Star Citizen: Das Spiel mit den 3 Geschäftsmodellen

Star Citizen erweitert die eigene Finanzierung durch Crowdfunding und einem Shop nun um noch ein weiteres Modell. Ab sofort bietet man in der immer noch recht frühen Entwicklungsphase den Spielern ein Abonnement an, das exklusive Belohnungen und Boni bereithält.

Update: Hier gab es einen Irrtum bei der pcgamesn, den wir übernommen hatten: Das Abo-Modell an sich existiert schon länger. Neu ist allerdings, dass das Angebot erweitert wurde, weshalb die News für Diskussionen bestehen bleibt.

Für echte Star Citizen Fans

Centurion” und “Imperator” Subscriptions heißen die verfügbaren Abo-Modelle. Sie stellen eine weitere Möglichkeit da, Chris Roberts und sein Team bei der Entwicklung der Weltraumsimulation zu unterstützen.

“If you’re interested in going above and beyond to support Star Citizen’s development,” sagt Cloud Imperium, “there’s no better way.”

Was bekommt man dafür? Beim 12-Dollar-Abo Centurion erhält der (zusätzlich) zahlende Kunde Zugriff auf das eigene Magazin “Jump Point” und hat Zugang zu The Vault, ein Ordner, der Konzeptzeichnungen und Grafiken beinhaltet. Auch Ingame-Items wird es für die Abonnenten geben, wie beispielsweise Goodies für den eigenen Hangar und eine Währung namens REC, die temporären Zugang zu bestimmten Schiffen und Waffen im Commander-Module erlaubt. Roberts Space Industries hofft dabei auch auf Unterstützer, die langfristig am Ball bleiben: Abonnenten, die es länger als ein Jahr lang bleiben, verspricht man eine Erwähnung im Spiel und schicke Aufkleber für ihr Schiff. Noch mehr gibt es für Fans, die das 24-Dollar-Abo Imperator Prime wahrnehmen. Sie bekommen alle Vorteile des Basis-Abos und darüber hinaus noch ein zusätzliches Schiff, mehr von der Währung REC, eine größere Anzahl an Goodies und Vergünstigungen im Shop.

Wann ist genug…genug?

Star Citizen

Nun gut, ein Spiel kostet in der Entwicklung, vor allem ein Blockbuster wie Star Citizen. Doch bleibt die Frage: Wie viel braucht man noch bis zum Release und was können sie bis dahin auch venünftig umsetzen? Neben den über 70 Millionen US-Dollar, die sich bisher über die Crowdfunding-Aktion angesammelt haben, besitzt das Spiel auch noch einen Item-Shop. Hier kostet ein Schiff gut und gerne mal über 250 US-Dollar – also eher Luxus als ein kleines Gimmick. Und nun eben noch die Monthly-Subscription.

Als Alpha schon 3 Geschäftsmodelle

Dabei ist Star Citizen aktuell noch in einer Alpha-Version. Der Fokus liegt neben der Entwicklung und Fertigstellung des Spiels anscheinend auch stark auf der Monetarisierung: Wie können wir damit Geld verdienen? Nun möchte ich Chris Roberts nicht vorwerfen kein fantastisches Spiel zu entwickeln, doch die Geschäftspraktiken sind teilweise etwas dubios. So bekommen Funder Mails mit Angeboten zu horrend teuren Schiffen. Wer einmal gezahlt hat, lässt vielleicht noch mehr springen.

Mal sehen, ob dem Team noch eine weitere Möglichkeit zur Monetarisierung einfällt… man darf gespannt sein. Schließlich scheint es eine Nachfrage zu geben und wenn genügend Leute bereit sind, so viel zu zahlen, warum nicht?

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Mysticdragon

Wenn ein Abosystem kommt kommt für mich eindeutig “Star Citizen” nicht in Frage.Vor allem wenn der Monat mehr als 8€ kosten wird. Da ich schwankende Spielzeiten habe, sehe ich nicht ein umsonst zu zahlen. Ich bin mehr für Modelle wie bei “GW2, Black Desert Online oder Elite:Dangerous” zu haben. Einmal zahlen, evtl. für größere Content Erweiterungen für diverse Funktionen und Gebiete bin ich gerne bereit bis zu 30€ zu zahlen im halb jährlichen bis jährlichen Rhytmus.

Aber ein Abomodell mit 12 Dollar bzw. 12€ finde ich einfach teuer.
Für jemand der nur sporadisch spiel und auch immer mal 1-2 Wochen Pausen einlegt aus gesundheitlichen Gründen.
Ich hoffe da kommt was anderes, wäre schade wenn ich wegen so ein doofen Abomodell auf Star Citizen verzichten müsste. Wenn Star Citizen an sich kostenlos und dann monatliche Kosten hätte in Höhe von 12€ sowas wäre vertretbar. Aber 30 bis 50€ fürs Spiel und monatliche Kosten, sowas NEIN DANKE!!.

Von sowas hatte ich genug, es gibt genug Modelle wo auch die Entwickler mehr Einnehmen können als Abomodelle und dennoch fair bleibt.

T.Hillebrand

Also das Ganze als dubios zu bezeichnen ist nichts weiter als Effekthascherei. Schade, aber von mein-mmo bin ich besseres gewohnt. Ich lass mich erst gar nicht über all die Fehler aus. Fakt ist der Author hat sich nicht die Mühe gemacht die Informationen zu verifizieren und kennt sich offensichtlich nicht aus.

Adrian

Wenn überhaupt, drei Ertragsmodelle.

Quisz

Chris Roberts ist ein Marketing-Genie. Was die Spieleentwicklung betrifft, ist sein Ruf besser als sein Schaffen, warum sonst hat in MS damals bei der Entwicklung von Freelancer kaltgestellt? Roberts treibt seine Fans seit beginn der Crowdfunding Kampagne, mit immer neuen Angeboten und Versprechen vor sich her. Seine Fans glauben diesen Versprechen und kaufen und kaufen und kaufen. Gleichzeitig verteufeln diese Leute aber die großen Pubisher, die es wagen zwischen 50 und 70 Euro für einen AAA Titel zu verlangen. Verrückte Welt.
Was Roberts bisher gezeigt hat, ist nicht gerade weltbewegend, wird aber von der Fangemeinde frenetisch als Nonplusultra der Spieleentwicklung gefeiert. In den nächsten Monaten muss Roberts langsam mal liefern was er
verspricht. Schon jetzt wird die Stimmung seiner Anhängerschaft
gereizter.
Bleibt den Fans zu wünschen das sie dereinst auch etwas für ihr Geld bekommen und nicht einem gierigen Schwätzer auf den Leim gegangen sind, der nur Vaporware produziert. Wir werden sehen.

queue

Freelancer war und ist noch heute ein sehr gutes Spiel. Und mein Gefühl war immer, dass es nur deshalb so ein gutes Spiel war, weil es mit viel größeren Ambitionen entwickelt wurde.

Vielleicht ist es umgekehrt und Microsoft hat das Spiel vor dem Scheitern gerettet? Mag sein, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Gerade das Modding zeigt, dass da eine grundsolide Basis war, auf die man ein rechts simples Interface draufgesetzt hat.

Wir werden nie erfahren, was genau damals vorgefallen ist.

Was Star Citizen angeht: Seit etwa einen halben Jahr verschiebt sich der Schwerpunkt von “Ankündigen” deutlich zu “Liefern”. In manchen Bereichen wird anscheinend schneller implementiert, als man es ankündigen kann.

Und das, was bereits spielbar ist, ist exzellent. Ich habe Vaporware bisher immer für etwas gehalten, was überhaupt keinen veröffentlichten, spielbaren Content hat.

Michel

Öhm ja, Star Citizen ist kein Fusionsreaktor oder ein Überlichtantrieb. Es wird die Welt wahrscheinlich nicht verändern und in 100 Jahren redet keiner mehr über CR und SC. Aber es ist, was man bisher sehen und spielen kann, ein sehr deutlicher Fortschritt im Genre der Weltraumsimulationen. In keinem anderen vergleichbaren Spiel gab es eine solche Detailrate und die bisher gelieferten Inhalte lassen auch erahnen, dass die geplanten Features ebenfalls von hoher Qualität sein werden.

Und ja, ein Scheitern ist immer noch möglich. Und auch große Enttäuschungen sind möglich. Aber das bisher Gelieferte macht nicht den Eindruck als liefern sie in Zukunft nur noch heiße Luft.

Hopeless

Teilweise korrekt.
Bedenke: Erin Roberts ist auch mit an Bord. Und während Chris eher Zugpferd und Visionär ist, lieferte Erin immer sehr gute solide Arbeiten ab. Das wissen die Fans. Das Risiko ist doch sehr gering, v.a. weil das Spiel jetzt schon Spaß macht (mMn).

‘Vaporware’, ‘kann failen’, ‘Scheitern’. Dies und Ähnliches höre ich oft und wundere mich nur.
Diese Befürchtungen machen doch nur Sinn, wenn noch Schulden da sind. Ist aber doch alles bezahlt: Studios, Equipment, Gehälter. In welchem Sinn soll es denn bitte noch failen?
Es wird viele enttäuschen? Aber sicher bei dem Hype! Es könnte bei Metacritic nur 25% kriegen? Wen juckt das, wenn 500000 treue Fanbois spielen und bezahlen?
Fail vielleicht für den einzelnen, weil das bezahlte Spiel doch nix für ihn ist. Fail im Ganzen? Wie denn? Wann und wie? Der Zeitpunkt, das es irgendwie hätte failen können, ist doch schon vorbei – spätestens nach 800000 zahlenden Backern..

queue

“So bekommen Funder Mails mit Angeboten zu horrend teuren Schiffen. Wer einmal gezahlt hat, lässt vielleicht noch mehr springen.”

Lässt sich das irgendwie belegen? Ich bin Backer seit 2012 ($35). Ich bekomme spezielle Ankündigungen (z.B. die Einladung zum Alpha-Test) einmal die Woche den Newsletter mit den verlinkten Überschriften der Artikel auf der Webseite. Alle paar Wochen hat einer dieser Artikel ganz unten einen oder mehrere Links zum Store mit Preistag. Begleitet von dem langen Hinweis, dass ein Kauf nicht nötig sei und man ihn nur tätigen sollte, wenn man die Entwicklung des Spiels unterstützen möchte.

Ich habe noch NIE eine Mail mit einem Preisangebot oder der Bitte um mehr Geld von CIG bekommen.

Den Subscribern (die es wie oben in der Korrektur steht, schon seit Jahren gibt), geht es darum, dass CIG nicht nur das Spiel entwickelt, sondern der Prozess auch dokumentiert und nachvollziehbar ist. Sie finanzieren die wöchentlichen Shows und Interviews, das Budget davon geht nicht vom normalen Crwodfunding ab. Jeder, der schonmal ein Video von CIG gesehen hat, sollte das wissen. Es wird immer am Anfang und Ende betont.

Anscheinend ist hier das Problem der Gamer-Presse mit Star Citizen… es gibt zu viele Informationen, die eben nicht “exklusiv” an wenige Redakteure rausgegeben wird. Also werden statt Fakten lieber Gerüchte und Vorurteile wiederholt, um damit emotionale Reaktionen in der Kommentarspalte und mehr Klicks zu generieren.

Rob

Jo, haben sie verschickt: http://www.mmorpg.com/discu

queue

Habe die Newsletter-Mail vom 28.03. gerade offen, dort steht kein Preis. Es ist eine Liste von Überschriften der Artikel auf ihrer Webseite, Zeitraum eine Woche, der erste Link geht zu diesem Artikel, der wohl der Grund des Aufregers ist:
https://robertsspaceindustr

Während der einwöchigen Verkaufspahse war da unten ein Link zum Shop im Artikel, der Begleittext steht noch da:

We are offering this pledge ship to help fund Star Citizen’s development. All of these ships will be available for in-game credits in the final universe, and they are not required to start the game. Additionally, all decorative ‘flare’ items will also be available to acquire in the finished game world. The goal is to make additional ships available that give players a different experience rather than a particular advantage when the persistent universe launches.

The Vanguard is being offered for the first time as a limited concept sale. This means that the ship design meets our specifications, but it is not yet ready to display in your Hangar or to fight in Arena Commander. The sale includes Lifetime Insurance on the ship hull and a pair of decorative items for your Hangar. A future patch will add aVanguard poster and then once the in-game model is finished you will also be given an in-game Vanguard mini ship model! In the future, the ship price will increase and the offer will not include Life Time Insurance or these extras.

If you’d like to add one to your fleet, they’re available in the pledge store until Monday April 6th. You can also view a detail of the ship in the Tech Overview of the ship page!

In der Mail sah der Link so aus, kein Preis und keine Kaufaufforderung:

Relentless Predator: The Aegis Vanguard
Mar 27, 2015 04:52 pm

Discover the latest long-range fighter from Aegis!

Also daraus jetzt eine “Wir wollen Geld von dir”-Mail machen, ist schwierig.

Dawid

Ich finde schon, dass die da was verkaufen wollen, was aus unternehmerischer Sicht ja völlig verständlich ist.

“Begleitet von dem langen Hinweis, dass ein Kauf nicht nötig sei und man ihn nur tätigen sollte, wenn man die Entwicklung des Spiels unterstützen möchte.”

Solche Hinweise findet man oft genug in der Werbe-Branche. Du musst es nicht, aber wenn, dann…!

Meine Meinung: Man sollte akzeptieren, dass hier auch knallharte Geschäftsleute mit von der Partie sind und es eben alles andere als die Wohlfahrt ist. Wenn man mit einigen Backern über SC spricht, hat man das Gefühl, dass sie das total ausblenden. Sie lassen sich die komplette Entwicklung bezahlen und bekommen dann noch einen Berg voll Geld, sobald das Spiel rauskommt. Das könnte dann fast reiner Gewinn sein.

Es ist schon krass, dass in der Alpha alle möglichen Geschäftsmodelle, die man so kennt, bereits aktiv laufen – mit Preisen, die im Vergleich zu anderen Spielen um ein Vielfaches höher sind. Das fängt schon bei einem Abo für 24 Dollar an. Alleine das ist schon unüblich, dass es sowas gibt. Dann noch die Pakete, die zum Teil 1000 Dollar kosten.

queue

Es sind auf jeden Fall gute Geschäftsleute, die genau den richtigen Riecher haben, wie man das Interesse der Leute einfängt und sie für ihre Sache begeistert, inklusive der Bereitschaft, Geld auszugeben.

Als Minimal-Backer sehe ich es auch kritisch, dass viele “High-Level”-Backer, die viel Geld ausgegeben haben, das für völlig normal halten.
Ich kann die Begeisterung verstehen, ich habe selbst über 500€ “für Star Citizen” ausgegeben, aber das Geld ist eben nicht bei CIG gelandet, sondern für die nVidia 970 und das HOTAS-Setup mit Pedalen drauf gegangen. Ja, so sehr begeistert mich das Spiel und soviel bin ich eben bereit, darin zu investieren, weil es jetzt bereits so einen irren Spaß macht!

Ich verstehe nur das Ziel der Schiffs-Pledges nicht, für mich sind die “Internet-Raumschiffe” nichts wert, ich will die im Spiel verdienen. Ich fliege sogar mit meiner Aurora (LX, nicht die besser bewaffnete LN) weiter, obwohl ich genug REC für ein besseres Schiff habe. Ich mag die Aurora und will ein exzellenter Pilot dieses Schiffes werden, bevor ich es wechsle. Ich kann heute bereits gegen 2 unerfahrene Super Hornet – Piloten bestehen. Das Schiff hat sehr wenig mit Spielspaß zu tun, im Gegenteil, das Fliegen eines “Underdogs” macht meist mehr Spaß.

Die Subscription finde ich interessanter. Ich bin selbst Entwickler und die Art, wie CIG jeden Schritt transparent macht, ist hochinteressant für mich. Für den reinen Spieler ist die ja eher uninteressant. Vielleicht ist dass das Bemerkenswerteste daran: Das Angebot richtet sich gar nicht so sehr an die Spieler, sondern an Interessierte der Entwicklung selbst.

Dawid

Ja, das stimmt, darin sind sie echt gut. Ich befürchte nur, dass die Erwartungen der Backer deshalb immens hoch sein werden. Bin gespannt, ob sie letzten Endes die Weltraumsimulation liefern können, die sich viele erhoffen.

queue

Nun, das erstaunt mich bei den ganzen Hype am Meisten… die Backer heben zwar unter Umständen kurz ab, wenn neue Features angekündigt werden (so wie gerade die letzten Tage viele aus dem vorgestellten Frachter einen Superträger oder einen riesigen Mehrfachraketenwerfer machen wollten), aber sie kommen recht schnell zurück auf den Teppich und setzen ihre Erwartungen wieder herunter.

Momentan werden die Erwartungen eher übererfüllt als enttäuscht, und das gilt eben nicht nur für Ankündigungen und heiße Luft. Die meisten neuen Ankündigungen werden extrem schnell eingebaut oder sind bereits in der nächsten Version enthalten. Und dann sind sie extrem detailliert und vielversprechend umgesetzt.
aktuelle Beispiele:
– das neue Schadensmodell
– die FPS- und Multicrewfeatures im Freeflight-Modus
– das Tutorial
– die Atem-/Haltungs-Features der FPS-Mechanik

Seit etwa einen halben Jahr verschiebt sich der Schwerpunkt von “Ankündigen” deutlich zu “Liefern”. In manchen Bereichen wird anscheinend schneller implementiert, als man es ankündigen kann.

Gerd Schuhmann

Ja, weil wir all unsere News nur exklusiv in 4-Augen-Gesprächen mit den Entwicklern erhalten und dass nur bei Star Citizen nicht klappt, haben wir ein Problem mit Star Citizen. 🙂

Klingt total plausibel. Genau so sieht der Alltag aus. Und jetzt muss ich aufhören zu schreiben, der Typ von Destiny hat schon 3mal angerufen und will mir schon wieder eine Exklusiv-News erzählen.

queue

Das war natürlich nur auf die echten Gamer-Journalisten bezogen. Ihr könnt euch das natürlich gar nicht leisten und schreibt nur von den anderen ab, weil die Zeit gar nicht für mehr reicht. Dafür habe ich vollstes Verständnis.

Der Typ von Destiny ruft doch nicht dich, sondern den Typen von der Gamestar an, dessen Artikel in deinem RSS-Feed landen, damit du sie vor allen anderen abtippst. ;p

Und jetzt muss ich aufhören zu schreiben, sonst finde ich zu viel Spaß am Trollen.

fred

Ergibt bei dir auch keinen Sinn, weil mein-mmo deutschland, wenn nicht gar weltweit die schnellsten und ausführlichsten bei destiny sind.

queue

Jetzt hör sofort auf, den Kommentar ernst zu nehmen!

Gerd Schuhmann

Auch wenn du das lustig und ironisch meinst, finde ich es ziemlich daneben, uns hier zu unterstellen, wir würden “schneller von der Gamestar abtippen als andere.” Und hätten keine Zeit und kein Geld, um mehr zu machen. Und dann dahinter zu setzen: War halt lustig gemeint. Hahaha.

Die Realität ist: Der Typ von Destiny ruft niemanden an.
Der Typ von Destiny macht einen Live-Stream um 20:00 Uhr.

Da hat die Gamestar oder die supergroße US-Seite x dieselbe Chance darüber zu berichten wie eine verhältnismäßig kleine Seite wie wir das sind. Und genau, weil wir sowas gemacht haben, konnten wir uns für einige Spiele etablieren. Nicht weil wir “schneller als alle anderen von echten Gamer-Journalisten abgeschrieben haben.”

Solche “Exklusiv-News”, von denen du glaubst, Publisher hauten sie regelmäßig raus, gibt es nur relativ selten.

queue

Keine Ahnung, der Destiny-Hype geht an mir vorbei, ehrlich… ich weiß gar nicht richtig, was das für ein Spiel ist und kann daher auch eure Leistungen dabei nicht einschätzen.
Ich habe nicht mit der Ironie angefangen, aber ich bedaure, dass mir da kurz der Troll durchgegangen ist.

Mein Frust, der auch für den Tonfall verantwortlich ist, bezieht sich auf eine immer deutlicher werdende, nicht wirklich neue, Schwäche des Journalismus (nicht nur im Gaming-Sektor). Wann immer ich mit viel Hintergrundwissen in einem (Nischen-) Thema an einen journalistischen Artikel heran gehe, stelle ich das gleiche wiederkehrende Problem fest: Der Autor hat offensichtlich weniger als 5% der Informationen (oder hat sich entschieden, den Rest zu ignorieren), versucht aber sofort, aus dem Schnipsel einen “emotionalen Fingerabdruck” des Themas abzuleiten. Vermeintliche Konflikte, Unstimmigkeiten und Risiken (kurz: Dramamaterial) werden völlig überbewertet und dem Leser in einer Form präsentiert, die weitere Emotionen und mehr Drama verursachen soll.
Das ist vielleicht notwendig, um in einer Aufmerksamkeitsökonomie zu bestehen, sorgt aber in der Summe dafür, dass Menschen immer schlechter und unausgewogener informiert werden.

Star Citizen, bzw. CIG, hat sich seit der ersten Crowdfunding-Kampagne stark weiterentwickelt. Es wird offenbar versucht, einen fließenden Übergang von der reinen Crowdfunding-Phase über die Testphase und schließlich in das Finanzierungsmodell des finalen Spiels zu finden. Dabei wurde auch das Feedback der Backer immer wieder berücksichtigt. Es wurde länger an Stretch Goals festgehalten, auch die REC sind letztlich ein Wunsch der Backer, die schon vor der PU Alpha andere Schiffe erspielen wollen. Das hat das ganze “Bezahlthema” unheimlich verkompliziert und aufgeblasen. Ausnahmslos alle News-Artikel, die ich gelesen habe, lassen es so aussehen, als hätte jemand, der seit 2012 $35-Backer ist und seitdem keinen Cent mehr zahlt, jetzt oder im finalen Spiel Nachteile oder würde irgendwie ausgeplündert. Das ist definitiv nicht der Fall, führt aber zu entrüsteten Reaktionen in den Kommentarspalten.

Ihr seid bei der Aufgabe, eure Leser zu informieren, an diesem Thema gescheitert. Das kann ich euch ohne Ironie vorwerfen. Da seid ihr nicht allein.

Gerd Schuhmann

Das ist vielleicht notwendig, um in einer Aufmerksamkeitsökonomie zu bestehen, sorgt aber in der Summe dafür, dass Menschen immer schlechter und unausgewogener informiert werden.

—–
Es gibt aus einem journalistischen Handbuch das wunderbare Beispiel, (ich krieg’s so sinngemäß zusammen) dass ein deutscher Redner über die amerikanische Luftbrücke gesprochen hat und hat sich bei den Amerikanern für alles bedankt, er nannte aber ein bestimmtes Nahrungsmittel scherzhaft “Vogelfutter” und deutete an, das hätte man sich sparen, darauf hätte man gut verzichten können.

In der Rede sonst war außer dieser Boshaftigkeit nur Lob.

Die Zeitungen berichteten: “verspottet Hilfeleistung als Vogelfutter.”

Im Artikel wird aber erwähnt, dass dieser Satz Teil einer Rede war, die sonst von viel Lob erhielt. Hat der Journalist sich falsch verhalten oder richtig? Er hat das Interessante herausgefiltert. Das ist sein Job. Ein Bericht über all das Lob und mittendrin Vogelfutter wäre langweilig gewesen.

Das ist ja bei Star Citizen nicht nur so, als würden wir das machen, sondern das ist das Interessante an dem Spiel, dass man so unglaublich viel Geld über Kickstarter eingenommen hat und immer weiter Wege findet, noch neue Monetarisierungsmöglichkeiten einzuführen. Das interessiert die Leute an dem Spiel.

Das wird in dem Artikel ja auch nicht falsch dargestellt, sondern in dem Artikel wird dieser Punkt herausgestellt und erwähnt. Also “wir sind bei der Aufgabe unsere Leser umfassend über das Spiel Star Citizen und den aktuellen Fortschritt zu informieren” gescheitert, das wollte der Artikel aber auch nie. Der hat diesen Punkt: Monetarisierung betont.

Deshalb heißt der Artikel “Star Citizen – das Spiel mit den 3 Geschäftsmodellen” und nicht “Das hier ist Star Citizen und so läuft es gerade.” Solche Artikel, die Star Citizen vorstellen und die Vision darin beleuchen, haben wir auch. Das heißt nicht, dass jeder Artikel über Star Citizen, das immer wieder betonen müsste.

Jedesmal, wenn ein “negativer Artikel” über ein Spiel kommt, finden sich Fans, die sagen: Ja, aber … da muss doch noch viel mehr darüber geschrieben werden. Da muss ja der ganze Rest noch dazukommen. Der Autor hat ja keine Ahnung, der kennt ja nur 5% der Fakten. Der spricht ja nur über das Geschäftsmodell. Ja, weil es in diesem Artikel nur darum geht.

Dasselbe Problem haben wir jedesmal bei ArcheAge, einem Spiel mit schwierigem Bezahl-Modell. Da steht unter jeder News ohne Cash-Shop: Sprecht doch mal über den Cash-Shop von diesem Abzock-Zock. Und unter jede News mit dem Cash-Shop, steht: Das wird falsch dargestellt, das Spiel hat auch tolle Seite, schreibt doch mal darüber. Nein, weil wir in einer News über das schreiben und in einer anderen über was anderes.

Du sagst: Der Artikel “lasse es so aussehen, als hätte ein Backer Nachteile oder würde ausgeplündert.” Wo lässt der Artikel das so aussehen? Der Artikel lässt es so aussehen, als würde Star Citizen neue Methoden finden, mit dem Backer es finanziell unterstützen können. Ist dem nicht so?

queue

“So bekommen Funder Mails mit Angeboten zu horrend teuren Schiffen. Wer einmal gezahlt hat, lässt vielleicht noch mehr springen.”

Genau das hier klingt nach ausplündern und wurde auch in den Kommentaren so aufgefasst.
Und darum ging es in meinen Kommentar oben, der diese Diskussion startete, eine solche Mail gab es nie.

Das ist ungewöhnlich, ich habe solche Mails mit Bitte, den Pledge zu erhöhen, von praktisch allen anderen Crowdfunding-Projekten bekommen. Von CIG kriege ich wie gesagt nur den wöchentlichen Newsletter, bei dem ich zwischen 20 Links auf den richtigen klicken und dann 5 Bildschirmseiten runterscrollen müsste, um ein Angebot zu bekommen.

Ich kritisiere nicht den Schwerpunkt des Artikels auf die Finanzierung, obwohl das für mich nicht das interessanteste ist. Jedenfalls nicht das Geld, das Modell, an einem Publisher vorbei zu entwickeln, finde ich interessanter. Aber das ist okay.
Doch auch hier finden sich Fehler. Ihr schreibt von 3 Geschäftsmodellen, das Crowdfunding, der Shop (Schwerpunkt Schiffe) und die Subscription.
Die Angebote im Shop (also die Schiffe) SIND aber die Crowdfunding-Pledges, es sind nur Varianten und neue Schiffe (sowie Einzelkomponenten) dazu gekommen. Als ich zur Kickstarterzeit das Spiel gebackt habe, habe ich explizit ein Paket mit einer Aurora LX gekauft, das genauso wie die Starterpakete heute angeboten wurde. Schon damals hat man für einen höheren Pledge andere oder mehr Schiffe bekommen.

Das ganze Crowdfunding-Modell und die Subscriptions haben sich also seit 2012 nicht geändert. Es gibt Möglichkeiten, CIG noch mehr Geld zu geben, aber keine der Methoden ist neu.

Auf der anderen Seite hat CIG aber auch den Druck auf normale Spieler, sich teure Schiffe zu kaufen, um bereits vor der PU Alpha konkurrieren zu können, durch die Einführung von REC gesenkt. Damit sind die “teuren” Schiffe und Komponenten nämlich nicht mehr exklusiv in den bereits veröffentlichten Alpha-Modulen, jeder kann sie bekommen. Die paar Stunden, um sich das teuerste Schiff zu erspielen, braucht man eh, um ein halbwegs passabler Pilot zu werden und überhaupt etwas damit anfangen zu können.
Verschwiegen werden sollte auch nicht, dass es Möglichkeiten gibt, erworbene Schiffe “einzuschmelzen” und zu einem anderen zu wechseln, wenn man nun einen Spielstil bevorzugt.

Damit ergeben sich nun, und die Information vermisse ich in dem Artikel schmerzlich, 3 unterschiedliche Zielgruppen für CIGs Crowdfunding-Angebote:
1. Vorbestellung / “Ich will einfach nur ins Spiel kommen” -> Game- oder Starterpaket (günstiger als Vollpreisspiel)
2. Ich will die Entwicklung unterstützen und zeigen, dass mir eine ganz bestimmte Spielweise wichtig ist -> Schiff mit besonderer Rolle
3. Ich will die Entwicklung unterstützen und dabei ganz ausführlich informiert und einbezogen werden -> Subscription

Darum geht es nämlich. Wenn jemand ein Expeditionsschiff für $250 kauft, dann erwartet er auch entsprechende Inhalte. Und daran, wie viele dazu bereit sind, kann CIG ablesen, wie viel in diesen Spielbereich investiert werden sollte. Hätten sich nur Militärschiffe verkauft, dann wäre Star Citizen vielleicht bereits fertig.

Michel

Also ich muss queue da schon zustimmen. Ich schätze Mein MMO sehr, vor allem für die Diskussionen, die mehrheitlich interessanten Artikel, das sehr sympathische Team und auch die Webseite selbst (angenehm zu lesen, navigieren und anzuschauen). Allerdings ist es mit SC wirklich ein Fluch: Es ist ein riesen Projekt, wahrscheinlich eines der größten Projekte in der Spielegeschichte und in seiner Form bisher einzigartig. Aber die Berichterstattung über SC ist weltweit eine Katastrophe. Ich kreide das nicht euch an, sondern der gesamten Branche des Gamingjournalismus. Es werden Fakten verdreht, in ein schlechtes Licht gerückt, Dramen inszeniert, sich nur auf die Klickbaitinfos konzentriert, nicht aber auf meiner Meinung nach wirklich interessanten Infos, die das Spiel von anderen Spielen unterscheidet: Andere Spiele haben z.B. auch schon mehr als 70 Millionen gekostet oder bieten 3 Bezahlmöglichkeiten an (Kaufen, Abo + Ingameshop). Man könnte z.B. bei SC mal darauf eingehen, wie sehr es sich von vergleichbaren Spielen in den eher langweiligen Bereichen Mining und Handel unterscheidet. Da versuchen die Entwickler bisher eher träge Spielelemente interessanter zu gestalten. Aber das neue Schiffskonzept für 250,00 Euro bringt mehr Aufmerksamkeit, weil eben die meisten Spieler noch nie Handel in einer Weltraumsim betrieben haben.

Mir ist auch klar, dass es sehr stark um Klicks geht, einmal wegen dem Geld aber auch wegen der Leser, die unterhalten werden wollen (ich unterstelle mal, dass die wenigsten wirklich informiert werden möchten). Und ich hoffe es nimmt mir auch keiner übel, dass ich unter fast jeder SC News von Nico Saborowski was zu meckern habe. Ich bin ja schon froh, dass überhaupt wer über SC berichtet 😀

Gerd Schuhmann

Kurz nur: Es geht uns nicht so sehr um Clicks, wie Ihr manchmal denkt, dass es uns geht.

Wir haben einige Spiele, die so viel Interesse erzeugen, dass wir da ziemlich unabhängig sind. Wir haben natürlich gerne Leser, und wir mögen auch manchmal etwas provokante oder interessante Überschriften, aber uns sind Stamm-Leser wichtiger als irgendwie Clicks abzugreifen. Das ist immer schwer, das irgendwie unter Beweis zu stellen, aber das ist Teil unserer “Philosophie”, was wir uns für die Seite vorgenommen haben.

Das mit Star Citizen ist ein schwieriges Thema, denke ich auch. Die Kritik ist auf jeden Fall angekommen. Wir haben heute bestimmt eine Stunde darüber intern gesprochen.

Michel

Auch Stammleser sollen klicken, oder nicht? 🙂 Aber wie erwähnt: Das ist keine Kritik an euch speziell, sondern Kritik an der gesamten Branche. Wenn man es mal mit WoW vergleicht: Die machen monatlich(!) mehr Umsatz als CIG in zwei Jahren gemacht hat. Ging da ein Aufschrei durch die Presselandschaft: “WoW mit überzogenen monatlichen $100.000.000.000 Umsatz – vom letzten Patch bis zu WoD 12 Monate!!!”. 100 Millionen. Jeden Monat. Seit 10 Jahren.

Und neben dem Abo muss man das Spiel und die Erweiterungen auch noch kaufen und es gibt einen ziemlich teuren Echtgeldshop. Sogar das Maxlevel kann man sich da kaufen. Wo ist die Empörung? Wo sind die Klickbaits? Wo sind die “Blizzard will alle mit ihrer Billigsoftware abzocken!”-Kommentare?

SC soll ein sehr umfangreiches Spiel werden. Ein MMO sogar, welche ja bekanntlich noch mehr Geld verschlingen als Singleplayer AAA Spiele. Da wünsche ich mir von der Presselandschaft eher Artikel mit Aussagen wie “SC ist ein sehr ambitioniertes Projekt, was viel Geld kostet. Dafür bieten CIG folgende Möglichkeiten es mitzufinanzieren: …. Und wer nicht möchte, kann das Spiel zu Release kaufen” und nicht sowas wie “SC mit Abo, was kommt noch?”
Und ja, man sollte als Pressemedium nicht müde werden immer wieder zu betonen, dass CIG scheitern kann, damit auch wirklich jeder kapiert, dass es kein Versprechen für ein fertiges Spiel gibt.
Allerdings ist Titan auch gescheitert und das haben halt die Starcraft 2, WoW und Diablo3 Spieler mitfinanziert (das Geld hätte ja auch in Erweiterungen für die 3 Spiele fließen können statt in ein totes Projekt versenkt)

Gerd Schuhmann

Wir hatten damals einen Artikel gegen diesen 50-Euro-Level-Boost bei WoW. Ich finde auch, dass Blizz mit extrem viel durchkommt. Jo. Und sicher gibt’s da auch genügend Klickbaits zu WoW, das fällt dir nur nicht so auf.

Michel

Und ganz ehrlich: Selbst wenn es solche Mails geben würde, was ist daran schlimm? Das macht doch jeder einigermaßen professionell betriebene Online Shop, dass man den (treuen) Kunden Mails mit neusten Produkten, Sonderangeboten oder Aktionen verschickt. Das ist für mich absolut kein Grund der Aufregung, weil man auch sieht, dass dem Unternehmen die Kunden nicht scheißegal sind. Klar, die wollen Geld verdienen, ich will auch meinen Umsatz machen. Aber das geht langfristig nur mit zufriedenen Kunden und eine Möglichkeit ist der Kontakt über einen Newsletter mit Angeboten etc.

queue

Ich fände es nervig und würde den Newsletter abbestellen. Aber genau das ist eben der Punkt: CIG wird immer vorgeworfen, penetrant um höhere Pledges zu werben, obwohl das im Gegenteil sehr dezent der Fall ist.

Es gibt andere Crowdfunding-Projekte, die mich mittlerweile total nerven, z.B. Shroud of the Avatar, die mir gleich Steam-Warenkorblinks schicken. Und deren Shop sieht auch ganz anders aus:
https://www.shroudoftheavat

Man beachte das häufige Vorkommen der Worte “exclusive” und “unique”, die Dinge, die man dort für ein paar 100 Dollar bekommt, sind nicht auf normalem Wege erspielbar. Und das sind nicht nur kosmetische Dinge.

Stefan Kemnitz

Anscheinend gibt es genug doofe die das machen
????????????????????????????????????????

Varoz

als altmodischer spieler der ein spiel erst fertig kauft schaut man hier wohl in die röhre.
das spiel wird aber wohl eh nie fertig werden, wozu auch, wenn die leute jetzt schon unsummen da reinkloppen.

Michel

Die News ist aber schon fast 2 Jahre alt, oder? 😉 Also SC kann man schon lange per Subscription mit den zwei Paketen Centurion und Imperator unterstützen:
https://robertsspaceindustr

Das mit den REC ist mir allerdings neu (die gibt es ja eh nicht so lange) und wenn ich das richtig sehe, dann stimmt die alte Aussage nicht mehr:
“we are not going to offer a subscription plan that gives some users
special equipment or additional money or any kind of edge in combat”

DAS finde ich dann in der Tat kritisch. Mal schauen wie da die Community reagiert (werden es wahrscheinlich abfeiern) und was aus den REC wird, wenn das PU existiert.

Dawid

Jo, hat die pcgamesn nun auch korrigiert, Danke 🙂 Ich hab’s mal angepasst.

queue

Die Subscriptions gibt wie nur während der Entwicklung, später nicht mehr. Bevor die REC eingeführt wurden, hatten nur Subscriber die Möglichkeit, sich Schiffe “auszuleihen”. Als man jetzt die REC eingeführt hat (deren Rolle im endgültigen Spiel eher unwichtig sein wird, die gelten ja nur für Simulator-ROMs), hat man allen Backern diese Möglichkeit gegeben. Die Subscriber sind in der Game Story Testpiloten und erhalten deshalb mehr Simulatorkram, ohne Vorteil im PU.

Moschn

Irre…..aber “Schließlich scheint es eine Nachfrage zu geben und wenn genügend Leute bereit sind, so viel zu zahlen, warum nicht?” trifft es gut.

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