In Final Fantasy XIV ist mit dem Patch 2.51 das neue Areal „Manderville Gold Saucer“ aufgegangen, aber wie kommt man dahin?
Gerade jetzt mit der freien Woche für Veteranen loggen sicher viele Spieler nach längerer Zeit wieder in Final Fantasy XIV ein und wollen die „Vergnügungs-Insel“ Gold Saucer besuchen, um Chocobo-Rennen auszuprobieren oder eine Partie Triple Triad zu wagen. Doch auf den ersten Blick ist es gar nicht so leicht, dorthin zu finden und so fragen viele: “Wo ist Triple Triad? Wie geht’s zum Chocobo-Rennen, wo ist die Fun-Insel?”
Mit diesen drei Schritten sollte das kein Problem sein, sie zu finden:
Portet in die Wüsten-Hauptstadt Ul’Dah im Nald-Kreuzgang.
In der Nähe des Portsteins steht ein Stufe 15 Questgeber „Wohlbetuchter Jüngling“, der gibt Euch die Quest „Auf ins Vergnügen“.
Jetzt könnt Ihr einfach mit dem Lift zum Luftschiff hochfahren, die Quest einlösen und schon steht Ihr in Manderville.
Damit das funktioniert, müsst Ihr Stufe 15 sein und eine der drei Haupt-Szenarien-Quest abgeschlossen haben. Die Freiwoche für Veteranen geht in Final Fantasy XIV übrigens noch bis zum 9. März.
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Auf den ersten Blick erscheint Aura Kingdom wie ein farbenfrohes Spiel im Anime-Stil. Doch es hat mehr zu bieten als man anfänglich wahrnimmt. Dank imposanter Landschaften und abwechslungsreicher Geschichten kann dieses MMORPG nicht nur bei Anime-Fans punkten, sondern auch Liebhaber von MMOs in seinen Bann ziehen.
Wir konnten Aura Kingdom Expertin Alice dazu bewegen, uns das Free-to-play MMO im folgendem Gastbeitrag näherzubringen.
Wer die Geschichte der Nicht-Spieler-Charaktere (NSC) verfolgt und sich die Dialoge durchliest, wird schnell feststellen, dass die Entwickler von X-Legend starkes Augenmerk auf eine liebevolle Gestaltung gelegt haben. Gewöhnungsbedürftige wie auch auffallende Charaktere, darunter der Schwarze Ritter Reinhardt oder die Dame Scuddy aus Skandia, sind nur ein Beispiel für die komplette Lokalisierung seitens des offiziellen Publishers Aeria Games.
Die Klassenvielfalt in Aura Kingdom bietet jedem die Möglichkeit, ganz individuell die Spielwelt Azuria zu erkunden. Wie auch in vielen anderen Titeln ist die Wahl der ersten Klasse eine knifflige Sache, jedoch können die Spieler ab Level 40 eine zweite Klasse für ihren Charakter wählen. Scheinbar gegensätzliche Verbindungen wie Paladin und Barde sind dabei keine Seltenheit. Wer möchte nicht der Tank der Gruppe sein, zugleich aber über Selbstheilungskräfte verfügen?
Die Auswahl zwischen 12 unterschiedlichen Klassen, welche jeweils Eigenschaften wie Nah- und Fernkampf, Heiler und Magier oder Beschwörer und Schwertkämpfer aufweisen, verläuft bereits bei der Charaktererstellung dank zusätzlicher Videos sowie Beschreibungen ohne größere Hürden.
Der Spieler ist nie auf sich allein gestellt
Ein weiteres Feature ist die Zahl an verschiedenen Begleitern, welche Spieler stets um sich haben können. Dazu gehören Haustiere, die nicht nur in tierischer, sondern auch menschlicher Form zur Verfügung stehen. Diese erhöhen entweder die Heilrate oder vervollständigen die kleine Familie des Spielers. Einige Klassen können zudem weitere Helfer beschwören. Der Nekromant, die neuste Klasse im Spiel, vermag mithilfe seiner Sense dauerhaft drei seiner sechs Begleiter im Kampf einzusetzen. Der Barde hingegen ist in der Lage, einen mächtigen Feuer-Elementar herbeizurufen, der ihm im Kampf zur Seite steht.
Auch die mächtigen Eidolons weichen nicht vom Spieler und stellen das Aushängeschloß in Aura Kingdom dar. Sie helfen den Abenteurern im Kampf und verleihen ihnen ab einem bestimmten Level sehr nützliche Bonus-Werte. Es gibt 40 verschiedene Eidolons, von denen viele dauerhaft erbeutet werden können, beispielsweise mithilfe einer Gilde, durch Instanzen oder mittels „Archäologie“. Über die Hälfte der vorhandenen Eidolons sind dabei allein durch die Erfolge in Aura Kingdom erspielbar.
Azurias abwechslungsreiche Gegenden
Während der Levelphase durchreisen Spieler 15 verschiedene und gleichermaßen interessante Gebiete. Dank der NSCs vor Ort lernt man viele Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Zonen kennen und erfährt, was für Aufgaben dort warten. In jedem Gebiet gibt es mindestens eine Instanz mit jeweils 4 Schwierigkeitsstufen, die hauptsächlich zum Leveln genutzt werden. Neben der immerwährenden Suche nach Aufstiegsmöglichkeiten haben Spieler in Aura Kingdom zusätzlich die Möglichkeit, Angeln zu erlernen oder als Archäologe die Gebiete umzugraben, um mit etwas Glück wertvolle Archäomünzen zu sammeln. Auch das Veredeln neuer Ausrüstung sowie das Brauen von Tränken bietet sich Spielern in der Levelphase.
http://youtu.be/625UkMQMPSM
Wer nun auf dem Weg zum Endgame und in Richtung des derzeit höchsten Levels 80 ist, darf sich in vier weiteren Instanzen auszutoben, seine Erfolge in verbesserte Statuswerte investieren oder die herausfordernde, aber beliebte Himmelssäule mit seinen Freunden bezwingen! Dort wollen 20 Etagen innerhalb von 2 Stunden erklommen werden, um geheime Schätze zu enthüllen. Weil die Etagen im Laufe des Spiels kontinuierlich erweitert werden, besitzt die Himmelssäule bereits den Ruf der „100 Etagen hohen Säule“.
Aura Kingdom bietet also wesentlich mehr als seine Anime-Optik und lädt jeden Rollenspiel-Interessierten ein, ohne notwendige Kosten den Schritt ins Spiel zu wagen.
Neugierige erhalten unter diesem Link ein Starter-Paket im Wert von 30€ geschenkt, das den Start in die Welt von Azuria nochmal wesentlich angenehmer gestaltet und den Spieler mit zahlreichen wertvollen Items ausrüstet.
Vielen Dank an Aeria Games, die uns dieses Paket zur Verfügung gestellt haben.
Von Alice „Manique“ Schonert, Level 72 Derwisch/Nayar
Um die Talente und Stärke von Manique zu verbessern, ist meine ganze Ausdauer gefragt, da die Informationen zur besten Ausrüstung nicht so einfach zu finden sind. Mittlerweile kann ich mit ihr mehrere Gegner auf einmal mit einem Schlag niederstrecken. Ihre Skills und mein Sinn für Gerechtigkeit helfen dabei, die Dorfbewohner von Azuria sicher zu verteidigen!
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Beim MMO-Shooter Destiny sorgt eine Änderung in der Waffen-Balance dafür, dass die bislang ungeliebten Schrotflinten nun voll im Trend liegen.
Orange ist das neue Schwarz und Schrotflinten sind der neueste Schrei in Destiny. 100% mehr Schaden richten sie im PvE an. An allem, was kein anderer Hüter ist, wie Bungie formuliert. Dass die Änderung kommen würde, wusste man schon fast einen Monat. Wie sehr sie das Zocken verändern würde, erst seit Mittwochabend. Überall durchwühlen Hüter ihren Tresor, kramen ihre Schrotflinten raus, pusten den Marsstaub weg und schließen sich dem Shotgun-Hype-Train an.
Universalgerät, Felwinters Lüge und Schwertbrecher
Das wurde noch dadurch verstärkt, dass am Freitag Xur das „Universalgerät“ im Angebot hatte, eine Schrotflinte, die in den Primärslot passt, während alle anderen Schrotflinten den Spezialslot füllen. Das heißt: Spieler können mit zwei Schrotflinten durch die Gegend ziehen.
Überhaupt war es schon vor dem Buff ein guter Monat für Shotguns in Destiny. Im Eisenbanner gab es „Felwinters Lüge“ zu verdienen und die kam direkt vom Händler schon mit derart heftigen Eigenschaften und Perks, dass die Experten darüber ins Schwärmen gerieten. Auch die Raid-Schrotflinte „Schwertbrecher“ erfreut sich nach dem Buff jetzt einiger Beliebtheit.
Die Vorhut-Waffen „The Comedian“ und „Geheimer Handschlag“ gelten ebenfalls als Alternativen, denen man mal einen Blick können sollte.
Jetzt wird’s persönlich in Destiny
Das Besondere am neuen Spielstil ist es, wie dicht man an die Gegner herangeht. Vorher bevorzugten die meisten Hüter in Destiny einen Fernkampf-Stil mit Eisbrecher, Black Hammer und anderen starken Scharfschützengewehren. Mit dem neuen Flintenfieber wird alles im Nahkampf und persönlich erledigt. Das sorgt für ein neues Spielgefühl.
Wir haben drei Beispiele für Euch, was Hüter in Destiny gerade so anstellen. Es gibt einen „Shotgun Run“ durch den alten Raid Vault of Glass:
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Mit den Pumpen lässt sich – wie früher auch – immer noch vorzüglich PvP betreiben. Hier ist die Felwinter im Einsatz:
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online soll Anfang nächster Woche das riesige Update 6 bekommen. Die Entwickler empfehlen Screenshots von den jetzigen Talentverteilungen zu machen, denn es kommt ein Reset.
Update 6 wird in The Elder Scrolls Online kaum einen Stein auf dem anderen lassen. Die Talente werden umgekrempelt, die Balance auf den Kopf gestellt, mit dem Champion-System wachsen ganz neue Skill-Bäume in Tamriel (oder besser gesagt: es entstehen neue Sternen-Konstellationen).
Schaut Euch Eure Helden in TESO nochmal gut an
Daher wird man mit Update 6, wie bekannt wurde, einen automatischen Skill-Reset durchführen, so dass die Spieler ihre Punkte neu verteilen können und müssen. Im Forum empfiehlt eine Zenimax-Mitarbeiterin, lieber schon mal Screenshots vom jetzigen Built zu machen, denn der Reset wird gleich beim Einloggen stattfinden.
Once Update 6 goes live, we will automatically reset all skills and attributes due to all the gameplay adjustments being made. Taking a quick screenshot of your current build is definitely encouraged since this reset will occur upon login.
Gerade bei einem selten gespielten Twink oder wenn man schon länger nicht mehr unterwegs war und die Details nicht mehr kennt, ist das wohl zu empfehlen. Wobei sich mit Update 6 so viel ändern, dass es wohl jedem gut zu Gesicht stünde, sich erneut mit den Feinheiten seiner Klasse zu beschäftigen.
Im Moment geht Zenimax weiterhin davon aus, dass Update 6 zu Beginn der ersten Märzwoche kommt.
Das Sandbox-MMORPG Black Desert hat mit dem Blader seine mittlerweile sechste Klasse erhalten.
Der Blader ist die sechste von acht geplanten Klassen, mit denen Black Desert mal starten soll. Die beiden noch fehlenden Klassen sind der Wizard, ein Zauberer, und die Wallküre, ein weiblicher Tank-Charakter mit Support-Fähigkeiten. Im Moment befindet sich Black Desert Online weiterhin in einer ausgedehnten Open Beta, die im Prinzip schon ein Soft-Launch ist.
Der Blader (auch mal eine Weile als Samurai geführt) stellt eine Schnittstelle zwischen den Kampfkunsttraditionen aus Japan, China und Korea dar. Wobei der Entwickler vor allem die koreanischen Martial-Arts-Wurzeln in Interviews betonte. Der Blader hat die Wahl zwischen Bogen oder Schwert und kann dadurch zum Fern- oder Nahkämpfer avancieren. Zusammenfassend könnte man ihn als eine Art „leichte Melee-Klasse“ bezeichnen, eine Rolle, die in westlichen MMORPGs die Schurken-Klassen einnehmen.
In diesem Trailer könnt Ihr Euch einen Vorgeschmack auf ihn holen:
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Das MMO Star Trek Online wird dem verstorbenen Schauspieler Leonard Nimoy am 5. März ein virtuelles Monument errichten.
Gestern Abend haben über 1000 Spieler in Star Trek Online gleichzeitig um Leonard Nimoy getrauert, der als „Mister Spock“ Weltruhm erlangte. Die Trauerfeier fand auf dem Vulcan statt. Durch das Instanzierungs-System des Spieler zollten die Spieler sozusagen in kleinen Gruppen dem Mann Respekt, der viele von ihnen seit ihrer Kindheit begleitet hat. Wir haben darüber berichtet.
Nun meldete sich Steve Ricossa, der Executive Producer von Star Trek Online, in einem Posting im STO-Forum zu Wort und sprach seine Anteilnahme für die Familie Nimoys aus. Bei Cryptic werde man weder den Mann, noch die Figur, die er verkörpert hat, vergessen. Ricossa kündigte an, man werde Leonard Nimoy im Spiel ein Denkmal errichten. Das soll mit Wartungsarbeiten am 5. März passieren.
Da in den letzten Tagen die Nostalgie bei mir wieder stark auf dem Vormarsch ist, habe ich damit begonnen, meine ganzen alten externen Festplatten zu durchwühlen.
Darauf befinden sich, neben einer gehörigen Wagenladung Unsinn, der besser nie wieder das Licht des Internets erblickt, auch eine ganze Menge Machinimas zu World of Warcraft. Die meisten davon sind schon sehr alt und ich glaube, dass die “junge” Generation sie nicht kennt.
Was liegt also näher als meine persönlichen Top 5 der WoW-Machinimas? Bedenkt bitte, dass die meisten Videos schon einige Jährchen auf dem Buckel haben – die Machinima-Szene stand damals noch recht am Anfang, entsprechend sind einige Effekte natürlich nicht so berauschend, wie sie es in der heutigen Zeit wären.
Falls sich jemand wundert, was Machinimas überhaupt sind: Damit bezeichnet man Filme, die auf Basis von Spiele-Szenen erstellt wurden. Viel Spaß mit den Videos!
Platz 5: Best kept Secret of the Horde
Einmal pro Jahr treffen sich alle großen Krieger der Horde in Orgrimmar. Sie nehmen jeden Weg auf sich, trotzen jeder Gefahr. Warum sie diese Risiken auf sich nehmen? Seht selbst…
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Pünktlich zum neuen Patch des kostenlosen MOBAs Smite haben wir für Euch wieder einige Keys ergattern können. Weil wir euch inzwischen kennen, verlosen wir auch diesmal insgesamt 6 Keys: 3 für die neue Göttin Bellona und 3 weitere für Scyllas “Daisy Despair”-Skin.
Bellona – Ein ganzes Arsenal voller Schmerzen
Die neuste Göttin in Smite entstammt dem Pantheon der Römer und stellt das Gegenstück zur griechischen Athena dar. Anders als ihre göttliche Kollegin, interessiert sich Bellona wenig für Strategien und Taktiken – Hauptsache es gibt ordentlich eins auf die Mütze.
Jede ihrer Fähigkeiten aktiviert eine unterschiedliche Waffe, die sie dann so lange benutzt, bis sie den Kampf verlässt oder eine weitere Fähigkeit einsetzt. Mit Zweihandschwert, über Rundschild, Kriegshammer und Peitsche sind wohl die meisten Waffengattungen abgedeckt. Wenn das nicht genügt, rammt sie ihren Feinden einfach eine Kriegsflagge durch den Körper, die Verbündete stärkt. Die gute Dame kommt übrigens im Komplettpaket mit ihrem alternativen Aussehen “Battle Maiden”.
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Sie ist eine wilde Kriegerin und das mit Leib und Seele – vielleicht genau das Richtige für Euch?
Daisy Despair – Der Schrecken aus der Tiefe wird noch schrecklicher
Als wäre Scylla mit ihren vier Tentakelhunden nicht ohnehin schon der Albtraum vieler Menschen (außer man kommt aus Japan…), hat man ihr einen weiteren Skin spendiert. Nach dem eher putzigen “Rotkäppchen” folgt nun der grausige “Daisy Despair”-Skin, in dem die Hunde durch unheimliche Sockenpuppen ersetzt wurden.
Auch das kleine Mädchen selbst gewinnt mit ihren zugenähten Wangen, der ungesunden Hautfarbe und dem finsteren Glänzen in den Augen wohl nicht den Preis für das freundlichste Lächeln 2015. Wollt ihr nicht mit Scylla die Schlachtfelder unsicher machen und allen Feinden zeigen, was wirkliche Albträume ausmacht?
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Bellona hat Euch mit ihrer Geißelpeitsche den Kopf verdreht? Daisy Despair-Scylla soll fortan auch unter Eurem Bett spuken? Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag, sagt uns, welchen der beiden Keys ihr gewinnen wollt und warum gerade Ihr ihn verdient habt! Aus den kreativsten Ideen suchen wir am Ende des Gewinnspiels 6 Gewinner aus. Teilnahmeschluss ist der 02.03.2015 um 20 Uhr. Mehrfachbeiträge werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Viel Glück!
Das Gewinnspiel ist beendet!
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Bei Diablo 3 wurde der „Corrupted Ashbringer“, eine Kultwaffe aus World of Warcraft, im Patch 2.2.0 gesichtet.
Wie 2p.com berichtet, hätten Spieler auf dem Test-Server in der neuesten Version von Diablo 3 folgende Waffe entdeckt:
Bei Blizzard gratulierte man den Findern erstmal und erklärte dann, man habe auch im Team ein „Design a Legendary“-Projekt abgehalten, parallel zu dem der Fans. Das Resultat, mit dem die Entwickler selbst aus dem Projekt herauskamen, war dann tatsächlich der Aschenbringer. Auch wenn der in den Patch-Notes nicht auftaucht, will man ihn doch balancen und bittet daher um Feedback.
Der „Corrupted Ashbringer“ (Verderbter Aschenbringer) kann in Diablo 3 bis zu 5 Skelette beschwören. Wenn das fünfte erscheint, verwandelt sich der „Corrupted Ashbringer“ für kurze Zeit in „Ashbringer“ und richtet hier gewaltigen Holy-Schaden an.
In World of Warcraft war der Aschenbringer eine Waffe, die eng mit dem Scharlachroten Kreuzzug verbunden war. Noch bis heute ranken sich zahlreiche Legenden um dieses „Legendary“ in WoW.
Bei Destiny sorgt die Änderung bei der Companion-App für ein kurzfristiges Stimmungshoch. Nur Benutzer des Windows-Phone gehen leer aus. Die Companion-App funktioniert für sie nicht.
Das war mal eine Überraschung bei Destiny, werden doch sonst auch kleine Änderungen Monate vorher angekündigt. Und dann nervt es viele, wenn etwa Fixes für exotische Waffen oder ein entscheidender Bug-Fix doch so lange auf sich warten lassen. Aber am Donnerstagabend unserer Zeit hieß es von jetzt auf gleich: „Ach übrigens, Ihr könnt Euer Inventar jetzt charakterübergreifend über die Companion App ändern!“ Damit hatte keiner gerechnet.
In dem Video demonstrieren Euch unsere Freunde von ProNDC wie das funktioniert:
http://youtu.be/HXx6c-xkG6w
Kleine Änderung – große Wirkung
Die Änderung ist ein Beispiel für eine kleine „Quality of Life“-Verbesserung, die in der Praxis viel ausmacht. Hier spielt sicher mit rein, dass das Inventar-System in Destiny mit „Umloggen“ und „Items rumschicken“ und „in den Tresor legen“ und „wieder umloggen“, gerade da es immer zu Ladebildschirmen kam, nun nicht gerade dem heutigen Standard entspricht. Besonders in einem Action-MMO, das in den Shooter-Passagen so flüssig und organisch ist, fühlte es sich wie ein Fremdkörper an. So als hätten die Entwickler nicht damit gerechnet, dass Spieler mehr als eine Spielfigur spielen möchten. Da war eine Änderung überfällig. Wie sehr das bisherige System genervt hat, merken die Spieler nun.
Sie hier und Windows-Phone-User mögen den Patch nicht wirklich.
Neben den durch den Balance-Patch gebeutelten Automatikgewehren schauen Besitzer eines Windows-Phones im Moment in die Röhre. Für das WP gibt es keine offizielle Companion-App sehr zu deren Leidwesen. Zwar exisitieren Apps (wie Destiny Stats), die bis jetzt alles so gut wie die offizielle App hinbekamen oder sogar besser: Ein direkter Zugriff auf das Spiel ist mit diesen Apps aber nicht möglich.
Beim Team-Shooter Evolve gab es im offiziellen Twitch-Stream nun einen kurzen Blick auf eine neue Karte zu erhaschen.
Freitag gegen Mitternacht unserer Zeit lief ein offizieller Twitch-Stream der Evolve-Entwickler von Turtle Rock Studios. Dort stellten sie die Wagenladung von Balance-Änderungen vor, die über die Monster und Jäger von Shear im ersten Balance-Patch hereinbrechen wird.
Wie reddit-User freudig erregt feststellten, war in dem Stream auch kurz eine „neue Karte“ zu sehen, zumindest die Ankündigung davon. Zum Anfang des Streams war ein Blick zu erhaschen. Dank des Internets geht sowas nicht verloren, sondern bleibt uns als Screenshot erhalten:
Auf reddit diskutiert man bereits, was so eine „Stadt“-Umgebung bedeuten könnte: Vielleicht weniger Wild-Life und dafür mehr ein „Godzilla attackiert Tokio“-Ding.
Schon im Vorfeld haben die Entwickler von Evolve gesagt, dass neue Karten und Spiel-Modi kommen sollen. Beide werden – im Gegensatz zu Jägern und Monstern – kostenlos für alle zur Verfügung stehen.
Hier geht’s zum Stream, so bei 3:55 gibt es den Ankündigungs-Screen der neuen Karte:
Bei World of Warcraft hat der feurige Hengst, der Cindermane Charger, nun seine Bestimmung gefunden: Er wird das neue „Recruit-a-Friend”-Mount.
Der „Cindermane Charger“ (elegant auf Deutsch mit Glutmähnenschlachtross übersetzt), ein feuriges Höllenross von Ragnaros erschaffen, hat die Dataminer ein halbes Jahr ganz kirre gemacht: Das Ding war zwar seit letztem September in der Datenbank, aber keiner wusste so recht, was Blizzard damit vorhaben würde. Jetzt ist es klar: Das feurige Reittier wird das neue Recruit-a-Friend-Mount. Spieler können das also kriegen, wenn sie einen Bekannten mit dem WoW-Virus infizieren und der ihn so befällt, dass er das Spiel kauft und abonniert. Die Details dazu findet Ihr auf der Blizzard-Seite.
Damit das Ross sich in die Lüfte schwingen kann, muss sich der rekrutierende Spieler in Cataclysm oder anderen „älteren“ Gebiete befinden. Draenor ist nach wie vor eine Flugverbotszone.
Wer gleich loslegen will, sollte sich vielleicht noch bisschen gedulden, bis wenigstens die RAF-Seite auf dem neuesten Stand ist.
Das mit dem “Recruit-a-Friend”-Programm ist bei Blizzard so eine Sache, wie Blizzardwatch etwas spöttelnd schreibt. In der Vergangenheit wurde das häufiger als “Recruit-a-Second-Account”-Programm verwendet, gerade wenn WoW irgendwo im Angebot ist, bietet sich so etwas an. Dann ist das Glutmähnenschlachtross ungefähr so teuer wie eine der Cash-Shop-Mähren.
Bei World of Warcraft haben die Entwickler darüber gesprochen, wie viel Zeit zwischen dem Ende von Warlords of Draenor und der nächsten Erweiterung vergehen dürfe.
Viel Neues gab es nicht. Man ist mit dem allgemeinen Ablauf und der Balance zufrieden. Hat sich um die größten Probleme (Bosse skalieren mit mehr Spielern ungünstig) bereits gekümmert und sieht der Zukunft gelassen entgegen.
Die meiste Zeit erklärte man Entscheidungen aus der Vergangenheit: So habe man die Marken aus den Belohnungen der heroischen Instanzen entfernt, weil die dazu geführt hätten, dass Spieler Dungeons gefarmt hätten, die viel zu leicht für sie gewesen seien. Titel für den Server-First-Kill habe man herausgenommen, weil an so einem Kill in der Gesamtheit der Versuche mehr als 25 Spieler beteiligt gewesen wären. Es seien aber nur die belohnt worden, die dann beim Kill auch wirklich dabei waren. Das war unfair.
Also alles ziemlich in Butter bei WoW, wenn man von der Fragerunde ausgeht.
Blizzard will Content-Lücke mit Raids auffüllen
Ein Thema ist aber nicht gerade ein Ruhmesblatt: Die 13 Monate Content-Dürre zwischen dem Ende von Mists of Pandaria, mit dem letzten Raid „Siege of Ogrimmar“, und dem Start von Warlords of Draenor.
„13 Monate waren viel zu lang“, heißt es. In Warlords of Draenor werde es so viele Raid-Tiers wie nötig geben, um eine derartige Lücke zu verhindern. Ein großes Raid-Tier könnte 6 oder 7 Monate halten, aber 13 seien viel zu viel.
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Beim Team-Shooter Evolve haben die Entwickler am späten Freitagabend Details des ersten Balance-Patches vorgestellt.
Schon gestern erschien ein erster Patch für die XBox One, der dem lästigen Verlust der Progression ein Ende setzen sollte. Richtig auf Evolve wird sich der erste große Balance-Patch auswirken, der wird das erste Mal die Grundfesten des Team-Shooters erschüttern. Die Entwickler von Turtle Rocks haben am Freitagabend bereits eine erste Version der Änderungen vorgestellt. Dabei sind die Patchnotizen noch nicht in Stein gemeißelt, sondern mit Bleistift geschrieben und eine erste Arbeitsgrundlage, an der noch weiter gearbeitet wird. Wir haben sie für Euch auf Deutsch übersetzt.
Die angedachten Änderungen (vorläufigen Patch-Notes) für Evolve
Das ändert sich für die Monster
Bei dem Monster Kraken soll der Patch dafür sorgen, dass er berechenbarer auf Harpunen, Stasis-Granaten und die Tranquilizer-Pfeiler reagiert. Die sollen ihn jetzt auf den Boden zwingen.
Das Monster Wraith (Geist) wird deutlich abgeschwächt, vor allem die Geschwindigkeits-Boni, die ihre Fähigkeiten ihr bringen, werden erheblich reduziert.
Das ändert sich bei den Jägern
Für alle Trapper gilt, wenn der Patch so aktiv wird: Die Fang-Kuppel macht kein Geräusch mehr. Bisher war es für Monster zu einfach, beim ersten wahrnehmbaren Laut zu entkommen.
Der Assault Markov verliert 20% bei dem Schaden seiner Minen, auch sonst werden sie abgeschwächt.
Hyde hingegen bekommt eine stärkere Mini-Gun und seine Granaten verursachen höheren Schaden, wenn sie auch in ihrer Wirkungs-Weise geändert werden.
Der Raketenwerfer des Assault Parnell soll auch im Sprung und im Jetpack besser treffen.
Die Harpunfalle der Trapperin Maggie braucht eine Sekunde länger, um scharf zu werden.
Griffin kann nun mit Sound Spike bis auf 60 Meter die Monster aufspüren und sie sogar lokalisieren, wenn sie getarnt, sofern sie sich in einem Umkreis von 15 Metern um ihn befinden.
Der Raketenwerfer von Bucket richtet 11% mehr Schaden an.
Die Rail-Cannon von Cabot wird 30% weniger Schaden verursachen und um 25% länger nachladen.
Bei Val wird die Med-Cannon nun in kürzerer Zeit heilen und dabei deutlich mehr Munition verbrauchen. Ihre Betäubungs-Pfeile wirken nun auch an Goliath und dem Kranken für 10 Sekunden.
Und Cairas Beschleuningsfeld wird einen 15 Sekunden längeren Cooldown bekommen.
Beim Star Trek MMO „Star Trek Online“ trauern Fans und Entwickler gemeinsam um den „Mr. Spock“-Darsteller Leonard Nimoy. Die Fans wünschen sich ein virtuelles Denkmal im Spiel.
Wie die Seite massivelyop berichtet, bewegt und beschäftigt der Tod des Schauspielers Leonard Nimoy Fans wie Entwickler des MMO Star Trek Online. In Kondolenz-Bekundungen betonen Spieler, welche wichtige Rolle Nimoy in ihren Leben gespielt hat.
Ein Spieler regt an, die Entwickler sollten eine fraktionsübergreifende Mission gestalten, die das Leben von Spock im Star-Trek-Universum zu einem würdigen Abschluss bringt. Andere wünschen sich ein Denkmal außerhalb des vulkanischen Space-Docks.
Die Entwickler würdigen in einem Brief das Leben und Werk von Leonard Nimoy, das weit über das Star-Trek-Universum hinausgeht. Im Brief bedanken sie sich unter anderem für seine Hilfe, das MMO in 2009 einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Zur Stunde finden sich in Star-Trek-Online Spieler auf Vulcan ein, um dort eine Trauerfeier abzuhalten. Einer der massivelyop-Leser hat ein Bild dieser Trauerfeier bereitgestellt. Wir haben das als Titelbild eingebunden.
Und so bleibt auch uns zum Abschied nur ein: Lebe lang und in Frieden.
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Der nächste Dämmerungs-Strike soll am Dienstag in den Devil’s Lair zu Sepkis-Prime führen, sagt er. Es wird ein normaler Run: kein Tripple-Burn, kein No-Burn, ganz normaler Single-Burn. Arkus-Entflammen soll aktiv sein, dazu Lightswitch und Angry. In der heroischen Weekly soll Lightswitch der variable Modifikator sein sein.
Derweil fühlt sich der Prophet ein wenig in seinem Stolz verletzt, weil das mit den schweren Munitions-Synthesen nicht hingehauen hat. Er sagt, Bungie habe hier Xur manipuliert, die Synthesen entfernt. Dafür gab’s ein exotisches Helm-Engramm. Das kam mit dem Patch und war in seinen Berechnungen nicht vorgesehen.
Dieses Inventar will er für heute vorhergesehen haben – fast genau so kam es dann ja auch.
Was für Vorhersagen gibt es in Destiny sonst noch?
Auch wenn er jetzt viermal Recht hatte, es gilt: Alles ohne Gewähr. Von Bungie selbst gibt es noch kein Statement dazu, wie man das findet, dass hier einer die Staatsgeheimnisse immer schon 5 Tage vorher rausposaunt: Wahrscheinlich nicht allzu knorke. Wobei es nicht allzuviel weiteres Festes von ihm gibt. Er hat für März weitere PvP-Events datiert und auch ein Eisenbanner in ein paar Wochen angesetzt und einige ziemlich diffuse Aussagen über das Inventar von Xur getroffen. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das, was bekannt ist, in diesen beiden Artikeln nachlesen:
In der diesmaligen, mehr oder minder, wöchentlichen Ausgabe von “Mein-MMO fragt” wollen wir ein Thema behandeln, das die meisten von Euch wohl selbst schon einmal erlebt haben. Die Frage lautet einfach…
Gebt Ihr MMOs eine zweite Chance?
Die Erwartungen an ein neues MMO sind oft hoch. Im Regelfall so hoch, dass sie gar nicht erst erfüllt werden können. Während man sich im ersten Monat noch mit größeren Bugs herumärgert, kann man sich ja damit vertrösten, dass der erste Monat quasi “kostenlos” ist. Verändert sich, trotz den Bekundungen der Entwickler, in den ersten Wochen nichts, dann dreht man seinem geliebten MMO schon bald den Rücken zu.
Oft denke ich mir “Ich schau in einem Jahr noch mal rein, vielleicht ist es dann gut”. Aber… macht man das auch wirklich? Ich habe in meinem bisherigen Leben eine Menge MMOs gesehen, darunter waren nicht nur die bekannten Vertreter wie WoW, SWTOR und WildStar, sondern auch einige Sonderlinge, wie etwa Scarlet Blade (und diese 90 Minuten gibt mir niemand wieder…).
Meine Castanic-Cortyn. Wer würde sie nicht vermissen? Aber…
Genau nachgedacht habe ich außer SWTOR keinem Spiel bisher eine zweite Chance vergönnt. Obwohl ich in TERA das mitunter schönste RP und in WildStar das beste Housing hatte, habe ich beide Spiele seit der ersten Abo-Kündigung nicht mehr angesehen. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, warum das so ist. Ich vermisse meine Castanic und genau so sehne ich mich nach der Granok-Taverne “Die Erstbeste”. Trotzdem ist dieser Drang nicht stark genug, diesen Spielen eine zweite Chance zu gewähren und sie erneut zu installieren. Warum das so ist? Das weiß wohl nur der Nether.
Und damit möchte ich die Frage direkt an Euch weitergeben: Gewährt ihr MMOs eine zweite Chance? Oder geht es Euch ganz ähnlich wie mir; wenn das Feuer einmal erloschen ist, bleibt es zumeist aus. Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wir diskutieren fleißig mit!
“Die Erstbeste” in WildStar”. Ob meine Taverne jemals wieder aufmacht?
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Blizzards Online-Teamshooter Overwatch macht auf den nächsten Helden neugierig, einen ehemaligen Gewichtheber.
Bei Spielen, die noch so früh in der Entwicklung sind, wie Blizzards Overwatch ist es immer ein bisschen seltsam, wenn neue Helden angekündigt werden. Die meisten Spieler haben sich noch nicht mit dem fremdartigen, bestehenden Roster auseinandergesetzt. Da wimmelt es noch von unbekannten: außer dem sprechenden Affen Winston, den kennen sicher noch viele aus dem Trailer. Aber wie etwa der asiatische Bogenschütze heißt oder wie der Typ im Sensenmann-Outfit so drauf ist, wissen in so einem frühen Stadium noch wenige.
Das hindert Blizzard nicht dran, mit einem Ex-Gewichtheber nun den nächsten Helden mysteriös anzukündigen. Im Schattenschnitt wird der auf dem Cover eines fiktiven Sportmagazins beworben – nebst allerlei Tipps zum Muskelaufbau.
Das neue MMO Crowfall hat in nur wenigen Tagen das erste Kickstarter-Ziel von 800.000 US-Dollarn erreicht und gibt jetzt die ersten Fernziele aus.
Da haben die Industrie-Kontakte aus den langen Karrieren der Gründer sicher geholfen: Einen solchen Medien-Wirbel bekommt ein MMO selten, gleich welches Studio dahintersteht. Und für ein kleines Entwickler-Studio war es schon eine Sensation: Auf allen großen US-Gamingseiten und auch auf den internationalen war Crowfall vertreten. Als Mischung aus EVE Online und Game of Thrones wurde es angepriesen. Während anderen Games wie etwa ArcheAge oder Skyforge dieser große Medienrummel (bislang) versagt blieb und sie nur auf den MMO-Gaming-Seiten stattfinden, war das bei Crowfall anders: zu überzeugend und interessant klangen die neuen Ideen.
Dabei setzt man auf Kickstarter, hat aber freilich klar gemacht, dass man sich davon nicht abhängig machen will: Man könnte sich auch anders finanzieren, wolle das aber nicht, sondern unabhängig bleiben und für die Zielgruppe entwickeln.
Der Wunsch der Entwickler ging in Erfüllung, binnen zweieinhalb Tagen hatte man das gesteckte Crowdfunding-Ziel von 800.000 US-Dollar erreicht. 7 Backer sind gleich für 10.000 Dollar eingesprungen.
Die ersten beiden Stretch-Goals bei einer Überfinanzierung hat man auch schon ausgegeben. So soll es bei einer Millionen Dollar weibliche Zentauren und verbesserte Partikeleffekte geben, bei 1,3 Millionen legt man Pferde für die Spielfiguren drauf. Vielleicht wird Crowfall ja einer dieser Kickstarter-Hits, bei denen immer neue Stretchgoals ausgegeben und erreicht werden. Was es mit dem Game auf sich hat, stellen wir Euch in diesen beiden Artikeln vor:
Xur, der Agent der Neun, taucht in Destiny am Freitag, dem 27.2., auf. Welche exotischen Waffen und Rüstungen bietet er diesmal an und hat er schwere Munitions-Synthesen dabei?
Schon wieder Freitag. Die Woche ging in Destiny erstaunlich fix um. Zwischen all den Leaks, „Prophezeiungen“, dem tatsächlichen Patch, der am Mittwoch kam, und dem App-Feature, das man gestern noch mal eben so spendierte, nimmt Bungies MMO-Shooter wieder Fahrt auf, nachdem Anfang und Mitte Februar die Luft ein bisschen zu entweichen drohte.
Xurs Entzauberung? Von Vorhersagen und Leaks
Dabei drehte sich in dieser Woche wieder einiges um jedermanns liebsten Gesichtsunfall Herrn Xur. Bei dem dachte man immer, es wäre unmöglich, vorher rauszukriegen, was er dabei haben würde. Bis es dann letzten Freitag doch jemand hinbekam und das Inventar korrekt vorhersagte. Dieser User gilt für manche jetzt als „der wahre Xur“ oder zumindest als „Xurversteher“, „Xuradamus“ oder „der Xurenflüsterer.“
Er hat auch für heute schon vorhergesagt, was Xur haben soll, hat das selbst nachher auch eingeschränkt: Nach dem Patch am Dienstag könnte es alles Mögliche sein. Vorher sei es angeblich das Universalgerät und das Herz des Praxianischen Feuers gewesen. Das wissen wir nicht.
Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlocks und Titanen in Destiny dabei? Welche Waffe verkauft er?
Xur verkauft in dieser Woche die Schroftlinte „Das Universalgerät.“ Das trifft sich gut: Die Schrotflinten wurden mit dem Patch 1.1.1. im PvE heftig gebufft und mit ihnen ist etwa dieser Glimmerfarmspot bequem möglich.
Für Jäger hat er DLC-Helm „ATS/8 Arachnoid (2* 44/47).“ Den hatte er vorher noch nie im Angebot.
13 seltsame Münzen knüpft er Titanen für die Handschuhe „Kein Plan B (89/96)“ ab.
Von Warlocks möchte er 13 seltsame Münzen, im Gegenzug erhalten die „Das Herz des Praxianischen Feuers (129/139).“ Diese Brustrüstung war noch nie vorher im Angebot und Warlocks sehnen sich seit Ewigkeiten danach.
Außerdem verkauft Xur in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm und KEINE schweren Munitions-Synthesen. Wenigstens hier lag der japanische Xuradamus falsch.
und für Playstation-Spieler exklusiv das Automatikgewehr Monte Carlo
In dieser Woche war im Spiel eine Menge los, wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich unsere News-Übersicht auf der Destiny-Themenseite reinziehen.
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