The Division: Die Basis ist Euer Stützpunkt mit Bank, Crafting, Missionen, vielem mehr

Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ ist die Basis des Spielers sein persönliches Refugium. Wir schauen uns das neue Zuhause an.

Die Basis bei The Division ist ein neues Konzept. Sie legt westlich der großen Dark Zone in Manhattan, ist also ein festes Gebäude. Sie ist auch das einzige Gebiet, das in The Division „persönlich“ ist, wo der Spieler auf keine anderen Mitspieler treffen kann. Im Prinzip ist es sowas wie das „eigene Haus“, die private Ausgangsbasis, zu der sonst niemand Zugang hat.

Die Basis verändert sich mit den Entscheidungen des Agenten, mit dem Weg, den er beschreitet. Daher sieht sie für jeden Spieler auch ein bisschen anders aus und ist eine persönliche Instanz.

Als Grundlage für den Artikel dient uns dieses Video des Youtuber Arekkz. Der war in Malmö bei den Entwicklern und hat dort The Division bereits spielen können. Die Informationen beziehen sich auf die aktuelle, “noch nicht ganz fertige” Version. Es könnten sich also noch Dinge ändern:

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Die Basis für Bankgeschäfte, das Handwerk und Quests in The Division

Eure Basis liefert Euch Zugang zu einigen Features, die es bei anderen Spielen in „Städten“ oder „im Turm“ geben würde:

In der Basis steht eine „Truhe.“ Das ist sozusagen Euer Tresor oder Eure Bank. Dort könnt Ihr Items einlagern, die Ihr im Moment nicht braucht, aber gerne behalten möchtet. Hier landen auch die Items, die Ihr erfolgreich aus der Dark Zone extrahiert habt.

Division-Truhe

Die Handwerks-Station findet sich ebenfalls in der Basis. Wie das Crafting funktioniert, haben wir in diesem Artikel behandelt.

Es gibt 3 Händler für Waffen, Ausrüstung und Mods (das sind die Dinger, mit denen Ihr Eure Ausrüstung modifizieren könnt.) Im Moment wirkt es so, als könnten diese Händler nur niedrig-stufige Waffen verkaufen – in der Dark Zone gibt es dann Händler mit einem stärkeren Angebot.

In der Basis wartet auch ein NPC, der einen „Status Report“ liefert. Wenn man mit dem spricht (oder auf ein Info-Brett in der Welt klickt), erhält man eine Übersicht an Missionen, die es zu erledigen gilt: Von Aufträgen für die drei Flügel über Kopfgelder, hin zu anderen Aufträgen mit Mord- und Totschlag im Dienste der Zivilisation, die in The Division eben so anstehen.

Es gibt auch noch eine „Auffüll-Truhe.“ Dort könnt Ihr, bevor Ihr die Basis verlasst, Eure Vorräte automatisch aufstocken. Sie liefert Euch Munition, Medi-Kits und Granaten. So geht Ihr jedes Mal gut gerüstet ins Draußen. Solche Restock-Punkte finden sich auch an anderen Orten.

Division-Vorraete

Die drei Flügel – so macht Ihr’s Euch mit Basisbau in The Division schön

Die wichtigste Art, die Basis (und auch Eure Skills) weiter zu entwickeln, sind die 3 Flügel der Instanz – die stehen für Medizin, Infrastruktur und Sicherheit und damit auch für die 3 Skill-Linien.

Die Flügel fangen mit 0% und „offline“ an, können über Missionen freigeschaltet und ausgebaut werden. Insgesamt gibt es 10 Ausbaustufen pro Flügel. Diese schaltet Ihr nach und nach frei, indem Ihr die Ressource „Vorräte“ sammelt und investiert – die zählt wohl jeweils für einen Flügel, so braucht Ihr „grüne Vorräte“ für den medizinischen Flügel in Eurer Basis von The Division.

Division-Medizin-Skill

Beim Ausbau ist das erste Upgrade vorgeschrieben, das ist sozusagen die Grundlage für alles, was Ihr dann noch dranbaut. Danach könnt Ihr zwischen den übrigen Angeboten selbst auswählen, wie Ihr den Flügel verbessern wollt. Dadurch schaltet Ihr wiederum spezielle Skills und Eigenschaft bei Eurem Agenten frei.

Die Upgrades findet Ihr in Eurer Basis wieder. So ist etwa die „Hundestaffel“, über die man neulich rätselte, einfach ein Upgrade, das Euch dann angezeigt wird: Da steht halt ein Hund, mit dem könnt Ihr in Eurer Basis zwar nichts anfangen, er symbolisiert aber bestimmte Vorteile, die Euch dann “im Feld” zur Verfügung stehen.


Einen Überblick über The Division gibt Euch dieses Video auf Deutsch.

Overwatch: Wann ist wieder Beta?

Die Entwickler von Overwatch haben auf Twitter einige Ankündigungen gemacht, welche die Wiederaufnahme der Beta betreffen.

Keine neuen Helden in der Beta

Seitdem die Beta von Overwatch im vergangenen Jahr in der Vorweihnachtszeit eingestellt wurde, ist es relativ ruhig um Blizzards Heldenshooter geworden. Die einzige Meldung zwischendurch war, dass man den Testbetrieb früh im neuen Jahr wieder aufnehmen wolle – bisher war das jedoch eine Fehlanzeige.

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Jetzt haben sich die Entwickler auf Twitter wieder zu Wort gemeldet und einige Fragen der ungeduldigen Fans beantwortet. So ist es nach wie vor der Plan, die Beta noch im Verlaufe dieses Monats wieder aufzunehmen, allerdings sei das kein Versprechen. Je nachdem, wie schnell man in der Entwicklung vorankommt, kann sich das Ganze auch auf Anfang Februar verschieben. Genauere Informationen dazu gibt man erst heraus, sobald es einen festen Termin gibt.

Darüber hinaus wurde erneut bestätigt, dass es bis zum Launch keine neuen Helden geben wird. Overwatch sei, zumindest was die Anzahl der 21 Helden angeht, für den Release bereits vollzählig.

Worauf die Fans sich aber in jedem Fall freuen können, ist ein neues Belohnungssystem, das man bereits im Dezember versprochen hat. Dies war eine der größten Forderungen und wurde auch von den Entwicklern bereits einige Male angekündigt. Was genau die verschiedenen, kosmetischen Belohnungen sein werden, bleibt aber ebenfalls noch abzuwarten.

Destiny: Dämmerungs-Strike und Raid-Herausforderung Golgoroth am 19.1.

Beim MMO-Shooter Destiny startet die neue Woche am 19.1. mit einem wöchentlichen Dämmerungs-Strike und einer Raid-Herausforderung.

So langsam müsste wieder was in Destiny passieren. Am Donnerstagabend oder in der Nacht von Donnerstag auf Freitag will sich Bungie aus der Ferienfunkstille zurückmelden und Informationen darüber rausrücken, wie es im Februar weitergeht. Da sollte man jetzt nicht den riesen “Alles wird anders”-Patch erwarten, hatte Bungie doch angekündigt, das Jahr 2016 erst mit einer kleineren Sache zu starten. Aber nach einem Monat „komplett gar keine Infos“ wird auch das eine willkommene Abwechslung sein.

Wie auch immer, die Woche startet in Destiny ja nicht am Donnerstag, sondern am Dienstag. Und wir gucken uns an, was die neue Rotation so bringt.

Destiny-Saber

Wöchentlicher Dämmerungs-Strike ist der SABER-Strike

In dieser Woche ist der SABER-Strike der Nightfall. Da gilt der Anfang als einer der schwierigsten Segmente im aktuellen Destiny überhaupt.

Die Modifikatoren sind:

  • Kleinwaffen – Primärwaffen-Schaden ist vorzuziehen
  • Grounded – Hüter erleiden mehr Schaden in der Luft
  • Chaff – Das Radar ist blockiert
  • Rinnsal – Die Abklingzeit der Fähigkeit ist erhöht

In dieser Woche will Toter Orbit Geistblüten, die neue Monarchie Relikteisen und der Kriegskult der Zukunft will ebenfalls Geistblüten.

Golgoroth-Destiny

Die Raid-Herausforderung ist Golgoroth

In dieser Woche ist wieder Golgoroth am Start. Er ist die Raid-Herausforderung in der Woche vom 19.1. an. Hier locken herausragende Raid-320er Items, wenn es gelingt den Oger auf die vorgesehene Weise auszuschalten.

Wie das alles funktioniert, lest Ihr in unserem Artikel zum Challenge-Mode Golgoroth im Raid Königsfall.

Der T3-Boss im Hof von Oryx am 19.1. – Ogerwochen

Im Hof von Oryx wartet in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Ogerkumpels.

Habt Ihr Tipps, Guides oder Videos für die Herausforderungen in dieser Woche bei Destiny?

An dieser Stelle werden wir im Laufe des kalten Tages Videos featuren, die erfolgreiche Hüter-Teams bei der Alien-Kill-Arbeit zeigen.

Der Dämmerungs-Strike SABER wird hier von Nexxoss erklärt, der gibt auch einige Ideen zur Bewaffnung.

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Dem Anfang macht der Hof von Oryx mit Kagoor. Wer Tipps braucht, wie man gegen Kagoor vorgehen kann, findet sie in diesem Video.

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Tipps für die Raid-Herausforderung Golgoroth seht Ihr in diesem Video:

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Wenn Ihr Kumpels braucht, um es den Aliens mal zu zeigen, schaut doch in unserem Thread zum Suchen von Mitspielern für Destiny mal rein.

SWTOR: Wo bleibt frischer Gruppencontent?

Die Spieler von SWTOR klagen über fehlenden Gruppencontent. Doch ist da überhaupt was in der Mache?

Keine Ankündigung – vorerst

Obwohl die Story von der “Knights of the Fallen Empire” bei den Fans von Star Wars: The Old Republic gut angekommen ist, krankt das Spiel aktuell an einem anderen Mangel: Gruppeninhalte. Seit Monaten flehen und betteln die Spieler, dass BioWares MMORPG endlich wieder den drei Buchstaben MMO gerecht werden soll. Im letzten Producer’s Livestream hat man sich dieser Thematik gewidmet und einige Fragen der Community beantwortet.

Das große Ziel, das man für die restliche Zeit von KotFE plant, sei es, die “alten” Gruppenaktivitäten wieder spannend und nützlich zu machen, was auch weitestgehend gelang. Dies umfasste vornehmlich die Heldenmissionen, aber als neue Inhalte gab es etwa die Sternenfestungen. Nach wie vor sind Story und Zwischensequenzen der Kernaspekt der Erweiterung, weshalb man leider noch keine neuen Ankündigungen machen kann. Intern sind jedoch Diskussionen am Laufen, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen.

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Mehr Beute im Albtraum-Modus

Zumindest einen kleinen Lichtblick gibt es für alle Raider, die sich gerne in den Albtraummodi der verschiedenen Operationen tummeln. Mit der Einführung des Patches 4.1 (Kapitel X – “Anarchie im Paradies”) wird die Beute in den entsprechenden Instanzen ein wenig verbessert. So wird jeder Endboss mindestens ein Objekt mit Gegenstandsstufe 224 hinterlassen, was neue Anreize geben sollte, diese Bosse auch wirklich zu bezwingen. Die anderen Widersacher haben zwar auch weiterhin eine Chance, die begehrten Objekte zu hinterlassen, aber nur die Endbosse geben eine garantierte Belohnung.


Weitere Informationen findet Ihr in unserem Beitrag zum Kapitel X: Anarchie im Paradies, bzw. auf unserer Star Wars: The Old Republic-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Guild Wars 2 motzt den Weltboss Zerschmetterer auf

Der Weltboss “Zerschmetterer” von Guild Wars 2 lernt mit dem kommenden Update einige neue Tricks und lockt mit neuen Belohnungen auch Veteranen zurück.

Zerschmettere mich, o du allmächtiger Zerschmetterer!

Das große Januarupdate von GW2 bringt nicht nur Fliegen nach Alttyria und entfernt zahlreiche Bugs und Probleme, sondern gibt auch einem in die Jahre gekommenen Weltboss neue Stärke. Der Zerschmetterer wird seinem Namen endlich wieder gerecht und wird mit neuer Wut auf die Spielerschafft entfesselt!

Im Verlauf der letzten drei Jahre hat der Zerschmetterer, ein Drachenboss am Ende einer Eventreihe, deutlich an Imposanz verloren. Die Spieler haben die Zeit genutzt, um zahlreiche sichere Zonen während des Kampfes zu entdecken, bei dem der Drache kaum eine Gefahr darstellt, weil seine Attacken diese Bereiche niemals anvisieren.

Guild Wars 2 Shatterer Artwork

Diese Problematik geht man nun mit aller Härte an. Die Attacken des Drachen wurden überarbeitet, vergrößert und verbessert, sodass es nun keinerlei sichere Positionen mehr geben sollte. Um die Stärke des Drachen zu betonen, hat man ihm nun eine eigene Trotz-Leiste verpasst – es werden also zahlreiche Kontrolleffekte (und einige Koordination) benötigt, um den Drachen am Ausführen seiner Fähigkeiten zu hindern. Auch die zahlreichen Begleiter des Drachen, die Gebrandmarkten, haben einige Upgrades spendiert bekommen und sollten den Helden deutlich häufiger die Lebenslichter auspusten.

Um das zu kompensieren, wurden die Belagerungswaffen ebenfalls verbessert – man kann nun schneller Zielen und die Verbündeten mit einem ganzen Regen an Medikits auf den Beinen halten.

Die legendären Waffen ermöglichen

Einer der Hauptgründe für die Neugestaltung des Kampfes ist aber ein Bug, den besonders Spieler bei der Beschaffung ihrer legendären Waffe schmerzlich zu spüren bekamen. Als Teil der Questreihe war es nämlich notwendig vom Drachen in einen Kristall eingesperrt zu werden, um daraus Kraft für die Waffe zu ziehen. Blöd nur, wenn der Boss die ganze Zeit geblendet ist und niemals einen einzigen Treffer mit dieser Fähigkeit landen kann.

Guild Wars 2 Shatterer Combat

Einhergehend mit diesen Änderungen gibt es auch eine neue Erfolgskategorie für den Zerschmetterer, der 12 frische Erfolge enthält. Die Erfolge sind dabei an verschiedene Mechaniken angelehnt, sodass man gleich doppelt für die Teilnahme am Kampf belohnt wird. Wer den Metaerfolg abschließt, kann sich sogar über einen schicken, neuen Rückengegenstand freuen.


Noch mehr Informationen zum kommenden Januar-Update haben wir hier für Euch. Ansonsten lohnt auch ein Blick auf unsere Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com/de

The Division: Kein Spielerhandel

Der anstehende MMO-Shooter The Division wird keinen Spielerhandel haben. Jedenfalls nicht zum Launch.

Wie Gamesradar berichtet, wird The Division keinen Spielerhandel haben, auch wenn der mal geplant war. Wie ein Mitarbeiter von Massive der Online-Seite sagte, seien „Prioritäten bei verschiedenen Features“ der Grund dafür. Das sei eine der Wahrheiten bei der Produktion von Spielen: Manche Features schaffen es, andere nicht.

Allerdings ist die Idee, dass Spieler untereinander Ausrüstung und Waffen tauschen können, nicht komplett tot. Das sei etwas, auf das manche viel Wert lägen, heißt es von Massive. Vielleicht komme es ja noch in der Zukunft.

Das ist nicht das einzige Feature, das man angekündigt und dann gestrichen hatte. Es gab bereits einen Plan, einen Spieler über eine Art „Companion App“ eine Drone steuern zu lassen. Das Ende dieser Idee gab man im Sommer bekannt: Man fand einfach kein Konzept, das gleichzeitig Spaß machte und funktionierte.

Auf der Plusseite: The Division hat einen kackenden Hund im Spiel. Der Clip geht mittlerweile um die The-Division-Welt.

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Quelle(n):
  1. GamesRadar

Destiny: Videos der Woche sind von Euch

Beim MMO-Shooter Destiny haben Hüter wieder außergewöhnliche Leistungen vollbracht und auf Video gebannt. Diesmal stammen die Videos der Woche aus unserer Destiny-Community.

Bungie streikt noch bei der Auswahl der Videos der Woche und zwei außergewöhnliche Clips haben wir Euch am Samstag und Sonntag präsentiert: eine tolle Montage und ein „Dumm gelaufen“-Schmelztiegel-Match.

Daher haben wir uns heute dazu entschieden, heute nur Videos auszuwählen, die aus unserer Community stammen. Also Videos, die uns von Euch in der letzten Woche geschickt wurden.

Den Titel „Unser Video der Woche“ holt sich dabei dieser Clip – ich würd mal sagen, das ist der Messi von Destiny.

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Diese Video-Montage zu LORDE – „Everybody wants to rule the world“ ist eine ganz andere Gangart. Der Youtuber wollte damit die Magie in Destiny wiederfinden, die manchmal etwas verloren zu gehen droht.

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Und beim letzten Video sagt ein Spieler: Ich bin normal kein PvP-Crack, aber das war mal eine richtig gute Runde.

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Das waren heute unsere Videos in einer Community-Edition. Wenn Ihr Videos habt, die wir uns ansehen sollen und von denen Ihr denkt: Die können was. Dann schickt sie uns über das Mein-MMO-Kontaktformular! Wir schauen sie uns an.

Blade & Soul: Kostenloses Martial-Arts-MMORPG startet! Alle Infos zum Spiel

Für Blade & Soul wird es nun ernst, der West-Release steht an. Wir bereiten Euch für einen gelungenen Start vor.

Letzter Check vor dem Release – Wann beginnt es?

Während die privilegierten Besitzer von Gründerpaketen sich schon seit knapp drei Tagen in Blade & Soul tummeln, fällt morgen früh, am 19.1., um 6 Uhr dann endlich der Startschuss für den Rest der westlichen Spielerschaft. Wir haben noch einmal alle wichtigen Informationen für Euch zusammengetragen, damit Ihr ohne Probleme durchstarten könnt!

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Was kostet Blade and Soul? Wo und wie groß ist der Download?

Die wichtigste Antwort gleich zu Beginn: Blade & Soul ist in der Theorie kostenlos. Es ist ein Free2Play-Spiel, folglich kann sich jeder den 22 GB großen Client über die offizielle Website von Blade and Soul herunterladen, einen Account erstellen und einfach mal in die Spielwelt eintauchen. Weil Spiele sich so denkbar schlecht finanzieren, gibt es allerdings einen Ingame-Shop, mit dem man sich einige Erleichterungen kaufen kann. Darunter fallen vor allem Kosmetika, wie schicke Kleidung, aber auch wirklich nützliche Sache, wie eine Erweiterung des Inventars.

Systemanforderungen

Eine essenzielle Frage ist natürlich auch, ob der eigene Rechner das Spiel überhaupt verkraften kann und nicht mit holprigen 5 Bildern pro Sekunde eine bewegte Diashow inszeniert. Das ist auch eine der größten Stärken von Blade & Soul. Das Spiel hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und wurde in der Zeit stark optimiert, weshalb die meisten aktuellen Rechner ohne größere Probleme mit dem Spiel klarkommen sollten. Wer dennoch seine Zweifel hat, der sollte überprüfen, ob folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:

  • Intel Dual Core bzw. AMD Athlon 64X2
  • 2 GB RAM (Windows XP) bzw. 3 GB RAM (Windows 7)
  • nVidia GeForce 8600GT bzw. AMD Radeon HD 4600
Blade and Soul new Customisations
Sieht trotz Alter echt schick aus!

Ersteindruck vom Spiel

Wie sich Blade & Soul so spielt, sollte wohl jeder für sich selbst herausfinden. Wer trotzdem einen kleinen Eindruck von uns haben möchte, der sollte sich Schuhmanns erste Gehversuche in dem Free2Play-MMORPG durchlesen. Er beschäftigt sich dabei ausführlich mit dem Kampfsystem, der Story und dem ganzen “Flow” der Spielwelt. Sein Fazit möchte ich hier nicht vorwegnehmen.

Kritik an der Zensur

Doch es gab nicht nur positive Meldungen über das Spiel, so gab es an der westlichen Lokalisierung jede Menge Kritik, weil teilweise ganze Questabschnitte entfernt oder Teile der Story umgeschrieben wurden. Die Anschuldigungen gehen sogar so weit, dass man angeblich vielschichtige Charaktere auf eindimensionale Bösewichte und Superhelden reduziert hat. Ob das nun wirklich so schlimm geworden ist, wie es den Anschein hatte, wird jeder Spieler selber beurteilen müssen.

Blade&Soul-ab-15
Die Quests von Blade & Soul sind im Original recht hart und manchmal auch anzüglich – wurde daran herumgeschnitten?

Ungewohnte Beuteverteilung

Was einigen Spielern ebenfalls befremdlich vorkommen könnte, ist das Lootsystem, mit dem in Dungeons die Beute verteilt wird. Zwar kann dieses nach Belieben umgestellt werden, die standardmäßige Einstellung ist jedoch ein Gebot-System. Richtig gehört, auf Items muss mit Gold geboten werden, der höchste Bieter erhält den Zuspruch. Der Clou daran: Das Gold des Gewinners wird auf die anderen Gruppenmitglieder aufgeteilt. So geht jeder irgendwie als Sieger nach Hause.

Der Gruppen-Content

Beim Zusammenspiel mit anderen Charakteren wählt Blade & Soul einen Mittelweg aus Tradition und neuen Ideen. So gibt es für Dungeons einen “normalen” Modus während der Levelphase, der für 6 Spieler ausgelegt ist und zahlreiche Hilfen anbietet. Knackiger wird es erst auf der Maximalstufe, da schrumpft die Gruppengröße auf 4 Spieler zusammen, die Bosse kennen deutlich weniger Gnade und geben auch keine Tipps mehr, wo sie als nächstes Zuschlagen werden. Wie das anhand des Dungeons “Versorgungslager der schwarzen Ramme” abläuft, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Blade-and-Soul-Pic
Wie schneidet das Spiel im Vergleich ab?

Wer hingegen ein bisschen über den Tellerrand blicken will und sich fragt, wie Blade & Soul etwa im Vergleich zu Black Desert abschneidet, könnte hier ebenfalls fündig werden.

Sollten jetzt noch Fragen ungeklärt sein, dann empfehlen wir einen Blick auf unsere Blade & Soul-Themenseite, wo wir in den letzten Wochen und Monaten ein breites Spektrum an Themen abgedeckt haben. Viel Spaß!

The Division wird ohne Brooklyn starten, kommt das Gebiet später in einem DLC?

Beim Online-Shooter The Division wird es weder Brooklyn noch Queens geben – jedenfalls nicht im Grundspiel. Man kündigt aber DLCs an. Fans wittern einen Zusammenhang.

Um den New Yorker Stadtteil Brooklyn gab es die letzten Monate unter den Hardcore-Fans von The Division ein Rätselraten. Man hatte in frühen Version des Spiels und auf Screenshots schon Gebäude gesehen, Straßen ausgemacht, die nicht in Manhattan, sondern im New Yorker Stadtteil Brooklyn verortet waren. Bei den Entwicklern Massive hatte man aber schon länger nichts mehr von Brookyln gesagt.

Dann kam ein Post auf dem französischen Blog von Ubisoft, wo man „Brooklyn und Manhattan“ als Gebiete von The Division ankündigte. Später hat man „Brooklyn“ einfach aus dem Text gestrichen. Noch in den jüngsten Trailern von Division waren aber Teile von Brooklyn zu erkennen. Man hatte da schon vermutet: Na ja, vielleicht ist es ja ein Tutorial-Gebiet oder es spielen nur sehr begrenzt Missionen dort und man will das nicht so betonen, um keinen falschen Eindruck zu erwecken.

Division-Brooklyn
War im neusten Trailer zu sehen und ist klar in Brooklyn verortet.

Ubisoft stellt klar: Kein Brooklyn

Jetzt kam von den Entwicklern in einem Interview die klare Ansage: „Wir machen nur Manhattan. Dort ist die Pandemie ausgebrochen.“ Dort spiele sozusagen „keine Musik“, denn die Ressourcen wurden aus dem Stadtteil gebracht. Autos hätten kein Benzin, die Spieler seien auf sich gestellt.

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Da will man The Division ansiedeln. Da man so detailgenau bleibt, in Gebäude hineingeht, auch auf Dächern unterwegs und man immer zu Fuß sei, bleibe The Division auch das eine „sehr große Open World“, auch ohne andere Gebiete. Den Eindruck nahmen zumindest Journalisten von den Präsentationen mit.

Fans vermuten: Brooklyn wird noch kommen

Andererseits weiß man bei den Entwicklern „Ein Online-Spiel ist am Release-Tag nicht zu Ende.“ Man plane kostenlose Updates, neue Spielinhalte und frische Features – genau wie „normale DLCs“, damit meint man wohl kostenpflichtige.

The Division Artwork

Für manche Fans stehen die beiden Nachrichten direkt im Zusammenhang. Sie glauben, dass „Brooklyn“ in irgendeiner Form schon existiert – sonst wäre es ja nicht in den Screens.. Aber es wird nicht im Grundspiel sein, sondern in einem DLC kommen. Eine ähnliche Situation gab es bei Destiny. Auch da hatten Fans in frühen Trailern schon Objekte und Szenen entdeckt, die erst Monate oder gar Jahre nach dem Release wirklich ins Spiel kamen.

Für manchen Zweifler bei Destiny ein sicheres Zeichen: Die hatten das alles schon fertig, haben es nur rausgeschnitten, um es später teuer zu verkaufen. Wenn auch die Entwickler etwas ganz anderes sagen.

Möglich wäre es bei The Division, dass Brooklyn ein Ort fürs „Endgame“ sein wird und dass man den dann in einer „späteren Phase“ bringt, um dem Spiel nach dem Start einen längeren Lauf zu bescheren. Das könnte dann in Form eines kostenlosen Patches kommen. Über die DLC- und Endgame-Pläne verrät man bei Ubisoft noch nichts – bis auf ein Detail.

Diablo 3: Lags, schwarzer Bildschirm oder das Spiel stürzt ab? Patch 2.4. macht Probleme

Vor wenigen Tagen startete die neue Saison 5 bei Diablo 3 und seitdem klagen viele Spieler über den aktuellen Patch 2.4. Für PC-Spieler mit AMD-Grafikkarten haben wir vielleicht eine Lösung bei Abstürzen.

Unter anderem besteht ein Problem mit verschiedenen Grafikkarten (besonders AMD scheint hier betroffen zu sein). Spielt man mit solch einer Grafikkarte Diablo 3, kommt es an bestimmten Stellen im Spiel zu einem schwarzen Bildschirm oder Diablo 3 friert ein. In verschiedenen Fällen läuft der Sound dabei im Hintergrund aber noch weiter.

Diablo 3 reagiert nicht mehr

Dieser Fehler entsteht häufig, wenn man sich in die Zone “Trostlose Sande” oder “Gildenunterschlupf” teleportiert. Auch in verschiedenen Rifts kann das Spiel abstürzen, wenn diese solche Probleme-Zonen als Setting auswählen.

Problembehebung:

Um dieses Problem zu beheben, solltet ihr folgendes tun.

  • Diablo 3 beenden, falls es an ist.
  • Den Link im ersten Post dieses Forum-Threads unter Punkt 1 folgen. Hier geht’s zum Guru3dForum.
  • Auf der Mega-Webseite “Directx9” auswählen.
  • Dort Treiber “13.12.zip” auswählen und herunterladen.
  • Die beiden entpackten .dll Dateien kopiert ihr dann in euren Diablo 3 Ordner (dort, wo sich die D3.exe befindet).
  • Anschließend könnt ihr das Spiel starten und solltet keine Abstürze mehr erleben.

Sollte das eure Fehler bei Diablo 3 nicht beheben, findet ihr in dem oben erwähnten Forum-Thread noch verschiedene Lösungen.

Diablo 3 Xbox

Lags auf den Konsolen Xbox One und Playstation 4

Auch bei XBox und Playstation Spielern gibt es viele Gründe zu meckern. Dort ist das Spiel für einige Zocker kaum spielbar, weil es zu deutlichen Frame-Einbrüchen und Lags kommt. Blizzard ist sich der Probleme bewusst. Sie sagen, dass seien bereits auf der Suche nach einer Lösung seien und bitten darum, dass Spieler, die diese Probleme haben, die Fehler auch melden. Dadurch steige die Chance, dass in naher Zukunft ein Hotfix kommt, der diese Lags beseitigt.

Eine “Do it yourself”-Lösung hierfür kennt man aktuell nicht. Oder habt Ihr eine Idee?

Quelle(n):
  1. Battle.Net Forum

H1Z1: Der neuste Zombie ist der gruseligste bisher und ein Schreihals

Beim Survival-MMO H1Z1 kommt mit dem Screamer-Zombie jetzt eine lang angekündigte Bedrohung auf die Spieler zu.

Schon im Sommer 2015 hörte man von der neuen Zombie-Art „Screamer“, die bald zu den untoten Heerscharen in H1Z1 stoßen sollte.Dann schwenkte man aber in der Design-Politik um und es war lange ruhig um den Screamer. Im letzten Monat hat man schon mal einen Blick auf ihn werfen können. Jetzt stellt man den Screamer offiziell vor.

Schrei-Zombie

Als Vorbild für den Zombie dienten Fotografien von Insassen einer archaischen Nervenheilanstalt, die man in eine Ganzkörper-Zwangsjacke gesteckt hatte.

Bei H1Z1 scherzt man (oder auch nicht?), dass man zwei Praktikanten, die das recherchieren sollten, damit auf immer verdreht und verdorben hätte.

Den Zombie hat man in der Jacke belassen, zusätzlich noch den Unterkiefer entfernt. Es soll klar werden: Der kann den Spielern selbst nichts tun. Gefährlich wird er durch seine markerschütternden Schreie, die andere Zombies anlocken werden.

http://youtu.be/xeRDdTJ3JhE

Den besonders gruseligen Gang des neuen Zombies erreichte man, indem man Schauspieler filmte, die sich wie in Zeitlupe bewegten. Dann hat man die Aufnahme auf das 3- oder 4-fache beschleunigt und noch ein paar Frames ausgelassen. Eine Technik, die in Horrorfilmen verwendet wird.

Wann der Screamer kommt, ist den Informationen noch nicht zu entnehmen. Allzu lange sollte es wohl nicht mehr dauern.

Quelle(n):
  1. Dev Blog

Skyforge baut an – Das Ontes-Tal

Das Action-MMORPG Skyforge präsentiert mit „Das Ontes-Tal“ ein neues feindliches Territorium.

Skyforge-Ontes

Skyforge ist ein Spiel, bei dem es so weit nach oben geht wie in nur wenigen anderen Spielen. Die vertikale Progression scheint kein Ende zu nehmen. Die Gottwerdung ist da nur der Anfang, danach kann immer weiter Prestige gesammelt, der Charakter immer weiter verstärkt werden.

Für die Spieler, die schon alles erreicht haben, präsentiert Skyforge mit „Das Ontes-Tal“ ein neues feindliches Territorium. Besiedelt wird es von Todesmähern und Gorgoniden.

Als Belohnung winken Trophäen von höherer epischer Qualität, heißt es. Je tiefer man in das Gebiet hineinkommt, desto stärker werden die Monster und desto höher steigen die Anforderungen ans taktische Gespür: 2500, 2600, 2800 und zuletzt 3000 braucht macht hier. Das Ganze hat dann noch eine zweite Ebene mit unterirdischen Tempeln, hier erfordert man ein taktische Gespür von 2700, 2900 auf 3100 hoch.

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Mehr zu Skyforge, dem Spiel, wo der Himmel nur eine von vielen Grenzen ist, lest Ihr auf unserer Themenseite.

Gigantic startet in Dauer-Beta – Cross-Platform-Spiele und 24/7-Server

Im Shooter-MOBA Gigantic startet man bald mit plattformunabhängigen Spielerlisten und permanenten Servern durch.

Zocken ohne Plattformbarriere

Erst vor wenigen Wochen spuckte man bei Gigantic große Töne, als man die Pläne für das Jahr 2016 vorstellte. Jetzt werden erste Ziele bereits in die Tat umgesetzt, denn das Shooter-Moba von Motiga macht sich für die Umsetzung eines der Kernaspekte bereit: plattformunabhängige Spiele.

Mit dem nächsten Update wird es folglich möglich sein, dass sich Spieler auf der Xbox One und dem PC gegenseitig den Tag ruinieren oder zusammen in die Schlacht ziehen. Dafür ist es allerdings nötig, dass die aktuelle Version des Spiels erst von Microsoft abgenommen wird – ein normaler Vorgang auf der Xbox. Den neusten Build will man am Mittwoch, den 20. Januar einschicken, und rechnet kurz darauf mit der entsprechenden Freigabe.

Gigantic Heroes
Ein weiterer Held kommt dazu – Details gibt es noch nicht.

Vielspieler können sich aber auch noch auf weitere Neuerungen freuen, so werden die Server ab dem Zeitpunkt permanent online sein (Wartungsarbeiten ausgenommen), was noch mehr Spielern das Testen ermöglichen wird.

Einhergehend damit wird auch ein neuer Held vorgestellt, um die flippige Truppe weiter aufzuwerten. EU-Server werden ebenfalls kommen.

In Zukunft sollen Updates dann deutlich häufiger geschehen und nicht nur einmal im Monat, wie es bisher der Fall ist.

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Respec: Ein Remake zu RuneScape, Körperdiebstahl in Crowfall und mehr

In dieser Ausgabe von Respec reden wir über ein Remake von RuneScape, einen Releasezeitplan für Shroud of the Avatar, Körperdiebstahl in Crowfall und mehr.

RuneScape: Fans wollen das Game aufhübschen

Das altehrwürdige MMORPG RuneScape hat zwar schon ein Facelifting bekommen, dennoch ist das einigen Fans noch nicht gut genug. Daher arbeiten einige Spieler derzeit daran, das MMO auf die Engine von Neverwinter Nights 2 zu portieren. Das Project “Molior RS” soll RuneScape aber nicht 1:1 nachbauen, sondern will viele eigene Inhalte und Änderungen bieten. Ob das Spiel aber überhaupt erscheinen wird, hängt in erster Linie von RuneScape-Entwickler Jagex ab …

Molior RS
Shroud of the Avatar: Große Ankündigung steht bevor

Shroud of the Avatar

Fans des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar dürfen sich auf eine große Ankündigung freuen. Vielleicht noch in dieser Woche, definitiv vor Ende des Monats will man bekannt geben, wann mit dem finalen Charakter-Wipe zu rechnen ist, wann man die Bauplätze für seine Häuser reservieren kann und wie genau es um die Veröffentlichung des Spiels bestellt ist.

Hoffentlich lassen sich die Entwickler damit aber noch Zeit, denn momentan wirkt SotA noch unfertig und vom Story-Content ist ebenfalls noch nichts zu sehen. Zudem soll sich der Offline-Modus laut Producer Starr Long stark vom Online-Modus des Spiels unterscheiden – davon ist bisher aber noch gar nichts zu sehen.

Crowfall: Körperdiebe unterwegs

Auch das PvP-lastige MMORPG Crowfall schreitet in der Entwicklung gut und schnell voran. Die Entwickler stellten jetzt das sogenannte Vessel-System vor, bei dem es den Spielern möglich ist, die Körper von Gefallenen zu übernehmen. Diese “Gefäße” können sogar hergestellt und verkauft werden. Spieler springen nämlich pro Spielwelt in “Gefäße” als Körper, die sie für die Spielzeit nutzen können, welche sie auf der jeweiligen Welt verbringen. Das Vessel-System erweitert das offene PvP um einen weiteren Faktor. Es wird nicht nur möglich sein, andere Spieler überall anzugreifen und ihnen die Ausrüstung wegzunehmen, sondern auch ihren Körper!

Crowfall Gameplay Alpha
Wild Terra in schnellen Schritten  zum Release

wild terra screenshot

Das 2D-MMORPG Wild Terra, das sich stark an Ultima Online orientiert, nähert sich ebenfalls mit großen Schritten der Veröffentlichung. Noch in diesem Quartal wird ein großes Update erscheinen, welches unter anderem Mounts und Dungeons einführen wird. Zudem ist dann möglich, Clans zu gründen und man kann Kriege um die Ressourcen der Spielwelt führen. Diese soll sich übrigens von Server zu Server unterscheiden, da die Landschaften immer zufallsgeneriert sein werden.

 

TheWorld: Lead Designer verschwunden

Bis zu einem Release wird es das MMO TheWorld allem Anschein nach nicht mehr schaffen. Das Online-RPG, das per Crowdfunding finanziert wurde, ist auf Eis gelegt worden. Der Lead Designer, welche sämtliche Zugangsdaten zu allem besitzt, was zum Spiel gehört, soll laut den Moderatoren seit November verschwunden sein – und mit ihm die 20.000 US-Dollar, welche von den Backern eingenommen wurden. Zwar würde man wissen, wo er sich aufhält, ob er anhand seiner privaten Situation aber das Spiel noch fertig stellen kann, das bezweifelt man …

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FIVE: Guardians of David – Bibelspiel begeistert Fans

five guardians of david

Ein Spiel, das bereits erschienen ist und das wohl kaum jemand auf dem Radar hatte, ist FIVE: Guardians of David. Dabei handelt es sich um ein Hack’n Slay, das man mit Titan Quest oder Diablo 3 vergleichen könnte. Die Geschichte basiert dabei auf der Bibel und dem Kampf von David gegen Goliath. Momentan ist das Spiel nur im Single-Player spielbar, die Fans, die sich recht begeistert zeigen, verlangen aber schon nach einem Multiplayer-Modus.

Was ist The Division? – Video auf Deutsch gibt Überblick in 3 Minuten

Der Online-Shooter mit RPG-Elementen The Division (PS4, PC, XBox One) ist zurzeit ein heißes Thema. Aber was ist das eigentlich für ein Spiel? Ein Video gibt einen Überblick.

Mancher beschäftigt sich im Vorfeld akribisch mit jedem Titel, der irgendwann mal erscheint. Andere interessieren sich im Vorfeld kaum für neue Spiele, werden erst hellhörig, wenn sie einen Trailer sehen oder Kumpels darüber reden. Und während sich die Hardcore-Spieler oft genau informieren, seitenlange Vorberichte lesen und jedes Detail aufsaugen, haben andere auf sowas keinen Bock. Sie wollen nur kurz ein Video sehen, das am besten alles Wichtige zusammenfasst.

Ein solches Video, das die Frage „Was ist eigentlich The Division“ ganz gut beantwortet und das auf Deutsch vorliegt, gibt es jetzt von Ubisoft. In 3 Minuten erfährt man das Wesentliche über The Division. Es gibt einen Einblick auf das Genre, das Gameplay und wie sich The Division dann wirklich spielen wird.

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Wer tiefer in The Division einsteigen will, der kann sich auf unserer Themenseite zum Spiel einlesen. Wir haben auch eine Gruppe auf Facebook zu The Division gegründet: Falls Ihr Fragen zum Spiel habt, wird Euch da geholfen.

Destiny: Die ersten Stunden vergisst man nie

Unser Autor Ttime blickt auf seine ersten Stunden in Destiny zurück und fragt: Wie war Euer erstes Mal?

Der MMO-Shooter Destiny befindet sich zurzeit noch im tiefen Winterschlaf. Neuerungen waren seit dem Sparrow-Event Mangelware. Erst kommenden Donnerstag fängt Bungie langsam damit an, sich den Sand aus den Augen zu reiben und die Arbeit wieder aufzunehmen. Seit Anfang dieses Jahres ist ja durchaus noch Sand im Getriebe, betrachtet man den letzten Xur-Auftritt oder den Dämmerungsstrike in der sonnenlosen Zelle.

Ein Lichtstrahl in dieser eher dunklen Phase von Destiny war am Samstag das „Gänsehaut-Video“, das uns alle an die schönen Erinnerungen und all die Gründe erinnert hat, weshalb wir Destiny immer noch spielen – oder zumindest mitverfolgen, was sich da noch so tut.

Dies hat mich nun zu diesem Text hier motiviert, in dem ich erzählen will, wie ich überhaupt zu Destiny kam und darüber reflektiere, weshalb ich es nach nun über 16 Monaten noch immer gerne aus dem Schrank hole.

Am 09. September 2014 ging es los!

Ich war nämlich von Anfang an dabei. Gut, nicht ganz von Anfang an. Beim Release, am 09.09.2014, war ich gerade in Südengland und kam erst fünf Tage später wieder ins traute Heim zurück. Bis dahin hatte ich mich noch kaum mit dem Spiel beschäftigt. Ich kannte eben ein paar Trailer, den TV-Spot sowieso, aber richtig verfolgt hatte ich Destiny nicht. Ehrlich gesagt hatte ich nicht mal vor, den MMO-Shooter zu kaufen.

http://www.youtube.com/watch?v=qJMHDm8WiRg

Aber dann durchzuckte ein Geistesblitz zwei Kumpels von mir: Sie holten sich Destiny und zockten es bereits an, als ich noch durch den Dartmoor Nationalpark stiefelte. Abends durfte ich in der Whatsapp-Gruppe erfahren: Destiny sei der Hammer. Die anderen Freunde in der Gruppe bezeichneten es als Kitsch, ein „komisches Planetenhopsspiel“ ‒ natürlich ohne eine Idee davon zu haben. Hauptsache geschwätzt. Aber ich konnte es kaum erwarten, endlich wieder zu Hause zu sein und Destiny in die Konsole zu schieben.

Wenige Tage nach dem offiziellen Release war es dann so weit, meine ersten Stunden in Destiny, doch ‒ um es schon mal vorwegzunehmen ‒ ich erlebte frühzeitig einen großen Dämpfer.

Wie das Abenteuer Destiny für unseren Autor weitergeht, erfahrt Ihr auf der nächsten Seite.

Phantasy Star Online 2 : Version für Playstation 4 kommt – Werft einen Blick auf das MMORPG aus Japan

Das japanische MMORPG Phantasy Star Online 2 soll auf die Playstation 4 kommen, eine Erweiterung ist auch angekündigt. Aber Sega schweigt weiter zu einem geplanten West-Port.

Phantasy Star Online 2 ist so das MMORPG, für alle, denen „Final Fantasy XIV“ viel zu westlich ist und die sich die volle Japan-Dröhnung geben wollen. Das lässt sich etwa am neuen Trailer zu einer geplanten Erweiterung erkennen. Der gibt einen Einblick, wie das Game tickt:

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In Japan wird das Spiel am 20. April auf der Playstation 4  erscheinen und vorher noch eine Closed Beta erhalten. Sega hat vor einiger Zeit angekündigt, Phantasy Star Online 2 auch in den Westen zu bringen. Aber seitdem das Versprechen weder zurückgenommen, noch irgendwie Anstalten gemacht, es in die Tat umzusetzen. PSO 2 war 2012 in Japan gestartet, sollte 2013 in den USA erscheinen, im September 2014 hieß es dann, das sei weiterhin der Plan, es komme zu Verzögerungen, man arbeite am West-Port, werde sich melden, sobald man etwas zu sagen hat.

Im Moment läuft PSO 2 zwar auch in einer englischen Version in Südostasien, die gilt aber allgemein als schwierig. Die Hardcore-Fans haben längst Wege gefunden, auf den japanischen Servern zu spielen mit Tools und Tricks. Einen umfassenden Leitfaden, wie man als Westler bei Phantasy Star Online 2 mitspielen kann, gibt es auf dem reddit-Subforum zum Spiel.

ARK: Massig neue Server und großer Patch auf der Xbox

Auf der Xbox-Version von ARK: Survival Evolved steht ein großes Update an – und 100 neue Server kommen auch.

Platzmangel wegen Überfüllung

Wer in den letzten Wochen versucht auf der Xbox One ARK zu spielen, der musste sehr oft feststellen, dass das im Grunde nur im Offlinemodus möglich war. Die 162 PvE-Server des Spiels sind zu bestimmten Zeiten vollständig gefüllt und auch auf den 237 PvP-Servern lässt sich nur mit Geduld ein Platz ergattern – wer zusammen mit Freunden spielen will, hat es da noch schwerer.

Aus diesem Grund haben die Entwickler angekündigt, zeitnah über 100 neue Server zu eröffnen, um den Spielermassen wenigstens einigermaßen Herr zu werden. Das ist auch bitter notwendig, denn wenn man den Aussagen von Studio Wildcard Glauben schenken will, wurde ARK auch auf der Xbox schon über 1 Million Mal heruntergeladen.

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Abgesehen davon steht der erste, richtig große Patch für die Konsolenversion an. Dieser katapultiert die Version nur knapp hinter die aktuelle PC-Variante und führt – neben anderen Dingen, wie zahlreichen Bugfixes – die riesigen Kängurus ein, mit denen man deutlich bequemer über die Insel hoppeln kann. Dazu kommen primitive Käfige und Feuerstellen sowie die Korrektur einiger Memory Leaks, die für Abstürze der Xbox sorgten.


Weitere Infos zum Spiel findet Ihr auf unserer Themenseite von ARK: Survival Evolved.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

LoL: Kostenlose Skins und Champs für starke Spieler – So geht Hextech-Crafting

Bald bringt Entwickler RiotGames das neue Hextech-Crafting System in League of Legends, bei dem ihr gratis Skins bekommen könnt.

Schon vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, dass dieses Feature in das Spiel implementiert werden soll. Inzwischen ist dieses System auf den PBE Servern angekommen und lässt sich dort ausgiebig testen.

Alle Infos in 3 Minuten

Der Youtuber Dong Huap hat ein 3 minütiges Video aufgenommen, in dem er die wichtigsten Punkte des Hextech Crafting erklärt. Er hat außerdem 100 dieser Boxen geöffnet, um eine Statistik zu erhalten, wie hoch die Chance beispielsweise auf Legendäre Skins ist.

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Video Zusammenfassung:

  • Jedes Mal, wenn man mit einem Champion in einem Spiel eine “S” Wertung bekommt oder einen Championmeisterschafts-Meilenstein erreicht, bekommt man eine Kiste.
  • Kisten können mit Schlüsseln geöffnet werden, die zufällig nach einem Spiel verteilt werden.
  • Jede Kiste gibt euch nach dem Öffnen einen Splitter.
  • Diese Splitter können in einen Champion oder einen Skin umgewandelt werden.
  • Splitter können zerstört werden (ähnlich wie bei Hearthstone, wo man Karten in Staub verwandeln kann).
  • Zerstört man 3 Splitter bekommt man zufälligen einen permanenten Skin (dazu zählt JEDER Skin, den es gibt)
  • Laut Video gibt es eine 42% Chance auf einen Skin-Splitter der 975 RP oder weniger wert ist, 30% Chance auf einen Champion-Splitter, 8% Chance auf einen 1350 RP Skin-Splitter, 5% Chance auf einen Ward-Skin, 5% Chance auf einen Roten Splitter (Eine extra Kiste+Schlüssel), 4% Chance auf einen Legendären Skin, 3% Chance auf ein Beschwörersymbol, 2% Chance auf einen Ultimativen Skin und eine 1% Chance auf einen Riot- oder Weltmeisterschafts Skin.

Was sagen die Entwickler?

Im Forum gab es einen Frage und Antwort Thread zu dem Hextech Crafting System.

Beispielsweise wurde dort gefragt:

LoL Hextech Q&A

F: “Wurde darüber nachgedacht, ob man seine IP/EP dafür ausgeben könnte, Schlüssel oder extra Kistenplätze zu kaufen.” Das wäre ein nettes Feature für die Spieler, die bereits alle Champions besitzen.

A: Riot Wingfield antwortete darauf, dass man das System für neue und ältere Spieler gleich “wertvoll” machen möchte. Dementsprechend sollen Spieler mit einem größeren IP/EP Pool keinen Vorteil dadurch haben. Das Problem der Einflusspunkte hat allerdings auf dem Radar und will noch in 2016 eine Lösung dafür finden.

F: “Gibt es ein Limit an Schlüsseln, die man in diesem System bekommen kann?

A: “Wir können hier nicht zu tief ins Detail gehen, aber es gibt Sicherheitsmaßnahmen, die Bots oder Grindern einen Strich durch die Rechnung machen”, sagte Riot Socrates

F: Ist es möglich, durch einen Mitspieler in meinem Team eine Kiste zu bekommen, wenn sein Spiel mit einem S gewertet wurde?

A: Riot Mirross: “Ja, das ist korrekt. Es muss allerdings ein Premade-Spieler sein, nicht einfach ein beliebiger Spieler. Wenn einer deiner Premades eine S-Wertung (S-, S oder S+) bekommt, und du, auf dem Champion den du spielst, noch keine Kiste bekommen hast, bekommst du dadurch eine.”

Update 25.03.2016 – Hextech Crafting ist nun live auf den EU-W Servern

Das Hextech Crafting wurde nun auch auf den EU-W Servern freigeschaltet. Eine genaue Anleitung findet ihr in unserem neuen Artikel. So funktioniert das Hextech Crafting in LoL.

Star Trek Online: Event für den Wiederaufbau läuft

Star Trek Online (STO) ruft alle Spieler zur Hilfe, um die Verluste des Krieges zu begleichen. Es winken Rufbelohnungen!

Den Quadranten restaurieren

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Oder so ähnlich. Nachdem die Spieler von Star Trek Online sich erfolgreich gegen die Iconianer vorgegangen sind, stehen nun umfassende Aufbauarbeiten an. Nun “umfassend” im Sinne einer zweiwöchigen Reparaturarbeit. Vom 14. Januar bis zum 28. Januar können alle Spieler den Wiederaufbauarbeiten beiwohnen, indem sie Flottenprojekte abschließen und Flottencredits sammeln.

Star Trek Online Offiziere
Alle müssen zusammenarbeiten, um einen großen Bonus zu erspielen.

Die Beiträge in der ersten Woche sind besonders wichtig, denn je nachdem, wie viel Unterstützung die Spielerschaft bis zum 21. Januar um 18.00 Uhr aufbringen kann, gibt es in der zweiten Woche einen deutlichen Bonus. In Abhängigkeit von der Leistung der Spieler gibt es Rufmarken mit 25%, 50% oder gar 75% Bonus!

Im Verlauf der zweiten Woche gibt es keine Sammelaktion, sondern es wird nur ein “Belohnungsereignis” stattfinden, auf dessen Enthüllung wir wohl noch warten müssen.