Seit gestern können die Spieler den zweiten Teil der Albtraum-Saga vom aktuellen RIFT-Patch Wandelnde Albträume spielen und sich den neuen Story-Missionen stellen.
Die Herkunft von Fürst Arak
Die Story-Aufgaben des aktuellen Rift-Patches 3.3 “Wandelnde Albträume” standen nicht alle gleich zum Release zur Verfügung. Seit gestern können Spieler den zweiten von insgesamt drei Akten spielen. Im aktuellen Teil der Geschichte reist ihr in die Vergangenheit und erlebt entscheidende Momente, die Telara zu der Welt geformt haben, die sie heute ist. Neben den Ereignissen des mathosianischen Bürgerkrieges und dem Fall von Sprosshafen, versuchen die Spieler die Herkunft von Fürst Arak zu finden.
Wer ist Fürst Arak wirklich? Wo kommt er her?
Wer sich den Zeitreisen stellt, kann mit einigen Belohnungen rechnen, wie etwa einem eigenen NPC, der Portale zu allen möglichen (zufälligen) Orten öffnet. Da einige dieser Belohnungen handelbar sind, eignen sie sich auch wunderbar als Zuverdienst oder Geschenk für Mitspieler.
Der dritte Akt soll noch im August folgen und die Albtraum-Saga abschließen – es wird also vermutlich ein großer Endkampf bevorstehen.
Die Community des MMORPGs Shroud of the Avatar diskutiert schon seit einiger Zeit über die Zufallsbegegnungen im Spiel. Machen diese in einem MMORPG Sinn?
Zufallsbegegnungen kennt man vielleicht aus japanischen Rollenspielen wie der Final-Fantasy-Serie. Der Held wandert durch die Landschaft und plötzlich kommt es aus heiterem Himmel zu einem Kampf. Dies sollte schon früher für Spannung sorgen, brachte aber auch immer Frust mit sich. Denn gerade dann, wenn man mit nur noch wenigen Lebenspunkten versuchte, schnell die nächste Stadt zu erreichen, tauchten aus dem Nichts einige Feinde auf und gaben einem den Rest. Diese Zufallskämpfe kamen bereits in den The-Bard’s-Tale-Spielen aus den 1980er-Jahren vor – sie haben also Tradition im RPG-Genre.
Zufallskämpfe in MMORPGs?
Im kommenden Onlinespiel Shroud of the Avatar, dessen Pre-Alpha man bereits testen kann, spielen derartige Zufallsbegegnungen ebenfalls eine Rolle. Man wandert alleine oder in der Gruppe über die Weltkarte und plötzlich wird man in eine Szene gezogen und muss sich dort einigen Banditen oder Skeletten stellen. Dies führt zu anhaltenden Diskussionen in der Community. Denn es wirft die Frage auf, ob Zufallskämpfe in einem MMORPG überhaupt funktionieren.
Alle sind vorbereitet…und dann tauchen kurz vor dem Fight zufällige Gegner auf und werfen die ganze Planung über Bord. Wie wäre das? (Bild aus Final Fantasy)
Eine schöne Überraschung!
Zufallsbegegnungen bringen immer das Überraschungsmoment und eine gewisse Spannung mit sich. Man kann sich nie sicher sein, ob man in einen Hinterhalt gelockt wird. Allerdings wirft es auch sämtliche Planungen über den Haufen. Man ist gut in der Gruppe ausgerüstet, hat alles für den nächsten Bosskampf vorbereitet und plötzlich steht man einigen Skeletten gegenüber. Die gesamte Planung ist damit im Eimer. Generell ist eine ausgetüftelte Taktik wichtig für sehr viele MMORPG-Fans.
Man will gut vorbereitet sein, denn es genügt vielen nicht, den Boss einfach nur zu besiegen. Man will dabei möglichst effektiv vorgehen und schnell sein. Die Strategie muss aufgehen.
Man bringt sich in perfekter Position für ein Selfie und plötzlich überfallen dich Gegner…Nervig oder aufregend?
Wird man dann von Zufallsbegegnungen abgelenkt, ist das ärgerlich – zudem kann man sich nicht auf diese vorbereiten und muss spontan agieren. Schnell die Gruppe koordinieren und schauen, dass man trotz aller Überraschung effektiv ist. Das kann einerseits zu Frust führen, andererseits aber auch eine neue Herausforderung bieten.
Zufallsbegegnungen in einem MMORPG können also funktionieren und Spannung ins Spiel bringen. Allerdings gefällt dieses Feature sicher nicht allen Gamern, vor allem denen nicht, die gerne jeden Kampf gut durchplanen.
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Für den kostenlos spielbaren MMO-Shooter Warframe erscheint mit „Echo der Sentients“ ein neues Update. Das bringt den neuen Warfarme Equinox und führt eine Art Parcours-System ein.
Warframe wächst und gedeiht, mit dem neuen Update kommen frische Spielinhalte. Die drei wichtigsten Änderungen:
Spieler können sich auf eine Quest begeben und den neuen vielseitigen Warframe Equinox freischalten
mit einem Bewegungs-System kommt richtig Schwung ins Spiel, das hat etwas von einem Parcours-System mit Klettern, Springen, Klammern, Gleiten
und mittels Archwing geht es nun auch unter Wasser, in einem Tauchmodus können die Gewässer unter Uranus erkundet werden
Darüber hinaus gibt es einen neuen Boss, neue Waffen, eine Menge zu entdecken.
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Nach wie vor werden jeden Tag neue Infos über das kommende Hearthstone-Addon “Das Große Turnier” veröffentlicht. Neben 4 neuen Karten gibt es auch einen neuen Kartenrücken, den ihr im August erspielen könnt.
Klassenkarten für Magier und Hexenmeister
Eine neue Klassenkarte des Magiers wurde enthüllt, der Spellslinger. Für 3 Mana sind die Werte von 3/4 relativ solide. Wie bei Magiern inzwischen üblich besitzt die Karte allerdings auch einen hohen Zufallsfaktor: Beide Spieler bekommen eine zufällige Zauberkarte. Der Nutzen des Spellslingers kann damit von “Hat mir das Spiel gerettet” bis zu “Hat mich in den Untergang geführt” reichen.
Demon Fuse ist die neue Karte des Hexenmeisters. Für 2 Mana wird ein Dämon auf dem Feld mit +3/+3 gebufft, allerdings wird dem Gegner dafür auch ein Manakristall gewährt. Rushdecks des Hexenmeisters könnten damit noch stärker werden, vor allem Dämonen mit zusätzlichen Effekten, wie etwa die Herrin der Schmerzen sollten davon stark profitieren.
Zwei neutrale Diener vom Kreuzzug
Der Argent Horserider ist ein neutraler Diener, der mit 2/1 für 3 Mana ungeheuer schlechte Werte aufweist. Allerdings verfügt er sowohl über Ansturm als auch Gottesschild und kann damit so manchem stärkeren Diener den Gnadenstoß versetzen, ohne selbst das Spielbrett zu verlassen.
Die letzte neue Karte für heute ist der neutrale Argent Watchman. Für nur 2 Mana weist er stolze Werte von 2/4 auf. Sein großer Nachteil: Er kann normalerweise nicht angreifen und verfügt über “Inspiration: Kann in diesem Zug normal angreifen.” Um mit diesem Diener also an der Schlacht teilnehmen zu können, müssen jede Runde 2 weitere Mana investiert werden. Die Deckbaumeister werden sicher eine Funktion für ihn finden, doch bisher scheint dies die schlechteste Karte der neuen Erweiterung zu sein.
Neuer Kartenrücken im Zeichen des Turniers
Ganz unabhängig vom neuen Addon könnt Ihr auch im August wieder einen neuen Kartenrücken erspielen. Wie üblich muss man dafür lediglich Rang 20 in den gewerteten Spielen erreichen, um am Ende des Monats das neue Bildchen zu erhalten. Da man bis zu diesem Rang keine Wertung verlieren kann, ist es relativ einfach, den Kartenrücken zu erspielen.
In Deutschland ist der Verkauf einer weißen Limited Playstation-Edition zu der Erweiterung von Destiny „König der Besessenen“ angelaufen.
Die weiße Schönheit, das Playstation-Bundle mit dem besonderen Look, das wir Euch vor einem Monat vorgestellt haben, ist nun vorbestellebar. Während es in anderen Ländern etwa über den Versandhändler Amazon bestellt werden kann, gibt es das in Deutschland, laut dem Playstationblog, nur bei Media Markt.
Dort kostet das exklusive Bundle 429 Euro. Es besteht aus einer weißen 500 GB Playstation im Destiny-Look und der legendären Edition von „König der Besesseneren.“ Die Version enthält die Erweiterung „König der Besessenen“, das Grundspiel, die ersten beiden DLCs „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe.“ Außerdem enthält die Version ein Upgrade auf die digitale Sammler-Edition und damit drei exotische Klassen-Items mit EXP-Bonus, drei Emotes, drei Shader und ein Early-Access-Waffenpaket.
Das Bundle kann jetzt vorbestellt werden, abholbar ist es erst mit dem Release von „König der Besessenen“ am 15. September. Es kann auch zugeschickt werden, dann fallen Versandkosten von 4,99€ an.
Disclaimer: Wir bekommen nichts von Media Markt für den Artikel. Das ist rein informativ, da einige Leser nachgefragt haben, wie das mit der Edition aussieht.
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Der koreanische MMORPG-Experte Nexon wird Titanfall für den PC nach Asien bringen – und das in einer Free2Play-Ausgabe.
„Woanders ist’s anders”, das ist so simpel wie wahr. In Asien tickt der Gaming-Markt gänzlich anders als hier im Westen. Die Spieler haben keine starken PCs zu Hause, Konsolen sind nur wenig verbreitet. Die hiesigen Blockbuster-Franchises, meist hardwarefordernde Shooter für Konsolen oder den PC, können in Asien daher kaum gespielt werden.
Dort sind dafür Online-Spiele stark, vor allem im Free2Play-Bereich: Man trifft sich in Internet-Cafés und zockt Free2Play, lässt für die Nutzung einen Obolus. Die Clique dort ersetzt so manchem die Großfamilie, den Verein oder den Freundeskreis.
Daher sind einige der bekanntesten „West-Franchises“ in Asien in Ausführungen auf dem Markt, die wir hier gar nicht kennen. Call of Duty Online gibt es etwa, Borderlands Online oder Halo Online. All diese Spiele gibt es nur im russischen oder asiatischen Raum.
Und zu denen wird sich bald „Titanfall Online“ gesellen. Nexon verspricht sich von der Lizenz eine intensive Spielerfahrung, die man mit der eigenen Free2Play-Expertise zu einem neuen und aufregenden Online-Erlebnis gestalten will.
Das ist der Launchtrailer zum westlichen Titanfall aus 2014:
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Mit der kommenden Erweiterung “Heart of Thorns” ändert sich einiges bei Guild Wars 2. Vor allem die Fraktale werden angepasst, um mehr Spieler anzusprechen.
Doppelter Schwierigkeitsgrad und doch einsteigerfreundlich
Sobald die erste Erweiterung von Guild Wars 2, Heart of Thorns, live geht, wird es bei den Fraktalen der Nebel einige Änderungen geben. Die kleinen Gruppeninstanzen, die normalerweise aus 3 zufälligen Inseln und einer Bossbegegnung bestehen, werden deutlich gekürzt. Zukünftig werden die Fraktale nur noch aus einer einzigen Insel bestehen, sodass Spieler auch bei einer kurzen Gaming-Session auf ihre Kosten kommen. Zusätzlich will man die Inhalte einsteigerfreundlicher gestalten, um auch Neulingen und bisher scheuen Spielern die Fraktale schmackhaft zu machen.
Wer nun an eine generelle Vereinfachung der Inhalte denkt, der irrt sich. Gleichzeitig erhöht ArenaNet nämlich die maximale Schwierigkeitsstufe von 50 auf 100 und überarbeitet die Nebelsperren-Instabilitäten. Auf den höchsten Stufen werden Euch sogar mehrere dieser Hürden in den Weg gelegt. Trotz allem sollen die Schwierigkeiten der Fraktale vom Spiel deutlich besser kommuniziert werden: Deutliche Chatnachrichten verraten, was die Schwierigkeit des jeweiligen Fraktals ist.
Mehr Belohnungen, klarere Ansagen
Neue Waffenskins warten auf alle, die sich den Fraktalen stellen.
Selbstverständlich gehen mit der Überarbeitung auch einige neue Belohnungen für die Spieler einher. So wird es tägliche Erfolge geben, die jeden Tag einen anderen Schwierigkeitsgrad von Euch abverlangen – dadurch soll es einfacher werden, gleich gesinnte Spieler zu finden (welche dieselbe Aufgabe erledigen müssen). Wer sich den Fraktalen stellt, auf den warten Skins für Fraktal-Waffen, aufgestiegene Ausrüstung und viele weitere Belohnungen.
Der koreanische MMO-Konzern NCSoft hat seine Zahlen für das zweite Quartal 2015 vorgelegt: Das kriselnde MMO WildStar hat sogar noch weiter verloren. Guild Wars 2, Aion und Blade and Soul geht es hingegen gut.
Der koreanische MMO-Publisher NCSoft wird öffentlich gehandelt und legt daher im Gegensatz zu vielen anderen MMO-Firmen regelmäßig die Zahlen offen. Die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2015 zeichnen das Bild, das wir schon seit längerem aus Korea kennen. Gerade der „Oldie“ im Stall läuft gut: Lineage I hat im Vergleich zum letzten Quartal ordentliche zugelegt. Der koreanische Evergreen, deutlich älter als WoW, spielt im Westen allerdings so gut wie keine Rolle.
Ansonsten sind fast alle Spiele etwas gestiegen: Aion (in Europa von Gameforge vertrieben), Blade and Soul, auch Guild Wars 2 verzeichnen von April bis Juni ein Umsatzplus im Vergleich zum Quartal zwischen Januar und März. Nur das kriselnde SF-MMO WildStar guckt mal wieder in die Röhre. Da waren die Zahlen schon extrem schwach, das Spiel hat noch einmal 20% eingebüßt.
Die Zahlen sind in Millionen koreanischen Wong. 1 Millionen Wong entspricht ungefähr 780 Euro. WildStar hat im 2. Quartal 1,6 Millionen Euro eingenommen, GW2 17,5 Millionen; Lineage 66,7 Millionen.
Im Vergleich zum 2. Quartal im letzten Jahr, in 2014, sind eigentlich fast alle Spiele relativ konstant geblieben, nur Blade and Soul und Lineage I haben einen deutlichen Sprung nach oben gemacht.
Für WildStar war das 2. Quartal 2014 das Release-Quartal, die Einnahmen haben sich im Vergleich dazu um das zehnfache verringert. Das sorgt auch dafür, dass NCSoft im Westen im 2. Quartal 2015 deutlich weniger eingenommen hat als im 2. Quartal 2014.
Beim Military-MMO Armored Warfare soll die nächste Early-Access-Phase ganztägig und auch auf Deutsch laufen.
Obsidian Entertainment, die Köpfe hinter Fallout: New Vegas, entwickeln für das russische Unternehmen mail.ru eine Version von World of Tanks mit Schwerpunkt auf moderne Kriegsführung und RPG-Elementen. Armored Warfare soll das ganze heißen. Drei Early-Access-Events hat man seit Mai schon veranstaltet, jedes Mal kriegen Spieler ein bisschen mehr zu sehen.
Das nächste Event wird vom 13. August bis zum 30. August stattfinden. Diesmal wird es 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen.
Neben Upgrades und Updates bietet man erstmals auch eine deutsche Version des Clients an.
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Beim koreanischen MMORPG Black Desert hat man die elfte Klasse vorgestellt: eine Kunochi, einen weiblichen Ninja.
Am Ende der Vorstellung von Valencia, der Wüstenzone, konnte man schon einen Blick auf sie erhaschen und tatsächlich: Die elfte Klasse Black Deserts wird die Kunochi, eine Art weiblicher Ninja, sein.
Kunochi kann alles, darf sich nur nicht erwischen lassen
Die Klasse wird sich wohl als typische „Glass-Cannon“ spielen lassen: Teilt aus wie ein Pferd, verträgt so viel wie eine Mücke, darf sich also auf keinen Fall erwischen lassen. Um den Teil mit dem “sich erwischen lassen” zu vermeiden, sollen ihr einige Stealth-Mechanismen und Tricks zur Verfügung stehen. Es wird darum gehen, Gegner abzulenken, in ihrem Rücken aufzutauchen. Wenn die erstmal tot am Boden liegen, spielt Verteidigung keine große Rolle mehr.
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Beim MMO-Shooter Destiny wurden jetzt hunderte Cheater mit dem Banhammer leicht angetockt. Es melden sich eine Menge gebannter Spieler, die schwören, sie hätten nie was getan.
Die 7 Phasen des Cheater-Zyklus
Es ist ein typisches Phänomen bei MMOs jeder Art: Ein Phänomen, das in mehreren Phasen auftaucht:
Alle beschweren sich über Cheater und dass es viel zu viele von denen gebe. Die Entwickler müssten doch jetzt sofort etwas machen.
Es kursieren Anleitungen, wie man betrügen kann, die machen die Runde, einige Leute bekennen sich offen dazu, solche Taktiken zu benutzen. Ziehen andere Spieler auch noch damit auf, nach dem Motto „Der Ehrliche ist der Dumme.“
Der Entwickler kündigt Banns an.
Cheatern geht die Düse. Es war alles nur Spaß, man hat das nie so gemeint.
Der Entwickler bannt wirklich Leute.
In den Foren beschweren sich zahlreiche Spieler, sie wären völlig zu Unrecht gebannt worden, gerade sie hätten sich nie was zu Schulden kommen lassen, hier müsse ein Missverständnis vorliegen, eine himmelsschreiende Ungerechtigkeit, man verlange auf der Stelle Satisfaktion.
Den „unschuldig Gebannten“ schwappt etwas entgegen, für das nur wir Deutschen ein Wort haben, es heißt „Schadenfreude.“
Dieses Phänomen läuft gerade bei Destiny ab – und wir sind in der köstlichen Phase zwischen 6 und 7.
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Seit Bungie Spieler, denen man vorwirft, die Netzwerk-Verbindung manipuliert zu haben, gebannt hat, mehren sich Berichte entsetzter Unschuldiger, die niemals was angestellt haben wollen und nun verzweifelt darüber sind, dass die Willkür von Bungie genau sie erwischt hat. Vor allem bevölkern sie das offizielle Forum von Destiny, aber auch den subreddit DestinyTheGame haben sie für Anliegen entdeckt: Sie möchten wieder entsperrt werden, das geht über öffentlichen Druck, glauben sie.
Ein Schmelztiegel-Bann in Destiny umfasst, dass man bestimmte Waffen nicht mehr verwenden kann und auch künftig – zumindest für eine Zeit – von den Modi ausgeschlossen ist, in denen man was angestellt hat. Das dürften in diesem Fall vor allem die Trials of Osiris sein.
Wem kann man trauen? Wem sollte man trauen?
Das ist eine verzwickte Situation. Denn man hat als Außenstehender keine Möglichkeit, nachzuprüfen, wer im Recht ist, sondern muss auf die Ergebnisse der Entwickler vertrauen oder auch nicht. Die Spielerberichte können, auch wenn sie leidenschaftlich vorgetragen sind, letztlich totaler Käse sein.
Zu anderen Spielen kursieren sogar Formbriefe für „erwischte Cheater“, die diese posten können, um besonders unschuldig rüberzukommen. So manch einer nimmt sogar Geld für den Dienst, mit Räuberpistolen die Accounts von gesperrten Spieler wieder entsperren zu lassen.
Bei Bungie hat man sich schon zu den Vorwürfen geäußert, man würde nur nach “Reports” gehen, bei denen unterlegene Spieler bessere aus Frust beschuldigen. So heißt es: Wenn wir nur nach den Reports gehen würden, hätten wir tausende und abertausende gebannt, unter anderem einige unserer Mitarbeiter. Dem ist nicht so. Man habe andere Möglichkeiten, das genau nachzuprüfen.
Die Erfahrung zeigt: Entwickler meist, aber nicht immer im Recht
Die Erfahrung zeigt, dass es ein bekanntes Phänomen ist, dass auch schuldige Spieler leidenschaftlich ihre Unschuld beteuern, denn letztlich können sie nur was gewinnen, aber nichts verlieren. In der Vergangenheit haben Software-Firmen manchmal die genauen Logs oder Beweise vorgelegt, was der „Cheater“ dann getan hat, der da so leidenschaftlich die Hände in Unschuld wäscht. Aber es gab auch schon Fälle, in denen die „Aufspür-Tools“ der Firmen wirklich zu sensibel waren und Unschuldige gebannt wurden.
Wie seht Ihr das? Vertraut Ihr Bungie, dass es schon die richtigen erwischt und freut Euch jetzt über das Spektakel? Oder denkt Ihr, dass es bei dieser Bannwelle Unschuldige getroffen hat? Vielleicht kann man das erst ab heute Abend verlässlich sagen, da beginnt das nächste Trials of Osiris. Man wird dann ja sehen, ob sich die Cheater-Situation etwas entspannt hat.
Nächste Woche startet das erste öffentliche Beta-Wochenende der Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns. Gleichzeitig gibt es ein großes PvP-Turnier auf der Gamescom!
Nur einen kleinen Teil der Welt
Am Wochenende können die Widergänger erneut ausgepackt werden.
Im ersten Betawochenende, das ab dem 7. August um 21 Uhr startet, möchte man die Guild Wars 2-Spieler hauptsächlich nach ihrem Spielgefühl von Heart of Thorns befragen. So stehen bei Weitem nicht alle Bereiche der zukünftigen Erweiterung bereit, sondern nur ein kleiner Teil der Welt. In einem Teilbereich der “grünen Schwelle” können erste Feinde bezwungen, Geheimnisse entdeckt, sowie Stärken und Schwächen des neuen Addons aufgedeckt werden.
Wer die Erweiterung im Vorverkauf erworben hat, kann direkt einen Charakter der Stufe 80 mit starker Ausrüstung erstellen oder sogar einen Widergänger erschaffen und mit ihm die neuen und alten Inhalte erkunden. Alle bereits angekündigten Features der Klasse (die Eigenschaftsreihen und Legenden) stehen zum Test bereit.
Charaktere aus dem ersten Beta-Event können in spätere Wochenenden übernommen werden, sodass die Spieler Verbesserungen und Änderungen direkt zu spüren bekommen und erneut Feedback geben können.
Turnier auf der GamesCom
Zeitgleich wird auf der GamesCom in Köln ein Turnier abgehalten. Die vier besten Teams der Welt treten gegeneinander an und kämpfen um ein Preisgeld von insgesamt 50.000 $. Aber auch, wer nicht am PvP interessiert ist, sollte den Livestream des Turniers einschalten, denn dort werden weitere Details zu Heart of Thorns enthüllt.
Bei den MMO-Trends gibt’s im Juni eine Offensive der Casual-Games und der Dinosaurier.
Vornweg, der Hinweis, den Ihr getrost ignorieren werdet, um Euch in den Kommentar darüber zu ärgern: Diese 20 Spiele in der Liste sind nicht die wirklichen „Top 20“ PC-Computerspiele, sondern die spiegeln die Stunden wieder, die Nutzer des Programms Raptr auf dem PC in den einzelnen Spielen verbracht haben. Raptr hängt am Grafikkartenhersteller AMD. Es sind also nur „Trends“ zu beobachten, wenn man davon ausgeht, dass die Nutzergruppe des Raptr-Programms über die Monate gesehen relativ konstant bleibt.
Für Blizzard läuft’s mal wieder – WoW und Heroes of the Storm verbessern sich
WoW ist zurück in den Top 3, nachdem es im Mai kräftig verlor. Das liegt jetzt nicht daran, dass absolut gesehen mehr Stunden gespielt wurden. Trotz des Höllenfeuer-Patchs Ende Juni hat man weiter Spielzeit eingebüßt (im Sommer auch ganz normal), aber man hat weniger verloren als Dota 2 oder GTA.
Heroes of the Storm war im Juni das erste Mal einen ganzen Monat offiziell draußen und findet sich auf einem starken achten Platz wieder. Diablo 3 keucht hingegen ziemlich unter der Sommer-Hitze und dem Fehlen von neuen Spielinhalten. Ein großer Patch ist schon angekündigt, aber bis sich der dann in den MMO-Trends wiederfindet, wird es dauern. Hearthstone bleibt konstant.0
Dinos gewinnen Juni
Der große Gewinner im Juni ist klar das Dino-MMO „Ark Survival Evolved“, das ist noch im Early Access, hat aber auf Steam schon einige Verkaufs-Erfolge errungen und ist die „Gute Laune“-Story des Sommers, auch wenn das Spiel nicht auf jedem PC läuft und sicher noch einen weiten Weg vor sich hat.
Neben Ark drehen vor allem Casual-Spiele auf. Das gefürchtete Clicker Heroes ist ein Zeitfresser, der bei vielen im Hintergrund läuft. Dort ist man im Juni auf Steam gegangen. Das macht sich in der Spielzeit bemerkbar. Die Stundenzählweise von Raptr sorgt darüberhinaus dafür, dass solche Spiele stark begünstigt werden. Dieser Eigenart Raptrs hatte auch das Sandpark-MMORPG ArcheAge lange Zeit gute Positionierungen zu verdanken – dort erhielt man ebenfalls Vorteile, wenn man es laufen ließ, auch wenn man gar nicht am Rechner saß.
Ernüchterung für klassische MMORPGs, die auf ihre Erweiterung warten
Eher ernüchternd lief der Juni für klassische MMORPGs. Bei Final Fantasy XIV kam zwar die Erweiterung, das aber erst spät im Juni, hier konnte man noch keine Trendwende beobachten.
Blizzard hat in einer News-Meldung angeteasert, dass auf der GamesCom ein neuer Charakter für Overwatch enthüllt wird – der musikalische Künstler Lúcio.
Synaesthesia Auditiva
In einer typischen Nachricht aus der Welt von “Overwatch” hat Blizzard nun bekannt geben, dass der nächste Charakter Lúcio seinen “Debütauftritt” am Mittwoch in Deutschland haben wird, damit kann natürlich nur die GamesCom gemeint sein!
Bisher sind nur wenige Details über den Brasilianer bekannt, der laut “Nachricht” aktuell sein erstes Album “Synaesthesia Auditiva” promoten will. Blizzard hat sich sogar die Mühe gemacht, zwei seiner Tracks tatsächlich zu erstellen, in “We move together as One” kann man hier reinhören:
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In der Nachricht heißt es weiter, dass Lúcios Auftritt mehr als nur musikalisch sei. Man könne die Musik “nicht nur hören, sondern auch fühlen und sehen”. Zusammengefasst klingt dies nach einem Charakter, der möglicherweise mit Schallwellen arbeitet, um eigene Gruppenmitglieder zu stärken und die Moral zu heben. Spätestens auf der GamesCom wissen wir mehr – einen Stream soll es übrigens auch geben.
Beim Survival MMO H1Z1 hat man den Juli zu einem Sommerputz genutzt. Die spärlichen neuen Ideen, die für den Sommermonat vorgesehen waren, hat man auf „später“ verschoben. Man will das Tempo drosseln, in dem man neue Features bringt, die vorher testen und polieren.
Bei H1Z1 gibt man „Roadmaps“ heraus, die umreißen, was in einem Monat geschehen soll. Im Juli fanden sich da im Vergleich zu sonst nur wenige, neue Punkte: Berufe, die Überlebende vor der Zombie-Apokalypse, ausgeübt hatten, sollten kommen und kleine Boni gewähren. Man wollte mit dem „Screamer“ eine neue Art Zombie einführen.
Aus all dem ist nichts geworden, auch die wenigen neuen Dinge hat man lieber auf später verschoben. Der Juli sah fast ausschließlich Bugfixes und kleinere Upgrades an Systemen. Man wollte die Qualität des Games und die Stabilität erhöhen.
Untätig war man freilich nicht: In dieser Woche erst hat man zwei Mal gepatcht, dabei so Dinge wie die „Sprunghöhe“ verändert oder Probleme beim Battle-Royale gelöst, die kurz vorher ins Spiel kamen. Mit dem „5 Mann Battle Royale“ hat man nun einen frischen Modus für Spieler freigeschaltet, die in festen Gruppen unterwegs sind und sich für eine absehbare Zeit nach einem Adrenalinstoß sehnen, der “normale Modus” des Spiels, der Survival-Modus hat diese zeitliche Begrenzung nicht, sondern da läuft es immer weiter.
Offenbar hat man Gefallen an diesem neuen, bedächtigeren Ansatz gefunden, sagt, dass man sich künftig mehr Zeit nehmen will, neue Features ins Spiel zu integrieren: Die bisherigen Resultate bei rasch ins Spiel gebrachten Neuheiten seien eher ernüchternd gewesen.
Man darf gespannt sein, ob der August nach dem vielen Polieren, ein bisschen mehr Auftragen bringt. Das haben wir aus Karate Kid gelernt: Man braucht schon beides.
Auch dieses Wochenende wollen wir wieder mit einer Frage an Euch einläuten: Wie lange zockt Ihr ein MMO? Seid Ihr treu bis zum Ende oder zieht Ihr beim ersten Anzeichen von Langeweile direkt weiter?
Die Last der großen Auswahl
Inzwischen sehen viele Leute auch MOBAs als MMOs.
MMOs gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Während der Begriff früher noch synonym für MMORPGs benutzt wurde, zählen inzwischen viele Spiele mit Online-Komponente dazu. Egal ob World of Warcraft, Destiny oder Heroes of the Storm, all diese Spiele zählen zum MMO-Markt, haben ihre Stärken und Schwächen.
Doch kaum ein Spiel schafft es, den Core-Gamer von heute noch wirklich lange zu binden. Zu schnell wächst die Konkurrenz an, zu große Pausen liegen zwischen den verschiedenen Content-Updates. Immer wieder gibt es Leute, die lange und eisern an ihrem Liebling festhalten, selbst wenn sie das Spiel eigentlich langweilt. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Gamer, die sich niemals an ein Spiel binden und nach zwei Wochen wieder verschwunden sind.
Wir wollen von Euch wissen: Wie handhabt Ihr das? Bleibt ihr lange bei einem Spiel oder drängt Euch die Suche nach etwas Frischem immer weiter zum nächsten Download?
Cortyn schaut immer mal wieder in WoW rein – aber nur selten für lange Zeit am Stück.
Cortyn meint: “Damals” war ich eine treue Seele. Es gab für mich lange Zeit nur World of Warcraft und sonst nichts. Wenn monatelang keine Inhaltspatches erschienen, dann setzte man sich selbst irgendwelche Ziele im Spiel, um sich bei Laune zu halten. Egal was ich mir in den Kopf setzte, über kurz oder lang habe ich es im Spiel durchgezogen. Ehrfürchtig bei Darnassus? 2 Wochen harte Arbeit! Scholomance zu zweit säubern? Ein Monat Vorbereitung! So war WoW lange Jahre mein “Hauptspiel” und abgesehen von einigen Partien Warcraft 3 auf LAN-Partys gab es dort nicht viel anderes.
Heute hat sich das gewandelt. Ich schaue zwei Monate lang in WOW rein, lege es dann in die Ecke, weil ich mich langweile (und nicht mehr den Spaß daran habe, “nutzlose” Dinge zu tun). Dann spiele ich eine Woche intensiv HOTS, bevor ich zu SMITE wechsel um dann kurz in WildStar reinzuschauen und es gleich danach wieder für TERA fallen zu lassen.
Am Anfang fühlte ich mich sogar ein bisschen schuldig, weil ich meinen einstigen Liebling vernachlässigte. Zusammengefasst lässt sich aber wohl sagen: Ja, ich bin inzwischen ein MMO-Hopper und tauche dort auf, wo es gerade etwas besonders Spannendes gibt.
Bleibt Ihr Destiny treu bis zum Ende? Oder kehrt Ihr dem Spiel den Rücken zu, etwa wenn The Division erscheint?
Aber kommen wir nun zu Euch! Seid Ihr einem Spiel treu ergeben? Oder pickt Ihr Euch die Content-Rosinen aus jedem Game und wechselt wild hin und her? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum haltet Ihr an diesem einen Spiel fest? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Beim MMO-Shooter Destiny taucht Xur am Freitag, dem 31.7. auf. Was hat er diesmal im Angebot und wo steht er?
Fehlen vielen noch: Knochen von Eao.
Xur hat zwar 48-Stunden Arbeitszeit die Woche, doch die verbringt er meist relaxt in einer Bar, auf einer Terrasse mit schöner Aussicht oder irgendwo im Riff. Der Händler ist nur von Freitag bis Sonntag zu sprechen. Sein Inventar ändert sich von Woche zu Woche.
Im Moment gibt es nicht allzu viel das Hüter noch von ihm wollen, aber das wissen sie nicht, also sind sie dennoch enttäuscht und teilen jede Woche mit, wie doof Xur ist, wie unglaublich viele Lichtpartikel und seltsame Münzen sie diesmal dabei hatten und dass Xur einfach nichts hat, was sie kaufen möchten. Das mag daran liegen, dass das Inventar von Xur dann doch beschränkt ist und Spieler, die über so viele seltsame Münzen verfügen, schlicht schon alles haben. Und Xur ist der einzige, der die Dinger als Währung akzeptiert.
Die große “seltsame Münzen”-Inflation von 2015
Vor allem da mittlerweile viele mit den Engrammen Rüstungsteil-Lotto spielen, wachsen die Vorräte an seltsamen Münzen immer weiter: Kann doch aus einem exotischen Helm-Engramm jeder Helm kommen, den auch Xur verkaufen würde und das Engramm kostet nur Lichtpartikel.
Hat Xur dann wirklich erstmals einen exotischen Helm dabei, haben den viele schon aus einem Engramm gezogen – die seltsamen Münzen verbleiben bei den Hütern, Xur ist mal wieder eine Enttäuschung.
Die zwei aktuell begehrtesten Rüstungsteile von Xur sind die Knochen von Eao, Jäger-Stiefel, für die gibt es kein Engramm, und der Warlock-Helm „Widder“, der gilt als das stärkste exotische Rüstungsteil dieser Erweiterung. Xur hatte beide noch nicht im Angebot. Vielleicht ändert sich das ja heute und Spieler werden endlich mal wieder ein paar Münzen los.
Xur kommt am Freitag, dem 31. Juli, um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 2. August, ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht diesmal im Riff.
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Ein eigener Vergnügungspark mit dem Thema World of Warcraft? Genau das könnte momentan in Planung sein …
Eine Jaina zum Anfassen und Umarmen?
Wer hat als Kind nicht Vergnügungsparks geliebt? Egal ob Warner Bros. Movie World, Disney Land oder einen der vielen, kleineren Parks. Jetzt tauchen erste Gerüchte auf, dass Universal Orlando an einem Vergnügungspark arbeitet, der “stark von Videospielen beeinflusst ist” – und welche Lizenz ist dort vielversprechender als Warcraft, das aktuell unter der Fuchtel von Legendary steht? Universal Orlando hat bereits einen Deal mit Nintendo geschlossen, da liegt’s nahe, dass man auch eine Lizenz mit Blizzard einholt, vor allem wenn World of Warcraft durch den Kino-Film noch mal einen Schub bekommt.
Details der Pläne sind zwar aber nicht bekannt, aber die Vorstellungen hat was: Neben einem Kinderbereich mit Nintendo-Helden, wie einem Mario Kart-Autoscooter oder mehreren Attraktionen zu Zelda und Pokemon, könnte ein etwas älteres Publikum Gefallen an der Warcraft-Welt finden. Ich wäre auf jeden Fall die erste Person, die ein Foto mit Jaina oder Illidan machen will.
Na, wer erkennt die Figuren? Bildquelle: francescapis
In China gibt es bereits einen Warcraft-Vergnügungspark. Dieser hat allerdings nichts mit Blizzard zu tun und ihm wurde ganz sicher nicht der Segen der Spieleschmiede erteilt. Der Park wurde dreist illegal errichtet – zumindest nach unseren westlichen Maßstäben.
Bei Star Wars Battlefront hat man einen neuen Modus vorgestellt, der vor allem Schießwütigen gefallen dürfte: Gefecht.
Ein 10-gegen-10-Team-Deathmatch soll der neue Modus „Gefecht“ darstellen: ein klassischer, zentraler Spiel-Modus. Die Karten für das Gefecht sind extra angefertigt worden und werden deutlich „kleiner“ sein oder wie EA es nennt „weniger weitläufig“ als die von anderen Modi. Eine ganze Reihe von Karten soll es geben: jeweils eine im Inneren von Endor und Sallust, weitere in den Eishöhlen von Hoth und den staubigen Tälern von Tattoine.
Es wird, was man so herauslesen kann, eine wüste Ballerei: 10 gegen 10, wer zuerst 100 Abschüsse erzielt, gewinnt oder wer nach 10 Minuten vorneliegt. Helden-Figuren wird’s in diesem Modus keine geben, dafür Waffen-Pickups und die ein bisschen versteckt.
Klingt nach einem Modus, der jeden freuen dürfte, der gerade Appetit auf eine fixe Runde zwischendurch verspürt.
Diese Rassen wird man als Rebell freischalten können
Außerdem gibt’s neue Informationen aus einem Community-Update. Da verriet man, welche Rassen Spieler freischalten können. Als Rebell unter anderem die Twi’Lek, Sullustaner, Zabraks und Quarren.
Beim MMO-Shooter Destiny stellt man den Inhalt der nächsten Erweiterung „König der Besessenen“ Schritt für Schritt vor. In dieser Woche war der Dreadnought, die neue Zone, dran.
Das Weekly Update stellte in dieser Woche den „Dreadnought“ vor, das Himmels-Schiff von Oryx. Hier wird sich die September-Erweiterung “König der Besessenen” vor allem abspielen: Es soll Patrouillen geben, Public Events, Strikes, sogar einen Raid.
Nun mag so mancher, der das liest, die Faust ballen und rufen: „Ja, endlich Infos!“, aber das Gegenteil ist der Fall. Man hat eindeutig vor, möglichst wenig über die neue Zone zu verraten, die den Raid, Strikes und so vieles mehr beherbergen soll: Denn dann würde man im Prinzip Story, Spielinhalte, eigentlich schon alles spoilern.
Und so fiel das Weekly Update erstaunlich dünn aus: Eine Menge Concept Art gab’s. Und wenn man viele Bilder zeigt, ist das bei Destiny ein sicheres Zeichen, dass man nicht viel sagen möchte.
Wir möchten Euch sagen, dass es sehr viele Geheimnisse gibt, über die wir gerade noch nichts zu sagen haben
Es soll eine düstere und bedrohliche Atmosphäre dort im Dreadnought herrschen, heißt es. Das Schwierige beim Design sei es gewesen, dass sich der Platz feindselig und abweisend anfühle, die Spieler aber gerade dies als Einladung verstünden, möglichst viel Zeit in der „Festung zwischen den Wolken voller Schätze“ zu verbringen.
Es wird viele Geheimnisse geben, die Spieler beim ersten Mal gar nicht entdecken, sondern erst wenn sie wieder und wieder durch die Festung in den Saturn-Ringen streifen.
Von Public Events ist die Rede, von Bossen in den Strikes dort und immer wieder von „Geheimnissen.“ Patrouillen, verspricht man, seien nicht länger „easy Mode“, auch die würden nun Geheimnisse bereithalten. Neue Mechaniken geben es zu entdeckten, versteckte Schätze und immer wieder diese Geheimnisse.
Neue Zone soll in Live-Stream vorgestellt werden – wichtige Enthüllungen sind unterwegs
Ein Lichtblick in all das Enigmatische kommt am Ende hinein: Man wird den Dreadnought, die neue Zone, schon vor dem 15. September vorstellen. In einem Live-Stream werden Interessierte sich das schon anschauen können. Überhaupt klang im Weekly Update an, dass es bald in die heiße Phasen gehen könne: Man habe Gäste gehabt, die hätten eine Story vorbereitet und bald würden Spieler diese erfahren.
In der Vergangenheit hatte Bungie schon mit den großen US-Seiten IGN und Game Informer zusammengearbeitet, aber auch mit Youtubern, die dann nach und nach wichtige Enthüllungen präsentieren konnten. Vielleicht kommt in den nächsten Stunden aus dieser Richtung eine größere Story oder es passiert erst in der nächsten Woche auf der Gamescom in Köln. In der Story könnte es wohl tatsächlich um die Weiterentwicklung der Charaktere (und wahrscheinlich auch ihrer Ausrüstung) im zweiten Jahr von Destiny gehen. Zumindest spricht man von Evolutions, von Weiterentwicklungen.
Das aktuell wichtigste Thema, über das wir noch so gut wie nichts wissen, ist es, ob und wie man Waffen und Rüstungen aus dem Jahr 1 auf das neue Höchst-Niveau mit “König der Besessenen” bringen kann, vorausgesetzt so ein neues Höchst-Niveau kommt.
Spieler-Meldungen wichtig, aber nicht allentscheidend für Ban von Schmelztiegel-Sündern
Die Banns gegen Spieler, von denen wir heute Mittag berichteten, wurden dann noch mal konkretisiert: Da hat Bungie einige hunderte aus dem Schmelztiegel ausgeschlossen und bittet ehrliche Spieler weiterhin, fleißig zu melden. Wer häufig gemeldet wird, den schaut man sich bei Bungie genauer an, wobei man darauf achtet, keinen Unschuldigen zu bannen.
In der nächsten Woche sei man auf der Gamescom in Köln. Ab dann sollten die Information zu „König der Besessenen „in den „Hyper-Drive“ schalten, hieß es noch, und dann schloss man ein Weekly Update mit relativ wenig Infos, vielen Bildern und einem Versprechen, dass es bald deutlich mehr News zur Erweiterung geben soll.