In dieser Woche gab es einen Blog-Post mit einer To-Do-Liste, was man sich vorgenommen hat, was man gleich umsetzen kann. Im Visier sind vor allem Spielerfähigkeiten, die „Heldenhaften Begegnungen“ und einige „Quests“, die man als buggy ausgemacht hat. Auch den Kampf im „Tempel von Tiamat“ will man ändern und erleichtern; allerdings auch die Anforderungen zur Teilnahme erhöhen. Denn gerade von den Schwächsten werde der Kampf als derart schwierig und unfair angesehen-
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wurden Benutzer des Bots „Honorbuddy“ für 6 Monate gebannt. Der Bot stammt aus Deutschland. Der Betreiber glaubt, der „Angriff“ Blizzards hänge mit einem Gerichtsurteil zusammen, das zu Gunsten seiner Firma ausfiel.
„Wir haben nie geglaubt, wir seien unbesiegbar, das wart Ihr. Tut uns leid.“
Der Betreiber von Bossland äußert sich in einem Post an seine Kunden, gibt ein Statement ab. Da sagt er: Es sieht so aus, als sei Honorbuddy entdeckt worden. Einige der gebannten Accounts seien 10 Jahre alt. Das tue ihnen leid, aber man habe immer gesagt: Benutzt nicht Eure „wertvollen“ Accounts, das macht Ihr auf eigenes Risiko.
Früher, zwischen 2006 und 2008, seien im Jahr zwei Bots entdeckt worden. Da sei das praktisch alltäglich gewesen. Man selbst habe bei Honorbuddy nie gedacht, dass man unbesiegbar sei, auch wenn es einige Fans glaubten.
With Honorbuddy you thought that we are unbeateable, we never thought that, we’ve succeeded since 2010 – Honorbuddy had not a single software detection. It seems there is one now.
Diesen Bot findet Blizzard übrigens okay.
Bothersteller denkt, Ban war Rache von Blizzard
Der Betreiber äußert in seinem Staement an die Fans die Vermutung, Blizzard sei „really pissed“, sehr verärgert, darüber gewesen, dass Bossland einen ersten Erfolg beim Landgericht Hamburg in einem Berufungsprozess verzeichnet hatte. Aber das könne auch Zufall sein. Das sei nicht sicher.
It also seems that Blizzard was really pissed at our first win at the court of appeals in Hamburg. It might have been coincidental. Nothing is for sure.
Die Bossland Gmbh befindet sich seit einigen Jahren in einem komplizierten Rechtsstreit mit Blizzard. In einer Pressemeldung von Bossland vom Anfang Mai fasst man das so zusammen:
Die Bossland GmbH kämpft in verschiedenen Verfahren gegen die Blizzard Entertainment S.A.S. und die Blizzard Entertainment Inc. wobei ein Verfahren sich im Stadium der Revision vor dem Bundesgerichtshof befindet, in einem weiteren wurde Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof eingelegt. Diese Verfahren haben es als Ziel, Klarheit über diverse Rechtslagen zu schaffen. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Einbindung von AGB von Software beim Kauf in Ladengeschäften oder bei Onlinehändlern, um die juristische Bewertung von virtuellen Gegenständen sowie um Fragen des Wettbewerbsrechts von Dienstleistern, die sich im Umfeld von Onlinespielen etabliert haben und diverse Zusatzdienstleistungen, Services oder Produkte anbieten wollen, die nicht direkt von den Anbieter der Onlinespiele stammen.
Laufen die 180 Tage Bans rechtzeitig zum Add-On ab?
Der Bothersteller vermutet ferner, dass die 180 Tage Banndauer etwas mit dem Release-Datum des nächsten WoW-AddOns zu tun haben. Sonst hätte man, so die Theorie, die Spieler wohl für immer gebannt. Es passe schwer zusammen, dass Blizzard verkünde „Tod allen Bots“ und dann nur temporäre Bans verteile.
Bis auf weiteres hat man die „Honorbuddy“-Authentification eingestellt. Man werde die „Kunden“ informieren, wann es weitergeht. Einige internationale Gaming-Seiten haben daraufhin berichtet, dass Honorbuddy aufgebe. Das scheint aber wohl bisschen verfrüht gewesen zu sein.
David gegen Goliath mit vertauschten Rollen
Mein MMO meint: Wenn man sich in den Bothersteller hineinversetzt, hat die Sitiuation etwas Tragisch-Heroisches. Da erzielt David mühsam gegen den übermächtigen Goliath vor Gericht zumindest Achtungserfolge, nur damit der sich umdreht und die ganz grobe Kelle auf einem anderen Schlachtfeld auspackt.
Doch ist es zweifelhaft, dass die meisten WoW-Spieler viel Verständnis oder gar Mitleid für diese Seite der Geschichte aufbringen dürften. Denn aus Sicht der “ehrlichen Spieler” ist hier ausnahmsweise Goliath mal der Gute.
Das ambitionierte Mech-MMO „Project HON“ wird niemals das Licht der Welt erblicken. Die Entwicklung wurde eingestellt.
Riesige Roboter, die aufeinander eindreschen und ballern, scheinen nicht dem Zeitgeist in Südkorea zu entsprechen. Zu dem Schluss kam man beim MMO-Spezialisten NCSoft und stellte das seit 2011 entwickelte „Project HON“ ein. Das basierte auf der Unreal-4-Engine und sah in den Trailern so aus, als könne es der hiesigen Mech-Anhängerschaft eine Alternative zu den wenigen aktuellen Mech-Games liefern.
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Bei Destiny ist seit Freitagabend spontan ein Event live. „Wolfsjagd“ soll die Spieler wohl heiß auf den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ machen.
Was ist das Event „Wolfsjagd?“
Bungie ist ein Coup gelungen: Man hat das Event „Wolfsjagd“, das mit 1.2.0. aktiv wurde, tatsächlich vor den Dataminern und Leakern geschützt, kein Wort drang nach außen. Zwar dachten auch wir, dass Bungie eine Überraschung plant: Im Dezember tauchten genau eine Woche vorm Start zu „Dunkelheit lauert“ erstmals die Klingen von Crota auf und kündigten den nächsten DLC an. Von den Ausmaßen, die das Appetithäppchen annimmt, sind aber auch wir überrascht und das durchaus positiv.
So sollte man sich auch dieses Event vorstellen: Es ist ein „Teaser“, ein „Vorgeschmack“ auf das, was nächste Woche Dienstagabend beginnt. Es wird als “Königinnen”-Event bezeichnet, heißt aber offiziell “Die Grosse Wolfsjagd”
Diese Belohnungen gibt es bei der Wolfsjagd und das bringen sie
Wir haben seit gestern eine Menge Fragen etwa über Facebook erhalten, was einzelne Items genau machen. Da sind schon einige DLC-Items dabei, mit denen Spieler in Destiny gerade nichts anfangen können. Daher stellen wir die Items, die mit dem Event im Zusammenhang stehen, vor.
Als Belohnungen für die Teilnahme an “Die Große Wolfsjagd” winken im Moment:
Ruf für „Zorn der Königin“, damit kann man sich jetzt im Moment nur Shader und Emblembe kaufen – später wahrscheinlich mehr. Da „Zorn der Königin“ eine Ruffraktion ist, die mit „Haus der Wölfe“ wiederkommt, können Spieler im Prinzip jetzt einen „kleinen Vorsprung“ erringen. Auf Rang 3 soll Petra Venj dann etwa auch ein Raumschiff verkaufen können. Den Rufrang 3 wird man jetzt aber wohl noch nicht erreichen. Petra Venj ist im Prinzip die neue Eris Morn.
Legendäre und seltene Engramme sind in den Truhen drin – die können im Moment aber vom Kryptarchen nicht entschlüsselt werden, Spieler sollten sie bis zum nächsten Dienstag aufheben, rät Bungie. Das treibt einige Destiny-Messis grade in den Wahnsinn, weil die einfach keinen Platz mehr haben.
Dann gibt es noch „normale“ Belohnungen: Planetenmaterialien, Glimmer – nix Wildes
„Schatzschlüssel“ (Schatzschüssel heißen die Vaultkeys seltsamerweise auf Deutsch) – die sollten Spieler laut Bungie in den Tresor packen und aufheben, denn sie können nur 5 davon mit sich führen. Die hängen wahrscheinlich mit dem „Gefängnis der Alten“ zusammen und könnten hier durchaus wertvoll werden
Ebenfalls seit Freitag neu im Spiel:
Passiermünze – das sind Items, die mit dem PvP-Event „Trials of Osiris“ zusammenhängen, hier kann man sich dann ab nächster Woche spezielle Buffs kaufen. Da sollte man nun nicht zuviel erwarten.
In diesem Video zeigen Euch unsere Freunde von ProNDC die Basics des Events “Die Große Wolfsjagd”, wie die Events allgemein ablaufen, wie man mit der Scorch Cannon umgeht und allgemeine Tipps, wie man Truhen findet und sich sozial verhält.
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Was muss man tun, um an diese Belohnungen ranzukommen?
Nun, Petra Venj ist im Turm, das ist die rechte Hand der Königin. Sie verteilt im Moment, am Samstagabend, dem 16.5., fünf Beutezüge. Sicher war es so gedacht, dass sie eigentlich schon am letzten Dienstag, dem 12.5., spawnen und dann jeden Tag einen Beutezug freigeben sollte. Durch die Verspätung des Patchs 1.2.0., startete sie am Freitagabend erst mit drei Beutezügen, bekam um 19:00 Uhr wohl den vierten und heute am Samstag um 19:00 Uhr unserer Zeit den fünften freigeschaltet. Der sechste Beutezug dürfte dann Sonntag um 19:00 Uhr frei sein.
Diese Beutezüge können einmalig abgeschlossen werden. Der Gag ist: Wenn der Beutezug abgeschlossen ist, erhalten Spieler einen Ätherschlüssel und es spawnt im Gebiet eine „Truhe“, die eine Minute und dreißig Sekunden lang geöffnet werden kann.Diese Truhe ist durch einen „Gold-Schimmer“ markiert und recht gut sichtbar, vor allem von oben. Andere Spieler sollten herbeigerufen werden, um sich diese Truhe zu schnappen. Es gibt für jeden der Bereiche „4 oder 6 mögliche“ Spawnpunkte, bei denen die Truhen erscheinen können.
Video-Guides für die verschiedenen Beutezüge von Petra Venj
Viele von Euch werden sich nun fragen: Wo sind die einzelnen Missions-Gegner? Wo finden diese Beutezüge genau stat?. Die tauchen als Event auf, man muss also manchmal ein wenig warten, bis sie spawnen. Die Nachricht “Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug” kündet von ihrer Ankunft.
Wenn Ihr das im Team macht, was zu empfehlen ist, solltet Ihr darauf achten, dass Ihr Mitspieler wiederbelebt, bevor Ihr den “Named”-Endgegner der Mission tötet, sonst erhalten sie keinen Äther-Schlüssel. Zu empfehlen sind für die meisten Beutezüge wohl Arkus-Waffen, gerade Arkus-Schrotflinten. Wenn Ihr die Relikt-Waffe, die Scorch-Cannon findet: Viel Spaß damit.
In den Video-Guides von NexxosGaming seht Ihr, wo die einzelnen Beutezüge von Petra Venj stattfinden.
Drevis, die Wolf-Baronin (Vergessene Küsten im Kosmodrom – wird bisschen anders übersetzt als Die Vergessenen Ufer)
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Peekis, der Abgeleugnete (Zitadelle auf der Venus)
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Saviks, der Königinnenbrecher (Anker des Lichts auf dem Mond)
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Weksis, der Schwächling (Schützenlinie auf dem Mond)
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An diesen Stellen spawnen die Äther-Truhen in den verschiedenen Gebieten beim Königin-Event in Destiny
Auf reddit haben sich die Spieler zusammengetan und schon mögliche Spawnpositionen für die Truhen ausgemacht, die Ihr dann öffnen könnt. Es ist wohl möglich, eine Kiste mehrmals zu looten, wenn man während der 1:30 in eine andere Zone geht und dann rasch zurückkehrt.
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Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront sollen X-Wings, Tie Fighter und die anderen Raumschiffe in verschiedenen Modi auftauchen und sich spannende Schlachten liefern.
Zu Beginn waren die Spieler enttäuscht über die Nachricht, es werde in Battlefront keine “Raumkämpfe” geben. Star Wars ohne Star Warssozusagen: Das stieß einigen übel auf. Aber die Raumschiffe werden, so scheint’s, innerhalb der Atmosphäre eine entscheidende Rolle spielen.
Jetzt wird klar: In manchen Modi werden die Luftkämpfe ganz im Vordergrund stehen. Diese Modi werden auf die Bedürfnisse der Piloten und ihrer Raumschiffe abgestimmt. So etwa der neu erwähnte Modus „Jägerstaffel“. Hier sollen sich die Spieler an „epischen Luftschlachten über riesigen Schluchten“ versuchen können. Einen kleinen Ausschnitt sah man schon im Trailer. Neben diesen großen Schlachten sollen Piloten ihre Fähigkeiten auch in Missionen unter Beweis stellen.
Die X-Wings und Tie-Fighter sind aber nicht nur auf ihre „eigenen“ Missionen beschränkt, sondern es können auch sogenannte Dog-Fights über den wogenden Boden-Schlachten toben, die sich andere Spieler in Multplayer-Modi liefern.
Eines der großen Themen bei DICE ist es gerade, den Spielern zu versichern, Star Wars Battlefront gebe den Spielern eine gewaltige Vielfalt zur Auswahl, um die unterschiedlichen Spielstile abzudecken. Dabei achtet man auf maximale Authentizität: Die Waffen sollen sich genau so anfühlen, anhören, wirken wie jene Exemplare aus dem großen Vorbild, der ersten Star-Wars-Trilogie.
Was der PC taugen muss, um all das auch grafisch darzustellen, weiß man im Moment noch nicht. Das würden erst spätere Beta-Tests zeigen, verrät man. Die nächste größere Ankündigung wurde für die E3 Mitte Juni versprochen. Hier soll auch neues, vorher nie gezeigtes Gameplay-Material zu sehen sein.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man sich den Gepflogenheiten auf der Plattform beugen: Man wird keinen Code benötigen, um zu spielen. Lediglich die CD.
Um die Frage: Was braucht man, um TESO zu spielen, gab es einigen Hickhack: Braucht man einen einmaligen Code? Kann man die CD danach im Prinzip weglassen? Nach diesem „der Code entscheidet“-Prinzip funktionieren die meisten MMOs heute. Das Wichtigste in der Verkaufspackung ist schon lange der Code, nicht mehr die CD. Bei Konsolentiteln ist das anders.
Das hat dann auch andere Auswirkungen: So sind MMOs auf dem “Gebraucht-Markt” nichts wert, denn der Code fehlt meistens. Während CDs ohne so einen “Einmal-Code” fleißig gehandelt werden.
Für welchen Weg würde sich TESO also entscheiden?
TESO setzt auf den Konsolen-Weg, was “One-Time-Code” angeht
Das wurde nun überraschend offen und mit deutlichen Worten geklärt: Man entscheidet sich auf den Konsolen auch für den Konsolen-Weg.
Im offiziellen Forum sagt ein TESO-Mitarbeiter: Man werde für „physikalische Editionen“ von The Elder Scrolls Online keinen One-Time-Code benötigen. Nur die Game-CD sei als „Verifikation“ notwendig. Das bedeute: Man könne das Spiel mit einem Freund teilen oder eine Kopie kaufen, die schon einen Vorbesitzer hatte, und das ohne irgendwelche Probleme.
A unique game key will not be required for physical editions The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited on the Xbox One and PlayStation 4 . As with any other physical copy on these platforms, only the game disc will be needed for verification. This means that you are able to share the game disc with a friend, or purchase a pre-owned copy of the game without any issues.
Man erklärt das später noch mal genauer: Wenn man die CD einem Freund leihe, könne der solange damit spielen, wie die CD eben in der Konsole liegt. Man selbst könne dann aber ohne die CD nicht weiterspielen.
Mein MMO meint: Die Forenmitglieder bei TESO sind relativ überrascht über diese Entscheidung. Und wir auch. Hier verhält sich TESO ganz offensichtlich nicht wie ein MMORPG, sondern wie ein klassisches Konsolenspiel. Und das ist schon relativ großzügig, sicher auch durch den Wechsel auf ein Buy2Play-MMO-Modell begründet. Bei diesem Modell geht es normalerweise nicht so sehr um den einmaligen Kauferlös, sondern darum eine möglichste große Spielerschaft zu erreichen, die dann im Cash-Shop einkauft.
Im MMO-Shooter Destiny sind Spieler seit gestern Abend mit einem neuen Gerät unterwegs, einem „ Heavy Pike“ und das ist bewaffnet.
In einem Gespräch mit dem Guardian vor ein paar Wochen tauchte es schon auf: Mit „Haus der Wölfe“ würde ein neues schweres „Pike“ zu Destiny kommen. Eine Art schwerer bewaffneter Sparrow. Wie der Creative Director sagte, werde es eine Kanone haben und noch ein paar andere Besonderheiten, die den Spielern schon auffielen, wenn sie damit unterwegs sein.
Das Ding gibt es wohl unter anderem in der „Ember Cave“ auf der Venus oder man besorgt es sich auf die „Bruce Willis in Pulp Fiction“-Art von einem Toten. Nach ersten Berichten kann das neue Pike einiges einstecken, hat auch gewagte Stunts drauf und ist vor allem ordentlich bewaffnet: Aus der Hauptkanone kommen wohl Explosiv-Geschosse, aus den Seiten „Sprung-Granaten, die sich selbst das Ziel suchen.“
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„Pikes“ sind ein Typ von Landfahrzeugen in Destiny, auf die auch Hüter gelegentlich springen können, wenn es sich anbietet. Sie werden den „Gefallenen“ zugeordnet, der Alien-Fraktion, um die es im nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vor allem geht. Seit gestern Abend erhalten alle Spieler einen Vorgeschmack auf das DLC „Haus der Wölfe.“ Es sind einige Änderungen bereits jetzt aktiv, die nicht in den Patch-Notes erwähnt werden.
Andere Seiten haben darüber berichtet, das wären „Fehler“ oder hier sei etwas „zu früh“ aktiviert worden. Aus den Tweets und auch den Andeutungen von Bungie im Vorfeld geht allerdings ziemlich deutlich hervor, dass das schon alles seine Richtigkeit hat, man wollte die Spieler wohl einfach überraschen.
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Wer einen Ausblick auf das Game haben möchte: Der Asia-Spezialst Steparu hat dieses Video hochgeladen, das zeigt eine Massenschlacht mit 100 Spielern auf jeder Seite, das ist die koreanische Version:
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Das Buy2Play-MMO The Secret World soll nun nach mehreren Jahren wohl Mounts bekommen oder zumindest so etwas ähnliches.
Am Ende eines Live-Streams, in dem sie sich durch den Orochi-Turm schlugen, stellten die Jungs von Funcom ein neues Feature für „The Secret World“ vor oder umrissen es zumindest grob: Und das sieht nach Mounts aus.
In wie weit die TSW-„Reittiere“, in dem Fall „Reitmaschinen“, Mounts aus anderen Games entsprechen, weiß man noch nicht. “Verrat nicht zu viel, verrat nicht zu viel”, hieß es immer wieder. In der kurzen Vorstellung klang es allerdings eher so, als wären die Motorräder enger mit der „Sprint-Funktion“ im Spiel gekoppelt und wären eher eine Möglichkeit, durch die Spieler ihren “Sprint” individuell zuschneiden können.
Aber vielleicht ändert sich auch an der Sprint-Mechanik in The Secret World noch etwas.
Zwei Mottorräder wurden gezeigt. Die Entwickler sprachen von einem „großen, wichtigen“ Feature mit zahlreichen Details. Man freut sich schon drauf, das später vorzustellen.
Nachdem Blizzard vor wenigen Tagen damit begonnen hat, Gameplay-Material zu “Overwatch” zu veröffentlichen, gibt es auch diese Woche frisches Futter für alle Fans. Ihr könnt der Heilerin “Mercy” über die Schultern schauen, während sie in der Wüstenregion den Tempel des Anubis mit ihrem Team verteidigt.
Ihr Schwerpunkt liegt dabei, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Wiederherstellung der Lebenspunkte von Teamkollegen. Natürlich kann die gute Dame nicht nur heilen, sondern auch in engen Situationen selbst zur Pistole greifen, um die Feinde unter Druck zu setzen oder den einen oder anderen Todesstoß abzustauben und damit das eigene Team zur Weißglut zu treiben.
Auf den ersten Blick scheint sich Mercy ein wenig monotoner zu spielen als Zenyatta, da sie scheinbar oft aus dem Hintergrund agiert und in deutlich weniger Situationen auf den Feind zustürmt. Aber macht Euch am besten selbst einen Eindruck.
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft (WoW) hat man 3 Millionen Bezahl-Spieler in wenigen Monaten verloren. Lead-Designer Ion “Watcher” Hazzikostas räumt bei der Analyse auch Fehler ein.
Die 5er-Instanzen: Wir fanden es in MoP albern, nun haben wir es übertrieben
Als Ursache hat man intern auch die „Dungeons“ ausgemacht. Das ist wohl der Punkt der Erweiterung „Warlods of Draenor“ mit dem man bei Blizzard am unzufriedensten ist. „Wir haben eine Hadnvoll von Dungeons geschaffen, aber den Spielern keinen Anlass gegeben, diese nach den ersten Wochen auch weiter zu bestreiten“, so Hazzikostas.
„In Mists of Pandaria haben die Spieler die 5er-Inis für Tapferkeitspunkte immer wieder gemacht. Auch nach einem Jahr noch. Wir fanden das ein bisschen albern, den immer gleichen Content mit immer stärkerer Ausrüstung anzugehen und dabei die immer gleiche Belohnung zu erhalten. Also haben wir die Tapferkeitspunkte aus dem Spiel genommen. Ich denke, da haben wir es übertrieben.“
Die Garnison: Das 5 Minuten WoW steht in keiner Konkurrenz zum Rest
Die Garnison, die von Fans heftig kritisiert wird, sieht Hazzikostas hingegen nicht so negativ. Diese Garnisonen regten Spieler dazu an, nur kurz einzuloggen, in Sprints. Anstatt vielleicht an diesem Tag gar kein WoW zu spielen. Es sei nicht unüblich, vor der Arbeit 5 Minuten in WoW einzuloggen, die Anhänger-Missionen abzuschließen, neu zu starten und dann auszuloggen.
Er glaube nicht, dass dieses Spielerlebnis auf Kosten der größeren Aktivitäten wie Raids geht.
Warlocks waren früher Zwei-Tasten-Chars, WoW sei nicht heruntergedummt worden
Bei den raids sieht man eher eine Entwicklung, dass die “Veteranen” von WoW zwar im Kern noch Hardcore seien, mittlerweile aber Jobs und Familien hätten. Das stundenlange Raiden aus der Studien- oder Schulzeit sei durch “45 Minuten, nachdem die Kinder im Bett sind” ersetzt worden.
Dem versucht man bei Blizzard durch eine höhere Zugänglichkeit Rechnung zu tragen. Der Interviewer merkt an, heute würden manche Gilden nur zwei Abende oder 6 Stunden die Woche raiden und das trotzdem im höchsten Schwierigkeitsgrad mythisch.
Diese Entwicklung, zu Gilden mit weniger Raid-Tagen hin, könne man beobachten, da stimmt der Lead-Designer zu. Der widerspricht übrigens der These, früher sei WoW viel anspruchsvoller gewesen. Der Zerstörungs-Warlock zum Beispiel habe zu BC-Zeiten nur zwei Tasten gebraucht: einen Debuff oben gehalten und dann sehr schnell und sehr hart die Shadowbolt-Taste gedrückt. Im Vergleich zu damals sei das Spiel auf keinen Fall “heruntergedummt” worden, man habe sich lediglich darum bemüht, WoW “klar und konzentriert” zu halten. World of Warcraft habe ein hohes Skill-Cap.
Die Gründe für die verlorenen Spieler: Spieler wollen nicht mehr nur ein Game in ihrem Leben
Den Hauptgrund für die verlorenen Spieler sieht Hazzikostas allerdings woanders, nicht bei der Garnison oder bei den 5er-Instanzen: Es wäre zyklisches Verhalten.
Heute sei World of Warcraft kein „ganzjähriger Lebensstil mehr“, sondern etwas, das die Spieler zwar liebten, aber etwas, zu dem sie kommen, wo sie gucken, was läuft, den Patch spielen und danach wieder gehen, vielleicht ein anderes tolles Game zocken, das inzwischen erschienen ist.
Teil dieses Kreislaufs ist es dann, wenn man an einem Punkt ein sehr hohes Interesse hat, dass man danach auch wieder einen starken Abgang von Spielern verzeichnet.
Hazzikostas verweist auf den nächsten Patch 6.2., der sollte Spielern dann wieder Anlass geben, erneut einzuloggen. Die Einführung der WoW-Münze habe sich übrigens nicht „drastisch“ auf die Spielerzahlen ausgewirkt, wie er verrät.
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Noch befindet sich HotS zugegebenermaßen in einem frühen Stadium, wenn man sich die Potenziale im E-Sport anschaut. Der Spieleentwickler plant aber für das eigene MOBA anscheinend etwas Großes. Auf der im November stattfindenden BlizzCon sollen immerhin 1,2 Millionen US-Dollar nur an die HotS-Teams ausgezahlt werden. Neben dem MOBA werden übrigens World of Warcraft, Hearthstone und Starcraft im kompetitiven Wettkampf zu sehen sein.
“Je höher das Preisgeld, desto erfolgreicher das Spiel im E-Sport” – diese Aussage ist natürlich ein Trugschluss. Um allerdings in der kompetitiven MOBA-Szene Fuß zu fassen, muss Blizzard Spieler von Dota 2 oder LoL ködern. Und das gelingt wohl am besten mit hohen Preisgeldern. Dass HotS zwar “Easy to play”, aber “Hard to master” ist, davon kann sich jeder ab der Open Beta am 20. Mai oder spätestens zum Release am 2. Juni selbst überzeugen. Die Lernkurve ist nicht so steil wie beim Konkurrent LoL, aber um alle Strategien auf den verschiedenen Maps abzurufen und einsetzen zu können, braucht es nicht nur individuelle Skills, sondern ein stark ausgeprägtes Teamplay. Auf toxische Gameplayelemente wie Last-Hit-Verteilungen verzichtet man im Vergleich zum Konkurrenten weitestgehend und auch ein sehr faires Matchmaking soll die Spieler überzeugen.
Wird werden sehen. Zwar ist laut einem Analysten der MOBA-Kuchen schon verteilt – zu Gunsten von League of Legends. Das BlizzCon-Turnier bietet aber eine perfekte Bühne für einen furiosen Start in die E-Sport-Szene. 8 der weltbesten Teams werden dort teilnehmen. Die Mannschaften müssen sich allerdings durch mehrere Turniere durchschlagen. Am Ende stehen sich dann 2 Teams aus Amerika, 2 aus China, 2 aus Europa, und jeweils 1 aus Taiwan und Korea gegenüber.
Noch sind es ein paar Monate bis zur BlizzCon, doch die Qualifikationsturniere werden schon zeigen, ob es genügend Interessenten für HotS als E-Sport-Kategorie geben wird…immerhin war es ja schon einmal auf ESPN2 zu sehen.
Was denkt ihr, wie hoch schätzt ihr das E-Sport-Potenzial von Heroes of the Storm ein? Mehr Informationen zum neuen MOBA findet ihr auf unserer Themenseite zu HotS.
Beim MMO-Shooter Destiny sind 5 neue exotische Waffen aufgetaucht. Sie sind seit dem Patch 1.2.0. gestern in der Datenbank und könnten mit „Haus der Wölfe“ neu ins Spiel kommen.
Es ist bei den Waffen noch nicht völlig klar, ob alle 5 so live gehen: Die Vesta Dynasty und die Fate of All Fools könnten noch „unter Umständen“ irgendwie zurückgehalten werden und erst später kommen. Das werden wir definitiv erst in der nächsten Woche wissen, wenn die ersten damit herumlaufen. Gerade die “Fate of all Fools” scheint ein Kandidat dafür zu sein, auch diesmal nicht aktiv zu gehen.
Die anderen drei Waffen, die Lord of the Wolfves, Queenbreakers’ Bow und Dreg’s Promise, sind hingegen sicher oder zumindest so gut wie sicher. Die wurden von Bungie schon bestätigt, waren auf Promo-Screenshots, zwei hat man sogar schon getwittert. Fangen wir an.
Die 5 neuen exotischen Waffen mit Haus der Wölfe
Beim Fliegen wird sie schöner: Die 347 Vesta Dynasty
Die 347 Vesta Dynasty ist ein exotisches Scoutgewehr. Es richtet kinetischen Schaden an, also keinen Elementarschaden. Dank des Perks “Ikarus“ verursacht die Waffe erhöhten Schaden, wenn sich der Schütze in der Luft befindet.
Ferner kann der Spieler zwischen zwei Perks wählen: Mit „David“ erhöhen Präzisions-Kills seine Agilität für 15 Sekunden. Mit Goliath erhöhen „Nicht-Präzisions-Kills“ den Rüstungswert für 15 Sekunden. Die exotische Waffe kann also auf den Spieler zugeschnitten werden.
Die „Fate of all Fools“ richtet kinetischen Schaden an. Dank des Perks „Zen Stability“ verursachen Kills mit der Waffe eine erhöhte Stabilität. Wer mehrere Körperertreffer erzielt, erhöht den Schaden seines nächsten Präzisions-Schusses.
Die „Schicksal aller Narren“ hat eine außergewöhnlich hohe Range, aber geringe Stabilität.
Links. Dreg’s Promise. Mitte: Lord of the Wolves. Rechts: Queenbreakers’ Bow.
Das seltsame Gewehr auf dem Screen hat einen Namen: Queenbreakers’ Bow
Auf einem Screen waren 3 Hüter mit exotischen Waffen zu sehen. Eine davon, das längliche Gewehr, „Wired Gun“ nannte man es, hat nun einen Namen. Es ist das Fusionsgewehr „Queenbreaker’s Bow“.
Die Waffe richtet Arkus-Schaden an. Sie hat den Perk „Hip Fire“, also erhöhte Treffsicherheit, wenn sie aus der Hüfte abgefeuert wird. Außerdem eine verstärkte „Zielhilfe.“
Queenbreakers‘ Bow hat nur ein relativ kleines Magazin von 6 Schuss.
Dreg’s Promise: Kleines Ding – ganz groß?
Die Sidearm Dreg’s Promise kommt ebenfalls neu mit „Haus der Wölfe.“ Inzwischen hat Bungie auch erklärt, was man sich bei der neuen Waffengattung Sidearm denkt. Das ist im Prinzip das Gegenteil zu einer Handfeuerwaffe. Die feuern langsam und machen viel Schaden. Sidearms sollen schnell feuern und dabei relativ wenig Schaden machen. Man stellt sie sich als Nebenwaffe für Hüter vor, die vielleicht mit einem Scoutgewehr in Destiny unterwegs sind.
Die Dreg’s Promise richtet Arkus-Schaden an, sie zählt als Spezialwaffe. Bei einem Respawn hat sie garantiert Munition. Nahkampf-Tötungen füllen das Magazin wieder auf und aus der Waffen sollen „Ricochet-Schüsse“ kommen, mit hoher Energie abfeuert. Es scheint so, als hätte die Dreg’s Promise ein spezielles Feuerverhalten, das man erstmal in der Praxis gesehen haben muss.
Die Waffe hat extreme Werte mit unglaublich hoher Feuergeschwindigkeit und dafür niedriger Schlagkraft.
Lord of the Wolves: Das neue Biest?
Die Schrotflinte “Lord of the Wolves” hat im Vorfeld des DLC schon die meiste Aufmerksamkeit erregt. Da gab es schon reichlich Gerüchte. Vielleicht sollte das die neue Waffe werden, die nur im „Raid“ droppt. Der kam ja dann nicht.
Die Lord of the Wolves ist eine Schrotflinte mit Solar-Schaden. Kills mit dieser Waffe geben Verbündeten in der Nähe für 30 Sekunde eine um +3 erhöhte Wiederherstellung. Außerdem ist die Präzision der Waffe erhöht, wenn sie aus der Hüfte abgefeuert wird.
Die „Lord of the Wolves“ hat extreme Werte: Es sind 30 Schuss im Magazin und die Schlagkraft ist hoch. Sie lässt sich aber langsam nachladen, hat kaum Reichweite, eine niedrige Stabilität und Schussfrequenz. Aber … na ja, auf jeden Fall das Potential zu einer absoluten Kultwaffe.
Noch einige Rätsel in der Datenbank von Destiny verborgen
Laut den Dataminern von destinydb befindet sich ebenfalls noch das Datenfragment eines exotischen Maschinengewehrs in der Datenbank. Darüber weiß man aber nichts.
In der Datenbank ist zudem ein neuer exotischer Beutezüg aufgetaucht, der sich um die “Elder Cipher” dreht. Es könnte sein, dass eine der hier vorgestellten Waffen damit verbunden ist. Die 347 Vesta Dynasty drängt sich hier wohl noch am ehesten auf.
Wie auch immer: Ab Dienstag um 19:00 Uhr werden wir mehr wissen. Dann soll “Haus der Wölfe” live gehen – mal sehen, wie viele der 5 exotischen Waffen dann gefunden werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der Patch 1.2.0 auf PS3, PS4, Xbox One und Xbox 360 aufgespielt worden. Wir fassen die Patch-Notes auf Deutsch zusammen.
Von wegen: Haus der Wölfe verschiebt sich, weil Bunige 1.2.0. nicht fertig bekommt. Das ging dann doch reibungsloser als zwischenzeitlich befürchtet. Das Update 1.2.0. ist da und das bringt schon einige Änderungen für den Alltag in Destiny. Wir haben die Patch-Notes für Euch auf Deutsch zusammengefasst.
Ein Problem mit der Vex Mythoclast wurde behoben. Das verhinderte manchmal, dass bei einem Respawn Primärmunition vorhanden war.
Der Hive-Disruptor Perk taucht bei dem Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer wieder auf. Außerdem hat man einige Bugs, die mit ihm zusammenhingen, gefixt. Hive-Disruptor stand im Widerspruch mit “White Nail”, dem Perk, der dafür sorgt, dass 3 Präzisionstreffer mit der Waffe das Magazin wieder auffüllen.
So hat Bungie auch Probleme bei den Perks „White Nail“ und „Shadow Gift“ repariert. Die sorgten dafür, dass unter bestimmten Umständen keine Munition wiederhergestellt wurde.
PvP
Im „Salvage“-Mode soll das erste Relikt nun häufiger zentral auftauchen.
Spieler sollten jetzt nicht mehr extrem lange darauf warten müssen, dass sie respawnen.
Bungie empfiehlt, die legendären Engramme, die Ihr jetzt findet, erst am 19. Mai umzutauschen. Es kann sogar sein, dass der Kryptarch sich weigert, neue legendäre Engramme zu entschlüsseln.
Darüber hinaus hat man noch einige Änderungen am User-Interface und bei der Companion-App vorgenommen, sowie die technische Stabilität verbessert. Und Hüter sollen es nun deutlicher hören, wenn sie von Energiewaffen getroffen werden. Zusätzlich hat Bungie noch die Grimoire-Karte für den Merkur gefixt.
Der Hauptteil der Änderungen in Destiny kommt erst am Dienstag
Sieht so aus, als war dann 1.2.0. doch deutlich kleiner als gedacht. Die meisten “spannenden” Änderungen dürften erst am 19. Mai mit Haus der Wölfe aktiv werden. Es kann allerdings sein, dass noch einige Geheimnisse in Destiny versteckt wurden – wie damals am 2. Dezember die Klingen von Crota. Wenn dem so ist, werden wir darüber berichten.
Ab dem 19. Mai sollen dann mit dem Hotfix 1.2.1. folgende Änderungen kommen (neben dem Haus-der-Wölfe-geht-live-Ding:
Es gibt 6 neue Bounties im Eisenbanner; “Zweit- und Drittcharaktere” von Spielern, die schon in diesem Eisenbanner Erfolg hatten, sollen deutlich schneller vorankommen
Der Kryptarch soll neue legendäre Engramme nicht länger in Bruchstücke umwandeln, sondern da werden wohl nur noch legendäre Gegenstände oder Exotics herauskommen
Daily Heroics werden Lichtpartikel und keine Bruchstücke mehr geben
Diese beiden Änderungen standen in den ursprünglichen Patch-Notes schon für den 15.5., auch sie wurden allerdings auf den 19.5. verschoben:
Der Speaker tauscht nun Aszendenten- und Leuchtmaterialien gegen Glimmer und Lichtpartikel
Xur tauscht seltsame Münzen gegen Lichtpartikel (das ist neu, davon hat man vorher noch nicht gewusst)
Zorn der Königin Event ist heimlich gestartet worden
Update: Es sind definitiv schon jetzt einige versteckte Änderungen im Spiel! Petra Venj ist im Turm, verteilt dort 3 neue Bounties. Man kann sogar die neue Relikt-Waffe “Scorch Cannon” nutzen. Wir werden dann in einem neuen Artikel darüber berichten. Es scheint, als wäre “Queen’s Wrath” wieder aktiv.
Dafür sprechen erste Berichte davon, dass die neuen Umtauschmöglichkeiten beim Speaker und Xur noch nicht aktiv sind.
Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ geht das Gerücht rum, die Spielwelt sei „verkleinert“ worden. Aber warum berichten darüber nur deutsche Seiten?
Die Tage stießen wir bei einigen namhaften deutschen Gamingseiten der Kategorie „Oberstes Regal“ auf die Nachricht „The Division – Spielwelt verkleinert.“ In einem Kommentar regt sich ein Autor von Chip.de etwa darüber auf, Ubisoft habe jetzt entscheidende Elemente der Spielwelt entfernt und das unter der Angabe lächerlicher Gründe.
Ubisoft hat unter unerhörten Vorwänden die Spielwelt beschnitten
Die News geht ungefähr so: The Division hat sich übernommen und dreht jetzt zurück, man macht die Welt kleiner.” Außerdem hat man noch gehört, dass DLCs geplant sind, denn Ubisoft sucht „Spezialisten für Monetarisierung.“
Es drängt sich beim Leser das Bild auf: „Die bei Ubisoft sind fiese Typen, die schneiden absichtlich die spannendsten Gebiete raus und dann verkaufen sie die als DLC für Extra-Schotter.“ Ein Bild, das durchaus zu jenem passt, das Spieler mittlerweile von Tripple-A-Publisher haben dürften.
Coole News, oder? Hat nur einen Haken. Wir finden in den aktuellen Artikeln oder dem wutschnaubenden Chip-Kommentar überhaupt keine Quelle für dieses Zitat. Es sind „Gerüchte“, „Ubsioft soll das machen“, es seien „aktuelle Nachrichten.“ So so.
Shitstorm made in Germany
Wir wundern uns: Warum haben wir darüber auf englischen Seiten nichts gelesen? Warum weiß die aktive Community auf reddit nichts davon? Warum berichtet auch die für gewöhnlich hervorragend informierte deutsche Fanseite Mydivision nichts? Warum scheint sich nur die deutsche Gaming-Presse darüber aufzuregen? Wäre das nicht ein Thema für die großen US-Seiten?
Wenn wir dann weiter forschen und auf die früheste Erwähnung von „Die Spielwelt wird kleiner“ zurückgehen, stoßen wir auf eine Online-News des größten deutschen Gaming-Magazins, das ein Video eines Youtubers zum Anlass nimmt und auf all diese Schlüsse kommt.
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Hat der Youtuber also ein Interview mit wichtigen Managern bei Ubisoft geführt und präsentiert neue Fakten? Wer ist die Quelle des Youtubers?
Nein, der Youtuber hat zu „The Division“ keine neuen Fakten. Denn zum Game herrscht seit Monaten eine ziemliche Informationsflaute. Die einzelnen Content-Anbieter und dazu gehören eben auch Youtuber versuchen sich aber im Vorfeld eines solch wichtigen Releases schon durch „besonders starke Berichterstattungen“ als wichtige Informationsquellen zu etablieren. Und so stellt ein Youtuber schon mal aus einem Monat Flaute 10 Minuten “Das gibt’s Spannendes” zusammen.
News wurde aus einem alten Interview zusammengemixt
Aber wo hat der Youtuber die Idee der „kleineren Spielwelt“ her. Nun, die Grundlage ist aus einen Interview, das mittlerweile einen Monat alt ist und das Craveonline mit dem Managing Director von Massive Entertainment, David Polfeldt, geführt hatte. Da sagte er: „Wir werden New York nicht 1:1 abbilden. Denn das wäre ja langweilig. Die Häuserblöcke sind sich zu ähnlich.“
Polfeldt im Original:
In our game you’re on foot, which means that you have a lot of distance to cover and if you tried walking in Manhattan like we have in our research, you realize it’s a huge place. We’re trying to modify the size by cutting out the fat of Manhattan. There are a lot of places that are repetitive with blocks that have the same type of buildings and that is not the perfect scenario for a game, so we’re adapting it to fit the fun factor for gameplay.
Es ist aus der Antwort ziemlich klar: Das war auch nie anders geplant. Man hat nicht die Spielwelt verkleinert und man hat schon gar keine fertigen Gebiete entfernt. Man will nur kein 1:1 Modell von New York nachbilden, weil das authentisch, aber langweilig wäre.
Natürlich hat man nicht New York mit all den Millionen Gassen und Straßen nachgebildet. Das wäre ja irre. Es würde keinen Spaß machen, sich im „echten“ New York zu bewegen. So wenig wie ein Action-Film zeigt, dass der Held, um irgendwohin zu kommen, an 18 Häuserblocks vorbeifährt, sollen die Spieler an 18 Häuserblöcken vorbeilaufen müssen.
Die Aussage ist seit einem Monat öffentlich und es hat in der Zeit nie einer Anstoß daran genommen. Warum auch? Es ist völlig logisch und vernünftig, was Polfeldt da erklärt. Jedes Spiel macht das: Wer glaubt schon, man könnte von Ogrimmar wirklich in 3 Minuten bis zum Brachland laufen? In 5 Minuten von einer Ecke Tamriels in die nächste reiten? Keine Welt in einem Computerspiel bildet 1:1 die echte nach.
Wir haben das Interview auch vor einigen Wochen zusammengefasst, ohne hier das gewaltige Shit-Storm-Potential zu erkennen, dass es Massive wagt, New York so gewaltig zu schrumpfen, und sich weigert, die Acht-Millionen-Eihnwohnerstadt bis ins kleinste Detail nachzubauen.
Also ist der Youtuber der Böse?
Sind wir am Ende der Fehlerkette angelangt? Ist der Youtuber der Schuldige, der aus einer Mücke einen Elefanten machte, um Clicks zu generieren? Nein, das Youtube-Video blieb ohne Folgen. Niemand regte sich darüber auf. Denn auch der Youtuber spricht nicht von “Spielwelt wird kleiner”, sondern nur von Map-Size. Die Aufregung geschah erst durch die “The Division verkleinert Spielwelt”-Überschrift und ein strategisch wichtiges Missverständnis. Denn plötzlich lesen wir Deutschen exklusiv auf der größten deutschen Gaming-Seite:
Bei Ubisoft hat man offenbar festgestellt, dass die ursprüngliche geplante Größe der Spielwelt in The Division zu übertrieben ist. Weil man zu langweilige Fußmärsche befürchtet, soll die Spielwelt nun wieder verkleinert werden.
Und warum hat der Shitstorm nicht gewirkt?
Und genau diese News wird dann von anderen Seiten aufgenommen, weitergetragen und führt am Ende zu wutschnaubenden, entrüsteten Artikeln von Schreibern und zu bösartigen Äußerungen in den Kommentarspaltern unter diesen Artikel. Und alle glauben im Recht zu sein, Ubisoft und deren Machenschaften durchschaut zu haben.
Wie viel hat die Original-Aussage von Polfeldt damit zu tun, dass Seiten nun berichten: Ubisoft habe „die Spielwelt verkleinert“ oder „habe Gebiete entfernt?“ Mit dem Hinweis: Ach übrigens, sie suchen auch DLC-Experten *zwinker zwinker*? Mit Verlaub: Nix, aber auch gar nix. Komplett andere Baustelle.
Auch diesen Freitag wollen wir Euch treuen Leser wieder mit einer Frage behelligen und herausfinden, wie Ihr zu dieser Thematik steht. Laut den Medien (u.a. “Die Zeit”) sind Games inzwischen ein Kulturgut und reihen sich damit nahtlos zu Büchern und Filmen ein.
Aber ist das wirklich so? Ist das Konsumieren von Videospielen wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Oder müssen sich Gamer auch heute noch für ihr Hobby schämen und es womöglich verstecken?
Neue Medien = Teufelszeug!
Zuerst waren es die Bücher, die unsere Jugend verdorben haben, dann die Kinofilme und TV-Serien und vor knapp 20 Jahren wurden die Konsolenspiele zu den Sündenböcken. Natürlich befindet sich eine Bewertung dieser Medien im stetigen Wandel, so sind Bücher und Filme inzwischen absolut gesellschaftlich akzeptiert, teilweise sogar überakzeptiert.
Viele Menschen aus der Generation meiner Eltern sagen zum Beispiel Dinge wie “Lesen bildet immer, daher kann man nie genug Bücher lesen”. Auch wenn ich so einer Aussage nicht allumfassend zustimmen kann, verstehe ich zumindest, was Leute zu dieser Annahme führt und kann sie daher gutheißen. Doch gilt diese Akzeptanz wirklich auch schon für Spiele?
Cortyn meint: Für mich sind Videospiele vieles, aber noch lange kein gleichwertiges Kulturgut. Das mache ich nicht an der Qualität und der Auswirkung der Spiele fest, sondern an der Akzeptanz innerhalb bestimmter Schichten. Wenn ich beispielsweise auf einer Familienfeier erwähne, dass ich in meiner Freizeit viel spiele, dann kann man sich die skeptischen Blicke vorstellen. Auch Sätze wie “Müssen wir jetzt Angst haben?” fallen zwar mit einem Grinsen im Gesicht, aber es sind doch klare Indizien, dass Spiele und SpielerInnen immer noch stark vorbelastet sind.
Sind Online-Rollenspieler immer einsam? Bildquelle: Eleyonart
Gerade monokausale Zusammenhänge werden immer gerne benutzt. Jemand ist heute schlecht gelaunt oder aggressiv? Dann hat er sicher “Killerspiele” gespielt! Jemand ist traurig oder will nicht reden? Dann ist er doch nur einsam, weil er den ganzen Tag am PC hockt!
Bei bestimmten Personen habe ich den Kampf einfach aufgegeben. Ich werde meiner Großmutter nicht mehr begreiflich machen können, dass Spiele nur ein Hobby sind, wie Sport oder Bücherlesen. Weil meine Oma aber quasi die Elterngeneration meiner potenziellen Arbeitgeber ist, verschweige ich das Thema auch bei vielen beruflichen Dingen besser. Wobei ich inzwischen das Gefühl habe, dass mein Chef von Mein-MMO da etwas ahnt… vielleicht sollte ich mit der Sprache rausrücken?
Und nun gebe ich die Frage an Euch weiter!
Wer von Euch würde in einem Bewerbungsgespräch erzählen, dass er oder sie in der Freizeit MMOs spielt? Vor wem verschweigt Ihr Euer Hobby lieber? Oder ist Euch das Ganze zu doof und Ihr rückt immer direkt mit der Sprache raus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Survival-MMO H1Z1 kommen mit dem heutigen Patch, am 15.5., einige Änderungen auf die Welt zu: So sind Sneaker jetzt relativ stark und in der Welt wird es geräuschvoller.
Der heutige Patch in H1Z1 sollte als „Hauptattraktion“ eigentlich dafür sorgen, dass Fahrzeuge stärker ins Spiel integriert werden. Man sollte von außen nach innen, von innen nach außern feuern können, die Reifen zerschießen und andere Dinge, die wir aus Action-Filmen kennen. Das hatÄs allerdings nicht mehr in den Patch geschafft. Die Entwickler von DGC wollen es später nachliefern.
Der Patch vom 15.5. – Sneakers OP
Daher beschränkt sich der heutige Patch bei H1Z1 eher auf kleinere Änderungen und Gimmicks:
Auf PVE-Servern richtig jetzt Molotov-Cocktails und Granaten keinen Schaden mehr an Spielern an. Außerdem können die Überlebenden auf den sogenannten “Carebear“-Servern durcheinander durch laufen, die „Kollisionsabfrage“ ist deaktiviert
Was Spieler an den Füßen tragen, zählt in Zukunft. Sie haben die Wahl zwischen barfuß, Sneakers und Stiefeln. Barfuß ist man leise, aber lahm. Mit Sneakers schnell und ein bisschen laut. Mit Stiefeln mittelschnell und deutlich lauter. Balance-Freunde erkennen: Sneakers sind eindeutig Op.
Es soll jetzt ferner ab und an „Stimmungs“-Musik eingespielt werden und es wird „Grunzen und Schnaufen“ bei Treffern geben,
Ein „Augen“-Slot wurde neu eingeführt, hier können Überlebende Brillen, Nachtsicht-Geräte und ähnliches tragen.
Die Veröffentlichung von SMITE auf der Xbox One rückt näher, denn die Konsolen-Version befindet sich jetzt offiziell in der geschlossenen Beta! Seit Kurzem ist es zudem möglich, auf der Konsole Gegenstände mit Realgeld zu kaufen, wie etwa Juwelen, Premiumskins, Voicepacks und alle anderen kosmetischen Dinge, die Smite zu bieten hat.
Wer bisher nur auf dem PC gespielt hat, der kann einmalig auch einen Service in Anspruch nehmen und die Versionen miteinander verknüpfen.
Accounts verschmelzen – Was bringt das?
Die Verschmelzung der Accounts will gut überlegt sein, denn sie kann nur ein einziges Mal durchgeführt werden. Wer sich dazu entschließt, kann aber einen Großteil seiner Fortschritte der PC-Version auf das Xbox-Konto übertragen lassen. Sämtliche Gunst, Erfahrungspunkte und freigeschaltete Gegenstände (Skins, Voicepacks) werden dann ebenfalls auf das Konsolenkonto übertragen.
Dies bedeutet, dass auf beiden Accounts dann dieselben Dinge freigeschaltet sind! Juwelen werden jedoch nicht übertragen, somit könnte es sinnvoll sein, sie erst auf der PC-Version in Skins oder Götter zu investieren, um anschließend alles auf beiden Plattformen zu besitzen. Die Verbindung und anschließende Verschmelzung kann hier auf der offiziellen Website vornommen werden: hirezstudios.com/xboxlink. Netter Nebeneffekt: Zusätzlich bekommen die Spieler im Falle eines Transfers einen kostenlosen Zeus-Xbox-Skin für beide Plattformen gutgeschrieben.
Neues Gründerpaket
Zusätzlich haben Xbox-Besitzer nun die Möglichkeit ein “Founder’s Pack” zu kaufen, das ähnlich wie das “Ultimate God Pack” alle aktuellen und zukünftigen Götter enthält. Als Dreingabe gibt es aber noch 400 Juwelen, zwei exklusive Skins und Zugriff auf die geschlossene Beta, sollte man noch nicht an ihr teilnehmen. Kaufen könnt ihr euch das Gründerpaket hier: hirezstudios.com/smite/Xbox. Einen konkreten Release-Termin gibt es zwar noch nicht, aber die Xbox-One-Version von Smite soll noch im Laufe des Jahres erscheinen.
Zu guter Letzt wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, um alle, die Smite bisher keine Chance gegeben haben, auf den Geschmack zu bringen.
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Black Eye Games haben einige neue Informationen zum derzeitigen Umstieg des MMORPGs Gloria Victis auf die Unity-5-Engine sowie den Territorialkriegen bekannt gegeben.
Der Umstieg auf Unity 5 ist beinahe abgeschlossen. Die Entwickler von Gloria Victis zeigen sich begeistert davon, dass man die Performance des Spiels um rund 50% steigern konnte. Die neuen Effekte wie das verbesserte Beleuchtungssystem und überarbeitete Texturen würden das Spiel zudem in einem neuen Glanz erstrahlen lassen. Weitere Effekte werden noch hinzu kommen.
Ebenfalls sehr stolz ist man auf das Territorialkriege-System des MMORPGs. Anhand von diesem kämpfen die Spieler um strategisch wichtige Punkte im Land. Dabei sind Teamplay und eine Meisterung der Kampfskills wichtig. Black Eye Games erklären das System anhand eines Beispiels. In der Welt regieren verschiedene Fraktionen. Will man beispielsweise die Gunst der Brotherhood of Lord’s Wrath erlangen, so muss man erst unter Beweis stellen, dass man ein Team gut koordinieren kann. In einer kleinen Gruppe erledigt ihr mehrere kleinere Aufträge für die Brotherhood. Ist diese mit euren Leistungen zufrieden, dann nimmt man euch auf, wodurch ihr beispielsweise Zugang zu den Trainingseinrichtungen und zur Festung erhaltet.
Die Brotherhood of Lord’s Wrath nimmt allerdings nur Midlander und Ismirs auf. Die eingeschworenen Feinde sind die Azebs. Dies wiederum bedeutet, dass die Brotherhood und die Azebs immer wieder aneinander geraten. Jede Fraktion versucht, verschiedene Kontrollpunkte im Land einzunehmen und zu halten. Gehört ihr einer der Fraktionen an, so beteiligt ihr euch an diesen großen PvP-Schlachten und kämpft mit um die Kontrolle von Gebieten.
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Daneben arbeiten die Entwickler momentan auch an einer optionalen Egosicht und das Crafting von Gloria Victis wird überarbeitet, um für mehr Übersicht zu sorgen. So langsam nimmt das MMORPG immer mehr konkrete Formen an. Derzeit befindet sich Gloria Victis noch in einer Pre-Alpha, zu der man durch den Kauf von Gründerpaketen Zugang erhalten kann. Eine Beta könnte noch in diesem Jahr starten. Wir haben es bereits bei den aussichtsreichsten Indie-MMORPGs, die in absehbarer Zeit erscheinen, vorgestellt.
Der MMO-Shooter Destiny bekommt am Freitag, dem 15.5., Besuch von Xur, dem Agent der Neun und mysteriösem Schwarzmarkthändler.
Noch einmal sucht, noch einmal kauft, noch einmal in den Turm, liebe Hüter. Ein letztes Mal taucht er auf, bevor nächste Woche mit dem Release von „Haus der Wölfe“ vieles ein bisschen anders wird. Vielleicht müssen wir ihn dann nicht mehr im Turm suchen, sondern im Reef, dem neuen „Social Space“: Die Rede ist von Xur, dem meistgehassten Alien Destinys.
Wir wissen bis jetzt noch kaum etwas über den „Haus-der-Wölfe“-Xur. Mit Aufwertungen wird er wohl nichts mehr zu tun haben. Wie es mit seinem Inventar oder den Preisen aussieht, ist allerdings noch ein Rätsel.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, in Destiny am 15.Mai, 16.Mai und 17.Mai
Wann kommt der Schwarzmarkthändler in den Turm und wann geht er?
Der Exotic-Händler Xur kommt am Freitag, dem 15.5., um 11:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Er verlässt ihn nach 48 Stunden am Sonntag um 11:00 Uhr MEZ.
Wo steht Xur heute? Wo ist er?
Xur schaut sich noch mal den Balkon beim Speaker an. Den genauen Weg zu ihm und sein Inventar zeigen Euch unsere Freunde von ProNDC.
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Was hat Xur an diesem Wochenende vom 15.5. an im Angebot?
Xur verkauft den exotischen Raketenwerfer „Wahrheit“ für 17 seltsame Münzen. Der Raketenwerfer richtet Leeren-Schaden an und erfreut sich vor allem im Schmelztiegel einiger Beliebtheit. Den Raketenwerfer hatte er das letzte Mal vor etwas mehr als 5 Monaten dabei. Darüber dürften sich also einige Hüter freuen.
Für Titanen den Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (87/93). Den hatte er vor ungefähr 10 Wochen das letzte Mal im Angebot.
Für Jäger den Helm „Schwachkopf-Radar.“ (starke 115/123) Auch so 10 Wochen her, dass er den hatte.
Für Warlocks ebenfalls einen Helm „Apotheose-Schleier“ (108/117). Alle Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen.
Als Engramm verkauft er ein Handschuhengramm.
Welche Waffe kann er diesmal aufwerten und sollte man das noch?
Richtig lohnenswert scheint es nicht mehr zu sein, Waffen und Rüstungsteile jetzt noch aufzuwerten, denn ab nächster Woche werden sie nicht mehr „resettet“ und das Aufwerten dürfte wahrscheinlich auch günstiger werden.
Diesmal wohl das Highlight von den Werten: Jäger-Ausgabe des Wappen von Alpha Lupi mit 157/165 – 180 sind das Maximum.
Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten
Für Warlocks die Brustrüstung „Das Herz des Praxianischen Feuers“ (123/133)