Gerade die Langzeitmotivation ist bei World of Warcraft im Moment ein wenig auf der Strecke geblieben. Viele Spieler konzentrieren sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels, also meistens PvP oder Raids. Um diese Spieler zu ermutigen, auch andere Inhalte auszuprobieren, wird Blizzard mit dem kommenden Patch 6.2 neue Anreize bringen.
Bonus-Events mit neuen Belohnungen
Zusätzlich zu den bisherigen Feiertagen, wie den Schlotternächten oder dem Mondfest, werden im Ingame-Kalender von WoW demnächst eine Reihe neuer Events angezeigt. Diese laden alle Spieler dazu ein, an bestimmten Aktivitäten innerhalb der Spielwelt teilzunehmen und haben dabei jedes Mal einen anderen Fokus: Also etwa PvP, Instanzen, Raids oder gar Pet-Battles. Wer sich dazu hinreißen lässt, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen, der wird mit neuen Belohnungen überschüttet, Details hierzu lassen noch auf sich warten.
Das Ziel ist eindeutig: WoW ist groß, aber viele beschränken sich nur auf einen einzigen Aspekt des Spiels und dies will man ändern. Ob dies mit solchen Anreizen gelingen wird, bleibt abzuwarten.
Der Abenteuerführer
Um Neulingen das Spiel noch etwas einsteigerfreundlicher zu gestalten, gibt es bald auch den sogenannten “Abenteuerführer”, dieser zeigt den Helden immer an, welche Unternehmungen sie auf einer bestimmten Stufe in Angriff nehmen können. Damit sollte – zumindest in der Theorie – das tägliche Gefrage im Handelschat “Wo gehe ich mit 45 questen?” der Vergangenheit angehören. Gut, das steht eigentlich auch schon an den entsprechenden Gebieten auf der Karte, aber doppelt hält für gewöhnlich besser.
Noch in diesem Jahr erscheint das F2P-MMO Echo of Soul. In Korea gehört es zu den 10 beliebtesten Online-Rollenspielen. Für uns bei Mein MMO ist das Grund genug, um in Zusammenarbeit mit Aeria Games ein Gewinnspiel zu veranstalten. Wir verlosen 5 Gründerpakete in der Begleiter-Version im Wert von knapp 50 Euro.
Das kostenlos spielbare Action-MMORPG Echo of Soul ist ein geistiger Nachfolger des Rollenspiel-Klassikers Lineage II. Es mag zwar einen recht klassischen Anstrich haben, aber im Gegensatz zum sperrigen Vorbild bauen die Entwickler auf Zugänglichkeit und setzten mit neuen Impulsen andere Akzente. So steht den genre-tpischen Killquests, die auch hier zum Vorschein kommen, ein actionreicher Kampf entgegen und man bricht mit mancher Genre-Konvention: So fehlt im Klassensystem der Heiler.
Wer weiß, vielleicht könnte es euer nächstes Abenteuer werden? Wir haben das Spiel bereits vorab antesten können. Was wir darüber denken lest ihr hier: Echo of Soul: Das beste MMORPG seit Langem?
Das steckt im Begleiterpaket
Ob euch unser Ersteindruck neugierig gemacht hat oder ob Ihr Euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt: Alles sind gute Gründe, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Der Preis ist attraktiv. Mit dem Begleiter-Gründerpaket bekommt ihr zusätzliche Inventarplätze und einen Loot einsammelnden Begleiter. Nützlich! Doch das Highlight ist ein exklusives Reittier, ein goldener Tiger. Das Paket garantiert Euch außerdem Zugang zu allen Beta-Phasen. Aktuell befindet sich Echo of Souls der ersten Closed-Beta, für die ihr euch hier auf der offiziellen Website anmelden könnt.
[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Alles, was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu wandern, ist es, hier einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr EoS gerne spielen würdet. Liegt es an einem bestimmten Feature? Ist es Neugier oder hegt Ihr Sympathie für Asia-MMOs?[/intense_blockquote]
Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss von der Verlosung. Das Gewinnspiel endet am 10.05.2015 um 18 Uhr. Viel Glück! Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet Ihr hier.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am Freitag, dem 8.5., der Seltsame-Münzen-Händler Xur in den Turm. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er diesmal im Angebot? Lohnt der Kauf? Wir stellen sein Inventar mit Bildern und Video vor.
Wenn Xur heute in den Turm kommt, werden die Erwartungen hoch wie lange nicht sein. Um genau diesen 8. Mai gab es schon seit zwei Monaten viel Getöse: Sein Angebot soll heute außergewöhnlich gut sein. Dem Gerücht verlieh ein vermeintlicher Faux-Pas von Bungie heute Morgen weiteren Auftrieb: Vielleicht hat man das Inventar schon vor einigen Stunden veröffentlicht. Und das konnte sich wirklich sehen lassen, war sogar noch besser als das Angenommene. Wie auch immer, ab 11:00 Uhr wissen wir mehr.
Wann kommt Xur in den Turm bei Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am 8.5. um 11:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 10.5., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo im Turm ist Xur genau?
Xur steht beim Speaker. In diesem Video unserer Freunde von ProNDC seht Ihr den Weg und das Inventar.
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Was hat Xur im Angebot? Was verkauft er diesen Freitag?
Xur verkauft in dieser Woche das exotische Maschinengewehr Donnerlord für 17 seltsame Münzen. Das war das einzige Item, das Xur bislang noch nicht dabei hatte. Nun hat er alles, was er verkaufen kann, auch wenigstens einmal verkauft. Wobei der Raketenwerfer, dessen Namen man nicht nennt, in der zweiten Woche im Angebot war, als noch kaum wer Xur kannte. Daher hatten die meisten Spieler bislang keine Chance, ihn bei Xur zu erwerben.
Für Titanen hat er in dieser Woche die DLC-Handschuhe “Ruinenflügel” (95/102) dabei.
Für Warlocks verkauft er in dieser Woche den Helm „Obsidian-Wille“ (Int 65/70; Str. 54/58), der gilt als beste Wahl für den Leerenläufer.
Für Jäger verkauft er den exotischen DLC-Helm „ATS/8 Archanoid“ (Dis 57/61; Str 63/68). Die Rüstungsteile kosten allesamt 13 seltsame Münzen.
Xur verkauft in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm.
Was kann Xur in dieser Woche aufwerten? Und sollte man das noch?
Xur kann in Destiny jede Woche 6 oder 7 Waffen aufwerten und 6 Rüstungen. Es scheint aber nach allem, was man weiß, ratsam zu sein, damit bis „Haus der Wölfe“ zu warten: So kann man vielleicht exotische Bruchstücke sparen, außerdem werden danach die Rüstungsteile und Waffen nicht mehr “zurückgesetzt”, sondern behalten ihre Aufwertungen.
Wie seit ein paar Tagen bekannt ist, wird der nächste Held im Nexus von Blizzards “Heroes of the Storm” kein geringerer als der Blutelfenprinz Kael’thas Sunstrider sein, der seinen Feinden die Überlegenheit der Sin’dorei zeigen wird. Wie es sich für einen richtigen Arkanjunkie gehört, bringt er natürlich zwei äußerst prominente Zauber auf das Spielfeld.
Feurige Fähigkeiten
Weil Jaina Proudmoore sich bereits alle erdenklichen Frostzauber gesichert hat, muss der Elf sich mit den Feuerzaubern begnügen (unter uns: die sind eh viel cooler!). Wie alle anderen Charaktere auch stehen ihm zwei unterschiedliche heroische Fähigkeiten mit dem Erreichen von Stufe 10 zur Verfügung und beide könnten WoW-Spielern sowohl aus der “Festung der Stürme” als auch aus der “Terasse der Magister” bekannt vorkommen.
Seine erste Fähigkeit ist der “Phönix”, dieser auf einen Gegner abgefeuert, verursacht auf seinem Weg zum Ziel schaden und bleibt dann bestehen, um den ausgewählten Feind und alle im direkten Umkreis weiterhin zu schädigen. Es ist naheliegend, dass der Phönix mit Stufe 20 auswertbar wird und irgendeine “Wiedergeburt”-Fähigkeit erhält – sonst wäre er kein richtiger Feuervogel, nicht wahr?
Die zweite Fähigkeit ist der Pyroschlag und zu dem muss man wohl nicht viel erklären: Er hat eine relativ hohe Zauberdauer (in Hots eine “kleine Verzögerung”) und fügt einem Ziel dann vernichtenden Schaden zu. Feinde im direkten Umkreis verlieren ebenfalls einige Trefferpunkte.
In den nächsten Tagen wird man hoffentlich noch den Rest seiner Fähigkeiten vorstellen – rein storytechnisch wäre es die perfekte Möglichkeit, endlich einen Manaentzugs-Zauber in das Spiel zu bringen. Zum Abschluss gibt es noch seinen neuen Trailer – sieht nach viel Feuer aus!
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Eine Woche später soll dann „Haus der Wölfe“ live gehen. Das passiert NICHT vormittags zum wöchentlichen Reset, sondern erst abends. „Haus der Wölfe“ wird am 19. Mai irgendwann nach 19:00 Uhr aktiviert werden. Der letzte DLC war vormittags gestartet.
In einem anderen Teil des Weekly Updates geht es um die Nepal-Hilfe über das T-Shirt. Da wurden schon 400.000 $ eingenommen. Man hat sich bei Bungie entschlossen, für die nächsten 50.000 $, die über die T-Shirts gesammelt werden, immer noch einen Dollar draufzulegen. Mindestens 15$ sollen pro T-Shirt nach Nepal gehen, man hat da Sonderkonditionen mit den Partnern ausgehandelt.
Die Aktion scheint bei den Fans also hervorragend anzukommen, wahrscheinlich weil’s hier einen Exklusiv-Shader und ein Exklusiv-Emblem dazu gibt. Für uns Europäer stehen relativ hohe Versandkosten im Weg, hier hat man bei Bungie aber schon nachgebessert.
Der Zeitplan für die nächsten Wochen bis zum Release von Haus der Wölfe steht also. Ein weiterer Termin ist ebenfalls bekannt: Xur kommt am Freitag, dem 8.5., um 11.00 Uhr in den Turm. Und zwar um 11:00 Uhr und nicht irgendwann nach 11:00. Wir werden da sein, um über sein Angebot zu berichten.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online macht sich langsam bereit für den Launch auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One. In einem Video betont man die Freiheit, die man bietet, Man gibt, banal gesprochen, eine Feature-Übersicht.
Wenn man TESO spielt oder im letzten Jahr geliebt hat, neigt man ein bisschen dazu, im Alltag die Vorzüge zu vergessen, die das MMORPG bietet: Da spielt man halt das, was einem am besten gefällt, ist eben ein vampirischer Drachenritter mit pyromanischen Zügen, einem Ex-Kaisertitel im Gepäck und im Nebenjob Meisterwaffenschmeid. Da hat man nicht so vor Augen, was man sonst in Tamriel sein könnte.
Dabei bietet The Elder Scrolls Online eine reichhaltige Auswahl: Man kann mit jeder Klasse jede Waffe benutzen, hat die Wahl zwischen 10 Völkern, 4 Klassen, zudem ein episches Abenteuer hinter und hoffentlich noch vor sich. Und man kann noch Handwerker, Gesetzloser und natürlich Champion werden.
Stimmt ja alles! Im Promo-Video erinnert Zenimax daran, dass es bei The Elder Scrolls Online um ein Abenteuer geht und macht den Spielern eindrucksvoll bewusst, dass sie die Schmiede ihres Schicksals sind und den Weg selbst wählen können, den sie beschreiten möchten.
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Beim Science-Fiction-MMORPG Star Wars: The Old Republic (SWTOR) ist den Entwicklern ein Schlag gegen einen kommerziell betriebenen Goldseller-Ring gelungen: Hunderte Accounts waren beteiligt, insgesamt wurden 9 Milliarden Credits aus dem Verkehr gezogen.
Frage zum Protokoll: Heißen Goldseller eigentlich auch Goldseller, wenn’s in dem Spiel gar kein Gold gibt? Na ja, der offizielle Name im Englischen ist „Real Money Trader“ (RMT), im Deutschen hat sich aufgrund der Dominanz von Blizzards WoW der Name „Goldseller“ für sie durchgesetzt. Eine Schönheit ist das ebensowenig wie das Problem, das der Begriff umschreibt, aber jetzt zum Thema.
Bioware möchte den Fans von SWTOR nun häufiger einen Blick hinter die Kulissen gewähren, daher gab der Community Manager Eric Musco im offiziellen Forum bekannt, dass es in den vergangenen Monaten Probleme mit Credit-Sellern und deren Werbe-Anzeigen geben habe. Deshalb hat Bioware über Monate hinweg einen regelrechten Goldseller-Ring beobachtet, der aus mehreren hundert Accounts auf verschiedenen Servern bestand. In der letzten Woche ging man gegen ihn vor und hob ihn aus.
Dabei hat man hunderte von Accounts gebannt und dabei 9 Milliarden Credits beschlagnahmt.
Bioware bedankt sich bei den Spielern, die diese Goldseller und ihre Werbe-Anzeigen immer wieder gemeldet hätten. Goldseller seien ein hartnäckiges Problem, gegen das man in Zukunft weiter aggressiv vorgehen wird.
Mit Heart of Thorns ändert ArenaNet eine Menge an den Eigenschaften und Spezialisierungen in Guild Wars 2. Durch bestimmte Elite-Spezialisierungen sollen die Klassen weitere Möglichkeiten bekommen, sich auf bestimmte Spielweise zu spezialisieren. Der Wächter wird so zum Drachenjäger.
Nicht leicht zu verstehen
In einem früheren Bericht haben wir bereits über die neuen Spezialisierungen und Eigenschaften gesprochen. Kurz gefasst wird alles etwas komplizierter, zumindest auf den ersten Blick. Allerdings sollen euch vor allem die neuen “Super-Skills”, die Elite-Spezialisierungen, auf 80 um einiges stärker machen. Diese bestehen aus einem kompletten Set aus Schadens- und Unterstützer-Fähigkeiten.
Der Wächter wird zum Drachenjäger
Eine Elite-Spezialisierung hat ArenaNet in der letzten Woche vorgestellt: der Mesmer wird zum Zeitmagier. Jetzt ist eine zweite Spezialisierung dran: Der Drachenjäger-Skill für den Wächter. Die Tugenden werden als Drachenjäger etwas umfunktioniert und es bedarf mehr spielerischer Fähigkeit, die Skills zielgenau einzusetzen.
Das Drachenjäger-Set im Überblick:
Schwingen der Entschlossenheit: Damit wachsen euch Flügel, mit denen ihr in ein bestimmtes Gebiet springen und Verbündete heilen könnt. Natürlich kann die Fähigkeit auch offensiv eingesetzt werden.
Schild der Tapferkeit: Statt Aegis für Verbündete erschafft diese Tugend als Drachenjäger einen Schild vor euch, der gegnerische Angriffe blockiert.
Langbögen: Nicht nur neue Skills, sondern auch eine neue Waffe könnt ihr mit der Elite-Sepzialisierung benutzen. Mit dem neuen Skill-Set durch Langbögen könnt ihr beispielsweise feindliche Projektile mit einem Ablenkschuss aufhalten.
Fallen legen: Was der Waldläufer schon lange kann, lernt nun auch der Wächter. Sogenannte Lichtfallen machen das Leben eurer Gegner mit Heart of Thorns schwer. Falls Verbündete über die Falle laufen, werden diese geheilt.
Waldläufer deluxe
Er ist ein erbitterter Großwildjäger, der seinen Feinden mit Distanzangriffen einheizt und Verbündete aus sicherer Distanz unterstützt.
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Der Drachenjäger wird sich wohl ähnlich wie der Waldläufer spielen. Allerdings habt ihr ein größeres Arsenal an Unterstützungsfähigkeiten, die vor allem euren Verbündeten zugutekommen.
Die Entwickler von Destiny zeigen in einem „Behind the scenes“-Video neue Bilder aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe.“
Als gestern der Live-Stream zu „Gefängnis der Alten“ begann, brachen im ganzen Internet Dämme. Da wurden Videos und Artikel veröffentlicht, die Journalisten und Youtuber schon länger vorbereitet hatten, bis zu dem Termin aber zurückhalten mussten.
Eines dieser Videos ist ein Promo-Video für die Playstation. Die Entwickler zeigen hier die einzelnen Features und Aktivitäten in „Haus der Wölfe.“ An Informationen gibt es nichts, was wir nicht in den letzten Wochen oder gestern abend erfahren hätten, aber es sieht chic aus und es sind eine Menge neue Bilder zu bestaunen: So sieht man Endgegner aus „Gefängnis der Alten“, den neuen Strike-Boss Tariks und verdammt viele andere, feine Details aus dieser neuen, noch unbekannten Welt.
Wie ist das mit der Exklusivität für Playstation?
Ein interessantes Detail gilt es noch anzumerken:Bei der neuen Playstation-exklusiven PvP-Karte Timekeeper steht in der Fußnote drunter „exklusiv bis mindestens zum Herbst 2015.“ Das könnte heißen, dass ALLE Playstation-exklusiven Features zum selben Zeitpunkt auch für die XBox-Spieler freigeschaltet werden. Und dies ein Jahr nach dem Release des Grundspiels. Das wäre dann unabhängig davon, wann die einzelnen Items, Strikes und PvP-Karten ins Spiel kamen. Dann würden im Herbst 2015 also vielleicht nicht nur die Inhalte frei, die im September 2014 kamen, sondern auch die der DLCs Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe.
Das wären dann Falkenmond, Monte Carlo, Der 4te Reiter, zwei Strikes und zwei PvP-Karten.
Aber nun ja, da steht ja auch ein „mindestens bis zum“ dabei. Das dicke Ende könnte also noch kommen.
Auch interessant: In dem Video wird kein “weiteres Playstation-exklusives” exotisches Item aufgezählt. Wenn mit der neuen Erweiterung eines dabei wäre, hätte man das hier deutlich gemacht. Auf der Promo-Seite der Playstation finden sich keine Hinweise. Einen Playstation-exklusiven Strike gibt es ebenfalls nicht. Nur die Schmelztiegel-Karte Timekeeper.
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Bei Guild Wars 2 kam es zu einer skurrilen Aktion. Wer einmal Glück hatte, wurde gleich doppelt beschenkt.
Wie die deutsche Fanseite GuildNews berichtet, bekamen einige Spieler überraschend Post von ArenaNet: Darin enthalten die Bonus-Gegenstände, die es beim Kauf der „heroischen Edition“ gibt.
Was war passiert? Glückspilze, die begrenzten Zugang zum ersten Stresstest der Erweiterung Heart of Thorns erhalten hatten, wurden nach demBeta-Test von ArenaNet dann manuell wieder zurückgesetzt. Da fiel auf, dass die Verkaufsedition, die diese Spieler hatten, gar nicht mehr angeboten wird und wohl auch nicht mehr im System ist. Deshalb entschied man sich dafür, ihnen die nächstbeste Edition zu geben: Und das war eben die Heroic-Edition mit all ihren Vorzügen.
Tja, Glück muss man haben. Wenn gute Sachen wirklich immer im Dreier-Pack kommen, kann man wohl ein Lotterie-Los empfehlen.
Bei Gamespot hat man sich mit Matt Sammons unterhalten, einem Senior Designer (der bärtige Herr aus dem Stream gestern), und auch der Creative Director James Barrett kommt zu Wort (der war im ersten Stream). Die erklären die Pläne von Bungie, was die Story angeht.
Das Wichtigste zu Bungies Story-Plänen für Haus der Wölfe in Kürze
Man möchte mit „Haus der Wölfe“ eine klare, in sich geschlossene, einfache Geschichte erzählen
Es werden neue Grimoire-Karte kommen
Es wird zwei rote Fäden geben: Einmal die Jagd nach Skolas, dem Anführer des verräterischen Haus der Wölfe. Die Jagd wird durch Quests vorangetrieben
Skolas?
Zum anderen sollen Spieler auf „Kopfgeldjagd“ gehen nach namhaften Vertretern der Gefallenen, die überall verstreut sind. Das wird durch Beutezüge gesteuert. Die Spieler sollen sich wie Kopfgeldjäger führen. Bounties von Petra Venj sollen die Spieler auf diese Jagd schicken
In der Welt möchte Bungie die „Sandbox“-Elemente stärker betonen. Das Erkunden soll sich lohnen
Bei Dunkelheit lauert setzte man auf einen NPC, Eris Morn. Sie sollte dem Kampf gegen die Schar Hintergrund und Tiefe verleihen. Bei Haus der Wölfe werden Petra Venj und Variks diese Rolle übernehmen. Petra wird aus Sicht der Awoken kommentieren, Variks kann die Sprache der Gefallenen übersetzen und versteht die Geschichte etwas besser
Bei Dunkelheit lauert hatte man kein „Cinematic.“ Bei „Haus der Wölfe“ wird es ein Eröffnungs-Cinematic geben, dass die Spieler in die neue Situation einführt, ihnen klar macht, um was es geht.
Könnte die Story von Haus der Wölfe im Sommer weitergehen?
Variks.
Mein MMO meint:So wie wir das verstehen und aus dem Interview rauslesen, wird die Story weiter so erzählt wie bisher: durch Kommentare der Händler, durch Quest-Texte, auch durch Grimoire-Karten. Da dürfte es nicht die „Revolution“ geben, die sich manche wünschen. Sondern man setzt auf kleine Verbesserungen der bisherigen Methode. Bungie sagt das nicht so, aber es deutet viel daraufhin, dass es so sein wird.
Erstaunlich ist es, dass Bungie überhaupt nicht von der Königin und ihrem Bruder spricht, sondern Variks und Petra Venj in den Vordergrund rückt. Dabei schien klar, dass die Königin im Fokus der Story stehen würden, auch nach dem Trailer.
Im ersten Stream fragte man DeeJ danach und der antwortete gewohnt ausweichend. Sie sei sicher geschützt. Werde sich zeigen, wenn die Zeit soweit sei.
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Vielleicht macht man es diesmal so, dass die Story “in einem späteren gratis Patch” fortgesetzt wird, damit das Spiel nicht so lange “starr” bleibt wie zwischen Dezember und Mai. Das könnte zu Informationen passen, Bungie wolle auch im Sommer “robusten Content” nachliefern. Ist im Moment aber nur Spekulation.
Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge sind Statistiken aus den Beta-Phasen bekannt geworden. Die Europäer haben die Nase vorn.
Unser guter Freund Mister Infografik ist wieder am Start und überschüttet uns mit Zahlen und Statistiken. Die wichtigsten Zahlen verschweigt uns my.com allerdings: Wie viele Spieler an den ersten zwei Beta-Phasen teilgenommen haben, sagt man nicht.
Allerdings ist zu erkennen, dass der „Kryomant“ wie schon im russischen Beta-Test auch im Westen die meisten Anhäger hat. Fernkämpfer kommen einfach gut an, ein Eismagier mit eingebauter CC dann noch mehr. Außerdem steht die Klasse auch Spielern ohne Gründerpaket zur Verfügung. Wenn man nur die Wahl zwischen Tank, Supporter und DD hat, fällt die Wahl wohl leicht. Weitere Infos: Drei Fünftel der Spieler entscheiden sich für einen männlichen Avatar und der tödlichste Boss wartet im Hafen von Naori auf die Spieler.
Die Abenteuer im MMORPG Neverwinter gehen weiter. Gemeinsam mit Wizards of the Coast und dem Bestseller-Autor R.A. Salvatore arbeiten die Cryptic Studios am Modul “Underdark”.
Wer sich ein wenig in der Welt der Forgotten Realms auskennt, dem wird “Underdark” ein Begriff sein. Dort leben die Drow, die Dunkelelfen, welche in den Geschichten der Forgotten Realms immer wieder eine wichtige Rolle spielen. Im neuen Modul reist ihr in die unterirdische Stadt Menzoberranzan, wo ihr auf den abtrünnigen Drow Drizzt Do’Urden trefft, den Protagonisten vieler bekannter Romane. Die Geschichte des neuen Abenteuers wurde dabei sogar von Autor R.A. Salvatore geschrieben.
Erscheinen soll “Underdark” noch in diesem Jahr sowohl für die PC- als auch für die Xbox-One-Version von Neverwinter. Die Enwickler des MMORPGs freuen sich bereits darauf, einen derart berühmten Schauplatz in das Spiel integrieren zu können und während sich ein Teil des Teams schon mit dem neuen Modul befasst, arbeitet ein weiterer Teil daran, neue Inhalte und Verbesserungen zu entwickeln, die noch vor der Veröffentlichung von “Underdark” ihren Weg in das Onlinespiel finden sollen.
Fans von Gildenbehausungen dürfen sich daher freuen, denn die Cryptic Studios werkeln momentan auch am Update Neverwinter: Strongholds, über das aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr verraten wird. Anpassungen und Umsetzungen vom Feedback der Fans bezüglich des aktuellen Moduls “Elemental Evil” sollen ebenfalls in Kürze erscheinen.
Die Entwickler wollen bald weitere Details zum Neverwinter-Modul “Underdark” bekannt geben. Haltet bis dahin doch Ausschau auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
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Der kommende Multiplayer-Blockbuster Star Wars: Battlefront musste bereits vor Release heftige Kritik einstecken, da der anfängliche Inhalt anscheinend weit hinter dem der Vorgänger liegt.
Gut, AT-ATs wird man nicht komplett selbst steuern können, dafür aber die kleineren Kampfläufer AT-STs. Dies wurde nun von Dice` Community Manager Mathew Everett bestätigt. In der aktuellen Version würde dies einen höllischen Spaß machen, genau wie die Missionen, die man auch im Einzelspieler-Modus erleben kann.
Kürzlich wurde auch der Lavaplanet Sullust vorgestellt, auf dem es einige Kämpfe auszufechten geben wird. Hier treffen die Spieler auf spezielle Sturmtruppen. Auf eine Frage, ob es sich bei den Maps im Spiel nur um Außenareale handeln würde kam die Antwort, dass es auch Indoor-Gebiete geben wird. Vermutlich spielen also einige Maps auch in Basen oder auf Raumstationen. Aktuell wird intern offenbar zudem ein neuer Spielmodus getestet, bei dem Thermal-Detonatoren eine wichtige Rolle spielen sollen. Übrigens ist es auch möglich X-Wing-Jäger zu steuern – bisher allerdings nur auf Planetenoberflächen.
Dice und Electronic Arts kündigten außerdem an, dass schon im Dezember mit Nachschub in Sachen Maps für Star Wars: Battlefront gerechnet werden darf. Dann erscheint der kostenlose DLC “Battle of Jakku”. Und bis zum Release am 17. November will man noch einige weitere Asse aus dem Ärmel zaubern. Vielleicht wird das Spiel doch nicht die totale Enttäuschung, die alle befürchten. Entwickler und Publisher sind jedenfalls überzeugt vom Erfolg des Spiels und rechnen mit 9 bis 10 Millionen verkauften Exemplaren.
Um das Fantasy-MMORPG Everquest Next ist es in den vergangenen Monaten ruhig geworden. Doch der Studio-Präsident der Entwickler, John Smedley, versichert: Es wird keine Vaporware.
„Vaporware“ ist ein Produkt, das mit viel Getöse angekündigt wird, aber letztlich nie erscheint. Viel Getöse gab es mal um Everquest Next, das dritte Spiel in der ruhmreichen Everquest-Franchise. Ein Erscheinungstermin liegt nach wie vor in weiter Ferne. Und in den letzten Monaten war es auch still um das ambitionierte Projekt geworden, das angetreten war, nicht nur mit zerstörbarer Umgebung die eigene Landschaft zu verändern, sondern gleich die ganze MMORPG-Landschaft mit.
Im Gespräch mit MassivelyOp geht John Smedley nun auf die Befürchtungen der Fans und die Häme der Nicht-Fans ein: „Everqust Next ist in einer tollen Verfassung, wird weiter entwickelt.“ Im Moment arbeite man an Qeynos und die Stadt sehe fantastisch aus: „Wenn wir bereit sind, etwas zu zeigen, wird Euch das umhauen, was wir und die User erschaffen haben.“
Und die Leute, die denken Everquest Next wäre Vaporware? „Whatever. Schaut Euch die Geschichte unserer Firma an. Da ist nix mit Vaporware … wir liefern!“
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft hat im 1. Quartal 2015 knapp 3 Millionen weniger Spieler als im letzten Quartal von 2014.
Bei Activision-Blizzzard stand der „Earning Call“ an, da muss man Zahlen vor den Shareholdern, den Anteilseignern, offen legen. Die für World of Warcraft sahen, wie fast jeder erwartet hat, nicht rosig aus. Ende 2014 stand man mit 10 Millionen Spieler so gut da, wie lange nicht, das gab man im Februar bekannt.
Im Januar, Februar, März 2015 ging es deutlich nach unten. Auf 7,1 Millionen „Suscriber“ ist man gefallen. Hier zählen nicht nur Abonnenten, wie wir sie verstehen, dazu, sondern auch Spieler aus Asien, die stundenweise in einem Internet-Café eingeloggt, WoW gespielt und dafür in den letzten 30 Tagen bezahlt haben.
Sinkende Spielerzahlen, aber keine allzu großen finanziellen Verluste
Grämen muss sich Activision Blizzard aber wahrlich nicht. Die großen Gewinner im Stall sind Destiny und Hearthstone. Zusammen hätten beide Games 50 Millionen Spieler und einen Umsatz von 1 Milliarden US-Dollar bislang erzielt. Da Hearthstone erst kürzlich die 30 Millionen Spieler-Marke gefeiert hat, müsste Destiny jetzt 20 Millionen Accounts haben. Bei beiden Spielen muss man aber nicht in den letzten Monaten bezahlt haben, um in dieser Statistik aufzutauchen, sondern lediglich einen Account besitzer, daher ist ein Vergleich zu WoW hier unfair.
Für die Beta von Heroes of the Storm hätten sich 11 Millionen Spieler registriert, heißt es.
Mein MMO meint: Auch wenn’s nahe liegt, ist das nun kein Grund erneut das Ende der World of Warcraft auszurufen. Mit einem Rückgang war zu rechnen. Dass der so drastisch ausfällt, ließ sich eigentlich auch absehen. Allerdings verlor WoW noch nie so schnell Spieler nach einer Erweiterung wie dieses Mal. Mit 7,1 Millionen ist man wieder fast auf dem Tiefpunkt, den man im Sommer 2014 erreicht hatte.
Mit der Gold-für-Spielzeit-Münze wird man dem wahrscheinlich entgegenwirken wollen und hat da schon eine Antwort gefunden. Beim Content-Nachschub muss man allerdings zulegen. Die Erweiterung “Warlords of Draenor” zeigt Schwächen Spieler über die Raids hinaus zu beschäftigen.
Bei Blizzards MOBA „Heroes of the Storm“ erfreut sich die Beta großer Beliebtheit. Beim Financial Call gab man Zahlen bekannt.
Im Financial Call von Activision Blizzard tauchte auch das langsam flügge werdende MOBA „Heroes of the Storm“ auf. Da gibt’s im Moment noch wenig harte Zahlen. Aber das, was man den Anteilseignern sagt, klingt nach einem Hit. 11 Millionen Spieler hatten sich für die Beta registriert. Das ist mal eine Hausnummer.
Am 2. Juni wird man das Spiel releasen. Den Investoren machte man das „Heroes of the Dorm“-Event schmackhaft. Das sei beim US-Sport-Sender ESPN2 in der Prime-Time ausgestrahlt worden: Das erste Mal, dass der Sportsender ein College-eSport-Event übertragen hat. 460 Schulen aus Kanada und den USA hätten am Event teilgenommen.
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Seit einigen Tagen befindet sich das F2P-MMO Echo of Soul in der westlichen Closed-Beta. Vor dem Release möchte man das MMORPG aber noch Genre-Fans schmackhaft machen: Nachdem zuletzt die Highlights im PvE veranschaulicht wurden, stehen dieses Mal die Spieler-gegen-Spieler-Inhalte im Fokus.
Keine Lust auf PvE? Kein Problem!
Muss nicht sein!
Wenn euch gerade nicht nach Monsterschubsen ist oder PvE-Inhalte generell langweilen, könnt ihr sie einfach meiden. Zum Maximallevel kommt ihr auch, wenn ihr euch mit eurem Charakter in PvP-Gefechten beweist. Als PvP-Spieler ist es demnach nicht notwendig, sich durch alle PvE-Quests und Dungeons zu quälen. Die Alternative: Erfahrung und Gold bei den 15vs15 Schlachtfeldern einsacken, wovon es anfangs zwei geben wird.
Zum einen wäre da das Mühltal. Hier geht es darum, gegen das andere Team um Rohstoffe zu kämpfen. Bei dem anderen Battleground, “Schlachtfeld des Mutes”, handelt es sich um eine Capture-the-Flag-Map, auf der Basen eingenommen und gehalten werden müssen. Hin und wieder erscheint auch ein NPC-Boss, der Extrapunkte verleiht und somit für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen soll.
Auf nach Valhalla
Am spektakulärsten scheint der Kriegsschauplatz Valhalla zu sein, der nach dem Ruheort der gefallenen Kämpfer in der nordischen Mythologie benannt wurde. Bis zu 1000 Spieler können auf diesem Schlachtfeld für ihre Gilden kämpfen. Das Ziel liegt darin, sich einen gigantischen Welt-Boss zu schnappen, der wertvolle Beute für die Gildenmitglieder bereithält. Der Modus öffnet allerdings nur zu bestimmten Zeiten.
Klassische Duelle, die Möglichkeit Gildenkriege zu führen und kompetitive 5vs5 Arenen runden das PvP-Angebot ab. Doch seht selbst:
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Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 6.5., ab 20:00 Uhr in einem Live-Stream auf Twitch die neue PvE-Aktivität Gefängnis der Alten enthüllt. Wir begleiten das mit einem Live-Ticker auf Deutsch.
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des PvP. Alles, was bei Haus der Wölfe im Schmelztiegel anders werden würde, hat man da behandelt. Davon war nicht jeder ein Fan. In dieser Woche soll es um das PvE gehen. Heute Abend startet um 20:00 Uhr ein Live-Stream auf Twitch, der die neue Aktivität „Gefängnis der Alten“ vorstellen soll und vielleicht auch den neuen Strike.
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Wir bei mein MMO werden den Stream auf Deutsch mit einem hoffentlich informativen und launigen Live-Ticker begleiten.
19:05: Die letzten Wochen war es mittwochs deutlich ruhiger bei Destiny. Heute war schon den ganzen Tag über eine Menge los. Erstmal durchschnaufen. Hier ist der Teaser-Trailer von gestern; und wir haben auch noch einen Artikel mit dem, was wir über das Gefängnis der Alten schon wissen. Da könnt Ihr Euch bis 20:00 Uhr auf den neuesten Stand bringen.
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19:10: Der Traffic aus unserem kurzen Patch-Artikel geht grade hoch wie irre. Das heißt wohl, dass der Patch jetzt live geht und Leute aus dem Spiel gekickt werden. Morgen werde ich mir wieder böse Briefe durchlesen dürfen, wir würden nur über Destiny schreiben, und der Chef wird mich wieder tadelnd anschauen.
19:25: Der Community-Vertreter heute Abend ist übrigens Professor Broman, ein sehr sympathischer Live-Streamer. Hier könnt Ihr sehen, wie er sich seine Gjallarhorn auf der Xbox One verdient. Knallharte Arbeit, erstklassige Gabelführung.
http://youtu.be/CGnTbPGuPwQ 19:30: Halbe Stunde noch – Böse Zungen könnten ja sagen, Bungie patcht, um die Zuschauerzahlen beim Stream zu steigern, aber so böse Zungen haben wir zum Glück nicht
19:45: Die spannenden Fragen heute drehen sich sicher um den Ablauf der Instanz. Da weiß man eigentlich noch nichts. Wird es Matchmaking geben? Wie ist es vom Schwierigkeitsgrad, kommt man da “so durch” oder muss man wirklich trainieren? Wie sieht’s mit dem Loot aus? Wie stellt man es an, dass das Gefängnis der Alten jede Woche etwas anders ist? Gibt es Modifikatoren wie im Nightfall? Haben die Gegner Boss-Mechaniken oder spult man das so runter? Wie lange geht das Ding circa? Eigentlich will man noch so ziemlich alles wissen.
19.57: Nicht enttäuscht sein, wenn es um 20.00 Uhr nicht direkt losgeht, letztes Mal kam da auch noch ein längerer Vorlauf.
20:02: Jau, kommt ein Vorlauf. Gegen 20:05 dürfte es dann losgehen.
20:05: Wie zu erwarten war, durch den Server-Down ist die Zuschauerzahl extrem hoch. 130k zum Start, soviel hatte der letzte Stream nie, und der in der Woche davor nur zur Top-Zeit gegen Ende. Oh DeeJ hat mal wen gefunden, der kleiner ist als er.
4 verschiedene Schwierigkeits-Grade, der leichteste davon mit Matchmaking, der Rest ohne
20:07: 3-Spieler-Aktivität und Matchmaking ist aktiv. Nicht wie bei Raid oder Nightfall, sondern wie bei Strike oder Weekly. Es hat Modifikatoren und soll immer wieder spielbar sein. Das gilt aber nur für die 28er-Version. Es wird 3 Hard-Modes geben, die sind dann NUR für vorgefertigte Teams gedacht – für Level 32, 34 und 35. Die beiden kleineren Herausforderungen (32 und 34) werden rotieren, da werden jede Woche andere aktiv sein. 5 gibt es zur Auswahl für die beiden Slots. Die große, die 35er, ist immer gleich, das ist sozusagen der “Endboss” der ganzen Erweiterung. Spieler können die 3 Herausforderungen angehen in einer Woche – sie sind auf einem wöchentlichen Reset. Die normale Match-Made-Arena kann in der Woche mehrmals gespielt werden. Es ist also im Prinzip NICHT EINE Aktivität, sondern es sind 4 hier zusammengefasst.
Bei IGN heißt es später: Der 35er ist immer gleich; bei dem 34er und dem 32er Strike gibt es eine Rotation aus 5 Varianten: der 34 aus Woche 1 wird der 32er der Woche 2 und auf 34 rückt dann ein anderer nach.
20:10: 160.000 Zuschauer, ziemlich krass. Oh, es gibt neue Modifikatoren für die einzelnen Wellen sogar. Grade probieren die 3 das “34er”-System aus. DeeJ macht sich über Dinklebot lustig. Links sieht man das 1 von 3 Wellen “fertig”-Symbol, das Destiny-Spieler so gut kennen.
20:15: Das sieht nach ziemlichem Chaos aus. Wie gedacht, kommen die Gegner wohl in Wellen. Variks macht den Ansager. Der 34er, den sie grade spielen, ist wohl eine Schar-Herausforderung und sieht auch entsprechend aus.
Modifikatoren, Nebenaufgaben, Abwechslung
20:20: Die drei Spieler machen reichlich von der “Wiederbeleben”-Funktion-Gebrauch. Ungefähr 20 verschiedene Modifikatoren soll es hier wohl von Runde zu Runde geben, die dürften dafür sorgen, dass jeder Run ein bisschen anders wird.
20:24: Wenn die 3 Wellen geschlagen sind, startet der nächste Teil der Herausforderung, die nächste Runde, dann mit neuen Gegnern und neuen Modifikatoren. Diesmal ist Primärwaffen-Schaden erhöht. Broman und DeeJ haben sich eben verliebte Blicke zugeworfen, weil Broman DeeJs Anspielung auf die Star-Wars-Müllquetsch-Szene verstanden hat. Man kann schon verstehen, warum Broman so beliebt ist, es macht einfach Spaß ihm zuzusehen, wie er panisch rumbrüllt. Der Servitor ist übrigens “auf unserer Seite”, durch den spricht Variks zu den Hütern.
20:28: Mit dem Entschärfen der Minen kommt eine Art “Capture-the-Flag”-Mechanik ins PvE.
20:30: Ah das Geheimnis um diesen Spezial-Raketenwerfer ist gelöst. Das sind “Sonder-Waffen”, die man aufsammeln kann. Ähnlich wie ein Relikt – auch mit weißem Kreis. Der Raketenwerfer funktioniert übrigens wie ein Fusionsgewehr, muss aufgeladen werden, in der Concept-Art sah er so aus:
Im Spiel dann so:
20:32: Beim Wipe fängt der Flügel von vorne an, mit der ersten Runde. Der Entwickler wird gefragt, wie fies die 35er-Herausforderung ist auf einer Skala von 1 bis 10. Seine Antwort: ein ziemlich dreckiges Lachen: Echt fies!
20:35: Der Lieblings Modifikator des Entwickler ist Brawler: Mehr Nahkampfschaden für alle. Bromans Kommentar: Ich mag’s Dinge zu boxen.
20:37: DeeJ wird sich wieder einiges anhören dürfen von den Progamern, sind zum 2. Mal gewipet.
20:40: Zählt die Mythoclast als Primärwaffe und profitiert von dem Bonus hier? Der Designer Matt Sammons weiß das auch nicht: Ich hab das zwar designet, aber ich hab nicht alle Waffen. DeeJ springt ein: Es sind viele Fachleute am Werk, der eine macht das, der andere das. Nicht jeder kennt sich mit allem aus.
20:44: Für die 3. Runde jetzt neuer Modifikator: Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren sich aber nicht. Auch die alten Nightfall-Modifikatoren können im Gefängnis der Alten aktiv sein. Sammons weiß aber nicht, ob hier in diesem speziellen 34er-Hard-Mode. Nach Schar und Kabale, wieder Kabale.
20:52: In dieser Runde müssen sich die Spieler einen ViP schnappen und killen, bevor der alle Checkpoints erreicht. Das kommt zweimal – und ist wohl relativ schwierig.
3 Wellen pro Runde, 5 Runden pro Aktivität, alle Gegner-Rassen sind dabei, aber nicht jedesmal
20:55: Über Twitter hat Bungie verraten: 3 Wellen pro Runde. 5 Runden pro Aktivität. Alle 4 Rassen sind dabei und jede hat dann eine auf sie zugeschnittene Umgebung. Wenn man dann noch überlegt, dass es im Prinzip 4 Schwierigkeitsstufen gibt … schon ordentlich.
20:56: Destiny soll übrigens ab 21:00 Uhr wieder gehen.
21:00: Oha, die Vestian Destiny wurde wohl gesehen. Neues legendäres Item. Eine “schnell feuernde Pistole” im Spezialslot. Arc-Burn ist in der vierten Runde aktiv. Im Wimmelbild damals war die 347 Vesta Dynasty eine exotisches Scoutgewehr. Kann sein, dass in den Monaten seitdem, dieses Ding draus wurde:
21:03: Dieser spezielle Teil des Gefängnis ist Hive/Cabal. Andere könnten dann Fallen/Vex sein zum Beispiel.
21:06: Durch die wechselnden Modifikatoren und die Spezial-Aufgaben scheint die Aktivität auf jeden Fall ziemlich abwechslungsreich zu sein. Sie dürfte Hüter bevorzugen, die reichlich Waffen dabei haben und frei wählen können. Also für alle Irren, die unbedingt JEDE gute legendäre Waffen mit allen möglichen Modifikatoren haben musste und auch entsprechende exotische Rüstungen für ihre Klasse sammelten: Ihr hattet die ganze Zeit Recht. Ihr seid keine irren Messis mit Komplettierungswahn, sondern ihr wart vorausschauend und weise. Das wolltet Ihr doch hören, oder?
21:10: Also DeeJ … das hat glaub ich jeder der 164.000 Zuschauer gesehen, dass das eine schlechte Idee war und übel ausgehen würde.
Kniffliger als für die 3 Streamer gut ist
21:12: Die Experten von reddit schauen sich das natürlich auch an, ihre Einschätzung: Sieht wirklich gut aus und ist auf jeden Fall auf Raid-Niveau vom Schwierigkeitsgrad her. Sonst scheinen sich doch einige über die etwas zu schrille und laute Art von Professor Broman zu ärgern. Der ist wohl nicht so richtig “massentauglich.”
21:13: Es ist jetzt doch deutlich länger als gedacht, in den Wochen davor war so 20:45, 20:50 Ende. Bei Twitter droht Bungie schon, DeeJ von der Bühne zu zerren, wenn sich das noch länger zieht.
21:18: Ich glaube, DeeJ denkt sich seit 30 Minuten, dass es wohl besser gewesen wäre, sie hätten die 32er Version gespielt.
21:21: Die Destiny-Server sind übrigens wieder oben, so seit 21:15.
21:25: Es gibt übrigens Änderungen an den Nightfall/Weekly-Strikes. Das hat Destiny wieder IGN exklusiv erzählt: Die werden mit Haus der Wölfe nicht mehr identisch sein. Es wird dann in jeder Woche einen Nightfall geben und einen anderen Weekly-Strike.
21:26: Die drei machen jetzt langsam Schluss. Das soll der letzte Versuch werden.
Kein Raid für Haus der Wölfe, aber Bungie arbeitet an welchen
21:28: Übrigens noch mal bestätigt gegenüber IGN: Haus der Wölfe wird keinen Raid haben. Man arbeitet bei Bungie zwar an Raids (mehreren sogar), aber nicht für Haus der Wölfe. Sondern die wären dann in seperaten DLCs, die auch seperat erworben werden müssten.
21:31: Laut IGN gibt’s 8 Modifikatoren für das Gefängnis der Alten. Am Ende einer Runde bekommt man einen “Schlüssel”, ein neuer Teil des Gefängnis öffnet sich und hier gibt es Belohnungen. Sie haben wohl legendäre Waffen bekommen. Angeblich soll es da auch Chancen auf exotische Items geben. Die Endgegner seien wie in Strikes, große, schwere Ausgaben von normalen Mobs und könnten ordentlich einstecken.
21:33: Zu der Belohnungs-Sache kommen wir im normalen Stream wohl nicht mehr.
21:35: Jau, der Stream ist zu Ende. DeeJ sagt, man hatte Presse und Youtuber da, die Spieler könnten sich nun umschauen, ob in ihrer Ecke des Internets auch über Destiny gesprochen wird.
21:36: Wir werden den Live-Ticker noch aufpolieren und schauen, was es parallel zum Stream noch an Neuigkeiten gab. Vielen Dank, dass Ihr bei zu uns Gast wart. Wenn Ihr Infos über Destiny oder andere MMOs sucht, wisst Ihr ja, wo Ihr uns findet. Schönen Abend noch.
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Beim MMO-Shooter Destiny soll heute Abend, am 6.5., der Patch 1.2.0., ein wichtiges Update, aufgespielt werden. Das wird aber noch nicht aktiviert.
Heute ist eine Menge los bei Destiny. Für 20:00 Uhr ist der Live-Stream auf Twitch angesetzt und vorhin wurde bekannt, dass sich Bungie ein Trademark hat schützen lassen. Es passiert aber sogar noch mehr: Den ganzen Tag schon gibt es Gerüchte, dass heute Abend ein Patch aufgespielt werden soll. Und dem ist tatsächlich so: Heute Abend soll der Patch 1.2.0 erscheinen. Da könnte es wohl auch zu einem kurzen Server-Down kommen, die Spieler sollen aus den Aktivitäten geworfen werden.
Der Patch wird aber noch nicht aktiviert. Das heißt für die Spieler ändert sich erstmal nichts. Das erklärt auch, warum man den Patch nicht – wie die davor – größer angekündigt hat.
Der Patch wird gerade aufgespielt, währenddessen ist Destiny auf allen Plattformen nicht zu erreichen. Die Server sind down. Frage ist dann, wie groß der Patch in Destiny sein wird.
Destiny will be offline for all platforms for the duration of the patch implementation, starting now. Standby for updates.
Sollte der Destiny-Patch in den nächsten paar Stunden auftauchen, wäre das nicht so tragisch, man müsste nicht ganz auf Destiny verzichten. Ab 20:00 Uhr veranstaltet Bungie auf Twitch einen Live-Stream, hier will man das “Gefängnis der Alten”, die neue PvE-Akitivität, vorstellen. Wir werden das auf mein MMO mit einem Live-Ticker begleiten.
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