Der MMO-Shooter Destiny bekommt mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vier neue Schmelztiegelkarten. Eine davon wird exklusiv für die Playstationspieler sein. Außerdem sind mit „Haus der Wölfe“ die alten „Dunkelheit lauert“-Karten nun für jeden spielbar und in den normalen Playlists.
Gestern stand „Burning Shrine“ im Fokus des Live-Streams von Destiny. Die anderen Karten zeigte man uns nicht. Wohl aber den Youtubern, die schon zu Besuch bei Bungie waren. Einer von ihnen, wohl der größte Datto, hat die vier neuen Schmelztiegelkarten schon gesehen, gespielt und stellt sie in einer Video-Serie vor. Das durfte er wohl erst, nachdem der Live-Stream vorbei war.
Die 4 neuen Schmelztiegel-Karten, die mit Haus der Wölfe neu zu Destiny kommen, sind:
Black Shield ist auf dem Mars-Mond Phobos. Es erinnert aber an den Mars mit den Kabalen. Datto mag an der Karte, dass sie symmetrisch ist, mit kleinen Schleichpfaden. Vor allem um Punkt B sagt er heftige Kämpfe voraus. Keine Waffe habe hier einen klaren Vorteil. In den Innenräumen seien Raketenwerfer und Schrotflinten, unter freiem Himmel dann andere Waffen angesagt.
Thieves‘ Den auf der Venus ist hingegen eher eine klaustrophobische Karte mit engen Räumen. Hier gibt’s wenig offene Fläche, Scharfschützen sind also im Nachteil. Die vielen Zugängen zu Punkt B landen zu Flanken- und Überraschungsangriffen ein. Das ist, laut Datto, wohl eher eine Karte, die verpönte Taktiken wie Schrotflinte+Blink bevorteilt.
Die dritte neue Karte Widow’s Court auf der Erde ist dann mal ein Szenenwechsel. Eine relativ große Karte mit der Kulisse einer verfallenen Kleinstadt mitsamt Kirche. Die Karte ähnelt vom Aufbau den bisherigen in Destiny, ist also nicht sehr symmetrisch. Sie dürfte mit langen Sichtlinien eher Scharfschützen freuen. Datto hat auch einen Spot ausgemacht, den er Sharpshooter-Heaven tauft, von hier ist fast die ganze Karte zu kontrollieren.
Die Playstation-exklusive Karte geht dann auf den Mars: Timekeeper, heißt sie. Es ist eine relativ kleine Karte. Spot A und B sind ungefähr 40 Meter voneinander und Spieler können von den Spots aus aufeinander schießen. Spot B ist hingegen eine Todeszone, die man nur betreten sollte, um sie zu cappen und dann: Nichts wie raus. Die Karte bietet sich mit all den kleinen Gassen und Einfalls-Möglichkeiten dazu an, die Gegner zu überraschen und außerhalb ihrer Position zu erwischen.
Hier im Video könnt Ihr die 4 Karten mit Kommentaren in der Übersicht sehen oder ein längeres Match ohne Kommentar, das auf einer der Karten spielt:
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Das hier ist Widow’s Court, wohl ein früher Favorit auf den Titel Publikumsliebling:
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Wichtige Information noch: Karten, die mit dem letzten DLC „Dunkelheit lauert“ kamen, sind nun frei erhältlich und in der normalen Rotation. Die gibt’s nun also auch, wenn man den ersten DLC nicht gekauft hat. Eine Playstation-exklusive Schmelztiegel-Karte gab es das letzte Mal ja nicht.
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Im südkoreanischen Sandpark-MMORPG Black Desert hat man überraschend als achte Klasse eine weibliche Ausgabe des Blader, eines fernöstlichen Schwertkämpfers, veröffentlicht.
Eigentlich war der Wizard als neue achte Klasse geplant, jetzt kommt mit dem „Female Blader“ doch eine andere hinzu. Es ist laut Berichten eine eigenständige Klasse, die zwar mit dem „Blader“ verwandt ist und sich einige Skills teilt, dann aber auch wieder eigene Akzente setzt.
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Es ist im Moment bei Black Desert alles ein wenig seltsam. Wir zumindest wissen nicht, ob diese „neuen Klassen“ jetzt ein Zeichen sind, dass man den Genderlock aufhebt oder zumindest registriert, dass man in anderen Regionen damit ein Problem haben könnte. Oder ob man beim eingeschlagenen Weg bleibt und einfach neue Klassen bringt.
Die Timewalker-Instanzen werden die Uhr nicht um 8 Jahre zurückdrehen können
Aber es klappt nicht so richtig. Es gibt Schwierigkeiten. Die räumt der Lead Designer von WoW, Ion „Watcher“ Hazzikostas, auch ein. Man wird den Spielern nicht den Wunsch erfüllen können, wieder so zu spielen und so zu empfinden wie damals.
Spieler sehnten sich etwa nach demSpiel-Erlebnis Zerschmetterte Hallen von 2007 zurück, so Hazzikostas in einem Post an die Fans: „Das werden die Timewalker Dungeons nicht liefern können. Sorry.“
Denn das Erlebnis von damals resultierte nicht aus dem Design der Instanzen, sondern aus den Einschränkungen der Klassen. Damals musste ein Prot-Warri ständig die Gegner durchtabben und Aggro aufbauen. DDs mussten sich extrem zurückhalten aufgrund Gefahr zu “overnuken” und auch sonst war das WoW damals ein ganz anderes als heute.
Um dieses Gefühl heute wieder hervorzurufen, müsste man die Instanzen entweder komplett überarbeiten oder die Spielerfähigkeiten stark einschränken: Das will man nicht. Dafür sind die Timewalker-Instanzen nicht ausgelegt.
Allerdings sollen die Instanzen in WoW schon schwerer werden als aktuell
Die sollen lediglich mehr Abwechslung beim Hochleveln bieten und Spielern die „alten“ Instanzen zeigen. Allerdings ist man mit der Art, wie sie zurzeit funktionieren, auch nicht zufrieden. So werden etwa Pets nicht richtig herunterskaliert und zerfetzen so als „100er in 70er Instanzen“ auf dem Testserver alles.
Insgesamt sind die Inis auch zu schnell vorüber. Mancher Gegner stirbt, bevor er überhaupt seine Spielmechnaik zeigen konnte. Daran wird man arbeiten.
Gestern wurde das F2P-MMO “Dragon’s Prophet” um einen Content-Patch erweitert, der den Spielern wieder einige unterhaltsame Stunden bescheren sollte. Nicht nur wurde das aktuelle Levelcap auf Stufe 105 angehoben, sondern auch eine komplett neue Zone eingeführt, in der es zahlreiche Aufgaben zu bewältigen gibt.
Sitheran, das “Tor zum Bösen”
Ab Level 102 können alle Veteranen sich in das neue Gebiet “Sitheran” stürzen, um den ortsansässigen Shax und den Blutteufeln den Garaus zu machen. Wirklich heimisch wird sich in den finsteren Landen aber wohl niemand fühlen, denn die Region ist nahezu überladen mit Feinden. Neben jeder Menge Quests, zwei neuen Abenteuer-Dungeons und sogar einem neuen Raid warten in der neuen Zone aber auch frische Drachen, die nur darauf warten gezähmt zu werden. Wem das nicht genug ist, der sollte spätestens mit den neuen Rüstungsgegenständen zufrieden sein, die sich während des Aufenthalts ergattern lassen.
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Wer sich noch kein eigenes Bild von “Dragon’s Prophet” machen konnte, kann es unter dragonspropheteurope.com vollkommen kostenlos herunterladen und einfach einen Blick riskieren. Weitere Informationen zum Drachen-MMORPG findet ihr auf unserer Themenseite zu Dragon’s Prophet.
Die fünfte Woche der “Schwarzfels”-Erweiterung von Hearthstone ist angebrochen und damit öffnet sich nun der letzte Flügel. Diesmal geht es in das “Geheimlabor” um die letzten vier Widersacher zu bezwingen, die Nefarian den Abenteurern entgegenschleudern kann – einschließlich sich selbst (mal wieder). Storytechnisch entspricht das Geheimlabor dem “Pechschwingenabstieg” aus World of Warcraft, weshalb die Mechaniken der Bosse auch wieder stark an ihre MMORPG-Vorbilder angelehnt sind.
Endspurt: 4 Bosse, bei denen gut geplant werden will
Zuerst geht es gegen das Omnotron-Verteidigungssystem. Wie schon in WoW werden die 4 Kollegen in unterschiedlicher Reihenfolge aktiviert und haben jeweils eine andere Auswirkung auf das Schlachtfeld. Arcanotron gewährt beiden Spielern etwa +2 Zauberschaden, wohingegen Toxitron allen anderen Dienern jede Runde 1 Schadenspunkt zufügt.
Als Nächstes gilt es Maloriak zu besiegen, den Chefalchimisten des Blackrocks. Seine Passivfähigkeit sorgt dafür, dass alle Diener mit vertauschen Lebens- und Schadenswerten beginnen, was aus harmlosen 1/7-Tanks plötzlich große Gefahren macht. Der vorletzte Widersacher ist der blinde Drache Atramedes, der im Raid immer stärker wurde, je lauter die Spieler waren – in HeartStone bedeutet das, dass jede ausgespielte Karte die Waffe des Drachen verbessert. Ein oder zwei “Säurehaltiger Schlamm” könnten also nützlich sein…
Der letzte Boss ist natürlich Nefarian selbst, der mit einer ganzen Menge eigener Karten das Schlachtfeld dominiert. Besonders im heroischen Modus kann man sich wohl auf viele Versuche einstellen, wenn man den Herrscher des Schwarzfelses in seine Schranken weisen will.
Neue Karten: Die Highlights zum Schluss
Richtig effektive Drachendecks wird es wohl erst ab dieser Woche geben. Für den Schluss hat man sich bei Blizzard nämlich gleich vier Drachen aufgespart, die man jetzt häufiger sehen wird.
Der “Vulkandrache” wird günstiger, je mehr Diener in diesem Zug bereits gestorben sind. Hat man das Feld etwas gerade großflächig bereinigt, kann man das 6/4-Monster womöglich umsonst spielt.
Der “Drakonidenzermalmer” ist mit seinen 6/6 für 6 Mana schon recht solide, wird aber mit zusätzlichen +3/+3 ein wahrhaftes Monster, wenn der Gegner weniger als 15 HP besitzt.
Bufffähige Klassen wie Priester, Druide und Paladin werden vom “Drachkinzauberer” profitieren, der für 4 Mana Werte von 3/5 verfügt und jedes Mal +1/+1 erhält, wenn der Besitzer einen Zauber auf ihn wirkt – worunter auch alle “Ersatzteile” der vorherigen Erweiterung fallen.
Der “Pechschwingenverderber” ist zwar kein Drache, profitiert aber davon, wenn ihr einen auf der Hand habt. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass die 5/4-Kreatur für 5 Mana drei Schadenspunkte auf ein wählbares Ziel anrichtet.
Als legendäre Karte gibt es den Schwarzdrachen “Nefarian“, der ganz in der Tradition der anderen Großdrachen 9 Mana kostet und stattliche 8/8 aufweist. Zusätzlich gibt er dem Spieler aber zwei zufällige Zauber der Klasse des Gegners. Endlich könnt ihr den Priestern ihre Gedankenkontrolle heimzahlen!
Abschließend bekommen Paladine noch ihre Klassenherausforderung und somit die Karte “Andächtige Totenwache” , die den Besitzer für 5 Mana 2 Karten ziehen lässt. Jeder in diesem Zug getötete Diener verringert die Kosten um 1, was bei den vielen Rekruten der silbernen Hand schnell zu kostenlosem Kartenziehen werden kann.
Habt ihr schon tolle Deckideen im Kopf? Welche Kartenkombinationen findet Ihr besonders interessant? Und vor allem: Wie hat Euch das Abenteuer gefallen?
Bei Blizzards MOBA Heroes of the Storm deutet Blizzard vielleicht das nächste Schlachtfeld vorsichtig an. Es scheint, als stünden diesmal Diablo und Tyrael im Mittelpunkt, beziehungsweise deren Universum. Oder kommentiert man nur den Boxkampf des Jahrhunderts und übertrumpft den mit dem Boxkampf der Ewigkeit?
Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll, ob es ein reiner PR-Gag ist, der auf den Boxkampf am Wochenende anspielt, oder ob mehr dahintersteckt, vielleicht ein neues Schlachtfeld für Heroes of the Storm. Blizzard twitterte über den HotS-Account folgendes Foto:
Das zeigt den „Kampf der Ewigkeit“: Tyrael gegen Diablo. Am 2. Mai steht in den USA der Mayweather – Pacquiao Box-Kampf an, den manche für den Kampf des Jahrhunderts halten. Auf dem Twitter-Foto ist allerdings auch der „2. Juni“ zu erkennen: Das Release-Datum von Heroes of the Storm. Und es könnte sein, dass man zu dem Anlass ein Diablo-basiertes Schlachtfeld bringt. Darauf gab’s jedenfalls von Blizzard bei der letzten Blizzcon deutliche Signale. Dort sollen die Legionen der Hölle auf die des Himmels prallen.
Was genau Problem bereitet hat (Es werden ja wohl nicht die Frauen sein?), verrät man bei DGC nicht. Es sind aber Teile des neuen Patches schon auf dem Test-Server spielbar. Mit dem nächsten Update wird ein Server- und Playerwipe kommen, dann geht es für alle wieder von vorne los. Nur Items, die direkt mit dem Account der Spieler verbunden sind, bleiben ihnen erhalten. Es ist also sowas wie ein Weltuntergang.
Ach: Und ein T-Shirt gibt es für alle, die ausradiert werden mit dem schicken, neuen DGC-Logo.
Der MMO-Shooter Destiny überarbeitet mit dem DLC „Haus der Wölfe“ sein PvP, den Schmelztiegel. Hier kümmert man sich vor allem um die Art, wie Beute verteilt wird.
Jetzt kennt man auch den Grund: Bungie gab vorher schon der US-Seite IGN ein Exklusiv-Interview. Da hatte man schon im Vorfeld die wesentlichen Fakten verraten. Die Seite brachte die Infos dann gesammelt nach dem Live-Stream heraus. Wir fassen das Wichtigste zusammen:
Der Schmelztiegel wird insgesamt deutlich lukrativer: Bungie verdoppelt Ruf-Gewinn, Marken und Erfahrung
Außerdem erhöht man die Loot-Chancen: „Man wird viel mehr blaue Items sehen. Und, ich glaube, wir haben noch 12 neue legendäre Items eingeführt“, so Schmelztiegel-Lead-Designer Lars Bakken
Das neue Item „Etheric Light“, das Spieler zum Aufwerten von legendären Items auf die neuen Höchstwerte 365 Schaden/42 Licht brauchen werden, gibt es „sicher“ beim Eisenbanner, jeweils ein Etheric Light erhaltet Ihr, wenn Ihr Stufe 3 und 5 erreicht (das gilt nicht für das jetzige Eisenbanner, sondern erst, wenn Haus der Wölfe draußen ist)
Beim Aufwerten der legendären Items verliert man keinen Fortschritt, muss die Waffe aber „zu Ende“ leveln, wenn sie vorher nicht voll aufgewertet war
Spieler, die beim Schmelztiegel gut gekämpft haben, sollen künftig besser belohnt werden: „Es wird selten sein, dass die Nummer 1 gar nichts bekommt“ – das wurde von Spielern häufig als “unfair” angesehen, einige dachten sogar, der Schwächste bekomme den besseren Loot
Wenn Spieler die tägliche Schmelztiegel-Aufgabe abschließen, erhalten sie eine Art Fraktionspaket, das beim Trials of Osiris helfen soll mit „Passage Coins“, für die man sich die neuen Buffs kaufen kann. Außerdem besteht die Chance auf Glimmer und Lichtpartikel
Der Modus „Elimination“, der mit Trials of Osiris kommt, soll auch als „normaler“ Modus zusätzlich in den Schmelztiegel eingeführt werden. Hier können Spieler für den Ernstfall trainieren. Oder sie können einfach ohne Druck zocken, wenn sie den Modus mögen
Mit Artikeln zu den neuen Schmelztiegel-Karten und weiteren Details zu Trials of Osiris und der Art, wie dort Beute verteilt wird, könnt Ihr im Laufe des Tages rechnen.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online kommt mit dem Update 16 eine neue Instanzengruppe. Sie spielt in der Stadt Osgiliath. Die Gefährten suchen Faramir.
Eine Liebeserklärung an das alte Herr der Ringe Online sollen die Instanzen sein, schreiben die Entwickler in einem Dev-Blog. Die Spieler hätten es sich „schön knackig schwer“ gewünscht, das wolle man ihnen liefern.
Es sind zwei Instanzen für 3-Spieler und eine für eine volle Gruppe geworden. Die Instanzen skalieren von Stufe 50-100, es gibt sie in Stufe 1, 2 und als Herausforderung. Die erste Stufe sollten alle schaffen, glaubt man: „Aber auf der zweiten Stufe wird Euch nichts geschenkt.“ Im Instanz-Cluster geht man zum Gruppenplünder-Modus zurück.
In den Verließen sollen sich die Spieler von unten nach oben arbeiten. So beginnt die erste Instanz „Versunkenes Labyrinth“ in den Abwässern unter Osgiliath. In „die zerstörte Stadt“ jagen die Helden einen Fremden im zerschlissenen Umhang Faramirs. Im „Sternendom“ geht es gegen einen besonderen Nazgûl, der von einer Armee umgeben ist.
Über allem soll das Geheimnis liegen, wo Faramir, Boromirs Bruder, Denethors Sohn, geblieben ist. Die neue Instanzengruppen und das Update 16 sollen schon bald erscheinen.
Zum MMO-Shooter Destiny findet heute Abend ab 20:00 Uhr ein Live-Stream auf Twitch statt. Es soll um die neuen Schmelztiegel-Karten und das Event „Trials of Osiris“ gehen. Beides soll mit dem DLC Haus der Wölfe neu ins Spiel kommen. Wir tickern auf Deutsch mit.
Um 20:00 Uhr soll es wieder losgehen. Es gibt die nächste Runde Informationen zu „Haus der Wölfe.“ Den ersten Live-Stream könnt Ihr Euch hier anschauen, da ging’s um Aufwertungen und den neuen Social-Space, das Reef. Heute wird das PvP im Vordergrund stehen, in der nächsten Woche dann das PvE mit dem Gefängnis der Alten. Und danach gibt’s wohl noch eine mysteriöse 4. Runde.
Hier ist die Aufzeichnung des Live-Streams von Mittwochabend:
Wir werden den Live-Stream mit einem hoffentlich launigen und informativen Live-Ticker auf Deutsch begleiten.
19:00 Uhr: 4 Schmelztiegel-Karten erwartet man und vor allem eine Menge Infos um das neue verlängerte Wochenend-Event: Was wir über Trials of Osiris wissen, haben wir Euch hier schon mal vorgestellt. Genug Stoff für unterhaltsame 45 Minuten gibt es. Es sollen zwei PvP-Spezialisten von Bungie da sein, vielleicht rücken die Informationen über allgemeine Änderungen an den Spiel-Mechaniken raus.
19:15: Gerüchteküchte läuft Amok. Die Dataminer haben unglaublich viel Material über Trials of Osiris. 8 Waffen, 33 Rüstungen werden damit in Verbindung gebracht. Dazu noch Fate of all Fools, das exotische Scoutgewehr. Da will man schon die Quest-Schritte für entdeckt haben. Dann gibt’s noch 2 Sparrows, 6 Schiffe, 3 Embleme, 5 Shader. Nichts davon ist wirklich sicher. Vieles davon stammt noch aus dem Oktober. Die Funde werden in anderthalb Stunden wohl kaum noch wen interessieren. Dann können wir das hoffentlich durch Fakten ersetzen.
19:30: Hier ist noch mal der Heißmach-Teser auf heute Abend. Viel ist da nicht zu sehen. Vielleicht ein paar neue Rüstungen, aber die kennt man eigentlich schon von dem goldigen Bild. Spannende Frage ist, ob der Community-Vertreter triplewreck diesmal Bungie genauso auf den Zahl fühlt wie in der letzten Woche Golathion. Dessen erste Worte waren “no raid”, diesmal könnte es sowas sein wie “fix lag.”
19:55: Der Stream letzte Woche brach Rekorde auf Twitch. Letztes Mal ging’s um die Aufwertungen, das ging wirklich jeden etwas an. Diesmal ist das Thema PvP – das wird wahrscheinlich nicht ganz so viele interessieren. In 5 Minuten geht’s los.
20:04: 4 Minuten Vorspann gab’s, jetzt kommt noch der Teaser, müsste dann losgehen. Oh, diesmal mit Publikum und DeeJ in so einem Showmaster-Anzug.
20:05: 3vs3 – kein Respawn, das Team muss dich wiederbeleben! 20:06: TripleWreck spielt Hunter mit Dorn und Felwinter – dafür wird man in so mancher Ecke des Internets schon mal bespuckt.
3-gegen-3 Elite-PvP, bei 3 Niederlagen ist man raus
20:08: Die Eintrittskarte dient auch als Score-Karte. Bei 3 Niederlagen ist man raus. Ah, es gibt nicht nur die “Boxen” als Belohnung, sondern bei 6 und 7 Siegen auch noch Items, die man gleich kaufen kann. Legendäre Waffe und Rüstung.
20:10: Trials of Osiris ist als Elite-PvP gedacht, bei dem man was zu verlieren hat. Soll sehr intensiv werden. Team-Work ist wichtig, jeder Kill zählt. Klingt ziemlich nach einem “Arena”-Modus. Ein Match zwischen zwei 3er-Teams besteht aus mehreren Runden. Die Runden dauern 2 Minuten. Wer zuerst 5 Runden gewonnen hat, der hat das Match gewonnen. Jedes Wochenende findet das Trials of Osiris auf einer anderen Karte statt. Aber dann nur auf dieser Karte.
20:17: Spannende Action. Zwei Bungie-Entwickler und Triplwreck gegen ein Team von Bungie-Testern. Die fünfte Runde bringt schwere Munition.
20:19: Am Ende des Matches bekam einer der 3 Gewinner ein legendäres Rüstungsteil. Man kriegt die also auch so, muss sie nicht zwingend bei Brother Vance kaufen. Das ist aber nicht das Ägypten-Set, sondern ein zweites, das mit Lichtwert 36 startet und dann aufgerüstet werden muss.
Nur vorgefertigte 3er-Teams sind erlaubt; Intensive Action in 2-Minuten-Runden
20:20: Trials of Osiris wird nur für vorgefertigte 3er-Teams offen stehen. Wie der Nightfall. Es gibt kein Matchmaking, das Spieler zusammenwürfelt: “Wir finden Euch Feinde, aber keine Freunde.” Es ist also ein Team-gegen-Team-Kampf. 20:26: Es ist in jedem Fall deutlich intensiver als das eher langgezogene PvP in Destiny. Könnte eine Lücke füllen für Spieler, denen viel an PvP liegt und die es sich härter gewünscht haben.
20:31: Beim Matchmaking achtet man darauf, dass die Spieler eine passende Connection haben. Will Spieler extra so zusammen bringen, dass sie ein gutes Spielerlebnis bekommen.
20:35: Geht das nur mir so, oder sind Kills mit “Das Letzte Wort” einfach noch ein bisschen befriedigender als alle anderen? Diesmal war die schwere Munition in Runde 4.
20:39: Offensar spawnt spät in einer Runde dann eine Flagge oder ein Cap-Punkt. Wenn man den sich holt, gewinnt man auch. 20:39: Es sollen wohl insgesamt in allen Schmelztiegel-Modi deutlich mehr Sachen droppen, wenn Haus der Wölfe erscheint.
A little birdie named @lars_bakken tells us that ALL Crucible modes will be much more generous once House of Wolves drops. — Bungie (@Bungie) 29. April 2015
20:42: Im Gegensatz zu normalen Schmelztiegel-Matches hat das Trials of Osiris deutlich gesteigertes Twitch-Unterhaltungspotential. Das hat Destiny vielleicht vorher ein bisschen im PvP gefehlt.
Zwei Sets für jede Klasse – Item-Level zählt – Karten wechseln wöchentlich
20:45: Es gibt auch Grimoire-Karten. Jetzt ist wohl das Gameplay fertig und es geht um den Loot.
20:46: Oh, es ist wohl KEIN wöchentlicher Lockout, sondern Spieler können das das ganze Wochenende zocken. Die Runden dauern nicht wirklich 2 Minuten, sondern nach 2 Minuten kommt dieser Cap-Punkt, den man sich holen kann.
20:49: Wenn man etwa Rang 8 erreicht hat (also 8 Siege, bevor man ausscheidet) kann man alles bis zu dieser Stufe kaufen und wohl auch mehrfach zuschlagen. Das Event startet Freitagabend um 19:00 Uhr und dauert bis zum wöchentlichen Reset an, das wäre Dienstag um 11:00 Uhr (unsere Zeit).
20:50: Es gibt zwei Sets für jede Klasse. Das ägyptische Set verkauft der Händler, das startet mit dem hohen Lichtwert von 42. Das andere Set wird in Matches gefunden und muss von 36 auf 42 aufgewertet werden mit Etheric Light. Die Items von Brother Vance wechseln jede Woche – genau wie die Karte. Wie im Eisenbanner sind Level-Vorteile aktiv. Das heißt: Man sollte mit gelevlten Items reingehen.
20:51: Hier ist der Warlock Helm Hood of the Exile, der hat 3 Perks: Man kann Granaten weiter werfen, bei Granatenkills füllt die Super-Energie auf, und der Nahkampf-Cooldown reduziert sich beim Aufsammeln von Orbs. Und außerdem sieht er mal richtig cool aus.
20:52: Wenn ein Team 3 Runden gewonnen hat, kommt die schwere Munition in der nächsten Runde. Die erste Karte wird “Burning Shrine” sein, die zweite Karte enthüllt man noch nicht. Macht ein Geheimnis draus.
Zusammenfassung des Live-Stream zu Trials of Osiris
20:54: Zusammenfassung. 3vs3 Arena-Deathmachtes. Nur für vorgefertigte Teams. Wer zuerst 5 Runden gewinnt, gewinnt das Match. Wer 3 Matches verliert, scheidet aus. Man muss möglichst viele Matches gewinnen, um sich die starke Beute kaufen zu können. Karten und Händler-Beute wechseln. Wer gewinnt, kann direkt nach dem Match im Belohnungs-Screen Items eines anderen, zweiten Sets bekommen (nicht das ägyptische).
Es gibt keinen Lockout, Teams sollen so gegeneinander antreten, dass sie eine gute Verbindung haben. Das Ding geht von Freitagabend bis Dienstagmorgen. Keine Infos gab’s zu: Schicksal aller Narren oder welche Waffen und Rüstungen es da genau gibt. Ironischerweise wurde genau das Automatikgewehr gezeigt, von dem man bisher dachte, es sei gar nicht in der Datenbank. Könnten also auch ganz andere Waffen dabei rauskommen als die, die man bisher annahm.
20:55: 107.000 Leute haben am Ende zugeschaut. Viel Gameplay diesmal. Nächste Woche soll dann das Gefängnis der Alten vorgestellt werden.
Wir polieren jetzt noch mal den Ticker auf, gucken, ob wir noch ein paar Information und Screenshots auftreiben können und wünschen Euch einen schönen Abend. PvP-Muffel wird man jetzt damit auch nicht in den Schmelztiegel kriegen.
Aber für Leute, denen das sowieso Spaß macht, könnte es eine interessante Nummer werden und lukrativ scheint es ja auch zu sein. Kommt sicher drauf an, ob es sich für den Einzelnen so anfühlt, als hat er eine Chance oder ob er sich vorkommt, als überfahre ihn ein Bulldozer.
21:45 Noch eine Ergänzung, um sich die 3 Buffs zu kaufen, benötigt man “Trial Coins.” Die erhält man, wenn man Schmelztiegel-Playlists spielt oder am Ende eines Schmelztiegel-Matches. Es können alle 3 Buffs in einer Schmelztiegel-Runde aktiv sein. Die haben wir hier in diesem Artikel schon mal vorgestellt. Der Eintritts-Preis für eine Trials-of-Osiris-Runde beträgt 100 Glimmer.
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Die Schlagzahl der EVE Online Updates hat sich in den vergangenen Monat erhöht. Jeden Monat bringt CCP neue Inhalte in das riesige New Eden Universum. Mit dem Mosaic-Update ist es Spieler so zum ersten Mal möglich, das eigene Schiff in unterschiedlichen Farben erstrahlen zu lassen.
Mosaic bringt viele kleine Änderungen
Die Schiff-Skins sind das Highlight von Mosaic. Außerdem werden PvE-Fans ihre Freude in den neuen Burner-Missionen haben, die mit dem falschen Schiff knüppelhart sind. Auch eine schicke 3D-Sternenkarte wird mit Mosaic integriert. Das macht die Navigation durch das weitläufige Sternensystem etwas leichter. Neben diesen neuen Inhalten gibt es Balancing-Änderungen an T3-Zerstörern und den Nullsec- und Lowsec-Erzen. Eine vollkommene Liste vergangener und kommender Änderungen findet ihr unten in den Quellen.
Permanente Schiffslackierungen: Über 100 eindrucksvolle Schiffslackierungen geben den Spielern die Möglichkeit, ihre EVEOnline-Erfahrung zu individualiseren
Ernst zu nehmende Burner-Missionen bieten neue PvE-Herausforderungen
Neue Animations-Baueffekte für verankerbare Strukturen
Balancing von Nullsec- und Lowsec-Erzen
Neue Effekte für Kontrollturm-Kraftfelder
Tech 3-Zerstörer-Balancing
Verbesserte Benutzeroberfläche für die Corporations
Zwei-Faktoren-Authentifizierung für erhöhte Account-Sicherheit
Verbesserungen der Nullsec-Infrastruktur
Änderungen am Balancing der Schlachtkreuzer-Warpgeschwindigkeit
Updates des Sensoren-Overlays
Was bringt die Zukunft?
Der nächste Patch soll laut CCP dann am 2. Juni online gehen. Hier kommt es zu den schon lange angekündigten Änderungen bei den Souverentitätsmechaniken, die der Stagnation in New Eden den Kampf ansagen. In diesem Zusammenhang ist es Allianzen dann auch wieder möglich, dass eigene Ally-Logos eingereicht werden können.
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Beim Fantasy-MMO TERA können Spieler nun zwei Wochen lang einen extra Char-Slot kostenlos ergattern, wenn sie denn einloggen. Grund ist die Neuankunft der Arkan-Ingenieurin, einer Dame mit leichtem Waffenfetisch.
US-Seiten haben die neue Klasse „Arkan-Ingenieurin“ in den letzten Tagen vorgestellt und konnten ihre Augen gar nicht von der üppigen, wohlgerundeten, überdimensionierten Waffe reißen, die sie da mit sich spazieren trägt. Größer als die Heldin selbst sei sie gewesen, berichten US-Journalisten staunend. Im Spielstil setze sie dann auf Bewegung, Bewegung, Bewegung.
Bewegung verspricht sich auch der hiesige Publisher von TERA, Gameforge, von der neuen Heldin. Und der will man nicht im Wege stehen: Spieler sollen Platz haben, um die Dame mit der Wumme auszuprobieren. Daher spendiert man jedem, der vom 28. April bis zum 12. Mai einloggt, einen zusätzlichen Char-Slot. Davon können auch Helden-Messis profitieren, die Helden sammeln wie andere Leute Ü-Eier … oder Achievements. Das bisherige Maximum von erstellbaren Charakteren wird demzufolge von 12 auf 13 angehoben.
Die Spieler werden ein Item erhalten, mit dem sie einen Platz zwischen 3 und 13 freischalten können. Darauf können sie jeden Charakter erstellen, den sie möchten. Der ist also nicht Arkan-Ingenieurin-exklusiv. Die Spieler sollten das Item auf dem Server abholen, auf dem sie den zusätzlichen Charakter erstellen möchten, empfiehlt Gameforge. Das Item landet in der Gegenstandsausgabe und kann per Rechtsklick aktiviert werden.
Wer neugierig auf die neue Klasse in TERA geworden ist: Gameforge hat ihr auch auf der Homepage des Spiels eine Ecke freigemacht, um sie dort ausführlich vorzustellen. Dort erhaltet ihr Einblick in die neuen Skills, Glyphen und Frisuren der Arkaningenieurin.
Im MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 1.Mai, der mysteriöse Händler Xur zu den Hütern. Gibt es für dieses Mal eine Vorhersage über sein Inventar?
Der Fluss der Weisheit (eher ein Datenstrom), aus dem Spieler in den vergangenen Monaten Informationen über Xurs Inventar schöpfen konnten, ist in den letzten Wochen erst zu einem Rinnsal geworden (die Waffen erfuhr man noch), mittlerweile scheint er ganz versiegt. Schon in der letzten Woche gab es keinerlei Informationen.
Auch für den 1. Mai gibt es keine Hinweise, was Xur im Inventar haben könnte. Es wird daher wieder spannend. Sollte es wie beim letzten Mal laufen, kann man wohl davon ausgehen, dass er keine Waffe haben wird, die so selten ist, dass sie dem Data-Miner Megaman eine gesonderte Erwähnung wert gewesen wäre. Es deutet einiges daraufhin, dass der “alte Plan”, der schon vorhergesagt war, wieder Bestand hat. Und nur zwischenzeitlich wurden einige Inventare bewusst ausgetauscht, um den Vorhersagen zu widersprechen oder um zu verhindern, dass Hüter mit Laser-Fackeln und elektronischen Mistgabeln marodierend durch den Turm ziehen.
In einem Thread auf reddit haben sich die zwei prominentesten Dataminer dafür beglückwünscht, den Hütern zu einer “Roter Tod” verholfen zu haben und auch zu einigen seltenen Rüstungsteilen. Angeblich sei vorher das Inventar von Xur viel schlimmer gewesen, allein 3-mal in der Zeitspanne, um die es geht, wurde das MIDA Multi-Werkzeug angeboten (heute wissen wir: Zweimal hat er es dennoch verkauft). Aber wie das alles wirklich war, was hinter Bungies Entscheidungen steckte und ob die Dataminer Einfluss auf die Inventar-Änderung hatten, wird man wohl nie erfahren.
Könnte Xur den vielleicht in einem Monat dabei haben? Keine Ahnung, Data-Miner schweigen. Das soll der neue Warlockhelm: The Ram sein.
Für den nächsten Termin dann, den 8. Mai, soll übrigens der Fluss der Weisheit sprudeln … vielleicht zum letzten Mal: Die Änderungen, die Bungie mit dem Patch 1.1.2. brachte, scheinen gewirkt zu haben. Die Vorhersagen, die wir noch haben, stammen allesamt aus der Zeit vor diesen Änderungen. Mit Haus der Wölfe könnte es dann so sein, dass die Vorhersagerei ein für allemal ein Ende hat. Würde sicher einige freuen.
Zum Glück springt Steam auch diesen Mittwoch wieder für mich in die Bresche, um mich vor akutem Themenschwund zu beschützen. Aber wen wundert es schon, dass man den Zorn vieler Tausende auf sich zieht, wenn man Selbstverständliches plötzlich hinter eine Geld-Barriere steckt, die weder gewünscht noch notwendig war. Unser Andreas hat auch schon fleißig über die Mod-Thematik bei Steam berichtet.
Skyrim: Mods für Geld
Für das Single-Player-RPG “Skyrim” gibt es zahllose Modifikationen. Das reicht von einem Mehrspielermodus über neue Kampagnen und ein verändertes Skillsystem bis hin zu den berühmt-berüchtigten Nacktmods aus dem Nymphomanie-Träumen einiger Spieler. “Da lässt sich doch sicher der eine oder andere Dollar rausholen”, dachten sich die Verantwortlichen von Steam und ermöglichten den Anbietern von Mods ihre Werke zu verkaufen, um davon leben zu können.
Und weil Steam-Leute von Natur aus herzensgute Menschen sind, wollten sie auch nur schlappe 75% der Einnahmen für sich behalten. Als Ausgleich dafür, dass die Mod-Entwickler alle rechtlichen Risiken tragen, bekommen sie immerhin satte 25%, also quasi den Löwenanteil. Fair und nachvollziehbar. Nächstenliebe kann manchmal so einfach sein!
Vollendete Tatsachen: Menschen hassen sie. Ich auch.
In den letzten Jahren ist es in Mode gekommen, Menschen gerne vor vollendete Tatsache zu setzen. Sätze wie “Beschwert Euch doch erst über das Gesetz, wenn es da ist” hört man immer häufiger von Politikern und auch in der Spieleindustrie winkt man Entscheidungen gerne einfach durch, um dann mal abzuwarten, was geschieht. Hätte man die große Entrüstung der Spieler voraussehen können? Nein. Hätte man sie mit einer einfachen Diskussion im Forum zu dem Thema vermeiden können? Auf jeden Fall.
Ich kann absolut verstehen, dass man nicht jede Kleinigkeit mit den Spielern besprechen will, denn das kann oft auch die Kreativität mindern. Wenn es aber um das Abändern bestehender Systeme geht, die bisher einwandfrei funktioniert und jeden zufriedengestellt haben, dann muss man vorsichtig sein. Im Übrigen könnte man das Ganze auch einfach entfallen lassen und den schon seit Langem geforderten “Spenden”-Button bei den Modifikationen in Steam einbauen. Weil man dann aber wohl keine 75% abbekommt, ist das natürlich keine Alternative…
Ein gutes Beispiel zum Schluss
Crusader Kings 2 von Paradox
Um heute mal ein wenig positiver zu enden, möchte ich noch kurz auf ein Studio eingehen, welches sich sehr ausführlich mit den Meinungen seiner Fans beschäftigt und auf die Wünsche eingeht. Nein, heute zur Abwechslung mal nicht Carbine, sondern Paradox. Spiele wie “Crusader Kings”, “War of the Roses” oder das gnadenlos unterschätzte “Leviathan Warships” sind mitunter echte Geheimtipps, weil die Entwickler sich rege in den Foren beteiligen und Entscheidungen mit den Fans besprechen.
Wie bereits erwähnt ist das nicht immer ein Garant für gute Schlussfolgerungen – aber besser, als kostenlose Mods hinter einer “Paywall” zu verstecken, die in erster Linie nicht dem Entwickler, sondern der Spieleplattform dient. Man liest sich, meine Sklaven Lieben.
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Das Free2Play-Geschäftsmodell wird von vielen Spielestudios als der Heilige Grail angesehen. Coregamer dagegen bezeichnen es als Abzocke. Nun gibt es zwei unterschiedliche Meinungen aus der Industrie.
Klaas Kersting, Geschäftsführer des Mobilegames-Unternehmens flaregames ist der Meinung, dass Free2Play nach wie vor erfolgreich ist. Nicht das Geschäftsmodell, sondern die Qualität der Spiele sei entscheidend dafür, ob man als Unternehmen Erfolg hat. Es sei allerdings sehr aufwändig, ein Free2Play-Spiel zu entwickeln, da man viel mehr in Bereiche wie Analytics, Monetarisierung, Produkt Management, Performance Marketing investieren müsse. Daher sei das Modell gerade für junge, aufstrebende Spieleunternehmen nicht so gut geeignet, weil man viel Erfahrung in den genannten Bereichen benötige. Allerdings müsse man die Spiele auch stetig weiterentwickeln, sodass die Spieler am Ball bleiben. Dann könne man Erfolg haben – und zwar auch, wenn man nicht ständig in den Top 10 der meistgespielten Onlinegames wäre.
Anders sieht dies Thomas Friedmann, Geschäftsführer des Onlinegames-Unternehmens Funatics. Das 1988 gegründete Unternehmen, welches durch Spiele wie Die Siedler und Cultures bekannt wurde, setzte in den vergangenen Jahren auf das Free2Play-Modell und verzeichnete damit auch einige Erfolge. Beispielsweise mit dem Browsergame Cultures Online. Allerdings zieht man sich nun aus diesem Markt zurück und will wieder auf das klassische Buy2Play-Modell setzen. Thomas Friedmann erklärt, dass es einfach ein Glücksspiel sei, mit einem Free2Play-Spiel erfolgreich zu sein. Man könne nicht planen, welche Einnahmen man generieren werde. Ein Free2Play-Game zu entwickeln, sei wie Lottospielen. Zudem wäre es inzwischen so, dass die Gamer keine Lust mehr darauf hätten, ständig vor Bezahlschranken gestellt zu werden und immer wieder Geld für irgendwelche Inhalte ausgeben zu müssen. Es sei immens schwer geworden, mit einem Free2Play-Spiel erfolgreich zu sein, da die Top-Positionen auf dem Markt von den großen Mitbewerbern besetzt seien.
Sowohl Klaas Kersting als auch Thomas Friedmann glauben aber, dass sich der Markt bald selbst regulieren wird. Es werden viele Anbieter von Free2Play-Games verschwinden und nur noch die übrig bleiben, die wirklich mit ihren Games und dem Modell überzeugen können.
Erst gestern haben wir über die Aussage eines Gameforge-Mitarbeiters berichtet, dass das B2P-Modell mit großen Risiken verbunden sei und das F2P-Modell daher besser wäre. Interessant ist im Zusammenhang auch eine F2P-Studie von SuperData, die besagt, dass die Umsätze durch Free2Play-Modelle in den nächsten Jahren noch zunehmen werden (zumindest bei den MMOs):
Aber es war bislang alles nebelgraue Theorie und so manches auch nur schwer vorstellbar. Die Entwickler erklären in einem Producer-Video jetzt, was sich alles mit 1.7a in ArcheAge verändert hat. Das Video ist auf Englisch, aber mit deutschen Untertiteln. Ein bisschen wie bei Arte nur mit mehr Piraten und weniger Franzosen.
http://youtu.be/-lje9POwYL0
Wer’s gerne schriftlich hat, hier geht es zu den umfangreichen Patch-Notes auf Deutsch. Und wer’s lieber aus erster Hand erleben möchte: Der kann sich auch einfach in das Free2Play-MMO mit ausgeprägtem Cash-Shop einloggen und die Grauensprophezeiungen live erleben.
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Star Citizen erweitert die eigene Finanzierung durch Crowdfunding und einem Shop nun um noch ein weiteres Modell. Ab sofort bietet man in der immer noch recht frühen Entwicklungsphase den Spielern ein Abonnement an, das exklusive Belohnungen und Boni bereithält.
Update: Hier gab es einen Irrtum bei der pcgamesn, den wir übernommen hatten: Das Abo-Modell an sich existiert schon länger. Neu ist allerdings, dass das Angebot erweitert wurde, weshalb die News für Diskussionen bestehen bleibt.
Für echte Star Citizen Fans
“Centurion” und “Imperator” Subscriptions heißen die verfügbaren Abo-Modelle. Sie stellen eine weitere Möglichkeit da, Chris Roberts und sein Team bei der Entwicklung der Weltraumsimulation zu unterstützen.
“If you’re interested in going above and beyond to support Star Citizen’s development,” sagt Cloud Imperium, “there’s no better way.”
Was bekommt man dafür? Beim 12-Dollar-Abo Centurion erhält der (zusätzlich) zahlende Kunde Zugriff auf das eigene Magazin “Jump Point” und hat Zugang zu The Vault, ein Ordner, der Konzeptzeichnungen und Grafiken beinhaltet. Auch Ingame-Items wird es für die Abonnenten geben, wie beispielsweise Goodies für den eigenen Hangar und eine Währung namens REC, die temporären Zugang zu bestimmten Schiffen und Waffen im Commander-Module erlaubt. Roberts Space Industries hofft dabei auch auf Unterstützer, die langfristig am Ball bleiben: Abonnenten, die es länger als ein Jahr lang bleiben, verspricht man eine Erwähnung im Spiel und schicke Aufkleber für ihr Schiff. Noch mehr gibt es für Fans, die das 24-Dollar-Abo Imperator Prime wahrnehmen. Sie bekommen alle Vorteile des Basis-Abos und darüber hinaus noch ein zusätzliches Schiff, mehr von der Währung REC, eine größere Anzahl an Goodies und Vergünstigungen im Shop.
Nun gut, ein Spiel kostet in der Entwicklung, vor allem ein Blockbuster wie Star Citizen. Doch bleibt die Frage: Wie viel braucht man noch bis zum Release und was können sie bis dahin auch venünftig umsetzen? Neben den über 70 Millionen US-Dollar, die sich bisher über die Crowdfunding-Aktion angesammelt haben, besitzt das Spiel auch noch einen Item-Shop. Hier kostet ein Schiff gut und gerne mal über 250 US-Dollar – also eher Luxus als ein kleines Gimmick. Und nun eben noch die Monthly-Subscription.
Als Alpha schon 3 Geschäftsmodelle
Dabei ist Star Citizen aktuell noch in einer Alpha-Version. Der Fokus liegt neben der Entwicklung und Fertigstellung des Spiels anscheinend auch stark auf der Monetarisierung: Wie können wir damit Geld verdienen? Nun möchte ich Chris Roberts nicht vorwerfen kein fantastisches Spiel zu entwickeln, doch die Geschäftspraktiken sind teilweise etwas dubios. So bekommen Funder Mails mit Angeboten zu horrend teuren Schiffen. Wer einmal gezahlt hat, lässt vielleicht noch mehr springen.
Mal sehen, ob dem Team noch eine weitere Möglichkeit zur Monetarisierung einfällt… man darf gespannt sein. Schließlich scheint es eine Nachfrage zu geben und wenn genügend Leute bereit sind, so viel zu zahlen, warum nicht?
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Beim Survival-MMO H1Z1 steht morgen am Donnerstag, dem 30.4., ein Patch-und-Putz-Tag an. Die Server werden gewipet, die Welt geht unter.
Wahrscheinlich wird’s wieder gegen Mittag sein, wenn die Welt von H1Z1 das nächste Mal stirbt. Der neue Patch wipet Server und Welt. Es soll ein relativ großes Update werden: Es bringt weibliche Spieler-Modelle, Battle Royales aus der Ego-Perspektive und den Steam-Marketplace. Außerdem werden noch einige typische kleinere Änderungen am Interface und den Crafting-Modellen vorgenommen. Auch zu diesem Serverwipe spendiert man ein T-Shirt.
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John Smedley, Präsident des Studios DGC und damit Chef von MMOs wie H1Z1 oder Planetside 2, glaubt die Tage von Bezahl-MMOs mit langen Raid-Abenden wie bei World of Warcraft gehören der Vergangenheit an.
Sony Online Entertainment hat einen neuen Namen und ein neues Logo, aber sonst ist vieles beim Alten. Studio-Präsident John Smedley, der sich selbst als „Loudmouth“, als Großmaul bezeichnet, gab Interviews. Dabei erklärte er die Vision für seine Firma, die mal mit Everquest vor vielen Jahren von sich reden gemacht hat. Lange war man bei Sony eine von vielen Abteilungen. Mittlerweile ist man bei der Investment-Firma „Columbus Nova“ sowas wie eigenständig.
Bei Sony fühlte man sich nie ganz zu Hause, hatte aber Sonderbedingung bei American Express
Insgesamt ist man zufrieden, dass man von Sony weg ist. Da fühlte man sich, auch wenn man toll behandelt wurde, immer ein wenig seltsam. Man war im Prinzip die PC-Abteilung dort. Konnte nicht für XBox und Mobile entwickeln. Fühlte sich dadurch benachteiligt, will das nun ändern:
Es war so, dass wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern auf weniger Plattformern veröffentlichen konnten. Das hat sich geändert, jetzt werden wir sie zum Frühstück verputzen.
John Smedley konnte seinen Hund behalten.
Allerdings hatte man auch zahlreiche Vorteile dadurch, die Unterabteilung einer Unterabteilung bei Sony zu sein. Der Ruf war solide. In jedem Einstellungsgespräch wussten die Bewerber, dass sie pünktlich bezahlt würden. Bei American Express bekam man Sonderkonditionen. Alles Wettbewerbsvorteile. In dieser Hinsicht fängt man wieder bei Null an.
Die Entlassung von langjährigen Mitarbeitern im Zuge der Umstrukturierung schmerzt Smedley. Die war nötig, da finanziell eine Schieflage herrschte, die korrigiert werden musste. Smedley möchte möglichst viele der alten Kameraden so schnell wie möglich wieder einstellen, wie er sagt: „Wir wollen keine neuen Angestellten, wir wollen alte.“
Wer raidet heute denn noch jede Nacht?
Die Zukunft seines Fachbereichs, der MMOs, sieht der Everquest-Erfinder in Games wie H1Z1 oder Planetside 2: „Ich glaube fest daran, dass die Tage von MMOs im WoW-Stil vorbei sind“, sagt er.
Wenn man sich H1Z1 anschaut: Es ist ein MMO, ja. Aber die durchschnittliche Lebenserwartung der Spieler liegt bei 45 Minuten. Und genau das wollen sie. Wie viele Leute kennen Sie noch, die jede Nacht in World of Warcraft, Everquest oder Everquest II raiden gehen?
Die Bereitschaft der Spieler Zeit zu investieren, habe sich geändert, als Entwickler müsse man darauf reagieren: Zum Glück habe man schon lange auf diesen Trend gesetzt, so Smedley, und sei nun in einer günstigen Position, Man sitze vorne im Bus, wie er formuliert.
DGDC setzt auf Free2Play-MMOs, investiert 30 Millionen Dollar in den PS4-Port von Planetside 2
Als Ziel hat man unter anderem Free2Play-MMOs auf den Konsolen Playstation und XBox ins Auge gefasst. Diese Entwicklung sieht man im Moment noch in den Kinderschuhen: „Wenn man das erste Mal eine Konsole bekommt, ist es doch normal danach zu sehen, was dort kostenlos angeboten wird.“ Im Moment gebe es da noch nicht viel Konkurrenz. Davon profitiert die Daybreak Game Company. Ein Name, der Aufbruch signalisieren soll, aber auch klarmacht, dass Zocker eben nachts unterwegs sind.
Was denn ein AAA-MMO brauche, um den Free2Play-Rush auf den Konsolen richtig auszulösen, wird Smedley gefragt. „Das kann ich Ihnen bald sagen“, antwortet er, „wir stecken 30 Millionen in Planetside 2 auf der PS4. Wir reden nicht nur, wir stehen auch mit unserem Geld dafür ein.“
Im MMO-Shooter Destiny ist heute Abend um 19:00 Uhr das Event Eisenbanner gestartet. Auf das April-Eisenbanner mussten die Spieler lange warten. Das sind die neuen Items.
Jeden Monat kommt Lord Saladin und verkauft Rüstungen und Waffen, wenn Spieler beim PvP-Event Eisenbanner erfolgreich ihren Hüter stehen und in seinen Augen würdig werden, diese Items zu erwerben. In diesem Monat hat er für Hüter folgendes dabeI:
Das gibt es beim Eisenbanner im April
Auf Rang 3 verkauft er eine Brust-Rüstung für jede Klasse (mit Version 1 könnt Ihr mehr Muni für Fusions- und Automatikgewehre tragen, mit Version 2 mehr für Schrotflinten und Scoutgewehre). Auf Rang 3 gibt’s außerdem das Scharfschützengewehr Efrideets Speer: Solar, mehr Munition finden, Firefly (!).
Auf Rang 4 gibt es den Eisenbanner-Helm (Version 1 senkt Nahkampfangriffszeit bei Granatentreffern und stellt Super-Energie her; Version 2 erhöht Nahkampfsangriff-Tempo und stellt Super-Energie her, wenn Lakaien der Dunkelheit ausgeschaltet werden).
Auf Rang 5 erhalten Hüter die Handfeuerwaffe Timurs Peitsche: Kills gewähren Bonus-Schaden und Reservemunition.
Als zufällige Belohnung beim Abschluss von Schmelztiegel-Matches im Eisenbanner können noch die beiden Waffen erhalten werden, die das letzte Mal verkauft wurden. Das sind das Maschinengewehr „Jolders Hammer“ und das Automatikgewehr „Similar’s Wrath.“
Das sind die Besonderheiten der Waffen und Rüstungen bei diesem Iron-Banner
Das Besondere bei den Rüstungen: Sowohl Helm als auch die Brustrüstung können bis auf Licht-Wert 36 aufgewertet werden. Das reicht, um Hüter auf die aktuelle Höchststufe von 32 zu bringen. Und das geht, ohne dass dafür Leuchtbruchstücke verwendet werden müssen. Die lassen sich mit Aszendentenbruchstücken aufwerten. Der Helm war das letzte Eisenbanner-Teil, das noch fehlte. Nun können Spieler auch so aussehen wie in diesem Artikel. Außerdem: Es ist jetzt möglich ganz ohne Raiden und auch ohne exotische Items bis aufs Höchst-Level von 32 zu kommen.
Die Efrideets Speer, das Scharfschützengewehr, ist diesmal schon vom Händler weg, sehr stark. Die sollte nicht neu geschmiedet werden, außer man möchte unbedingt einen anderen Elementar-Schaden. Die Handfeuerwaffe hingegen sollte man wohl neu auswürfeln lassen. Wer darauf scharf ist, eine Handfeuerwaffe mit viel Schlagkraft und günstigen Perks zu erhalten.
Und so erreicht Ihr den Rang 5 im April-Eisenbanner bei Destiny
Um den Rang 5 im Eisenbanner zu erreichen, gibt es einige Tricks und Dinge, die man wissen sollte.
Ihr solltet immer den Bonus „Gehärtet“ für 1 Lichtpartikel kaufen. Der hält für 12 Stunden und kann immer wieder aktiviert werden. Je später die Woche, desto stärker wird der Buff. Dadurch können auch Spieler, die erst am Wochenende starten, noch die hohen Ränge erreichen.
Für Siege gibt es 50 Rufpunkte, für Niederlagen eine Münze, die Ihr nach einem Sieg gegen 40 Rufpunkte eintauschen könnt. Solange Ihr nicht zu oft am Stück verliert, ist alles in Ordnung.
Ihr solltet Euch auf den Rangstufen 1, 2 und 4 das Emblem, den Shader und den Klassengegenstand bei Lord Saladin kaufen und sofort anziehen, dadurch erhaltet Ihr im Eisenbanner rascher Ruf.
Unsere Freunde von ProNDC beschäftigen sich in diesem Video ausführlich mit dem Eisenbanner im April, den Beutezügen und den Eigenschaften für die Rüstungen und Waffen.
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