Fortnite: Live-Event zu „Super Showdown“ ist vorbei – Das habt ihr verpasst

Fortnite hatte kurz vor dem Ende von Chapter 6 Season 3 noch ein großes Live-Event veranstaltet, in dem Spieler aktiv versuchen können, die Realität zu retten. Alles zum Start des Events sowie weitere Details findet ihr in unserer Übersicht.

Samstag, 02.08.2025

20:53 Uhr

Das Live-Event ist nun vorbei. Ein Server Down ist nicht zu erwarten und die Server laufen noch stabil. Wir beenden deshalb unseren Ticker und wünschen euch einen schönen Abend.

20:46 Uhr

Was beim Live-Event genau passiert ist, könnt ihr zudem hier im Video sehen:

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20:44 Uhr

Bosskampf läuft und alle Superhelden aus Chapter 6 Season 3 kämpfen mit den Spielern gegen das Tentakelmonster. Der Boss hat einen riesigen Lebensbalken, der in drei Teile geteilt ist.

Nachdem der erste Lebensbalken zerstört wurde, kam das Tentakelmonster erneut zurück und musste bezwungen werden. Zum Schluss erschien Superman und rettete alle Spieler und die Insel vor dem Übel.

Das Live-Event ist vorbei. Im Vergleich zu älteren Live-Event handelte es sich hierbei eher um ein kleines Spektakel.

20:30 Uhr

Das Event beginnt nun, bald folgt von uns eine Zusammenfassung was im Event passiert ist.

20:00 Uhr

Epic Games hat nun den Modus für das Live-Event aktiviert. Ihr könnt euch jetzt für das Event einloggen. Um 20:30 Uhr geht es los.

18:39 Uhr

In weniger als 2 Stunden beginnt das Event. Ihr solltet euch also so langsam einloggen, um Warteschlangen vor dem Event zu vermeiden. Es könnte sonst sein, dass ihr das Event verpasst.

16:22 Uhr

Guten Tag und willkommen bei unserem Live-Ticker zum kommenden Live-Event „Super Showdown“.

In diesem verfolgen wir das Event für euch, berichten euch, was genau passiert und womit ihr rechnen könnt. Solltet ihr selbst teilnehmen wollen, müsst ihr euch um 20:00 Uhr deutscher Zeit in Fortnite einloggen, denn das Event startet um 20:30 Uhr.

Weitere Details zum Event findet ihr in unserer Übersicht unterhalb des Ticker-Blocks. Noch sind es weniger als 5 Stunden bis zum Event, ihr habt also genügend Zeit.

Wann startet das Event? Das Event „Super Showdown“ soll am 02. August um 20:30 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Der Einlass soll aber schon um 20:00 Uhr stattfinden, damit Fans genügend Zeit haben, sich einzuloggen und bereitzumachen.

Was passiert beim Event? Ein Tentakelmonster scheint die Realität zu bedrohen (Quelle: x.com), und die Superhelden aus Chapter 6 Season 3 müssen mithilfe von Jonesy die Insel retten. Da sich noch keine Event-Dateien auf der aktuellen Version von Fortnite befinden, können wir euch noch nicht genau erzählen, was auf dem Event passieren wird. Wir müssen deshalb abwarten.

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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer

Super Showdown: Server Down und Ende von Season 3

Wie kann ich teilnehmen? Epic Games hat schon einen dedizierten Modus für das Live-Event erstellt. Diesen könnt ihr dann auswählen, sobald das Live-Event beginnen sollte. Das wäre ungefähr 30-Minuten vor dem Start.

Gibt es Belohnungen? In der Vergangenheit hat Epic Games des Öfteren Souvenirs in Form von Sprays oder Ladebildschirmen verteilt, wenn man an einem Live-Event teilgenommen hatte. Hier scheint es ebenso wahrscheinlich, aber noch können wir euch keine Versprechen machen – bleibt gespannt.

Kann ich nach dem Event zocken? Ja, könnt ihr. Chapter 6 Season 3 endet nicht nach dem Abschluss des Live-Events. Einen Server Down wird es also nicht geben. Dieser soll einige Tage später in der Woche des 07. August stattfinden. Hierzu werden wir euch noch alle Infos mitteilen.

Wann endet Chapter 6 Season 3? Offiziell soll Chapter 6 Season 3 am 07. August enden und das in den frühen Morgenstunden. Das ist relativ ungewöhnlich, da Epic Games oft einen Dienstag oder Samstag als Startzeitpunkt seiner neuesten Seasons festlegt.

Das Studio könnte also den Startzeitpunkt entweder vor- oder nach hinten ziehen, je nachdem, was Epic Games geplant hat. Höchstwahrscheinlich werden die Entwickler den Startzeitpunkt auch am Ende des Live-Events bekanntgeben, um so ihre Fans zu informieren.

Das waren alle Informationen, die ihr zum Live-Event von Chapter 6 Season 3 wissen solltet. Werdet ihr am Start sein oder das Event lieber auf Twitch mitverfolgen? Mehr zu Fortnite und was ihr in der aktuellen Season verpasst habt, findet ihr hier: Fortnite: Chapter 6 Season 3 zeigt seine neuen Superhelden-Skins aus dem Battle Pass

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Das bietet der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM

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Im Test: So gut ist der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM

Wie eingangs erwähnt wurde der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM zum Release regelrecht gefeiert und abseits des hohen Einführungspreises gab es quasi nichts zu meckern.

So hat beispielsweise die Seite Tweaktown 97 von 100 Punkten vergeben und den Monitor als “unangefochtenen König für kompetitives Gaming” bezeichnet.

Auch bei Tom’s Hardware gab es mit 5 von 5 Sternen eine Top-Wertung, wobei abseits des vormals hohen Preises keine Negativpunkte hervorgehoben wurden.

Es ist schwer, etwas an dem Asus ROG Swift PG27AQDM auszusetzen. Ja, er ist teuer, aber er ist unglaublich gut.

Mit seiner atemberaubenden Bildqualität und seiner überragenden Videoleistung ist er einer der besten Gaming-Monitore, die ich je getestet habe.

Tom’s Hardware
Pro
  • “butterweiches” Gameplay mit superschneller Reaktion
  • “unglaubliche” Farben mit breitem und präzisem Farbraum
  • extreme Helligkeit und tiefes Schwarz
Contra
  • hoher Preis zu Release (der sich aber lohnen soll)
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Weitere Angebote: Gaming-Handheld, VPN und TV-Geheimtipp

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils richtig sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein Steam-Deck-Konkurrent von Asus zum Tiefstpreis, gegen den die Nintendo Switch 2 schon jetzt wie ein alter Hut wirkt.

Außerdem gibt es das wohl günstigste Gaming-VPN im Angebot sowie einen Gaming-TV-Geheimtipp zum Tiefstpreis, der seine Preisklasse unter den 4K-Fernseher ordentlich aufmischt.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Steam-Chef Gabe Newell ist bekannt für seine Liebe zum Meer, kauft jetzt eine ganze Firma, die nichts mit Gaming zu tun hat

Gabe Newell ist eine kuriose Legende im Gaming. Der Valve-Chef ist nicht nur für die Plattform Steam bekannt, sondern auch für skurrile Hobbys. Eines treibt er jetzt noch weiter und investiert in eine große Yacht-Firma.

Wer ist Gabe Newell? Newell ist einer der Gründer und der aktuelle Chef von Valve, die mit Steam nicht nur die größte Gaming-Plattform entwickelt haben, sondern auch legendäre Titel wie Portal, Half-Life oder Left 4 Dead.

Doch auch sein Umgang mit der Community, etwa besonderen Geburtstagsgeschenken, hat ihm viel Aufmerksamkeit gewährt.

In den letzten Jahren zeigte Gabe Newell auch andere seiner Seiten abseits des Gamings. So hat er ein eigenes Forschungsunternehmen und geht regelmäßig mit Hightech-U-Booten tauchen.

Seine Liebe zum Meer geht sogar noch weiter. Mittlerweile lebt und arbeitet Gabe Newell von einem Boot aus und scheint daran großen Gefallen zu finden. Jetzt hat er eine neue Investition getätigt. Er investiert in die Firma, die seine Yacht baut.

Einen besonderen Werbespot machte er für Küchengeräte:

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

Yacht-Fan Gabe wird neuer Eigentümer von Oceanco

Was ist das für eine Firma? Am 1. August 2025 kündigte Oceanco an, dass Gabe Newell neuer Eigentümer der Firma sein wird. Oceanco sitzt in den Niederlanden und baut dort Superyachten. 2010 wurde die Firma von Mohammed Al Barwani gekauft.

In ihrer Ankündigung sprechen sie davon, dass es Zeit für den nächsten Eigentümer von Oceanco sei. Dabei wird Newell nicht einfach als Geldgeber gesehen. Er wird als ein praxisorientierter Visionär, der das Meer, das Handwerk und vor allem die Menschen respektiert, die dies alles möglich machen beschrieben.

Laut dem Statement scheint Newell jetzt also viel Macht im Unternehmen zu haben und als neuer Inhaber zu fungieren. Seine erste Entscheidung sei jedoch, das Team einfach machen zu lassen und sich nicht einzumischen (laut Oceanco).

Gabe Newell besitzt schon einige Yachten, darunter die Draak Yacht (via superyachtfan.com), die 150 Millionen US-Dollar kostet und die Rocinante (via superyachtfan.com), die 100 Millionen US-Dollar kostet. Im Verlauf des Jahres wird er auch noch der Besitzer der Y722, einer Superyacht von Oceanco, die zwischen 350 und 400 Millionen US-Dollar kosten soll (via luxurarylaunches.com). Die Y722 wird aktuell noch gebaut.

Mit dem Bauen solcher Yachten soll Oceanco auch mit Newell weitermachen, zumindest wenn man dem Statement glauben möchte: Er möchte, dass Oceanco das weiterführt, was es bereits am besten kann: Menschen an erste Stelle zu setzen. Es geht nicht darum, ein Yachtunternehmen zu kaufen. Es geht darum, sich einem Team anzuschließen und zu erkunden, welche Zukunft es gestalten kann, wenn ihm keine Grenzen gesetzt sind.

Gabe Newell ist und bleibt ein kurioser Typ, der die Gaming-Welt wohl auch in Zukunft mit interessanten Investitionen überraschen wird. Auch zu technologischen Innovationen äußert sich Newell, gibt der Jugend sogar Tipps: Gabe Newell glaubt: KI macht aus unerfahrenen Leuten bessere Programmierer, als es 10 Jahre Erfahrung könnten

Quelle(n):
  1. PCGamer

WoW fragt Classic-Spieler, ob sie zu Retail wechseln wollen – Fans sind sauer

Eine neue Umfrage zu World of Warcraft sorgt gerade für Aufregung. Denn vielleicht kommen die Classic-Charaktere bald zu Retail.

World of Warcraft Classic und Retail, also The War Within, sind strikt voneinander getrennt. Es gibt zwar hin und wieder eine kleine Cross-Promotion, doch die verschiedenen Spiel-Versionen können nicht miteinander interagieren. Das könnte sich bald ändern. Eine Umfrage von Blizzard lässt nun Pläne erahnen, dass Classic-Charaktere bald nach Retail reisen könnten. Etwas, das in der Community gar nicht gut ankommt.

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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh

Was ist vorgefallen? In den sozialen Medien, wie etwa auf X oder dem Subreddit von WoW, werden aktuell Screenshots veröffentlicht. Darin ist zu sehen, dass einige Spielerinnen und Spieler zu einer Umfrage von Blizzard eingeladen wurden und dabei Fragen zur Zukunft von WoW Classic beantworten sollen.

Eine der Fragen lautet: „Nachdem Mists of Pandaria endet, wie interessiert wärest du an jeder der folgenden Optionen für deine Charaktere aus Mists of Pandaria?“

Eine Antwort-Möglichkeit, die dort gegeben werden kann: „Der Transfer meiner Charaktere zum modernen WoW.“

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Was ist das Problem? Das Ärgernis an dieser Umfrage ist, dass Blizzard die Option damals eindeutig ausgeschlossen hatte. Als „WoW Classic“ startete, fragten sich viele Spielerinnen und Spieler, ob man in der Lage sein werde, sich exklusive Classic-Belohnungen zu verdienen – wie etwa Transmog, das in Retail nicht mehr verfügbar ist – und das dann dem Retail-Account gutzuschreiben. Das wurde damals von den Entwicklern dementiert. Man wollte nicht, dass Leute nur Classic spielen, um ein paar Items zu ergattern, die es inzwischen nicht mehr gibt.

Wenn Blizzard von diesen ursprünglichen Plänen nun abrücken sollte, fühlen sich viele verraten – denn sie hatten darauf vertraut, dass die ganzen „Classic“-Items nicht für die Retail-Sammlung zählen.

Community befürchtet Verrat, sieht aber auch eine Chance

So diskutiert die Community: In der Community kommen die Pläne, und sei es nur die Option einer Umfrage, nicht so gut an. Denn viele sagen, sie hätten dann doch Classic gespielt, wenn ihre Retail-Sammlung davon profitiert hätte. So schreibt man etwa im Subreddit von WoW:

  • „Es wäre extrem kontrovers, wenn das bedeutet, das Freischaltungen aus Classic auch in Retail gelten. Blizzard war damals sehr deutlich, dass das nicht passieren würde und dass man nicht will, dass Leute Classic aus diesem Grund spielen. Wenn sie das jetzt zurücknehmen, werden sich viele Leute ziemlich verarscht vorkommen.“ – KoriJenkins
  • „Ich werd nicht lügen, ich wäre ein bisschen wütend, wenn das passiert. Wieder eine verpasste Chance auf den Verderbten Aschenbringer …“ – n1sx

Ein anderer Spieler meint dazu:

  • „Solange sie all die Gegenstände wieder ins Spiel bringen, die sie von Retail entfernt haben, sehe ich da kein Problem. Lasst uns den Bären aus Zul’Aman, die Zul’Gurub-Reittiere und all die anderen Sachen wieder bekommen. Sonst wird diese Aktion ein Retail-Killer für viele Leute, die nicht Classic spielen wollten.“

Ob die Umfrage jetzt tatsächlich ein „Zurückrudern“ andeutet oder es lediglich erst einmal darum geht, in Erfahrung zu bringen, wie denn die Zukunft von Classic aussehen könnte, bleibt abzuwarten. Immerhin könnte Blizzard auch einen Zwischenschritt wählen und bei einem möglichen Transfer hin zu Retail die entsprechenden Gegenstände entfernen.
Ein Hexenmeister hat in WoW Classic das vollbracht, worum ihn viele andere nur beneiden können. Der ist cooler, als alle anderen Hexer im Spiel – denn sein dämonischer Begleiter hat eine Waffe in der Hand, die andere wohl nie wieder bekommen können.

Vor fast 20 Jahren haben Fans einen Film zum größten deutschen Rollenspiel gemacht – Sogar die Entwickler haben geholfen

Gothic ist eine traditionsreiche Rollenspiel-Reihe aus Deutschland, die bis heute eine treue Fanbase hat. Vor fast 20 Jahren machten Fans sogar einen Film zum ersten Gothic, bekamen dabei auch Hilfe von Piranha Bytes.

Es gibt einen Film zu Gothic? Vor knapp einem Monat veröffentlichte der YouTube-Kanal Zly das Video Gothic Der Movie (2025) (YouTube). Der Film, der fast 2 Stunden geht, ist quasi das KI-Remake eines alten Fan-Films. Der Film ist auf Englisch, Polnisch und sogar Deutsch verfügbar, wurde aber auch mit KI synchronisiert.

Obwohl es recht beeindruckend ist, dass der Ersteller des Videos einen solchen Film produziert hat, hat es die typischen KI-Probleme. Animationen, insbesondere die der Gesichter, sehen merkwürdig aus und in actionreichen Szenen verschwimmt das Gezeigte häufig mit dem Hintergrund. Abseits davon besteht der Film zum großen Teil aus Dialogen, die nur nach dem Schema Schnitt-Gegenschnitt inszeniert sind.

Auch die deutschen Dialoge von der KI klingen nicht immer gut. Sätze wie Frauen und verrottende Mumien vorne oder Sterblich. Ihre Zeit ist nun wirklich gerade jetzt unwiderruflich abgelaufen ergeben, so wörtlich übersetzt, nicht gerade Sinn. Trotzdem zeigt der Film, was schon jetzt mit KI im Bereich Video alles möglich ist.

Deutlich interessanter ist aber die Geschichte hinter der Vorlage, denn die zeigt, dass die Fans schon 2006 viel Kreativität und Mühe für ihr liebstes Franchise übrig hatten.

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Trailer zu Gothic 1 Remake lädt ins Alte Lager ein

Schon vor fast 20 Jahren stellten Fans einen charmanten Gothic-Film zusammen

Was ist die Vorlage? Nach seinem Release 2001 konnte Gothic von Piranha Bytes eine treue Fanbase aufbauen. Der Ruhrpott-Charme und die eigensinnigen Mechaniken haben bis heute einen ganz besonderen Flair.

Schon in den 2000ern haben Fans ihrer Liebe zum Spiel gerne Ausdruck verliehen. Dabei geht es nicht nur um klassische Fanarts. 2006 veröffentlichten Fans unter dem Label T.M.T Productions einen Fanfilm, der die Handlung von Gothic 1 behandelt (via worldofgothic.de). Dabei nutzten sie die originale Spielegrafik. Darin war T.M.T Productions durch vorherige Projekte geübt.

Zusammen mit Dialogen aus dem Spiel und ein paar neuaufgenommenen Sätzen transportiert sich der Charme der Reihe ziemlich gut. Auch hier arbeitete man hauptsächlich mit Schnitt-Gegenschnitt-Dialogen, das passt aber zur Grafik.

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Laut World of Gothic haben die Fans den Film auch nicht ganz alleine gemacht. Christian Wewerka und Bodo Henkel, die schon im 1. Gothic mitgesprochen haben, haben neue Dialoge aufgenommen und auch Piranha Bytes half beim Erstellen des Films. Der Storywriter arbeitete am Skript mit und der Komponist Kai Rosenkranz lieferte Soundtracks aus der Spielereihe.

Bei der Erstellung der Story wurde sogar die Community eingebunden, wie man an einer Umfrage in einem Forum sehen kann (Quelle: World of Gothic).

2006 berichtete die GameStar, dass T.M.T Productions bei einem Wettbewerb einen Besuch bei Piranha Bytes gewonnen haben. Dort entstand dann auch die Idee zum Film.

Schon vor fast 20 Jahren konnten Fans also einiges bewirken. Auch wenn Piranha Bytes mittlerweile nicht mehr existiert, hat Gothic ein größeres Vermächtnis als man denkt, auch außerhalb von Deutschland: Macher von The Witcher schwärmen vom deutschen Gothic, sagen, sie wollten ihr Spiel genauso gut machen

Games Workshop mahnt Firma ab, die Fans mit Helmen aus Warhammer 40.000 versorgt – Community sagt jetzt: Richtig so

Warhammer 40.000 ist seit vielen Jahren eine bekannte Marke mit haufenweise verschiedenen Produkten, aber auch vielen Fan-Kreationen. Genau hier gab es in der Vergangenheit in einigen Fällen Streit. Im neusten Konflikt stehen die Fans aber voll auf Seiten von Games Workshop.

Was ist das für eine Firma?

  • Galactic Armory bietet verschiedene 3D-Drucke, Cosplay-Utensilien und Drucker-Dateien an, die Replika aus bekannten Franchises darstellen.
  • Zu den Angeboten gehören etwa Lichtschwerter und Klontruppen-Helme aus Star Wars oder Umhänge aus Helldivers 2 – hauptsächlich also Science-Fiction-Zeugs.
  • Auch aus der Welt von Warhammer 40.000 waren bis vor Kurzem noch Produkte in der Palette zu finden, zumindest bis etwa Mitte Juli 2025.

Was ist das jetzt für eine Mahnung? Games Workshop, die Macher von Warhammer 40.000, haben eine Unterlassungserklärung („Cease and Decist“) an Galactic Armory geschickt, wie diese auf YouTube erklären.

Die Mahnung kam, kurz nachdem Games Workshop selbst den Verkauf von offiziellen Space-Marine-Helmen angekündigt hat (zu sehen im Titelbild). Im Video beschwert sich Galactic Armory entsprechend darüber, dass Games Workshop ja nur selbst nun den Bereich bedienen wolle und Fan-Projekte willkürlich einstampfe.

Etwas Ähnliches ist schon früher passiert: Die animierte Web-Serie Astartes ist plötzlich verschwunden und Fans haben Games Workshop vorgeworfen, hier geklagt zu haben. Tatsächlich hat die Firma den Macher aber engagiert und Astartes 2 erscheint bald offiziell auf Warhammer+.

Entsprechend hat sich in Teilen der Community festgesetzt, dass das böse Riesenunternehmen Games Workshop ja nur kleine Fan-Projekte plattmachen wolle. Im aktuellen Fall stehen die Fans aber voll hinter den Warhammer-Machern.

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Trailer zur brachialen Warhammer-Serie “Astartes II”

„Zum Kotzen, dass ich mich auf die Seite des großen, bösen Unternehmens schlage“

In mehreren Threads auf Reddit (etwa hier und hier auf Reddit) rollen Nutzer den Fall erneut auf. Sie erklären: Was Galactic Armory da gemacht habe, sei schlicht und ergreifend Diebstahl geistigen Eigentums gewesen.

Die Firma hätte sich an den Motiven von Warhammer 40.000 bedient und diese dann verkauft, ohne jemals dafür etwas an Games Workshop abzudrücken, ohne Lizenz, ohne Erlaubnis. Das sei kein einfaches Fan-Projekt, das sei das Geschäft mit fremdem Eigentum und Games Workshop sei hier absolut im Recht, einzufordern, den Verkauf zu unterlassen. Ausführlicher heißt es:

Ich glaube, wir vergessen oft, dass hinter einem Unternehmen Künstler und Kreative stehen, die ihre Seele und ihre Zeit in die Dinge des Franchise haben fließen lassen, um sich und ihre Familien zu unterstützen. Hier hat Galactic Armory die Arbeit dieser Leute genommen […] und sie verkauft, ohne Geld an die Schöpfer zu zahlen.

Wenn Games Workshop kein Geld für die Dinge unter ihren Lizenzen erhält, dann erhalten auch die Leute, die diese Dinge erschaffen haben, nicht ihren rechtmäßigen Anteil für ihre Arbeit.

Es ist nicht unbedingt gesagt, dass Mitarbeiter etwas davon haben, wenn eine Firma Geld durch Lizenzen einnimmt. Die Verteilung der Gelder ist meist nicht transparent. Allerdings hat Games Workshop zuletzt dicke Boni ausgezahlt, weil Warhammer so erfolgreich ist.

Die Nutzer erklären, dass es häufig vorkomme, dass geistiges Eigentum – insbesondere bei Warhammer 40.000 – anderweitig verkauft werde. Dann aber seien zumindest die Namen anders, damit es nicht wirkt, als handle es sich um offizielle Produkte.

Galactic Armory hat jedoch die originalen Namen aus der Warhammer-Welt verwendet. Es sei also nur logisch und auch durchaus richtig von Games Workshop, hier die Rechte am geistigen Eigentum durchzusetzen.

In vielen Fällen können Fans ihre Eigen-Kreationen aber durchaus vorzeigen, ohne dafür Ärger zu bekommen. Nur beim Verkauf kommt es dann zum Streit – und verständlicherweise, wie die Community meint. Die Kreativität der Fans sorgt aber teilweise für sehr interessante Dinge: Spieler steigt wieder in Warhammer 40.000 ein, baut sich direkt eine eigene Armee aus Ton, begeistert Fans: „Väterchen Nurgle ist glücklich“

Ein Actionfilm ab 18 ist ein unterschätzter Geheimtipp auf Netflix, den sich vor allem Fans von John Wick anschauen sollten

Auf Netflix gibt es viele harte Actionfilme, die man sich als Fan guter Choreografien anschauen kann. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes kann dabei vor allem einen Geheimtipp empfehlen, der ihn an eine absurde Version von John Wick erinnert hat.

Um welchen Film geht es? In Boy Kills World geht es um Boy, gespielt von Bill Skarsgård. Er lebte mit seiner Mutter und Schwester in einer dystopischen Welt, bis die Diktatorin Hilda van der Koy die beiden auswählte, um an mörderischen Spielen namens The Culling teilzunehmen. Die beiden sterben und Boy wird die Zunge herausgeschnitten und das Gehör genommen.

Der kleine Boy trifft eines Tages einen Schamanen, der ihn jahrelang trainiert, um Hilda endlich zu töten. Doch dafür muss er sich unzähligen Gegnern stellen, die es auch in sich haben. Begleitet wird man als Zuschauer von der inneren Stimme von Boy, die alles, was Boy tut, kommentiert.

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Boy Kills World – Trailer zum harten Actionfilm auf Netflix

Wie ein tolles Videospiel

Was macht Boy Kills World so gut? Schon im Trailer wird gesagt: Die Van der Koys sollen für das bezahlen, was sie getan haben. Das fasst den Film eigentlich ziemlich gut zusammen. Boy begibt sich auf seine Reise, Hilda zu töten. Wie schon John Wick fühlt sich auch Boy Kills World wie ein Videospiel an.

Jeder neue Raum ist wie der Level eines skurrilen Action-Games. Boy nutzt dabei nicht nur seine Kampfkünste, sondern auch allerlei Waffen. Neben klassischen Feuerwaffen gibt es auch Pfannen oder Super-Schlagringe, die besonders hart zuschlagen. Auch der Schnitt kann hier überzeugen. Man weiß, was man machen möchte, und zieht das auch durch.

Mit den Choreografien hatte ich unglaublich viel Spaß, denn wie auch der gesamte Grundton des Films, sind sie auf Humor ausgelegt. Eine besondere Sequenz gibt es während einer Live-Show, die von einer Müslifirma gesponsort wird.

Die Figuren sind dabei die richtige Wahl für den Film, denn sie fühlen sich wie Comic-Charaktere an. Jegliche Charakterentwicklung oder Tiefe kann man zwar vergessen, aber das war mir egal, denn die absurde Action hat die Figuren gut in Szene gesetzt.

Auch die Kämpfe an sich lassen sich sehen. Boy ist zwar ziemlich gut trainiert, doch er wirkt nie wie eine unzerstörbare Gewalt. Mal verliert er oder gerät in Bedrängnis. Besonders befriedigend sind dann die kreativen Ideen, mit denen er sich kloppend aus den Situationen windet.

Ich liebe absurde Actionspiele, die komplett übertreiben, und Boy Kills World ist die Verfilmung davon.

Vielleicht sogar ein Ticken zu sehr ein Videospiel

Boy Kills World kann ich nicht jedem empfehlen. Ich hatte eine hervorragende Zeit mit Boy Kills World, doch der Film trifft auch perfekt meinen Geschmack. Mir gefiel auch der ständige Kommentar von Boys Stimme, der fast schon wie ein Reaction-Stream wirkte, doch der kann bestimmt auch nerven.

Auch vom Storytelling braucht man nichts zu erwarten. In Boy Kills World ist die Story nur dazu da, den Hauptcharakter in neue Kampf-Bühnen zu bringen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist das aber vielleicht genau das, was ihr braucht.

Der große Unterschied zu John Wick ist aber die Stimmung. Boy Kills World will eine brutale Action-Komödie sein und lässt den Zuschauer das bei jeder Sekunde wissen. Wer bei John Wick vor allem die düstere und ernste Atmosphäre mag, könnte hieran abprallen.

Aber mal ganz ehrlich: Wenn ihr irgendwas mit Videospielen anfangen könnt und ein Netflix-Abo habt, dann schaut euch Boy Kills World an, denn der Film ist eine der besten Videospielverfilmungen, obwohl sie eigentlich auf keinem Spiel basiert. Hier findet ihr ebenfalls 5 Filme wie John Wick

Neues Spiel auf Steam mischt Among Us mit Takeshi’s Castle und es ist genauso verrückt wie es klingt

Ein neues Spiel auf Steam sperrt 24 Leute in einem riesigen Schloss ein – viele davon mit dem Ziel, die anderen umzulegen. Was kann da schon schiefgehen? MeinMMO-Autor Ody hat es ausprobiert.

Das Spiel heißt übrigens Killer Inn und wird von Square Enix in Zusammenarbeit mit TBS GAMES, der Gaming-Marke des japanischen Fernsehsender TBS Television, entwickelt. Und das merkt man. Denn Killer Inn erinnert von der Aufmachung her stark an eine Gameshow – denkt etwa an Takeshi’s Castle, nur mit weniger lustigen Challenges und dafür mehr Mord und Totschlag.

Kommentiert wird das Geschehen von einer Stimme aus dem Off und insgesamt ist alles auch innerhalb der Welt wie ein Spiel aufgebaut. Die Spielregeln sind recht einfach und erinnern wiederum an Among Us (oder den Quasi-Vorgänger: „Die Werwölfe von Düsterwald“):

  • 24 Spieler wachen in einem schicken, abgelegenen Schloss auf und sitzen dort fest.
  • Diese Spieler sind in zwei Gruppen eingeteilt – Lämmer und Wölfe.
  • Ziel der Wölfe ist es, alle Lämmer zur Strecke zu bringen. Die Lämmer arbeiten darauf hin, die Wölfe zu enttarnen und aus dem Weg räumen.
  • Über die Karte verteilt findet ihr Schlüssel, die das Tor zu einem Schiff öffnen. Auf diesem können die Lämmer ebenfalls entkommen.
Wer schreibt hier? Ody ist seit August 2024 freier Autor für MeinMMO und spielt schon länger Videospiele, als er sich erinnern kann. Angefangen bei Strategiespielen wie Age of Empires und Total War, hat sich sein Interessensgebiet immer weiter ausgeweitet, bis er auch in den Genuss von Online-Spielen kam. Er hat viel zu viele Stunden in Dead by Daylight und begibt sich derzeit wieder immer öfter ins Bayou von Hunt: Showdown.

Detektivspiele sind für ihn jedoch – abgesehen einiger Runden „Die Werwölfe von Düsterwald“, die er während seiner Schulzeit gespielt hat – komplettes Neuland. Das liegt unter anderem daran, dass er nicht einmal lügen könnte, um seine eigene Haut zu retten.

Hier seht ihr den Ankündigungstrailer zu Killer Inn:

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Trailer zum Action-Game KILLER INN, in dem ihr in einem Mörder-Mystery-Spiel landet

Einfach wild drauflos ballern ist nicht

Doch bevor ihr jetzt auf die Idee kommt, einfach blindlings drauflos zu metzeln: In einigen Bereichen ist das Töten anderer Spieler untersagt. Wer es trotzdem versucht, wird bestraft. Noch dazu wollt ihr nicht vom Schlosspersonal bei einem Mord gesehen werden. Das kann euch dann nämlich bei den anderen Spielern verpfeifen. 

Greift ihr als Lamm auf gut Glück Leute an, in der Hoffnung, dass darunter Wölfe sind, wird das ebenfalls nicht toleriert. Erwischt ihr ein anderes Lamm, seid ihr aus dem Spiel. Diese Regeln sollen dafür sorgen, dass Runden nicht sofort in Massakern ausarten, und das ist gut so.

Zu Beginn sind die meisten Teilnehmer noch mit dem Sammeln von Items und dem Erfüllen von Quests beschäftigt. Die Quests holt ihr euch beim Personal. Wenn ihr diese erledigt, gibt es Geld. Mit dem könnt ihr euch unter anderem Waffen und besondere Gegenstände kaufen. Doch früher oder später wird den ersten Spieler das traurige Schicksal ereilen.

Killer Inn: Am Tatort sollte man als Mörder nicht auffallen.
Als Wolf sollte man sich bloß nicht auffällig verhalten, schon gar nicht an einem Tatort.

Am Tatort sucht ihr dann nach Hinweisen. Jeder Mord hinterlässt Spuren – seien es Haare, ein Fetzen Kleidung oder ähnliches. Anhand derer könnt ihr den Rahmen der Verdächtigen eingrenzen. Dabei dürft ihr euch mit anderen Spielern austauschen – es empfiehlt sich also, den Voice-Chat im Spiel zu benutzen.

Irgendwann erwischt es dann einen Spieler nach dem anderen und es zeichnet sich immer mehr ab, wer ein Wolf und wer ein Lamm ist. Ab hier wird aus dem Detektivspiel ein Third-Person-Shooter. Das Gunplay fühlt sich bereits recht gut an, Probleme hatte ich eher mit Nahkampfwaffen. Mit denen ist es nämlich gar nicht so leicht, Gegner zu treffen.

Es gibt aber auch Wege, eure Feinde mit nur einem Angriff zur Strecke zu bringen. Ich habe das gelernt, als ich einen Spieler – von dem ich mir ziemlich sicher war, dass er ein Wolf ist – etwas zu nah an mich rangelassen habe und daraufhin mit einem Tuch Chloroform ausgeknockt wurde.

Atmosphärisches Detektivspiel mit knalliger Action

Auch wenn keine der Runden sonderlich gut für mich lief, hatte ich meinen Spaß dabei. Die markanten Charaktere passen zum Setting und der „Kommentator“ baut die Atmosphäre nochmal richtig stark auf. Zudem fühlte sich jede Partie anders an. Ich habe drei davon gespielt, zwei als Lamm und eine als Wolf. Beide Male hatte ich genug zu tun und meinen Spaß, mich durch das Schloss zu bewegen.

Gerade gegen Ende einer Partie kommt es auch zu richtig epischen Kämpfen, etwa wenn sich das letzte Lamm einem Ansturm von Wölfen widersetzen muss – und überlebt. Es zählt aber nicht nur, wie gut ihr Zielen könnt, da es auch andere Wege gibt, Gegner auszuschalten. Ihr müsst also kein Shooter-Profi sein, um hier bestehen zu können.

Wenn das für euch spannend klingt, könnt ihr euch auf Steam für kommende Beta-Tests anmelden.

So wie euch in Killer Inn zahlreiche Wege offenstehen, andere Spieler ins Jenseits zu befördern, so meint Entwickler-Legende Hideo Kojima ebenfalls, unzählige solcher Wege zu kennen. Dass andere Studios da weniger Expertise haben, mache ihn außerdem traurig. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in diesem Artikel: Hideo Kojima kennt unzählige Wege, Leute umzubringen, weil er für seinen Job als Entwickler „trainiert“ hat

MMO mit fantastischer Grafik stürzt auf Steam in „Größtenteils negativ“ – Abo-Modell ist schuld

Das neue Abo-Modell bei Pax Dei sorgt für viel Kritik, denn die letzten Spieler fühlen sich beraubt. Sie verlieren, was sie schon gekauft hatten.

Pax Dei war ein vielversprechendes MMO, das vor allem durch seine große Sandbox-Welt und die ziemlich schöne Grafik beeindruckte. Bisher konnte man vor allem durch den Kauf von Gründerpaketen am Spiel teilnehmen und sich Boni sichern. Doch diese Boni, die teilweise um die 100 € gekostet haben, werden nun auch noch hinter ein Abo gesteckt. Das sorgt für viel Frust und vernichtende Kritiken.

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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt

Was ist bei Pax Dei los? Wer sich die Bewertungen von Pax Dei auf Steam anschaut, dürfte recht schnell vom Spiel abgeschreckt sein. Die allgemeine Bewertung steht auf „Gemischt“ und die Bewertung der letzten 30 Tage ist auf „Größtenteils negativ“ gefallen. Der Hauptkritikpunkt ist die Ankündigung des Abo-Modells. Damit alleine haben viele gar kein Problem. Doch aus Sicht der Käufer der vorherigen „Founder’s Packs“ wird man nun zu einem Abo gezwungen, wenn man auch weiterhin den Zugriff auf die eigenen Häuser behalten will.

Was ist das für ein Abo? Das Abo für Pax Dei kommt in 3 unterschiedlichen Varianten – für 7 €, 11 € und 19 €. Alle Abos gewähren die Vorteile des Premium-Zuganges, bringen aber noch andere Boni mit sich – nämlich Grundstückstoken. Entweder 1, 2 oder 4 davon. Die werden benötigt, damit die eigenen Grundstücke weiter „aktiv“ sind. Wer ein Grundstück bebauen und nutzen will, muss es also jeden Monat mit einem Grundstückstoken ausstatten.

Genau das kommt in der verbleibenden Community aber gar nicht gut an. Viele haben „Founder’s Packs“ gekauft, also Gründer-Pakete, teilweise für bis zu 100 € und ein Grundstück „für immer“, was für viele offenbar Teil dieses Deals war. Dass das jetzt nachträglich mit einem Abo-Modell versehen wird, sorgt für jede Menge Unmut.

Die Community kocht, nennt Entwickler „Diebe“

Die Bewertungen des Spiels sind seit dieser Ankündigung drastisch eingebrochen. Nur noch 30 % der kürzlichen Bewertungen sind positiv. Die allermeisten fallen inzwischen negativ aus und bemängeln die „Gier der Entwickler“ und das „gebrochene Versprechen“. Hier ein paar Auszüge aus den Reviews auf Steam:

  • „Nachdem ich das Premium Gründer-Paket gekauft habe, werden meine Haus-Plots durch ein Abo limitiert? (…) Das Spiel ist noch nicht einmal vollständig. Keine Duelle, der Handel ist gerade so funktional, Währungen und Kampf-Mechaniken sind unfertig und es gibt noch immer keine Reittiere. Ne, ich bin fertig. Ich fühle mich um 100 € beraubt und sie killen gerade das Städtebauen.“ – Atlas_UK
  • „Die Entwickler sind einfach nur Diebe. Das Spiel ist tot und war schon tot, bevor das Abo-Modell angekündigt wurde und jetzt ist es sogar noch toter.“ – ドリル
  • „Haltet euch fern. Schaut euch die Spielerzahl an und ihr seht das echte Bild. Sie haben uns ein Versprechen verkauft und wurden dann gierig, während sie ihr Spiel langsam sterben sahen.
    Verschwendet euer Geld nicht hieran, wenn es so viele andere Spiele zum ausprobieren gibt.“
    – Magical Mycologist

Wie geht es Pax Dei ansonsten gerade? Da muss man wohl sagen: Nicht sonderlich gut. Ein Blick auf die Spielerzahlen offenbart, dass das Spiel seit dem Start in die Testphase am Kränkeln ist. Waren es vor einem Jahr noch 6.500 Spielerinnen und Spieler, die sich im Pax Dei gleichzeitig tummelten, kommt man in den letzten 30 Tagen nur noch auf knapp 520 gleichzeitige Gamer.

Das dürfte viel zu wenig sein, um noch als „gesund“ bezeichnet zu werden – selbst dann, wenn das Spiel noch gar nicht veröffentlicht ist. Manch einer sieht auch genau hinter diesen schwindenden Zahlen den Grund für das Abo. Eine Rezension des Spielers ドリル schreibt auf Steam etwa:

„Sie wollen diese verbleibenden Spieler in ein Abo-Modell zwingen, damit sie behalten dürfen, für was sie schon lange bezahlt haben. Steam muss das vom Markt nehmen und Rückerstattungen erzwingen, zumindest für den DLC, da der nicht mehr das ist, was ursprünglich verkauft wurde.“

Die Zukunft von Pax Dei mag ungewiss sein, aber zumindest aktuell stehen die Zeichen eher schlecht. Ob das Abo-Modell ein letzter Versuch ist, doch noch auf einen grünen Zweig zu kommen, oder tatsächlich die finale „Abzock-Methode“, wie viele Bewertungen behaupten, wird sich wohl erst in den nächsten Monaten zeigen.
Dabei hatten die Entwickler erst vor Kurzem ein wenig Inspiration vom Kampf-System in WoW übernommen.

Nutzer denkt, Baldur’s Gate 3 ist nur was für Nerds, spielt es zum ersten Mal, versenkt direkt 360 Stunden

Baldur’s Gate 3 wurde 2023 zum besten Spiel des Jahres gewählt und hat sich damit gegen starke Konkurrenz durchgesetzt. Nicht jeder Gamer konnte das nachvollziehen und fragt sich bis heute, was so gut an dem Rollenspiel von Larian sein soll. Einer davon hat nun selbst erfahren, warum Baldur’s Gate 3 für viele Fans so eine große Sache ist.

Das ist der Erfolg von Baldur’s Gate 3:

Darum war ein Fan skeptisch: Bereits bei den Auszeichnungen 2023 gab es große Kontroversen rund um Baldur’s Gate 3. Das Spiel hatte sich damals gegen Kracher wie The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom und Alan Wake 2 durchgesetzt. Hogwarts Legacy wurde nicht mal erwähnt, was für sich schon ein Aufreger für viele war.

Auf Reddit erklärt nun ein Nutzer, dass er damals ziemlich verwirrt war, dass nicht Spider-Man 2 den Award gewonnen habe. Er dachte, Baldur’s Gate 3 sei nur „nerdy D&D-Bullshit.“ Dann habe er es selbst ausprobiert.

Allein sein erster Playthrough habe 360 Stunden lang gedauert. Der Nutzer erklärt, er habe so richtig böse sein wollen, „Shao-Kahn-Level böse“, konnte das dann aber nicht ganz durchziehen. Oft habe er ernsthaft überlegen müssen – etwas, das Spiele heute nicht mehr oft hinbekommen, wie er sagt.

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D&D in der Krise: Was wird jetzt aus Baldur’s Gate 4? Der GameStar Talk im Video

„Der unanfechtbare Beweis dafür, ein Buch nicht nach dem Einband zu bewerten“

Baldur’s Gate 3 hat den Nutzer gelehrt, dass er nicht vorschnell urteilen sollte, wie er selbst erklärt. Die Community dagegen ist etwas verwundert über die anfängliche Einstellung: Wenn man doch schon auf Comic-Zeugs wie Spider-Man stehe, sei es seltsam, Dungeons & Dragons als „Nerd-Kram“ zu betiteln.

Andere werfen ein: D&D sei eben, anders als Comics, immer noch eine Nische in der Nische. Superhelden seien durch Filme und Kino gesellschaftstauglich geworden. Pen and Paper müsse da erst noch hin, auch wenn Baldur’s Gate 3 oder Filme wie Honor Among Thieves hier gute Arbeit geleistet hätten.

In einem weiteren Kommentar heißt es: Eigentlich habe der ursprüngliche Skeptiker durchaus recht. D&D sei „nerdy bullshit“, aber die Leute würden nicht verstehen, dass es einfach wirklich gut ist. Nerds hätten lange Zeit recht gehabt, nun solle man ihrem Club einfach beitreten.

Obwohl der Thread-Ersteller viel Kopfschütteln erntet, gibt es in den Kommentaren doch etliche Nutzer, die anerkennen, dass er mit seiner Erkenntnis ein Stück gewachsen sei. Er habe etwas ausprobiert und wurde eines Besseren belehrt. Der Ton sei vielleicht etwas seltsam, aber immerhin konnte er seinen Fehler zugeben.

Dass der Nutzer nicht wirklich böse sein konnte, dürfte vielen Spielern bekannt vorkommen, obwohl Baldur’s Gate 3 explizit einen Charakter hat, der für böse Playthroughs ausgelegt ist. Aber selbst mit dem macht euch das Spiel immer wieder darauf aufmerksam, was ihr so alles Böses anstellt: Ich wollte ‘mal so richtig böse sein, aber Baldur’s Gate 3 reibt’s mir voll rein

Entwickler verraten: Wer an Expedition 33 arbeiten wollte, brauchte ziemlich ungewöhnliche Voraussetzungen

Bei Bewerbungen ist den Interessierten ziemlich klar, worauf der potenzielle Arbeitgeber großen Wert legt. Wer sich jedoch mit besonders großen Portfolio bei den Machern von Clair Obscur: Expedition 33 bewerben wollte, hatte vermutlich trotzdem keine großen Chancen – oder vielleicht eher genau deswegen?

Was sind das für Entwickler? Die Macher von Expedition 33 überraschten mit ihrem Überraschungshit mit einem kleinen Entwicklerteam, das in der Lage war, ein solches Projekt auf die Beine zu stellen. 

Es ist zwar zu betonen, dass sie auch mit anderen kleinen Studios zusammengearbeitet haben, vor allem was die Synchronsprecher, Animation und Playtester betrifft. Allerdings umfasst das Kernteam nur um die 30 Entwickler.

„Wir hatten fünf Leute, die an den Umgebungen gearbeitet haben, zwei an der Geschichte. Ich glaube, etwa drei bis sechs Leute haben an den Filmsequenzen gearbeitet. Die Musik wurde von vier Leuten gemacht“, berichtet Creative Director Guillaume Broche während eines Gespräches mir Automaton Japan (via PCGamesN).

Welche Voraussetzungen mussten die Arbeiter erfüllen? Um dieses Team zusammenzustellen wurden über 200 Bewerbungsgespräche geführt, wobei sie jedoch auf eine eher spezielle Voraussetzung achteten, die für ein Spielestudio eher ungewöhnlich ist: Sie wollten keine Branchenveteranen, ganz im Gegenteil – sie suchten explizit nach jungen, talentierten Menschen, ohne Vorerfahrung.

Hier seht ihr den Trailer zu Clair Obscur: Expedition 33, das von diesen jungen Entwicklern geschaffen wurde:

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Der Überraschungshit wurde von Neulingen entwickelt und genau das brachte sie zum Erfolg

Wieso war die geringe Erfahrung der Entwickler von Vorteil? Creative Director Broche erklärt, dass sie den „Kampfgeist“ von neuen Talenten über die Erfahrung von Langzeitentwicklern stellten, und das aus gutem Grund: „Sie hatten keine festen Vorstellungen davon, wie die Arbeit aussehen sollte, was meiner Meinung nach gut war. Denn so konnten sie sich an unseren eigenartigen Arbeitsstil anpassen.“ (via PCGamesN)

Als Beispiel nennt Broche den Visual-Effects-Artist und gleichzeitig Character-Designer des Teams, den sie direkt nach seinem College-Abschluss übernahmen. Expedition 33 war daher sein allererster Job in der Spiele-Branche.

Wie geht es mit dem Team weiter? Der Lead-Programmierer des Spiels, Tom Guillermin, sagt, dass das Team keine Ambitionen hat, für ihr nächstes Spiel zu expandieren, weil sie es schlichtweg nicht als nötig betrachten.

„Ich denke, dass ich vorerst lieber in einem kleinen Team arbeiten würde“, sagt er in dem Interview (via PCGamesN), „Ich bin mir nicht sichern wie groß ein ‘ideales Team’ sein sollte, aber wenn es darum geht, ein vollwertiges rundenbasiertes Rollenspiel zu entwickeln, glaube ich, dass unser derzeitiges Team genau die richtige Größe hat.“

Herauszufinden, welche Größe als „ideal“ gilt, ist auch nicht nötig, wenn das Team mit dessen Größe bereits zeigen konnte, dass es klappt. Und der Erfolg von Expedition 33 ist der Beweis.

Die Entwickler äußerten sich bereits zuvor zu der Größe ihres Teams, und dass sie nicht vorhätten, großartig zu wachsen. Das Kernteam solle beibehalten werden und bei Bedarf durch Outsourcing entlastet werden. Diesen Ansatz sieht der CEO von Sandfall und Produzent von Expedition 33 als nachhaltiger als bei anderen Studios.

Das könnte man Kritik an AAA-Studios deuten, dessen gegenteilige, überambitionierte Herangehensweise nicht nur schädlich für Studios selbst seien. Er sagt, dass vor allem die Entwickler unter diesen Praktiken leiden. Hier auf MeinMMO könnt ihr mehr dazu lesen: „Menschen verlieren ihre Jobs“ – Entwickler von Clair Obscur sind überzeugt, dass viele AAA-Entwickler einen bestimmten Fehler machen

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Spieler findet einen einfachen Weg, um starke Buffs in Baldur’s Gate 3 zu erhalten, muss dafür ein merkwürdiges Opfer leisten

Manche Herangehensweisen in Baldur’s Gate 3 sind so eindeutig, dass so gut wie alle Spieler diese gleich umgesetzt haben. Ein Spieler fand jedoch heraus, dass eine förmliche „Einladung“ für einen Feuerball noch nützlicher eingesetzt werden kann – und man dafür sogar belohnt wird.

Von welchem Keller ist die Rede? Ein Spieler (auf Reddit „Doglatine“), warnte in einem Post im Subreddit von Baldur’s Gate 3, dass man im dritten Akt des Spiels bloß nicht die Ratten in Roveer’s Lagerhaus „verschwenden“ soll. Man erhält hier nämlich die Aufgabe, sich um die Rattenplage im Keller des Hauses zu kümmern. 

„Verschwenden“ ist hier auch wirklich die richtige Wortwahl. Eine Menge Ratten, die sich während ihres Zuges auf die Charaktere stürzen, laden förmlich dazu ein, durch einen Flächenzauber innerhalb eines Zuges ausgelöscht zu werden. In den Kommentaren unter dem Post wird das auch sehr deutlich. 

Allerdings erklärt Doglatine, dass man die Ratten für einen viel besseren Zweck nutzen kann und sogar starke Buffs erhalten kann, wenn man sie nur richtig einsetzt.

Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3, in dem keine Ratten zu Schaden kommen: 

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

36 Ratten sind keine starken Gegner, doch ihr solltet sie nicht töten – zumindest nicht auf einmal

Wie kann man durch den Rattenkeller gebufft werden? Der Spieler erklärt, dass es genug Waffen oder andere Items gibt, die durch das Töten von Gegnern starke Buffs mit sich bringen. Als Beispiel nennt er hier zu einem den „Stab der geschützten Nekromantie“ („Staff of Cherished Necromancy“) oder den Dolch „Rhapsodie“ („Rhapsody“).

  • Der Stab der geschützten Nekromantie kann, nachdem man eine feindliche Kreatur getötet hat, dessen Lebensenergie absorbieren, wodurch man Nekromantie-Zauber ohne Zauberplätze einsetzen kann – und das bis zur nächsten langen Rast.
  • Mit Rhapsodie erhält man mit jedem besiegten Gegner (maximal 3) einen maximalen Bonus von +3 auf Angriffswürfe und den Rettungswurf-Wert. Dieser Effekt hält so lange an, bis man die Waffe ablegt.

Die beiden Waffen sind nur Beispiele, allerdings gibt es in Baldur’s Gate 3 mehrere Items, die das Töten von Feinden mit Buffs belohnen, die teilweise bis zur nächsten langen Rast anhalten und Kämpfe deutlich zu eurem Vorteil verändern können.

Die Ratten im Keller haben nur 1 HP und man kann auch schnell wieder den Keller verlassen, wodurch die Ratten nicht folgen können. Außerdem befindet sich der Keller des Lagerhauses nah an einem Schnellreisepunkt, wodurch er schnell zugänglich ist, und es gibt genug Ratten (36 Stück), um diesen Trick mehrere Male zu nutzen.

Wieso fällt das den Spielern so schwer? In den Kommentaren unter dem Redditpost wird deutlich, wie die meisten Spieler mit dem Rattenkeller umgegangen sind, und wieso sie trotz des Hinweises nicht wissen, ob sie ihrer eigenen Herangehensweise widerstehen können:

  • bigbadbosp (mit den meisten Upvotes, aktuell 1.217): „Es macht viel zu viel Spaß Hunger von Hadar oder Evards Schwarze Tentakel in den Raum zu hauen.“
  • profossi: „Schutzgeister aktivieren und dann den Zug im Raum beenden ist auch lustig.“
  • siLtzi: „Ich habe immer einen Zauberer (oder eine Schriftrolle) um eine Feuerwand zu errichten und alle Begleiter und mich dahinter zu stellen. Dann schaue ich einfach zu, wie die Ratten ins Feuer laufen.“

Ein weiterer Spieler (Jonnehdk) fügt hinzu, dass man durch die Ratten ein Achievement erhalten kann, wenn man betrunken 20 Gegner erledigt. Wer ähnliche Herangehensweisen wie die der oben gezeigten Kommentare nutzt, aber vorher noch genug Alkohol trinkt, sodass der Charakter betrunken ist, kann das durch die Ratten ganz leicht bewältigen.

Baldur’s Gate 3 hat genug Spieler, dass zumindest einige von ihnen auch nach all der Zeit immer noch versteckte Tipps und Tricks finden, die man im Spiel zum eigenen Vorteil nutzen kann. Ein anderer Spieler hat herausgefunden, dass man den Barden Volo dazu bringen kann, nicht nur einem Charakter einen Buff zu verleihen, sondern bis zu 4 Gruppenmitgliedern. Dafür muss man ihn auch nur ganz wenig quälen, keine Sorge: Baldur’s Gate 3: Spieler findet Weg, um Volo zur Dauerarbeit zu zwingen

Quelle(n):
  1. Reddit

Eine neue Alternative zu Diablo 4 auf Steam setzt auf antike Götter und Mythologie, ist spontan erschienen

Wer eine Alternative zu Diablo 4 und Path of Exile 2 auf Steam sucht, hat die Möglichkeit, ein neues ARPG zu zocken. Mit Titan Quest 2 könnt ihr jetzt Looten und Leveln und das in der Antike voller Mythen und Götter.

Was ist Titan Quest 2 für ein Spiel? Am Abend vom 1. August 2025 veröffentlichte THQ Nordic spontan Titan Quest 2 im Early Access auf Steam. Das Action-RPG ist eine Alternative zu Diablo 4, Path of Exile 2 und Last Epoch.

Der Vorgänger, Titan Quest, ist 2006 erschienen und der neueste Teil soll genau da ansetzen. Statt Dämonen und der Hölle setzt Titan Quest 2 auf das antike Griechenland als Setting, voll mit Monstern und Göttern aus der Mythologie.

Hier seht ihr den Ankündigungstrailer zum Spiel:

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Announcement Trailer zum Action-RPG „Titan Quest II“

Flexibles Klassensystem und schöne Sandstrände

Was macht Titan Quest 2 so besonders? Das größte Alleinstellungsmerkmal ist das Setting und die Atmosphäre. Anders als Diablo und Path of Exile passt Titan Quest 2 perfekt zum Sommer. Auf schönen Stränden und in Städten und verlassenen Ruinen kloppt ihr euch mit Zyklopen oder Zentauren.

Das Klassensystem setzt auf sogenannte Meisterschaften, von denen ihr 2 kombinieren könnt, um euren Charakter zu bauen. Jede Meisterschaft soll dabei Stärken und Schwächen haben, die ihr für Builds beachten müsst.

Die Entwickler betonen auch anspruchsvolle Action-RPG-Kämpfe, in denen Gegner zusammenarbeiten und Fähigkeiten kombinieren. Außerdem soll die Kampagne einen Fokus auf die Erkundung der Welt und auf Rätsel haben.

Wie kommt Titan Quest 2 gerade an? Auf Steam hat das Spiel bisher 770 Reviews (Stand: 02.08.2025, 09:30) und davon sind 84 % positiv, somit kommt das Spiel bisher ganz gut an. Vor allem die Nähe zum Original und das Oldschool-Feeling werden gelobt.

  • Matt schreibt (via Steam) etwa: In einer Zeit, in der Life-Service-ARPGs dich mit Beute überschütten und sich eher wie eine Tabellenkalkulation spielen, ist Titan Quest 2 eine mutige und kühne Botschaft an die Fans der alten ARPG-Formel.
  • puncleV (via Steam) vergleicht es mit PoE2 und Diablo 4: Nach Diablo 4 und PoE2 fühlt es sich sehr gut an. Der Meisterschaftsbaum wirkt im Vergleich zu PoE2 langweilig (wenn auch weniger überwältigend), aber im Vergleich zu D4 sehr gut.
  • bup (via Steam) warnt die Spieler in seiner Review, da es durch den Early Access kaum Content zu geben scheint: Ich empfehle DRINGEND, auf zukünftige Updates zu warten. Derzeit bekommt man nur etwa 3–4 Stunden Spielspaß, bevor man das Ende des verfügbaren Inhalts erreicht.

Titan Quest 2 scheint also ein gutes Fundament zu setzen, das mit zukünftigen Updates ausgebaut werden kann und das vor allem für Fans traditioneller ARPGs interessant sein könnte.

Wie teuer ist Titan Quest 2? Bis zum 8. August 2025 erhaltet ihr Titan Quest 2 mit einem Rabatt von 20 % für 23,99 €. Regulär soll das Spiel 29,99 € kosten. Eine Roadmap zum Early Access gibt es bisher nicht. Falls ihr eine ARPG-Alternative mit mehr Inhalten haben wollt, ist Grim Dawn einen Blick wert: Offline-Alternative zu Diablo bekommt riesigen DLC auf Steam, bringt 54 neue Bosse und 380 Items

Battlefield 6 zeigt das, worauf Fans seit Jahren warten: „Das hätte Battlefield 2042 sein sollen“

Während des Multiplayer-Reveals hat Battlefield 6 gezeigt, was auf die Fans im neuen Ableger der Reihe zukommt. Wir fassen die ersten Reaktionen für euch zusammen.

Battlefield 6 ist ein kommender Ego-Shooter von Electronic Arts, der große, moderne Kriegsschlachten mit Fahrzeugen, Infanterie und zerstörbaren Umgebungen bietet. Beim Multiplayer-Reveal haben die Entwickler im Livestream auf Twitch bekannt gegeben, dass Battlefield 6 am 10. Oktober 2025 erscheinen wird. Alle wichtigen Infos zum Release, zur Beta und zum Preis findet ihr hier.

Beim Event wurde zudem Gameplay des neuen Shooters in einem actionreichen Trailer, untermalt mit einem Musik-Remix von Limp Bizkit, präsentiert. Die Spielerinnen und Spieler reagieren vorsichtig begeistert.

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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer

„Zerstörung steht wieder auf der Speisekarte“

Was sagen die Spieler zu Battlefield 6? Auf Reddit äußern sich aktuell zahlreiche Fans zu dem neuen Ableger der Shooter-Reihe. Dass es wieder „richtige“ Klassen geben soll, finden viele gut. Vor allem die Spielmechanik, Gebäude und Strukturen zerstören zu können, kommt gut bei den Spielern an:

  • Westo6Besto9: „Verdammt, ihre Trailer treffen einfach immer ins Schwarze. Mit einem Vorschlaghammer durch den Boden brechen zu können, sieht verdammt geil aus.“
  • spartyftw: „Zerstörung steht wieder auf der Speisekarte.“
  • literallyacactus: „Die Zerstörung sieht genau so aus, wie ich sie mir immer gewünscht habe.“

In einem anderen Beitrag auf Reddit schreibt der Nutzer makz242: „Alte Klassen. Hab mir gerade das Interface angesehen – WAFFENSTATS! Das sieht alles großartig aus. Das Spiel wirkt wie das, was [Battlefield] 2042 hätte sein sollen!“ Und Bigd1979666 ergänzt: „Geht mir genauso. Das Gameplay sieht einfach fantastisch aus und hat bei mir richtig Nostalgie ausgelöst.“

Der Nutzer Dependent-Guitar-473 schreibt auf Reddit: „Bro … ich hab’ fast mein Essen anbrennen lassen, ich konnte einfach nicht wegschauen.“

Welche Sorgen haben die Spieler? Neben dem Hype äußern die Spieler aber auch Bedenken, was Battlefield 6 betrifft. So wird immer wieder darauf hingewiesen, das Spiel nicht vorzubestellen. Man wisse nicht, wie das Gameplay letztlich aussehen werde und wie nah die Trailer am Original seien. Viele erinnern an Battlefield 2042, das einen schwierigen Start hatte, von dem es sich nicht wirklich erholen konnte.

Der Nutzer DhruvM lobt auf Reddit die Zerstörungsmechanik in den gezeigten Trailern, hat aber auch Bedenken. Er habe Hoffnung, dass auch mehr klassische Maps zurückkehren. Das Leichenziehen und Rückwärtskriechen aus einem älteren Battlefield-Teil wiederzusehen, sei cool. Battlefield 6 wirke düster und geerdet. Er hoffe jedoch, dass diese Energie beibehalten werde – „ohne alberne Operator, keine schrillen Skins und aufgedrehten Adrenalin-Gameplay-Stil mit eingeschränkten Waffenklassen. Dann könnten wir tatsächlich ein starkes Spiel bekommen“, schreibt er.

Wir haben den Multiplayer-Reveal mit einem Liveticker begleitet. Hier findet ihr alle Details zu dem Event inklusive Links zur Beta und allen wichtigen Terminen auf einen Blick: Battlefield 6: Multiplayer-Reveal im Live-Ticker – Das habt ihr verpasst

Ein Game wie kein anderes – Spieler wissen: Die WoW-Erfahrung gibt es nur einmal

Kann es jemals wieder ein Spiel geben, das so fesselt wie World of Warcraft? Nein – meint die Community. Aber das liegt an vielen Umständen.

World of Warcraft hat für viele Spielerinnen und Spieler eine ganz besondere Bedeutung im Leben. Klar, es ist mehr als nur ein Spiel, für viele ist es ein Stück Heimat und oft sogar eine Konstante im Leben, die einen seit knapp 20 Jahren begleitet.

Doch die Besonderheit von World of Warcraft lässt sich oft schwer in Worte fassen. Eine Mischung aus Nostalgie, gepaart mit den Anfängen des Internets, war WoW doch für viele die erste Online-Welt, die sie erkunden konnten. Der erste Schritt in eine ganz neue Form der Unterhaltung. Auch wenn World of Warcraft bei Weitem nicht das erste MMORPG überhaupt war – für Unzählige war es die erste richtige MMORPG-Erfahrung.

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WoW mal so richtig ehrlich erklärt

Der Spieler atasel hat es im Subreddit von WoW dennoch versucht und schwelgt in Erinnerungen. Er beschreibt seine Erfahrungen so:

Ich habe das ursprüngliche WoW von der Beta bis The Burning Crusade gespielt, als ich ungefähr 16 war (Ich kann mir die Jahre nicht wirklich gut merken, aber ich bin jetzt 37). Auch wenn ich seitdem nicht mehr exzessiv gespielt habe, komme ich immer wieder zurück und spiele zumindest die Level-Phase der Erweiterung. Gerade jetzt bin ich auf der Arbeit und höre meine WoW-Playlist, wie ich es so oft tue.

Es ist verrückt, dass wir den Start dieses Spiels erleben durften, als das Internet selbst noch so neu war, überhaupt andere Spieler in einem Spiel zu sehen war schon überwältigend. Diese Erfahrung kann nie wieder eingefangen werden für uns oder für irgendjemanden, weil sich die Welt seither so sehr gewandelt hat.

Ich denke oft an meine Teenager-Jahre zurück, in denen ich WoW gespielt habe. Die Erinnerungen fühlen sich so lebendig an und die Nostalgie ist so stark. Es ist fast so, als wären meine Erinnerungen an Azeroth Erinnerungen an echte Orte, als wenn ich wirklich Zeit im Wald von Elwynn, im Schwarzfels, in Tanaris oder den Pestländern verbracht hätte. Ich habe sogar weniger Erinnerungen daran, wie ich Zeit im RL damals verbracht habe, aber um ehrlich zu sein, bereue ich nichts.

Ich weiß gar nicht genau, was ich mit diesem Post hier wollte. Ich sitze einfach auf der Arbeit, fühle mich nostalgisch und habe keinen anderen Ort, um das hier zu teilen. WoW ist Magie.

Community taucht in Nostalgie ein

Der Beitrag scheint einen Nerv in der Community getroffen zu haben, denn innerhalb weniger Stunden gab es bereits über 1.000 Upvotes und jede Menge Kommentare erhalten, die ebenfalls von ihren Anfängen erzählen.

  • „Ich liebe die so herzliche Nachricht über deine Erfahrung. Alle, die das Spiel für eine längere Zeit gespielt haben, werden dir zustimmen können, dass, wenn du es geliebt hast, das Spiel zu spielen, du sehr wahrscheinlich einige sehr gute Erinnerungen daran hast und vermisst, wie es damals war. Jetzt ist es noch immer ein gutes Spiel, aber einfach etwas anders, so wie die Welt um uns herum.“ – Sapers_45
  • „Ich hatte Freunde, die aus irgendeinem Grund vehement gegen WoW waren. Ich erinnere mich daran, dass wir es mal ausprobiert haben, ein paar Monate nach dem Launch und ich habe zugelassen, dass sie mich davon abgebracht haben. Jetzt habe ich so eine „On und Off“-Beziehung zu dem Spiel und wünschte, ich hätte niemals auf sie gehört.“ – superkow
  • „Egal was irgendwer über WoW sagt, es war einfach ein legendäres Spiel. Es hat so viele Nachahmer-MMOs hervorgebracht und die Systeme und das Design haben Spiele im Allgemeinen beeinflusst. Single-Player, Multi-Player, ganz egal – es hatte einen Einfluss auf beides.
    Es war damals einfach Next Level und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass wir jemals wieder ein Spiel sehen werden, das Gaming so auf eine neue Ebene gehoben hat, wie WoW es tat.“
    – Izletz

Klar scheint zu sein, dass World of Warcraft für sehr viele Menschen ein ganz besonderes Stück ihrer Vergangenheit darstellt. Die ersten Gehversuche in der digitalen Welt, als das Internet und deren breitflächige Nutzung noch in den Kinderschuhen steckte. Wie habt ihr eure Anfänge in Azeroth erlebt? Oder war es für euch ein ganz anderes Spiel, das ebenfalls solche Erinnerungen erschaffen hat?
Manche verleihen ihrer Liebe zu WoW auch anders Ausdruck – und sammeln so viel, dass selbst Blizzard beeindruckt ist.

Ein legendärer Entwickler hat sich Skills antrainiert, um bessere Spiele zu machen – Wenn er sie einsetzen würde, käme er vermutlich ins Gefängnis

Hideo Kojima ist eine Entwickler-Legende und bekannt für exzentrische Spiele. Auch einige seiner Ansichten und Aussagen sind teils überraschend. So hat er eine klare Haltung, wenn es um die Expertise eines Entwicklers geht.

Wer ist Hideo Kojima? Solltet ihr mit dem Namen nichts anfangen können: Hideo Kojima ist einer der prominentesten Entwickler im Gaming und Vater der langlebigen Reihe Metal Gear Solid, die unter Konami entstand. Seit einigen Jahren arbeitete er mit seinem eigenen Studio an Death Stranding 1 & 2 und aktuell am Nachfolgeprojekt OD.

Kojima ist für seine innovativen Spielkonzepte bekannt und auch dafür, seine exzentrischen Geschichten in ausschweifenden Zwischensequenzen auf Spielfilmniveau zu erzählen. Besonders wichtig scheinen dem Entwickler dabei die kleinen Details zu sein, die ein Szenario und die Figuren erst lebendig machen.

Kürzlich äußerte er sich kritisch zur Gaming-Branche und bemängelte unter anderem, dass viele seiner Kollegen schlicht nicht wüssten, woran genau sie da arbeiteten. Er hingegen habe trainiert.

Bei Kojima dauern selbst die Trailer lang – seht hier den von Death Stranding 2:

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Hideo Kojima stellt Death Stranding 2 in einem 10-Minuten langen Trailer vor

Ein klassischer Kojima

Was sagt Kojima? Im Gespräch mit SSENSE sprach Kojima über die Branche und erwähnte dabei, dass er ein großes Studio besuchte, das seinen Rat für ein neues Spiel einholte.

Es ging um ein Stealth-Spiel, vermutlich ähnlich wie Metal Gear Solid – kein Wunder, dass man Kojima zur Hilfe holte. Dieser zeigte sich aber recht unbeeindruckt vom gezeigten Spiel. Es läge vor allem daran, dass sich Entwickler häufig nicht wirklich mit der Thematik auskennen, die sie in einem Spiel darstellen. Im Interview sagte Kojima:

Leute, die Militärspiele entwickeln, wissen wahrscheinlich nicht, wie man eine Waffe zerlegt oder damit schießt. Das ist irgendwie traurig.

Auf Nachfrage, ob er selbst Erfahrung mit solchen Dingen habe, antwortete er:

Ja, weil ich diese Ausbildung auch gemacht habe, und ich habe auch so viele Möglichkeiten gelernt, Menschen zu töten.

Auf letztere Aussage ging er nicht weiter ein – ein klassischer Kojima eben. Es zeigt jedoch, dass sich die Entwickler-Legende zu allen Aspekten seiner Spiele Gedanken macht. Kojima möchte nachvollziehen können, wie eine Tätigkeit, wie etwa das Schießen mit einer Waffe, in der Realität funktioniert.

Bleibt nur zu hoffen, dass er sein Wissen über das Töten für sich behält und nichts davon in die Praxis umsetzt …

Ob Entwickler sich nun wirklich mit allen Einzelheiten ihrer Titel auskennen müssen, ist wohl eine Streitfrage. Sicher ist es hilfreich, eine gewisse Expertise zu besitzen, um authentische und glaubwürdige Szenarien zu schaffen. Oder wie denkt ihr darüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Ein Spiel von Kojima hat kürzlich für Aufsehen gesorgt: Die Gesichter im Spiel eines legendären Entwicklers sind so gut, dass Spieler damit die Alterskontrolle von Discord austricksen

Die Soldaten von Helldivers 2 bekommen bald Verstärkung, bringen den neuen Rekruten schonmal die Grundsätze der gelenkten Demokratie bei

In Helldivers 2 bekommen die tapferen Soldaten bald Verstärkung von Spielern auf der Xbox. Jetzt erklären sie den neuen Rekruten schon mal, wie man sich in einer gelenkten Demokratie verhält.

Wann kommt die Verstärkung? Ab dem 26. August dürfen neben dem PC und der PS5 auch Spieler auf Xbox Series X|S Über-Erde im galaktischen Krieg unterstützen. Während die Entwickler noch im Sommerurlaub sind, fühlen die ersten neuen Rekruten schon mal vor und fragen bei den Veteranen nach, wie man sich am besten im Kampf für Über-Erde verhält.

Die kriegstüchtigen Veteranen haben die passenden Antworten parat, ganz nach dem Motto: „Egal in welcher Situation, frage auf jeden Fall: ‚Ist das demokratisch?‘ Wenn die Antwort ‚Nein‘ lautet, tu es nicht“ (via Reddit).

Hier könnt ihr die neueste Kriegsanleihe von Helldivers 2 sehen:

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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“

Veteranen geben Benimmregeln und Tipps mit auf den Weg

Was sollten die neuen Rekruten beachten? Statt den neuen Rekruten die besten Waffen und Gadgets von Helldivers 2 zu verraten, überlegen sie sich Etiketten, die es zu beachten gibt. Folgende Regeln und Tipps haben sich laut Reddit im Spiel seit dem Release entwickelt:

  • Proben werden geteilt. Solange der Helldiver, der sie trägt, erfolgreich extrahiert wird, erhalten alle Teammitglieder die Proben. Wenn beispielsweise 10 Proben extrahiert werden, bekommt jeder Spieler 10 Proben.
  • Es heißt „freundliches Feuer“, nicht „absichtliches Feuer“. Sei nicht verärgert, wenn dein Teamkamerad versehentlich deinen Kopf wegschießt.
  • Wenn dein Kamerad die Arme zum Gruß ausbreitet, verweigere niemals die Umarmung.
  • Geschütztürme können und werden durch dich hindurchschießen. Sei vorsichtig in ihrer Nähe.
  • Bei Missionen, bei denen eine Flagge gehisst werden muss, erhöht das Salutieren (insbesondere das Standard-Emote) die Geschwindigkeit um 7,5 % pro Spieler, bis zu einem Maximum von 30 %.
  • Nimm nicht die Ausrüstung anderer von ihren besiegten Körpern. Die Leute werden ihre zusätzlichen Ausrüstungen markieren, wenn sie möchten, dass du sie nimmst.
  • Verstärke Teamkameraden nicht, wenn sie nicht in der Nähe ihrer toten Körper sind. Die halbe Karte zurücklaufen zu müssen, um seine Sachen wiederzuholen, ist ätzend, besonders, wenn die Abklingzeiten noch laufen.
  • Wenn du Strategems mit großem Radius (z. B. 380-mm-Sperrfeuer) wirfst, achte auf deine Teamkameraden.
  • Sag Danke, wenn dir ein freundlicher Helldiver Vorräte gibt, dich rettet oder dir Unterstützungswaffen überlässt.
  • Lauf nicht allein los, überlasse das den Rang-150-Spielern, die ganze Karten im Alleingang bewältigen. Gemeinsam seid ihr stärker.
  • Langsam ist flüssig, flüssig ist schnell. Übereile nichts. Es ist in Ordnung, an einer Stelle zu bleiben, um sich neu zu gruppieren und aufzufüllen.
  • Es gibt keine „Meta“. Alles hat eine Rolle.
  • Höre auf Ratschläge, die deine Mit-Helldiver dir geben. Sie könnten nützlich sein.
  • Stelle sicher, dass du die drei D’s kennst: Deckung, Deckung und noch mehr Deckung.

Fallen euch noch mehr Tipps und Benimmregeln ein, die neue Rekruten beim Kampf für Über-Erde unbedingt beachten müssen? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Aktuell arbeiten die Helldiver noch an einer Mission, die sie viel leichter machen könnten, aber sie wollen nicht: Die tapferen Soldaten von Helldivers 2 haben schon vor Ewigkeiten den perfekten Perk bekommen, um Über-Erde zu retten, doch kaum einer nutzt es

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Xbox.com

Spieler in Pokémon GO entdecken mysteriösen Button nach Dyna-Kampf, fragen: Was ist das?

In Pokémon GO sind seit einigen Monaten die Dyna-Kämpfe aktiv. Doch auch heute finden Spieler noch Dinge im Zusammenhang damit, die ihnen vorher nicht aufgefallen sind. Etwa: Einen kleinen Button unten links in der Ecke.

Um welchen Button geht es? Wenn ihr einen Dyna-Kampf beendet, könnt ihr danach unten links in der Ecke einen kleinen Button finden. Der zeigt das Spawn-Symbol, das anzeigt, dass hier ein Pokémon erscheint.

Diesen Button gibt es schon lange, doch manchen fällt er jetzt erst auf – oder bisher noch gar nicht, wie ein Post im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO zeigt. Da meldete sich nämlich ein Trainer, der genau diesen Button hervorhebt und betont, bislang nicht gewusst zu haben, was er tut (den Post findet ihr hier auf Reddit).

In den Antworten melden sich einige Trainer, die meinen, diesen Button noch nie gesehen haben oder die nicht ganz wissen, was er tut. Also: Was tut er?

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Button an Kraftquellen in Pokémon GO bringt euch ein Pokémon – Sogar Dynamax

Was bringt der Button? Tatsächlich ist der Button nicht immer da, wenn ihr einen Dynamax-Kampf beendet habt. Er taucht nur auf, wenn Trainer Pokémon an der Kraftquelle zurückgelassen haben. Wenn er aber da ist, könnt ihr euch über ein erscheinendes Pokémon freuen. Das können alle möglichen Monster sein, manche Trainer berichten aber auch von wirklich guten Spawns, wie beispielsweise Grolldra.

Wichtig: Man muss dieses Pokémon nicht zwingend über den Button abholen. Manchmal erscheinen diese Pokémon auch einfach neben der Kraftquelle.

Besonders interessant wird der Button, wenn Spieler nach einem Dyna-Kampf ein Gigadynamax-Pokémon an der Kraftquelle zurückgelassen haben. Das ist nach jedem absolvierten Dyna-Kampf möglich: Man wählt eines der Pokémon aus, die man im Team hatte, und lässt sie zurück, damit es bei den nächsten Kämpfen Angriffs-Boni für Spieler gibt, die nach einem antreten.

Ist dieses Pokémon ein Gigadynamax-Pokémon, dann kann das erscheinende Pokémon aus dem Button ein Dynamax-Pokémon sein. Das ist eine super Gelegenheit für alle, die gerade erst in das Feature einsteigen, ihre Sammlung an Dynamax-Pokémon zu erweitern. Zudem können einige der dort auftauchenden Pokémon sogar shiny sein. Somit habt ihr auch eine Gelegenheit, ein schillerndes Dyna-Pokémon zu erhalten, wenn ihr Glück habt.

Also: Schaut nach Dyna-Kämpfen an Kraftquellen immer, ob unten links der Spawn-Button erscheint. Und wenn ihr Pokémon zurücklasst, überlegt euch, ob ihr vielleicht ein Gigadynamax-Pokémon an der Kraftquelle lassen wollt, um die Spawns zu verbessern.

Was ist sonst los in Pokémon GO? Wir befinden uns noch Anfang August. Somit steht uns ein ganzer Monat voller neuer Events bevor. Ganz oben in der Liste steht dabei das Dyna-Finale, das Ende des Monats richtig starke Boni mit sich bringt. Ihr wollt wissen, was daneben noch läuft? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im August 2025 bei Pokémon GO.

Einen Jedi kann man in Episode 1 von Star Wars nur in einer Szene sehen, doch er schaffte es, die Order 66 zu überleben

In Star Wars gibt es unzählige Jedi, die nur abseits der großen Story ihre Geschichten erleben. Darunter ist auch Quinlan Vos, der eine turbulente Geschichte mit der dunklen Seite der Macht hinter sich hat.

Wer ist Quinlan Vos? Wer sich nur mit den Filmen zu Star Wars beschäftigt, wird vielleicht nie von ihm gehört haben. Quinlan Vos basiert eigentlich auf einem Charakter, den man im Hintergrund von Episode 1 sehen kann, wenn der junge Anakin in Mos Espa unterwegs ist.

Danach hatte er mehrere Auftritte in Legends-Werken. Seinen ersten offiziellen Auftritt in der modernen Kontinuität hatte der Jedi in der 3. Staffel von Star Wars: The Clone Wars.

Er ist ein Kiffar und ein Jedi-Meister, der sich nicht unbedingt immer genau an die Regeln des Ordens hält. Zusammen mit seiner Fähigkeit, Psychometrie, war er damit aber perfekt für geheime und gefährliche Missionen. Durch die Psychometrie kann er sich Erinnerungen von Objekten mithilfe der Macht anschauen.

Seine ungewöhnlichste Eigenschaft ist aber wohl die Beziehung zur beliebten Sith-Assassinin Asajj Ventress.

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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer

Quinlan Vos und seine Beziehung zu den Sith

Als rebellischer Jedi hat man eine gewisse Tendenz zur dunklen Seite der Macht. So hatte Vos gerne mal Geheimaufträge, bei denen er verdeckt handelte und den Jedi-Orden nicht direkt nach außen repräsentierte. Seine größte Mission war wohl der Auftrag des Ordens, Count Dooku zu töten.

Dafür sollte er sich mit Asajj Ventress verbünden, die mal die Schülerin und Assassinin von Dooku war. Wegen Darth Sidious, dem Imperator, verriet Vos Ventress, weshalb sie selbst eine Rechnung mit ihm offen hatte. Vos sollte nur dafür sorgen, dass sie nicht weiß, dass er ein Jedi ist. Er sollte einfach als Kopfgeldjäger auftreten.

Nach mehreren Wochen und einem gescheiterten Auftrag verriet Vos ihr aber, dass er ein Jedi sei und es seine Mission sei, Dooku zu erledigen. Sie verbündete sich mit ihm, stellte aber klar, dass es ohne die dunkle Seite der Macht unmöglich sein wird. Sie nahm ihn als Schüler auf und trainierte mit ihm auf Dathomir. Dabei verliebten sie sich.

Es kam zum ersten Versuch, Dooku zu töten. Ihr Attentatsversuch schlug fehl und die beiden schafften es nicht, ihn zu besiegen. Dooku sorgte sogar für Zwietracht zwischen den beiden. Ventress konnte fliehen, doch Vos wurde gefangengenommen und gefoltert.

Er wurde von Dooku manipuliert und verfiel der dunklen Seite der Macht, nachdem Dooku ihm erzählt hatte, dass Ventress seinen ehemaligen Meister tötete. Ventress rettete ihn zwar zusammen mit dem Jedi-Orden, doch seine Loyalität war noch bei Dooku, weshalb der Orden ihm erneut die Mission auftrug, Dooku zu töten. Vos wollte die Chance direkt nutzen, um auch Sidious zu erledigen, doch das ging schief.

Einer der wichtigsten Jedi nach der Order 66

Was passierte beim nächsten Aufeinandertreffen mit Dooku? Bei einem erneuten Versuch, Dooku zu töten und sogar Sidious zu treffen, kam es zu einem Angriff der Republik und es entstand Chaos. Ventress war auch anwesend und Dooku sah die Chance, beide zu töten.

Als Dooku kurz davor war, Vos mit Macht-Blitzen zu erledigen, sprang Ventress dazwischen. Sie rettete Vos, starb aber dabei. Dooku entkam und Vos wurde von den Jedi gefangengenommen, weil er der dunklen Seite erlag. Dank Obi-Wan gab man ihm aber eine weitere Chance und zusammen beerdigten sie Ventress auf Dathomir.

Ventress wurde später zwar wiederbelebt, doch nur unter der Voraussetzung, dass sie nie wieder zu ihrer Bindung mit Vos zurückkehrt.

Was passierte mit Quinlan Vos nach dem gescheiterten Attentatsversuch? Vos kehrte zur hellen Seite der Macht zurück und wurde ein General der Republik. Er schaffte es, die Order 66 zu überleben, und gründete den Versteckten Pfad. Das sind Untergrund-Systeme und Verstecke, die Jedi, Machtsensitive und anderen Flüchtlingen des Imperiums helfen sollen. Das erfährt man in der Serie Obi-Wan Kenobi.

Wie kann man die Geschichte von Quinlan Vos erleben? Falls ihr einen Kindle habt, könnt ihr euch den Comic Star Wars Omnibus Quinlan Vos auf Englisch besorgen, der die Mehrheit seiner Story zusammenfasst. Der basiert auf Teilen der Star Wars: Republic-Reihe, die Ende der 90er erschienen ist.

In Star Wars – Schülerin der dunklen Seite könnt ihr die Geschichte von Vos und Ventress als Roman erleben. Der Roman ist auf Plattformen wie Amazon auch noch gut erhältlich. Wenn ihr euch lieber etwas dazu anschauen wollt, dann schaut in die Serie Star Wars: Tales of the Underworld auf Disney Plus rein. Dort seht ihr, was mit Ventress nach ihrem vermeintlichen Tod passiert ist. Nicht alle Jedi schaffen es zurück auf die helle Seite der Macht: Ein Jedi hätte Anakin in Star Wars aufhalten können, doch er wollte seinen Freund nicht verraten

PC-Nutzer kämpfte 18 Stunden lang mit einem Fehler in Windows – Ein Fernseher brachte letztlich die unverhoffte Rettung

Ein Reddit-Nutzer kämpft fast einen ganzen Tag lang mit einem kuriosen PC-Problem: Die Anzeige auf dem PC ist völlig verstellt. Erst ein Tipp aus der Community kann helfen.

In einem Post auf Reddit schildert ein Nutzer ein Problem mit seinem Windows-PC, an dem er langsam verzweifelte, und bittet die Community um Hilfe. Auf dem Bild, welches er teilt, sind gigantische UI-Elemente zu sehen – die Uhrzeit nimmt den halben Bildschirm ein, Menüs verschwinden außerhalb des sichtbaren Bereichs. Die Anzeige auf dem PC seiner Schwester ist plötzlich so stark vergrößert, dass nichts mehr benutzbar ist.

Er schildert, dass er 18 Stunden lang versucht hat, das Problem zu lösen – ohne Erfolg. „Ich hab gegoogelt und Reddit durchsucht, aber nichts funktioniert“, schreibt er. Selbst eine Neuinstallation von Windows sei auf dem PC nicht möglich. Die Skalierung sei offenbar so extrem verstellt, dass er nicht einmal auf grundlegende Menüs oder Einstellungen zugreifen kann.

Wenn ihr euch mit UI und Symbolen von Geräten beschäftigt, habt ihr euch sicher schon gefragt, was das N-Symbol auf eurem Handy bedeutet. Wir erklären es in diesem Video:

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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?

Ein Fehler in voller Auflösung

Was war das Problem? Die Ursache liegt, den Usern in den Kommentaren zufolge, vermutlich in einer extrem hochgestellten Anzeige-Skalierung in Windows – etwa auf 500 %. Diese Einstellung bleibt auch nach einem Neustart erhalten und kann in manchen Fällen sogar eine Neuinstallation überstehen, etwa wenn das System bestimmte Nutzerdaten oder Treiber erneut lädt. Wie Microsoft selbst auf ihrer offiziellen Entwicklerseite erklärt, wird diese Einstellung benutzerbezogen gespeichert und beim Systemstart automatisch angewendet.

Auf Bildschirmen mit niedriger Auflösung wird das System dadurch praktisch unbedienbar: Menüs, Eingabefelder und Buttons liegen außerhalb des sichtbaren Bereichs, selbst einfache Klicks werden zur Herausforderung.

Das ist die rettende Lösung: In den Kommentaren werden mehrere Ansätze zur Problemlösung vorgeschlagen. Häufig kommt der Hinweis, einen Bildschirm mit höherer Auflösung oder direkt einen Fernseher anzuschließen. Einige Nutzer vermuten auch, dass es sich um die Windows-Bildschirmlupe handeln könnte, und teilten entsprechende Tastenkombinationen wie Windows + „–“ oder Windows + Esc, um den Zoom zurückzusetzen.

Kurz darauf meldet sich der Verfasser des Posts und meint, er würde den Tipp mit dem Fernseher ausprobieren. Es dauert nicht lange, da schreibt er: „Es hat tatsächlich funktioniert. Ich habe den PC an meinen Fernseher angeschlossen und alles sah normal aus. Dann konnte ich die Einstellung wieder zurücksetzen, wie sie eigentlich sein sollte.“ Damit ist sein Problem gelöst, der PC kann wieder normal bedient werden, auch auf dem ursprünglichen Monitor.

So reagierte die Community: Viele Nutzer fühlen mit dem Verfasser mit. Einige teilen ähnliche Erfahrungen, andere machen sich über die absurde Darstellung lustig. Kommentare wie „Kauf weitere Monitore, damit das ganze Bild darauf passt“ oder „Ich muss lernen, wie man das in Windows macht und rückgängig macht, um meinen Chef zu ärgern“ zeigen, wie sehr der Beitrag zwischen echtem Frust und Humor schwankt.

Der Fall zeigt einmal mehr, wie schnell sich kleine Einstellungen in großen Problemen niederschlagen können. Manchmal braucht es eben einfach nur einen Fernseher mit genug Pixeln. Und manchmal kann ein eigentlich harmloser Eingriff ganz andere Folgen haben. So wie ein Nutzer auf Reddit sein Gehäuse reinigen wollte und es dabei mit Alkohol ruinierte.

Quelle(n):
  1. Reddit