Ein kompletter Dungeons voller Rätsel? RIFT will den Spielern eine neue Herausforderung bieten – aber die ist versteckt.
Gelegentlich kommt es vor, dass einige Entwickler besonderen Ehrgeiz entwickeln oder die Spieler auf eine ganz besondere Weise herausfordern wollen. Wer in RIFT genug von Schadenszahlen und Bossbegegnungen hat, für den dürfte der neuste Dungeon „Tok’s Proving Grounds“ gemacht sein. In diesem Dungeon dreht sich alles um Rätsel, Labyrinthe und ein wenig Mathematik.
Doch das erste Rätsel fängt schon früher an: Der Weg zum Dungeon ist nämlich nicht auf der Karte markiert. Schlimmer noch, der Zugang wechselt regelmäßig seine Position und ist alles andere als offensichtlich. Der einzige Hinweis, den die Entwickler geben, ist, dass die Spieler nach einer „auffälligen geometrischen Form“ in Alittu Ausschau halten sollen – also etwa einem Würfel, einer Pyramide oder ähnlichen Gebilden.
In dem Dungeon kann man sich für die 1- oder 2-Spieler-Variante entscheiden, was die bestehenden Rätsel anpasst, sodass es meist etwas kniffeliger wird. Es gibt Glasräume, Irrgärten, ein irres Fantasy-Sodoku und eine Indiana-Jones-Flucht aus einer Pyramide.
Übrigens: Wer glaubt, einfach die Lösungen auswendig lernen zu können, der irrt sich. Bei jedem Besuch des Dungeons gibt es neue Zufallsfaktoren, sodass man sich jedes Mal neu auf die Rätsel einlassen muss.
Die Rift-Leute warnen: Viele Spoiler im Video.
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Das Free2Play-MMORPG Allods Online erhält mit dem Update 8.0 eine neue, die achte Rasse.
Die Aeds kommen zu Allods Online. Sie werden die achte Spieler-Rasse sein. Sie sind so eine Art griechisch-römische zum Leben erwachte Statue.
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Um einen Aed erstellen zu können, müssen Spieler einen Charakter Stufe 70 und eine Inkarnation zur Verfügung haben.
Ein weiteres Feature von 8.0 steht bei der Inhaltsskalierung an. Gerade Low-Level-Charaktere sollen alternative Aufstiegsmöglichkeiten haben: Ihnen stehen Astralallods und Schlachten zur Verfügung. Auch erfahrenen Charakteren soll es so möglich sein, ihren Aufstieg so abwechslungsreicher zu gestalten.
Wann 8.0 erscheint, ist aktuell noch nicht ganz klar. My.com spricht davon, dass es „immer näher“ rückt.
Allods Online (2010) erlebt in 2016 eine Art Renaissance. Das MMORPG hat das wichtige Update 7.0 erhalten und ist nun voll Steam integriert.
Blizzard will das Meldesystem in Overwatch überarbeiten. Neue Funktionen und Möglichkeiten sollen den Spielern helfen.
Im offiziellen Forum gibt es immer wieder Beschwerden über das Meldesystem von Overwatch, das einfach nicht ausgereift sei. Einige Spieler wünschen sich mehr Kontrolle, wie etwa eine „Votekick“-Funktion – doch diese Spieler befinden sich wohl in der Minderheit.
Als Gegenbeispiel wird immer wieder World of Warcraft genannt, das etwa für Dungeons eine Kickfunktion hat, die aber oft ausgenutzt wird, um Leute aus „nichtigen“ Gründen zu kicken.
Symmetra im Angriff? Direkt melden! – So ist es oft auf den Servern.
Jeff Kaplan schaltete sich in die Diskussion ein:
„Es ist schön, eine Diskussion zu diesem Thema mitzubekommen und wir sind hier genau so besorgt wie Ihr auch.
Unser erster Schritt ist es, das aktuelle Meldesystem zu überarbeiten. Das findet bereits statt und wir haben einige Designänderungen, von denen wir denken, dass sie helfen werden. Sobald wir das Melde-Design auf den neusten Stand bringen, werden wir auch all unsere Verhaltensregeln überarbeiten – einschließlich der Bestrafungen.
Ich wünschte, dass das schneller vonstatten gehen würde, aber zumindest gibt es Fortschritte.“
Auf die besorgte Nachfrage einiger Fans reagierte Kaplan ebenfalls. Oft würden Spieler gemeldet werden, weil sie nicht „den Helden spielen, den andere gerne wollen“. Dies hat etwa dazu geführt, dass ein eiserner Torbjörn-Fan, der wirklich in jeder Runde Torbjörn spielt, über 12 Mal temporär gebannt wurde – und trotzdem die Meister-Liga erreicht hat.
„Genau solche Fälle behalten wir im Hinterkopf“ hieß es von Kaplan.
Meister-Liga nur mit Torbjörn – und trotzdem 12 “Auszeiten” kassiert. Einer muss ja schuldig sein.
Blizzard hat solche Fälle im Auge und denkt auch daran, Nutzungsbestimmungen und Sanktionen anzupassen. Wer also in Zukunft Leute meldet, nur weil sie einen Helden spielen, der einem selbst nicht passt, sollte aufpassen. „Falschmeldungen“ könnten dann wohl auch Konsequenzen haben.
Cortyn meint: Mir geht die Frequenz, mit der Leute gemeldet werden oder dazu aufrufen, bei Overwatch deutlich auf den Keks. Ich genieße – ja, selbst im Competitive – die Runden, in denen auch mal andere Helden als die üblichen 8 „Wir sind gerade das Meta, weil die Profis das so machen“-Charaktere vorkommen. Vor allem die „Spiel jetzt Heiler X oder wir melden dich“-Drohungen nehmen Overwatch den Spaß. Wer nicht damit leben kann, dass andere Spieler andere Charaktere bevorzugen, sollte vielleicht nur noch mit Freunden spielen.
Die kugelsichere Weste von Larae Barrett zählt zu den begehrtesten Items in The Division. Was kann das Ding?
Seit dem Update 1.5 möchte man nicht in der Haut der Rikers-Anführerin Larae Barrett stecken. Sie ist der Endboss der “Lexington Event Center”-Mission und wird zurzeit extrem häufig von den Agenten erledigt. Dies hat zwei Gründe:
Die Mission gilt als effiziente Methode, um schnell an viel guten Loot zu gelangen.
Hier gibt es die Chance, “Barret’s bulletproof vest” zu ergattern.
Diese Weste zählt zu den benannten Rüstungsteilen, die es seit dem Update 1.5 in The Division gibt – und ist ebenso selten wie begehrt. Massive verriet letzten Donnerstag, dass Barrett seit 1.5 schon über 2,85 Millionen Mal besiegt wurde, da die Agenten eifrig das Item jagen.
Wie kommt man an Barrets kugelsichere Weste?
Ihr habt drei Möglichkeiten, um an die Weste zu gelangen:
Larae Barrett: Startet die Mission “Lexington Event Center” auf Weltrang 5. Für eine erhöhte Chance ist der Challenge-Mode zu empfehlen. Die Weste kann nur von einem NPC direkt droppen, von Larae Barrett.
Überleben-Modus: In den Versiegelten Kisten, die Ihr als Belohnung in Survival bekommt, gibt es eine Chance auf das Item.
Versiegelte Kisten durch Erfahrungspunkte: Wenn Ihr genügend XP generiert, beispielsweise indem Ihr “Lexington Event Center” wieder und wieder spielt, erhaltet Ihr Behälter. Auch so könnt Ihr an die kugelsichere Weste gelangen.
Das Wichtigste hierbei ist Glück. Ob Ihr die Weste erhaltet, hängt vom Zufall ab – und die Drop-Chancen sind sehr gering. Massive traf die Aussage, dass sie bislang keine Pläne haben, die Drop-Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Angesichts des Loot-Regens solle es auch Items geben, die selten sind und über die man sich freut, wenn man sie erhält.
Was kann Barrets kugelsichere Weste?
Wie jedes benannte Rüstungsteil besitzt die Weste ein einzigartiges Talent. Dieses Talent macht das Item so begehrt, da es durchdacht ist und in der Praxis spannende Vorteile bietet.
Das bringt das Talent:
Sind keine Fertigkeiten im Cooldown, wird die Fertigkeitenstärke um 10% erhöht.
Ist ein Skill im Cooldown, wird der Schaden um 5% erhöht.
Haben zwei Skills eine aktive Abklingzeit, wird die Rüstung um 10% erhöht.
Wichtiger Hinweis: Es ist immer nur einer dieser drei Boni aktiv. Beispiel: Sobald zwei Skills im Cooldown sind, wird der Schadensbonus deaktiviert und nur die Rüstung erhöht.
Darum ist dieses Talent so durchdacht: Viele Agenten rennen mit einer Heil-Fertigkeit und einem zweiten Skill, der für mehr Schaden sorgen soll, herum. Ist man kurz vor oder kurz nach einem Gefecht, sind die Fertigkeiten (wieder) vollständig aufgeladen. Der nächste Einsatz eines Skills wird dank der erhöhten Fertigkeitenstärke mächtiger. Beginnt der Kampf, setzt Ihr Euren Damage-Skill ein, wie beispielsweise ein Geschütz oder einen Impulsgeber. Der Schaden erhöht sich, nun könnt Ihr satten Damage dealen. Sobald Ihr den Heilskill einsetzen müsst, bedeutet dies, dass Ihr selbst viel Schaden erlitten habt. Nun greift die erhöhte Rüstung und erhöht Eure Überlebenschancen. Praktisch!
Übrigens: Die restlichen Boni und Attribut-Erhöhungen auf diesem Rüstungsteil sind zufällig.
Momentan werden die Stat-Erhöhungen, die dieses Talent der Weste bringt, noch nicht korrekt im UI angezeigt. Sie funktionieren, allerdings ist ein Client-Patch erforderlich, um die Anzeige zu fixen. Tipp: Wechselt Ihr die Panzerweste und geht direkt zur Barret-Weste zurück, aktualisiert sich das UI und zeigt nun den erhöhten Wert an.
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Fazit: Ja, Barrets kugelsichere Weste ist ein starkes Item, über das Ihr Euch zurecht freuen könnt, wenn Ihr es erhaltet. Allerdings ist es kein “Must have”-Item, da zurzeit auch viele andere Gear-Set-Kombinationen möglich sind, um starke Builds zu erstellen.
Habt Ihr die Weste in Eurem Besitz? Wie findet Ihr sie?
Das Winterhauchfest in Heroes of the Storm bricht an. Neben kostenlosen Boni winken auch schicke neue Skins im Shop.
Bei Blizzard ist es mehr oder minder Tradition um Weihnachten herum besondere Ingame-Events zu veranstalten und auch Heroes of the Storm ist da keine Ausnahme. Vom 15. Dezember 2016 bis zum 4. Januar 2017 findet das Winterhauchfest im Nexus statt und lockt mit einer besonderen Quest, zusätzlichen Erfahrungspunkten und jeder Menge Vergünstigungen im Shop.
Grundsätzlich gilt in der Zeit ein XP-Bonus von satten 25%, der zusätzlich mit anderen Boni stapelbar ist – wie etwa dem Spielen mit Freunden oder einem Booster.
Dazu kommt eine Quest, die von Euch fordert, insgesamt 25 Spiele in Heroes of the Storm zu absolvieren. Diese können jedoch nicht im Heldenchaos („Heroes Brawl“) gespielt werden, sondern nur im Quickmatch oder den gewerteten Modi. WEr die Quest abschließt, bekommt permanent das Festtagsgoblin-Reittier!
Die beiden neuen Skins des Events, Winterhauch-Lunara in knuffigem Rentier-Look und Lebkuchen-Nazeebo, der irgendwie ziemlich gruselig aussieht, wurden bereits auf der BlizzCon im November vorgestellt. Im folgenden Video seht Ihr die beiden Skins in Aktion:
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Abgesehen davon sind auch die Klassiker der Vorjahre wieder im Shop erhältlich, wie Altvater Kleiner, Altvater Rehgar, Zuckerfee Sylvanas und Winterhauch-Jaina. Wer seine Sammlung an besonderen Skins vervollständigen will, sollte in den nächsten Tagen wieder einen Blick in das Moba werfen.
Bei Destiny betrachten wir die Rüstungsteile im “Der Anbruch”-Stil.
In wenigen Tagen startet das Winter-Event “Der Anbruch” in Destiny. Ab dem 13.12. gibt es neues Gear zu ergattern, darunter auch das “The Dawning”-Gear. Dabei handelt es sich um festlich verzierte Rüstungsteile, welche für alle drei Klassen individuell designt wurden.
Hier ist das Gear für den Titan:
Das Gear für den Jäger:
Das Gear für den Warlock:
Die Rüstungssets wurden von Helm-Konzepten des Künstlers Joseph Cross inspiriert, welche Bungie nun veröffentlichte:
Interessant dabei: Die Rüstungen für den Jäger und den Warlock wurden von Bungie entworfen, jene für den Titanen allerdings nicht. Das Titan-Gear entstand in den High Moon Studios, speziell von Priscilla Landerer. Dieses Activision-Entwicklerstudio unterstützt Bungie seit Ende 2015 dabei, das Destiny-Universum zu erweitern. Erst kürzlich wurde offiziell verkündet, dass nun auch ein drittes Entwicklerstudio an Destiny mitwirkt.
Wie kommt man an das neue Gear?
Wollt Ihr dieses festliche Gear erhalten, wird es aller Voraussicht nach nötig sein, Echtgeld zu investieren. Via Twitter teilte Bungie mit, dass es die Rüstungsteile in den “Treasures of the Dawning” geben wird, welche man zum Start von “Der Anbruch” im Everversum käuflich erwerben kann.
Bislang ist nicht bekannt, ob es auch andere Möglichkeiten geben wird, an diese Items zu kommen. Auf reddit kursiert die Aussage, dass man es tatsächlich nur über die neuen Schätze erhält. Allerdings wissen wir momentan noch nicht, ob man sich diese Schätze auch erspielen kann. Und wer weiß, was sich in den täglichen Geschenken befindet …
In der Community war in den vergangenen Tagen jedoch immer wieder die Kritk zu lesen, dass man für das einzig interessante Gear den Geldbeutel öffnen müsse. Das Festival der Verlorenen wurde schon als “Festival der Mikrotranskationen” verrufen. Nun solle wenigstens bei “Der Anbruch” alles erspielbar sein. Spätestens am 13.12. wissen wir mehr.
Die zweite Generation steht bei Pokémon GO vor der Tür. Trainer, die vorausdenken, sollten jetzt schon mal ein paar Bonbons bewahren. Warum, erfahrt Ihr hier.
Niantic hat in in einer Pressekonferenz bestätigt, dass mehr Pokémon zu Pokémon GO kommen. Zusätzlich wurden während eines Datamining alle Schreie der Pokémon aus der zweiten Generation gefunden. Beides zusammen, legt die Vermutung nahe, dass es bald die Pokémon aus den Silber- und Gold-Editionen zu fangen gibt. Wer sich mit Pokémon gut auskennt, weiß jetzt sofort, dass sich unter der zweiten Generation Entwicklungsformen der ersten befinden! Und das heißt, dass man sich schon mal Bonbons der folgenden Pokémon zur Seite legen sollte:
Blubella: Myrapla-Bonbons
Blubella ist ein Pokémon des Typs Pflanze und entwickelt sich aus Duflor. Myrapla ist die Vorstufe von Duflor. Da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr wahrscheinlich 100 Myrapla-Bonbons benötigen für die Entwicklung zu Blubella.
In den Original-Editionen ist es allerdings so, dass Duflor sich mit dem Item Blattstein zu Giflor entwickelt und mit einem Sonnenstein zu Blubella. Da bleibt es noch abzuwarten, wie Niantic das lösen wird. Wenn Blubella starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist, beginnen sich die Blätter an seinem Körper zu drehen. Der Tanz dieses Pokémon ist in südlichen Ländern bekannt.
Heitera: Chaneira-Bonbons
Heitera gehört dem Typen Normal an und ist die Weiterentwicklung von Chainera. Da es sich um eine zweite Entwicklungsstufe handelt, werdet Ihr wohl 50 Chaneira-Bonbons zur Entwicklung benötigen. Jeder, der einen Bissen von dem Ei, das Heiteira hält, nimmt, wird gegenüber anderen sorgsam und höflich.
Iksbat: Zubat-Bonbons
Iksbat ist die dritte Stufe zu Zubat und entwickelt sich aus Golbat. Es gehört dem Typen Gift/Flug an und da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr vermutlich 100 Zubat-Bonbons brauchen, um es zu entwickeln. Iksbats Flügelschlag ist so leise, dass die Beute lautlos überrascht wird. Dieses Pokémon ruht sich aus, indem es sich mit seinen Hinterbeinen an einen Ast hängt.
Psiana: Evoli-Bonbons
Psiana ist ein Psycho-Pokémon und ist eines der vielen Evoli-Entwicklung. Es könnte sein, dass die Entwickler hier wieder ein Easter-Egg einbauen für die Entwicklung. Aber 25 Evoli-Bonbons werdet ihr nach großer Wahrscheinlichkeit wieder benötigen. Psiana ist jedem Trainer treu, dem es zugetan ist. Dieses Pokémon hat die Fähigkeit der Prophezeiung entwickelt, um seine Trainer vor Unheil zu bewahren.
Nachtara: Evoli-Bonbons
Nachtara gehört zur Evoli-Familie und ist vom Typen Unlicht. Sowie bei Psiana ist denkbar, dass man dieses Pokémon durch ein Easter-Egg bekommt. In den Editionen Gold und Silber erhält man Nachtara, wenn man sein Evoli bei Nacht entwickelt und ein Psiana, wenn man Evoli bei Tag entwickelt. Vielleicht wird es bei Pokémon GO nicht anders sein. Brauchen werdet ihr wahrscheinlich 25 Evoli-Bonbons.
Also spart für beide Entwicklungen, Nachtara und Psiana, besser schon mal 50 Evoli-Bonbons. Nachtara hat sich dadurch entwickelt, dass es den Mondwellen ausgesetzt war. Es versteckt sich im Schutze der Dunkelheit und wartet darauf, dass sich ein Feind bewegt. Die Ringe an seinem Körper leuchten auf, wenn es angreift.
Seedraking: Seeper-Bonbons
Seedraking gehört dem Typen Wasser/Drache an und ist die dritte Stufe zu Seeper. Dazwichen liegt noch Seemon. Wollt Ihr Seemon weiterentwickeln, spart Euch besser schon mal 100 Seeper-Bonbons zusammen. Seedraking schläft auf dem Meeresboden, wo ansonsten niemand lebt. Wenn ein Sturm aufkommt, wacht es auf und macht sich auf die Suche nach Beute.
Porygon2: Porygon-Bonbons
Porygon2 ist die Weiterentwicklung von Porygon und ein Normal-Typ. Als zweite Entwicklung sollten 50 Porygon-Bonbons ausreichen, um es zu entwickeln. Porygon2 wurde in einem wissenschaftlichen Experiment von Menschen erzeugt. Es verfügt über künstliche Intelligenz, wodurch es selbstständig neue Gesten und Gefühle erlernen kann.
Quaxo: Quapsel-Bonbons
Quaxo gehört dem Typ Wasser an. Es ist ein ähnlicher Fall wie bei Blubella: In den Editionen Silber und Gold, muss man ihm einen King-Stein geben, damit es sich aus Quaputzi zu Quaxo weiterentwickelt. Trägt es einen Wasserstein, wird es zu Quappo. Gehen wir aber trotzdem mal davon aus, dass es 100 Quapsel-Bonbons benötigen wird, da es sich um eine dritte Stufe handelt. Quaxo hat gelocktes Haar, das ihm den Status eines Königs bescheinigt. Je länger und lockiger sein Haar ist, desto mehr Respekt erntet dieses Pokémon von seinen Artgenossen.
Scherox: Sichlor-Bonbons
Scherox hat zwei Typen, Käfer und Stahl. Es ist die zweite Entwicklung zu Sichlor und wir gehen davon aus, dass man 50 Sichlor-Bonbons braucht, um es zu entwickeln. Scherox’ Körper ist hart wie Stahl. Gewöhnliche Angriffe jagen ihm keine Angst ein. Dieses Pokémon schlägt mit den Flügeln, um seine Körpertemperatur zu regulieren.
Laschoking: Flegmon-Bonbons
Laschoking ist ein Psycho/Wasser-Pokémon und eine alternative Entwicklung zu Lahmus. Die erste Stufe ist Flegmon. Als zweite Entwicklung, werdet Ihr 50 Flegmon-Bonbons brauchen. In den Editionen entwickelt sich Flegmon mit einem King-Stein zu Laschoking. Von daher bleibt abzuwarten, wie es sich in Pokémon GO zu Laschoking entwickeln wird. Laschoking betreibt jeden Tag Forschung, um die Geheimnisse der Welt zu lüften. Dieses Pokémon vergisst aber alles, was es bereits herausgefunden hat, wenn das Muschas auf seinem Kopf abfällt.
Stahlos: Onix-Bonbons
Wie der Name vermuten lässt, ist Stahlos vom Typen Stahl – als zweiten Typen hat es Boden. Es entwickelt sich aus einem Onix und wird als zweite Stufe daher 50 Onix-Bonbons brauchen. Stahlos lebt noch tiefer unter der Erde als Onix. Dieses Pokémon gräbt immer in Richtung des Erdkerns. Nachweislich hat dieses Pokémon bereits Tiefen von 1 km erreicht.
Leya meint: Bei dieser Auflistung handelt es sich um pure Spekulationen. Wie Niantic die Entwicklungen der zweiten Generation tatsächlich in Pokémon GO umsetzen wird, bleibt abzuwarten. Aber es kann sicher nicht schaden, die oben genannten Bonbons schon mal für die Neuankömmlinge aufzubewahren. Ich sehe die Wahrscheinlichkeit schon groß, dass die Entwicklung ähnlich wie bei der ersten Generation verlaufen wird und nach Entwicklungsstufe eingeteilt wird. Es bleibt abzuwarten, wie es mit den Sonderfällen Blubella und Quaxo aussehen wird.
Werdet Ihr Eure Bonbons schon mal sparen, für die Pokémon der zweiten Generation? Oder wartet Ihr erst mal lieber ab, bis sie Pokémon GO tatsächlich zugefügt wurden?
Ausgespielt. Der erste Spieler in WoW: Legion hat seine Artefaktwaffe fertig und ist damit den meisten um das 12-fache voraus.
Während die meisten Spieler von World of Warcraft langsam aber sicher den Grind beenden, um die ersten 34 Talente der Artefaktwaffe freizuschalten, hat ein Spieler das Ganze schon deutlich weiter getrieben.
Die Artefaktwaffe von Cerli, einem Spieler vom Server The Maelstrom, hat auch die letzten 20 Punkte bereits freigeschaltet. Wie Buffed berichtet, dürfte die Rechnung für viele zu leichten Schwindelgefühlen führen. Denn abgesehen von den ersten 5,2 Millionen Punkten Artefaktmacht benötigte Cerli noch knapp 60 Millionen weitere Macht, um die Waffe auf ihr Maximum zu leveln.
Erreicht hat der Unheilig-Todesritter Cerli das schier Unmögliche durch sehr, sehr viele Instanzbesuche, besonders im Schlund der Seelen (818 Runs), im Hof der Sterne (444 Runs) und dem Finsterherzdickicht (383 Runs).
Für das Abschließen von mythischen Dungeons mit Schlüsselsteinen gibt es meistens eine relativ hohe Summe an Artefaktmacht, mit der sich der Balken wieder um einige Prozente auffüllen lässt. Dennoch ist das eine Leistung, die verdammt viel Zeit, Einsatz und vor allem Ausdauer benötigt, um so schnell bewältigt zu werden.
Fürs Erste hat Cerli damit wohl Ruhe. Neue Artefaktmachttalente sollen erst mit dem Patch 7.2 erscheinen, der noch einige Monate auf sich warten lässt. Zuvor erscheint noch der „Zwischenpatch“ 7.1.5, der sich vor allem um die Klassenbalance und kleinere Inhalte, wie die Kneipentour der Magier kümmert. Zeit genug für Cerli, auch noch mehrere Twinks auf den gleichen Stand zu bringen.
Wir weit seid Ihr mit dem Ausbau Eurer Waffe und auf welchem Stand sind Eure Twinks inzwischen angelangt?
Kronenkisten in The Elder Scrolls Online – uns erinnern sie an Hearthstone
Verschiedene Youtuber und Kanäle haben sich das mal in einem Video genau angesehen und öffnen die Boxen. Bei der Community sind solche “Opening”-Videos immer beliebt.
Bei den Videos fällt auf, dass sich Zenimax Mühe gegeben hat, das ansprechend zu gestalten. Offensichtlich hat man sich von Blizzards Hearthstone inspirieren lassen, die Mechaniken von dort übernommen, aber mit Tamriel-Flair versehen: Ein zwielichtiger Khajit erscheint und teilt vier verdeckte Karten aus – manchmal gibt es auch eine fünfte.
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Wie bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone glimmen die Karten schon leicht und verraten, wie gut der Gegenstand ist, den sie enthalten, bevor der Spieler sie umdreht, um Gewissheit zu erhalten.
Die zweite Karte von links ist ein Hauptgewinn – erkennbar am goldenen Rand.
Hier öffnet ein Youtuber sogar Kronenkisten im Wert von 100$. Die Kisten hat ihm ein Fan zur Verfügung gestellt:
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Die „Nieten“ sind dabei Tränke, Reitstunde und Potions. Höhere Gewinne Pets, Mounts und kosmetische Veränderungen für den Helden, bis hoch zu bestimmten Truhen und Kostümen, auf die Spieler heiß sind.
Wie bei Hearthstone sind „Nieten“, die man nicht will, oder doppelte Karten gar nicht so tragisch, denn man kann sie in eine Ersatzwährung verwandeln und mit der dann in einem speziellen Shop gezielt Items kaufen, auf die man steht.
Soweit so gut, pikant bleibt weiterhin der Kritikpunkt der Community: In den Kronenkisten können Items enthalten sein, die mal als “streng limitiert und saisonal” verkauft wurden. Da dachten Spieler beim Kauf damals: Wenn ich das jetzt hier kaufe, werde ich einer von wenigen in The Elder Scrolls Online, der je dieses Ding hat.
Wäre ESO in China erhältlich, müsste Zenimax bald die genauen Chancen jedes Items angeben:
In Russland ist vor wenigen Tagen die Open Beta zu Bless gestartet. Dort ist eine IP-Barriere für den Westen installiert – so eine Art umgekehrter Eiserner Vorhang, der uns Westler raushalten soll.
Und wie Webseite von Bless im Westen ist auch noch down
Das gibt jetzt einigen Leuten zu denken, vor allem da die „Bless“-Seite von Aeria Games aktuell einen Serverfehler anzeigt. Nicht gerade ein aufmunterndes Signal.
Auf „mmos“ beschwert sich ein Autor bitterlich in einer Kolumne “Liebe Aeria Games, wir müssen über Bless reden” darüber, dass keine Informationen von Aeria-Games offiziell kursieren. Das sei unprofessionell. Kommunikation finde nur über die Fanseite einer Konkurrenz-Webseite statt.
Der Autor fürchtet, Aeria Games könne nach der Fusion mit Gamiga nur ziellos Mitarbeiter von Projekt zu Projekt schieben, die IP blockieren, während das alles im Sande verläuft. Dabei sehnten sich doch so viele verzweifelt danach, endlich Bless zu spielen.
Wir denken: Kein Grund zur Panik
Mein-MMO meint: Tja, leidenschaftlich der gute Mann. Ein Lebenszeichen von Aeria Games wäre sicher eine schöne Sache, aber das letzte kam erst Anfang November – eben über die Fanseite. Da hieß es: Wir (also Neowiz) müssen da einiges am Kampfsystem und an der Gameperformance machen – das und die Lokalisierung werden wohl einfach noch richtig lange dauern.
Nur weil hier Bless fehlt, ist das noch kein Grund zur Panik.
Aus den Worten des Autors spricht sicher eher der Ärger darüber, dass die in Russland jetzt schon spielen können. Ob Aeria Games da jetzt ein eigenes Unterforum aufmacht und die PR-Maschine anschmeißt, ist wohl eher zweitranging. Bei uns wird der West-Release von Bless definitiv noch eine ganze Weile dauern, was auch daran liegt, dass es so, wie es in Korea rauskam, hier im Westen wohl kaum eine Chance hätte.
Bless hat es übrigens in unsere Liste der Top 7 MMORPGs für 2017 geschafft:
Bei Destiny schauen wir uns das exotische Impulsgewehr Roter Tod in Jahr 3 an.
Im Jahr 1 von Destiny zählte der Rote Tod zu den Trend-Waffen im PvP. Bei den besten Impulsgewehren marschierte dieses exotische Impulsgewehr vorneweg. Doch im Laufe der letzten Monate und Jahre musste es zahlreiche Balance-Anpassungen und Nerfs über sich ergehen lassen.
Laut Flavor-Text hält die Vorhut alle Hüter dazu an, diese Waffe umgehend zu zerstören. Ist dies in Jahr 3 ein guter Rat, oder solltet Ihr sie besser behalten?
So kommt Ihr an “Roter Tod”
Der Roter Tod ist ein exotisches Impulsgewehr, das Ihr auf mehreren Wegen erhalten könnt:
Roter Tod ist ein Impulsgewehr mit erhöhter Schlagkraft von 14 und einer Feuerrate von 66. Vorteile liegen in der hohen Nachladegeschwindigkeit und der Magazingröße. Die Stabilität ist gering, allerdings wurde diese im Jahr 2 von 44 auf 51 erhöht. Hier sind die konkreten Stats:
Der Rote Tod hat einen spannenden exotischen Perk. Hier sind die Extras:
Roter Tod: Jeder Kill heilt Euch und beschleunigt das Nachladen.
Unnachgiebig: Mit dieser Waffe ist das Zielen leichter, wenn Ihr unter Beschuss seid.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Einpunkt-Schlinge: Wechselt Waffen schneller, bewegt Euch schneller, währen Ihr zielt.
Schnappschuss: Zielen geht schneller
Großkaliber-Geschosse: Übergroße Geschosse, die Ziele ins Wanken bringen und sie torkeln lassen. Die Masse erschwert die Handhabung der Waffe.
Zudem lässt sich mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik die Reichweite, Schlagkraft und der Rückstoß beeinflussen.
Lohnt sich die Waffe in PvE und PvP?
Die Wumme war einst eine der besten Waffen im PvP, inzwischen hat sie aber einen Teil ihres Glanzes verloren. Sie ist noch immer eine gute Wahl, jedoch dominieren momentan die Impulsgewehre mit geringer Schlagkraft, wie der Schlaue Drache.
Noch immer interessant ist die Kombination aus den Perks “Roter Tod” und Unnachgiebig, im PvP wie im PvE. Erledigt Feinde, regeneriert dabei Leben, ladet schneller nach und dank Unnachgiebig funktioniert dies auch, wenn Ihr dabei unter Beschuss seid. Mit der Stabilität und der Reichweite muss man sich jedoch erst arrangieren.
Fazit: Ja, es lohnt sich auch in Jahr 3, den Roten Tod zu besitzen. Sie ist keine Top-Tier-Waffe, aber es macht Spaß, damit zu spielen. Mit dem Roten Tod macht Ihr nichts falsch. Obendrauf erhält die Waffe mit “Der Anbruch” neue, schicke Ornamente:
Um 16:00 Uhr am Samstagnachmittag sollten die Server von ArcheAge mit Revelation wiedereröffnen. Nach und nach sollten sie wieder online gehen. Das verzögerte sich aber schon im Vorfeld um eine halbe Stunde auf 16:30 Uhr. Später hängte Trion Worlds eine weitere halbe Stunde dran, verlängerte auf 17:00 Uhr. Kurz nach 17:00 Uhr starteten dann mit Leviathan, Siroth und Anthalon tatsächlich die ersten Server – und Crashes waren die Folge.
Wie ganz früher, hängte sich das Eröffnungsvideo bei Spielern auf. Viele schlossen das Fenster dann und brachen an. Trion Worlds rät dazu, sich den ganzen Filmen anzusehen, statt vorher “zu flüchten.” Sich den Film ganz anzuschauen, reduziere die Chance auf einen Crash.
If you are receiving crashes, wait through the opening movies instead of escaping through. Waiting reduces the likelihood of a crash.
Um 17:13 Uhr gab Trion Worlds bekannt, dass man erstmal damit abwarte, weitere Server zu eröffnen, bis die Probleme im Griff sind. Um 17:44 Uhr meldete Trion Worlds über Twitter vorsichtig, erste Fortschritte: Man habe etwas geändert und registriere nun deutlich weniger Crash-Meldungen. 17:49 Uhr kam man bekannt: Das sieht gut aus, wir werden nun Eanna und Dahuta öffnen. Bis 18 Uhr sind mit Shatigon und Kryposa zwei weitere Server geöffnet worden. Der Neustart-Server Prophecy fehlt noch.
Um 18:20 Uhr heißt es: Wir warten noch letzte Ergebnisse ab, bevor wir dann “Prophecy” öffnen. Um 18:35 Uhr soll es soweit sein.
19:00 Uhr: Ist alles gut gegangen, laut Trion Worlds. Revelation ist aufgespielt – alles passt. Prophecy hat sofort eine Warteschlange – ist also gut besucht.
Fresh Start Server Prophecy – Nur mit “jungen” Accounts
ArcheAge ist sehr „frontlastig” – in den ersten Stunden nach einer großen Veränderung werden häufig die Weichen für den weiteren Verlauf gestellt. Schon in der Vergangenheit war es daher häufig zu Schwierigkeiten bei Großveranstaltungen gekommen, wenn viele Spieler gleichzeitig auf die Server drängten. Im September 2015 musste man bei 2.0 sogar den “Neustart” vorzeitig abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Insgesamt gibt es 9 EU-Server. Besonders spannend dürfte es bei der Öffnung des “Fresh Start Servers” Prophey zugehen. Hier dürfen nur Accounts teilnehmen, die nach dem 8. Dezember erstellt wurden, heißt es in einem FAQ von Trion Worlds.
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Die 2. Generation Pokémon wird vermutlich schon bald im Spiel verfügbar sein. Gibt es dafür spezielle Eier oder sogar ein Event in Pokémon GO?
Seit Juli können wir hier in Deutschland das Augmented Reality-Spiel Pokémon GO spielen. Bisher gibt es im Spiel die Pokémon der 1. Generation, mit Ausnahme von legendären Pokémon wie Zapdos, Lavados oder Arktos.
Wer die Pokémon-Serie im Fernsehen oder als Videospiel-Serie verfolgt hat, der erinnert sich wahrscheinlich auch an die 2. Generation mit Pokémon wie Endivie, Karnimani oder Feurigel. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die Pokémon der 2. Generation schon bald in Pokémon GO verfügbar sind. Möglicherweise ist dafür ein großes Event geplant.
Pokémon GO: Die 2. Generation kommt, aber wann?
Für die Fans der Pokémon-Serie ist klar: Die 2. Generation MUSS es auch in Pokémon GO geben. Wann aber der richtige Zeitpunkt ist, die vielen neuen Pokémon in das Spiel einzubauen, wird in den sozialen Netzwerk heftig diskutiert.
Während viele Spieler gar nicht abwarten können, die 2. Generation endlich bei Pokémon GO sehen und fangen zu können, ist es anderen noch viel zu früh für so eine Erweiterung. Einige Trainer möchten lieber erst die Sammlung der 1. Generation vervollständigen, bevor sie sich mit der 2. Generation beschäftigen.
Es gibt im Code des Spiels schon eindeutige Hinweise auf die neuen Pokémon. Beim Data-Mining wird regelmäßig der Code des Spiels genau überprüft. Dabei fand man bereits Anfang November über 100 neue Pokédex-Einträge, die bisher noch nicht aktiviert wurden. Diese reichen von #152 – Endivie bis #251 Celebi. In der neusten Version des Spiels fand man sogar die “Schreie” der Pokémon aus der 2. Generation. Es könnte also sein, dass die neuen Pokémon schon bald veröffentlicht werden. Aber wie?
Spezielles Event für die 2. Generation Pokémon?
Nachdem es viel Spekulation um die Veröffentlichung der 2. Generation gab, hat sich nun Niantic zu diesem Thema geäußert. Auf einer Pressekonferenz gaben die Entwickler bekannt, dass es bereits am 12. Dezember (Montag) mehr Informationen zu neuen Pokémon geben wird. Ob man an diesem Tag ein Release für die 2. Generation ankündigt oder über legendäre Pokémon sprechen möchte, ist bisher unklar. Zusätzlich soll es weitere Events in diesem Monat geben.
Nachdem das Halloween-Event und das Thanksgiving-Event bei den Pokémon GO-Spielern gut angekommen sind, ist es logisch, dass weitere Events folgen. Dabei bietet sich besonders die Weihnachtszeit in diesem Jahr an. Kombiniert Niantic den Release der 2. Generation mit Weihnachten und verschenkt Pokémon aus der 2. Generation an die Trainer? Eine Möglichkeit, die bei den Spielern vermutlich gut ankommen würde. Es wäre aber nicht der einzige Weg, die Spieler mit den neuen Pokémon zu belohnen.
2. Generation als Belohnung aus Eiern
Eine weitere Möglichkeit, die 2. Generation im Spiel einzubauen, sind Pokémon-Eier. Ab einem bestimmten Tag könnte man die Eier aktivieren, die man als Belohnung an PokéStops bekommt. Damit Ihr Euch das neue Pokémon “verdient”, müsst Ihr allerdings erst eine bestimmte Distanz zurücklegen. Anschließend erfahrt Ihr, welches Pokémon sich in dem Ei versteckt.
Der Reddit-Nutzer MustachioEquestrian hat seine Vorstellung dieser Pokémon-Eier bei Reddit gezeigt:
So könnte das erste Pokémon der 2. Generation das kleine Togepi, sein. In der Fernseh-Serie zeigte es bereits, dass es zwar klein ist, aber starke Fähigkeiten des Typs Psycho beherrscht.
Möglicherweise kombiniert man auch Events mit speziellen Pokémon-Eiern und verteilt diese Eier während eines Events. Professor Willow könnte Euch kontaktieren und über ein besonderes Ei informieren. Das müssten die Trainer dann an sich nehmen und bekommen die Aufgabe, das Ei auszubrüten.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie die 2. Generation Pokémon bei Pokémon GO aktiviert wird. Bis es am 12. Dezember weitere Informationen gibt, bleiben uns nur Spekulationen. Was glaubt Ihr, wie die Entwickler den Release dieser Pokémon umsetzen?
Das Military-MMO Armored Warfare verschiebt Teile der Produktion nach Russland. Einige Entwickler werden dadurch arbeitslos.
Armored Warfare ist eine Co-Produktion von Ilfonic und Obsidian, zwei US-Entwicklungsstudios, und My.com, einem russischen Publisher. Obsidian (Tyranny, Pillars of Eternity) ist dabei federführend. Wie der CEO von Obsidian Feargus Urquhart bestätigt, muss man jetzt einen Teil der Entwickler entlassen, die an Armored Warfare mitarbeiten, da der Publisher My.com entschieden hat, einen Teil der Entwicklung in ihr Hauptquartier nach Moskau zu verlagern.
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Man sei weiterhin stolz auf Armored Warfare und all die Arbeit, die man schon in das Spiel gesteckt hat und noch stecken werde. Den entlassenen Mitarbeitern wünscht Urquhart alles Gute. Man werde versuchen, ihnen Arbeitsplätze bei anderen Studios zu besorgen.
Der Heldenshooter Paladins mausert sich zum Fanliebling. Schon in der Beta gibt es 5 Millionen Spieler.
Seitdem der Heldenshooter von HiRez, Paladins: Champions of the Realm, auf Steam gestartet ist, hat sich das Spiel prächtig entwickelt. Es weist konstant solide Spielerzahlen auf und die Entwickler scheinen ziemlich zufrieden zu sein. Wie es heutzutage zum guten Ton gehört, müssen solche Erfolge anständig gefeiert werden. Daher hat HiRez ein Video veröffentlicht, das die aktuellen Statistiken aus der Beta aufzeigt.
Mit mehr als 5 Millionen Spielern weltweit gibt es wohl auch allen Grund zur Freude – immerhin ist das Spiel noch nicht wirklich released. Zu den beliebtesten Charakteren gehören Skye (Elfenassassine), Fernando (trotteliger Ritter), der Kriegsveteran Viktor und der springende Fellball Pip.
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Insgesamt mussten bereits 2,2 Milliarden Spieler das virtuelle Leben lassen – ein Wert, der in den kommenden Monaten sicher noch vervielfacht wird.
Paladins ist ein Heldenshooter, der von vielen als kostenlose Overwatch-Variante angesehen wird. Im Gegensatz zum Spiel von Blizzard gibt es in Paladins aber noch weitere Anpassungsmöglichkeiten der Charaktere, sodass sich kleine spielerische Unterschiede ergeben.
Ihr habt noch gar keine Ahnung von „Paladins: Champions of the Realm“? Dann schaut auf der offiziellen Steamseite von Paladins vorbei und ladet Euch das Spiel kostenlos herunter.
Cortyn meint: Auch wenn mir die Abweichungen vom ursprünglichen Konzept bei Paladins nicht so zugesagt haben, scheint das Spiel langsam seine Nische zu finden und eine immer größer werdende Fangemeinde an sich binden zu können. Wer gerade keine Lust auf Roadhog, Tracer und Co. hat, der sollte einen Blick riskieren – immerhin ist das Ganze Free2Play und damit ohne Risiken.
Das MMORPG Shards Online will die vergangenen Tage von Ultima Online zurückbringen, den Spielern aber auch viele Optionen ermöglichen, wie Hardcore das Spiel sein soll.
Jeder Spieler kann in Shards Online eine eigene sogenannte Shard eröffnen. Eine Spielwelt, die er selbst gestalten kann und deren Regeln er selbst bestimmt. Darunter auch, ob es offenes PvP gibt oder sich die Welt eher auf Story und PvE fokussiert. Hierbei spielt natürlich auch die Regelung des Todessystems eine Rolle. Und genau darüber haben die Entwickler jetzt in einem Roundtable-Event gesprochen.
Permadeath – Exekutionen führen zum endgültigen Tod
Über eine Stunden zeigen die Entwickler die neueste Version des MMOs und erklären darin auch das Todessystem. Denn auch dieses wird anpassbar sein. So gibt es auch die Möglichkeit, Permadeath einzustellen. Allerdings ist man hiermit vorsichtig. Denn die Entwickler wollen nicht, dass die Spieler “aus Versehen” sterben und dann ihren Helden verlieren. Daher wird es Exekutionen geben. Werdet ihr im Spiel besiegt und eure Hitpoints fallen auf 0, dann seid ihr erst einmal bewusstlos. Dann entscheidet der Gegner, ob er euch exekutieren will. Erst dann, seid ihr für immer tot.
Wachen und die meisten Monster – abgesehen von einigen Bossgegnern – werden euch nie exekutieren. Dieses Permadeath-System, gepaart mit Full Loot führt unter Umständen dazu, dass Spieler wirklich alles im Spiel verlieren können. Daher eignet sich dieser Modus nur für diejenigen, die eine wirklich große Herausforderung wollen.
Diablo-Steuerung ist zu bequem
Außerdem erklärten die Entwickler, dass sie das Target-System überarbeiteten. Bisher war ein Click-To-Move-System wie in Diablo aktiv. Die Spieler klickten mit der Maus eine Stelle an und liefen dann direkt dort hin. Dies wird auch weiter optional möglich sein, die reguläre Methode ist nun aber anders. Klickt man etwas an, so ist es zwar angewählt, man muss nun aber manuell dort hin laufen. Dadurch reduzieren sich auch die sichtbaren Namen auf dem Bildschirm, da nur die Namen der Personen angezeigt werden, die gerade angewählt sind. Das Click-to-Move-System halten die Entwickler für zu bequem, wollen es aber als Option weiter anbieten.
Hinzu kommen noch einige Anpassungen am UI, das jetzt auch skalierbar ist. Das MMORPG Shards Online befindet sich aktuell in einer “Alpha Preview”-Phase, die im kommenden Jahr in eine echte Alpha mündet.
Der Game Director gibt Antworten auf die drängenden Fragen zu den Klassen von WoW. Nicht alle Antworten werden den Spielern gefallen.
Vor einigen Tagen hat sich der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, zusammen mit Community Manager Josh Allen den Fragen der Community gestellt. Im Speziellen ging es um die verschiedenen Klassen des Spiels und wie die Zukunft aussieht.
Das größte Thema war aber die Anpassung der Sekundärwerte auf vielen Gegenständen und wie diese mit dem Charakter interagieren: Zukünftig braucht man von fast jedem Wert mehr Punkte, um auf die gleiche Leistung in Zahlen zu kommen. Es könnte also sein, dass ein Magier mit 47% kritischer Trefferwertung nach dem Patch einige Punkte herabfällt.
Jedoch handelt es sich dabei nicht um einen Nerf, denn gleichzeitig geben viele Gegenstände nun mehr Primärwerte. Grundsätzlich sei das Ziel von 7.1.5 nicht, irgendeine Klasse zu nerfen. Es mag zwar minimale Unterschiede geben, aber große Schadensveränderungen sollten sich im Endeffekt nicht ergeben.
Wenig Chancen auf Änderungen beim Pala-Heiler, große Änderungen beim Warlock
Eine weitere Frage handelte vom Heilig-Paladin. Ein Spieler wollte wissen, ob die in naher Zukunft mit einer Verbesserung ihrer Gruppenheilung rechnen können, denn da sieht es aktuell ziemlich mau aus. Hier hat Hazzikostas keine positiven Nachrichten, denn das Team sei damit zufrieden, dass jeder Heiler seine eigene Nische habe. Paladine seien eben mächtige Einzelzielheiler und das werde sich in naher Zukunft auch nicht ändern.
Ebenfalls ein Thema war der Hexenmeister. Dieser ist in den Augen vieler Spieler zwar nun solide im Verursachen von Schaden, macht aber schlichtweg keinen Spaß. Besonders Dämonologie gefällt vielen nicht, da man die Diener oft auf die Sekunde genau stärken muss, um effektiv zu sein. Das sei eher „anstrengendes“ Gameplay und nicht wirklich spaßig. Hazzikostas versteht auch hier die Bedenken und kündigt an, dass es „große Änderungen“ geben würde, diese aber noch Zeit bräuchten. Vermutlich werden sie nicht mit Patch 7.1.5 ins Spiel kommen.
Zuletzt weist Hazzikostas darauf hin, dass man bei 36 verschiedenen Skillungen leider nicht alle „in einem Abwasch“ behandeln kann und einige Klassen sich noch etwas gedulden müssen. Nur weil es in 7.1.5 nichts zur eigenen Klasse gibt, heißt das nicht, dass man sie nicht auf dem Schirm habe. Es können nur leider nicht alle Probleme gleichzeitig behoben werden.
Der erste ARK-Patch für die PS4 ist da. Er sorgt für eine bessere Auflösung und beseitigt kleine Bugs für Playstation-Spieler.
Seit dem 6. Dezember ist ARK: Survival Evolved für die PS4 erhältlich. Das erste Update ließ – wie von WildCard versprochen – nicht lange auf sich warten. Der Patch dürfte vor allem PS4 Pro Besitzer freuen, denn er sorgt für eine verbesserte Auflösung.
Auf der Pro erhöht das Update die Auflösung auf 1080p, während die PS4 die Dinos und ihre Umgebung nur in 720p darstellen kann. Außerdem wurde noch ein paar Bugs der Garaus gemacht. Seit dem Release gab es Probleme mit kaputten Fonts, Einladungen, die nicht funktionierten, und mit generellen Zusammenbrüchen des Spiels. Das sollte jetzt alles kein Problem mehr sein. Mit dem Patch kommt außerdem Primitive+ nach Europa.
ARK Diplodokus
Außerdem kündigte WildCard eine riesiges Update für die Wintermonate an. Es wird neue Karten geben für beide Konsolen und den PC. Die Server- und Client-Performance sollen durch neue Physx Libraries verbessert werden.
Bei Destiny (PS 4. Xbox One) ist Gameplay-Material zu den neuen alten Strikes erschienen, die mit “Der Anbruch” kommen.
Das anstehende Winter-Event “Der Anbruch” rückt neben der SRL die Strikes in den Fokus: Ein Strike-Scoring kommt und drei überarbeitete Strikes werden eingeführt, welche für mehr Abwechslung sorgen sollen.
Bei diesen Strikes handelt es sich um “Der Wille von Crota“, in dem es gegen Omnigul geht, um den Schattendieb, also Taniks, und um den Nexus. Gerade der Nexus war für lange Zeit ein Strike, den man in den Playlists vermisste. Am 13.12. kommt er zurück.
Aber bereits jetzt könnt Ihr Euch diese drei Strikes in voller Länge ansehen. Auf der PlayStation-Experience nahmen viele Youtuber Gameplay-Material dazu auf. Aber Vorsicht, Spoiler! Wollt Ihr die neuen Herausforderungen in den Strikes selbst entdecken, klickt die folgenden Videos nicht an.
Die drei überarbeiteten Strikes von “Der Anbruch” bei Destiny
Der Omnigul-Strike wurde überarbeitet und soll nun deutlich schwerer sein als zuvor. In den Videos seht Ihr übrigens auch die “Jahr 3”-Eisbrecher und die exotischen Maschinengewehre Abbadon und Nova Mortis:
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Im Nexus-Strike lauern nun die Besessenen. Es gibt zwei alternative Enden:
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Taniks ist nun “Taniks Perfektioniert”. Er wurde dank SIVA reanimiert und will abermals von Euch besiegt werden. Im Strike begegnet Ihr den Spleißern:
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Das Military-MMO War Thunder verwirrt mit einer mysteriösen Ankündigung.
Teaser-Trailer sollen Spieler eigentlich neugierig machen, was ein Game Neues bringt. Der jetzige Trailer von Gaijin ist aber so verwirrend, dass keiner so recht was damit anzufangen weiß. Ist ein neues Spiel geplant? Geht’s um War Thunder? Ist das ein neues Spiel? Was ist da eigentlich los?
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Im 16-sekündigen Trailer ist Infanterie-Action zu sehen und der Hinweis am 12.12. soll man auf einer Seite namens „Enlisted“ nachschauen. „Enlisted“ heißt so viel wie „Eingezogen zum Militärdienst.“
Der Top-Kommentar zum Video auf Youtube: Sieht super aus, aber ich hab keine Ahnung, was das eigentlich ist.
Der Teaser kommt über den offiziellen “War Thunder”-Channel. Das Military-MMO ist für seine realistischen Luftkämpfe bekannt, auch die Marine und Panzer kamen mit der Zeit zum Game oder es ist zumindest fest geplant.
Vielleicht hat Gaijin einen Weg gefunden, noch eine Waffengattung in die Schlacht zu schicken?