Ein Fantasy-Film ab 18 kostete 90 Millionen Dollar, wurde zum Flop, obwohl er auf einer legendären Reihe basiert

Arnold Schwarzenegger hat in seiner Karriere viele ikonische Rollen gespielt und daraus auch große Franchises gemacht. Der Fantasy-Film Conan der Barbar sollte 2011 dann eine Neuauflage bekommen, doch der kam nicht nur bei Kritikern schlecht an.

Was war das für ein Film? Als eine seiner ersten Rollen verkörperte Arnold Schwarzenegger 1982 Conan den Barbaren, der auf den Romanen des Autors Robert E. Howard basiert. Bis heute gehört die Rolle zusammen mit dem Terminator zu einer seiner bekanntesten, auch wenn es bei den Dreharbeiten zu einem Unfall kam. 1984 folgte dann noch die Fortsetzung Conan der Zerstörer.

Danach kamen noch TV-Serien, animiert und nicht animiert, Comics und diverse Spiele. 2011 wollte man das Franchise aber erneut in die Kinos bringen und das mit einem Reboot. In die Fußstapfen von Schwarzenegger sollte Jason Momoa treten, der 2011 auch in Game of Thrones zu sehen war.

Statt eines gefeierten Fantasy-Reboots gab es aber einen Flop, der nicht nur bei Kritikern schlecht ankam.

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Conan der Barbar (2011) – Trailer zum Reboot mit Jason Momoa

Nicht nur ein finanzieller Flop

Wie lief es für Conan der Barbar (2011)? Laut Box Office Mojo lag das Budget des Films bei 90 Millionen US-Dollar, weltweit konnte man aber nur knapp 63 Millionen US-Dollar einspielen. Das ist ein ziemlich schlechtes Ergebnis, da man wahrscheinlich noch Marketingkosten hatte, die nicht im Budget berechnet waren.

Auch die Kritiker waren nicht zufrieden. Mit 152 Reviews auf Rotten Tomatoes kommt der Film auf schlechte 25 %. Auch die Zuschauer waren nicht gnädig. Bei über 25.000 Reviews schafft man da nur die 30 %. Dabei werden die klassischen Aspekte wie Storytelling, Figurenentwicklung, Choreografien und das CGI kritisiert.

Selbst Jason Momoa äußerte sich Jahre später nicht sonderlich positiv über den eigenen Film. In einem Interview mit dem GQ-Magazine sagte er Folgendes:

Ich war an vielen Projekten beteiligt, die wirklich mies waren, und an Filmen, bei denen man keinen Einfluss hat […] Conan war einer davon. Es war eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe, und dann wurde es übernommen und in einen großen Haufen Scheiße verwandelt.

Warum ist der Film gefloppt? Abseits der Kritiken ist der Film auch an den Kinokassen gefloppt. Eine genaue Erklärung für solche Flops ist immer schwierig, man kann aber Vermutungen anstellen. Zum einen ist Conan eine Reihe, die sehr in die 80er passt. Große, muskulöse Typen, die brutale Kämpfe austragen, waren damals einfach in.

Und man muss auch sagen: Schon die ersten Filme waren keine gigantischen Hits. Der erste Film konnte 1982 bei einem Budget von 20 Millionen US-Dollar zwar fast 70 Millionen einspielen (via IMDb), dem 2. Teil erging es schon schlechter. Laut IMDb spielte der Film bei einem geschätzten Budget von 18 Millionen US-Dollar nur noch 31 Millionen ein. Das sind keine schlechten Zahlen, aber eben auch keine großartigen.

Reboots sind eine schwierige Sache. Auch wenn viele alte Marken auch heute noch funktionieren, sind andere Franchises Produkte ihrer Zeit und funktionieren auch nur in diesem Kontext. Einem anderen Reboot erging es finanziell besser, doch der Film gilt trotzdem als Flop: Ein Sci-Fi-Film spielte über 240 Millionen Dollar ein – Gilt trotzdem als Flop und bekam nie eine Fortsetzung

Games Workshop lüftet offiziell eines der größten Geheimnisse aus Warhammer 40.000 und besiegelt ein grausames Schicksal für den Imperator

Games Workshop hat einige neue Regeln und Inhalte zu Warhammer 40.000 veröffentlicht, mit dabei: ein brandneuer Kodex für die Grey Knights. Dort steht in einer kurzen Passage etwas zu einem geheimen Befehl, den kaum jemand kennt und der lange Zeit als eines der größten Mysterien der Welt galt.

Über die letzten Wochen hinweg gab es immer wieder neue Ankündigungen und Inhalte zu den verschiedenen Welten des Warhammer-Universums. Obwohl das meiste auf Age of Sigmar, The Old World und die Horus Heresy fiel, hat auch Warhammer 40.000 neuen Content bekommen.

Die Grey Knights sind ein geheimer Orden der Space Marine, von dessen Existenz innerhalb der Welt kaum jemand etwas weiß. Anderen Space Marines wird das Gedächtnis gelöscht, wenn sie von ihnen erfahren und „normale“ Menschen werden einfach hingerichtet.

Genau für diese Elite-Kämpfer gibt es nun einen neuen Kodex, heißt: Spielregeln samt neuer Lore, die als offiziell bestätigt gilt, weil sie direkt von Games Workshop kommt. Ein kleiner Teil davon macht seitdem in der Community die Runde, denn er hat gravierende Folgen für die Story.

In einem winzigen Abschnitt wird der „Terminus Decree“ besprochen, der letzte Befehl des Imperators der Menschheit an die Grey Knights und etwas, das bisher nie genau beschrieben worden ist. Jetzt kennt man den Inhalt genau – und er ist beunruhigend.

In Chaos Gate: Daemonhunters spielt ihr eine Division der Grey Knights im Kampf gegen das Chaos:

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Der Release-Trailer zu Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters

„Die Grey Knights müssen ihn zu seiner grausamen Pflicht zurückführen“

Das Dekret befindet sich in einer einfachen Holzkiste, die nur der Oberste Großmeister jemals öffnen darf. Auf X hat ein Nutzer den Abschnitt zum Terminus Decree auf Englisch gepostet. Dort steht, übersetzt und zusammengefasst: Der „Meister der Menschheit“, also der Imperator, darf seinen Goldenen Thron niemals verlassen.

Sollte er jemals wieder ins Leben zurückkehren, in einem anderen Körper wiedergeboren werden oder zum Gott aufsteigen, haben die Grey Knights ihn zu seiner „grausamen Pflicht“ zurückzuführen.

Wie sie das anstellen sollen, ist nicht genau geregelt, aber sie sollen alle Macht dazu nutzen, den Befehl auszuführen und dabei sogar die persönliche Garde des Imperators, die Adeptus Custodes, töten, wenn es notwendig sein sollte.

Laut dem Abschnitt seien die Grey Knights sogar nur zu diesem einen Zweck überhaupt erschaffen worden. Der Imperator ist auf seinem Goldenen Thron gefangen und kämpft von dort aus gegen das Chaos. Ohne ihn würde der Warp – angeblich – in die Realität eindringen und alles verschlingen.

Ist das alles nur ein „5D-Schach-Move“?

In der Community rätseln die Fans seit der Veröffentlichung des Kodex darüber, was das jetzt für die Story bedeutet. Auf Reddit beschwert sich aber ein Nutzer, dass das Dekret völlig nutzlos sei.

Die Grey Knights seien dazu angehalten, die Kiste nur dann zu öffnen, wenn das Imperium vor dem Kollaps steht. Dann sei es aber ohnehin zu spät und man könne den Imperator gar nicht mehr aufhalten – und auch sonst nichts, was sich entfaltet.

Ein anderer Nutzer wirft hier ein: Vielleicht sei genau das der Plan. Die Grey Knights sollen gar nicht erfolgreich sein, sondern beim Versuch sterben. Alle Grey Knights sind Psioniker und dazu die mitunter stärksten im Universum.

Der gleichzeitige Tod von hunderten Psionikern würde den Warp erschüttern und möglicherweise dazu führen, dass eine neue Warp-Entität oder etwas Ähnliches erschaffen wird. Fast genau so ist der Imperator damals entstanden.

Auch in einem anderen Thread sind sich viele einig: Games Workshop arbeitet gerade auf etwas Großes hin. Nur auf was, das weiß gerade niemand so genau.

Der Zeitpunkt deutet darauf hin, dass sich bald etwas Großes entwickelt

Obwohl der Terminus Decree viele Jahre lang als Mysterium galt, ist sein Geheimnis nun gelüftet und das vermutlich aus gutem Grund. Games Workshop spinnt die Geschichte um Warhammer 40.000 stetig weiter.

Zuletzt ist Roboute Guilliman zurückgekehrt und führt nun das Imperium an, quasi als Statthalter des Imperators. Der Imperator selbst ist zugleich aber aktiver denn je, denn er ist angeblich aufgetaucht, um Guilliman zu retten, hat also direkt eingegriffen.

Für viele innerhalb der Welt – und auch für einige Fans – ist das ein Zeichen dafür, dass der Imperator gerade zu dem Gott wird, den die Ekklesiarchie schon seit langer Zeit in ihm sieht. Selbst seinen Söhnen kommen Zweifel: Der neue Chef vom Imperium in Warhammer 40.000 fragt, ob der Imperator ein Gott ist, dabei müsste er es besser wissen

WoW Patch 11.2: Das erwartet euch – Ein Raid mit gigantischem Endboss, eine neue Zone und das besondere Phasentauchen

WoW Patch 11.2 hört auf den Namen “Geister von K’aresh” und bringt die Zone K’aresh, den Raid Manaschmiede Omega & das neue Phasentauchen ins Spiel. Alles, was ihr zum großen WoW Update wissen müsst, gibt es in diesem Artikel.

Die “Geister von K’aresh” klingen nach einer spannenden, neuen Story und genau das bekommt ihr bei diesem finalen Update für die WoW-Erweiterung “The War Within” geliefert. 

Denn WoW Patch 11.2 erweitert die Spielerfahrung des aktuellen World of Warcraft um die Erkundung der zerstörten Heimat der Astralen und deren tragisches Schicksal.

Holt euch hier World of Warcraft: The War Within!

Dazu gibt’s nicht nur eine neue Zone, sondern auch den neuen Raid “Manaschmiede Omega”, den Dungeon “Biokuppel Al’dani” sowie eine völlig neue Spielmechanik, das “Phasentauchen”.

Wann erscheint WoW Patch 11.2? Das offizielle Erscheinungsdatum für Patch 11.2 “Geister von K’aresh” in Europa ist Mittwoch, der 6. August 2025. Eine Woche später, am 13. August, startet dann die dazugehörige 3. Saison von The War Within. 

Mit dieser öffnet der neue Schlachtzug auf allen Schwierigkeitsgraden seine Pforten, die neue Dungeon-Rotation der Mythisch+ Saison beginnt und die nächste PvP-Saison startet ebenfalls.

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Alle Features von WoW Patch 11.2 auf einen Blick:

  • Fortsetzung der Kampagnenstory
  • Neue Zone K’aresh mit dem Spielerhub Tazavesh
  • Neuer Raid Manaschmiede Omega
  • Neuer Dungeon Biokuppel Al’dani
  • Aufwertbarer Artefaktumhang mit der Fähigkeit Phasentauchen
  • Neue Tiefe Archivangriff
  • Neues System: Ökologische Erhaltung
  • Neue M+ Saison mit neuer Dungeon-Rotation
  • Neue Klassenupdates
  • Neue PvP-Updates

Mehr dazu verrät euch die spezielle Ausgabe des WoWCasts von Blizzard:

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Eine zersplitterte Welt voller neuer Abenteuer

WoW Patch 11.2 ist ein prall gefülltes Inhaltsupdate, das das Spielerlebnis auf mehreren Ebenen erweitert. Neben der namensgebenden neuen Zone gibt’s einen weiteren Raid inklusive wirklich überragendem Endboss (das meinen wir wörtlich!) und sogar eine völlig neue Spielmechanik.

Die folgenden zentralen Features dominieren die Reise nach K’aresh.

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K’aresh: Erkundet eine Welt zwischen den Welten

Was genau ist K’aresh? K’aresh ist kein gewöhnlicher Ort, zu dem man einfach so hinspaziert. Vielmehr ist K’aresh der zerschmetterte und von der Leere verwüstete Überrest einer einst blühenden Welt.

Es war die ursprüngliche Heimat der Astralen, ein Volk aus magischer Energie, die ihre “Körper” mit speziellen Bandagen umhüllen, um eine physische Form zu bewahren.

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In dieser bizarren Welt müsst ihr ein großes Unglück verhindern.

Doch wie kam es dazu? Vor langer Zeit wurde K’aresh vom Leerenfürsten Dimensius dem Allesverschlingenden angegriffen und in einem kataklysmischen Ereignis buchstäblich zerschmettert.

Die Überreste der Welt – riesige, schwebende Landmassen und arkan verseuchte Felsbrocken – treiben seitdem durch den Wirbelnden Nether. Die Bewohner, die all das überlebten, wurden zu den heute bekannten Astralen. Diese kennt man mittlerweile als geschickte, interdimensionale Händler und Reisende.

Im neuesten Teil der Story haben die Astralen aber das Herz der Dunkelheit von Xal’atath gestohlen und planen damit allerhand schlimme Dinge. Daher müsst ihr jetzt an diesen unwirtlichen Ort reisen und die Pläne der Astralen vereiteln.

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Tazavesh als neuer Spielerhub

Tazavesh kehrt nicht nur als Dungeon in der M+ Rotation zurück, sondern wird zugleich der neue Spielerhub von WoW Patch 11.2. Die legendäre, astrale und geschäftige Stadt dient euch also als Knotenpunkt.

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In Tazavesh könnt ihr euch auf den Kampf mit Dimensius vorbereiten.

Phasentauchen: Eine neue Art zu spielen

Das wohl coolste neue Feature von WoW Patch 11.2 ist das Phasentauchen. Diese brandneue Spielmechanik ermöglicht es euch, eine verborgene, alternative Version der Welt zu betreten.

Ihr aktiviert diese Fähigkeit durch einen neuen Artefakt-Umhang, den “Reshiiwickel”, den ihr schon früh in der Story in K’aresh erhaltet.

Doch was genau passiert, wenn man den Wickel nutzt? Sobald ihr in diese alternative Realität eintaucht, verändert sich die Umgebung. Plötzlich werden so beispielsweise neue Wege sichtbar, die vorher durch Felswände blockiert waren.

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Es erscheinen zudem an manchen Stellen einzigartige Gegner und Elite-Kreaturen, die in der normalen Welt nicht existieren. Obendrein offenbart das Phasentauchen neue Weltquests, versteckte Schätze und spezielle Ressourcen, die nur in dieser Dimension zu finden sind.

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Mit diesem Umhang wechselt ihr die Existenzebenen.

Dieses Feature ist nicht nur ein kurzes Intermezzo, sondern ist tief in die Erkundung von K’aresh verwoben. Es belohnt euch dafür, die Welt aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten und aktiv zwischen den Realitäten zu wechseln.

Doch das Beste daran: Das Phasentauchen ist nicht nur auf die neue, offene Welt von K’aresh beschränkt. Vielmehr wird es ein integraler Bestandteil des gesamten neuen Patches sein.

Ihr werdet die Phasen-Mechanik auch im neuen Dungeon, der Biokuppel Al’dani, und sogar an bestimmten Stellen im neuen Schlachtzug, der Manaschmiede Omega, nutzen können.

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Der neue Raid Manaschmiede Omega

Neben der neuen Zone gibt’s in WoW Patch 11.2 genug Arbeit für echte Helden. Den Anfang macht hier der neue Raid Manaschmiede Omega.

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Auch im Raid ist das Phasentauchen ein entscheidendes Spielelement.

Der Schlachtzug – Manaschmiede Omega: Im Herzen von K’aresh erwartet euch die Manaschmiede Omega, ein beeindruckender neuer Raid mit insgesamt acht kniffligen Bossen.

Dieses gewaltige Bauwerk war einst ein Zentrum der Macht und Technologie der heutigen Astralen, doch nun ist sie von finsteren Mächten korrumpiert.

Ein besonderer Endboss: Hier erwartet euch am Ende niemand geringerer als der grässliche Leerenfürsten Dimensius als finaler Boss. Dieser ist gigantisch groß und überragt zum Beispiel die Stadt Sturmwind.

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Der Schlachtzug wird das Phasentauchen-System an bestimmten Stellen integrieren. Das sollte gerade die Bosskämpfe besonders intensiv und neuartig machen.

Die Manaschmiede Omega öffnet ihre Tore mit dem Start der 3. Saison am 13. August 2025 für die Schwierigkeitsgrade Schlachtzugsbrowser (1. Flügel, LFR), Normal, Heroisch und Mythisch. 

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Die riesige Anlage wurde zur Gewinnung kosmischer Energie errichtet.

Der neue Dungeon Biokuppel Al’dani

Für Fans von 5-Spieler-Inhalten führt “Geister von K’aresh” einen brandneuen Dungeon ein.

Hier geht es in eine der riesigen Biokuppeln, in denen versucht wird, das Leben nach K’aresh zurückzubringen. Doch so idyllisch geht’s da nicht zu, denn etwas ist schiefgelaufen.

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In diesen Biokugeln ist etwas richtig in die Hose gegangen!

Die erschaffene Flora und Fauna ist aggressiv und außer Kontrolle geraten. Es liegt an den Helden, die Ordnung in diesem fehlgeschlagenen Experiment wiederherzustellen.

Die Biokuppel Al’dani wird ab dem Patch-Release am 6. August auf den Schwierigkeitsgraden Normal, Heroisch und Mythisch 0 verfügbar sein.

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Mit dem Start der 3. Saison wird der Dungeon dann auch Teil der neuen Mythisch+ Rotation und stellt euch so vor stetig wachsende Herausforderungen.

Das große Update „Geister von K’aresh“ bietet also mehr als genug neuen Content, um euch noch viele Stunden in WoW zu begeistern. 

Neues System: Ökologische Erhaltung

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Helft Ven’ari den Biokuppeln von K’aresh neues Leben einzuhauchen.

Ven’ari bittet euch um Hilfe, um die Biokuppeln von K’aresh wieder mit Leben zu bevölkern. Dabei sollt ihr Kreaturen in bereits erkundeten Gebieten sammeln und sie dann dabei unterstützen, sich in ihrem neuen Leben in den Biokuppeln zurechtzufinden. 

Ihr sollt aus den öden Biokuppeln einen Ort voller Leben und Hoffnung machen.

Freut euch also schon auf den 6. August 2025, wenn ihr mit dem Release von WoW Patch 11.2 endlich die zerschmetterte Welt von K’aresh erkunden könnt!

Nach 4 Stunden in Battlefield 6 sage ich, die Maps bringen euch dazu, wieder hunderte Stunden in den Shooter zu stecken

MeinMMO-Redakteur Dariusz hat den Multiplayer von Battlefield 6 beim großen Reveal des Shooter 4 Stunden lang gespielt und sieht besonders in den Maps und einem speziellen Feature für die Karten die Möglichkeit, dass Battlefield 6 locker hunderte Stunden unterhalten kann.

Electronic Arts hat mich am 31. Juli eingeladen, den Multiplayer von Battlefield 6 zu testen und ein paar Fragen an die Entwickler zu stellen. Als langjähriger Battlefield-Spieler habe ich nach 2042 natürlich sehr kritisch auf einige Aspekte des Spiels geschaut. Was mir besonders am Herzen liegt, sind die Maps.

In Battlefield 2042 haben sie nie das Gefühl vermitteln können, dass wir als Teil einer echten Militäreinheit im Einsatz sind und uns durch das Chaos eines Kriegsgebiets kämpfen. Dazu gab es viel zu lange Laufwege, die das Tempo aus dem Spiel nahmen – man lief den Gunfights teilweise hinterher, statt nach einem Gefecht schnell in das nächste zu gelangen. Einige Maps waren zudem viel zu offen und boten wenig Deckung für Infanteristen. 

Diese Kombination an Kritikpunkten konnte frustrieren und den Spaß nehmen – und ich bin jemand, der durchaus Spaß in Battlefield 2042 haben konnte.

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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer

Die Maps, die ich in Battlefield 6 gespielt habe, sind in sämtlichen Modi viel besser. Die Laufwege sind deutlich kürzer, und selbst nach einem Tod war ich schnell wieder im nächsten Gunfight. Dadurch fühlten sich die Matches durchgehend actiongeladen an und richtige Langeweile kam eigentlich nie auf. Ich musste mich fast schon dazu zwingen, mich etwas mit den unterschiedlichen Loadouts und Einstellungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen, weil ich eigentlich den Flow beibehalten und einfach respawnen wollte. 

In Battlefield 2042 hatte ich hingegen oft das Gefühl, dass ich trotz der Maps spiele, und teilweise fühlte ich das auch schon in Battlefield V.

Ich kenne jetzt nur einen kleinen Teil der Karten, aber wenn die übrigen Maps den gleichen Gameplay-Flow und die gleiche Intensität hinbekommen, kann das ein entscheidender Faktor sein, ob ich am Ende des Lebenszyklus 200 oder 2.000 Stunden in dem Shooter habe.

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Explosive Schlachten und keine Zeit zum Verschnaufen

Portal bringt Maps auf ein neues level

Wir wissen inzwischen offiziell, dass es in Battlefield 6 ENDLICH wieder einen Server-Browser geben wird. Zudem steht fest, dass auch Portal wieder eine Rolle spielen wird. In Battlefield 6 erschafft dieses Zusammenspiel jedoch völlig neue Möglichkeiten.

Es wird in Battlefield 6 die Möglichkeit geben, auf euren Servern bestimmte Modifikatoren zu nutzen, um euer Spielerlebnis individuell anzupassen. Im Trailer offenbarten die Entwickler in dem Rahmen etwa die Option, einen Hardcore-Modus zu erschaffen oder auf eurem Server beispielsweise bestimmte Waffen zu verbieten. 

Ich sehe allerdings noch mehr Potenzial in der Option, die Maps anzupassen. Oftmals merken nämlich besonders die aktiven Spieler, wenn auf einer Map etwas nicht optimal gelöst wurde. Beispielsweise, wenn eine Position direkt an der Basis eines Teams für unfaire Verhältnisse sorgt oder wenn bei einer Flagge einfach etwas Deckung fehlt. Die Spieler haben nun selbst die Möglichkeit, diese eventuellen Unannehmlichkeiten auf den Maps zu beheben.

Zudem haben wir im Reveal anscheinend einen ersten Blick auf das Erschaffen kreativer Spaß-Modi gesehen. Die Entwickler zeigten etwa eine Straße, die nahezu senkrecht in die Höhe verlief. Die Soldaten liefen diese Straße hinauf, während ihnen Objekte und Fahrzeuge entgegenfielen.

Ich bin ein großer Fan von solchen Editoren und habe besonders in GTA Online und in Counter-Strike schon echt starke Modi von der Community gespielt, darunter etwa Level-Asian-Rennen (GTA) oder die Surf-Maps (CS).

Wenn also irgendwann eine gewisse Content-Leere aufkommt und die Spieler langsam das Interesse an den vorhandenen Inhalten verlieren, könnte die Community diese Leere mit eigenen Kreationen auffangen und selbst stundenlangen Spielspaß liefern. Bald könnt ihr Battlefield 6 sogar selbst testen: Battlefield 6 Beta: Alle Infos zu Anmeldung, Start und Rewards

WoW Patch 11.2: Alle Klassen-Änderungen, die ihr kennen müsst

Der nächste große Patch von World of Warcraft ist fast da. Wir verraten, wie sich mit Update 11.2 eure Klasse ändern wird.

Der finale, große Content-Patch 11.2 Geister von K’aresh von World of Warcraft: The War Within erscheint in wenigen Tagen. Damit beginnt nicht nur das letzte große Story-Kapitel auf dem Planeten K’aresh, bei dem Xal’ataths wahre Pläne offenbart werden, sondern wir kämpfen auch gegen den wohl größten Raidboss, den es jemals in der Geschichte von WoW gab.

Damit einher gehen allerdings auch zahlreiche Anpassungen an den verschiedenen Klassen. Von Anpassungen der Heldentalente über Neuerungen in den Talentbäumen ist für die allermeisten Klassen etwas dabei. Damit ihr auf die Änderungen vorbereitet seid und nächste Woche nicht vollkommen verwirrt auf euer Zauberbuch starrt, wollen wir euch die wichtigsten Neuerungen hier vorstellen.

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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh

Patch 11.2 – Die wichtigsten Klassen-Änderungen in Kürze

Die wichtigsten Neuerungen haben wir hier in aller Kürze zusammengefasst.

  • Todesritter verlieren das Talent Monströse Gliedmaße. Davon abgesehen bekommen nahezu alle Spezialisierungen starke Buffs und werden im Kampf effektiver.
  • Dämonenjäger machen als Tanks etwas mehr Schaden, aber ihre Schutz-Fähigkeiten werden leicht abgeschwächt. Es gibt keine Änderungen für Verwüstung.
  • Druiden der Spezialisierungen Gleichgewicht, Wildheit und Wächter verursachen mehr Schaden. Heil-Druiden müssen einen kleinen Nerf ihrer Raid-Heilung hinnehmen.
  • Rufer bekommen Anpassungen ihrer Helden-Talente. Verstärkung- und Verheerung-Rufer erhalten leichte Buffs, Bewahrung-Rufer ein paar neue Talente, die ermächtigte Fähigkeiten noch besser machen.
  • Jäger können Explosivschuss gegen eine Alternative eintauschen, die den Pet-Schaden verstärkt. Dazu haben einige Talente ihre Position geändert und wurden leicht angepasst.
  • Magier verlieren das Talent Zeitanomalie, die einzelnen Spezialisierungen bekommen kleinere Anpassungen. Feuer verliert einen Teil des DoT-Schadens, macht dafür mehr direkten Schaden durch stärkere Pyroschläge und Meteoriten.
  • Mönche werden als Tanks ein bisschen widerstandsfähiger, während Windläufer einen dicken Buff von 13 % bekommen. Nebelwirker verlieren hingegen 5 % Heilung.
  • Heilig-Paladine bekommen starke Buffs für viele Heil-Zauber, aber auch Vergelter bekommen starke Verbesserungen. Werte zwischen 10 % und 30 % mehr Schaden auf viele Fähigkeiten sind dabei.
  • Priester bekommen große Anpassung für Schatten. Es gibt sehr viele neue Talente, einige Fähigkeiten wurden auch entfernt. Heilig-Priester werden etwas manaeffizienter, während Disziplin-Priester künftig mehr Mana verbrauchen als zuvor.
  • Schurken erhalten dicke Buffs in der Meucheln-Spezialisierung auf viele Fähigkeiten. Gesetzlosigkeit-Schurken bekommen leichte Quality-of-Life-Verbesserungen, aber auch einen dicken Damage-Bonus von 13 %.
  • Schamanen der Elementar-Spezialisierung machen deutlich mehr Schaden. Mehrere Buffs vieler Fähigkeiten liegen zwischen 25 % und 50 %.
  • Hexenmeister können sich auf dicke Buffs ihrer Heldentalente freuen, gerade der Diabolist wird drastisch verstärkt. Dämonologie bekommt Anpassungen des Talentbaumes und zusätzliche Damage-Buffs.
  • Krieger bekommen dicke Überarbeitungen des Talent-Baumes für ihre Schutz-Spezialisierung, um mehr Vielfalt zu ermöglichen. Furor-Krieger werden in AoE-Situationen deutlich stärker.

Wann erscheint Patch 11.2? Patch 11.2 Geister von K’aresh erscheint am kommenden Mittwoch, also am 5. August 2025. Wie üblich ist das Update in den USA bereits einen Tag früher aktiv, also am 4. August.

Falls ihr euch für die vollständigen Patch Notes mit allen Einzelheiten interessiert, findet ihr diese auf der zweiten Seite des Artikels. Aber Achtung: Das sind eine ganze Menge Neuerungen, durch die ihr euch wühlen könnt.
Der Patch 11.2 löscht übrigens auch einige Items aus eurer Bank – seid also wachsam.

Deutscher Twitch-Streamer spielt fast 600 Matches LoL in nur einem Monat, scheitert dann an seiner eigenen Challenge

Jeder Spieler von League of Legends hat seine eigenen Ziele. Für die meisten Gelegenheitsspieler ist die Rangliste dabei eher unwichtig. Der deutsche Twitch-Streamer Agurin hat das Ziel, nach ganz oben zu kommen. Nach fast 600 gespielten Matches in kurzer Zeit gibt er allerdings auf.

Um welchen Twitch-Streamer geht es? Der deutsche LoL-Profi Agurin hat schon über 18.000 Stunden League of Legends auf seinem Twitch-Kanal gestreamt. Im Jahr 2022 hat Agurin einiges an Aufmerksamkeit bekommen, nachdem er mit dem deutschen Rentner-Team, NNO, die PrimeLeague gewonnen hat.

Welche Challenge hat er sich gestellt? Neben seinen Zielen als Profi hat er sich noch eine andere Challenge vorgenommen und versucht in verschiedenen Regionen Rang 1 der Leaderboards zu erreichen. Agurins letztes Ziel war es, die Region Amerika zu erobern, was er am 31. Juli 2025 vorerst aufgegeben hat (x.com).

Agurin selbst war sogar schon mit zwei Accounts gleichzeitig auf Rang 1 und 2 der Leaderboards von Europa, was er im September 2024 auf seinem X-Profil teilte. Ein Jahr zuvor ließ er seine Community an einem anderen Meilenstein teilhaben, bei dem er den ersten Rang in einer der härtesten Regionen, Korea, erreichte (x.com).

Im Video seht ihr den Trailer zu Season 2 von 2025 in League of Legends:

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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends

Agurin fehlten nur noch wenige Ränge zum besten Spieler in Amerika

Wie weit ist Agurin gekommen? In den letzten 36 Tagen hat Agurin 594 Matches League of Legends gespielt. Davon hat er jedes auf seinem Twitch-Kanal gestreamt und laut ihm fast 14 Stunden am Tag im Durchschnitt damit verbracht. Nach all der Zeit in der Kluft und dem Ehrgeiz, den Agurin in sein Vorhaben gesteckt hat, beendete er die Challenge auf Rang 4. Sein persönlicher Rekord war Rang 3 in Amerika.

Warum hat er kurz vor dem Ziel aufgegeben? Agurin hat in seinem X-Post einige Details zu der Challenge preisgegeben. Einen Grund für die frühzeitige Beendigung nannte er ebenfalls: Er muss nach Hause reisen, um einige private Probleme zu klären, was er schon einmal aufgrund der Challenge verschoben hatte.

Wird er das Ziel irgendwann weiter verfolgen? Ja, in seinem X-Post schreibt Agurin, dass er den Kampf zwar verloren hat, aber er den Krieg gewinnen wird. Das heißt, dass Agurin auf jeden Fall seine Challenge zum besten Spieler in Amerika fortsetzen wird. Wann genau hat er nicht geschrieben, aber er hofft, dass es noch im Jahr 2025 sein wird.

Obwohl Agurin ein hervorragender Spieler und Jungler ist, ist auch er nicht perfekt. Während seiner Reise durch die amerikanische Kluft der Beschwörer hatte Agurin weniger freundliche Aussagen getroffen. In einem Match hat ihm sein ADC einige Jungle-Monster geklaut, worauf Agurin deutlich überreagierte: Deutscher Twitch-Streamer wird in LoL gesperrt, weil er zu toxisch ist, gelobt Besserung, macht trotzdem weiter wie zuvor

Quelle(n):
  1. Reddit.com
  2. x.com

In EA FC 26 Clubs bestimmen die neuen Archetypes den Spielstil eures Pros – Fans fürchten zu große Einschränkungen

In EA FC 26 dreht sich im Clubs-Modus alles um die neuen Archetypes. Sie sollen den Spielstil eures Pros so stark wie noch nie prägen. Auf MeinMMO erklären wir euch das neue Feature und verraten euch, warum diese Neuerung laut einigen Fans zu Einschränkungen und Problemen führen könnte.

Was sind die Archetypes in Clubs? Am Donnerstag, dem 31. Juli hat EA auf eigener Seite einen Deep Dive in Form von Pitch Notes veröffentlicht, die die zahlreichen Änderungen für Clubs in FC 26 ausführlich erklären. Die Archetypes (deutsch: Prototypen) sind das neue große Fortschritt-System in Clubs, das Spielstil und Spieleentwicklung eures Pros stark beeinflussen.

Zu Beginn der neuen Clubsaison müsst ihr einen Archetype aussuchen, der eurem Pro zum Start einen Boost auf einige Stats und sogenannte Signature-PlayStyles verleiht. Diese sollen euch helfen, eure Rolle auf dem Platz besser umzusetzen. Euer Pro kann auf seiner Position im Laufe der Zeit zu einer Legende im Spiel werden.

Welche Archetypes wird es geben? Insgesamt wird es 13 verschiedene Archetypes geben, die sich in Angriff, Mittelfeld, Abwehr und Torhüter einteilen lassen. Im Sturm könnt ihr euch beispielsweise als Magician für einen dribbelstarken, kreativen Angreifer mit den PlayStyles „Technik“ und „Angeschnittener Schuss“ entscheiden. Oder ihr lauert als Finisher im gegnerischen Sechszehner, nehmt den Ball mit dem PlayStyle „First Touch“ an und vollendet mit dem „Flachen Vollspannschuss“.

  • Im Mittelfeld habt ihr die Auswahl zwischen Archetypes, die euch eher zu befähigen euer eigenes Spiel mit schönen Pässen zu gestalten oder eher mit temporeichen Dribblings selbst Chancen zu erzwingen.
  • In der Defensive könnt ihr euch für eine physisch starke Abwehrkante, einen cleveren Verteidiger mit gutem Stellungsspiel oder für einen dynamischen, offensiv orientierten Flügelverteidiger entscheiden.
  • Im Tor wählt ihr zwischen einem klassischen Keeper mit starken Reflexen auf der Linie und im 1vs1 oder einem progressiven Torhüter mit starkem Spielaufbau und sicherer Strafraumbeherrschung bei abgefangenen Flanken.

Was ändert sich zu FC 25? In FC 26 levelt ihr nicht mehr direkt euren Pro, sondern den entsprechenden Archetypen mit Archetype-Erfahrungspunkten (AXP). Mit jedem Spiel verdient ihr AXP. Wenn ihr eure Rolle auf dem Spielfeld gut erfüllt und gelungene Aktionen fabriziert, erhöht sich die Anzahl der AXP nach einer absolvierten Partie.

Jeder Archetype hat zum Anfang von FC 26 ganze 50 Level. Je nach erreichtem Level bekommt ihr …

  • Attributs-Punkte, um Stats zu verbessern,
  • zusätzliche PlayStyle-Slots,
  • PlayStyle-Upgrades auf Gold,
  • Signature-Perks, die euch oder euren Mitspielern direkt in Spielsituationen einen Boost verleihen.

Im Laufe der Saison könnt ihr zusätzliche Archetypes freischalten, leveln könnt ihr allerdings immer nur einen einzigen Archetype. Hierin sehen einige Fans eine große Schwäche.

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EA SPORTS FC 26 | Offizieller Enthüllungstrailer zeigt zahlreiche Verbesserungen im Gameplay im Vergleich zum Vorgänger

Sorgen Archetypes-Einschränkungen in Clubs für Pay-to-Win?

Was kritisieren die Fans? Auf Reddit haben die Fans auf die Deep Dive Pitch Notes für Clubs in FC 26 reagiert. Die Spieler zeigen sich eher skeptisch, was die Anpassungen betrifft. Vor allem ein Aspekt an den neuen Archetypes scheint ihnen keine Ruhe zu lassen:

  • „Wenn unser Stürmer also einen Abend lang nicht spielen kann, sind wir aufgeschmissen?“ (barcafan32 via Reddit)
  • „Welchen Sinn hat es, die Spieler auf bestimmte Positionen festzulegen, wenn wir unsere Positionen immer entsprechend der Anzahl der Spieler ändern müssen? Wenn also unser Stürmer nicht spielen kann, spielt niemand?“ (LiamC42 via Reddit)
  • „Das neue Archetypensystem ist nichts weiter als eine Einschränkung beim Aufbau von Spielern und mittlerweile ein monetarisiertes Höllenloch, in dem man entweder grindet oder zahlt, um neue Positionen freizuschalten oder die Attributverteilung für eine vorherige Position zurückzusetzen.“ (Wheaterz9 via Reddit)

Fans befürchten, dass sie mit den neuen Archetypes nicht mehr so flexibel reagieren können. Clubs ist ein Modus, bei dem man zumeist mit Freunden in seinem Verein spielt. Je nach Anzahl der Spieler konnte man in FC 25 noch spontan seinen Pro anpassen, um die wichtigsten Positionen wie Angriff, Mittelfeld, Abwehr oder Torhüter mit einem Spieler zu besetzen, der auch die entsprechenden Stats und PlayStyles für die Position mitbrachte. Somit konnte man sicherstellen, dass man konkurrenzfähig ist.

Mit den festgelegte Archetypes könnte das nach Meinung der Fans deutlich schwieriger werden, sodass man vielleicht auf KI-gesteuerte Mitspieler setzen muss. Somit würde man auch etwas die Kontrolle über manche Positionen verlieren. Darunter könnte der Spielspaß leiden.

Warum fürchten die Fans Pay-to-Win? In den Deep Dive Pitch Notes steht unter dem Punkt „Wie schalte ich Archetypes frei?“ folgendes:

Wenn du Clubs zum ersten Mal betrittst, wählst du deinen ersten Archetyp aus.

Die restlichen 12 Archetypen erhältst du über Club Coins, FC Points oder Verbrauchsgegenstände zum Freischalten von Archetypen, die als Belohnungen erhältlich sind.

Zum Freischalten weiterer Archetypen benötigt man also Club Coins (spezielle Währung für Clubs), FC Points (Währung, die für Echtgeld erworben werden kann) oder spezielle Verbrauchsgegenstände. Club Coins kann man durch Spiele in Clubs verdienen und zumindest in FC 25 auch im Season Pass erhalten.

Besonders für Gelegenheitsspieler könnte dies eine Hürde darstellen, weil sie vielleicht nicht über die nötigen Club Coins für neue Archetypes verfügen. Der einfachste und schnellste Weg, spontan einen anderen Archetypen freizuschalten, um auf wechselnde Besetzungen seiner Teamkollegen reagieren zu können, könnte der Griff zum Echtgeld sein.

Das Problem könnte ein Großteil der Spieler betreffen, da viele Teams mit einem Squad von 3 bis 5 Spielern in eine Clubs-Partie einsteigen. Ausfälle von Schlüsselpositionen und entsprechenden Archetypes könnten dann wirklich schwer zu kompensieren sein.

Allerdings wird aus den Informationen bisher noch nicht ersichtlich, wie teuer die Freischaltung neuer Archetypes überhaupt werden soll. Möglich, dass man 2 oder 3 zusätzliche Archetypes auch einfach über den Season Pass oder durch einige Partien in Clubs verdienen kann. Fans des Karrieremodus dürfen sich derweil auf mehr Dynamik und Spannung in FC 26 einstellen: In EA FC 26 können Trainer endlich den Verein wechseln – und das hält den Karrieremodus über Jahre spannend

Neuer Spieler ist in Dungeons & Dragons so fies, dass seine eigene Gruppe ihn schon in der ersten Session ausschaltet, dabei wollten sie das gar nicht

Ein neuer Spieler stößt seiner Gruppe in Dungeons & Dragons sauer auf. Das kostet seinem Charakter schon in der ersten Runde das Leben, auch wenn es seinen Mitspielern leid tut.

In was für einen Charakter schlüpft der Spieler? User msNSFW69 erzählt in seinem Thread auf Reddit von der dramatischen Geschichte seiner Gruppe in Dungeons & Dragons. Ein neuer Spieler war ihrer Gruppe beigetreten und brachte einen Drow Schurken mit, den er spielen wollte.

Während ihrer Quest versuchten sie ein Dorf vor dämonischer Korruption zu retten. Dabei fanden sie einen herrenlosen Beutel mit Gold. Wie oft für einen Schurken typisch wollte der Spieler dann das Gold für sich behalten und nicht mit der Gruppe oder dem Dorf teilen.

Eigentlich keine untypische Situation für Gruppen, die Dungeons & Dragons spielen. Doch für diesen Spieler nahm damit das Unglück seinen Lauf und kostete seinem Charakter das Leben und brachte seinen Mitstreitern einen Haufen Schuldgefühle ein.

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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart

„Ich wusste nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten“

Was passierte dann? In seiner Gruppe befanden sich auch der Thread-Ersteller als ritterlicher Kämpfer und ein Paladin. Da beide vor allem für das Gute einstanden, warnten sie den Drow mehrfach, das Gold herauszugeben, andernfalls gäbe es Konsequenzen.

Es kam dann, wie es kommen musste und die beiden griffen ihn an, in dem Glauben, dass sie ihm eine Lektion erteilen und der Heiler ihm wieder auf die Beine half. Leider erzielte der Paladin bereits mit dem ersten Angriff einen kritischen Treffer und der Schurke ging bewusstlos zu Boden.

Da der Kämpfer im bereits im Voraus gesagt hatte, dass er auch angreifen würde, bestand der Spielleiter darauf, dass er die Attacke auch ausführte – und damit dafür sorgte, dass der Spieler zwei seiner drei Todes-Rettungswürfe automatisch scheiterten.

Der Heiler konnte nicht mehr reagieren, da der Spielleiter im Anschluss den rundenbasierten Kampf eröffnete und der Schurke damit auch bei seinem verbleibenden Rettungswurf versagte. Sein Charakter starb noch in seiner ersten Session mit der Gruppe.

Sofort überkamen seine Mitspieler starke Gewissensbisse und sie entschuldigten sich für das Malheur. „Da ich auch neu bei DND bin, wusste ich nicht, dass wir nicht tödlich angreifen könnten, wenn wir wollten, sonst hätten wir es getan.“, erklärt Kämpfer msNSFW69 in seinem Thread.

Im Spiel gestanden die beiden Charaktere ihre Tat an ihrem Kameraden der Abenteurer-Gilde, woraufhin sie ins Gefängnis kamen. Der Drow-Spieler selbst nahm es ihnen nicht krumm, da er ohnehin noch andere Ideen für Charaktere hatte und da er seinen Schurken ohnehin nicht mal eine ganze Runde gespielt hatte, hänge er sowieso nicht an ihm.

Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren finden sich etliche Stimmen, die ihr Mitgefühl sowohl für den Spieler, als auch für die beiden Täter äußern und ähnliches erlebt haben. Einige sehen die Schuld aber eher beim Spielleiter (DM) der Runde, da er die unerfahrenen Spieler über die Möglichkeiten und Konsequenzen aus ihrer Sicht hätte aufklären sollen, andere geben Tipps, wie man es besser lösen kann:

  • Lazy_DK_ schreibt: „Klingt so, als wäre dein DM auch nicht besonders erfahren. Der DM hätte dir die Option „nicht tödlich“ anbieten müssen, und er scheint ein bisschen blutrünstig zu sein, wenn er dich zwingt, ebenfalls anzugreifen. So sehr es auch ‘das ist, was mein Charakter tun würde’ ist, es schien weder besonders spaßig noch gut für die Geschichte zu sein.“
  • redrosebeetle schlägt vor: „Ich verbiete ausdrücklich den Diebstahl zwischen den Spielern, es sei denn, alle Spieler stimmen dem Objekt für Objekt zu. Dies ist ein Teamspiel und es macht keinen Spaß, ständig auf der Hut zu sein.“
  • TheRealRedParadox gibt zu denken: „Aus diesem Grund ist PVP ohne Zustimmung an den meisten Tischen verboten. Tut mir leid, aber ja, Kumpel, PvP sollte von beiden Parteien vereinbart werden, und dein DM hat das auch irgendwie vermasselt.“

Dass Charaktere manchmal auch früh sterben, kommt in Dungeons & Dragons häufiger mal vor. Es gibt aber auch das andere Extrem, bei dem Spielleiter die Charaktere ihrer Spieler quasi unsterblich machen müssen: DM gesteht, dass er einen Spieler in Dungeons & Dragons unglaublich stark macht, da er es sonst nicht mit ihm aushält.

Willkommen zum Grindfest! Alle Artikel aus der großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO sind live

Die Woche vom 21. bis zum 27. Juli steht auf MeinMMO ganz im Zeichen des Grindfests. Während unserer großen MMORPG-Themenwoche 2025 erwarten euch nostalgische Rückblicke, eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, Streaming-Abende, aber auch Analysen und Kolumnen.

Das Genre der MMORPGs gehört seit der Gründung im Jahr 2013 fest zur DNA von MeinMMO, und das soll auch in Zukunft so bleiben. Wie schon im vergangenen Jahr haben die Genre-Begeisterten aus der Redaktion für euch auch 2025 eine große, buntgemischte Themenwoche zum besten Genre der Welt vorbereitet. Die hat dieses Jahr sogar einen Namen: das Grindfest!

Mehr zum Thema
Macht bei unserer Umfrage mit: Auf welches angekündigte MMORPG freut ihr euch am meisten?
von Nico Scheibel

Was ist das Grindfest?

Mit dem Grindfest möchten wir unsere und eure Begeisterung für das MMORPG-Genre feiern. Wie? Mit nostalgischen Anekdoten, fundierten Analysen, spannenden Interviews und launigen Streaming-Abenden, die vom 21. bis zum 27. Juli auf MeinMMO live gehen. Mit am Start: manch ein MMORPG-Fan aus den Schwester-Redaktionen GameStar und GamePro.

Freut euch auf eine Zeitreise durch die lange Geschichte der MMORPGs. Auf Einblicke von Producer Naoki Yoshida zum Neustart von Final Fantasy XIV. Und natürlich auch auf viele persönliche Einblicke und informative Trivia-Perlen. Das umfangreiche Programm fürs Grindfest findet ihr im Folgenden.

Update vom 01.08.: Mittlerweile sind auch alle Programmpunkte der beiden Streaming-Abende in eigene Video-Beiträge verarbeitet worden, sodass ihr euch genau die Themen aus dem Programm picken könnt, die euch am meisten interessieren. Die zugehörigen Artikel sind jetzt auch hier in der Übersicht verlinkt.
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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs

Worauf ihr euch freuen dürft – das Programm vom Grindfest 2025

Was wir im Detail für die MMORPG-Themenwoche planen, verrät euch das nachfolgende Programm (Beachtet, dass sich einzelne Programmpunkte kurzfristig verschieben können oder es Ergänzungen geben kann – wir aktualisieren die Übersicht aber täglich und ergänzen die jeweiligen Links, sobald ein Artikel live ist).

Montag – 21. Juli 2025:

Dienstag – 22. Juli 2025:

Mittwoch – 23. Juli 2025:

Donnerstag – 24. Juli 2025:

Freitag – 25. Juli 2025:

Samstag – 26. Juli 2025:

Sonntag – 27. Juli 2025:

Kommt vorbei, es lohnt sich!

Es lohnt sich in der kommenden Woche also noch mehr als sonst, regelmäßig bei MeinMMO vorbeizuschauen. Und das nicht nur für MMORPG-Fans! Viele unserer Artikel richten sich auch an Games-Begeisterte, die einfach nur mehr über die fast 45 Jahre umfassende Geschichte eines der spannendsten Spiele-Genres, die es überhaupt gibt, erfahren möchten.

Übrigens gab’s auf MeinMMO auch in den vergangenen Tagen und Wochen zig unterhaltsame Anekdoten, persönliche Einschätzungen oder informative News aus dem Genre der MMORPGs. Hier eine kleine Auswahl:

Jetzt ist die MeinMMO-Community gefragt: Wie wichtig ist euch das Genre der MMORPGs eigentlich? Spielt ihr derzeit ein Online-Rollenspiel aktiv? In welchem habt ihr die meiste Spielzeit versenkt? Auf welches kommende MMORPG freut ihr euch am meisten?

Oder sind eure MMORPG-Zeiten lange vorbei und ihr zockt mittlerweile vor allem andere Genres? Verratet es uns in den Kommentaren!

Die tapferen Soldaten von Helldivers 2 haben schon vor Ewigkeiten den perfekten Perk bekommen, doch kaum einer nutzt ihn

Die mutigen Krieger von Über-Erde haben derzeit eine Mission in Helldivers 2 für die sich ein Perk besonders eignet, doch benutzen wollen sie es partout nicht.

Was ist gerade die Mission? Der Generalbefehl für die Helldiver lautet derzeit, die Planeten Turing und Achernar Secundus zu verteidigen. Gleichzeitig müssen die Spieler noch 30 Millionen seltene Proben sammeln.

Diese Proben gibt es auf verschiedenen Planeten und verstecken sich abseits von Missionen überall auf der Karte. Um die Proben zu sichern, müssen Spieler mit ihnen abhauen und sie so in Sicherheit bringen. Stirbt ein Helldiver lässt er den Probenbehälter fallen und dieser muss von ihm selbst oder seinen Kameraden wieder aufgehoben werden. Ein Perk macht diese Aufgabe jedoch eigentlich viel leichter.

Hier könnt ihr die aktuelle Kriegsanleihe sehen:

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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“

Perfekte Eignung, aber schwacher Perk

Mit welchem Perk geht es einfacher? Der Perk „Sample Scanner“ eignet sich eigentlich perfekt für den Generalbefehl der Helldiver. Er verleiht den Helldivern mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 %, doppelte Proben zu erhalten.

Die Spieler würden mit ihm also 15 % schneller an ihr Ziel kommen und die Mission der Entwickler dadurch schneller abschließen. Doch die Spieler zeigen sich nur wenig begeistert von dem Perk.

Was sagen die Spieler dazu? Die Helldiver sagen klar, weshalb sie den Perk nicht nutzen wollen. Er ist ihnen einfach zu schwach. Auf Reddit schreiben sie:

  • Stale_t0ast47: „Weil der Booster nur eine 15-prozentige Chance hat, etwas zu bewirken.“
  • Curious_Freedom6419: „15 % Chance, deine Proben zu verdoppeln. Ehrlich gesagt, sollte Arrowhead die Chance auf 50 % erhöhen, damit es sich lohnt, ihn mitzunehmen.“
  • TheChadStevens: „Weil man dafür einen der vier guten Booster zurücklassen müsste, wofür, eine durchschnittliche 15 % Steigerung? Und es wird nicht einmal eine 15 % Steigerung im Vergleich zum normalen Spiel sein, da das Nichtmitnehmen der guten Booster wahrscheinlich zu langsameren und weniger Missionsabschlüssen führt.“
  • Illogical_Saj: „Wenn dieses Ding Proben in deiner Nähe auf der Karte hervorheben würde, wäre es perfekt gewesen.“

Schaffen die Helldiver auch ohne den Perk den Befehl? Ja, derzeit sieht es so aus, als würden die Helldiver auch ohne 15 % mehr Proben die Mission bis zum Ablauf der Zeit abschließen können. Stand 31. Juli 2025 um 15:30 Uhr haben sie bereits mehr als 36 % der Proben gesammelt (via hd2galaxy.com) und das, in nur etwas mehr als 24 Stunden.

Bis die Mission abläuft, haben die Spieler also noch genügend Zeit und werden voraussichtlich sogar einen Tag vorher fertig werden, sollte das Tempo anhalten.

Dass die Spieler mit dem Perk von den Entwicklern bereits vor dem Start der Mission eine Hilfe erhalten haben, ist ungewöhnlich. Bei der letzten Mission mussten die Entwickler nämlich ihren Sommerurlaub unterbrechen, um den Helldivern zu helfen: Spieler von Helldivers 2 feiern sich als Helden, nachdem die Entwickler ihren Urlaub unterbrechen mussten, um ihnen den Arsch zu retten

Quelle(n):
  1. Reddit

Hier sind die 20 besten MMORPGs aller Zeiten im GameStar Talk: Wo landen WoW, Guild Wars und Co.?

Anlässlich des Grindfests war MeinMMO zu Gast bei den Kollegen von GameStar Talk, um über MMORPGs zu sprechen. Dort haben sie die 20 besten Spiele des Genres in einer Tier List bewertet.

Was ist das für eine Tier List? Die wurde zum Grindfest, der MeinMMO-Themenwoche für MMORPGs angefertigt. Über die Platzierung bestimmten Sophia Weiß (Managing Editor) und Karsten Scholz (Senior Editor und MMORPG-Experte), beide von MeinMMO und zu Besuch bei Felix Rick im GameStar Talk.

Die Liste orientiert sich an klassischen Tier List und kommt mit fünf Kategorien: S, A, B, C und D. „S“ ist der absoluten Crème de la Crème der MMORPGs vorbehalten, „D“ steht hingegen für echte Reinfälle.

Gerankt wurde eine Vorauswahl aus 20 Spielen, die in einer Community-Umfrage auf MeinMMO zu den besten MMORPGs aller Zeiten gekürt wurden.

Hier seht ihr das Video zur MeinMMO Tier List der besten MMORPGs bei GameStar Talk:

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MeinMMO zeigt die 20 besten MMOs aller Zeiten in einer Tierlist

Wollt ihr weitere spannende Video-Talks sehen, dann besucht GameStar.de oder den YouTube-Kanal vom GameStar Talk. Wenn ihr dort vorbeischaut, dann lasst gerne ein Abo auf YouTube da. So verpasst ihr in Zukunft auch nichts mehr. Den GameStar-Podcast findet ihr zudem auf Spotify.

Mehr als zwei Dutzend Artikel rund um das MMORPG

Das Grindfest ist zwar vorbei, auf MeinMMO findet ihr aber jetzt aber immerhin mehr als zwei Dutzend Artikel rund ums Thema MMORPGs. So findet ihr zum Beispiel einen Artikel über die ersten Mounts in MMORPGs – die kamen nämlich nicht erst mit World of Warcraft.

MeinMMO hat euch außerdem gefragt, auf welche MMORPGs ihr euch am meisten freut. Und falls euch 20 MMORPGs zu wenig sind, findet ihr auf MeinMMO auch eine Tier List mit 76 Online-Rollenspielen im Ranking.

Bei so vielen Artikeln und Talks entgeht einem schon mal was. Damit ihr nichts vom Grindfest verpasst, haben wir daher alle Artikel und Videos für euch an einem Ort gesammelt. Diese Übersicht findet ihr hier: Willkommen zum Grindfest! Das Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

6 Items, die Entwickler umsonst in Pokémon gepackt haben, weil ihr sie eh nicht nutzt

Einige Items in Pokémon oder auch Pokémon GO spart man sich auf, da sie entweder nicht zu gebrauchen sind oder es immer eine bessere Chance geben könnte, sie zu benutzen. Welche das sind, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Wer der Allerbeste sein will, wie keiner vor ihm war, muss eine lange und beschwerliche Reise in Pokémon auf sich nehmen. Im Laufe seines Abenteuers erhält man nicht nur viele Taschenmonster, sondern auch Items, die einem im Kampf helfen sollen.

Doch einige der Gegenstände werden dabei kaum genutzt, was verschiedene Gründe hat. MeinMMO listet euch einige Items auf, die sich in Pokémon oft auch noch nach den Credits in eurem Inventar befinden, weil ihr sie so selten nutzt. Im besten Fall habt ihr sie sogar schon verkauft – und in andere Items investiert.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

6 Items, die ihr bis zum Spielende nicht nutzt

Meisterball

Was macht der Gegenstand? Der Meisterball ist der ultimative Pokéball. Er fängt jedes Taschenmonster mit nur einem Versuch, unabhängig davon, wie die Chance eigentlich wäre. Pro Spieldurchlauf gibt es immer nur einen Meisterball. In besonderen Fällen wie der ID-Lotterie oder Spin-off-Spielen gibt es die Chance auf mehrere Exemplare.

Wieso wird er nicht genutzt? Da der Meisterball so selten ist, will gut überlegt sein, wann man ihn einsetzt. Viele Spieler heben sich den Meisterball bis zum Schluss auf, da ja immer noch ein selteneres Pokémon kommen könnte.

Selbst die Legendären oder Mysteriösen Pokémon versucht man immer irgendwie, mit einem normalen Pokéball zu fangen, um sich den Meisterball für eine härtere Nuss anzusparen. Denn nach den Credits kann es immer sein, dass ein noch selteneres Pokémon wartet – sei es in besonderen Inhalten oder im DLC.

Erstklassiges Aufbauspiel auf Steam bringt Fledermäuse im 2. DLC, macht das knallharte Spiel noch komplexer

Der Nightwatchers-DLC für Against the Storm auf Steam ist erschienen und bringt neue Inhalte mit sich. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den neuen Content bereits gespielt und findet eines seiner Lieblingsspiele nun noch schwieriger – aber auch noch viel besser.

Was ist das für ein Spiel?

  • In Against the Storm baut ihr Städte auf und müsst euch um die Bedürfnisse eurer Bewohner kümmern, damit diese glücklich sind. Die verschiedenen Völker kommen alle mit jeweils eigenen Vorteilen in der Produkition und Vorlieben, was Essen und Arbeit angeht.
  • Anders als etwa in Anno spielt ihr aber gegen die Zeit: Die Jahreszeiten ändern sich und in der „Sturm“-Saison wird alles durch Bedrohungen noch schwieriger. Jedes Jahr wird der Sturm härter, mit mehr Gefahren.
  • Dazu müsst ihr die Siedlungen immer neu anfangen, mit neuen Voraussetzungen und neuen Möglichkeiten. Nach einer gewissen Zeit wird die gesamte Map zurückgesetzt und alle Siedlungen werden zerstört. Against the Storm bietet damit quasi endlosen Wiederspielwert, zugleich aber eine Meta-Progression, die euch immer weiterbringt, egal, wie erfolgreich die Siedlungen waren (Roguelite).

Das steckt im DLC: Am 31. Juli ist der Nightwatchers-DLC erschienen, mittlerweile der zweite kostenpflichtige Content für Against the Storm. Der DLC ist für die PC-Version (Steam, Epic, GOG, Microsoft Store) verfügbar und kostet 14,99 € bzw. bis zum 14. August nur 13,49 Euro auf Steam. Die Konsolen-Version für PS5 und Xbox folgt später.

Mit Nightwatchers gibt es nun Fledermäuse als neue Bewohner sowie zwei neue Biome: den Bambuswald und die Felsschlucht. Die Biome kommen mit einzigartigen Spielmechaniken:

  • In der Felsschlucht gibt es kein Holz, wie sonst üblich, was ein großes Problem darstellt. Eigentlich müsst ihr eine Flamme am Leben halten, damit eure Dorfbewohner nicht verzweifeln. Holz bekommt ihr stattdessen vom einzigartigen Schwarzmarkt oder zufälligen Ereignissen und Händlern. Die „Wälder“ liefern euch dafür Stein und andere Materialien.
  • Im Bambuswald gibt es keine natürlichen Anbauflächen, was die Nahrungs-Produktion deutlich einschränkt. Dafür ist ein riesiger Flauschschnabel in eurer Siedlung, um den ihr euch kümmern könnt, um Dünger zu erhalten und so eigene Ackerflächen zu erschaffen.

Fledermäuse als neue Bewohner sind Metallurgen, die zwar gut, aber nicht gerne arbeiten – heißt, sie haben Boni auf Produktion, aber nicht auf Moral. Sie sind anspruchsvoll und abgehärtet: Wenn jemand anderes (und schwächeres) geht, werden sie zufriedener. Zusammen mit den Fledermäusen ist die Ratshalle als neues Gebäude verfügbar, mit der ihr gezielt Dorfbewohner verbannen könnt, um das neue Volk zu stärken.

Zusammen mit dem DLC hat Against the Storm das kostenlose Update 1.8 mit einigen visuellen Überarbeitungen (etwa Fledermaus-Architektur) erhalten, neue Grundsteine, also Buffs, und neue Upgrades für eure einzige dauerhafte Stadt. Dazu gibt es einige neue Optionen, die das Spiel angenehmer gestalten sollen.

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Der Trailer zu Nightwatchers, dem 2. DLC von Against the Storm auf Steam

Neue Herausforderungen und wählerische Einwohner

Against the Storm zählt zu meinen absoluten Lieblingsspielen und ich habe schon weit mehr als 180 Stunden in das Aufbauspiel investiert. Für mich ist es insbesondere ein Comfort-Game, das ich immer spielen kann, wenn ich dringend Ablenkung brauche. Hier kann ich gut abschätzen, wie lange ich für eine Runde brauche und einfach abschalten – auch wenn’s knallhart ist.

Publisher Hooded Horse hat mir bereits vorab Zugriff auf Nightwatchers gegeben, um mir den neuen Content anzuschauen. Die Fledermäuse haben mich schon bei der Ankündigung begeistert, aber Against the Storm ist mit dem DLC noch ein gutes Stück komplexer:

  • Fledermäuse sind unfassbar anspruchsvoll. Sie können nicht „bevorzugt“ werden und ihre Bedürfnisse sind schwierig zu befriedigen. Hat man sie in der Siedlung, ist der Sieg deutlich schwerer.
  • Die neuen Biome sind eine hervorragende Ergänzung. Die neuen Mechaniken zwingen mich dazu, völlig anders vorzugehen als sonst, mit Rezepten und Gebäuden, die ich sonst oder nur selten nutze.
  • Entsprechend nutze ich auch die restliche Bevölkerung ganz anders als früher. Biber, die bisher so etwas wie „Pflicht“ waren, sind jetzt nicht mehr so wichtig, weil die Vorteile anderer Völker unter bestimmten Umständen essenzieller ausfallen.

Das Kern-Feature von Against the Storm ist Anpassung, was allein schon durch die Spiel-Idee, einem unberechenbaren Sturm trotzen zu müssen, deutlich wird. Mit Nightwatchers bin ich gezwungen, viele Dinge nochmal neu zu lernen oder neu zu bewerten. Das macht Against the Storm für mich so großartig: Es ist nie gleich, in keiner Runde, mit keinem Update.

Als einzigen größeren Kritikpunkt empfinde ich, dass Fledermäuse für ihre hohen Bedürfnisse eher nutzlos wirken. Sie sind gute Metallverarbeiter – was vorher Bibern zufiel – und entsprechend gut in Minen und allem, was Kupfer und Co. verarbeitet.

Dazu muss ich allerdings sagen, dass Metalle und all ihre Produkte für mich bisher nie sonderlich relevant waren. Jetzt wird sich das vermutlich ändern, schlicht, weil ich mich auf die neuen Umstände anpassen muss. Mit den nächsten 200 Stunden wird das vermutlich auch besser.

Wegen seiner Natur, dass ihr stetig gegen den Sturm ankämpfen und eure Bevölkerung versorgen müsst, zählt Against the Storm mit zum Survival-Genre, oder genauer: zum Aufbau-Survival, ein Genre, das in den letzten Jahren boomt. Mehr Survival findet ihr hier: Die besten Survival-Games 2025 für PS5, Steam und Xbox

5 Details aus den neuen Trailern von Battlefield 6, die ihr verpasst habt

Der Release von Battlefield 6 steht bald vor der Tür und mit ihm einige Neuerungen, die euch in den kommenden Ballereien begeistern sollen. Doch habt ihr all die spannenden Details in den neuen Trailern entdeckt? MeinMMO fasst euch 5 kleine, aber feine Details aus dem frisch gezeigten Gameplay in der Übersicht zusammen.

Was sind das für Details? Battlefield 6 hat in seinem Multiplayer-Reveal 3 neue Trailer veröffentlicht und alle von ihnen zeigen Neuerungen, die das Ego-Geballer mit dem neuen Teil auf die nächste Ebene heben sollen.

Ob es sich um das Gameplay, die Spielewelt oder ein Feature handelt – DICE hat eine Menge für den neuen Shooter im Oktober vorbereitet, damit sich dieser auch wirklich frisch anfühlt. Solltet ihr die Trailer verpasst oder das eine oder andere Detail übersehen haben, könnt ihr mit unserer Liste alles aufschnappen.

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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer

Pure Zerstörung … und das mit dem Vorschlaghammer

In Battlefield 6 wird Zerstörung großgeschrieben und auch ausgelebt. Egal, ob Bomben, Panzer oder Jets – alles kann eure Umgebung demolieren, um euch neue Möglichkeiten für einen Vorstoß zu bieten. Eine neue Funktion soll zudem der Vorschlaghammer sein. Mit ihm könnt ihr in Gebäuden die Wände und sogar Böden aufreißen.

Durch dieses Feature werden die Erkundungen vertikaler und die Kämpfe lebendiger. Wie intensiv die Zerstörungen tatsächlich sind, wird sich aber erst im Beta-Test zeigen, der bald stattfinden wird.

Mehr zum Thema
Battlefield 6 Beta: Alle Infos zu Anmeldung, Start und Rewards
von Alexander Mehrwald

Wiederbelebung ist noch dynamischer

Euer Mitspieler ist verwundet und ihr wollt ihn wiederbeleben, euch ist die Rettung aber durch feindlichen Beschuss zu gefährlich? Keine Sorge, Battlefield 6 macht euch dieses Vorhaben leichter! Ihr könnt jetzt euren Teamkameraden wiederbeleben und ihn währenddessen zurückziehen.

Nebenbei kann euer Kollege auf Feinde zurückfeuern und euch so eine Flucht ermöglichen. Durch dieses Feature wird die Wiederbelebung generell viel dynamischer und lebendiger.

Ihr könnt Leitern setzen, um entlegene Positionen zu erreichen

In einem kurzen Ausschnitt wurde ein interessantes Feature gezeigt: Leitern setzen. Das Feature lässt euch eine Leiter vertikal setzen, um ein erhöhtes Gebiet oder Gebäude zu erreichen, oder sogar horizontal nutzen, um eine Brücke zu simulieren.

Durch dieses Feature wird die Erkundung und Positionierung eurer Einheiten vereinfacht, um die Kämpfe zwischen den Teams noch abwechslungsreicher zu gestalten. Ob sich die Leitern auch zerstören lassen, ist noch nicht bekannt, könnte aber eine starke Option sein, um eine geplante Aktion der Gegner zu sabotieren.

Lebendigeres Movement, auch beim Schleichen

Euer Movement wird verbessert und erhält Neuerungen, um sich noch lebendiger sowie dynamischer anzufühlen. Ihr könnt nun:

  • euch an Deckungen rauslehnen
  • euch an Deckungen abstützen
  • beim Schleichen sprinten

Ob euch das Schleichen im Sprint geräuschlos macht, ist noch nicht bekannt, wäre aber eine starke Ergänzung, um Truppen zu flankieren.

Maps sind groß, doch Laufwege sollen kleiner ausfallen

Battlefield 2042 galt als Walking Simulator – gigantische Maps, in denen zu 60 % keine Action stattfand, weil Spieler damit beschäftigt waren, zur aktuellen Frontlinie zu laufen. Mit Battlefield 6 soll das nicht der Fall sein. Insgesamt hat das Team 9 Maps vorbereitet und jede von ihnen ist groß, doch dafür sind die Laufwege, bis es zum Konflikt kommt, viel geringer.

Ihr werdet dennoch die Umgebung genießen können, doch es soll nicht an Spannung fehlen. Überall gibt es Möglichkeiten, um Schusswechsel mit euren Feinden zu haben.

Das waren die kleinen Neuerungen, die man in den Trailern aus unserer Sicht leicht übersehen konnte. Sind euch noch mehr Details aufgefallen, die wir nicht in unserer Liste aufgelistet haben? Dann teilt sie uns gerne in den Kommentaren mit. Mehr zu Battlefield 6 zum Release findet ihr hier: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Morgen könnt ihr 2 Shinys in Pokémon GO viel einfacher bekommen – Alle Infos zum Fossil-Forschungstag

Der Fossil-Forschungstag steht in Pokémon GO an. Mit etwas Glück könnt ihr hier gleich 2 Shinys ergattern.

Was ist das für ein Event? Der Forschungstag ist ein Event, bei dem das Lösen von Feldforschungen im Mittelpunkt steht. Der nächste Forschungstag findet am Samstag, dem 2. August 2025, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.

Diesmal stehen Fossil-Pokémon im Vordergrund. 2 davon besitzen sogar eine erhöhte Chance darauf, dass ihr sie als Shiny bekommt.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Fossil-Forschungstag – Alle Inhalte des Events

Welche Pokémon gibt es im Event? Schließt ihr im Event Feldforschungen ab, dann könnt ihr dabei Balgoras und Amarino erhalten. Beide Pokémon besitzen eine erhöhte Shiny-Chance, sodass ihr möglichst viele Feldforschungen absolvieren solltet, wenn ihr es auf die beiden Shinys abgesehen habt.

Ihr könnt an jedem PokéStop eine Feldforschung erhalten. Wollt ihr also möglichst viele davon erhalten und absolvieren, solltet ihr versuchen, so viele verschiedene PokéStops wie möglich zu besuchen. Denkt aber daran, dass ihr nur 1 neue Feldforschung erhaltet, wenn ihr nicht bereits 3 besitzt. Erst nachdem diese gelöst oder aufgegeben wurden, könnt ihr neue erhalten.

Zusätzlich können in der Wildnis die folgenden Monster erscheinen:

  • Amonitas*
  • Kabuto*
  • Liliep*
  • Anorith*
  • Koknodon*
  • Schilterus*
  • Galapaflos* (seltener)
  • Flapteryx* (seltener)

Auch die mit einem * markierten Pokémon können als Shiny erscheinen. Die Chance dafür ist jedoch, im Gegensatz zu Balgoras und Amarino, nicht zusätzlich erhöht.

Kostenpflichtige, befristete Forschung: Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Dabei erhaltet ihr zusätzliche Begegnungen mit Balgoras und Amarino, wenn ihr Feldforschungen abschließt.

Holt ihr euch die Forschung als Hyper-Ticketbox im Webstore von Pokémon GO, dann erhaltet ihr zusätzlich noch 3 Top-Beleber.

Der August ist gestartet. Und mit ihm gibt es auch wieder einen Haufen an Events und interessanten Inhalten in Pokémon GO. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, wann sie stattfinden und was euch dort erwartet, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im August 2025 in Pokémon GO.

Spieler fürchten sich vor Beavis und Butt-Head in Battlefield 6, jetzt äußern sich die Entwickler

In Battlefield 6 wird zum Release die gewohnten Klassen für eure Soldaten geben und passend dazu könnt ihr sie auch mit Skins ausstatten, doch viele Fans haben große Sorgen diesbezüglich.

Worüber sind die Fans besorgt? Skins, denn mit ihnen haben die Fans in den Matches zu kämpfen. Wie in Battlefield 2042 und jedem anderen Multiplayer-Shooter mit Mikrotransaktionen, soll es auch in Battlefield 6 Skins für eure Klassen geben. Das Thema heizt oft die Diskussionen in den Communitys an, denn viele dieser Skins passen nicht zu den ernsten und düsteren Welten der Kriegsspiele.

Call of Duty geht den Weg von Fortnite und bringt Monturen für seine Operatoren raus, die aus Cartoon-Serien (Beavis und Butt-Head), Animes oder aus dämonischen Welten stammen. Auch wenn diese Skins gut aussehen, passen sie nicht in das Narrativ der Games und so stören sie viele Spieler während ihrer Runden.

Viele haben also gehofft, Battlefield 6 würde nicht denselben Weg wie sein Vorgänger gehen – es soll realistisch bleiben. Gut dass der Multiplayer-Reveal stattgefunden hat, denn in diesem wurden neue Details in Bezug auf die Skins offenbart und viele Spieler könnten sich jetzt freuen.

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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer

„Passt zum Universum“

Was haben die Entwickler zu den Skins gesagt? Die Gaming-Seite comicbook.com hatte die Chance, mit dem Senior Producer von DICE, David Sirland und Alexia Christofi, Producer von DICE, zu sprechen und ihnen einige Fragen zu stellen.

Die letzte Frage des Redakteurs drehte sich um die Skins und wie sehr sich das Studio ausleben möchte. Wird es den Weg von CoD gehen oder bleibt es seinen Wurzeln treu und realistisch? Folgendes hatten die Entwickler zu sagen:

Was ich sagen möchte, ist, dass es für uns wirklich wichtig ist, dass sich die Dinge solide anfühlen, und wir möchten, dass die Leute sich selbst ausdrücken können und coole Skins haben, so nach dem Motto: „Ich sehe ziemlich cool aus und habe diesen tollen Waffen-Skin.“

Dennoch soll der Fokus auf dem Universum von Battlefield 6 liegen, so die Entwickler. Es sollen Skins erscheinen, die cool aussehen und euch von den anderen Klassen unterscheiden. Aufklärer sollen Antennen auf ihrer Ausrüstung besitzen, während andere Klassen mit einem Ghillie-Anzug daherkommen – alles soll stimmig sein.

Es klingt so, als wären schrille Skins, wie wir sie aus Call of Duty kennen, nicht das Ziel der Entwickler. Es bleibt abzuwarten, ob sich das im Laufe des Releases ändern wird oder DICE an ihrer Idee festhalten.

Wann hat Battlefield 6 seinen Release? Beim Multiplayer-Reveal hat DICE auch den Releasezeitpunkt für Battlefield 6 angekündigt. Dieser soll am 10. Oktober losgehen. Es gibt zudem noch weitere Details in Bezug auf den Preis sowie Vorbesteller-Boni. Mehr dazu findet ihr in unserem Release-HUB: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Über 160.000 Spieler warten ungeduldig auf einen neuen Shooter bei Steam, jetzt erklären die Entwickler woran sie gerade arbeiten

Der Extraktionsshooter Arc Raiders hat viele Fans auf Steam. Obwohl der Release noch einige Monate entfernt ist, teilen die Entwickler nun, woran sie gerade arbeiten, und geben damit einen wichtigen Einblick ins Spiel.

Was ist das für ein Shooter? Arc Raiders ist ein Extraktionsshooter aus dem Hause Embark Studios, die bereits mit ihrem Shooter „The Finals“ große Erfolge erzielen konnten. Während The Finals einen Arena-Shooter mit bunten Effekten, außergewöhnlichen Waffen und E-Sport-Kommentatoren bietet, möchte Arc Raiders einen ganz anderen Weg einschlagen.

Der Shooter spielt dabei in einer dystopischen Welt, in der Roboter den Planeten übernommen haben und die verbleibenden Menschen sich in unterirdischen Bunkern verstecken. Als Spieler gehört man zu einer Gruppierung, die immer wieder an die Oberfläche tritt, um Gegenstände zu plündern und die Menschen im Bunker mit dem Nötigsten zu versorgen.

Neben den Robotern an der Oberfläche sind aber auch die anderen Plünderer nicht allesamt freundlich und können jederzeit das Feuer eröffnen. Nur wer es wieder in den Bunker schafft, darf seine Gegenstände behalten.

Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:

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Das Multiplayer-Extraction-Adventure ARC Raiders im Trailer – erscheint noch 2025

Ein Update in der Wartezeit

Wie läuft die Entwicklung? Während über 160.000 Spieler laut SteamDB bereits auf das Spiel warten, geben die Entwickler mit ihrem neuen Update einen Einblick in die Entwicklung des Shooters.

Aktuell beschäftigen sich die Entwickler vor allem mit dem Thema Risiko und Belohnung. Entsprechend überlegen sie sich, wie man die Karten und den Loot so gestaltet, dass ein hohes Risiko auch eine entsprechende Belohnung gibt. Man soll nicht zu leicht an Loot kommen und dann ohne Kampf in Sicherheit gelangen können.

Dafür haben die Entwickler in einem langen Post auf Discord erklärt, dass sie die Daten aus dem letzten Spieltest ausgewertet haben. Bei dem waren zeitgleich mehr als 20.000 Spieler online (via SteamDB). Die Entwickler teilten dazu eine Heatmap, die zeigt, wo die Spieler sich auf der Karte „Damm“ aufgehalten haben.

Damit lassen sich Gebiete analysieren und feststellen, wo sich Spieler häufiger oder weniger häufig aufhalten als geplant. Hier könnt ihr die Karte sehen:

Wie sieht das Ergebnis aus? Die Entwickler haben einige Orte entdeckt, die häufiger besucht wurden, als erwartet. Statt sie zu entfernen, haben die Entwickler entschlossen, sie weiter auszubauen und schöner zu gestalten.

Auch ein anderes Feature wird derzeit überarbeitet, die sogenannten „Hatch Keys“. Mit den Hatch Keys konnten im vergangenen Test des Spiels Luken überall auf der Karte geöffnet werden, mit deren Hilfe man einfach aus einer Runde extrahieren konnte.

Die Auswertung der Entwickler zeigt jedoch, dass Spieler mit hohem Level über 40 % der Zeit diese Luken benutzt haben, um aus einem Level zu entkommen. Das sei nicht Sinn des Spiels, denken die Entwickler:

Luken sind zwar sicherer, aber auch langweiliger zu benutzen, und sie bieten einen 3-für-1-Deal, wenn man sich mit einem Trupp zurückzieht. Wir wollen, dass die Herzfrequenz beim Versuch, abzuhauen, ansteigt, und das kann nicht passieren, wenn man sich einfach in ein Loch im Boden fallen lassen kann. Das bedeutet, dass wir die Beschaffung von Lukenschlüsseln überdenken müssen und sicherstellen müssen, dass die Verwendung eines Schlüssels eine Entscheidung ist, die sorgfältig abgewogen werden muss, und nicht etwas, auf das man sich bei jeder Extraktion verlassen kann.

Entwickler von Arc Raids auf Discord

Die Entwickler wollen viele der Gebiete bis zum Release am 30. Oktober 2025 nochmal anpassen und einen besseren Mix aus Risiko und Belohnung kreieren, als man ihn in der letzten Beta gesehen hat.

Bis zum Release von Arc Raiders gibt es also noch viel zu tun. Ob die Entwickler es schaffen, sich gegen die große Konkurrenz von Battlefield 6 durchzusetzen, bleibt abzuwarten. Der AAA-Shooter soll nur 20 Tage vorher erscheinen: Battlefield 6: Alle wichtigen Infos zu Release, Beta und Early Access

Quelle(n):
  1. YouTube

Der neue Trailer zu einem MMORPG weckt jede Menge alter Erinnerungen, Fans flehen: „Bitte versaut es nicht“

Ein 23 Jahre altes MMORPG-Urgestein bekommt einen 3. Teil. Dieser weckt im ersten richtigen Gameplay-Trailer viele alte Erinnerungen.

Um welches Spiel geht es hier? Es handelt sich hierbei um das neue MMORPG Ragnarok Online 3 (kurz RO3). Entwickelt wird das Spiel vom koreanischen Studio Gravity. Das zeigt jetzt einen neuen Gameplay-Trailer, der sich ganz klar an Fans des Originals richtet.

Diesen Trailer seht ihr hier:

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Ragnarok Online 3 drückt im ersten Gameplay-Trailer voll auf die Nostalgiedrüse

Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt damit, wie sich jemand in Ragnarok Online einloggt. Auf einen kurzen Rückblick in das Original folgt ein Schnitt zu RO3. Dabei fällt besonders auf, dass das neue Spiel die grundlegende Ästhetik des Originals beibehält: Das MMORPG wird weiterhin aus der Top-Down-Ansicht gespielt und die Charaktermodelle erinnern stark an Teil 1. 

Gleichzeitig haben die Entwickler die Grafik deutlich aufgehübscht: Waren Wiesen im Original etwa nur eine Bodentextur, sieht man jetzt Grashalme und Blumen sprießen. Umgebungen sind detaillierter und wirken daher nicht so flach wie im Original, das ja immerhin schon 23 Jahre auf dem Buckel hat.

Fans schwelgen in Nostalgie, aber sind auch besorgt

Wie fallen die Reaktionen auf den Trailer aus? Viele Fans holt der Trailer direkt ab. Die Vorfreude auf das Spiel ist groß, wie sich an den Kommentaren dazu auf YouTube zeigt.

  • „Ich bin jetzt ein Familienmensch, bitte Gravity, tu mir das nicht an“, schreibt Sentientolive. ElChad pflichtet ihm bei und sagt: „Ich hab genau dasselbe gedacht. Mein neugeborenes Kind wird ihren Vater an seine 20 Jahre alte Nostalgie verlieren.“
  • SohmaMiso fühlt sich in die Zeit zurückversetzt, als er Ragnarok Online zum ersten Mal gespielt hat: „Ich war 12 Jahre alt und habe zum ersten Mal Ragnarok Online während der CBT Beta 1 gespielt. Ich vermisse diese Zeit sehr – nach der Schule mit meinen Freunden ins Internetcafé zu gehen. Das sind kostbare Erinnerungen, die ich nie vergessen werde.“
  • FlawlessFido fleht die Entwickler einfach nur noch an: „Bitte versaut es nicht, bitte versaut es nicht, BITTE VERSAUT ES NICHT!“

Es herrscht aber auch Sorge, dass die Entwickler es noch irgendwie vermasseln könnten. Gerade, was die Monetarisierung in RO3 anbelangt, befürchten Fans das Schlimmste. 

  • „Bitte vermasselt dieses Spiel nicht mit Pay-to-Win. Beschränkt die Monetarisierung auf kosmetische Inhalte und lasst Spieler grinden, wie in den guten, alten Tagen“, schreibt waruna92 auf YouTube.

Auf Reddit bleiben Fans ebenfalls skeptisch. Der Nutzer Lanoris schreibt unter einem Post zum Trailer: „Wird das jetzt reines Nostalgie-Bait mit Pay-to-Win und ultra-grindlastigen Systemen, getarnt als ‘treu zum alten RO’, oder bringt es tatsächlich Verbesserungen gegenüber dem Original und steht für sich als würdiger Nachfolger? Ich würde auf Ersteres wetten – aber ich wäre wirklich glücklich, wenn Letzteres eintrifft.“

Hattet ihr Ragnarok Online noch auf dem Schirm und freut ihr euch auf Teil 3? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus kann heute noch von diesem MMORPG schwärmen, was er in folgendem Artikel auch tut: Ein 23 Jahre altes MMORPG hat das beste Klassensystem überhaupt und seitdem kam keines dem auch nur nahe

Pokémon GO bringt 2 mächtige Angreifer im nächsten Rocket-Event

Das nächste große Event mit Team Rocket in Pokémon GO steht an. Was bringt die Rocket-Übernahme dieses Mal?

Wann läuft das Event? Das Event Wonnige Tage: Übernahme findet am 11. August statt. Wie immer geht es um 00:00 Uhr los. Schluss ist dann am 17. August, um 23:59 Uhr.

Welche Boni bringt das Event? Wie üblich dreht sich bei der Übernahme alles um Team GO Rocket. Dementsprechend sehen die Boni aus:

  • Ihr trefft auf viel mehr Rocket-Rüpel, an Stops und in Ballons
  • Eure Crypto-Pokémon können die Attacke „Frustration“ mithilfe von TMs verlernen, ohne dass man sie erlösen muss. Dadurch werden sie zu den besten Angreifern im Spiel.
  • Außerdem erscheint Shiny-Molunk erstmals im Spiel
  • Und eine neue Spezialforschung rund um Giovanni startet

Darüber hinaus tauchen auch wieder jede Menge neue Crypto-Pokémon im Spiel auf.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Welche neuen Pokémon bringt das Rocket-Event?

Die Highlights: Das neueste Crypto-Pokémon ist Giratina. Dieses wird von Giovanni festgehalten und muss von euch befreit werden. Dafür braucht ihr wie gewohnt den Super-Rocket-Radar, den ihr aus der Spezialforschung erhalten könnt.

Crypto-Giratina wird voraussichtlich ein Top-Pokémon für die Kampfliga und so ein spannender Fang.

Das zweite Highlight ist Crypto-Kyogre. Das war zwar schon mal im Spiel, gehört aber zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt. Dieses Mal taucht es in Crypto-Raids auf und kann auch erstmals als Shiny gefangen werden. Es erscheint aber nur am 16. und 17. August!

Weitere neue Crypto-Pokémon: Die Rüpel werden folgende Pokémon neu dabei haben:

  • Crypto-Sterndu
  • Crypto-Dartiri
  • Crypto-Peppeck
  • Crypto-Mabula

Außerdem werden auch Sierra, Arlo und Cliff neue Crypto-Teams aufstellen. Welche, ist noch unklar. Wir halten euch dahingehend auf dem Laufenden!

In Crypto-Raids trefft ihr derweil auf:

  • Stufe 1: Crypto-Knofensa*, Crypto-Griffel*, Crypto-Teddiursa*, Crypto-Samurzel*
  • Stufe 3: Crypto-Girafarig, Crypto-Absol*, Crypto-Rollum

Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.

Neben den genannten Inhalten werden auch Forschungsaufgaben und Sammlerherausforderungen rund um Team GO Rocket auftauchen. Die Highlights bleiben aber Giratina und Kyogre sowie die Möglichkeit, Frustration loszuwerden. Apropos Highlights: Diesen Monat stehen noch so einige Termine an, die sich im Spiel lohnen dürften. Wir zeigen euch alle in der Übersicht aller Events im August 2025 in Pokémon GO.

Während andere Spieler von Dune: Awakening darüber schimpfen, dass es nerviger wird, Staubsand zu farmen, trauert ein anderer schon jetzt seinem Blumenfeld hinterher

Das kommende Update von Dune: Awakening wird von den Spielern heiß erwartet, doch beim Thema Staubsand gibt es viel Ärger. Ein anderer Spieler trauert hingegen um sein Blumenfeld.

Um wen geht es? Während die Community von Dune: Awakening die Veränderungen am Staubsand im Spiel scharf kritisiert, stört sich ein Spieler gerade an einer anderen Patch Note mehr.

Auf Reddit berichtet Nutzer StGerGer von seinem Ärger. Er erklärt, dass er seine Basis extra über einem Feld voller Primeln gebaut hat. Die Blumen geben dem Spieler Wasser, wenn man sich mit einem Tausammler erntet, außerdem funkeln sie hübsch, wenn der Tau sich auf ihnen befindet.

In den neuen Patch Notes haben die Entwickler jedoch angekündigt, genau solche Felder zu verhindern. Sie schreiben: „Die Ressourcenverteilung in einigen Jabal-Inhaltsblöcken wurde verbessert, um zu verhindern, dass sehr große Primelfelder spawnen.“

Hier könnt ihr sein Primelfeld sehen:

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Staubsand-Farming wird anstrengender

Was beschäftigt die Community? Die Community interessiert sich bei dem Patch jedoch mehr für den Staubsand, als für das Ende von manchen Primelfeldern. In Dune: Awakening muss man mit einem Compactor Staubsand sammeln, um daraus Silikon-Blöcke herzustellen.

Diese braucht man immer wieder im Spiel und sie konnten bislang gefahrlos an manchen Orten gesammelt werden, an die der Wurm gar nicht ran kommt. Das passt den Entwicklern wohl nicht, denn in ihren neuen Patch Notes teilen sie eine große Änderung mit.

Sie schreiben: „Umverteilung der Staubsand und Spicesand-Felder im Hagga-Becken, damit der Wurm sie erreichen kann.“ Außerdem nerfen sie zeitgleich das entsprechende Werkzeug, den Compactor, mit mehreren Änderungen:

  • Der Stromverbrauch des statischen Verdichters skaliert nun linearer pro Ebene.
  • Die Erzeugung von Bedrohungen durch statische Verdichter wurde erhöht.
  • Änderungen am Staubsandfeld vorgenommen, um es mit der Spiceernte in Bezug auf das Gameplay und die Optik des statischen Verdichters in Einklang zu bringen.
  • Hinzufügen der fehlenden Umgebungsgeräusche im Raum für statische Verdichter.
Patch Notes auf DuneAwakening.com

Diese Ankündigung hat für einen Aufschrei in der Community gesorgt. Spieler haben große Sorge, das Farmen des Materials könnte noch anstrengender werden als es bereits jetzt der Fall ist. Schon vor dem Patch gilt die Beschaffung des Staubsands als anstrengend, vor allem weil man es mit einem extra Tool manuell sammeln muss.

Den Patch antizipierend machen sich Spieler inzwischen sogar auf den Weg, den Staubsand im aktuellen Patch noch auf Vorrat zu farmen, bevor er nach der Änderung viel seltener werden könnte (via Reddit).

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Was sagen die Spieler zur Änderung? Auf Reddit ist die Meinung der Spieler, wie so häufig bei Dune: Awakening, zwiegespalten. Während die einen bereits jetzt Schichten schieben, um ihre Lager aufzufüllen, stört die anderen die Änderung nicht und sie verstehen den Ärger auch nicht.

  • Trip_Dubs sagt auf Reddit: „Ich bin überrascht von dieser Änderung und habe Mühe, ihre Begründung zu verstehen.“
  • MrWhiteAndTight ärgert sich auf Reddit: „Das ist Mist. Ich hasse es, die Haltbarkeit des Kompaktors für Staubsand zu verschwenden, daher benutze ich dafür niedrigere Stufen, weil ich auch sicherere Stellen gefunden habe, um ihn zu farmen. Wenn das bedeutet, dass ich noch mehr Aggro ziehe, wird es mühsamer als Spice.“
  • ThatOneNinja denkt auf Reddit: „Das ist keine so große Sache… Regen sich die Leute deswegen auf?“
  • piratesgoyarrrr überlegt auf Reddit: „Es ist weniger ein ‚Problem‘, als dass es die Sache nur noch mühsamer macht, als sie ohnehin schon war.“

Dass man zwei Monate nach dem Release eine Grundfunktion, die für viele Spieler längst keine Herausforderung mehr darstellt, verändert, ärgert die Spieler. Sie wünschen sich statt der Änderungen lieber neue Features: Dune: Awakening fehlt ein wichtiges Feature, das die meisten anderen Survival-Games haben – Jetzt flehen Spieler die Entwickler an