Tera: Gameforge sammelt „Plus“-Punkte; passt Meisterwerkalkaheste auf NA-Niveau an

Das Action-MMO Tera wird in Europa von Gameforge betreut, die sammeln mit einem Patch nun Pluspunkte bei den Spielern.

Zur Stunde finden bei Tera EU Wartungsarbeiten statt. Die sollen bis 13:00 Uhr andauern. Der Patch, der grade aufgespielt wird, bringt die Arkaningenieurin, über diese neue Klasse haben wir in den letzten Wochen ausgiebig geredet.

http://youtu.be/VWoJ2Q7qPiE

Eine Änderung an den Meisterwerkalkahesten rückt aber ins Zentrum der Diskussion. Die sind im Game nötig, um hochstufige Ausrüstung zu „plussen“, also aufzuwerten: eine typische Mechanik in Asia-Games. Und um genau diese Dinger (MWA, kürzt sie die Community ab) gab es in den vergangenen Monaten viel Ärger. Der Vorwurf stand im Raum, dass Gameforge mit ihnen absichtlich knausert, es sehr mühselig macht, sie zu verdienen. Die Absichter dahinter schien klar: Gameforge wolle mehr von ihnen im Shop verkaufen und damit mehr Geld aus den Spielern rauszuholen. In Nordamerika bei En Masse laufe es da besser, so eine verbreitete Meinung in der Tera-Community.

Tera-Menschen

Mit dem heutigen Patch will Gameforge eine „Grundversorung von Meisterwerkalkahesten“ gewährleisten. Man will den Spielern die Möglichkeit geben, MWA in verschiedenen Bereichen des Spiels zu verdienen und nicht nur in schweren Instanzen wie früher. So können sich Spieler die MWAs nun auch im “non equalizied” Battleground Canyon der Ehre verdienen, also im PvP.

Das sind, laut Gameforge, die Grundzüge der Änderungen:

  • Das Labyrinth des Schreckens und seine ersten drei Offiziere sowie weitere Gegner haben wieder mehr Alkaheste bei sich

  • Die Rufhändler der Vorhutinitiative bieten nun (400 credits) eine Kiste mit Meisterwerkalkahest mit 15 Veteranenmeisterwerkalkahesten sicher, sowie zusätzlich 2 bis 50 Veteranenmeisterwerkalkahesten zufällig, an

  • Ein weiteres Schlachtfeld (15v15, ausgeglichene Rüstung, Schlachtgruppensuche für 1-5 Spieler) hat nun die gleichen Belohnungen parat wie bereits die unausgeglichene Version!

  • Ein neues Abzeichen ist nun in ausgewählten Instanzen sowie Schlachtfeldern als Belohnung enthalten, und kann für wertvolle Gegenstände wie komplette Kristallbindungen umgetauscht werden

Die Fans sind im Moment vorsichtig zufrieden. Man will aber erstmal die Änderungen in der Praxis selbst erfahren, bevor man in Jubelstürme ausbricht. Zu der Ankündigung Gameforges mit den genauen Änderungen geht es hier entlang.

League of Legends: Schneeball des Anstoßes

Riot hat mit dem Patch 5.8 einen neuen Beschwörerzauber für den beliebten Spielmodus ARAM hinzugefügt. Doch leider ist nicht die ganze League of Legends Community begeistert.

ARAM steht für ALL Random All Mid und ist ein Spielmodus mit zufälliger Championzuweisung und nur einer Lane. Beide Teams bestehen dabei aus 5 Spielern, die in der „Heulenden Schlucht“ auf einer eisigen Brücke gegeneinander antreten. Das Spielgeschehen ist dabei sehr actiongeladen, da sich die Champions nicht auf Dschungel oder andere Lanes verteilen können.

Den Spielmodus hat sich Riot allerdings nicht selbst ausgedacht, sondern er wurde von den Spielern selbst kreiert. Vor geraumer Zeit war der ARAM Modus lediglich über die Rubrik eigens erstellter Karten verfügbar und hatte auch keine eigene Map. Da sich dieser Modus großer Beliebtheit erfreute, forderte eine Initiative von Spielern aus dem offiziellen Forum eine Implementierung in das Matchmaking. Das war das erste Mal in der Geschichte von League of Legends, das ein von Spielern geschaffener Modus zu einem offiziellen Teil des Spiels wurde.

Neuer Beschwörerzauber „Markieren/Sprinten“ gegen Poke-Meta

Mit dem letzten Patch 5.8 wurde dem ARAM-Spielmodus ein neuer Beschwörerzauber namens „Mark/Dash“ bzw. „Markieren/Sprint“ hinzugefügt. Trefft ihr mit diesem Zauber einen gegnerischen Champion verursacht ihr absoluten Schaden und markiert ihn. Anschließend kann diese Fähigkeit innerhalb 3 Sekunden erneut ausgeführt werden, um zu der markierten Einheit zu Sprinten. In einer ähnlichen Form kam dieser Zauber bereits im Winter 2014/2015 bei der „Legende des Porokönigs“ zum Einsatz – allerdings nur als „Winter-Gag“ und für einen begrenzten Zeitraum.

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Grund für die jetzige Einführung des neuen Beschwörerzaubers war die Dominanz von Range Champions mit Pokepotenzial wie beispielsweise Jayce, Lux, Varus und Sona. Teams mit Meele-Kämpfern wie Udyr hatten oft das Nachsehen gegen die Fernkämpfer, da diese sich hinter den Türmen aufhielten und ihre Attacken spammten. Außerdem erstellten sich einige Spieler Smurf Accounts extra für ARAM, die ausschließlich über diese Art von Champions verfügten. Riot möchte nun mit „Markieren/Sprinten“ den Nahkämpfern unter die Arme greifen und gegen die Meta vorgehen:

Eines, was wir aus der Legende des Porokönigs gelernt haben, war, dass es massenweise Champions gibt, die in der Heulenden Schlucht ganz gut klarkämen, wenn sie bessere Möglichkeiten für einen Angriff hätten. Wir führen deshalb „Markieren“’/„Sprinten“ als Beschwörerzauber-Option ein.“

Umsetzung zu OP – Spieler klagen

Nun kritisieren einige Spieler im offiziellen Forum, auf Twitter oder auf Reddit die Einführung des neuen Beschwörerzaubers „Markieren/Sprinten“.

Durch den neuen Summoner-Skill (Mark/Dash) ist ARAM für alle Range Charaktere jetzt unspielbar.
Der Skill ist absolut unausgewogen. Der Cooldown ist zu niedrig, die Reichweite übertrieben und das jeder zu dem markierten Ziel springen kann ist eine Zumutung.
Sorry, aber ich habe mein Feierabend ARAM geliebt… jetzt ist es nur noch eine Qual.
Bye bye LoL bis zum Fix oder für immer…

User “Alla without H” im League of Legends Forum

Most of the time it should be easy enough for it to be dodged time and time again. If they don’t hit anything then that’s okay. O do agree though that the cd is ridiculous, could be boosted to maximum 40 seconds with reduction to 30 of committed to

User IVIorgz auf Reddit

http://youtu.be/s65KI4enZxI

Zwar haben sich die Fans von ARAM eine Veränderung bezüglich der Poke-Meta gewünscht, jedoch nicht mithilfe des aus „Legenden des Poro Königs“ bekannten Schneeball-Skills. Am häufigsten bemängelt werden dabei die niedrige Abklingzeit, die Reichweite und der Zusatzschaden vom neuen Beschwörerzauber.

Doch ruhig Blut: Auch wenn sich über die Einführung des neuen Skills Streiten lässt, hat Riot bereits auf dem PBE(Public Beta Environment) Anpassungen an dem Markieren/Sprinten Zauber vorgenommen, die genau die Kritikpunkte aufgreifen.

Star Wars Battlefront wird mit 12 Multiplayer-Karten starten, im Dezember dann mehr

Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird nicht wie von der Community befürchtet nur 8 Multiplayer-Karten haben, sondern zumindest 12.

Der vierte Mai ist aus wichtigen Wortspiel-Gründen ein inoffizieller Star-Wars-Tag. „May the Force be with you“ ist ein bekannter Star-Wars-Satz und der vierte Mai klingt auf Englisch recht ähnlich „May the Fourth.“

Wie auch immer, angesichts dieses so wichtigen Datums erwarteten sich die Fans einiges von Star Wars Battlefront und ein bisschen was hat man bekommen. Es gab zwar kein Ingame-Material, aber wenigstens einen Dev-Blog zum Planeten Sullust, dazu einen Screenshot und Concept-Art und das Wichtigste: Die Information über die Multiplayer-Karten.

Zwölf Karten werden es dann doch

Da waren die Fans davon ausgegangen, es werde nur zwei pro Planeten geben, bei vier Planten machte das lediglich acht. Die Entwickler von Dice widersprachen dem zwar, nannten bis heute aber keine Zahlen: 12 Multiplayer-Karten sollen es werden, wie es nun heißt.

Das umfasst aber noch nicht die Multiplayer-Karten, die dann mit dem kostenlos DLC „Battle of Jakku“ im Dezember erscheinen sollen, etwas nach dem Release und passend zum Kinofilm, für Vorbesteller von Star Wars Battlefront etwas früher. Im Dezember wird es also schon mehr als 12 Karten geben.

Star-Wars-Battlefront-Sallust-Trooper

Planet Sullust soll vom Imperium berührte Lava-Welt werden

Beim Planeten Sullust handelt es sich übrigens um einen Lava-Planeten. Um eine halbwegs ähnliche Vorlage dazu auf der Erde zu finden, machten Teile des Dice-Teams eine Exkursion nach Island. Der Planet soll deutliche Anzeichen imperialen Einflusses und einer gewissen Handschrift zeigen. Daher studierte man bei Lucas Arts auch den Todesstern und stellte sich vor, die Bauten auf Sullust seien von dessen Konstrukteur erschaffen worden.

Quelle(n):
  1. Dev Blog Dice

Destiny: Donnerlord – Was kann die einzige Waffe, die Xur noch nie hatte?

Im MMO-Shooter Destiny ist das exotische Maschinengewehr Donnerlord noch nie beim Händler Xur gewesen. Was kann das exotische Maschinengewehr mit Arkus-Schaden im PvP und PvE?

Händler Xur hatte mittlerweile jede Waffe und jede Rüstung, die er im Angebot haben kann, wenigstens einmal dabei. Jede? Nicht ganz. Ein kleines, wahrscheinlich gallisches Maschinengewehr widersetzt sich dem Trend. Aber wie lange noch? Und lohnt sich das Warten?

Destiny-Donnerlord

Das exotische Maschinengewehr „Donnerlord“ gilt als eine der besten Waffen im PvE von Destiny. Es ist bei Arkus-Schadensmodifikatoren im Nightfall die erste Wahl. Für viele stolze Besitzer kommt sie tatsächlich an die „Gjallarhorn“ ran, zumindest wenn man eher Kugelhagel setzt, denn auf Raketen-Massage. Und Donnerlord hat einige prominente Fans: Sie ist etwa die Lieblingswaffe des Community Managers DeeJ und spielte schon in frühen Video-Präsentation zu Destiny eine tragende Rolle.

Was macht die Donnerlord im PvE so stark

Das Besondere, wenn man sich die Donnerlord auf den ersten Blick anschaut, sind schon mal die Werte. Die sind durch die Bank weg stark. Es gibt eigentlich keinen Schwachpunkt bei der Waffe. Schaden ist okay, Range ist gut, mit der Stabilität lässt sich leben und das Magazin ist mit 38 Schuss okay, kann aber noch weiter ausgebaut werden Der einzige Nachteil bei den Werten scheint das langwierige Nachladen zu sein, das lässt sich allerdings durch den Perk Fressrausch umgehen: Der erhöht die Nachladegeschwindigkeit nach einem Kill.

Der Youtuber Puzzles hat sich auf Waffen-Reviews spezialisiert. Bei ihm kommt die Donnerlord hervorragend weg.

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Bei den Perks empfiehlt er „Feldchocke“ für den kleinen Extra-Bumms zwischendurch. Die Experten von Planetdestiny raten zum „Feldkompensator“, der gibt geringere Boni, macht den Rückstoß aber berechenbarer. Beim zweiten auswählbaren Perk sind sich die Experten einig: Feld-Scout soll es sein, das Magazin muss auf 60 Schuss hoch. Das liegt an der besonderen Eigenschaft der Waffe, denn pro 16 abgefeuerten Schuss am Stück, schießt die Waffe schneller und wird präziser, wobei die erhöhte Schussfrequenz einiges an Erfahrung verlangt, will man den Rückstoß abfedern.

Wie Puzzles bemerkt, hat Donnerlord zudem die stärkste Ziel-Hilfe in Destiny. Vom Sound, dem Style, dem Handling und noch mal vom Sound her (ja, der ist so gut) gehört Donnerlord zur absoluten Spitze im Spiel. Außerdem zerreißt sie Gegner mit Arkus-Schild regelrecht. Bei der letzten Abstimmung über exotische Waffen im PvE ging die Donnerlord immerhin auf Platz 7 ein, für einige Fans sollte sie deutlich höher auf der Liste stehen. Und aus Lego macht sie auch ordentlich etwas her.

Destiny-Raketenwerfer
Ob das Ding mit Haus der Wölfe ein würdiger Nachfolger wird?

Und was kann Donnerlord im PvP?

Im PvP hat die Waffe ihre Vorzüge und kann durch den gewaltigen Wumms einiges reißen. Die letzten Änderungen am PvP beschnitten schwere Munition allerdings heftig, so dass man sich überlegen sollte, ein exotisches Item in den Slot für schwere Waffen zu legen. Gerade eins, das erst bei Dauerfeuer richtig glänzt. Bei der letzten Abstimmung über exotische PvP-Waffen rangierte die Donnerlord im oberen Mittelfeld auf Platz 10.

Da gibt es Alternativen wie ein maßangefertigtes Maschinengewehr Jolders Hammer oder man greift zu anderen legendären MGs wie Der Schwarm oder Deviant Gravity-A.

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Wo kriegt man die Donnerlord her?

Destiny-Xur

Die Donnerlord gibt es wie viele andere exotische Waffen nur zufällig im Spiel. Mit erhöhter Wahrscheinlich als Belohnung im Nightfall, in der exotischen-Kiste in „Der Gläsernen Kammer“, bei Atheon, Crota und Ir Yût oder eben bei Xur. Obwohl der sie bisher noch nicht im Angebot hatte, aber … was nicht ist, kann noch werden. Vielleicht schon an diesem Freitag. 17 seltsame Münzen würde sie kosten. Die sollte man, wenn man die Waffe will, also lieber mal auf die Seite legen. Lohnen tut sich die Donnerlord wie kaum eine andere exotische Waffe in Destiny.

H1Z1 verliert sein Gesicht (oder zumindest eine Gesichtshälfte)

H1Z1-Stream

Das Survival-MMO H1Z1 muss in Zukunft auf die Dienste von Jimmy Whisenhunt verzichten. Der war für das Kampfsystem des Spiels zuständig und eines der beiden Gesichter nach außen.

Zusammen mit dem Level Designer Adam Clegg bildete Ex-Counter-Strike-Profi Jimmy Whisenhunt sowas wie das „Moderations-Duo“ für H1Z1. Er moderierte die Live-Streams, präsentierte Neuerungen und war vorm Early-Access und auch danach vielleicht die präsenteste Figur für die Fans: aktiv in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Twitch oder reddit. In seinem eigentlichen Job kümmerte er sich um das Kampf-System, Waffenphysik und andere Dinge.

Whisenhunt verlässt H1Z1, weil er eine „aufregende Gelegenheit“ wahrnimmt, bei Twitch.tv in San Francisco zu arbeiten, will aber weiterhin H1Z1 verbunden bleiben und das Spiel etwa streamen. Er dankt SOE/DGC für die Chance, in der Industrie Fuß zu fassen. Außerdem verspricht er den Spielern, dass eine Armbrust, eine Kalashnikov und eine Magnum auf dem Weg seien. Das ist doch mal ein Abschiedsgeschenk.

Quelle(n):
  1. reddit h1z1

Echo of Soul: Die Klassen des MMORPGs

Heute startet die Closed Beta des MMORPGs Echo of Soul, welches als der geistige Nachfolger des Kult-MMOs Lineage 2 gehandelt wird. Zu diesem Anlass stellen wir alle Klassen vor.

Jeder Spieler hat seine Präferenzen, welche Klasse er gerne in einem MMORPG verkörpert. Im Teamplay wird dies dann umso wichtiger, da verschiedene Klassen ein gutes und taktisches Zusammenspiel ermöglichen. So auch in Echo of Soul – obwohl es keine klassische Holy-Trinity gibt, da sich jede Klasse selbst heilen kann, gibt es dennoch Rollen im Kampf. Jede Klasse kann hierbei zwei Pfade verfolgen, mit jeweils eigenen Skillbäumen, die den Spielstil maßgeblich verändern. Wir stellen euch die Klassen mit ihren Spezialisierungen vor, die ihr in EoS verkörpern könnt.

Waldläuferin

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Die Waldläuferin stellt eine Fernkämpferin in Echo of Soul dar. Sie gehört einem nomadischen Stamm an und nutzt sowohl Pfeil und Bogen als auch Musik in den Kämpfen. Mit ihren schnellen Pfeilangriffen hält sie Gegner in der Rolle der Schützin auf Distanz oder verleiht ihren Kameraden als Bardin mit einem Lied einen Buff oder Feinden einen Debuff.

Krieger

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Der Krieger ist ein starker Nahkämpfer, der einst ein Elitekrieger im Dienste Seiner Majestät war, nun aber als Söldner durch die Lande zieht. Er teilt sowohl mit wuchtigen Angriffen viel Schaden in der Rolle des Berserkers aus und wird mit zunehmender Wut sogar noch stärker, fungiert aber auch als Beschützer und kann seine Gefährten im Gefecht verteidigen. Ihr könnt ihn also als Damage Dealer oder Tank spielen.

Magierin

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Die Magierin ist ein Wesen, dem man am besten kein Vertrauen schenkt und die von vielen gemieden und gefürchtet wird. In dieser Klasse sprecht ihr mächtige Zauber. Eine Magierin schlägt entweder den Pfad der Pyromantin oder Kryomantin ein. Als Pyromantin nutzt ihr flächendeckende Feuerzauber, die viel Schaden anrichten, als Kryomantin dagegen könnt ihr Massenkontrolle üben und Feinde beispielsweise durch Frostzauber verlangsamen.

Hüterin

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Eine Hüterin kommuniziert mit den Geistern der Natur und kann in der Rolle der Sturmruferin den Wind kontrollieren, um Flächenschaden zu verursachen. Als alternativen Pfad kann sie den Weg einer Erdruferin einschlagen, die mit mächtigen Beben in der Lage ist, als offensive Verteidigerin die Gruppe zu beschützen und Gegnerwellen zu destabilisieren.

Schurke

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Die letzte Klasse stellt der Schurke dar, der in den dunklen Künsten des hinterhältigen Kampfes geschult wurde. Auch er kann zwei Wege einschlagen: Als Duellant nutzt er seine hohe Beweglichkeit, um Widersacher schnell mit kritischen Treffern und Sprengstoffen zu bezwingen, während er als Assassine darauf spezialisiert ist, seine Gegner mit giftigen Angriffen, die Schaden über Zeit verursachen, lahm zu legen.

Ihr entscheidet euch in EoS also nicht nur für eine Klasse, sondern auch, wie sich diese weiterentwickelt. Aber keine Angst: Ihr seid im weiteren Spielverlauf in der Lage zwischen den Spezialisierungen zu wechseln (ab Level 10 die erste und mit Level 20 die zweite). Welche Klasse werdet ihr in Echo of Souls wählen?

Übrigens: Hier findet ihr empfohlene Skillungen zu den einzelnen Klassen von Echo of Soul.


Wer einen Zugang zur Closed Beta von Echo of Soul hat, kann dieses System heute beim Start der Testphase ausprobieren. Wer keinen Key bekommen hat, der kann sich auf der offiziellen Website für die Beta anmelden oder eins der Gründerpaket kaufen, die einen garantierten Zugang zur Beta enthalten. Mehr über das kommende MMO erfahrt in unserem Ersteindruck zu Echo of Soul.

Heroes of the Storm: Starterpaket bald im Handel erhältlich, mit exklusivem Reittier

Obwohl Heroes of the Storm (HotS) ein kostenloses Online-Strategiespiel sein wird, nimmt es sich Blizzard natürlich nicht, eine kaufbare Version in den Handel zu bringen. Für 19,99€ Euro erhaltet ihr ein Starterpaket mit Helden, einem exklusives Mount und einem Skin.

Noch einen Monat bis zum Release

Nicht mehr lange und ihr könnt euch mit Diablo, Thrall, Raynor und vielen anderen Blizzard-Charakteren auf den verschieden Schlachtfeldern von Heroes of the Storm messen. Der 02.06.2015 wurde schon als Release-Date genannt. Zwei Wochen vorher, am 20.05.2015, bekommt jeder bereits Zugang zur offenen Beta.

Was beinhaltet  das Starterpaket?

Um neuen Spielern beim kommenden Free-to-play-MOBA den Start zu erleichtern, bringt Blizzard ein spezielles Bundle auf den Markt. Das Starterpaket gibt es für 19,99 Euro und enthält:

  • Die Helden: Zagara (6, 49 €), Sonya (6, 49 €), Zeratul (9,99 €), Jaina (9,99 €) und Li Li (3,99 €)
  • Den Skin “Zeratul der Ronin” (9,99 €)
  • Den Goldenen Tiger als Reittier (nur im Starterpaket erhältlich)

Preislich lohnt sich das Paket also. Außerdem liegt jedem Inhalt dieser Packung ein Code bei – so können beispielsweise doppelte Helden und Skins an Freunde weitergegeben werden. Das Starterpaket wird voraussichtlich kurz vor dem Release in die Märkte kommen und lässt sich bereits bei Versandhäusern wie Amazon vorbestellen. Offiziell ist es ab dem 02.06.2015 erhältlich. Hier könnt ihr unseren Ersteindruck zu HotS lesen.

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Destiny: Der schönste Moment in einem ungeliebten Raid

Im MMO-Shooter Destiny hat der letzte Raid Crotas Ende einige Kritik eingesteckt, ein Moment ist aber über jeden Tadel erhaben.

Atheon-Glas.-Destiny

Wenn Crota nur lesen und hören könnte, was die Hüter von seinem Raid halten. Es lässt sich im Prinzip in einem Satz zusammenfassen: „Früher war alles besser!“ Die Gläserne Kammer: Groß, geräumig, voller vermeintlicher Geheimnisse und anspruchsvoller Spiel-Mechaniken war der Hüter erste Liebe. „Das hatte noch Seele. Da war noch alles anders. Da musste man was können!“, heißt es.

Crotas Ende hingegen ist eher ein „Schlauch“-Raid, eine lineare Angelegenheit, die nur dadurch schwer wurde, so meckerten Spieler, weil die Gegner mehr HP, ein höheres Level hatten. Zu Beginn waren noch viele von der Atmosphäre begeistert: Blind durch Korridore von erbarmungslosen Horden verfolgt oder später ein strategischer Vorwärtskampf über die Brücke. Doch mit der Zeit ebbte die Begeisterung ab und wurde durch viel Kritik an den simplen, oft unfairen und zum Teil fehlerhaften Kämpfen abgelöst.

Destiny

Ein Moment allerdings steht über der Kritik. Wenn der Schwertträger die Waffe aufnimmt, um dem Bösewicht den Garaus zu machen, setzt eine „heroische“ Melodie ein. Die hat sich in die Herzen der Spieler geschlichen. So mancher wünscht sie sich als Klingelton, kann sie im Schlaf mitsummen oder hört sein Blut rauschen, wenn die Melodie in Destiny anschwillt: Denn das ist das Zeichen, dass das Schwert bald verblasst, Crota wieder aufsteht, es höchste Zeit wird, sich aus dem Staub zu machen.

In zahlreichen Videos hörte man die Melodie, oft vom Geräusch zischender Wolf-Pack-Rounds begleitet. Auf unserer Seite finden sich einige Videos, die besondere Crota-Kills festhalten und bei den Destiny-Spielern beliebt sind. Auch und gerade wegen dieser besonderen Melodie. Ein Hüter hat sie nun „clean“ aufgenommen.
http://youtu.be/hGlVRjn89rM

Crota würde sich sicher wünschen, wenn in 2 Wochen Haus der Wölfe erscheint und sein Raid in Vergessenheit zu geraten droht, dass wir uns seiner wegen dieser Melodie erinnern und nicht wegen irgendwelcher anderen Sachen. Aber wen interessiert schon, was der Schurke von gestern will.

Was wird Euch von Crotas Ende in Erinnerung bleiben?

Blade and Soul: Hardcore-Fans finden Hinweise auf West-Release

Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul gibt es von offizieller Seite wenig Neues, das übernehmen hingebungsvoll einige Fans.

Auf der Blade-and-Soul-Fanseite „Dojo“ hat man augenscheinlich zwei Hobbys:

  • Sich über NCSoft West beschweren, die den Release des Games schon mehrmals verschoben haben und deren Informationspolitik na ja … nicht existent ist
  • Und LinkedIn-Profile von NCSoft-Mitarbeitern beobachten, um Hinweise darauf zu kriegen, ob an der Lokalisierung gearbeitet wird. Auf der Seite „LinkedIn“ halten Menschen im digitalen Zeitalter ihren Lebenslauf öffentlich frisch, um sich für neue Projekte oder Arbeitgeber zu empfehlen.

Und Überraschung: Es wird wohl am West-Release von Blade&Soul gearbeitet, aber es ist alles ziemlich geheimnisvoll. Da verschwindet schon mal „Blade and Soul“ als Name und wird zu „Unannounced MMO Project“. Vielleicht weil der Mitarbeiterin aufgefallen ist, dass das alles noch „streng geheim“ ist.

Blade and Soul

Wenn man den ganzen Profilen und Daten hier glaubt, wird seit wenigstens 2014 von NCSoft West an der Lokalisierung von „Blade and Soul“ gearbeitet und das mit einiger Hingabe. Eine besonders engagierte Mitarbeiterin hat im Nebenprojekt etwa darauf geachtet, dass die Lokalisierung „kulturell sensibel“ ist – auch in sexueller Hinsicht.

Blade and Soul Wallpaper

Autoren haben die Lokalisierung in ihrem Lebenslauf, bei Sales Managern von NCSoft steht Blade&Soul drin. Es scheint also sicher zu sein, auch wenn man von offizieller Seite so wenig hört. Ein Albtraumszenario wäre, dass man es sich kurzfristig anders überlegt, die fortgeschrittene Lokalisierung doch eingestellt und deshalb nichts darüber bekanntgeben hat, aber da malt man den Teufel an die Wand.

Die Fans jedenfalls rechnen mit einer großen Ankündungung für den West-Release zur E3 in Los Angeles. Da hat sich NCSoft einen Stand gemietet. Man hofft, dass sie hier endlich Blade and Soul für den Westen ausrufen. Zugegeben vor 10 Monaten dachten wir, dass das auf der Gamescom im August passiert, aber da gab es zumindest Infos, wenn die auch nicht gerade super-offiziell waren. Die E3 geht vom 16. Juni bis zum 18. Juni.


Mehr zum Game und zu seiner wechselhaften Geschichte findet Ihr auf unserer Themenseite zu Blade and Soul. Trotz aller Probleme, Verschiebungen und Schwierigkeiten hat es B&S in unsere Liste der 5 Top-MMORPGs in 2015/2016 geschafft.

Shroud of the Avatar: Von Spoiler-Skeletten und Übelkeit-verursachenden Kameras

Vergangenen Donnerstag startete der neue Pre-Alpha Release 17 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar und brachte einige Neuerungen mit sich, die nun in der Community heftig diskutiert werden.

Eine Neuerung ist, dass Spieler nun nach ihrem virtuellen Ableben transparente Skelette an Ort und Stelle hinterlassen. Viele finden dieses Feature gut, da sie so sehen, wo andere Spieler waren und gestorben sind. Allerdings bringt dies auch einige Probleme mit sich. Nicht nur, dass die Skelette sogar im Single-Player-Modus zu sehen sind – was da eher keinen Sinn ergibt – es besteht auch die Gefahr von Spoilern.

SotA Skelette

Überraschungsangriffe von Monstern oder Fallen in Dungeons könnten durch die herumliegenden, transparenten Skelette gespoilert werden. Daher wäre es vielleicht sinnvoll, eine Möglichkeit zu integrieren, diese Skelette anzeigen zu lassen oder nicht. Diejenigen, denen Spoiler egal sind, könnten die Skelette weiterhin sehen, wenn man sich aber in der Story befindet und einen neuen Ort betritt, könnte man die Skelette “abschalten” und sich so den Überraschungen stellen.

Ein weiteres Problem der neuen Version ist eine neu eingeführte Kamera auf der Überlandkarte. Während man diese bisher aus der isometrischen Sicht gesehen hat, die Ansicht drehen und etwas zoomen konnte, verhält sich die neue Kamera nun so, wie in den Abenteuerszenen. Man kann also nun aus einer Third-Person-Sicht spielen und auch den Himmel betrachten. Dies führten die Entwickler ein, sodass Spieler näher am Spielgeschehen sind, eine bessere Orientierung haben und den Himmel betrachten können, an dem Ereignisse stattfinden können.

SotA Pre-Alpha Kamera

Allerdings führt die neue Kamera auch zu Übelkeitserscheinungen. Denn Objekte, die sich zwischen der Kamera und der Spielfigur befinden, werden nicht transparent dargestellt. Vielmehr zoomt die Kamera automatisch und schnell nahe an die Spiefigur, sodass diese vom Objekt nicht verdeckt wird. Auf der Überlandkarte führt dies zu einem ständigen Zoomen. Die Kamera rast immer wieder nach vorn und plötzlich wieder zurück.

Weiterhin problematisch bei der neuen Kameraführung ist, dass nun die Größenverhältnisse zwischen der Spielfigur und der Landschaft viel deutlicher wird. Der Held ist ein Riese. Aus der isometrischen Sicht fällt dies nicht so sehr auf und auch nicht so sehr ins Gewicht, da man von oben herab schaut. Blickt man aber gerade auf die Figur oder sogar von unten an ihr hoch, dann wirken die Größenunterschiede fast lächerlich. Man darf gespannt sein, wie die Entwickler von Shroud of the Avatar diese Probleme lösen wollen.

http://youtu.be/x9bbW4VgyOU

The Elder Scrolls Online: Content-Dürre auf dem PC, man wartet auf Konsolenstart

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist mal mit der Aussage angetreten, alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Davon ist man im Moment weit entfernt. Alles wartet auf den Launch von TESO auf Playstation4 und XBox One.

Alle 4 bis 6 Wochen wollte TESO liefern

TESO Betteln

Die TESO-Fanseite Tamriel Foundry hat sich in einem lesenswerten Artikel ausgiebig damit beschäftigt, wie schnell The Elder Scrolls Online neue Spielinhalte gebracht hat und was die Gründe für die jetzige Content-Flaute sind.

Es steht noch vorm Release die Aussage von TESO-Chef Matt Firor im Raum, man plane alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Das stammt aus dem August 2013. In den ersten Monaten kam man diesem Ansatz auch durchaus nach: zwei neue Zonen, sechs Dungeons und Raids und zahlreiche neue Features, zählt Tamriel Foundry auf der Haben-Seite des Games auf.

Im Vergleich zu anderen Spielen steht The Elder Scrolls Online ordentlich, aber nicht überragend da

Im Vergleich mit anderen Spielen schneidet man übers Jahr gesehen ordentlich, aber nicht überragend ab (FF XIV hat hier die Nase vorne, WoW steht durch die Expansion ganz ordentlich da, Guild Wars 2 rechnet man die Living-Story und die zahlreichen Features hoch an). Da kann man natürlich streiten, wie man das wertet, ob man nicht noch mehr Dinge hätte erwähnen oder bei anderen Games ruhig rausgelassen können.

Fakt ist: Geliefert hat man in den ersten drei Quartalen nach dem Release durchaus.

TESO-FF-Vergleich
GW2-WoW

Also liegt man bei TESO im Soll? Nicht ganz.

Das Problem ist, dass in 2015 bislang noch wenig passiert ist.Zwar erschien das gewaltige Update 6 mit einiger Verspätung im Januar 2015, aber seitdem herrscht Ebbe und schlimmer noch: Es sind auch am Horizont noch keine Spielinhalte zu erkennen.  Und das mit Ansage. Bei Zenimax konzentriere man sich im Moment auf den Konsolen-Launch im Juni, so Firor später, und stelle bis dahin neuen Content erstmal zurück. Man wolle das Spiel atmen lassen.

In 2015 noch wenig passiert: Content-Dürre ist da

Tamriel Foundry hat folgende Theorie: Die Leute, die am Port von TESO auf PS4 und XBoxOne arbeiteten, seien sicher in einem anderen Team als diejenige, die neue Raids oder Trials erstellten. Es gebe daher zwei Möglichkeiten:

  • Entweder habe man die „Content“-Leute aus ihrem Team abgezogen, damit auch die am Konsolen-Release arbeiteten.
  • Oder man halte im Moment Inhalte zurück, um die mit nach dem Konsolenlaunch zu bringen und so mehr zu verdienen. Denn angesagt ist, dass alles, was die PC-Spieler haben, die Konsolen-Spieler auch bekommen.
TESO Ps4 Xbox One

Man sieht das mit gemischten Gefühlen: Einerseits fühlt man sich zum Teil als PC-Spieler zurückgelassen. Andererseits denkt man, dass ein erfolgreicher Konsolenlaunch die Zukunft des Spiels sichern und somit auch für den PC gut sein wirde.

Auch im offiziellen Forum wundert man sich, warum Zenimax so ruhig zu künftigen Inhalten ist. Am 1. Mai antwortete eine Zenimax-Mitarbeitern, dass sich Zenimax auf den Konsolen-Launch konzentriere. Danach würde man eine „tiefere“ Diskussion über die Kaiserstadt starten.

World of Tanks verrät Details über XBox One Version

Das Free2Play-MMO World of Tanks soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 auf die Xbox One kommen. Im Interview verrät ein Entwickler Details.

World-of-Tanks-XBoxOne

Die XBox-360 Version von World of Tanks war und ist ein Hit mit 5,4 Millionen Downloads und 34 Millionen Matches. Im Gegensatz zur PC-Version ist XBox-World-of-Tanks eher actionorientiert. In einem Gespräch mit GamingBolt verrät Wargaming Creative Director TJ Wagner einige Details über den geplanten Release auf die XBox One im 3. Quartal 2015. So habe man sich mit dem Port etwas Zeit gelassen, als Vorreiter auf dem Free2Play-Markt sei es wichtig, eine breite Spielerbasis auf den Konsolen vorzufinden.

Das gab es an neuen Infos über World of Tanks auf der XBox One:

  • So werden Spieler mit ihrem XBox-360-Account auf der XBox One spielen können und umgekehrt
  • Man werde „mit Sicherheit“ neue Spielinhalte und Features auf der XBox One haben
  • Wargaming peilt 1080p an, lässt aber durchscheinen, dass 60 FPS für das Game nicht so wichtig seien wie in einem First-Person-Shooter
  • Der Creative Director spricht von „massiven“ 30-Panzer-Schlachten und verspricht „amazing graphics“
  • Ein genaues Datum wollte Creative Director Wagner nicht nennen, sonst lynche ihn die PR-Abteilung, aber auf jeden Fall noch 2015
Quelle(n):
  1. Gaming Bolt

WoW: Vorstellung der neuen Zone Tanaandschungel

Neben der neuen Raidinstanz wird der kommende Patch 6.2 für World of Warcraft auch die neue Level-100-Zone “Tanaandschungel” mit sich bringen, die ursprünglich schon zum Release von “Warlords of Draenor” geplant war. Um die Spieler entsprechend darauf vorzubereiten, hat man nun eine kleine Vorstellungsseite veröffentlicht.

Fortsetzung der Story – Gul’dan mags grün

WoW Tanaandschungel Story

Die dezimierten Reste der eisernen Horde haben sich im Tanaandschungel verschanzt, in dessen Mitte die Höllenfeuerzitadelle thront. Weil der “eiserne Bund” offensichtlich versagt hat, nutzt Gul’dan nun doch die Felmagie und beginnt seine Brüder und Schwestern mit Dämonenblut zu füttern. Das macht zwar groß und stark, verdirbt aber auch nebenbei die Seele und die ganze Umgebung gleich dazu.

WoW Tanaandschungel Wald

So kommt es, dass der Dschungel zum einen schön natürlich grün ist und eine üppige Vegetation aufweist, ein anderer ist aber bereits verdorben – also noch immer grün, aber nicht ganz so gesund. Die Natur wurde durch die magischen Einflüsse verändert und auch das Wildleben der Region hat einiges abbekommen.

Mit dem Schiff in die Schlacht

Fest zum Tanaandschungel gehört auch die Werft, die ihr in eurer Garnison errichten könnt. Ähnlich wie die bisherigen Anhänger-Missionen, werden von dort aus Schiffe befehligt, um langsam aber sicher Draenors Meere unter die Kontrolle der Horde oder Allianz zu bringen.

Die dafür notwendige Questreihe muss man wohl recht früh im Dschungel bewältigen und darauf aufbauende Aufgaben versorgen Euch mit zusätzlichen Ressourcen, um eure Werft weiter verstärken zu können.

Viel zu entdecken

Neben den zahlreichen Questzonen gibt es aber auch andere Dinge zu entdecken: Eine Menge Schätze können gefunden werden und auch Petbattler werden durch neue, schwere Kämpfe auf ihre Kosten kommen. Wer sich alles im Detail durchlesen will, kann dies hier auf battle.net tun.

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Destiny: Warum sich das Eisenbanner jetzt und künftig lohnt

Beim MMO-Shooter Destiny läuft noch bis zum Dienstag das PvP-Event Eisenbanner. Lohnt es sich in diesem Monat? Warum wird es sich in Zukunft immer lohnen, Rang 3 und 5 zu erreichen? Und auf welche Eigenschaften sollte man Efrideets Speer und Timurs Peitsche umschmieden?

Das Eisenbanner-Event wird künftig „garantiert“ lohnender als bisher. Das ist seit einigen Tagen klar. Denn Lord Saladin wird mit „Haus der Wölfe“ zwei „Etheric Light“ verkaufen. Einmal auf Rang 3 und einmal auf Rang 5. Die können Spieler, die diese Ränge erreicht haben, dann garantiert abgreifen. Das wurde von Bungie über Twitter korrigiert, nachdem im letzten Weekly Update erst etwas anderes stand. Da sprach man nur von einer Chance, die ist aber garantiert.

Die „Etheric Light“ können dazu genutzt werden, jedes legendäre Rüstungsteil und jede legendäre Waffe auf die „Höchstwerte“ von 365 Schaden oder 42 Lichtwert zu bringen. Die Etheric Lights dürften ziemlich selten sein und damit gefragt. Je nachdem, wie selten sie in den anderen Drop-Orten zu finden sein werden (dem Nightfall, den Trials of Osiris und dem Gefängnis der Alten) könnte das Eisenbanner daher zur Pflichtveranstaltung für jedermann werden, auch für PvP-Muffel, wenn die denn möglichst zügig viele legendäre Items aufwerten wollen.

Destiny-Eisenbanner

Rang 5 im Eisenbanner von Destiny ist gar nicht so weit weg

Destiny-Eisenbanner-Helm-Jaeger

Rang 3 und Rang 5 zu erreichen, ist nicht so arg, wie es sich im ersten Moment anhört. Beim Eisenbanner kommt es – im Gegensatz zu den Trials of Osiris – nicht derart aufs Gewinnen an. Niederlagen geben indirekt fast so viele Punkte wie Siege. Durststrecken dürfen nur nicht zu lang werden. Mit dem Buff „Gehärtet“ und den 3 Ruf-Items sind spät in der Woche nur relativ wenige Siege nötig, um Ruf zu scheffeln.

So sind am Samstag schon 112% Ruf zu verdienen, sonntags 166% und montags gar 232% mit allen Boni. Aber auch dann müssen Spieler einiges an Zeit in Destiny investieren, um Rang 5 zu erreichen.

Die Besonderheiten im Eisenbanner dieses Mal

Die Helme sind mehr für den Style gedacht

Im April gab es im Eisenbanner erstmals die Helme der Eisenbanner-Sets, zusätzlich zu Brustrüstungen. Die bringen zwar Lichtwert 36 mit und Hüter damit auf die Licht-Stufe 32 – von den Eigenschaften sind sie allerdings nicht optimal. Unsere Freunde von PRO NDC analysieren das ganze Inventar und zeigen für welche Situationen sich die Rüstungen dann doch eignen.

Das Inventar selbst haben wir Euch hier vorgestellt.

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Das Scharfschützengewehr Efrideets Speer wird zum „Ein-Schuss-Killer“

Anders sieht es mit dem Scharfschützengewehr Efrideets Speer aus. Das kommt vom Händler direkt mit so starken Werten, dass man es kaum umschmieden muss. Nur wenn man unbedingt ein Scharfschützengewehr mit „Leeren-Entflammen“ oder „Arkus-Entflammen“ haben möchte, bietet sich das Auswürfeln an. Das gilt aber nur fürs PvE.

Unser Freund Nexxos-Gaming, ein Destiny-Spezialist, hat da andere Pläne: Er wirft die PvE-Ausgabe des Händlers mit Firefly über den Haufen, schwört auf „Letzte Runde“ als entscheidenden Perk. Dadurch dass die Waffe nur 3 Kugeln im Magazin hat, kommt der „letzte Schuss“ oft vor und der Bonus-Schaden haut rein. Im PvP wird die Efrideets Speer damit zum „One-Shot-Killer“, egal, wo man trifft.

Seine Tipps zum Umschmieden findet Ihr hier, und was man mit Jolders Hammer anfangen kann, sagt er Euch in diesem Artikel.

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Handfeuerwaffe Timurs Peitsche sollte schneller nachladen

Ein schwerer Fall wartet mit der Handfeuerwaffe „Timurs Peitsche“ auf die Spieler. Auch hierfür hat Nexxos-Gaming einige Tipps parat, wie man es auswürfeln sollte. Für ihn ist „Timurs Peitsche“ eine reine PvP-Waffe, die mit den richtigen Eigenschaften durchaus nützlich ist: Darunter auch hier wieder „Letzte Runde“ und zusätzlich Perks, die den Schützen schneller nachladen lassen. Aber Nexxos kennt auch Alternativen für den Revolver. So richtig der Bringer ist „Timurs Peitsche“ bei der starken Konkurrenz auf dem Primärslot aber wohl nicht.

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Wir wissen, dass Euch die Frage plagt: Wann endet das Eisenbanner im April? Darauf gibt es keine offizielle Antwort von Bungie. Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltet Ihr von Dienstag um 11:00 Uhr ausgehen. Sich darauf zu verlassen, dass es die vollen 7 Tage und damit bis Dienstag um 19:00 Uhr läuft, kann ins Auge gehen. Ärger wäre vorprogrammiert.

Star Wars Battlefront: „Das verkauft sich ohnehin, weil Oma Halo nicht kennt“

Um den Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt’s einige Kontroversen. Laut dem Analysten Michael Pachter dürfte das dem Erfolg des Spiels keinen Abbruch tun. Grund dafür ist schon die große Verbreitung des Namens „Star Wars“.

Der Fan-Ärger um Star Wars Battlefront und die im Vergleich spärlichen Features dürfte, laut dem Analysten Michael Pachter, kaum Auswirkungen auf den finanziellen Erfolg des Titels haben. Das berichtet das Fortune-Magazin, das den nicht unumstrittenen Analysten mit Fokus auf dem Gaming-Bereich nach seiner Meiung und Einschätzung befragt hat.

Star Wars Battlefront

Laut Pachter haben sich die alte Battlefront-Konsolenspiele in 2004 und 2005 ungefähr 8-Millionen Mal verkauft. Für den neuen Titel sieht er 10 Millionen Verkäufe voraus. Und das, obwohl Star Wars Battlefront im Weihnachtsgeschäfte heftige Konkurrenz haben wird. Hier stünden auch Halo 5 und Call of Duty: Black Ops III an.
Der Grund liegt, laut Pachter, darin, dass Star Wars einen so hohen Bekanntheitsgrad hat, dass Oma den Titel als Weihnachtsgeschenk für den Enkel kaufen, ihn den anderen zwei Konkurrenz-Titeln vorziehen werde: „Oma kennt Star Wars, aber nicht Halo.“

Pachter sieht zudem die Synergie-Effekte zwischen dem Film und dem Spiel stark: „Die Spieler werden in X-Wings und Tie-Fighter hüpfen wollen, wenn sie den 3D-Film gesehen habe.“ Nicht nur zu Weihnachten ist ein Star-Wars-Film geplant, auch in 2016 wird ein „Spin-Off“-Film veröffentlicht: Star Wars Anthology: Rogue One. Star Wars wird also aktuell bleiben.

Laut einem anderen Analysten, Peter Warman, werde Star Wars Battlefront ein Erfolg, da Spieler großen AAA-Releases immer freudig entgegensähen. In der Vergangenheit hätten sich die Entwickler von DICE durch gute Arbeit ausgezeichnet. Warman glaubt, Electronic Arts werde langfristig von dem Geld profitieren, das der geplante DLC sicher einspielt.

Quelle(n):
  1. Fortune

World of Warcraft: War’s das mit Warlords of Draenor? Ist 6.2. schon der letzte Patch?

Bei Blizzards World of Warcraft könnte der nächste Patch schon der letzte sein. Wenn wirklich nur zwei Raid-Tiers geplant sind.

Einiges spricht im Moment dafür, dass der nächste Raid in World of Warcraft, die Höllenfeuerzitadelle, auch der letzte der Expansion wird. Im Vorfeld der Erweiterung hat Blizzard darüber gesprochen, dass man den „Abstand“ zwischen den Erweiterungen verringern möchte. Beim letzten Mal gab es Schwierigkeiten, man hatte viele Neulinge im Team, musste einiges doppelt machen, die Zeit verrann.

http://youtu.be/6mydjaH_HIE?t=3m41s

Diesmal will man weniger Zeit zwischen den Erweiterungen lassen. Das könnte auch dafür sprechen, dass man nur drei Raids in zwei Raid-Tiers plant. Das zweite Raid-Tier könnte dann ungefähr 6, 7 Monate nach dem Start erfolgen, hieß es damals auf der Gamescom 2014. Um ein Raid-Tier wirken zu lassen, brauche es ungefähr 4 oder 5 Monate. Sonst fühle es sich zu gedrängt an. Wenn man also zügig mit der nächsten Erweiterung vorankomme, sei vielleicht gar keine Zeit für drei Raid-Tiers.

Mit Raid-Tier meint man in dem Fall: Mehrere Raids, die vom Ausrüstungs-Level ungefähr in einer Stufe sind, sich Epic-Sets teilen und relativ zeitnah veröffentlicht werden.

WoW-Raid-Tier

Wofür die Zeit bei der Entwicklung diesmal draufging, hat man charmant im Spiel verborgen. In der Garnison findet sich ein Grabstein, der “Ray D. Tear”, das dritte Raid-Tier, beerdigt. Ein augenzwinkernder Hinweis: Die Garnison hat so viel Zeit gekostet, in der hätten wir normalerweise ein drittes Raid-Tier gemacht. Wie ernst der gemeint ist, lässt sich schwer sagen.

Wenn man jetzt nachrechnet, sieht man tatsächlich: Im November ist Warlords of Draenor gestartet, etwas später ging es in den ersten Raid Hochfels. Der zweite Raid, die Schwarzfelsgießerei (ebenfalls im ersten Raid-Tier), folgte dann im Februar. Jetzt ist aktuell der dritte Raid auf dem Test-Server: Die Höllenfeuerzitadelle. Vielleicht erscheint er im Juni/Juli.

Was soll danach noch kommen?

Experten von Blizzard-Fanseiten wie Blizzardwatch sind der Ansicht: Es könnte wirklich sein, dass hier schon Ende ist. Nach der Höllenfeuerzitadelle wird man wohl das Gros der „großen Bösewichte“ der Erweiterung erledigt haben. Aber vielleicht erwischt man ja nicht alle.

Mit dem Tanaan-Dschungel geht die letzte freie Zone auf dem Kontinent auf. Die legendäre Quest ist zu Ende. Was sollte danach noch kommen, fragt man sich?

Schon zum Release fiel auf, dass die als Superschurken angekündigten Warlords of Draenor verdammt schnell reihenweise erledigt wurden. So endeten ehemalige Stars des Warcraft-Universums als Häppchen am Ende einer 5er-Instanz oder als Aufwärm-Boss in einem Raid.

Der Zeitplan, rechnen einige nach, sieht auch günstig für die “Das ist der letzte Raid”-Theorie aus. Im Juni/Juli der letzte Patch für Warlords of Draenor, dann vielleicht auf der Gamescom im August die Ankündigung der nächsten großen WoW-Erweiterung. 6-7 Monate Planung, dann wäre man ungefähr zum März 2016 fertig. Da sollte eigentlich auch der WoW-Kinofilm kommen.

World of Warcraft - Guldan

Dann lägen zwischen Warlords of Draenor und der nächsten Erweiterung ungefähr 17-18 Monate. Zwischen dem letzten Raid der alten Erweiterung und der neuen Expansion ungefähr 9. Das wäre wohl noch mit Zähneknirschen grade so in Blizzards Plan. Da hatte man erst kürzlich eingeräumt, dass 13 Monate, wie bei Draenor, eindeutig eindeutig zu lang sein. Je nachdem wie groß der letzte Raid wird, seien aber so 6,7 Monate schon okay. Und die Höllenfeuerzitadelle soll wohl sehr groß werden.

Der Termin für den Film hat sich nun verschoben. Man wird sehen, ob und wie sich das auf Blizzards Pläne auswirkt. Im Moment fürchten einige, Warlords of Draenor könne eine „Zwischen-Expansion“ werden, während Blizzard auf einen rascheren 18-Monats-Rhythmus bei den Erweiterungen umstellt.

Oder kommt doch noch ein vierter Raid für die Warlords of Draenor?

Spoiler-Warnung: Wer sich vom nächsten Raid überraschen lassen will, sollte hier lieber aufhören zu lesen.

Der alternative Zeitplan sähe wohl ein drittes Raid-Tier Ende 2015 vor, das die letzten verbliebenen Fäden auflöst, die 6.2. noch lässt und den Spielern was zu tun gibt. In der Vergangenheit gab es allerdings schon häufiger solche Hoffnungen: Blizzard kann uns doch nicht wirklich so lange ohne neuen Content lassen … aber wie das ausging, weiß man ja. Doch, sie konnten. Wobei es auch Beispiele für “Abschluss-Raids”, eine Art Schlusstein für die Erweiterungen gab, mit denen man dann nicht rechnen konnte. Doch das sind eigentlich Relikte aus der Frühzeit von WoW.

Grommash Höllschrei - World of Warcraft

Allerdings ist es im Moment noch Spekulation, bis wir Genaueres wissen. Wenn 6.2. aufgespielt ist, wird man schon merken, ob sich noch Fragen aufdrängen oder ob das ein Abschluss der Geschichte um die Warlords of Draenor sein wird. Einen Hoffnungsschimmer gibt es: Der angekündigte Endboss Grommash Hellscream taucht in der Beschreibung für die Höllenfeuerzitadelle nicht auf (wobei dessen Schicksal ohnehin ungewiss ist). Auch der Strippenzieher Gul’Dan im Hintergrund ist nicht als Boss vorgesehen. Der könnte aber, da gibt es auch wieder Theorien, im Bosskampf der Spieler gegen Archimonde sozusagen “off-screen” erledigt werden.

Die Frage bleibt: Was soll nach 6.2. noch kommen? Wie seht Ihr das?

Quelle(n):
  1. Blizzardwatch
  2. Vanion

Smite: Gewinne Bastet, Serqet oder Ah Puch

Weil wir genau wissen, dass auch ihr alles opportunistische Pfennigfuchser seid, die gerne mal umsonst etwas abstauben, haben wir für Euch die neusten Smite-Skins parat, die seit dem letzten Patch verfügbar wurden. Insgesamt neun Codes wollen wir unters Volk bringen, da sollte für jeden der passende Skin dabei sein!

Kawaii Pop Bastet

Japanische Klischees kann man niemals ausreichend erfüllen. Wer davon überzeugt ist, der hat vermutlich noch keinen Blick auf “Kawaii Pop”-Bastet geworfen, die neben ihren quietschbunten Aussehen eine ungeheuer niedliche Stimme hat und wenn sie sich langweilt, einfach ein wenig auf ihrem Smartphone herumtippt. Das japanophile Outfit ist sicher nicht für jeden etwas – aber ihr alle habt doch diesen einen Anime-Nerd in eurer Freundesliste, den ihr sicher schon mal für Smite begeistern wolltet, oder?

SMITE Anime und Henker Frau
Desert Queen Serqet

Die Göttin der Gifte bekam einen neuen “Tier 2”-Skin spendiert, also eine optische Aufwertung ihres ursprünglichen Outfits. Wie gewohnt bedeutet dies in erster Linie imposanteren Kopfschmuck und ein wenig mehr Rüstungsteile. Ihre langen Ärmel wurden durch giftgrüne smaragdgrüne Panzerplatten ersetzt und verleihen ihr nun noch stärker den Eindruck einer wahren Kämpferin.

Ah Puch – Death Mask

Der Neuzugang des mayanischen Pantheons ist der erste waschechte Nekromant in Smite. Wie auch Scylla ist er ein absoluter “Burst”-Magier, der Feindbeschuss nur wenige Sekunden überlebt, dafür aber auch selbst gehörig austeilt.

Irgendwie dreht sich bei dem maskierten Mann alles um Leichen: Leichen schmeißen, Leichen explodieren lassen und Leichen auffressen. Wenn ihr eure heimliche nekrophile Ader ausleben wollt, dann wäre Ah Puch mit seinem alternativen Skin “Death Mask” genau der richtige Gott für Euch!

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Ihr wollt einen dieser drei Skins gewinnen? Kein Problem! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet uns, welchen dieser drei Skins ihr gerne hättet. Aber das Beste habe ich noch gar nicht verraten! Jeder Code, den wir verlosen, schaltet zusätzlich auch die Standardversion des Gottes frei – also los! Wer fehlt noch in eurer göttlichen Sammlung? Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten. Teilnahmeschluss ist der 06.05.2015 um 20 Uhr. Viel Glück!

Geiwnnspiel beendet!

Destiny: Spekulationen, Fakten und das Schicksal aller Narren – die Gewinnstufen bei Trials of Osiris

Beim MMO-Shooter Destiny steht das neue Event „Trials of Osiris“ mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ an. Es gibt nun Hinweise über die Gewinnstufen.

In den Videos war wenig zu sehen, im Interview mit IGN verriet Bungie aber mehr über die Gewinnstufen. Wie wir wissen, kann man beim Händler mit der gelben Kapuze (Brother Vance) im Reef Items kaufen, je nachdem wie viele Siege man in einer einzigen „Trials of Osiris“-Runde am verlängerten Wochenende (Freitagabend bis Dienstagmorgen) hinbekommen hat.

Da bekommt man für einen Sieg einen goldenen Punkt auf seine Eintrittskarte. Hüter können solange goldene Punkte sammeln, bis sie 3.mal verlieren. Dann gehen sie nach dem Ausscheiden mit diesem Ticket zu Brother Vance und können je nachdem, wie viele goldene Punkte sie gesammelt haben, alle Items bis zur erreichten Höchst-Stufe kaufen.

Diese Belohnungs-Stufen sind im Trials of Osiris mittlerweile bekannt:

  • Bei zwei Siegen gibt es das Stone-Tier: Ein Paket mit Lichtpartikeln und Passage-Coins, mit den Coins lassen sich die Trials-of-Osiris-Buffs kaufen, die es den Hütern erleichtern, höhere Gewinnstufen zu erreichen.
  • Bei drei Siegen erreicht man das Bronze-Tier: Hier gibt es wohl ähnliche Belohnungen wie im Stone-Tier.
  • Bei fünf Siegen gibt es ein Rüstungs-Teil. Das war im Stream eines der Items im „Ägypter“-Look. Das Set beginnt bereits mit 42 Lichtwert, muss also nicht aufgewertet werden. Wahrscheinlich wechselt dieses Item von Woche zu Woche. Es dürfte so sein, dass man mit jeder Klasse nur seine eigene Klassenrüstung kaufen kann.
Destiny-Hood-of-the-Exile
  • Bei sechs Siegen erreicht man das Silver-Tier: Hierüber hat Bungie noch nichts verraten.
  • Bei sieben Siegen gibt es eine Waffe. Das war im Stream das Automatikgewehr „The Summoner.“ Auch die dürfte regelmäßig wechseln (von Woche zu Woche), ist aber für jede Klasse in einer Woche dann dieselbe.
Destiny-The-Summoner
  • Bei acht Siegen erreicht man dann das „Golden-Tier“, auch hier gibt es wohl ein Paket. Den Inhalt kennt man noch nicht.

Der neunte Sieg

Über das, was passiert, wenn man den „neunten Sieg“ erringt, hat Bungie noch geschwiegen. Im Twitter-Account machte man aber extra ein Rätsel draus, lenkte die Aufmerksamkeit dorthin und fragte: Warum im Stream wohl nichts über den „neunten Sieg“ gesagt wurde.

Fans haben die Theorie aufgestellt, mit dem Rang 9 wäre das exotische Scoutgewehr „Schicksal aller Narren“ verbunden. Man könnte vielleicht, mutmaßen einige, mit Rang 9 in diesen geheimnisvollen Social Space kommen, also an einen geheimen neuen Ort. Und hier würde man den Beutezug für die „Schicksal aller Narren“ starten.

Dieser Social Space “Halls of Amenet” trägt in der Datenbank schon die Beifügung, er sei nur für wahre Champions gedacht, die sich in den Trials of Osiris bewiesen hätte. Das klingt also von den vorhandenen Fakten durchaus plausibel.

Aber darüber gibt es im Moment, wie so oft, noch keine bestätigten Informationen. Das werden wir wohl erst am Freitagabend nach dem Release von Haus der Wölfe erfahren, wenn die ersten Spieler in Destiny neun Goldpunkte gesammelt haben.

Destiny-Fate-of-Fools

H1Z1: Entwickler laden riesigen EVE-Clan zur Invasion ein – Umstrittene Entscheidung

Das Zombie-MMO H1Z1 ist einen Deal mit einem großen EvE-Clan eingegangen. Jetzt befürchten andere Zocker eine „Invasion.“

Mehrere tausend Spieler soll der Clan/die Gilde/die Community haben. Die Zahl 40.000 kursiert. Es ist ein Multigamer-Clan, der sich vor allem in EVE Online einen Namen gemacht hat: als „Goonswarm.“ In H1Z1 nennen sie sich selbst „Das Imperium“ [IMPE]. Und als Hauptquartier dient eine News-Seite, die vor allem EvE covert: TheMittani, benannt nach ihrem Anführer.

Offenbar hat ihnen DGC einen speziellen Deal angeboten, in ihr Survival-MMO H1Z1 einzusteigen. Wie der genau aussah und ob da auch finanzielle Vergünstigungen dabei sind, ist uns nicht bekannt.

Anlässlich dieser „Invasion“ gibt es drei Gegenstände: Ein T-Shirt, ein Helm und eine Machete. Um an die ranzukommen, muss man zwar kein Mitglied des Clans sein, aber auf deren Webseite registriert. Den Link zu diesem Angebot haben wir Euch in die Quellen gepackt.

H1Z1-Mittani-Welcome-Paket

Im Forum von reddit diskutieren die übrigen Spieler grade heftig, ob es eine gute oder eine nicht so gute Sache ist, dass eine potentiell derart starke Allianz in ihr Spiel einfällt. Manche begrüßen die Aktion und sehen es als gutes Zeichen für die Zukunft von H1Z1 an, das im Moment mit den vielen Servern noch genug Platz für Einsteiger und ein chaotisches Element bietet. Außerdem hätten dann auch die Hacker keine Chance.

Andere sehen in den „Neulingen“ eine starke Bedrohung, die mit „Kill on sight“-Methoden operiert und durch den Zahlenvorteil das Gefüge aus der Balance bringen und den Spaß rauben könnte. Auch die „Sonderbehandlung“ stört einige.

Selbst wenn angeblich 40.000 Spieler mit dem Clan in Verbindung stehen, hat nur ein Bruchteil davon bisher an H1Z1 und der Gratisaktion teilgenommen. Der Anführer des Clans spricht von mehreren hundert.

H1Z1-TMC

Clan ist explizit auf Krawall auf, erklärt Strategie

Goonswarm hat schon im Vorfeld allen anderen Spielern in H1Z1 den Krieg erklärt. Über den Twitter-Account freut man sich: H1Z1 ist wie EVE in 2005: Ein noch unberührter Quell voller Tränen. Hier rechnete keiner mit einer derart organisierten Kraft von außen.

In einem Video spricht der Clan-Anführer in der Erklärung, warum man das macht, den Satz: Wir wurden bestochen. Wir haben eine Menge umsonst gekriegt. Gegenstände, die permanent an den Account gebunden sind. H1Z1 brauche “Bösewichte” und man werde den Spielern beibringen, was ein Sandbox-Spiel sei. Im Moment liefen da Spieler in 2er- oder 3er-Gruppen herum. Goonswarm operiere in anderen Dimensionen.

Die Strategie sieht vor, den Server “Antidote” zu besetzen und Spieler dann in großen Trauben auf andere Server und in die Battle-Royales zu schicken, um dort alles in Brand zu setzen.

http://youtu.be/r4g75POBQNw

Mein MMO meint: Das hat eine Menge Konfliktpotential. Sicher wird die Sache in den nächsten Tagen oder Wochen, je nachdem, wie lange das dauert, heftig explodieren. Das Problem ist, dass die meisten jetzigen H1Z1-Spieler nicht verstehen werden, was da passiert, da das nicht ihrem Spiel-Stil entspricht. Die meisten werden stolz darauf sein, alleine zurecht zu kommen. Sind stolz auf ihren Skill und Ausrüstung.

Goonswarm operiert nicht auf der Basis von individuellem Erfolg, sondern auf der Basis massiver zahlenmäßiger Überlegenheit oder “Teamwork”, wenn man es positiv sehen will.. Das wird viel Frust und Ärger geben. Denn die jetzigen Spieler pflegen in H1Z1 eine ganz andere Spielweise als nun der einfallende Clan. Der wird sie dazu zwingen, das Game nach ihren Regeln zu spielen, wenn sie eine Chance haben möchte.

Ob diese Strategie wirklich in ein Zombie-Spiel passt, ist sicher fraglich. Das zieht normalerweise eher Einzelgänger an, die es alleine schaffen möchten. Es ist in jedem Fall eine riskante Strategie, die DGC und deren Präsident John Smedley hier fahren. Es scheint so, als sei die Idee Smedley zuzuschreiben, der sich schon im Vorfeld eine “härtere” Gangart bei H1Z1 wünschte.

In War Thunder könnt Ihr jetzt den Reichstag stürmen

Beim Free2Play-Military-MMO mit Flugzeugschwerpunkt War Thunder ist ein neuer Patch erschienen, der sich vor allem auf das Ende des Zweiten Weltkriegs konzentriert.

Zur Feier des 70. Jahrestages des Kriegsendes steht bei War Thunder ein neuer Patch bereit. Der bringt mit „Normandie“, „Hürtgenwald“ und „Berlin“ drei frische Karten. Schwerpunkt ist bei allen im Bodenkampf „unwegsames Gelände.“

In der Normandie gibt es zahlreiche Hinterhalt-Möglichkeiten. Im Hürtgenwald bei Düren fand historisch die längste Schlacht des Zweiten Weltkriegs statt, Die verfeindeten Parteien lieferten sich hier zwischen Oktober ’44 und Februar ’45 einen langwierigen und zermürbenden Stellungskampf. Dank War Thunder können Spieler das nun nacherleben. Die Karte „Berlin“ soll dann, laut den Entwicklern, „die letzte Schlacht von Nazi-Deutschland vorm Reichstag“ zeigen.

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Neben den Karten kommen 40 Fahr- und Flugzeuge neu zu War Thunder. Darunter auch spezifische Fahrzeuge, die bestimmten Batallionen oder Kriegshelden des Zweiten Weltkriegs zugeordnet werden, vornehmlich Fliegerassen. War Thunder nennt diese „legendär.“

Weitere Details zum Update 1.70.1945 erhaltet Ihr hier auf der War Thunder Homepage.