Bei ArcheAge kommen in Korea mit dem Patch 1.8 zweistöckige Häuser. In einem Video können die jetzt schon bewundert werden.
Vor ein einem Monat haben wir einen Ausblick auf 1.8 in Korea gewagt und Euch dort Bilder der zweistöckigen Häuser gezeigt. Jetzt ist ein Video darüber veröffentlicht worden und Ihr könnt Euch die Häuser mal genauer anschauen.
Diesen Bau-Trend, Etagen ungewöhnlich zu nutzen, sieht man auch in dicht besiedelten Großstädten häufiger: Die wachsen nach oben. Da gibt’s Dachterassen oder Dachgaragen und einen Pool im Keller. So ähnlich läuft das auch in ArcheAge ab: Das Erdgeschoss wird zum Garten und unter freiem Himmel wird gewerkelt.
Wann der Patch 1.8 nach Europa kommt, steht noch in den Sternen.
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Das Dark-Fantasy MMO The Secret World soll in 2015 für Neulinge zugänglicher werden. Für Veteranen ist neuer Content geplant.
Bei The Secret World ist ein neuer Brief des Producers erschienen, der einen Blick auf das neue Jahr richtet. So soll in 2015 einer der Schwerpunkte auf dem Spielerlebnis für neue Spieler liegen. Man will die „Tutorials“ überarbeiten und auch überprüfen, ob die frischen Verschwörer denn mächtig genug sind, um sich dem zu stellen, was da in TSW so an Monstrositäten angeschwommen, angekrabbelt und angeflattert kommt. Zudem will Funcom sehen, wie man den Informationsfluss verbessern kann.
Für die Spieler im Endgame wird’s auch wieder Neues geben. Im nächsten Update will man die Geschichte um Tokio zu Ende erzählen und auch eine neue Instanz oder einen Raid bringen. Die Details sind da noch nicht ganz klar. Je nachdem, auf was man sich intern einigt, könnte man das auch in zwei Updates, den sogenannten Ausgaben, bringen.
Spielern, die sich den Tokio-Zugang noch nicht gekauft haben, will man mit Venedig und der U-Bahn zumindest etwas entegenkommen, so dass sie das AEGIS-System in Aktion sehen können.
Skill-System müsste dringend besser erklärt werden
Mein MMO meint: Ja, das mit den neuen Spielern ist wirklich ein Knackpunkt, den man bisschen zu spät angeht. Das „Hauptproblem“, die Hürde, für Neueinsteiger bei The Secret World ist das eigenwillige Skill-System. Die „Level“ steigen nicht direkt, aber relativ klar: Man investiert in die Fähigkeit, verschiedene Stufen von Ausrüstung zu tragen und beißt sich in den Hintern, wenn man sich später bei den Hauptwaffen umentscheidet. Aber das Skill-Rad ist gewöhnungsbedürftig.
Vor allem müssen Spieler früh „tief ins System“ einsteigen, um zu erkennen, welche 7 aktiven Fähigkeiten und 7 passiven Fähigkeiten sie später einmal spielen wollen, wie sie unterwegs sein möchten. Dann müssen sie noch rauskriegen, wie sie am Leben bleiben, bis sie diese Fähigkeiten zusammen haben, und in welcher Form die dann Synergie-Effekte bringen.
Es gibt da zwar vorgefertigte „Builds“, denen man folgen kann, aber es entsteht selten das Gefühl: Jetzt hab ich eine Stunde gespielt, jetzt ist meine Figur wirklich stärker geworden. Und genau von diesem Gefühl leben eben viele MMOs.
Das ist für langjährige TSW-Spieler kalter Kaffee. Die haben das irgendwann vor 2 Jahren verstanden und sind vielleicht auch stolz auf das etwas krude und schrullige Skill-System, das so ganz anders als anderswo ist.
Neulinge, die mit den Grundlagen des Systems schon nach 30 Minuten konfrontiert werden, sehen das wahrscheinlich anders. Und um sich in so ein System einzufuchsen, muss erstmal die Liebe und Begeisterung entflammt sein. Und an der Stelle wird The Secret World viele Neulinge abwerfen. Wenn man das jetzt in 2015 angehen möchte – man könnte wohl schlechtere Ideen haben. Bisschen rätselhaft, warum man sich damit so viel Zeit ließ.
Auf unserer The Secret World-Themenseite findet Ihr mehr zum MMO. Eines der wenigen MMOs, das in der “heutigen” Zeit spielt, wenn auch in einer ziemlich verzerrten Version von ihr.
Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat auf die Kritik an der geplanten Umstellung zum Champion-System reagiert.
Das alte System: Kommunismus! 30 Punkte für jeden
30 Championspunkte – so viel sollten Accounts bekommen, die mindestens einen Veteran hatten, wenn das Update 6 ansteht. Diese 30 Championspunkte waren so eine Art „Begrüßungsgeld“, die bekam im alten System jeder Veteran und zwar genau diese 30 Punkte. Ganz egal, ob er ein frischer Veteran auf VR 1 war oder ein altgedienter Recke mit VR 14. Egal, ob er nur einen Char hatte oder gleich mehrere.
Das neue System: Leistung muss sich wieder lohnen!
Auf diese Kritik hat man bei Zenimax jetzt reagiert und ein neues System angekündigt. Veteranen erhalten für jeden Veteranenrang nach dem ersten (den gibt’s ja automatisch) 5 Championspunkte. Bis zu einem Maximum von 70 Punkten. Die zählen wie die alten 30 accountweit und können pro Char verteilt werden.
Das heißt: Ein Spieler mit einem VR2-Char erhält 5 Punkte. Einer mit einem VR 10-Char: 45 Punkte. Einer mit einem VR 14-Char: 65 Punkte. Das gilt aber nicht nur glatt, sondern auch noch in „0,2“-Schritten. Ein Spieler mit einem VR2 Char, der schon 80% der Erfahrung hat, die er bis auf VR 3 braucht, erhält nicht 5, sondern 9 Punkte.
Die 70 Punkte, die es so maximal gibt, können nur bis zum Update 6 erspielt werden. Danach kommt man an diesen Pool aus 70 nicht mehr ran.
Die Fans reagieren sehr positiv auf diese Änderung und freuen sich, dass ihre Ideen gehört werden.
Psychologisch wertvoll
Mein MMO meint: Das ist, ganz unzynisch gesprochen, ein wunderbares Beispiel dafür, dass es nicht wirklich um die „Sache“ geht, sondern um den psychologischen Effekt. Mit dem neuen Champion-System kommen 3600 neue Punkte ins Spiel. Spieler sollen ungefähr 1 Stunde brauchen, um sich einen Punkt zu verdienen.
Ob man jetzt mit 30 oder mit 70 Punkten startet, macht da, nüchtern gesehen, nicht allzuviel aus. Und ein wirklicher Hardcore-Spieler, der viele hundert Stunden ins Spiel investiert hat, bekommt nun „40 Stunden“ mehr angerechnet als im alten System. Ein totaler Frischling bei den Veteranen, der nur einen 50er hat, 30 Stunden weniger. Für Zenimax ändert sich da im Prinzip nichts. Sowohl der Frischling als auch der Veteran werden noch einen riesigen Berg vor sich haben, an dem sie sich lange abmühen können. Der eine spart sich eben die ersten 1,94% des Aufstiegs, der andere muss wirklich bei Null anfangen.
Es ist aber den Spielern wichtig, dass sie das Gefühl haben, ihre „Taten“ zählten etwas. Und dass sie mehr bekommen als andere, die weniger investiert haben. Gerade dieser Aspekt ist wahrscheinlich der entscheidende: Es gilt nicht der tatsächliche, objektive Vorteil, sondern der relative Vorteil gegenüber dem Nachbarn, gegenüber den anderen. Das ist auch im “richtigen” Leben so, wie dieser Artikel aus der Zeit sagt.
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In Destiny waren zwei große monatliche Events geplant. Fürs PvE der Zorn der Königin, fürs PvP das Eisenbanner – ein drittes, noch geheimes Event, die Trials of Osiris, ist ebenfalls schon durchgesickert. Wie steht’s um diese Events?
Zorn der Königin
Was ist es?: Ein PvE-Event, bei dem sich Spieler durch das Erfüllen von Beutezügen Ruf bei der Königin verdienen können.
Wie oft kam es schon?: Ein einziges Mal, gleich Ende September, Anfang Oktober. Damals nutzten es Spieler vor allem, um sich legendäre Rüstungen billig zu kaufen, die sie dann in Aszendenten-Materialien zerlegten. Als Bungie dem einen Riegel vorschob, kühlte sich die Begeisterung für die Monarchin mit bläulichem Teint merklich ab.
Wie kam das an?: Nicht so richtig gut. Spieler empfanden es einfach als „noch mehr Beutezüge am Tag“, ohne eine richtige Besonderheit.
Wie steht es aktuell um das Event?: Zorn der Königin wird im Moment wohl grundlegend überarbeitet. Es hieß, das müsse „zurück in den Ofen.“ Mehr hat man davon nicht mehr gehört. Vielleicht als Hintergrund: Bungie war sich vorm Release unsicher, ob die Hüter überhaupt die Raids annehmen würden. Das taten sie und das gewaltig. Könnte sein, dass darunter das PvE-Event zu leiden hat. Vielleicht war das ja als “Alternative” geplant, die nun weniger wichtig wurde.
Eisenbanner
Was ist es?: Ein PvP-Event, bei dem Spieler im Schmelztiegel Beutezüge erfüllen und sich gegenseitig umbringen können, um Ruf bei der Fraktion Eisenbanner zu verdienen. Als Belohnung gibt es legendäre Rüstung und ausgewählte legendäre Waffen. Das Besondere: Im Gegensatz zum normalen Schmelztiegel wird die Ausrüstung der Spieler hier stärker gewichtet.
Wie oft kam es schon?: Drei Mal – im Oktober, November und Dezember. Und ein viertes Mal steht das Iron Banner in der nächsten Woche in Destiny an. Am Dienstag, dem 13. Januar.
Wie kam das an?
Das erste Event im Oktober kam relativ schlecht an, da die Ausrüstung der Spieler nicht so stark zählte wie gedacht. Es fühlte sich nicht „besonders“ genug an.
Beim zweiten Mal im November sehr gut, da gab’s kurz vor der Erweiterung schon Lichtwert-30-Rüstung, die noch viele brauchten. Außerdem zählte nun die Ausrüstung stärker und man hatte einige Design-Fehler aus dem Oktober gefixt.
Wie steht es aktuell um das Event?: Das Eisenbanner in Destiny geht schon am Dienstag, dem 13. Januar, wieder los. Man spricht von „updated Rewards“, aktualisierten Belohnungen. Was es damit auf sich hat, sehen wir am Dienstag.
Trials of Osiris
Was ist es?: Ein PvP-Event auf dem Merkur. Eine Art Turnier, in das Spieler sich einkaufen und ausscheiden, wenn sie dreimal verloren haben. Je öfter sie am Stück gewinnen, desto höher wird wohl die Belohnung sein.
Wie oft kam es schon?: Noch gar nicht. Es gibt auch von Bungie keinerlei Äußerung zu dem Thema. Das Trials of Osiris-Event ist schon in der Datenbank und sieht ziemlich fertig aus, aber Bungie hat noch keinen Mucks gemacht, ob und wann man das bringen möchte.
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Wie steht es aktuell um das Event? Bungie sagt dazu nichts. Es könnte sein, dass es erst mit „House of Wolves“ kommt, vielleicht im Sommer, um das Sommerloch zu überbrücken. Kann aber auch sein, dass es früher kommt oder gar nicht.
Bei World of Warcraft soll’s ab dem Patch 6.1. einen NPC geben, der jene Anhänger verkauft, die es beispielsweise optional durch den Außenposten gibt und die dem Spieler noch fehlen.
Wer in Draenor unterwegs ist, wird in den Zonen immer wieder vor die Wahl gestellt, zwischen zwei Gebäuden zu wählen, die bestimmte Vorteile geben: Lieber ein Mount, von dessen Rücken aus gekämpft werden kann oder doch lieber eine Kriegsmaschine? Lieber einen Shredder oder einen wehrhafter Oger, der auf Knopfdruck kommt und auf die Gegner einprügelt?
Ein Nebeneffekt der Außenposten ist es, dass Spieler dadurch pro Zone bestimmte Anhänger rekrutieren können und andere nicht. Wer alle Anhänger haben wollte, musste daher die Außenposten wechseln – das wurde kürzlich erleichtert, aber ist doch eine ziemlich umständliche und kostspielige Angelegenheit.
Daher wird Blizzard in 6.1. einen NPC einführen, der die fehlenden Garnisonsanhänger gegen Gold vertickt. Es sind eben, egal, was sie sagen, doch Söldner. Auch die liebe Omi von Thrall, Geyah.
Die Spieler können auch andere Anhänger anheuern: Wenn sie bei der Einstiegsquest die Wahl zwischen drei hatten, gibt es nun auch die anderen beiden zum Erwerb – oder einfach Anhänger, die man bei einer Quest verpasst hat.
Bei Herr der Ringe Online (HdRO) gibt’s einen Nachtrag zum Ausblick für 2015. So sollen die europäischen Server zwar nach Amsterdam ziehen, werden aber weiterhin von Turbine betreut. Bei den neuen Instanzen soll es sich um keine Raids handeln, sondern um Herausforderungen für 3 oder 6 Spieler.
Der Producer Letter von Herr der Ringe Online hat einige Frage aufgeworfen, die noch mal genauer beantwortet wurden. Für die europäischen Spieler wird sich mit dem Umzug der Server nichts ändern, außer hoffentlich die Performance. Die soll sich verbessern. Die EU-Server bleiben weiterhin in der Hand von Turbine und die Updates wird’s zeitgleich mit den USA geben.
Auch auf die Instanzen ging man noch mal ein. Mit den neuen Instanzen in Osigiliath sind explizit 3er- und 6er-Instanzen gemeint, kein Raid oder eine „epische Schlacht.“
Bei den Serverzusammenlegungen weiß man darum, wie wichtig es für Gildenleiter sein wird, die Truppe zusammenzuhalten. Turbine wird sich darum bemühen, dass das funktioniert.
Und da auch wichtig ist, was man nicht sagt: Kein Wort gibt über eine mögliche “große” Erweiterung oder dass man das Level-Cap höher als 100 schrauben würde. Da geht Turbine wohl offenbar eher in eine horizontale Richtung, dass man auf der Stufe 100 stärker wird.
Das SF-MMO Star Trek Online blickt optimistisch in das Jahr 2015, in einem Brief an die Fans spricht Producer Stephan D’Angelo von wachsenden Zahlen.
Wachsende Spiezerzahlen im fünften Jahr: Das ist eine Seltenheit bei MMOs, das weiß auch STO‘ Producer Stephan D’Angelo: Star Trek Online sei nicht nur gesund, sondern wachse, schreibt der in einem Artikel auf der Homepage der Star-Trek-Franchise. Nicht viele MMOs erreichten in ihrem fünften Jahr wiederholt neue Höchstzahlen, daher sei man froh und dankbar über so loyale Fans und freue sich auf ein ereignisreiches Jahr 2015.
What made us the most excited about 2014, however, is how STO is not only healthy, but is growing. Not many MMOs can set new highs repeatedly during their fifth year, and we’re very thankful for all the loyal fans who play and support the game. We look forward to another great year in 2015!
Für das hat man sich einiges vorgenommen. Wurde das letzte Jahr damit verbracht, die Bühne für die Story zu bereiten, will man die Geschichte in 2015 nun vorantreiben. Ein erstes großes Update soll schon in 3 Wochen kommen. Das wird unter anderem die Brückenoffiziere überarbeiten.
Mein MMO meint: Ist tatsächlich erstaunlich. Die Stimmung um Star Trek Online war zumindest in den Communities um das Spiel eher negativ. Delta Rising kam in den Gameplay-Feinheiten nicht so wahnsinnig gut an, grad die neuen Tier-Schiffe und das „Ich muss jetzt alles auf die neue Stufe bringen“ sorgte für Beschwerden.
Aber klar ist: Ein Free2Play-MMO, das eine so starke Lizenz wie Star Trek Online hat, kann mit etwas Geschick einen steten Strom an Neulingen anziehen. Im Vorfeld von Delta Rising hat man zudem deutlich mehr über STO gehört als in den Monaten davor.
Den Neulingen muss man auch konsequent etwas bieten. Und grafisch und vom Gameplay (etwa in den Bodenmissionen) befindet sich STO in einem Wettlauf mit der Zeit.
Allerdings hat das Game auch starke Seiten: Die „Crew“-Missionen, lange Zeit eine Art Alleinstellungsmerkmal, hat mittlerweile auch WoW als Garnison für sich entdeckt. STO ist kein typisches MMO, sondern bietet auch Veteranen noch Neues und es besetzt eine Nische, richtet sich wahrscheinlich eher an “ältere Zocker”, die mit den Star-Trek-Serien in den 90ern aufgewachsen sind. Für richtige Star-Trek-Fans ist es ohnehin einen Besuch wert.
Hier geht es zu unserem Star Trek Online Test, obwohl der wie STO mittlerweile auch Jubiläum gefeiert hat, gibt er einen – wie wir denken – ganz ordentlichen Einblick in das Game: Star Trek Online im Test: Trekkies im Free-to-play-Weltall
The Elder Scrolls Online kommt nicht zur Ruhe. Die Gerüchteküche brodelt. Die Konsolenversion wird eingestellt oder kommt schon in 6 Wochen? Wird TESO Free2Play? Was ist dran am Rauschen im globalen Kinsterwald?
The Elder Scrolls Online ist das Ziel gleich mehrerer, zum Teil sich widersprechender Gerüchte. Wir fühlen denen Mal auf den Zahn.
Das Schrecksgespent bei TESO sind die bösen Gerüchte.
Wurde auch genau ausgeführt, warum das plausibel sei: TESO erfülle nicht die Vision Bethesdas, man findet das Spiel selbst mittlerweile irgendwie doof und will das jetzt nicht weiter supporten, sondern Platz für ein The Elder Scrolls 6 machen.
Das spricht dafür: Gar nix.
Das spricht dagegen: Nur schade, dass Zenimax seit 8 Monaten mit Hochdruck und großem Aufwand daran arbeitet, The Elder Scrolls Online so zu optimieren, dass es auf den Konsolen nochmal Erfolg hat. Dass würde man sich ja wohl kaum antun, wenn man das Spiel schon abgeschrieben hat, oder?
Wahrscheinlichkeit: 0%.
So … aha … ja … hm …
Gerücht 2: Die Konsolenversion kommt schon in 6 Wochen
Jetzt, das Neueste: Die Konsolenversion soll schon am 24. Februar erscheinen. Grund ist: „Das steht so im Microsoft“-Store, wo Leute das Spiel vorbestellen können.
Das spricht dafür:Ja, steht da. Mehr aber auch nicht.
Das spricht dagegen: Man hat erst Anfang Dezember gesagt, dass man noch das Justiz-System und das Champion-System „fertigstellen möchte“, bevor man eine Version hat, mit der man auf die Konsolen geht. Vom Justiz-System kommt jetzt der erste Teil „vielleicht“ bald auf den Test-Server. Dass man wirklich schon in 6 Wochen auf die Konsolen gehen möchte, erscheint EXTREM unwahrscheinlich.
Zumal man kürzlich erst getwittert hat, dass es auch eine Beta-Phase mit allem drum und dran geben solle.
@3kWCircle8 Yes, we do still plan to conduct a beta for #ESO on Xbox One. As soon as we have more details, we’ll be sure to share them.
Gerücht 3: Man stellt Elder Scrolls Online auf F2P oder Buy2Play um
Das ist ein Gerücht, das im Moment wohl am meisten Futter bekommt. Vor 2 Wochen gab’s die “Enthüllung” (es ist halt wem aufgefallen), dass TESO das 6-Monats-Abo nicht mehr anbietet. Normale Sache, hat Zenimax dazu gesagt. Wurde zu wenig nachgefragt.
Jetzt berichtet Kotaku Australien darüber, dass man die TESO-Boxen und Pre-Paid-Cars bei EB Store in Down Under aus dem Verkehr ziehen wird … na ja. Die Firma dieses Stores hat dem Gerücht bereits widersprochen, das seien “normale Geschäftspraktiken” und es beträfe nicht nur TESO. Aber Kotaku Australien will da mehr wissen – man habe da Informanten gesprochen und irgendwelche Listen gesehen.
Das spricht dafür: Die Implikation des Gerüchts, das Umstellen auf F2P oder Buy2Play, wäre zumindest strategisch denkbar, da Konsolenspieler wohl mit einem Abo-Modell Probleme hätten.
Das spricht dagegen: Aber von Zenimax selbst gibt es überhaupt kein Signal in der Richtung und da jeden Floh husten zu hören, bringt auch nicht gerade superviel. Fakt ist: Von den Verantwortlichen selbst ist überhaupt nichts zu hören. Es ist also kein „Gerücht“, sondern eine Spekulation, die durchaus Sinn ergeben würde. Wobei: Eine Umstellung “ohne Not” auf Free2Play fänden einige der jetzigen Core-Fans auf dem PC sicher nicht so super. Die haben sich bewusst für ein Pay2Play-Modell entschieden.
Es gibt so einen Satz: Wenn man einen Hammer hat, sieht die ganze Welt wie ein Nagel aus. Wenn man unbedingt nach Hinweisen danach sucht, dass die eigenen Annahmen Realität werden, dann wird man dafür auch Indizien finden. Und wenn man sie in Australien suchen muss.
Welcher Gamer erinnert sich nicht schmerzhaft an die ganzen TV-Reportagen zurück, die unser liebstes Hobby vollkommen verunglimpften? Inzwischen denke ich mit einem amüsierten Schmunzeln zurück an Reportagen von “Frontal 21” oder einige Theorien des Professors Christian Pfeiffers.
Knapp 10 Jahre lang waren Videospiele der Sündenbock für traurige Ereignisse, wie etwa die Amokläufe an Schulen oder die gesteigerte Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen. Da man in Deutschland gerne dazu neigt immer einen einzigen Grund zu finden und nur ungerne über multikausale Zusammenhänge nachdenkt, war es für die Medien natürlich einfach, sich darauf zu stürzen.
Doch genau diese Ära scheint nun endlich ihr Ende zu finden, da immer mehr Langzeitstudien zu dieser Thematik langsam ihre Vollendung finden. Eine der jüngsten Studien von Christopher Ferguson aus den USA hat erneut keinerlei Zusammenhänge zwischen dem Konsumieren von (gewalthaltigen) Videospielen und realer Gewaltbereitschaft feststellen können. Von den reinen Zahlen ausgehend ist sogar das Gegenteil eingetreten: Mit der Einführung von Videospielen ist das Gewaltpotenzial unter Jugendlichen sogar etwas zurückgegangen – auch wenn Ferguson dort keinen direkten Zusammenhang herstellen will.
Interessant ist auch, dass er die vorangegangenen Kurzzeitstudien stark kritisiert. Diese wären nämlich meistens unter Laborbedingungen mit kurzen Videoclips ausgeführt worden und damit fernab der Realität eines jeden Videospielers.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sich das Vorurteil von “Killerspielen” und “Amokgefahr” aus den Köpfen der älteren Generation gelöst hat, Studien wie diese sind aber wichtige Bausteine, um unser aller Hobby wieder in das richtige Licht zu rücken.
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Xur taucht in Destiny am 9.1. im Turm auf und bietet eine Auswahl an exotischen Waffen und Rüstungen an. Doch welche werden es diesmal sein? Mit Video und aktuellen Bildern stellen wir Euch seine Auswahl vor.
Bei Xur, dem Schwarzmarkthändler und Agent der Neun, sind in den letzten Wochen auffällig häufig die neuen DLC-Items von Dunkelheit lauert aufgetaucht. Im Moment rätselt man in Destiny, ob das nur ein Zufall sein könnte oder ob man da doch kräftig am Algorithmus gedreht hat.
Manche haben darauf gehofft, dass Xur noch irgendwie eine Art Weihnachtsmann werden würde, das hat sich nicht bewahrheitet, nachdem’s im Laufe der Woche schon die Geschenke gab.
Alles zu Xur, dem Schwarzmarkthändler in Destiny am 9.1., 10.1, 11.1.
Wann kommt Xur in Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt um 10:00 Uhr deutscher Zeit am Freitag, dem 9.1., und er geht wieder am Sonntag, dem 11.1., auch um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort?
Xur steht im Hangar. Hier ist ein Video dazu: http://youtu.be/XHrtXMGjobg
Was bedeuten die Zahlen bei den exotischen Rüstungen?
Exotische Rüstungen desgleichen Typs haben zwar exakt dieselben Eigenschaften und können auch immer auf einen Lichtwert von 36 steigen, aber: Jede Ausgabe einer exotischen Rüstung hat einen anderen Wert bei Stärke, Intellekt, Disziplin. Man sagt dazu, dieser Wert wird „gerollt“, ausgewürfelt. Der Wert kann entweder hoch (das ist gut) oder niedrig (nicht so gut) ausfallen. Wir haben uns damit schon mal hier beschäftigt.
Was hat Xur in dieser Woche für Warlocks, Titanen, Jäger im Angebot?
In dieser Woche verkauft Xur die exotische Handfeuerwaffe “Das letzte Wort.” Happige 23 seltsame Münzen will er für The Last Word. Der Western-Style-Revolver brilliert vor allem im PvP, im PvE liegt er so im unteren Mittelfeld, da gibt es wohl bessere Alternativen.
Für Warlocks hat Xur die exotische Brustrüstung Sternenfeuerprotokoll im Angebot. 13 seltsame Münzen will er dafür. Erreicht 144/155 Intellekt (das ist ein ziemlich starker Roll).
Für Jäger hat er die Brustrüstung Glücksbeere dabei – 13 seltsame Münzen. Mit 149/160 Intellekt (das ist ein hervorragender Roll).
Für Titanen den exotischen „Eine unüberwindbare Schädelfeste” (Insurmountable Skullfort). Auf den haben sicher viele gewartet. Kostet 13 seltsame Münzen, hat 104/112 Disziplin.
In eigener Sache zu den Problemen, die wir im Laufe des Tages hatten: Vor einem Jahr um die Zeit waren wir noch eine kleine Seite, gerade in den Anfängen mit hundert Besuchern am Tag. In den letzten 12 Monaten, vor allem seit September, hat sich das erheblich geändert.
Der Dezember war mit Abstand unser erfolgreichster Monat bisher. Nach einem Relaunch zum 1. Dezember hatten wir über 1 Millionen Seitenaufrufe in diesen 31 Tagen. Heute war’s nochmal eine Kategorie drüber, das schafft der bisherige Server einfach nicht. Um zukünftig mit extremen Anstürmen, wie gerade zum Freitagmittag, besser klar zu kommen, führen wir in den nächsten 24 Stunden ein großes Server-Upgrade durch.
Deshalb gibt’s da grad Schwierigkeiten (oder gab’s von 10:00 Uhr an Schwierigkeiten), aber das sind angenehme Wachstumsschmerzen. Die bringt der Erfolg mit sich. Wir danken Euch für Euer Interesse. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter. Nächsten Freitag müsste die Seite dem irrwitzigen F5-Ansturm standhalten können.
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Bei Destiny ist die Planung für die nächste Woche bekannt. So soll der Hard-Mode des Raids Crotas Ende demnächst aufgehen. Ein festes Datum hat man noch nicht. Dafür wird man am Dienstag, dem 13. Januar, sich in einem Patch schon ausführlich mit den Raids beschäftigen.
Das Weekly Update kam in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag. Hier wendet sich Bungie an die Community und stellte die Pläne für die nähere Zukunft vor.
Hard-Mode Crotas Ende wird einige Überraschungen bringen, lässt noch auf sich warten
Der Hard-Mode des Raids Crotas Ende ist für den Januar angekündigt. Der geh auch gut voran, man hat aber noch kein konkretes Datum. Im Moment sei man bei den letzten Schritten der “Veröffentlichung”. Der „alte“ Crota auf normal wurde mittlerweile mehr als eine Millionen Mal bezwungen (*hust hust*).
Es wird wohl einige Überraschungen im Hard-Mode geben, da will man aber noch nichts verraten. Hüter müssten sich darauf einstellen, ein paar neue Tricks zu lernen.
Solo-Truhe wird generft
Bereits am Dienstag, dem 13. Januar, wird man sich ausgiebig den jetzigen „normalen Modus“ in Crotas Ende vorknüpfen. So wird man die „erste Truhe“, die Solo-Truhe, deutlich abschwächen. Da werden nur noch „Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie“ drin sein.
Der Loot in der Kiste (mitsamt der durchaus hohen Chance auf exotische Waffen) wandert zu Ir-Yût. Die war bisher, obwohl vielleicht einer der schwersten Begegnungen im Raid, ohne Belohnung, quasi lootlos.
Das heißt: „Netto“ gibt es MEHR Loot in Crotas Ende. Die Raidausbeute geht von zwei Kisten und drei Encounter auf zwei Kisten und vier Encounter hoch – wobei es eben in den Truhen dann „nur“ Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie geben wird.
Die Exploits im jetzigen Raid werden Dienstag gefixt
Und dann knüpft sich Bungie Exploits und Tricks vor: Beim Brücken-Encounter sollen Spieler ab Dienstag die Brücke überqueren müssen, um das abzuschließen. Sie müssen warten, bis die Brücke komplett aufgebaut ist.
Bei Crota selbst fixt man den „Lan-Kabel“-Cheat, wird verhindern, dass ein zweiter Schwertträger spawnt, wenn der erste schnell genug stirbt, und behebt noch ein paar Bugs.
Und für alle, die in den letzten Tagen “Ist schon wer für Crota-Exploit gebannt wurden?” fragten – darauf geht Bungie nicht ein.
Wohl aber auf die ziemliche Frustration vieler mit dem “legendären Weihnachtsgeschenk”: Man weiß, dass sich manche drüber freuen und andere es schon längst “zerlegt” haben, hofft aber darauf, dass die Spieler es einfach als “Geste des guten Willens” sehen und zu schätzen wissen. Man sage ja, es sei der Gedanke, der zählt.
In der Gläsernen Kammer droppen 32er exotische Waffen
Eine weitere Änderung wird die Gläserne Kammer betreffen. Die „alte“ Raid-Instanz nimmt eine seltsame Sonderstellung in Destiny ein. Das ist der einzige Platz, wo es noch “alte” Versionen von exotischen Waffen gab, die man dann bei Xur aufrüsten musste. Ab Dienstag werden die exotischen Waffen, die hier droppen, auch in der neuen Version kommen: bis auf 331 hochgehen.
Was mit der Vex Mythoclast ist (immerhin nach Volkesmeinung die drittstärkste Exotic in Destiny), sagt man allerdings nicht. Die geht im Moment nur bis 323 im Schaden. Ob sich da etwas tut, erfahren wir am nächsten Dienstag.
Das vierte Eisenbanner startet nächsten Dienstag
Und außerdem: Das Eisenbanner kehrt schon nächste Woche wieder zurück. Das wird am Dienstag, dem 13. Januar, gleich losgehen. Wie das mit dem Loot aussieht, sagt Bungie noch nicht. Das letzte Mal Mitte Dezember gab’s wenig Beteiligung, weil die Belohnungen als “zu schwach” wahrgenommen wurden: Das waren legendäre Rüstungen, die bis auf Lichtwert 33 gingen (Handschuhe, Stiefel), und zwei legendäre Waffen.
Man spricht bei Bungie von “updated rewards” – aktualisierten Belohnungen. Ob die wirklich lohnend sind, wird man sehen. Nicht, dass dann wieder jemand enttäuscht wird – so wie bei den Weihnachtsgeschenken. Es könnte damit gemeint sein, dass man statt Handschuhen und Stiefel diesmal Brust und Kopf anbietet oder nur schlicht zwei andere legendäre Waffen.
Civilization Online, ein Korea-MMO von XL-Games, wird zwar Elemente eines MMOs aufweisen, nicht aber die persistente, bestehende Welt, die so viele mit einem MMO verbinden.
XLGames arbeitet an einem Civilization Online. Im Gegensatz zur Strategie-Serie von Firaxis wird der Spieler aber nicht in einer gottgleichen Position die Geschicke seines Volkes lenken, sondern nur ein Teil des Getriebes sein, das die Weltenachse schmiert.
Im Gespräch mit der US-Seite mmorpg.com erläuterten die Entwickler von XLGames, dass es sich bei Civilization Online zwar um ein MMO handelt, aber es wird kein direkter „Nachfolger“ von ArcheAge, ihrem ersten MMO. Das Besondere an Civ Online werde das sogenannte „Session Play“ sein. Es werden abgeschlossene Partien gespielt, die entweder mit einer Niederlage oder einem Erfolgserlebnis für die Spieler enden.
Sid Meyer sei dem Projekt sehr zugetan, heißt es von XLGames, und man arbeite zusammen mit 2k und T2 daran, die Civilization-Franchise voranzubringen.
Der Spieler kann in Civ Online entweder als „Kämpfer“ oder „Nicht-Kämpfer“ zum Erfolg seiner Fraktion beitragen. Er kann zwischen den einzelnen Klassen leicht hin und herwechseln. Ein Housing in dem Sinne gibt es nicht, sondern es ist ein „großes Projekt“, das allen gehört. Zwar wird man in Civ Online Quests anbieten, aber das habe lange nicht die Dimensionen wie bei einem World of Warcraft. Im PvE könnten Ressourcen wie Wolle oder Gold verdient werden. Es sei allerdings nicht unbedingt notwendig, daran teilzunehmen.
Auf ArcheAge angesprochen, antworten die Entwickler, dass man viel aus dem schwierigen Start von ArcheAge gelernt habe und sich mit ArcheAge eine Fan-Basis aufgebaut habe, die das Spiel lieben und XLGames als Firma unterstützten.
Nach dem großen Erfolg der ersten Closed Beta Phase in Korea hätten schon andere Publisher bei XLGames angefragt, wie es mit einem Port in andere Länder aussehe. XLGames möchte sich aber erstmal auf den heimischen Markt konzentrieren und einen möglichen Port (auch in den Westen) erst später im Jahr thematisieren.
Mein MMO meint: Als Zielgruppe scheint XLGames, wie man zwischen den Zeilen herauslesen kann, nicht unbedingt MMO- oder MMORPG-Spieler zu haben, sondern man möchte wohl eher Civilization-Fans, Rundenstrategie-Spieler und Freunde solcher Casual-Facebook-Spiele als neue Zielgruppe erschließen, die sich von den Core-Mechaniken eines MMORPGs eher abgeschreckt fühlen.
Das ist ein Trend, den einige vorausgesehen haben. So eine Art “MMOifizierung” des Game-Markts, da ein MMO mit fortlaufender Monetarisierung für viele Entwickler ein höchst lukratives Geschäftsmodell ist. Man wird sehen, wie sich das Spiel entwickelt. Wir im Westen werden wahrscheinlich, wenn überhaupt, erst in ein paar Jahren damit konfrontiert werden.
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In wenigen Wochen soll bei Black Desert bereits die erste neue Klasse kommen. Der Tamer, „die Zähmerin“, ist auch der Star in einem neuen Video.
Vier Klassen gibt’s bei Black Desert. Jedermanns Liebling, die Zähmerin, ist bislang noch unter Verschluss. Dabei hat die, ohne dass sie überhaupt spielbar war, schon allein von der Concept-Art so manchen Asia-Fan begeistert. Irgendwie triggert sie einfach die richtigen Knöpfe bei den Fans des Genres.
MMO-Culture nennt sie etwa einen „Orient Teen mit ziemlicher Hyperaktivität.“ Ihre bevorzugte Waffe ist eine Peitsche. Und sie geht eine unheilvolle Symbiose mit einem ziemlich struppigen magischem Wolf ein.
Im Video ist der Tamer in Action zu bewundern. Wie die anderen „Klassen“ bei Black Desert ist es nicht nur eine Klasse, wie wir es kennen, sondern gleich ein ganzes Paket aus Rasse, Geschlecht und Klasse.
Beim Luftkampf-MMO War Thunder läuft im Moment eine Reihe, in der die Piloten täglich entscheidende Schlachten aus dem Zweiten Weltkrieg nachfliegen können. Außerdem hat ein Fan mit der Replay-Funktion des Spiels einen beeindruckenden Kurzfilm gezimmert.
Bei War Thunder läuft im Moment ein sechswöchiges Event, das in jeder Woche Szenarien bietet, in denen Spieler die entscheidenden Schlachten im Zweiten Weltkrieg “nachspielen” können.
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In dieser Woche ist man in 1942 angekommen. Heute am Donnerstag, dem 8.1., ist die Afrika-Offensive der Briten dran, morgen geht’s dann in den Guadalkanal und nächsten Montag an die Ostfront in den Kaukasus. Einen beeindruckenden Kurzfilm hat ein User dem Game spendiert. B-17 Bomber werden auf dem Weg nach Hause von einer Staffel deutscher Jäger überrascht: http://youtu.be/_k2rHf3V-FM
Das SF-MMO Star Trek Online will sich den Brückenoffizieren widmen, das System überarbeiten und modernisieren.
Die Brückenoffiziere sind eine der Besonderheiten von Star Trek Online. Über sie werden im Schiff-Kampf-Aspekt des Spiels verschiedene Skills aktiv: So kann ein Ingenieur (bei der Föderationen an einem gelben Hemd zu erkennen) sich beispielsweise um die Reparatur des Schiffs per Skills kümmern (Self-Heal), während ein taktischer Offizier (Rothemd) eher offensive Fähigkeiten pflegt.
Bei „Außenmissionen“ dienen sie als eine Art Party-Ersatz, feuern ihre Phaser ab und nutzen ebenfalls ihre Skills.
Das ganze System will Crytpic nun einer Modernisierung unterziehen. Im Wesentlichen geht es wohl darum, die im Moment ziemlich sperrige Art, wie die Brückenoffiziere Skills lernen, auf ein Drop- und Kauf-System über Traningsbücher umzustellen. Cryptic möchte ihnen zudem mehr Fähigkeiten zur Auswahl zu geben, die umso teurer werden, je mehr der Offizier schon draufhat.
Das Entwicklertagebuch mit allen Details findet Ihr hier. Wann das alles mal live geht, weiß man im Moment sogar bei Cryptic noch nicht. Die Systemänderung ist noch in der Entwicklung.
Beim MMO-Shooter Destiny nimmt die Jagd auf den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn und das Scharfschützengewehr Eisbrecher langsam absurde Züge an. Nun hat ein „Truhenflüsterer“ mit einer äußerst ungewöhnlichen Methode Erfolg.
Mit der Gjallarhorn und der Eisbrecher stehen Hüter an der Spitze der Nahrungskette. Aber das Loot-System von Destiny ist brutal. Auch nach mehreren hundert Stunden auf der Jagd nach dem heiligen Gral der Bewaffnung, ist es nicht garantiert, wirklich eine der beiden Grazien in Händen zu halten. Der Zufallsfaktor ist unerbittlich und indifferent, den kümmert’s einfach nicht, wie sehr man die Waffe verdient hätte.
Dabei sind die Waffen so toll. Die Gjallarhorn macht mit einem Schuss soviel Schaden wie sonst zwei Raketen und ist ein absoluter Killer, wenn’s darum geht in minimaler Zeit X maximale Zerstörung Y anzurichten. Crota kann ein Lied davon singen.
Die Eisbrecher ist perfekt dazu geeignet, dass Hüter mit ihr von einer sicheren Position aus sechs verheerende Schüsse abgeben und die Waffe wieder wegstecken, um in einen anderen Kampfmodus zu schalten. Wenn die Hüter sie wieder brauchen, ist die Eisbrecher einsatzfähig. Sie hat die Munition regeneriert.
Wie bekommt man nur die Gjallarhorn und den Eisbrecher in Destiny?
Aber wie nur rankommen? Xur kann beide verkaufen, in letzter Zeit hat der aber nur DLC-Waffen dabei. Und ansonsten heißt es: Die exotischen Waffen droppen „zufällig“, etwa in der ersten Truhe im Raid Crotas Ende oder als Belohnung bei einem Dämmerungsstrike. Aber ein Rezept hat noch keiner.
Wie das so ist, mit Sachen, die man nicht beeinflussen kann: Es entsteht langsam ein Aberglaube. Hüter glauben, ihr Account sei „verhext“ und der des Nebenmanns vom Glück begünstigt. Das Schicksal würfelt doch nicht nur, oder?
Vielleicht, so entstehen Theorien, bekomme man die Gjallarhorn ja, wenn man mit einem Raketenwerfer unterwegs sei. Aber Bungie verrät einfach nichts über den Loot-Algorithmus. Alles zufällig, sagen Leute, die sich damit ausführlich beschäftigt haben.
Aber ist das wirklich so? (Ja, es ist so!)
Vielleicht mal netter zu den Truhen sein?
Ein Hüter hat nun auf reddit eine „todsichere“ Methode gefunden, wie man eine Truhe dazu bekommt, genau das richtige auszuspucken. Es ist ein ziemlich schräges Ritual, das da in Destiny stattfindet, aber … seht selbst.
Also … vielleicht mal netter zu den Truhen sein, bevor Ihr sie aufmacht?
Mehr todsichere Tipps, wie Ihr ein äußerst seltsamer Vogel in Destiny werdet, von dem Eure Freunde denken “Mein Gott, was macht der da?”, erhaltet Ihr auf unserer gut sortierten Themenseite.
3D-Drucker liegen momentan absolut im Trend, kein Wunder also, dass Fans langsam beginnen ihre Lieblingswaffen und Rüstungsteile nachzudrucken. So auch der WoW-Fan Kirbey Downey, der ein komplettes Frostmourne druckt.
Druck ist nicht alles
Das Schwert, dass von Arthas als Lichkönig getragen wurde, muss nicht immer für teuer Geld in einem Laden gekauft werden. Mit einem 3D-Drucker und der passenden Vorlage, die es hier zum Download gibt, kann jeder sein eigenes Lieblingsschwert ausdrucken.
Allerdings braucht es mehr, als einfach nur auf “Drucken” zu klicken: Liebhaber sollten ein künstlerisches Talent haben, da das Schwert nach dem Druck noch bemalt werden muss. Hier findet sich aber auch Platz für Kreativität. So kann man beispielsweise seinen Namen auf den Schwertgriff “eingravieren”.
Geschenkidee für WoW-Fans
Wer noch die perfekte Geschenkidee für einen World of Warcraft vernarrten Freund sucht, könnte mit dem selbstgebastelten Frostmourne richtig liegen. Falls der eigene 3D-Drucker noch auf der Wunschliste steht, keine Panik: In jeder größeren Stadt gibt es 3D-Druckläden, die für euch das legendäre Schwert aus dem Drucker ziehen.
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Zuletzt hatten auch Destiny-Fans mit “gedruckten” Ingame-Waffen auf sich aufmerksam gemacht. Noch nicht gesehen? Kein Problem, die Artikel gibt es hier:
Das koreanische MMO Black Desert hat schon in der Beta mit Exploits und Dupes zu kämpfen. Einige Spieler wurden bereits des Feldes verwiesen.
Wir sind im Zuge der Berichterstattung über ArcheAge schon ausgiebig darauf eingegangen, wie das in Korea mit Cheatern und Exploitern so läuft, gegen die sind Korea-MMOs häufig nicht gut geschützt: Da koreanische Spieler aber ihre „ID“ (eine Art Sozialversicherungsnummer) bei der Anmeldung angeben müssen, werden sie lebenslang gesperrt, sobald sie erwischt werden.
So geschehen beim Korea-MMO Black Desert.
Dort gab es, so berichtet Asia-MMO-Spezialist steparu, in der ersten Woche Probleme mit Mobs, die zu viel Erfahrung oder zu viel Gold gaben. Und in der zweiten reckte dann ein ekliger Cash-Shop-Exploit/Buyback-Dupe sein widerlich Antlitz gen Himmel.
Publisher Daum hat daraufhin die härtesten Exploiter gebannt und den „leichteren“ ihr unrechtmäßig erworbenes Zeug abgenommen.
Steparu kommentiert, dass er sich auf die Gildenschlacht demnächst gefreut habe, die Aussicht da von Exploitern weggefetzt zu werden, trübt diese Vorfreude allerdings etwas.
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Mein MMO meint: Ja, nach der ArcheAge-Sache ist das westliche Publikum sicher skeptisch, wenn es Exploits und Korea-MMO in einem Satz hört (ungefähr so skeptisch, wie wenn man „Kugelfisch“ und „Mach ich zum ersten Mal“ in einem Atemzug vernimmt.)
Das Problem bei ArcheAge war aber nicht, dass es solche Exploits gab, sondern dass diese seit Jahren bekannt waren, in der EU-Version aber immer noch funktionierten oder neu ins Spiel kamen. Da Black Desert in Korea wie im Westen vom Publisher Daum herausgegeben wird und Daum sich im Fall hier als streng präsentieren, könnte die Geschichte nun eher ein positives Zeichen sein. Nach dem Motto “Wenigstens greifen sie durch.”
Dass es Probleme beim Start eines komplexen MMOs gibt, ist so sicher wie der Sonnenaufgang.
Die länger angekündigte Beta des Free2Play-MMO-Shooters Planetside 2 auf der Playstation 4 hat jetzt endlich ein Datum. Am 20. Januar soll sie beginnen.
Seit Anfang Dezember ist die Anmeldung für die Beta von Planetside 2 auf der PS 4 möglich. Ein Datum hat man sich jetzt auch ausgeschaut, der 20. Januar wird es werden.
In der Beta will man vor allem die Stabilität der Server testen, aber auch herausfinden, wie die Spieler mit den Controllern zurechtkommen und wie man den DualShock 4 optimal ausnutzen kann. Dazu wird man eigens ein Beta-Forum für Feedback einrichten.
Zur Anmeldung für die Closed Beta geht es hier entlang.
Update: Die “europäische Beta” soll sich “ein wenig” verzögern, sei aber auf dem Weg, wie es heißt …
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Das Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) umreißt in einem Brief des Producers die Pläne für 2015, dabei scheint Guild Wars 2 Pate zu stehen. So soll eine episodische Handlung kommen. Einige kleinere Server wird man wohl schließen.
Herr der Ringe Online hat mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel und ist zuletzt von Einsparungen bei Warner Brothers getroffen worden. Die Zeichen stehen für 2015 also nicht allzu gut. Nichtsdestotrotz hat man sich bei Turbine für 2015 einiges vorgenommen. Im Producer-Letter spricht man von 2014 als einem großartigen Jahr, 2015 will man an die Erfolge anknüpfen und sich noch ehrgeizigere Ziele stecken. Wobei man hier auch auf die Schwierigkeiten reagiert.
Neuer Content führt nach Osgiliath, bringt inspirierte Gegenstände und kleinere PvP-Karte
Auf dem Weg über Minas Tirith nach Osgiliath, ins Zentrum des Ringkriegs, möchte man neue Instanzen für Gefährtengruppen bringen; legendäre Gegenstände der Stufe 100 gelten als „inspiriert“ und sammeln Erfahrung, auch ohne zerlegt werden zu müssen, und man arbeitet im PvM (dem PvP-Teil des Games) gerade an einer Map für eher kleinere Scharmützel. So können Monster und Menschen die Schlacht um Osgiliath nachspielen, die in der Film-Trilogie nur eine Nebenrolle einnimmt, im Romanzyklus deutlich präsenter ist.
Es klingt nach Server-Schließungen
Zwei große Änderungen sind weiterhin geplant. Zum einen geht man wohl den Weg so manches MMO in fortgeschrittenem Alter und schließt einige Server beziehungsweise legt kleinere mit größeren zusammen, um zu gewährleisten, dass alle Spieler auch Gefährten finden. Die „europäischen“ Server sollen in diesem Zusammenhang wieder nach Europa ziehen.
Zum anderen plant Herr der Ringe Online eine Art „episodische Geschichte“ wie bei einer Fernsehserie zu erzählen. Das klingt nach Guild Wars 2 – da hat sich ArenaNet mit der Living Story etwas Ähnliches einfallen lassen. In HdRO wird man einem “neuen Freund” auf einer Reise durch bekannte Schauplätze folgen können.