Bei Guild Wars 2 kam es zu einer skurrilen Aktion. Wer einmal Glück hatte, wurde gleich doppelt beschenkt.
Wie die deutsche Fanseite GuildNews berichtet, bekamen einige Spieler überraschend Post von ArenaNet: Darin enthalten die Bonus-Gegenstände, die es beim Kauf der „heroischen Edition“ gibt.
Was war passiert? Glückspilze, die begrenzten Zugang zum ersten Stresstest der Erweiterung Heart of Thorns erhalten hatten, wurden nach demBeta-Test von ArenaNet dann manuell wieder zurückgesetzt. Da fiel auf, dass die Verkaufsedition, die diese Spieler hatten, gar nicht mehr angeboten wird und wohl auch nicht mehr im System ist. Deshalb entschied man sich dafür, ihnen die nächstbeste Edition zu geben: Und das war eben die Heroic-Edition mit all ihren Vorzügen.
Tja, Glück muss man haben. Wenn gute Sachen wirklich immer im Dreier-Pack kommen, kann man wohl ein Lotterie-Los empfehlen.
Bei Gamespot hat man sich mit Matt Sammons unterhalten, einem Senior Designer (der bärtige Herr aus dem Stream gestern), und auch der Creative Director James Barrett kommt zu Wort (der war im ersten Stream). Die erklären die Pläne von Bungie, was die Story angeht.
Das Wichtigste zu Bungies Story-Plänen für Haus der Wölfe in Kürze
Man möchte mit „Haus der Wölfe“ eine klare, in sich geschlossene, einfache Geschichte erzählen
Es werden neue Grimoire-Karte kommen
Es wird zwei rote Fäden geben: Einmal die Jagd nach Skolas, dem Anführer des verräterischen Haus der Wölfe. Die Jagd wird durch Quests vorangetrieben
Skolas?
Zum anderen sollen Spieler auf „Kopfgeldjagd“ gehen nach namhaften Vertretern der Gefallenen, die überall verstreut sind. Das wird durch Beutezüge gesteuert. Die Spieler sollen sich wie Kopfgeldjäger führen. Bounties von Petra Venj sollen die Spieler auf diese Jagd schicken
In der Welt möchte Bungie die „Sandbox“-Elemente stärker betonen. Das Erkunden soll sich lohnen
Bei Dunkelheit lauert setzte man auf einen NPC, Eris Morn. Sie sollte dem Kampf gegen die Schar Hintergrund und Tiefe verleihen. Bei Haus der Wölfe werden Petra Venj und Variks diese Rolle übernehmen. Petra wird aus Sicht der Awoken kommentieren, Variks kann die Sprache der Gefallenen übersetzen und versteht die Geschichte etwas besser
Bei Dunkelheit lauert hatte man kein „Cinematic.“ Bei „Haus der Wölfe“ wird es ein Eröffnungs-Cinematic geben, dass die Spieler in die neue Situation einführt, ihnen klar macht, um was es geht.
Könnte die Story von Haus der Wölfe im Sommer weitergehen?
Variks.
Mein MMO meint:So wie wir das verstehen und aus dem Interview rauslesen, wird die Story weiter so erzählt wie bisher: durch Kommentare der Händler, durch Quest-Texte, auch durch Grimoire-Karten. Da dürfte es nicht die „Revolution“ geben, die sich manche wünschen. Sondern man setzt auf kleine Verbesserungen der bisherigen Methode. Bungie sagt das nicht so, aber es deutet viel daraufhin, dass es so sein wird.
Erstaunlich ist es, dass Bungie überhaupt nicht von der Königin und ihrem Bruder spricht, sondern Variks und Petra Venj in den Vordergrund rückt. Dabei schien klar, dass die Königin im Fokus der Story stehen würden, auch nach dem Trailer.
Im ersten Stream fragte man DeeJ danach und der antwortete gewohnt ausweichend. Sie sei sicher geschützt. Werde sich zeigen, wenn die Zeit soweit sei.
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Vielleicht macht man es diesmal so, dass die Story “in einem späteren gratis Patch” fortgesetzt wird, damit das Spiel nicht so lange “starr” bleibt wie zwischen Dezember und Mai. Das könnte zu Informationen passen, Bungie wolle auch im Sommer “robusten Content” nachliefern. Ist im Moment aber nur Spekulation.
Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge sind Statistiken aus den Beta-Phasen bekannt geworden. Die Europäer haben die Nase vorn.
Unser guter Freund Mister Infografik ist wieder am Start und überschüttet uns mit Zahlen und Statistiken. Die wichtigsten Zahlen verschweigt uns my.com allerdings: Wie viele Spieler an den ersten zwei Beta-Phasen teilgenommen haben, sagt man nicht.
Allerdings ist zu erkennen, dass der „Kryomant“ wie schon im russischen Beta-Test auch im Westen die meisten Anhäger hat. Fernkämpfer kommen einfach gut an, ein Eismagier mit eingebauter CC dann noch mehr. Außerdem steht die Klasse auch Spielern ohne Gründerpaket zur Verfügung. Wenn man nur die Wahl zwischen Tank, Supporter und DD hat, fällt die Wahl wohl leicht. Weitere Infos: Drei Fünftel der Spieler entscheiden sich für einen männlichen Avatar und der tödlichste Boss wartet im Hafen von Naori auf die Spieler.
Die Abenteuer im MMORPG Neverwinter gehen weiter. Gemeinsam mit Wizards of the Coast und dem Bestseller-Autor R.A. Salvatore arbeiten die Cryptic Studios am Modul “Underdark”.
Wer sich ein wenig in der Welt der Forgotten Realms auskennt, dem wird “Underdark” ein Begriff sein. Dort leben die Drow, die Dunkelelfen, welche in den Geschichten der Forgotten Realms immer wieder eine wichtige Rolle spielen. Im neuen Modul reist ihr in die unterirdische Stadt Menzoberranzan, wo ihr auf den abtrünnigen Drow Drizzt Do’Urden trefft, den Protagonisten vieler bekannter Romane. Die Geschichte des neuen Abenteuers wurde dabei sogar von Autor R.A. Salvatore geschrieben.
Erscheinen soll “Underdark” noch in diesem Jahr sowohl für die PC- als auch für die Xbox-One-Version von Neverwinter. Die Enwickler des MMORPGs freuen sich bereits darauf, einen derart berühmten Schauplatz in das Spiel integrieren zu können und während sich ein Teil des Teams schon mit dem neuen Modul befasst, arbeitet ein weiterer Teil daran, neue Inhalte und Verbesserungen zu entwickeln, die noch vor der Veröffentlichung von “Underdark” ihren Weg in das Onlinespiel finden sollen.
Fans von Gildenbehausungen dürfen sich daher freuen, denn die Cryptic Studios werkeln momentan auch am Update Neverwinter: Strongholds, über das aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr verraten wird. Anpassungen und Umsetzungen vom Feedback der Fans bezüglich des aktuellen Moduls “Elemental Evil” sollen ebenfalls in Kürze erscheinen.
Die Entwickler wollen bald weitere Details zum Neverwinter-Modul “Underdark” bekannt geben. Haltet bis dahin doch Ausschau auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
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Der kommende Multiplayer-Blockbuster Star Wars: Battlefront musste bereits vor Release heftige Kritik einstecken, da der anfängliche Inhalt anscheinend weit hinter dem der Vorgänger liegt.
Gut, AT-ATs wird man nicht komplett selbst steuern können, dafür aber die kleineren Kampfläufer AT-STs. Dies wurde nun von Dice` Community Manager Mathew Everett bestätigt. In der aktuellen Version würde dies einen höllischen Spaß machen, genau wie die Missionen, die man auch im Einzelspieler-Modus erleben kann.
Kürzlich wurde auch der Lavaplanet Sullust vorgestellt, auf dem es einige Kämpfe auszufechten geben wird. Hier treffen die Spieler auf spezielle Sturmtruppen. Auf eine Frage, ob es sich bei den Maps im Spiel nur um Außenareale handeln würde kam die Antwort, dass es auch Indoor-Gebiete geben wird. Vermutlich spielen also einige Maps auch in Basen oder auf Raumstationen. Aktuell wird intern offenbar zudem ein neuer Spielmodus getestet, bei dem Thermal-Detonatoren eine wichtige Rolle spielen sollen. Übrigens ist es auch möglich X-Wing-Jäger zu steuern – bisher allerdings nur auf Planetenoberflächen.
Dice und Electronic Arts kündigten außerdem an, dass schon im Dezember mit Nachschub in Sachen Maps für Star Wars: Battlefront gerechnet werden darf. Dann erscheint der kostenlose DLC “Battle of Jakku”. Und bis zum Release am 17. November will man noch einige weitere Asse aus dem Ärmel zaubern. Vielleicht wird das Spiel doch nicht die totale Enttäuschung, die alle befürchten. Entwickler und Publisher sind jedenfalls überzeugt vom Erfolg des Spiels und rechnen mit 9 bis 10 Millionen verkauften Exemplaren.
Um das Fantasy-MMORPG Everquest Next ist es in den vergangenen Monaten ruhig geworden. Doch der Studio-Präsident der Entwickler, John Smedley, versichert: Es wird keine Vaporware.
„Vaporware“ ist ein Produkt, das mit viel Getöse angekündigt wird, aber letztlich nie erscheint. Viel Getöse gab es mal um Everquest Next, das dritte Spiel in der ruhmreichen Everquest-Franchise. Ein Erscheinungstermin liegt nach wie vor in weiter Ferne. Und in den letzten Monaten war es auch still um das ambitionierte Projekt geworden, das angetreten war, nicht nur mit zerstörbarer Umgebung die eigene Landschaft zu verändern, sondern gleich die ganze MMORPG-Landschaft mit.
Im Gespräch mit MassivelyOp geht John Smedley nun auf die Befürchtungen der Fans und die Häme der Nicht-Fans ein: „Everqust Next ist in einer tollen Verfassung, wird weiter entwickelt.“ Im Moment arbeite man an Qeynos und die Stadt sehe fantastisch aus: „Wenn wir bereit sind, etwas zu zeigen, wird Euch das umhauen, was wir und die User erschaffen haben.“
Und die Leute, die denken Everquest Next wäre Vaporware? „Whatever. Schaut Euch die Geschichte unserer Firma an. Da ist nix mit Vaporware … wir liefern!“
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft hat im 1. Quartal 2015 knapp 3 Millionen weniger Spieler als im letzten Quartal von 2014.
Bei Activision-Blizzzard stand der „Earning Call“ an, da muss man Zahlen vor den Shareholdern, den Anteilseignern, offen legen. Die für World of Warcraft sahen, wie fast jeder erwartet hat, nicht rosig aus. Ende 2014 stand man mit 10 Millionen Spieler so gut da, wie lange nicht, das gab man im Februar bekannt.
Im Januar, Februar, März 2015 ging es deutlich nach unten. Auf 7,1 Millionen „Suscriber“ ist man gefallen. Hier zählen nicht nur Abonnenten, wie wir sie verstehen, dazu, sondern auch Spieler aus Asien, die stundenweise in einem Internet-Café eingeloggt, WoW gespielt und dafür in den letzten 30 Tagen bezahlt haben.
Sinkende Spielerzahlen, aber keine allzu großen finanziellen Verluste
Grämen muss sich Activision Blizzard aber wahrlich nicht. Die großen Gewinner im Stall sind Destiny und Hearthstone. Zusammen hätten beide Games 50 Millionen Spieler und einen Umsatz von 1 Milliarden US-Dollar bislang erzielt. Da Hearthstone erst kürzlich die 30 Millionen Spieler-Marke gefeiert hat, müsste Destiny jetzt 20 Millionen Accounts haben. Bei beiden Spielen muss man aber nicht in den letzten Monaten bezahlt haben, um in dieser Statistik aufzutauchen, sondern lediglich einen Account besitzer, daher ist ein Vergleich zu WoW hier unfair.
Für die Beta von Heroes of the Storm hätten sich 11 Millionen Spieler registriert, heißt es.
Mein MMO meint: Auch wenn’s nahe liegt, ist das nun kein Grund erneut das Ende der World of Warcraft auszurufen. Mit einem Rückgang war zu rechnen. Dass der so drastisch ausfällt, ließ sich eigentlich auch absehen. Allerdings verlor WoW noch nie so schnell Spieler nach einer Erweiterung wie dieses Mal. Mit 7,1 Millionen ist man wieder fast auf dem Tiefpunkt, den man im Sommer 2014 erreicht hatte.
Mit der Gold-für-Spielzeit-Münze wird man dem wahrscheinlich entgegenwirken wollen und hat da schon eine Antwort gefunden. Beim Content-Nachschub muss man allerdings zulegen. Die Erweiterung “Warlords of Draenor” zeigt Schwächen Spieler über die Raids hinaus zu beschäftigen.
Bei Blizzards MOBA „Heroes of the Storm“ erfreut sich die Beta großer Beliebtheit. Beim Financial Call gab man Zahlen bekannt.
Im Financial Call von Activision Blizzard tauchte auch das langsam flügge werdende MOBA „Heroes of the Storm“ auf. Da gibt’s im Moment noch wenig harte Zahlen. Aber das, was man den Anteilseignern sagt, klingt nach einem Hit. 11 Millionen Spieler hatten sich für die Beta registriert. Das ist mal eine Hausnummer.
Am 2. Juni wird man das Spiel releasen. Den Investoren machte man das „Heroes of the Dorm“-Event schmackhaft. Das sei beim US-Sport-Sender ESPN2 in der Prime-Time ausgestrahlt worden: Das erste Mal, dass der Sportsender ein College-eSport-Event übertragen hat. 460 Schulen aus Kanada und den USA hätten am Event teilgenommen.
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Publisher Aeria Games hat ein Video zum kommenden F2P-MMO “Echo of Soul” veröffentlicht, das die unterschiedlichen PvP-Inhalte des Korea-Hits vorstellt.
Seit einigen Tagen befindet sich das F2P-MMO Echo of Soul in der westlichen Closed-Beta. Vor dem Release möchte man das MMORPG aber noch Genre-Fans schmackhaft machen: Nachdem zuletzt die Highlights im PvE veranschaulicht wurden, stehen dieses Mal die Spieler-gegen-Spieler-Inhalte im Fokus.
Keine Lust auf PvE? Kein Problem!
Muss nicht sein!
Wenn euch gerade nicht nach Monsterschubsen ist oder PvE-Inhalte generell langweilen, könnt ihr sie einfach meiden. Zum Maximallevel kommt ihr auch, wenn ihr euch mit eurem Charakter in PvP-Gefechten beweist. Als PvP-Spieler ist es demnach nicht notwendig, sich durch alle PvE-Quests und Dungeons zu quälen. Die Alternative: Erfahrung und Gold bei den 15vs15 Schlachtfeldern einsacken, wovon es anfangs zwei geben wird.
Zum einen wäre da das Mühltal. Hier geht es darum, gegen das andere Team um Rohstoffe zu kämpfen. Bei dem anderen Battleground, “Schlachtfeld des Mutes”, handelt es sich um eine Capture-the-Flag-Map, auf der Basen eingenommen und gehalten werden müssen. Hin und wieder erscheint auch ein NPC-Boss, der Extrapunkte verleiht und somit für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen soll.
Auf nach Valhalla
Am spektakulärsten scheint der Kriegsschauplatz Valhalla zu sein, der nach dem Ruheort der gefallenen Kämpfer in der nordischen Mythologie benannt wurde. Bis zu 1000 Spieler können auf diesem Schlachtfeld für ihre Gilden kämpfen. Das Ziel liegt darin, sich einen gigantischen Welt-Boss zu schnappen, der wertvolle Beute für die Gildenmitglieder bereithält. Der Modus öffnet allerdings nur zu bestimmten Zeiten.
Klassische Duelle, die Möglichkeit Gildenkriege zu führen und kompetitive 5vs5 Arenen runden das PvP-Angebot ab. Doch seht selbst:
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Wir konnten das aussichtsreiche MMORPG bereits vorab antesten. Unseren Ersteindruck, bei dem wir auch auf das PvE eingehen, lest ihr hier: Echo of Soul: Das beste MMORPG seit Langem?
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Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 6.5., ab 20:00 Uhr in einem Live-Stream auf Twitch die neue PvE-Aktivität Gefängnis der Alten enthüllt. Wir begleiten das mit einem Live-Ticker auf Deutsch.
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des PvP. Alles, was bei Haus der Wölfe im Schmelztiegel anders werden würde, hat man da behandelt. Davon war nicht jeder ein Fan. In dieser Woche soll es um das PvE gehen. Heute Abend startet um 20:00 Uhr ein Live-Stream auf Twitch, der die neue Aktivität „Gefängnis der Alten“ vorstellen soll und vielleicht auch den neuen Strike.
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Wir bei mein MMO werden den Stream auf Deutsch mit einem hoffentlich informativen und launigen Live-Ticker begleiten.
19:05: Die letzten Wochen war es mittwochs deutlich ruhiger bei Destiny. Heute war schon den ganzen Tag über eine Menge los. Erstmal durchschnaufen. Hier ist der Teaser-Trailer von gestern; und wir haben auch noch einen Artikel mit dem, was wir über das Gefängnis der Alten schon wissen. Da könnt Ihr Euch bis 20:00 Uhr auf den neuesten Stand bringen.
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19:10: Der Traffic aus unserem kurzen Patch-Artikel geht grade hoch wie irre. Das heißt wohl, dass der Patch jetzt live geht und Leute aus dem Spiel gekickt werden. Morgen werde ich mir wieder böse Briefe durchlesen dürfen, wir würden nur über Destiny schreiben, und der Chef wird mich wieder tadelnd anschauen.
19:25: Der Community-Vertreter heute Abend ist übrigens Professor Broman, ein sehr sympathischer Live-Streamer. Hier könnt Ihr sehen, wie er sich seine Gjallarhorn auf der Xbox One verdient. Knallharte Arbeit, erstklassige Gabelführung.
http://youtu.be/CGnTbPGuPwQ 19:30: Halbe Stunde noch – Böse Zungen könnten ja sagen, Bungie patcht, um die Zuschauerzahlen beim Stream zu steigern, aber so böse Zungen haben wir zum Glück nicht
19:45: Die spannenden Fragen heute drehen sich sicher um den Ablauf der Instanz. Da weiß man eigentlich noch nichts. Wird es Matchmaking geben? Wie ist es vom Schwierigkeitsgrad, kommt man da “so durch” oder muss man wirklich trainieren? Wie sieht’s mit dem Loot aus? Wie stellt man es an, dass das Gefängnis der Alten jede Woche etwas anders ist? Gibt es Modifikatoren wie im Nightfall? Haben die Gegner Boss-Mechaniken oder spult man das so runter? Wie lange geht das Ding circa? Eigentlich will man noch so ziemlich alles wissen.
19.57: Nicht enttäuscht sein, wenn es um 20.00 Uhr nicht direkt losgeht, letztes Mal kam da auch noch ein längerer Vorlauf.
20:02: Jau, kommt ein Vorlauf. Gegen 20:05 dürfte es dann losgehen.
20:05: Wie zu erwarten war, durch den Server-Down ist die Zuschauerzahl extrem hoch. 130k zum Start, soviel hatte der letzte Stream nie, und der in der Woche davor nur zur Top-Zeit gegen Ende. Oh DeeJ hat mal wen gefunden, der kleiner ist als er.
4 verschiedene Schwierigkeits-Grade, der leichteste davon mit Matchmaking, der Rest ohne
20:07: 3-Spieler-Aktivität und Matchmaking ist aktiv. Nicht wie bei Raid oder Nightfall, sondern wie bei Strike oder Weekly. Es hat Modifikatoren und soll immer wieder spielbar sein. Das gilt aber nur für die 28er-Version. Es wird 3 Hard-Modes geben, die sind dann NUR für vorgefertigte Teams gedacht – für Level 32, 34 und 35. Die beiden kleineren Herausforderungen (32 und 34) werden rotieren, da werden jede Woche andere aktiv sein. 5 gibt es zur Auswahl für die beiden Slots. Die große, die 35er, ist immer gleich, das ist sozusagen der “Endboss” der ganzen Erweiterung. Spieler können die 3 Herausforderungen angehen in einer Woche – sie sind auf einem wöchentlichen Reset. Die normale Match-Made-Arena kann in der Woche mehrmals gespielt werden. Es ist also im Prinzip NICHT EINE Aktivität, sondern es sind 4 hier zusammengefasst.
Bei IGN heißt es später: Der 35er ist immer gleich; bei dem 34er und dem 32er Strike gibt es eine Rotation aus 5 Varianten: der 34 aus Woche 1 wird der 32er der Woche 2 und auf 34 rückt dann ein anderer nach.
20:10: 160.000 Zuschauer, ziemlich krass. Oh, es gibt neue Modifikatoren für die einzelnen Wellen sogar. Grade probieren die 3 das “34er”-System aus. DeeJ macht sich über Dinklebot lustig. Links sieht man das 1 von 3 Wellen “fertig”-Symbol, das Destiny-Spieler so gut kennen.
20:15: Das sieht nach ziemlichem Chaos aus. Wie gedacht, kommen die Gegner wohl in Wellen. Variks macht den Ansager. Der 34er, den sie grade spielen, ist wohl eine Schar-Herausforderung und sieht auch entsprechend aus.
Modifikatoren, Nebenaufgaben, Abwechslung
20:20: Die drei Spieler machen reichlich von der “Wiederbeleben”-Funktion-Gebrauch. Ungefähr 20 verschiedene Modifikatoren soll es hier wohl von Runde zu Runde geben, die dürften dafür sorgen, dass jeder Run ein bisschen anders wird.
20:24: Wenn die 3 Wellen geschlagen sind, startet der nächste Teil der Herausforderung, die nächste Runde, dann mit neuen Gegnern und neuen Modifikatoren. Diesmal ist Primärwaffen-Schaden erhöht. Broman und DeeJ haben sich eben verliebte Blicke zugeworfen, weil Broman DeeJs Anspielung auf die Star-Wars-Müllquetsch-Szene verstanden hat. Man kann schon verstehen, warum Broman so beliebt ist, es macht einfach Spaß ihm zuzusehen, wie er panisch rumbrüllt. Der Servitor ist übrigens “auf unserer Seite”, durch den spricht Variks zu den Hütern.
20:28: Mit dem Entschärfen der Minen kommt eine Art “Capture-the-Flag”-Mechanik ins PvE.
20:30: Ah das Geheimnis um diesen Spezial-Raketenwerfer ist gelöst. Das sind “Sonder-Waffen”, die man aufsammeln kann. Ähnlich wie ein Relikt – auch mit weißem Kreis. Der Raketenwerfer funktioniert übrigens wie ein Fusionsgewehr, muss aufgeladen werden, in der Concept-Art sah er so aus:
Im Spiel dann so:
20:32: Beim Wipe fängt der Flügel von vorne an, mit der ersten Runde. Der Entwickler wird gefragt, wie fies die 35er-Herausforderung ist auf einer Skala von 1 bis 10. Seine Antwort: ein ziemlich dreckiges Lachen: Echt fies!
20:35: Der Lieblings Modifikator des Entwickler ist Brawler: Mehr Nahkampfschaden für alle. Bromans Kommentar: Ich mag’s Dinge zu boxen.
20:37: DeeJ wird sich wieder einiges anhören dürfen von den Progamern, sind zum 2. Mal gewipet.
20:40: Zählt die Mythoclast als Primärwaffe und profitiert von dem Bonus hier? Der Designer Matt Sammons weiß das auch nicht: Ich hab das zwar designet, aber ich hab nicht alle Waffen. DeeJ springt ein: Es sind viele Fachleute am Werk, der eine macht das, der andere das. Nicht jeder kennt sich mit allem aus.
20:44: Für die 3. Runde jetzt neuer Modifikator: Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren sich aber nicht. Auch die alten Nightfall-Modifikatoren können im Gefängnis der Alten aktiv sein. Sammons weiß aber nicht, ob hier in diesem speziellen 34er-Hard-Mode. Nach Schar und Kabale, wieder Kabale.
20:52: In dieser Runde müssen sich die Spieler einen ViP schnappen und killen, bevor der alle Checkpoints erreicht. Das kommt zweimal – und ist wohl relativ schwierig.
3 Wellen pro Runde, 5 Runden pro Aktivität, alle Gegner-Rassen sind dabei, aber nicht jedesmal
20:55: Über Twitter hat Bungie verraten: 3 Wellen pro Runde. 5 Runden pro Aktivität. Alle 4 Rassen sind dabei und jede hat dann eine auf sie zugeschnittene Umgebung. Wenn man dann noch überlegt, dass es im Prinzip 4 Schwierigkeitsstufen gibt … schon ordentlich.
20:56: Destiny soll übrigens ab 21:00 Uhr wieder gehen.
21:00: Oha, die Vestian Destiny wurde wohl gesehen. Neues legendäres Item. Eine “schnell feuernde Pistole” im Spezialslot. Arc-Burn ist in der vierten Runde aktiv. Im Wimmelbild damals war die 347 Vesta Dynasty eine exotisches Scoutgewehr. Kann sein, dass in den Monaten seitdem, dieses Ding draus wurde:
21:03: Dieser spezielle Teil des Gefängnis ist Hive/Cabal. Andere könnten dann Fallen/Vex sein zum Beispiel.
21:06: Durch die wechselnden Modifikatoren und die Spezial-Aufgaben scheint die Aktivität auf jeden Fall ziemlich abwechslungsreich zu sein. Sie dürfte Hüter bevorzugen, die reichlich Waffen dabei haben und frei wählen können. Also für alle Irren, die unbedingt JEDE gute legendäre Waffen mit allen möglichen Modifikatoren haben musste und auch entsprechende exotische Rüstungen für ihre Klasse sammelten: Ihr hattet die ganze Zeit Recht. Ihr seid keine irren Messis mit Komplettierungswahn, sondern ihr wart vorausschauend und weise. Das wolltet Ihr doch hören, oder?
21:10: Also DeeJ … das hat glaub ich jeder der 164.000 Zuschauer gesehen, dass das eine schlechte Idee war und übel ausgehen würde.
Kniffliger als für die 3 Streamer gut ist
21:12: Die Experten von reddit schauen sich das natürlich auch an, ihre Einschätzung: Sieht wirklich gut aus und ist auf jeden Fall auf Raid-Niveau vom Schwierigkeitsgrad her. Sonst scheinen sich doch einige über die etwas zu schrille und laute Art von Professor Broman zu ärgern. Der ist wohl nicht so richtig “massentauglich.”
21:13: Es ist jetzt doch deutlich länger als gedacht, in den Wochen davor war so 20:45, 20:50 Ende. Bei Twitter droht Bungie schon, DeeJ von der Bühne zu zerren, wenn sich das noch länger zieht.
21:18: Ich glaube, DeeJ denkt sich seit 30 Minuten, dass es wohl besser gewesen wäre, sie hätten die 32er Version gespielt.
21:21: Die Destiny-Server sind übrigens wieder oben, so seit 21:15.
21:25: Es gibt übrigens Änderungen an den Nightfall/Weekly-Strikes. Das hat Destiny wieder IGN exklusiv erzählt: Die werden mit Haus der Wölfe nicht mehr identisch sein. Es wird dann in jeder Woche einen Nightfall geben und einen anderen Weekly-Strike.
21:26: Die drei machen jetzt langsam Schluss. Das soll der letzte Versuch werden.
Kein Raid für Haus der Wölfe, aber Bungie arbeitet an welchen
21:28: Übrigens noch mal bestätigt gegenüber IGN: Haus der Wölfe wird keinen Raid haben. Man arbeitet bei Bungie zwar an Raids (mehreren sogar), aber nicht für Haus der Wölfe. Sondern die wären dann in seperaten DLCs, die auch seperat erworben werden müssten.
21:31: Laut IGN gibt’s 8 Modifikatoren für das Gefängnis der Alten. Am Ende einer Runde bekommt man einen “Schlüssel”, ein neuer Teil des Gefängnis öffnet sich und hier gibt es Belohnungen. Sie haben wohl legendäre Waffen bekommen. Angeblich soll es da auch Chancen auf exotische Items geben. Die Endgegner seien wie in Strikes, große, schwere Ausgaben von normalen Mobs und könnten ordentlich einstecken.
21:33: Zu der Belohnungs-Sache kommen wir im normalen Stream wohl nicht mehr.
21:35: Jau, der Stream ist zu Ende. DeeJ sagt, man hatte Presse und Youtuber da, die Spieler könnten sich nun umschauen, ob in ihrer Ecke des Internets auch über Destiny gesprochen wird.
21:36: Wir werden den Live-Ticker noch aufpolieren und schauen, was es parallel zum Stream noch an Neuigkeiten gab. Vielen Dank, dass Ihr bei zu uns Gast wart. Wenn Ihr Infos über Destiny oder andere MMOs sucht, wisst Ihr ja, wo Ihr uns findet. Schönen Abend noch.
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Beim MMO-Shooter Destiny soll heute Abend, am 6.5., der Patch 1.2.0., ein wichtiges Update, aufgespielt werden. Das wird aber noch nicht aktiviert.
Heute ist eine Menge los bei Destiny. Für 20:00 Uhr ist der Live-Stream auf Twitch angesetzt und vorhin wurde bekannt, dass sich Bungie ein Trademark hat schützen lassen. Es passiert aber sogar noch mehr: Den ganzen Tag schon gibt es Gerüchte, dass heute Abend ein Patch aufgespielt werden soll. Und dem ist tatsächlich so: Heute Abend soll der Patch 1.2.0 erscheinen. Da könnte es wohl auch zu einem kurzen Server-Down kommen, die Spieler sollen aus den Aktivitäten geworfen werden.
Der Patch wird aber noch nicht aktiviert. Das heißt für die Spieler ändert sich erstmal nichts. Das erklärt auch, warum man den Patch nicht – wie die davor – größer angekündigt hat.
Der Patch wird gerade aufgespielt, währenddessen ist Destiny auf allen Plattformen nicht zu erreichen. Die Server sind down. Frage ist dann, wie groß der Patch in Destiny sein wird.
Destiny will be offline for all platforms for the duration of the patch implementation, starting now. Standby for updates.
Sollte der Destiny-Patch in den nächsten paar Stunden auftauchen, wäre das nicht so tragisch, man müsste nicht ganz auf Destiny verzichten. Ab 20:00 Uhr veranstaltet Bungie auf Twitch einen Live-Stream, hier will man das “Gefängnis der Alten”, die neue PvE-Akitivität, vorstellen. Wir werden das auf mein MMO mit einem Live-Ticker begleiten.
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Die Entwickler des MMO-Shooters Destiny Bungie haben ein Trademark geschützt: Das könnte der Name der nächsten größeren Erweiterung sein, vermuten nun einige.
Das Gerücht sah allerdings den DLC Haus der Wölfe für März 2015 vor. Wie das ausging, wissen wir inzwischen.
Inoffiziell.
Auch im legendären Vertrag zwischen Bungie und Activision tauchte der Name „Comet“ immer wieder auf. Das sollte wohl so eine Art Codename für größere Erweiterung, sozusagen für „Zwischen-Destinys“ werden, die dann zwischen zwei Teilen der Franchise jeweils in ungeraden Jahren erscheinen würden. Aber auch dieser Vertrag ist weit davon entfernt, offizielle Quelle zu sein. Auch der ist mittlerweile hoffnungslos veraltet.
Zurück zu Comet: Darüber wissen wir im Moment kaum mehr als im Januar. Zwei Informationen haben wir seitdem bekommen: Bungie plant wirklich eine „größere Erweiterung“ später im Herbst 2015. Und dort soll es wohl einen weiteren Raid geben. So sagte man, nachdem klar wurde, dass es in Haus der Wölfe keinen gibt, dass man später im Jahr noch einen bringen werde. Viele Spieler nahmen an, das hieße: Bungie wolle einen Raid für “Haus der Wölfe” später kostenlos nachreichen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass der mit dem nächsten kostenpflichtigen DLC kommt.
Heute wissen wir lediglich, dass Bungie ein Trademark geschützt hat: „The Taken King“ (der eroberte/geschlagene/gefangene König) und das von dem Anwalt, der auch Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe schützte.
The mark consists of the words THE TAKEN KING in CAPS in the color gray. Below the “A,” “K,” and “E” in the word TAKEN is a graphic image consisting of a large oxblood “V” in the form of two slightly outward curved slashes. Rising from a position approximately two-thirds up the inner sides of the large “V” is an inverted “V” with curved sides, and beneath the inverted “V” is an “X” consisting of two oxblood slashes resting half-way up the sides of the large “V,” whose lines cross below the center of the inserted “V” and then point straight up.
Bei Eurogamer etwa glaubt glaube man, das Symbol sehe stark nach „der Schar“ aus, bei „The Taken King“ könne es sich um Crotas Papa Oryx handeln. Comet war wohl, was man so hörte, als Schar-Erweiterung gedacht. Das könnte also zur Theorie passen.
Aber Genaues weiß man nicht. Es könnte auch sein, dass es einer der nächsten kleineren DLCs wird oder Untertitel für etwas ganz anderes oder auch gar nicht verwendet wird.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben die Entwickler von Zenimax nun einen kleinen Hinweis gegeben, wie man sich den Rest des Jahres nach dem Launch von TESO auf Playstation4 und XBox One vorstellt.
Jetzt gibt es zumindest eine grobe Richtung. Auf dem Twitter-Account hat man verraten, dass man nach dem Konsolen-Launch die „Kaiserstadt“ bringen werde. Danach ist die DLC-Zone „Orsinium“ geplant.
@CaptainDumac We plan to release Imperial City after console launch, and Orsinium is slated for release after that.
Die Kaiserstadt ist eine Ergänzung der PvP-Zone „Cyrodiil.“ Über diese „PvE in einer PvP mit PvP-Elementen“-Zone haben wir schon häufig berichtet. Über die Orc-Hauptstadt Orsinium wurde bei TESO schon häufiger als mögliche neue Zone gesprochen: Auch als eine “Stadt-Location”, bei der dann das Justiz-System eine größere Rollen spielen könnte. Auf der Quakecon 2014 vor 10 Monaten gab es auch einige Bilder zu sehen. Das Thema ist aber in der Community nicht so präsent wie die Kaiserstadt.
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Man wollte weiblichen Modellen keine Vorteile gegenüber den männlichen einräumen, deshalb verwenden Männer und Frauen in H1Z1 das „gleiche Skelett.“ Daher machte man die Frau „athletisch“ und „authentisch.“ Zwischen den Zeilen lässt sich da wohl ein „burschikos“ herauslesen, doch der Art-Director tut alles dafür, hier in kein Fettnäpfchen zu treten. Obwohl Horrorfilme etwas anderes suggerieren, räumt man den “athletischen” Frauen wohl die größten Überlebenschancen in einer Zombie-Apokalypse ein.
Um’s mal politisch inkorrekt zu sagen: Athletischer Körperbau scheint hier als Code für wenig Brust, wenig Hüfte, wenig Po zu stehen.
Die weiblichen Eigenschaften sind also nicht sehr ausgeprägt. Die Silhouette sollte sowohl für männliche als auch weibliche Modelle gleichbleiben.
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Ebenso verhält es sich mit den Klamotten. Hier ist „Unisex“ das Stichwort. Alles, was dem Mann passt, sollte der Frau auch passen. Damit es hier keine Unterschiede gibt oder Spieler sich lästig durch Menüs klicken müssen. In der Zombie-Apokalypsen steht man eben auf Jeans und T-Shirt.
In der Zukunft will H1Z1 weitere Möglichkeiten bringen, den eigenen Helden oder die Heldin von anderen abzuheben: darunter verschiedene Hautfarben, Stimmen und Frisuren.
Das Sandbox-MMO Landmark hat die bestehende Welt komplett vom Server gewischt und baut neu auf.
Ein bisschen Hickhack gab es um den Wipe-und-Update-Tag bei DGC‘ Sandbox-Game Landmark: Der Wipe samt riesigem Patch sollte eigentlich Ende April kommen, man verschob ihn auf den 5. Mai, sagte dann: Wir brauchen noch länger, wir machen es am 11. Mai. Später hieß es: Wir schaffen den 5. Mai doch.
Seit gestern Abend um 19:00 Uhr ist Landmark daher erstmal dicht, die bestehende Welt Geschichte. Man veranschlagt 48 bis 72 Stunden dafür, um den umfangreichen Patch aufzuspielen und die Tore zur neuen Welt zu öffnen. DGC überarbeitet so ziemlich jedes Spiel-System, bringt Erfolge neu hinzu, verändert den Handwerks-Bereich, die Art, wie Materialien geerntet werden, und sogar, wie Landmasse generiert wird.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 8.5., der Händler Xur in den Turm. Er kann die besten Waffen und Rüstungen Destinys feilbieten. Kennt man diesen Freitag sein Inventar?
Noch zweimal taucht Xur im Turm von Destiny auf, bevor der Haus-der-Wölfe-Wahnsinn beginnt. Vor ein paar Monaten konnten Data-Miner genau vorhersagen, was er im Inventar haben würde. Seit einigen Wochen herrscht aber „Das Schweigen der Data-Miner.“ Gibt es für Freitag, dem 8. Mai, denn eine Ausnahme?
Ihr wolt Euch vielleicht lieber hinsezten.
Ja, die gibt es. Vor Monaten schon sagte der Data-Miner Megaman die „wichtigsten“ Inventare für Xur voraus und das bis zum 15. Mai, weil er annahm, dass danach sowieso Haus-der-Wölfe starten würde. Womit er Recht behalten sollte.
Genau für den 8. Mai gibt es die wahrscheinlich beste Vorhersage überhaupt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Vorhersage schon sehr alt ist, die stammt aus dem Februar. Damals gab es weder ein garantiertes Engramm, noch eine garantierte schwere Munitions-Synthese.
Wir wissen nicht, ob Bungie das Inventar Xurs im Laufe der Zeit für diesen Freitag geändert hat. In der Vergangenheit geschah das nur selten und in diesen seltenen Fällen, bei denen die Vorhersage nicht mit dem Resultat übereinstimmte, wurde das Inventar eher „noch besser.“
Das hier dürfte, nach den Änderungen Bungies, die letzte Vorhersage für Xur sein, die wir überhaupt bekommen oder noch haben. Es sei denn, es finden sich irgendwelche neue Methoden. Danach sieht es im Moment allerdings nicht aus.
Das sagt die Vorhersage für Xur am 8.5.
Hier ist die Vorhersage. Es gilt natürlich: Wir können keine Garantie übernehmen.
Als Waffe verkauft Xur das exotische Maschinengewehr Donnerlord. Das hatte er bislang noch nie im Angebot. Es kostet 17 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er den DLC-Helm “Das Glashaus” dabei.
Für Jäger bietet er den ATS/8-Arachnoid, einen DLC-Helm, an.
Und für die Warlocks müsste er die Handschuhe “Die Klauen des Ahamkara” mit sich führen, wenn die Vorhersage stimmt.
Allein schon aufgrund der Donnerlord wäre das ein Inventar, über das sich viele freuen könnten. Noch nie verkaufte Xur das exotische Maschinengewehr. Nur eine Waffe ist im Moment noch begehrter.
Es bleibt, die Daumen zu drücken, dass das Inventar wirklich so kommt. Außer für die Leute, die schon eine Donnerlord in Destiny haben, die wollen erfahrungsgemäß, dass ihre Waffe “exklusiv” bleibt.
Seit 2 Tagen ist der versprochene 12fache-XP-Booster in Star Wars: The Old Republic für Klassenmissionen aktiv und noch ein klein wenig besser als gedacht! Denn nicht nur der reine Erfahrungsgewinn wird erhöht, es wird auch Sorge dafür getragen, dass die Charaktere immer passende Ausrüstung parat haben.
Schneller Reisen und mehr Marken in SWTOR
Durch den letzten Patch wurde auch das Schnellreise- und Taxisystem überarbeitet: Sobald man einen neuen Planeten betritt, sind automatisch alle Punkte freigeschaltet, sodass man bequem von einer Mission zur nächsten kommt und lange Laufwege wegfallen. Wer schon einige Vermächtnislevel angesammelt hat, kann die Schnellreise-Abklingzeit sogar auf 0 senken. Einmal Nar Shaddaa Rotlichtviertel hin und zurück – in nur 30 Sekunden!
Während man sich durch eine der 8 verschiedenen Klassenstorys questet, könnte man relativ schnell in Ausrüstungsprobleme kommen, da man die ganzen “normalen” Missionen auslässt. Um dieses Problem zu beheben, gewähren alle Klassenmissionen nun deutlich mehr “einfache Auszeichnungen” die auf jeden Planeten gegen brauchbare Rüstung getauscht werden kann, sodass man ohne Probleme Stufe 55 in ein bis zwei Tagen erreichen kann.
Wer nicht will, der macht nicht mit
Möchte man lieber das ganze Spiel im normalen Tempo erleben, kann man auf Wunsch den Erfahrungsschub einfach deaktivieren. Auf der Flotte gibt es den Gegenstand “Modul des weißen Spitzwinkels”, der den 12x-EP-Booster für 8 Stunden ausschaltet – natürlich kann man ihn jederzeit wieder aktivieren.
Der Erfahrungsbonus für Abonnenten wird bis zum Herbst dieses Jahres andauern, es bleibt also ausreichend Zeit, um alle Twinks nachzuleveln oder endlich mal einen Charakter auf die Maximalstufe anzuheben, die mit der Erweiterung “Shadow of Revan” erhöht wurde. Vor Kurzem ist mit dem “Aufstieg des Imperators” zudem noch neuer Content hinzugekommen, den man sich ebenfalls anschauen könnte:
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Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront dürfte Electronic Arts viel Freude machen, jedenfalls sieht man die Aussichten rosig und rechnet fest mit einem Erfolg.
Beim vierteljährlichen „Financial Conference Call“ von Electronic Arts war eine Sektion auch „Star Wars Battlefront“ gewidmet. Das soll im November erscheinen. EA rechnet damit, dass von Battlefront bis zum 31. März zwischen 9 und 10 Millionen Einheiten verkauft werden. Die Einschätzung basiere auf den Verkäufen der früheren Battlefront-Spiele (die wurden so 9 Millionen-mal verkauft) und denen der Battlefield-Serie, die verkaufen sich im Schnitt 15-Millionen-mal.
Die Vorzüge von Battlefront liegen für EA auf der Hand: Man hofft auf den Hype aufzuspringen, den der Kinofilm auslösen wird. Man habe zudem gehört, dass auch Disney und LucasFilm „very excited“ über das Spiel seien. Der Trailer zum Game wurde mittlerweile 29-Millionen-mal gesehen und habe “sehr starke” Reaktionen ausgelöst, wie es heißt.
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Außerdem habe man Vertrauen in das Studio DICE, die wüssten genau, was sie da tun und welches Spiel sie entwickelten. Ihr Fokus sei klar. Die Plattformen (PC, PS4, XBox One), auf denen Star Wars Battlefront erscheine, seien mittlerweile schon eine Zeit auf dem Markt und hätten entsprechend hohe User-Zahlen.
Star Wars Battlefront schon voll spielbar, auf der E3 zeigt man mehr
Auch für den Launch sieht man keine Probleme voraus, hier habe das Team aus Battlefield 4 eine Menge gelernt. Im Moment sei Star Wars Battlefront schon „voll spielbar.“ Auf der E3 im Juni werde man mehr vom Game zeigen. Und man zweifelt nicht daran, den Releae-Termin im November zu halten.
Die letzten Wochen habe ich mich ja eher über spezifische Dinge aufgeregt, mal mehr und mal weniger gut recherchiert (*hust*). Heute soll es um ein Thema gehen, welches ich ganz allgemein als die “Plage” des 21. Jahrhunderts der Gaming-Industrie sehe. Nein, es sind nicht absurde DLC-Mechaniken, aber das kommt der Sache schon relativ nahe. Es geht um Echtgeld-Shops im Allgemeinen und dazu würde ich am Ende auch gerne eure Meinung hören!
Früher war die Welt noch in Ordnung
Als ich noch jung war (in Dämonenjahren ist das schon eine Weile her) war die Welt der Videospiele noch relativ einfach. Man besaß einen GameBoy und hatte sich “Pokemon” (rot! – was sonst?!) über mehrere Wochen zusammengespart oder einfach zum Geburtstag schenken lassen. Das haben die meisten Freunde ebenfalls so gehandhabt und dann wurde fleißig miteinander und gegeneinander gespielt.
Ein wenig später gab es die ersten LAN-Parties, auf denen man ausführlich Warcraft 3, Counter-Strike oder Call of Duty spielte. Reden wir für einen Moment nicht darüber, warum jeder von uns die Spiele hatte… ach egal, weiter im Text!
Spiele machten uns gleich…
Worum es mir nun geht, ist Folgendes: Games waren damals etwas, das junge Menschen auf eine ganz besondere Weise verbunden hat. Denn innerhalb des Spieles war es vollkommen egal, ob du der Sohn oder die Tochter einer eher ärmeren Familie warst oder das Kind vom Staatsanwalt. Durchs Spielen verschwanden Barrieren, die an anderer Stelle durch soziale Unterschiede (wenn man ehrlich ist, sind es eher finanzielle Unterschiede und nichts Soziales) aufgebaut wurden. Alle waren gleichwertig und die einzigen Differenzen bestanden, wenn überhaupt, aus der Zeit, die man in das jeweilige Spiel investiert hatte.
… aber heute machen sie einige gleicher
Heute ist das anders. Wer im realen Leben viel Geld hat, der kann das fast immer innerhalb der virtuellen Welt zum Ausdruck bringen. Man kauft einfach 20.000 Kartellmünzen, erwirbt für 20€ ein brennendes Metallpferd oder besitzt sämtliche Skin-Variationen und wenn sie sich nur durch den Lidschatten des linken Auges voneinander unterscheiden. Eine ganze Generation an kostenlosen “Spielen” lebt sogar nur noch davon, dass man jeden Spaß und Erfolg hinter Zusatzkäufe versteckt (Beispiele: Heroes Charge, Travian, etc.).
Natürlich verstehe ich auch die Seite der Entwickler, denn wenn man Leuten Geld abnehmen kann, dann ist das als Konzern immer die richtige Entscheidung. F2P-Titel wie SMITE, LoL oder viele andere bauen auf solche Käufe, um zu überleben. Trotzdem trauere ich der Zeit nach, in der man 70 DM auf den Tisch legte und dann alles im Spiel erreichen konnte. Wer will, der schmeißt heutzutage einfach noch 300€ hinterher und ist dann ein ganz besonderes Schneeflöckchen. Und das schafft Unterschiede, die in den Köpfen der Spieler immer bewusst oder unbewusst mitspielen. Dabei hätte man im Grunde mit der Einführung des Internets diese Unterschiede doch so schön beseitigen können.
Wie seht Ihr das Ganze? Hänge ich wieder zu sehr in der Vergangenheit? Oder genießt Ihr sogar solche Cashshops? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sind auf dem japanischen Playstation-Blog nun Bilder einer seltsamen Kreatur aufgetaucht. Man vermutet dahinter den Boss der neuen Story.
Destiny wird auch in Japan vertrieben. Im dortigen Playstation-Blog erschien nun diese Schönheit, die wir im Westen noch nicht zu Gesicht bekamen. Man diskutiert darüber gerade wie über eine Yeti-Sichtung. Was verbirgt sich hinter diesem Wesen?
Achtung, enthält vermeintliche Spoiler für den nächsten DLC, wenn es denn so kommt:
Ein früher Favorit ist „Skolas“, Kell des Haus der Wölfe. Der könnte in der letzten Story-Mission der Endgegner werden, da müssen Hüter ihn wohl daran hindern sich das Wissen und die Macht der Vex unter die vier Arme zu reißen. Die Vex waren die Feinde im ersten Raid “Die Gläserne Kammer.”