Beim Free2Play-MMO Rift hat ein Fan jetzt so genaue Pläne für spezielle Handwerk-Rifts vorgestellt, dass ein Entwickler sagte: „Das ist nah an dem dran, woran ich gerade arbeite.“
Das ist wahrscheinlich der Traum jedes Fan: Man schlägt ein System vor, das man vermisst, lässt einfach mal die Gedanken fließen und einer der Entwickler sagt: „Das sind ja tolle Ideen. Genau an sowas arbeite ich gerade.“
So geschehen ist das im Rift-Forum: Ein Spieler schwärmte von seiner Idee eines „Nightmare Crafting Rifts“, in der Mitte stünde dann eine Handwerksbank und von den Mob-Wellen könnte man die Materialien gewinnen. Dann kam der Entwickler dazu.
Details, wie und wann das System kommen könnte, gibt es nicht. Der Entwickler spricht von „Planar Crafting.“ Die „Nightmare Rifts“ in Rift sind so eine Art „Horde-Mode“, Spieler kämpfen gegen immer schwere Mob-Wellen.
Das Spiel wird federführend von „Massive Entertainment“ in Malmö in Schweden entwickelt. Von Anfang arbeitete auch ein US-Team von Ubisoft, Red Storm, an der Entwicklung mit. Die brachten ihre frühere Erfahrung mit „Tom Clancy“-Titeln ein. Auch das Team „Reflections“ aus Großbritannien kooperiert mit Massive. Die haben erst kürzlich MMO-Erfahrung mit „The Crew“ gesammelt.
Nun schickt Ubisoft mit dem französischen Team „Ubisoft Annecy“ weitere Verstärkung. Die sollten ihre Multiplayer-Erfahrung von Assasin’s Creed mit in die Entwicklung einbringen.
Diese Villa aus Assasin’s Creed II ist ein Werk von Ubisoft Annecy.
Aus der Pressemeldung von Ubisoft ist zu entnehmen, dass das alles fantastisch funktioniert, jeder sich wahnsinnig freut, mit den anderen zusammenzuarbeiten, und man stellt noch einige Glanzlichter aus Assasin’s Creed vor und sagt: Das hat alles Ubisoft Annecy gemacht.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler in einem Video den neuen DLC „Haus der Wölfe“ vorgestellt, der am 19. Mai für Playstation 3 und 4, XBox 360 und XBox One erscheint. Auch eine neue exotische Waffe war zu erkennen.
Für heute war noch eine „geheime Ankündigung“ geplant. Das war diesmal kein Live-Stream, sondern ein Entwickler-Video. Das fasst noch mal die wichtigen Änderungen und Neuerungen zusammen, die mit Haus der Wölfe auf die Hüter in Destiny zu kommen.
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Eine neue exotische Waffe war für einen kurzen Moment im Trailer zu sehen: Dreg’s Promise (Dregs Versprechen). Wir haben hier die Screens für Euch. Das Interessante: Die exotische Waffe gehört zur neuen Waffengattung „Sidearms“, im letzten Stream sah mal schon sehr kurz eine legendäre Ausgabe dieser Waffengattung. Mal gespannt, ob es dazu demnächst weitere Informationen gibt. Von dieser speziellen exotischen Waffe hört man hier und heute zum ersten Mal. Die tauchte in keinem Leak auf..
Die Werte sehen stark nach “Erbsenpistole” aus. Eine Sidearm ist normalerweise eine “Sekundärwaffe”, die benutzt wird, wenn die eigentliche Hauptwaffe zu sperrig wäre oder die Munition ausgegangen ist. Vielleicht hat sich Bungie für diese Waffengattung etwas besonderes ausgedacht.
Die Eigenschaften der exotischen Waffen klingen schon mal interessant: Als Ricochet-Geschosse bezeichnet man Schüsse, die vom Boden abprallen und dann Chaos aufgrund ihrer ungewöhnlichen Flugbahn verursachen. Die sollen also aus dieser Wumme herauskommen. Als zweite Eigenschaft startet sie immer mit Munition bei einem Respawn. Als “Spezialwaffe” wäre sie dann also auch im Schmelztiegel zu gebrauchen.
Über Twitter stellte man heute ebenfalls eine zweite exotische Waffe vor, gab hier aber noch keine Werte.
Das ist die exotische Schrotflinte “Lord of Wolfes”, die war auch schon auf dem Wimmelbild damals zu sehen. Das zeigte, was Dataminer im Januar schon über Haus der Wölfe wussten. Damals dachte man, die Schrotflinte könne bei raschen Treffern den Gegner in Brand stecken.
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Auch dieses Wochenende gibt es wieder eine Challenge in Evolve zu bestreiten. Gezählt werden alle Kämpfe, in denen ein Kraken gegen Lazarus spielt. Je nachdem, wer von beiden am Ende des Wochenendes die höheren Siegesquoten hat, gibt es einen Skin für alle Spieler umsonst.
Wer sich einen Skin für Lazarus oder den Kraken sichern will, muss einfach im Verlaufe dieses Wochenendes eine Partie absolvieren – vollkommen egal, welche Rolle er dabei einnimmt.
Balancing-Änderungen für Kraken und Wraith
Aber auch der unerreichbaren Mission nach der perfekten Spiel-Balance wird weiter nachgegangen. In einem baldigen Micropatch werden einige Anpassungen vorgenommen, die vor allem den Kraken und Wraith betreffen. Während man zu den Krakenveränderungen noch keine genauen Details hat, wird bei der Wraith der Detonationsradius der “Shock Blast” erhöht.
Verbessert werden auch Markov (Assault), Val (Medic), Slim (Medic) und Behemoth (Monster), aber auch hier sind die genauen Pläne noch nicht veröffentlicht. Ein wenig abschwächen wird man hingegen den neuen Assault Torvald, dieser erzielt momentan zu hohe Siegesquoten.
Der MMO-Shooter Destiny hat einen Blick auf Gegenwart und Zukunft geworfen. Die Zahlen sind beeindruckend. Pläne für künftige Spielinhalte hat man auch.
In der letzten Woche gab Activision gegenüber den Anteilseignern die Zahlen bekannt. Als Publisher vertreibt man auch Destiny. Hier sind die Zahlen, nach wie vor, stark: 20 Millionen registrierte Nutzer hat man inzwischen. Die aktiven unter ihnen spielen immer noch 3 Stunden täglich. Die letzten Zahlen aus dem März sprachen von 17 Millionen Spielern und etwas mehr als 3 Stunden täglich. Zusammen mit dem ebenfalls vertriebenen Online-Kartenspiele Hearthstone kommt man auf eine Milliarde Umsatz seit dem Erscheinen beider Spiele.
Bei den Spielerzahlen ist zu beachten, dass man hier nicht von „aktiven“ spricht und auch nicht von „Verkäufen“, sondern nur von registrieren Accounts, da könnten also auch „Demo“-Spieler mit dazuzählen und natürlich Leute, die schon länger kein Destiny mehr gespielt haben. Diese Trickserei bei Spielerzahlen ist in der ganzen Branche üblich.
Die Zahlen sind beeindruckend, dürften für Spieler nun aber wenig Bewandtnis haben. Es sind eher drei „Nebengeräusche“ von der Veranstaltung und aus Interviews mit Bungie interessant:
Raids, Erweiterungen und „Gratis“-Content im Sommer?
So sagte man gegenüber IGN, dass man zwar an mehreren Raids arbeite, aber keiner davon wird an den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ geknüpft, sondern die Raids werden mit zukünftigen, dann kostenpflichtigen „Käufen“ verbunden sein. Das Endgame für “Haus der Wölfe” bestehe aus den Trials of Osiris und dem Gefängnis der Alten.
Und ganz besonders interessant: Laut Dualshockers plane Bungie auch schon im Sommer „robusten Spielinhalt“ zu liefern. Man wisse darum, wie wichtig frische Spielinhalte seien. Man werde hierzu bald mehr sagen. Das könnte, wenn man sich die jetzige Erweiterung „Haus der Wölfe“ anschaut, darauf hinauslaufen, dass man im Sommer neue Inhalte bringt. Vielleicht beginnt hier die Story um die Königin.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV soll in Südkorea nur ab 18 zugänglich sein. Dabei ist das Spiel hier in Deutschland schon für 12jährige erhältlich.
Wie Gaming-Seiten berichten, die auf Asien spezialisiert sind, hat Final Fantasy XIV in Korea nur eine Freigabe „ab 18“ erhalten. Dabei sind koreanische MMOs im Vergleich zu westlichen und auch zum japanischen Final Fantasy XIV für ihre Freizügigkeit bekannt und werden dann für den Westen extra „zensiert“, um nicht zu viel nackte Haut zu zeigen.
Das war bei FF 14 auch nicht das Problem, sondern die „explizite Ausdrucksweise“ in den Dialogen, die Gewaltdarstellung im Spiel und in den Cut-Scenes und dass „Drogen oder Alkohol“ vorkommen und eine Rolle in der Handlung spielen, gab den Ausschlag.
Der südkoreanische Publisher Actoz Gaming hat das Spiel nicht an die koreanischen Gebräuche angepasst, weil man es für wichtig hielt, das Spiel unverfälscht zu lassen. In Südkorea steht Final Fantasy XIV vor der ersten Closed Beta.
In Deutschland hat Final Fantasy XIV von der USK die Einschätzung „ab 12“ erhalten, die ESRB bewertet es als „T for Teen“, also ab 13. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich kulturelle Normen sind.
Beim Survival-MMO H1Z1 sind heute am 8.5. ab 15 Uhr für mehrere Stunden die Server down. Ein neuer Patch wird aufgespielt.
„Auftragen und polieren“, musste Daniel-san in Karate Kid und genau diese Weisheit von Mister Miyagi haben sich die Entwickler von H1Z1 zu Herzen genommen. In den letzten Wochen wurden zahlreiche neue Features ins Spiel integriert. In dieser Woche nimmt man sich die Zeit, vieles davon zu polieren und die „Lebensqualität der Spieler“ zu erhöhen.
Der heutige Patch will verhindern, dass NPCs so häufig durch Gebäude clippen.
Spieler-Charaktere sollen beim Laufen nicht schon so früh schwer atmen, sondern erst, wenn sie auch außer Puste sind.
Rüstungen sollen jetzt die Vorder- und Rückseite der Spielfiguren korrekt schützen.
Ein Bug, der Spieler schon mal im Ladescreen festhielt, soll gelöst werden.
Und mit den Granaten setzt man sich auch noch mal auseinander.
Von ungefähr dieser Art sind die mehr als 30 Punkte in den Patch-Notes zu H1Z1. Als neues Feature kommt die Anbindung an den Steam-Marktplatz, das wird aber noch nicht gleich aktiv sein, sondern wahrscheinlich erst Samstag unserer Zeit, wenn zusätzliche Tests unternommen wurden.
Der Patch soll um 15:00 Uhr starten und ungefähr drei Stunden dauern. Die H1Z1-Server wären dann gegen 18:00 Uhr wieder zu erreichen.
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MMOs sind komplexe Wesen, vielleicht sogar Organismen. Wenn man Doktor Frankenstein spielen könnte und ein Teil eines anderen MMOs in ein zweites implantieren könnte … würde man so ein Monster schaffen? Oder doch ein perfektes MMO? Das fragen wir Euch an diesem Freitag.
Manchmal bekommen wir einen Vorgeschmack, wie so etwas in der Realität abläuft, dann gönnt sich etwa World of Warcraft mal die handelbare „Bezahl-Münze“ von EVE Online; Rift schnappt sich die Garderobe von Guild Wars 2, WildStar führt WoW-typische Pets ein oder ArcheAge holt sich nun auch das Erfolgs-System, das im Genre mittlerweile Standard ist. Aber meistens sind MMOs so wie sie eben sind und dabei könnten Sie doch so viel mehr sein, wenn sie Teile von anderen hätten, oder? Jedenfalls scheint diese Frage die Fantasie von MMO-Fans kräftig anzuregen.
Ach, wenn doch nur …
In Gesprächen bei uns in der Redaktion und auch bei Euch Lesern in den Kommentaren taucht es immer wieder auf. Das berühmte: „Ach, wenn doch nur …“ Ach, wenn doch nur Final Fantasy XIV das Kampf-System von Tera hätte! Ach, wenn doch nur Herr der Ringe Online von der Grafik so aussähe wie The Elder Scrolls Online! Ach, wenn doch nur in The Elder Scrolls Onlie ein Auktionshaus stünde wie in World of Warcraft! Ach, wenn doch nur irgendein Spiel die Quests von The Secret World aufweisen würde.
Wir wissen alle: Es ist nicht so. Aber es wäre doch schön, wenn!
Wie sähe Euer Frankenstein-MMO aus? Ein Monster oder das perfekte MMO?
Stellt Euch vor, ihr könntet entscheiden, dass in ein MMO eine Qualität oder ein Feature aus einem anderen MMO hineingepflanzt werden könnte.
Frankenstein hat sein Monster aus Leichenteilen zusammengesetzt, soweit geht es hier nicht: Das MMO, das ihr auf Ersatzteile fleddert, darf durchaus noch am Leben sein: Aber nur ein Teil ist erlaubt.
Wir fragen Euch: Wie sähe Euer Frankenstein-MMO aus?
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Gerade die Langzeitmotivation ist bei World of Warcraft im Moment ein wenig auf der Strecke geblieben. Viele Spieler konzentrieren sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels, also meistens PvP oder Raids. Um diese Spieler zu ermutigen, auch andere Inhalte auszuprobieren, wird Blizzard mit dem kommenden Patch 6.2 neue Anreize bringen.
Bonus-Events mit neuen Belohnungen
Zusätzlich zu den bisherigen Feiertagen, wie den Schlotternächten oder dem Mondfest, werden im Ingame-Kalender von WoW demnächst eine Reihe neuer Events angezeigt. Diese laden alle Spieler dazu ein, an bestimmten Aktivitäten innerhalb der Spielwelt teilzunehmen und haben dabei jedes Mal einen anderen Fokus: Also etwa PvP, Instanzen, Raids oder gar Pet-Battles. Wer sich dazu hinreißen lässt, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen, der wird mit neuen Belohnungen überschüttet, Details hierzu lassen noch auf sich warten.
Das Ziel ist eindeutig: WoW ist groß, aber viele beschränken sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels und dies will man ändern. Ob dies mit solchen Anreizen gelingen wird, bleibt abzuwarten.
Der Abenteuerführer
Um Neulingen das Spiel noch etwas einsteigerfreundlicher zu gestalten, gibt es bald auch den sogenannten “Abenteuerführer”, dieser zeigt den Helden immer an, welche Unternehmungen sie auf einer bestimmten Stufe in Angriff nehmen können. Damit sollte – zumindest in der Theorie – das tägliche Gefrage im Handelschat “Wo gehe ich mit 45 questen?” der Vergangenheit angehören. Gut, das steht eigentlich auch schon an den entsprechenden Gebieten auf der Karte, aber doppelt hält für gewöhnlich besser.
Noch in diesem Jahr erscheint das F2P-MMO Echo of Soul. In Korea gehört es zu den 10 beliebtesten Online-Rollenspielen. Für uns bei Mein MMO ist das Grund genug, um in Zusammenarbeit mit Aeria Games ein Gewinnspiel zu veranstalten. Wir verlosen 5 Gründerpakete in der Begleiter-Version im Wert von knapp 50 Euro.
Das kostenlos spielbare Action-MMORPG Echo of Soul ist ein geistiger Nachfolger des Rollenspiel-Klassikers Lineage II. Es mag zwar einen recht klassischen Anstrich haben, aber im Gegensatz zum sperrigen Vorbild bauen die Entwickler auf Zugänglichkeit und setzten mit neuen Impulsen andere Akzente. So steht den genre-tpischen Killquests, die auch hier zum Vorschein kommen, ein actionreicher Kampf entgegen und man bricht mit mancher Genre-Konvention: So fehlt im Klassensystem der Heiler.
Wer weiß, vielleicht könnte es euer nächstes Abenteuer werden? Wir haben das Spiel bereits vorab antesten können. Was wir darüber denken lest ihr hier: Echo of Soul: Das beste MMORPG seit Langem?
Das steckt im Begleiterpaket
Ob euch unser Ersteindruck neugierig gemacht hat oder ob Ihr Euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt: Alles sind gute Gründe, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Der Preis ist attraktiv. Mit dem Begleiter-Gründerpaket bekommt ihr zusätzliche Inventarplätze und einen Loot einsammelnden Begleiter. Nützlich! Doch das Highlight ist ein exklusives Reittier, ein goldener Tiger. Das Paket garantiert Euch außerdem Zugang zu allen Beta-Phasen. Aktuell befindet sich Echo of Souls der ersten Closed-Beta, für die ihr euch hier auf der offiziellen Website anmelden könnt.
[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Alles, was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu wandern, ist es, hier einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr EoS gerne spielen würdet. Liegt es an einem bestimmten Feature? Ist es Neugier oder hegt Ihr Sympathie für Asia-MMOs?[/intense_blockquote]
Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss von der Verlosung. Das Gewinnspiel endet am 10.05.2015 um 18 Uhr. Viel Glück! Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet Ihr hier.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am Freitag, dem 8.5., der Seltsame-Münzen-Händler Xur in den Turm. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er diesmal im Angebot? Lohnt der Kauf? Wir stellen sein Inventar mit Bildern und Video vor.
Wenn Xur heute in den Turm kommt, werden die Erwartungen hoch wie lange nicht sein. Um genau diesen 8. Mai gab es schon seit zwei Monaten viel Getöse: Sein Angebot soll heute außergewöhnlich gut sein. Dem Gerücht verlieh ein vermeintlicher Faux-Pas von Bungie heute Morgen weiteren Auftrieb: Vielleicht hat man das Inventar schon vor einigen Stunden veröffentlicht. Und das konnte sich wirklich sehen lassen, war sogar noch besser als das Angenommene. Wie auch immer, ab 11:00 Uhr wissen wir mehr.
Wann kommt Xur in den Turm bei Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am 8.5. um 11:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 10.5., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo im Turm ist Xur genau?
Xur steht beim Speaker. In diesem Video unserer Freunde von ProNDC seht Ihr den Weg und das Inventar.
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Was hat Xur im Angebot? Was verkauft er diesen Freitag?
Xur verkauft in dieser Woche das exotische Maschinengewehr Donnerlord für 17 seltsame Münzen. Das war das einzige Item, das Xur bislang noch nicht dabei hatte. Nun hat er alles, was er verkaufen kann, auch wenigstens einmal verkauft. Wobei der Raketenwerfer, dessen Namen man nicht nennt, in der zweiten Woche im Angebot war, als noch kaum wer Xur kannte. Daher hatten die meisten Spieler bislang keine Chance, ihn bei Xur zu erwerben.
Für Titanen hat er in dieser Woche die DLC-Handschuhe “Ruinenflügel” (95/102) dabei.
Für Warlocks verkauft er in dieser Woche den Helm „Obsidian-Wille“ (Int 65/70; Str. 54/58), der gilt als beste Wahl für den Leerenläufer.
Für Jäger verkauft er den exotischen DLC-Helm „ATS/8 Archanoid“ (Dis 57/61; Str 63/68). Die Rüstungsteile kosten allesamt 13 seltsame Münzen.
Xur verkauft in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm.
Was kann Xur in dieser Woche aufwerten? Und sollte man das noch?
Xur kann in Destiny jede Woche 6 oder 7 Waffen aufwerten und 6 Rüstungen. Es scheint aber nach allem, was man weiß, ratsam zu sein, damit bis „Haus der Wölfe“ zu warten: So kann man vielleicht exotische Bruchstücke sparen, außerdem werden danach die Rüstungsteile und Waffen nicht mehr “zurückgesetzt”, sondern behalten ihre Aufwertungen.
Wie seit ein paar Tagen bekannt ist, wird der nächste Held im Nexus von Blizzards “Heroes of the Storm” kein geringerer als der Blutelfenprinz Kael’thas Sunstrider sein, der seinen Feinden die Überlegenheit der Sin’dorei zeigen wird. Wie es sich für einen richtigen Arkanjunkie gehört, bringt er natürlich zwei äußerst prominente Zauber auf das Spielfeld.
Feurige Fähigkeiten
Weil Jaina Proudmoore sich bereits alle erdenklichen Frostzauber gesichert hat, muss der Elf sich mit den Feuerzaubern begnügen (unter uns: die sind eh viel cooler!). Wie alle anderen Charaktere auch stehen ihm zwei unterschiedliche heroische Fähigkeiten mit dem Erreichen von Stufe 10 zur Verfügung und beide könnten WoW-Spielern sowohl aus der “Festung der Stürme” als auch aus der “Terasse der Magister” bekannt vorkommen.
Seine erste Fähigkeit ist der “Phönix”, dieser auf einen Gegner abgefeuert, verursacht auf seinem Weg zum Ziel schaden und bleibt dann bestehen, um den ausgewählten Feind und alle im direkten Umkreis weiterhin zu schädigen. Es ist naheliegend, dass der Phönix mit Stufe 20 auswertbar wird und irgendeine “Wiedergeburt”-Fähigkeit erhält – sonst wäre er kein richtiger Feuervogel, nicht wahr?
Die zweite Fähigkeit ist der Pyroschlag und zu dem muss man wohl nicht viel erklären: Er hat eine relativ hohe Zauberdauer (in Hots eine “kleine Verzögerung”) und fügt einem Ziel dann vernichtenden Schaden zu. Feinde im direkten Umkreis verlieren ebenfalls einige Trefferpunkte.
In den nächsten Tagen wird man hoffentlich noch den Rest seiner Fähigkeiten vorstellen – rein storytechnisch wäre es die perfekte Möglichkeit, endlich einen Manaentzugs-Zauber in das Spiel zu bringen. Zum Abschluss gibt es noch seinen neuen Trailer – sieht nach viel Feuer aus!
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Eine Woche später soll dann „Haus der Wölfe“ live gehen. Das passiert NICHT vormittags zum wöchentlichen Reset, sondern erst abends. „Haus der Wölfe“ wird am 19. Mai irgendwann nach 19:00 Uhr aktiviert werden. Der letzte DLC war vormittags gestartet.
In einem anderen Teil des Weekly Updates geht es um die Nepal-Hilfe über das T-Shirt. Da wurden schon 400.000 $ eingenommen. Man hat sich bei Bungie entschlossen, für die nächsten 50.000 $, die über die T-Shirts gesammelt werden, immer noch einen Dollar draufzulegen. Mindestens 15$ sollen pro T-Shirt nach Nepal gehen, man hat da Sonderkonditionen mit den Partnern ausgehandelt.
Die Aktion scheint bei den Fans also hervorragend anzukommen, wahrscheinlich weil’s hier einen Exklusiv-Shader und ein Exklusiv-Emblem dazu gibt. Für uns Europäer stehen relativ hohe Versandkosten im Weg, hier hat man bei Bungie aber schon nachgebessert.
Der Zeitplan für die nächsten Wochen bis zum Release von Haus der Wölfe steht also. Ein weiterer Termin ist ebenfalls bekannt: Xur kommt am Freitag, dem 8.5., um 11.00 Uhr in den Turm. Und zwar um 11:00 Uhr und nicht irgendwann nach 11:00. Wir werden da sein, um über sein Angebot zu berichten.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online macht sich langsam bereit für den Launch auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One. In einem Video betont man die Freiheit, die man bietet, Man gibt, banal gesprochen, eine Feature-Übersicht.
Wenn man TESO spielt oder im letzten Jahr geliebt hat, neigt man ein bisschen dazu, im Alltag die Vorzüge zu vergessen, die das MMORPG bietet: Da spielt man halt das, was einem am besten gefällt, ist eben ein vampirischer Drachenritter mit pyromanischen Zügen, einem Ex-Kaisertitel im Gepäck und im Nebenjob Meisterwaffenschmeid. Da hat man nicht so vor Augen, was man sonst in Tamriel sein könnte.
Dabei bietet The Elder Scrolls Online eine reichhaltige Auswahl: Man kann mit jeder Klasse jede Waffe benutzen, hat die Wahl zwischen 10 Völkern, 4 Klassen, zudem ein episches Abenteuer hinter und hoffentlich noch vor sich. Und man kann noch Handwerker, Gesetzloser und natürlich Champion werden.
Stimmt ja alles! Im Promo-Video erinnert Zenimax daran, dass es bei The Elder Scrolls Online um ein Abenteuer geht und macht den Spielern eindrucksvoll bewusst, dass sie die Schmiede ihres Schicksals sind und den Weg selbst wählen können, den sie beschreiten möchten.
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Beim Science-Fiction-MMORPG Star Wars: The Old Republic (SWTOR) ist den Entwicklern ein Schlag gegen einen kommerziell betriebenen Goldseller-Ring gelungen: Hunderte Accounts waren beteiligt, insgesamt wurden 9 Milliarden Credits aus dem Verkehr gezogen.
Frage zum Protokoll: Heißen Goldseller eigentlich auch Goldseller, wenn’s in dem Spiel gar kein Gold gibt? Na ja, der offizielle Name im Englischen ist „Real Money Trader“ (RMT), im Deutschen hat sich aufgrund der Dominanz von Blizzards WoW der Name „Goldseller“ für sie durchgesetzt. Eine Schönheit ist das ebensowenig wie das Problem, das der Begriff umschreibt, aber jetzt zum Thema.
Bioware möchte den Fans von SWTOR nun häufiger einen Blick hinter die Kulissen gewähren, daher gab der Community Manager Eric Musco im offiziellen Forum bekannt, dass es in den vergangenen Monaten Probleme mit Credit-Sellern und deren Werbe-Anzeigen geben habe. Deshalb hat Bioware über Monate hinweg einen regelrechten Goldseller-Ring beobachtet, der aus mehreren hundert Accounts auf verschiedenen Servern bestand. In der letzten Woche ging man gegen ihn vor und hob ihn aus.
Dabei hat man hunderte von Accounts gebannt und dabei 9 Milliarden Credits beschlagnahmt.
Bioware bedankt sich bei den Spielern, die diese Goldseller und ihre Werbe-Anzeigen immer wieder gemeldet hätten. Goldseller seien ein hartnäckiges Problem, gegen das man in Zukunft weiter aggressiv vorgehen wird.
Mit Heart of Thorns ändert ArenaNet eine Menge an den Eigenschaften und Spezialisierungen in Guild Wars 2. Durch bestimmte Elite-Spezialisierungen sollen die Klassen weitere Möglichkeiten bekommen, sich auf bestimmte Spielweise zu spezialisieren. Der Wächter wird so zum Drachenjäger.
Nicht leicht zu verstehen
In einem früheren Bericht haben wir bereits über die neuen Spezialisierungen und Eigenschaften gesprochen. Kurz gefasst wird alles etwas komplizierter, zumindest auf den ersten Blick. Allerdings sollen euch vor allem die neuen “Super-Skills”, die Elite-Spezialisierungen, auf 80 um einiges stärker machen. Diese bestehen aus einem kompletten Set aus Schadens- und Unterstützer-Fähigkeiten.
Der Wächter wird zum Drachenjäger
Eine Elite-Spezialisierung hat ArenaNet in der letzten Woche vorgestellt: der Mesmer wird zum Zeitmagier. Jetzt ist eine zweite Spezialisierung dran: Der Drachenjäger-Skill für den Wächter. Die Tugenden werden als Drachenjäger etwas umfunktioniert und es bedarf mehr spielerischer Fähigkeit, die Skills zielgenau einzusetzen.
Das Drachenjäger-Set im Überblick:
Schwingen der Entschlossenheit: Damit wachsen euch Flügel, mit denen ihr in ein bestimmtes Gebiet springen und Verbündete heilen könnt. Natürlich kann die Fähigkeit auch offensiv eingesetzt werden.
Schild der Tapferkeit: Statt Aegis für Verbündete erschafft diese Tugend als Drachenjäger einen Schild vor euch, der gegnerische Angriffe blockiert.
Langbögen: Nicht nur neue Skills, sondern auch eine neue Waffe könnt ihr mit der Elite-Sepzialisierung benutzen. Mit dem neuen Skill-Set durch Langbögen könnt ihr beispielsweise feindliche Projektile mit einem Ablenkschuss aufhalten.
Fallen legen: Was der Waldläufer schon lange kann, lernt nun auch der Wächter. Sogenannte Lichtfallen machen das Leben eurer Gegner mit Heart of Thorns schwer. Falls Verbündete über die Falle laufen, werden diese geheilt.
Waldläufer deluxe
Er ist ein erbitterter Großwildjäger, der seinen Feinden mit Distanzangriffen einheizt und Verbündete aus sicherer Distanz unterstützt.
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Der Drachenjäger wird sich wohl ähnlich wie der Waldläufer spielen. Allerdings habt ihr ein größeres Arsenal an Unterstützungsfähigkeiten, die vor allem euren Verbündeten zugutekommen.
Die Entwickler von Destiny zeigen in einem „Behind the scenes“-Video neue Bilder aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe.“
Als gestern der Live-Stream zu „Gefängnis der Alten“ begann, brachen im ganzen Internet Dämme. Da wurden Videos und Artikel veröffentlicht, die Journalisten und Youtuber schon länger vorbereitet hatten, bis zu dem Termin aber zurückhalten mussten.
Eines dieser Videos ist ein Promo-Video für die Playstation. Die Entwickler zeigen hier die einzelnen Features und Aktivitäten in „Haus der Wölfe.“ An Informationen gibt es nichts, was wir nicht in den letzten Wochen oder gestern abend erfahren hätten, aber es sieht chic aus und es sind eine Menge neue Bilder zu bestaunen: So sieht man Endgegner aus „Gefängnis der Alten“, den neuen Strike-Boss Tariks und verdammt viele andere, feine Details aus dieser neuen, noch unbekannten Welt.
Wie ist das mit der Exklusivität für Playstation?
Ein interessantes Detail gilt es noch anzumerken:Bei der neuen Playstation-exklusiven PvP-Karte Timekeeper steht in der Fußnote drunter „exklusiv bis mindestens zum Herbst 2015.“ Das könnte heißen, dass ALLE Playstation-exklusiven Features zum selben Zeitpunkt auch für die XBox-Spieler freigeschaltet werden. Und dies ein Jahr nach dem Release des Grundspiels. Das wäre dann unabhängig davon, wann die einzelnen Items, Strikes und PvP-Karten ins Spiel kamen. Dann würden im Herbst 2015 also vielleicht nicht nur die Inhalte frei, die im September 2014 kamen, sondern auch die der DLCs Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe.
Das wären dann Falkenmond, Monte Carlo, Der 4te Reiter, zwei Strikes und zwei PvP-Karten.
Aber nun ja, da steht ja auch ein „mindestens bis zum“ dabei. Das dicke Ende könnte also noch kommen.
Auch interessant: In dem Video wird kein “weiteres Playstation-exklusives” exotisches Item aufgezählt. Wenn mit der neuen Erweiterung eines dabei wäre, hätte man das hier deutlich gemacht. Auf der Promo-Seite der Playstation finden sich keine Hinweise. Einen Playstation-exklusiven Strike gibt es ebenfalls nicht. Nur die Schmelztiegel-Karte Timekeeper.
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Bei Guild Wars 2 kam es zu einer skurrilen Aktion. Wer einmal Glück hatte, wurde gleich doppelt beschenkt.
Wie die deutsche Fanseite GuildNews berichtet, bekamen einige Spieler überraschend Post von ArenaNet: Darin enthalten die Bonus-Gegenstände, die es beim Kauf der „heroischen Edition“ gibt.
Was war passiert? Glückspilze, die begrenzten Zugang zum ersten Stresstest der Erweiterung Heart of Thorns erhalten hatten, wurden nach demBeta-Test von ArenaNet dann manuell wieder zurückgesetzt. Da fiel auf, dass die Verkaufsedition, die diese Spieler hatten, gar nicht mehr angeboten wird und wohl auch nicht mehr im System ist. Deshalb entschied man sich dafür, ihnen die nächstbeste Edition zu geben: Und das war eben die Heroic-Edition mit all ihren Vorzügen.
Tja, Glück muss man haben. Wenn gute Sachen wirklich immer im Dreier-Pack kommen, kann man wohl ein Lotterie-Los empfehlen.
Bei Gamespot hat man sich mit Matt Sammons unterhalten, einem Senior Designer (der bärtige Herr aus dem Stream gestern), und auch der Creative Director James Barrett kommt zu Wort (der war im ersten Stream). Die erklären die Pläne von Bungie, was die Story angeht.
Das Wichtigste zu Bungies Story-Plänen für Haus der Wölfe in Kürze
Man möchte mit „Haus der Wölfe“ eine klare, in sich geschlossene, einfache Geschichte erzählen
Es werden neue Grimoire-Karte kommen
Es wird zwei rote Fäden geben: Einmal die Jagd nach Skolas, dem Anführer des verräterischen Haus der Wölfe. Die Jagd wird durch Quests vorangetrieben
Skolas?
Zum anderen sollen Spieler auf „Kopfgeldjagd“ gehen nach namhaften Vertretern der Gefallenen, die überall verstreut sind. Das wird durch Beutezüge gesteuert. Die Spieler sollen sich wie Kopfgeldjäger führen. Bounties von Petra Venj sollen die Spieler auf diese Jagd schicken
In der Welt möchte Bungie die „Sandbox“-Elemente stärker betonen. Das Erkunden soll sich lohnen
Bei Dunkelheit lauert setzte man auf einen NPC, Eris Morn. Sie sollte dem Kampf gegen die Schar Hintergrund und Tiefe verleihen. Bei Haus der Wölfe werden Petra Venj und Variks diese Rolle übernehmen. Petra wird aus Sicht der Awoken kommentieren, Variks kann die Sprache der Gefallenen übersetzen und versteht die Geschichte etwas besser
Bei Dunkelheit lauert hatte man kein „Cinematic.“ Bei „Haus der Wölfe“ wird es ein Eröffnungs-Cinematic geben, dass die Spieler in die neue Situation einführt, ihnen klar macht, um was es geht.
Könnte die Story von Haus der Wölfe im Sommer weitergehen?
Variks.
Mein MMO meint:So wie wir das verstehen und aus dem Interview rauslesen, wird die Story weiter so erzählt wie bisher: durch Kommentare der Händler, durch Quest-Texte, auch durch Grimoire-Karten. Da dürfte es nicht die „Revolution“ geben, die sich manche wünschen. Sondern man setzt auf kleine Verbesserungen der bisherigen Methode. Bungie sagt das nicht so, aber es deutet viel daraufhin, dass es so sein wird.
Erstaunlich ist es, dass Bungie überhaupt nicht von der Königin und ihrem Bruder spricht, sondern Variks und Petra Venj in den Vordergrund rückt. Dabei schien klar, dass die Königin im Fokus der Story stehen würden, auch nach dem Trailer.
Im ersten Stream fragte man DeeJ danach und der antwortete gewohnt ausweichend. Sie sei sicher geschützt. Werde sich zeigen, wenn die Zeit soweit sei.
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Vielleicht macht man es diesmal so, dass die Story “in einem späteren gratis Patch” fortgesetzt wird, damit das Spiel nicht so lange “starr” bleibt wie zwischen Dezember und Mai. Das könnte zu Informationen passen, Bungie wolle auch im Sommer “robusten Content” nachliefern. Ist im Moment aber nur Spekulation.
Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge sind Statistiken aus den Beta-Phasen bekannt geworden. Die Europäer haben die Nase vorn.
Unser guter Freund Mister Infografik ist wieder am Start und überschüttet uns mit Zahlen und Statistiken. Die wichtigsten Zahlen verschweigt uns my.com allerdings: Wie viele Spieler an den ersten zwei Beta-Phasen teilgenommen haben, sagt man nicht.
Allerdings ist zu erkennen, dass der „Kryomant“ wie schon im russischen Beta-Test auch im Westen die meisten Anhäger hat. Fernkämpfer kommen einfach gut an, ein Eismagier mit eingebauter CC dann noch mehr. Außerdem steht die Klasse auch Spielern ohne Gründerpaket zur Verfügung. Wenn man nur die Wahl zwischen Tank, Supporter und DD hat, fällt die Wahl wohl leicht. Weitere Infos: Drei Fünftel der Spieler entscheiden sich für einen männlichen Avatar und der tödlichste Boss wartet im Hafen von Naori auf die Spieler.