Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft sprechen die Entwickler nun über das, was den Spielern wirklich am Herzen liegt: die Beute, den Loot.
In einem Dev-Blog setzen sich die Entwickler von WoW mit dem Thema „Beute“ auseinander und stellen für den nächsten Patch 6.2. drei große Änderungen vor.
Persönliche Beute wird besser
Im Moment sieht man die „Persönliche Beute“ im Vergleich zum Plündermeister als zu schwach, daher will man hier ansetzen, die Ausbeute deutlich erhöhen. Spieler sollen in Schlachtzügen bei persönlicher Beute allgemein mehr Gegenstände bekommen als heute – und insbesondere dann noch mal mehr Set-Teile als im Moment.
Außerdem soll für den Spieler bei persönlicher Beute besser sichtbar sein, was die anderen im Schlachtzug erhalten. Das will man deutlicher herausstellen.
Sekundärwerte sollen in WoW extremer werden
Im neuen Raid der Höllenfeuerzitadelle, die mit 6.2. kommen, sollen die „Sekundärwerte“ wieder eine größere Rolle spielen. Hier habe man viel dafür getan, dass die sich in ihrer Wertigkeit anglichen, nun sei man bereit, ihnen mehr Bedeutung beizumessen.
In den letzten Patches hätten sich Gegenstände zu gleich angefühlt. Die Entwickler entschieden sich bei den Sekundärwerten der Items häufig für eine 50/50-Verteilung. Das will man mit 6.2. ändern und die Sekundärwerte deutlich höher oder niedriger gestalten: Extremere Verteilungen schaffen. Spieler sollen sich häufiger so fühlen, als hätten sie den ultimativen Gegenstand für ihre Klasse gefunden.
Je tiefer der Raid, desto besser der Loot in World of Waraft
Als dritte Änderung in World of Warcraft wird man von dem „Einheits-Item-Level“ in Raids abrücken. Je tiefer die Spieler in die Höllenfeuerzitadelle vordringen, desto stärker wird auch die Beute, die sie erhalten.
Den Höhepunkt an Itemfreuden wird es dann beim Endboss Archimonde geben.
Das norwegische Software-Studio Funcom, ein MMO-Spezialist, schrumpft auch im 1. Quartal 2015, dabei hat man allerdings die Ausgaben ebenso wie die Einnahmen gesenkt.
„Schrumpf dich gesund“, scheint das Credo bei Funcom zu sein. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 hat man deutlich weniger eingenommen. Die Spiele im Portfolio altern und spielen weniger ein
Dafür hat man aber auch die Kosten gesenkt und gibt nun weniger aus als in den vergangenen Quartalen.
Aus dem letzten Großprojekt „The Secret World“ hat Funcom die Lehre gezogen, nicht mehr zu viele Chips auf ein Feld zu legen. Jetzt entwickelt man „mid-core Online-Games“, deren Budget zwischen 3 und 6 Millionen Dollar liegt. Dafür braucht man eine andere Firmenstruktur: Die Restrukturierung dauert seine Zeit. The Secret World laufe entsprechend der Erwartungen, auch beim noch älteren Age of Conan meldet man, die Fans hätten etwa das neue Achievement-System gut aufgenommen.
Für die Zukunft rechnet Funcom damit, dass die bestehende Spiele mit steigendem Alter immer weniger einspielen.
Als nächsten größeren Punkt hat man die Umstellung von Lego Minifigures Online vom jetzigen Free2Play auf ein Buy2Play-Modell auf dem Plan. Da kriselt es, die Umstellung soll Aufwind geben.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 arbeiten findige Architekten am Wiederaufbau von Löwenstein, das nach einer Terror-Attacke in Schutt und Asche lag. Von den Spielern erbittet man Namensvorschläge.
„Baut wieder auf, was Euch aufbaut“, heißt es in einem Song von Madsen und das ist auch die Idee hinter Löwenstein. Wie ArenaNet in einem Blog-Post bekanntgibt, arbeiten die Einwohner daran, die Stadt schöner, sicherer und besser wiederaufzubauen als sie war, bevor Scarlet Dornstrauch mit einem Luftschiff angriff.
Löwenstein sei das Herz und die Seele von Tyria, verkündet man, und fordert die rechtschaffenen Bürger dazu auf, sich Gedanken zu machen, wie Bauwerke, wichtige Plätze und Bereiche heißen sollen. Bis zum 26. Mai haben die Spieler Zeit, ihre Meinung in einer Umfrage kundzutun.
Für das große „Wieder-Eröffnungs“-Event von Löwenstein wird sich Guild Wars 2 dann was einfallen lassen. Das muss gebührend gefeiert werden. Auch über die Art der Feierlichkeiten, ob nun intim und besinnlich oder pompös und ekstatisch, sollen Spieler beraten.
The Witcher 3: Wild Hunt ist kein MMORPG, aber laut Presse und ersten Stimmen von Spielern ein hervorragendes Spiel. Besonders die Quests stechen hervor.
Wir haben uns auch einige Stunden in die Fantasywelt des Hexers Geralt gestürzt, um die dort gebotenen Quests mit denen von MMORPGs zu vergleichen. Es mag kein besonders fairer Vergleich sein, schließlich ist The Witcher 3 ein Single-Player-RPG. Dennoch haben SP-RPGs und MMORPGs vieles gemeinsam. Vor allem Themepark-MMOs wollen ebenfalls eine spannende Geschichte erzählen, durch guten Content punkten und eine glaubwürdige Welt erschaffen.
MMORPGs haben damit aber ein grundsätzliches Problem: Der Spieler ist nicht DER Held, der die Welt rettet. Betrachtet man es pedantisch und vielleicht auch etwas zynisch, dann rettet der Charakter in einem MMO eigentlich gar nichts, denn durch Respawning kehrt selbst der finsterste Drache immer wieder zurück, entführt die Prinzessin aufs neue und fackelt das Dorf erneut ab. MMORPGs haben ein Problem damit, Quests zu präsentieren, die wirklich eine permanente Auswirkung auf die Spielwelt haben und den Charakter zu einem wahren Helden machen. Das ist bei Single-Player-RPGs anders. Hier kann jede Entscheidung große Auswirkungen haben. Ein NPC könnte sterben, ein ganzes Dorf vernichtet werden – permanent.
Große Erzählkunst
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Doch, was The Witcher 3 auch besonders gut macht und wovon sich MMORPGs eine dicke Scheibe abschneiden können, ist das Erzählen von Quests, die verschiedene Ebenen bieten. Man beginnt mit einer regulären Mission, die sich aber im Verlauf zu etwas völlig anderem entwickelt. Es gibt Wendungen und Überraschungen, in denen die NPCs immer eine wichtige Rolle spielen. Man erfährt etwas über diese NPCs, lernt sie kennen und muss anschließend entscheiden, wie die Quest weitergehen soll.
Ein junger Mann ist auf dem Schlachtfeld verschollen und gemeinsam mit seinem Bruder sucht man ihn. Man findet ihn verwundet, gerettet von einem Soldaten der gegnerischen Armee. Liefert man diesen nun aus oder versteckt man ihn dafür, dass er dem verwundeten das Leben gerettet hat? Ein Jäger erzählt, warum er in Ungnade fiel, weil er einen Mann anstatt eine Frau liebte. Diese Dinge verleihen den Charakteren und damit auch der Welt eine Tiefe, die in so gut wie keinem MMORPG erreicht wird.
Nun mag man sagen, dass sich Quests in MMORPGs und Single-Player-RPGs unterscheiden müssen, weil die Spielweisen beider Genres anders sind. MMORPGs legen Wert darauf, schnell die Belohnung zu kassieren, um seinen Helden zu verbessern, SP-RPGs leben von den Geschichten. Doch ist das wirklich so? Würde es einem MMORPG schaden, wenn Quests mehr Tiefgang bieten würden, Überraschungen und Wendungen mit sich brächten?
Viele MMORPGs könnten in dieser Hinsicht eine Menge von den Erzählstrukturen von The Witcher 3: Wild Hunt lernen. Es müssen ja nicht gleich permanente, weltenverändernde Entscheidungen getroffen werden, doch etwas spannender und abwechslungsreicher dürfen selbst die Quests in MMORPGs sein.
Natürlich zeigen auch Spiele wie SWTOR und TESO, dass auch in Online-RPGs gute und komplexe Quests mit spannenden Geschichten erzählt werden können. Dass hier aber trotzdem noch viel Luft nach oben ist, beweist The Witcher 3, der selbst viele SP-RPGs alt aussehen lässt.
https://youtu.be/1UGJuJIIf6w
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Im MMO-Shooter Destiny erobert die Pistole Vestianische Dynastie die Hüter im Sturm. Dabei hatte man die schon vorher als nutzlose Erbsenpistole abgetan.
„Oh, Lord of the Wolves – die neue Schrotflinte, die muss ich haben, die sieht toll aus. Die haut sicher richtig rein. 30 Schuss im Magazin“ oder: „Dieses Fusionsgewehr mit der unglaublichen Reichweite. Wenn ich das mal in meine Finger krieg, das wird mein neuer Eisbrecher“ oder: „Schicksalsbringer endlich wieder auf Max-Niveau, ich werde nie wieder eine andere Waffe brauchen!“ So konnte man vorm neuen DLC die Hüter von ihren neuen „Schätzen“ schwärmen hören, den Waffen, mit denen sie schon bald „Haus der Wölfe“ unsicher machen würde.
Im Vorfeld fast gar nicht beachtet: Die „Vestianische Dynastie.“ Die gehört zu den Pistolen, einer neuen Waffengattung, die mit Haus der Wölfe neu ins Spiel kam. Im Gegensatz zu den „Handfeuerwaffen“, auch einer Art von Pistole, kommt die „Vestianische Dynastie“ in den Spezialwaffenslot, feuert statt langsam und hart, schneller und leichter. Das lockte noch gestern Mittag keinen Dreg hinter dem Ofen davor: „Was haben sie sich denn dabei gedacht? Das ist ja völlig unnütz“, hörte man über die Waffe. Vielleicht war das ja ein Gag, vielleicht könnte man zwei von den Dingern tragen oder so? Sonst völlig absurd.
Traum der Hüter, Albtraum der Gefallenen
Dann die erste Überraschung: JEDER bekam die legendäre Waffe als Questbelohnung für die erste Story-Mission. Und so versuchte sich dann doch der ein oder andere an der neuen Arkus-Wumme und … wie in Mila Kunis verliebten sich die Hüter binnen Sekunden in den „Tacker.“
Den einen erinnert er an die „beste Waffe aus Halo 2, den Bolt-Shocker“, den anderen an einen Phaser aus Star Trek, für den nächsten ist sie seine neue „Space Clock“. Der eine schwärmt vom Sound, der andere vom Handling der Pistole und so schwach ist der Schaden auf einmal gar nicht:
Dank Arkus-Modifikator erweist sie sich rasch als nützlich, die Schilde der Gefallenen sind allergisch gegen diese Schadensart. Und gegen die geht es im neuen DLC Haus der Wölfe vor allem. Überhaupt ist die Vestianische Dynastie genau auf deren Bekämpfung ausgelegt. Alle Perks richten sich gegen die Gefallenen und hier besonders gegen die lästigen Captains.
Vorsicht vor dem Doppelkauf
Auch im PvP hat die Waffe durchaus ihre Berechtigung. Wer mit Ihr startet, kann gleich auf zwei Waffen zurückgreifen, denn die Pistole bringt die rar gewordene Spezial-Munition gleich mit.
Einen Haken hat das Ding allerdings … Hüter kaufen sie gerne zweimal. Denn Petra Venj bietet sie noch mal an und einige über-enthusiastische Spontankäufer können da einfach nicht widerstehen.
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Im reddit-Forum ist man sich einig: Das ist ja der meiste Spaß im Spiel, den ich seit Ewigkeiten hatte. Aber um Bungie nicht auf dumme Ideen zu bringen, leugnet man die Liebe zu der Waffe mit dem raschen „Pew Pew.“
Und so Recht kann sich auch keiner erklären, was an der Vestianischen Dynastie so toll sein soll. Sie fühlt sich einfach richtig an, macht schlicht Spaß, schlägt die Hüter in ihren Bann. Da können die neuen exotischen Waffen nur neidisch gucken … außer eine vielleicht: Die „Dreg’s Promise“ ist ebenfalls eine „Pistole.“ Wie man hört die einzige in dieser Gattung neben der „Vestianischen Dynastie“ – scheint so, als wäre sie über Nacht zum begehrtesten Exotic in Destiny geworden.
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Beim Action-MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4) ist der neue DLC „Hallen der Macht II“ nun erschienen. Es geht um das Schicksal von „New Genesis.“
Im Trailer ist die perfide Rekrutierungs-Maschinerie zu sehen. In einem bizzaren Areal werden mögliche Rekruten einer Gehirnwäsche unterzogen, um für den düsteren Darkseid in den Kampf zu ziehen. Auch Superman hat man unter die Kontrolle gebracht oder man arbeitet zumindest daran. Das geht natürlich gar nicht klar.
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Mit „Halls of Power II“ kommen neue Götter, neue Schurken. Es ist ein großer DLC, der für jede Teamgröße Content bringt: Solo-Missionen, Duo-Missionen, für vier Spieler Operationen, für acht zusätzlich einen Raid.
Das koreanische MMORPG Blade and Soul hat nach Jahren des Wartens endlich einen klaren Release-Zeitraum für den Westen: Im Winter soll es starten.
Wie mehrere internationale Seiten berichten, erscheint Blade and Soul tatsächlich im Westen. Dafür gab es schon zahlreiche Hinweise, aber die Skepsis der Fans blieb. Für den Winter ist nun offiziell der Release geplant. Im Herbst soll schon eine Beta stattfinden. Wobei deren Natur noch umstritten ist. Während einige Seiten von einer Open-Beta berichten, sprechen die meisten anderen von einer Closed Beta.
PCGamesN hatte die Gelegenheit, das Spiel anzutesten. Man spricht von einem „minimalistischen“ Ansatz: Blade & Soul sei extrem zugänglich durch das Kampf-System, das zwischen den einzelnen Bestandteilen einer Combo durchrotiert. Das hält NCSoft wohl auch für die Stärke des Games: dessen Zugänglichkeit.
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Außerdem sei das Item-System interessant. Es sei möglich, eine Waffe immer weiter „zu füttern“, wodurch sie stärker wird. Man formt ein Band, bildet eine persönliche Beziehung mit der Waffe aus. Die Cutscenes werden ebenfalls als Stärke des Spiels herausgestellt, auch die Art, wie Geschichten erzählt werden. Ein Community Manager von Blade and Soul wird zitiert, wie der noch an seinen Erlebnissen knabbert, als dem Mentor seiner Spielfigur etwas zustieß.
West-Version von Blade and Soul soll stark lokalisiert werden, man ist sensibel für das Grind-Problem
Für den Tester hängt über dem Release des Wuxia-MMO wie ein Damokles-Schwert ein Wort: “Grind.” Asia-MMORPGs sind bekannt dafür, die Spieler zu Wiederholungstätigkeiten zu treiben, die manchem Westler geistlos erscheinen, in Asien zum gutem Ton gehören.
Bei NCSoft verspricht man, das werde nicht der Fall sei. Man habe viel Zeit in die Lokalisierung gesteckt. In Korea wisse man um die heikle Frage nach dem Grind. Im Westen habe man die Kontrolle über den Schwierigkeitsgrad, werde dafür sorgen, dass der weder zu hoch, noch zu niedrig sei. Die Beta-Phase werde man nutzen, das alles zu kalibrieren.
Wie Gamerrevolution mitteilt, werde Blade & Soul als Free2Play-MMO im Westen starten. Das sei auf einer “privaten Veranstaltung” mitgeteilt worden, wo man schon Alpha-Material zu sehen bekam. Polygon erzählt, dass man im Rahmen der Haupt-Story bis auf Stufe 50 kommen soll. Es werde im Moment ungefähr zwei bis drei Wochen dauern, die Maximal-Stufe zu erreichen.
Ferner gebe es Instanzen für 2, 4 oder 6 Spieler und einen 24er-Raid am Ende. Im Westen soll das Spiel zwar mit allem Komfort, aber lang nicht mit jedem Inhalt starten. Weitere Spielinhalte sollen dann später ihren Weg ins Spiel finden, wie Polygon berichtet.
Doch: Jetzt ist klar. Die zuletzt lauter werdende Gerüchteküche behält Recht. Das Spiel erscheint. Ob noch rechtzeitig oder zu spät, wird die Zukunft zeigen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online herrscht im Moment beherztes Schweigen. Bevor nicht die Konsolen-Version herausgegeben ist, hat man wenig zu sagen. Und dafür entschuldigt man sich auch nicht.
In Köln fand am Wochenende die Role-Play-Convention statt. Deshalb war auch von unserer Cortyn übers Wochenende bis in den Montag hinein so wenig zu hören: Roleplay-Lag.
The Elder Scrolls Online war in Köln mit einem Stand vertreten. Die deutsche Cosplay-Künstlerin Laura Jansen (Lightning Cosplay) und ihr Verlobter stellten sich als Elfe und Nord für „Grüße aus Tamriel“-Fotos zur Verfügung. Das kam auch gut an, die beiden sehen wirklich fantastisch aus und sind dicht dran am Original. Die Fotowand-Grüße verband Zenimax mit einer Promo-Aktion: Fotos von Spielern mit den beiden Kostümträgern werden auf Facebook gepostet. Es sind Headsets zu gewinnen. Eine gute Sache.
Nicht ganz so fantastisch steht es um die Informationslage. Wie es nach dem Release für PS4 und XBox One am 9. Juni weitergehen soll, weiß man noch nicht so richtig. „Kaiserstadt“ steht im Raum. Die Fans wüssten gerne mehr. Die Fan-Seite ESO-Schatzsucher berichtet, dass Zenimax die Kaiserstadt noch mal umgestaltet habe. Die habe kaum noch was mit dem zu tun, was man im letzten Sommer auf dem Guild Summit bekanntgab. Wie sieht das Ding nun also aus? Weiß man nicht.
Ein Interview mit Matt Firor, das nach Köln live übertragen wurde, gab nun nicht gerade viele erhellende Informationen darüber, wie es mit dem PC-Teso weitergehen soll. Im offiziellen Forum sorgte eine Zusammenfassung für einige schnippische Kommentare: Viel erzählt, wenig gesagt, hätte man sich auch sparen können.
Der deutsche Community-Manager Kai Schober sprang in die Bresche, erklärte das Dilemma. Der Konsolen-Start in wenigen Wochen brauche sehr viel Aufmerksamkeit. Das solle auch so sein. Kündigte man jetzt irgendwelche großen Sachen an, würde man sich praktisch „selbst die Show“ stehlen, das will man nicht. Daher war der Termin in Köln nun nicht die Zeit für große Zukunftsvisionen.
Manche Ankündigungen sollten im großen Rahmen geschehen. Umgekehrt verlangen manche große Events auch besondere Ankündigungen. Daher und weil der Konsolenrelease wirklich viel Aufmerksamkeit erfordert gibt es momentan Schweigen bis zur E3.
Informationen sollten die Spieler dann erst nach dem Konsolen-Launch auf der E3 erwarten.
Quelle für die drei im Beitrag verwendeten Fotos ist der Facebook-Account von TESO.
Die offizielle Veröffentlichung von “Heroes of the Storm” steht am 2. Juni an; also in knapp zwei Wochen. Um noch mehr Spieler in das kommende MOBA der Blizzard-Universen hineinschnuppern zu lassen, hat man nun die “offene Beta” ausgerufen.
Open Beta heißt: Jeder, der über einen Battle.net-Account verfügt, kann sich das Spiel schon herunterladen und fleißig losspielen. Da Blizzard in regelmäßigen Abständen spezielle Angebote im Ingame-Shop anbietet, könnte es sich lohnen, bereits vor dem 2. Juni mal hereinzuschauen, um sich das ein oder andere Skin-Schnäppchen zu sichern.
Ein paar ausgewählte Belohnungen, wie spezielle Porträts, können nur während der Beta-Phase ergattert werden – wer sie besitzen will, sollte also in den kommenden Wochen schon fleißig spielen. Euer Fortschritt wird mit dem Release übrigens nicht mehr zurückgesetzt, ihr könnt alles Gold, Erfahrungspunkte und sonstige Fortschritte behalten!
Wer Tipps und Tricks für den Anfang oder zum Goldsammeln in HotS braucht, sollte in unseren Artikeln vorbeischauen.
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Alle aktiven Abonnenten von WildStar konnten sich in der letzten Nacht über eine ganz besondere Belohnung freuen: Ein “verbesserter Pumera” sollte sich nun in Eurem Accountinventar befinden und Euch auf Wunsch als treues Haustier zur Seite stehen.
Schon früher gab es regelmäßige “Treuebelohnungen” für Abonnenten von Carbines SciFi-MMO. Diese wurden aber nach wenigen Monaten eingestellt. Der Grund für die aktuelle unerwartete Belohnung ist die gesteigerte Anzahl der Wartungsarbeiten innerhalb der letzten Wochen. Die sind hauptsächlich auf den neusten Patch “Invasion auf Nexus” zurückzuführen. Die Wartungsarbeiten führten zu einigen Beschwerden in den Foren.
Cortyn meint: Da WildStar im Moment eher vor sich hinkränkelt, anstatt wirklich erfolgreich zu existieren, versucht man natürlich jeden weiteren Frust der verbliebenen Spieler zu dämpfen. Dennoch ist es eine nette Geste – und ein Haustier mehr für Sammler!
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Beim MMO-Shooter Destiny hat ein „angebliches Leak“, auf das Youtuber aufgesprungen sind, kurz vor dem Release von „Haus der Wölfe“ für ein bisschen Panik gesorgt.
„Leak! Es steht nicht in den Patch-Notes, ist aber sehr wichtig. Der Nightfall wird anders, der wöchentliche Dämmerungs-Strike wird noch schwerer. Wer im „wöchentlichen Dämmerungs-Strike“ stirbt, der kann nicht sofort wieder rein, sondern wird erstmal gesperrt“, so hallte es gestern sinngemäß in einem deutschsprachigen Video durch Youtube.
Dann muss man zum Sprecher in den Nightfall gehen und diese „Sperre“ wieder aufheben. Am Ende des Videos heißt es: Man ist sich nicht so ganz sicher. Das ist Spekulation.
Die Reaktionen auf das Video sind milde entsetzt: Warum macht Bungie denn das? Haben die nichts Besseres zu tun? Warum können die nicht erstmal die Bugs fixen? Das ist ja für Solo-Spieler total unfair.
Von der Nightfall-Sperre in Destiny ist nichts zu sehen
Seit gestern ist der neue Patch nun live. Der Dämmerungs-Strike wurde erstmal skeptisch beäugt. „Wir dürfen hier auf keinen Fall sterben. Wer weiß, was sich Bungie da an fiesen Bestrafungs-Systemen ausgedacht hat?“
Nach den ersten Wipes kommt die Entwarnung: Von der Nightfall-Sperre ist nichts zu sehen. Denn wie sich herausstellt, ist die vermeintliche Exklusiv-Story, die Geschichte, die man an den „Patchnotes“ vorbei entdeckt haben will, ein Fehler im System. Irgendein Datenrest, der nie live gehen wird.
Es war wohl zu irgendeiner Zeit mal ein Design-Konzept Bungies, das man schon früh verworfen und nie mehr angerührt hatte.
Geist in der Maschine
“Leak” wurde schon kurz nach Erscheinen aufgeklärt, kam nur nicht in Deutschland an
„Don’t Panic – keine Panik. Es ist nur ein Geist in der Maschine“, wie der Community Manager DeeJ, das Sprachrohr der Entwickler, bekannt gibt. Und das schon kurz, nachdem die Information bei reddit erstmals erschien.
Leider wurde im deutschsprachigen Video weder auf die Quelle verwiesen, noch die „Entwarnung“ Bungies bekanntgegeben, so dass es zu einem der in letzter Zeit häufiger auftretenden „Nur in Deutschland“-Gerüchte wurde. Von denen hört man im englischsprachigen Raum nichts. Denn da fangen die Leute, die Gerüchte in die Welt setzen, sie auch später wieder ein. Oder das übernehmen andere für sie.
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft ist der Hintergrund-Download für den nächsten Patch 6.2. gestartet. Ein Release des Patches für Mitte Juni scheint daher wahrscheinlich.
Der nächste Patch bei World of Warcraft, 6.2., wird eine neue Zone und einen neuen Raid bringen. Nach dem eher kargen Patch 6.1. soll sich wieder richtig was in Draenor tun: Die ausgehungerten und abwanderungswilligen Spieler brauchen Futter.
Bei Blizzard setzt man in den 6.2er große Hoffnungen, 5er Instanzen sollen mit ihm wieder belebt werden, mit den Timewalker-Inis will man mehr Alternativen bieten.
Der Background-Downloader ist nun gestartet. Für gewöhnlich heißt das: In 3-5 Wochen kommt der Patch dann wirklich. In den US-Foren gehen viele davon aus, es dürfte so Mitte Juni werden. Das wäre entweder der 10. oder der 17. Juni für uns in Europa.
Battleborn, das MOBA von Gearbox, den Köpfen hinter Borderlands, geht bald in die heiße Phase und will kräftig angreifen.
Im Juli 2014, vor zehn Monaten, entfachte Gearbox mit der Ankündigung, „Battleborn“ zu entwickeln, einen kurzfristigen Presse-Rummel. Man hatte sich mit dem großen US-Print-Magazin Gameinformer zusammengetan, um seine Idee vorzustellen. Es sollte eine Mischung aus „MOBA“ und „Team-Shooter“ werden, den mit da entwickelt. Der Borderlands-typische Humor war drin. Es kämpften so eine Art „Superhelden“ aus allen Ecken des Universums gegeneinander.
Das ist 10 Monate her, damals fiel es noch recht schwer, das Game zu beschreiben. Mittlerweile könnte man wohl lapidar sagen: Das ist so ähnlich wie „Overwatch.“ Blizzards zwischenzeitlich angekündigter Team-Shooter klingt ähnlich. Auch hier setzt man auf einen Shooter, auch hier auf archetypische Helden und eine Prise Humor. Im Gegensatz zu Battleborn, die auf „Wir machen erstmal eine Welle und dann sind wir ruhig“ setzen, gibt’s zu Blizzards Game regelmäßig Infos.
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Battleborn soll bis zum 31. März auf PC, PS4 und XBox One erscheinen
Bei Gearbox hat man in jedem Fall in den vergangenen Monaten fleißig weiter an Battleborn gearbeitet. Es hat einen Release-Zeitrahmen: Es soll bis zum Ende des 1. Quartals 2016 erscheinen, also bis zum 31. März nächsten Jahres. Und das für PC, Playstation 4 und XBox One.
Und man kündigt an, dass man im nächsten Monate auf der E3 sein und hier von sich reden machen möchte. Jetzt will man auch weitere Neuigkeiten zum Game rausgeben.
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Menschen sind toll. Nunja, zumindest einige. Vor allem natürlich jene, die man zu seinem Freundeskreis zählt. Ich kann mit ihnen lachen, weinen und Witze reißen, die keine andere Gruppe verstehen würde. Sie geben mir Freiheiten, die ich sonst nicht hätte. Zugleich schränken sie mich ein und das mitunter massiv. Was das meiner Meinung nach mit der Kurzlebigkeit von MMOs zu tun hat, möchte ich hier kurz darlegen. Und ein bisschen meckere ich auch. Versprochen.
Die vergangene Woche hat mir wieder sehr eindrucksvoll gezeigt, wie verbunden ich mich doch mit meinen Freunden fühle, die für die Dauer der “Role Play Convention” zu Besuch waren. Alle mal wieder an einem Tisch zu haben, um eine Runde Pen&Paper oder “Talisman” (quasi das “Mensch ärgere dich nicht” für Rollenspieler) zu spielen war eine schöne Erfahrung und ist wohl auch der Grund, warum wir diese Treffen jährlich wiederholen. Jetzt sind alle Gäste wieder zuhause und haben mich mit meinen Mitbewohnern zurückgelassen und der Kontakt wird nachlassen. Warum das so ist?
Inzwischen spielen fast alle unterschiedliche MMOs. Zwei spielen Final Fantasy, zwei World of Warcraft und jeweils einer SWTOR, TERA und Guild Wars 2. Natürlich reden wir oft in Skype miteinander und spielen gelegentlich Evolve, Smite oder HotS, aber die großen “Zeitfresser” teilen wir nicht mehr. Woran liegt das?
Früher waren alle in WoW.
Wenn Auswahl unglücklich macht
Vorweg: Ich finde Auswahlmöglichkeiten gut. Mir gefällt es, dass jede Nische ihr eigenes Spiel bekommt und somit in der Theorie jeder ein MMO erhält, das ihm oder ihr zusagt. Es ist definitiv eine Form von Freiheit, zwischen solchen Spielen wählen zu können. Aber ist diese Freiheit etwas, das mich momentan wirklich glücklicher macht? Inzwischen würde ich das mit einem recht klaren “Nein” beantworten.
Früher gab es nur WoW. Das entspricht zwar nicht 100% der Wahrheit, aber subjektiv wahrgenommen hat damals jeder WoW gespielt und das nicht nur 2-3 Stunden in der Woche, sondern 5-6 pro am Tag. Das hat verbunden und über die Jahre einen Freundeskreis geschaffen, der bis heute gehalten hat (und planmäßig auch bis zu meiner Freigabe in den Nether halten wird).
Dennoch spielen alle einen Großteil der Zeit unterschiedliche Spiele, ohne dass sich die Interessen groß verändert haben. Wir haben uns nicht “auseinander gelebt”, sondern das Angebot ist größer geworden, um unsere individuellen Interessen zu befriedigen. “Früher” hat man sich mit dem arrangiert, was auch immer ein Spiel geboten hat. Heute gibt es für jeden Aspekt von MMOs einen Primus, der ganz bestimmte Leute anlockt.
Heute ist jeder woanders.
Das Problem neuer Spiele
Ich bin davon überzeugt, dass diese “Zerrüttung” von Spielergruppen nicht nur bei mir zu beobachten ist (nennt es dämonische Eingebung) und glaube, dass dies auch einer der Gründe ist, warum es jüngere Spiele wie WildStar schwierig haben. In allen großen Neuerscheinungen der letzten Jahre steckt viel Arbeit, aber die große Konkurrenz reißt feste Gruppen auseinander, weil sie jedes einzelne Mitglied individuell zufriedenstellen kann – zumindest kurzfristig.
Langfristig sind es nämlich die Menschen, die mich in einem MMO halten, vor allem solche, die ich schon seit Jahren kenne. Je mehr sich diese Menschen aber auf verschiedene Spiele verstreuen, desto schneller verliere ich den Reiz an einem Spiel. Vielleicht sind es nicht die Spiele, die nicht gut sind, sondern wir Menschen mit unseren sozialen Gefügen, die mit dieser (zu) großen Auswahl nicht umgehen können.
Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon mal das Interesse an einem Spiel verloren, weil eure Freunde dort fortgingen? Was für Erfahrungen habt Ihr mit euren Freundeskreisen gemacht? Oder seid ihr noch eine eingeschworene Gruppe, die immer zusammen von Spiel zu Spiel pilgert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Beim MMO-Shooter Destiny geht heute am 19.5. ab 19:00 Uhr der neue DLC „Haus der Wölfe“ live. Wir verfolgen das mit einem Live-Stream auf Twitch und den neuesten Nachrichten.
Es müsste bald soweit sein. „Irgendwann nach 19:00 Uhr“ soll der Hotfix 1.2.0.1. kommen – der wird dann „Haus der Wölfe“ aktivieren.
Destiny im Live-Stream auf Twitch
Wir bei mein MMO wollen solche Events gerne live begleiten. Da hier oft viele verschiedene Mini-Nachrichten, Infos und Stories gleichzeitig kommen und es viele Gebiete des Spiels betrifft, eignet sich ein klassisches News-Format dafür nur schwerlich. Außerdem hat so ein „Live-Ticker“ oder in dem Fall ein „Live“-Stream auch was von einem Event und das passt.
Daher werdet Ihr in diesem Artikel einen deutschsprachigen Live-Stream unserer Freunde von ProNDC sehen. Die werden sich mit allem, was es neu in Destiny zu sehen gibt, beschäftigen.
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Mein MMO Live-Ticker zum Haus der Wölfe, dem neuen Destiny DLC
In einem Live-Ticker wird unser Redakteur Schuhmann Euch darüber auf dem Laufenden halten, was es so Neues gibt, welche Informationen jetzt erst bekannt oder bestätigt wurden. Wir wünschen Euch einen schönen Abend bei mein MMO. Natürlich könnt Ihr in den Kommentaren an der Diskussion teilnehmen.
18:30: Die ersten Stunden dürften auch die spannendsten werden. Denn über das, was jetzt passiert, weiß man am wenigstens. Haus der Wölfe soll mit einem Eröffnungs-Cinematic beginnen, das Spieler brieft, das den Hintergrund erklärt. Danach werden die Zocker wohl erstmal die fünf Story-Missionen abschließen müssen. Und genau hierüber weiß bis jetzt noch keiner was. Dieser Teil von Destiny wurde auch den Journalisten und Youtubern nicht gezeigt.
18:35: Nicht erschrecken, wir haben erstmal noch keinen Stream laufen. Das dürfte aber sobald soweit sein. Wir wollten ja zwischenzeitlich kurz Professor Broman einbinden, nachdem der Euch beim Trials-of-Osiris-Stream so toll gefallen hat, aber na ja … Wenn Ihr bis um 19:00 Uhr noch was zu tun haben wollt: Hier ist ein Link zu dieser Destiny-Seite, wo Ihr Euch anschauen könnt, wie Eure Hüter mit den neuen Shadern aussehen.
18:40: Na ja, okay, wahrscheinlich wird Haus der Wölfe für die meisten nicht mit dem Cinematic oder den Story-Quests beginnen, sondern damit, dass sie im Hunderter-Pack Engramme dekrypten, zur Poststelle rennen, Pakete rausholen, die wieder dekrypten und das wird sich schätzungsweise solange wiederholen, bis sie erschöpft vom Stuhl fallen und dann wird ihnen Rahool noch einen Spruch drücken. Destiny halt.
18:45: Wir versuchen grade, einen alternativen Destiny-Stream auf Deutsch zu finden, bis ProNDC live ist, aber das ist gar nicht so einfach. Man will ja auch nicht 15 Minuten einem zugucken, wie er sein Brötchen wegschmatzt, während im Hintergrund Leute in seltsamen Zungen ins Teamspeak grunzen. Wobei uns beim Durchzappen aufgefallen ist, dass wirklich jeder einen dieser unglaublich coolen Stühle hat. Auf diesen Trend sollten wir unbedingt den Heck mal ansetzen.
18:50: Viele gehen wohl davon aus, dass es gleich um 19:00 Uhr losgeht. Das ist aber nicht sicher. Bungie hat immer von “irgendwann NACH 19.00 Uhr” gesprochen. Nix mit T minus 9.
18:58:Der Streamer, den wir jetzt kurz eingebunden haben, kann’s nicht fassen, wie viele Zuschauer er hat. Endlich weiß ich, wie sich Macht anfühlt!
19:00:Zur Relation: Der größte US-Streamer ist Golathion, der aus dem Reef-Reveal, mit knapp 18.000 Zuschauern, danach Euer Freund Broman aus dem Trials-Reveal mit 6.000. Im deutschsprachigen Raum hat der größte gerade 95. Da ist mal echt eine Marktlücke und man bekommt einen tollen Stuhl. Gibt noch keinen Zeitplan fürs Release. Wie gesagt: “Nach” 19:00 Uhr, nicht “Um” 19:00 Uhr.
19:07: Oh, okay. Es geht wohl schon los. Gab keine große Ankündigung, nix. Aber unsere Freunde von ProNDC sind schon heimlich im neuen Reef. Haus der Wölfe ist live.
19:09:Brother Vance verkauft in der ersten Woche wohl diese “ägyptische Brustrüstung” und das Automatikgewehr “Der Gesandte”, die Werte haben wir mal hier rechts.
19:14: Bungie übertreibt es immer ein bisschen, das hier ist die “Startsequenz” zu Haus der Wölfe.
19:16: Wer Probleme hat und bei wem noch immer alles gesperrt ist: Ausloggen – Einloggen.
Neue Modfikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike
19:22: Oh, es gibt neue Modifikatoren für den Nightfall. Es ist tatsächlich der neue Strike Shadow-Thief der wöchentliche Dämmerungsstrike. Modifikatoren sind Arc-Burn, Juggler und Brawler. Durch Brawler ist der Nahkampfschaden der Hüter erhöht. So eine Art “Lightswitch” für die Guten. Der Nightfall hat Stufe 32.
Geister, Bälle, Modifikatoren
19:31: Und es gibt schon drei neue Geister-Funde im Reef.
http://youtu.be/WaSHHEuJitg
19:40: Die 32er Gefängnis-der-Alten-Ausgabe gibt’s übrigens mit Schar, Kabale und Gefallenen. Die 34er Ausgabe ist genau die, bei denen DeeJ, Broman und der Bungie-Designer gescheitert sind mit Schar/Kabale. Die 35er Ausgabe ist fest: Die wird jedes Volk einmal haben und Skolas als Gefallener am Ende, die Gefallenen also doppelt sozusagen. Im Skolas-PoE ist dann kein Burn aktiv, sondern nur andere Modifikatoren, zum Teil sogar schädliche für die Hüter wie Juggler oder Angry.
19:45: Und das allerwichtigste – im Riff gibt’s einen neuen Ball in Form eines Servitors! Ach, Destiny – du bist so gut zu uns.
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19:46: Als Belohnung für die erste Mission erhalten Hüter “Sidearm”, auf Deutsch heißt die Pistole: Vesta-Dynasty war das auf Englisch, auf Deutsch: Vestianische Dynastie. Kommt in den Spezial-Slot.
20:13: Das hier ist das Reef-Intro, die Cutscene.
http://youtu.be/MCuda43jiQY
Bei einigen geht Haus der Wölfe nicht oder sie können es nicht kaufen
20:17: Es kommen einige Beschwerden auf, Haus der Wölfe geht nicht bei Destiny, obwohl die Spieler es gekauft und installiert. Und es tauchen Beschwerden auf, dass man Haus der Wölfe nicht über den Store kaufen könne. Bei dem “geht nicht”-Ding könnte Reloggen oder die Konsole mal ausmachen helfen, zur Not auch Lizenzen wiederherstellen. Bei dem “nicht kaufen können” haben wir auch keine Lösung parat.
20:47: Petra Venj verkauft übrigens ebenfalls die Vesta-Dynasty. Also nicht vor Aufregung das Ding kaufen – das habt Ihr dann in dem Moment schon als Questbelohnung. Den Fehler machen wohl einige. Und denkt dran, dass Trials of Osiris erst ab Freitagabend startet. Da braucht Ihr nicht jetzt schon danach Ausschau halten.
20:50: Die Story sieht bis jetzt, wenigstens im Stream, zwar durchaus anspruchsvoller aus als in Dunkelheit lauert, nun aber nicht wirklich spannender.
20:55: Dieser Königliche Amethyst-Kristall ist einfach 2.500 Glimmer oder sogar 5000 Glimmer wert, der Kryptarch tauscht ihn ein. Für alle, die sich fragten, was man mit dem Ding anfängt. Und es gibt mehr als 3 Story-Missionen.
Die Story-Missionen führen in die Gläserne Kammer
21:00:Die Gerüchte stimmten wohl, die vierte Story-Mission führt dann tatsächlich in den alten Raid: Die Gläserne Kammer.
21:10: Die Gläserne-Kammer-Passage ist realtiv abwechslungsreich. Auch alleine zu spielen. Die Mechanik ähnelt entfernt dem richtigen Raid, es ist allerdings leichter und deutlich kürzer. Es geht gegen Gefallene und man kann sich die Relikt-Waffe, die Scorch-Cannon, schnappen.
21:25: Bei der fünften Missionen gibt es dann auch ein typisches VoG-Sprungrätsel. Und Ghost wird mal wieder eingesetzt, bleibt aber stumm.
21:30: Schwerer Spoiler.Wer sich gefragt hat, wie der Chef des Haus der Wölfe Skolas gleichzeitig der Boss bei den Story-Missionen und der Oberboss des 35er Modes von Gefängnis der Alten wird: Der Spieler packt ihn am Ende der Story ins Gefängnis.
21:33: Am Ende der Story-Mission gibt es einen Schatzschlüssel *zwinker zwinker*.
22:37: Der Nightfall ist wohl ziemlich happig. Jedenfalls beißt das Team der Streamer, die wir verfolgen, da schon mal ins Gras. Broman/Deej-Style. Und Überraschung: Erstmal nichts mit “Ausgelöscht” (Extinguished). Da gab’s ja Gerüchte, man müsse nach einem Wipe sich einen erneuten Versuch mit Lichtpartikeln kaufen. Das hat sich jetzt erstmal nicht bewahrheitet. Schon der Community Manager schrieb: Don’t Panic.
23:28: Ja, der Nightfall ist jetzt auch erstmal abgefrühstückt. Die Nachtschwärmer machen noch mit der Arena weiter. Wer zwischendrin mal gucken, was die Händler im Turm so haben, dem legen wir dieses Video ans Herz. Die Pause-Taste ist Euer Freund.
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Beim MOBA League of Legends ist den Top-Spielern manchmal zu viel Schnickschnack im Bild, das sogenannte „Eyecandy“ stört. Bald können sie’s abstellen.
Schmetterlinge sind die Übeltäter. Die verringern jedermanns Aufmerksamkeitsspanne. Das weiß man noch aus der Schule. Da erklärte der Lehrer gerade packend-fesselnde und spannende Details über die Weimarer Republik, endothermische Reaktionen oder was genau „Algebra“ ist und einer dieser fiesen Schmetterlinge saugte von außerhalb des Klassenzimmers alle Aufmerksamkeit ab wie ein fiebrig-flappender Vampir.
So geht es auch einigen Top-Spielern in League of Legends. Die beklagen sich, dass der ganze Quatsch auf dem Bildschirm sie von ihren drei wichtigsten Zielen ablenkt: Zerstören, zerstören und zerstören.
Bei Riot Games hat man viel Verständnis dafür und will bald die Option „Hide Eye Candy“ einführen. Auf die Performance oder aufs Gameplay wird das kaum oder keine Auswirkungen haben. Es wird einfach nur alles „Ablenkende Stimmungszeug“ entfernen. Die Änderung soll demnächst auf den Test-Server kommen.
Blizzard hat vor wenigen Tagen einen Blogeintrag zu World of Warcraft veröffentlicht, in dem erklärt wird, wie man an viele der über 40 neuen Mounts von Warlords of Draenor herankommt. Zwar eignen sich die Tipps hauptsächlich für Neulinge und alle, die bisher kaum Zeit in die aktuelle Erweiterung gesteckt haben, hilfreich ist der kleine Leitfaden dennoch.
Die Garnison: Da geht es zu, wie im Streichelzoo
Insgesamt 14 Reittiere könnt ihr im weitesten Sinne “in” eurer Garnison ergattern. Für die meisten benötigt Ihr einen Stall, welcher möglichst zeitnah auf Stufe 3 ausgebaut werden sollte. Verschiedene Questreihen erlauben Euch, Tiere überall in Draenor zu fangen und nach einer kurzen Verfolgungsjagd mitzunehmen. Die gefangenen Tiere müssen nun über mehrere Tage hinweg zugeritten werden, bis sie Euch als dauerhaftes Mount zur Verfügung stehen.
Wer besonders hartnäckig ist, kann noch zwei weitere Mounts ergattern, sollte sich aber auf lange Tage einstellen, denn auf allen 6 Stall-Mounts müssen je 6 spezielle Gegner getötet werden – was stolze 36 Kills bedeutet.
Aber auch Ruffarmer können von der Garnison profitieren: Hordler müssen bei den Orcs des lachenden Schädels ehrfürchtig sein, Allianzler stellen sich gut mit bei der Shatarverteidigung.
Zuletzt solltet Ihr wöchentlich an einer Garnisons-Invasion teilnehmen und am besten Freunde einpacken, denn nur in den Belohnungskisten der “Gold”-Wertung können weitere Achievementpunkte auf 4 Beinen versteckt sein.
Rare-Spawns: Viel Glück und Zeit erforderlich
Wir haben bereits einmal über die verschiedenen raren Mounts berichtet und grundsätzlich hat sich daran nichts geändert: Entweder man braucht verdammt viel Zeit oder jede Menge Glück, wahrscheinlich aber beides. Jede Zone verfügt über einen (oder in Nagrand zwei) seltenen Feind(e), die nur wenige Male pro Woche erscheinen. Dafür erhält aber auch jeder das Reittier, der am Kampf teilgenommen hat. Eine Absprache mit anderen Mountsammlern ist also hilfreich, um sich schnell koordinieren zu können, sollte eines der Tiere spawnen.
Jede Menge Reittiere gibt es auch in Ashran zu erstehen, denn dort haben sich die meisten Händler versammelt. Viele davon kosten Apexis-Kristalle, die entweder über tägliche Quests oder spezielle Garnisons-Missionen ergattert werden können. Fast alle haben aber zusätzlich noch eine Rufbeschränkung, sodass man zwingend am PvP oder längeren Grinding-Session teilnehmen muss.
Beim MMO-Shooter Destiny sind Teile von „Haus der Wölfe“ wohl doch jetzt schon aktiv.
Seit gestern mehren sich Berichte, die Schmelztiegel-Aktivität „Bergung“ halte schon besondere Belohnungen bereit. Offenbar sind hier bereits die neuen legendären Waffen erhältlich, die Bungie eigentlich erst ab heute Abend aktiviert haben wollte.
Bei den Namen und den Beschreibungen der Waffen zeigt Bungie einmal mehr, Witz und Biss. Ein Auotomatikgewehr-Gewehr mit dem “Internet-Witzchen”: First Rule “Don’t hold your Breath” zu benennen hat den typischen Bungie-Hintersinn. Mit “Don’t hold your breath” sagt man: Aber warte nicht allzu gespannt drauf, halt nicht die Luft an, das dauert noch länger. Bei der Schießausbildung geht es für Schützen auch um Atmung.
Das Impulsgewehr “Spare Change.25” lässt sich mit “Wechselgeld” übersetzen, der Flavour-Text dann: “Stimmt so. Kannst du behalten.” Gerade bei den legendären Waffen baut man bei Bungie, das ist bekannt, gerne mal den ein oder anderen Gag ein. Nicht jeder lässt sich da auf den ersten Blick entschlüsseln.
Es sind schon wahre Legenden unterwegs, Waffen, die durch besondere Eigenschafts-Kombinationen richtig reinhauen dürften: Ein Scoutgewehr NA3D1 Salvation State mit Firefly oder diese heiße Schrotflinte Party Crasher +1. Also wenn Ihr bis 19 Uhr noch Beschäftigung sucht: „Bergung sieht verlockend aus.“
Und übrigens: Da droppen wohl auch Exotics in der neuen Ausgabe. Die erste Gjallarhorn wurde auch schon entdeckt, heißt es.
Bei einem ständig komplexer werdenden Spiel wie HearthStone ist es nur natürlich, wenn sich einige Karten als stärker oder schwächer erweisen, nachdem Blizzard sie auf die Community losgelassen hat: Den Grimmiger Gast hat man bei Blizzard wohl unterschätzt. Mit Dr. Bumm ist man trotz zahlreicher Beschwerden zufrieden.
Pcgamer hat vor wenigen Tagen zu diesem Thema ein Interview mit Yong Woo und Mike Donais geführt, zwei der wichtigsten Entscheidungsträger des Spiels. Ein Beispiel für die Unterschätzung einer Karte ist der “grimmige Gast”.
Der betrunkene Zwerg im Vollrausch
Der neue beste Kumpel des Warsong-Commanders.
Für 5 Manakosten und relativ mickrigen Werten von 3/3 ist der grimmige Gast vergleichsweise schlecht. Sein wahres Potenzial entfaltet er erst durch seinen Kartentext: Jedes Mal, wenn dieser Diener Schaden erleidet und nicht stirbt, ruft er einen weiteren grimmigen Gast herbei.
Ursprünglich dachte man, dass diese Karte sich vor allem in Krieger- und Magierdecks einnisten würde, da diese Klassen eigenen Dienern geringe Mengen Schaden zufügen können. Recht schnell haben sich aber auch unerwartete Kombinationen ergeben, wie etwa ein Priesterdeck, das auf den Trunkenbold in Verbindung mit einem feurigen Pyromanten setzt, was schnell zu einem starken Ungleichgewicht führen kann. Ein Beispielvideo haben wir hier:
http://youtu.be/3YotcfXCZvQ
Man behält den grimmigen Gast natürlich im Auge und wird Anpassungen vornehmen, sollte er noch dominanter werden. Allerdings betonte man auch, dass man gerne neue, spannende und auch “gefährliche” Karten einführen will, die Spieler dazu animieren, andere Deckstrategien auszuprobieren. Denn das sei eines der spaßigsten Dinge an HearthStone.
Dr. Balanced – wo bleibt der Nerf?
aka Dr. Turn 7
Auch zu “Dr. Bumm” hat man die Entwickler befragt. Der Goblin für 7 Mana besitzt nicht nur stattliche Werte von 7/7, sondern ruft auch noch 2 Bomben (1/1) herbei, die beim Todesröcheln einem zufälligen Feind 1-4 Schaden zufügen. Effektiv betrachtet ist Dr. Bumm also eine 7-Mana-Kreatur mit 9 Leben und 11-17 Angriffskraft, was ihm die Namen “Dr. Balanced” oder “Dr. GG” eingebracht hat. Und diese Werte erklären auch seine Präsenz in fast jedem erfolgreichem Deck.
Die Entwickler zeigten sich dennoch zufrieden. Denn Dr. Bumm sei eine der wenigen Karten mit diesen Manakosten, die auch gespielt würde. Für die meisten erfolgreichen Spieler ist ein Nerf schon längst überfällig, bei Blizzard hält man sich mit Aussagen dazu aber weiterhin zurück. Womöglich möchte man mit einem Nerf hier warten, bis es mehr Karten für 7 Mana gibt, die eine lohnenswerte Alternative darstellen.
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Inzwischen erscheinen die Balance-Patches für Evolve regelmäßiger und die Änderungen werden kleiner, was wohl als gutes Zeichen für einen Weg zur fairen Balance ist. Diesmal nimmt man dem Kraken und der Wraith ein wenig den Wind aus den Tentakeln, verbessert die Nutzbarkeit der Jetpacks und schraubt sowohl an den Assaults als auch an den Medics herum.
Monsterändernungen: Der Neuling braucht Hilfe
Das große Problem des Behemothswar bisher seine mangelnde Mobilität. Nur sehr gute Spieler konnten diesen Nachteil ausgleichen, weshalb man seinen Ausdauerverbrauch verbessert. Das Aktivieren der Roll-Form verbraucht nur noch 10% (vorher 15%) und entzieht jetzt 6% Ausdauer pro Sekunde (vorher 6,5%), was den Steinriesen insgesamt bis zu 15 Sekunden lang ununterbrochen rollen lässt.
Der Kraken muss eine Verringerung seiner maximalen Trefferpunkte verkraften. Auf Stage 2 verliert er 500 Punkte, auf Stage 3 sogar satte 1000, dies sollte vor allem in den knappen Matches den entscheidenden Unterschied machen.
Zuletzt wird der “Warpblast” der Monsterdame Wraith ein wenig abgeschwächt. Obwohl der Schaden identisch bleibt, wird der Radius in allen drei Stufen verringert, nämlich von 6.5, 8,5 und 11 auf 6, 7.8 und 10. Diese Änderungen erlaubt es den Jägern, ab und an noch aus der tödlichen Explosion zu fliehen.
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Nachdem die “Arc Mine” von Markov vor kurzer Zeit massiv abgeschwächt wurden, verbessert man sie nun wieder; ihr Schaden wird um 10% verbessert. Torvald war nach wie vor zu stark und deswegen hat man nun an seiner “Mortar Canon” herumgeschraubt, die Nachladezeit wurde um 1,5 Sekunden erhöht (von 4,5 auf 6).
Medic: Mehr Heilung, weniger Verlangsamung
Die Medic Valerie wird gleichzeitig verbessert und abgeschwächt: Ihr “Healing Burst” hat nun zwei Sekunden weniger Abklingzeit, dies sollte ihr eigenes Überleben sicherer gestalten. Als Ausgleich dafür beträgt die Verlangsamung und Aufdeckung durch “Tranq Shot” nur noch 8 anstatt 10 Sekunden. Dies soll vor allem dazu führen, dass Val häufiger zwischen ihren Waffen wechseln muss, wenn sie das Monster dauerhaft verlangsamen will.
Der Neuzugang Slim bekommt eine heilertechnische Aufwertung auf ganzer Linie: Sein “Healing Burst” erzeugt nun 10% mehr Heilung und die Präzision “Leech Gun” ist nun dynamisch. Dies bedeutet, dass langsame Schüsse eine höhere Reichweite und Genauigkeit haben und somit auch gegen entferntere Feinde (wie den Kraken) sinnvoll sind.
Weitere Änderungen
Abgesehen von den großen Veränderungen gab es nach zahlreiche kleinere Anpassungen, die sich in der PC- und der Konsolenversion unterscheiden. Die meisten betreffen die Bewegungsgeschwindigkeiten oder Auswirkungen auf die Jäger, wenn sie zurückgeschlagen werden. Eine komplette Liste der Änderungen kann hier eingesehen werden.