Bei Destiny stellen wir Tipps und Tricks für den Schmelztiegel-Modus “Rift” vor.
Zurzeit läuft das Dezember-Eisenbanner 2016. Der Modus “Rift” ist an der Reihe, welcher im Iron Banner als umstritten gilt. Darin dreht sich alles um einen Funken, den Ihr Euch schnappen und in das feindliche Rift brettern müsst. Gelingt dies, sprechen die coolen Hüter von einem “Dunk”.
Der Rift-Modus erfordert einen besonderen Spielstil, bei dem vor allem zwei Dinge hohe Bedeutung haben: Teamwork und Kommunikation. Spielt daher nach Möglichkeit in einem Einsatztrupp. Falls Ihr solo unterwegs seid, haltet Euch an die Team-Mitglieder und rennt nicht auf eigene Faust ins Gefecht.
Schnappt Euch den Funken
Der Funken ist ähnlich umkämpft wie “B” in Kontrolle-Matches – nur noch intensiver. Sobald der “Spark” auflädt, tummeln sich alle Hüter an diesem Ort. Euer Ziel ist es, die Kontrolle über das Gebiet zu gewinnen, um so den Funken aufnehmen zu können. Hierzu gibt es nur einen Tipp: Geht als Team vor. Wenn jeder im Alleingang nacheinander zum Funken läuft, werdet Ihr auch einer nach dem anderen erledigt. Rückt gemeinsam vor und haltet die Orte im Blick, von wo der Gegner kommen könnte.
Bringt den Funken ins gegnerische Rift
Habt Ihr den Funken, gilt es, den Läufer zu beschützen. Dabei gibt es mehrere Techniken:
Der aggressive Push: Falls das Gegnerteam ungeordnet über die Map verstreut ist, rennt der Läufer mit “Bodyguards” sofort zum Rift und entzündet es, bevor sich die Gegner sortieren können und gemeinsam das Rift verteidigen. Hohes Risiko.
Der konservative Push: Alle Teamkameraden formieren eine Mauer vor dem Läufer und beschützen ihn mit allen Mitteln. Der Funkenträger rennt also nicht sofort los, sondern wartet, bis er die Beschützer um sich hat. Die Hüter in der Mauer opfern sich für den Läufer, falls es sein muss. Eine gut organisierte 5-Mann-Mauer, die miteinander kommuniziert, ist im Rift-Modus nur schwer zu verteidigen. Lediglich mit Super-Angriffen kann diese durchbrochen werden.
Ablenkmanöver: In diesem Fall ist der Läufer auf sich alleine gestellt. Alle Team-Mitglieder attackieren den Feind auf einer Seite der Map, während sich der Läufer auf der anderen Seite vorbeischleicht. In der Theorie eine gute Methode, in der Praxis jedoch nicht zuverlässig. Diese hängt auch stark vom Verhalten der Gegner ab. Der konservative Push kann mit diesem Ablenkmanöver kombiniert werden.
Allgemeine Tipps:
Sturmbeschwörer, Hammer-Titanen oder Klingentänzer können mit ihrer Super den Weg für den Läufer freischlagen.
Um leichter in den Besitz des Funkens zu kommen, kann eine Bubble gesetzt werden.
Versucht immer, den Funken aufzunehmen. Normalerweise gewinnt das Team, das den Funken am häufigsten hat.
Verteidigt das eigene Rift
Falls der Gegner den Spark ergattern konnte, lasst Euch sofort zurückfallen. Nun gilt es, das eigene Rift zu verteidigen und den gegnerischen Läufer frühzeitig zu stoppen.
Haltet die Gebiete im Blick, von wo der Feind kommen könnte. Stehen alle sechs Hüter an einem Ort und blicken in einen Gang, ist das nicht hilfreich. Verteilt Euch. Mit Granaten, Super-Angriffen und Team-Feuer könnt Ihr sie, gerade an Engpässen, aufhalten.
Ein Problem liegt allerdings darin, dass es selten möglich, alle Wege zu beobachten, auf denen der Läufer heranstürmen könnte. Wenn Ihr Euch als Team zu sehr voneinander trennt, verteilt Ihr auch Eure Feuerkraft. Sobald der Läufer gesichtet wurde, kommuniziert dies.
Mit einer Pressekonferenz geben Niantic und Sprint heute spezielle News bekannt, die mit Pokémon GO zu tun haben. Stimmen die Gerüchte um die 2. Generation?
Update: Niantic bestätigt, dass es am 12. Dezember weitere Details für neue Pokémon gibt. Ob es sich dabei um die komplette 2. Generation oder nur ein paar Pokémon handelt, die bisher noch nicht im Spiel sind, ist nicht bekannt. Weiterhin soll es in diesem Monat weitere Ingame-Events und neue Spielerfahrungen geben.
Auf der Pressekonferenz gab Niantic außerdem die Zusammenarbeit mit Sprint bekannt. Dadurch entstehen in Amerika über 10,500 neue PokéStops und Arenen für Pokémon-Trainer.
In den letzten Tagen und Wochen haben sich die Gerüchte bei Pokémon GO gehäuft. Vermutlich erscheint schon bald die 2. Generation von Pokémon in Pokémon GO. Ob diese Pokémon mit einem riesigen Update zu Weihnachten im Spiel aktiviert werden oder durch ein Event in Verbindung mit Starbucks auftauchen, ist aktuell noch unklar. Viele Quellen deuten allerdings darauf hin, dass schon morgen, am 8. Dezember, interessante Neuigkeiten zu Pokémon GO bekanntgegeben werden.
Pokemon GO Gerüchte
Die wichtigsten Gerüchte und Leaks der letzten Wochen deuten stark auf die Pokémon der 2. Generation hin, die bald im Spiel verfügbar werden sollen.
Zuerst sorgte ein Starbucks-Leak für viel Aufsehen, der die Mitarbeiter der Kaffeekette über ein Pokémon-Event im Dezember informieren sollte.
Jetzt wurde bekannt, dass Niantic heute, am 7. Dezember, zusammen mit Sprint eine Pressekonferenz hält, in der es um Pokémon GO gehen soll.
Pokémon GO Pressekonferenz am 8. Dezember
Laut Venturebeat gaben die Pokémon GO-Entwickler bekannt, dass es heute eine Pressekonferenz geben soll. Zusammen mit Sprint, einem großen US-Amerikanischen Mobilfunkbetreiber, wird Niantic Neuigkeiten in Bezug auf Pokémon GO und Sprint bekanntgeben.
Marcelo Claure (CEO von Sprint) und John Hanke (CEO von Niantic) werden auf dieser Pressekonferenz Fragen beantworten. Darüber um welche Neuigkeiten es geht, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur spekulieren. Vielleicht entwickelt man einen Plan der Pokémon GO Spielern ein kostenloses Datenvolumen gewährt. Dadurch wären sie nicht mehr darauf angewiesen, mobiles Internet zu bezahlen, um Pokémon GO zu spielen.
Sobald wir Neuigkeiten von der Pressekonferenz haben, könnt Ihr bei uns davon lesen.
Zum Start der neuen Ranglisten-Saison gibt es einige Änderungen bei League of Legends. Wir haben Euch die wichtigsten zusammengefasst.
Das Ende der Vor-Saison ist erreicht und League of Legends startet in die neue Ranglisten-Saison 2017. In Patch 6.24 gibt es nun einige Änderungen, die für die neue Saison gültig sind. Unter anderem wurden Gegenstände verändert und Meisterschaften verändert. Außerdem gibt es neue Skins für die Weihnachts-Zeit. Allerdings sind diese nicht nur für Champions, sondern auch für die Map. Zusätzlich wartet die neue Heldin Camille darauf, von Euch gespielt zu werden.
1. Camille bei League of Legends
Mit einem coolen Comic-Teaser wurde die neue Heldin von League of Legends der Community vorgestellt. Im neuen Patch 6.24 wird sie im Spiel aktiviert und für die Beschwörer verfügbar. Damit Ihr während Eurer Matches mit Ihr umgehen könnt, haben wir Euch ihre Skills einzeln vorgestellt.
Heute hat die neue Saison für Ranglisten-Spiele bei LoL begonnen. Damit Ihr loslegen könnt, müsst Ihr zuerst eine Serie von Platzierungs-Spielen abschließen. Dadurch werdet Ihr einer bestimmten Liga zugewiesen, in der Euer Ranglisten-Abenteuer startet.
Bedenkt, dass Ihr nach den Platzierungs-Spielen nicht unbedingt in der Liga startet, in der Ihr letzte Saison aufgehört habt. Meist werdet Ihr niedriger positioniert, als letzte Saison.
3. Rylais Kristallzepter wurde verändert
Für Magier und manche Tanks war Rylais Kristallzepter ein wichtiger Gegenstand, der in vielen Spielen zum Einsatz kam. Ein Item das Leben und Fähigkeitsstärke gibt und außerdem Gegner verlangsamt, gehört es zum Standard-Build einiger Helden. Nun wurden einige Änderungen am Kristallzepter vorgenommen:
Die Verlangsamung liegt nun immer bei 20% bei einer Dauer von einer Sekunde
Die Lebenspunkte wurden von 400 auf 300 reduziert
Das Kristallzepter gibt nur noch 75 anstatt 100 Fähigkeitsstärke
Der Kaufpreis wurde um 600 Gold reduziert
4. Mut des Kolosses-Meisterschaft generft
Während der Pre-Saison wurde unter anderem die neue Keystone-Meisterschaft Mut des Kolosses ins Spiel gebracht. Champions mit starken CC Fähigkeiten haben durch diese Meisterschaft eine deutlich höhere Winrate bekommen. Besonders Nautilus-Spieler haben sich über diese Meisterschaft gefreut.
Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, diese Fähigkeit abzuschwächen. Sie war bei Engage-Champions mit Crowd Control zu gut und gab zu starke Schilde.
Abklingzeit von 30 Sekunden auf 45-30 Sekunden (Stufe 1-18) angepasst.
Schild durch Gegner in der Nähe von 7% auf 5% (Maximal 25%) reduziert.
5. Weihnachts-Skins bei LoL
Für die Weihnachtszeit bei League of Legends gibt es auch dieses Jahr wieder spezielle Skins für verschiedene Helden. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen Santa Braum, Snow Day Graves und Winter Wonder Karma. Diese Skins haben wir Euch hier mit Videos vorgestellt.
Außerdem gibt es im Dezember viele Skins und Helden zu deutlich reduzierten Preisen im Shop. Riot hat dafür schon eine Liste mit den Skins und Helden gemacht, die im Laufe dieses Monats im Angebot sind. Die Liste mit den Skins und Champions findet Ihr hier.
Bei SWTOR wird am Galaktischen Kommando geschraubt und die Spieler schreien auf: Gruppenspiel ist „wieder“ wertlos.
Eines der neuen Endgame-Features von Star Wars: The Old Republic ist das „Galaktische Kommando“ der Erweiterung Knights of the Eternal Throne. Das stand im Grunde schon vor der Veröffentlichung in der Kritik. Während es einige Fans als schönen Anreiz sehen, um endlich wieder verstärkt auf „alte Planeten“ zu reisen und Missionen zu erledigen, ist es für andere nur ein „billiger Abklatsch“ der Weltquests von WoW “nur mit noch mehr RNG oben drauf”.
Fakt ist jedoch, dass das Ansammeln von Erfahrungspunkten in diesem System viel Zeit in Anspruch nimmt und die Belohnungen eher schleppend erreicht werden. Die Spieler haben also recht schnell nach dem effektivsten Weg gesucht, um die Kommando-Erfahrungspunkte zu ergattern und wurden auch fündig. Das Farmen von Gold-Gegnern gewährte besonders viele Punkte, 10 Stück pro Feind. So gab es zahlreiche Spieler, die sich zu Gruppen zusammenschlossen, um den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als nur Gold-Gegner abzufarmen und dadurch relativ schnell im Rang aufzusteigen. Offenbar zu schnell für BioWare, denn die haben nun reagiert und die Anzahl der gewonnenen Punkte pro Gegner von 10 auf 1 reduziert.
Wie nicht anders zu erwarten löste das im Forum und auf Reddit eher gemischte Reaktionen aus. So gab es einige, die den Nerf stark kritisieren:
„Gegner zu töten war tatsächlich mal belohnend und ich habe die Spielwelt mit neuen Augen gesehen und habe Bonusmissionen erledigt, die ich sonst niemals in Erwägung gezogen hätte. Für mich war das eine komplett neue Art zu spielen und jetzt fühlt es sich an, als hätte mir jemand diese Tür vor der Nase zugeknallt.“
Andere wiederum sehen den Fehler nicht bei BioWare, sondern den Spielern, die es übertrieben haben:
„Das war nicht nur eine Person, die das System ausgenutzt hat. Auf jedem Server, auf dem ich spiele, gab es Kommando-XP-Gruppen um Elite und Champions stundenlang abzufarmen. Diese Gruppen haben das ganze Galaktische Kommandosystem außer Kraft gesetzt. Der Nerf war offensichtlich und unausweichlich. Beschuldigt nicht BioWare für den Nerf. Beschuldigt die Spieler, die sich über das System erheben wollten.“
BioWare hat bisher zu dem Thema nichts gesagt, was nur noch weiter zur Frustration beiträgt.
Cortyn meint: Ich kann mich mit dem „Galaktischen Kommando“ ohnehin nicht sonderlich anfreunden und kann durchaus verstehen, dass Spieler den effektivsten Weg gesucht haben. Ein so massiver Nerf scheint dennoch etwas übertrieben zu sein – aber vielleicht muss man auch einfach einige Tage abwarten, wie sich das ganze System auswirkt, wenn es eine Weile lang aktiv ist.
Battleborn, der angeschlagene MOBA-Shooter, kämpft tapfer weiter und hat zu Weihnachten ein dickes Update in petto. Darin bekommt ihr unter anderem alle 25 Grund-Helden sofort freigeschaltet, neue Skins und ein verändertes Interface.
Battleborn gilt zwar als tot, aber die Shooter-MOBA selbst will davon nichts wissen und kämpft tapfer weiter. Daher haben die Entwickler bei Gearbox nicht den Stecker gezogen. Ganz im Gegenteil! Anstatt aufzugeben, legen sie noch nach und krempeln das Spiel ordentlich um!
Alles neu zu Weihnachten!
In dem jüngst angekündigten Weihnachts-Update am 8. Dezember bekommt ihr zuerst einmal alle 25 Grundhelden sofort freigeschaltet. Ihr müsst also nicht mehr zig Gegner umnieten oder eine bestimmte Anzahl an Matches gewinnen, wenn ihr High-End-Helden wie Ghalt oder Cleese haben wollt. Wer die früheren Freispiel-Voraussetzungen dennoch erfüllt, bekommt dafür eine neue Skin. Lediglich die fünf Neuzugänge wie den Spatzen Ernest oder die zerfledderte Beatrix müsst ihr nach wie vor freispielen.
Dazu kommt im PvP noch ein aus MOBAs bekanntes System, in dem die Spieler abwechselnd ihre Helden wählen und bestimmte Charaktere bannen können. Außerdem bietet das Spiel jetzt spezielle Trainings-Modi an, damit die recht hohe Einsteiger-Hürde nicht mehr so derb ausfällt. Es gibt fürs PvP auch Daily-Quests und insgesamt mehr Credits als Belohnung. Dafür bekommen „Leaver“ gar nix! Hinzu kommen noch Anpassungen am Interface und ein verändertes Angebot im Echtgeld-Shop, der eine große Auswahl an Boostern anbietet.
Jürgen meint: Das Upgrade ist sicherlich nicht verkehrt und sollte Battleborn ein wenig attraktiver machen. Nur leider ist das Spiel nach wie vor Buy2Play und egal wie günstig es mittlerweile ist, der Griff zur Kreditkarte oder zum PayPal-Konto ist nach wie vor eine Hürde für viele Spieler. Daher hoffe ich nach wie vor auf eine baldige Free2Play-Umstellung.
Electronic Arts und Dice haben die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission für Playstation VR veröffentlicht.
Wer Besitzer einer Playstation 4 und eines Playstation VR Headsets ist, der kann sich jetzt die kostenlose Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission herunterladen. Den Download findet ihr im Playstation Store. Natürlich benötigt ihr zum Spielen das Hauptspiel, den Online-Shooter Star Wars: Battlefront.
Raumschlacht in der virtuellen Realität
Habt ihr alles, was ihr braucht – als Star Wars: Battlefront, eine PS4, ein Playstation VR Headset und eine Playstation Kamera – dann kann die Schlacht beginnen! Ihr werdet in die Rolle eines X-Wing Piloten versetzt, der in einem Szenario, welches auf dem kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story basiert – in eine Raumschlacht mit dem bösen galaktischen Imperium stürzt. Durch das Playstation VR Headset seid ihr mitten im Geschehen und könnt euch frei im Cockpit des Raumjägers umsehen. Ihr fühlt euch also, als würdet ihr tatsächlich in einem X-Wing sitzen und an der Schlacht gegen TIE-Jäger und Sternzerstörer teilnehmen.
Kampf um den Planeten Scarif
Die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission wurde zeitgleich mit dem neuen DLC Rogue One: Scarif veröffentlicht, der ebenfalls seit dem 6. Dezember für Besitzer eines Season Pass zur Verfügung steht. In diesem DLC erlebt ihr einen Kampf der Rebellen gegen das Imperium, der auf und im Orbit des Planeten Scarif stattfindet. Dieser Planet spielt ebenfalls im Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story eine wichtige Rolle. Es handelt sich um eine eigentlich paradiesische, tropische Welt, die vom Imperium übernommen wurde. Dort erwartet die Rebellen eine ganz besondere Mission.
Habt ihr die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission schon ausprobiert? Dann teilt uns doch in den Kommentaren mit, wie sich die Raumschlacht in VR spielt.
Heute lässt sich Cortyn über Heroes of the Storm aus. Das hat nämlich einige technische Mängel.
Ich wünsche Euch einen schönen Mi- [Bitte warten Sie einen Moment, während die Verbindung zu diesem Artikel wieder hergestellt wird]. Ah, ja. Ihr merkt schon, worum es heute gehen wird. Sprechen wir über meinen kleinen Moba-Liebling Heroes of the Storm.
Im Grunde ist Heroes of the Storm ein relativ solides Spiel. Ich mag die bekannten Blizzard-Charaktere. Ich mag die coolen Mechaniken, wie etwa von Abathur, Zagara oder Cho’gall. Ich mag die zusätzlichem Map-Objectives, wie Söldnerlager, die dem Spiel irgendwie etwas „mehr“ geben als andere Mobas – zumindest für mich. Aber beim Nether, das Spiel hat so eine verdammt schlechte Engine.
Wiedereinstieg ins Spiel – Vielleicht, vielleicht aber auch nicht
Seid Ihr mal aus einem laufenden Spiel geflogen, weil Ihr einen Disconenct hattet und habt danach versucht, die Partie wieder aufzunehmen? Wer jetzt denkt „Hm, dann lädt HotS sicher einfach die Partie neu und es geht weiter“ ist schief gewickelt. Heroes of the Storm lädt die Karte erneut und setzt sie für dich auf den Zeitpunkt, zu dem man das Spiel verlassen hat. Und dann versucht das Spiel „vorzuspulen“, also die Ereignisse in schnellerer Geschwindigkeit ablaufen zu lassen, bis man wieder im „Hier und Jetzt“ angekommen ist und die Kontrolle über den Helden zurückerlangt.
Und was soll ich sagen? Das ist ein Ruckelfest. Auf älteren Rechnern kann man das komplett vergessen – da ist das „Vorspulen“ ungefähr so schnell wie die Originalgeschwindigkeit, nur mit noch mehr Rucklern versehen. Auch auf neueren Rechnern sieht das Ganze nicht elegant aus. Warum zum Nether kann das Spiel nicht einfach beim Neueinstieg die aktuellen Positionen und Werte der Einheiten übernehmen?
Ruckler bei jedem Event
Eine zweite Sache, die Heroes of the Storm ebenfalls nicht in den Griff bekommt, ist das erstmalige Geschehen von bestimmten Ereignissen auf der Karte. Wenn irgendein „Event“ passiert, wie etwa das Erscheinen der Schatztruhen in Schwarzherz’ Bucht oder das Aktivieren der Altäre auf verschiedenen Karten, dann ruckelt das Spiel für einen kurzen Augenblick. Gemäß der selektiven Wahrnehmung ist das natürlich IMMER in einem Kampf der Fall, den man nur deshalb verloren hat (weil der Gegner den Ruckler bestimmt nicht hatte *hust*).
Als komplette Laien haben wir uns darüber Gedanken gemacht und vermuten, dass die Sound- und Grafikdateien für die Ereignisse einfach erst in dem Augenblick angefordert werden, wo das Spiel sie benötigt, was dann wiederum den Ruckler erzeugt. Warum kann man das nicht so programmieren, dass es direkt „flüssig“ läuft? Das kriegen andere Spiele doch auch hin!
Ich kann es mir einfach nicht erklären. Beide von mir erwähnten „Fehler“ oder „Ärgernisse“ sind so groß, dass sie regelmäßig den Spielspaß von 100 auf 0 sinken lassen. Klar, es sind letztlich nur Kleinigkeiten, immerhin ist ein Disconnect selten. Aber wenn er passiert, dann ruiniert er den Spaß gleich doppelt und dreifach.
Könnt Ihr meinen Ärger verstehen oder habt Ihr gar keine Probleme mit HotS? Läuft bei Euch alles rund? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Overwatch-Spieler Dale “Hanjo” Brown erreichte bereits in Season 1 den niedrigsten Rang, der in Overwatch möglich ist. Diesmal hat er zusammen mit einem Freund sogar einen Weltrekord aufgestellt.
Die meisten Spieler dürften wohl davon träumen die Karriereleiter in Overwatch so schnell wie möglich ganz nach oben zu erklimmen. Dale “Hanjo” Brown verfolgt andere Ziele, er strebt nur nach dem Niedrigsten. Bereits am ersten Tag von Season 3 haben Brown und sein Freund Jon “WrstReaperNA” Kingham gemeinsam Rang 1 erreicht und waren somit die ersten weltweit. Damit haben die beiden Nordamerikaner es das erste Mal geschafft, den koreanischen Spielern zuvor zu kommen.
Der Abstieg nach unten war kein Spaziergang
Auch wenn man jetzt meinen sollte, der niedrigste Rang sei einfacher zu erreichen als der höchste, hat es Kingham und Brown einige Mühe gekostet dorthin zu gelangen. Sie starteten die Reise nach unten bereits in Season 2. Nachdem sich Brown nach Season 1 einen gewissen Ruf verschafft hatte, stand für die folgenden Seasons eine große Gruppe hinter ihm, um ihn zu unterstützen. Der Abstieg nach unten war trotzdem kein Spaziergang, sondern eher ein mühseliger Sturz.
“Season 2 war ein Abrackern. In Seasons 1 kostete es ca. 15 Matches pro Rang, um die letzten 15 Ränge abzusteigen. In Season 2 vervielfachte sich das Äquivalent auf ungefähr 27. Nur 2 SR pro Match zu verlieren, gestartet bei Rang 600, machte es schwierig diese 2 zu verlieren. Vor allem, weil die Warteschlangen stets schlimmer wurden. Einmal hatten wir eine Warteschlange, die Stunden gedauert hat.” – Dale “Hanjo” Brown
Team Hanjo denkt immer in Extremen
Kingham startete Season 2 sogar in Rang 800. Er hatte Tage, an denen er nichts anderes tat als sich ganz nach unten zu kämpfen, um sein Ziel erreichen zu können. An einigen Tagen spielte er sich sogar 10 Stunden am Stück runter. Da die Jungs unfassbar lange auf die Matches warten mussten, haben sie natürlich versucht die Matches so interessant wie möglich zu gestalten. Die Gruppe entschied sich, die Matches so lang andauern zu lassen wie es nur ging. Team Hanjo denkt in Extremen – ganz egal, was das Ziel ist.
“Ich glaube, eines Nachts, hat unser Bastion-Spieler, iBeepl, den Rekord erreicht, in dem ein Spieler die meisten Tötungen in einem einzigen Match bekam. Wir haben herausgefunden, dass man einige Maps im Prinzip für immer spielen kann, wenn niemand den Kontrollpunkt erobert. Wir hatten ein Match, das dauerte so 50 Minuten und er hat weit mehr als 100 Tötungen in diesem erreicht. Ich hatte auch schon mal mehr als 100 in einem Match” – Dale “Hanjo” Brown”
Spawn-Camping ist sogar in Hanjo-Tier verpönt
Team Hanjo kämpft, um zu verlieren, und das heißt, dass sie tatsächlich für ihren Verlust kämpfen. Wer am Ende der Leiter kämpft und so viel Erfahrung wie Team Hanjo mitbringt, hat nicht wirklich Schwierigkeiten seinen Gegnern dort überlegen zu sein. Team Hanjo hat es bereits geschafft, die anderen Teams soweit zurück zu drängen, dass sie diese am Spawn-Punkt campen konnten. Alles ist erlaubt, aber Spawn-Camping ist sogar in Hanjo-Tier absolut schlechte Gamer-Etiquette.
Außerdem stachelten sie damit den Verdacht anderer Spieler an, dass es sich bei Team Hanjo um ein Haufen dreckiger Smurfs handelt, die schlechtere Spieler fertig machen, um sich daran zu amüsieren. Team Hanjo hätte sogar fast den Ban-Hammer von Blizzard bekommen.
Obwohl Team Hanjo schon auf Blizzards Liste stand, wurden die Low-Tier-Jäger trotzdem nicht des Spiels verbannt. Brown glaubt, dass Blizzard genau weiß, was Team Hanjo wirklich treibt und guckt sich das ganze anscheinend mit einem Augenzwinkern an. Trotzdem werden Spieler manchmal extrem sauer auf Team Hanjo, wie man an der Chatbox im unteren Bild erkennen kann:
Spieler verbesserten ihre Skills im Match gegen Team Hanjo
Auf der anderen Seite, helfen Brown, Kingham und der Rest der Crew, Spielern mit niedrigem Rang besser zu werden. So war sich Kingham sicher, dem schlechtesten Reinhardt-Spieler der Welt begegnet zu sein, auf ihrer Reise in die untersten Rang-Gewölbe. Dieser Reinhardt verlor und verlor. Ein Spieler von Team Hanjo, wollte herausfinden, wie schnell er denn wieder von ganz unten nach oben steigen könnte und entschloss sich, den katastrophalen Reinhardt einzuladen und ihm gleichzeitig zu helfen, seine Skills zu verbessern.
Andere Spieler verbesserten ihre Skills dadurch, schlichtweg immer wieder gegen Team Hanjo zu spielen. Brown konnte einen Spieler beobachten, der seinen Rang bei 1200 startete und mit 1900 die Season beendete: “Wir haben ihn gezwungen 700 SR besser zu werden, nur durchs Existieren.” Hier verhilft Team Hanjo einem Junkrat zum Heptakill.
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Treffsicherheit hat einen großen Einfluss auf den Rang
Für Season 3 hatten Brown, Kingham und ihr Team einen Plan, um allen anderen zuvor zu kommen. Denn der Hanjo-Style hat viele Nachahmer gefunden. Während Season 2 hat ein Team Hanjo – Mitglied herausgefunden, dass Treffsicherheit einen großen Einfluss auf den Rang hat. Während der Platzierungen schoss das Team also mit Absicht so viel daneben wie es nur ging. Kurz nach den Platzierungen, kamen Kingham und Brown auch schon ans Ende der Leiter, auf Rang 1. Die Platzierungen sind abhängig vom Rang in der vorherigen Saison und dem Ergebnis der Platzierungsspiele. Sie mussten diesmal nicht weit gehen, um zurück zu ihrem seltsamen, kleinen Königreich zu gelangen.
Kingham möchte vorerst nicht aufhören, nach dem Niedrigsten zu streben. Es mache ihm eine Menge Spaß.
“Es macht viel Spaß. Wir sind sogar ein bisschen berühmt geworden. Ich bin total keine kompetitive Person, weil ich auch nicht sehr gut in eSports-Spielen bin. Ich bin Bronze in League of Legends, ich bin Silber in Counter-Strike. Es war mir nie ein großes Erstreben, um zu sehen, wie gut ich sein kann. Ich fühle mich irgendwie so, als ob ich der Schlechteste wäre. Das zieht mich an diesen Spielstiel wohl auch an, da es … ich würde sagen, der sorgenfreiste ist, um Overwatch kompetitiv zu genießen. Ich stresse mich selber nur, wenn ich versuche in Gold zu bleiben und Streaks zu verlieren und so. Das macht mir einfach viel mehr Spaß.” Jon “WrstReaperNA” Kingham
I Hanjo!
Am meisten gefalle Brown, dass er von anderen Spielern erkannt werde. Es ist lustig für ihn zu sehen, wenn andere Spieler reagieren mit: “Warte mal, bist Du DIESER Hanjo?”, oft gefolgt von einem: “Oh Gott, ich hasse Dich.” Denn Hanjo ist dafür verantwortlich, dass es eine Menge Nachahmer ins Spiel geschafft haben, die sagen “I Hanjo” und damit das Signal setzen, dass sie nach dem tiefsten streben. Aber hey, zumindest weiß man dann schon vorher, dass man von diesem Hanzo-Spieler nicht allzu viel erwarten kann.
Seit heute ist der neue World of Warcraft-Weltboss Levantus in Azsuna aktiv. So besiegt Ihr den Schrecken der Tiefe in WoW.
Ab heute, dem 7. Dezember, ist ein neuer Weltboss bei World of Warcraft aktiv. Im Süden Azsunas findet Ihr den Schrecken der Tiefe, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung droppen kann. Verstärker-Schamanen haben bei diesem Boss die Möglichkeit, einen coolen Waffen-Skin zu bekommen. Auch andere Gegenstände für Stoff, Leder, Ketten oder Platten-Träger könnt Ihr von Levantus bekommen.
WoW: Levantus Worldboss Guide
Den Weltboss Levantus findet Ihr im Süden von Azsuna. Links von Ozeanus’ Bucht spawnt der Boss, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung schenkt. Levantus hat typische Fähigkeiten eines Weltbosses in WoW. Das ist jetzt außergewöhnlicher Kampf. Im Video seht Ihr, wie Ihr diesen Boss besiegen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=zo7GDPCnBac
Wichtig ist, dass Ihr Euch durch die Luftwirbel bewegt, um für eine begrenzte Zeit auf dem Wasser laufen zu können. Dadurch weicht Ihr seiner Elektro-Fähigkeit aus, die die Spieler verletzt, die sich unterhalb der Wasseroberfläche befinden. Steht Ihr auf dem Wasser, werden Ihr davon nicht getroffen.
Es gibt allerdings gute und schlechte Luftwirbel. Achtet darauf, dass Ihr nur in die Vortexe geht, die keine Staub-Animation unter sich haben. Diese verursachen nämlich Schaden.
Weiterem Schaden entgeht Ihr, indem Ihr vor dem Schwall weglauft, den Levantus im oder gegen den Uhrzeigersinn wirkt.
Bei The Division nennen wir 5 Dinge, die sich die Agenten von der letzten “Jahr 1”-Erweiterung erhoffen. Ganz hoch im Kurs: Raids!
Immer mehr Agenten strömen zurück in die Postapokalypse. Das Update 1.4 zeigt Wirkung, nachdem nach 1.3 der Tiefpunkt von Ubisofts MMO-Shooter erreicht war, mit der Aussage der Entwickler: “Sorry Leute, unser Spiel macht keinen Spaß.”
Nach Monaten an Content-Dürre ist The Division seit Ende Oktober wieder auf Kurs. Die Bugs sind über Bord geworfen, der Shooter hat wieder Wind in den Segeln. Auch der Survival-DLC kommt überwiegend gut an und wird als willkommene Abwechslung angenommen. In diese Richtung darf Massive gerne weitergehen.
Der nächste Schritt wird der letzte DLC des “Jahr 1”-Plans: “Last Stand”, zu Deutsch “Letztes Gefecht”. Im Netz gibt es zahlreiche Ideen, was diese Erweiterung bringen muss, um The Division noch besser zu machen.
Lange ersehnt: Raids!
Schon Monate vor dem Release von The Division spekulierten die neugierigen Fans, ob das Game Raids haben werde oder nicht. Bei vielen entstand sogar die Erwartung: Als MMO-Shooter muss The Division Raids bekommen. Alles andere wäre eine Enttäuschung.
Raids sind großangelegte PvE-Endgame-Aktivitäten, in denen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund stehen. Die Spieler haben verschiedene Aufgaben. Nur gemeinsam können sie die Mechanik oder das Rätsel lösen oder den Endboss zu Boden strecken. Etwas, was auch in The Division spannend klingt, bislang aber noch nicht verwirklicht wurde.
Im Februar verriet Ubisoft Massives Julian Gerighty, dass er gerne Raids in The Division sehen würde. Als die Übergriffe dann angekündigt wurden, wurde im Netz heftig diskutiert: “Handelt es sich hierbei um die Raids? Was sind Übergriffe?” Einige Gaming-Seiten sprachen direkt von “Raids”, der Hype war groß, jedoch kam schnell der Dämpfer: Es sind PvE-Inhalte für maximal vier Agenten, ohne große Mechaniken.
Kommt ein Raid mit “Last Stand”?
Nachdem geklärt war, dass Incursions keine Raids sind, fand man im “Jahr 1”-Plan dennoch einen Hinweis auf Raids: In der Erweiterung “Last Stand”. Bislang ist nicht viel über den DLC bekannt: Er soll im Frühjahr 2017 erscheinen und eine neue Bedrohung einführen, einen “unerbittlichen Feind”. Es wird davon gesprochen, dass man andere Agenten rekrutieren müsse, um die Bedrohung meistern zu können.
Damit kann zwar auch gemeint sein, dass dies ein neuer Übergriff wird für eben vier Agenten – allerdings ist auch Raum für die Hoffnung, dass es sich doch um einen Raid handelt.
Nach dem Überleben-Modus wäre ein Raid definitiv der nächste Schritt, um The Division weiter aufzuwerten – und um mehr Agenten zurückzulocken. Daher steht dies ganz oben auf der Wunschliste für “Last Stand”.
Weitere Ideen für “Last Stand”
Ein Raid alleine würde für viele vermutlich schon genügen, um wieder verstärkt The Division zu zocken. Jedoch finden sich im Netz zahlreiche weitere Vorschläge, Ideen und Forderungen, die sich die Agenten von “Last Stand” erwarten.
Survival ausbauen: Der Überleben-Modus ist eine spaßige und herausfordernde Aktivität. Allerdings zocken ihn die Agenten nicht, um schnell an Loot zu kommen. Da gibt es deutlich effizientere Farm-Methoden. Daher soll dieser Modus in Zukunft erweitert werden. Eine Hardcore-Version, mehr Loot, ein stärkerer Fokus auf Battle Royal. Massive kann aus Survival noch mehr herausholen.
Mehr Hunters: Manche User schreiben, dass der Kampf gegen die Hunters die intensivste Erfahrung in The Division überhaupt sei. Warum also nicht mehr davon? Diesen Feinden begegnet man zurzeit nur in Survival.
Neue PvP-Aktivitäten: Wer PvP spielen will, muss in die Dark Zone. Oder den PvP-Modus von Survival auswählen. Einen reinen PvP-Bereich gibt es jedoch noch immer nicht. Im Sommer traf Hamish Bode die Aussagen, dass die Idee von PvP-Arenen interessant sei. Jedoch gibt es bislang keine Spur davon.
Mehr Fraktionen, mehr Story, mehr Raum: Der letzte Wunsch, den wir vorstellen, lässt sich so zusammenfassen: “Mehr von allem”. Gerade neue Story-Missionen werden seit Monaten gefordert. Auch eine Map-Erweiterung steht weit oben auf der Wunschliste. Im Frühjahr 2016 gab es Leaks, die Bereiche im Cental Park zeigten. Mit den Hunters kam zwar bereits eine neue Fraktion – aber man kann ja nie genug Gegner-Vielfalt haben.
Allerdings: Von Massive gibt es bislang keine neuen Infos zu “Letztes Gefecht”.
Was wünscht Ihr Euch vom letzten DLC, der noch im Season-Pass enthalten ist? Last Stand erscheint auf PS4, Xbox One und PC gleichzeitig.
Der neue Trailer von Ghost Recon Wildlands zeigt verschiedene Möglichkeiten, Missionen zu erledigen. Zur Verfügung stehen Euch Miniguns und coole Fahrzeuge!
Ubisoft hat einen neuen Trailer zu Ghost Recon Wildlands veröffentlicht, der mehr Einblicke ins Gameplay das Spiels bringt. Als Ghosts habt Ihr bei Wildlands mehrere Möglichkeiten, Missionen zu erledigen.
Bevorzugt Ihr taktische Vorgehensweisen, die sorgfältig geplant sind, dann ist Stealth eine Option. Dabei löst Ihr keinen Alarm aus, sondern knöpft Euch die Gegner lautlos vor. Seid Ihr für Action und Feuerkraft, dann könnt Ihr die Missionen auch “laut” erledigen und Miniguns als Argumente dafür nutzen. Im Trailer seht Ihr verschiedene Mittel und Wege, Missionen zu erledigen.
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Im neuen Teil der Tom Clancy-Serie legt Ihr Euch mit dem Santa-Blanca Drogenkartell in Bolivien an. Das Kartell hat durch die illegalen Geschäfte viel Macht in dem Land erlangt. Eure Aufgabe ist, dieses Kartell von innen heraus lahmzulegen.
Dabei gibt es verschiedene Regionen wie einen Dschungel, Schnee-Gebirge oder auch Coca Plantagen. In diesen Regionen kämpft Ihr direkt gegen den Schmuggel und die Herstellung illegaler Drogen.
Im Mission Briefing Trailer wird nochmal darauf hingewiesen, dass die Spieler volle Handlungsfreiheit haben. Dabei entscheidet Ihr selbst, welche Ziele Ihr ausschalten wollt und wie Eure Taktik dabei aussieht.
Als Ghosts kämpft Ihr nicht nur gegen das Santa-Blanca Drogenkartell, sondern auch gegen das örtliche Militär, das vom Kartell bezahlt wird. Unterstützung gegen Eure Feinde könnt Ihr durch Rebellen bekommen. Zwar haben die keine gute Ausrüstung, sind aber trotzdem ein Vorteil im Kampf gegen die illegalen Geschäfte.
Zum Transport stehen Euch neben Booten, Flugzeugen und Autos auch Bulldozer zur Verfügung. Diese helfen Euch bei den verschiedenen Taktiken, mit denen Ihr die Missionen erledigen wollt.
Tom Clancy’s Ghost Recon erscheint am 7. März 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4.
Das SF-MMORPG Project Genom befindet sich zurzeit im Early-Access. Wir schauen für einen kleinen Test vorbei. Wie weit ist das Game?
In den vergangenen Tagen hat Project Genom so einiges an Staub aufgewirbelt: Ein Streit innerhalb des Entwickler-Teams sorgte sogar dafür, dass Project Genom für kurze Zeit von Steam verschwand. Doch die kurze Schlammschlacht ist vorbei. Entwicklerstudio NeuronHaze und der Programmierer haben sich außergerichtlich geeinigt. Und so ist auch die Alpha des Sci-Fi-MMOs erneut auf Steam gelistet.
Auch wenn die wirtschaftlichen Reibereien im Hintergrund für viel Aufmerksamkeit sorgten, letztendlich gilt meine Neugier als Spieler dem Game. Project Genom steht schon länger auf meiner Wunschliste. Zeit, da mal reinzuschauen.
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Project Genom: Die Charaktererstellung – Halbnackt im Raumanzug
Für mich ist es also an der Zeit, den Raumanzug zu entstauben und in der Alpha mal nach dem Rechten zu sehen. Gut, der Raumanzug spannt etwas in der Körpermitte. Ich glaub, ich hatte ihn in Mass Effect 3 das letzte Mal an. Hier wie da hat er schon das ein oder andere kleinere Löchlein, ob das zum Problem wird? Ach, was soll´s, dann eben ohne. Tapfer stürze ich mich also halbnackt ins Spielgeschehen, um mir und euch einen kurzen Einblick zu verschaffen, was uns mit Project Genom erwartet.
Nach einem kurzen Download von 3,3 GB befinde ich mich auch schon im Charaktereditor von Project Genom. Dieser ist derzeit mit den Worten “verhältnismäßig übersichtlich” noch gelobt. Es ist eben eine Alpha-Version, das sollte man nicht vergessen. Zumindest informiert man mich, an Charakteranpassungsmöglichkeiten würde man arbeiten.
Vorerst beschränkt sich die Wahl einzig auf das Geschlecht des russischen Unterwäschemodels mit den Bauchmuskeln eines tibetanischen Kampfmönchs und dem Kreuz eines Schwimmweltmeisters. Um körperliche Fitness muss ich mir also in der digitalen Welt erst einmal keine Sorgen machen.
Und so beginnt es
Große Einleitungen sind vorerst wohl nicht die Stärke der russischen Entwickler, ohne Dramatik stehe ich, immer noch halbnackt, in einem Gang. Es beginnt also alles eher ruhig. Aber nicht mit Commander Erzkanzler!
Ich habe zu viele Sci-Fi Filme gesehen, um nicht zu wissen, dass hier etwas nicht stimmt! Gut, die Leiche neben mir verstärkt das Gefühl und könnte meine anfängliche Intuition untermauern. Egal! Weiter im Text. Schnell wird klar, ich bin aus dem Hyperschlaf erwacht. Sitzt ein Kollege doch noch in einer Kryokammer links neben mir. Warum er seinen Raumanzug anbehalten durfte, ich aber nur in Unterwäsche eingefroren wurde, bleibt vorerst im Dunkeln. Ein wenig fühle ich mich an Alien erinnert. Und an Dead Space und Stasis und Doom und an etwa 173 weitere Spiele.
Bevor ich mich weiter in diese geheimnisvolle Welt begebe, schauen wir uns aber erst einmal um. Project Genom wird auf der Unreal Engine 4 entwickelt, grafisch sollte einiges möglich sein. Ich leiste mir die Freiheit und stelle in den Optionen alle Grafiksettings auf “Epic”.
Wirklich vom Hocker haut mich das Ergebnis dann leider nicht. Ganz ehrlich, ich bin sogar enttäuscht. Ist doch gerade die Unreal Engine bekannt für die Umsetzbarkeit beeindruckender Sci-Fi-Spiele und auch der offizielle Trailer ist weitaus beeindruckender als das, was sich auf meinem Bildschirm zeigt.
Sollte ich die Grafik mit einem bestehenden Spiel vergleichen – das im Jahre 2013 erschienene Defiance entspräche wohl am ehesten dem, was Project Genom derzeit bietet. Leider war die Grafik von Defiance zu Release des Spiels nicht unbedingt als “State of the Art” zu bezeichnen. Da ist also für Project Genom noch deutlich Raum nach oben, bis es mal so aussieht wie im Trailer mit der “Engine Footage.” Den Trailer hat man wohl bewusst nicht als Ingame Footage bezeichnet.
Auch Synchro und Lokalisierung sind noch stark optimierungsbedürftig. Zwar hat die englische Sprachausgabe mit russischem Akzent ihren Reiz, doch wird Emotion so passend transportiert, als würde man sich einen russischen Amateurporno von Google Translate vorlesen lassen. Dass alle Questtexte schon in englischer Sprache vorliegen, ist zwar schön, aber ich hätte mir gewünscht, die Tastenbelegung im Menü wäre nicht kyrillisch.
Und wie ist das Gameplay so?
So, nun aber zurück in den kühlen Gang, in dem meine Spielfigur immer noch halbnackt steht und sich die Nippel abfriert. Vielleicht schau ich mich dann doch mal ein wenig um und suche mir Klamotten. Üblicherweise müsste hier doch auch irgendwo eine Waffe rumliegen. Bingo, zumindest eine Hose und eine Handfeuerwaffe sind schnell gefunden.
Kleinere Schwächen zeigen sich aber auch hier schon. So reicht es nicht, im Inventar auf einen Gegenstand zu klicken, um ihn auszurüsten, er muss per Drag&Drop angelegt werden. Dass die Hose sich sowohl in meinem Inventar, als auch noch vor mir auf dem Boden befindet, ist zwar merkwürdig aber zu verschmerzen.
Wenn man mir schon eine Waffe vor die Füße wirft, erwartet mich im nächsten Raum wohl kein leckeres Frühstück mit frischen belgischen Waffeln und einem Latte Macchiato. Mir scheint: Es gibt ein Insektenproblem auf dieser Station. Dank Energiewaffe lässt sich das aber lösen, auch wenn die Viecher für meinen Geschmack etwas zu stabil sind. Macht aber nichts, Intelligenz wurde hier ganz klar gegen Stabilität getauscht.
Wir beschleunigen die Vorkommnisse ein wenig, denn der Anfang zieht sich. Ich befinde mich also auf einer Station auf einem fremden Planeten. Glücklicherweise bin ich nicht allein. Warum es keine Sau interessiert, wenn in Gängen Leichen vor sich hinrotten, bleibt vorerst ein Geheimnis. Das Insektenproblem hingegen ist bekannt. Ich werde ziemlich schnell mit diversen, nichtssagenden Quests beauftragt. Ventilatoren anschalten, Blumen sammeln und mit Menschen über Belanglosigkeiten sprechen, in die Kneipe gehen, mir Fahrzeuge anschauen.
ALTER! LEICHEN! … da hinten im Tunnel… echt mal!
Spannungsbogen? Kommt wohl noch per Update. Und wenn wir gerade dabei sind, ein wenig mehr Questführung darf es dann schon sein. Wenn ich einen NPC auf der Station ansprechen soll, ist es nervenaufreibend, wirklich alle ansprechen zu müssen. Ja, schon klar, Erzi der alte Weichspühl-MMOler, damals als wir uns noch “die Karten noch selber gemalt haben!”. Ich habe auch Karten selber gezeichnet, aber der Mehrwert an Spielvergnügen stundenlang durch die Station zu rennen, um mir alle Namen zu merken, hat sich mir nicht erschlossen.
Skillbaum mit verzweigten Fähigkeiten
Nach den ersten Stunden in Project Genom erahnt man, welch große Ziele hier einst auf russische Whiteboards gekritzelt wurden. Der wohl deutlichste Beweis hierfür ist sicherlich auch der Skillbaum, der sich mit etwas Mühe im Spiel entdecken lässt. Dutzende sich verzweigende Fähigkeiten sind dort verankert und zeigen, welch Potenzial eine Charakterentwicklung haben könnte.
Alles an dieser Alpha macht den Eindruck, man plane Großes. Das Gezeigte kann diesem Konzept vorerst aber nicht entsprechen und verdeutlicht, wie viel Arbeit den Entwicklern noch bevorsteht. Auch die Planetenoberfläche, auf die mich das Spiel nach einiger Zeit entlässt, hinterlässt einen eher mäßigen Eindruck auf mich. Hier finden sich Texturen unterschiedlichster Qualität, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Fazit: Hier wird Großes gebaut, im Moment ist es aber noch eine Baustelle
Ähnlich wie die unterschiedlichen Texturen ist mein Gesamteindruck des derzeitigen Standes: Vieles, was im Ansatz wirklich gut ist und in die richtige Richtung zeigt, aber derzeit zeigt es oftmals auf einen sehr langen Weg, der noch zu gehen ist. Mich erinnert Genom aktuell an MMOs der Anfangszeiten des Genres.
Die Monster sind dumm wie ein halber Meter ostsächsischer Feldweg. Die Quests sind simpel und an allen Ecken trifft man auf Baustellen, wie etwa unsichtbare Grenzen, die nachweislich dort nicht sein sollten. Das ist ok, niemand sollte ein fertiges Spiel erwarten, wenn er eine Alpha-Version kauft. Ob man solch einen Entwicklungsstand aber in den Early Access bringen sollte, sei mal dahingestellt.
Und so sollte man den aktuellen Early-Access-Preis von knapp 20 Euro auch nicht als „Kauf“ verstehen, derzeit unterstützt man nur eine Vision, einen Traum. Der Entwickler NeuronHaze steht vor einer riesigen Aufgabe. Zwar war das bei einem gewissen Chris Roberts auch nicht anders, als er seine Kickstarter-Kampagne für Star Citizen begann, NeuronHaze wird aber kaum ähnliche Unterstützung erfahren.
Project Genom ist eines dieser ambitionierten Projekte, die entweder ein Überraschungserfolg werden oder für immer und ewig in der Early-Access-Phase stecken, um dann recht leise und heimlich halbfertig veröffentlicht zu werden. Ich wage aber zu bezweifeln, dass NeuronHaze die Vision in absehbarer Zeit umsetzen kann. So wünscht man sich fast einen finanzstarken Publisher, der sich dieser Idee annimmt.
Vorerst gilt meine Kaufempfenlung also nur Enthusiasten. Wer Setting und Spielprinzip interessant findet, sollte sich Defiance anschauen, denn dies bietet aktuell kostenlos mehr Umfang und Spielspaß.
Was haltet Ihr von Early Access, muss es ein realistisch umsetzbarer Zwischenstand eines Spiels sein? Reicht euch eine Idee? Oder haben frühe Alpha-Versionen nichts im Early Access zu suchen?
Bei Destiny findet heute, am 7.12., der Waffetag statt. Welche Bestellungen können aufgegeben und abgeholt werden?
Dienstag ist wöchentlicher Reset, Freitag ist Xur, Mittwoch ist Waffentag. Doch der Mittwochstermin verliert immer mehr an Bedeutung. Denn mit “Rise of Iron” erfuhr der Waffenmeister keine Liebe von Bungie und auch das kommende “Der Anbruch”-Event wird keine Neuerungen bringen.
Wir von Mein-MMO geben Banshee-44 aber (noch) nicht auf. Mit guten Rolls sind seine Waffen ausgezeichnet. Zudem kommt Ihr ab gewissen Ruf-Rängen an exklusive exotische Waffen. Gerade für Destiny-Neulinge lohnt sich der Besuch beim Waffenmeister.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Eine Omolon-Handfeuerwaffe zerstört gerne die Vex.
Ein Impulsgewehr von Häkke will Präzisionsschüsse landen.
Auch ein Suros-Impulsgewehr hat es auf die Vex abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke giert nach Doppel-Kills.
Ein Omolon-Scharfschützengewehr weiß, dass Eisenbanner ist. Es begleitet Euch gerne in den Schmelztiegel.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Zu Beginn gibt es das Scout-Gewehr SUROS DIS-47. Schlagkraft 35.
Omolon bietet die Handfeuerwaffe Uffern HC4 an. Schlagkraft 87.
Häkke liefert die Schrotflinte Strongbow-D. Schlagkraft 52.
Tamar-D, ein Scharfschützengewehr von Häkke, kann bestellt werden. Schlagkraft 22.
Oder Ihr bestellt das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Messsucher und Kleinkalibergewehr.
Die Schrotflinte Jingukogo-D hat Hot-Swap und Gezogener Lauf.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D liefert Unnachgiebig.
Die Sniper Aoife Rua-D hat ebenfalls Unnachgiebig.
Die Sniper Uzume RR4 bringt Unachgiebig und Feuerball.
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Funcom stellt in einem neuen Entwicklertagebuch vor, wie ihr euren Helden im Survival-RPG Conan Exiles erstellt. Dabei spielen die Verbrechen, die der Charakter beging, eine wichtige Rolle.
Zu Beginn eines (MMO)RPGs steht die Erschaffung eines Helden. Das ist auch im kommenden Survival-Rollenspiel Conan Exiles nicht anders. Nur funktioniert diese auf eine etwas andere Art, als ihr das vielleicht von anderen Rollenspielen gewöhnt seid. Ihr seid nämlich kein strahlender Held, sondern ein Verbrecher, der für seine kriminellen Aktivitäten gekreuzigt wird. Und genau diese Verbrechen bestimmen mit, was für einen Charakter ihr spielt.
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz
Das Geschehen beginnt also mit eurer Kreuzigung. Der Charakter hängt am Kreuz und ihr dürft zunächst dessen Aussehen bestimmen. Wollt ihr einen weiblichen oder männliche Helden spielen? Welche Haarfarbe hat er? Wie ist die Statur? Schließlich passt ihr auch sein Gesicht an. Doch dann wird es etwas kurios. Denn Ihr wurdt nicht ohne Grund gekreuzigt. Sodass jeder weiß, was ihr verbrochen habt, hängt ein Zettel an euch, auf dem eure Verbrechen aufgelistet sind. Ihr wählt euch also die Verbrechen aus, die ihr begangen habt. Darunter befinden sich auch kuriose, beispielsweise, dass ihr eine heilige Schlange getötet habt.
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Anschließend erscheint eine bekannte Figur (Tipp: Wie heißt das Spiel noch mal?) und schneidet euch vom Kreuz. Da ihr aber ein Krimineller seid, geht ihr nicht zurück in die zivilisierten Städte, sondern wandert in die “Exiled Lands”. Eine Art Niemandsland, in dem kaum jemand überleben kann.
Überall lauern gefährliche Kreaturen oder andere Spieler, die euch töten wollen. Daher müsst ihr euch gut umsehen und euch nicht nur mit Nahrung und Wasser, sondern auch mit Werkzeugen und Waffen versorgen. Außerdem braucht ihr einen sicheren Unterschlupf, den ihr mit Ressourcen und immer besseren Werkzeugen stetig ausbaut.
Während eurer Suche nach Rohstoffen und Nahrung sowie Wasser werdet ihr auch uralte Ruinen längst vergessener Zivilisationen entdecken. Dabei erfahrt ihr mit der Zeit immer mehr über die Hintergrundgeschichte des Landes, in dem ihr euch befindet. Conan Exiles wird am 31. Januar 2017 für PC in die Early-Access-Phase starten. Besitzer einer Xbox One müssen sich noch bis zum Frühjahr gedulden.
Cameron Lee ist ein Producer und hat am Rollenspiel Dragon Age: Inquisition für Bioware mitgearbeitet. Ein Producer kümmert sich um das Organisatorische bei der Entwicklung eines Spiels, um das Management. Lee soll beim neuen Projekt “Executive Producer” sein – das ist eine leitende Rolle.
Bei „unannounced Project“ lässt sich nicht sagen, was genau das ist. Es könnte etwas mit Destiny zu tun haben, eine Erweiterung sein, ein weiterer DLC oder etwas in der Art. Es könnte aber auch ein neues Spiel, eine neue Franchise oder IP sein. Das lässt sich nicht sagen.
Über Twitter begrüßt wurde Cameron Lee übrigens von Mark Noseworthy, der war Producer bei Destiny, hat an “The Taken King” mitgearbeitet, war da der Partner des Chef-Kreativen Luke Smith. Noseworthy ist laut seinem Twitterprofil nun “Project Lead on a future Bungie Game” – Hm, interessant.
Darf Bungie eigentlich ein neues Spiel entwickeln?
Die Frage ist, ob Bungie überhaupt ein neues Spiel entwickeln darf, während sie noch an Destiny arbeiten oder ob sie Publisher Activision versprochen haben, nichts anderes als Destiny zu machen.
Es kursiert eine Version eines alten Vertrages von 2012 zwischen Bungie und Activision, in dem es um Destiny geht. Das ist ein langes Dokument, von dem wir nicht wissen, ob das so unterschrieben wurde oder ob da noch Änderungen erfolgt sind. In einem Passus geht es darum, dass Bungie keine weiteren Spiele entwickeln darf, bevor nicht bestimmte Produktionsziele erreicht sind.
Zwei Jahre nach der Entwicklung dürfe Bungie wieder an einer neuen Entwicklung arbeiten, heißt es etwa. Bungie könnte also jetzt wieder die Entwicklung eines neuen Spiels aufnehmen.
Wobei weitere Passi im damaligen Vertrag vorsehen, dass Bungie nichts im “Action/Shooter”-Genre machen darf, bevor nicht “Comet #3” erschienen ist. Comet #3 wäre, nach ursprünglichen Plänen, erst im Herbst 2018 fällig gewesen. Comet #3 war damals ein “größere Add-On”, das einem Destiny 3 folgen würde.
Man ist bei Destiny schon zwei Jahre hinter dem Zeitplan, das wäre dann also erst Herbst 2020 vorgesehen, dass man wieder was im Action-Bereich machen kann. Wie sich das heute verhält, lässt sich schwer sagen.
Fans frohlocken: Ahamkara confirmed!
Wenn man sich jetzt überlegt, dass Cameron Lee “RPG”-Erfahrung hat, könnte das vielleicht heißen, dass Bungie an einem RPG arbeitet. Aber das ist alles Spekulation. Vielleicht arbeitet Cameron Lee auch einfach nur am 1. DLC nach “Destiny 2” mit oder er ist an “Comet #2” dran, einer großen Erweiterung zu Destiny 2, die wir wahrscheinlich im September 2018 erwarten können – analog zu “König der Besessenen.”
Wir kennen die Pläne von Bungie einfach nicht – und bis auf ein paar Leaks und Gerüchte, hält das Studio wirklich dacht.
Die Fans frohlocken in jedem Fall bereits: Producer von Dragon Age jetzt bei Bungie? Ahamkara confirmed!
Zum Release von Destiny hat Bungie mehrfach betont, dass man das Spiel als sein „Schicksal“ sehe und nichts anderes die nächsten Jahre machen werde.
Genug spekuliert, zurück in die Gegenwart: Das sind die strikeexklusiven Waffen in Destiny – Lohnen die sich?
Der Feuerfürst Ragnaros ist jetzt auf dem PTR von HotS spielbar. Er bringt jede Menge Flammen und das kuschelige Winterhauchfest mit.
Schon auf der BlizzCon 2016 wurde Ragnaros als spielbarer Held vorgestellt. Weil es damals aber noch eindeutig ZU FRÜH war, mussten die Spieler sich noch etwas gedulden. Der Herr des Feuers und großer Befürworter der Capslock-Bewegung ist nun aber fast bereit, alle MIT DEM FEUER ZU LÄUTERN.
In World of Warcraft war er der Herrscher der Feuerlande (Elementarebene des Feuers) und wurde mehrfach nach Azeroth gerufen und vertrieben. Einstmals stand er unter dem Einfluss der alten Götter, später wurde er von den Dunkeleisenzwergen beschworen und ein letztes Mal beim Kampf gegen Todesschwinge in Cataclysm. Gegenwärtig ist er auf dem PTR spielbar und wird vermutlich in wenigen Tagen auf die Liveserver aufgespielt. Wir entschuldigen uns schon jetzt für den übertriebenen Einsatz von Großbuchstaben.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die „passive“ Eigenschaft GESCHMOLZENER KERN (GK) erlaubt es Ragnaros kurzzeitig eine Festung zu übernehmen, um in seiner wahren Gestalt diese zu verteidigen. Er erhält verbesserte Fähigkeiten und teilt mehr Schaden aus.
Mit SULFURAS ERMÄCHTIGEN teilt Ragnaros einen großen Teil seines Schadens aus. Der Zauber sorgt dafür, dass der nächste Nahkampfangriff sofort ausgeführt wird, Flächenschaden verursacht und Ragnaros um einen kleinen Betrag heilt.
Während GK ist der Zauber durch GESCHMOLZENER SCHWUNG ersetzt, der Feinde in einem großen Kegel schädigt und betäubt.
LEBENDER METEOR beschwört eine Kugel im Zielbereich, die Schaden verursacht und danach in gerader Linie weiterrollt.
Während GK wir die Fähigkeit zu METEORHAGEL, wobei mehrere Meteore in gewünschter Richtung vom Himmel fallen, Schaden verursachen und getroffene Gegner verlangsamen.
Die DEFLAGRATION wird auf Ragnaros selbst oder einen Verbündeten gesprochen und erhöht kurzzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit. Nach Ablauf des Buffs explodiert das Ziel und verursacht dabei Schaden im Umkreis von allen Feinden.
Während GK ist der Zauber durch EXPLOSIVE RUNE ersetzt, die nach kurzer Verzögerung in einem kreisförmigen Zielbereich massiven Schaden anrichtet.
Die erste heroische Fähigkeit ist SULFURASSCHMETTERN. Ragnaros schleudert seinen Hammer in die Luft, der nach kurzer Verzögerung im Zielbereich landet und Schaden verursacht. Gegner im Zentrum des Einschlags erleiden dreifachen Schaden und werden betäubt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist LAVAWELLE. Bei Benutzung beginnt eine Lavawelle von der eigenen Zitadelle aus die ausgewählte Lane entlangzuwandern. Sie bewegt sich relativ langsam, verursacht aber massiven Schaden. Gegnerische Diener werden sofort getötet.
Frisch aus WoW und Hearthstone nun auch in Heroes of the Storm.
Ragnaros hat somit ein mächtiges Toolkit und ist sowohl in der Defensive als auch in der Offensive nicht zu verachten. Besonders die Lavawelle dürfte für Gegner ein Problem darstellen, wenn sie plötzlich auf eine andere Lane gezwungen werden, weil alle Diener verschwunden sind.
Was haltet Ihr von Ragnaros? Ist er ZU FRÜH oder wird es Zeit, Gegner MIT DEM FEUER ZU LÄUTERN?
Winterhauchfest 2016
Abgesehen vom neuen Helden bringt der Patch aber auch den Start des Winterhauchfestes. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Boni und eine Quest, um die Weihnachtszeit rum, mit denen sich das Spielen von Heroes of the Storm noch mehr lohnt.
25% Bonus-XP in allen Spielmodi
Winterhauchquest: 25 Spiele in allen Matchmaking-Spielmodi spielen, um das „Festive Treasure Goblin Mount“ und das „Besondere Schneeflocke“-Porträt zu erhalten.
Darüber hinaus wird es sicher spezielle Shopangebote geben, deren Bekanntgabe noch aussteht.
Das Winterhauchfest findet vom 14. Dezember 2016 bis zum 4. Januar 2017 statt.
Im neuen Update 0.49.1 für Pokémon GO könnt Ihr nun mehrere Pokémon an Professor Willow versenden. Was sich außerdem ändert, erfahrt Ihr hier.
Niantic hat ein Update für Pokémon GO veröffentlicht, das einige Verbesserungen bereit hält. Update 0.49.1 für Android beziehungsweise 1.19.1 für iOS befindet sich aktuell im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen veröffentlicht. Möglicherweise müssen wir hier in Deutschland noch etwas darauf warten, bis das Update in den verschiedenen App-Stores angezeigt wird. Ein genaues Release-Datum ist nicht bekannt.
Patchnotes 0.49.1 Android / 1.19.1 iOS
Die folgenden Änderungen bei Pokémon GO geben die Entwickler auf dem Pokémon-Blog bekannt:
Als Trainer könnt Ihr nun mehrere Pokémon glichzeitig an Professor Willow senden. Diese Funktion nutzt Ihr, indem Ihr auf ein Pokémon klickt und anschließend gedrückt haltet.
Bei der Annäherung zum Arenakampf und dem Arenakampf-Bildschirm gibt es nun Pokémon-Typ-Symbole, damit Ihr wisst, gegen welche Typen Ihr kämpfen müsst.
Änderungen bei Buddy-Pokémon:
Auf dem Informationsbildschirm Eures Buddy-Pokémon seht Ihr nun die gesamte Anzahl an Bonbons für dieses Pokémon.
Bei allen Buddy-Pokémon wird nun außerdem angezeigt, wie viele Kilometer Ihr schon mit Ihnen an Eurer Seite zurückgelegt habt. Das zählt auch für Pokémon, die in der Vergangenheit mal Eure Buddy-Pokémon waren, nun aber ersetzt wurden.
Keine Hinweise auf den Starbucks-Leak
Ein möglicher Leak von Starbucks-Mitarbeitern deutet darauf hin, dass bereits morgen am 8. Dezember die 2. Generation Pokémon im Spiel veröffentlicht werden soll. Dabei wird ein Großteil der Starbucks-Filialen in den USA in PokéStops verwandelt. Außerdem soll es einen speziellen Pokémon-Frappucino geben.
Von diesen Änderungen wird in den Patch-Notes nichts erwähnt. Auch auf Twitter geben die Entwickler keine Hinweise, dass man schon bald mit der neuen Generation rechnen kann. Vielleicht soll es eine große Überraschung ohne große, offizielle Ankündigung werden. Wir sind gespannt, was uns morgen bei Pokémon GO erwartet. Sobald es Neuigkeiten gibt, werdet Ihr bei uns davon lesen.
In den letzten Monaten beklagten sich einige Hüter, dass es sich seit RoI kaum noch lohne, auf Eisenbanner-Rang 5 zu kommen. Denn es gibt keine Belohnungen mehr, wenn man den höchsten Rang erreicht. Die Prämien erlangt man nun durch den Abschluss der Beutezüge. In diesem Monat lohnt es sich aber doch, Rang 5 zu erklimmen: Denn dann könnt Ihr das Scout-Gewehr “Der ferne Stern” mit “beinahe God-Roll” erwerben.
Der ferne Stern – Roll im Dezember-Eisenbanner
Ab Eisenbanner-Rang 5 und mit 50 Legendären Marken könnt Ihr Euch den fernen Stern kaufen. Dieses Scout-Gewehr kommt mit einer hohen Nachladegeschwindigkeit und einem starken Aim-Assist, die Stabilität und das Magazin fallen gering aus. Der ferne Stern zählt zum MIDA-Archetyp.
Nach Eisenbanner-Matches kann die Wumme mit zufälligen Perks droppen. Bei Efrideet gibt es sie mit einer fixen Perk-Auswahl – die herausragend ist:
Versteckte Hand: Die Waffe verbessert die Zielerfassung.
Feuerball: Präzise Kills lassen das Ziel explodieren.
Zudem kommt die Waffe mit Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr.
In der ersten Spalte ist wohl der Handangelegte Schaft nützlicher, denn lieber etwas Reichweite verlieren als die Kugeln im Magazin. In dieser Spalte wäre “Perfekte Balance” noch besser, dann könnte man von “God-Roll” sprechen. Vollautomatik und Versteckte Hand sind bei diesem Scout-Gewehr hervorragend. Im PvE ist auch Feuerball interessant.
Einen viel besseren fernen Stern werdet Ihr nicht finden. Falls Euch nach den Matches kein starker Roll droppt, greift hier zu!
Der gebrandmarkte Lord – Roll im Dezember-“Iron Banner”
Das Fusionsgewehr “Der gebrandmarkte Lord” kann bereits ab Eisenbanner-Rang 4 und mit 50 Legendären Marken gekauft werden. Die Waffe kommt mit einer geringen Anlaufzeit, einem hohen Aim-Assist, ener hohen Nachladegeschwindigkeit und einer überdurchschnittlichen Reichweite. Die Schlagkraft ist gering.
Einpunkt-Schlinge: Waffen werden schneller gewechselt, Ihr bewegt Euch schneller, während Ihr zielt.
Beschleunigte Spulen: Verringert die Ladezeit, dafür geringerer Schaden.
Wahl zwischen:
Hot-Swap: Die Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonus-Präzision.
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht.
Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke schraubt Ihr ein wenig an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß.
In der ersten Perk-Spalte ist Handangelegter Schaft für die Stabilität empfehlenswert. Einpunkt-Schlinge ist den Beschelunigten Spulen vorzuziehen, da die Spulen die Schlagkraft zu sehr verringern. “One Hit Kills” werden mit den Spulen schwierig. In der letzten Spalte dominiert der Messsucher.
Hinweis: Bei den Rüstungsteilen gibt es die Helme und die Klassengegenstände.
Der Asia-Klassiker MapleStory hat beeindruckende Zahlen veröffentlicht.
17.800 Jahre haben Spieler in MapleStory verbracht, sagt jetzt eine Infografik. MapleStory ist ein Side-Scroller, ungewöhnlich für ein MMO, das in Asien schon seit 2003 läuft. Mittlerweile ist auch der Nachfolger MapleStory 2 erschienen.
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In MapleStory gibt’s eine Vielzahl von Klassen: Spieler verprügeln wie in RPGs üblich Mobs für Exp und steigen Stufen auf. Das Geheimnis des Erfolgs ist vielleicht die supersüße Aufmachung des Games oder der „soziale Aspekt“ mit Parties, Gilden und Minispielen.
Wobei, wie süß kann ein Spiel schon sein, in dem es mehr geschiedene als verheiratete Spieler gibt?
Jetzt, am 15. Dezember, gibt’s ein Update, mit dem Spieler dann das “5th Job Advancement” erreichen können. Sieht so aus, als wär das eine große Sache.
Das Weihnachtsevent für Overwatch ist quasi bestätigt. Es gibt sogar schon einen Releasetermin!
Zu den regelmäßigen Content-Updates die man für Overwatch bringen will, gehören nicht nur neue Helden und Karten, sondern auch saisonale Events. In der Vergangenheit hat Blizzard bereits die „Summergames“ und ein Halloween-Event veranstaltet. Bei beiden Ereignissen gab es einen besonderen Spielmodus sowie zahlreiche neue Kosmetika in Form von Skins, Emotes, Voicelines und all dem anderen Schnickschnack, den die Spieler aus Lootboxen ziehen können.
Zu Weihnachten scheint die Fans ein ähnliches Schicksal zu ereilen, denn auf Twitter haben die Entwickler nun bekanntgegeben, dass man „eingeladen sei“ und die Nachricht mit einer kleinen Animation verknüpft.
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Aus dem Bild geht hervor, dass es, ähnlich wie Hollywood zu Halloween, eine abgewandelte Version bestehender Karten geben wird. In diesem Fall wird die King’s Row wohl von einem winterlichen Schneeschauer heimgesucht und in ein weißes Kleid gehüllt. Da ist es doch gleich viel angenehmer, den Omnics eine wärmende EMP-Bombe auf dem Payload abzuliefern, nicht wahr?
Schon zuvor hatten die Dataminer erste Hinweise auf ein Weihnachtsevent aus den Spieldaten ausgelesen, wie etwa einige neue Voicelines und ein festliche Abwandlung des Soundtracks.
Welche Inhalte genau mit dem Event kommen, wird Blizzard wohl bis zum Erscheinen des Patches zurückhalten. Fans sollten sich aber den 13. Dezember markieren – also Dienstag nächster Woche – denn dann soll das Event live gehen. Bei uns könnte das (wie gewohnt) allerdings erst am 14. Dezember der Fall sein.
Der Patch dürften dann auch die neue Karte Oasis sowie die heiß ersehnten Änderungen für Symmetra mit sich bringen, die dann deutlich offensiver vorgehen kann, als bisher.