Der Patch 1.2.0. soll wohl vor allem Änderungen am Schmelztiegel bringen. Ganz genau weiß man aber erst Bescheid, wenn die Patch-Notes vorliegen. Man geht davon aus, dass er die Schmelztiegel-Belohnungen erhöht und die drei Dunkelheit-lauert-Karten für alle spielbar macht.
Eine Sache hat sich heute Abend schon geändert, das neue Cinematic zu Haus der Wölfe ist sichtbar.
Fürs erste gilt wohl: Ihr könnt in Ruhe zocken und den neuen Weekly-Reset genießen. Es sieht nicht so aus, als wäre hier mit Unterbrechungen zu rechnen.
Update 13.5. 19:00 Uhr: Es gibt jetzt weitere Informationen von Bungie. Offenbar lag ein Bug vor, eine “technische Schwierigkeit”, der üble Auswirkungen hätte haben können. Im Moment arbeitet Bungie daran, diesen Bug zu beseitigen. Einen Zeitplan dafür, wann der Patch 1.2.0. kommt, kennt man noch nicht. Der Community Manager möchte sich wenigstens einmal am Tag zu der Angelegenheit melden, bis sie geregelt sei, heißt.
Klingt nicht danach, als käme der heute am Mittwoch, dem 13.5.
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Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ (PC, Xbox One, Playstation 4) wird nicht mehr in 2015 erscheinen, das gab Ubisoft nun bekannt.
Um The Division ist es still und es wurde einfach nicht lauter. Nach einer bobastischen Ankündigung vor zwei Jahren, blieben weitere Information zum Game bislang rar. Zwar hat man mehrfach versichert, dass The Division noch im kalendarischen Jahr 2015 erscheinen würde, jetzt hat man dieses Versprechen doch einkassiert und geht auf 2016.
Als Statement heißt es von Ubisoft Chef Yves Guillemot: The Division sei ein Online-RPG. Die brauchten länger, um fertiggestellt zu werden. Man wolle sichergehen, dass genügend Zeit bleibt, um Alpha- und Betafeedback einzuholen und zu verwerten. Man wolle The Division in einem bestmöglichen Zustand ausliefern.
Wie aus einem weiteren Statement hervorgeht, war „The Division“ eigentlich für die Weihnachtszeit 2015 geplant, jetzt verschiebt man es auf das erste Quartal 2016, also auf Januar, Februar oder März.
The Division ist bereits einmal verschoben worden. Ursprünglich war es sogar für 2014 vorgesehen. Darum gab es einen Mini-Skandal, als ein Entwickler von Massive anonym der Presse steckte, das von Ubisoft gesetzte 2014-Release-Datum sei lächerlich, man werde noch viel mehr Zeit benötigen. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte man vor allem an der Snowdrop-Engine gearbeitet.
Das Survival-MMO H1Z1 hat seine Pläne für den Mai vorgestellt. Es wird weiter daran gearbeitet, dass die virtuelle Welt möglichst so aussieht, wie in einem Zombie-Film.
Die April-Roadmap hat man im Großen und Ganzen bei DGC abgearbeitet: Da kamen unter anderem Frauen, das Virus und Handschellen zu H1Z1. Jetzt richtet man bei DGC seinen Blick auf den Mai und gibt in groben Zügen bekannt, was im Wonnemonat auf die Spieler zukommt. Patches sollen donnerstags erscheinen. In letzter Zeit verschoben die sich allerdings immer wieder auf den Freitag.
Für den 14. Mai plant man die Fahrzeuge stärker ins Spiel zu integrieren. Spieler sollen auf die Reifen schießen, Insassen des Fahrzeugs nach draußen ballern können. Außerdem will man das Crafting-Interface verbessern und dafür sorgen, dass verschiedene Schuhe auch unterschiedliche Eigenschaften haben.
Mit dem 21. Mai wird die Armbrust bei H1Z1 Einzug halten. Man will den Basenbau überarbeiten, das große, alte Problem von H1Z1, und hier mehr Möglichkeiten bieten. Außerdem sollen Zombies auf Geräusche reagieren, bestimmte Substanzen sollen sich auf die Sicht der Spieler auswirken – wie das Rauschmittel Sizzles oder das Voranschreiten des Virus H1Z1.
Mit dem Patch am 28. Mai soll die Magnum .44 zu H1Z1 kommen, außerdem Radios und Walkie-Talkies. Da kann man sicher gespannt sein, wie sich die auf das Spiel auswirken. So langsam betreten wir Terrain, das man in der Zeit vor dem Release noch nicht abgesteckt hatte..
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online werden Spieler ihr Pferd künftig mit Reitstunden schneller auf Trab bringen.
Das „Füttern des Pferdes“ war in den Anfangs-Tagen von The Elder Scrolls Online ein Running Gag. Bei jedem Server-Down klagten Spieler erst ernst, später aus Spaß darüber, sie hätten doch noch ihr Pferd füttern müssen. Denn ein Pferd braucht in The Elder Scrolls Online viel Pflege, kann täglich in kleinen Schritten mühsam verbessert werden, bis es die Maximalwerte von 60 in 3 Gebieten erreicht.
In Zukunft wird es für sowas im Cash-Shop ein Item geben, das diese „Aufwertung“ beschleunigt. Dataminer haben das mit dem Patch gefunden. Bei Zenimax hat man gesagt: Datamining-Zeug ist immer mit Vorsicht zu genießen und kann sich ändern, aber: Ja, das stimmt, das haben wir wirklich vor. Gebt uns bitte Feedback.
Es wird ein typisches „Convenience“-Items sein. Etwas geht leichter und schneller, aber nicht über die Grenze hinaus, die auch ohne Kronen-Einsatz zu erreichen wäre.
Das deutsche Entwicklerstudio Fairytale Distillery arbeitet aktuell am ambitionierten PvP-MMORPG “Das Tal” und möchte die Entwicklung des Spiels jetzt mit einer Kickstarter-Kampagne finanzieren.
Bis zum 10. Juni haben interessierte Gamer Zeit, sich an der Finanzierung zu beteiligen. 50.000 Euro möchten die Entwickler per Crowdfunding einnehmen, um ihre Vision des Spiels umsetzen zu können und die sieht wie folgt aus:
Ihr seid Verbrecher, die in ein Tal verbannt werden. Aus diesem gibt es kein Entkommen, weswegen es das ideale Gefängnis darstellt. Ihr seid aber nicht alleine, denn auch andere Verbrecher tummeln sich im Tal. Ihr entscheidet, mit wem ihr euch zusammenschließt und wen ihr bekämpfen möchtet. Denn in Das Tal geht es alles andere als zimperlich zu. Open PvP und Full Loot stehen auf der Tagesordnung. Das bedeutet, dass ihr überall und jederzeit angegriffen werden könnt und man euch alle eure Gegenstände wegnehmen kann, die ihr bei euch tragt. Dies soll eine ständige Gefahr simulieren und Spannung ins Spiel bringen.
Ein Sandbox-Abenteuer
Bei Das Tal handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG. Ihr baut also Rohstoffe ab – wobei die Orte, an denen die Ressourcen zu finden sind, stets hart umkämpft sein werden – craftet eure Waffen und Ausrüstung selbst und errichtet auch gemeinsam mit anderen Spielern Siedlungen, die ihr auch verteidigen müsst. Es existiert ein Timer, denn jede Welt “endet” irgendwann mit einem großen Event und ihr müsst versuchen, in dieser Zeit so viel wie möglich zu erreichen. Anschließend werden die Karten neu gemischt und das Spiel beginnt von vorne.
Grinding soll dadurch minimiert werden, da ihr euren Helden innerhalb von kurzer Zeit auf das höchste Niveau bringen könnt. Dadurch liegt der Fokus auf den PvP-Kämpfen und dem Errichten und Verteidigen eurer Siedlung. Die Kämpfe sind aktiv, weswegen auch euer Reaktionsvermögen zählt. Zudem solltet ihr immer aufpassen, wohin ihr zielt, denn durch Friendly Fire ist es möglich, auch Freunde zu verletzen. Schleichen, verstecken und aus dem Hinterhalt zu attackieren, ist ebenfalls möglich.
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Euren Helden im Spiel erstellt ihr anhand eines Dual-Klassen-Systems. Eure Klasse wird durch die Waffe und die Rüstung bestimmt, die ihr nutzt. Insgesamt sollen so 64 Klassenkombinationen möglich sein. Steigt ihr auf, erhält euer Charakter neue Fähigkeiten, die ihn mächtiger machen. Allerdings müsst ihr euch immer für acht entscheiden, die ihr gleichzeitig nutzen könnt. Das soll eine taktische Komponente ins Spiel bringen. Erscheinen soll das Tal Mitte 2016. Wer sich vom Konzept angesprochen fühlt, kann das junge Entwicklerteam bei der Kickstarter-Kampagne unterstützen.
Andreas meint: Das Tal ist ein interessantes MMO, das sich vor allem an die Fans von Open PvP und Full Loot richtet. Hier wird man aber nicht mit Samthandschuhen angefasst. Wer auf der Suche nach seichter Kost, Quests und viel Lore ist, wird sicher nicht glücklich. Wer gerne etwas riskiert und sich mit anderen Spielern misst, der sollte einen Blick auf Das Tal werfen. Der Umstand, dass es von einem jungen, ambitionierten, deutschen Team stammt, sollte dafür sorgen, dass man auch zweimal hinschaut, denn solche Projekte sollte man unterstützen.
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Beim MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in der Woche ab dem 12.5. gegen Omnigul im Wille von Crota. Es wird der letzte Dämmerungs-Strike vor dem DLC „Haus der Wölfe“ sein.
Ein letztes Mal noch geht es in den Dämmerungs-Strike bei Destiny, bevor der nächste DLC „Haus der Wölfe“ aufschlägt und alles anders macht. Nächste Woche wird wahrscheinlich der dann neue Strike „Shadow Thief“ im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Das ist zwar noch nicht bestätigt. Es spricht aber vieles dafür, dass der Strike ab 19:00 Uhr der neue Nightfall wird. Vorher sind die Aktivitäten am Patch-Tag gesperrt. Wir haben „Shadow Thief“ gestern schon vorgestellt.
In dieser Woche ist noch mal dieser Nightfall dran: Wille von Crota mit Omnigul und Arkus-Entflammen. Der Strike aus dem aktuellen DLC war der erste Anfang Dezember und wird jetzt Mitte Mai der letzte sein, den wir in diesem Zyklus spielen. Da hat uns Bungie mal wieder ausgetrickst. So ist das in einer Welt ohne Vorhersagen eben.
Modifikatoren für den Nightfall am 12.5.
Nightfall – Der sorgt dafür, dass die Spieler, sollte das ganze Fire-Team sterben, zurück in den Orbit müssen
Epic – Der Schwierigkeitsgrad-Modifikator Epic ist der schwerste im Spiel, die Gegner sind entsprechend happig
Lightswitch. Gegner richten doppelten Nahkampf-Schaden an.
Juggler: Kills hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erfolgen
Arkus-Entflammen: Arkus-Schaden ist deutlich erhöht
In der heroischen Weekly ist folgender Modifikator aktiv: Juggler
Ab der nächsten Woche sollen Weekly und Nightfall in zwei verschiedene Strikes führen.
Das Arsenal für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am 12. Mai
Bei den Spezialwaffen: Ein Scharfschützengewehr wie Geduld und Zeit bietet sich an. Oder vielleicht andere Arkus-Spezialwaffen: Mit Arkus-Schrotflinten und einer Titanenbubble kann man Omnigul etwa rasch die Stimme rauben.
Bei den schweren Waffen: Der Donnerlordkann voll ausgefahren werden. Wer den nicht besitzt oder den Exotic-Slot anders verplant hat: Ir Yûts Lied.
Unser Freund Nexxos macht einmal mehr den Anfang, der kennt Omnigul mittlerweile wahrscheinlich auswendig. Sie sind zu dritt unterwegs: Nexxos spielt mit Ir Yûts Reißzahn, Plan C und seinem speziell angefertigten Jolders Hammer. Die Anfangsphase ist knifflig durch Lichtschalter, da sollte man keinen Leibeigenen an sich heranlassen. Besonders schön gelöst die mittlere Passage mit starkem Grantenwurf. Hintenraus Omnigul dann souverän. Schöner, entspannter, glatter Run. Mal gucken, ob das nächste Woche genauso locker wird.
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Und wer’s ohne Audio-Kommentar sehen will, kann hier einem anderem Team bei der Arbeit zuschauen. Perspektivträger hat Schicksalsbringer, Geduld und Zeit und einen speziellen Arkus-Raketenwerfer. Es geht flott voran. Bei Omnigul tun sie sich ein bisschen schwer.
http://youtu.be/8cerr_dWSoo
In diesem kurzen Video ist die “Bubble-Taktik” aufgeführt, mit der man Omnigul in 20 Sekunden schafft. Man benötigt dafür einen Verteidiger-Titanen mit dem Helm des 14. Heiligen, dessen Bubble blendet Omnigul. Und 3 Hüter mit Arkus-Shotguns gehen dann zu Werke.
Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront haben die Entwickler jetzt ein weiteres steuerbares Raumschiff und zwei Fahrzeuge bestätigt. Außerdem reden sie über den Schwierigkeitsgrad im Luftkampf.
Bei Star Wars Battlefront ist es aktuell des Spielers oberste Pflicht, den Entwicklern irgendwelche Information, gleich welcher Art, zu entlocken. Während die möglichst wenig verraten und sich Stoff für die E3 und andere Enthüllungen aufsparen möchten.
Es gibt jetzt doch weitere Informationen. So wurden drei neue „Fahrzeugtypen“ bestätigt:
Als „Raumschiff“ wird es neben den beiden bestätigten X-Wings und Tie-Fighter auch die Möglichkeit geben, den Millennium Falken zu steuern. Das ist das Ding aus den Filmen mit dem haarigen Typen und dem Wookie am Steuer. Zwar geht es damit nicht ins All, aber über den Schlachtfeldern wird’s Gelegenheit geben, Jagd aufeinander zu machen.
Bei den „Fahrzeugen“ werden Spieler die Möglichkeit erhalten, neben den schon bestätigten AT-AS auch „Speeder Bikes“, „Snow Speeder“ und noch mehr zu lenken. Das sind die Landfahrzeuge, von denen die Storm-Trooper so schön runterfallen.
Dabei sollen sich die Raumschiffe im Verhältnis zum alten Battlefront „padawan-freundlich“, also einsteigerfreundlich, steuern lassen. Aber sie sollen wohl auch zu meistern sein, also eine gewisse Höhe des Skill-Ceilings aufweisen, so dass gute Piloten mehr rausholen können als schwächere.
Ein Statement gab es zu den „fehlenden Kimme und Korn.“ Es sei eine ästhetische Entscheidung gewesen, manche Waffen ohne solche Ironsights auszustatten. Auf das Gameplay habe das keine Auswirkung.
Just to clarify, in #SWBattlefront, missing iron sights on certain weapons will have no effect on ADS gameplay. It’s just a visual thing.
Bei Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone bekommen nun fast alle Spieler zwei Gratis-Kartenpackungen geschenkt. Wieso eigentlich?
Wenn’s Euch wie uns geht und Ihr morgens in die tägliche Routine zwischen Zähneputzen und Frühstück noch fix eine Partie „Hearthstone“ einschiebt, ist es Euch sicher schon aufgefallen: Beim Einloggen habt Ihr einfach so zwei Gratis-Kartenpakete erhalten. Und das von der „klassischen“ Sorte.
Das ist kein glücklicher Irrtum und Ihr müsst nicht verschämt umherblicken, ob da alles mit rechten Dingen zuging oder ob Euch wer bei Eurem Diebesstück beobachtet hat, wie Ihr Blizzard da goblingleich 2,79€ aus der Tasche gezogen habt. Sondern das ist eine Entschädigung von Blizzard für die Verbindungsschwierigkeiten europäischer Spieler in der letzten Woche.
Da geht alles mit rechten Dingen zu tun. Die zwei Hearthstone-Pakete habt Ihr Euch redlich verdient, denn Ihr hattet schon vor dem 3. Mai einen Account. Reife Leistung! Hoffentlich ist bei Euch in den zwei Paketen etwas Besseres drin als bei uns …
Beim MMO-Shooter Destiny weiß man nun, was mit den alten Raids „Crotas Ende“ und „Die Gläserne Kammer“ passiert.
Vor ein paar Tagen, am letzten Samstag, haben wir einen Artikel über die alten Raids in Destiny verfasst und uns gefragt, was aus ihnen wird, wenn am 19. Mai „Haus der Wölfe“ live geht.
welches Niveau die Exotics erreichen, die dort ab dem 19. Mai droppen?
ob die Raids einen neuen Schwierigkeitsgrad erhalten werden oder ob sie auf 30 und 33 blieben?
Zum damaligen Zeitpunkt wussten wir nur, dass die Exotics, die dort droppen, das neue „HdW“-Niveau aufweisen würden. Sie können also 365 Schaden und 42 Lichtwert erreichen.
Jetzt gibt es Antworten auf die beiden übrigen Fragen:
Die Raids werden KEINEN neuen Schwierigkeitsgrad erhalten
Und die neuen Exotics können NICHT in den alten Raids droppen, an der Loot-Table ändert sich nichts.
Diese Antworten teilte Bungie der US-Seite IGN mit. Ob Story-Missionen in „Die Gläserne Kammer“ spielen werden, weiß man noch immer nicht.
Wie sehen die alten exotischen Waffen mit Haus der Wölfe aus? Die erste Gjallarhorn wurde neu gefunden
Einer der Youtuber, der schon Destiny spielen konnte, hat übrigens Bilder mitgebracht von einer neu gedroppten Gjallarhorn. Dadurch wissen wir jetzt, wie die mit Haus der Wölfe aussehen wird. Die “alten” Exotics, die neu gefunden werden, beginnen mit 334 Schadenspunktens. Die alten erreichten vollaufgewertet nur 331. Und die “alten” Exotics haben noch die drei Schadens-Nodes auf der rechten Seite, müssen also noch “wie früher” aufgewertet werden.
Allerdings haben die dann keinen “Ascend”-Node: Man kann sie ohne Etheric Light hochstufen, wie wir schon wussten. Man benötigt an solch seltenen Materialien nur ein “exotisches Bruchstück”, um den letzten Schadens-Knotenpunkt rechts freizuschalten. Vorausgesetzt das geht alles so live, wie in dem Video zu sehen.
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Bei Blizzard plant man eine Cross-Promotion zwischen dem Online-Kartenspiel Hearthstone und dem MOBA Heroes of the Storm. Wer das eine spielt, soll im anderen ein wenig belohnt werden.
Wer es bis auf Level 12 in Heroes of the Storm schafft, der kann sich demnächst in Hearthstone über diesen Kartenrücken freuen:
Auch bei Heroes of the Storm wird man von Hearthstone was zu sehen kriegen. Als neues Reittier sind „Kartenrücken“ geplant. Das Ding wird man wohl erhalten, wenn man in Hearthstone 100 Matches gewonnen hat. Auch das keine Herkules-Aufgabe, aber sie erfordert schon etwas Einsatz. Diese Mounts, die an fliegende Teppiche erinnern, soll es ab dem 2. Juni geben.
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Diese Infos sind noch nicht wahnsinnig offiziell, sondern wurden in einem Beta-Patch von Dataminern gefunden. Das scheint aber doch alles recht plausibel und würde zu Blizzard passen.
Bei World of Warcraft (WoW) haben zehn Todesritter die Schwarzfelsgießerei auf Heroisch bezwungen, als nächstes wollen sie zehn andere suchen und sich Mythisch vorknöpfen.
Früher haben Druiden solche Stunts angestellt, die Allzweckwaffen von Allianz und Horde konnten damals wie heute in alle Rollen schlüpfen: tanken, heilen, im Nahkampf Schaden anrichten und aus der Distanz. Als Gag machten sich früher „All-Druid“-Teams über die Gegner her (Und wehe, wenn Leder droppte!). Jetzt probieren das Todesritter, die sich auf „Blut“ spezialisieren. Die Grund-Taktik ist hier relativ simpel: Einer tankt; wenn er zu viel Schaden erleidet, kommt der nächste ran; und der erste Tank heilt sich über den eigenen Schaden hoch. Blut-DKs haben eine Art eingebauten „Lebensentzug.“
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Zehn Stück prügelten sich durch die Schwarzfelsgießerei, vor allem der Kampf gegen den Endboss Schwarzfaust tat es ihnen an. Weil sie keine Heiler und DDs dabei hatten, konnte jeden das „Impale“ treffen. Dadurch entstand das reinste Chaos und, wie beim Jazz, musste jeder improvisieren. Am Ende war es dann doch relativ leicht, wie der Anführer der dunklen Horde unter dem Video schreibt. Das liege an der Qualität seiner Mitspieler, den Deathnerds.
Als nächstes will man sich zehn Mitstreiter suchen und dann in die höhere Gewichtsklasse „Mythisch“ wechseln.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt in einer guten Woche der neue DLC „Haus der Wölfe“ raus. Der wird einen frischen Strike für drei Spieler bringen: Shadow Thief. Den schauen wir uns im Video an.
Neben den Schmelztiegelkarten, Trials of Osiris und Gefängnis der Alten kommt mit „Haus der Wölfe“ ein neuer Strike. Der heißt „Shadow Thief“ und soll ein relativ kurzer werden. Ungefähr 10 Minuten, schätzen die Experten, dürfte der dauern. Wir haben ein Video von Euch, da hat sich der Youtuber Datto bei seinem Besuch bei Bungie den Strike mit 2 Kumpanen vorgeknöpft:
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Die drei spielen die „normale Variante“, das ist also nicht wahnsinnig anspruchsvoll. Der Strike könnte allerdings schon in der nächsten Woche der neue „Nightfall“ werden. Davon geht man zumindest aus. Und dann ist er wahrscheinlich knackiger. Ob er auch die neue „Heroische Weekly“ ist, weiß man übrigens nicht. Ab nächster Woche sollen beide getrennt voneinander sein. Ein Strike wird Nightfall, ein anderer „Heroic Weekly.“
Sieht so aus als hätte Dinklebot für diese Erweiterung ebenfalls keinen Text, die Ansagen macht Variks, der schon das „Gefängnis der Alten“ kommentiert, allerdings hat Variks nur ein paar Zeilen Text und dann Sendepause, die Kommunikation wird gestört – klassischen Raumschiff-Enterprise-Problem
Im Strike wird einem mehrmals Taniks begegnen, der Endgegner, ähnlich wie Omnigul taucht der schon auf dem Weg bis zum Ende einige Male auf. Er liefert sich Schusswechsel mit den Hütern und fordert sie heraus. Die Lebensenergie, die man ihm während der ersten Begegnungen abzieht, fehlt ihm dann am Ende
In der ersten Passage von „Shadow Thief“ gibt es ein Wiedersehen mit der Schar, den dominanten Gegnern aus dem ersten DLC von Destiny; den Rest des Weges tauchen Gefallene als Gegner auf
Der erste Bosskampf geht gegen einen blauen Walker, das sind die mit dem Konstruktionsfehler: Die Beine sind Montagsmodelle. Während des Kampfs tauchen auch erstmals explodierende Shanks auf, so eine Art Suizid-Drohne
Der Endboss ist dann genauso, wie man sich das vorstellt: Während man Wellen von Gegnern abwehren muss, hat man noch die Gelegenheit an der HP des mit Raketen ballernden Taniks zu nagen, nach dessen Ableben darf man kurz mit seiner Scorch Cannon, der Reliktwaffe, spielen
Noch vor Kurzem äußersten auch wir Zweifel daran, ob Blizzard denn nun “ernst machen” würde und die Pläne zur regelmäßigeren Veröffentlichung von neuen Helden in “Heroes of the Storm” einhalten könnte. Blizzard arbeitet im Regelfall eher nach dem Prinzip “Gut Ding will Weile haben”, jetzt haben Dataminer aber die nahe Zukunft von HotS ausgelesen und stellen fest: Jeder Monat ein neuer Held könnte drin sein!
Kael’thas Sunstrider – der Sonnenkönig
Über Kael’thas haben wir bereits in den letzten Tagen berichtet, kurz vor seiner Veröffentlichung sind nun auch seine restlichen Fähigkeiten bekannt. Wie zu erwarten war, wird es feurig. Neben seinen bereits vorgestellten heroischen Fähigkeiten verfügt er über den bekannten Magierzauber “Flammenschlag”, die gefürchtete “lebende Bombe” und dem aus seinen WoW-Begegnungen bekannten “Gravitationsverlust”, der Gegner kurzzeitig betäubt.Auch die berühmt-berüchtigten grünen Sphären, die um Kael schweben, werden eine Bedeutung haben. Denn er kann sie auf Wunsch aktivieren und den nächsten Zauber damit deutlich verstärken.
Sein Veröffentlichungsdatum wurde übrigens als “12.05.2015” ausgelesen – ob das stimmt erfahren wir wohl morgen!
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Der nächste Held, den es in den Nexus verschlägt, wird wieder eine Frau sein, diesmal aus dem Diablo-Universum. “Johanna” repräsentiert die Kreuzritter-Klasse (“Crusader”) aus Diablo. Ihr Aussehen und ihre Fähigkeiten lassen darauf schließen, dass es sich bei ihr um eine standhafte Kriegerin handelt, die ihren Fokus eindeutig auf die Kontrolle der Feinde legt. Ihre Fähigkeiten verlangsamen, ziehen alle Gegner im Umkreis heran oder lassen sie ihre nächsten automatischen Angriffe verfehlen. Ähnliches gilt für ihre heroischen Fähigkeiten: Sie wählt zwischen einer überspringenden Betäubung oder einem Flächenangriff, der getroffene Gegner kurzzeitig in die Luft schleudert.
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Vor wenigen Tagen hat Blizzard zudem ein Video veröffentlicht, bei dem die neuen Helden und Skins, die demnächst erscheinen vorgestellt werden.
Wir arbeiten aktuell an vielen farbenfrohen neuen Skins und furchteinflößenden Reittieren, und heute lassen wir euch einen Blick auf Sturmpunk-Kael’thas, den Kreuzritter Johanna, Kleiner im Bikini, Super-Sonya, den Gazlonauten und vieles mehr werfen!
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Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s „The Division“ wird das Chaos in einer zusammenbrechenden Situation im Vordergrund stehen, auch bei der Musik.
Die Entwickler von Massive geben uns einen weiteren kleinen Einblick in ihre Arbeit. Im neusten Dev-Blog erzählt ein Tonkünstler von seiner täglichen Arbeit am Sound und der Musik von „The Division.“ 6 Monate vor der E3 2013 hat er angefangen, am Soundtrack zu arbeiten und ist noch immer dran. Dabei geht es nicht darum, die Spieler mit vollem Orchester von den Sesseln zu hauen, sondern darum, das, was zu sehen und zu erleben ist, durch Musik und Klänge möglichst wirkungsvoll zu unterstützen. Der Soundtrack, der das Spiel untermalt, werde manchmal bis auf Percussion reduziert, wie er sagt.
Der Schwerpunkt des Videos dreht sich allerdings um die „Tonquellen“ im Spiel selbst, wenn da Überlebende auf improvisierten Instrumenten herumspielen. Das hat Ola Strandh vor allem bewegt: „Was ist es, worauf wir uns zurückziehen, wenn die Zivilisation versagt?“, fragt er am Ende. Wie würden wir dann Musik machen?
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Viele andere Spiele und Werke, die ihre Geschichten in der Postapokalypse erzählen, siedeln ihre Handlung auf dem Land an. Die Spieler, soviel weiß man, sollen als eine Art “letzte Bastion gegen das Chaos” wirken und in dieser Welt versuchen, die Schwachen zu beschützen und das Schlimmste zu verhindern. Und das, was sie dabei hören, ist Sache von Ola Strandh. Mehr zu seiner Arbeit gibt es in diesem Artikel.
MMORPGs nutzen meist sehr ähnliche Kampfsysteme – doch sind diese überhaupt noch zeitgemäß?
Eine Leiste am unteren Bildrand zeigt die Fähigkeiten, die zeitabhängig in den Kämpfen eingesetzt werden können. Daneben attackiert die Spielfigur meist noch automatisch mit Standardattacken, während sich nur die gelernten Spezialangriffe und Zaubersprüche in der genannten “Hotbar” befinden. Das System funktioniert, keine Frage. Und doch rümpfen viele Gamer inzwischen die Nase, wenn ein neues MMO angekündigt wird, das auf ein ein traditionelles Hotbar-Kampfsystem setzt.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Zum einen ist es ein erprobtes System, das MMO-Fans aus World of Warcraft oder Herr der Ringe Online kennen. Daher fällt es leicht, sich in einem frischen Spiel zurecht zu finden, das auf Bekanntes setzt. Außerdem erlauben diese Kampfsysteme viele Taktiken und ein gutes Zusammenspiel in der Gruppe. Daher ist es gut machbar, effektiv zu spielen. Hinzu kommt, dass es sich besonders für Onlinespiele eignet, da diese aufgrund der Latenz und möglicher Lags ein System benötigen, das nicht von Reaktionsgeschwindigkeiten abhängt.
Bei Final Fantasy XIV, das auf das traditionelle Kampfsystem setzt, gibt es öfter Diskussionen, ob ein modernerer Kampf nicht besser gewesen wäre.
Zu Tode gerittene Kampfsysteme?
Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass das System inzwischen überholt ist. Es wirkt veraltet, ausgelutscht, es gibt nichts Neues mehr zu entdecken. Viele RPGs nutzen unterschiedliche Charakter-Systeme, um Spielern etwas zu geben, in das sie sich reinarbeiten können. Etwas Neues, das sie kennen lernen und meistern müssen. Viele wünschen sich so etwas ebenfalls von einem Kampfsystem.
Wenn man immer nur dasselbe vorgesetzt bekommt, wird dies irgendwann langweilig. Manche Entwickler versuchen, mehr Würze ins System zu bringen. Beispielsweise, indem sie eine Zufallskomponente ins Spiel integrieren, wie etwa im kommenden (MMO)RPG Shroud of the Avatar. Das Spiel mixt das bekannte Hotbar-Kampfsystem mit einem Sammelkartenspiel. Dies sorgt in der Community für heftige Diskussionen. Einige finden das System in Ordnung, weil es wenigstens etwas frischen Wind bringt, andere wiederum wünschen sich ein klassisches Hotbar-System.
Auch der letzte Ableger der Reihe, The Elder Scrolls Online, hat sich für ein aktives Kampfsystem entschieden.
Interessant sind aktive Kampfsysteme, bei denen es Ausweichrollen gibt und jeder Klick mit der Maus einen Angriff darstellt – etwa so wie in den RPGs der The-Elder-Scrolls-Serie. Doch dies könnte Probleme mit der Latenz geben. Wenn man klickt und die Aktion verzögert ausgeführt wird, könnte die gesamte Taktik im Eimer sein. Gerade bei MMORPGs, die viel Wert auf kompetitive Elemente legen, ist es wichtig, dass Fairness und eine gewisse Balance gewahrt werden.
Dass es funktionieren kann, zeigen Age of Conan, Vindictus, DC Universe Online oder TERA. Taktik rückt bei diesen Spielen zwar in den Hintergrund, dafür steht die Action im Fokus und man hat das Gefühl, wirklich aktiv an einem Kampf teilzunehmen.
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Mit WildStar ist zuletzt ist ein MMO erschienen, das diesen Weg fortsetzt und ähnlich wie seine Vorreiter verstärkt auf dynamische Kampfabläufe und Zielen setzt, gleichwohl Angriffe nicht mit der Maustaste ausgeführt werden.
Bei einem passiven System, wie es die meisten MMORPGs bieten, stellt sich das Gefühl ein, die Spielfigur gar nicht wirklich zu verkörpern, sondern ihr nur Befehle zu erteilen, die irgendwann ausgeführt werden. Dies entfernt den Spieler von seiner Spielfigur. Man ist kein Held, sondern nur Beobachter; gibt einer Figur Befehle, anstatt sie zu verkörpern. Eine einfache Lösung gibt es aber nicht, da die Präferenzen der Spieler zu unterschiedlich sind.
TERA ist wohl der bekannteste Vertreter bei den aktiven Kampfsystem, mit einem vergleichsweise noch größeren Taktik-Anteil.
Andreas meint: Kampfsysteme in MMORPGs sind ein kontroverses Thema. Einerseits wollen vor allem Hardcore-Gamer möglichst wenig Änderungen, um effektiv spielen zu können. Andererseits bekommt man oft das Gefühl, immer und immer wieder dasselbe Spiel in anderem Gewand vor sich zu haben. Neue, spannende Kampfsysteme bringen einen frischen Wind ins Genre, den dieses auch dringend nötig hat. Denn auf einem zu Tode gerittenen Pferd will niemand unterwegs sein und das gilt auch für Spielsysteme, die man schon so lange nutzt, dass sie einfach langweilig geworden sind.
https://youtu.be/cm8AM8GHgVg
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Der MMO-Shooter Planetside 2 (PC, PS3, PS4) soll noch eine goldene Zukunft erleben. Das verspricht Studio-Präsident John Smedley in einem Brief an die Spieler.
Genau diesem Eindruck wirkt Smedley in einem Brief an die Fans auf reddit entgegen: „Der PC ist unser Kerngeschäft und wird es bleiben.“ Und Planetside sei eine der „Kern-Franchises“ des Unternehmens. Sie werde auch in 10 Jahren noch da sein und wenn man die richtigen Entscheidungen treffe, werde Planetside in 10 Jahren 10-mal größer sein als gerade.
Man sei bereit, mehr zu investieren. Werde schon bald neue oder ehemalige Mitarbeiter für PS2 einstellen.
Der Zeitplan von Planetside 2 bis September
Außerdem will man zu Werke gehen, die wichtigen Probleme anpacken und neue Features bringen. Für dieses Jahr kündigt Smedley folgende Ideen und Veränderungen an:
Schon in dieser Woche soll ein neuer Modus kommen, eine Art „Schlachtfeld“ mit einer Win-Condition und damit einem festgesetzten Ende. Der Modus ist so gestaltet, dass Spieler hier ungefähr eine Stunde verbringen und dann wieder ins Hauptspiel zurückhüpfen können. Erstmal kommt der Modus in einer vorläufigen Beta-Version.
Bis zum September möchte man den Spielern die Frage beantworten „Warum kämpfen wir eigentlich?“ Dass man hierauf bis dato keine befriedigende Antwort liefern konnte, sieht man als das Hauptproblem von Planetside 2 – und das von Beginn an.
Hauptsächlich möchten die Entwickler von DGC das „Meta-Game“ aufwendig fixen, in einem Patch 2.0. Der soll im September kommen. DGC möchten Planetside 2 so verändern, dass Spieler sich die Ressourcen erfarmen können und das auch noch so, dass es Spaß macht. Sie wollen zudem Outfits Bases auf neuen Kontinenten bringen und das Capture-System vereinfachen und verbessern.
Mehr Details zu all diesen Dingen will man zu gegebener Stunde veröffentlichen.
Riot Games und League of Legends sind mittlerweile so groß, dass die Ankündigung eines neuen Champions inszeniert wird und man sich neue Dinge dafür einfallen lässt. Diesmal verrät Riot über den „Neuen“, Ekko, so gut wie gar nichts und das auf die spektakulärst-mögliche Weise: in einem richtig fetten Trailer, den wir Euch auf Deutsch präsentieren können.
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So wie es in dem Trailer aussieht, ist Ekko ein Nahkämpfer, der die Zeit zurücksetzen kann. In anderen Spielen wird eine solche Eigenschaft als HP- und Cooldown-Reset verwendet. Ein Spieler geht „aus der Zeit“ kann in der „zweiten Zeitphase“ alle Cooldowns nutzen, die Position ändern und auch Schaden kassieren. Wenn diese kurze Zeitspanne abläuft, wird er wieder in den Zustand vor dem Zeitsprung versetzt. Dieses Konzept hat ArenaNet erst kürzlich für eine neue Klasse in Guild Wars 2 vorgestellt.
Im Moment weiß man nicht, ob Ekko solche Fähigkeiten haben wird und in wie weit die sich auf Mitspieler und Gegner auswirken. Aber der Trailer ist wirklich mal der Hammer.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hat sich ein Spieler für 3200 $ auf einen Schlag Kartenpacks gekauft. Das erregte einiges an Aufsehen.
Für 3200 US-Dollar bekommt man 2700 Kartenpacks, in jedem sind 5 Karten, das macht 13.500 Karten. Der Mann, der diese Rekordsumme bei Blizzard ließ und sich dafür 15 Minuten Internet-Fame kauft, gab nun PC Gamer ein Interview.
Und die Überraschung ist, wie normal das alles klingt, wenn er es sagt. Der Mann ist kein irrer Fanatiker, der jeden Kontakt zur Realität verloren hat, sondern ein erfolgreicher Wirtschaftsprüfer, der sich möglichst viele „goldene Karten“ craften möchte. Zugegeben: Der letzte Halbsatz klingt dann doch ein bisschen irre.
Aber im Verhältnis zu der wenigen Freizeit, die er hat, verbringt er relativ viel Zeit in Hearthstone, wie er erklärt. Und eines Nachts, mit ein bisschen Alkohol im Blut, machte er den Kauf, den er sich schon länger überlegt hat.
In unter 5 Minuten hat er 45-mal 60 Packs bestellt und jetzt die ersten geöffnet. Ein bisschen wundnerte er sich, dass die Bank da nicht nachgefragt hatte, aber nach einem früheren Kauf hätten die wohl „grünes Licht bei Blizzard“, wie er sagt. Der Spieler hat bereits jetzt jede Karte in Hearthstone. Sein Ziel ist es, zumindest die „gebräuchlichen“ alle in Gold zu erhalten.
Darauf angesprochen, ob er die Entscheidung bereue, antwortete er: „Eine große Zahl auf meinem Konto ist ein bisschen weniger groß geworden.“ Das klingt nach einem klaren: Nein.
Wale: Auf solche Spieler sind die Firmen aus
Der Spieler ist wohl das klassische Beispiel für einen “Wal”, das heißt nicht, dass er nun Gewichtsprobleme hätte, sondern das sind die “dicken Fische”, auf die jedes Free2Play-Spiel aus ist: Spieler, die verfügbares Einkommen und keine Skrupel haben, sich davon zu trennen. Auch wenn dieses Beispiel hier eher positiv ist und von einem Spieler handelt, der es sich leisten kann, gibt es viele Berichte von Spielern und Spielerinnen, die ebenfalls eine Menge Geld in Games lassen, ohne sich das leisten zu können.
Im MMO-Shooter Destiny steht der neue DLC „Haus der Wölfe“ vor der Tür. Immer mehr der neuen Waffen werden bekannt, so auch sechs legendäre Belohnungen aus dem DLC „Haus der Wölfe.“
„Ihre Majestät empfiehlt“, haben wir geschrieben … „Pretty in pink“ wäre ebenso passend: Die Waffen der Königin sind da, zumindest einige, und sie sind dunkelpink oder hell-lila oder wie auch immer: Das ist eher eine Frage für Guido Maria Kretschmer.
Es waren ja Youtuber und Journalisten zu Bungie nach Seattle eingeladen, um schon mal „Haus der Wölfe“ probezuspielen (oder im Falle nicht so gewandter Spieler probezuliegen) und die haben eine Menge Bilder und Daten mitgebracht, die jetzt nach und nach rauskommen.
Unsere Freunde von PRO NDC haben die legendären Waffen der Königin vorgestellt:
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Diese Schätzchen gibt es im „Gefängnis der Alten“, das sind keine kaufbaren Waffen, sondern Drops, die mit der Aktivität verbunden sind. Im Moment kennt man 6. Es könnten allerdings, wenn’s fertig ist, auch die vollen 10 werden. Diese Items fand man beim Testen mit 331 vor, sie können aber auf 365 Schadenspunkte aufgewertet werden. Und wem die Perks der Waffen nicht gefallen: Die lassen sich auch neu auswürfeln: Die Waffen haben neben der dezenten dunkelpinken Färbung auch noch das Logo für “Neuauswürfeln” gemein, die gekreuzten Hämmer.
Das ist zwar noch nicht live und es könnte sein, dass sich einige Daten noch verschieben, aber es sieht so aus, als würden die Dinger so am 19. Mai live gehen.
Das ist übrigens nur die Spitze des Eisbergs, so wurden bei den Händlern im Social Space allein 30 neue legendäre Waffen gefunden. 6 bei jeder der 3 Fraktionen, dazu noch Wummen der Schmelztiegel- und Vorhut-Händler.
Bei Destiny hat der Live-Stream auf Twitch den vor 2 Wochen ebenfalls von Destiny aufgestellten Rekord für eine Spiel-Vorstellung in 2015 pulverisiert. Dabei aber die Fans verärgert.
Bei Twitch freut man sich über Destinys Erfolg und macht das gleich zu einer PR-Presse-Meldung, wie gut Twitch doch geeignet sei, um solche Spiele vorzustellen und nah an der Community zu sein. Die drei Live-Streams zu Haus der Wölfe hätten zusammen 1,5 Millionen Views generiert. Das Magazin Forbes nimmt diese Zahlen von Twitch als gutes „Hype-Barometer“ und sieht die Popularität von Destiny extrem hoch.
Schreihälse und Problemspieler
Bei den Fans kam der Mittwoch-Stream lange nicht so gut an. Fast anderthalb Stunden ging er und damit doppelt so lang wie die beiden bisherigen. Der „Community-Vertreter“ Professor Broman musste sich nachher viel Kritik wegen seiner überenthusiastischen und lauten Art gefallen lassen.
Er, der Community Manager DeeJ und der Senior Designer Matt Sammons scheiterten zudem an der selbst gestellten Aufgabe, den 34er-Modus von „Gefängnis der Alten“ zu bewältigen. Man sah die drei ein ums andere Mal an den happigen Gegnern scheitern. Das sorgte bei den Fans von Destiny für einigen Spott und Hohn. Der Community Manager DeeJ sprach später davon, dass man einen Tritt in den Hintern kassiert habe.
Das Geheimnis des Streams von Destiny
Die extrem hohen Zuschauer-Zahlen fielen aber auch Konkurrenten von Destiny auf. So twitterte etwa der H1Z1-Designer Adam Clegg verwundert: „Haben die da irgendwie Werbung für gemacht? Oder ist das normal, dass bei Destiny mal eben so 160.000 Leute zuschauen?“
Did destiny do any I’m game promoting of their streams or promoting in other places, or are they just naturally getting 160,000 viewers.