Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division ist jetzt das Handwerksystem, das Crafting, bekannt geworden und das sieht solide, wenn auch ein bisschen simpel aus.
Freitagnachmittag endete ein Embargo für die internationale Presse und Youtuber. Seitdem kommen ständig Informationen zu The Division rein. Nach langer Durststrecke mit nur wenig Informationen, holt man das nun mit einer Containerladung Infos nach.
Und ja: The Division hat ein Crafting-System. Im Gegensatz etwa zu Destiny, wo man darauf verzichtete.
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Im Großen und Ganzen bringt das Handwerks-System jetzt keine Überraschung, wer mal ein MMORPG gespielt hat, kennt das ungefähre Prinzip.
Das Handwerk findet in Eurer Basis statt, dort gibt es extra eine „Crafting Station“ dafür
Ihr könnt so gut wie für jeden Slot und jede Variante der Ausrüstung Gegenstände in The Division herstellen – allerdings keine kosmetischen Items.
Um einen Gegenstand herzustellen, braucht Ihr das „Rezept“ oder den Bauplan dafür.
Jeder Gegenstand braucht bestimmte „Zutaten“ und Materialien. Wie man im Video sehen kann, sind das für Waffen Waffenteile, für Rüstungsgegenstände ist das Stoff und für andere Gimmicks sind es Werkzeuge.
Diese 3 Ressourcen könnt Ihr entweder in der Welt finden oder Ihr zerlegt Ausrüstungsgegenstände für diese Materialien. Ihr braucht kein Geld zum Craften.
Gegenstände kommen – wie auch Items in Spiel – in verschiedenen Qualitätstufen. Von weiß über grün, blau, lila hin zu orange. Wenn Ihr ein Item höherer Qualität herstellen wollt, braucht Ihr Materialien dieser Qualität.
Es gibt aber ein System, mit dem Ihr Materialien in andere Materialien umtauschen könnt. So braucht Ihr etwa 5 lilafarbene Stoffe, um einen orangefarbenen, also legendären Stoff daraus zu gewinnen.
Soweit, so gut. Das sieht nach einem soliden und klaren System aus. Man wird in der Praxis sehen, wie das, was man den Youtubern zeigte, noch ergänzt und erweitert wird. Bislang waren nur grüne Rezepte zu sehen.
So wie es dargestellt wird, sieht es simpel und klar ist. Ähnlich wie das Crafting in anderen Spielen von Ubisoft funktioniert.
Der Warhammer-40k-MMO-Shooter “Eternal Crusade” geht in den Early Access. Letzte Chance für Fans, um ein Gründer zu werden!
Der Krieg führt zu Steam
In einem offenen Brief bedanken sich die Entwickler des MMO-Shooters Warhammer 40.000: Eternal Crusade bei allen, die das Projekt schon jetzt über den Kauf eines Gründerpakets unterstützt haben und sprechen über die Pläne für die unmittelbare Zukunft. Ab dem 25. Januar wird das Gründerprogramm eingestellt, denn man bereitet sich darauf vor, das Spiel auf Steam in Form eines “Early Access” anzubieten. Wer sich also den Zugang zum Spiel jetzt noch zu einem reduzierten Preis sichern will, sollte bis dahin zuschlagen.
Wer sich noch nicht entscheiden kann, braucht sich aber nicht zwingend hetzen. Die auf Steam vorhandenen Angebote werden ebenfalls den vollen Zugriff zum Spiel gewähren, ohne dass man auf etwas verzichten muss.
Sollte man bereits fleißig am Zocken sein, muss man sich im Übrigen um nichts Gedanken machen – die Server sollen durchgehend weiter offenstehen und von der Umstellung auf Steam im Grunde nicht betroffen werden. Genaue Informationen dazu will man aber in den kommenden Wochen veröffentlichen.
Aus dem Entwicklerbrief geht auch hervor, dass man für Eternal Crusade eine Lebenszeit von mindestens 10 Jahren anpeilt, in der man das Spiel erweitert und verbessert, um es zu dem besten “Warhammer Shooter überhaupt” zu machen.
Ursprünglich war die Veröffentlichung von “Eternal Crusade” schon für das Jahr 2015 angesetzt, aber wie so oft in diesem Genre, wurde daraus nichts.
Bei Black Desert hat man neue Pläne offengelegt zur Sprachausgabe, einem Handel zwischen Spielern und den Strafen für das Töten anderer Spieler. Einige davon können bereits im nächsten Betaevent getestet werden.
“Handeln bringt dem Spiel nichts” – Vorerst kein Handelssystem für Black Desert
Schon gestern berichteten wir über die beiden Premiumshops in der westlichen Version von Black Desert, aber noch weitere Informationen sind dabei ans Tageslicht gekommen. Es gab auch jede Menge neuen Input zum PvP-System, dem Handel unter den Spielern und der Erfahrungskurve.
Obwohl es während des ersten Betatests von BDO Gegenstände gab, die man zwischen den Spielern handeln konnte (nämlich die gleichen, wie in der russischen Version), will man sich vorerst vom Spielerhandel verabschieden, da es dem Spiel aktuell nichts Wertvolles bringt und nicht darauf ausgelegt sei. Man weiß aber, wie sehr westliche Fans so ein Feature mögen, und wird sich deshalb in Zukunft dazu etwas überlegen – vorerst ist es aber deaktiviert.
Karma und die Spielermorde: Was passiert Playerkillern?
Besondere Aufmerksamkeit widmete man dem Karmasystem und den damit eng verbundenen Strafen für das Töten anderer Spieler.
Für die westliche Version hat man viele verschiedene Ideen ausprobiert und “eigentlich” müsse man nichts Neues entwickeln, denn das in Korea bereits aktive Valencia-Update würde viele Probleme beheben. Doch damit gab man sich nicht zufrieden. Es gibt zwar noch eine abschließende Lösung, der aktuelle Gedankengang ist aber ein Kopfgeldsystem, das Spieler mit Karma belohnt. Funktionieren soll das so:
Spieler 1 tötet Spieler 2.
Spieler 2 ist wütend und setzt daraufhin ein Kopfgeld auf Spieler 1 aus.
Spieler 3 ist selber ein schlimmer Finger und muss sein Karma wieder verbessern, nimmt also die Mission an, um Spieler 1 zu töten.
Spieler 3 tötet nun Spieler 1, woraufhin Spieler 3 das Karma einstreicht und Spieler 2 seine Genugtuung hat.
Das ist bisher zwar nur eine grobe Idee, aber diesen Ansatz verfolgt man aktuell.
Wer immer andere verprügelt, der hat ein mieses Karma. Kopfgeldmissionen könnten das ausgleichen.
Lokalisierung und Akzente: Keine deutsche Sprachausgabe, aber viele Akzente auf Englisch
Die Lokalisierung des Spiels auf Englisch läuft gut voran und um den über 1000 verschiedenen Charakteren gerecht zu werden, hat man sich besondere Akzente für die Sprachausgabe der unterschiedlichen Völker überlegt.
Balenos und Serenadia haben einen US-Akzent
Calpheon einen britischen
Mediah klingen australisch
NPCs aus Valenciaarabisch
Elfen aus Kamasylviairisch
und Draganschottisch.
Das Spiel wird übrigens “nur” eine englische Sprachausgabe haben, dafür werden aber auch deutsche Untertitel angeboten.
Abschließend bitten die Entwickler darum, nicht gleich alle geplanten Änderungen zu verdammen oder Black Desert an anderen Spielen zu messen, die man vielleicht schon gespielt habe. Man brauche Zeit, damit man “eine eigene Version” von Black Desert auf die Beine stelle und es wird etwas dauern, bis alles so ist, wie man sich das vorstellt.
Bei Blade & Soul erklärt man, wie sich die verschiedenen Modi der Verliese unterscheiden.
Das schreckliche Mädchen mit dem niedlichen Blick
Auf der offiziellen Website von Blade & Soul spricht man ein wenig genauer über die Endgameinhalte des Spiels und macht dies am Beispiel der Instanz “Versorgungslager der schwarzen Ramme” fest. Das Verlies kommt nämlich in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen daher und bietet zu unterschiedlichen Zeiten des Charakterfortschritts spannende Belohnungen.
Die Marodeure der sogenannten schwarzen Ramme sind schon seit vielen Generationen für zahllose Konflikte in Stratus und Talus verantwortlich. Ihr seefahrerisches Können ist einzigartig und hat schon so manch einem Frachtschiffsbesitzer das Leben gekostet. Während der Anführer der Ramme, Hae Mujin, für seine eigenen Ziele unterwegs ist, stehen die Marodeure unter der Kontrolle seiner Enkelin Poharan.
Die ist nicht nur etwas zu kurz geraten und könnte in jeder japanischen Idol-Castingshow sofort gewinnen, sondern hat es auch faustdick hinter den Ohren. Wer das nicht glaubt, läuft Gefahr in die Reichweite ihrer Minigun zu geraten. Ja, Poharan macht keine halben Sachen. Und genau sie gilt es, mitsamt ihren Untergebenen, in einem Verlies von Blade & Soul zu bezwingen.
Drei verschiedene Modi
Schon während des Levelns kann die Instanz auf der normalen Schwierigkeit bewältigt werden. Hier ist sie für 6 Spieler ausgelegt und bietet zahlreiche Hilfen, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Bei gefährlichen Bossfähigkeiten wird ein Zielbereich angezeigt, wo die Attacken treffen. Zusätzlich verrät ein Timer, wann der optimale Augenblick zum Ausweichen ist. An bestimmten Stellen liegt Drachenblut, mit dem die Kämpfer sich während eines Kampfes wieder heilen können. Zusammengefasst ist dies die Einsteigererfahrung, um Spieler an die Verliese heranzuführen.
Auch die Köchin Tae Jangum ist ein Boss – wer will Nachschlag?
Deutlich knackiger wird es auf der hohen Schwierigkeitsstufe. Die Charaktere müssen dafür das Maximallevel erreicht haben und können nur zu viert in das Verlies vordringen. Die ganzen Hilfen der leichten Version gibt es nicht mehr und Bosse haben zusätzliche Fähigkeiten. Es ist also unerlässlich, sich die Bewegungsmuster einzuprägen, um anhand der Animationen schon zu erkennen, welcher Bereich gleich tödlich wird. Ach ja, dass die Bosse früher in den “Enrage”-Modus gehen, versteht sich von selbst, nicht wahr?
Als Ausgleich winken deutlich bessere Belohnungen, wie etwa die Waffen der unterschiedlichen Bosse.
Frei nach dem Motto “Je mehr desto besser” gibt es da noch das “Güterdepot der Schwarzen Ramme” für bis zu 24 Spieler. Dies hat jedoch wenig mit einer klassischen Schwierigkeit eines Raids zu tun, die Herausforderung ist die mit Abstand geringste. Die Feinde erscheinen nach wenigen Minuten stets neu, sodass es immer etwas zu bekämpfen gibt. Dieser Modus eignet sich besonders für zahlreiche tägliche Missionen, die mit größeren Goldbeträgen locken.
Bei Diablo 3 hat am Freitag die Season 5 begonnen. Unser Autor Schuhmann erzählt von seinen Erlebnissen.
Je mehr ich über Spiele schreibe, desto schwieriger wird es, Zeit zu finden, sie in Ruhe zu spielen. Hing ich früher mit meinen Gildenkollegen tagelang in der World of Warcraft aufeinander, bevorzuge ich mittlerweile kleine Dosen Hearthstone, Armored Warfare oder schau mir eben zur Beta oder zum Launch das neuste Spiel an, über das wir auf der Seite berichten.
Meine Kumpels von früher spielen hingegen über Stunden eine LoL-Partie nach der anderen, sind in Team-Shootern wie Payday 2 unterwegs oder erliegen plötzlich dem Fallout-Virus.
Der Diablo-Virus infizierte meine Freunde
Es ist selten, dass wir noch zusammenspielen. Besonders neidisch war ich jahrelang auf die Diablo-3-Manie, die sie ungefähr 3mal im Jahr zu infizieren schien. Dann zockten sie 2 Wochen wie die Irren, brüllten „Schnitzel! Schnitzel!“ ins Teamspeak und waren wie hypnotisiert.
Ich hatte mir damals Diablo 3 nicht geholt. Die letzten Erfahrungen, die ich mit der Diablo-Franchise verband, waren ein toller Sommer und unglaublich hohe Telefonkosten. Mein Vater wirft mir die damalige Telekomrechnung heute noch vor.
Diablo 2 war damals mein erstes „richtiges“ Online-Spiel und das noch vor der Zeit, bevor es hier eine Flat gab. Keine gute Kombination.
Bei der Season 4 hängten sie mich nach einer Pinkelpause ab!
Auf jeden Fall gab ich dann irgendwann letztes Jahr nach, kaufte mir Diablo 3 und die Erweiterung. Und ich war dann am Start, als die Season 4 begann. Im Trio levelten einige alte Kameraden und ich nach oben. Ich konnte wenigstens so 2, 3 Stunden auf deren Stufe mithalten. Dann hieß es: Wir machen eine Pinkelpause und während die beiden anderen Irren nach 2 Minuten wieder zurück waren, dachte ich mir: Nee, ich werd zu alt für den Scheiß. Ich brauch mindestens mal dreißig Minuten. Und das war irgendwie nicht konsensfähig.
Als ich dann am nächsten Tag wieder einloggte, hatte der eine die Nacht durchgespielt, der andere zwar 6 Stunden geschlafen, war aber dann schon wieder seit 5:00 Uhr morgens dran. Beide waren völlig außer Reichweite und ich fand erst wieder Anschluss, als sie ihre Twinks hochzockten.
Diesmal sollte es anders sein! Mein Ziel: Eine heftige Diablo-Session – direkt zum Start!
Hindernis Nummer Eins: Der Job.
Hindernis I: Rechtzeitig rauskommen trotz The Division
Jetzt trifft es sich, dass die Season 5 bei Diablo 3 um 17:00 Uhr an einem Freitag begann. Und das sollte ausgerechnet der Tag werden, an dem wir in der Redaktion so viel zu tun hatten wie selten.
Morgens kamen die Beta-Daten für The Division rein, vormittags hatte Bungie den Händler Xur bei Destiny wieder irgendwie doof angeordnet und der musste umpositioniert werden. Außerdem begann um 19.00 Uhr am Abend auch noch der Headstart für Blade&Soul – eigentlich müsste ich da auch mal vorbeischauen. Und das waren nur die Highlights.
Und mit der Dame sollte ich auch noch spielen!
Mein Plan: Bis 16:00 Uhr alles fertig haben.
Ich hab also den Tag halbwegs gestaltet, hab dem Sukkubus genügend Futter gegeben, damit auch nach 16:00 Uhr noch News auf der Seite erscheinen und wollte mich vom Acker machen, als genau dann das weltweite Embargo für „The Division“ platzte und mir der Chef, selbst im Stress, nur Links zuschmiss von Artikeln, die man jetzt eigentlich unbedingt machen müsste.
Nach meiner vernünftigen und beherrschten Entgegnung: „Alter, es ist 16:10 an einem Freitag! Ich will jetzt zocken!“ beschlossen wir allerdings, dass auf die nächsten Tage zu verschieben.
Hindernis II – „Eigentlich planen wir ja nix, wir sind nur zufällig zusammen online”
Nun ist es allerdings unmöglich, mit meinen Online-Kollegen irgendeinen Termin abzusprechen, dass wir zusammen hätten Diablo 3 spielen können.
Denn, nach ihren Aussagen, plane man nie zusammen zu spielen, sondern sei nur zufällig zur gleichen Zeit online und logge dann die nächsten 16 Stunden halt nicht mehr aus.
Als ich gegen 16:40 bei denen landete, standen sie denn auch schon „zufällig“ parat, wieder loszulegen. Ich hatte eigentlich vor, in dieser Saison einen Kreuzritter zu spielen. Das spielte aber schon ein anderer – und da ich davon ausginge, zusammen loszulegen, machte ich mir einen Barbar.
Dann, nach kleinen Schwierigkeiten einzuloggen, die Überraschung: Die wollten gar nicht mit mir spielen, die Säcke. Die hatten sich irgendeinen „Solo auf Stufe 70 in diesen handlichen 432 Schritten!“-Guide besorgt und mussten nun alle wie die Irren solo spielen.
Die ersten 5 Stufen auf „Meister“, dann die Schwierigkeit runterschrauben auf Schwer, dann die Nephalemportale, dann diese Waffe craften, jenes Rüstungsset besorgen, das da machen, das da machen. Tja, wurde wieder nix aus der gemeinsamen Reise. Ich versuchte mich dann halbwegs selbst durchzuschlagen und aus dem komplizierten Gemurmel, dass die anderen von sich gaben, ein paar Informationen zu ziehen, was dafür sorgte, dass ich auf der komplett falschen Schwierigkeitsstufe mir die Zähne an den Mobs ausbiss und schnell 20 Stufen hintendran war.
Als ich 24 Stunden später auch 70 wurde, waren die anderen schon in 3stelligen Paragonbereichen. Wieder nix mit Mithalten geworden.
Endlich Stufe 70 – da spielte der Rest schon Qual V aufwärts.
Ist halt Diablo
Das Lustige ist: Im Endeffekt hat es keinen Unterschied gemacht, es war ein toller Abend. Denn wie ein später dazukommender Spieler sagte, den ich schon seit Monaten nicht mehr gesehen hatte: Mann, meine ganze Battle-Friendlist ist on und alle spielen Diablo 3.
Das Teamspeak füllte sich im Laufe des Abends, es wurde viel Quatsch geredet, man sah Leute wieder, die man schon vermisst hatte, und im Endeffekte musste man nicht zusammenspielen, um sich zu amüsieren. Das Austauschen im Teamspeak reichte. Der Season-Start zu Diablo ist wie ein Klassentreffen.
Als ich dann gegen Ende mal fragte: „Und wie ist die neue Saison so?“, da hoffe ich auf druckreife Antworten, bekam aber zwischen Hack und Click gemurmeltes „Ist halt Diablo.“
Bei näherem Nachfragen gab’s dann ein paar Details: Das mit dem Massaker-Bonus ist cool, der Speedbonus, wenn man Dinge zerstört, fühlt sich auch cool an, und die Anzeigen sind jetzt besser. Man erhöhte dann auf „Ist halt Diablo, aber bisschen bequemer.“
Ach ja, und dass Kadala eine „Bitch“ ist, soll ich auch noch ausrichten.
Wie war Euer Wochenende mit Diablo 3?
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Da beginnt eine Runde in den Prüfungen von Osiris, zwei Hüter springen los, um sich den Feinden zu stellen. Doch ein Spieler fehlt noch … er bleibt afk zurück, ist nicht am Controller. Dass er nur eine kurze Klo-Pause eingelegt, wissen die Gegner nicht. Aber was soll da schon passieren?
Wie das ausgehen, seht Ihr in diesem Video:
http://youtu.be/rgbT5PQqypI
Irgendwo ist da eine Lehre verborgen … wer sie findet, sollte sich melden.
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Statt den Fernkampfer langsamer zu machen, wird der Nahkampf schneller
Eine Änderung, die vielen Spielern auf den Geist ging, könnte sich auf lange Sicht positiv auf The Secret World auswirken. So hatte man bei einigen Fernkampf-Fähigkeiten, die Ressourcen erzeugen, eine Zauberzeit eingefügt, um Fähigkeiten auf Reichweite deutlicher von Nahkampffähigkeiten zu unterscheiden.
Diese Änderung fand bei den Spielern überhaupt keinen Anklang. Bei Funcom hat man die Beschwerden aufgenommen, sich zusammengesetzt und ist zum Entschluss kommen, statt den Fernkampf zu verlangsamen, lieber den Nahkampf zu beschleunigen.
Daher will man die Zauberzeit von allen „Builder“-Fähigkeiten entfernen. Und die Anstürm-Fähigkeiten der Nahkampf-Charakter mit einem kürzeren Abklingzeit ausstatten, damit die schneller in die Action kommen. Diese Änderung soll in Kürze erfolgen.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division gibt es nun erste Anzeichen dafür, was Spieler im Endgame erwartet. Was tun sie auf dem Max-Level von 30?
The Division ist noch verdächtig ruhig über sein Endgame, also das, was Spieler tun, wenn sie die Höchststufe von 30 erreicht haben. Man weiß bereits: Die Entwickler planen das Spiel später weiter mit kostenlosen Patches zu unterstützen und sie wollen auch kostenpflichtige DLC anbieten. Aber zu diesen Inhalten und Plänen verrät man noch nichts. Man lege gerade letzte Hands ans Grundspiel an. DLCs seien “noch nicht da.”
Was tut sich bei The Division, wenn man auf dem Höchstlevel ist?
Auch über das Endgame will man wenig verraten. Die Spieler sollten sich erstmal auf das freuen, was im eigentlichen Release auf sie wartet. Eine Information gab es jetzt dennoch in einem Interview mit vg247.
So wird sich mit Stufe 30 die komplette Dark Zone, die PvE/PvP-Zone des Spiels, für den Spieler auf Max-Level verändern. Sie wird „neu bevölkert“ und birgt dann Herausforderungen, die diesem Level entsprechen.
Das ganze Spiel werde an dieser Stelle um einiges schwieriger. Außerdem könnten die Agenten weiter ihre Ausrüstung und ihre Werkzeuge verbessern. Das höre nicht auf, nur weil jemand am Höchst-Level angekommen sei.
Hard-Modes und Hauptmissionen
Im Interview gab es zudem noch Einblicke in die innere Struktur des Games. So seien die „Haupt-Missionen“, von denen man mehr als 10 im Spiel hat, lineare Erfahrungen, wie Achterbahn-Fahrten. Sie würden die sonst Offene Welt ausglichen, in der Spieler sich frei bewegen können.
Außerdem wird es für alle Missionen in The Division noch einen „Hard-Mode“ geben, der größere Herausforderungen mit anderen Belohnungen verbindet. Diese Hard-Modes seien von Anfang an zugänglich, wenn sie auch nicht unbedingt dafür geeignet sind, dass jeder gleich damit anfängt. Für den „normalen Spieler“ seien sie nicht ausgelegt, heißt es.
Beim Weltraumspiel ELITE: Dangerous haben die Spieler ein Geheimnis gefunden – nur was es bedeutet, weiß noch niemand.
Die gruseligen Geräusche von Merope 5C
Wenn Entwickler die Spieler vor eine besondere Herausforderung stellen, dann sind diese meist Feuer und Flamme, sie gleich zu meistern. Nicht ganz so leicht stellte sich das jetzt bei ELITE: Dangerous heraus. David Braben, der Mastermind hinter der ELITE-Franchise, gab der Community schon vor einer Weile zu verstehen, dass es im Spiel noch ein paar Dinge geben würde, die noch kein Spieler seit dem Patch 1.2 gefunden habe. Wie es sich für eine leidenschaftliche Community gehört, hat man danach die Galaxis auf den Kopf gestellt und jeden erdenklichen Punkt abgesucht – mit einigem Erfolg.
Jetzt gelang es dem Spieler Commander Octo knapp 150 Lichtjahre entfernt ein weiteres Geheimnis zu entdecken. Auf dem Planeten Merope 5C entdeckte er die “Space Barnacles” (“Weltraum-Kletten”), die mysteriöse Geräusche von sich geben. Die Klänge sind mal lauter und mal leiser, gelegentlich sogar richtig erschreckend und gruselig – in jedem Fall aber geheimnisvoll.
Einmal mehr steht die Community vor einem Rätsel. Haben die beiden Entdeckungen überhaupt etwas zu bedeuten? Sind sie miteinander verknüpft?
Wer den Geräuschen selbst lauschen will, muss sich nach Merope 5C zu den Koordinaten -026.3496°, -156.4044° begeben. Vielleicht ergibt das Ganze für Euch ja mehr Sinn und Ihr könnt der Galaxis die letzten Geheimnisse entlocken!
Bei SWTOR verschiebt man einige Inhalte nach hinten. Was gibt es als Ausgleich dafür?
Tausche großen Wookie gegen kleinen Jawa
Im neusten Entwickler-Stream haben die Macher von Star Wars: The Old Republic wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert und dabei einige Änderungen besprochen, die nicht allen Fans gefallen werden.
So wurde das Event “Eternal Championship”, bei der man sich in einer Reihe spannender Arenakämpfe behaupten kann, aus dem kommenden Kapitel gestrichen. Es wird also nicht mit “Anarchie im Paradies” kommen, sondern erst im darauf folgenden Update im März. Dies bedeutet auch, dass der Gefährte Bowdaar, der ehemalige Wookie des Schmugglers, erst einen Monat später rekrutiert werden kann.
Anarchie im Paradies wurde etwas gekürzt – das reicht man dann im Folgemonat nach.
Im Eternal Championship wird der Spieler zusammen mit einem Gefährten über 10 verschiedene Herausforderungen bewältigen müssen. Das sind quasi kleine Bosskämpfe, die mit “seltenen Belohnungen” aufwarten, wenn man sie denn erfolgreich besteht. Bowdaar wird als Teil dieser Belohnungen verfügbar sein (vermutlich nach der schwersten Herausforderung).
Um die Verspätung dieser Singleplayer-Arena halbwegs auszugleichen, wird aber eine Quest hinzugefügt, mit der Spieler den kleinen Jawa “Blizz” erneut rekrutieren können.
Auch zum Crafting gab es eine Handvoll neuer Informationen. So wird das Limit für alle Berufe auf 550 angehoben. Es wird vollkommen neue Handwerksmaterialien geben und folglich auch neue Rüstung, Modifikationen und dazugehörige Missionen.
PvPler können sich unterdessen auf ein neues Schlachtfeld freuen, welches das Prinzip von “König des Hügels” nach SWTOR trägt. Die verschiedenen Kontrollpunkte sollen dabei zufällig während der Partie erscheinen, um schnelle Anpassungen der jeweiligen Teams zu erfordern. Weitere Details dazu will man in einem Entwicklerstream im Februar verraten.
WildStar hat nach langer Zeit wieder einen neuen Patch spendiert bekommen, der vor allem einige Balanceprobleme in den Griff kriegen soll.
Längere Wartezeiten für Gruppenspieler im PvP
Beim Sci-Fi-MMORPG WildStar schraubt man an den Wartezeiten für das Matchmaking herum. Das werden vor allem vorgefertigte Gruppen zu spüren bekommen. Bisher war das System darauf ausgelegt, möglichst schnell eine Gruppe an Kontrahenten zu finden, wenn machbar, dann auch auf einer ähnlichen Könnensstufe. Gelang das nicht, dann wurden die “vorbereiteten Profis mit TeamSpeak” gerne mal gegen “unvorbereitete Randoms” in die Schlacht geschickt, für die Koordination und Absprache zwei Attribute auf dem Charakterbogen sind.
PvPler in Gruppen müssen nun gelegentlich länger warten.
Das Matchmakingsystem lässt nun eine deutlich längere Zeit verstreichen – genaue Zahlen nennt man nicht – bevor es zu diesen oft unfairen Begegnungen kommt. Davon verspricht man sich ausgeglichenere Partien, die letztlich allen Beteiligten mehr Spaß bringen.
Weitere Punkte sind einige Klassenänderungen, die aber nur minimale Verschiebungen bedeuten. So können Stalker nun “taktischen Rückzug” verwenden, während sie eine andere Fähigkeit benutzen.
Abgesehen davon enthielt der Patch zahlreiche Fixes für Bugs, die vor allem in den Questgebieten der niedrig-stufigen Zonen auftraten.
Weitere Informationen zu Carbines MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Bei EA Sports‘ FIFA 16 Ultimate Team-Modus geht die TOTY-Woche langsam dem Ende entgegen. Seit gestern sind auch die letzten Spielerwerte enthüllt. Diese sehr begehrten Spielerkarten, die als die besten im ganzen Spiel gelten, sind dabei nur noch für kurze Zeit erhältlich.
Von heute, 19 Uhr, bis Montag, den 18.01.2016, ebenfalls 19 Uhr, habt Ihr die Chance, Spielerkarten aus demgesamten Team des Jahres aus Sets, die seltene Goldspieler enthalten können, zu bekommen. Natürlich ist dazu eine gehörige Portion Glück notwendig.
In diesen zwei Tagen ist rein rechnerisch die Wahrscheinlichkeit dazu am höchsten, da nicht nur drei der TOTY-Spieler in Sets versteckt sind, wie es in den letzten Tagen der Fall war, sondern die gesamte Elf.
EA Sports aktualisiert im Rahmen des Wintertransfer-Fensters fleißig die Karten einiger Ballkünstler in FIFA 16: Ultimate Team.
Während ihrer Karriere wechseln viele Spieler ihren Verein, da sie neue Herausforderungen suchen, im alten Club unzufrieden sind oder schlicht das große Geld lockt. Für die meisten Länder, wie für Deutschland, endet das Transferfenster Anfang Februar. Bis dahin haben die Vereine noch die Möglichkeit, mit intelligenten Einkäufen ihre Mannschaft entscheidend zu verstärken.
Auch die Fußballsimulation FIFA 16 reagiert auf die aktuellen Ereignisse in der realen Fußballwelt, weshalb EA Sports zurzeit damit beschäftigt ist, in FUT die Karten einiger Kicker zu aktualisieren. Damit soll das Spiel auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Was muss ich über die Winter-Transfers wissen?
Ab wann sind die aktualisierten Spielerkarten verfügbar? Wenn ein Fußballer den Verein wechselt, versucht EA Sports recht zügig, die neuen Spielerkarten in das Spiel zu integrieren. Bislang wurden einige hundert Balltreter mit dem neuen Verein veröffentlicht. Diese sind bereits in beliebigen Sets anzutreffen, welche im Shop für Münzen oder FIFA Points erhältlich sind. Je nachdem, welche Ereignisse auf dem Transfermarkt noch über die Bühne gehen, wird EA Sports diese zeitnah und Schritt für Schritt ins Spiel einbauen.
Was passiert mit den alten Spielerkarten? Ist man bereits in Besitz einer Karte, von der es nun auch eine aktualisierte Version gibt, wird diese nicht auf den neuesten Stand gebracht. Das heißt, in FIFA 16: FUT haben einige Fußballspieler zwei reguläre Karten, einmal mit dem alten, einmal mit dem neuen Verein. Die alten Versionen sind dabei noch komplett spielbar – sie verfallen also nicht.
Kann ich die alten Spielerkarten noch aus den Packs ziehen? Lediglich die überarbeiteten Karten sind nun in den Packs anzutreffen. Nur noch auf dem Transfermarkt von Ultimate Team können die bisherigen Karten erworben werden ‒ falls sie jemand anbietet.
Welche Spieler werden transferiert? Hier orientiert man sich strikt an den aktuellen Ereignissen auf dem realen Transfermarkt. So könnt ihr beispielweise schon eine neue Spielerkarte für Jonas Hofmann mit Gladbach als Verein ziehen. Übrigens: Falls ein Spieler aus einer Liga, von der EA keine Lizenz hat, zu einem vorhandenen Verein wechselt oder andersherum, wird es hier keine Spielerkarte (mehr) geben. EA Sports schätzt, dass über 1000 Spieler überarbeitet werden müssen. Dabei könne es aber auch passieren, dass gerade in kleineren Ligen Spieler „vergessen“ werden. Aber sie würden sich bemühen, möglichst effizient vorzugehen.
Werden auch die Karten ausgeliehener Spieler aktualisiert? Ja, auch wenn ein Spieler auf Leihbasis den Verein wechselt, wird dieser von EA Sports wahrgenommen und ins Spiel mit aktualisierter Karte integriert.
Kann ich beide Versionen eines Spielers im Verein haben? Ja, das ist möglich. Allerdings kann in einem Kader nur eine Version des Spielers nominiert werden.
Welchen Vorteil hat das Ganze überhaupt? EA Sports hat mit FIFA 16 den Anspruch, den Fußball möglichst echt zu simulieren und versucht daher, stets auf dem aktuellsten Stand zu sein, vor allem was Spieler und Clubs betrifft. Zudem bietet sich mit den aktualisierten Karten die Chance, sein eigenes Ultimate Team weiter zu verstärken, da die Möglichkeiten für eine gute Chemie wachsen. Auch wenn man bereits eine Aufstellung hat, mit der man sehr zufrieden ist, eröffnen sich neue Optionen, diese zu verbessern.
Was ist eigentlich mit den Spieler-Upgrades? Die Spielerupgrades sollen erst nach den Spielertransfers kommen. Bei den Upgrades werden die einzelnen Spielerwerte überarbeitet, die die aktuellen Leistungen der Profis wiederspiegeln sollen. Für Upgrades hoch im Kurs sind beispielsweise Aubameyang oder Douglas Costa.
Es können auch bereits aufgrund des Wintertransfers aktualisierte Spielerkarten ein Upgrade bekommen.
Bei Black Desert ist ein Shop nicht genug – gleich zwei davon will man im Spiel einbauen.
Cash und Treue
Im kommenden MMORPG Black Desert gab es noch einige Unklarheiten bezüglich des Cashshops. Während sich das Spiel in anderen Teilen der Welt so finanziert, dass europäische und nordamerikanische Spieler damit wohl ein Problem hätten, wollte man sich im Westen von einem Pay2Win-Systems deutlich distanzieren. Jetzt legte man die Pläne offen, wie genau das aussehen soll. Bei uns wird es zwei verschiedene Währungen geben, mit denen Spieler sich bestimmte Vorteile und kosmetischen Schnickschnack sichern können.
Für harte Euros gibt es Perlen, mit denen man sich zahlreiche “Verbesserungen der Lebensqualität” kaufen kann: Mehr Inventarplätze, Gegenstände für das Housing, sexy Kleidung oder Pets, die Beute von besiegten Gegnern für den Spieler aufsammeln.
Sexy Kleidung wird es wohl nur gegen Perlen geben.
Die zweite Währung heißt “Miles” und wird für das tägliche Einloggen vergeben. Jeder Spieler erhält pro Tag 100 Miles, die er dann im zweiten Shop ausgeben kann. In dieser Kategorie lassen sich auch deutlich mehr Booster finden, wie etwa einen gesteigerten XP-Gewinn oder Energietränke beinhalten, mit denen man beim Crafting schneller vorankommt. Alle Gegenstände, die mit Miles gekauft wurden, sind jedoch an den Charakter gebunden – sie können also nicht gehandelt werden.
Es gibt auch einige Überschneidungen der beiden Shops. So kann man für beide Währungen zusätzliche Charakterplätze, Wiederbelebungstränke oder auch Inventarvergrößerungen kaufen.
Startdatum für zweiten Closed Beta Test bei Black Desert gibt es nächste Woche
Der Termin für den zweiten Betatest rückt übrigens auch in greifbare Nähe – zumindest in der Theorie. In der nächsten Woche will man ein fixes Datum für den CBT2 nennen!
Mein-MMO meint: Wenn es wirklich bei den angekündigten Objekten bleibt, dann ist der Shop von Black Desert der mit Abstand fairste, den es seit langer Zeit in einem MMORPG gab. Die einzigen großen Vorteile (wie Extra-XP) werden über den täglichen Login-Bonus vergeben. Es scheint ganz so, als würden die Entwickler ihre Versprechen wahr machen und sich weit von “Pay2Win” distanzieren. Die Fans wird es in jedem Falle freuen.
Beim anstehenden Shooter „Tom Clancy’s The Division“ wird man seinen eigenen Agenten erstellen können. Wir zeigen Euch die Charaktererstellung im Video.
In den letzten Tagen haben Journalisten und Youtuber das erste Mal so richtig den anstehenden RPG-Shooter The Division spielen können. Sie waren in Malmö zu sogenannten „Hand-On“-Events, also „Jetzt dürft Ihr Euch auch mal.“ Youtuber Arekkz hat da ein Video über die Charaktererstellung anfertigen können und das zeigt die einzelnen Auswahlmöglichkeiten.
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Wie die Entwickler sagen, sei das jetzt erstmal eine vorläufige Auswahl an Einstellungen. Später zum Release sollen noch mehr da sein. In Malmö hatte man eine „fast fertige Version“ von The Division, aber eben keine endgültige.
Diese Möglichkeiten habt Ihr, um Euren Agenten Euren Vorstellungen anzupassen
Unter Basics legt man fest, ob der eigene Charakter ein Mann oder eine Frau sein soll. Dann gibt es verschiedene vorgefertigte Gesichter zur Auswahl, und eine Festlegung der Haut- und Augenfarbe.
Bei den Haaren lässt sich unter verschiedenen Frisuren und Haarfarben wählen. Als Mann kann man sich auch noch prächtige Gesichtsbehaarung zulegen.
Bei den speziellen Merkmalen gibt es Narben, Kriegsbemalung und Tatoos. Gerade die Kriegsbemalung und die Tatoos haben es dem Youtuber angetan – mit verschiedenen Sättigungen, Motiven und auch Platzierungsorten scheint man da durchaus kreativ werden zu können. Wer darauf steht, seinen Charakter zu bemalen, dürfte hier glücklich werden.
Bei den „Acessoires“ gibt es Piercings in Nase und Lippen und einige Brillen zur Auswahl. Auch hier gibt es zahlreiche verschiedene Motive, mit denen man die Agenten nach seinem Willen formen kann … Gott sei ihrer armen Seelen gnädig.
Die Möglichkeit, dass Ihr mal Hand an The Division legen könnt, gibt es zum Ende des Monats, dann steht die Closed Beta an. Das Release von The Division gibt es am 8. März für PC, PS4 und die Xbox One.
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Beim Space-Opus-Magnum Star Citizen ist nun die Alpha 2.1.0. live. Neben Balance-Verbesserung und mehr Stabilität, gibt es weitere Schiffe.
Die Alpha 2.1. war schon vor Weihnachten auf dem Test-Server, man wollte sie aber noch nicht live bringen, um über die Feiertage keine unnötigen Risiken einzugehen. Jetzt im Januar ist es soweit: Die Alpha 2.1. ist auf den Live-Servern gelandet.
Hauptsächlich bringt sie eine Reihe von Bug-Fixes und Balanceänderungen. Es sei dank der Hilfe fleißiger Tester gelungen, die Stabilität im Vergleich zu 2.0 deutlich zu erhöhen und die Spielerfahrung zu verbessern.
Zwei Schiffe sind jetzt flugfähig: MISC Freelancer und Aegis Vanguard Warden. Das letzteres Schiff flügfähig ist, entpuppte sich als die angekündigte Überraschung. Zudem steht ein weiteres Schiff, The Aegris Sabre, nun bereit für den Hangar.
Zum MMO-Shooter Destiny ist das Video eines Fans erschienen, das alles an Destiny feiert, was die Fans so lieben.
Im Moment ziehen dunkle Wolken über Destiny. Die Stimmung ist etwas angespannt, vor allem, weil die Spieler nicht wissen, wie es weitergehen wird, wann neue Spielinhalte kommen, wie die aussehen werden. Auch Monate nach dem Release der Erweiterung „König der Besessenen“ gibt es kaum mehr als vage Andeutungen. Außerdem lodern weitere Unruheherde im Spiel, die in letzter Zeit eher noch mehr Flammen zu schlagen scheinen.
In diese Stimmung des Verdrusses platzt nun das aufwändige Video „Welcome to Destiny“ eines Fans und seiner Freunde. Der Clip feiert die Landschaften, die Figuren im Turm und vor allem die Kameradschaft unter den Spielern, jene großen Momente, wenn ein Team zusammen etwas erreicht. Kurzum: Alles, was schön und richtig an Destiny ist.
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Mehrere Zuschauer haben von Gänsehaut oder tiefer emotionaler Ergriffenheit berichtet. Sowas würden wir Euch nie unterstellen. Aber die Frage sei erlaubt: Wie geht es Euch bei diesem Video?
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Vor wenigen Tagen hat die Sprecher-Agentur die Kunden vom Dahinscheiden Blakes und ihrer beiden Söhne informiert. Blake hatte auch der Figur Yugiri Mistwalker im MMORPG Final Fantasy XIV ihre Stimme geliehen. Yugiri war lange maskiert, da sie zum Volk der Au Ra gehörte, das bis zur Erweiterung “Heavensward” noch verhüllt geblieben war. Außerdem half die Figur dabei, den Ninja-Job einzuführen. Yugiri spielte eine Schlüssel-Rolle in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Auch in Heavensward, als die Ermordete die Synchronisation übernahm, spielte Yugiri wieder eine Rolle in der Handlung.
Der Game Director von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida zeigte sich in einem Statement bestürzt. Sian sei eine begnadete Schauspielerin gewesen, ihre meisterhafte Darstellung von Yugiri habe einen bleibenden Eindruck bei den Fans hinterlassen. Yoshida habe auf viele weitere ihrer Auftritte in der Welt von Final Fantasy XIV gehofft. Er sei tieftraurig über diese Tragödie und werde Sian und ihre Kinder in seine Gebete einschließen.
Bandai Namco, den Publisher von Krachern wie Dark Souls, zieht es nun auf den Golfplatz. Mit Winnig Putt vertreibt man ein Golf-MMO.
Das japanische Unternehmen Bandai Namco, das vor allem für die Dark Souls- und die Tekken-Reihe bekannt ist, hat vor wenigen Stunden ein Projekt des südkoreanischen Spieleentwicklers Webzen Onnet enthüllt, das schon beinahe abgeschlossen sein soll: ein Free-to-Play Golf-MMO, das sofort mit einer Open Beta startet.
Bei Winning Putt, so heißt das MMO, könnt ihr euch mit euren Kumpels zusammen auf dem virtuellen Golffeld beweisen. Denn das soll es in erster Linie sein: eine Golfsimulation.
Die Spielmechanik baut auf ein einfaches Drei-Klick-System auf: der erste Klick leitet den Schwung mit dem Golfschläger ein, der zweite Klick legt die Power dahinter fest und der dritte bestimmt die Genauigkeit. Hier ist also präzises Timing von Nöten. Sonst landet der Ball im nächsten Wald oder Tümpel.
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Erfahrungspunkte, In-Game-Währung und schicke Golfmützen!
Weiterhin sammelt ihr mit jedem Schlag Erfahrungspunkte und ihr verdient euch mit jedem eingelochten Ball In-Game-Währung. Beides braucht ihr, um die Fähigkeiten eures Charakters zu verbessern und weitere Skills zu erwerben. So könnt ihr beispielsweise mit den nötigen XP die Fähigkeit freischalten, den Ball geschickt um Objekte zu zirkeln, die sonst umständlich im Weg stünden.
Die Währung kann in neue Ausrüstung investiert werden, von der Golfmütze bis hin zu den Schuhen. Einige davon sollen nur kosmetischer Natur sein, andere bringen nützliche Boni mit sich. Webzen hat bisher noch keine offiziellen Real-World-Unternehmen als Partner, dennoch zeigt der Entwickler großes Interesse daran, in Zukunft authentische Golfausrüstung in Winning Putt zu integrieren.
Eine Golfsimulation…und sonst?
Beim Start des vollständigen Spiels sollen sieben Golfplätze mit je 18 Löchern zur Verfügung stehen, die in Aufbau und Schwierigkeitsgrad verschieden gestaltet sind. Auch das Wetter spielt eine Rolle: es wird Tag und Nacht, Sonne und Regen geben.
Der Clubbereich ist ein Ort, an dem ihr euch mit anderen Golfern zusammenschließen könnt. Dieser Bereich wird von menschlichen Spielern und von NPCs bevölkert. Letztere sollen ein lebendiges Menüsystem darstellen. So müsst ihr zum Beispiel einen speziellen Charakter aufsuchen und mit ihm reden, wenn ihr ein Ranglistenspiel absolvieren wollt. Es soll die Möglichkeit geben, Gilden zu starten, wobei Webzen noch keine konkreten Details verraten hat, wie diese genau aussehen werden und welche Möglichkeiten diese euch eröffnen.
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Grundsätzlich ist das Spiel so ausgelegt, dass die virtuellen Golfer mit Zeit oder barer Münze bezahlen werden, um im Spiel voranzukommen ‒ wobei das Verhältnis zwischen diesen beiden Optionen noch unklar ist.
Ob das Spiel ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. Aber wie hat der US-amerikanische Profigolfer Lee Trevino einst gesagt: „Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann!“
Bei SMITE nimmt man einige gravierende Änderungen vor. So fällt der Login-Bonus weg und aktive Items können nicht länger gekauft werden.
Aktive Items für alle! Für lau!
Bei SMITE, wie fast allen größeren MOBAs, klafft das Können der verschiedenen Spieler weit auseinander. Laut den Entwicklern führt dies dazu, dass ein Großteil aller Spieler niemals ein aktives Item kauft. Diese Gegenstände geben zwar im Regelfall keine Attribute, können aber per Knopfdruck benutzt werden, um etwa Betäubungen aufzulösen oder den Helden einige Meter weit zu teleportieren. Anstatt diese aktiven Gegenstände vollkommen aus dem Spiel zu nehmen, verschenkt man sie!
Jeder Gott kann sich eines der Gegenstände, die in “Schmuckstücke” umbenannt werden, auf Stufe 1 aussuchen und ein weiteres auf Stufe 12. Die Schmuckstücke werden auch nicht länger aufwertbar sein, sie haben also sofort ihre volle Stärke, wenngleich diese ein bisschen schwächer sein kann, als bisher. Die Entwickler erhoffen sich davon eine deutlich häufigere Nutzung und langfristig ein besseres Spielerlebnis für Neulinge.
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“Auf Wiedersehen” sagt man auch zum System der täglichen Login-Belohnungen. Dies habe bei viele Spielern zu Frust geführt. Denn man muss jeden Tag einloggen, um sich über den Verlauf einer Woche hinweg die wertvollen Juwelen zu verdienen. Verpasst man einen Tag, etwa weil man gar nicht am PC war, resettet der Fortschritt und man muss erneut beginnen.
Eine Quest für japanische Pantheons könnte bisher noch etwas langweilig werden.
Stattdessen rückt ein Questsystem nach, wie man es bereits etwa aus Heroes of the Storm kennt. Abhängig vom Accountlevel erhält man unterschiedlich viele Aufgaben. Beispiele hierfür sind etwa “Absolviere 3 Spiele als Magier” oder “Gewinne 2 Spiele als Hindu-Gott”. Juwelen gibt es dann über eine Meta-Quest, also eine Mission, die von den Spielern verlangt, eine bestimmte Anzahl anderer Quests abzuschließen. Der große Vorteil dabei ist, dass der Fortschritt niemals zurückgesetzt wird und man nicht dafür bestraft wird, wenn man einen Tag nicht einloggt.
Die besprochenen Änderungen werden in den nächsten Wochen mit einem neuen Patch aufgespielt. Einen festen Termin gibt es dafür noch nicht.