„Promo A“-Karten in Pokémon TCG Pocket sind Karten, die ihr nicht aus Boostern erhaltet. Welche es gibt und wie ihr sie erhaltet, haben wir euch zusammengefasst.
Update am 4. August 2025: Die neuen Promo-Karten wurden ergänzt.
Was sind Promo-Karten? Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei diesen Karten um solche, die ihr durch bestimmte Funktionen oder Events im Spiel erhaltet. Ihr könnt sie also nicht regulär aus Boostern ziehen.
In der „Promo A“-Reihe gibt es einige Karten, die ihr erhalten könnt. Wie genau das funktioniert, haben wir uns für euch angeguckt.
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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!
Alle Promo A Karten im Überblick
Trank (001/P-A)
X-Initiative (002/P-A)
Handperiskop (003/P-A)
Pokédex (004/P-A)
Pokéball (005/P-A)
Rote Karte (006/P-A)
Forschung des Professors (Unterstützer-Karte, 007/P-A)
Weitere Karten der Serie: Bisher sind noch keine weiteren Karten der „Promo A“-Reihe offiziell bestätigt. Sobald die weiteren Karten bestätigt werden, werden wir die Liste entsprechend aktualisieren.
Neben den Promo-Karten gibt es natürlich noch viele weitere, die ihr im Spiel sammeln könnt. Natürlich gibt es dabei Karten, die häufiger in Boostern zu finden sind und solche, die es wesentlich seltener gibt. Eine Übersicht der seltensten Karten in Pokémon TCG Pocket haben wir euch ebenfalls zusammengestellt.
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Amazon hat gerade den 77 Zoll großen und sehr gut bewerteten 4K-TV LG OLED B4 rekordverdächtig günstig im Angebot.
Für gewöhnlich sind große OLED-Fernseher bekanntlich ziemlich teuer. Doch den beliebten LG OLED B4 gibt es jetzt in 77 Zoll bei Amazon mit Rabatt an der Kasse rund 300 Euro reduziert und damit so günstig wie noch nie.
Es handelt sich dabei auch um den aktuell günstigsten OLED-Fernseher mit 77 Zoll überhaupt. Unterdessen haben derzeit auch MediaMarkt und Saturn den neuen Tiefstpreis per Rabatt für registrierte Kunden, können aber nicht überall liefern.
Wie günstig das Angebot ist, zeigt sich derweil unter anderem auch am Nachfolgemodell B5 aus diesem Jahr, das bei Amazon in dieser Größe noch fast doppelt so viel kostet. Dementsprechend lohnt es sich jetzt noch schnell im Abverkauf zuzugreifen.
Das bietet der LG OLED-TV B4 mit 77 Zoll
4K Ultra-HD-Auflösung auf rund zwei Metern Bildschirmdiagonale
hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte dank OLED-Panel
120 Hertz Bildwiederholfrequenz
breite HDR-Unterstützung mit Dolby Vision, HDR10 und Co.
20-Watt-Stereolautsprechr mit Audio-Support für Dolby Atmos und DTS:X.
viele Smart-TV-Funktionen mit verschiedenen Streaming-Diensten, Apps und Sprachassistenz
Gaming-Features, darunter HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMDs FreeSync und Nvidia G-Sync
LG OLED-TV B4 in 77 Zoll für nur 1.199,20 Euro statt 1.499 Euro bei Amazon (UVP: 4.299 Euro)
So gut ist der LG OLED-TV B4
Nicht nur in den Rezensionen bei Amazon kommt LGs OLED-B4-Modellreihe mit durchschnittlich 4,6 sehr gut weg. Auch im Fachtest bei Hifi.de gab es mit 9,1 von 10 Punkten eine sehr gute Testwertung.
Der LG OLED B4 bietet viel fürs Geld: brillante Bilder, Top-Gaming-Features und eine gute Bedienung. Seine HDR-Helligkeit ist jedoch ziemlich begrenzt.
Weitere Angebote: Gaming-Monitor, Handheld, VPN und TV-Geheimtipp
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils richtig sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein Top-Gaming-Monitor von Asus und ein Steam-Deck-Konkurrent zum Tiefstpreis, gegen den die Nintendo Switch 2 schon jetzt wie ein alter Hut wirkt.
Außerdem gibt es das wohl günstigste Gaming-VPN im Angebot sowie einen Gaming-TV-Geheimtipp zum Tiefstpreis, der seine Preisklasse unter den 4K-Fernseher ordentlich aufmischt.
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Ein Spieler hat sein Starter-Pokémon in 81 Stunden auf das maximale Level gebracht. Fans fragen ihn deshalb, ob es ihm gut geht und warum er sich das angetan hat.
Was genau hat der Spieler gemacht? Da vielen Spielern Pokémon-Games zu einfach sind, stellen sich Content Creator, Streamer und Spieler verschiedenen Challenges, wie zum Beispiel der bekannten Kaizo-Challenge.
Reddit-Nutzer Ov3rall_Middle hatte es sich in seiner persönlichen Herausforderung zur Aufgabe gemacht, sein Starter-Pokémon Serpifeu in der Weißen Edition schon im Startgebiet auf das maximale Level zu bringen. Dafür hat er rund 81 Stunden gebraucht, in denen er Serpifeu zu Serpiroyal entwickelt und auf Level 100 gebracht hat.
Denn um Serpifeu zu leveln, konnte er lediglich gegen die kleinen Pokémon Nagelotz, Yorkleff und Ohrdoch im hohen Gras kämpfen. Gerade Yorkleff kam ihm dabei zugute, denn er hatte durch dessen Fähigkeit „Mitnahme“ die Chance von 10 %, dass es nach jedem Kampf ein Item erhält. Ab Level 21 konnte er dadurch über Yorkleff wertvolle Sonderbonbons erhalten, die er dann in Serpifeu steckte, um sein Level zu erhöhen.
Das Unterfangen gestaltete sich als derartige Geduldsprobe, dass die Community sich in dem Thread seines Erfahrungsberichts unweigerlich fragt, ob bei ihm alles in Ordnung ist.
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
„Okay, aber warum?“
Was sagt sie Community zu seiner Leistung? In den Kommentaren zu seinem Thread auf Reddit zeichnet sich ein deutliches Bild der Bewunderung ab. Viele User finden es beeindruckend, dass er das Ganze wirklich so lange durchgehalten und auch noch bewältigt hat.
Andere stellen aber seine Entscheidung auch infrage und überlegen, ob sich der Aufwand wirklich gelohnt haben kann:
ImmersedBlade fragt: „Geht… Geht es dir gut..? (In aller Ernsthaftigkeit, Glückwunsch zu deiner Hingabe)“
MrShad0wzz kommentiert: „Ich bin beeindruckt, aber ich verstehe nicht, warum du dir das angetan hast.“
No_Stand7554 fragt: „Ich muss wissen, ob es dir psychisch gut geht.
frostyfiger feiert: „Ein Maß an Geduld, das ich nie aufbringen könnte. Gute Arbeit, ahahah.“
Viele User fragen ihn auch, ob er dabei wenigstens auch einige Shinys gesehen hätte, gemessen an der Zeit, die er investiert hatte. Das verneint der Spieler leider, sagt aber, dass es seine nächste Challenge sei in der Schwarzen Edition ein Team aufzustellen, das nur aus Shinys besteht.
Die zweite Staffel des erfolgreichen Anime Dandadan ist auf Netflix und Crunchyroll gestartet. Doch neben actionreichen Kämpfen sorgt gerade vor allem das Essen für Aufsehen.
Was hat es mit dem Essen auf sich? In Dandadan gibt es mehrere Szenen, in denen die Charaktere gemeinsam essen. So auch in Folge 6 der aktuellen zweiten Staffel. Doch der Topf, um den sich die Truppe versammelt, ist nicht gefüllt mit grob gezeichneten Cel-Shading-Häppchen – stattdessen nahmen die Animatoren kurzerhand ein Foto von echtem Essen und arbeiteten es in die 2D-Umgebung ein.
Okay, aber … warum? Einige Fans vermuten, dass die Essenszeichnungen des Mangaka Tatsu in der Vorlage einfach so detailliert waren, dass Studio Science Saru nur echtes Essen verwenden konnte, um das Original überhaupt angemessen adaptieren zu können (via Vida Extra).
Immerhin sieht das Essen im Manga schon so gut aus, dass manch einem das Wasser im Munde zusammenlaufen dürfte. Den Vergleich könnt ihr euch hier via Instagram anschauen:
Einige Nutzer weisen allerdings darauf hin, dass es sich bei dem Manga-Panel bereits um ein Foto handeln könnte, über das einfach nur ein Filter gelegt wurde, oder hier zumindest ein Foto nachgezeichnet wurde.
Die Entscheidung der Animatoren könnte also weniger auf Überforderung mit der Adaption hindeuten, sondern einfach eine Art visueller Gag sein, wie er häufiger in Zeichentrick-Serien wie SpongeBob oder Gumball vorkommt. Einprägsam ist das Ergebnis jedoch allemal.
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Dandadan: Offizieller Trailer zu Staffel 2 des Animes
Wenn die Charaktere nicht gerade dabei sind, sich den Bauch vollzuschlagen, geht es in Dandadan aber auch ordentlich zur Sache, schließlich müssen sich Okarun und Momo Aliens, Geistern und anderen übernatürlichen Wesen stellen. Und einige davon haben es wirklich in sich: Die 7 stärksten Charaktere aus Dandadan im Ranking, die Okarun das Leben schwer machen
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MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz verbrachte bereits seine Schulpausen vor vielen, vielen Jahren mit Magic: The Gathering. Jetzt hat er trotz aller Kritik mit MTGArena auf Steam angefangen und ist wieder voll drin im Sammelkarten-Fieber.
Hearthstone, Gwent, The Elder Scrolls: Legends, Legends of Runeterra, Scrolls … im Laufe der Jahre habe ich viele digitale Sammelkartenspiele ausprobiert und mit einigen von ihnen auch durchaus viel Spaß gehabt. An meine erste große TCG-Liebe – Magic: The Gathering – kommt aber keines von ihnen heran (TCG steht natürlich für Trading Card Game).
Das liegt sicherlich an vielen nostalgischen Erinnerungen aus meiner Schulzeit, weil wir Magic in den Pausen und nach der Schule rauf und runter gespielt haben. Mir gefällt aber auch das komplexe Regelwerk hinter dem Spiel, die Charaktereigenschaften der 5 Farben sowie die unfassbar große Bandbreite an Deckstrategien, die es über die bisherigen 32 Jahre gab und bis heute gibt.
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Magic: The Gathering hat einen Crossover mit Final Fantasy – Zeigt erste Karten im Trailer
Das lange Warten
Dass ich die eingangs erwähnten Spiele dennoch teils sehr ausgiebig gespielt habe, liegt schlicht daran, dass es lange Zeit keine digitalen Varianten von Magic gab, die mich langfristig begeistern konnten. Versuche wie Magic: The Gathering – Duels of the Planeswalkers (in meiner Steam-Bibliothek schlummern die Teile von 2011 bis 2015) oder Magic Duels waren für einige Stunden okay, aber nie mehr als das.
Von Magic: The Gathering Arena aus dem Jahr 2019 hab ich mich indes lange Zeit ferngehalten. Die Bewertungen auf Steam kommen nur auf ein „Ausgeglichen“ – unterm Strich fallen nur 62 Prozent der über 21.000 Bewertungen positiv aus. Die Kritik dreht sich dabei fast immer um einen Punkt: die Monetarisierung:
Das Geschäftsmodell sei in der digitalen Variante mindestens genauso gierig und räuberisch wie in Papierform – aber eben angereichert durch Mikrotransaktionen, Cosmetics, Lootboxen, Battle Passes, zeitbegrenzte Angebote und und und …
Wer kein Geld investiert, könne nicht mithalten und verliert ständig → Pay2Win
Teils glauben Leute sogar, dass sich die Investitionen eines Spielers auf das Ziehglück und die Starthand auswirken würden.
Mit der neuen Edition startete vor ein paar Tagen auch ein frischer Battle Pass, der – man kennt es – einen kostenlosen sowie einen kostenpflichtigen Pfad anbietet.
Warum hast du jetzt doch angefangen? Ein guter Kumpel von mir, mit dem ich damals schon viel Magic gespielt hatte, bat mich, das Spiel auf Steam sowie auf dem Tablet herunterzuladen. Er hatte ein paar Wochen zuvor angefangen und meinte, dass wir uns ja mit den schnell erspielbaren Starterdecks duellieren und dabei über Gott und die Welt quatschen könnten. Gute Idee, bin dabei!
Nur blieb es nicht dabei. Schnell hatte mich das Sammelkarten-Fieber wieder gepackt. Über Einsteiger-Herausforderungen, Events, Quests und den kostenlosen Battle-Pass-Pfad erspielte ich mir recht flott Karten, mit denen sich die ersten eigenen Decks bauen ließen. Mit denen versuchte ich mich an einem der Ranglisten-Modi, verlor, gewann, stieg auf und lernte weitere Builds der aktuellen Meta kennen.
Wie lief es bislang? Am Donnerstag (31. Juli 2025) ist die Ranglisten-Saison zu Ende gegangen und ich konnte mich recht problemlos auf den Platin-Rang spielen – das ist noch nicht ganz Diamant, aber immerhin schon die vierte Progressionsstufe. Gezahlt habe ich für Arena bisher keinen Cent.
Vielleicht hatte ich nur Glück, weil es in der aktuellen Meta auch die eine oder andere Deckstrategie gibt, die sich mit vergleichsweise günstigen Karten umsetzen lässt – die meisten Siege konnte ich mit einem grünen Chocobo/Vogel-Deck und 2 weißen Minion-Decks holen.
Karsten hat ein paar Tage Rangliste gespielt mit mehreren Free2Play-Decks – reichte immerhin für Platin.
Das eine Minion-Deck setzt auf Einheiten, die Lebenspunkte gewähren oder von Heilungen profitieren. Das andere ist eine angepasste Version des Katzen-Starterdecks, das die Synergien der felinen Racker ausnutzt, um den Gegenüber zu überwältigen.
Insgesamt liegen gerade 31 unterschiedliche Decks in meiner Sammlung, plus noch 5 unvollständige, für die mir noch einige Schlüsselkarten fehlen.
Die Kritik, dass man in Magic: The Gathering Arena nur mit viel Geldeinsatz gewinnen und die Rangliste nach oben klettern könne, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt also nicht bestätigen. Auch dass ich als Nicht-Zahler ständig durch schlechte Startkarten oder Ziehpech bestraft worden wäre, ist mir nicht aufgefallen. Ab und an zieht man zwar frustrierend mies, doch war das schon damals so, bei den echten Karten.
Was bedeutet „Git gud“? Fragen wir das Internet: „Git gud“ ist ein umgangssprachlicher Ausdruck, der eine absichtliche Falschschreibung von „get good“ ist und im Gaming-Kontext verwendet wird, um jemanden aufzufordern, seine Fähigkeiten zu verbessern. Es bedeutet so viel wie „Werde besser“ oder „Werd’ gut“.
Magic ist einfach ein komplexes Spiel, bei dem die Effekt-Beschreibungen der Karten immer länger werden und man echt aufpassen muss, dass einem auf dem Spielbrett nicht irgendetwas entgeht, das den Ausgang einer Partie entscheiden kann. Wer das erstmals oder nach langer Pause ausprobiert, dürfte von den aktuellen Editionen sowie Spielmodi regelrecht erschlagen werden.
Hier hilft nur: Spielen, spielen, spielen. Möglichst viele Karten, Effekte sowie aktuelle Deckstrategien kennenlernen. Und immer weiter an den eigenen Decks feilen.
In Arena finden sich jetzt aber nicht nur diese Lootboxen in Booster-Form wieder, sondern auch der ganze andere Monetarisierungsdreck, den uns Service-Games in den vergangenen Jahren beschert haben. Was das angeht, ist die Kritik auf Steam aus meiner Sicht also absolut berechtigt. Wer sich nicht unter Kontrolle hat, kann schnell ein Vermögen in das Spiel stecken, und das ist ein Problem.
Zur Wahrheit gehört aber eben auch: Wer gar kein oder nur wenig Geld ausgibt, kann mit Arena dennoch Spaß haben, regelmäßig gewinnen und sogar die Rangliste nach oben klettern – so zumindest meine Erfahrung aus den vergangenen Wochen.
Was ich mir aber wünschen würde, das sind ein paar Koop-Modi, wie es sie in anderen Magic-Spielen durchaus gab, bei denen man gemeinsam bestimmte Deckstrategien oder Herausforderungen knacken muss. Wer PvE-Inhalte in TCGs mag, wird in Arena nicht fündig. Habt ihr das Spiel schon ausprobiert? Wie sieht’s bei euch aus?
Der Publisher THQ Nordic hat im Showcase einige neue Spiele vorgestellt. Darunter auch Fatekeeper, ein neues Rollenspiel auf Steam, das von gerade mal 10 Menschen entwickelt wird.
Was für ein Spiel ist Fatekeeper? Fatekeeper ist ein First-Person-RPG des neuen Entwicklerteams von Paraglacial. Das Team besteht laut THQ Nordic gerade einmal aus 10 passionierten Entwicklern, die sich an dieses ambitionierte Projekt wagen.
Ihr schlüpft in die Rolle eines Kämpfers, der mit mittelalterlichen Waffen und Magie eine Welt voller Ruinen und katastrophaler Ereignisse erkundet. Dabei sollt ihr euren Spielstil mit verschiedenen Relikten, Waffen und Zaubern anpassen können und Entscheidungen entlang einer Geschichte treffen, die den Ausgang beeinflussen sollen.
Der Ankündigungstrailer besticht mit düsterer Stimmung und einer mystischen, altertümlichen Erzählung über Flüche, Götter und Kriege. Optisch erinnert das Ganze an eine Mischung aus den beliebten Spielen zu Elder Scrolls. Könnte das Spiel also eine Lücke der Fans füllen, die sehnsüchtig auf ein Elder Scrolls 6 warten?
Das Spiel soll im Winter 2025 auf Steam in den Early Access starten. Ob Fatekeeper auch für Konsolen erscheinen wird, ist bisher unklar.
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Neues Rollenspiel für Steam zeigt im Trailer Stimmung wie in Elder Scrolls
Builds und Erkundung im Fokus
Was soll das Spiel bieten? Bisher ist über das Spiel noch nicht allzu viel abseits des Trailers und einiger Kernfeatures bekannt. Laut Shopseite auf Steam erwartet euch eine handgefertigte, spannende Welt voller Geheimnisse, die es zu erkunden gilt.
Dabei sollt ihr einer fokussierten Geschichte folgen, in der eure Entscheidungen eine tragende Rolle spielen. Das Erkunden von alten Schlachtfeldern, Höhlen, Ruinen und Wäldern soll dabei im Vordergrund stehen. Kämpferisch sollen sich dem Spieler diverse Gegner mit eigenen Stärken, Schwächen und Angriffsmustern entgegenstellen, sodass sowohl eine gute Vorbereitung als auch das Kampfgeschick im Gleichgewicht stehen sollen.
Builds sollen einen großen Fokus im Spielgefüge einnehmen, die ihr mit verschiedenen Waffen, Zaubern und Relikten und einer Vielzahl verschiedener Ausrüstungsteile kombinieren können sollt. Gemeinsam mit verschiedenen Fortschrittsmechaniken soll es so möglich sein, die Builds dem eigenen Spielstil umfangreich anzupassen.
In World of Warcraft wird man manchmal mit absurden Begründungen gekickt. Auch dann, wenn man auf Hilfe angewiesen ist.
Dass man in World of Warcraft manchmal Mitspielerinnen und Mitspieler hat, die nicht so wirklich wissen, was sie eigentlich tun oder wie ein Boss funktioniert – geschenkt. Das gibt es wohl in jedem Spiel und gehört dazu. Doch in WoW kommt manchmal noch eine nahezu sonderbare Ungeduld hinzu, die gerne mal dazu führt, jemanden aus der eigenen Gruppe kicken zu wollen. Auch dann, wenn diese Person überhaupt keine Schuld trifft und man sich an die eigene Nase packen sollte.
Der Spieler Ciric3 teilt seine Geschichte aus dem Zeitwanderungs-Dungeon Königsruh. Dort wurde er betäubt – und weil keiner die Mechanik kannte, wurde er im Anschluss wegen Inaktivität gekickt.
Als ich in Zeitwanderungs-Dungeons gelevelt habe, kam ich in die Königsruh. Wir haben den ersten Boss besiegt und beim zweiten Boss (Mchimba), wurde ich von „Bestatten“ getroffen. Während ich mich im Grab wand, nutzte ich den „Unterstützen“-Ping, damit meine Team-Mitglieder mich besser sehen und mir helfen konnten. Genau danach kam ein Ladebildschirm und ich wusste nicht, was los ist.
Dann habe ich den Dungeon-Deserteur-Debuff gesehen und realisierte, was geschehen war. Ich habe den Jäger der Gruppe angeflüstert und gefragt, warum ich gekickt wurde. Die Gruppe dachte wohl, ich wäre afk, obwohl sie nicht die Mechanik gespielt haben, die mich permanent betäubt hält.
Diese Community wird echt jeden Tag seltsamer.
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Was ist das Besondere an dem Boss? Mchimba im Dungeon „Königsruh“ hat die Fähigkeit „Bestatten“ („Entomb“). Die zwingt einen Charakter der Gruppe in einen Sarkophag, aus dem er sich nicht selbstständig befreien kann. Das einzige, was der gefangene Charakter tun kann, ist sich zu winden, damit der Sarkophag wackelt und der Rest der Gruppe erkennt, in welchem Sarkophag der Charakter sich befindet – um ihn dann zu retten.
Wenn man diese Mechanik jedoch nicht kennt, dann kann ein Charakter für mehrere Minuten eingesperrt bleiben, auch dann, wenn der Kampf bereits beendet ist.
Warum sind diese Mechaniken so unbekannt? Königsruh ist ein Sonderfall. Der Dungeon gehört zu „Battle for Azeroth“, war allerdings schon damals kein Teil der Level-Up-Erfahrung. Die Königsruh war ein Endgame-Dungeon, den man erst auf maximaler Stufe gespielt hat. Vor allem wurde der Dungeon auf mythisch und „Mythisch+“ gespielt. Daher haben viele, die damals solche Inhalte nicht gespielt haben, keine oder nur unzureichende Erinnerungen an diese Instanz.
Es gibt Regelwerke für D&D, die beschäftigen sich ausschließlich mit schlüpfrigen Themen. Gerade in der Welt der Magie gibt es da viel, das unterhaltsam ist …
Sind wir mal einen Moment lang ehrlich. Wenn es Magie in unserer Welt geben würde und man die von anderen Magiern oder an entsprechenden Schulen lernen könnte, dann wäre die Priorität der Fragestellungen sicher diese Reihenfolge:
Was muss ich lernen, damit ich die Ausbildung, die nächste Prüfung oder das magische Studium schaffe?
Was für Zauber helfen mir im Alltag, um meine Arbeit zu erleichtern oder mich vor Gefahren zu schützen?
Wie kann man Magie nutzen, um einfach mehr Spaß zu haben?
Genau dieser letzten Frage widmet sich das D20-Regelwerk „Encylopaedia: Arcane Nymphology – Blue Magic“ aus dem Jahr 2002, das im Grunde für alle D20-Systeme, aber besonders gut für Dungeons&Dragons (oder auch das alte Warcraft-Pen&Paper) funktioniert.
Genau von diesem Regelwerk will ich euch heute erzählen.
Rollenspiel-Fans können sich ohnehin auf vieles freuen:
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
Arcane Nymphology – Die Pen&Paper-Fragen, die sich jeder stellt, aber keiner zu fragen traut
Das Regelwerk stellt gleich zu Beginn klar, dass es eher ein wenig humoristisch und mit einem Augenzwinkern gemeint ist. Dennoch sind alle Beschreibungen von Zaubern, Charakteren und Gegenständen ausgearbeitet und können etwa in einer D&D-Runde eingebaut werden. Dabei werden viele Klischees aus D&D-Runden parodiert und ein wenig weitergesponnen.
Ein paar Beispiele daraus will ich euch vorstellen.
Für den Einstieg nehmen wir den Zauber „Bardic Hiding“. Der spielt darauf an, dass Barden im Grunde alles und jeden verführen. Egal ob die hübsche Bardame, den Bürgermeister der Stadt, den dämonischen Prinzen oder den großen Drachen in der Höhle.
„Bardic Hiding“ kommt immer dann zum Einsatz, wenn quasi die Gefahr droht, in flagranti erwischt zu werden. Ich zitiere mal aus der Beschreibung:
Da Barden absolut nichts haben, was irgendeiner nützlichen Kampffähigkeit auch nur im entferntesten ähnelt, fragen sich viele, wie sie bisher überlebt haben. Das liegt meisten an ihren schnellen Füßen oder weil sie eine Fluchtroute schon im Voraus geplant haben – oder eben, weil sie genau dafür einen Zauber besitzen.
Wenn gewirkt, dann erlaubt dieser Zauber dem Wirkenden, sich effektiv in Privatgemächern zu verstecken, indem sie in Schränke springen, unter ein Bett rutschen oder sich vollkommen ineffektiv hinter einer dünnen Lampe verbergen. Egal wo sie stehen oder sich verstecken, solange sie mindestens eine minimale Bemühung unternehmen, sich zu verstecken, erhalten sie einen Bonus auf ihren Verstecken-Wurf in Höhe ihres Caster-Levels, der es ihnen erlaubt, allen außer den eifersüchtigsten Partnern zu entgehen.
Natürlich geht das auch ein kleines bisschen stumpfer. Denn Sex ist natürlich nur der Weg zum Ziel. Und das Ziel kann man auch einfach herbeizaubern. Willkommen bei „Machtwort: Orgasmus“:
Mit einem einzigen Ausruf, der so unglaublich obszön, schockierend und pornografisch ist, dass selbst die Götter der Liebe rot anlaufen würden, wenn sie das hören, sorgt der Magier dafür, dass das Ziel zu einem schmelzenden Pool aus Genuss verkommt.
Jede Kreatur mit einem Ausdauer-Wert von weniger als 10 ist effektiv betäubt und muss sich auf dem Boden für 3d6 Runden winden. Kreaturen mit einem Ausdauer-Wert zwischen 10 und 20 sind für 2d6 Runden betäubt und Kreaturen mit einem Ausdauer-Wert über 20 für 1d6 Runden.
Auf irgendeine Weise getroffen oder verletzt zu werden, hebt den Zauber sofort auf, ansonsten ist das Ziel darauf beschränkt, sich voller Genuss auf dem Boden zu winden und dabei die eigene Kleidung zu besudeln. Ziele werden für die Dauer als „anfällig“ („prone“) betrachtet.
Machtwort: Orgasmus ist ein mächtiger, aber schmutziger Weg, um einen Rückzug aus dem Kampf zu garantieren, ein sicherer Weg um den Partner zu befriedigen und eine gute Methode, um sicherzustellen, dass dieser das nicht nur vortäuscht.
Ich weiß. Ihr seid angefixt. Einen habe ich noch für euch: Schnelle Entkleidung. Der ist sogar in Kämpfen richtig nützlich!
Mit einem Wort und einer Geste fällt die Kleidung einfach vom Ziel ab und hinterlässt sie nackt, abgesehen von den Schuhen, die sie gerade tragen. Das umfasst sämtliche Rüstung, aber keine Helme, Hüte oder Schmuckstücke.
Der ursprüngliche Nutzen dieses Zaubers war für Albernheiten und Scherze und zum Zeitsparen, wenn mal ein spontanes Stelldichein hinter einer Taverne stattfindet. Seither wurde es auch von Abenteurern missbraucht, um ihren Zielen die Rüstung zu nehmen und sie zu leichteren Opfern zu machen, aber der ursprüngliche Nutzen bleibt noch immer beliebt.
Und ja, seid euch sicher: Ich habe hier vor allem die Zauber aufgelistet, bei denen mir unsere Chefredakteurin nachher nicht mit einem „Bonk! You go to horny jail“-Meme die Hälfte rausstreichen muss. Einige der Beschreibungen in dem Buch sind deutlich anzüglicher, fragwürdiger und moralisch verwerflicher.
Dabei hat das Buch nicht nur Zauber, sondern auch Klassen, die sich speziell auf diese Blaue Magie spezialisieren, wie etwa die Schmerzensmagierin, den Verführer oder auch den Mystischen Luden, der allerlei Kreaturen für Vergnügungen beschwören kann …
Für wen sind diese Regelwerke eigentlich?
Klar ist, dass diese Zusatzregeln, Zauber, Gegenstände und Orte wohl in den meisten Pen&Paper-Runden kaum Verwendungen finden dürften. Sex ist in aller Regel ein Teil, der im P&P vor allem „Off Screen“ stattfindet – und das ist vermutlich auch besser, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden später jemals wieder in die Augen schauen wollt.
Allerdings fand ich es die Zauber schlicht unter dem Gesichtspunkt spannend, dass man sich einfach gefragt hat: Wenn eine Welt so viel Magie bietet – warum sollte man sie dann nicht auch für Sex und alles, was damit zu tun hat, benutzen?
Gibt es Magier, die sich auf diese Art von Magie spezialisieren?
Was sind die Folgen dieser Magie und was die Gefahren?
Über was für Gerüchte über „interessante“ Zauber, könnten sich Magie-Studenten hinter vorgehaltener Hand unterhalten?
Für mich hat es einfach einen Aspekt von D20 (oder D&D) beleuchtet, der vielleicht niemals eine spielerische Bedeutung hat, aber eben doch dazu beiträgt, dass die Welten durchdachter und unterhaltsamer sind.
Zusammen mit einer Mitspielerin in WoW habe ich damals viele der Zauber aus dem Buch als Inspiration genommen, um daraus – sehr fragwürdige – „Liebestränke“ für den Laden einer Hexe im Rollenspiel zu erschaffen, die über viele Jahre im RP Anwendung fanden (und auch prompt von der Hexe gegen meinen Charakter verwendet wurden).
Sukkubus und Hexe haben viel Unsinn mit den Tränken angestellt.
Und ja, in dem Regelwerk stehen auch einige Dinge und Formulierungen, die man im Jahr 2025 vermutlich anders gestalten würde. Aber ich glaube, das Buch muss man in dem Fall auch einfach als Werk seiner Zeit sehen – und unter diesem Aspekt ist es ziemlich lustig und hat mir und einer Freundin schon oft gute Dienste erwiesen, wenn es wieder darum ging, neue Ideen für absurde Alchemie-Tränke im Rollenspiel zu entwickeln.
Ich finde Regelwerke wie diese, die sich auch mit Themen beschäftigen, die man im Pen&Paper wohl eher selten bis gar nicht ausspielen würde, ziemlich interessant. Selbst wenn die allermeisten Zauber für den eigenen Charakter unbrauchbar sind, können sie doch interessant für NPCs sein – etwa einen Magier, der sich etwas zu sehr in den körperlichen Freuden dieser Magie verloren hat oder für ein Bordell in einer Magierstadt, bei dem die Leute nur über all die wunderlichen Dinge tuscheln, die man dort zu sehen und spüren bekommt.
Battlefield 6 sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern verkauft sich auch vor Release schon richtig gut. Aber Moment mal, haben begeisterte Fans vor lauter Hype nicht vergessen, dass sie eigentlich nie wieder vorbestellen wollten?
So läuft es gerade für Battlefield: Richtig gut. Zwar waren schon vor dem großen Reveal Ende Juli weite Teile von Battlefield 6 geleakt worden, doch die sahen so gut aus, dass sie Fans erst recht Lust auf den Shooter machten. Zum Event lieferten die Entwickler dann nochmal so ab, dass selbst skeptische Spieler auf Reddit erklären: Sie haben mich erwischt.
Bei so viel Hype ist es wenig überraschend, dass Battlefield 6 bereits vor Release die Charts erklimmt. Aktuell steht der Shooter weltweit auf Platz 3 der meistverkauften Spiele auf Steam, hinter dem Free2Play-Dauerbrenner Counter-Strike. Zwischenzeitlich war Battlefield sogar die Nummer 1, doch mit seinem überraschenden Release am 1. August zog ein ARPG an dem Shooter vorbei.
Doch nicht alle Spieler freuen sich mit.
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Die große Stärke von Battlefield 6 sind die Maps!
Niemals vorbestellen … oder doch?
Warum wollen die Spieler nicht vorbestellen? Das Credo „Never Preorder“, also „Niemals Vorbestellen“, verbreitet sich seit einiger Zeit unter Gamern, die vom Zustand der AAA-Industrie enttäuscht sind. Große Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Star Wars Jedi: Survivor waren zum Release in keinem guten Zustand und die Entwickler mussten nachbessern.
Einige Spieler machen Vorbestellungen für diese miesen Launches verantwortlich, etwa in diesem Thread auf Reddit. Wenn Gamer, so die Logik, die Spiele nicht einfach unverwandt vorbestellen würden, hätten Entwickler und Publisher mehr Motivation, ein gutes und fertiges Produkt auf den Markt zu bringen.
Seien die Produktionskosten mit den Vorbestellungen hingegen schon mehr als gedeckt, könnten die Verantwortlichen Entwickler von einem Spiel abziehen und schonmal auf das nächste Projekt werfen. Darüber hinaus gäbe es im Zeitalter digitaler Releases auch einfach keinen Grund, vorzubestellen, denn die Spiele gehen ja nicht aus.
Wer sich lieber etwas geduldet und auf einen Sale wartet, habe später das bessere Spielerlebnis für weniger Geld.
Battlefield gehört wohl zu den Communitys, in denen mit am hitzigsten über die Vorbestellungen diskutiert wird. Denn nach 2042 hatten sich viele Spieler geschworen, keinen Teil des Shooters mehr vorzubestellen.
So manch einer fragt sich anhand der starken Zahlen nun auf Reddit: Was ist eigentlich aus „Niemals Vorbestellen“ geworden? Das grenze ja schon an die berühmte Definition von Wahnsinn aus Far Cry, etwas immer wieder zu tun, und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen.
Doch die Community hat auch gleich mehrere Antworten bereit:
„Niemals vorbestellen“ sei vielleicht ein beliebter Slogan auf Reddit, doch viele Gamer würden von solchen Diskussionen gar nichts mitbekommen und einfach zuschlagen, wenn sie ein Franchise mögen oder ihre Freunde etwas spielen.
Die großzügigen Rückgabe-Regelungen von Plattformen wie Steam würden die Vorbestellung Risiko-frei machen – man könne sich sein Geld ja einfach zurückholen, wenn das Spiel zum Release doch mies sei.
Battlefield 6 habe im Reveal einfach genau das gezeigt, was Fans sehen wollten. Da seien wohl sogar die wackeren Reddit-Krieger schwach geworden und hätten vorbestellt.
Der wahre Wahnsinn sei es da wohl eher, den Leuten immer wieder von Vorbestellungen abzuraten, und jedes Mal zu hoffen, dass sie diesmal auf einen hören.
Wer noch nicht überzeugt ist, der kann sich ab dem 7. August 2025 in der Closed Beta, oder ab dem 9. August 2025 in einer der Open Betas ein eigenes Bild machen. Alle Infos gibt es hier auf MeinMMO.
In ihrer ersten eigenen Direct auf YouTube kündigten Critical Role neben einigen anderen Neuerungen ihre kommende nächste Kampagne an. Mit Kampagne 4 wird sich demnach einiges ändern.
Wer nimmt Matthew Mercers Platz ein? Der beliebte Spielleiter (Dungeon Master) Matthew Mercer wird nach nun 10 Jahren mit Critical Role eine Pause in seiner Rolle als DM einlegen. An seine Stelle tritt Brennan Lee Mulligan, der ebenfalls etliche Jahre Erfahrung als DM, beispielsweise bei der Gruppe Dimension 20 (auf YouTube), vorweisen kann und sich auch als Comedian außerhalb der Rollenspielwelt einen Namen gemacht hat.
Er wird für die gesamte Kampagnenlaufzeit in die Rolle des Spielleiters schlüpfen und ein völlig neues Erlebnis liefern. Doch ganz auf Matthew Mercer werdet ihr nicht verzichten müssen, denn er wird als Spieler in den Cast der Kampagne einziehen. Die neue Kampagne wird am 02. Oktober 2025 an den Start gehen und auch sonst einige Neuerungen mit sich bringen.
Hier stellt euch Matthew Mercer das eigene Rollenspielsystem Daggerheart vor:
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
Kampagne 4 wird auch für Neulinge attraktiv
Was wurde noch zu Kampagne 4 bekanntgegeben? Kampagne 4 wird wie alle anderen Kampagnen zuvor eine eigene abgeschlossene Geschichte liefern, die sich auch als einzelne lange Geschichte genießen lässt und keine Vorkenntnisse der anderen Storys benötigt. Anders als zuvor wird die Kampagne unter Brennan Lee Mulligan allerdings nicht in der von Critical Role kreierten Welt Exandria spielen.
Stattdessen soll es mit ihm als DM auch eine völlig neue Welt aufgebaut werden, sodass Kampagne 4 auch für Neulinge besonders spannend werden könnte. Wie Mulligan selbst in einem Interview mit Variety verrät, werden weitere Informationen über den genauen Cast, die Welt und auch das Spielsystem erst in den nächsten Monaten bekanntgegeben.
Ob also Kampagne 4 wieder mit dem Regelsystem von Dungeons & Dragons gespielt oder dabei vielleicht auf das eigene System von Critical Role, Daggerheart, zurückgegriffen wird, bleibt abzuwarten. Auch ein völlig anderes System ist bisher nicht ausgeschlossen worden. Ebenso werdet ihr euch noch gedulden müssen, ob neben Matthew Mercer auch eure Lieblingsspieler dieses Mal wieder dabei sein werden oder ob auch hier ordentlich frischer Winds durchgeblasen wird.
Im Publikum der Direct kam die Ankündigung zu Mulligans Übernahme als DM und Matthew Mercers Wechsel in die Rolle als Spieler gut an und sorgte für ordentlich Stimmung. Auch für Neulinge könnte sich Kampagne 4 als guter Einstieg in die Gefilde von Critical Role anbieten. Ein Reddit-Nutzer hatte sich einige Runden von Mulligans Truppe auf YouTube angesehen und fand einige Entscheidungen allerdings seltsam: Nutzer schaut zum ersten Mal eine Runde Dungeons & Dragons und fragt, ob die immer so seltsam laufen – Community klärt ihn auf
Ein Spieler hat Dark Souls 3 auf eine Art und Weise durchgespielt, die eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Er hat nämlich eine zentrale Mechanik – das Einsammeln von Seelen – komplett vermieden.
Was hat dieser Spieler gemacht? Er hat Dark Souls 3 aus dem Jahr 2016 durchgespielt, ohne dabei auch nur eine einzige Seele einzusammeln. Das sollte eigentlich unmöglich sein:
Ihr besiegt einen Gegner im Kampf? Dafür gibt’s Seelen
Ihr besiegt einen Boss? Haufenweise Seelen, und das direkt aufs Konto
Ein Feind stirbt, während ihr zufällig in der Nähe seid? Auch hierfür bekommt ihr Seelen spendiert
Es geht hier nicht darum, nur keine Seelen zu benutzen. Das ist schon nicht leicht, aber vergleichsweise einfacher, als keine zu sammeln. Denn die Seelen werden einem automatisch gutgeschrieben, sobald ihr einen Gegner besiegt habt. Ihr könnt sie nicht einfach liegenlassen.
Obwohl diese Herausforderung unmöglich zu sein scheint, hat ein Spieler sich doch daran gewagt. Ein Video dazu hat er auf YouTube hochgeladen.
Im neuen Elden Ring: Nightreign könnt ihr übrigens auf einen Boss aus Dark Souls 3 treffen:
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Gameplay-Trailer zu Elden Ring Nightreign zeigt einen Boss aus Dark Souls 3
Von steilen Klippen und einem besonderen Schwert
Was ist die größte Herausforderung dabei? Das größte Problem stellen die Bosse dar. An gewöhnlichen Feinden könnt ihr vorbeilaufen, viele der Bosse müsst ihr jedoch besiegen. Wie vermeidet man dann aber, ihre Seelen zu sammeln?
Es reicht nicht, sich mit dem Darksign aus der Arena zu teleportieren, sobald der Boss erledigt ist. Die Seelen erhaltet ihr dann einfach, wenn ihr am Leuchtfeuer aufwacht. Eure Figur muss also sterben, um diese Seelen für immer zu verlieren. Das muss schnell genug passieren, damit ihr sie nicht vorher noch bekommt.
Beim Iudex Gundyr, dem ersten Boss, ist zum Glück eine passende Klippe da, von der ihr euch stürzen könnt. Später benutzt der Spieler eine spezielle Waffe.
In Dark Souls 3 gibt es ein Katana namens „Bloodlust“. Dieses hat die Spezialfähigkeit, euch im Gegenzug für verbesserten Schaden selbst Schaden zuzufügen.
Weitere Herausforderungen stellen die zahlreichen Situationen in Dark Souls 3 dar, in denen sich eure Gegner gegenseitig angreifen. Dazu zählen etwa der Drache auf der hohen Mauer von Lothric und die Darkwraiths, die auf dem Weg zu den Abyss Watchers einige Ghru zur Strecke bringen.
Trotz aller Hindernisse hat er es am Ende doch geschafft, das Spiel durchzuspielen, ohne dabei auch nur eine Seele zu sammeln.
Ein YouTube-Nutzer mit dem Namen UnbreakableGrass fasst diesen Run perfekt zusammen: „Unglaublicher Playthrough von Dark Souls – äh, ich meine Dark 3!“
Der Spieler antwortet darauf: „Als Nächstes kommt mein Playthrough von Dark, und Dark 2“
Den ganzen Playthrough seht ihr hier:
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Der beste Zauber in Baldur’s Gate 3 ist auf den ersten Blick gar nicht so mächtig. Dabei ist er vielseitig und kann jede Menge andere Zauber massiv verstärken.
In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Vielzahl von Zaubern. Egal ob ein gigantischer Feuerball, ein vernichtender Kettenblitz oder das Beschwören eines riesigen Elementar-Dieners – für jede Art von Spielerin und Spieler ist etwas dabei. Doch einige der mächtigsten Zauber erkennt man auf den ersten Blick gar nicht oder blendet sie nahezu sofort aus.
Einer dieser vernachlässigten Zauber ist „Wasser erschaffen“. Die Beschreibung ist simpel, denn man erschafft lediglich eine Fläche mit Wasser. Doch warum das von unschätzbarem Wert sein kann, hat ein Mitglied der BG3-Community aufgelistet.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Was sind die Vorteile von Wasser erschaffen? Die Liste der Vorzüge dieses Zaubers ist ziemlich lang. Denn er kann in einer Vielzahl von Situationen angewandt werden. Darunter fallen diese Vorteile:
Kostet nur einen Stufe-1-Zauberslot.
Kann höherstufig gewirkt werden für eine riesige Fläche.
Der Zauber löst keinen Kampf aus.
Der „Nass“-Zustand verdoppelt den erlittenen Blitz- und Kälte-Schaden.
Das Wasser entfernt den „Brennend“-Debuff.
Frost kann die Gegner in Betäubung gefangenhalten, wenn sie durchnässt eingefroren werden.
Der Zauber erlaubt es euch, bei einer Romanze mit Karlach, sie zu küssen (da sie überhitzt).
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Wie kommt das in der Community an? Obwohl es sich im weitesten Sinne um einen Meme-Beitrag handelt, hat der Post weit über 20.000 Upvotes bekommen – selbst für das Subreddit von Baldur’s Gate 3 ist das extrem viel. Viele berichten von ihren eigenen Erfahrungen und listen sogar noch weitere Nutzen des Zaubers auf.
„Der Zauber entfernt auch die Unsichtbarkeit.“ – Nigward127
„Es entfernt auch den Timer aus dem Kampf gegen Ethel im Keller.“ – thebaldguy76
Dass Zauber so vielfältig einsetzbar sind, ist eine der großen Stärken von Baldur’s Gate 3. Das Spiel erlaubt nämlich große Freiheit und lässt euch Probleme auf unterschiedlichste Art bewältigen. Nur wenig ist befriedigender, als durch die kreative Kombination von Zaubern und Gegenständen einen massiven Vorteil zu erhalten – und „Wasser erschaffen“ ist einfach perfekt dafür. Ein anderer Zauber, der oft unter dem Radar läuft, ist „Eyebite“ – auch der wird von der Community gefeiert.
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Wenige Genres sind in Deutschland so beliebt wie Strategie- und Aufbauspiele. Im Juli 2025 brachte man einen echten Klassiker als Remaster zurück auf Steam, und das kommt ziemlich gut an.
Um welches Spiel geht es? Am 15. Juli 2025 erschien Stronghold Crusader: Definitive Edition von FireFly Studios. Das Original erschien 2002 vom selben Studio, ist ein wahrer Strategie-Klassiker und hat bis heute viele Fans.
Im Fokus steht der Bau der eigenen Burg mitsamt Echtzeitstrategie-Schlachten. Mit einer großen Armee müsst ihr Kriege führen und andere Burgen einnehmen. Dazu kommen Produktionsketten und der von Deutschen heißgeliebte Wuselfaktor, wenn ihr euren Einheiten beim Arbeiten und Kämpfen zuschaut.
Besonders ins Gedächtnis gefressen hat sich bei vielen Spielern aber vor allem die hervorragende deutsche Synchronisation. Simple Sprüche wie: Du Bauer!, Die Leute verlassen die Burg oder Feuer, gefällig? sind schon längst zu Memes geworden.
Die neue Definitve Edition bietet zusätzlich zu den Inhalten (und der Sprachausgabe) des Originals noch verbesserte Grafik, neue Einheiten, KI-Burgherren und Kampagnen. Das scheint den Nerv der Fans zu treffen, denn schon zum Start gab es über 12.000 Spieler. Auch 2 Wochen später sieht es noch gut für Stronghold Crusader: Definitive Edition aus.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Der offizielle Trailer zur Definitive Edition von Stronghold Crusader, dem Remaster des legendären Strategiespiels auf Steam
Nach 2 Wochen sind die Fans absolut begeistert
Wie steht es gerade bei Stronghold Crusader? Das Spiel hatte kurz nach Release eine Spielerhöchstzahl von knapp 16.000 (via SteamDB), und 2 Wochen später kann man sich zur besten Uhrzeit zwischen ca. 10.000 und 13.000 gleichzeitigen Spielern einpendeln (Stand: 02.08.2025).
Auch wenn der Reviewschnitt auf Steam im Vergleich zum Release leicht gesunken ist, steht er mit 90 % positiven Reviews bei aktuell über 4.100 Bewertungen bei sehr positiv. Fans sind begeistert, nicht nur aus nostalgischen Gründen.
Für Maarty (Steam) war das Original eines seiner ersten Spiele, und auch mit der Definitive Edition ist er vollends zufrieden: Unterm Strich bin ich begeistert und werde viele Stunden in diesen Release investieren. Ich freue mich auf die kommenden DLCs und besonders auf die kostenlosen Erweiterungen.
Gifith Vrumoth (Steam) kann es allen Fans des Genres nur empfehlen: Jeder RTS-Fan braucht dieses Spiel, es ist einfach unglaublich. Es bietet jede Menge Inhalte, und ich habe gerade erst alle Solo-Inhalte durchgespielt.
Nxrbcn (Steam) hatte bisher eine weniger positive Zeit und erklärt: Es ist ein wunderbares Spiel, ich liebe Stronghold seit fast 20 Jahren. Aber aufgrund von Problemen im Mehrspielermodus kann ich es derzeit nicht empfehlen. Man wird jede Minute rausgeworfen und die Verbindung wird unterbrochen.
Insgesamt kommt das Spiel bei der Steam-Community aber ziemlich gut an, vor allem wenn man das Original geliebt hat.
Auch beim bekannten Twitch-Streamer HandOfBlood hat das Spiel einen Nerv getroffen. Auf seinem Kanal HandOfUncut (via YouTube) lädt er immer noch Gameplays zum Strategiespiel hoch und konnte die letzten 4 Male zwischen 150.000 und 210.000 Klicks sammeln. Also scheint auch seine Community das Spiel bei ihm sehen zu wollen.
Wie steht ihr zum neuen Remaster? Habt ihr es schon gespielt und wie hat es euch gefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr noch mehr Lust auf Tipps im Genre habt, haben wir euch eine Liste mit den besten Strategiespielen des Jahres erstellt: Die 15 besten Strategiespiele für PC 2025
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In den verschiedenen Welten von Warhammer gibt es mittlerweile dutzende Spiele und viele davon sind… mittelmäßig. In den vergangenen Jahren hat sich das zwar gebessert, aber ein schwarzes Schaf gibt es trotzdem: Realms of Ruin. MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Experte Benedict Grothaus hat der großen Enttäuschung eine Chance gegeben und wurde positiv überrascht.
Am 17. November 2023 ist Realms of Ruin erschienen, ein neues Strategiespiel in der Welt von Age of Sigmar. Das ist eine der drei Welten von Warhammer und war lange Zeit die unbeliebteste davon.
Schaut man auf die Steam-Seite von Realms of Ruin, dann stehen die Reviews bei 56 % über alle Rezensionen (1.700 Stück, Stand 1. August 2025) bzw. sogar nur bei 36 % in den kürzlichen Rezensionen (19 Stück). Damit kommt das Strategiespiel nur auf eine „größtenteils negative“ Bewertung.
Vor einer Weile habe ich mir die offiziell am besten bewerteten Warhammer-Spiele auf Steam angeschaut und bin dabei natürlich auch wieder auf das Gegenbeispiel Realms of Ruin gestoßen. Dabei habe ich mich gefragt: Ist das Spiel wirklich so schlimm?
In meiner Bibliothek habe ich es schon ewig, seit es irgendwann mal im Humble Bundle war. Realms of Ruin hat mich dann sehr positiv überrascht. Ich habe nur knapp 3 Stunden gespielt, aber die waren überraschend gut.
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Warhammer Age of Sigmar: Realms of Ruin zeigt das Gameplay im Trailer
Hochwertige Grafik und einzigartige Einheiten: Fühlt sich an wie Warhammer
Was mir direkt auffällt: Realms of Ruin sieht gut aus. Also richtig, richtig gut. Eigentlich bin ich keine Grafik-Hure, Gameplay ist für mich immer wichtiger. Aber die Einheiten und damit einhergehend die Cutscenes sehen erstklassig aus. Das könnte ohne Probleme ein MMORPG sein und sähe dann sogar noch besser aus als vieles auf dem Markt.
Das ist allerdings nicht der eigentliche Grund, warum mir Realms of Ruin Spaß gemacht hat. Der liegt vor allem in dem Design der verschiedenen Einheiten. Realms of Ruin bietet nur vier verschiedene Fraktionen, aber die unterscheiden sich deutlich voneinander:
Die Sturmgeschmiedeten Ewigen sind die Poster Boys (und Girls) von Age of Sigmar. Sie sind quasi die Fantasy-Version der Space Marines aus Warhammer 40.000.
Orruk-Moorpirscha sind das, was von den Grünhäuten aus Warhammer Fantasy übrig geblieben ist.
Die Nachtspuk sind eine ganz neue Fraktion, die zwar grob alle Untoten unter sich vereint, aber sich von den Gruftkönigen und Vampirfürsten deutlich unterscheidet.
Und für das Chaos gibt es die Jünger des Tzeentch die … als einzige nichts Besonderes darstellen mit der Ausnahme, dass Tzeentch von allen Chaos-Göttern in Videospielen mit am wenigsten auftaucht. Nurgle und Khorne sind häufiger die Gegenspieler.
Jede Fraktion hat ihre eigenen Einheiten. Das Design ist jedoch überall einzigartig und passt perfekt zur Fantasie des jeweiligen Volks, etwas, das etwa in Age of Empires meiner Meinung nach schon immer ein Mangel war. Da sieht einfach alles gleich aus.
Der Fokus liegt auf kurzer Action und simplem Gameplay, nicht auf komplexen Strategien
Selbst das Gameplay ist eigentlich gar nicht so mies. Die Runden sind kurz und immer wieder gleich, ja. Verfügbare Punkte begrenzen die Einheiten-Produktion massiv und die größten Units wird man so gut wie nie sehen.
Dazu funktioniert alles im Stein-Schere-Papier-Prinzip, was Abwechslung eher rar macht. Lässt man sich darauf aber ein, kann man durchaus Spaß haben und etwas entdecken. Ein Nutzer auf Steam vergleicht das mit Filmen:
Man muss das Spiel eher mit einem fulminant präsentierten Actionfilm vergleichen, bei dem man keinen Erwartung an Raffinesse hat und nur Explosionen sehen will. […] Es versorgt einen mit gemütlicher Popcorn-Unterhaltung, wo man mit simplen Bündeln aller Einheiten auch zum Erfolg kommt.
Heißt übersetzt: Wenn ich richtige Strategiespiele zocken will, spiele ich eben was anderes. Aber Realms of Ruin kann dann Spaß machen, wenn ich gerade keine halbe Stunde in Build Orders und Rush-Taktiken versenken, sondern einfach ein bisschen Warhammer spielen will.
Realms of Ruin macht echt Spaß, aber lohnt es sich auch?
Bevor ihr jetzt euren Geldbeutel öffnet: Ich rate dennoch niemandem zum Kauf von Realms of Ruin. Klar, nach 3 Stunden ist meine Einschätzung sicherlich nicht so tief wie die von anderen, aber ich kann jetzt schon abschätzen, dass sich da einfach nichts mehr tut. Aus mehr als einzelnen Runden und einer kurzen Kampagne besteht das Spiel nicht und es gibt nicht einmal Basenbau.
Könnt ihr es aber mal irgendwo im Angebot günstig schießen, solltet ihr euch von den Bewertungen nicht unbedingt abschrecken lassen, sondern zweimal schauen. Wenn ihr Age of Sigmar kennenlernen und einfach richtig hübsche Models in Aktion sehen wollt – schließlich ist Warhammer eigentlich coole Minis auf dem Schlachtfeld –, dann zieht Realms of Ruin ruhig in Betracht. Wenn ihr mehr Auswahl benötigt, findet ihr hier die 7 besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen.
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Ragnarok Online 3 hat kürzlich einen neuen Trailer mit Gameplay gezeigt und damit Hoffnung bei vielen Veteranen gesät. Jetzt kommt die Ernüchterung, zumindest bei Fans aus Deutschland und anderen Ländern in Europa: Das Spiel wird hier nicht verfügbar sein.
Was ist das für ein MMORPG?
Ragnarok Online 3 will sowohl optisch als auch vom Gameplay her an das originale Ragnarok Online von 2002 anknüpfen. Das isometrische MMORPG ist unter anderem bekannt für sein sehr üppiges Klassen-System.
Warum sollen Europäer nicht spielen? Auf Reddit ist einem Nutzer ein Abschnitt in den allgemeinen Nutzungsbedingungen („EULA“) von Gravity aufgefallen. In einem mit gelber Farbe hinterlegten Kasten geht es um regionale Restriktionen.
Demnach bietet Gravity in bestimmten europäischen Ländern keine Dienste an, und es geht sogar noch weiter. Das Unternehmen bittet Europäer konkret darum, ihre Spiele nicht zu spielen:
Bitte beachtet, dass das Unternehmen keine Spiel-Dienste für Nutzer aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen und das Vereinigte Königreich anbietet („Europäische Nutzer“). Wir bitten deswegen, nicht zu versuchen, unsere Spiele durch Nutzung irgendwelcher Dienste zu spielen, wenn ihr europäische Nutzer seid.
Das Dokument ist datiert auf den 20. Juli 2025, es ist also äußerst wahrscheinlich, dass nicht nur bereits erschienene Spiele damit gemeint sind, sondern auch Ragnarok Online 3.
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Ragnarok Online 3 drückt im ersten Gameplay-Trailer voll auf die Nostalgiedrüse
„Die können ihr Nostalgia-Cashgrab behalten lol“
Auf Reddit ist die Stimmung zu dem Thema recht gemischt. Einige Nutzer sind betrübt, dass sie Raganrok Online 3 offenbar nicht spielen können werden. Viele sagen aber: Es wird sicherlich seinen Grund haben, dass Gravity auf Europa verzichtet.
Hier gibt es deutlich strengere Richtlinien zur Monetarisierung, Glücksspiel und Datenschutz in Videogames. Gravity hat sich in der Vergangenheit mit den letzten Ragnarok-Spielen einen Ruf erarbeitet, rein auf Pay2Win zu setzen und die Spieler fleißig zur Kasse zu bitten.
Das am häufigsten genannte Beispiel ist die „Combat Power“ aus früheren Spielen. Sämtliche Kampf-Werte und Attribute wie Stärke, Intelligenz und Co. sind hier in einem Wert zusammengefasst. Und Items mit sehr viel Kampfstärke gibt’s natürlich im Echtgeld-Shop.
Entsprechend ist ein guter Teil der Nutzer nur bedingt unglücklich über die Situation. Sie sagen: Wenn Ragnarok Online 3 genauso gierig wird, könne man darauf auch verzichten. Irgendwann gebe es sowieso Privatserver – so wie bei Ragnarok Online jetzt – die dazu noch besseren Service bieten. Hier gab es allerdings bereits einmal eine große Klage-Welle.
Bei ein paar Nutzern blüht aber immer noch die Hoffnung, dass Gravity ein europäisches Unternehmen findet, das Ragnarok Online 3 im Einklang mit europäischen Gesetzen hier vermarktet. Die Wahrscheinlichkeit ist aber äußerst gering.
Dass Ragnarok Online 3 in Europa aller Voraussicht nach nicht mit offiziellen Mitteln spielbar sein wird, ist eine herbe Enttäuschung für viele Fans hier. Das Franchise erfreut sich selbst nach 23 Jahren noch großer Beliebtheit und hat so viel Eindruck hinterlassen, dass einzelne Entwickler versuchen, das Spielgefühl einzufangen: Fan vermisst das Feeling von einem uralten MMORPG, macht einfach sein eigenes auf Steam im gleichen Stil
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MeinMMO hatte die Möglichkeit, die Entwickler von ArcheAge Chronicles mit Fragen zu löchern. Was wir über eines der wichtigsten neuen MMORPGs von 2026 erfahren haben, lest ihr in diesem Interview-Special.
Wir wollten unter anderem wissen, wie viel ArcheAge und MMORPG-Elemente in Chronicles stecken, wie die Charakterprogression des Spiels aussehen wird und was für ein Bezahlmodell uns im Westen erwarten wird. Über die Inhaltsangabe könnt ihr zu den für euch interessanten Fragen beziehungsweise Antworten springen.
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ArcheAge Chronicles: Trailer zeigt erstmals den Nachfolger von ArcheAge
Online-Action-RPG oder waschechtes MMORPG?
MeinMMO hatte bereits im September 2024 darüber berichtet, dass die Entwickler von ArcheAge Chronicles oftmals die Genre-Bezeichnung „Online-Action-RPG“ nutzen und den Begriff des MMORPGs meiden. Wir wollten von XL Games daher wissen, wie viel MMORPG in ArcheAge Chronicles drinsteckt. Die ausführliche Antwort der Verantwortlichen:
Die Kurzfassung lautet: Chronicles ist kein traditionelles MMORPG, aber es ist ein ständig online spielbares Spiel mit sinnvollen Mehrspielersystemen. Wir bezeichnen es als Online-Action-Rollenspiel, weil das die Design-Richtung besser wiedergibt – wir legen Wert auf persönliche Entwicklung, eine immersive Spielwelt und ein geschichtsträchtiges Abenteuer, das auch allein gespielt werden kann, aber dennoch Möglichkeiten bietet, sich mit anderen zu verbinden, zusammenzuarbeiten und Handel zu treiben.
Ja, Spieler werden sich also auf jeden Fall in der offenen Welt und in den Städten begegnen. Wir passen die endgültigen Zahlen noch an, aber je nach Zone und Aktivität kann man erwarten, Dutzende anderer Spieler gleichzeitig zu treffen. Dazu gehören soziale Treffpunkte, wichtige Regionen und öffentliche Bereiche wie Wohn- oder Marktgebiete.
Es wird Gilden geben, die im Spiel sowohl eine soziale als auch eine funktionale Rolle spielen werden. Wir sind noch nicht bereit, die genauen Größenbeschränkungen zu bestätigen, aber wir können sagen, dass sie so konzipiert sind, dass sie eine Vielzahl von Spielstilen unterstützen – von kleinen Gruppen enger Freunde bis hin zu größeren, gemeinschaftsorientierten Organisationen.
Im Gegensatz zum ersten ArcheAge liegt der Schwerpunkt jedoch nicht auf groß angelegten PvP-Kämpfen und politischer Kontrolle, daher wird es bei Gilden eher um Kameradschaft, gemeinsame Ziele und den Zugang zu bestimmten Funktionen gehen – nicht um Gebietskriege oder Machtstrukturen.
Was Gruppeninhalte wie Dungeons betrifft – ja, wir haben sie. Aber auch hier ist der Maßstab kleiner. Sie sind für kleine Gruppen, typischerweise 2–5 Spieler, ausgelegt, mit einigen möglichen Ausnahmen je nach Aktivität. Wir möchten, dass sich diese Erlebnisse persönlich, eng und geschicklichkeitsorientiert anfühlen – nicht wie massive Raid-Koordinations-Events. Das ermöglicht es uns, Inhalte zugänglich zu halten und gleichzeitig eine Herausforderung und Tiefe für diejenigen zu bieten, die es wollen.
Zusammenfassend lässt sich also sagen: ArcheAge Chronicles trägt die Seele eines MMO in sich – eine persistente Welt, Mehrspielersysteme, Spielerinteraktion –, aber es wird durch eine geschichtsbetonte, spielerfreundliche Struktur vermittelt, die auf Flexibilität und Freiheit ausgelegt ist, nicht auf Zwang. Es ist eine Welt, die man mit anderen teilen kann, die man aber in erster Linie durch die eigene Brille erlebt.
XL Games via Mail an MeinMMO
In den kommenden Monaten soll es mehr Details zu all diesen Systemen geben, so das Versprechen der Entwickler.
Die PvE-Inhalte in ArcheAge Chronicles richten sich vor allem an Solisten und kleine Gruppen.
Wie viel ArcheAge steckt in ArcheAge Chronicles?
Die Entwickler hatten bereits gesagt, dass man auf dem Vermächtnis von ArcheAge aufsetzen und Spieler in bereits aus dem Vorgänger bekannte Regionen schicken möchte. Wir wollten genauer wissen, auf welche bekannten Elemente sich die Fans des ersten Teils freuen können. Auch hier haben die Entwickler eine recht ausführliche Antwort geliefert:
ArcheAge Chronicles ist ein Neuanfang, der jedoch tief in das Erbe von ArcheAge verwurzelt ist. Wir schaffen eine neue Erfahrung – neue Systeme, neue Struktur, eine neue Art des Geschichtenerzählens –, aber wir tun dies in einer Welt, die langjährige Fans wiedererkennen werden, mit Charakteren, Orten und einer Geschichte, die direkt mit dem Original verbunden sind.
Spieler können definitiv erwarten, ikonische Regionen aus dem Originalspiel zu besuchen – aber nicht unbedingt genau so, wie sie sich daran erinnern. Es ist Zeit vergangen. Die Welt hat sich verändert. Einige Orte haben sich weiterentwickelt. Andere sind zu Ruinen zerfallen. Und einige könnten Überraschungen bereithalten, die das infrage stellen, was ihr über die Welt von ArcheAge zu wissen glaubtet.
Ihr werdet auch auf bekannte Fraktionen, Handlungsstränge und sogar bestimmte Charaktere treffen, deren Geschichten sich auf neue und unerwartete Weise fortsetzen. Wichtig ist jedoch, dass Chronicles nicht voraussetzt, dass man das erste ArcheAge gespielt hat. Es wurde so konzipiert, dass es neue Spieler willkommen heißt, während es diejenigen belohnt, die bereits eine lange Geschichte mit dem Franchise haben.
Was die Gameplay-Systeme angeht: Ja, wichtige Säulen wie Handel, Handwerk, Housing und Handelsfahrten kehren zurück, wurden aber neu konzipiert, um den Fokus von Chronicles auf Solo-Fortschritt, einen reibungsloseren Einstieg und die Freiheit der Spieler besser zu unterstützen. Es geht nicht darum, das erste ArcheAge neu zu erschaffen, sondern darum, das zu würdigen, was es besonders gemacht hat, und es zu etwas weiterzuentwickeln, das zu den heutigen Spielern und der heutigen Technologie passt.
Kurz gesagt: Es steckt eine Menge ArcheAge in Chronicles, aber es ist nicht nur ein nostalgischer Remix. Es ist ein geistiger Nachfolger, der für sich allein steht – mit Liebe zur Vergangenheit und einer klaren Vision für die Zukunft.
XL Games via Mail an MeinMMO
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ArcheAge Chronicles: Blick hinter die Kulissen – das ist die Vision des neuen MMORPGs
Was kann das Housing aus ArcheAge Chronicles?
Im ersten ArcheAge war Housing besonders wichtig, und in den ersten Entwickler-Blogs hieß es, dass das auch in ArcheAge Chronicles der Fall sein soll, aber in etwas anderer Form. Beispielsweise sollen NPC-Nachbarn eine Rolle spielen.
Wir wollten daher wissen, inwieweit das an bekannte „Cozy Games“ erinnert und wie tief die Lebenssimulation gehen soll? Welche Möglichkeiten haben wir etwa, um mit den NPC-Nachbarn zu interagieren? Die Antwort der Entwickler:
Wir werden im Vorfeld der Veröffentlichung mehr darüber erzählen, wie diese Systeme funktionieren – und wie tief die Interaktionen gehen können. Aber ja, das ist eine Seite von Chronicles, die uns sehr begeistert und von der wir denken, dass sie die Leute auf die bestmögliche Art überraschen wird.
Wir versuchen nicht, eine vollwertige Lebenssimulation zu entwickeln – aber wir möchten, dass sich euer Zuhause lebendig, geerdet und mit der Welt verbunden anfühlt. Hier gibt es eine klare Inspiration durch Spiele, die Wert auf Komfort, Anpassung und Gemeinschaft legen – man denke an Stardew Valley, Animal Crossing oder sogar Fantasy Life –, aber all das innerhalb der Struktur eines größeren Action-Rollenspiels mit seiner eigenen Geschichte und seinen eigenen Fortschrittssystemen.
XL Games via Mail an MeinMMO
Looten und leveln – wie sieht die Charakterprogression aus?
Zu diesem Punkt gab es in den bisherigen Blog-Posts der Entwickler bislang keine Informationen. Da uns bei MeinMMO das Looten und Leveln aber am Herzen liegt, mussten wir die Entwickler natürlich fragen, was sie uns zur Charakterprogression in ArcheAge Chronicles verraten können. Hier ihre Ausführungen:
Anstatt die Spieler auf starre Klassen festzulegen, bauen wir ein flexibles System, das es euch ermöglicht, eure Fähigkeiten, Ausrüstung und Spielweise so zu entwickeln, wie es eurem tatsächlichen Spielstil entspricht. Das bedeutet, dass ihr mit Waffentypen experimentieren, Synergien mit Fähigkeiten aufbauen und Ausrüstung nachjagen könnt, die eure bevorzugte Herangehensweise verbessert – sei es Nahkampf, Magie, Unterstützung oder etwas dazwischen.
Loot soll sich aufregend und nicht überwältigend anfühlen. Unsere Philosophie ist es, sich auf Qualität und Wirkung zu konzentrieren – wir möchten, dass sich jeder Beutefund bedeutsam anfühlt, egal, ob es sich um einen Stat-Boost handelt, der euren Build vorantreibt, einen einzigartigen Gegenstand mit Spezialeffekten oder ein kosmetisches Stück, das zu eurer persönlichen Identität beiträgt.
Ihr werdet Ausrüstung durch Erkundung, Dungeons, Handwerk und Handel finden, und ja – Handwerker werden eine wichtige Rolle in der gesamten Gegenstandsökonomie spielen. Aber ganz gleich, wie ihr an eure Ausrüstung gelangt, unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass sich euer Fortschritt lohnend anfühlt, ohne zu einem Grind zu werden. Wir haben kein Interesse daran, die Spieler mit Dutzenden von bedeutungslosen Gegenständen zu überhäufen. Wir möchten, dass sich die Beute, die ihr findet – oder herstellt –, so anfühlt, als würde sie einen Teil eurer Geschichte erzählen.
Die Charakterentwicklung in Chronicles basiert auf derselben Idee: stetiges, zufriedenstellendes Wachstum mit viel Raum für Experimente. Und da das Spiel so konzipiert ist, dass es auch in kürzeren Spielsitzungen zugänglich ist, werdet ihr immer das Gefühl haben, Fortschritte zu machen – selbst wenn ihr euch nur für ein schnelles Abenteuer oder eine Runde Crafting anmeldet.
Wir werden bald tiefer in die Details von Ausrüstung, Stats und Builds eintauchen. Aber wenn ihr den Kreislauf aus Leveln, Beutesammeln und Verfeinern eures Charakters liebt – dann werdet ihr euch bei uns wie zu Hause fühlen.
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Die Story soll eine noch größere Rolle spielen als noch im ersten ArcheAge.
Wie funktionieren die Action-Kämpfe – gibt es die heilige Dreifaltigkeit aus Tanks, Heilern und Schadensausteilern?
Es ist schon seit geraumer Zeit klar, dass ArcheAge Chronicles auf ein Action-Kampfsystem setzen wird. Wir wollten jedoch Details von den Entwicklern wissen, etwa zu Rollen, Klassen und Waffen. Die Erklärungen der Entwickler:
Der Kampf in ArcheAge Chronicles ist so konzipiert, dass er sich reaktionsschnell, flüssig und ausdrucksstark anfühlt – wir haben ihn als vollwertiges Action-Kampfsystem entworfen, nicht als Tab-Targeting oder automatisiert. Das bedeutet, dass Bewegung, Timing und Positionierung wichtig sind – ebenso wie eure Entscheidungen bezüglich Waffen, Fähigkeiten und Taktiken.
Spieler können durch ihre Ausrüstung weiterhin klassische Rollen aus Rollenspielen wie Tank, Heiler oder Schadensausteiler ausfüllen – welche Waffe sie ausrüsten, welche Fähigkeiten sie entwickeln und wie sie ihren Build anpassen. Es handelt sich um ein flexibles Rollensystem, das es euch ermöglicht, zu experimentieren und euch an die Bedürfnisse eurer Gruppe oder eurer Solo-Abenteuer anzupassen, anstatt bei der Charaktererstellung festgelegt zu werden.
Mechanisch spielen Dinge wie Ausweichen, Blocken und Parieren eine zentrale Rolle im Kampfgefühl. Ihr müsst Angriffen aktiv ausweichen, eure Blocks richtig timen und die Angriffsmuster der Feinde lernen – insbesondere bei Bosskämpfen oder Dungeon-Begegnungen. Es geht nicht nur um Werte, sondern um Geschicklichkeit.
Kombos sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Designs. Einige Fähigkeiten können für Bonuseffekte aneinandergereiht werden, und andere können je nach Timing, Zustand des Feindes oder Synergie mit Gruppenmitgliedern unterschiedlich interagieren. Egal, ob ihr einen Feind einfriert, um eine Zerschmetterungs-Kombo vorzubereiten, oder einen Boss provoziert, um einen verletzlichen Verbündeten zu beschützen, das Ziel ist es, einen Kampf zu schaffen, der sich sowohl taktisch als auch lohnend anfühlt.
Wir möchten, dass sich jede Waffe und Fähigkeit einzigartig anfühlt und dass sich der Kampf im Laufe der Zeit weiterentwickelt – nicht nur durch rohe Stärke, sondern durch die Beherrschung der Mechaniken. Egal, ob ihr allein durch die Story-Inhalte spielt oder euch für härtere Herausforderungen zusammentut, das System ist so aufgebaut, dass es euch von Augenblick zu Augenblick fesselt.
Es gibt noch mehr zu enthüllen, insbesondere in Bezug auf Waffentypen und die Anpassung von Fähigkeiten – aber wenn ihr dynamische, actiongeladene Kämpfe mit einer tiefgreifenden RPG-Struktur im Hintergrund mögt, dann werdet ihr hier etwas wirklich Befriedigendes finden.
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Wie soll sich ArcheAge Chronicles monetarisieren?
Zu guter Letzt lag das Thema Monetarisierung auf dem Tisch. Wir sprachen Lost Ark sowie Throne and Liberty an, die für den westlichen Markt zwar Anpassungen erhalten hatten, aber dennoch auf die Kombination aus Free2Play und Echtgeld-Währung-Auktionshaus setzen – was zu vielen Problemen führt – wie Bots und Pay2Win. Wie löst ArcheAge Chronicles das? Die Antwort der Devs:
Momentan haben wir noch kein spezifisches Bezahlmodell für ArcheAge Chronicles festgelegt, und das ist Absicht. Wir hören unserer Community in den verschiedenen Regionen aktiv zu und nehmen uns die Zeit, um sicherzustellen, dass jede Richtung, die wir einschlagen, einem grundlegenden Prinzip entspricht: fairem Spiel für alle.
Wir haben aus erster Hand gesehen, wie Monetarisierungsmodelle die langfristige Gesundheit eines Spiels beeinflussen können – besonders, wenn Pay-to-Win-Mechaniken ins Spiel kommen und das Vertrauen der Spieler beschädigen. Das ist nicht unser Ziel. Egal, ob ihr auf PC, PlayStation 5 oder Xbox Series spielt, ihr könnt ein ausgeglichenes Spielfeld erwarten, auf dem der Fortschritt durch Gameplay, Können und eure Entscheidungen vorangetrieben wird – nicht durch euren Geldbeutel.
Wir verpflichten uns voll und ganz, keine Pay-to-Win-Systeme einzuführen. Dazu gehören Dinge wie der Kauf von Macht, Ausrüstungsvorteile oder alles, was zahlenden Spielern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen verschaffen würde. Wir sind auch äußerst vorsichtig, wie In-Game-Wirtschaften oder Marktplätze integriert werden, um genau die Fallstricke zu vermeiden, die wir bei anderen Titeln gesehen haben – insbesondere die Probleme im Zusammenhang mit Bots und Echtgeldtransaktionen, die Spieler sowohl in östlichen als auch in westlichen Märkten frustriert haben.
Was die Frage angeht, ob das Modell weltweit dasselbe sein wird – idealerweise ja. Wir glauben an die Schaffung eines einheitlichen globalen Erlebnisses, bei dem alle Spieler, unabhängig von der Region, Zugang zu denselben fairen, lohnenden und fesselnden Systemen haben. Wir verstehen jedoch auch, dass verschiedene Märkte unterschiedliche Erwartungen und Verhaltensweisen haben, daher wägen wir dies sorgfältig ab, um die richtige Balance zu finden.
Kurz gesagt: kein Pay-to-Win, keine Abkürzungen zur Macht und keine Kompromisse bei der Integrität des Gameplays. Wir möchten, dass sich ArcheAge Chronicles seinen Platz in eurer Bibliothek durch Spaß, Fairness und seine Wertigkeit verdient.
Was muss ich noch zu ArcheAge Chronicles wissen? ArcheAge Chronicles soll sich mehr als der Vorgänger auf den westlichen Markt fokussieren und daher mit Fokus umfassende PvE- sowie Story-Inhalte anbieten, die man alleine oder mit kleinen Gruppen bewältigen kann.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartenboomende MMORPGs, aber auch Problemspiele, neue Testphasen genau wie offline gehende Server.
Die Highlights der Woche:
Der Schlachtzug „Mogu’shangewölbe“ aus WoW: Mists of Pandaria Classic hat diese Woche geöffnet. Bis zum World First Kill der Classic-Version dauerte es keine 40 Minuten (via warcraftlogs.com). Geschnappt hat sich die Gilde Numen den Erfolg, die schon die letzten beiden Rennen aus Cataclysm Classic für sich entscheiden konnte. Die Details erfahrt ihr auf blizzard.com. Zudem läuft jetzt die erste PvP-Saison von MoP Classic.
Am 5. August 2025 erscheinen mit Patch 7.3 „Promise of Tomorrow“ neue Inhalte für Final Fantasy 14. Allerdings verschwindet dann auch die Möglichkeit, ein beliebtes Item kostenlos zu erhalten. Seit dem 1. August sind die Vorab-Details zu Patch 7.3 live, auf finalfantasyxiv.com.
Dazu kommt, dass die Stimmung unter den Spielern schlecht ist: Viele Fans von Final Fantasy 14 warten auf die neue Erweiterung. Egal, was Square Enix gerade in Patches nachliefert – die Spieler sind momentan mit allem unzufrieden.
In der neuen Ausgabe von Eye on Solisium (auf YouTube) gab’s erneut einen Ausblick auf die kommenden Neuerungen für Throne and Liberty. Im Fokus standen unter anderem anpassbare Grabsteine sowie der neue Albtraum-Modus für den Raid Altair von Calanthia.
Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben die Roadmap für August 2025 veröffentlicht, auf elderscrollsonline.com. Euch erwarten unter anderem die Quakecon, das neue Verlies-Paket, frische Goldene Vorhaben und ein Schlachtfeld-Wochenende.
Apropos: Diese Woche gab’s die Vorstellungen der neuen Elite-Spezialisierungen für Diebe, Nekromanten und Krieger aus Guild Wars 2, auf guildwars2.com. Den zugehörigen Trailer findet ihr im Folgenden:
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Am 5. August 2025 führt Blade & Soul Neo Server-Zusammenlegungen durch. Aus den 3 EU-Servern Moonwater Plains, Cinderlands und Fishbelly Pub wird dann Cinderlands. Die Details findet ihr auf bladeandsoul.plaync.com.
In dieser Woche ist das Update 45.1 auf den Liveservern von Herr der Ringe Online gelandet. Es gab Änderungen für das PvMP, Vogelbeobachtung, Schurken, Jäger, Seefahrer und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf lotro.com.
Game Director Moritz Bokelmann gab im jüngsten Entwickler-Update einen Ausblick auf die nächsten Neuerungen von Albion Online. Im Fokus stehen dabei die Überarbeitungen für den Fraktionskrieg. Die Details findet ihr auf albiononline.com.
Für RuneScape ist mit „Eclipse of the Heart“ am 28. Juli der „epische Abschluss“ einer Story-Questreihe erschienen, die 2001 ihren Anfang genommen hat und deren Wurzeln sogar bis zum Spiel DeviousMUD aus dem Jahr 1999 zurückgehen. Wer das Finale in der Kharidianischen Wüste erleben will, muss unter anderem mehr als 50 Quests gemeistert haben und ein erfahrener Nekromante sein. Alle Details findet ihr auf runescape.com.
Skyforge ist am Ende. Die PC-Server sollen am 3. September offline gehen, die Konsolen-Server folgen am 29. Oktober 2025. Zur offiziellen Ankündigung geht’s auf eu.4gameforum.com.
Am 30. Juli hat 4Story ein Update erhalten, mit Level-Cap-Erhöhung und Mihur-Map. Die Details findet ihr auf Steam.
ODIN: Valhalla Rising soll in den ersten 100 Tagen 4 Millionen Mal heruntergeladen worden sein. Für die nahe Zukunft planen die Entwickler Neuerungen wie Gildenkämpfe um Domänen, World-Dungeons, in denen Gilden um mächtige Items und Buffs für die Welt kämpfen, und die frische Region Muspelheim (via mmorpg.org.pl).
Embers Adrift hat am 29. Juli 2025 einen neuen Patch erhalten, der Quality-of-Life-Verbesserungen, Fixes und mehr gebracht hat. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
In Star Trek Online ist das Ereignis „Spiegelungen eines Imperiums“ gestartet, über das ihr euch eine Agonie-Phaser-Torpedo-Angriffsplattform erspielen könnt. Außerdem könnt ihr jetzt mit den Konsolen-Version des MMORPGs die Mini-Episode „Materie ist Alles“ sowie das Einsatzkommando „Das Herz des Teufels“ erleben. Alle Infos dazu findet ihr auf playstartrekonline.com.
Das VR-MMORPG Eldramoor konnte die Kickstarter-Kampagne erfolgreich abschließen, mit 171.536 US-Dollar, die von 1.011 Unterstützern gekommen sind. Dadurch konnte man 7 Stretch Goals freischalten, darunter auch zwei weitere, spielbare Völker. Die Auslieferung ist für Dezember 2026 geplant, unter anderem für Steam. Spannend: Mit Thomas Pasieka konnte man sich einen Art-Director für das Projekt sichern, der bereits für Disney gearbeitet hat. Beachtet dabei, dass die meisten Kickstarter-MMOs aus den vergangenen 13 Jahren große Enttäuschungen waren.
Für das Mittelalter-MMORPG Bellatores läuft auf Steam derzeit ein Playtest. Einige der Tester haben dabei Gameplay und Screenshots aus dem Spiel veröffentlicht, via mmorpg.org.pl. MeinMMO hat auch einen Zugang erhalten und plant für die kommende Woche einen Anspielbericht.
Mit ArcheAge Chronicles können sich Fans von PvE auf ein neues MMORPG auf Steam freuen. In einem neuen Brief an die Community sprach der Produzent über die Ziele des Spiels. Der Fokus soll vor allem auf den Kämpfen liegen, die sich von klassischen Skill-Rotationen unterscheiden sollen.
Die Entwickler vom MMORPG Broken Ranks haben auf brokenranks.com die Pläne für den Rest des Jahres veröffentlicht. In Q3 sollen Balancing-Updates sowie die Herausforderungsarena kommen, für Q4 sind Pet-Überarbeitungen sowie eine frische Region mit High-Level-Boss geplant.
Die Entwickler von Stars Reach bereiten gerade einen 24/7-Server für das SciFi-MMORPG vor, der dann deutlich mehr Inhalte bieten soll, als es auf den bisherigen Testservern der Fall war. Den Video-Talk der Devs findet ihr natürlich auf YouTube.
Die Early-Access-Version von Corepunk hat am 30. Juli einen umfassenden Patch erhalten, der sich vor allem um PvP-Inhalte wie die Schlachtfelder und Arenen dreht, der aber auch neue Features wie die Gruppensuche im Gepäck hat. Die Patch Notes findet ihr auf corepunk.com.
In einem Esports-Hotel in China kam es zu einem dreisten Diebstahl. Mehrere Gäste klauten hochwertige Hardware direkt aus den Gaming-PCs ihrer Unterkunft.
Was ist vorgefallen? In einem beliebten Esports-Hotel in China haben mehrere Gäste gezielt PCs auseinandergenommen und dabei hochwertige Hardware gestohlen. Die betroffenen Rechner waren mit moderner Gaming-Technik ausgestattet.
Der Vorfall verbreitete sich über einen Post auf Reddit. Dort ist auch das Video des Hotelbesitzers zu sehen, in dem er den Zustand der betroffenen PCs dokumentiert. Der Betreiber stellte fest, dass mehrere Gaming-PCs in den Hotelzimmern geöffnet worden waren, zentrale Komponenten fehlten, wie auch PC Gamer berichtete.
Wie leicht sich Technik auch für fragwürdige Zwecke missbrauchen lässt, zeigen wir in diesem Video: Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und KI aus.
Video starten
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Zwischen Pixeln und Polizei
Wie flog der Diebstahl auf? Der Hotelbesitzer wollte die abgereisten Gäste über WeChat kontaktieren – doch er stellte fest, dass sie ihn blockiert hatten. Dieses ungewöhnliche Verhalten weckte sofort sein Misstrauen. Er machte sich auf den Weg ins Zimmer und entdeckte dort mehrere geöffnete Gaming-PCs, aus denen zentrale Hardware-Komponenten entnommen worden waren. Den Vorfall meldete er umgehend der Polizei.
In einem mittlerweile auf Reddit verbreiteten Video beschreibt er seine Reaktion: „Ich habe ihnen über WeChat eine Nachricht geschickt und gefragt, ob sie etwas kaputt gemacht hätten. Nur um festzustellen, dass sie mich blockiert hatten. In diesem Moment wusste ich, dass etwas nicht stimmte.“
Was wurde geklaut? Die Täter entwendeten mehrere Ryzen 9 9800X3D-Prozessoren, RTX 5070-Grafikkarten sowie Logitech G Pro Wireless-Mäuse. Monitore, RAM, Gehäuse oder Netzteile blieben unberührt. Der Schaden beläuft sich laut Schätzungen auf über 4.000 US-Dollar (ca. 3.700 Euro), da laut den Angaben drei bis vier PCs betroffen waren. Auch Zubehör wie Tastaturen und Mäuse wurde in Teilen mitgenommen.
Diese Fehler haben die Täter gemacht: Trotz ihres gezielten Vorgehens unterliefen den Dieben gleich mehrere Fehler.
Sie ließen den RAM im Gehäuse – möglicherweise wussten sie nicht, wie man ihn korrekt ausbaut.
Sie mussten sich offenbar erst vor Ort einen Schraubenzieher kaufen, was auf eine unzureichende Vorbereitung hindeutet.
Durch die Blockierung auf WeChat zogen sie frühzeitig Aufmerksamkeit auf sich, der Diebstahl flog dadurch noch am selben Tag auf.
WeChat ist in China häufig an echte Identitäten gebunden (Telefonnummern und Ausweisdaten sind notwendig), dadurch könnten die Täter potenziell ermittelt werden.
Laut Einschätzung von PC Gamer wirkten der Ausbau und die Auswahl der Bauteile zwar gezielt, aber nicht vollständig professionell.
Wie geht es weiter? Die Polizei wurde eingeschaltet und ermittelt derzeit gegen unbekannt. Ob der Hotelbetreiber durch eine Versicherung gegen solche Vorfälle geschützt ist, ist unklar. In der Community wird spekuliert, ob das Hotel seine PC-Spezifikationen öffentlich beworben hat, was die Gäste gezielt angelockt haben könnte.
Auch zur Aufklärung gibt es Diskussionen: Viele Reddit-Nutzer vermuten, dass die Täter nicht weit kommen werden. In China sind Dienste wie WeChat mit offiziellen IDs verknüpft (via Gizmodo). Durch die hohe Überwachung – etwa mit Kameras im öffentlichen Raum – sei eine Rückverfolgung wahrscheinlich.
Der Betreiber erwägt laut Reddit-Post nun zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen: abschließbare Gehäuse, Kameras oder Schutzkäfige rund um die Hardware. Denn eins ist klar: Der Vertrauensbruch wiegt schwer.
Fortnite hatte kurz vor dem Ende von Chapter 6 Season 3 noch ein großes Live-Event veranstaltet, in dem Spieler aktiv versuchen können, die Realität zu retten. Alles zum Start des Events sowie weitere Details findet ihr in unserer Übersicht.
Samstag, 02.08.2025
20:53 Uhr
Das Live-Event ist nun vorbei. Ein Server Down ist nicht zu erwarten und die Server laufen noch stabil. Wir beenden deshalb unseren Ticker und wünschen euch einen schönen Abend.
20:46 Uhr
Was beim Live-Event genau passiert ist, könnt ihr zudem hier im Video sehen:
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Bosskampf läuft und alle Superhelden aus Chapter 6 Season 3 kämpfen mit den Spielern gegen das Tentakelmonster. Der Boss hat einen riesigen Lebensbalken, der in drei Teile geteilt ist.
Nachdem der erste Lebensbalken zerstört wurde, kam das Tentakelmonster erneut zurück und musste bezwungen werden. Zum Schluss erschien Superman und rettete alle Spieler und die Insel vor dem Übel.
Das Live-Event ist vorbei. Im Vergleich zu älteren Live-Event handelte es sich hierbei eher um ein kleines Spektakel.
20:30 Uhr
Das Event beginnt nun, bald folgt von uns eine Zusammenfassung was im Event passiert ist.
20:00 Uhr
Epic Games hat nun den Modus für das Live-Event aktiviert. Ihr könnt euch jetzt für das Event einloggen. Um 20:30 Uhr geht es los.
18:39 Uhr
In weniger als 2 Stunden beginnt das Event. Ihr solltet euch also so langsam einloggen, um Warteschlangen vor dem Event zu vermeiden. Es könnte sonst sein, dass ihr das Event verpasst.
16:22 Uhr
Guten Tag und willkommen bei unserem Live-Ticker zum kommenden Live-Event „Super Showdown“.
In diesem verfolgen wir das Event für euch, berichten euch, was genau passiert und womit ihr rechnen könnt. Solltet ihr selbst teilnehmen wollen, müsst ihr euch um 20:00 Uhr deutscher Zeit in Fortnite einloggen, denn das Event startet um 20:30 Uhr.
Weitere Details zum Event findet ihr in unserer Übersicht unterhalb des Ticker-Blocks. Noch sind es weniger als 5 Stunden bis zum Event, ihr habt also genügend Zeit.
Wann startet das Event? Das Event „Super Showdown“ soll am 02. August um 20:30 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Der Einlass soll aber schon um 20:00 Uhr stattfinden, damit Fans genügend Zeit haben, sich einzuloggen und bereitzumachen.
Was passiert beim Event? Ein Tentakelmonster scheint die Realität zu bedrohen (Quelle: x.com), und die Superhelden aus Chapter 6 Season 3 müssen mithilfe von Jonesy die Insel retten. Da sich noch keine Event-Dateien auf der aktuellen Version von Fortnite befinden, können wir euch noch nicht genau erzählen, was auf dem Event passieren wird. Wir müssen deshalb abwarten.
Video starten
Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer
Super Showdown: Server Down und Ende von Season 3
Wie kann ich teilnehmen? Epic Games hat schon einen dedizierten Modus für das Live-Event erstellt. Diesen könnt ihr dann auswählen, sobald das Live-Event beginnen sollte. Das wäre ungefähr 30-Minuten vor dem Start.
Gibt es Belohnungen? In der Vergangenheit hat Epic Games des Öfteren Souvenirs in Form von Sprays oder Ladebildschirmen verteilt, wenn man an einem Live-Event teilgenommen hatte. Hier scheint es ebenso wahrscheinlich, aber noch können wir euch keine Versprechen machen – bleibt gespannt.
Kann ich nach dem Event zocken? Ja, könnt ihr. Chapter 6 Season 3 endet nicht nach dem Abschluss des Live-Events. Einen Server Down wird es also nicht geben. Dieser soll einige Tage später in der Woche des 07. August stattfinden. Hierzu werden wir euch noch alle Infos mitteilen.
Wann endet Chapter 6 Season 3? Offiziell soll Chapter 6 Season 3 am 07. August enden und das in den frühen Morgenstunden. Das ist relativ ungewöhnlich, da Epic Games oft einen Dienstag oder Samstag als Startzeitpunkt seiner neuesten Seasons festlegt.
Das Studio könnte also den Startzeitpunkt entweder vor- oder nach hinten ziehen, je nachdem, was Epic Games geplant hat. Höchstwahrscheinlich werden die Entwickler den Startzeitpunkt auch am Ende des Live-Events bekanntgeben, um so ihre Fans zu informieren.
Dieser Gaming-Monitor von Asus gehört zu den Besten und jetzt könnt ihr ihn euch zum neuen Tiefstpreis bei Amazon schnappen.
Zur Markteinführung des Asus ROG Swift OLED PG27AQDM überschlugen sich die Testwertungen aufgrund seiner hervorragenden Bildqualität und Gaming-Eigenschaften.
Jetzt könnt ihr euch den WQHD-Monitor mit brillantem OLED-Display und schnellen 240 Hertz um rund 30 Prozent reduziert bei Amazon holen. So günstig gab es das bisher nicht.
Das bietet der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM
Auf 26,5 Zoll Bildschirmdiagonale zeigt der ROG Swift OLED PG27AQDM knackige 1.440p-Auflösung mit einer hohen Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz für besonders flüssige Bewegtbilddarstellung. Dank OLED-Panel mit MLA-Technik gibt es dabei hervorragende Farb-, Kontrast- und Schwarzwerte.
Hinzu kommen gerade mal 0,03 Milliskeunden Reaktionszeit, gepaart mit Nvidias G-Sync-Kompatibilität und AMDs FreeSync gegen Bildreißer und Einbrechen der Bildsynchronisation. Außerdem gibt es eine hohe Spitzenhelligkeit von bis zu 1.000 Nits und HDR-10-Unterstützung.
Ein angepasster Kühlkörper nebst intelligenter Spannungsoptimierung für besseres Wärmemanagement soll indes das Risiko von Einbrennen verringern und die Lebensdauer maximieren. Weitere Features umfassen umfangreiche ergonomische Verstellbarkeit, RGB-Beleuchtung und zusätzliche USB-Anschlüsse. Alle Details findet ihr bei Amazon.
Gaming-Monitor Asus ROG Swift OLED PG27AQDM für nur 599 Euro statt 850,70 Euro UVP bei Amazon (Tiefstpreis!)
Im Test: So gut ist der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM
Wie eingangs erwähnt wurde der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM zum Release regelrecht gefeiert und abseits des hohen Einführungspreises gab es quasi nichts zu meckern.
So hat beispielsweise die Seite Tweaktown 97 von 100 Punkten vergeben und den Monitor als “unangefochtenen König für kompetitives Gaming” bezeichnet.
Auch bei Tom’s Hardware gab es mit 5 von 5 Sternen eine Top-Wertung, wobei abseits des vormals hohen Preises keine Negativpunkte hervorgehoben wurden.
Es ist schwer, etwas an dem Asus ROG Swift PG27AQDM auszusetzen. Ja, er ist teuer, aber er ist unglaublich gut.
Mit seiner atemberaubenden Bildqualität und seiner überragenden Videoleistung ist er einer der besten Gaming-Monitore, die ich je getestet habe.
Tom’s Hardware
Pro
“butterweiches” Gameplay mit superschneller Reaktion
“unglaubliche” Farben mit breitem und präzisem Farbraum
extreme Helligkeit und tiefes Schwarz
Contra
hoher Preis zu Release (der sich aber lohnen soll)
Weitere Angebote: Gaming-Handheld, VPN und TV-Geheimtipp
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils richtig sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein Steam-Deck-Konkurrent von Asus zum Tiefstpreis, gegen den die Nintendo Switch 2 schon jetzt wie ein alter Hut wirkt.
Außerdem gibt es das wohl günstigste Gaming-VPN im Angebot sowie einen Gaming-TV-Geheimtipp zum Tiefstpreis, der seine Preisklasse unter den 4K-Fernseher ordentlich aufmischt.
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