Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront dürfte Electronic Arts viel Freude machen, jedenfalls sieht man die Aussichten rosig und rechnet fest mit einem Erfolg.
Beim vierteljährlichen „Financial Conference Call“ von Electronic Arts war eine Sektion auch „Star Wars Battlefront“ gewidmet. Das soll im November erscheinen. EA rechnet damit, dass von Battlefront bis zum 31. März zwischen 9 und 10 Millionen Einheiten verkauft werden. Die Einschätzung basiere auf den Verkäufen der früheren Battlefront-Spiele (die wurden so 9 Millionen-mal verkauft) und denen der Battlefield-Serie, die verkaufen sich im Schnitt 15-Millionen-mal.
Die Vorzüge von Battlefront liegen für EA auf der Hand: Man hofft auf den Hype aufzuspringen, den der Kinofilm auslösen wird. Man habe zudem gehört, dass auch Disney und LucasFilm „very excited“ über das Spiel seien. Der Trailer zum Game wurde mittlerweile 29-Millionen-mal gesehen und habe “sehr starke” Reaktionen ausgelöst, wie es heißt.
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Außerdem habe man Vertrauen in das Studio DICE, die wüssten genau, was sie da tun und welches Spiel sie entwickelten. Ihr Fokus sei klar. Die Plattformen (PC, PS4, XBox One), auf denen Star Wars Battlefront erscheine, seien mittlerweile schon eine Zeit auf dem Markt und hätten entsprechend hohe User-Zahlen.
Star Wars Battlefront schon voll spielbar, auf der E3 zeigt man mehr
Auch für den Launch sieht man keine Probleme voraus, hier habe das Team aus Battlefield 4 eine Menge gelernt. Im Moment sei Star Wars Battlefront schon „voll spielbar.“ Auf der E3 im Juni werde man mehr vom Game zeigen. Und man zweifelt nicht daran, den Releae-Termin im November zu halten.
Die letzten Wochen habe ich mich ja eher über spezifische Dinge aufgeregt, mal mehr und mal weniger gut recherchiert (*hust*). Heute soll es um ein Thema gehen, welches ich ganz allgemein als die “Plage” des 21. Jahrhunderts der Gaming-Industrie sehe. Nein, es sind nicht absurde DLC-Mechaniken, aber das kommt der Sache schon relativ nahe. Es geht um Echtgeld-Shops im Allgemeinen und dazu würde ich am Ende auch gerne eure Meinung hören!
Früher war die Welt noch in Ordnung
Als ich noch jung war (in Dämonenjahren ist das schon eine Weile her) war die Welt der Videospiele noch relativ einfach. Man besaß einen GameBoy und hatte sich “Pokemon” (rot! – was sonst?!) über mehrere Wochen zusammengespart oder einfach zum Geburtstag schenken lassen. Das haben die meisten Freunde ebenfalls so gehandhabt und dann wurde fleißig miteinander und gegeneinander gespielt.
Ein wenig später gab es die ersten LAN-Parties, auf denen man ausführlich Warcraft 3, Counter-Strike oder Call of Duty spielte. Reden wir für einen Moment nicht darüber, warum jeder von uns die Spiele hatte… ach egal, weiter im Text!
Spiele machten uns gleich…
Worum es mir nun geht, ist Folgendes: Games waren damals etwas, das junge Menschen auf eine ganz besondere Weise verbunden hat. Denn innerhalb des Spieles war es vollkommen egal, ob du der Sohn oder die Tochter einer eher ärmeren Familie warst oder das Kind vom Staatsanwalt. Durchs Spielen verschwanden Barrieren, die an anderer Stelle durch soziale Unterschiede (wenn man ehrlich ist, sind es eher finanzielle Unterschiede und nichts Soziales) aufgebaut wurden. Alle waren gleichwertig und die einzigen Differenzen bestanden, wenn überhaupt, aus der Zeit, die man in das jeweilige Spiel investiert hatte.
… aber heute machen sie einige gleicher
Heute ist das anders. Wer im realen Leben viel Geld hat, der kann das fast immer innerhalb der virtuellen Welt zum Ausdruck bringen. Man kauft einfach 20.000 Kartellmünzen, erwirbt für 20€ ein brennendes Metallpferd oder besitzt sämtliche Skin-Variationen und wenn sie sich nur durch den Lidschatten des linken Auges voneinander unterscheiden. Eine ganze Generation an kostenlosen “Spielen” lebt sogar nur noch davon, dass man jeden Spaß und Erfolg hinter Zusatzkäufe versteckt (Beispiele: Heroes Charge, Travian, etc.).
Natürlich verstehe ich auch die Seite der Entwickler, denn wenn man Leuten Geld abnehmen kann, dann ist das als Konzern immer die richtige Entscheidung. F2P-Titel wie SMITE, LoL oder viele andere bauen auf solche Käufe, um zu überleben. Trotzdem trauere ich der Zeit nach, in der man 70 DM auf den Tisch legte und dann alles im Spiel erreichen konnte. Wer will, der schmeißt heutzutage einfach noch 300€ hinterher und ist dann ein ganz besonderes Schneeflöckchen. Und das schafft Unterschiede, die in den Köpfen der Spieler immer bewusst oder unbewusst mitspielen. Dabei hätte man im Grunde mit der Einführung des Internets diese Unterschiede doch so schön beseitigen können.
Wie seht Ihr das Ganze? Hänge ich wieder zu sehr in der Vergangenheit? Oder genießt Ihr sogar solche Cashshops? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sind auf dem japanischen Playstation-Blog nun Bilder einer seltsamen Kreatur aufgetaucht. Man vermutet dahinter den Boss der neuen Story.
Destiny wird auch in Japan vertrieben. Im dortigen Playstation-Blog erschien nun diese Schönheit, die wir im Westen noch nicht zu Gesicht bekamen. Man diskutiert darüber gerade wie über eine Yeti-Sichtung. Was verbirgt sich hinter diesem Wesen?
Achtung, enthält vermeintliche Spoiler für den nächsten DLC, wenn es denn so kommt:
Ein früher Favorit ist „Skolas“, Kell des Haus der Wölfe. Der könnte in der letzten Story-Mission der Endgegner werden, da müssen Hüter ihn wohl daran hindern sich das Wissen und die Macht der Vex unter die vier Arme zu reißen. Die Vex waren die Feinde im ersten Raid “Die Gläserne Kammer.”
Das MOBA-Game Heroes of Newerth wird in Zukunft von einem anderen Entwicklerstudio fortgeführt.
Dabei handelt es sich um die Frostburn Studios, welche zum in Singaur ansässigen Unternehmen Garena Online gehören. Laut den Entwicklern und dem neuen Publisher wird sich für die Spieler aber nichts ändern. Denn die Frostburn Studios werden von Brad Bower geleitet, der schon seit vielen Jahren am MOBA arbeitet. Frostburn darf sich völlig autonom um Heroes of Newerth kümmern, Garena Online soll nur mit strategischen Tipps zur Seite stehen. Brad Bower geht sogar davon aus, dass man die Spielerfahrung noch intensiver für die Fans gestalten kann und in Zukunft noch enger mit der Community zusammenarbeiten wird.
“Wir freuen uns sehr, dass Heroes of Newerth bei unseren Frostburn Studios eine neue Heimat gefunden hat. Garena hat große Erfahrung darin, das Potenzial bekannter Spiele noch besser auszuschöpfen und dabei die Kernelemente und das, was die Spiele einzigartig macht, beizubehalten. Garenas Kompetenzen liegen darin, den Erfolg eines Spiels noch zu steigern und wir sind von der Unterstützung überzeugt. So können wir die Beliebtheit von HoN auf ein völlig neues Level heben“, erklärt Brad Bower, Studio Director bei den Frostburn Studios.
“Wir haben viele Synergien darin gefunden, wie Garena und HoN funktionieren und freuen uns sehr, ein neues Mitglied in der Garena-Familie begrüßen zu dürfen. Nach dem immensen Wachstum in Asien wollen wir diesen Erfolg nun auch in Amerika und Europa fortführen“, meint Mars Zhou, Senior Director bei Garena Online.
“Nachdem wir bereits mit Garena zusammengearbeitet haben und den Erfolg von HoN in Südost-Asien selbst erlebten, könnte ich nicht erwartungsvoller auf die Zukunft von HoN blicken“, sagt Marc DeForst, CEO von S2 Games. “Heroes of Newerth wird in meinem Herzen immer einen besonderen Platz einnehmen und ich weiß, dass die engagierten Entwickler der Frostburn Studios dem Spiel weiterhin die Liebe geben werden, die es verdient.“
Das MOBA-Game Heroes of Newerth hat aktuell rund 30 Millionen Spieler weltweit und zählt zu den erfolgreichsten MOBA-Games neben League of Legends, SMITE, DotA 2 und Heroes of the Storm.
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft gibt es viele ikonische Figuren und Spieler, die in deren Haut schlüpfen möchte. Ein Cosplay des Orks Grommash Höllschrei ist nun so gut gelungen, dass es Spieler heiß auf den WoW-Film macht.
Cosplay gehört zu den Aspekten um MMORPGs herum, die am meisten Aufsehen erzeugen. Wie viele Stunden hier in den einzelnen, detailgetreuen Outfits stecken, kann man manchmal kaum glauben. Auf der koreanischen Webseite des Battle.Net sind nun Bilder eines Grommash-Cosplay aufgetaucht, die so gut sind, dass man meinst, sie wären computergeneriert. Aber da steckt wirklich jemand unter diesem Ork, ein Mitglied des koreanischen Cosplay-Teams Spiral Cats.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat wie fast jedes Online-Spiel Probleme mit Betrügern und Cheatern. Die Entwickler von ArenaNet gehen damit manchmal ein wenig anders um.
Cheater sind ein Problem für viele Online-Games, da sie gegen den Gerechtigkeitssinn der Spieler verstoßen und ihnen das Gefühl geben: Der Ehrliche ist der Dumme. Deshalb bemühen sich alle Entwickler darum, den Spielern das Bild zu vermitteln: Wir nehmen das Problem sehr ernst und gehen dagegen vor.
Bei ArenaNet gab es nun einen Thread im offiziellen Forum, in dem Spieler über einen besonders hartnäckigen Cheater klagten und einen Videobeweis seines Tuns darlegten. Der Sicherheits-Chef von ArenaNet Chris Cleary schritt ein. Aber statt nur zu sagen: „Der Videobeweis hat uns überzeugt, wir haben den Cheater gelöscht“, zeigte er für seine Aussage noch den eigenen Videobeweis: Die letzte Minute im Leben dieses Accounts.
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Guild Wars hat schon früher zu solchen Methoden gegriffen, Bösewichte eindrucksvoll aus dem eigenen Spiel zu entfernen. Hier sind Bilder aus Guild Wars 1.
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Blizzard hat in der Vergangenheit ein paar große Erfolge mit seinen Spielen erzielt. Jeder Spieler – und auch viele Nicht-Gamer – haben schon von World of Warcraft gehört. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs mit seinen zeitweise 12 Millionen Spielern. Daneben gibt es noch Diablo und Starcraft, beides für sich sehr erfolgreiche Reihen und im Falle von Starcraft sogar einer der größten e-Sport-Titel weltweit.
Doch in letzter Zeit geht die Entwicklung in eine andere Richtung. Natürlich sind World of Warcraft und Starcraft 2 immer noch sehr erfolgreiche und lukrative Spiele und wahrscheinlich hat auch Diablo 3 den ein oder anderen Euro in die Kassen gespült.
Blizzards Kartenspiel Hearthstone gibt’s nun auch auf den Smartphones. Man hat die nächste Millionen-Grenze bei den Spielerzahlen durchbrochen.
Vielleicht war es die letzte Erweiterung Schwarzfels, wahrscheinlich aber eher der Port auf die Smartphones der Hearthstone den letzten Schub gegeben hat. Bis auf 30 Millionen Spieler ist man jetzt auf allen Plattformen raus: Das heißt, so viele haben Hearthstone heruntergeladen. So sieht das ausgeschrieben aus: 30.000.000. Zum Vergleich: Um so viel Schaden zu machen, muss ein Lepra-Gnom 15.000.000-mal sterben.
Zwar wollte Blizzard die Schlagzahl an Helden-Veröffentlichungen erhöhen, bisher merkte man davon aber eher wenig. Mit einem Facebook-Post des offiziellen Heroes of The Storm Accounts verdichten sich nun aber die Indizien, dass Kael’Thas bald als neuer Held spielbar sein wird.
Wohl mehr als ein Gerücht
Update am 5. Mai, 21:45 Uhr: Soeben wurde es von Blizzard über Twitter bestätigt:Kael’Thas ist der nächste Held in HotS.
Ursprüngliche Meldung: Schon vor 2 Wochen berichteten wir darüber, dass Kael’Thas womöglich der nächste Held in Heroes of the Storm sein könnte. Der Blutelf mit der verwegenen Vergangenheit – Stichwort: Verräter – wäre der 20. Warcraft-Held im Blizzard-MOBA und würde auf Sylvanas, Thrall und Jaina folgen.
Warum wir jetzt wieder darüber berichten? Der offizielle Heroes of the Storm Account von Blizzard postete auf Facebook ein Bild mit dem Zitat: “Niemand kann mich jetzt noch aufhalten! Selama ashal’anore!”
Einigen von euch WoW-Spielern dürfte dieser Satz wohl bekannt vorkommen, sagt ihn doch Kael’Thas in der Festung der Stürme. Wir sind gespannt, wann Blizzard es nun endlich offiziell macht und ihn als nächsten Helden bekanntgibt. Wenn das Gerücht um Kael’Thas stimmen sollte, warum dann nicht auch die Vermutungen über ein neues Schlachtfeld im Diablo-Style?
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es ein neues Video, das die frische PvE-Aktivität „Gefängnis der Alten“ zeigt. Die soll anstelle eines 6-Spieler-Raids neu mit „Haus der Wölfe“ zu Destiny kommen.
Auch heute gibt es wie an den beiden vergangenen Dienstagen einen kleinen Trailer. Diesmal zeigt er „Das Gefängnis der Alten“:
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Morgenabend will Bungie die Aktivität weitervorstellen, es wird wieder einen Live-Stream geben, zu Gast sind diesmal neben dem Moderator DeeJ, der House of Wolves Senior Designer Matt Sammons und mit ProfessorBroman einer der populärsten Destiny-Streamer.
Im Video ist bereits zu sehen, dass es nicht nur gegen die Gefallenen gehen wird, einige Monstrositäten sind ebenfalls da: Es scheint so eine Art Best-of-Monster-Auswahl zu geben. Auch die Formulierung, man müsse das Gefängnis der Alten “überleben” scheint auf den Horde-Mode hinzudeuten, den sich so viele versprechen. Das Titelbild zeigt wahrscheinlich den neuen Hunter-Exotic-Helm Celestial Nighthawk.
In dem kurzen Video waren in jedem Fall schon einige Gegner zu sehen. So gab es Angehörige der Schar, Leibeigene und auch eine Art “Ritter.” Die Kabale vom Mars, liebevoll als “Space-Turtles” bezeichnet, hatten ihren Auftritt. Die Gefallenen sind wohl ebenfalls im Gefängnis vertreten. Bleibt die Frage, ob die Vex mitmischen?
Könnte ein Prime-Servitor sein und damit zu den Fallen gehören.
Der Screenshot könnte unter dem Decknamen “Kabale im Nebel” laufen:
Hier seht Ihr den Vertreter der Schar, der durch die spezielle Pose noch Hulk-ähnlicher als sonst schon wirkt
Der offizielle Stream, der uns hoffentlich Aufschluss über all das hier gibt, startet morgen, am 6.5., ab 20:00 Uhr. So Bungie will, ist er noch rechtzeitig zum anderen Ding fertig, das an dem Abend auch noch passieren wird.
Vielleicht stellt man morgen auch noch den neuen Strike vor. Wir werden den Stream auf mein MMO mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten und ihn auf der Seite einbinden..
Von links sehen wir da Thor, Iron Man, den Hulk, einen schicken Hawkeye, Captain America und die Black Widow. Beeindruckend gemacht. Der Superheldenfilm „Age of Ultron“ hat in den USA einen Hammerstart hingelegt, bei dem Rekord für das beste Eröffnungs-Wochenende blieb man nur hinter dem letzten Harry-Potter zurück. Zu viel Konkurrenz durch Boxen und die NBA-Playoffs, hieß es. Wohl ein echtes kulturelles Event, das sich auch in der Gamingbranche niederschlägt. Und man linkt noch dezent auf die eigene Homepage: Superhelden kann man in Tamriel immer brauchen. Gerade wenn die Konsolenversion ansteht.
Seit heute Nachmittag ist wie aus dem Nichts der neue Contentpatch “Invasion auf Nexus” für WildStar live und bringt eine ganze Menge Verbesserungen für Veteranen, aber auch für neue Spieler. Die größten Highlights haben wir hier für Euch noch mal zusammengefasst.
Das StarKom-Becken – neues Daily-Gebiet
Eine neue Zone mit täglichen Quests und gebietsübergreifenden Events, die jeden Tag anders ausfallen können. Drei feindliche Fraktionen kämpfen um die Kontrolle der Eldantechnologie und ihr seid die Vierte im Bunde. Je nachdem, wer das Becken gerade kontrolliert, ändern sich auch die verfügbaren Missionen, was zumindest einige Tage lang für Abwechslung sorgen sollte.
Der Holo-Kleiderschrank
Kostüme lassen sich nun durch den Holo-Kleiderschrank deutlich leichter und vor allem accountweit speichern und bearbeiten, sodass ihr eure Lieblingskleider immer parat habt und sie auch für die kleinen Twinks nutzen könnt.
Gleichzeitig wird Inventarplatz freigemacht, denn man schaltet das Aussehen eines Gegenstandes frei und kann diesen danach zerstören, das bedeutet insgesamt mehr Platz für wichtige Dinge (wie Housing-Gegenstände).
Verträge – Für den kleinen Happen zwischendurch
Wer nicht viel Zeit hat, der wird sich besonders über die neuen Verträge freuen. Hierbei handelt es sich um kleine, kurze PvE- oder PvP-Missionen, für die man bereits relativ gute Belohnungen abstauben kann. Ein persönlicher Fortschrittsbalken lockt mit zusätzlicher Beute und die große Fülle an Aufgaben bietet für jeden Spielertypen etwas Passendes.
… und noch vieles, vieles mehr!
Zusätzlich zu dem bereits erwähnten gibt es aber auch eine kleine, neue Raidinstanz, ein neues Abenteuer, ein Begleitersystem, ein überarbeitetes Interface fürs Verfolgen von Aufgaben und und und… Die Liste der Verbesserungen und Neuerungen ist lang und würde den Rahmen sprengen, wer sich für alle Details interessiert, kann sie aber auf wildstar-online.com einsehen.
Ansonsten lassen wir euch mit dem offiziellen Trailer zurück und stellen die Frage: Schaut Ihr wieder in WildStar rein?
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Blizzards Hack’n Slay-Epos Diablo 3 scheint den Chinesen zu gefallen. Über eine Millionen Einheiten wurden seit dem Start der Closed Beta verkauft, dabei ist ein Kauf gar nicht zwingend nötig: Das Spiel ist zu weiten Teilen Free2Play.
Wie die Asia-MMO-Spezialisten von MMO Culture berichten, habe sich Diablo 3 in China bereits eine Millionen Mal verkauft. Die Open Beta laufe da seit dem 23. April.
Das ist umso erstaunlicher, da Diablo 3 in China mit einem Free2Play-Modell antritt. Die ersten vier Akte des Games sind kostenlos spielbar, wer sich ein digitales Paket dazu holt, der bekommt Zugang zu Akt V, dem Abenteuer-Modus und der RoS-Klasse Kreuzritter.
Bei Elite: Dangerous haben die Entwickler Artefakte und Geheimnisse in der riesigen Spielewelt versteckt. Ein Artefakt wurde nun gefunden und gibt den Spielern Rätsel auf.
Wie PC Gamer berichtet, seien Spieler in der Space-Simulation Elite:Dangerous den Ankündigungen und Hinweisen des Producers Michael Brooks gefolgt und hätten Ausschau nach Artefakten im Spiel gehalten. Laut den Entwickler seien seit Patch 1.2. „non-celesetial things“ irgendwo da draußen. Eines dieser Artefakte wurde nun geborgen, das gibt aber keine Antworten, sondern wirft neue Rätsel auf:
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Ein Spieler hat den Sound des Artefakts aufgenommen und beschleunigt, dann klingt das ungefähr so:
So recht wird im Moment noch keiner schlau daraus. Die gängige Theorie ist, dass es etwas mit den insektoiden „Thargoids“ zu tun hat, die Alien-Rasse tauchte in früheren Elite-Spielen auf. Dev-Diaries spielten auch in Elite:Dangerous auf sie an.
Knifflig, oder? In Filmen sieht das Rästel-Lösen immer so einfach aus. Aber es hat auch nie wer behauptet, dass der Job eines Wissenschaftsoffiziers im All einfach sei.
Ultima Online gilt als Kultspiel und war einer der Vorreiter im MMORPG-Genre. Doch für Hardcore-Fans kam bisher kein anderes MMO an UO heran. Mit Shards Online soll sich das ändern.
Shards Online hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Im Sommer vergangenen Jahres scheiterte eine Kickstarter-Kampagne, über welche das MMO finanziert werden sollte. Doch die Entwickler der Citadel Studios gaben nicht auf und arbeiteten weiter am Spiel. Schließlich wurde eine weitere Kickstarter-Kampagne in Angriff genommen. Diese war erfolgreich und nun befindet sich das interessante Onlinespiel unter Volldampf in Produktion.
Inspiriert von Ultima Online
Doch was ist Shards Online überhaupt? Die Entwickler möchten sich auf den Pfaden von Ultima Online bewegen, allerdings auch einige neue Elemente ins Spiel bringen. Zum einen handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG. Jeder Spieler erschafft sich einen Helden, den er anhand von Skills spezialisieren kann. Es existieren wie in Ultima Online keine Level. Lediglich über die Verbesserung der Skills kann man seinen Helden ausbauen.
Diese Helden leben auf sogenannten Shards. Dabei handelt es sich um Splitter, die im Äther schweben. Jede Shard besitzt andere Eigenschaften und es ist möglich, von Shard zu Shard zu reisen. In einer Welt etwa gibt es offenes PvP mit Full Loot und jeder darf jeden angreifen, in einer anderen Welt dagegen steht Teamplay an oberster Stelle und gemeinsam mit Freunden erkundet man Dungeons und bekämpft finstere Monster. Gespielt wird übrigens aus einer rotier- und zoombaren isometrischen Perspektive, was ebenfalls Ultima-Online-Fans ansprechen sollte.
Jeder Spieler bekommt auch die Möglichkeit, eine eigene Shard zu besitzen. Auf diesen darf man beispielsweise eigene Regeln festlegen. Andere Spieler können diese Shard besuchen und dort Abenteuer erleben. Es ist sogar möglich, mehrere Shards zu haben, was als Cluster bezeichnet wird. Diese sind verbunden, was es den Spielern erlaubt, große Welten zu erschaffen und sogar Abenteuer-Kampagnen zu erstellen. Dann sind auch Quests möglich. Einzelne Shards an sich sind kostenlos, für Cluster jedoch muss man ein Abo abschließen. Shards bietet also große Freiheiten und gibt den Spielern viele Möglichkeiten, ihre eigenen Welten mit eigenen Regeln zu betreiben. Wer eine Shard besitzt, kann viele Änderungen vornehmen, darunter eigene Zaubersprüche erschaffen oder die Art, wie Kämpfe funktionieren, verändern. Es ist auch möglich, selbst Monster zu kreieren.
http://youtu.be/I13UYO4rS4Q
Housing spielt auch eine wichtige Rolle, denn dieses soll ebenfalls ähnlich wie in Ultima Online ablaufen. Jeder Spieler kann sich ein Haus mitten in die Welt setzen, dieses ausbauen und auch verteidigen.
Crafting fehlt selbstverständlich auch nicht. Dabei ist das, was ihr herstellen könnt, davon abhängig, welche Shards ihr besucht habt. Denn dort könnt ihr beispielsweise neue Technologien entdecken, die ihr wiederum für das Crafting nutzen dürft. Es ist natürlich ebenfalls möglich, Gilden zu gründen, die eine Shard auch als ihre “Heimat” auswählen dürfen. Da die Größe der Shards variiert, ist auch die Anzahl der maximalen Spieler unterschiedlich, die zusammen auf einer Shard sein können. Eine genaue Zahl können die Entwickler noch nicht nennen.
https://www.youtube.com/watch?v=-KSkLbM2P4M
Shards Online befindet sich momentan in einer Alpha-Phase. Ein Releasetermin steht noch nicht fest. Allerdings soll die Beta erst 2016 starten. Weitere Informationen zum Spiel findet ihr auf der offiziellen Website shardsonline.com
Andreas meint: Ultima Online nimmt bei vielen MMORPG-Fans einen besonderen Platz im Herzen ein. Für viele war es die erste Erfahrung mit dem Genre. Seitdem hat sich viel verändert und eine Spielerfahrung wie UO sie geboten hat, findet man in modernen Genre-Vertretern eigentlich kaum noch. Daher könnte Shards Online genau den Nerv der Ultima-Online-Fans treffen. Eine große Sandbox, ein Charaktersystem, das auf Skills basiert, auf Wunsch offenes PvP mit Full-Loot, ein ausgefeiltes Housing- und Crafting-System… Dazu noch die Möglichkeit, eigene Shards zu betreiben und auf diesen eigene Regeln anwenden zu dürfen – all das hört sich sehr spannend an.
https://www.youtube.com/watch?v=DkFQbkwERPY
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Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Spieler gegen den Archon-Priester.
Jeden Dienstag um 11:00 Uhr werden die „Lockouts“ der Aktivitäten in Destiny zurückgesetzt. Zusätzlich werden eine neue wöchentliche heroische Instanz und ein neuer Dämmerungs-Strike ausgesucht. Die Hüter bekommen zudem wieder Beute aus den Raids. Zur Sicherheit empfiehlt es sich nach dem wöchentlichen Reset noch einmal aus- und wieder einzuloggen.
Der „Nightfall“ nimmt unter den Aktivitäten in Destiny eine Sonderstellung ein. Wenn ein Hüter diesen erfolgreich beendet, erhält er für den Rest der Woche 24,5% mehr Ruf und Erfahrungspunkte. Welcher Strike zum Dämmerungs-Strike gewählt wird, bestimmt eine genaue Abfolge. Man nennt diese „Rotation“ – wie die bis ins letzte Detail funktioniert, weiß man noch immer nicht.
In 14 Tagen ist Ärger vorprogrammiert
Mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ am 19.5. wird ein neuer Strike in die Rotation aufgenommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass der neue Strike in Destiny in der ersten Woche gleich Dämmerungs-Strike wird. Nicht-DLC-Käufer dürften von dem ausgeschlossen sein. Konfliktpotential ist vorprogrammiert; so war es auch das letzte Mal.
Aber das ist noch 14 Tage hin. In dieser Woche, vom 5.5. an, geht es jedenfalls auf die Venus: Der Archon-Priester wartet. Bungie hat uns reingelegt: Der war erst vor 2 Wochen dran, damit war wohl kaum zu rechnen. Wir hatten uns eigentlich auf Phogoth eingestellt. Das kommt davon, wenn die Vorhersager schweigen.
Offenbar möchte man den Hütern zum Ende des Add-Ons noch eine Freude machen: Das ist der dritte Triple-Burn hintereinander.
Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike in Destiny am 5.5.
Nightfall – Sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit, der Strike muss von vorne begonnen werden
Episch – die Gegner sind schwieriger als bei heroischem Schwierigkeits-Modifikator
Solar-Entflammen– Solar-Schaden ist erhöht.
Leeren-Enftlammen– Leeren-Schaden ist erhöht.
Arkus-Entflammen– und der Arkus-Schaden ist ebenfalls deutlich erhöht. Ja, das ist ein sogenannter Triple-Burn. Ein Regenbogen-Strike.
In der heroischen Weekly ist Leeren-Entflammen aktiv.
Welche Waffe sind für den Strike zu empfehlen?
Als Primärwaffe können Hüter zur Schicksalsbringer greifen, den Erlass der Überseele benutzen oder mit Ir Yûts Reißzahn zu Werke gehen. Oder man setzt auf Crotas Wort oder irgendeine andere Elementar-Waffe – hier ist freie Wahl.
Im Spezialslot bietet sich eine Sniper an wie ein modifiziertes Efrideets Speer, ein Schwarzer Hammer oder die Eisbrecher. Auch Fusionsgewehre oder gar Schrotflinten können hier gute Dienste verrichten, wenn der Sinn nach Abwechslung steht.
Für den schwere-Waffen-Slot könnte man zur Gjallarhorn greifen, wenn man sie hat, oder man nimmt die Donnerlord mal mit.
Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für Aksor?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von empfehlenswerten Durchgängen präsentieren. Oft werden hier Safe-Spots gezeigt, die einen sicheren Kill des Endgegners gewährleisten. Manchmal sind auch inspirierende Aktionen dabei, die zur Nachahmung anregen.
Nexxos-Gaming knüpft sich im 3er-Team Aksor vor. Nexxos ist mit Schicksals-Bringer, einem Solar-Efrideets-Speer und Gjallarhorn unterwegs. Es gibt genaue Hinweise und Empfehlungen für die einzelnen Passagen des Raids. Auch für den Endboss selbst gibt es Tipps, Tricks und einen Safe-Spot. Dabei hat der allerdings so seine Tücken, die man kennen sollte.
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Das April-Eisenbanner endete übrigens am 5.5. um 11:00 Uhr mit dem wöchentlichen Reset, obwohl es letzten Dienstag 8 Stunden später als normalerweise startete.
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Eine Änderung an den Meisterwerkalkahesten rückt aber ins Zentrum der Diskussion. Die sind im Game nötig, um hochstufige Ausrüstung zu „plussen“, also aufzuwerten: eine typische Mechanik in Asia-Games. Und um genau diese Dinger (MWA, kürzt sie die Community ab) gab es in den vergangenen Monaten viel Ärger. Der Vorwurf stand im Raum, dass Gameforge mit ihnen absichtlich knausert, es sehr mühselig macht, sie zu verdienen. Die Absichter dahinter schien klar: Gameforge wolle mehr von ihnen im Shop verkaufen und damit mehr Geld aus den Spielern rauszuholen. In Nordamerika bei En Masse laufe es da besser, so eine verbreitete Meinung in der Tera-Community.
Mit dem heutigen Patch will Gameforge eine „Grundversorung von Meisterwerkalkahesten“ gewährleisten. Man will den Spielern die Möglichkeit geben, MWA in verschiedenen Bereichen des Spiels zu verdienen und nicht nur in schweren Instanzen wie früher. So können sich Spieler die MWAs nun auch im “non equalizied” Battleground Canyon der Ehre verdienen, also im PvP.
Das sind, laut Gameforge, die Grundzüge der Änderungen:
Das Labyrinth des Schreckens und seine ersten drei Offiziere sowie weitere Gegner haben wieder mehr Alkaheste bei sich
Die Rufhändler der Vorhutinitiative bieten nun (400 credits) eine Kiste mit Meisterwerkalkahest mit 15 Veteranenmeisterwerkalkahesten sicher, sowie zusätzlich 2 bis 50 Veteranenmeisterwerkalkahesten zufällig, an
Ein weiteres Schlachtfeld (15v15, ausgeglichene Rüstung, Schlachtgruppensuche für 1-5 Spieler) hat nun die gleichen Belohnungen parat wie bereits die unausgeglichene Version!
Ein neues Abzeichen ist nun in ausgewählten Instanzen sowie Schlachtfeldern als Belohnung enthalten, und kann für wertvolle Gegenstände wie komplette Kristallbindungen umgetauscht werden
Riot hat mit dem Patch 5.8 einen neuen Beschwörerzauber für den beliebten Spielmodus ARAM hinzugefügt. Doch leider ist nicht die ganze League of Legends Community begeistert.
ARAM steht für ALL Random All Mid und ist ein Spielmodus mit zufälliger Championzuweisung und nur einer Lane. Beide Teams bestehen dabei aus 5 Spielern, die in der „Heulenden Schlucht“ auf einer eisigen Brücke gegeneinander antreten. Das Spielgeschehen ist dabei sehr actiongeladen, da sich die Champions nicht auf Dschungel oder andere Lanes verteilen können.
Den Spielmodus hat sich Riot allerdings nicht selbst ausgedacht, sondern er wurde von den Spielern selbst kreiert. Vor geraumer Zeit war der ARAM Modus lediglich über die Rubrik eigens erstellter Karten verfügbar und hatte auch keine eigene Map. Da sich dieser Modus großer Beliebtheit erfreute, forderte eine Initiative von Spielern aus dem offiziellen Forum eine Implementierung in das Matchmaking. Das war das erste Mal in der Geschichte von League of Legends, das ein von Spielern geschaffener Modus zu einem offiziellen Teil des Spiels wurde.
Neuer Beschwörerzauber „Markieren/Sprinten“ gegen Poke-Meta
Mit dem letzten Patch 5.8 wurde dem ARAM-Spielmodus ein neuer Beschwörerzauber namens „Mark/Dash“ bzw. „Markieren/Sprint“ hinzugefügt. Trefft ihr mit diesem Zauber einen gegnerischen Champion verursacht ihr absoluten Schaden und markiert ihn. Anschließend kann diese Fähigkeit innerhalb 3 Sekunden erneut ausgeführt werden, um zu der markierten Einheit zu Sprinten. In einer ähnlichen Form kam dieser Zauber bereits im Winter 2014/2015 bei der „Legende des Porokönigs“ zum Einsatz – allerdings nur als „Winter-Gag“ und für einen begrenzten Zeitraum.
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Grund für die jetzige Einführung des neuen Beschwörerzaubers war die Dominanz von Range Champions mit Pokepotenzial wie beispielsweise Jayce, Lux, Varus und Sona. Teams mit Meele-Kämpfern wie Udyr hatten oft das Nachsehen gegen die Fernkämpfer, da diese sich hinter den Türmen aufhielten und ihre Attacken spammten. Außerdem erstellten sich einige Spieler Smurf Accounts extra für ARAM, die ausschließlich über diese Art von Champions verfügten. Riot möchte nun mit „Markieren/Sprinten“ den Nahkämpfern unter die Arme greifen und gegen die Meta vorgehen:
„Eines, was wir aus der Legende des Porokönigs gelernt haben, war, dass es massenweise Champions gibt, die in der Heulenden Schlucht ganz gut klarkämen, wenn sie bessere Möglichkeiten für einen Angriff hätten. Wir führen deshalb „Markieren“’/„Sprinten“ als Beschwörerzauber-Option ein.“
Umsetzung zu OP – Spieler klagen
Nun kritisieren einige Spieler im offiziellen Forum, auf Twitter oder auf Reddit die Einführung des neuen Beschwörerzaubers „Markieren/Sprinten“.
Durch den neuen Summoner-Skill (Mark/Dash) ist ARAM für alle Range Charaktere jetzt unspielbar. Der Skill ist absolut unausgewogen. Der Cooldown ist zu niedrig, die Reichweite übertrieben und das jeder zu dem markierten Ziel springen kann ist eine Zumutung. Sorry, aber ich habe mein Feierabend ARAM geliebt… jetzt ist es nur noch eine Qual. Bye bye LoL bis zum Fix oder für immer…
Most of the time it should be easy enough for it to be dodged time and time again. If they don’t hit anything then that’s okay. O do agree though that the cd is ridiculous, could be boosted to maximum 40 seconds with reduction to 30 of committed to
Zwar haben sich die Fans von ARAM eine Veränderung bezüglich der Poke-Meta gewünscht, jedoch nicht mithilfe des aus „Legenden des Poro Königs“ bekannten Schneeball-Skills. Am häufigsten bemängelt werden dabei die niedrige Abklingzeit, die Reichweite und der Zusatzschaden vom neuen Beschwörerzauber.
Doch ruhig Blut: Auch wenn sich über die Einführung des neuen Skills Streiten lässt, hat Riot bereits auf dem PBE(Public Beta Environment) Anpassungen an dem Markieren/Sprinten Zauber vorgenommen, die genau die Kritikpunkte aufgreifen.
Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird nicht wie von der Community befürchtet nur 8 Multiplayer-Karten haben, sondern zumindest 12.
Der vierte Mai ist aus wichtigen Wortspiel-Gründen ein inoffizieller Star-Wars-Tag. „May the Force be with you“ ist ein bekannter Star-Wars-Satz und der vierte Mai klingt auf Englisch recht ähnlich „May the Fourth.“
Wie auch immer, angesichts dieses so wichtigen Datums erwarteten sich die Fans einiges von Star Wars Battlefront und ein bisschen was hat man bekommen. Es gab zwar kein Ingame-Material, aber wenigstens einen Dev-Blog zum Planeten Sullust, dazu einen Screenshot und Concept-Art und das Wichtigste: Die Information über die Multiplayer-Karten.
Das umfasst aber noch nicht die Multiplayer-Karten, die dann mit dem kostenlos DLC „Battle of Jakku“ im Dezember erscheinen sollen, etwas nach dem Release und passend zum Kinofilm, für Vorbesteller von Star Wars Battlefront etwas früher. Im Dezember wird es also schon mehr als 12 Karten geben.
Planet Sullust soll vom Imperium berührte Lava-Welt werden
Beim Planeten Sullust handelt es sich übrigens um einen Lava-Planeten. Um eine halbwegs ähnliche Vorlage dazu auf der Erde zu finden, machten Teile des Dice-Teams eine Exkursion nach Island. Der Planet soll deutliche Anzeichen imperialen Einflusses und einer gewissen Handschrift zeigen. Daher studierte man bei Lucas Arts auch den Todesstern und stellte sich vor, die Bauten auf Sullust seien von dessen Konstrukteur erschaffen worden.
Im MMO-Shooter Destiny ist das exotische Maschinengewehr Donnerlord noch nie beim Händler Xur gewesen. Was kann das exotische Maschinengewehr mit Arkus-Schaden im PvP und PvE?
Händler Xur hatte mittlerweile jede Waffe und jede Rüstung, die er im Angebot haben kann, wenigstens einmal dabei. Jede? Nicht ganz. Ein kleines, wahrscheinlich gallisches Maschinengewehr widersetzt sich dem Trend. Aber wie lange noch? Und lohnt sich das Warten?
Das exotische Maschinengewehr „Donnerlord“ gilt als eine der besten Waffen im PvE von Destiny. Es ist bei Arkus-Schadensmodifikatoren im Nightfall die erste Wahl. Für viele stolze Besitzer kommt sie tatsächlich an die „Gjallarhorn“ ran, zumindest wenn man eher Kugelhagel setzt, denn auf Raketen-Massage. Und Donnerlord hat einige prominente Fans: Sie ist etwa die Lieblingswaffe des Community Managers DeeJ und spielte schon in frühen Video-Präsentation zu Destiny eine tragende Rolle.
Was macht die Donnerlord im PvE so stark
Das Besondere, wenn man sich die Donnerlord auf den ersten Blick anschaut, sind schon mal die Werte. Die sind durch die Bank weg stark. Es gibt eigentlich keinen Schwachpunkt bei der Waffe. Schaden ist okay, Range ist gut, mit der Stabilität lässt sich leben und das Magazin ist mit 38 Schuss okay, kann aber noch weiter ausgebaut werden Der einzige Nachteil bei den Werten scheint das langwierige Nachladen zu sein, das lässt sich allerdings durch den Perk Fressrausch umgehen: Der erhöht die Nachladegeschwindigkeit nach einem Kill.
Der Youtuber Puzzles hat sich auf Waffen-Reviews spezialisiert. Bei ihm kommt die Donnerlord hervorragend weg.
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Bei den Perks empfiehlt er „Feldchocke“ für den kleinen Extra-Bumms zwischendurch. Die Experten von Planetdestiny raten zum „Feldkompensator“, der gibt geringere Boni, macht den Rückstoß aber berechenbarer. Beim zweiten auswählbaren Perk sind sich die Experten einig: Feld-Scout soll es sein, das Magazin muss auf 60 Schuss hoch. Das liegt an der besonderen Eigenschaft der Waffe, denn pro 16 abgefeuerten Schuss am Stück, schießt die Waffe schneller und wird präziser, wobei die erhöhte Schussfrequenz einiges an Erfahrung verlangt, will man den Rückstoß abfedern.
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Die Donnerlord gibt es wie viele andere exotische Waffen nur zufällig im Spiel. Mit erhöhter Wahrscheinlich als Belohnung im Nightfall, in der exotischen-Kiste in „Der Gläsernen Kammer“, bei Atheon, Crota und Ir Yût oder eben bei Xur. Obwohl der sie bisher noch nicht im Angebot hatte, aber … was nicht ist, kann noch werden. Vielleicht schon an diesem Freitag. 17 seltsame Münzen würde sie kosten. Die sollte man, wenn man die Waffe will, also lieber mal auf die Seite legen. Lohnen tut sich die Donnerlord wie kaum eine andere exotische Waffe in Destiny.
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