Beim MMO-Shooter Destiny steht der neue DLC „Haus der Wölfe“ an. Aber was wird mit den dann alten Raids „Die Gläserne Kammer“ und „Crotas Ende?“
Es ranken sich noch einige Fragen um den DLC „Haus der Wölfe.“ Eine der wichtigsten: Was ist mit den alten Raids?
Da gibt es vor allem drei Fragen:
Werden die „neuen“ Exotics, die mit Haus der Wölfe kommen, in diesen Raids droppen?
Welches Niveau, welche Werte werden die exotischen Waffen und Rüstungen in diese Raids haben?
Und bekommen die alten Raids einen neuen Schwierigkeitsgrad spendiert oder bleiben sie auf 30 und 33?
Wo bekommt man exotische Waffen und Rüstungen mit Haus der Wölfe her?
Auf eine Frage kennt man nun die Antwort. Im Gespräch mit IGN sagte Bungie klar: In den beiden alten Raids werden weiter exotische Gegenstände droppen, dann mit dem neuen „Haus der Wölfe“-Level. Das wird wahrscheinlich heißen, dass man sie “hoch-leveln” muss – wie die bisherigen, aber nicht zusätzlich “aufwerten” muss.
Bei der englischsprachigen Fanseite Planetdestiny vermutet man, es könne vielleicht eine der neuen Story-Missionen in „Die Gläserne Kammer“ spielen. Oder man hat das einfach nur in den Trailer gepackt, um deutlich zu machen: Ja, die alten Raids spielen weiterhin eine Rolle. Die lohnen sich.
Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront werden Spieler ihre Figuren gestalten können, dabei soll es allerdings authentisch bleiben.
Einige MMO-Elemente wandern immer stärker auch in andere Bereiche des Gamings hinein. Aus MMOs kennt man die ausgiebige „Individualisierung“ der eigenen Spielfigur mit zahlreichen Slidern, Auswahlmöglichkeiten und Accesoires: die Charakter-Erstellung. Auch bei Star Wars Battlefront wird es solche „Customization“-Möglichkeiten geben. Allerdings sollen die nicht so extrem ausfallen, dass sich andere Spieler dadurch gestört fühlen.
Wie der Commuity Manager auf reddit verkündet, werde es keine „lilafarbenen Storm Trooper“ und keinen „orangefarbenen Darth Vader“ geben. Spieler sollen Emotes auswählen, unterschiedliche Loadouts festlegen können, also Bewaffnungen, und sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Charakter-Modellen. Mehr will man zu einem späteren Zeitpunkt verraten.
Und die AT-ST kommen auch ins Spiel
Der Screen, den wir als Titelbilder haben, ist übrigens aus dem Spiel, wie es heißt. Er zeigt einen AT-ST im Wald. Diese ikonischen zweibeinigen Vehikel mit ausgeprägter Allergie gegen endorianische Baustämme sollen Spieler in Battlefront frei steuern können. In diesem Tweet ist ebenfalls ein AT-ST zu sehen. Auch der soll ein Modell aus dem Spiel sein. Die Frostbite-Engine scheint mal richtig was zu können.
Es wird Zeit für eine neue Ausgabe meiner heimlichen Lieblingskolumne, namentlich “Warum ich spiele”. Hier küre ich Spiele, die mich ganz besonders beschäftigt und meiner Meinung nach nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie eigentlich verdient hätten. Heute reiht sich das PS3/Xbox360-Spiel “Catherine” in diese Kategorie ein.
Denn wen könnte ein Game kalt lassen, das zugleich Adventure, Erotik-Thriller, Puzzlerätsel und irre Psychospielchen in sich vereint? Richtig, viele Leute, aber nicht den Sukkubus von Dienst.
Die Story kurz umrissen
Der Programmierer Vincent Brooks ist mit seinem Leben eigentlich recht zufrieden. Er lebt in einer kleinen Wohnung, trifft sich fast jeden Abend mit seinen Kumpels in der Kneipe und liebt sein “Lotterleben”. Seine Freundin “Katherine” hat für seine Zukunft jedoch andere Pläne: Sie will Vincent dazu bringen, endlich in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, ein verantwortungsvolleres Leben zu führen und den Schritt in Richtung Heirat zu wagen. Auf der einen Seite versteht er die Bedenken seiner Liebsten, andererseits möchte er seine Gewohnheiten nicht ändern.
So kommt es, wie es kommen muss: Eines Abends trinkt Vincent deutlich über den Durst hinaus und die wohl hübscheste Frau, die er je gesehen hat, setzt sich zu ihm an den Kneipentisch. Als sie am nächsten Morgen gemeinsam in seiner Wohnung aufwachen, ahnt er bereits, dass sein Leben nun aus den Fugen geraten wird. Etwas mysteriös wird das Ganze, als sich die blonde Schönheit dann als “Catherine” ausweist. Wie soll Vincent nun mit diesem Seitensprung umgehen? Sollte er es seiner Freundin beichten? Oder vielleicht ist ein sorgenfreies Leben mit freier Liebe und der heißen Blondine doch die bessere Wahl? Gleichzeitig beginnen ihn Albträume zu plagen, in denen er scheinbar jede Nacht um sein Leben kämpfen muss – oder sind das nur Auswirkungen seines schlechten Gewissens?
Der Tag – Das Leben von Vincent
Das Gameplay von “Catherine” verbindet zwei Spielarten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Tagsüber erlebt man den größten Teil der Handlung: Vincent trifft sich mit seinen Kollegen, seiner Freundin und verbringt die Abende in der Kneipe. Man spricht über die Probleme in der Beziehung, über die seltsamen Mordfälle in den Nachrichten und darüber, wie man dem Jüngsten aus der Clique ein Date mit der Barkeeperin organisieren könnte.
Nebenbei schreibt man ein paar SMS mit “Katherine” oder “Catherine” – oder beiden zugleich. Während man mit den verschiedenen Barbesuchern plaudert oder sich seinem Handy widmet, verstreicht die Zeit unaufhaltsam. Gäste gehen, neue Besucher kommen und der Alkoholpegel steigt langsam. Dabei hat man jederzeit die Freiheit, den Weg nach Hause anzutreten oder aber bis zur Schließung der Bar zu bleiben. Wer sich besonders geschickt anstellt, bekommt eventuell sogar einige anzügliche MMS-Bilder von seinen Herzdamen. Und wer weiß: Vielleicht lässt sich der Seitensprung ja wiederholen…?
Die Nacht – Albträume und Schafe
In der Nacht erlebt man Vincents Traumwelt. Er scheint in einem abstrakten Spiel gefangen zu sein, in der er nur eine Aufgabe hat: Klettern, Klettern und immer weiter Klettern. Vor ihm liegt eine schier endlose Wand aus Blöcken, die es zu besteigen gilt. Durch geschicktes Verschieben der Blöcke baut man sich langsam seinen Weg voran, aber Vorsicht: Ein einzelner Zug kann die schöne Treppe zum Einsturz bringen, die man mit jeder Menge Hirnschmalz erdacht hat. Dazu tickt im Hintergrund unaufhörlich die Zeit.
Zu Beginn des Spiels sind die Rätsel noch sehr simpel und die Zeit großzügig, doch erhöht das Spiel sein Tempo rasch und zieht auch im Schwierigkeitsgrad steil an. Am Ende jeder Etappe gibt es einen “sicheren Bereich”, in dem Vincent verschnaufen kann. Hier stehen sprechende Schafe herum, die Vincent wertvolle Tipps geben und ihm irgendwie bekannt vorkommen… Was auf den ersten Blick absurd scheint, entwickelt aber rasch eine tiefere Bedeutung, die ich hier nicht vorwegnehmen will.
Ein absoluter Höhepunkt sind übrigens die Fragen, die an den Spieler gestellt werden, wenn er von einem “sicheren Bereich” in das nächste Level wechseln will. Richtig gelesen, die Fragen werden relativ deutlich an den Spieler gestellt und diese sind mitunter echt gewagt.
“Beginnt oder endet das Leben mit der Ehe?”
“Du musst jemanden küssen, entscheide dich: Ein tentakeliges Alien oder eine schöne Leiche”
“Hat es dich schon mal erregt, öffentlich bloßgestellt zu werden?”
“Könntest du den perfekten Roboter heiraten?”
Die Beantwortung der Fragen hat Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf und wer will, kann seine Antworten sogar mit denen anderer Spieler vergleichen und dabei auch nach Geschlecht ordnen – ich musste oft grinsen und war erstaunt, wie ehrlich viele Spieler/innen wohl mit ihren Antworten waren.
Die Bossgegner – Abstrakt, Pervers, Gruselig
Bevor jede Nacht endet, muss Vincent ein ganz besonderes Level hinter sich bringen: Abgesehen von der langsam einstürzenden Wand erscheint zusätzlich ein Bossgegner, der ihm den Traum zur Hölle macht. Leichenhafte Fratzen im Brautkleid wollen ihn mit einem Schwangerschaftstest aufspießen und ungeborene Babys ihn mit der Nabelschnur erwürgen. Das ist zum einen ungeheuer gruselig, zugleich aber unendlich passend: Immerhin sind dies Vincents Albträume, in denen er seine Sorgen und Erlebnisse aus dem Tag verarbeitet. Ihr könnt mir glauben: Es gibt nichts Befreienderes, als diese Bossgegner hinter sich zu lassen und endlich wieder in den nächsten Tag und die nächste Story-Sequenz entlassen zu werden.
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Die Entwickler von Atlus zeigen hier eindrucksvoll, dass Liebe, Erotik und Romantik in Spielen mehr als eine Dialogoption mit anschließender Fummelszene sein kann.”Catherine” widmet sich, trotz seiner Anime-Aufmachung, ziemlich ernsten Fragen: Wie wichtig sind Treue und ein geordnetes Leben im Vergleich zu dem Nervenkitzel und der Spannung eines spontanen Abenteuers? Ab wann lohnt es sich, aus seinem bisherigen Alltag auszubrechen und was sollte man sich auf erhalten?
Natürlich gibt das Spiel keine eindeutigen Antworten auf diese Fragen, doch alleine die Thematik der Treue und des Fremdgehens wurde bisher in Spielen kaum behandelt – ist sie doch eigentlich viel zu ernst, um ein unterhaltsames Abendprogramm zu bieten. Die Entwickler von Atlus zeigen hier eindrucksvoll, dass Liebe, Erotik und Romantik in Spielen mehr als eine Dialogoption mit anschließender Fummelszene sein kann.
Dabei gelingt es erstaunlich gut, beiden Lebensweise möglichst wertfrei zu betrachten und den Spieler niemals in eine feste Richtung drängen zu wollen. Und genau das fehlende “Moral”-Schild verleiht dem Spiel einen Mehrwert und lässt auch die Person vor der Konsole überlegen: Was ist für mich wichtig? Und ist es überhaupt wichtig, dass es von der Gesellschaft akzeptiert wird?
Fazit: Ein Muss für jeden. Ja, auch für dich.
Für wen Spiele nur seichte Unterhaltung sind und nicht über die erzählerische Komplexität eines “Super Mario” hinausreichen dürfen, der sollte vielleicht die Finger von “Catherine” lassen. Wer jedoch ein spannendes, anspruchsvolles Spiel mit hohem Wiederspielwert dank 9 verschiedener Enden und unterschiedlichen Handlungsverläufen sucht, der sollte sich dringend nach diesem Meisterwerk umschauen, das es inzwischen wohl für schlappe 15€ zu erstehen gibt. “Catherine” wird eine Bereicherung für euer Leben sein. Aber tut Euch selbst den Gefallen und jagt euren Partner aus der Wohnung – denn dieses Spiel ist eine Erfahrung für jeden allein. Ganz allein.
Und somit bleibt am Ende nur noch eine Frage zu klären: Catherine oder Katherine?
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Bis eine Karte für HearthStone wirklich fertig ist, vergeht eine ganze Weile. Die “Pechschwingentechnikerin” ist hierfür das perfekte Beispiel, denn von ihr gab es insgesamt 10 unterschiedliche Versionen, bis sie so aussah, wie wir sie heute kennen.
Zuerst sollte sie eine Hybrid-Karte sein, die jedes Mal +2/+2 erhält, wenn der Spieler einen Mech oder einen Drachen zieht. Dadurch hatte der Gegenspieler einige Informationen über die eigene Hand bekommen. Trotzdem waren die Entwickler nicht zufrieden und haben sich dazu entschieden solche Mischformen lieber für Set-Erweiterungen aufzuheben, die eine große Menge an Karten beinhalten. Ein paar der interessantesten Kartentexte, welche die Technikerin kurzzeitig während des Entwicklungsprozesses hatte, wollen wir euch aber trotzdem nicht vorenthalten:
Todesröcheln: Erhalte einen Manakristall.
Kampfschrei: Zeige einen zufälligen Drachen aus deiner Hand und erhalte Lebenspunkte in Höhe seiner Kosten.
Am Ende deines Zuges, gib einem zufälligen freundlichen Drachen Spott, Gottesschild oder Windzorn (zufällige Auswahl).
Ziemlich lustige Effekte, nicht wahr? Es ist also davon auszugehen, dass den Entwicklern noch lange nicht die Ideen ausgehen.
“Bluffen” soll in Zukunft wichtiger werden
Eine Mechanik, die bisher in HearthStone nur sehr gering vorkommt, aber eigentlich essenziell für Kartenspiele ist, soll in Zukunft an Gewichtung gewinnen: Das Bluffen. Doch wie will man in einem Onlinespiel bluffen, wenn man die Augen des Gegners nicht sehen kann?
Dafür gibt es tolle Mechaniken, wie etwa die des Leerenrufers. Wird er besiegt, legt der Hexenmeister sofort einen Dämonen aus seiner Hand ins Spiel. Oft hat der entsprechende Spieler zwar gar keinen Dämon auf der Hand und der Leerenrufer überlebt viele Züge, in denen er locker hätte sterben können. Und genau solche Mechaniken möchte man weiter ausbauen, um neue Gedankenspiele zu ermöglichen. Wir können gespannt sein, was die nächsten Erweiterungen so zu bieten haben.
Beim Götter-MMORPG Skyforge sollen die Invasionen angehende Götter vor ihre härteste Prüfung stellen.
„C’thullu.Monster und einige Godzillas“, versprechen die Entwickler von Team Allods in den Invasionen. Die kommen häufiger vor, als man sich das denken würde. Denn der heimische Planet „Aelion“ ist schutzlos, seit der „Elder Gott Ael“ ihn verlassen hat. Daher versuchen andere Götter, sich ein saftiges Stück der Welt zu krallen. Und die schicken ihre Diener: Eben haushohe Monster wie Godzilla oder Tentakel-Kram wie aus einem der Fieberträume Lovecrafts entsprungen.
Dabei lässt man sich von Superhelden-Geschichten oder Science-Fiction inspirieren, da kommt es häufiger zu solchen Invasionen. Die werden eine Art „Event für jedermann“ sein, sollen das ganze Spielerlebnis von Skyforge verändern.
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Apropos Veränderung: Das jetzige Aelion ist schon Resultat früherer Invasionen. Vieles, dem die Spieler begegnen, kam ursprünglich aus dem All.
Im Spiel soll es so ablaufen
7 Tage, bevor es losgeht, gibt es eine Warnung, die Frühwarnsysteme orten feindliche Schiffe und die Spieler können sich auf die Action vorbereiten
In der nächsten Phase tauchen auf der Weltkarte dann Missionen für 1-3, 5 oder 10 Spieler auf, die sich mit den direkten Auswirkungen von „Da landen Aliens und wollen uns vernichten“ auseinandersetzen Für später hat man auch Massen-Events geplant, bei denen man die Alien-Schiffe direkt angreift und entert – das sollen für die Spieler feindselige Umgebungen sein
Die „Sie greifen uns an“-Phase der Invasion endet mit der Ankunft eines Herolds, dem Avatar des angreifenden Gottes. Spieler haben 24 Stunden Zeit, ihn zu bezwingen. Vom Ausgang dieses Kampfes hängt es ab, ob Aeilion in ein Goldenes (Buff auf alles Belohnunge) oder in ein Dunkles Zeitalter tritt (Kein Buff, bestimmte Gebiete für einige Tage gesperrt). Ursprünglich hatte man sogar vor bei einer aus Sicht der Angreifer “erfolgreichen” Invasion, die Welt und die Spieler darin untergehen zu lassen. Entschied sich dann aber doch gegen den Ragnarok-Plan und für ein deutlich mildere Strafe.
Und für irgendwann in der Zukunft könnte sich Team Allods sogar vorstellen, die Götter auf die Heimatwelt der Angreifer zu schicken. Auf so eine Art Gegenbesuch …
Die ersten beiden Invasionen könnten unterschiedlicher nicht sein. Zuerst werden es Spieler mit „Mechanoiden“ zu tun haben, Roboter-Kreaturen, die einen großen Würfel anbeten. Danach geht es gegen Pflanzenmonster.
Als Belohnung winken stärkere Ausrüstung (von lila ist die Rede), Funken zur Charakter-Weiterentwicklung und kosmetische Items (also Kostüme). Spieler können zudem Daten und Überreste ihrer Gegner sammeln, diese im Gilden-Labor analysieren und so langsam „immun“ gegen die feindliche Umgebung auf den Schiffen der Invasoren werden.
In dieser Woche erschien beim Dark-Fantasy-MMORG „The Secret World“ die Ausgabe 11 Im Auge des Tsunamis, das Ende der langjährigen ersten Staffel.
Von Steven King zu Resident Evil
Drei Jahre hat die erste Staffel von „The Secret World“ gedauert. Die Geschichte begann im Juni 2012 mit dem Launch in einem von einer Zombies überrannten Kaff, das einem Steven- King-Roman entsprungen schien. Jetzt endet die Geschichte im Penthouse des „Orochi Turms“ in Tokio, in einer Art Resident-Evil-Atmosphäre. Wobei beide Einschätzungen „The Secret World“ mit dem gewagten Genremix und den irren Ideen wahrscheinlich unrecht tun.
Da ist der „vermeintliche Feind und dann doch Verbündeter“ nur ein „Rauschen im Äther“, die menschliche Form hat er abgelegt. Da wird eines der Level im Orochi-Turm schon mal zur Pacman-Hommage. Der “Irrsinn” hat Methode. http://youtu.be/7AQnswpJl4k
Persönliche Entscheidungen spielen eine Rolle
Bei der US-Seite mmorpg ist man vom „Orochi-Turm“ jedenfalls angetan und stellt das Konzept dieser „Endgame-Instanz“ vor. Der Turm hat zwar einundzwanzig Stockwerke, für einen erfolgreichen Durchgang braucht man aber nur 3 Ebenen zu durchqueren. Die Missionen sind auf einem 18stündigen Lockout, bei der nächsten Runde können Spieler dann einen anderen Weg nehmen. Das ist zufallsbestimmt.
Eine Ebene ist Virtual-Reality-Pacman
Drei Ebenen also: eine aus dem Alpha-, Beta- und Omegabereich. Alpha ist eher kampforientiert, Beta durchaus schräg (das erwähnte Virtual-Reality-Pacman) und Omega eine Mischung aus beidem, am Ende warte ein Boss. Danach geht es in den „Board Room“ und am Ende ins „Penthouse.“ Hier kommen Fans von Cinematics und Bosskämpfen auf ihre Kosten. Frühere Entscheidungen der Spieler (aus der Traum-Passage) verändern auch das Ende, das sie zu sehen kriegen. Diese persönlichen Entscheidungen sollen in den nächsten Ausgaben noch stärker im Vordergrund stehen.
Auf dem Weg zum Turm selbst, müssen Spieler eine der gefürchteten „Sabotage“.Passen bewältigen. Die forderte auch erfahrenen Spielern einiges ab, heißt es. Im Turm gebe es dann verschiedene Szenarien, in einem Stockwerk arbeiteten die Bürodronen fröhlich vor sich hin, das nächste Stockwerk ist voller Leichen.
Spieler lieben ihr Nischengame The Secret World, wünschen ihm mehr Erfolg
Die ersten Reaktionen der Fans sind positiv. Auch wenn nicht jeder vom Ende der Staffel überzeugt ist, kommen die einzelnen Stockwerke mit vielen versteckten Anspielungen und cleveren Ideen gut an. TSW ist ohnehin für seine loyalen Fans bekannt. Fast jeder TSW-Spieler wünscht dem Game mehr Erfolg und ist mit den Spielinhalten und vor allem der Art, wie TSW Geschichten erzählt, zufrieden.
The Secret World gilt als ein MMORPG für „erwachsene“ Spieler, die ein gutes Story-Telling und knifflige Rätsel zu schätzen wissen. Der große Durchbruch des Games blieb bislang aus. Auch in der “Nische” MMORPG gilt The Secret World als “Nischenspiel.”
Bedenken der Fans, jüjgste Abgänge bei den Entwicklern könnten zu Qualitätsverlust oder gar einem vorzeitigen Ende des Spiels führen, zerstreut man bei Funcom. Man versichert, dass auch nach den letzten Entwicklerabgängen, die Pläne bis zur Ausgabe 24 schon stünden. In der nächsten Ausgabe wolle man sich vor allem auf Gruppen-Content konzentrieren.
Beim Free2Play-MMO Rift hat ein Fan jetzt so genaue Pläne für spezielle Handwerk-Rifts vorgestellt, dass ein Entwickler sagte: „Das ist nah an dem dran, woran ich gerade arbeite.“
Das ist wahrscheinlich der Traum jedes Fan: Man schlägt ein System vor, das man vermisst, lässt einfach mal die Gedanken fließen und einer der Entwickler sagt: „Das sind ja tolle Ideen. Genau an sowas arbeite ich gerade.“
So geschehen ist das im Rift-Forum: Ein Spieler schwärmte von seiner Idee eines „Nightmare Crafting Rifts“, in der Mitte stünde dann eine Handwerksbank und von den Mob-Wellen könnte man die Materialien gewinnen. Dann kam der Entwickler dazu.
Details, wie und wann das System kommen könnte, gibt es nicht. Der Entwickler spricht von „Planar Crafting.“ Die „Nightmare Rifts“ in Rift sind so eine Art „Horde-Mode“, Spieler kämpfen gegen immer schwere Mob-Wellen.
Das Spiel wird federführend von „Massive Entertainment“ in Malmö in Schweden entwickelt. Von Anfang arbeitete auch ein US-Team von Ubisoft, Red Storm, an der Entwicklung mit. Die brachten ihre frühere Erfahrung mit „Tom Clancy“-Titeln ein. Auch das Team „Reflections“ aus Großbritannien kooperiert mit Massive. Die haben erst kürzlich MMO-Erfahrung mit „The Crew“ gesammelt.
Nun schickt Ubisoft mit dem französischen Team „Ubisoft Annecy“ weitere Verstärkung. Die sollten ihre Multiplayer-Erfahrung von Assasin’s Creed mit in die Entwicklung einbringen.
Diese Villa aus Assasin’s Creed II ist ein Werk von Ubisoft Annecy.
Aus der Pressemeldung von Ubisoft ist zu entnehmen, dass das alles fantastisch funktioniert, jeder sich wahnsinnig freut, mit den anderen zusammenzuarbeiten, und man stellt noch einige Glanzlichter aus Assasin’s Creed vor und sagt: Das hat alles Ubisoft Annecy gemacht.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler in einem Video den neuen DLC „Haus der Wölfe“ vorgestellt, der am 19. Mai für Playstation 3 und 4, XBox 360 und XBox One erscheint. Auch eine neue exotische Waffe war zu erkennen.
Für heute war noch eine „geheime Ankündigung“ geplant. Das war diesmal kein Live-Stream, sondern ein Entwickler-Video. Das fasst noch mal die wichtigen Änderungen und Neuerungen zusammen, die mit Haus der Wölfe auf die Hüter in Destiny zu kommen.
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Eine neue exotische Waffe war für einen kurzen Moment im Trailer zu sehen: Dreg’s Promise (Dregs Versprechen). Wir haben hier die Screens für Euch. Das Interessante: Die exotische Waffe gehört zur neuen Waffengattung „Sidearms“, im letzten Stream sah mal schon sehr kurz eine legendäre Ausgabe dieser Waffengattung. Mal gespannt, ob es dazu demnächst weitere Informationen gibt. Von dieser speziellen exotischen Waffe hört man hier und heute zum ersten Mal. Die tauchte in keinem Leak auf..
Die Werte sehen stark nach “Erbsenpistole” aus. Eine Sidearm ist normalerweise eine “Sekundärwaffe”, die benutzt wird, wenn die eigentliche Hauptwaffe zu sperrig wäre oder die Munition ausgegangen ist. Vielleicht hat sich Bungie für diese Waffengattung etwas besonderes ausgedacht.
Die Eigenschaften der exotischen Waffen klingen schon mal interessant: Als Ricochet-Geschosse bezeichnet man Schüsse, die vom Boden abprallen und dann Chaos aufgrund ihrer ungewöhnlichen Flugbahn verursachen. Die sollen also aus dieser Wumme herauskommen. Als zweite Eigenschaft startet sie immer mit Munition bei einem Respawn. Als “Spezialwaffe” wäre sie dann also auch im Schmelztiegel zu gebrauchen.
Über Twitter stellte man heute ebenfalls eine zweite exotische Waffe vor, gab hier aber noch keine Werte.
Das ist die exotische Schrotflinte “Lord of Wolfes”, die war auch schon auf dem Wimmelbild damals zu sehen. Das zeigte, was Dataminer im Januar schon über Haus der Wölfe wussten. Damals dachte man, die Schrotflinte könne bei raschen Treffern den Gegner in Brand stecken.
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Auch dieses Wochenende gibt es wieder eine Challenge in Evolve zu bestreiten. Gezählt werden alle Kämpfe, in denen ein Kraken gegen Lazarus spielt. Je nachdem, wer von beiden am Ende des Wochenendes die höheren Siegesquoten hat, gibt es einen Skin für alle Spieler umsonst.
Wer sich einen Skin für Lazarus oder den Kraken sichern will, muss einfach im Verlaufe dieses Wochenendes eine Partie absolvieren – vollkommen egal, welche Rolle er dabei einnimmt.
Balancing-Änderungen für Kraken und Wraith
Aber auch der unerreichbaren Mission nach der perfekten Spiel-Balance wird weiter nachgegangen. In einem baldigen Micropatch werden einige Anpassungen vorgenommen, die vor allem den Kraken und Wraith betreffen. Während man zu den Krakenveränderungen noch keine genauen Details hat, wird bei der Wraith der Detonationsradius der “Shock Blast” erhöht.
Verbessert werden auch Markov (Assault), Val (Medic), Slim (Medic) und Behemoth (Monster), aber auch hier sind die genauen Pläne noch nicht veröffentlicht. Ein wenig abschwächen wird man hingegen den neuen Assault Torvald, dieser erzielt momentan zu hohe Siegesquoten.
Der MMO-Shooter Destiny hat einen Blick auf Gegenwart und Zukunft geworfen. Die Zahlen sind beeindruckend. Pläne für künftige Spielinhalte hat man auch.
In der letzten Woche gab Activision gegenüber den Anteilseignern die Zahlen bekannt. Als Publisher vertreibt man auch Destiny. Hier sind die Zahlen, nach wie vor, stark: 20 Millionen registrierte Nutzer hat man inzwischen. Die aktiven unter ihnen spielen immer noch 3 Stunden täglich. Die letzten Zahlen aus dem März sprachen von 17 Millionen Spielern und etwas mehr als 3 Stunden täglich. Zusammen mit dem ebenfalls vertriebenen Online-Kartenspiele Hearthstone kommt man auf eine Milliarde Umsatz seit dem Erscheinen beider Spiele.
Bei den Spielerzahlen ist zu beachten, dass man hier nicht von „aktiven“ spricht und auch nicht von „Verkäufen“, sondern nur von registrieren Accounts, da könnten also auch „Demo“-Spieler mit dazuzählen und natürlich Leute, die schon länger kein Destiny mehr gespielt haben. Diese Trickserei bei Spielerzahlen ist in der ganzen Branche üblich.
Die Zahlen sind beeindruckend, dürften für Spieler nun aber wenig Bewandtnis haben. Es sind eher drei „Nebengeräusche“ von der Veranstaltung und aus Interviews mit Bungie interessant:
Raids, Erweiterungen und „Gratis“-Content im Sommer?
So sagte man gegenüber IGN, dass man zwar an mehreren Raids arbeite, aber keiner davon wird an den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ geknüpft, sondern die Raids werden mit zukünftigen, dann kostenpflichtigen „Käufen“ verbunden sein. Das Endgame für “Haus der Wölfe” bestehe aus den Trials of Osiris und dem Gefängnis der Alten.
Und ganz besonders interessant: Laut Dualshockers plane Bungie auch schon im Sommer „robusten Spielinhalt“ zu liefern. Man wisse darum, wie wichtig frische Spielinhalte seien. Man werde hierzu bald mehr sagen. Das könnte, wenn man sich die jetzige Erweiterung „Haus der Wölfe“ anschaut, darauf hinauslaufen, dass man im Sommer neue Inhalte bringt. Vielleicht beginnt hier die Story um die Königin.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV soll in Südkorea nur ab 18 zugänglich sein. Dabei ist das Spiel hier in Deutschland schon für 12jährige erhältlich.
Wie Gaming-Seiten berichten, die auf Asien spezialisiert sind, hat Final Fantasy XIV in Korea nur eine Freigabe „ab 18“ erhalten. Dabei sind koreanische MMOs im Vergleich zu westlichen und auch zum japanischen Final Fantasy XIV für ihre Freizügigkeit bekannt und werden dann für den Westen extra „zensiert“, um nicht zu viel nackte Haut zu zeigen.
Das war bei FF 14 auch nicht das Problem, sondern die „explizite Ausdrucksweise“ in den Dialogen, die Gewaltdarstellung im Spiel und in den Cut-Scenes und dass „Drogen oder Alkohol“ vorkommen und eine Rolle in der Handlung spielen, gab den Ausschlag.
Der südkoreanische Publisher Actoz Gaming hat das Spiel nicht an die koreanischen Gebräuche angepasst, weil man es für wichtig hielt, das Spiel unverfälscht zu lassen. In Südkorea steht Final Fantasy XIV vor der ersten Closed Beta.
In Deutschland hat Final Fantasy XIV von der USK die Einschätzung „ab 12“ erhalten, die ESRB bewertet es als „T for Teen“, also ab 13. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich kulturelle Normen sind.
Beim Survival-MMO H1Z1 sind heute am 8.5. ab 15 Uhr für mehrere Stunden die Server down. Ein neuer Patch wird aufgespielt.
„Auftragen und polieren“, musste Daniel-san in Karate Kid und genau diese Weisheit von Mister Miyagi haben sich die Entwickler von H1Z1 zu Herzen genommen. In den letzten Wochen wurden zahlreiche neue Features ins Spiel integriert. In dieser Woche nimmt man sich die Zeit, vieles davon zu polieren und die „Lebensqualität der Spieler“ zu erhöhen.
Der heutige Patch will verhindern, dass NPCs so häufig durch Gebäude clippen.
Spieler-Charaktere sollen beim Laufen nicht schon so früh schwer atmen, sondern erst, wenn sie auch außer Puste sind.
Rüstungen sollen jetzt die Vorder- und Rückseite der Spielfiguren korrekt schützen.
Ein Bug, der Spieler schon mal im Ladescreen festhielt, soll gelöst werden.
Und mit den Granaten setzt man sich auch noch mal auseinander.
Von ungefähr dieser Art sind die mehr als 30 Punkte in den Patch-Notes zu H1Z1. Als neues Feature kommt die Anbindung an den Steam-Marktplatz, das wird aber noch nicht gleich aktiv sein, sondern wahrscheinlich erst Samstag unserer Zeit, wenn zusätzliche Tests unternommen wurden.
Der Patch soll um 15:00 Uhr starten und ungefähr drei Stunden dauern. Die H1Z1-Server wären dann gegen 18:00 Uhr wieder zu erreichen.
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MMOs sind komplexe Wesen, vielleicht sogar Organismen. Wenn man Doktor Frankenstein spielen könnte und ein Teil eines anderen MMOs in ein zweites implantieren könnte … würde man so ein Monster schaffen? Oder doch ein perfektes MMO? Das fragen wir Euch an diesem Freitag.
Manchmal bekommen wir einen Vorgeschmack, wie so etwas in der Realität abläuft, dann gönnt sich etwa World of Warcraft mal die handelbare „Bezahl-Münze“ von EVE Online; Rift schnappt sich die Garderobe von Guild Wars 2, WildStar führt WoW-typische Pets ein oder ArcheAge holt sich nun auch das Erfolgs-System, das im Genre mittlerweile Standard ist. Aber meistens sind MMOs so wie sie eben sind und dabei könnten Sie doch so viel mehr sein, wenn sie Teile von anderen hätten, oder? Jedenfalls scheint diese Frage die Fantasie von MMO-Fans kräftig anzuregen.
Ach, wenn doch nur …
In Gesprächen bei uns in der Redaktion und auch bei Euch Lesern in den Kommentaren taucht es immer wieder auf. Das berühmte: „Ach, wenn doch nur …“ Ach, wenn doch nur Final Fantasy XIV das Kampf-System von Tera hätte! Ach, wenn doch nur Herr der Ringe Online von der Grafik so aussähe wie The Elder Scrolls Online! Ach, wenn doch nur in The Elder Scrolls Onlie ein Auktionshaus stünde wie in World of Warcraft! Ach, wenn doch nur irgendein Spiel die Quests von The Secret World aufweisen würde.
Wir wissen alle: Es ist nicht so. Aber es wäre doch schön, wenn!
Wie sähe Euer Frankenstein-MMO aus? Ein Monster oder das perfekte MMO?
Stellt Euch vor, ihr könntet entscheiden, dass in ein MMO eine Qualität oder ein Feature aus einem anderen MMO hineingepflanzt werden könnte.
Frankenstein hat sein Monster aus Leichenteilen zusammengesetzt, soweit geht es hier nicht: Das MMO, das ihr auf Ersatzteile fleddert, darf durchaus noch am Leben sein: Aber nur ein Teil ist erlaubt.
Wir fragen Euch: Wie sähe Euer Frankenstein-MMO aus?
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Gerade die Langzeitmotivation ist bei World of Warcraft im Moment ein wenig auf der Strecke geblieben. Viele Spieler konzentrieren sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels, also meistens PvP oder Raids. Um diese Spieler zu ermutigen, auch andere Inhalte auszuprobieren, wird Blizzard mit dem kommenden Patch 6.2 neue Anreize bringen.
Bonus-Events mit neuen Belohnungen
Zusätzlich zu den bisherigen Feiertagen, wie den Schlotternächten oder dem Mondfest, werden im Ingame-Kalender von WoW demnächst eine Reihe neuer Events angezeigt. Diese laden alle Spieler dazu ein, an bestimmten Aktivitäten innerhalb der Spielwelt teilzunehmen und haben dabei jedes Mal einen anderen Fokus: Also etwa PvP, Instanzen, Raids oder gar Pet-Battles. Wer sich dazu hinreißen lässt, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen, der wird mit neuen Belohnungen überschüttet, Details hierzu lassen noch auf sich warten.
Das Ziel ist eindeutig: WoW ist groß, aber viele beschränken sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels und dies will man ändern. Ob dies mit solchen Anreizen gelingen wird, bleibt abzuwarten.
Der Abenteuerführer
Um Neulingen das Spiel noch etwas einsteigerfreundlicher zu gestalten, gibt es bald auch den sogenannten “Abenteuerführer”, dieser zeigt den Helden immer an, welche Unternehmungen sie auf einer bestimmten Stufe in Angriff nehmen können. Damit sollte – zumindest in der Theorie – das tägliche Gefrage im Handelschat “Wo gehe ich mit 45 questen?” der Vergangenheit angehören. Gut, das steht eigentlich auch schon an den entsprechenden Gebieten auf der Karte, aber doppelt hält für gewöhnlich besser.
Noch in diesem Jahr erscheint das F2P-MMO Echo of Soul. In Korea gehört es zu den 10 beliebtesten Online-Rollenspielen. Für uns bei Mein MMO ist das Grund genug, um in Zusammenarbeit mit Aeria Games ein Gewinnspiel zu veranstalten. Wir verlosen 5 Gründerpakete in der Begleiter-Version im Wert von knapp 50 Euro.
Das kostenlos spielbare Action-MMORPG Echo of Soul ist ein geistiger Nachfolger des Rollenspiel-Klassikers Lineage II. Es mag zwar einen recht klassischen Anstrich haben, aber im Gegensatz zum sperrigen Vorbild bauen die Entwickler auf Zugänglichkeit und setzten mit neuen Impulsen andere Akzente. So steht den genre-tpischen Killquests, die auch hier zum Vorschein kommen, ein actionreicher Kampf entgegen und man bricht mit mancher Genre-Konvention: So fehlt im Klassensystem der Heiler.
Wer weiß, vielleicht könnte es euer nächstes Abenteuer werden? Wir haben das Spiel bereits vorab antesten können. Was wir darüber denken lest ihr hier: Echo of Soul: Das beste MMORPG seit Langem?
Das steckt im Begleiterpaket
Ob euch unser Ersteindruck neugierig gemacht hat oder ob Ihr Euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt: Alles sind gute Gründe, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Der Preis ist attraktiv. Mit dem Begleiter-Gründerpaket bekommt ihr zusätzliche Inventarplätze und einen Loot einsammelnden Begleiter. Nützlich! Doch das Highlight ist ein exklusives Reittier, ein goldener Tiger. Das Paket garantiert Euch außerdem Zugang zu allen Beta-Phasen. Aktuell befindet sich Echo of Souls der ersten Closed-Beta, für die ihr euch hier auf der offiziellen Website anmelden könnt.
[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Alles, was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu wandern, ist es, hier einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr EoS gerne spielen würdet. Liegt es an einem bestimmten Feature? Ist es Neugier oder hegt Ihr Sympathie für Asia-MMOs?[/intense_blockquote]
Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss von der Verlosung. Das Gewinnspiel endet am 10.05.2015 um 18 Uhr. Viel Glück! Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet Ihr hier.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am Freitag, dem 8.5., der Seltsame-Münzen-Händler Xur in den Turm. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er diesmal im Angebot? Lohnt der Kauf? Wir stellen sein Inventar mit Bildern und Video vor.
Wenn Xur heute in den Turm kommt, werden die Erwartungen hoch wie lange nicht sein. Um genau diesen 8. Mai gab es schon seit zwei Monaten viel Getöse: Sein Angebot soll heute außergewöhnlich gut sein. Dem Gerücht verlieh ein vermeintlicher Faux-Pas von Bungie heute Morgen weiteren Auftrieb: Vielleicht hat man das Inventar schon vor einigen Stunden veröffentlicht. Und das konnte sich wirklich sehen lassen, war sogar noch besser als das Angenommene. Wie auch immer, ab 11:00 Uhr wissen wir mehr.
Wann kommt Xur in den Turm bei Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am 8.5. um 11:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 10.5., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo im Turm ist Xur genau?
Xur steht beim Speaker. In diesem Video unserer Freunde von ProNDC seht Ihr den Weg und das Inventar.
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Was hat Xur im Angebot? Was verkauft er diesen Freitag?
Xur verkauft in dieser Woche das exotische Maschinengewehr Donnerlord für 17 seltsame Münzen. Das war das einzige Item, das Xur bislang noch nicht dabei hatte. Nun hat er alles, was er verkaufen kann, auch wenigstens einmal verkauft. Wobei der Raketenwerfer, dessen Namen man nicht nennt, in der zweiten Woche im Angebot war, als noch kaum wer Xur kannte. Daher hatten die meisten Spieler bislang keine Chance, ihn bei Xur zu erwerben.
Für Titanen hat er in dieser Woche die DLC-Handschuhe “Ruinenflügel” (95/102) dabei.
Für Warlocks verkauft er in dieser Woche den Helm „Obsidian-Wille“ (Int 65/70; Str. 54/58), der gilt als beste Wahl für den Leerenläufer.
Für Jäger verkauft er den exotischen DLC-Helm „ATS/8 Archanoid“ (Dis 57/61; Str 63/68). Die Rüstungsteile kosten allesamt 13 seltsame Münzen.
Xur verkauft in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm.
Was kann Xur in dieser Woche aufwerten? Und sollte man das noch?
Xur kann in Destiny jede Woche 6 oder 7 Waffen aufwerten und 6 Rüstungen. Es scheint aber nach allem, was man weiß, ratsam zu sein, damit bis „Haus der Wölfe“ zu warten: So kann man vielleicht exotische Bruchstücke sparen, außerdem werden danach die Rüstungsteile und Waffen nicht mehr “zurückgesetzt”, sondern behalten ihre Aufwertungen.
Wie seit ein paar Tagen bekannt ist, wird der nächste Held im Nexus von Blizzards “Heroes of the Storm” kein geringerer als der Blutelfenprinz Kael’thas Sunstrider sein, der seinen Feinden die Überlegenheit der Sin’dorei zeigen wird. Wie es sich für einen richtigen Arkanjunkie gehört, bringt er natürlich zwei äußerst prominente Zauber auf das Spielfeld.
Feurige Fähigkeiten
Weil Jaina Proudmoore sich bereits alle erdenklichen Frostzauber gesichert hat, muss der Elf sich mit den Feuerzaubern begnügen (unter uns: die sind eh viel cooler!). Wie alle anderen Charaktere auch stehen ihm zwei unterschiedliche heroische Fähigkeiten mit dem Erreichen von Stufe 10 zur Verfügung und beide könnten WoW-Spielern sowohl aus der “Festung der Stürme” als auch aus der “Terasse der Magister” bekannt vorkommen.
Seine erste Fähigkeit ist der “Phönix”, dieser auf einen Gegner abgefeuert, verursacht auf seinem Weg zum Ziel schaden und bleibt dann bestehen, um den ausgewählten Feind und alle im direkten Umkreis weiterhin zu schädigen. Es ist naheliegend, dass der Phönix mit Stufe 20 auswertbar wird und irgendeine “Wiedergeburt”-Fähigkeit erhält – sonst wäre er kein richtiger Feuervogel, nicht wahr?
Die zweite Fähigkeit ist der Pyroschlag und zu dem muss man wohl nicht viel erklären: Er hat eine relativ hohe Zauberdauer (in Hots eine “kleine Verzögerung”) und fügt einem Ziel dann vernichtenden Schaden zu. Feinde im direkten Umkreis verlieren ebenfalls einige Trefferpunkte.
In den nächsten Tagen wird man hoffentlich noch den Rest seiner Fähigkeiten vorstellen – rein storytechnisch wäre es die perfekte Möglichkeit, endlich einen Manaentzugs-Zauber in das Spiel zu bringen. Zum Abschluss gibt es noch seinen neuen Trailer – sieht nach viel Feuer aus!
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Eine Woche später soll dann „Haus der Wölfe“ live gehen. Das passiert NICHT vormittags zum wöchentlichen Reset, sondern erst abends. „Haus der Wölfe“ wird am 19. Mai irgendwann nach 19:00 Uhr aktiviert werden. Der letzte DLC war vormittags gestartet.
In einem anderen Teil des Weekly Updates geht es um die Nepal-Hilfe über das T-Shirt. Da wurden schon 400.000 $ eingenommen. Man hat sich bei Bungie entschlossen, für die nächsten 50.000 $, die über die T-Shirts gesammelt werden, immer noch einen Dollar draufzulegen. Mindestens 15$ sollen pro T-Shirt nach Nepal gehen, man hat da Sonderkonditionen mit den Partnern ausgehandelt.
Die Aktion scheint bei den Fans also hervorragend anzukommen, wahrscheinlich weil’s hier einen Exklusiv-Shader und ein Exklusiv-Emblem dazu gibt. Für uns Europäer stehen relativ hohe Versandkosten im Weg, hier hat man bei Bungie aber schon nachgebessert.
Der Zeitplan für die nächsten Wochen bis zum Release von Haus der Wölfe steht also. Ein weiterer Termin ist ebenfalls bekannt: Xur kommt am Freitag, dem 8.5., um 11.00 Uhr in den Turm. Und zwar um 11:00 Uhr und nicht irgendwann nach 11:00. Wir werden da sein, um über sein Angebot zu berichten.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online macht sich langsam bereit für den Launch auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One. In einem Video betont man die Freiheit, die man bietet, Man gibt, banal gesprochen, eine Feature-Übersicht.
Wenn man TESO spielt oder im letzten Jahr geliebt hat, neigt man ein bisschen dazu, im Alltag die Vorzüge zu vergessen, die das MMORPG bietet: Da spielt man halt das, was einem am besten gefällt, ist eben ein vampirischer Drachenritter mit pyromanischen Zügen, einem Ex-Kaisertitel im Gepäck und im Nebenjob Meisterwaffenschmeid. Da hat man nicht so vor Augen, was man sonst in Tamriel sein könnte.
Dabei bietet The Elder Scrolls Online eine reichhaltige Auswahl: Man kann mit jeder Klasse jede Waffe benutzen, hat die Wahl zwischen 10 Völkern, 4 Klassen, zudem ein episches Abenteuer hinter und hoffentlich noch vor sich. Und man kann noch Handwerker, Gesetzloser und natürlich Champion werden.
Stimmt ja alles! Im Promo-Video erinnert Zenimax daran, dass es bei The Elder Scrolls Online um ein Abenteuer geht und macht den Spielern eindrucksvoll bewusst, dass sie die Schmiede ihres Schicksals sind und den Weg selbst wählen können, den sie beschreiten möchten.
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