Harry Potter: Die 10 mächtigsten Slytherins aller Zeiten im Power-Ranking 

Gryffindor, Ravenclaw, Hufflepuff und Slytherin – das sind die vier Hogwarts-Häuser in Harry Potter. So verschieden sie auch sind, alle brachten sie große Hexen und Zauberer hervor. In dieser Liste widmen wir uns dem Haus Slytherin und begeben uns auf die Suche nach den mächtigsten Hexen und Zauberern dieses Hauses.

Wofür steht Slytherin? Hexen und Zauberer des Hauses Slytherin besitzen meist Eigenschaften wie Ehrgeiz, Einfallsreichtum, List, Entschlossenheit und Stolz. Weitere Infos im Steckbrief:

  • Hausfarben: Silber und Grün
  • Tier: Schlange
  • Hausgeist: Der Blutige Baron
  • Gemeinschaftsraum: Im Kerker

Bekannt ist Slytherin außerdem dafür, besonders viele schwarze Magier hervorgebracht zu haben. Doch natürlich sind nicht alle Slytherins automatisch böse, wie wir später noch in der Liste sehen werden. Im Lied des Sprechenden Huts heißt es:

In Slytherin weiß man noch List und Tücke zu verbinden,

doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.

Der Sprechende Hut (aus Harry Potter und der Stein der Weisen, Kapitel 7)

Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, werden verschiedene Ereignisse aus “Harry Potter” und “Fantastische Tierwesen” gespoilert.

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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer

Platz 10: Phineas Nigellus Black

Phineas Nigellus Black war von 1847 bis 1925 Schulleiter von Hogwarts. Vor allem Spieler von Hogwarts Legacy dürften ihn kennen, dort ist er nämlich gerade im Amt. In den Büchern tritt er in Form eines sprechenden Gemäldes auf, das Harry, Ron und Hermine im letzten Teil begleitet und ihnen wichtige Informationen liefert.

Seinen Job in Hogwarts führte er allerdings nicht sonderlich gut aus. Denn eigentlich konnte der eingebildete und herablassende Phineas Nigellus Black Jugendliche überhaupt nicht ausstehen. So ging er als unbeliebtester Schulleiter aller Zeiten in die Geschichte von Hogwarts ein.

Dennoch hatte er es irgendwie geschafft, die ehrenwerte Stelle des Schulleiters zu bekommen. Somit schafft er es gerade noch in dieses Ranking – wenn auch nur als Schlusslicht, was ihm sicher gar nicht gefallen würde.

Platz 9: Regulus Arcturus Black

Harry Potter - Horkrux

Sirius jüngerer Bruder, Regulus, ist schon das zweite Mitglied der altehrwürdigen Familie Black auf dieser Liste. Die Blacks waren vor allem für ihre Obsession mit ihrer „Reinblütigkeit“ bekannt.

Regulus machte dem Ruf seiner Familie alle Ehre und schloss sich direkt nach seiner Schulzeit Lord Voldemort an. Knapp ein Jahr diente er als Todesser. Doch dann erkannte er Voldemorts Plan, durch Horkruxe Unsterblichkeit erlangen zu wollen.

Verstört von dieser Entdeckung zog er los, um das Horkrux- Medaillon zu zerstören. Zwar überlebte er diese Mission nicht. Sein Wissen über dunkle Magie sowie sein Mut, sich Voldemort zu widersetzen, sind dennoch beachtlich. Auch wenn sonst nicht viel von Regulus bekannt ist, landet er damit auf dem neunten Platz dieser Liste.

 Platz 8: Horace Slughorn

Harry Potter - Horace Slughorn

Der Zaubertranklehrer Horace Slughorn ist nicht nur ein Meister seines Fachgebietes – er war auch zweimal Hauslehrer von Slytherin. Er besitzt außerdem die Gabe anderen zu schmeicheln und baute sich ein Netzwerk an erfolgreichen und berühmten Zauberern auf.

Auch wenn er die dunklen Künste selbst zutiefst verabscheut, kennt er sich auch in diesem Themengebiet gut aus. So war er es, der Tom Riddle (später Voldemort) über die Horkruxe aufklärte.

Auch wenn Slughorn zunächst unscheinbar wirkt, ist er ein Zauberer, mit dem man es sich besser nicht verscherzen sollte. Damit landet er auf Platz acht dieses Ranking.

Platz 7: Leta Lestrange

fantastische tierwesen - leta lestrange

Auch die Lestranges sind eine alte, „reinblütige“ Familie. Viele denken bei dem Namen vermutlich zunächst an jemand anderen. Doch in der Prequel-Reihe „Fantastische Tierwesen“ lernen wir auch Leta Lestrange etwas näher kennen.

Während ihrer Zeit in Hogwarts hatte sie nicht viele Freunde außer Newt. Was sie jedoch umso mehr besaß, war magisches Talent. Albus Dumbledore selbst bezeichnet sie als „eine der cleversten Schüler, die er je hatte“.

Auch im Kampf gegen Gellert Grindelwald war sie eine mächtige Verbündete. Sie schafft es, Newt und seinen Verbündeten zur Flucht zu verhelfen, auch wenn sie dafür ihr Leben opfern muss.

Leta war nicht nur talentiert, sondern auch mutig und hat sich den siebten Platz somit redlich verdient.   

Quelle(n):
  1. Bilder: imdb.com

Neues Spiel zu Destiny klingt laut bekanntem Insider nach Diablo Immortal, aber als Hero-Shooter

Laut verschiedenen Insidern ist ein neues Spiel zu Destiny in der Entwicklung, aber das unterscheidet sich merklich von eurem geliebten Loot-Shooter.

Was ist das für ein Spiel? Wir berichteten auf MeinMMO bereits über ein neues Spiel zu Destiny, für das Bungie 2018 viel Geld bekam. In den vergangenen Tagen häuften sich Berichte von Insidern, die weitere Informationen zu dem Spiel teilten.

So soll das Spiel den Namen Destiny Rising tragen und ein Prequel zu Destiny 1 sein. Außerdem solle Destiny Rising für Mobile erscheinen und werde wohl größtenteils von dem chinesischen Entwickler NetEase entwickelt.

TheGamePost schreibt, Bungie sei zu Beginn zwar stark bei der Entwicklung involviert gewesen, habe seine Rolle später jedoch signifikant reduziert. Bungie sei anschließend dafür verantwortlich gewesen, NetEase mit der Erzählung sowie der Bereitstellung von Assets und Charaktermodellen zu unterstützen.

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Destiny 2: Echos zeigt in Akt 3 seine neuen Waffen im Trailer

Destiny wird zum Hero-Shooter mit einer Prise Diablo Immortal

Woher kommt der Vergleich zu Diablo Immortal? Destiny-Experte Paul Tassi berichtet auf Forbes, er habe gehört, dass Diablo Immortal „die naheliegendste Parallele“ zu Destiny Rising sei.

Des Weiteren sagt Tassi, die Zielgruppe des Spiels sei vor allem der asiatische Markt. Man habe es nicht auf westliche Spieler von Destiny 2 abgesehen und das Spiel sei „zu 100 % auf den asiatischen Markt ausgerichtet.“ Für Tassi ist sogar fraglich, ob bestehende Destiny-Spieler überhaupt die Zielgruppe sind.

Diablo Immortal stammt ebenfalls von NetEase und kämpfte hierzulande immer wieder mit anhaltenden P2W-Vorwürfen und Kritik am Monetarisierungssystem. Wie genau Destiny Rising monetarisiert werden soll, ist aktuell jedoch nicht bekannt.

Was soll Destiny Rising auszeichnen? Verschiedene Quellen berichten, dass Destiny Rising ein Hero-Shooter werde, in dem Spieler vorgefertigte Helden verkörpern. Zu diesen Helden zählen Charaktere, die wir bereits aus der Lore kennen – aber auch neue Figuren, die in das Destiny-Universum eingeführt werden.

Weiter heißt es bei TheGamePost, dass Destiny Rising ein Thrid-Person-Shooter sei. Das steht konträr zu einem Bericht von 2022, in dem es noch hieß, Destiny und NetEase machen einen First-Person-Shooter für Mobile (via TheGamePost).

Spielerisch sollen Destiny-Spieler aber trotz Third-Person und spielbaren Helden einige bekannte Elemente entdecken können, darunter Strikes und Story-Missionen. Auch das Gunplay soll an Destiny 2 erinnern.

Vielleicht wird es in Destiny Rising neben bekannten Charakteren auch Waffen geben, die wir schon aus Destiny 1 und 2 kennen – wie den ikonischen Raketenwerfer Gjallarhorn. Den könnt ihr euch gerade auch in Destiny 2 krallen: Ihr könnt in Destiny 2 jetzt eine ikonische Waffe bekommen, für die ihr eigentlich ein DLC für 25 Euro kaufen müsst

Ein Schotte wird zum Millionär, weil er ein erfundenes Land gleich zweimal verkauft

Ein Schotte schwärmt von einem südamerikanischen Land und wird damit reich. Was niemand weiß: Das Land existiert auf keiner Landkarte. Doch irgendwann fliegt der Schwindel auf und er landet sowohl in Frankreich als auch in England im Gefängnis.

Um wen geht es? Der Schotte Gregor MacGregor wird 1786 in Edinburgh als Sohn eines ehemaligen Kapitäns der East India Company geboren. 1803 geht er zur britischen Marine, um 1810 folgt er Simón Bolívar nach Südamerika.

Dort kämpfte er mal mehr oder weniger erfolgreich für verschiedene Freiheitsbewegungen und wurde mehrfach für seine Dienste ausgezeichnet.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Poyais, ein märchenhaftes Land, welches gar nicht existiert

Der Betrüger „kauft“ Land: Und dann beginnt der große Betrug, den sich MacGregor ausdenkt. Er landet an der sogenannten Mosquitoküste, einer historischen Enklave, die zum größten Teil im Osten Nicaraguas und zum anderen Teil in Honduras liegt.

Dort überredet er dann einen Großgrundbesitzer, ihm ein verlassenes Land zu überlassen, im Austausch gegen ein paar Waren. Als selbsternannter Prinz von Poyais kehrt er nach Großbritannien zurück.

Der Betrüger verkauft“ sein Land: Zurück in London erzählt er jedem, dass er der Prinz von Poyais sei. In kurzer Zeit steigt er innerhalb der britischen High Society rasant auf. Doch seine Erzählungen über Poyais sind so märchenhaft, dass viele Briten darauf hereinfallen.

Und um seiner Erzählung Glaubwürdigkeit zu verleihen, setzt er auf etliche Tricks, für die er sich mit weiteren Leuten zusammenschließt:

  • MacGregor beschreibt Poyais als traumhaftes Land mit vielen Ressourcen wie Gold, seltenen Früchten und sauberem Wasser. Das kommt bei den Zuhörern gut an.
  • Der Schotte eröffnet mehrere Büros für die poyaisianische Gesandtschaft und verkauft Anteilsscheine des Landes.
  • Er druckt poyaisianisches Geld und tauscht dieses gegen echtes Geld interessierter Personen ein.
  • Unter dem Pseudonym Captain Thomas Strangeways veröffentlicht er ein Buch, welches das sagenumwobene Land Poyais beschreiben sollte.

Hunderte von Menschen glauben die Geschichte und investierten in das unbekannte Land. MacGregor wurde in Rekordzeit zu dem, was man heute als Multimillionär bezeichnen würde.

Britische Siedler reisen nach Poyais“ und finden ein leeres, ödes Land vor

Wann flog der Schwindel auf? 1822 machten sich rund 240 Menschen, darunter viele ältere Menschen, mit zwei Schiffen auf den Weg nach Poyais. Als sie ankamen, fanden sie nicht das beschriebene Paradies vor. Stattdessen trafen sie auf ein Land, das leer, unwirtlich und voller Insekten war.

50 Personen überlebten und kehrten nach London zurück, der Schwindel flog auf. MacGregor war aber bereits nach Frankreich geflohen.

Der zweite Verkauf in Frankreich: In Frankreich versuchte er den Schwindel erneut und verkaufte wieder Poyais an seine Zuhörer. Und wieder so erfolgreich, dass im Herbst 1825 Franzosen in See stachen, um das gelobte Land zu entdecken. Nur finden die Franzosen genau das leere und unwirtliche Land vor, wie die Engländer ein paar Jahren zuvor.

Die französischen Behörden witterten aber wohl den Betrug, wurden misstrauisch und MacGregor landete nun im Gefängnis, zunächst in Frankreich und später in England. In beiden Ländern musste er jedoch keine langen Haftstrafen absitzen.

Der Schwindler kehrt nach Südamerika zurück und erhält eine Pension

Wie geht die Sache aus? Nach seinen Haftstrafen verliert sich seine Spur. Er soll in 1830er Jahren irgendwo in Europa untergetaucht sein. Am Ende kehrte er nach Südamerika zurück, ließ sich in Venezuela einbürgern und erhielt für seine jahrelangen Dienste als General im venezolanischen Unabhängigkeitskrieg eine Pension.

Moderne Schwindler: Auch in der Moderne gibt es Schwindler, deren Tricks erstaunlich gut funktionieren, sodass dutzende Personen darauf hereinfallen: Ein Betrüger nutzt einen bekannten Streamer, damit Zuschauer ihre Hardware zerstören. Das funktioniert deswegen, weil es zum Image des umstrittenen Streamers passt: Ein Betrüger bringt gerade junge Menschen dazu, ihre PS5 und Fernseher zu zertrümmern

Quelle(n):
  1. xataka.com

Superfan von Warhammer 40.000 zockt Space Marine 2 und, dem Imperator sei Dank, er liebt es: „Es ist der Hammer“

Ein Schauspieler, den ihr aus den letzten Superman-Filmen und der Witcher-Serie kennt, ist ein absoluter Superfan von Warhammer 40.000. Er zockt jetzt auch Space Marine 2 und liebt es.

Wer ist der Superfan? Besagter Superfan ist niemand anderes als der erhemalige Superman- und Witcher-Darsteller Henry Cavill. Er liebt Warhammer 40.000 so sehr, dass er sich sogar mit Amazon zusammen getan und aktuell an einer Film- und Serien-Umsetzung des Universums arbeitet.

Auf Youtube gibt es zudem verschiedenste Clips, in denen Cavill über Warhammer spricht: Im Interview mit Still Watching Netflix auf Youtube gibt er an, Warhammer sei seine größte Leidenschaft. In der Graham Norton Show spricht er ebenfalls ausführlich darüber (Youtube).

Auch sein Post zu Space Marine 2 lässt die Begeisterung durchblitzen. Neben seinem Monitor sieht man auf dem Bild sogar eins der Warhammer-Bücher.

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Der Launch-Trailer zu Space Marine 2, dem neuen Koop-Shooter in Warhammer 40k

Sogar der Superfan sagt: Dieses Spiel ist der Hammer

Was sagt Henry Cavill? Schauspieler Henry Cavill ist ein Superfan von Warhammer 40.000 und Space Marine 2 hat es ihm richtig angetan. In einem Post auf Instagram und Facebook schreibt er genau das: Dieses Spiel ist Hammer…

Besonders angetan hat es ihm, dass er die Kampagne auf dem Schwierigkeitsgrad Engel des Todes nicht allein abschließen konnte. Auch das PvP erfreut Cavill. Schlussendlich schreibt er auch, dass er sich schon darauf freut, wie sich das Spiel entwickeln wird.

Gleichzeitig reflektiert er, dass die Vorstellungen und Träume, die er als Nicht-Game-Designer hat, vermutlich schwer umsetzbar seien. Hier könnt ihr den vollen Post auf Instagram sehen:

Was ist der aktuelle Stand zum Filmuniversum? Im Moment arbeitet Henry Cavill aktiv zusammen mit Amazon und den Lizenz-Gebern hinter Warhammer 40.000 an Film- und Serienumsetzungen. Noch bis Ende 2024 haben die Parteien Zeit, sich auf kreative Richtlinien für die Adaptionen zu einigen. Bei den Kollegen von der GameStar könnt ihr mehr zum aktuellen Prozess nachlesen.

Sollten sich alle Beteiligten vor Ende der Frist auf die benötigen Rahmenbedingungen geeinigt haben, wird das Universum den nächsten Produktionsschritt machen.

Bis es hier also Neuigkeiten geben wird, dauert es vermutlich noch drei bis vier Monate. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit auch weiterhin mit Space Marine 2 vertreiben – vielleicht trefft ihr bei der Suche nach Mitspielern ja auf Henry Cavill. Die KI-Begleiter im Spiel sind nämlich um Welten schlechter, als andere Gamer: Die Bots in Warhammer 40.000: Space Marine 2 sind absichtlich schlecht, damit ihr euch besser fühlt

88-Jährige verabschiedet sich von einer Million Fans auf YouTube und dem Rollenspiel Skyrim: „Müde und gelangweilt“

Über 9 Jahre lange unterhielt die 88-jährige Shirley Curry mehr als 1,3 Millionen Abonnenten auf YouTube mit über 2.000 Videos zum Rollenspiel Skyrim. Damit ist jetzt Schluss.

Um wen geht es? Die mittlerweile 88-jährige Shirley Curry wurde mit Inhalten zum Rollenspiel-Hit Skyrim bekannt. Über 9 Jahre lang unterhielt sie ihre Fans mit ihren Abenteuern in Tamriel. Dabei sammelte sie 1,3 Millionen Abonnenten an.

Die „Skyrim-Oma“ erregte sogar die Aufmerksamkeit von Bethesda, die versprachen, sie im nächsten Ableger von The Elder Scrolls zu verwegen. Das berichteten unsere Webedia-Kollegen von GamePro.

Nach so vielen Jahren und über 2.300 Videos soll ab sofort aber Schluss sein.

Im deutschen Twitch haben wir dafür die „MarmeladenOma“.

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Twitch: 92-Jährige spielt für euch Ersatzoma, liest aus Märchen vor und erzählt Geschichten

Kein Spaß mehr an Gaming-Videos

Warum hört die Skyrim-Oma auf? In einem Video vom 22. September 2023 berichtet die 88-Jährige, dass sie das Content-Erstellen mittlerweile „zu Tode langweile.“ Sie habe das Gefühl, die meiste Zeit am Computer zu verbringen.

Manchmal ertappe sie sich dabei, ihr Gaming-Zimmer zu betreten und zu denken: „Du musst ein Video machen!“ Doch sie habe einfach kein Verlangen danach. Also würde sie sich umdrehen, und das Zimmer wieder verlassen.

Die 88-Jährige sagt: Sie mache das alles nur aus Spaß. Und es mache eben keinen Spaß mehr. Sie sei müde und gelangweilt.

Das ganze Video könnt ihr euch hier im englischen O-Ton anschauen:

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Steppdecken statt Skyrim

Am 23. September musste sich Curry zudem einer Augenoperation unterziehen, von der sie sich wohl für einige Wochen erholen muss. Sobald sie kann, möchte sich die YouTuberin bei ihren Fans zurückmelden, aber eben nicht mit Gaming.

Stattdessen möchte die 88-Jährige endlich an einer Steppdecke arbeiten, die sie sich schon lange vorgenommen hat. Den Fortschritt am Projekt könnte sie mit ihren Abonnenten teilen. Auch andere Hobbys, wie das Lesen, könnten zum Gegenstand zukünftiger Vlogs werden.

Darüber hinaus berichtet die Skyrim-Oma, dass sie mit dem Gedanken spielt, weitere eigene Geschichten zu schreiben. Sie könne jedoch nie lange genug interessiert bleiben, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sollte es so weit sein, würde sie die Geschichten ihren Fans jedoch Kapitel für Kapitel vorlesen.

In den Kommentaren sprechen zahlreiche Follower Curry ihren Dank für die vielen schönen Jahre aus und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft:

  • „Wenn es keinen Spaß mehr macht, will niemand, dass du dich dazu zwingst, es durchzuziehen. Der Grund, aus dem es so angenehm war, dir zuzusehen, ist, dass du es so genossen hast und so eine interessante Perspektive auf alles hattest. […]“ – Guynhistruck
  • „Ende einer Ära. Danke, dass du uns all die Jahre mit auf deine Skyrim-Reise genommen hast!“ –akhawi4108
  • „Ich schaue mir deine Gaming-Videos zu Skyrim an, seit ich 16 bin, jetzt bin ich 23 Jahre alt. Danke für all die Jahre der Freude. […]“ – heartbeatqc

Einst versprach Bethesda, die „Skyrim Oma“ im kommenden Rollenspiel The Elder Scrolls 6 zu verewigen. Doch die Entwickler lassen sich Zeit und seit der Ankündigung 2018 gab es kaum noch nennenswerte Neuigkeiten. Gamer-Omi hat keine Lust auf Starfield: „Ich bin sauer auf Bethesda“

WoW: Profi riskiert alles, um die Nummer 1 im DPS-Meter seiner Raid-Gilde zu sein – Zeigt das Schummeln sogar live auf Twitch

In World of Warcraft läuft gerade das Race to World First („RWF“) im ersten Raid von The War Within, dem Palast der Nerub’ar. Die beiden Gilden Liquid und Echo liefern sich hier – wie meist – den größten Kampf um die Spitze. Und einer der Spieler geht etwas zu weit.

Wer ist der Profi?

  • Imfiredup, oder Fireup, ist einer der Magier der US-Gilde Liquid, einer der besten Raid-Gilden der Welt.
  • Liquid liefert sich im Moment mit anderen Gilden ein Rennen um den World-First-Kill auf den aktuellen Endboss Königin Ansurek.
  • Im Moment ist Liquid in Führung und steht sogar bereits vor dem Endboss. Die Konkurrenz aus Europa, Echo und Method, hängt gerade noch am vorletzten Boss.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Das hat Imfiredup angestellt: Während des Kampfes gegen Nexusprinzessin Ky’veza hat Imfiredup einen fiesen Exploit ausgenutzt. Magier haben in ihren Heldentalenten die Möglichkeit, einen besonderen Buff aufzubauen: Eingebettete Splitter.

Sobald eine gewisse Anzahl erreicht ist, löst der Buff auf dem Gegner den Effekt Splittersturm für ein wenig Schaden aus. Die Möglichkeit ist begrenzt, weil ab 8 Stapeln bereits der Zauber ausgelöst wird.

Imfiredup hat allerdings hier geschummelt: Indem er sich selbst als Ziel ausgewählt hat statt den Boss, hat sich der Buff fast endlos gestapelt. Bei über 200 Stapeln hat er schließlich den Zauber entfesselt.

Im DPS-Meter Details sieht man ihn mit einem Mal mehrere Millionen Punkte an Schaden zufügen und seine DPS enorm steigern (via YouTube). Für den Gesamt-Schaden soll das angeblich gar nicht so viel gewesen sein, PCGamer spricht von 4 % mehr. Nachvollziehen lässt sich das allerdings nicht mehr vollständig.

Blizzard zieht Konsequenzen – Aber was ist mit einem Bann?

Imfiredup hat den Exploit live im Stream auf Twitch gezeigt, aber versucht, ihn zu verstecken. Statt des normalen „Raid-Interface“ wie bei seinen Kollegen, hat er ein Fokus-Ziel an dem Ort eingeblendet, wo normalerweise das eigentliche Ziel zu sehen sein sollte.

Er hat dabei aber ständig sich selbst anvisiert und per Makros gezaubert. Mehrere Bobachter und Experten haben das bemerkt und auf Reddit, Twitter und Co. darauf aufmerksam gemacht. Blizzard hat den Exploit kurz darauf gefixt, Liquid liegt aber dennoch in Führung.

Nach aktuellem Stand ist Imfiredup noch immer im Rennen und war sogar beim Kill auf den vorletzten Boss dabei. Laut einem Leak soll er bereits gebannt worden sein, die Quelle lässt sich allerdings nicht prüfen (via wowvendor).

In der Community und vor allem bei der Konkurrenz sorgt hier fehlende Information für Unmut. Schließlich sollte ein solcher Exploit eigentlich zum Ausschluss führen, wenigstens für ein paar Tage. Selbst bei kleinen Vorteilen gehe es immer noch um die Fairness. Und die US-Gilden haben ohnehin einen großen Vorteil in Sachen Zeit: US-Gilde Limit hat schon 4 Bosse besiegt, bevor Echo und Method mitspielen dürfen

Ein Gaming-Stuhl, der euch den Rücken massiert: Sichert euch maximalen Komfort jetzt sagenhafte 53% günstiger

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Technische Spezifikationen

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  • Rahmenmaterial: Robustes Metall (Metallbeine)
  • Maximales Gewicht: 150 kg
  • Funktionen:
    • Fußstütze
    • Kopfstütze
    • Neigungsverstellung der Rückenlehne
    • Sitzhöhenverstellung
    • 360-Grad-Drehung
    • Massage-Lendenkissen (mit USB-Anschluss)
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Gaming-Stuhl hat ein ergonomisches Design und nützliche Anpassungsfähigkeit

Gaming-Stuhl mit hoher Flexibilität
Gaming-Stuhl mit hoher Flexibilität

Er ist so konzipiert, dass er den Körper optimal unterstützt. Die verstellbare Kopfstütze und das Massage-Lendenkissen helfen euch dabei, Verspannungen im Nacken- und Lendenbereich zu reduzieren. Es kann einfach an einen USB-Anschluss angeschlossen werden, um eine sanfte Massage während des Sitzens zu ermöglichen.

Zusätzlich ermöglicht euch die neigbare Rückenlehne eine entspannte Position zum Grübeln, für Strategiebesprechungen, Lesen und mehr.

Entspannt zwischendurch und verwöhnt euch mit einer Massage
Entspannt zwischendurch und verwöhnt euch mit einer Massage

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  • Die gepolsterte Oberfläche aus Kunstleder wirkt edel und reicht für lange Spielsitzungen komplett aus. Ihr könnt die Flächen im Laufe der Nutzungszeit auch leicht reinigen und pflegen.
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Pokémon GO enthüllt 4 neue Dynamax-Pokémon – Lohnen sie sich?

In Pokémon GO kommen vier neue Dynamax-Pokémon ins Spiel. Wir stellen sie euch hier kurz vor.

Welche neuen Dyna-Pokémon kommen? Die nächsten vier Dynamax-Pokémon werden die Galar-Starter sowie ein Pokémon, das gerade erst einen eigenen Raid-Tag hatte.

  • Hopplo
  • Chimpep
  • Memmeon
  • Legios*

Legios ist von den vieren das Einzige, das auch als Shiny erscheinen kann.

Wann erscheinen die Pokémon? Sie erscheinen am 1. Oktober 2024 im Spiel. Ihr trefft sie dann an den Kraftquellen an, die ihr überall auf der Map findet. Ob sie komplett Glumanda, Schiggy und Bisasam ersetzen, oder ob diese auch verfügbar bleiben, ist derzeit noch unklar.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Lohnen sich Dyna-Versionen von Chimpep, Memmeon, Hopplo und Legios?

Wie stark sind die vier? Hier findet ihr eine kurze Einschätzung der vier Pokémon.

  • Chimpep kann sich zu Gortrom entwickeln, das viel Potenzial in Sachen Pflanzen-Angreifer hat. Ihm fehlt derzeit allerdings noch eine richtig starke Attacke wie Flora-Statue, die es vermutlich irgendwann bei einem Community Day lernen wird.
  • Hopplo wird letztlich zu Liberlo, das derzeit aber auch noch hinter anderen Feuer-Angreifern zurückstecken muss und diese teilweise wohl auch nicht überholen wird.
  • Memmeon wird bei seiner letzten Entwicklung zu Intelleon, das Potenzial hat, zu einem der besten Wasserangreifer zu werden, wenn es Aquahaubitze hat. Doch auch hier wird man wohl einen Community Day abwarten müssen.
  • Legios gilt weitestgehend als eher schwacher Angreifer, da gibt es bessere Alternativen im Spiel.
  • Alle vier gelten darüber hinaus als eher unbrauchbar in der PvP-Kampfliga.

Kurz: Geht man rein von Arena-, Raid- und PvP-Kämpfen aus, sind die Pokémon nicht wahnsinnig hilfreich, zumindest nach aktuellem Stand. Als Shiny kann man auch nur Legios bekommen, da braucht man bei den anderen also auch nicht drauf hoffen.

Aber: Bei den drei Startern ist vor allem interessant, dass sie eine Gigadynamax-Form in den Hauptspielen haben. Bis jetzt gibt es zwar noch keine Gigadynamax-Formen in Pokémon GO, aber an verschiedenen Stellen im Spiel wird das Stichwort schon genannt. Zumindest auf Sicht dürften die also kommen – hier sollte man die Augen offen halten.

Zudem gilt, dass wir bisher noch generell wenig Dynamax-Pokémon haben, die man in den Dyna-Kämpfen einsetzen kann. Neue Verstärkung werden alle Trainer gebrauchen können – und mit Legios bekommen wir ein Monster vom Typ Kampf dazu, was sich in zukünftigen Dyna-Raids als wichtig erweisen könnte. Das sollte man sich also schnappen.

Das müsst ihr beim Kampf beachten: Die drei Starter sollten leicht zu knacken sein, sie erscheinen als Stufe-1-Boss im Spiel. Legios kommt aber als Stufe-3-Boss, und wenn wir von den Kämpfen gegen Dyna-Tanhel ausgehen, wird das nicht so einfach. Auch hier könnte Dyna-Glurak aber wieder eine gute Wahl sein – wenn ihr ihm eine Flug-Attacke statt einer Feuer-Attacke geben könnt. Dann solltet ihr einen brauchbaren Konter haben, der es mit Legios aufnehmen kann.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Machollo und Bonbons

In Pokémon GO startet am 24. September 2024 eine neue Rampenlicht-Stunde. Alle Infos dazu findet ihr hier,

Was ist die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde findet immer dienstags in Pokémon GO statt. Im Laufe dieses Events könnt ihr jede Woche viele Exemplare eines bestimmten Pokémon bekommen.

Begleitend zu den Pokémon-Spawns gibt es dann immer einen Bonus, der die Stunde besonders interessant machen soll.

Welches Monster steht im Rampenlicht? Diese Woche ist ein echter Klassiker dran: Machollo erscheint in der Rampenlicht-Stunde. Das ist ein Kampf-Monster der ersten Generation und kann sich zu Maschok und Machomei weiterentwickeln.

Alle Infos zur Rampenlicht-Stunde mit Machollo haben wir hier für euch.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Rampenlicht-Stunde am 24. September – Start und Boni

Wann startet das Event? Am Dienstag, den 24. September 2024, um 18:00 Uhr. Um 19:00 Uhr ist dann schon wieder Schluss und die gewohnten Spawns der aktuellen Season erscheinen wieder.

Welche Boni sind aktiv? Ihr bekommt die doppelten Bonbons für jeden Fang, der euch gelingt. Das gilt übrigens nicht nur für Machollo, sondern beispielsweise auch aktuelle Raid-Bosse oder Pokémon aus Belohnungen.

Kann man Shiny Machollo fangen? Ja, das Shiny ist schon lange im Spiel und kann dementsprechend auch in der Rampenlicht-Stunde gefangen werden. Beachtet allerdings, dass keine verbesserte Chance auf Shinys besteht und ihr dementsprechend viel Glück braucht.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Auch, wenn es schon sehr lange im Spiel ist, gehört Machomei doch immer noch zu den besten Pokémon im Spiel, gerade, wenn ihr die stärkeren Alternativen noch nicht habt. Es ist solide in den Raids, im Kampf gegen Team GO Rocket und auch in der Kampfliga kann man es ruhig mal antreten lassen. Gerade die Crypto-Version von Machomei ist mächtig.

Dementsprechend lohnt es sich durchaus, sich das ein oder andere Machollo-Exemplar zu sichern und auf ein starkes Machomei hinzuarbeiten. Holt euch einfach möglichst viele Bonbons, um euer Machollo, Maschok oder Machomei aufzuleveln und freut euch über einen starken Angreifer. Und wenn ihr wissen wollt, was ihr diesen Monat noch so fangen könnt: Hier sind alle Events im September 2024 von Pokémon GO.

Tank fliegt aus Dungeon, weil Gruppenleiter einen Begriff aus WoW falsch versteht

Die mythischen Schlüsselstein-Dungeons aus World of Warcraft sind bekannt dafür, dass es dort nicht immer nur harmonisch zugeht. Wie schnell man aus der Gruppe fliegen kann, zeigt jetzt das Schicksal eines Tanks, der eigentlich nur etwas Hilfe beim „Kicken“ haben wollte.

Warum ist der Tank aus der Gruppe geflogen? Es war ein eigentlich ein geschmeidiger Dungeon-Run im Steingewölbe aus WoW: The War Within, auf der vierten Schlüsselsteinstufe des mythischen Schwierigkeitsgrads. Nach einem Wipe beim zweiten Boss (bis dahin gab es keine Verluste) eskalierte die Situation jedoch plötzlich.

Schuld war ein offensichtliches Missverständnis. Der Paladin-Tank fragte in die Runde: „Can we kick?“ Er wollte Unterstützung beim Unterbrechen der Zauber des Bosses, außerdem forderte er den Gruppenleiter auf, den Bosskampf neuzustarten: „Go reset“.

The War Within ist die neue Erweiterung von WoW – hier eine Ingame-Sequenz des Addons:

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Kick him like Beckham

Wie ging es weiter? Der Gruppenleiter interpretierte die Aufforderung zum Kick und Reset jedoch anders, nämlich als Aufforderung zum Kick aus der Gruppe und zum Reset des Schlüsselsteins. Das empfand er als eine derart egoistische Ansage, dass er kurzerhand den Tank aus der Gruppe schmiss.

Erst nach einigen Erklärungen der Gruppenmitglieder merkte der Leiter seinen Fehler: „Oh, he mean kick.“ Auf Reddit hat TugaTheGoat, der Teil der Gruppe war, einen Screenshot mit dem Chat-Verlauf veröffentlicht, sowie einige begleitende Worte.

Wie reagiert die Community auf den Fauxpas? Die reagiert mit über 3.000 Upvotes und mehr als 500 Kommentaren auf die Story (Stand: 24.09.2024, 12:45).

  • Dull-Ad-793 beklagt (via Reddit): „Die gesamte Gemeinschaft greift zu schnell auf die /kick-Funktion zurück.“
  • DreamsiclesPlz schwankt zwischen Mitleid und Schadenfreude (via Reddit): „Es tut mir so leid, weil das für alle Beteiligten stinkt. Aber als Beobachter ist diese Situation irgendwie verdammt komisch.“
  • CallMeDaddy123 verweist auf den Zeitpunkt (via Reddit): „Ahh. Die erste Woche von Mythic Plus. Wo historisch gesehen 3.000 raider.io-Spieler in der gleichen Gruppe mit Leuten sind, die nicht wissen, was ein Kick ist.“

In der Diskussion verweisen die Spieler auch auf sprachliche Barrieren. So soll der Paladin von einem französischen Server kommen, während der Gruppenleiter offenbar aus Portugal kommt, wie TugaTheGoat auch.

Hattet ihr bereits vergleichbare Kommunikationsprobleme in WoW oder einem anderen Online-Rollenspiel? Verratet es in den Kommentaren. Eine deutlich wohlfühligere Story aus der Gemeinschaft von Azeroth findet ihr hier: „Die Community ist gar nicht toxisch“ – WoW-Neuling ist erstaunt, dass alle so nett sind.

Gronkh erklärt auf Twitch, wie er sich als armer Azubi günstiges Essen ergaunert hat

Gronkh gehört heute zu den größten deutschen Streamern auf Twitch, doch sein Weg an die Spitze war alles andere als leicht. In seinen Streams gibt er regelmäßig Einblicke in seine schwierigen Anfänge, als er ums Überleben kämpfen und kreative Wege finden musste, um über die Runden zu kommen.

Wer ist Gronkh? Erik „Gronkh“ Range (47) zählt unbestritten zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Gaming- und Streaming-Welt. Mit seinen Let’s-Play-Videos und unterhaltsamen Livestreams begeistert er regelmäßig eine große Fangemeinde.

Als Urgestein der deutschen Content-Creator-Szene feierte er seinen Durchbruch mit Minecraft-Let’s-Plays. Über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren veröffentlichte er 1.278 Folgen, die insgesamt über 21.000 Minuten Spielzeit umfassen.

Mehr über Gronkh könnt ihr hier erfahren:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

Wie lief es bei dem Streamer, bevor er erfolgreich geworden ist? Gronkh zählt heute zu den größten und einflussreichsten Content Creators Deutschlands. Doch der Weg zu diesem Erfolg war für ihn alles andere als einfach.

Immer mal wieder erzählt er in seinen Streams von einer Zeit, in der er um das tägliche Überleben kämpfen musste. Damals, so schildert er, habe er jeden Cent mehrmals umdrehen müssen. Er habe oft nicht gewusst, wie er seine nächsten Mahlzeiten finanzieren sollte. In einem seiner jüngsten Livestreams spricht Gronkh erneut über diese schwierige Phase.

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„Ist das vielleicht ein Wanted-Poster?“

Was gesteht der Streamer jetzt? Während eines kürzlichen Streams erhält Gronkh eine überraschende Nachricht von seinem Chat: In der Mensa der Universität Braunschweig soll ein Bild von ihm hängen. Diese Information löst bei ihm zunächst Verwunderung aus. Er findet jedoch schnell eine mögliche Erklärung.

Der Streamer erzählt, dass er damals tatsächlich in genau dieser Mensa heimlich essen gegangen sei, obwohl er dort nie studiert habe. „Das Essen war einfach sehr günstig, da habe ich Geld gespart“, erklärt er schmunzelnd. Scherzend fragt er: „Ist das vielleicht ein Wanted-Poster?“

Er hat sich als Mitarbeiter von einem Finanzamt ausgegeben

Hat er noch weitere Methoden? Doch Gronkh geht noch weiter und enthüllt eine weitere kreative Methode, mit der er in seiner Ausbildung Geld sparte. Damals habe er sich mit einem Azubi-Kollegen ins nahegelegene Finanzamt eingeschlichen, sei mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren und habe sich auch dort in die Kantine gesetzt. Die beiden hätten sich als Angestellte des Finanzamts ausgegeben: „Wir haben dann immer so getan, als würden wir da arbeiten“.

„Wenn irgendwie andere Leute da waren, haben wir über irgendwelche Sachen geredet – ich glaube wir haben uns damit komplett auffällig gemacht, dass wir irgendwelche Finanzsachen besprochen haben oder irgendwas, was wir noch verfolgen müssen.“, berichtet Gronkh.

Doch anstatt unauffällig zu wirken, glaubt er heute, dass sie sich damit erst recht verdächtig gemacht hätten. „Ich glaube, die wussten das schon“, gibt er zu. Dennoch sei es ihnen gelungen, über diese List regelmäßig günstig zu essen.

Auch der frühere Twitch-Streamer Ludwig Ahgren berichtete in einem seiner Streams darüber, wie er in seinem Job bei Snapchat auf geschickte Weise kostenlos an Essen und Trinken kam und so Geld sparen konnte. Mehr dazu findet ihr hier: YouTube: 27-jähriger Millionär erzählt, wie er von Snapchat gefeuert wurde, nachdem er Essen für 2.500 $ geklaut hatte

Keine Bannstrafen durch KI: Entwickler von Elder Scrolls Online äußern sich zu Vorwürfen

Zahlreiche Fans von The Elder Scrolls Online berichten von merkwürdigen Bannstrafen, die offenbar ohne Mitwirkung eines Mitspielers oder eines Mitarbeiters von Zenimax ausgesprochen wurden.

Update vom 24. September 2024: Im offiziellen Forum von Elder Scrolls Online haben sich die Offiziellen zwischenzeitlich zu den Vorwürfen rund um die ungewöhnlichen Bannstrafen geäußert (via forums.elderscrollsonline.com).

Community Manager ZOS_Kevin erklärt, dass das Team, das nach Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen Ausschau hält, zwar Tools nutzt, um diese Verstöße effektiver aufspüren zu können, doch würde es entsprechende Maßnahmen nur nach der Bewertung eines Menschen durchgeführt.

Der Zenimax-Mitarbeiter räumt ein, dass man zuletzt einige Prozesse überarbeitet habe und es hier und da daher zu Problemen kommen kam, bis alle den besten Umgang mit den Tools und Prozessen verinnerlicht hätten.

Falls ein Spieler mit einer getroffenen Maßnahme nicht einverstanden ist, soll er den Weg des Einspruchs gehen, so ZOS_Kevin weiter. Die Sperrungen der zuletzt Betroffenen sollen jedoch bereits rückgängig gemacht worden sein.

Was sind das für Berichte? Sowohl im offiziellen Forum von Elder Scrolls Online als auch in diversen Reddit-Posts spekuliert die Community des MMORPGs darüber, ob Zenimax neuerdings ein automatisiertes Tool für die Moderation einsetzt, das auf Künstliche Intelligenz (KI) setzt.

Der Grund für diese Vermutung: Zahlreiche Spieler berichten, dass sie sich Bannstrafen eingefangen hätten, weil sie mit ihren Nachrichten im Chat gegen die Nutzungsvereinbarungen von ESO verstoßen haben sollen. Komisch daran ist:

  • Laut den Betroffenen wurden dabei Sätze als Verstoß markiert, die im privaten Kontext verfasst wurden – etwa als direkte Nachricht an einen anderen Spieler, innerhalb des instanziierten Eigenheims oder in einer Solo-Instanz.
  • Keiner der involvierten Spieler soll dabei den betroffenen Account gemeldet haben, weil es in der jeweiligen Situation keinen Geschädigten gab. Mal wurde ein etwas rauer Vergleich gezogen, mal ging es um „Roleplay“, mal hat sich ein Spieler im Endlosen Archiv einfach über einen Boss ausgelassen.

Das Endlose Archiv von Elder Scrolls Online könnt ihr solo oder im Duo besuchen, hier der Trailer:

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The Elder Scrolls Online – Endless Archive Vorstellung

Statement der Entwickler lässt auf sich warten

Wie reagiert die Community auf diese Berichte? Die Spieler von ESO teilen ihre Sorge, dass sich die Vermutung, Zenimax würde fortan ein automatisiertes KI-Tool für die Moderation einsetzen, bestätigen könnte.

  • Jorgesarrada schreibt (via Reddit): „Ich schreibe, um zu sagen, dass auch ich finde, dass Verbote, die von der KI in Bezug auf NO REPORTS geregelt werden, extrem gefährlich für die Gesundheit des Spiels und der Gemeinschaft sind. Ich mag das überhaupt nicht.“
  • EveryWonderous2289 erklärt in seinem Post auf Reddit: „Viele haben zwar darauf hingewiesen, wie schlecht dies für die RP-Gemeinschaft ist, aber es ist wirklich schlecht für alle Seiten des Spiels. Spielerische Sticheleien zwischen PvPern werden ebenso gebannt wie Nachrichten über Strategie, wenn sie versehentlich irgendwelche Schlüsselwörter enthalten. Dasselbe gilt für PVE […].“
  • megacts hat genug von KI (via Reddit): „Pfui. Ich habe diesen KI-Blödsinn langsam wirklich satt. Sie ist plötzlich überall, und ich kenne keinen einzigen Menschen, der sie will.“
  • Tandor räumt im ESO-Forum ein (via forums.elderscrollsonline.com): „Es gibt einige inakzeptable Wörter und Ausdrücke, die nach den TOS nicht erlaubt sind, und obwohl ich Rollenspiele und Rollenspieler respektiere, wäre ich sehr dagegen, dass sich Spieler mit der Behauptung ‚aber ich habe doch nur ein Rollenspiel gemacht’ vor einer effektiven Moderation drücken können.“

Wie reagiert Zenimax auf die Vorwürfe? Während der Thread im offiziellen Forum von ESO (via forums.elderscrollsonline.com) bereits auf acht Seiten und mehr als 350 Kommentare kommt, hat sich dort bisher erst ein offizielles Statement eingefunden. Community-Manager ZOS_Kevin schreibt:

„Wir sehen uns einige der Fragen in diesem Thread an und fragen das Team nach Feedback. Da es an einem Freitag schon ziemlich spät ist, werden wir wahrscheinlich erst Anfang nächster Woche eine Rückmeldung haben. Wir wollten aber bestätigen, dass wir das Problem gesehen haben und es untersuchen.“

MeinMMO behält den Thread weiterhin für euch im Auge und liefert ein Update nach, sobald sich Zenimax konkret zu den Vorwürfen äußert. In Tamriel ist also schlechte Laune angesagt. Das sah vor ein paar Tagen noch anders aus: „Das ist der beste Tag in meinem Leben“ – Spieler feiern Neuerung für das MMORPG zu Elder Scrolls

Das neue Update wird Star Citizen auf ein neues Level heben – und das ganze MMORPG-Genre gleich mit

Das MMO Star Citizen bekommt bald ein großes Update, das eure Raumschiffe von Grund auf verändert. Wer nicht aufpasst und sich gut um seine Schiffe kümmert, macht aus ihnen bald teuren Weltraumschrott und eure Freunde sollten euch dabei helfen.

Update: Wir haben den Artikel am 24.09 um 10:30 Uhr aktualisiert. Der Artikel beleuchtet jetzt auch die neuen Möglichkeiten für das Zusammenspiel der Crew auf dem Schiff.

Was ist das für ein Update? In Star Citizen kommt mit Alpha 4.0 das Ingenieurs-Update. Das Update befasst sich mit den Raumschiffen und bringt den Raumkämpfen und der Steuerung eurer Raumschiffe mehr Tiefe, wie die Entwickler auf YouTube erklären. Mit dem Update erhalten alle Schiffe Module, die beschädigt werden können und ausgetauscht werden müssen.

Auch für eure Freunde ändert sich dabei einiges. Star Citizen bringt euch mit dem Update richtiges Star-Trek feeling. Wer eines der großen Schiffe in Star Citizen besitzt, wird mit einem Mal zum Kommandanten, der seine Crew befehligen muss, um im Kampf siegreich zu werden.

Mit dem neuen Update wird auch euer eigener Hangar wichtiger:

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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor

Vom Pilot zum Kommandant

Wieso wird man vom Piloten zum Kommandant? Das neue Update 4.0 trägt den Titel „Ingenieurs-Update“. Die Entwickler führen mit der neuen Version zerstörbare Schiffskomponenten ein, die sogar Feuer fangen können. In einem Kampf könnt ihr, genau wie eure Gegner, Module der Schiffe zerstören und damit für den Ausfall von Systemen sorgen. Wird ein System beschädigt, muss es repariert werden.

Statt also als einzelner Pilot durchs All zu fliegen, ist es bald sehr sinnvoll, eine ganze Crew an Bord eures Schiffes zu holen. Eure Freunde sind während des Flugs dann dafür zuständig, Reparaturen durchzuführen, Feuer zu löschen und das Schiff zu überprüfen. Manchmal wird sogar der Austausch eine Komponente nötig. An einer neuen Schaltzentrale sieht man Beschädigungen des Schiffs, muss diese aber noch finden und reparieren.

Wieso ist das bedeutend für das MMORPG-Genre? Wie die Entwickler im Video zeigen, muss eure Gruppe sehr gut miteinander zusammenarbeiten, um das eigene Überleben zu sichern. Schon beim Start des Flugs müssen die Rollen verteilt werden, das Schiff am besten auch unterteilt werden und laufend überprüft werden.

Das Schiff wird zur Heimat der Crew und die Spieler, die darin arbeiten, werden wohl schnell eine persönliche Bindung damit aufbauen. Für das Genre ist es einzigartig, dass eine Gruppe aus Spielern so eng zusammenarbeiten muss, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und es auf jeden einzelnen ankommt, um unbeschadet aus brenzlichen Situationen hervorzutreten.

Während andere MMORPGs immer noch auf ein System setzten, das gut mit Fremden funktioniert, gehen die Entwickler von Star Citizen hier einen Weg, der dafür sorgt, dass ihr und eure Kameraden richtig zusammen geschweißt werdet. Wenn ein Spieler in seiner Rolle versagt, kann das schnell zu einem Problem für die ganze Mannschaft werden.

Hier könnt ihr die Vorstellung des neuen Updates von den Entwicklern sehen:

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Komponenten und Reparaturen

Wie kann man die Systeme vollkommen reparieren? Wenn eure Module einmal beschädigt sind, kommen sie wohl nie wieder auf die volle Leistung. Damit ihr eure Systeme wieder ganz und gar fit bekommt, müsst ihr landen und die beschädigten Module austauschen.

Dabei müsst ihr allerdings auch auf das Gewicht der Module achten. Für manche Dinge braucht ihr in Star Citizen einen Lastenroboter, der teurer ist, als das Spiel selbst. Wenn ihr euer System am Boden ausgetauscht habt, seid ihr schnell wieder bereit für den nächsten Kampf. Doch auch hier müsst ihr ab dem neuen Update mehr tun.

Was gibt es zu beachten? Mit dem neuen Update bekommt ihr eine neue Schaltzentrale für die Energiezufuhr eures Raumschiffs. Dabei könnt ihr frei entscheiden, wie ihr die Energie an Bord verteilen wollt. Darin lassen sich auch Beschädigungen des Schiffs ablesen. Gerade wenn ihr beschädigte Teile habt, lohnt es sich, die Energie von dort auf andere Bereiche des Schiffs umzulenken.

Wer viel kämpft, sollte seine Energie jedoch nicht nur in die Waffen stecken. Mit dem neuen Update können diese nämlich auch wie alle anderen Teile an Bord überhitzen. Dabei kann es zu einem Ausfall des Systems kommen.

Damit das Raumschiff nicht überhitzt, könnt ihr in der Schaltzentrale mehr Energie auf die Lüftung geben und das Schiff und vor allem eure Waffen herunterkühlen. Dafür könnt ihr diese Energie dann nicht für andere Bereiche verwenden.

Wie weit geht die Simulation? Die Entwickler von Star Citizen setzten mit ihrem neuen Update eindeutig mehr auf Simulation und verleihen ihrem Raumkampf mehr Tiefe. Interessant sind auch die Feuer, die an Bord entstehen können, sollte das Schiff im Kampf getroffen werden.

Als Pilot oder Crewmitglied ist man dann gezwungen, das Feuer zu löschen, bevor es noch mehr Schaden anrichtet. Im Video der Entwickler sieht man, wie sich das Feuer über das Schiff verbreiten kann. Das ganze Schiff kann also Schaden nehmen, wenn ihr nicht rechtzeitig handelt.

Während Star Citizen mit dem Update Alpha 4.0 interessante Neuerungen bringt, könnten die Entwickler zeitgleich an einem anderen Titel arbeiten. Die Gerüchteküche brodelt seit einigen Wochen und nun lassen sich auch erste Hinweise auf einen weiteren Titel finden: Arbeiten die Entwickler von Star Citizen nebenbei an einem Fantasy-MMO? Spieler finden Hinweise

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Neues MMORPG auf Steam erinnert an ein Urgestein des Genres, startet kostenlose Beta, bringt Piraten ins Spiel

Das MMORPG The Quinfall startet noch diese Woche in die nächste Beta. Diesmal dürft ihr endlich mit Piratenschiffen die See erobern und auch eure Möglichkeit an Land Häuser zu bauen ist verbessert worden.

Was ist das für ein Spiel? Das neue MMORPG The Quinfall setzt viel auf Grind und erinnert damit an den Urgestein Metin2. Die Menüs, Animationen und sogar das Reiten sehen fast aus wie bei Metin2, das vor 20 Jahren das Licht der Welt erblickte. Lange Zeit war dabei umstritten, ob es das Spiel überhaupt wirklich gibt, doch die letzten Beta-Tests zeigten ein noch unfertiges, aber reales MMORPG.

In einem neuen Video auf YouTube zeigen die Entwickler, was die Spieler in der neuen Beta erwartet. Während in den letzten Tests eine Ähnlichkeit zu Metin2 und Black Desert Online nicht zu leugnen war, möchte The Quinfall im kommenden Test ein weiteres, neues Element ins Spiel bringen, die Piraterie.

Neben dem Handel auf See gibt es auch Karawanen im MMORPG:

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The Quinfall zeigt im neusten Video das Karawanen-System

Als Pirat auf See

Was steht im Mittelpunkt der Beta? Im Mittelpunkt des nächsten Beta-Tests, der am 27. September auf Steam startet, steht wohl der Seehandel und die Piraterie. Das System dazu sollte bereits in der letzten Beta getestet werden, in den Genuss kamen jedoch nur wenige Spieler und das, was zu sehen war, war wohl noch recht rudimentär.

Im neuen Showcase zum Spiel zeigen die Entwickler das verbesserte System, bei dem ihr nicht nur als Captain durch die Meere fahren könnt, sondern auch die Ausrüstung eures Schiffes so wählen dürft, wie ihr es wollt.

Mit dem Schiff könnt ihr dann auf die Gewässer fahren, in denen PvP aktiviert ist und dort gegen andere Piraten kämpfen oder Handelsschiffe überfallen. Diese werden von Spielern gesteuert, die versuchen, mit dem Handel Gold zu verdienen.

Was zeigt des Showcase noch? Die Entwickler möchten in der kommenden Beta vor allem auf die Systeme des letzten Tests aufbauen und zeigen, welche Verbesserungen sie aufgrund des Feedbacks der Spieler getroffen haben.

Auf Discord schreibt ein Entwickler: „Unsere aktuelle Betaversion enthält erhebliche Änderungen, Verbesserungen und Hunderte von Fehlerkorrekturen an allen unseren aktuellen Inhalten.“

Neben vielen actiongeladenen Kämpfen gegen verschiedene Monster, Bosse und andere Gegner zeigen die Entwickler im Showcase auch eine Erweiterung des Basenbaus. Der ist ein wichtiges Element in The Quinfall.

Jeder Spieler kann im MMORPG eine Basis bauen und darin wichtige Materialien für seinen Charakter selbst herstellen. Wer mehr produziert, darf die Güter auch anderen Spielern geben oder sie verkaufen.

Clans und Gilden haben auch ihre eigene Basis, an dieser können dann gleich mehrere Spieler zeitgleich bauen und die Gerätschaften vor Ort verwenden. Auch zu Miete kann man leben, wie die Entwickler im Video zeigen.

Nachdem zunächst nicht viele an die Authentizität des MMORPGs glauben, konnte The Quinfall im letzten Test zwar die Spieler von der Echtheit überzeugen, gefallen hat es aber nur den wenigsten: Neues MMORPG ist auf Steam in der Beta, wird hart kritisiert – So könnt ihr euch selbst eine Meinung bilden

Quelle(n):
  1. YouTube

Diablo 4 kostet gerade nur 30 Euro, jemand fragt: „Lohnt sich das?“ – Spieler antworten einstimmig

In einem großen Sale verkauft Blizzard gerade etliche Spiele und Inhalte zum deutlich reduzierten Preis. Diablo 4 etwa gibt es für 40 % weniger, ihr bekommt es gerade für 29,99 Euro. Ein interessierter Spieler will wissen, ob das Spiel den Preis wert ist und erhält hunderte Meinungen.

Das ist gerade das Angebot:

  • Im offiziellen Shop von Blizzard kostet die Standard-Version von Diablo 4 aktuell 29,99 statt 49,99 Euro.
  • Die erste Erweiterung, Vessel of Hatred, erscheint am 8. Oktober. Da müsst ihr aber noch den Vollpreis zahlen. Wir erklären im Artikel die Inhalte und Unterschiede der Versionen von Vessel of Hatred.
  • Wer Diablo 4 erst testen will, bekommt außerdem eine kostenlose Testversion bis Stufe 20. Die hat ein Spieler ausprobiert und fragt auf Reddit, ob sich das Game auch danach noch lohnt.

In unserer Übersicht bekommt ihr alle Infos zu Release und Inhalten von Vessel of Hatred. Den Intro-Trailer könnt ihr hier sehen:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Das sagt die Community dazu: Auf Reddit fragt der Spieler, mit dem User-Namen TurtleGEE360, ob sich Diablo 4 für den reduzierten Preis lohnt. Er habe vorher noch nie ein Spiel wie Diablo gespielt, im Test bis Level 20 gezockt und richtig viel Spaß gehabt.

Nun ist sich der Nutzer nicht sicher, ob der Spielspaß wohl auch noch im Endgame bleibt oder nicht. Der Thread hat übers Wochenende über 400 Kommentare angesammelt, in denen aktive Spieler ihre Meinung teilen.

Dort heißt es etwa: Sowohl die Kampagne als auch das Endgame machen Spaß – mehr oder weniger, je nachdem, was für eine Art Spieler man sei. In jedem Fall lohne sich das Spiel aber. Selbst mit der ständigen Meckerei am Spiel wird abgerechnet:

Hör nicht auf die Hater. Es ist das erste Spiel seit einem Jahr, in dem ich regelmäßig online bin. Tonnen an Content, eine ziemlich tolle Community und mehr erwachsene Spieler! Zweifellos [den Preis] wert. P.S. Die Kampagne macht auch Spaß.

In weiteren Kommentaren heißt es etwa mit einem Augenzwinkern: „Nach 1.000 Stunden wurde mir langweilig.“ Andere weisen darauf hin, dass zusammen mit der Erweiterung neue Inhalte kommen – weswegen schon früher dazu geraten wurde, schlicht das Bundle mit Vessel of Hatred zu kaufen.

Vessel of Hatred bringt haufenweise neuen Content, Season 6 starke Verbesserungen

Vessel of Hatred erscheint zusammen mit Season 6 und bringt entsprechend Inhalte für Besitzer der Erweiterung und auch solche für alle Spieler. Wer sich Diablo 4 im Angebot und direkt dazu Vessel of Hatred kauft, bekommt ab dem 8. Oktober etwa Zugriff auf:

Wir haben die neue Klasse bereits gezockt, Gameplay zum Spiritborn könnt ihr hier sehen:

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So spielt sich der Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4: Vessel of Hatred

Als Teil von Season 6 bekommen alle Spieler im kostenlosen Update ein überarbeitetes Level- und Paragon-System. Außerdem überarbeitet Blizzard die Schwierigkeiten, statt „Weltstufen“ habt ihr nun die bekannten Kategorien Normal bis Qual.

Season 6 fokussiert sich wie bereits Season 4 zuvor auf die Überarbeitung bestehender Systeme, statt haufenweise neuen Content ins Spiel zu bringen. Laut dem Chef Rod Fergusson ist auch genau das der Plan: Der Chef von Diablo 4 erklärt: Was Season 4 für den Loot war, ist Season 6 für den Progress

Neue Entwicklungen im Fall der Twitch-Streamerin Shurjoka – Ein Überblick vom Wochenende

Seit über einem Jahr gibt es einen dauerhaften Konflikt um die Twitch-Streamerin Shurjoka. Am vergangenen Wochenende kam es zu neuen Entwicklungen – MeinMMO gibt euch einen Überblick über die aktuellen Ereignisse.

Am Wochenende vom 20. zum 22. September haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen im anhaltenden Konflikt zwischen der Twitch-Streamerin Shurjoka und einer immer größer werdenden Gruppierung deutscher Content Creator.

MeinMMO fasst zusammen, was am Wochenende passiert ist:

20. September 2024

Shurjoka streamt 9 1/2 Stunden, kritisiert Gronkh und Carina Pusch

Am Freitag veranstaltete Shurjoka einen längeren Stream, in dem sie Kritik an verschiedenen Content Creator auf Twitch und YouTube äußerte. Das VoD ist auf ihrem Kanal nicht mehr verfügbar. Ausschnitte aus dem Stream kursieren jedoch seitdem auf X, insbesondere zu Gronkh und der Streamerin Carina Pusch.

  • Shurjoka warf Gronkh vor, sich über Vorwürfe ihrerseits, er verhalte sich misogyn, lustig zu machen. Damit verharmlose er das Leid von Frauen, die Opfer von Belästigung und Frauenhass werden (via X).
  • Die Twitch-Streamerin ging zudem darauf ein, dass Carina Pusch, mit der sie privat befreundet war, Influencern eine Plattform bieten würde, die ihr – Shurjoka – gegenüber als Täter auftreten würden. Deren Verhalten würde so normalisiert (via X).
Wer ist Carina Pusch?

Carina Pusch ist eine Influencerin, die mit Inhalten zu Kunst und Bodypainting bekannt wurde. Mittlerweile beschäftigt sie sich auch mit psychologischen und politischen Themen. Sie war zudem mit Shurjoka befreundet.

Die Influencerin befand sich über 2 ½ Jahre in einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem umstrittenen YouTuber ApoRed, der sie sexuell belästigt hatte. Im Dezember 2023 bekam sie vom Landesgericht Köln Recht zugesprochen, nachdem sie lange dafür gekämpft hatte (via YouTube). Pusch war seinerzeit Anfeindungen aus der Creator-Szene ausgesetzt, die sich auf die Seite von ApoRed stellten.

Später warf sie dem in Ungnade gefallenen Twitch-Streamer Unge vor, ApoRed eine Plattform gegeben und somit versucht zu haben, sie zu gaslighten, also gezielt zu verunsichern (via YouTube). Shurjoka wirft nun Pusch vor, sich in ihrem Fall so zu verhalten, wie Unge das damals bei ihr getan hätte.

Carina Pusch spricht über verdeckten Narzissmus

Die Streamerin Carina Pusch reagierte live auf Twitch auf ein Video zum Thema „Versteckter Narzissmus“. Carina Pusch wuchs nach eigenen Angaben als Kind einer narzisstischen Mutter auf und beschäftigt sich in ihren Inhalten mit psychologischen und politischen Themen.

In ihrer Reaction betonte Carina Pusch, dass man diese narzisstischen Züge in der deutschen Influencer-Szene beobachten könne. Einige ihrer Aussagen lassen sich als Spitzen gegen Shurjoka verstehen:

  • Carina Pusch spricht mehrmals über „die Opferschiene“ und eine „Opferrolle.“ Shurjoka sieht sich selbst als Opfer einer Hasskampagne. Gleichzeitig wird ihr häufig vorgeworfen, sie würde sich als Opfer inszenieren, gleichzeitig aber Täterin sein.
  • Sie erklärt zudem, dass man nach einer Weile vorhersagen könne, wer als Nächstes einen „Callout“ bekommen würde und dass narzisstischen Personen auch schnell gegen einen selbst stellen würden. Bei Shurjoka beobachte man, dass auch Leute aus ihrem Umfeld vor Kritik nicht sicher sind.
  • Carina Pusch betonte, dass verdeckter Narzissmus oft erst erkennbar wird, wenn man der Person nahesteht. Nach außen hin würden sich diese Personen positiv darstellen und etwa durch soziales Engagement auszeichnen. Shurjoka engagiert sich politisch und wurde dafür 2023 mit dem deutsch Computerspielpreis ausgezeichnet.

Diese Parallelen geben Anlass zur Vermutung, dass es kein Zufall ist, dass Pusch dieses Thema am Wochenende aufgriff.

21. September 2024

Ausrufung des „GirlzClub“

Die Twitch-Streamerin Lehrenfrau und Carina Pusch posten ein gemeinsames Bild als „GirlzClub“. Das soll vermutlich eine Anspielung auf den „Boys Club“ des Meinungsbloggers KuchenTV sein (via X). Dieser Begriff etablierte sich als ein Zusammenschluss von männlichen Influencern, die am Konflikt mit Shurjoka beteiligt sind und auf der gegenüberliegenden Seite des Konflikts stehen.

Das Bild stammt den Outfits nach vom 14. September, als die beiden gemeinsam auf Twitch streamten und sich als „GirlzClub“ bezeichneten.

Wer ist Lehrenfrau?

Lehrenfrau ist eine Lehrerin, die zusätzlich als Influencerin auf TikTok und Twitch tätig ist. Sie engagiert sich zudem für die Opferhilfe des Weißen Rings. Im Juni 2024 begann sie, auf X Nähe zum Meinungsblogger KuchenTV zu zeigen.

Im August brach Lehrenfrau eine Reaction auf ein Video von KuchenTV ab, nachdem Shurjoka sich auf Discord kritisch darüber geäußert hatte, dass sich Lehrenfrau für einen Frauenschutzverein engagiere, sich gleichzeitig aber an einer Hass-Kampagne gegen eine Frau beteilige (via Rocket Beans Forum).

Anfang September kam es erneut zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Lehrenfrau und Shurjoka aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen, die beide mit Stalking gemacht haben (via X)

Lehrenfrau will sich zu Vorwürfen äußern

Lehrenfrau kündigte zudem einen Stream zu Vorwürfen gegen sich an. Dieser fand am 21. September ab 18:30 statt und lockte im Schnitt mehr als 1.000 Zuschauer an, ein Höchstwert für die Streamerin (via X, SullyGnome).

Shurjoka schreibt auf Discord über Freundschaft mit Carina Pusch

Auf ihrem Discord-Server ging Shurjoka auf den Stream von Lehrenfrau ein. Sie habe erst darüber erfahren, dass Carina die Freundschaft mit ihr als einseitig empfunden und deshalb den Kontakt zu ihr abgebrochen habe.

Sie gesteht ein, aufgrund ihrer eigenen psychischen Belastung vielleicht keine gute Freundin gewesen zu sein, könne jedoch nicht verstehen, warum das nicht direkt mit ihr geklärt worden sei. Stattdessen müsse sie diese Vorwürfe nun über eine Person erfahren, die sich am Cybermobbing gegen sie beteiligen würde.

22. September 2024

Gronkh provoziert mit Suppe

Gronkh meldete sich auf X aus einem Japan-Urlaub mit einer Anspielung auf eine Aussage von Shurjoka. Die Streamerin hatte ihm vorgeworfen, seine Äußerungen zum Konflikt zwischen Scurrows und ihr seien „Peak Misogynie“, also die „Spitze der Frauenfeindlichkeit.“

Gronkh teilte das Bild einer Suppenschüssel mit den Worten „Peak Misosuppe!!“

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Was hat Gronkh mit der Sache zu tun?

Gronkh hatte für seine Haltung zum Spiel Hogwarts Legacy und zur Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling Kritik auf Twitter/X erhalten. Von seinen Fans gab es jedoch viel Unterstützung auf Twitch. Shurjoka sagte später, das sei dank der Unterstützung gar kein richtiger Shitstorm gewesen.

Gronkh hatte diese Aussage von Shurjoka im August 2023 kritisiert und „ihrer Seite“ Lügen vorgeworfen (via YouTube). Den Vorwurf der Misogynie hatte er im Stream belustigt abgetan.

Gronkh war einer der ersten großen Let’s Player im deutschen YouTube und ist für viele Zuschauer – aber auch andere Content Creator – ein Teil ihrer Kindheit und ein Vorbild.

Lehrenfrau bekommt Twitch-Bann

Am Abend des 22. September wurde der Twitch-Account von Lehrenfrau gebannt. Der Bann wurde der sogenannten “Shurjoka-Bubble“ zugeordnet. Zahlreiche Nutzer vermuten, dass „Meppo161“ aus dem Umfeld von Shurjoka hinter dem Bann steckt.

Der Twitch-Streamer AlphaKevin hatte in einem Video Aussagen von Meppo betrachtet, auf das wiederum Lehrenfrau reagiert hatte. Es wäre theoretisch möglich, dass ein DMCA-Strike aufgrund der im Video gezeigten Inhalte erfolgte (via X). Belegt ist das aber nicht.

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Gemeinhin sind Urheberrechts-Strikes unter Twitch-Streamern extrem verpönt. Es gibt eine Art stille Vereinbarung, dass man auf den Content anderer reagieren kann, da – so die Idee – alle davon profitieren. Strikes auf Reaction-Inhalte werden als Angriff auf den Lebensunterhalt und Missbrauch des DMCA-Systems gewertet.

Auch nach dem Wochenende gibt es nahezu im Minutentakt neue Entwicklungen.

23. September 2024

Shurjoka sagt, Lehrenfrau-Bann stünde nicht im Zusammenhang mit ihr

Auf X distanzierte sich Shurjoka von dem Bann. Sie sei das Wochenende über großteils gar nicht zu Hause gewesen, weder sie noch irgendjemand aus ihrem Team würden hinter dem Bann stecken.

Meppo gibt zudem an, aufgrund der öffentlichen Anfeindungen zum Ziel von Swatting geworden zu sein (via X).

Der Bann von Lehrenfrau wird nun besonders stark diskutiert, da es kürzlich zu einem Bann vom Meinungs-Blogger AlphaKevin kam. Der Bann steht in Verbindung mit einem DMCA-Strike. Durch diesen Bann profitierte AlphaKevin und konnte als Content Creator Wachstum auf YouTube und Twitch verzeichnen.

PS Plus Essential: Spiele im Oktober 2024 – Release, Gerüchte und Spekulationen

PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für Oktober 2024 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im Oktober 2024 im kostenlosen Bundle sein könnten. Ein Titel ist bereits jetzt schon bekannt.

Wie sieht der Zeitplan aus?

  • PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 1. Oktober 2024
    • Gegen 12 Uhr mittags verfügbar
  • Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 25. September 2024
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr

Weiter unten findet ihr Spekulationen aus der Community, welche Spiele am 1. Oktober 2024 live gehen könnten. Denkt bis dahin daran, die aktuellen Spiele von PS Plus eurer Bibliothek hinzuzufügen.

PS Plus Essential: Alle Spiele, die im Oktober 2024 kommen könnten

Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bündel aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen schnürt. Derzeit (Stand 23. September 2024) gibt es auch noch keinen Titel, den Sony vorher als “PS Plus”-Spiel vorgestellt hat. Für September 2024 war das etwa mit Harry Potter: Quidditch Champions der Fall gewesen.

Atomic Heart

Auf Reddit gehört der Shooter Atomic Heart auch für Oktober 2024 zu den stärksten Kandidaten der Community. Viele gehen davon aus, dass der dystopische Ego-Shooter im nächsten Monat kostenlos über PS Plus Essential zur Verfügung stehen könnte. In Atomic Heart laufen die Roboter Amok, die vorher in Harmonie mit der Menschheit zusammenleben sollten.

Mit PS Plus Premium könnt ihr das Spiel 2 Stunden lang kostenlos testen.

Suicide Squad: Kill The Justice League

In den Diskussionen rund um PS Plus taucht auch einer der größten Flops des Jahres auf: Suicide Squad: Kill The Justice League. Finanziell war Suicide Sqad für die Entwickler ein großer Verlust und hat Warner Bros. angeblich Millionen gekostet.

Einige spekulieren deswegen auf reddit, dass Warner Bros. vielleicht einen Deal mit Sony für PS Plus schließen könnte, damit das Spiel zumindest auf der PS5 noch eine Chance bekommt. Auf Steam dümpelt das Spiel bei nur noch 300 Spielern herum und gilt mehr oder weniger schon als tot. Immerhin hat das Spiel am 11. Juli 2024 noch eine Season 2 erhalten.

Mit der Version für PS Plus könnte Suicide Squad noch einmal einen Boost bei den Spielerzahlen bekommen, bevor Warner Bros. das Spiel endgültig abschreiben muss.

Dead Island 2

Dead Island 2 wird ebenfalls von einigen Spielern genannt. Das liegt unter anderem daran, weil Dead Island 2 Mitte Oktober ein großes, kostenloses DLC erhalten wird:

Der Neighborhood Watch ist ein Horde-Modus, in dem ihr mit einer Gruppe neuer Charaktere ums Überleben kämpft. Als Bonus gibt es noch einen “New Game Plus”-Modus, der mit dem Update 6 ebenfalls kommen soll. Alles gute Gründe, um das Spiel kostenlos über PS Plus zu bewerben.

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Dead Island 2: Der Reveal-Trailer zum neuen Horde-Modus „Neighborhood Watch“

Ein Horrorspiel

Im Oktober grüßt bekanntlich auch Halloween. Sony kombiniert PS Plus im Herbst gern mit einem passenden Horror-Titel. Vor einem Jahr, im September 2023, gab es etwa Callisto: Protokoll mit PS Plus.

Viele Spieler auf reddit und auf X haben derzeit “Dark Pictures: The Devil In Me” auf ihrer Tippliste: Das Spiel ist ein Survival-Horror-Action-Adventure, wo ihr als Film-Crew ein Horrorschloss besucht und schnell um euer Überleben kämpft. Das Spiel gilt als Finale der “The Dark Pictures Anthology.”

Weitere Optionen für einen Horror-Titel im Oktober wären Dead Space, Vampire Survivors oder das humorvolle “Return to Monkey Island.” Oder das oben genannte Dead Island 2, welches ohnehin als heißer Kandidat für den Oktober 2024 gilt.

Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welches Abo von PS Plus am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?

Teilnehmer von 7 vs. Wild streiten sich schon vor der Ausstrahlung heftig: “Ein absoluter Schwachsinn, der hier erzählt wird”

Schon vor der Ausstrahlung der eigentlichen Staffel 7 vs. Wild tobt ein Streit zwischen zwei Kandidaten. Joe Vogel und Stefan Hinkelmann streiten über eine Party und Behauptungen, die Hinkelmann in ein schlechtes Licht rücken sollen.

Um was für einen Streit geht es? Während die Ausstrahlung von 7 vs. Wild noch etwas auf sich warten lässt, sorgen zwei Teilnehmer bereits jetzt für Action. Stefan Hinkelmann vom YouTube-Kanal Survival-Deutschland erhielt wohl keine Einladung zur offiziellen Premiere der neuen Staffel. Erst durch Zuschauer erfuhr er laut eigener Aussage in einem YouTube-Video davon.

Laut Hinkelmann waren etwa 150 Menschen geladen, er als Teilnehmer der Staffel jedoch nicht. Auf seine enttäuschten Kommentare auf Twitch antwortete Joe Vogel in mehreren Reddit-Posts.

Darin warf Joe Vogel dem Survival-Experten Stefan Hinkelmann vor, er wäre wohl eingeladen gewesen und die fehlende Markierung in einem Instagram-Post mit allen Teilnehmern der Premiere sei ein reines Versehen gewesen. Stefan Hinkelmann glaubt jedoch nicht an ein Versehen und äußert sich jetzt in einem Video auf YouTube zur Situation.

Einer der Teilnehmer der neuen Staffel von 7 vs. Wild ist LetsHugo, mehr über ihn könnt ihr hier erfahren:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

„Ich bin völlig entsetzt“

Wie reagiert Stefan Hinkelmann auf die Vorwürfe von Joe Vogel? Der Survival-Experte geht das Video die meiste Zeit sachlich an. Ohne viele große Emotionen zeigt er in 20 Minuten auf, was seiner Meinung nach gelogen ist. Zur Behauptung von Joe Vogel, Stefan Hinkelmann hätte nur nachfragen müssen und die Einladung per Markierung auf Instagram sei untergegangen, hat der Survival-Experte eine klare Haltung.

Laut ihm sei es fast undenkbar, dass eine „7 vs. Wild“-Party mit über 150 Gästen, Catering und Gästen, die aus dem Ausland eingeflogen wurden, sowie diversen Größen aus der deutschsprachigen YouTube-Survival-Szene geplant werden kann und man die Teilnehmer per Instagram-Markierung einlädt. Laut ihm hätte man seine Einladung absichtlich nicht ausgesprochen.

Auch dass Teilnehmer Joey Kelly, bei dem die Party stattgefunden hat, Stefan Hinkelmann hätte nicht erreichen können, scheint für ihn unglaubwürdig. YouTuber Stefan Hinkelmann zeigt in seinem Video, dass Joey Kelly ihm auf Instagram folgt und berichtet, dass er regelmäßig auch seine Instagram Stories anschauen würde.

Stefan Hinkelmann antwortet in seinem 20-minütigen Video auf viele der Behauptungen, die Joe Vogel zuvor auf Reddit aufgestellt hatte. Darunter auch die Punkte, die behaupten, niemand wolle etwas mit Stefan Hinkelmann zu tun haben. Hinkelmann sagt dazu: „Ich bin völlig entsetzt über diesen Quatsch, den ich hier lese.“

Hier könnt ihr das Video von Stefan Hinkelmann auf seinem YouTube-Kanal Survival_Deutschland sehen:

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Warum sollte Joe Vogel die Unwahrheiten verbreiten? Für Hinkelmann fühlt es sich wohl so an, als wolle Joe Vogel ihn in ein schlechtes Licht rücken. Vor allem die Kommentare, in denen Joe Vogel andeutet, man solle auf die Ausstrahlung warten und man wolle Stefan Hinkelmann nur schützen, stoßen dem Teilnehmer negativ auf.

Im Video spricht er auch davon, dass die Aussagen von Joe Vogel seiner Meinung nach darauf abzielen, ihn als „Querulant“, „der Aufdringliche“ und der, der sich versucht überall „reinzuzecken“, darzustellen. Er sagt klar: „Das ist das Narrativ, das hier kreiert wird und das betrachte ich jetzt als ein bisschen schwierig“.

Auch dass Stefan Hinkelmann wegen „Telefonterrors“ von Joe Vogel blockiert worden sei, widerlegt Hinkelmann durch Chatverläufe im Video. Er zeigt, dass die beiden in der Vergangenheit jahrelang nicht geschrieben haben und Hinkelmann seine Nummer erst im Mai dieses Jahres an Joe Vogel weitergab. Der letzte Kontakt sei ein verpasster Anruf seitens Joe Vogel gewesen.

Stefan Hinkelmann sagt dazu: „Ihr seht also ein absoluter Schwachsinn, der hier erzählt wird und ganz bewusste falsch Informationen gestreut, um mich in ein besonderes Licht zu stellen […]“

Für die Zuschauer ist die Aussage-gegen-Aussage-Situation nach diesem Video perfekt. Beide Seiten widersprechen sich, doch Stefan Hinkelmann kann einen Teil seiner Aussagen untermauern, während Joe Vogel es bislang bei Behauptungen belässt.

Fraglich ist auch weiterhin, warum Stefan Hinkelmann keine Einladung zur Premiere erhalten hat und warum diese überhaupt von Joey Kelly und nicht von der Produktions hinter 7 vs. Wild ausgesprochen wurden. Für viele Zuschauer wird 7 vs. Wild langsam zum Dschungelcamp, die Streitereien der Teilnehmer gibt es auf jeden Fall schon: Die neue Staffel von 7 vs. Wild macht die Serie endgültig zum Dschungelcamp

EA FC 25: 5 Tipps für den perfekten Start in Ultimate Team

EA FC 25 ist aktuell bereits im Early Access erschienen und der richtige Release ist nicht mehr weit. Damit der Start in Ultimate Team gut gelingt und ihr schnell ein starkes Team aufbauen könnt, haben wir hier 5 wichtige Tipps für euch.

Besonders zum Start von Ultimate Team können die zahlreichen Modi und Menüs für Neulinge etwas überfordernd sein. Wo startet man am besten und wie kriegt man schnell ein gutes Team zusammen? Wir verraten es euch, indem wir euch 5 Tipps zeigen, die den Start in Ultimate Team erleichtern.

Wie ein starkes Bundesliga-Team zum Start aussehen kann, zeigen wir euch hier.

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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

5 Tipps für den perfekten Start in Ultimate Team

Spielt Squad Battles für erste gute Belohnungen

Was am Anfang von FUT die Devise ist, um ein starkes Starter-Team aufzubauen: Packs sammeln. Und dazu solltet ihr wirklich alle Möglichkeiten nutzen. Dazu gehört auch Squad Battles, ein Modus, den viele Spieler unfassbar langweilig finden, weil man hier gegen die CPU Spiele bestreitet, anstatt gegen echte Menschen zu spielen.

Doch die Belohnungen der Squad Battles lohnen sich allemal. Besonders am Anfang von Ulitmate Team. Grindet hier einfach die Squad Battles bis ihr keine Spiele mehr bestreiten könnt und am besten auf einem Schwierigkeitsgrad, der etwas höher ist. Damit steigt ihr schneller im Rang und erhaltet bessere Belohnungen.

Erreicht ihr beispielsweise Rang Gold 1, dann winken euch:

  • 1 83+-x2-Seltene-Goldprofis-Pack
  • 1 Mega-Pack
  • 2 75+-x5-Seltene-Goldprofis-Pack
  • 9.000 Münzen

Die Belohnungen für Squad Battles werden stets sonntags um 10:05 Uhr ausgeschüttet.

Verdient euch Packs und Spieler in den Zielen

In Ultimate Team sind unter dem Menüpunkt „Ziele“ Aufgaben für euch versteckt, mit denen ihr euch Packs und sogar starke Karten verdienen könnt. So wird hier beispielsweise von euch verlangt bestimmte Modi zu spielen, spezielle Tore zu erzielen und so weiter.

Ruft hier die Ziele regelmäßig auf und arbeitet besonders zu Beginn die Aufgaben ab, die euch Packs bescheren. Mit etwas Glück zieht ihr in diesen Packs schon starke Karten.

Tauscht eure überflüssigen Spieler in Squad Building Challenges ein

Solltet ihr aus den Packs, die ihr euch verdient, einfach keine guten Spieler ziehen, dann steckt ihr diese am besten in sogenannte SBCs (Squad Building Challenges). Das sind Aufgaben, bei denen ihr eure Karten gegen Belohnungen eintauschen könnt.

Besonders SBCs, die euch starke Spezial-Karten bieten, sind hier sinnvoll, um euer Team gezielt aufzubauen und euch nicht auf Pack-Luck verlassen zu müssen.

Bringt eure Mannschaft auf volle Team-Chemie

Grundsätzlich könnt ihr eure Mannschaft mit den Karten ausstatten, die ihr am liebsten spielen wollt. Wenn ihr aber das Maximum aus eurem Team herausholen wollt, solltet ihr darauf achten, dass die Spieler auf die volle oder zumindest auf eine hohe Team-Chemie kommen.

Jeder Spieler kann bis zu drei Chemie-Punkte sammeln. Die Chemie einer Karte wird von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Nationalität
  • Liga
  • Verein

Eine hohe Team-Chemie lohnt sich: Harmonieren eure Mitspieler miteinander, bekommen sie einen Extra-Boost auf ihre Werte.

Nutzt früh die EVOs, um schwache Karten stark zu machen

Was sind EVOs in EA FC 25? Ein Feature, das in EA FC 24 neu hinzugekommen ist, sind die sogenannten „Evolutions“ oder kurz „EVOs“ genannt. Diese Mechanik gibt es nun auch wieder in EA FC 25.

Sie ermöglicht es euch, eure Karten zu verbessern und zu entwickeln, damit diese stärker werden, bessere Ratings sowie neue PlayStyles und Spielerrollen erhalten.

Damit das funktioniert, müsst ihr verschiedene Aufgaben mit eurer Wunsch-Karte ausführen. Habt ihr das erledigt, erhaltet ihr eine neue, aufgewertete Evo-Karte. Doch seid vorsichtig. Aus tauschbaren Karten werden untauschbare, wenn man sie in Evolutions steckt. Das mussten jetzt erst die Twitch-Streamer von Tisi Schubech schmerzlich erfahren.

Baldur’s Gate 3: Ein Spieler ist so böse, selbst die Community ist schockiert

Wie böse kann man in Baldur’s Gate 3 eigentlich sein? „Ja“ ist offenbar die Antwort, die zwei Spieler gefunden haben – und Schattenherz für immer einsperren.

In Baldur’s Gate 3 habt ihr große Entscheidungsfreiheit. Ihr könnt nicht nur zwischen „gut“ und „böse“ entscheiden, sondern häufig gibt es viele feine Nuancen dazwischen. Und wer sich wirklich Mühe gibt, kann auch vollkommen wahnsinnig spielen und so viel Chaos wie möglich anrichten. Dieses Ziel hat sich auch ein Spieler-Duo vorgenommen – und dabei neue Maßstäbe an Bösartigkeit gesetzt. Denn so viel Verwüstung, wie sie hinterlassen haben und was Schattenherz dabei durchstehen muss, gab es bisher wohl kaum.

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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse

Was haben sie gemacht? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 teilt Clean_Comparison_431, was er bisher so alles erlebt hat. Er ist zusammen mit einem Freund losgezogen, mit dem Plan: So viel Chaos wie möglich stiften.

Das haben sie angestellt:

  • Schattenherz wurde schon auf dem Nautoliden getötet und ihre Leichte mitgenommen.
  • Die Druiden und Tieflinge im Hain wurden alle getötet.
  • Das ganze Goblin-Lager wurde ausgelöscht, nur Minthara hat überlebt.
  • Die Githyanki in der Krippe wurden allesamt umgebracht.
  • Die Myconiden im Underdark wurden ausgerottet.
  • Die Durgar in Grymforge wurden vernichtet.
  • Sämtliche Tiere, mit der Ausnahme von Scratch und dem Eulenbärenbaby wurden getötet.
  • Das Gasthaus in Akt 2 existiert nicht mehr, nur Jaheira hat überlebt, weil „es lustig ist, sie im Lager umgeben von Harfner-Leichen zu haben“.
  • Der Schurke hat inzwischen über 200.000 Gold und so viele Items gestohlen, dass die PS5 immer 20 Sekunden hängt, wenn er das Inventar öffnet.

Die richtig bösen Taten kamen allerdings erst danach: Sie haben Balthazar getötet. Danach wollten sie Nachtlied töten, um zum Dunklen Justiziar zu werden – das konnten sie aber nicht, denn das kann nur Schattenherz. Also haben sie ihren Spielstand neu geladen und etwas noch schlimmeres getan:

Sie befreiten Nachtlied, nur um dann Schattenherz in Shadowfell wiederzubeleben. Bevor sich Schattenherz beschweren kann, geben sie ihr den Speer der Nacht – und lassen sie dann dort zurück. Für immer.

Schattenherz ist dort eingesperrt. Für immer. Sie kann nicht entkommen. Sie ist eine Gefangene, im Prinzip wurde sie zum neuen Nachtlied. Aber sie kann noch immer ihre Pflicht für Lady Shar erfüllen. Immerhin hat sie ja den Speer …

So reagiert die Community: In den Kommentaren wird das Vorgehen der beiden bestaunt – wenn man sich auch nicht ganz eindeutig ist, ob mit Bewunderung oder Abscheu. Denn so böse und chaotisch hatten sich viele nicht ausgemalt, dass man überhaupt vorgehen könnte.

  • „Das klingt nach einem absoluten Clusterfuck von einem Spieldurchlauf, lol. Wir müssen euch beiden eine Ecke mit Kinderscheren und etwas Glitzerkleber suchen.“ -CityHaunts
  • „Das ist das chaotischte und psychopathischte Verhalten, von dem ich jemals gehört habe in diesem Spiel. Ich liebe es!“ – holnicote
  • „Ich mach hier nur ein paar Notizen für meinen bösen Spieldurchlauf. Das ist wirklich ein beeindruckendes Level an Chaos. Ich hab das meinem Partner vorgelesen, der jetzt ein Update will, sobald ihr in Baldurs Tor seid.“ – AprilStorms

Was war das Chaotischte, das ihr in Baldur’s Gate 3 bereits angestellt habt? Habt ihr euch von Gefährten auf noch absurdere Weise getrennt, wie die beiden „Helden“ in diesem Beispiel? Gar nicht heldenhaft ist eine andere, böse Tat in Baldur’s Gate 3 – dafür muss man Kinder zur Waffe machen.