Der Schauspieler Josh Brolin versteht gar nicht, was es mit diesem Thanos in Fortnite Battle: Royale auf sich hat. Gefällt ihm der Auftritt trotzdem?
Thanos ist der fiese Typ aus Avengers: Infinity War und aktuell für kurze Zeit in Fortnite Battle Royale spielbar. Jetzt antwortete der Schauspieler Josh Brolin, der Thanos im Film darstellt, auf den Auftritt im Battle Royale Game. Brolin versteht gar nicht, warum der Typ im Spiel tanzt. Aber wenn er schon tanzt, dann hätte Brolin die Tänze gerne selbst übernommen.
“Ich weiß nicht, ob mir das gefällt …”
Im Interview mit IGN wird deutlich, dass Josh Brolin selbst gar nichts mit dem Thanos in Fortnite zu tun hat. “Ich habe dieses Fortnite-Ding überall gesehen. Fortnite. Thanos. Und ich hatte gar keine Ahnung, von was da überhaupt gesprochen wurde”, sagt Brolin.
Die Sprüche, die Thanos in Fortnite zum Besten gibt, stammen dann im Original wohl auch nicht exklusiv von Brolin, sondern wurden vermutlich aus dem Film genommen.
Dann wurden Josh Brolin die Dancemoves gezeigt, die der eigentlich fiese Charakter fröhlich in Fortnite präsentiert. “Warum tanzt er? Das verstehe ich nicht. Ich weiß nicht, ob mir das gefällt.”
Obwohl er eigentlich gerne für das Tanzen zuständig gewesen wäre. “Ich wünschte, ich hätte das Motion Capture dazu gemacht”, sagt Brolin und erklärt, dass er selbst ein guter Tänzer sei.
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Es scheint, als wäre Brolin noch nicht so ganz von Thanos’ Auftritt in Fortnite Battle Royale überzeugt. Vielleicht hat er schon diese albernen Fortnite-Emotes, die Thanos zur Witzfigur machen gesehen. Kein Wunder, dass der Fiesling dann wenig Verständnis für den tanzenden Thanos hat.
Elf Jahre hat das MMORPG Der Herr der Ringe Online auf dem Buckel – Zeit für ein wenig frische Farbe an älteren Gebieten.
Auch wenn das MMORPG Der Herr der Ringe Online noch gut läuft und stetig mit frischem Content versorgt wird, so merkt man dem Spiel doch sein Alter an. Vor allem an den älteren Gebieten. Daher werden diese jetzt überarbeitet.
Grafische Verbesserungen älterer Gebiete
Welche Zonen werden grafisch verbessert? Die Rede ist von den ältesten und ikonischsten Arealen, die überarbeitet werden sollen. Den Anfang macht Breeland, eine Starterzone, die auch heute noch hoch frequentiert ist. Denn das Dorf Bree ist ein Treffpunkt für viele Spieler und hier finden oft Feste statt, darunter die beliebten Konzerte, die von Spielern veranstaltet werden.
Wie werden die Zonen überarbeitet? Breeland erhält höher aufgelöste Texturen, schöneres Wasser und detailreiche Bäume sowie einige Überraschungen, auf die sich die Spieler freuen können und welche es auch für Veteranen interessant machen, die Zone neu zu erforschen.
Welches Gebiet ist als nächstes dran? Das Team hat die Arbeiten an Breeland abgeschlossen und widmet sich als nächstes der Zone Ered Luin, bei der sich die Entwickler vor allem darum kümmern wollen, die Berge besser aussehen zu lassen.
Warum ist es so wichtig, diese Gebiete zu überarbeiten? Gerade für Neueinsteiger sind die Anfängerzonen wichtig, weil sie den ersten Eindruck des Spiels vermitteln. Wer sich nicht gleich “zu Hause” fühlt und das Gefühl bekommt, ein grafisch völlig veraltetes MMORPG zu spielen, der wird vielleicht nicht lange dabei bleiben.
Fans von Der Herr der Ringe Online können sich also auf ein etwas hübscheres MMORPG freuen. Mit dem kommenden Update 23 sollten wir die grafischen Verbesserungen dann zu Gesicht bekommen.
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Im Vorfeld zur Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2 warb Bungie unter anderem mit neuen Strikes als Kern-Feature. Doch dabei handelt es sich viel mehr um Recycling-Produkte als um neue Inhalte. Der einzig wirklich neue Strike bekamen die Spieler auf der PS4. Fans sind enttäuscht.
Community ernüchtert: Wie bei der Destiny-Reihe üblich erweiterte auch der Kriegsgeist-DLC das Hauptspiel um einige neue Strikes. Dabei handelt es sich um eine Art Mini-Dungeons, die den Spielern eine neue Erfahrung und weiteren neuen Gruppen-Content außerhalb der Story bieten sollen.
Mit dem Warmind-DLC erhielten die Fans drei neue Strikes. Zwei gab es für alle Spieler – “Wille der Tausenden” und “Seltsames Terrain”. Der dritte Strike “Insight Terminus” ist exklusiv den PS4-Spielern vorbehalten. Doch nach den ersten Spiel-Erfahrungen machte sich schnell Ernüchterung in der Community breit. Denn die Strikes hatten sich die Hüter sicherlich anders vorgestellt.
Strike-Recycling enttäuscht die Fans
Das Problem: Die Inhalte der beiden regulären Strikes sind nicht wirklich neu und bieten auch keinerlei neue Erfahrung. Viel mehr handelt es sich dabei um wiederverwertete Missionen aus der Story der 2. Erweiterung.
Der Ablauf unterscheidet sich kaum von den regulären Missionen. Es gibt keine neuen Schauplatz-Abschnitte. Auch neue Gegner, Strike-Bosse oder besondere Mechaniken sucht man vergebens.
Kurzum: Beide Strikes, die plattformübergreifend zur Verfügung stehen, bieten keinerlei neue Inhalte. Hat man die Story gespielt, kennt man auch die Strikes.
Besonders bitter: Vor allem die PC- und Xbox-Spieler sind enttäuscht und halten die Strikes für eine Farce. Nicht nur bekommen PS4-Spieler erneut einen Strike mehr – die einzige wirklich neuen Inhalte bringt nur der Playstation-exklusive “Insight Terminus”-Strike. Und er soll noch mindestens bis Herbst 2018 exklusiv bleiben.
Eines der von Bungie beworbenen Kern-Features entfällt auf der Xbox One und dem PC also komplett. Rufe der Fans werden laut, die Bungie sogar Betrug und irreführende Werbung vorwerfen. Denn vor Release bewarb Bungie die Warmind-Erweiterung explizit mit neuen Strikes als einem der Kernelemente.
Ferner ist man darüber verärgert, dass bei Bungie offensichtlich kein Umdenken auf diesem Gebiet stattgefunden hat – auch wenn das Studio nicht müde wird, zu betonen, wie sehr man auf die Fans hört. Denn Strike-Recycling war bereits bei der ersten Erweiterung “Fluch des Osiris” ein massiver Kritikpunkt. Auch dort waren beide Strikes im Prinzip nur wiederverwendete Missionen aus der DLC-Story.
Zu Bungies Verteidigung: Im Prinzip sind die Strikes ja neu, weil auch die Story-Missionen neu sind und noch nicht vorher gespielt wurden. Zum Beginn des DLCs hat die noch keiner der Hüter gesehen. Die Fans ärgern sich darüber, dass sie die Strikes zum Zeitpunkt, wenn sie die Strikes spielen, schon aus der Story kennen. Aber “neu” in dem Sinne sind die Strikes schon.
Nachdem der WoW-Bösewicht Sargeras in Antorus, dem Brennenden Thron, besiegt wurde, treibt er sein Schwert tief in den Planeten Azeroth. Das Cinematic zeigt sonst nicht viel. Ein Fan-Machinima mit Namen “Extinction” gewährt nun einen tieferen, blutigen Einblick …
Als Sargeras sein Schwert in Azeroth stößt, sterben Hunderte. Silithus ist ein Gebiet, in dem sich Horde und Allianz schon seit Jahren stetig bekriegen. Nachdem Sargeras besiegt wurde, stößt er sein Schwert genau in dieses Gebiet. Einige Spieler waren enttäuscht, dass die Auswirkungen nicht spektakulärer sind.
Ein Fan hat sich deswegen die Mühe gemacht und ein Machinima erstellt. Dieses zeigt deutlich genauer und brutaler, was der Zorn des Titanen angerichtet hat. Warnung: Der Tod vieler Charaktere wird sehr detailliert gezeigt.
Im Rahmen der Kriegsgeist-Erweiterung kam das neue Event Eskalationsprotokoll zu Destiny 2. Wir erklären Euch in unserem Guide, was es bei diesem neuen Event zu beachten gilt, damit Ihr es erfolgreich meistern und den besten Loot abstauben könnt.
Fast eine Woche nach dem Launch des Warmind-DLC für Destiny 2 gibt es bei den Fans immer noch offene Fragen zum Escalation-Protocol. Wir versuchen, die letzten Unklarheiten auszuräumen und Euch mit einigen Tipps und Hinweisen das Leben während dieses Events zu erleichtern. Das solltet Ihr darüber wissen:
Was ist das Escalation Protocol?
Die Kern-Features:
Es handelt sich bei Hive Escalation um eine Art Horde-Modus
In immer stärkeren Wellen geht es gegen die Schar
Es gibt insgesamt sieben Wellen
Jede Welle hat einen Mini-Boss, während in der siebten Welle der Endboss wartet
Insgesamt gibt es fünf einzigartige Endbosse mit eigenem Loot, die jede Woche wechseln
Es gibt 3 Belohnungskisten – nach der dritten, der fünften und dem Endboss in der siebten Welle
Wo findet man das Event?
Das Escalation Protocol gibt es nur auf dem Mars. Dort lässt es sich in der Braytech Futurescape Zone und im Moränenfeld starten. Beide Bereiche verfügen über eine eigene Landezone. Ihr solltet keine Probleme haben, das richtige Gebiet zu finden.
Was sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme?
Um das Event selbst zu starten, müsst Ihr die Story des Kriegsgeist-DLC beendet haben. Eine Teilnahme ist bereits vorher möglich – Ihr könnt einem laufenden Event also bereits vor dem Durchspielen der Kampagne beitreten. Aufgrund der Power-Level-Anforderung des Escalation Protocols ist das jedoch nicht besonders empfehlenswert. Ihr werdet mehr sterben als spielen.
Denn das allgemeine empfohlene Power-Level für dieses Event liegt bei 370. Das Escalation Protocol beginnt bei 370 und wird mit jeder Welle nach und nach immer schwerer. Der Endboss hat ein Power-Level von 400. Seid Ihr unter 340, werdet Ihr spätestens bei der dritten Welle an Euer Limit stoßen, wenn es darum geht, effektiv zum Kampfgeschehen beizutragen.
Das Event löst Ihr aus, indem Ihr in einer der beiden Zonen mit einer Luke interagiert. Über diesen Luken steigen rote Energie-Wellen empor. Sie sind leicht auszumachen.
Was für Loot gibt es und wie kommt man daran?
Welchen Loot es im Rahmen dieses Events gibt und wie Ihr an diese Beute kommt, haben wir in einem eigenen Artikel ausführlich erklärt.
An diesem Event können maximal drei Einsatztrupps à drei Hüter – also maximal 9 Spieler – teilnehmen. Regulär ist es eigentlich nur möglich, mit zwei Freunden ein solches Event zu starten oder einem bereits laufenden Event beizutreten. Die restlichen Teilnehmer sind dann fremd und vom Zufall bestimmt.
Es gibt jedoch eine Möglichkeit, das Escalation Protocol mit bis zu 8 Freunden zu bestreiten!
Die Walküre könnt Ihr mit Hilfe der Rasputin Waffenkammer-Codes aktivieren. Dazu müsst Ihr mit einem Lüftungsschacht interagieren. Achtet dabei auf Lüftungsschächte, aus denen grünes Gas strömt. Nur dort spawnt dann bei Aktivierung die neue Relikt-Waffe.
Die Codes erhaltet Ihr unter anderem aus Truhen, von Mini-Bossen und anderen “Yellow Bars” sowie nach öffentlichen Events und anderen Aktivitäten auf dem Mars. Pro Aktivierung des Walküre-Speers wird ein Code verbraucht.
Was muss man tun, um das Event erfolgreich zu meistern?
Im Rahmen des Events geht es gegen 7 Schar-Wellen. Die Gegner werden mit Voranschreiten des Events zunehmend stärker.
Jede Welle besteht aus vier Runden: Drei Runden lang bekommt Ihr es mit verschiedenen Schar-Gegnern zu tun, gefolgt von einem Mini-Boss.
Alle Wellen haben ein Zeitlimit. In den Wellen 1-6 habt Ihr drei Minuten für die ersten drei Runden und eine Minute für den Wellen-Boss (Ausnahme öffentliches Event). Schafft man es nicht, die Aufgaben in diesem Zeitrahmen zu erfüllen, gilt die Welle als gescheitert und das Event als beendet.
Hat man die Welle gemeistert, so hat man im Anschluss eine Minute Zeit, um den nächsten Turm und somit die nächste Welle zu aktivieren.
Wellen 1-6
Die ersten 6 Wellen laufen nach einem ähnlichen Muster ab. Es geht darum, verschiedene Aufgaben unter Zeitdruck zu lösen und die Zwischenbosse vor Ablauf des Counters zu besiegen. Die einzelnen Elemente löst Ihr wie folgt:
Vernichtet die Schar: Hier gilt es nur darum, anstürmende Gegner-Horden auszuschalten.
Lokalisiert und deaktiviert ein oder mehrere Shadow-Rifts: Hier müsst Ihr grünlich-schimmernde kreisförmige Rifts finden und Euch in sie hineinstellen, um sie zunächst einzunehmen. Je mehr Leute im Rift stehen, desto schneller geht das. Danach müssen die schwebenden Kristalle um das Rift herum zerstört werden. Erst dann gilt das Rift als deaktiviert.
Vernichtet alle Schar-Bosse: Hier geht es darum, die Mini-Bosse der jeweiligen Wellen in der vorgegebenen Zeit ins virtuelle Jenseits zu befördern.
In einer der Wellen gilt es, den Ansturm der Schar zu überleben und dabei ein öffentliches Event abzuschließen, welches dann unmittelbar in der Nähe stattfindet (zum Beispiel WarSat). Das Event muss auf heroisch gemeistert werden. Schafft man es nicht, die heroische Version des öffentlichen Events zu triggern, gilt die Welle als gescheitert. Ferner müssen auch alle Bosse des Escalation Protocols besiegt werden.
Hier könnt Ihr den gesamten Ablauf in einem Video von Esoterickk nachvollziehen:
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In der siebten Welle schmeißt Euch das Spiel so ziemlich alles entgegen – von Hexen, über Kreischer bis hin zu riesigen Ogern ist alles dabei, was die Schar zu bieten hat. Folgendes solltet Ihr beachten:
Hier gilt es allem voran, zu überleben. Sucht Euch also eine gute Deckung, wo Ihr gut geschützt seid und von wo aus Ihr die Gegner gut bearbeiten könnt.
Ferner solltet Ihr Euch in der letzten Welle mit einer möglichst großen Gruppe der Schar entgegenstellen. Wichtig ist es auch, als Gruppe zusammenzubleiben. So wird das häufige Wiederbeleben enorm vereinfacht.
Anschließend solltet Ihr zunächst alle auftauchenden Gegner ausschalten. So verhindert Ihr, dass Ihr überrannt werdet. Außerdem speisen die Gegner auch den Energieschild des Bosses, der ihn immun gegen eingehenden Schaden macht.
Ist der Schild verschwunden, könnt Ihr Euch dann den finalen Boss vornehmen.
Es werden erneut frische Adds spawnen. Die beiden letzten Schritte wiederholt Ihr entsprechend so lange, bis der Endboss besiegt ist.
Benutzt vorwiegend Power-Waffen – ausreichend Munition sollte vorhanden sein.
Setzt möglichst oft Eure Super und Eure Fähigkeiten ein. Das wird sowohl Orbs für andere Mitspieler generieren, als auch merklich zum Damage-Output der Gruppe beitragen.
In diesem Video-Guide von Nexxoss Gaming wird das gesamte Eskalationsprotokoll nochmal ausführlich erklärt:
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Bringt ausreichend Rasputin Waffenkammer-Codes mit. Denn die Walküre wird zu einem wichtigen Verbündeten auf dem Weg zum Endgegner. Besonders für die Mini-Bosse eignet sich die Relikt-Waffe hervorragend.
Merkt Euch die Spawn-Punkte. Besonders Nachtpirscher können dem Team mit Hilfe ihrer Super das Leben um ein Vielfaches erleichtern und den Weg für weitere effektive Super-Einsätze der übrigen Klassen ebnen.
Nutzt bei Möglichkeit auch die Schwerter, die von manchen Rittern der Schar fallen gelassen werden. Damit lassen sich ganze Gegnermassen effektiv ausschalten, ohne dafür die Super oder Power-Munition verschwenden zu müssen.
Bringt unterschiedliche Power-Waffen mit. Sniper, Raketenwerfer und Schrotflinten sollte definitiv jeder dabei haben. Scheut nicht davor, diese Waffen je nach Situation auch mehrfach zu wechseln. Ausreichend Munition sollte fast immer vorhanden sein.
Rasputin Waffenkammer-Codes können während der Welle mit dem öffentlichen Event nicht eingesetzt werden.
Wenn ein öffentliches Event in der Nähe aktiv ist, lässt sich das Escalation Protocol nicht starten.
Wenn man in den beiden ersten Wellen des Eskalationsprotokolls scheitert, fängt man wieder von vorne an. Scheitert man auf einem höheren Level, hat man eine Minute Zeit, um die Aktivität auf dem letzten erfolgreich abgeschlossenen Level neu zu starten. Scheitert man beim Neustart ein weiteres Mal, hat man eine Minute Zeit, um das Event auf dem nächst niedrigeren Level neu zu beginnen.
Der neue Patch 4.3 “Under the Moonlight” wird am 22. Mai das MMORPG Final Fantasy XIV: Stormblood fortsetzen. Hier sind alle bis jetzt bekannten wichtigen Infos zu dem Patch und zu seinen Inhalten.
Der deutsche Trailer zu “Under the Moonlight” zeigt eine kleine “Sneak Preview” der kommenden Inhalte und vor allem der Geschichte von Stormblood, die den Story-Strang in Doma dramatisch abschließt.
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Der Inhalt von 4.3 wird in mehrere kleinere Patches aufgeteilt:
4.31: Super-epischer Kampf gegen die Ultima Waffe
4.35: Himmelssäule und Hildibrand-Quests
4.36: Eureka Gebiet “Pagos”
Die vorläufigen Patch-Notes findet ihr auf Lodestone.
Balance-Änderungen
Dunkelritter:
Vorerst keine großen Umwälzungen des Jobs
Grundlegender Buff für die Attackewerte der Fähigkeiten
Die Effektivität vom Hiebsprung wird erhöht und die Dauer der Animation verkürzt
Astrologe:
Die Geschwindigkeit der Zaubervorbereitung von Schadenszaubern wird erhöht.
Die MP-Reduktion der Fähigkeit Lichtgeschwindigkeit wird verdoppelt.
Der Schadensdebuff von Lichtgeschwindigkeit wird entfernt
Aspektierter Helios bekommt einen Buff
Samurai:
Erhöhung der Attackewerte von 5 verschiedenen Fähigkeiten
Die Generierung der Feindseligkeit wird verringert
Weitere Jobs, die Balance-Änderungen erhalten werden, sind Mönch, Schwarzmagier, Gelehrter und Ninja.
Außerdem im Patch enthalten:
Quests des Wilden Stammes der Namazu für Sammler und Handweker
Wunschlieferungen an Kurenai, die Prinzessin von Sui-no-Sato
Quests zum Wiederaufbau von Doma
Neue Möbel, die von den Gewinnern des Design-Wettbewerbs entworfen wurde
Option zur Farbanpassung für farbenblinde Spieler
Barden-Kompositionen erhalten neue Instrumente
Zusammenfassung des 44. Briefes von Charles:
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Eine brauchbare Alternative zu Destiny 2 hat unser Autor Robert ausgerechnet auf Mobil-Geräten entdeckt! Shadow Gun Legends gibt’s als kostenlosen Download für iOS und Android – und es ist überraschend gut. Wir machen den Test.
Ja ich gebe es zu, meine Geduld mit Destiny 2 ist am Ende. Ich habe die erste Mission der neuen Kriegsgeist-Erweiterung absolviert und anschließend das Spiel enttäuscht ausgemacht. Meine erste Missions-Belohnung entpuppte sich als eine Auswahl an Reskins mit den gleichen langweiligen Perks, die ich schon dutzendfach gesehen habe. Nein, danke.
Wer seiner Destiny-Sucht frönen möchte, ohne Destiny 2 zu spielen, hat es schwer, oder? Tatsächlich beschäftigt mich seit einigen Tagen ein Spiel, das auf mobilen Geräten zuhause ist und ganz offensichtlich Elemente aus Bungies Shooter „übernommen“ hat. Man könnte auch sagen: Es ist ein Destiny-Klon.
Shadowgun Legends – Download auf Android und iOS
Das Spiel heißt Shadowgun Legends und ist seit März auf iOS und Android kostenlos verfügbar. Shadowgun Legends ist der spirituelle Nachfolger von Shadowgun aus dem Jahre 2011, das eher an Gears of War erinnerte. Der Nachfolger baut allerdings nur sporadisch auf das Original auf – Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Ihr fragt euch, wie gut ein Destiny-Klon auf einem Mobilgerät sein kann? Nun, überraschend gut. Ihr besitzt zwar ein Charakter-Level, viel entscheidender ist allerdings das Power-Level, welches sich an der Ausrüstung orientiert, die Ihr gerade tragt.
Mobile-Game mit hübscher Grafik: Bei der Grafik hat Entwickler Madfinger Games ganze Arbeit geleistet. Wer ein Highend-Gerät besitzt und auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen kann, erlebt ein für mobile Verhältnisse ausgesprochen hübsches Spiel.
Shadowgun Legends – Der Destiny-Klon?
Die Ähnlichkeiten zu Destiny 2 enden übrigens nicht beim Power-Level:
Ihr könnt Hologramme sammeln, die Ihr anschließend bei einem NPC in Ausrüstung umwandeln lassen könnt. Nein, diese Person heißt nicht Rahool, sondern Pedro:
Munitionsboxen sehen so aus:
Seid Ihr nicht in einer Mission unterwegs, tummelt Ihr euch mit anderen Spielern zusammen in einem Hub, der in der Third-Person-Ansicht gesteuert wird. In diesem Hub befinden sich die Händler, der Zugang zum PvP sowie die Missions-Auslöser.
Shadowgun Legends – Gameplay und Missionen
Wie gut ist das Gunplay von Shadowgun Legends? Erstaunlich gut. Auch wenn ich anfängliche Probleme mit der Kamera hatte (die Y-Achse lässt sich nicht invertieren), machen die Missionen und Kämpfe erstaunlich viel Spaß.
Die Steuerung geht gut von der Hand. Mit einem Finger bewegt Ihr euren Charakter durch die Missionen, mit der anderen Hand steuert Ihr die Kamera. Zielt Ihr mit einer Waffe auf einen Gegner, schießt eure Waffe automatisch (kann in den Optionen deaktiviert werden). Wer doppelt auf das Display tippt, wechselt in die Ziel-Ansicht der Waffe.
Natürlich erreicht die Steuerung von Shadowgun Legends nicht die Komplexität eines Destiny 2: Ihr könnt weder schleichen noch springen. Dieser Umstand macht das Spiel sehr geradlinig und erleichtert den Einstieg.
Habt Ihr die Möglichkeit, mit NPCs zu sprechen, Terminals zu hacken oder Kisten zu öffnen, erscheint ein separater Button, wodurch das UI stets aufgeräumt aussieht.
Charakter-Entwicklung in Shadowgun Legends: Ihr habt die Möglichkeit, Fertigkeitspunkte nach Level-Ups zu verteilen, die in die Bereiche Kampf, Überleben und Beweglichkeit eingeteilt sind.
Darüber hinaus könnt Ihr Skills wie einen Geschützturm oder Granaten freischalten, auf die Ihr während einer Mission immer mal wieder Zugriff habt. Ihr könnt ebenso Support-Skills freischalten, die euch eure Teamkollegen heilen lassen.
Wie ist das Waffensystem in Shadowgun Legends? Das Waffensystem orientiert sich an Destiny 1 – Ihr habt Zugriff auf eine Pistole / Sidearm, eine Primärwaffe und eine schwere Waffe. Der Waffenwechsel geht leicht von der Hand, Ihr müsst lediglich die Waffensymbole in der oberen, rechten Ecke antippen.
Ihr habt keine Lust auf die Touch-Steuerung? Kein Problem, Shadowgun Legends bietet einen Controller-Support.
Wie spielen sich die Missionen und wie lange dauern sie? Missionen in Shadowgun Legends sind deutlich kürzer als in Destiny 2. Etwa 5-10 Minuten müsst Ihr für eine Mission einplanen, je nach eigener Stärke. Das Spiel eignet sich demnach hervorragend für eins, zwei Runden „zwischendurch“.
Erwartet allerdings keine großartige Abwechslung bei den Missionen. Ihr müsst häufig in bereits besuchte Gebiete zurück. In erster Linie geht es natürlich darum, böse Buben über den Haufen zu schießen.
Bei den Gegnern werden sich Destiny-Veteranen übrigens direkt wieder wie zuhause fühlen: Gegner, die an die Schar erinnern oder auch Fieslinge, die nicht nur auf dem ersten Blick Ähnlichkeit zu den Kabal-Phalanxen aufweisen.
Bei den Raids müsst Ihr etwas mehr Zeit einplanen, etwa 30 Minuten dauern die Gefechte mit größeren Gegnern, welche darüber hinaus mit kleineren Puzzles und Rätseln garniert sind. In puncto Matchmaking hat Shadowgun Legends gegenüber Destiny 2 die Nase vorn – alle Aktivitäten unterstützen die Spielersuche, sei es PvP, Raids oder die Missionen.
Wie „free-to-play“ ist Shadowgund Legends wirklich? Im Gegensatz zu anderen F2P-Spielen verbraucht Ihr bei Missionen keine Energie – Ihr könnt so lange zocken, wie Ihr wollt. Es gibt eine Echtgeld-Währung, welche allerdings nicht dutzendfach und prominent eingeblendet wird.
Die Währung wird hauptsächlich für kosmetische Items wie Kopfbedeckungen, Emotes oder Waffenfarben verwendet.
Einen Wermutstropfen gibt es aber: Ihr startet mit lediglich 15 Plätzen im Inventar. Um auf 96 Slots aufzuwerten, müsst Ihr im Shop etwas kaufen. Hierbei ist egal, wie viel Geld Ihr ausgebt. Bei jeder Transaktion ist ein goldener Ring dabei, der euer Inventar deutlich ausbaut. Wer Shadowgun Legends länger spielen möchte, wird um diesen Schritt wohl nicht herum kommen.
Wie stark beansprucht Shadowgun Legends meinen Akku? Getestet wurde auf einem IPhone 7 Plus sowie einem IPad Pro – und der Akkuverbrauch ist definitiv spürbar. Wer unterwegs länger spielen möchte, sollte sich eine Powerbank zulegen.
Wie gut ist Shadowgun Legends als Destiny-Alternative?
Wer Destiny spielen möchte, ohne auf das Original zurück zu greifen, kann mit Shadowgun Legends seinen Spaß haben. Die Grafik ist für ein Spiel auf Mobilgeräten erstaunlich gut, das Gameplay macht Spaß und alle Aktivitäten sind im Koop spielbar.
Der Echtgeldshop hält sich dezent im Hintergrund (von der notwendigen Inventar-Erweiterung abgesehen) und dient vor allem als Grundlage für kosmetische Items.
Habt Ihr Shadowgun Legends schon ausprobiert? Was haltet Ihr von dem Shooter?
Wer bei der PS4-Version von H1Z1 mit einem simplen Port der PC-Fassung rechnete, der wird wohl überrascht sein. Die PlayStation4-Version des Battle-Royale-Shooters soll sich anders spielen – deutlich schneller und mehr wie PUBG.
Das wird kein simpler Port
H1Z1 wird auf der PS4 ein richtiges Konsolenspiel: Die Entwickler hinter H1Z1 haben es sich zum Ziel gesetzt, diese Version „anders“ zu machen. Man hat sich Mühe gegeben, das Spiel auf die Playstation 4 anzupassen – und das nicht nur in Sachen Steuerung, sondern auch beim Gameplay. Wer H1Z1 auf PC und PS4 miteinander vergleicht, der bekommt beinahe zwei unterschiedliche Titel.
Was ist anders? Es gibt einige Änderungen gegenüber der PC-Version, die dazu führen, dass H1Z1 auf der PS4 „schlanker“ ist und sich schneller und flotter spielt:
Wie in anderen Battle-Royale-Spielen schränkt sich das Spielfeld auch in H1Z1 mit der Zeit ein. Die grüne Gaswolke verbreitet sich aber schneller auf dem PC, was die Runden flotter macht
Es gibt kein Crafting-System mehr. Die Spieler sollen sich ganz auf die Action konzentrieren
Ihr findet in der Spielwelt mehr Waffen, darunter auch Wummen, die es in der PC-Version noch gar nicht gibt – darunter die Schrotflinte, ein Scout-Gewehr und das CNQ-09 SMG mit Schalldämpfer. Ebenso gibt es ein schweres Maschinengewehr
Es ist wichtig, das Spielfeld nach brauchbarer Ausrüstung wie Helmen und Rüstungen zu durchsuchen
Nachschub wird öfter über dem Spielgebiet abgeworfen
Es gibt ein Waffen-Leveling-System. Das bedeutet, das ihr zu Beginn nur leichte Waffen findet, je näher der Nebel aber rückt, desto durchschlagskräftigere Wummen tauchen auf
Was bringen die Änderungen? Durch die Änderungen spielt sich H1Z1 deutlich schneller und der Fokus liegt wie bei PUBG auf den Gefechten. Ihr könnt euch ganz darauf konzentrieren, Ausrüstung zu suchen und eure Gegner in flotten Gefechten auszuschalten. Damit wollen die Entwickler dem Abwärtstrend entgegenwirken, dem sich die PC-Version des Spiels derzeit gegenüber sieht.
Schaut selbst rein – Gameplay zu H1Z1 auf der PS4
Wie genau sich dies spielt erfahrt ihr, wenn ihr bei der am 9. Mai gestarteten Closed Beta des Battle-Royale-Shooters H1Z1 mitmacht.
Neue Keys hierzu werden am 14. Mai verteilt. Meldet euch über die offizielle Website an und mit etwas Glück erhaltet ihr einen Key. Es wurde außerdem ein längeres Gameplay-Video veröffentlicht, das euch einen guten Einblick in das PS4-Spiel gibt.
Am 22. Mai startet H1Z1 in eine offene Beta.
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Das neue PvE-Event inDestiny 2 heißt Escalation Protocol. An dieser Endgame-Aktivität könnt Ihr regulär mit maximal zwei weiteren Freunden teilnehmen. Über die restlichen Mitstreiter entscheidet der Zufall. Ein Glitch macht es jedoch möglich, dieses Event mit bis zu 8 Freunden anzugehen.
Was ist das Escalation Protocol? Beim Eskalationsprotokoll aus dem Warmind-DLC handelt es sich um eine neue Art von Public Event mit Horde-Mode-Charakter. In immer stärkeren Wellen geht es für die Teilnehmer gegen die Schar. Jede Welle hat einen Mini-Boss, während in der siebten Welle der Endboss wartet. Schafft man es, den Endgegner ins virtuelle Jenseits zu befördern, so winkt attraktiver einzigartiger Loot.
Was ist an dem Glitch so besonders? Das Event ist anspruchsvoll und erfordert besonders in seinen letzten Phasen eine möglichst große und koordinierte Gruppe. Dabei ist man normalerweise auf Glück und auf das Können der anderen Mitspieler angewiesen.
An diesem Event können maximal drei Einsatztrupps à drei Hüter – also maximal 9 Spieler – teilnehmen. Regulär ist es also möglich, mit höchstens zwei Freunden ein solches Event zu starten. Die restlichen Teilnehmer sind dann allesamt fremd und vom Zufall bestimmt.
Es gibt jedoch auch eine Möglichkeit, das Escalation Protocol mit bis zu 8 Freunden zu bestreiten. Damit kann man seine Chancen auf den Sieg aufbessern. Ein kürzlich entdeckter Glitch macht es möglich.
Escalation Protocol mit 8 Freunden? So geht’s:
Die Mechanik hinter der Schnellreise-Funktion auf der Karte ermöglicht es den Spielern nun, sich mit bis zu 9 Freunden zusammenzufinden und diese gemeinsam Aktivität zu bestreiten. Damit übertrifft man sogar die Größe eines Raid-Teams. Mit 6 Mann war das bisher die maximale Team-Stärke für Gruppenaktivitäten.
Wollt Ihr Euch das Leben im Escalation Protocol etwas einfacher gestalten, dann solltet Ihr folgendes beachten:
Versammelt Euch alle (max. 9 Spieler) so, dass Ihr mit einander kommunizieren könnt – sei es nun über Party, WhatsApp-Gruppe, TeamSpeak oder sonstiges.
Jeder von Euch startet solo ins Spiel und fliegt zu der von Euch ausgemachten Location auf dem Mars – formt noch keine Einsatztrupps! Das ist enorm wichtig und der einzig möglichen Weg!
Nachdem Ihr auf dem Mars gelandet seid, nutzt Ihr solange die Schnellreise-Funktion auf der Karte, bis Ihr einen Eurer Freunde antrefft.
Treffen sich die ersten beiden, dann warten sie fortan in dieser Zone, während der Rest weiterhin die Schnellreise nutzt. Das praktiziert man so lange, bis drei Freunde – solo und nicht als Einsatztrupp – sich in der selben Zone wiederfinden.
Achtet dabei verstärkt auf die Namen – sie sind nicht grün markiert und können anfangs leicht übersehen werden. Erfahrungsgemäß klappt das Zusammenkommen kurioserweise relativ schnell.
Haben sich drei Freunde gefunden, kann nun jeder von ihnen bis zu zwei weitere Spieler einladen und dann einen Einsatztrupp formen.
So könnt Ihr diese Aktivität nun mit insgesamt bis zu 9 Leuten bestreiten. Seid Ihr mit weniger Spielern unterwegs, könnt Ihr dieses System entsprechend anpassen.
Fortnite: Battle Royale platzt aus allen Nähten. Das bekommen auch die Mitarbeiter im Kundendienst zu spüren. Die befassen sich Tag für Tag mit gebannten Cheatern, unglücklichen Freundinnen und Kindern, die gehackt wurden, nachdem sie Free-V-Bucks wollten.
Kundendienstmitarbeiterin plaudert: Die US-Seite Kotaku hat mit einer Support-Mitarbeiterin von Fortnite gesprochen. Die bleibt aber anonym, denn die Firmenpolitik verbietet es Mitarbeitern eigentlich, mit der Presse zu sprechen. Die Mitarbeiterin „Randi“ liebt jedoch ihren Job und will Verständnis dafür wecken, was da Tag für Tag auf sie einprasselt. Denn auf Foren wie Reddit schimpfen die Nutzer häufig auf den Support. Das sei aber unverdient.
Viele neue Kollegen: Randi sagt, wegen des enormen Zuwachs bei Fortnite wurden zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt. Daher seien einige ihrer Kollegen noch frisch und brauchten Zeit, um sich zurechtzufinden. Gegenüber der Seite Winfuture hatte Epic bestätigt, dass das Support-Team von Dezember 2017 bis April 2018 ver-siebenfacht wurde. Man plant eine weitere Verdopplung.
Köstliche Free-V-Bucks führen zu gehackten Accounts
Häufig lassen sich Kinder abzocken: Einer der größten Kundengruppen scheinen junge Spieler zu sein, die auf einen der zahlreichen Betrugs-Seiten im Netz reinfallen. Diese Seiten versprechen ihnen kostenlose V-Bucks – man müsse nur seine Daten eingeben. Die Accounts der Kinder, die sowas machen, werden häufig gehackt. Die Kids beschweren sich beim Kunden-Dienst darüber und wollen ihren Account zurückhaben, aus dem sie ausgesperrt wurden.
Hier helfen automatische Antwort-Macros. Die sagen im Prinzip: “Loggt Euch mit Eurer eMail-Adresse auf unserer Webseite ein und ändert Euer Passwort.” Hier müssen die Kundendienst-Mitarbeiter aber häufiger selbst aktiv werden und genauer erklären. Denn die jüngeren Spieler kennen sich noch nicht so gut aus und verstehen manche Dinge nicht.
Cheater-Kids wollen Geld zurück: Auch laden sich Jugendliche häufig Cheats herunter und werden herausgefiltert und gebannt. Da höre man die abenteuerlichsten Geschichten. Gerne wird behauptet, man hätte das ja nur testen wollen. Cheater werfen Epic vor, einen Fehler gemacht zu haben: „Ich hatte ja nur Discord aktiv.“ Da lacht Randi: Dann würden wir ja alle PC-Spieler ständig bannen.
Das Problem bei Cheatern sei, dass sie sich häufig beschweren und damit die Zeit der Support-Mitarbeiter blockieren. Denn man müsse ihnen solange antworten, wie sie schreiben, erzählt Randi. Häufig fordern wütende Nutzer, Epic solle ihnen das Geld zurückgeben, das sie in V-Bucks gesteckt haben. Dabei fluchen sie auch.
Verschwörungs-Theoretiker, versetzte Freundinnen und Schrotflinten-Opfer
Verschwörungs-Theorien unterwegs: Einige der wirrsten Tickets beziehen sich auf Verschwörungstheorien. Manche glauben wohl, Fortnite sei doch Pay2Win. So kursiert die Idee, dass Spieler, die viel Geld im Cash-Shop lassen, dann auch erhöhten Schaden verursachen mit den magischen Skins.
Schrotflinten-Opfer: Jeden Tag kommen zudem Beschwerden über die Schrotflinte. Mindestens einmal am Tag erreiche Randi ein Ticket, das sich beschwert, die Schrotflinten seien kriminell stark. Randi lacht darüber und sagt: „Jedes Mal, wenn ich so ein Ticket sehe, denke ich mir: Okay, da ist gerade einer gestorben.“
Häufig auch nur Unsinn: Neben den normalen Beschwerden, erreichen aber auch viele Beleidigungen das Team. Oder Leute tippen einfach irgendwelche Buchstaben und schicken es trotzdem ab. Zu den Beschimpfungen sagt Randi: “Ich würde mir wünschen, die sagen uns einfach, wo Ihr Problem ist, statt uns zu beleidigen. Denn wir wollen wirklich helfen.”
Immer wieder seien auch Beschwerden von jungen Mädchen an den Support. Sie beklagen sich, dass ihre Freunde zu viel Zeit mit Fortnite verbringen. Da werden die Kundendienstmitarbeiter wohl kaum helfen können.
Wir können Euch aber helfen, den Battle-Pass in Fortnite abzuschließen:
Das nächste Overwatch Anniversary Event bringt anscheinend viele Skins aus anderen Events zurück ins Spiel. Das zumindest lässt ein Leak vermuten. Erfahrt hier alle durchgesickerten Details zum Overwatch Jubiläums-Event.
Das Overwatch Anniversary Event startet wohl am 22. Mai. Der offizielle brasilianische Twitter-Account von Overwatch hat versehentlich zu früh ein Video veröffentlicht. Das Video ist ein Teaser zum diesjährigen Anniversary Event, das laut dem Video am 22. Mai starten soll.
Im Video ist außerdem ein neuer Skin von Junkrat zu sehen. Für eine kurze Szene tanzt der australische Sprengmeister in einem Piraten-Look, der stark an Jack Sparrow erinnert.
https://www.youtube.com/watch?v=tIVuODwxExw
Sind Skins und Brawls aus anderen Events verfügbar?
Das Video zeigt Skins aus anderen Events. Besonders auffällig im Leak-Video ist, dass Roadhog und Junkrat auch Skins aus anderen Events tragen. Konkret tanzen sie hier in ihren Kostümen vom Halloween-Event und dem Winterwunderland 2017.
Der nebenstehende Text im Video lässt ebenfalls darauf schließen. Er besagt, dass Items und Inhalte vergangener Saisons zurückkehren. Einige Fans beschäftigt vor allem die Frage, ob die Skins in Lootboxen erhältlich sein werden oder nur käuflich sind. Gäbe es sie in den Boxen, wäre es beinahe unmöglich, an die neuen Skins zu kommen.
Im letzten Jahr kam das Event mit doppelten Erfahrungspunkten für alle Spieler. Die doppelten Erfahrungspunkte waren für viele Fans das wichtigste Feature des Anniversary Events. Besonders in Gruppen war das aufleveln und damit das erhalten von Lootboxen stark beschleunigt.
Das Anniversary Event brachte aber auch neue Karten für den 3 gegen 3 Modus, Skins und Tänze für sämtliche Charaktere. Außerdem gab es ein kostenloses Wochenende für alle, um Overwatch zu testen.
Welche Inhalte genau in diesem Jahr kommen werden, steht noch nicht fest. Blizzard wird aber vermutlich noch in den kommenden Tagen eine Erklärung dazu abgeben.
NCSoft hat die Geschäftszahlen für ihre MMORPGs im 1. Quartal 2018 offengelegt. Wie ging es Guild War 2, Blade & Soul und AION zu Beginn des Jahres?
Guild Wars 2 beruhigt sich wieder. Im letzten Quartal krachten die Verkäufe durch die Erweiterung „Path of Fire“ voll rein und schraubten die Einnahmen von Guild Wars 2 kräftig nach oben. Diese Einnahmen sind wieder gesunken, aber auf einem deutlich höheren Niveau als im Jahr davor. Die Verkäufe sind im Vergleich zum letzten Quartal um 32% gefallen, im Vergleich zum 1. Quartal 2017 ist man aber um 66% drüber.
NCSoft investiert in die Zukunft von Blade & Soul
Blade & Soul kriegt neue Engine. Das PC-MMORPG Blade and Soul ist etwas schwächer unterwegs, sowohl im Vergleich zum letzten Quartal, als auch im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings läuft Blade and Soul insgesamt so stabil, dass man dem MMORPG ein Upgrade auf die Unreal Engine 4 spendiert. Es sollen auch neue Sammel-Aktivitäten und Fischen dazukommen. Sieht so aus, als investiert NCSoft weiter in das MMORPG.
Blade & Soul 2 verschoben. Es gibt aber Ärger um das Mobile-MMORPG „Blade and Soul 2.“ Das sollte eigentlich 2018 noch erscheinen, aber es erfüllt nicht die Erwartungen von NCSoft und wird daher auf 2019 verschoben. Man spricht von einem Redesign und von einem neuen Team.
Patch 6.0 macht AION zum Gewinner
AION ist der große Gewinner. Das ältere MMORPG AION (2008) ist der Gewinner im Finanzbericht von NCSoft. Das konnte als einziges Spiel zulegen. Die Einnahmen stiegen um 48%. Das liege an einer veränderten Monetarisierung. Da geht es um den Patch 6.0 für AION, der im Januar in Korea erschien und da wohl eine spürbare Wende brachte. In Südkorea war Aion bis dahin ein Abo-Spiel, mit 6.0 stellte man auf Free2Play um. Der Patch sollte außerdem “die glorreichen Zeiten zurückbringen”, indem man einige umstrittene Änderung zurücknahm. Scheint zumindest bei den Einnahmen geklappt zu haben.
Stabiles, ruhiges Quartal – Zukunft Mobile. In der 2. Hälfte von 2017 sorgte der riesige Erfolg des Mobile-MMORPG „Lineage M“ für Super-Zahlen bei NCSoft. Um Lineage M ist es in diesem Quartal ruhiger geworden, wobei es immer noch mehr einnimmt, als alle 5 PC-MMORPGs zusammen. Für 2019 ist Lineage 2 M geplant, das könnte nochmal ähnlich reinhauen. Überhaupt setzt NCSoft kräftig auf Mobile. Hier ist einiges in Planung für die nächsten Monate und Jahre: Mit Aion Legion, AION Tempest, Blade & Soul 2 und Lineage 2 M sind 4 Mobile-MMORPGs geplant.
Für PC-Fans sicher am interessanten, ist aber das Project TL.
Das MMORPG AI:R – Ascent: Infinite Realm legt zwar den Fokus auf PvP-Schlachten, dennoch gibt es in der Welt auch Bestien, mit denen ihr euch auseinandersetzen müsst. Was für Kreaturen das sind, zeigen euch die Entwickler mit einem kleinen Einblick in das Bestiarium. Man zeigt Concept-Art.
Eine Welt voller Monster
Wo kommen die Kreaturen her? Die Welt Harth des MMORPGs AI:R wurde vor einiger Zeit von einer schlimmen Katastrophe heimgesucht. Einer der Monde kollidierte mit dem Planeten, was dazu führte, dass große Teile der Welt aus dem Planeten gerissen wurden und jetzt als Inseln durch die Lüfte schweben. Diese “Große Katastrophe” hat die Tierwelt von Harth verändert. Viele Kreaturen mutierten.
Auf was für Wesen trefft ihr? Es gibt eine Vielzahl von Kreaturen, die in der Welt leben. Hier eine kleine Auswahl:
Xumhorn – Eine der Kreaturen, die nun auf den schwebenden Inseln ihr Unwesen treibt, ist das Xumhorn. Diese nashornartigen Wesen entwickelten nach der Katastrophe eine Haut, die so hart wie Stein ist. So konnten sie die Vulkanausbrüche, die vom Himmel fallenden Meteoriten und die schweren Erdbeben überleben. Die Xumhörner ernähren sich von Mineralien, weswegen man sie in der Nähe von Rohstoffen findet, was deren Abbau gefährlich macht.
Dunclas – Ebenso müsst ihr auf die Dunclas achten. Dabei handelt es sich um blinde, fliegende Fische, die vom Geruch des Blutes angelockt werden
Shadow of Death – Der drachenartige Shadow of Death kann Euch ebenfalls begegnen. Er besitzt einen ein großes Maul voller rasiermesserscharfer Zähne, tödliche Klauen und robuste, schuppige Haut, was ihn zu einem sehr gefährlichen Gegner macht – auch in den Lüften
Menschen gibt es aber auch
Auf wen trefft ihr noch? Ihr begegnet im Spiel nicht nur Monstern, sondern auch NPCs, darunter Harras, der es aufgrund seiner Herkunft als Starborn in der Armee von Nous nicht leicht hatte. Nachdem er das Militär verlassen hatte, leitete er Expeditionen, verlor jedoch seine Frau und seine Tochter, wodurch er sich immer mehr von der Außenwelt abkapselte. Ihr werdet im Spiel auf Harras treffen und mehr über ihn herausfinden.
Viele Fans von PvP-lastigen MMORPGs warten aktuell auf den Release von AI:R. Momentan steht aber nicht nicht fest, wann wir mit dem Start der Beta rechnen können. Ihr dürft euch aber schon mal auf der offiziellen Website für die Testphase anmelden.
Am 11. Mai fiel der Start-Schuss für den 2. Raid-Trakt “Sternenschleuse” aus dem Kriegsgeist-DLC für Destiny 2. Eine Menge Hüter konkurrierten im Rennen um den weltweit ersten Raid-Abschluss. Nach knapp sechseinhalb Stunden fiel der neue Endboss. Doch nur wenige schafften es am ersten Tag überhaupt durch die neue Passage.
Rennen um den World-First. Am 11. Mai um 19:00 Uhr öffnete die Leviathan ihre Schleusen für die Hüter. Das Rennen um den World-First Raid-Clear im Warmind-DLC war eröffnet. Eine Menge Spieler versuchten sich an dem neuen Raid-Abschnitt.
Doch die meisten scheiterten. Weniger als 1% der angetretenen Hüter schafften es am ersten Tag durch den Raid. Nach stolzen 6 Stunden und 38 Minuten schaffte es aber das erste Team, den Raid-Boss Val Ca’uor ins Jenseits zu befördern.
Raid-Lair “Sternenschleuse” ist für die meisten noch zu hart
Warum war es so schwer? Den Aufbruch zur Sternenschleuse haben sich die meisten Spieler mit Sicherheit anders vorgestellt. Von knapp 130.000 angetretenen Hütern packten am ersten Tag gerade mal 105 den neuen Raid-Trakt. Mehr als 99% scheiterten an dieser Aufgabe.
Im Vorfeld zum Start der 2. Raid-Passage wurde vermutet, dass das empfohlene Power-Level zwischen 340 und 350 angesiedelt sein wird. Dementsprechend starteten viele Fans motiviert und zuversichtlich in den neuen Raid. Zur großen Überraschung lag das empfohlene Level jedoch bei 370. Die meisten Spieler hatten diese Voraussetzung zum Zeitpunkt des Starts nicht erfüllt.
Einige schafften es dennoch bis zum Boss. Doch spätestens dort war dann für den Großteil das Limit erreicht. Der letzte Encounter ist im Powerlevel offenbar noch schwerer gestaltet und wohl bei 380 angesiedelt.
Das machte es den meisten Spielern unmöglich, den finalen Part erfolgreich zu meistern. Denn sie lagen meistens weit darunter. Viele gaben frustriert auf. Sie waren noch nicht gut genug für diese Begegnung gerüstet.
Community Manager DeeJ fand dazu auf Twitter die passenden “tröstenden” Worte: “Tage wie heute sind das, was passiert, wenn die Community sagt, dieses Spiel sei zu leicht.”
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Wer hat’s als erstes gepackt? Geknackt wurde der neue Raid-Trakt letztendlich doch. Nach 6 Stunden und 38 Minuten gelang es dem Redeem-Clan als weltweit erste Gruppe, den Endboss zu besiegen. Das bestätigte auch Bungie auf Twitter.
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Zum Vergleich: Für den weitaus umfangreicheren Oryx-Raid “Königsfall” aus Destiny 1 brauchten die Spieler ungefähr 7 Stunden.
Der Redeem-Clan ist bereis für andere Meisterleistungen in Destiny 2 bekannt. So schaffte es diese Gruppe unter anderem als erstes mit nur 3 Mann durch den Weltenverschlinger-Trakt des Raids. Anschließend gelang ihnen dieses Kunststück sogar mit 2 Spielern.
Wie reagiert die Community? Bei der Hüter-Gemeinschaft stößt die Sternenschleuse auf gemischte Gefühle.
Auf der einen Seite finden es eine Menge Spieler gut, dass das Endgame seinem Ruf nun endlich gerecht wird. Es ist schwer und wirklich nur für hochstufige Charaktere gedacht. Bungie hätte hier endlich eine gute Balance gefunden.
Auf der anderen Seite beschweren sich jedoch auch viele darüber, dass das empfohlene Power-Level in ihren Augen übertrieben hoch angesetzt wurde. Dadurch versuche Bungie den mageren Content künstlich in die Länge zu ziehen.
Die Spieler von ARK Survival Evolved vermuten, dass der chinesische Tribe TEA in Verbindung zu Snail Games steht. Deshalb könne der Clan ohne Konsequenzen gegen die Regeln verstoßen und Cheaten. Snail Games ist ein chinesischer Publisher, der Anteile an ARK gekauft hat. Studio Wildcard hüllt sich in Schweigen.
Anfang Mai fand eine Bann-Welle in ARK Survival Evolved statt, von der mehr als 100 Accounts weltweit betroffen waren. Der Tribe TEA wurde nicht gebannt. Dabei versuchen Spieler seit Monaten gegen den Tribe TEA auf den offiziellen Servern von ARK Survival Evolved vorzugehen.
Immer mehr Berichte über den chinesischen Clan verbreiten sich in der Community, in denen Spieler ihren Unmut und Zorn über TEA äußern. Es wurden außerdem Video-Beweise geliefert, in denen deutlich wird, dass TEA in ARK betrügt.
TEAs Mitglieder benutzen etwa Aimbots zu ihrem Vorteil.
Der Betrug von TEA beeinflusst andere Spieler im PvP hart
ARK Survival Evolved ist ein Survival-MMO, in dem sich Spieler zu Tribes (Clans) anschließen können. Es geht darum in einer gefährlichen, prähistorischen Welt ums Überleben zu kämpfen und sich weiter zu entwickeln. Tribes bauen dazu Basen auf und zähmen sich Dinos als Nutztiere.
Eine Möglichkeit, um an neue Ressourcen zu kommen, ist es, andere Tribes zu töten und deren Besitz zu stehlen. Durch Cheats wie Aimbots, werden die Spieler um einen fairen Wettkampf beraubt und ziehen immer den kürzeren. Deshalb sind die ehrlichen Spieler besonders wütend. Es kann Stunden dauern auch nur einen einzigen Dino zu zähmen. Diesen an offensichtliche Betrüger zu verlieren, ist für viele ein harter Schlag ins Gesicht.
Hinzukommt, dass Spieler jederzeit von Server zu Server wandern dürfen und TEA so überall auf den offiziellen Servern sein Unwesen treiben kann. Und TEA ist schon seit Monaten dafür bekannt im massiven Umfang zu betrügen, wo man nur betrügen kann.
TEA und die Verbindung zu Snail Games – Was ist dran?
Die Verbindung zu TEA und Snail Games sind Vermutungen aus der ARK-Community.Handfeste Beweise gibt es hier keine. Die Community glaubt, dass TEA entweder Geld an Snail Games zahlt oder eine Beziehung anderer Art zwischen Publisher und Clan besteht. So gibt es den Verdacht, dass Mitarbeiter von Snail Games selbst Mitglieder des Clans sein.
Dass TEA Geld an Snail Games bezahlt, ist eher unwahrscheinlich.TEA bot bereits 10.000 Dollar an andere Spieler, um ihre Tribes zu kaufen. Der Verdacht kam auf, da TEA stets mit seinem Reichtum angibt. So hat man hier angeboten, Server für 10.000$ zu kaufen.
Die Spekulationen, um der Verbindung zwischen Snail Games und TEA hat noch einen weiteren faden Beigeschmack. Manche Spieler denken, dass Snail Games das Studio WildCard kontrolliert, seit sich die Chinesen bei ARK Survival Evolved eingekauft haben.
Deshalb vermutet man auch, dass Wildcard den TEA-Tribe gar nicht bannen darf, weil es sonst Ärger mit Snail Games gäbe.
Die einzige Antwort die Spieler auf ihre Fragen bezüglich TEA bekommen: Das Enforcement-Team sei für solche Fälle zuständigund diese werden nie mit der Community diskutiert. Das Enforcement-Team sorgt dafür, dass Regeln eingehalten werden und bestimmt, welche Accounts einen Bann erhalten.
Es ist durchaus legitim, dass ein Studio solche Fälle prinzipiell nicht an die Öffentlichkeit trägt. Jedoch lässt das Schweigen im Falle TEA so viel Freiraum für Spekulation und Gerüchte, dass Wildcard mit diesem Schweigen nur Unmut erzeugen kann.
Die Antwort der Spieler: Eine globale Jagd auf TEA
Die Spieler empfinden die Situation als unfair und fühlen sich von den Entwicklern betrogen und im Stich gelassen.
Seit der großen Bann-Welle Anfang Mai, haben sich immer mehr Spieler gegen TEA verschworen und möchten auch auf die Situation aufmerksam machen. Es tauchen Postings und Videos von Spielern auf, die TEA jagen und versuchen, gegen den Clan vorzugehen.
Die Wut auf den Tribe und die Situation ist groß. Überall in der Community sind die drei großen Buchstaben TEA zu sehen.
Andere Spieler raten mittlerweile davon ab, auf offiziellen Servern zu spielen, um damit dem TEA-Problem zu entkommen. Auch die Community-Manager von ARK Survival Evolved müssen sich derzeit einige böse Worte bezüglich TEA anhören. Doch die haben vermutlich nur wenig Einfluss auf die Situation.
Wieso TEA so handeln darf bleibt ein Rätsel
Die Bann-Welle Anfang Mai war nicht die erste, die der Tribe überlebt hat. Spielern ist es ein Rätsel, warum die offensichtlichsten Betrüger von ARK unbehelligt bleiben.
Die Entwicklung der neuen Inhalte für WoW: Battle for Azeroth ist beinahe abgeschlossen. Senior Game Designer Jeremy “Muffinus” Feasel meldete via Twitter, dass der Content fast fertig sei. Offenbar können Jäger Einhörner zähmen.
Einhörner für Jäger bestätigt. Jäger werden in Battle for Azeroth Pferde zähmen können, die aussehen wie Einhörner. Das beliebte Horse2-Model wird für zähmbare Wildtiere verfügbar sein, die Jäger als Begleiter nutzen können.
Das Model ist bereits aus WoW: Legion bekannt. Die gehörnten Pferde tauchen besonders im Gebiet Val’sharah häufig auf. Auch das PvP-Prestige-Mount und das Rätsel-Reittier “Luzider Alptraum” verwenden Model. Wer besonders viel Glück hat, findet ein ähnliches Mount auch in der Abgesandten-Kiste der Traumweber.
Der Senior Game Designer veröffentlichte die Information über die neuen Pferde als geheimen Leak. Zum Ende der Woche twitterte er die Code-Zeile “ok tameable horse2s”. Vielen Fans war sofort klar, dass diese Anspielung bedeutet, dass die Einhörner bald Begleiter werden können.
Der Tweet von Muffinus, dass Jäger Pferde zähmen können, verwirrte zumindest einen weiteren Twitter-Nutzer. Der Fan Nicolas Ciampaglia antwortete darauf: “Eine Insel voller Dinos in dieser Erweiterung, und Ihr kündigt Pferde an?”
Die Antwort von Muffinus erschien kurz darauf: Er habe nicht gesagt, dass es nur Pferde geben wird. Die Anspielung kann leicht so verstanden werden, dass in Battle for Azeroth noch weitere Modelle für Jäger zum Zähmen bereitstehen werden.
Spieler können neue BfA-Features im nächsten Beta-Build testen. Wer in die Beta von Battle for Azeroth eingeladen wurde, der könnte schon bald testen dürfen, wie sich die Einhörner als Begleiter machen.
Laut Muffinus ist der neue Content für Battle for Azeroth fast fertiggestellt. Im nächsten Build der Beta sollen bereits viele der neuen Features spielbar sein. Ob dazu auch die neuen zähmbaren Modelle für Jäger zählen, und welche weiteren Modelle sie zähmen können, wird sich zeigen.
Aktuell liebäugeln viele Spieler mit einer Rückkehr zu Destiny 2. Manche denken über einen Neu-Einstieg nach und stellen sich die Frage: Soll ich mir Destiny 2 und den Kriegsgeist-DLC kaufen? Um Euch die Entscheidung zu erleichtern, beantworten wir einige wichtige Fragen. Das müsst Ihr über die Kriegsgeist-Erweiterung wissen.
Ich will mit Warmind zu Destiny 2 zurückkehren. Doch wann geht es überhaupt los? Die Kriegsgeist-Erweiterung erscheint am 8. Mai 2018 für PS4, Xbox One und den PC. Ab 16:00 Uhr startet am 8. Mai der Preload für Käufer und Season Pass Besitzer auf allen Plattformen. Sollten vorangehende Wartungsarbeiten planmässig verlaufen, könnt Ihr ab 20:00 Uhr loslegen.
Ich habe nur die Grundversion von Destiny 2. Muss ich jetzt den Season Pass kaufen, um den Kriegsgeist-DLC zu spielen? Nein, der Season Pass wird nicht für die Inhalte der Warmind-Erweiterung benötigt. Habt Ihr jedoch den ersten DLC “Fluch des Osiris” verpasst und wollt diese Erfahrung zusammen mit DLC 2 nachholen, so könnt Ihr beide DLCs im Rahmen des Season Pass günstiger erwerben.
Ist die Kriegsgeist-Erweiterung auch einzeln erhältlich? DLC II wird ab dem 8. Mai auch separat als Stand-Alone-Version erhältlich sein.
Der erste DLC “Fluch des Osiris” wird also nicht für DLC 2 benötigt? Ganz genau. Den ersten DLC braucht Ihr nicht, sofern Ihr Euch nur für die Inhalte der Kriegsgeist-Erweiterung interessiert.
Ich hab eine Weile kein Destiny 2 mehr gespielt oder bin komplett neu. Was ist das Wichtigste, das ich wissen sollte, wenn ich (wieder) dazustoße? Seit dem Release von Destiny 2 hat sich auf jeden Fall eine Menge getan. Zeigten sich anfangs viele Fans noch sehr unzufrieden, so bietet das Spiel mittlerweile bereits eine bessere Erfahrung als noch zu Release – auch wenn wirklich substantielle Änderungen erst im Herbst 2018 im Rahmen eines großen Add-Ons kommen werden.
Denn mit umfangreichen Umbaumaßnahmen versucht Bungie seit Anfang 2018, Destiny 2 näher an den Wünschen der Fans auszurichten. Zahlreiche Änderungen wurden bereits umgesetzt. Hier die wichtigsten Beispiele:
Massive Sandbox-Anpassungen für Waffen und die Hüter-Klassen
Wöchentlich rotierende PvP-Playlist, 6vs6 im Eisenabnner
Strafen für vorzeitiges Aufgeben in Schmelztiegel-Matches
Die Kriegsgeist-Erweiterung markiert nun den nächsten großen Schritt auf dem Weg zu einem besseren Spiel-Erlebnis. Mit ihr halten viele weitere Änderungen Einzug ins Spiel. Neben einer neuen Story, neuem Loot und frischen Aktivitäten gibt es unter anderem:
Saisonales Ranking-System für den Schmelztiegel
Neuer Raid-Trakt
Private Matches
Meisterwerk-Versionen von exotischen Waffen
Saisonaler Fortschritt bei Händlern
Massive Sandbox-Anpassungen für exotische Waffen
Modifikatoren für Heroische Strikes
Ok, jetzt habt Ihr mein Interesse geweckt. Wo erhalte ich denn ausführlichere Informationen zu allen neuen Features und Inhalten der Kriegsgeist-Erweiterung? Alle weiteren Informationen und genaue Details findet Ihr in unserer Kriegsgeist-Übersicht – in dieser grauen Box hier.
Mit Release der neuen Erweiterung lohnt sich also durchaus, dem Spiel einen erneuten Besuch abzustatten. Auch für Neueinsteiger ist es entsprechend ein günstiger Zeitpunkt, um eine Hüter-Karriere zu starten.
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Wie sieht es bei Euch aus? Wollt Ihr mit dem Kriegsgeist-DLC erstmals ins Destiny-Universum eintauchen? Oder kehrt Ihr als verloren geglaubte Legende wieder zurück?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Im Survival-MMO Conan Exiles werdet Ihr in eine gefährliche Welt voller Feinde und Monster geworfen. Ein Spiel wie Conan Exiles läuft am besten mit Freunden oder einer Gruppe. Aber was, wenn man lieber alleine ist? Wir erklären, ob Conan Exiles für Einzelspieler Sinn ergibt und worauf man als Solist achten sollte.
Conan Exiles startet am 8. Mai voll durch. Das riesige Survival-MMO bietet haufenweise Dungeons und weitläufige Gebiete, die Ihr erforschen könnt. Es lauern jedoch überall Gefahren.
In größeren Gruppen mit gutem Teamplay funktioniert das Spiel am besten. Alleine ist Conan Exiles anstrengend und eine große Herausforderung, aber durchaus machbar. Wir zeigen Euch, mit welchen Gefahren Ihr rechnen müsst und wie Ihr auch alleine zurechtkommen könnt.
Was sind PvP-Server? Wenn Ihr das Spiel spielen wollt “wie von den Entwicklern gedacht”, dann spielt ihr auf einem PvP-Server. Auf diesen können Spieler jederzeit von anderen Spielern angegriffen und getötet werden. Auch Stützpunkte sind vor anderen Spielern nicht sicher. Jeder kann Eure Basis einreißen, wenn er möchte.
Kann man alleine auf PvP-Servern spielen? Alleine auf diesen Servern zu spielen ist nahezu unmöglich. Es wird immer einen Clan geben, der sich früher oder später Eure Ressourcen krallen wird – schlicht, weil das Spiel eben so läuft. Wir raten davon ab, ohne Schutz oder Clan auf einem PvP-Server zu spielen.
Es gab allerdings einige Projekte von der Community, inoffizielle Solo/Duo-Server zu eröffnen, auf denen keine Clans geduldet werden. Die meisten dieser Projekte wurden zwar wieder eingestellt. Doch zum Release wäre es möglich, dass solche Server wieder auftauchen.
Auf PvP-Servern geht es häufig um Leben und Tod!
Tipps zum Spiel auf PvP-Servern
Baut abgelegen. Wenn Ihr dennoch auf einem PvP-Server spielen wollt, sucht Euch einen Ort, der weit entfernt von wichtigen Punkten ist. Diese Stellen haben zwar in der Regel keine Ressourcen in der Nähe, werden aber auch nicht von Clans aufgesucht, weil sie unwichtig sind.
Baut Eure Basis nicht über Sandstein hinaus aus. Wenn ihr den Anschein erweckt, auf der niedrigsten Stufe zu spielen, seid Ihr kein so attraktives Ziel für Plünderer. Einigen Clans ist zwar auch das egal, andere werden Euch dann aber eher in Ruhe lassen.
Ihr könntet auch belagert werden – unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.
Die Alternative: PvE-Server
Was sind PvE-Server? Deutlich einfacher könnt Ihr auf PvE-Servern spielen. Hier können Euch andere Spieler nicht töten oder Eure Gebäude zerstören. Der Fokus der Server liegt auf dem Basenbau und der Entdeckung der Welt.
Kann man alleine auf PvE-Servern spielen? Prinzipiell ist es leichter, sich alleine auf einem PvE-Server durchzuschlagen als in einer PvP-Umgebung. Das volle Programm zu erleben, ist trotzdem sehr schwer. Viele Dungeons und Bosse sind alleine nur mit viel Geduld und sehr guten Fähigkeiten zu schaffen.
Alleine gegen Mammuts? Eine Herausforderung!
Tipps zum Spiel auf PvE-Servern
Sucht Euch einen Community-Server mit einfacheren Einstellungen. Wenn Ihr mehr Erfahrung sammelt, fällt es leichter, sich früh gegen NPCs und Monster zu verteidigen.
Macht Euch Freunde. Wenn Ihr mit Euren Nachbarn gut auskommt, helfen sie Euch sicherlich auch gerne bei einer Belagerung durch NPCs oder der Erforschung eines Dungeons. So bleibt Ihr frei und könnt dennoch viel entdecken.
Verstaut Eure Sachen und schließt Eure Truhen ab! Spieler können Eure Türen nicht benutzen und Mauern nicht zerstören, aber manchmal finden sie doch einen Weg in Euer Haus. Langfinger können dann noch immer alles aus Euren Werkstätten und unverschlossenen Truhen stehlen.
Dungeons sind alleine nur schwer machbar.
Die absolute Einzelspieler-Erfahrung: Einzelspiel/Koop
Was ist der Einzelspieler/Koop-Modus? Conan Exiles bietet Euch die Möglichkeit, Euer eigenes Spiel für Euch ganz alleine zu hosten. Ihr spielt dann nicht mit anderen Spielern auf einem Server, sondern auf Eurem eigenen Rechner alleine oder mit einem Freund.
Wie funktioniert das Einzelspieler-Spiel? In Eurem eigenen Spiel habt Ihr die volle Kontrolle über alle Einstellungen. Ihr könnt selbst bestimmen, wie viel Erfahrung Ihr erhaltet und wie viel Schaden Ihr austeilt. Als “Besitzer” des Servers könnt Ihr außerdem in den Admin-Modus wechseln, um Euch unverwundbar zu machen oder Gegenstände einfach zu generieren.
Wofür ist dieser Modus gedacht? Wenn ihr einfach nur die Welt entdecken oder Eure ganz eigene Basis nach Euren Vorstellungen bauen wollt, ist der Modus hervorragend dazu geeignet. Ihr trefft nur auf NPCs und könnt das Spiel wie in einem Einzelspieler-RPG erleben.
Einfach nur entdecken und bauen? im Einzelspieler-Modus kein Problem.
Tipps zum Einzelspieler-Spiel
Wählt die richtigen Einstellungen. Schwierigkeiten wie zu starke Bosse und zu harte Dungeons könnt Ihr umgehen, indem Ihr die Einstellungen für Euren Schaden ändert. Ihr teilt dann härtere Schläge aus, ohne ein Gott zu sein, und könnt auch Bosse alleine ausschalten.
Macht Euch mit den Befehlen vertraut. Das Admin-Menü von Conan Exiles ist intuitiv. Viele Einstellungen sind selbsterklärend, andere versteht man nach einer Einarbeitungszeit. Mit Teleportierungen und anderen Befehlen lässt sich schnell und einfach die Welt erkunden.
Conan Exiles kann auch alleine gespielt werden. Das klappt das mehr oder weniger gut. Jede Einstellung hat ihre Vor- und Nachteile. In Gruppen ist das Spiel generell einfacher, selbst wenn man nur zu zweit ist.
Dennoch steht auch einer Einzelspieler-Erfahrung nichts im Wege. Je nach eigenem Antrieb würden wir dazu aber eigene Server, lokale Spiele oder PvE-Server empfehlen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Path of Exile bekommt am 1. Juni mit dem Update 3.3.0 die neue Incursion-Challenge-Liga. Hier reist Ihr zurück in die Vergangenheit, um selbst Euren idealen Dungeon voller Loot zu bauen. Mit der Erweiterung werden außerdem neue Skills zugefügt und andere Fähigkeiten überarbeitet. Incursion wird für ungefähr 3 Monate im Spiel bleiben.
In Incursion transportiert Euch die Entdeckerin Alva Valai zurück in die Vergangenheit. Hier macht Ihr den uralten Vaal-Schatztempel von Atzoatl ausfindig und verändert seine Struktur für die Zukunft. Ihr öffnet etwa Türen zu neuen Räumen mit Schlüsseln, die Ihr findet, oder verpasst den Räumen ein Upgrade, um das Loot in der Zukunft zu verbessern.
Ihr könnt den Tempel insgesamt 11 mal in der Vergangenheit betreten und verändern. Danach besucht Ihr ihn erneut in der Gegenwart. Ihr solltet also in der Vergangenheit möglichst viele Räume geöffnet und verbessert haben, um zum Schluss den beste Loot zu erhalten. Je mehr Monster (Vaal-Architekten) Ihr in der Vergangenheit tötet, umso mehr Zeit habt Ihr im Dungeon, um die Veränderungen vorzunehmen.
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Falls Ihr bereits die Breach-Challenge-League gespielt habt, kennt Ihr den ungefähren Ablauf für diese Art von Event. Ihr habt 10 Sekunden, um einen Raum zu erkunden. Wenn Ihr Monster tötet, in diesem Fall die Vaal, werden die 10 Sekunden verlängert. Das ist aber gar nicht so einfach, denn Ihr wollt ja auch so viel wie möglich entdecken und neue Räume öffnen.
Beim Looten habt Ihr so viel Zeit, wie Ihr wollt: In der Breach-Challenge-League beschwerten sich die Spielen, dass sie nicht genug Zeit hatten, um über Ihr Loot nachzudenken. Man hat ja nur begrenzten Platz im Rucksack und muss entscheiden, was mit soll und was weggeschmissen wird.
Die Entwickler bei Grinding Gear Games haben sich dafür eine Lösung ausgedacht. Am Ende gibt es jetzt einen Raum, in dem Ihr so viel Zeit verbringen könnt, wie Ihr möchtet. Hier könnt Ihr Euch jeden Gegenstand in Ruhe anschauen und über seine Werte nachdenken, bevor Ihr zurück in die Gegenwart reist.
Release ist am 1. Juni – Dann gibt es auch neue Skills, Items und Anpassungen
Das Content-Update 3.3.0 bringt Euch außerdem:
12 neue Gemmen – Das sind die Edelsteine, die Ihr in Eure Ausrüstung steckt, um neue Fähigkeiten zu erhalten.
Ungefähr 20 überarbeitete Fähigkeiten, die Effekte, Mechaniken und Balance anpassen.
28 neue Items und 20 neue Weissagungskarten
Das Incursion-Update startet am 1. Juni auf dem PC und am 4. Juni auf der Xbox. Nach ungefähr 3 Monaten wird die Challenge verschwinden.
Schon bald müssen die Spieler Abschied vom Pokémon-Modus in Path of Exile nehmen:
Google Maps ist ein nützliches Werkzeug, um sich interessante Orte auf der Welt anzusehen – doch warum eigentlich nur auf unserer Erde ? Ein Fan arbeitet derzeit an einer Karte zu Mittelerde aus Der Herr der Ringe Online.
Eine detaillierte Karte von Mittelerde
Gab es dieses Projekt nicht schon mal? Ja. Vor etwa zehn Jahren gab es ein Google-Maps-Projekt, über das man sich die Welt von Mittelerde anschauen konnte. Dieses Projekt wurde aber eingestellt. Es gab dann einige rechtliche Probleme und das Entwicklerstudio Turbine wollte dieses Projekt nicht wieder aufnehmen.
Was bringt die Google Map von Mittelerde? Viele Spieler von Der Herr der Ringe Online möchten gerne eine zusammenhänge Weltkarte haben, die nicht stilisiert ist. Also keine handgezeichnete Karte, sondern eine, die auf den echten Maps aus dem Spiel basiert, mit den tatsächlich vorhandenen Orten. Und die Funktion von Google Maps mit dem Heranzoomen und der detaillierten Darstellung der Orte ist hier einfach ein schönes Werkzeug und sollte euch bei den Abenteuern im MMORPG helfen.
Wie weit ist das Projekt fortgeschritten? Noch fehlen einige Orte, die in die gesamte Karte integriert werden müssen. Dennoch ist das Projekt schon sehr weit fortgeschritten wie erste Bilder davon zeigen. Alles muss natürlich noch hübsch gemacht werden, damit es auch Spaß macht, die Karte zu verwenden.
Wie greife ich auf die Karte zu? Sobald das Projekt fertiggestellt ist – und momentan gibt es noch kein Release-Datum dafür – könnt ihr beispielsweise über euer Smartphone genau wie beim regulären Google Maps auch auf die Karte von Mittelerde zugreifen. Ihr dürft an jedes Gebiet nahe heranzoomen und euch so interessante geografische Informationen verschaffen. Denn dieses Mal haben die Entwickler dem Projektleiter die originalen Karten und Grafiken aus dem Spiel zur Verfügung gestellt.
So könnte sich die Google Map Mittelerde zu einem nützlichen und hübschen Werkzeug für alle entwickeln, die gerne das MMORPG Der Herr der Ringe Online spielen.
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