WoW-Spieler erkennt den Wandel: „Tanks sind nicht mehr das Problem – Heiler sind es“

Wird das Heilen in World of Warcraft zu unbequem? Blizzard macht das Heilen immer härter – finden zumindest manche Spieler.

Viele Jahre galt in World of Warcraft eine alte Weisheit: Kaum jemand will Tank spielen. Tank ist häufig die Rolle mit der größten Verantwortung, gerade in zeitkritischen „M+“-Dungeons. Doch diese Verantwortung wird immer mehr an die Heiler abgetreten. Das zumindest glauben einige, die seit Jahren mehrere Rollen spielen.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Das wird behauptet: Im Subreddit von WoW erklärt Kaoshosh, dass er grundsätzlich alle drei Rollen spielt. Früher war ihm das Tanken unangenehm, doch inzwischen kommt ihm das so vor, als könne er dabei „eine Pause einlegen“. Die wahre Unruhe entsteht, wenn er auf Heilung wechselt:

Das Sprichwort, dass jede Mechanik eine Heiler-Mechanik ist, ist nicht nur ein Meme. Als Tanks generft wurden, hatte ich keine Sorgen um meine Tank-Spezialisierung, sondern um die zusätzliche Heilung, die notwendig sein würde. Und DPS werden nur als leichte Rolle angesehen, weil all deren Fehler vom Heiler kompensiert werden (oder der Heiler dafür beschuldigt wird).

Die Heilung von Erweiterung zu Erweiterung härter zu machen, war aus meiner Sicht keine ruhmreiche Tat. Heilen ist jetzt mit großem Abstand die stressigste Rolle. Nur noch eine kleine Nische an Spielern genießt das. Ich weiß nicht, was Blizz von uns will. Warum wird diese Rolle immer härter, während alle anderen ungefähr gleich bleiben?

Damit spricht er offenbar vielen Heilern aus der Seele, denn innerhalb weniger Stunden hat der Beitrag weit über 2.000 Upvotes erhalten. Allerdings haben einige auch Erklärungsversuche, warum das Heilen sich aktuell so hart anfühlt und dass das wohl im Laufe der Zeit wieder abnehmen wird.

Heilen ist am schwierigsten zu Balancen

Eine Erklärung liefert der Kommentar mit den meisten Upvotes im Beitrag. Denn der Heiler „audioshaman“ erklärt genau, warum Heilen eigentlich so schwierig zu balancen ist und warum es gerade zu Beginn einer neuen Erweiterung (oder Saison) so stark ins Gewicht fällt.

Je härter die Inhalte werden, desto einfacher wird das Heilen. Denn auf den höheren Stufen sind Heiler gar nicht mehr in der Lage, die Fehler anderer Charaktere zu kompensieren. Wer in einer falschen Fläche steht, ist einfach sofort tot:

Ironischerweise wird das Heilen in der Regel leichter, je härter der Inhalt wird, besonders in M+. Bessere Spieler machen deinen Job leichter. Fehler, die du damals noch wegheilen konntest, oneshotten die Leute dann einfach.

Es ist schwer zu balancen. Die Wahrheit ist, Heilung ist nicht nur der Job des Heilers – sondern der von allen. Das neue Talent-System hat DPS-Charakteren mehr defensive und nützliche Fähigkeiten gegeben als jemals zuvor. Daher ist der Content um diese Fähigkeiten und deren Benutzung herum gemacht worden, sonst wäre das Heilen trivial. Wenn ein DPS-Charakter durch einen harten Schlag stirbt und seine Defensiv-Fähigkeit nicht benutzt, ist es schlicht nicht die Schuld des Heilers.

Allerdings merken viele auch an, dass es in The War Within deutlich mehr Quellen von Schaden gibt, der sich nicht vermeiden lässt. So haben eine Vielzahl von Bossen neue Fähigkeiten, die an allen Charakteren Schaden verursachen und denen man nicht ausweichen kann. Dieser Umstand in Verbindung mit den deutlich größeren HP-Pools würde einfach dazu führen, dass Heiler schneller ins Schwitzen kommen, da es länger dauert, alle Charaktere hochzuheilen.

Wie empfindet ihr das Heilen in World of Warcraft: The War Within? Macht euch die Rolle noch Spaß? Und wenn nicht: Was müsste sich ändern, damit das Heilen wieder attraktiver wird? Ein Problem könnte aber auch sein, dass zwar alle harten Content wollen, aber kaum jemand sich noch anstrengt.

Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im September 2024 und ihre Boni

Im September 2024 warten in Pokémon GO wie gewohnt die Rampenlicht-Stunden auf euch. Wir zeigen euch, wann sie stattfinden und was euch erwartet.

Was ist das für ein Event? Rampenlicht-Stunden sind kleine Events, die jeden Dienstag für 60 Minuten stattfinden. Hierbei gibt es ein oder mehrere Pokémon, die im Fokus stehen und innerhalb dieser 60 Minuten in sehr hoher Anzahl erscheinen.

Zusätzlich gibt es zu den Pokémon auch jeweils einen Bonus, der innerhalb der Rampenlicht-Stunde aktiv ist. Dies können Boni auf Erfahrungspunkte, Sternenstaub oder auch Bonbons sein.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Alle Rampenlicht-Stunden im September 2024

Wann laufen die Rampenlicht-Stunden? Die Rampenlicht-Stunden starten jeweils dienstags um 18:00 Uhr. Nach genau einer Stunde, um 19:00 Uhr, enden sie wieder. An welchen Terminen sie im September laufen und was euch dort erwartet, erfahrt ihr in der folgenden Tabelle.

TerminPokémon & Bonus
3. SeptemberWolly und 2x Entwicklungs-EP
10. SeptemberAraqua und 2x Fang-Sternenstaub
17. SeptemberWoingenau und 2x Fang-EP
24. SeptemberMachollo und 2x Fang-Bonbons

Rampenlicht-Stunde am 3. September

Welches Pokémon steht im Mittelpunkt? Am 3. September findet ihr Wolly in der Rampenlicht-Stunde. Das Pokémon vom Typ Normal gibt es seit der 8. Generation. Es besitzt mit Zwollock eine Weiterentwicklung.

Pokemon GO Rampenlicht-Stunde Wolly

Welcher Bonus ist aktiv? Entwickelt ihr innerhalb dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon, so erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.

Lohnt sich das Event? Weder Wolly noch seine Entwicklung Zwollock gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Zumindest in der Kampfliga kann sich Zwollock halbwegs sehen lassen. Es ist zwar auch hier keines der Top-Pokémon, aber lässt sich zumindest in der Super- und der Hyperliga im Mittelfeld wiederfinden.

Habt ihr schon länger Pokémon gesammelt, um sie zu entwickeln, könnte sich der Bonus für euch lohnen. Diesen könnt ihr mit Einsatz des Items Glücks-Ei zusätzlich nochmal verdoppeln und so die vierfache Menge an Erfahrungspunkten beim Entwickeln von Pokémon erhalten.

Kann man Shiny-Wolly fangen? Ja, ihr könnt ab dem heutigen Tag auch auf die Shiny-Variante von Wolly treffen.

Rampenlicht-Stunde am 10. September

Welches Pokémon steht im Mittelpunkt? In dieser Rampenlicht-Stunde wartet Araqua, das spinnenähnliche Pokémon aus der 7. Generation, auf euch. Es besitzt die Typen Wasser und Käfer und kann sich zu Aranestro weiterentwickeln.

Pokemon GO Rampenlicht-Stunde Araqua

Welcher Bonus ist aktiv? Fangt ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon, so erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub. Dabei ist es egal, welches Pokémon ihr fangt – Jeder Fang wird mit diesem Bonus belohnt.

Lohnt sich das Event? Araqua und seine Entwicklung sind keine Top-Angreifer, wenn ihr plant, die Pokémon in Raids einzusetzen.

In den regulären 3 Cups der Kampfliga spielen die Pokémon ebenfalls keine große Rolle. Es gibt jedoch spezielle Cups, in denen die Pokémon punkten können. Im Fossil-Cup mit Superliga-Regeln kann sich Aranestro beispielsweise in den Top 40 platzieren, wie ihr auf pvpoke.com sehen könnt.

Der doppelte Sternenstaub-Bonus kann sich für euch lohnen, wenn ihr im Event viele Pokémon fangt. Habt ihr noch Pokémon durch Feldforschungen aufgespart, die grundsätzlich mehr Sternenstaub bringen, kann sich das Event noch mehr für euch lohnen.

Setzt ihr im Event ein Sternenstück ein, könnt ihr die Menge an Sternenstaub noch zusätzlich steigern.

Kann man Shiny-Araqua fangen? Ja. Wenn ihr etwas Glück habt, könnt ihr in der Rampenlicht-Stunde auch auf die Shiny-Variante von Araqua treffen.

Rampenlicht-Stunde am 17. September

Welches Pokémon steht im Mittelpunkt? Am 17. September wartet Woingenau, das Psycho-Pokémon aus der 2. Generation, auf euch. Es besitzt mit Isso eine Vorentwicklung.

Pokemon GO Rampenlicht-Stunde Woingenau

Welcher Bonus ist aktiv? Fangt ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon, so erhaltet ihr hierbei die doppelte Menge an Erfahrungspunkten. Dabei ist es egal, welche Pokémon ihr fangt. Der Bonus gilt für sämtliche Monster, die innerhalb der Rampenlicht-Stunde gefangen werden.

Lohnt sich das Event? Woingenau ist kein besonders starkes Pokémon. Ihr solltet es daher nicht für eure Raid-Teams einplanen.

Auch in der Kampfliga spielt Woingenau keine Rolle und ihr solltet auch hier entsprechend auf andere Monster setzen, wenn ihr erfolgreich sein wollt.

Fangt ihr in dem Event eine Menge Pokémon, könnt ihr euch immerhin über den Erfahrungspunkte-Bonus freuen. Diesen könnt ihr mit dem Einsatz des Items Glücks-Ei weiter steigern. Außerdem könnt ihr die Menge an Pokémon, denen ihr in der Rampenlicht-Stunde begegnet, mit Rauch und Lockmodulen zusätzlich erhöhen.

Kann man Shiny-Woingenau fangen? Ja, Woingenau ist bereits in seiner Shiny-Form im Spiel verfügbar. Habt ihr etwas Glück, könnt ihr also auch auf ein Shiny-Woingenau treffen.

Rampenlicht-Stunde am 24. September

Welches Pokémon steht im Mittelpunkt? In der Rampenlicht-Stunde am 24. September könnt ihr euch auf Machollo freuen. Das Kampf-Pokémon aus der 1. Generation besitzt mit Maschock und Machomei gleich 2 Entwicklungen.

Pokemon GO Rampenlicht-Stunde Machollo

Welcher Bonus ist aktiv? Fangt ihr in diesem Event Pokémon, so erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Bonbons dafür. Dieser Bonus gilt für sämtliche Pokémon, die ihr fangt, und nicht nur für Machollo.

Lohnt sich das Event? Machomei ist einer der Top-Angreifer vom Typ Kampf. Habt ihr also bisher noch keine guten Exemplare ergattern können, dann bietet sich dieses Event für euch an. Die Crypto-Variante von Machomei ist noch stärker, als das reguläre Machomei. Hierfür könnt ihr in dem Event ordentlich Bonbons sammeln.

Auch in den Kampfligen kann sich Machomei, zumindest halbwegs, sehen lassen. Die Crypto-Variante des Pokémon ist sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga im oberen Mittelfeld. Die reguläre Variante kann sich zumindest in der Superliga noch sehen lassen, ist jedoch schwächer, als die Crypto-Variante.

Egal, ob ihr Machomei für Raids oder für die Kampfligen hochleveln wollt: In diesem Event könnt ihr durch den Bonus ordentlich Bonbons sammeln. Setzt ihr beim Fangen Sananabeeren ein, könnt ihr die Menge an erhaltenen Bonbons noch zusätzlich erhöhen.

Kann man Shiny-Machollo fangen? Habt ihr etwas Glück, könnt ihr in dieser Rampenlicht-Stunde auch auf die Shiny-Variante von Machollo treffen.

Wie gefallen euch die Rampenlicht-Stunden im September 2024? Auf welche freut ihr euch besonders? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Übrigens: Die ersten Events für den neuen Monat stehen bereits fest. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, haben wir die passende Übersicht: Events im September 2024 in Pokémon GO.

Asmongold sagt, viele sind von der Idee besessen, dass er mal eine Freundin hatte

Der Twitch-Streamer Asmongold hat sich jetzt dazu geäußert, mit welchem riesigen Interesse sein Privatleben im Internet und dort gerade auf Twitter diskutiert wird. Denn das Internet, so glaubt er, ist besessen von ihm und seiner kurzzeitigen Freundin Kaise.

Das ist die Situation: Asmongold ist ein beliebter Twitch-Streamer, der mit dem MMORPG World of Warcraft groß geworden ist. Er spielt mit dem Image eines verwahrlosten Nerds, der sein Zimmer nie aufräumt, obwohl er erfolgreich und wohlhabend ist.

Die Fans verfolgen das Leben und Wirken von Asmongold genau und diskutieren sein Privatleben. Asmongold war zwischen 2019 und 2022 immer mal wieder mit der Twitch-Streamerin PinkSparkles liiert, offenbar eine hitzige Beziehung. Das wirkte wie die Real-Life-Ausgabe von „Beauty and the Nerd“. Damals sagten einige Fans, er dürfe keine Freundin haben, sondern müsse genauso einsam bleiben wie sie selbst.

Im Januar 2024 tauchte die Twitch-Streamerin Kaise im Leben von Asmongold auf, verschwand dann aber schnell. Jetzt kommt das Thema im September 2024 wieder auf und Asmongold äußert sich dazu.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Tweet mit dem Bild von Asmongold und Kaise geht viral

So kam das Thema wieder auf: Auf Twitter hat am 18. September ein Nutzer ein Bild von Asmongold und Kaise gepostet, mit der Aussage: „Jetzt zeigt mir mal eure Freundin“. Dieser Tweet erhielt 14,5 Millionen Aufrufe, war also enorm erfolgreich.

Unter dem Thread kommen einige freche Kommentare wie:

  • „Sie ist mit ihm nur wegen des Geldes zusammen“
  • „Er ist reich. Der Typ kann wie ein Schwein leben und immer noch eine Freundin bekommen“
  • „Du bist ein Schwan, er ist ein Frosch“

„Ich bin wahnsinnig interessant. Jeder redet ständig über mich“

Das sagt Asmongold dazu: Asmongold hat sich einen Spaß gemacht und unter dem Tweet gepostet: „Sie hat mit mir Schluss gemacht.“ Wozu ein Nutzer kommentiert. “Weil du sie beim ersten Date zu Taco Bell ausgeführt hast.”

Asmongold lacht über die Kommentare unter dem Tweet, vor allem über “Holt mich hier raus!”, was offenbar die Gedanken von Kaise in diesem Foto widerspiegeln soll.

Nach Ansicht von Asmongold wird die Situation auf dem Foto in den Kommentaren ganz anders dargestellt, als es wirklich war. Denn das Foto wurde an einem “schönen Tag” gemacht, er habe sie in die beste Ladenzeile von Austin ausgeführt und danach war man lecker essen.

Er amüsiert sich darüber, wie viel Aufmerksamkeit ihm und seiner Beziehung geschenkt wird. Der 34-Jährige glaubt, der Twitter-Nutzer wollte kurz vor Monatsende noch etwas Geld machen und habe sich daher für ein Thema entschieden, das alle interessiert: Ihn.

Der Tweet habe 14,5 Millionen Aufrufe erzielt. – da sei einfach “wahnsinnig.”

Er will etwas, das viele Likes bekommt, also spricht er natürlich über mich. Offensichtlich bin ich wahnsinnig interessant. Jeder denkt ständig über mich nach. Jeder spricht über mich. Natürlich. Er will nur Geld verdienen.

Er erklärt dann (via youtube):

  • Kaise habe während ihrer Dates alles bezahlt, weil er einfach nicht aufgepasst habe
  • Er habe den Fehler gemacht, sie beim ersten Date in einen Burgerladen auszuführen und nicht, wie es sich gehört, zu Taco Bell.
  • Es sei auch nicht so gewesen, als hätte sie ihn „für Klicks ausgenutzt“, er habe auch von ihr profitiert, die Leute hätten die Videos mit ihr ohne Ende geschaut

Er unterhält sich weiterhin übers Netz mit Kaise und die beiden stehen in einem guten Verhältnis zueinander. Kaise lache nur über diese bizarre Situation.

So sieht Asmongold die Situation: Asmongold glaubt, es sei einfach irre, wie sehr sich Leute für sein Privatleben interessieren. Er sei einfach er selbst, sei glücklich und lebe sein Leben – was andere daraus machen, sei ihm egal.

Einige Leute seien geradezu besessen von ihm:

Ich bin mir sicher, für jemanden ist es sein persönlicher 11. September, dass ich einmal in meinem Leben eine Freundin hatte.

Schon in der Vergangenheit hatte Asmongold gesagt, die Leute würden sich an ihm reiben, weil sein Leben aus ihrer Sicht keinen Sinn ergebe. Er sei faul und ernähre sich furchtbar, sei aber nicht dick und extrem erfolgreich.

Wie ist es denn wirklich mit Asmongold? Nach allem, was man weiß, ist an der Sache nicht so viel dran. Kaise wohnt in Vancouver und war im Januar 2024 für eine kurze Zeit in Texas bei Asmongold, tauchte in seinem Stream auf und ging offenbar einige Male mit ihm aus.

Das war mehr oder weniger eine Kollaboration zwischen zwei Content-Creators, von der beide profitieren.

Der Besuch ging wohl einfach zu Ende und die beiden sind noch in freundschaftlichem Kontakt, aber ob da privat wirklich ein großes romantisches Ding gelaufen ist, weiß man nicht. Im Stream wurde mit der Idee kokettiert. Die Liaison mit PinkSparkles war wohl deutlich ernster: Ein WoW-Nerd und seine Freundin sind das Promi-Paar von Twitch

In Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist eine Waffe besonders beliebt, aber ihre große Stärke war gar nicht geplant

In Space Marine 2 ist eine Waffe besonders beliebt bei der Community. Der nächste Patch soll die Waffe jedoch etwas schlechter machen.

Um welche Waffe geht es? Das Meltergewehr. Das ist eine Thermalwaffe für kurze Distanz, die sich in etwa wie eine Schrotflinte spielt – doch statt Schrotmunition verschießt das Meltergewehr Flammen.

Ihr könnt das Meltergewehr auf dem Taktiker und dem Aufklärer spielen. Außerdem steht euch beim Zerstörer der Multimelter zur Verfügung.

Das Meltergewehr hat verschiedene Stärken und wird dafür von der Community hochgeschätzt. Es kann Gegner mit einem Schuss zum Taumeln bringen, verursacht ordentlichen Schaden und eignet sich durch die Streuwirkung sehr gut zum Add-Clear.

Eine andere Stärke der Waffe war aber gemäß der Entwickler nicht geplant. Der nächste Patch soll deshalb Abhilfe bringen.

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Space Marine 2: So aktiviert ihr Koop und Crossplay

Eine Besonderheit vom Meltergewehr war nur ein Bug

Welche Stärke war nicht geplant? Wie die Entwickler in einer Fragerunde mitteilten, profitiert das Meltergewehr aktuell von einem Bug (via focus-entmt.com). Dieser Fehler erlaubt es den Spielern, sich über das eigentliche Leben hinaus zu heilen (Stichwort: Overheal), wenn sie Gegner eliminieren.

Wie wird die Waffe verschlechtert? Da der Overheal-Effekt des Meltergewehrs nicht geplant war und es sich nur um einen Bug handelt, wollen die Entwickler den Fehler im nächsten Patch beheben.

Entwickler haben erste Pläne für Balancing-Updates

Nerfen sie den Spaß aus dem Spiel? Nein! Die Entwickler haben keine Nerfs für das Meltergewehr angekündigt. Sie wollen lediglich den Bug patchen – auch wenn das die Waffe natürlich bereits verschlechtern wird.

Wenn ihr Helldivers 2 gespielt habt, könntet ihr vielleicht die Befürchtung haben, dass die Entwickler es mit Nerfs übertreiben. Bei Helldivers 2 glaubte sogar der Chef des Spiels, dass sie den Spaß aus dem Spiel patchen. Das galt monatelang als Problem des Shooters und wurde jetzt mit einem großen Update angegangen.

Das Team hinter Space Marine 2 möchte anscheinend von Anfang an einen anderen Weg einschlagen. Die Entwickler kündigten statt Nerfs für das Meltergewehr an, die Gegner zu überarbeiten. Diese fühlen sich auf höheren Schwierigkeitsgraden wie Kugelschwämme an und das sei das Hauptproblem mit den Gewehren der Bolt-Gattung. Die Entwickler testen deshalb, wie sie die Gegner anpassen können, damit Bolt-Gewehere sich besser anfühlen.

Im nächsten Patch von Space Marine 2 soll es auch eine Anpassung der KI-Begleiter geben. Zwar habe es einen Grund, dass sie recht passiv agieren, aber die Entwickler sind mit den Bots dennoch unzufrieden: Die Bots in Space Marine 2 sind absichtlich schlecht, damit ihr euch besser fühlt

Jetzt zugreifen: Eine der besten kabellosen Gaming-Mäuse ist um 50 Prozent reduziert

Die Logitech G Pro Wireless wird häufig zu den besten Gaming-Mäusen gezählt und kostet bei Amazon derzeit nur die Hälfte.

Logitechs sehr gut bewertete G Pro Wireless ist bei Amazon gerade um 50 Prozent reduziert im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung (UVP).

Laut Vergleichsseiten war das kabellose sowie leichtgewichtige Modell bisher noch nicht günstiger zu haben und ist dementsprechend ein echt gutes Angebot.

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Das bietet die Logitech G Pro Wireless Gaming-Maus

Der optische Hero-Sensor der auf E-Sports ausgerichteten Logitech G Pro Wireless verfügt per Software-Update über eine hohe Auflösung von 25.600 dpi, die auch schrittweise reduziert werden kann, und eine Abtastrate von 1.000 Hz.

Insgesamt stehen sieben Tasten mit langlebigen Omron-Schaltern nebst 2-Wege-Scrollrad in beidhändig bedienbarer Form zur Verfügung (abnehmbare Seitentasten), die sich per Software anpassen und via Onboard-Speicher auch dauerhaft festhalten lassen.

Ebenfalls mit an Bord ist eine anpassbare RGB-Beleuchtung, während der im 2,4 GHz-Bereich funkende Empfänger für den Transport auch an der Unterseite verstaut werden kann, wo sich auch die DPI-Taste findet. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Maus G Pro Wireless bei Amazon für 69,99 Euro statt 139,99 Euro UVP
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So gut ist die Logitech G Pro Wireless

In über 7.000 Rezensionen hat die Logitech G Pro Wireless durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen erhalten. Gelobt werden vor allem die gute Handhabung, Performance und Verarbeitung. Kritik gibt es vereinzelt an Software, Preis und bei Defekten.

Die englischsprachige Fachseite Kitguru hatte die Maus auf dem Prüfstand und dabei stattliche 9 von 10 Punkten in der Testwertung vergeben und wie folgt geurteilt:

»Die Logitech G Pro Wireless ist zweifelsohne eine der besten Gaming-Mäuse, die man kaufen kann. Sie bietet in jeder Hinsicht Perfektion oder kommt ihr so nahe wie möglich. […]«

Kitguru
Pro
  • Großartige beidhändige Form
  • Vielseitiges System mit abnehmbaren Seitenknöpfen
  • Hervorragender HERO-Sensor
  • Echte, kabellose Lightspeed-Leistung, die ihresgleichen sucht
  • Lange Akkulaufzeit
  • 80 g Gewicht
Contra
  • Teuer
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Elon Musk wird von einem Kartenspiel verklagt, weil seine Firma ihr Land vollgemüllt haben soll

SpaceX, die Firma von Elon Musk, wird verklagt – ausgerechnet von einem Kartenspiel. Der Vorwurf: Man hat fremde Grundstücke mit Müll vollgeladen und die Natur zerstört.

Dass Elon Musk so reich ist, dass Gesetze für ihn manchmal kein Hindernis sind, ist keine neue Erkenntnis. Er baut gerne mal eine Fabrik ohne Baugenehmigung und zahlt einfach die Strafen, um sich dann erst später um die Genehmigung zu kümmern.

Doch in anderen Ländern nimmt Musks Firma SpaceX offenbar noch weniger Rücksicht darauf, wem ein Grundstück eigentlich gehört. Das zumindest behauptet Cards Against Humanity, die Elon Musk jetzt verklagen und das auf ihrer Website Elon owes you 100 dollars veröffentlichen.

Dinge von Elon Musk haben es auch ins Gaming geschafft – wie der Tesla Cybertruck:

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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert

Wer ist Cards Against Humanity? Cards Against Humanity („CAH“) dürften viele von dem bitterbösen Kartenspiel kennen. Es ist ein Spiel für Erwachsene, das viele ernste soziale und politische Themen aufgreift und bei denen man die Lücken in Aussagen dann mit Schlagworten von anderen Karten füllen muss. Das führt oft zu sehr bösen Kombinationen – der gnadenlose, schwarze Humor ist das Aushängeschild des Spiels.

Davon ab setzt sich CAH aber auch für einige Projekte ein, die der Umwelt oder den Menschen helfen oder zumindest Zeichen setzen sollen. Der Kauf eines Stück Landes war ein solches Zeichen. (via apnews.com)

Kartenspiel kaufte Land, um Mauer gegen Mexiko zu verhindern

Warum besitzt Cards Against Humanity das Land? Cards Against Humanity hatte das Land bereits im Jahr 2017 gekauft. Dafür hatte man von 150.000 Mitgliedern der Kampagne jeweils 15 $ eingenommen. Das Land im Grenzgebiet von Texas wurde mit der Absicht gekauft, um „den rassistischen Milliardär Donald Trump daran zu hindern, seine sehr dumme Mauer zu bauen“.

Die Idee: Wenn man das Land besitzt, durch das die Mauer gehen sollte, dann kann die Mauer schlicht nicht gebaut werden.

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Was ist jetzt der Vorwurf? Seit dem Kauf des Landes sind einige Jahre vergangen. Elon Musk – oder eher die Firma SpaceX – soll die Grenzen des fremden Besitzes jedoch nicht geachtet haben. Denn in der Nähe des betreffenden Landstrichs hat SpaceX ebenfalls Land gekauft und ist dabei, dieses gerade zu bebauen.

Dabei habe man aber auch das Land betreten, das Cards Against Humanity besitzt. Hier wurden Bagger abgestellt, ebenso wie Baumaterial und jede Menge Schutt. Die Vegetation, die dort zuvor anzutreffen war, ist nahezu vollständig zerstört, wie anhand einiger Bilder gezeigt wird.

Die beiden Bilder stammen von Elonowesyou100dollars.com und sollen das Land 2017 und nach dem Eindringen von SpaceX zeigen:

Verklagt wird SpaceX auf 15 Millionen US-Dollar.

Sollte man damit durchkommen, will man den ursprünglichen 150.000 Unterstützern bis zu 100 $ auszahlen, weil „die Leute uns ihr hart verdientes Geld gegeben haben und wir versprochen haben, das Land vor rassistischen Milliardären und ihren dummen Prestige-Projekten zu beschützen.“

So soll SpaceX sich verhalten haben: Nachdem SpaceX darauf hingewiesen wurde, dass man das Baumaterial und den Schutt auf einem Gelände abgeladen hat, das ihnen nicht gehöre, hätte SpaceX fast sofort ein Kaufangebot gemacht – allerdings für einen „Preis, der weniger als halb so viel des eigentlichen Grundstückpreises entspräche“. Daraufhin habe man „Fick dich, Elon Musk, wir sehen uns vor Gericht“ gesagt. Und genau dazu wird es wohl nun kommen.

Firma hinter GTA 6 sucht starke Spieler für einen Traumjob, doch eine Sache steht eurer Karriere im Weg

Das Games-Studio Rockstar Games arbeitet gerade an GTA 6. Eine Stellenausschreibung klingt jetzt wie ein Traumjob: In Schottland sucht man einen „Screenshot Capture Artist“. Von Programmieren muss man keine Ahnung haben, aber man braucht ein gutes Auge und viel Skill in Spielen.

Was ist das für eine Stelle und wo ist sie? Ein Studio in Rockstar sitzt in Dundee, Schottland. Die hatten als Ruffian Games an Spielen wie Crackdown 2 gearbeitet, bevor Take-Two sie im Oktober 2020 gekauft und Rockstar unterstellt hat.

Woran man da in Dundee arbeitet, weiß man offiziell nicht. Es liegt aber nahe, dass sie an GTA 6 beteiligt sind, denn das ist klar der nächste große Release von Rockstar. Auch wenn es immer wieder Gerüchte gibt, dass Rockstar plant, Red Dead Redemption 1 auf den PC zu bringen.

Jetzt schreibt Rockstar Dundee eine Stelle als „Screenshot Capture Artist“ aus. Man sucht im Prinzip einen Spieler, der durch ein noch unfertiges Spiel durchzockt, und dabei wunderbare Screenshots anfertigt.

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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer

Rockstar sucht überragenden Spieler mit viel Lust auf Popkultur

Das ist die Aufgabe der Stelle: Dundee schreibt, man sucht jemand, der entweder Bilder oder Gameplay aufnimmt, die man dann für Marketing-Kampagnen nutzen oder in den Spielen selbst verwenden kann, wahrscheinlich meint man damit sowas wie Zwischensequenzen.

Man solle sich den Job so vorstellen, als macht man digitale Fotoaufnahmen von der Straße, nur eben in einer virtuellen Welt. Dazu wird man dem Künstler die Möglichkeit geben, die Kamera frei im Spiel zu bewegen, um jede nur denkbare Perspektive für den Screenshot zu bekommen.

Das sei ein langfristiger Vollzeit-Job im Studio in Schottland.

Für den Traumjob braucht ihr ein Portfolio mit guten Fotografien

Was muss man dafür können? Man sucht erstmal einen guten Spieler, der soll in der Lage sein, „neue und noch unfertige Spiele zu meistern.“ Man erwartet jemanden, der “neue Spiele schneller begreift als jeder andere, den er kennt.”

Neben überragenden Gaming-Skills erwartet man auch ein „tiefgehender Wissen und Begeisterung“ für Filme, TV-Serien, Popkultur und Musik-Videos. Zudem helfen Teamfähigkeit und eine Begeisterung für die Spiele von Rockstar. Man sucht jemanden, der seinen Job gut macht – egal, welche Widerstände im Weg stehen.

Der Haken für viele Spieler: Rockstar erwartet jemanden, der sich mit Fotografie beschäftigt und ein Portfolio hat, das zeigt, dass er mit einer Kamera umgehen kann, ob nun mit einer echten oder mit einer virtuellen. Also: “Bringen Sie mir Fotos, Fotos von Spiderman GTA 6.”

Es klingt wie ein Traumjob und viele potenzielle Spieler von GTA 6 erfüllen sicher 90 % der Anforderung und könnten sich da wirklich bewerben, wenn da nicht die Bedingung wäre, dass man praktisch ein professioneller Fotograf sein muss. Das dürfte das Feld der potenziellen Kandidaten schon einschränken: Hier wird ein leidenschaftlicher Gaming-Fan sucht, der als ernsthaftes Hobby oder als Beruf Fotografie betreibt – oder zumindest eine irrsinnige Screenshot-Sammlung hat.

Wenn GTA 6 erscheint, könnte das eine riesige Sache werden. Und die Werbe-Screenshots werden von Millionen von Leuten gesehen werden. Aktuell scheint’s aber noch in der Schwebe, wann genau wie mit dem Release von GTA 6 rechnen können: GTA 6: Die Entwickler erklären, ob die Gerüchte um die Verschiebung ins Jahr 2026 wahr sind

Quelle(n):
  1. rockstar

Das neue MMORPG BNS Neo Classic soll mit besserer Grafik nach Europa kommen

Die Entwickler von Blade and Soul haben an ihrem Spiel getüftelt und bringen bald eine neue Version mit verbesserter Grafik und anderem Namen heraus.

Was ist der neuste Stand? Vor circa einem Jahr wurde den Spielern die neue Version von Blade and Soul, namens Blade and Soul Neo Classic, versprochen. Hin und wieder haben die Verantwortlichen auf den Social-Media-Kanälen ein Lebenszeichen gegeben, um der Spielerschaft den aktuellen Stand der neuen Version zu zeigen.

Schon bald wurde es jedoch etwas ruhiger um den Titel, sodass sich Fans fragten, ob an der neuen Version überhaupt noch gearbeitet wird. Am 19. September 2024 überraschten die Verantwortlich von Blade and Soul mit einer Nachricht auf Social-Media:

GROSSE NEUIGKEITEN. Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass BNS NEO bald offiziell in Korea starten wird! Wir sind so begeistert, dass das Spiel in einer neuen Region verfügbar sein wird, was uns dem globalen Start näher bringt!

Die neue Grafik von Blade and Soul Neo Classic könnt ihr euch in folgendem Trailer ansehen:

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Blade & Soul neue Server Trailer

Das wollen sie verbessern

Was ist neu? Blade and Soul wird komplett von vorne aufgerollt. Die Entwickler möchten wieder zu ihren Wurzeln finden. Seit geraumer Zeit ging der Charme der Originalversion verloren, diesen möchten sie jetzt zurückholen. Nicht nur das Gameplay wird überarbeitet, sondern auch die Grafik. Die Entwickler nennen folgende Punkte, die sie am Spiel anpassen wollen:

  • Das Kampfsystem soll sich wieder mehr wie früher anfühlen.
  • Verbesserung der Treffereffekte im Kampf.
  • Es soll neue Juweleneffekte geben. Als Beispiel nennen die Entwickler „Amethyst“, der im Spiel die Angriffskraft, die Genauigkeit und den Lebensentzug erhöht.
  • Verbesserung des Gleichgewichts-, Kampf- und Wirtschaftssystems und vieles mehr.

Wann ist die Veröffentlichung? Die koreanische Version steht kurz vor ihren Startlöchern. Schon am 16. Oktober 2024 soll es losgehen. Die baldige Veröffentlichung in Korea lässt hoffen, dass auch die globale Version nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Es wurde von Seiten der Entwickler bestätigt, dass das Spiel in Nordamerika und Europa kommen wird – wann genau ist nicht bekannt.

Freut ihr euch schon auf die neue Version von Blade and Soul? Hier erfahrt ihr mehr darüber: Das MMORPG Blade & Soul will mit neuen Servern den alten Glanz zurückbringen, zeigt im Trailer erste Bilder

Quelle(n):
  1. x.com

EA FC 25: Starkes Bundesliga-Team unter 20.000 Münzen zum Start in FUT

EA FC 25 ist gestartet, doch in FUT hat man zu Beginn nur wenig Münzen zur Verfügung. Weshalb wir euch hier auf MeinMMO ein günstiges Bundesliga-Team für den Start zeigen.

Was ist das für ein Team? Wer mit Spielern aus der Bundesliga starten möchte, hat viele Optionen, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Doch starke Karten sind teuer und Münzen in Ultimate Team zum Start Mangelware.

Deshalb findet ihr hier ein Team, das ihr für unter 20.000 Münzen Gesamtkosten zusammenstellen könnt (aktueller Stand, 22.09.2024).

Bei der Zusammenstellung des Teams für EA FC 25 wurde vor allem auf besonders günstige Karten geachtet, die euch in den ersten Spielen eine Grundlage bieten, um erste Belohnungen zu verdienen. Mit solchen Teams kann man gut in Squad Battles antreten, um Belohnungen zu kassieren, oder erste Siege in den ersten Divisionen von Division Rivals einsammeln.

Auf Sicht kann man dann anfangen, Spieler zu ersetzen und das Team zu verbessern.

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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

11 günstige Bundesligaspieler für den Start in Ultimate Team

Das ist das Team: Um Chemie braucht ihr euch bei diesem Team keine Gedanken zu machen, denn die Spieler kommen allesamt aus der Bundesliga.

Wir haben drauf geachtet, dass das Team maximal 20.000 Münzen kostet (Stand 22. September 2024). Aktuell liegt der Preis des Teams bei circa 17.000 Münzen. Beachtet allerdings, dass besonders zum Start von Ultimate Team die Preise noch ordentlich schwanken können.

So sieht das Team aus:

Günstiges Bundesliga-Team (via futbin)

Wer ist im Team? In FC 25 hat Hradecky ein starkes Upgrade erhalten (+3 Punkte) und ist somit der perfekte Keeper für den Start. Er kostet mit 1.400 Münzen nicht zu viel und sollte euch den Kasten frei halten.

In der Innenverteidigung findet ihr mit Klostermann (900 Münzen) und Kim Min Jae (1.800 Münzen) zwei flotte und physisch starke Innenverteidiger, die allerdings kein besonders gutes Dribbling vorweisen können. Aber zum Stoppen gegnerischer Angreifer sind die erstmal ideal geeignet.

Als LV schlagen wir David Raum vor (650 Münzen), weil er schnell, pass-sicher und dribbelstark ist. Zudem sind mit ihm präzise Flanken von außen möglich. Rechts bietet sich Bayern-Neuzugang Boey (1.300 Münzen) an. Er hat ähnliche Fähigkeiten wie Raum, kann allerdings nicht so starke Flanken schlagen wie der deutsche Nationalspieler.

Für die Rolle des Spielmachers haben wir Julian Brandt (3.400 Münzen) von Borussia Dortmund vorgesehen und als Box-to-Box-Spieler ist Marcel Sabitzer (1.800 Münzen) eine gute Wahl, da er offensiv und defensiv starke Werte aufweist. Außerdem stellen wir als defensiven Abräumer Palhina auf (3.100 Münzen), der sehr starke Defensiv-Werte mitbringt, jedoch beim Pace Abstriche machen muss.

Auf dem linken Flügel haben wir den ultraschnellen Adeyemi für 5.000 Münzen, der zudem der teuerste Spieler dieses Teams ist. Doch die Geschwindigkeit, das Dribbling sowie die 4-Sterne Skill Moves lohnen sich einfach, um eure Gegner auf der linken Außenbahn stehenzulassen.

Für die rechte Seite bietet sich Olise an (2.300 Münzen) an. Der Franzose ist nicht so schnell wie Adeyemi und sollte eher als Flankengeber eingesetzt werden.

Nun fehlt noch der Stürmer und das ist gar nicht so einfach. Die richtig guten Stürmer kosten aktuell noch ein Vermögen, sodass ein günstiger Stürmer mit soliden Werten herhalten muss. Wir haben uns für Marmoush (700 Münzen) von Eintracht Frankfurt entschieden. Er ist schnell, dribbelstark und hat solide Schuss-Werte. Schüsse aus der zweiten Reihe solltet ihr jedoch lieber nicht versuchen.

Alternativ könnt ihr für Stürmer-Position auch Maxi Beier oder Serge Gnabry spielen lassen. Die kosten ähnlich viele Münzen.

Mit diesem Starter-Team könnte man günstig loslegen und erste Siege sammeln. Dann wird es Zeit für Upgrades, für die wir euch noch ein paar Beispiele zeigen.

  • ST: Malen (9.700 Münzen)
  • RF: Sané (22.500 Münzen)
  • IV: Schlotterbeck (10.000 Münzen)
  • IV: Upamecano (8.000 Münzen)
  • ZM: Kimmich (7.600 Münzen)

Welche Spieler stellt ihr in euer erstes Team? Erzählt es uns in den Kommentaren! Wenn ihr wissen wollt, wer die stärksten Spieler und Spielerinnen in FC 25 sind, dann schaut doch mal hier rein: EA FC 25 Ratings in Ultimate Team: Die wichtigsten Infos zur Top 100 und Database aller Spieler

Er hat tolle Rollenspiele erschaffen und sagt heute: Ein Feature, das viele von euch lieben, war ein Fehler

Der Videospiel-Entwickler Joshua E. Sawyer war Designer bei einigen großen Rollenspielen der 2000er und 2010er. Er stand an der Spitze von Fallout: New Vegas, für viele ein Meilenstein im Rollenspiel-Genre. Aber jetzt sagt er: Manuelle Save Games waren ein Fehler, sie seien wie Gift.

Was hat Josh Savoyer für große Rollenspiele gemacht? Der 48-Jährige hat eine beeindruckende Karriere in der Gaming-Industrie hinter sich, vor allem bei Rollenspielen:

  • Er war in den 2000ern an heutigen Rollenspielklassikern aus der Welt von Dungeons and Dragons beteiligt: wie Icewind Dale, Icewind Dale 2 und Neverwinter Nights 2.
  • 2010 war er der Chef von Fallout: New Vegas und seinen DLCs, für viele Fans ist das ein Meilenstein des Genres und „das bessere Fallout.“ Auf Metacritic steht es bei 84 %.
  • Ab 2015 arbeitete er an Pillars of Eternity, das sind zwei beliebte Rollenspiele, die an die goldenen Zeiten anknüpfen, bevor Baldur’s Gate 3 jetzt einen erneuten Hype um diese Form von isometrischen RPG ausgelöst hat.

Die Reihe Pillars of Eternity gilt als Hommage an die Klassiker:

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Pillars of Eternity: Der Trailer zum RPG

„Manuelle Speicher-Stände waren ein Fehler“

Dieses Feature sieht er kritisch: In einem Tweet vom 18. September erklärt Sawyer jetzt:

„Manuelle Speicher-Spielstände waren ein Fehler. Sie sind wie die Chicken McNuggets des Gamings: Sie bringen euch Bequemlichkeit, aber sind schlecht für euch und vergiften euren Gaming-Geist.“

Wie wird das diskutiert? Einige Spieler lehnen die Idee ab. Sie sagen:

„Ich mag es jederzeit abzuspeichern. Dann kann ich losgehen und Dinge machen – und muss nicht extra das ganze Kapitel nochmal spielen.“

„Ich werde bei jedem Boss mit den Saves mogeln – und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst.“

Der YouTuber FranklyGaming stimmt Sawyer zu und sagt: Der Honor-Mode bei Baldur’s Gate 3 habe ihm gezeigt, wie Spiele ohne manuelle Speicherstände sind: Jede einzelne Entscheidung sei so viel bedeutender. Manuelles Speichern und „Save-Schummeln“ würden Entscheidungen in Spielen ruinieren.

„Manche können einfach nicht ohne manuelle Save-Games“

Was sagen andere Spiele-Entwickler? Der Boss von Dishonored sagt:

Ich widerspreche dem nicht, aber lasst Spieler entschieden, wie sie spielen wollen. Manche können einfach nicht ohne manuelle Save-Games.

Freiheit und Frust vs. Jede Entscheidung zählt

Das steckt dahinter: Das ist so eine Dauer-Debatte.

Wenn man frei speichern kann, nimmt es das Risiko aus Rollenspielen und Strategiespielen. Denn man kann „riskante Wege gehen“ und wenn es schiefgeht, lädt man eben neu und probiert es so lange, bis es funktioniert. Es wird dann gerne gerechtfertigt: „Sogar Jesus hat gespeichert“, als Anspielung darauf, dass er von den Toten wieder auferstanden ist.

Es gibt auch das „Save Scumming“. Auf die Art kann man eine Spiel-Mechanik betrügen, indem man etwas macht, das nur eine sehr geringe Erfolgschance hat, aber man lädt den Spielstand so oft, bis es dann doch mal funktioniert. Man würfelt so lange, bis einem das Ergebnis passt. Das ist im Prinzip cheaten.

Das nimmt in der Tat, den Entscheidungen das Risiko und den Spielspaß – bewahrt Spieler aber auch vor einem Frust, mit dem viele nicht umgehen können. Denn viele Spieler wollen ein Game „perfekt“ spielen und den optimalen Ausgang nehmen. Wenn sie das Gefühl haben, eine Situation verpasst oder vermasselt zu haben, halten sie das nur schwer aus. Bei diesen Spielern spricht man von „Komplettionisten“.

Das ist die Alternative: Die Alternative zum „manuellen Save“ ist das automatische Speichern. Wenn es nur einen Spielstand gibt und der immer wieder überschrieben wird, spricht man auch vom „Ironmade“-Modus. Der ist heute in vielen Spielen eine Option, für die man sich entscheiden kann.

Aus Sicht eines Spiele-Designers, der möchte, dass Spieler tief in ein Spiel eintauchen und jede Entscheidung ernst nehmen, ist die Sicht von Sawyer sicher verständlich.

Ein Beispiel für einen besonders schlimmen von Save-Scumming haben wir auf MeinMMO in einem Artikel zu Civilization 6 beschrieben, für den ich mich in aller Form entschuldigen möchte: Steam: Ich bin besessen vom perfekten Start in Civilization 6 und lade seit 2 Jahren denselben Spielstand

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Destiny 2 verspricht, eine Klasse stärker und vielseitiger zu machen: Sie bekommt Fähigkeit wie aus einem MMORPG

Bungie hat beim Online-Shooter Destiny 2 angekündigt, die Klasse „Titan“ tiefgreifend zu überarbeiten. Das soll mit der Episode „Destiny 2: Revenant (Wideränger)“ passieren, die am 8. Oktober startet. Die Titanen erhalten Fähigkeiten, wie sie Tanks in MMORPGs besitzen. Sie können die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich lenken.

Das ist die Idee hinter der Überarbeitung des Titan:

Seit Februar 2023 gibt es eine Diskussion um den Titan in Destiny 2. Die Kritik ist: Der Titan spiele sich zu gleichförmig in allen Spezialisierungen.

Bungie sagte: Die „Kern-Machtfantasien“ des Titanen sei eben, dass er seine Fäuste einsetzt. Das zeige schon das Cover des Spiels. Die Kern-Identität des Titans liege darin, dass er zuschlägt und in einer Welt der Blaster und Raketenwerfer mit den Fäusten kämpfe (via gamesradar).

Genau diese Kern-Identität scheint vielen Spielern aber zu wenig zu sein. Die Klasse komme „zu simpel rüber“, müsse in den Nahkampf gehen und auf Dinge einschlagen.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Titanen in Destiny werden vielfältiger, können Mitspieler besser schützen

Das sagt Bungie jetzt: In einem Blogpost vom 19. September erklärt Bungie, Titanen hätten mehr verdient als nur „die Summe ihrer geballten Fäuste zu sein“, sie bräuchten eine eigene Klassen-Identität. Daher gebe man Titanen tieferes Gameplay und mehr Einsatzmöglichkeiten.

Bungie sagt: Man wolle dem Titanen nichts wegnehmen, sondern nur mehr hinzufügen. Das werde aber Zeit brauchen.

So wird es bald möglich sein, dass Titanen die „Aggro“ der Gegner mit der Fähigkeit „Barrikade“ ziehen, um damit ihre Mitspieler zu schützen. In MMORPG-Sprache: Der Titan bekommt die Fähigkeit „Spott“ (Taunt), die Spieler aus MMORPGs kennen.

Die Änderungen sehen so aus:

  • Die Barrikade wird länger halten und Spieler deutlich besser schützen
  • Der Leerenschild “Unzerbrechlich” wird ebenfalls länger halten und Gegner verlangsamen, die den Schild treffen.
  • Auch das Leere-Überschild wird die Schadensresistenz von 50 % auf 70 % erhöhen.

Neben all den Gimmicks gibt es dann auch einen ganz lapidaren Buff. Die normalen Schläge des Titanen machen im PvP 5 % mehr Schaden und im PvE sogar 20 % mehr. Zudem soll der Stun-Effekt häufiger auftreten. Letztlich ist ein Titan eben doch ein Faustkämpfer.

Die genauen Verbesserungen, auch am Prisma-Titanen, könnt ihr hier bei Bungie lesen. Am 8. Oktober sollen die vollständigen Patch-Notes erscheinen, wenn die Episode Widergänger live geht.

Wie wird das diskutiert? Tatsächlich geht die Diskussion um den Titanen auf reddit etwas unter. Das große Thema auf reddit ist die Rückkehr einer Mechanik, die alle Spieler betrifft. Die wird eher kritisch gesehen: Destiny 2 bringt das Endgame-Ziel zurück, nach dem ihr euch vergeblich strecken werdet

5 Filme wie Inception

Inception ist ein Film, der sich in die Köpfe vieler Zuschauer gebrannt hat. Wir haben für euch fünf Tipps, die thematisch in eine ähnliche Richtung gehen und euch deswegen gefallen könnten.

Was sind das für Filme? Inception erzählt von Träumen, Manipulation und der Frage, was eigentlich die Wirklichkeit ist. Leonardo DiCaprio spielt im Film von Christopher Nolan einen Spezialisten für Träume. Er dringt in das Unterbewusstsein anderer Menschen ein und verändert es zugunsten seiner Auftraggeber.

Inception spielt mit verschiedenen Ebenen und kann beim ersten Schauen etwas verwirren. Entsprechend ist auch unsere Auswahl alles andere als gewöhnlich. Die Filme erzählen Geschichten, die eure grauen Zellen zum Nachdenken anregen und euch auch nach dem Abspann noch beschäftigen werden.

Seid ihr Fans von Sci-Fi-Geschichten? Dann schaut gerne bei dieser Liste zu den besten Science-Fiction-Serien vorbei.

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Paprika

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Trailer zum Anime Paprika, der Inception inspirierte

Dieser Anime aus dem Jahr 2006 gilt als Vorbild für Inception und ist eine große Empfehlung für alle Fans von Nolans Film. Auch hier dringt ein Dieb in das Unterbewusstsein seiner Opfer ein und manipuliert es.

Paprika ist richtig abgedreht und punktet mit unzähligen inhaltlichen und visuellen Einfällen. Auch Anspielungen auf die griechische Mythologie und seltsame Physik finden sich in dem Anime. Die Ähnlichkeiten sind kaum von der Hand zu weisen, was aber nur zeigt, wie angetan Nolan vom japanischen Kino ist.

Das sagen die IMDb-Wertungen: Paprika wurde von 99.840 Usern bewertet und erhält auf IMDb einen Schnitt von 7,7 von 10 Punkten.

Fun Fact: Der Anime basiert auf einem Buch, nämlich dem Roman „Paprika“, der bereits 1993 erschien und von Yasutaka Tsutsui geschrieben wurde.

Auf Seite 2 geht es mit zwei weiteren Filmen weiter.

Ein WoW-Spieler sagt deutlich: „Alle wollen harten Content spielen, aber keiner will sich anstrengen“

In World of Warcraft herrscht Chaos – zumindest bei einigen Dungeon-Besuchen. Denn Mythisch+ überfordert viele und das führt zu Frust.

Der Start einer neuen Saison in World of Warcraft ist immer mit einigen Hürden verbunden. Man muss die Routen in den Dungeons lernen, sich Bossmechaniken einprägen und generell den eigenen Charakter auf Vordermann bringen, um auch wirklich mithalten zu können.

Doch immer weniger Leute wollen die Zeit nutzen, um sich auch wirklich vorzubereiten, wie es angemessen und höflich wäre. Das glauben zumindest zahlreiche Spieler und Spielerinnen von WoW. Ein Beitrag im Subreddit von WoW erhält sehr viel Zustimmung.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Mythisch+ in WoW ist gerade “schlimmer als lächerlich”

Was wurde gesagt? MollyNtheSufferjets verfasste einen Post im Subreddit von WoW und berichtete da von seinen Erfahrungen im Bereich „Mythisch+“ in den ersten Tagen der neuen Saison. Die war nämlich alles andere als positiv. Im Beitrag „WoW hat ein Problem, denn jeder will harten Content spielen, aber nur 5 % der Leute bringen das absolute Minimum auf, das notwendig wäre“, schreibt er:

Diese Woche Gruppen für Mythisch+ zu suchen war physisch schmerzhaft. Heute Nacht war es schlimmer als lächerlich.

Leute wollen nicht die Zeit investieren, um niedrigere Schlüsselsteine zu laufen und Mechaniken zu lernen, sie benutzen keine Verbrauchsgüter, wollen keine Defensiv-Cooldowns benutze und wollen buchstäblich nichts unterbrechen.

Gleichzeitig glauben genau diese Leute, dass sie M+10 bereits in der ersten Woche abschließen sollten. Und wenn sie dann Schlüsselsteine ruinieren, dann ist das, weil „der Dungeon zu hart“ ist und natürlich nicht, weil sie fähigkeitslose Schweinekreaturen sind.

Vor allem die mangelnde Vorbereitung und das fehlende Wissen scheinen den Reddit-Nutzer richtig wütend zu machen. Denn viele würden nicht einmal die Bossmechaniken kennen, die man eigentlich schon viel früher lernt:

Auf halbem Weg schreiben die Leute dann so einen Scheiß wie „Sorry, das ist mein erster Mythisch+ in dieser Saison“ – während wir in einer M+7 sind. Ich meine, okay, vielleicht solltest du dann erst ein paar 2er machen? Oder das vielleicht direkt am Anfang erwähnen?!

Leute sterben an der immer gleichen Mechanik, wipen dich am Boss 3-mal und sagen dann: „Ich weiß gar nicht, was der Boss hier macht“. Wir sind in der Mitte eines Keys und ich schreibe plötzlich ein Essay als Erklärung nach 3 Wipes, weil ein DPS sich nicht die Mühe macht, M0 oder M+2 zu laufen, um zu lernen, wie ein Boss funktioniert.

Konsumgüter? Was sind das? Ich habe mir meine letzten 6 Runs von M+7-Dungeons heute angeschaut und nur EINE Person hat einen simplen Heiltrank benutzt. 1 aus 24. Gleichzeitig stehe ich hier mit Bufffood, Waffenöl, Fläschchen und Tränken.

Auch wenn der Beitrag auf den ersten Blick wie der „Typische Rant“ eines frustrierten Spielers wirkt, scheint er doch einen Nerv in der Community getroffen zu haben. Denn über 5.400 Upvotes stimmen MollyNtheSufferjets zu und sie haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

Neues M+ ist das Problem, denn Leute kennen es nicht

Als einen Faktor, der vermutlich in die ganze Problematik mit reinspielt, wird die Überarbeitung des „Mythisch+“-Systems angeführt, die wohl an vielen vorbeigegangen ist. Denn mit der letzten Saison von Dragonflight hatte Blizzard das Dungeon-System nochmal kräftig überarbeitet.

Ein Dungeons der Schwierigkeit „M+2“ ist nun eigentlich so schwierig wie ein alter Dungeon der Schwierigkeit „M+12“.

Daher denken viele Spieler, die vielleicht während Dragonflight ausgestiegen sind, dass alle Dungeons im Bereich von +2 bis +10 schon nicht so schwierig sein werden – immerhin waren sie das früher ja auch nicht.

Die Realität ist allerdings, dass Dungeons bereits ab M+4 viele Mechaniken haben, die bei einem einzelnen Fehler nahezu sofort zum Tod des Charakters führen können. Eine hohe Kenntnis des Dungeons und der Fähigkeiten der Feinde ist hier unabdingbar – denn das kann im Zweifelsfall auch kein Heiler kompensieren.

So reagiert die Community: Allerdings gibt es auch viele Leute, die von positiven Erfahrungen berichten, wie etwa notchoosingone:

Ich hab ein +5 Nebel von Tirna Scythe heute Nacht gemacht und wir hatten einen Furor-Krieger, der unglaublich war. Unterbrechung auf Cooldown, Betäubungen mit Schockwelle und jedes Mal, wenn er irgendetwas bereit hat, um eintreffenden Schaden zu verringern, hat er es benutzt. Ich hab ihn danach angeflüstert und ihm gesagt, wie sehr es mir gefallen hat und er fragte darauf: „Machen das nicht alle so?“

Nein, mein Freund. Nein, das machen sie nicht.

Einige sind aber auch der Ansicht, dass Mythisch+ schon immer so gewesen sei, wie etwa Walexei. Der sieht die „Schuld“ an dem Vorfall auch daran, dass man solche Leute überhaupt einlädt:

Mythisch+ war noch niemals anders. Darum sind Addons wie raider.io so beliebt und werden es auch bleiben. Selbst Blizzard hat eine Mythisch+-Bewertung ins Spiel gebracht, für die man sonst ein Addon brauchte.
Die wahre Frage ist: Warum nimmst du jemanden in einen M+7 mit, der noch gar kein M+2 gemacht hat?

Wie waren eure Erfahrungen mit Mythisch+ in den ersten Tagen der Saison? Habt ihr bisher gute Gruppen erlebt und positive Erfahrungen gesammelt? Oder ging es bei euch ähnlich chaotisch zu? Oder … seid ihr gar der Grund für das Chaos gewesen? Immerhin werden es einige Klassen bald leichter haben, denn es gibt neue Buffs.

EA FC 25: Beste Talente für MS, ST – Starke Stürmer für eure Karriere

Ihr sucht bei EA FC 25 im Karrieremodus Talente für die Stürmer-Position? Wir zeigen euch die besten und günstigsten Sturm-Talente.

Das bringen Talente im Karrieremodus: Im Karrieremodus von EA FC 25 übernehmt ihr einen Verein eurer Wahl oder erstellt direkt einen eigenen. Um den an die Spitze zu führen, braucht ihr starke Spieler.

Die besten Talente eignen sich da perfekt: Entweder, ihr baut die jungen Spieler zu Stützen eures Vereins auf, oder bildet sie so aus, dass sie euch viel Geld beim Transfer einbringen.

Stürmer sind die Spieler, die alles dran setzen, den Ball ins Tor zu befördern. Mit starken und unaufhaltsamen Schüssen setzten sie dem gegnerischen Torwart mächtig zu.

Hier findet ihr Talente für die Stürmerpositionen:

  • ST – Stürmer
  • MS – Mittelstürmer
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für den Karrieremodus

Kauft man die richtigen Talente, dann können diese zu absoluten Leistungsträgern im Karrieremodus werden. Beachtet dabei jedoch unbedingt Folgendes:

  • Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
  • Ihr könnt Spieler umschulen.
  • Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euer Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.

Wir zeigen euch hier eine Auswahl der besten Stürmer-Talente in FC 25.

Talente für andere Positionen: Ihr sucht Talente auf anderen Positionen? Dann schaut hier vorbei:
EA FC 25: Beste Talente mit größtem Potenzial auf allen Positionen

Beste Stürmer-Talente in EA FC 25 mit dem höchsten Potenzial

Das ist die Stürmer-Liste: In dieser ersten Liste findet ihr die besten ST-Talente mit dem höchsten Potenzial. Bedenkt dabei, dass es sich dabei auch schon um etablierte Stars handeln kann, die durchaus sehr teuer sein können. Weiter unten findet ihr günstigere Sturm-Talente.

Alle Talente sind höchstens 23 Jahre alt und nach Potenzial sortiert.

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Vini Jr.239094LF, ST171,5 Mio.
Erling Haaland239193ST172,5 Mio
Endrick177791ST, RF24 Mio.
Rodrygo238691RF, ST102,5 Mio.
Semih Kılıçsoy187288ST, LF, RM6 Mio.
Mathys Tel197788ST, LM, RM23 Mio.
Benjamin Šeško217988ST39,5 Mio.
Victor Boniface238288ST48,5 Mio.
Takefusa Kubo238188ST, RF, RM51,5 Mio.
Vitor Roque238187ST, RF, LF16,5 Mio.

Billige Stürmer-Talente in EA FC 25 unter 10 Millionen Marktwert

Das sind die günstigen ST-Talente: Wenn ihr einen kleinen Klub mit wenig Geld spielt, sind günstige Talente sehr hilfreich. Die fangen zwar bei niedrigeren Gesamtwerten an, können aber schnell steigen. Hier findet ihr 10 ST-Talente unter 10 Millionen Marktwert, die ihr billig kaufen könnt.

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Semih Kılıçsoy187288ST, LF, RM6 Mio.
Karim Konaté207387ST7,5 Mio.
Paris Brunner186587ST, LM2,3 Mio.
Mustafa Erhan Hekimoğlu176286ST, LF, RF1,3 Mio.
Adrian Liso196786ST, LM, RM2,6 Mio.
Can Uzun187286ST, ZOM, ZM5,5 Mio.
George Ilenikhena177086ST4 Mio.
Sverre Halseth Nypan176686ST, ZOM, ZM2,3 Mio.
Evan Ferguson197486ST10 Mio.
Kenan Yıldız197085ST, LF3,8 Mio.

Welche Talente holt ihr euch für euer Team? Setzt ihr auf etablierte Spieler, oder baut ihr eher junge Kandidaten zu Weltstars auf? Erzählt es uns in den Kommentaren. Übrigens solltet ihr auch die neuen Spielerrollen nicht außer Acht lassen. Diese sorgen taktisch für komplett neue Möglichkeiten.

Magic: The Gathering wird immer teurer – Spieler finden kreative Lösung: „Pappe ist Pappe“

Das Sammelkartenspiel Magic: The Gathering erfreut sich seit 30 Jahren großer Beliebtheit. Doch nicht alle Spieler können mit den steigenden Preisen mithalten. Sie behelfen sich mit einer kreativen Lösung.

Was ist das Problem bei Magic? Das Sammelkartenspiel war zwar noch nie ein besonders günstiges Hobby, doch wie so viele Sachen sind die Päckchen seit dem Release 1993 stetig teurer geworden – zu teuer für viele Spieler.

Auf Reddit vergleicht ein Spieler aus Italien die aktuellen Preise mit dem durchschnittlichen Einkommen in seinem Land und dem in den USA. Er sagt: Für eine Box mit 36 Boostern würde man in beiden Ländern etwa gleich viel zahlen, in Italien würde man aber nur etwa halb so viel verdienen. Nicht-Amerikaner würden dadurch ausgepreist.

Spieler aus den USA zweifeln die zugrundeliegenden Zahlen zwar an und behaupten, das tatsächliche Einkommen falle niedriger aus, in einer Sache scheint man sich jedoch einig: „Hasbro versucht wirklich, jeden Cent aus uns rauszuquetschen.“ (via Reddit)

Auch aus ganz anderen Ländern melden sich Spieler zu Wort:

  • In Südafrika müsse man die Karten über europäische Vertreiber kaufen, dadurch zahle man nochmal deutlich mehr – gleichzeitig würden die Menschen aber noch weniger verdienen (via Reddit).
  • In Brasilien entspreche der Preis für ein Display dem monatlichen Mindestlohn, Spieler würden auf günstigere Alternativen wie das Pokémon-Kartenspiel ausweichen (via Reddit).
  • In Argentinien müsse man auf Käufe aus dem Ausland hohe Steuern zahlen. Der Wirtschaft gehe es schlecht, aber Wizards of the Coast würde es noch schwieriger machen (via Reddit).

Viele schieben die Entwicklung auf die Entscheidung, die bisherigen Draft- und Set-Booster durch neue Play-Booster zu ersetzen (via Magic).

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Magic The Gathering: Die 3 teuersten Karten nach höchstem Verkaufswert

Wer sich keine Karten leisten kann, druckt selbst

Was ist die Lösung? Die Lösung des Problems ist vermutlich annähernd so alt wie Magic selbst: Proxy-Karten. Das ist ein Ersatz für eine Karte, die man nicht besitzt, oder die so wertvoll ist, dass man sie nicht beim Spielen beschädigen möchte. Proxy-Karten können auch sinnvoll sein, wenn man eine neue oder teure Karte erstmal ausprobieren möchte oder eine Karte für mehrere Decks benötigt.

Wie funktioniert das? Die einfachste Methode, einen Proxy herzustellen, besteht darin, die wichtigsten Informationen der Karte, die man ersetzen möchte, auf ein Stück Papier zu schreiben und es zu einer anderen Karte in die Hülle zu stecken. Wer mag, kann den Zettel noch mit einer kleinen Zeichnung „aufhübschen“.

Andere drucken die Karten, auf die sie es abgesehen haben, aber auch einfach aus. Inzwischen kann man Proxy-Karten sogar richtig professionell drucken lassen. Bei einer Partie mit Freunden stören sich wohl die wenigsten daran, wenn die ein oder andere Karte durch einen Proxy ersetzt wird.

Selbst bei Turnieren können Proxys zum Einsatz kommen, etwa, wenn die echte Karte im Verlauf des Turniers versehentlich beschädigt wurde (via Magic Judge).

„Es wird unmöglich, ohne Proxys zu spielen“

Proxys sind zwar nicht neu, entwickeln sich laut den Spielern auf Reddit aber zunehmend von einer möglichen Alternative zu einer Notwendigkeit, um überhaupt noch spielen zu können:

  • „Und Wizards hat auch noch aufgehört, auf Portugiesisch zu drucken, lmao. Jeder hier sollte einfach Proxys einsetzen.“ (via Reddit)
  • „Proxy alles. Commander mit Freunden? Proxy alles, sogar die Länder. Du willst mit Freunden draften? Proxy den ganzen verdammten Cube. Auch die einfachen Länder.“ (via Reddit)
  • „Hier [in Argentinien] haben wir eine wunderschöne Community, aber es wird unmöglich, ohne Proxys zu spielen.“ (via Reddit)

Zwar kann auch über die Verwendung von Proxys gestritten werden und nicht jede Spielgruppe akzeptiert ein Deck, das nur aus Zettelchen besteht, für viele Spieler scheinen jedoch die Vorteile zu überwiegen.

Ein Spieler erklärt, dass er seine gesamten Karten verkauft habe und nur noch mit Proxys spiele: „Wenn man nicht in offiziellen Turnieren spielt, gibt es im Prinzip keinen Grund, hunderte oder tausende Dollar in Karten zu stecken, um casual zu spielen. Pappe ist Pappe.“ (via Reddit)

Auch wenn Proxys gerade bei freundschaftlichen Spielen durchaus üblich und akzeptiert sind, ist es doch noch einmal ein ganz anderes Gefühl, das Original auf den Tisch legen zu können. Das weiß auch Twitch-Streamer und Magic-Fan HandOfBlood, der sich dieses mächtige Gefühl einiges kosten ließ: Twitch-Streamer HandOfBlood schockt Kontrahenten bei Magic: The Gathering, weil er mit der legendärsten Karte überhaupt spielt

LoL: 25-Jähriger wird Meister in den USA, schimpft im Höhenflug auf europäische Spieler

Der 25-jährige Gabriël „Bwipo“ Rau ist nach einer langen Durst-Strecke in League of Legends jetzt Meister in den USA geworden. Der Erfolg löst bei Bwipo einen Strom von Beleidigungen gegen europäische Spieler der LEC aus. Dass ausgerechnet Bwipo sich so abfällig über andere Spieler in LoL äußert, wird kritisch gesehen.

Das ist die Situation: Der Belgier Bwipo startete seine Karriere bei Fnatic stark. Der Toplaner gewann 2018 zwei Meister-Titel in Europa.

Das war’s dann aber auch schon mit Titeln, denn er galt in den Jahren danach zwar als starker Spieler, stand aber im Schatten von Wunder und G2, die ständig Meister in Europa wurden.

Im November 2021 ging Biwpo, offenbar für viel Geld, in die USA zu Team Liquid, wo er aber enttäuschte und ausgemustert wurde. Seit dem November 2023 spielt er für FlyQuest, wo er im Summer Split 2024 Meister der LCS wurde. Sein erster Titel seit 6 Jahren.

Der Stolz Deutschland im E-Sport von LoL:

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HandOfBlood wollte mit seinem LoL-Team den E-Sport verändern, jetzt ist er endlich deutscher Meister

Bwipo schimpft auf EU-Spieler, sagt, sie würden Gehalts-Schecks stehlen

Das sagt Bwipo: In einem Twitch-Stream schimpfte Bwipo auf „europäische Spieler“ und das unmittelbar vor den LoL Worlds. Er sagte:

  • Europäische Spieler hielten sich für die Größten und hätten riesige Egos
  • Dabei seien sie nur „boosted“, also überschätzt – würden das aber selbst nicht erkennen
  • In Wirklichkeit würden sie „Gehaltschecks stehlen“
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Spieler glauben, Bwipo sei der eine Titel zu Kopfe gestiegen

So wird das diskutiert: Die Aussage von Bwipo wird auf reddit und Twitter kritisch besprochen. Denn man ist der Ansicht, dass Bwipo hier selbst der Prototyp des Spielers ist, den er beschreibt. Er habe das „größte Ego“ aller Spieler in LoL. Ihm sei der eine Meistertitel in den USA wohl zu Kopf gestiegen.

Manche vermuten sogar, Bwipo sei während seiner Tirade auf europäische Spieler unter dem Einfluss von Adderall gewesen, anders kann man sich kaum erklären, wie er so auftreten kann. Zwar sei die Kritik an der Einstellung von europäischen Spielern im Kern schon treffend, aber das Gleiche könne man auch US-Spielern vorwerfen und eben auch Bwipo selbst.

Denn auch Bwipo sei doch klar für einen „großen Gehalts-Scheck“ in die USA gewechselt und habe dann nicht die Leistung gebracht, die von ihm erwartet wurde.

Einige sagen: Sie können gar nicht abwarten, bis Bwipo bei den LoL Worlds spielt und dort 0-6 ausscheidet. Das würde aus seinem aufgeblasenes Ego schon etwas die Luft herauslassen. In jedem Fall ein seltsamer Auftritt, bei dem er einige Sympathien verspielt hat: Riot stellt offizielles Power-Ranking der besten Teams in LoL vor, doch es löst sofort Streit aus

Nach 7 Stunden Spielzeit ist Dragon Age: The Veilguard alles, was ich je an BioWare geliebt habe

Dragon Age-Fan Rae konnte bei einem Preview-Event sieben Stunden lang Dragon Age: The Veilguard anspielen – und ist absolut begeistert.

Wenn es um BioWare geht, dann habe ich jede Menge unbeliebte Meinungen. Dragon Age 2? Absolut unterschätzt. Mass Effect Andromeda? Bei Weitem nicht so schlecht, wie gern behauptet wird. Mass Effect 2 der beste Teil? Auf gar keinen Fall. Und nein, Anthem hat sein frühes Ende nicht verdient! 

So. Nachdem das nun aus dem Weg ist und ihr potenziell jegliches Vertrauen in mich verloren habt, lasst mich erklären, warum ihr mir trotzdem glauben solltet, wenn ich sage, dass Dragon Age: The Veilguard das beste Dragon Age der Reihe werden könnte – egal, ob ihr Serien-Veteran oder Neuling seid.

Ich hatte nämlich die Gelegenheit, knapp sieben Stunden lang den neuesten Teil der RPG-Reihe auszuprobieren und dem Entwicklerteam Fragen zu stellen. Dabei konnte ich feststellen, dass BioWare – aller Zweifler zum Trotz – wieder zu sich selbst gefunden hat.

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Dragon Age: The Veilguard zeigt 20 Minuten vom Gameplay des neuen Fantasy-Abenteuers

Wer schreibt hier? Rae ist Head of Editorial bei Webedia und Teil der Chefredaktion von MeinMMO. Sie liebt Rollenspiele und hat vor über 10 Jahren mit Dragon Age: Origins ihr Herz an BioWare verloren. Wenn sie nicht gerade zum 317. Mal die gleichen Entscheidungen in RPGs trifft, obwohl sie “diesmal ganz sicher alles anders machen” wollte, spielt sie vor allem Multiplayer-Shooter und Cozy Games.

Der Charakter Creator ist ein Traum für RPG-Fans

BioWare setzt auf alte Stärken

Was genau konnte ich spielen?

  • ca. 7 Stunden Dragon Age: Veilguard
  • fünf verschiedene Speicherstände aus Akt 1
  • vier verschiedene Builds: 2x Magier, 1x Krieger, 1x Schurke

Fragt ihr einen BioWare-Fan, was für sie zu den besonderen Stärken des Studios gehört, dann werden vor allem zwei Dinge genannt: Charaktere, Story und Entscheidungen mit Konsequenzen.

Nach nur sieben Stunden bei einem RPG, das vermutlich im höheren zweistelligen Stundenbereich landen wird, kann ich logischerweise noch keine definitive Aussage zu genau diesen Aspekten treffen. Allerdings gab es für mich einige Indikatoren, die darauf hindeuten, dass BioWare hier wieder zu alter Stärke gefunden hat.

Keine Sorge, diese Preview bleibt spoilerfrei! Ich werde euch keine Details zur Handlung verraten, sondern nur Einschätzungen geben zu Momenten, die bei mir den Eindruck hinterlassen haben, dass BioWare auf dem richtigen Weg ist.

The Veilguard schickt uns in den Kampf gegen die Götter

Fangen wir mit den Figuren und der Story an.

Die Charaktere und vor allem die Begleiter, denen ich begegnet bin, waren schon zu Beginn sehr rund und voller Persönlichkeit. Die Dialoge waren trotz der dunklen Situation voller Humor und Leben – selbst wenn Fan-Favorite Varric gerade nicht mit von der Partie war, um einen Witz zu reißen. 

Fast immer fanden im Hintergrund Gespräche statt und es schien mehr Party Banter zu geben als in den Vorgängern. Je nachdem, wen wir mitgenommen haben, waren die Dynamiken auch vollkommen unterschiedlich. 

Während Qunari Taash bei mir relativ wortkarg war in Kombination mit Magier Emmerich, war sie bei Kollege Kevin von GamePro, der sie mit einem anderen Begleiter dabei hatte, viel aufgeschlossener. 

Scout Harding kennen Fans bereits aus Inquisition

Auch Hauptcharakter Rook machte einen guten und runden Eindruck. Selbst in meiner kurzen Zeit mit ihr gab es immer wieder Referenzen auf ihre zuvor im Character Creator ausgewählte Vergangenheit. 

Das ist etwas, was ich in Inquisition schmerzlich vermisste, gerade im Vergleich zu Dragon Age: Origins, das sechs verschiedene spielbare Anfänge hatte. Das bleibt uns zwar in Veilguard leider auch verwehrt, aber es ist gut zu sehen, dass es nicht komplett egal ist, welche Vorgeschichte unsere Rook hat. 

Zu Beginn können wir uns im Charakter-Editor entscheiden, welcher Faction Rook angehört und somit welche Hintergrundgeschichte er oder sie hat:

  • Veil Jumper
  • Grey Wardens
  • The Mourn Watch
  • Shadow Dragons
  • Lords of Fortune
  • Antivan Crows

Sie alle kommen mit eigenen Boni daher und egal, für welche ihr euch entscheidet, ihr könnt trotzdem die Quests der restlichen Fraktionen machen. Allerdings ist eure eigene euch logischerweise am positivsten gegenüber eingestellt und wird im Laufe des Spiels immer wieder referenziert. 

Es gibt sechs verschiedene Origin Storys zur Auswahl

Für meinen selbst erstellten Charakter habe ich mich für die Shadow Dragons entschiedenen, eine Untergrundorganisation, die gegen die Sklaverei in Tevinter kämpft. So bekam ich schon mit einer meiner ersten Begleiterinnen, Neve, zusätzliche Gespräche, da sie ebenfalls den Shadow Dragons angehört.

Zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, um wirklich nicht zu spoilern. Allerdings war ich schon zu Beginn positiv überrascht, gerade was Solas Rolle und mögliche Intentionen angeht. Die Tatsache, dass BioWare den Namen des vierten Dragon Age-Spiels von “Dreadwolf” auf “The Veilguard” änderte, gab zwar schon einen Hinweis darauf. Trotzdem ist es schön zu sehen, dass das Studio gerne mit den Erwartungen der Fans spielt.

Und zur Story eines jeden BioWare-Spiels gehören natürlich auch harte Entscheidungen mit Konsequenzen. Und ja, diese wird es auch in Dragon Age: The Veilguard wieder geben.

Welche Konsequenzen diese Entscheidung hatte, weiß ich noch nicht.

Bereits am Anfang hatte es sichtbare Auswirkungen, für welche Begleiterin ich mich in einer Mission entschieden habe. Infolge meiner Wahl wurde sie verletzt und sah in den nachfolgenden Szenen deutlich mitgenommen aus. Das ist natürlich im Großen und Ganzen eine Kleinigkeit, allerdings darf ich zu der größeren Entscheidung, die ich später in Akt 1 getroffen habe, aus NDA-(und Spoiler-)Gründen nichts sagen. 

Lasst mich aber soviel verraten: Ihr werdet in Situationen geworfen, die ähnlich wie zum Beispiel die “Templar vs Magier”-Frage in Dragon Age: Inquisition größere Auswirkungen auf den nachfolgenden Spielverlauf haben und dafür sorgen werden, dass sich mehrere Durchläufe von The Veilguard lohnen dürften.

Was ihr allerdings nicht erwarten solltet, sind subtile Optionen oder versteckte Entscheidungen wie zum Beispiel in Dragon Age: Origins oder zuletzt im hervorragenden Baldur’s Gate 3. Hier kam es gerne mal vor, dass wir gar nicht wussten, dass wir gerade den Verlauf der Geschichte veränderten und merkten es erst im Nachhinein, wenn wir mit den Konsequenzen konfrontiert wurden. Das scheint bei The Veilguard nicht der Fall zu sein.

Wie in Dragon Age: Origins könnt ihr euch wieder den Grauen Wächtern anschließen.

Die Entscheidungen, die ich in meinen sieben Stunden mit dem RPG getroffen habe, waren immer sehr deutlich als solche erkennbar und das Ergebnis absehbar. Natürlich kann es sein, dass sich im finalen Release noch mehr versteckt, mit Subtilität würde ich allerdings nicht rechnen.

Das ist schade, denn es ist eines der Dinge, die ich an Baldur’s Gate 3 so liebe und die dafür gesorgt haben, dass ich auch nach 13 Jahren noch immer an meinen ersten, katastrophalen Playthrough von Dragon Age: Origins zurückdenke. Eine Entscheidung zu treffen und erst Stunden später den “Oh Shit!”-Moment zu haben, macht für mich einen besonderen Reiz bei Rollenspielen aus. Es wäre schön, wenn Veilguard hier noch mehr zu bieten hat. Gerade für alle, die vielleicht erst durch BG3 Gefallen am Genre gefunden haben.

Auf der nächsten Seite geht es darum, ob das jetzt endlich ein Dragon Age “für alle” ist.

E-Sportler zerstörte vor laufender Kamera seine Karriere, wurde zum Gespött – Jetzt darf er wieder spielen

Ein E-Sportler hat sich 2018 seine Karriere in Counter-Strike vor tausenden Zuschauern ruiniert, doch jetzt darf der Ex-Profi zurückkehren.

Um wen geht es? Nikhil „forsaken“ Kumawat war 2018 als E-Sportler für das CS:GO-Team OpTic India tätig. OpTic wollte damals beim Aufbau neuer Regionen helfen. Der E-Sport war zu dem Zeitpunkt in Indien noch nicht sehr etabliert und forsaken galt sogar als CS:GO-Hoffnung des Landes.

Nur wenige Monate nach der Gründung des Teams gelang es OpTic India, sich für ein LAN-Turnier in Shanghai zu qualifizieren, bei dem 16 Teams aus ganz Asien um einen Preispool von 100.000 US-Dollar spielten. Dem Erstplatzierten winkten schließlich 40.000 USD.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Das Turnier sollte für das indische Team jedoch einen desaströsen Verlauf nehmen. Nachdem OpTic das erste Spiel deutlich verloren hatte, schien es im zweiten Match besser zu laufen. Doch dann gab es einen Technical-Timeout, bei dem sich die Admins des Turniers den Computer von forsaken genauer ansahen.

Die Turnierleitung hatte den Verdacht, der indische E-Sportler könnte betrügen. Die Vermutung sollte sich kurz darauf bestätigen und die Schiedsrichter entdeckten, dass neben CS:GO ein weiteres Programm lief: word.exe. Hierbei handelte es sich jedoch nicht um das Textverarbeitungsprogramm von Microsoft, sondern um Cheat-Software, die forsaken versuchte, als „Word“ zu tarnen.

Der E-Sportler versuchte noch schnell das Programm zu löschen, doch es war bereits zu spät: forsaken wurde live beim Cheaten erwischt – vor über 6.000 Zuschauern und laufender Kamera. Heute wissen wir, dass er einen Aimbot nutzte, der ihn beim Zielen unterstützte.

Keine Gnade für cheatenden E-Sportler

Wie ging es für den E-Sportler weiter? Für forsaken bedeutete die Entdeckung des Cheats auch die Zerstörung seiner Karriere. Er wurde für 5 Jahre von der Esports Integrity Commission (ESIC) für die Teilnahme an jeglichen E-Sport-Aktivitäten gebannt.

Dieser Bann soll gemäß der E-Sport-Database Liquipedia jedoch am 19. September 2024 ausgelaufen sein. Das Online-Magazin Dexerto berichtete bereits im Oktober 2023, dass forsaken wieder an Wettbewerben teilnehmen könne.

Eine Rückkehr in den E-Sport gilt für den ehemaligen CS-Profi aber allgemein als ausgeschlossen. Er hat sich bereits vor Jahren aus den sozialen Netzwerken zurückgezogen. Außerdem würde ihn wohl kaum ein Team aufnehmen. Seine Karriere als E-Sportler ist vorbei und forsaken wurde zum Gespött. Word.exe – der Name, mit dem er versuchte, seine Cheat-Software zu verstecken – hat bis heute Meme-Status.

Auch wenn forsakens Rückkehr in den E-Sport als extrem unwahrscheinlich gilt, ist ein Comeback nicht völlig ausgeschlossen. Erst 2023 verpflichtete die angesehene E-Sport-Organisation Astralis den Dänen Nicolai „HUNDEN“ Petersen, der zuvor bereits 2x gebannt wurde: Team verpflichtet Coach, der in CS:GO wegen Cheatens gebannt wurde – Erhält starken Gegenwind von der Community

Twitch-Streamerin verliert ihre Kanäle auf YouTube, weil sie ihre Identität nicht preisgeben möchte

Die Vtuberin ironmouse gehört zu den erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch. Binnen kurzer Zeit wurden gleich 2 ihrer Kanäle auf YouTube entfernt. Dahinter könnte eine fiese Masche stecken, um ihre Identität zu enthüllen.

Was ist das für eine Twitch-Streamerin? ironmouse ist eine Vtuberin, eine virtuelle Streamerin, die sich durch einen Avatar in Form eines Anime-Mädchens mit pinken Haaren darstellt. Über ihre Identität ist wenig bekannt, man weiß jedoch, dass sie eine Karriere als Opernsängerin anstrebte, die sie aufgrund eines Immundefekts aufgeben musste.

ironmouse ist aktuell die meistgesehene Streamerin auf Twitch, wo sie gerade einen Subathon für ihre 2 Millionen Follower abhält (via SullyGnome). Doch während sie auf der einen Streaming-Plattform erfolgreich ist, kassiert sie auf YouTube einen herben Verlust: Zwei ihrer Kanäle wurden binnen weniger Wochen entfernt.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Fans glauben an üble Erpressung

Was hat es mit den gesperrten Kanälen auf sich? Anfang September 2024 hatte ironmouse bekannt gegeben, dass ihr VOD-Kanal, auf dem Mitschnitte ihrer Streams hochgeladen werden, von YouTube entfernt wurde. Grund dafür sollen grundlose Copyright-Strikes gewesen sein.

In der Nacht auf den 21. September unserer Zeit gab ironmouse auf X bekannt, dass nun auch ihr Haupt-Kanal von YouTube entfernt worden sei. Sie sei unglaublich traurig und schockiert und entschuldige sich bei ihren Fans. Ihr juristisches Team sei bereits an der Sache dran, versichert die Streamerin.

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Was könnte dahinter stecken? Hinter den Copyright-Strikes könnte eine fiese Masche stecken, um die Identität der Vtuberin zu enthüllen. So erklärte ironmouse in einem Stream zum Bann ihres VoD-Channels: Um ihren Kanal zu retten, müsse sie die Copyright-Beschwerden anfechten. Dafür müsse sie jedoch persönliche Informationen wie ihren Namen und ihre Adresse angeben.

Sie fürchtet jedoch, dass die Person hinter den Copyright-Claims diese Informationen verwenden könnte, um sie zu doxen, also ihr privaten Kontaktdaten zu veröffentlichen. Das ist in Deutschland eine Straftat, die mit bis zu 3 Jahren Gefängnis geahndet werden kann (via Recht.Help)

Die Streamerin erklärte, sie habe nicht vor, ihre persönlichen Daten zu übermitteln. Der Schutz ihrer Identität habe höhere Priorität.

Fans fürchten, dass die Person hinter den Strikes es sogar genau darauf abgesehen habe und die Copyright-Claims nutze, um persönliche Informationen zu erpressen. Das sei ein „furchtbar dummes System“ von YouTube (via X).

Für Vtuber ist der Schutz ihrer Identität generell ein wichtiges Thema: Twitch entschuldigt sich dafür, versehentlich die Kameras von Streamern eingeschaltet zu haben, die nicht gesehen werden wollen

Andere Nutzer merken an, dass es derzeit eine regelrechte Bannwelle gegen virtuelle Streamer geben würde. Sie glauben: Twitch und offenbar auch YouTube hätten etwas gegen Vtuber. Auf MeinMMO hatten wir erst kürzlich über den Fall der Vtuberin fallenshadow berichtet, aufgrund dessen sich eine gesamte Community benachteiligt fühlte.

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

WoW: World First Race – Team Liquid wird beim Schummeln erwischt, Blizzard reagiert sofort

Die Profi-Gilde Liquid wurde beim Ausnutzen eines Exploits, beim Schummeln, erwischt – und das löst eine Diskussion in der Community von World of Warcraft aus.

In World of Warcraft findet aktuell das Rennen um den World First Kill von Königin Ansurek statt – die Endgegnerin im Raid Palast der Nerub-ar. Noch sind die Profis nicht bei Ansurek angekommen, aber langsam bahnen sich die besten Gilden der Welt den Weg. Dabei ist jeder noch so kleine Vorteil entscheidend, aber manchmal werden auch Wege genutzt, die moralisch fragwürdig sind.

Jetzt wurde Team Liquid beim Exploiten erwischt, denn Magier nutzten einen fiesen Bug aus, mit dem sie massiven Schaden verursachen konnten.

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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals

WoW: Liquid nutzt einen Spielfehler beim Magier zu ihren Gunsten aus

Was war das für ein Exploit? Der Exploit betraft Magier, die sich für die Heldentalente des „Spellslinger“ entschieden haben. Der Talentbaum dreht sich – ganz grob gesagt – um Arkane Splitter. Das sind kleine Stacheln, die der Magier auf seine Ziele abfeuert und die dann einen Debuff hinterlassen.

Normalerweise werden diese Splitter bei der Verwendung von bestimmten Zaubern verbraucht. In den meisten Fällen ist es daher nicht möglich, viel mehr als 8 Stacks auf dem Gegner aktiv zu haben – in Ausnahmefällen auch mal 16, aber selbst das nur für eine recht kurze Dauer.

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Mit dem Exploit war es allerdings möglich, die Splitter auf dem Gegner nahezu bis zur Unendlichkeit stapeln zu lassen, wodurch immer mehr Schaden entsteht. Erst bei einer extrem hohen Menge an Stapeln, jenseits der 200, wechselt man dann auf das Ziel und lässt alle Splitter gleichzeitig explodieren, um noch einmal hohen Schaden zu verursachen.

Den genauen Ablauf – einschließlich Screenshots und Clips als Beweise – hat tiker442 im Subreddit von WoW veröffentlicht:

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Möglich war der Exploit, indem der Magier ein Makro schrieb, mit dem er seine Zauber nicht auf sein aktuelles Ziel abfeuerte, sondern lediglich auf sein Fokus-Ziel. Gleichzeitig durfte er das letzte Talent im Talentbaum des Spellslinger nicht ausgewählt haben.

Nur wenn beide Faktoren zusammenkamen – also das Benutzen von „Fokus“-Makros und das Nicht-Auswählen des letzten Talents – dann konnte man diesen Exploit benutzen.

Oder ganz deutlich gesagt: Zufällig konnte dieser Exploit nicht auftreten.

Blizzard repariert den Bug bei Magiern

Wie hat Blizzard reagiert? Kaum dass Blizzard auf den Fehler aufmerksam gemacht wurde, folgte umgehend ein Hotfix und der Heldentalentbaum wurde geändert. Jetzt ist es nicht mehr möglich, vor der Wahl des letzten Talents mehr als 8 Stapel des Debuffs aufzubauen. Daher ist es nicht länger möglich, diesen Fehler auszunutzen und den Schaden auf absurde Höhen zu steigern.

Viel fordern, dass die Magier, die diesen Fehler bewusst ausgenutzt haben, einige Tage gesperrt werden sollten. Immerhin handelte es sich dabei klar um einen Exploit und die bewusste Ausnutzung davon. Von einem „Versehen“ kann also keine Rede sein.
Eine andere schlechte Nachricht gab es kürzlich für Gildenbank-Besitzer – denn viele Items sind wohl für immer weg.