Destiny: Die ersten Stunden vergisst man nie

Destiny - Chillen auf dem Mond

Unser Autor Ttime blickt auf seine ersten Stunden in Destiny zurück und fragt: Wie war Euer erstes Mal?

Der MMO-Shooter Destiny befindet sich zurzeit noch im tiefen Winterschlaf. Neuerungen waren seit dem Sparrow-Event Mangelware. Erst kommenden Donnerstag fängt Bungie langsam damit an, sich den Sand aus den Augen zu reiben und die Arbeit wieder aufzunehmen. Seit Anfang dieses Jahres ist ja durchaus noch Sand im Getriebe, betrachtet man den letzten Xur-Auftritt oder den Dämmerungsstrike in der sonnenlosen Zelle.

Ein Lichtstrahl in dieser eher dunklen Phase von Destiny war am Samstag das „Gänsehaut-Video“, das uns alle an die schönen Erinnerungen und all die Gründe erinnert hat, weshalb wir Destiny immer noch spielen – oder zumindest mitverfolgen, was sich da noch so tut.

Dies hat mich nun zu diesem Text hier motiviert, in dem ich erzählen will, wie ich überhaupt zu Destiny kam und darüber reflektiere, weshalb ich es nach nun über 16 Monaten noch immer gerne aus dem Schrank hole.

Am 09. September 2014 ging es los!

Ich war nämlich von Anfang an dabei. Gut, nicht ganz von Anfang an. Beim Release, am 09.09.2014, war ich gerade in Südengland und kam erst fünf Tage später wieder ins traute Heim zurück. Bis dahin hatte ich mich noch kaum mit dem Spiel beschäftigt. Ich kannte eben ein paar Trailer, den TV-Spot sowieso, aber richtig verfolgt hatte ich Destiny nicht. Ehrlich gesagt hatte ich nicht mal vor, den MMO-Shooter zu kaufen.

Aber dann durchzuckte ein Geistesblitz zwei Kumpels von mir: Sie holten sich Destiny und zockten es bereits an, als ich noch durch den Dartmoor Nationalpark stiefelte. Abends durfte ich in der Whatsapp-Gruppe erfahren: Destiny sei der Hammer. Die anderen Freunde in der Gruppe bezeichneten es als Kitsch, ein „komisches Planetenhopsspiel“ ‒ natürlich ohne eine Idee davon zu haben. Hauptsache geschwätzt. Aber ich konnte es kaum erwarten, endlich wieder zu Hause zu sein und Destiny in die Konsole zu schieben.

Wenige Tage nach dem offiziellen Release war es dann so weit, meine ersten Stunden in Destiny, doch ‒ um es schon mal vorwegzunehmen ‒ ich erlebte frühzeitig einen großen Dämpfer.

Wie das Abenteuer Destiny für unseren Autor weitergeht, erfahrt Ihr auf der nächsten Seite.

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