Warframe: „Rathuum“ – Was bringt das Update für PS4 und Xbox One?

Am gestrigen Freitag wurden die Konsolenversionen des Online-Weltraum-Shooters Warframe mit neuem Content bedacht. Wir stellen euch den Event „Operation Rathuum“ vor, schauen uns die wuchtigen Wummen und dekorativen Details an und blicken auf die Änderungen einiger Warframes.

Operation Rathuum

Der neueste Warframe-Zusatz für PS4 und Xbox One trägt den schlichten Namen „Rathuum“ – ganz getreu dem gleichnamigen Event, welches seit Freitagabend insgesamt 10 Tage andauern wird. Hierbei werdet ihr von Cressa Tal, dem Oberhaupt des Steel Meridian Syndikates, benachrichtigt und um Hilfe gebeten.

Kela de Thaym, der nicht nur eine optische Überarbeitung, sondern auch ein paar Gadgets spendiert wurden, die sie höchst mobil und somit schwer zu fassen machen, fing einige Grineer Überläufer ab, welche nun zur Belustigung ihrer Anhänger vor das Kampfgericht Rathuum gestellt werden sollen.

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Die neue Kela de Thaym – eine Frau, der man nicht unbedingt im Dunkeln begegnen möchte

Um diese zu retten, nehmt ihr deren Platz in der Arena ein und kämpft gegen ihre Henker. Es gilt, 100 Tribunalpunkte zu verdienen, wobei je nach Schwierigkeit des Kampfschauplatzes pro Match entweder 10, 15 oder 25 Punkte zu ergattern sind. Dabei solltet ihr beachten, dass ihr in den Arenen keinen Zugriff auf eure Lebens-, Energie-, Schild- oder Munitionspods habt.

Über die verschiedenen Arenen verteilt findet ihr hierfür, genau wie in der Conclave, kleine Auffrischungen. Außerdem können diverse Modifikatoren aktiv sein, wie etwa der permanente Abzug der Lebensenergie, ein rapide ansteigendes Gegnerlevel und Ähnliches.

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Kelas Henker – eure Gegner in der Arena

Sind 100 Tribunalpunkte gesammelt, gehts auf einen Kurztrip zu Kela höchstpersönlich. Ist das Spidergirl in spe besiegt und von der Wand gekratzt, erhaltet ihr die Koordinaten der Gefangenen Überläufer. Diese könnt ihr entweder bei Cressa Tal, oder bei eurem Syndikat abgeben, welches den aktuell höchsten Ruf-Punktestand besitzt. Im Austausch dafür erhaltet ihr 10.000 Ruf.

Belohnungen

Das mobile Mannsweib selbst hat zum Event 9 neue Mods spendiert bekommen, welche sie bei ihrem Ableben fallen lassen kann. Zusätzlich dazu ist sie die einzige Quelle, um an die Blaupause der neuen Zwillingskohmak zu gelangen, ohne diese auf dem Markt käuflich zu erwerben.

Doch auch Steel Meridian belohnt euch im Verlauf eures Feldzuges der Gerechtigkeit, und zwar mit dem Rathuum Abzeichen, Siegel und der Faustkampfwaffe Furax Wraith.

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Das Stradavar Maschinengewehr – wenn eine Kugel nicht genug ist
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Und obendrauf könnt ihr in der abschließend beliebig oft wiederholbaren und etwas anspruchsvolleren Arena nicht nur einen Orokin Reaktor abgreifen, sondern ebenfalls eine dekorative Trophäe für euren Clan erspielen. Hierbei ist die Summe der besten Ergebnisse aller teilnehmenden Clanmitglieder ausschlaggebend. Wie viele Henker ihr für die jeweils beste Trophäe im Hinblick auf die Größe eures Clans exekutieren müsst, könnt ihr der folgenden Tabelle entnehmen.

Wummen und Gewänder

Wie bereits erwähnt, ist die Zwillingskohmak ein Neuzugang der Sekundärfeuerwaffenkategorie. Doch auch das Stradavar Maschinengewehr macht sein Debüt auf den Konsolen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen halb- und vollautomatischem Feuermodus.

Aber auch für Freunde der “haute couture” wird mit dem Banshee Soprana Skin und dem Paket inklusive Siegel und Sonicor Skin etwas Neues für den Kleiderschrank geboten. So bringt sie auch im blutigsten Kampf noch stilvoll elegant den Boden zum Beben. Getreu dem Motto: Beats by Banshee.

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Die Schallwellen von Banshee lassen den Boden erzittern

Des Weiteren stehen auf dem Markt ein Henker-Profilbildpaket und ein Henker-Noggle-Statuen-Paket bereit, wobei letzteres nur für kurze Dauer erhältlich ist.

Außerdem warten 4 neue Augment-Mods bei den Syndikaten darauf, von euch getestet zu werden; je eine für Ash, Banshee, Chroma und Oberon.

Änderungen, so viele Änderungen…

Doch richten wir unseren Blick nun weg vom Äußeren hin zu den inneren Werten der Warframes. Hier wurde so manches geändert, sodass das aktuelle Update bei einer Vielzahl von Spielern für gewissen Unmut sorgte. Aber fangen wir mit den positiven Dingen an.

Nach unzähligen Wochen, in denen ein paar Charaktere eine passive Fähigkeit bekamen und andere traurig in die Röhre guckten, besitzt fortan jeder Warframe eine solche. Diese orientiert sich in fast allen Fällen an ihren jeweiligen eigentlichen Fähigkeiten.

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Volt und Mag – zwei von drei Anfangscharakteren

So wird etwa jede Waffe, die Banshee mit sich führt, von nun an als „still“ und nicht alarmierend angesehen, Mags Bullet Jump zieht herumliegenden Loot zu ihr und Volt kann bis zu 1000 Elektrizitäts-Schadenspunkte für seinen nächsten Angriff ansammeln, indem er einfach läuft.

Mag und Volt stehen bei den aktuellen Charakteränderungen auch im Fokus des Updates. So ist Mags zweite Fähigkeit, welche nun nicht mehr „Kugelmagnet“, sondern „Magnetisieren“ ist, in gewissem Sinne der Dreh- und Angelpunkt ihrer Macht.

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Mit ihr kann sie bis zu 4 Ziele gleichzeitig an Ort und Stelle halten. Dabei erleiden andere Gegner in einem gewissen Radius Schaden über Zeit, abhängig von der Entfernung zum eigentlichen magnetisierten Ziel. Benutzt sie nun ihr „Ziehen“ bei einem solchen festgehaltenen Gegner, ist der Schaden an diesem erhöht und es besteht die Chance, diesen wortwörtlich in Stücke zu reißen.

„Zermalmen“, ihre Ultimate, profitiert ebenfalls von „Magnetisieren“, da an beeinflussten Feinden erhöhter Schaden ausgeteilt wird. Einzig „Polarisieren“ bringt keine Synergien mit sich, wurde jedoch dahingehend verändert, dass es sich nun wie Novas Ultimate ausdehnt. Außerdem wird, statt wie zuvor, kein prozentualer Wert des Feindschildes mehr entfernt, sondern ein festgelegter. Und Ziele mit Rüstung erhalten Gesundheitsschaden und eine permanente Rüstungsreduktion.

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Solch starke Veränderungen musste Volt nicht über sich ergehen lassen. Sein elektrisches Schild kann er nun aufnehmen und sich damit frei bewegen. Allein seine Ulti verwandelt nun Gegner innerhalb der Reichweite zu Teslasäulen, welche Feinden, die in ihren Radius laufen, Stromschläge erteilen.

Ebenfalls von Umgestaltungen betroffene Warframes sind Mesa, Mirage, Valkyr, Excalibur und Trinity. Sollte einer eurer Lieblinge darunter sein, so lohnt sich ein genauerer Blick in das englische Warframe Forum, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Damit ihr auch noch morgen kraftvoll den Gegnern in den Hintern beißen könnt, oder so ähnlich.

The Division: Die beste Schrotflinte

Bei Tom Clancy’s The Division gehen wir der Frage nach, welche Schrotflinte die beste im Spiel ist.

Das Mai-Update namens „Konflikt“ sollte mit neuen Ausstattungssets auch jene Waffengattungen in den Fokus rücken, welche zuvor von den Agenten tunlichst vermieden wurden. So richtig funktioniert hat das jedoch nicht, weshalb künftige Waffen-Balance-Änderungen in The Division unvermeidlich sind.

Das Gear Set „Einsamer Held“ wertet die Schrotflinten auf: Habt Ihr genügend Einzelteile davon, richtet Ihr mit dieser Waffengattung mehr Schaden an und könnt langwierige Nachladezeiten umgehen. Manche Agenten wollen den Schrotflinten nun eine Chance geben. Aber zu welcher greift man am besten?

Das sind die Schrotflinten in The Division

Mit Schrotflinten könnt Ihr auf kurze Distanz enormen Schaden anrichten. Steht das Ziel allerdings mehrere Meter von Euch entfernt, solltet Ihr lieber andere Waffengattungen hernehmen. Meist ist die Nachladezeit recht lang.

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Insgesamt gibt’s elf verschiedene Schrotflinten in The Division, welche sich in vier Kategorien einteilen lassen.

Das sind die „Super 90“-Schrotflinten

Unter diese Kategorie fallen die „Super 90“, die „Marine Super 90“ und die „Tactical Super 90“. Von den Stats her sind all diese Waffen gleich:

  • Feuerrate: 150
  • Präzision: 8
  • Stabilität: 23
  • Optimale Reichweite: 9m
  • Magazin: 8
  • Nachladedauer: 5s
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Sie haben das größte Magazin aller Schrotflinten, eine hohe Feuerrate und einen anständigen Schaden. Jedoch weisen sie die langsamste Nachladegeschwindigkeit auf und auch die optimale Reichweite ist miserabel. Ihr werdet mit den „Super 90“-Schrotflinten sehr offensiv vorgehen müssen, um Schaden anrichten zu können.

Das sind die „SASG-12“-Schrotflinten

Zu diesen zählen die „SASG-12“, die „Tactical SASG-12 K“ sowie die „Black Market SASG-12 S“. Da Ihr bei letzteren beiden zusätzlich eine Unterlauf-Mod anlegen könnt, sind diese die bessere Wahl. Die Stats sind bei allen drei dieselben:

  • Feuerrate: 180
  • Präzision: 47
  • Stabilität: 34
  • Optimale Reichweite: 27m
  • Magazin: 7
  • Nachladedauer: 2,7s
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Die SASG-12 sind schnellfeuernde und präzise Schrotflinten mit geringer Nachladezeit. Der Schaden pro Schuss fällt allerdings am geringsten aller Shotguns aus. Die SASG-Schrotflinten in The Division haben wir bereits hier ausführlich vorgestellt.

Das sind die doppelläufigen Schrotflinten

Hier gibt’s nur zwei verschiedene Typen: Die doppelläufige Schrotflinte sowie die abgesägte doppelläufige Schrotflinte. Sie kommen als Primär- (wie die Cassidy) und als Seit-Waffe.  Es können keine Unterschiede bei den Stats zwischen der „Standard“ und der abgesägten doppelläufigen Schrotflinte festgestellt werden:

  • Feuerrate: 200
  • Präzision: 13
  • Stabilität: 16
  • Optimale Reichweite: 11m
  • Magazin: 2
  • Nachladedauer: 2,2s
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Diese Schrotflinten haben die schnellste Nachladegeschwindigkeit und richten pro Schuss verheerenden Schaden an. Die Magazingröße ist jedoch am geringsten. Bis auf einen Waffen-Skin können keine Mods angelegt werden.

Das sind die M870-Schrotflinten

In dieser Kategorie finden sich die „M870 Express“, die „Military M870“ sowie die „Custom M870 MCS“. Sie weisen alle dieselben Stats auf und können mit großen Unterlauf-Mods versehen werden. Die anderen Schrotflinten können nur mit kleinen Unterlauf-Mods gepimpt werden – wenn überhaupt. Das sind die Stats der M870:

  • Feuerrate: 75
  • Präzision: 6
  • Stabilität: 8
  • Optimale Reichweite: 9m
  • Magazin: 5
  • Nachladedauer: 3,8s
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Sie haben den höchsten Schaden pro Schuss aller Schrotflinten und „fühlen“ sich auch am mächsten an. Die Optimale Reichweite und die Stabilität sind jedoch sehr gering. Auch die Feuerrate ist unterdurchschnittlich.

Die beste Schrotflinte in The Division

Der Youtuber WOBO hat einige Statistiken und Diagramme erstellt, in welchen er die Schrotflinten genau unter die Lupe nimmt. Er kommt zu folgendem Ergebnis:

Die „Tactical SASG-12 K“ sowie die „Black Market SASG-12 S“ sind die besten Schrotflinten im Spiel. Die Super 90 sind allerdings nicht weit davon entfernt. Der Youtuber stellt fest, dass in der Theorie diese „SASG-12“-Schrotflinten ähnlich stark sein können wie M1A-Präzisionsgewehre, welche einen Headshot nach dem anderen landen.

Wie er zu diesem Ergebnis kommt und all seine Diagramme seht Ihr im folgenden Video:

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Gerade in der Dark Zone, im PvP, glänzen die SASG-12 aufgrund ihrer Präzision, ihrem geringem Rückstoß, der sehr hohen Optimalen Reichweite sowie der kurzen Nachladedauer.

division-schrotflinte-kampf

Auch im PvE könnt Ihr zu diesen Schrotflinten greifen. Habt Ihr starke Aiming-Skills, dann ist auch die Super 90 zu empfehlen. Ihr müsst hier selbst herausfinden, welche zu Euch am besten passt.

Hinweis: Das Talent „Eine ist Keine“ ist bei Schrotflinten Pflicht – auch wenn es zurzeit noch verbuggt ist. Da Ihr pro Schuss mehrere Kugeln abfeuert, ist die Chance aus kurzer Distanz nahezu bei 100%, dass der Schuss nicht verbraucht wird. Etwa bei 3:12 könnt Ihr im Video betrachten, wie gut dieses Talent für Schrotflinten arbeitet.

Ihr profitiert auch von Schrotflinten, wenn Ihr die Kampfausrüstung des Stürmers in The Division tragt. Das Talent dieses Sets kann mit dieser Waffengattung enorm schnell „aufgeladen“ werden. Somit erhöht Ihr Euren Schadens-Output effizient.

Zu welcher Schrotflinte greift Ihr?


In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem besten Sturmgewehr in The Division.

Bekommt Shards Online grünes Licht auf Steam?

Die Entwickler des kommenden MMORPGs Shards Online wollen natürlich so viele Spieler wie möglich erreichen, weswegen nun eine “Steam Greenlight”-Kampagne gestartet wurde.

Über diese Kampagne können Steam User für oder gegen eine Veröffentlichung des MMOs über die Gaming-Plattform Steam stimmen. Stimmen genug Gamer dafür, dann wird man Shards Online auch über Valves Plattform spielen können. In diesem Fall würde Ende des Jahres eine “Early Access”-Fassung veröffentlicht werden. Seid ihr auf Steam unterwegs, dann könnt ihr euch ja überlegen, ob ihr an der Abstimmung teilnehmen wollt. Um den Spielern einen Überblick über das MMORPG zu geben, wurde auch ein neuer Trailer veröffentlicht, den ihr euch gleich hier ansehen könnt:

https://www.youtube.com/watch?v=lU1Xk6iexno

Der Nachfahre von Ultima Online

Shards Online wird von ehemaligen Ultima-Online-Entwicklern produziert und dies merkt man dem MMO auch an. Sandbox-Elemente stehen im Vordergrund. Ihr könnt euch überall ein eigenes Haus bauen und nach eurem Geschmack einrichten und im Prinzip ist auch PvP jederzeit möglich. Allerdings sind die genauen Regeln von Spielwelt zu Spielwelt verschieden. Denn in Shards Online existiert nicht eine große Welt, sondern verschiedene sogenannte Shards, zwischen denen man hin und her reist. Auf jeder Shard gibt es andere Regeln. Auf einer herrscht offenes PvP auf einer anderen darf nur gegen Monster gekämpft werden. Wieder eine andere Shard setzt Quests in den Vordergrund.

Erschafft eure eigenen Welten

Shards Online Quarry
Bei Shards Online klappte erst der zweite Kickstarter-Versuch-

Das Beste: Jeder Spieler darf sich bei Bedarf eine Shard zulegen und diese nach seinen Vorstellungen gestalten und ausbauen. Außerdem legt man selbst Regeln fest. Möchte man eine Shard haben, auf der die Story im Vordergrund steht, dann entwickelt man Quests, platziert NPCs und erschafft interessante Orte wie Dungeons, Wälder und Ruinen. Ein anderer möchte vielleicht lieber eine Arena schaffen, in der PvP-Kämpfe und Eroberungen im Vordergrund stehen. Auf diese Weise sollen viele unterschiedliche Spielwelten für eine Vielzahl von Geschmäckern entstehen. 

Weitere Artikel zu Shards Online:

Shards Online: Test des Housing-Systems angekündigt

Meine Welt, deine Welt: Shards Online will Ultima-Online-Nachfolger werden

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Battlefield 1: Neuer Teaser-Trailer zeigt die “Geballte Ladung” gegen Panzer – Mikrotransaktionen und Map-Pakete bestätigt

Kurz vor dem EA-Play-Event macht Electronic Arts mit einem neuen Teaser-Trailer auf Battlefield 1 heiß. Auch Mikrotransaktionen und Map-Packs sind in Battlefield 1 bestätigt.

Gemessen an den “Likes” bei Youtube war der Battlefield 1 Trailer einer der erfolgreichsten Trailer aller Zeiten! Mit inzwischen über 1,8 Millionen Daumen nach oben zeigten die Fans ganz deutlich, wie sehr ihnen dieser Trailer zusagt.

Vor wenigen Tagen wurde ein kurzer Teaser-Trailer veröffentlicht, welcher auf den brutalen Nahkampf in Battlefield 1 einstimmt. Nun wurde kurz vor dem ersten Livestream zur E3 ein weiterer Teaser präsentiert. Dieser zeigt, wie man mit Panzern im “Erster Weltkrieg”-Setting umgeht. Im folgenden Video beide Teaser:

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Hierbei handelt es sich um die “Geballte Ladung”, womit im Ersten Weltkrieg Panzer bekämpft wurden.

Die Bezahl-Inhalte sollen kein “Pay 2 Win” werden

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Auch wenn EA’s CEO Andrew Wilson versucht hat, diese Informationen mit Marketing-Sprache unklar zu formulieren, werden wohl viele Fans das Bezahlmodell mit Mikrotransaktionen und Map-Paketen nicht feiern. Anfangs sagte Wilson, dass EA Pläne hat, viel Geld durch cleveres Nutzen von “zusätzlichen Monetarisierungs-Optionen” zu machen, ohne dass diese sich wie “Pay 2 Win” anfühlen.

Bezogen auf Battlefield 1 und dessen zusätzliche Monetarisierungs-Optionen sagt CEO Andrew Wilson:

“Jedes Mal, wenn wir über zusätzliche Monetarisierung innerhalb eines Spiels nachdenken, beachten wir dabei 2 Faktoren: 1. Können wir mit diesen Inhalten dem Spieler eine verbesserte und erweiterte Spielerfahrung bieten? 2. Machen wir das in einer Welt, wo der Spieler noch die Wahl hat? Wir wollen nicht, dass man glaubt, wir würden eine Pay 2 Win Mechanic in einem unserer Spiele anbieten.”

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Er beschrieb die verbesserte und länger andauernde Spielerfahrung dann zwar sehr professionell – Übersetzt heißt das aber so viel wie: Es wird Map Packs (Makro-Transaktionen) und Ingame Gegenstände geben, die man mit “echtem Geld” bezahlen muss (Mikro-Transaktionen).

“Damit wir den Spielern diese Werte anbieten können, wird es Makro Monetarisierung in Form von Maps und umfangreichen Inhalten geben. Dazu kommen Mikro-Transaktionen, die das Spiel Stück für Stück erweitern, verbessern und vertiefen sollen (ähnlich, wie man es bei Fifa Ultimate Team oder Madden Ultimate Team bereits macht). Wir vertrauen stark in unsere Fähigkeiten, dem Spieler diese Inhalte so nahe zu bringen, dass er deren Wert erkennt und deshalb noch länger mit ihnen verbunden bleibt.”

Natürlich möchte man Spieler lange bei einem Spiel halten und Mikro-Transaktionen können dabei helfen. Vor allem bringen Mikro-Transaktionen viel Geld ein, wie man an unserer Übersicht der profitabelsten Spiele 2015 sehen kann.

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Quelle(n):
  1. Fraghero

Destiny: „DeeJ Vs The Community“ – Rap Battle wird von der Community gefeiert

Bei Destiny wurde von Fans ein Rap Battle zwischen DeeJ und der Community inszeniert. Bei den Hütern kommt es gut an – und auch DeeJ hat bereits darauf reagiert.

Das Leben eines Communitymanagers ist nicht immer leicht: Oft bekommt er die volle Ladung des angestauten Frusts der Community ab. Selbst soll er dabei kühlen Kopf bewahren, auf die Anliegen der Fans eingehen und zwischen den Parteien bestmöglich vermitteln.

Nun haben kreative Hüter ein Rap Battle erstellt, welches die Kommunikation zwischen der Community und Bungies Communitymanager DeeJ in überspitzter Form darstellt.

Rap Battle zwischen DeeJ und der Community

Der Youtube-Channel Leon Young hat das Video dieses Destiny-Rap-Battles veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei natürlich nur um Spaß handelt und die Leute es nicht zu ernst nehmen sollen.

Das Battle findet auf Englisch statt, allerdings können die „harten Lines“, die vom Stapel gelassen werden, im Bild mitgelesen werden:

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Die erste Frage „aus der Community“ bezieht sich darauf, wo der Rest des Spiels bleibe. Das letzte Update habe kaum Neuerungen gebracht, man müsse immer dieselben Strikes spielen. Man unterstellt Bungie, dass sie die Community anlügen würden.

Diese Aussage tut „DeeJ“ als Witz ab und bemüht die Zahlen: Die Hüter hätten rund 60 US-Dollar für ein Spiel bezahlt, in welches sie über 1000 Stunden Spielzeit steckten. Sie hätten somit nur 6 Cent pro Stunde gezahlt, ihre womöglich beste Investition bisher.

Das nächste Problem aus der Community: Das PvP sei kaputt, der Lag sei unerträglich. Zu oft würde der „Weasel“-Fehlercode kommen.

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Der Fake-DeeJ antwortet darauf, dass man auf das Feedback der Spieler höre. Ihn würden täglich tausende Hass-Nachrichten erreichen, auch nach dem Motto: „Das war’s! Ich bin fertig mit dem Spiel.“ Allerdings sagen das die Spieler nur so lange, bis sie realisieren, dass The Division ****** sei. Und dann würden die Spieler schon zurückgekrochen kommen.

Am Ende droppt dieser DeeJ die Line: “Ich bin „The DeeJ“, und wenn Ihr mich nicht respektiert, dann verpasse ich Euch den kompletten Zoo des „Disconnect Screens“” – eine amüsante Anspielung darauf, dass die Fehlermeldungen bei Destiny alle Tiernamen aufweisen.

Die „echte“ Reaktion von DeeJ

Der „echte“ DeeJ hat bereits via Twitter auf dieses Rap Battle reagiert. Er teilt mit, dass er das Video gesehen habe und es „urkomisch“ finde. Allerdings würde er in diesem Ton nie zu uns sprechen wollen.

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Was haltet Ihr von diesem Rap Battle?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Explosionen und fliegende Körperteile: Conan Exiles mit erstem Gameplay Trailer

Funcom hat einen ersten Gameplay-Trailer zum kommenden Survival-MMO Conan Exiles veröffentlicht – und in dem geht es ordentlich zur Sache!

Im Trailer zu sehen ist das erste Gebiet, welches man in der “Early Access”-Phase erkunden kann. Diese startet am 13. September. Was euch dann erwartet, könnt ihr euch schon vorab im Video ansehen. Dieses zeigt, wie man mit einem Brandgeschoss und einigen Fässern ein komplettes Bauwerk zum Einsturz bringen kann. Zudem geht es im Spiel offenbar alles andere als zimperlich zur Sache. Denn ein Gegner wird kurzerhand mit dem Schwert in der Mitte zerteilt.

Conan-Exiles-Screen
Überleben ist alles

Der Trailer zeigt sehr zudem sehr schön einen Wettereffekt. Es zieht ein Sandsturm auf und die Spielfigur hält sich schützend die Hand vor das Gesicht. Zudem sieht man, wie der Held aus einer Wasserflasche trinkt. Beides ist für den Survivalaspekt sehr wichtig, denn man wird im Spiel auch verdursten können. Ebenso zu sehen ist der Aufbau eines Gebäudes. Es ist im MMO sogar möglich, dass man gemeinsam mit anderen Spielern eine komplette Siedlung errichtet. Diese muss man anschließend nicht nur vor anderen Spielern schützen, sondern zudem vor NPC-Gegnern, die immer wieder in das Spielgebiet kommen, um eine Invasion zu starten.

Wie werdet ihr spielen?

Conan Exiles wird sowohl online in einem MMO-Modus als auch in einem Singleplayer-Modus spielbar sein. Grafisch erinnert das Spiel dem aktuellen Trailer zu schließen stark an Age of Conan, was auch kein Wunder ist, da die Entwickler meinten, einige der Assets aus dem Spiel übernehmen zu wollen. Seid ihr schon gespannt auf Conan Exiles und wollt euch einen ersten Eindruck verschaffen, dann schaut euch gleich hier den Trailer an:

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Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Artworks zeigen den Look des Survival-MMOs

Conan Exiles wird keine Skills, dafür brutale Kämpfe liefern

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Overwatch als Anime? Fan erstellt Opening-Video

Wie würde wohl das Intro eines Overwatch-Anime aussehen? Ein Fanvideo beantwortet diese Frage.

Overwatch als gutgelaunte Actionserie

Overwatch ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt, doch schon lange vor dem eigentlichen Release von Blizzards Shooter, haben begeisterte, kreative Fans ihre Werke zu dem Spiel erstellt. Seit der geschlossenen Beta nahm dies auch Züge an, die eher fragwürdig sind.

Doch im jugendfreien Bereich dieser Werke gibt es einige besonders gut gemachte Videos. Der Youtuber inkling inkling hat sich die Frage gestellt, wie wohl ein Anime aussehen würde, der im Overwatch-Universum spielt. Da das charakteristische an den meisten japanischen Zeichentrickserien im Regelfall das Intro (oder auch “Opening”) ist, wurde genau das erstellt.

https://www.youtube.com/watch?v=0zo3F7-G9ss

Für das Opening wurden nur Szenen und Aufnahmen aus den verschiedenen Promotion-Filmen von Overwatch genommen, wie etwa den Charaktervorstellungen oder auch den Cinematics. Nachdem alles auf den Soundtrack abgestimmt war, wurde das Ganze noch mit japanischen Schriftzeichen und den obligatorischen Untertiteln zum Mitsingen unterlegt. Schon hat man ein Opening zum Overwatch-Anime.

Cortyn meint: Obwohl die Machart im Grunde recht simpel ist, hat inkling inkling es doch wunderbar geschafft, die Bilder auf das Musikstück abzustimmen. Wer Anime mag, wird sich direkt an viele Serien erinnern können, deren Opening ganz ähnlich aufgebaut war. Zumindest ich würde mir einen Overwatch-Anime sofort anschauen. Aber ich bin auch kein Maßstab, denn ich würde mir jeden Anime anschauen. Wie hat Euch das Video gefallen?

P.S: Ha! Da habe ich es doch glatt wieder geschafft, eine News einzuschmuggeln, die zumindest entfernt etwas mit Anime zu tun hat. Doch jetzt habe ich einen verfluchten Ohrwurm …


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Eine Auflistung mit Guides, wie etwa zu Mercy oder Reinhardt, findet Ihr in dem Übersichtsbeitrag.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Square Enix bringt neues MMORPG Final Fantasy Type-0 Online in den Westen

Final Fantasy XIV bekommt wohl Konkurrenz aus den eigenen Reihen, denn Square Enix wird das MMORPG Final Fantasy Type-0 Online auch im Westen veröffentlichen.

Die gesamte Situation rund um das Onlinegame Final Fantasy Type-0 Online ist etwas kompliziert. Denn ursprünglich sollte es unter dem Namen Final Fantasy Agito 13 erscheinen und Teil der “Fabula Nova Crystallis” sein, der Saga, welche die Final Fantasy Teile 13 umfasst. Übrigens war auch das kommende RPG Final Fantasy XV zu Beginn als Final Fantasy Versus XIII und Teil der “Fabula Nova Crystallis ” geplant.

final fantasy type0 online screenshot
Viele Kämpfe

Final Fantasy Type-0 Online basiert auf Final Fantasy Type-0, einem RPG, das 2011 für Sonys Handheld PSP veröffentlicht wurde und im vergangenen Jahr in einer HD Remake Version für PlayStation 4 erschien – inzwischen ist es auch für den PC erhältlich. Wer das Spiel kennt, weiß, dass hier Kämpfe im Vordergrund stehen, vor allem gegen riesige Bossgegner. Zwar gibt es auch eine Story, doch diese tritt in den Hintergrund. Square Enix will mit dem Spiel das Thema Krieg aufgreifen und setzt daher hauptsächlich auf Kämpfe.

Keine wirkliche Konkurrenz zu FF14

Schaut man sich den Trailer zu Final Fantasy Type-0 Online an, dann sich scheint das Spielgeschehen ebenfalls auf taktische Gruppenkämpfe zu fokussieren. Ein echter Konkurrent zu Final Fantasy XIV ist eher nicht zu erwarten, viel mehr ein Spiel für zwischendurch. Ein weiterer Hinweis darauf könnte sein, dass das MMO auch für Smartphones erscheinen wird. Noch im Juni startet eine Beta in China. Später im Jahr will Square Enix das Onlinegame aber auch in den USA und Europa auf den Markt bringen.

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Aber vielleicht ist ein Online-Final Fantasy auf dem Smartphone auch ganz nett. Wie sich Final Fantasy Type-0 Online spielt, werden wir im Laufe des Jahres herausfinden.

Quelle(n):
  1. Gamestar

Paragon: Wann startet die Open Beta? – Neuer Held Khaimera angeteasert

Werft bei Paragon einen ersten Blick auf den kommenden Helden Khaimera und erfahrt, wann die Open Beta offiziell beginnt.

Schon was vor im Sommer?

Nach Release der Essentials Edition für PS4 auf dem amerikanischen Kontinent vor wenigen Tagen und dem „Doppelter Ruf“-Wochenende, welches noch bis Montag, 3 Uhr MEZ läuft, gibt Entwickler Epic Games nun den offiziellen Starttermin der Open Beta ihres Early-Access-Mobas Paragon bekannt.

paragon-feng mao

Diese wird in knapp 2 Monaten, am 16. August, beginnen und ab diesem Zeitpunkt für alle Interessierten somit kostenlos spielbar sein. Bis dahin steht euch noch der Zugang per Gründerpakete zur Verfügung. Solltet ihr also schon vor Start der Open Beta in den Kampf um Agora einsteigen wollen, habt ihr auf jeden Fall einen Vorsprung vor den hinzukommenden Neulingen.

Denn sämtlicher Fortschritt, den ihr im Spiel gemacht habt, sei es das fleißige Anhäufen der Karten, die Charakter- oder Spielerprogression, wird beibehalten. Doch bis zum Sommer wird es noch einige Änderungen am Spiel geben, angefangen mit dem in den Startlöchern stehenden Patch der nächsten Woche.

Dabei werden einige grundlegende Elemente geändert. Sämtliche passiven Fähigkeiten der Helden fallen beispielsweise entweder komplett weg, oder werden auf ihre anderen Fähigkeiten umgelegt, der Draft Modus hält erstmals Einzug ins Spiel, die Änderung der geteilten Kartenerfahrung tritt in Kraft, etc.

Khaimera

Im Zuge der Ankündigung der kostenlosen Open Beta einen Tag vor Beginn der diesjährigen Gamescom wurde ebenfalls der nächste Kämpfer um die Krone Agoras vorgestellt. Khaimera wird allen Early-Access-Spielern ab dem 21.6. zur Verfügung stehen und erinnert von seiner Aufmachung ein wenig an Grux.

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Der Doppelaxt-schwingende Nahkämpfer ist in der Lage, direkt in die wütende Gegnermeute zu springen, sein anvisiertes Ziel kurzzeitig zu betäuben und physischen Schaden auszuteilen. Zusätzlich wird er mit der „Geist-Regeneration“ pro Standardangriff und gesammeltem Stapel seine Lebensregeneration erhöhen können und mit seinem Ultimate lässt er die Keulen schwingen und fügt so großen Schaden zu.

Doch bevor Khaimera das Schlachtfeld betritt und den Dschungel unsicher macht, erwarten uns nächste Woche erstmal große Veränderungen. In den nächsten Tagen werden wir euch die wichtigsten Wandlungen Paragons und weitere Pläne der Entwickler auf dem Weg zur Open Beta vorstellen.

Destiny: Wie wird der neue Raid von „Das Erwachen der Eisernen Lords“?

Die Herbsterweiterung von Destiny trägt den Titel „Das Erwachen der Eisernen Lords“. Neben zahlreichen Neuerungen erwartet die Hüter auch ein neuer Raid. Was versprecht Ihr Euch davon?

Am 20.9. startet das nächste große Abenteuer in Destiny: Wir müssen Lord Saladin an neue Orte begleiten und uns der drohenden Gefahr stellen, welche sich im Destiny-Universum erhebt.

„Rise of Iron“ wird dabei den vierten Raid ins Spiel bringen: Raids sind bei Destiny umfangreiche PvE-Herausforderungen, welche für einen Einsatztrupp aus sechs Spielern designt sind und den besten Loot springen lassen. Umsonst gibt’s die Beute allerdings nicht: Am Ende erwartet Euch stets ein mächtiger Feind, welchen es zu besiegen gilt. Aber auch auf dem Weg zum Endboss müsst Ihr Euch diversen Gefahren stellen oder Sprung-Passagen meisten. Eure Hüter-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt.

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„Rise of Iron“-Raid führt gegen den wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs

Über den vierten Raid in Destiny ist bisher wenig bekannt: Er wird tief unter der Oberfläche der Erde spielen und mit der neuen Gegner-Fraktion, die Gefallenen-Spleißer des Haus der Teufel, kommen.

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Bisher mussten wir uns in den Raids den Vex (Gläserne Kammer), der Schar (Crotas Ende) und der Schar und den Besessenen (Königsfall) entgegenstellen. Nun sind es also Gefallenen-Mutanten.

Das ist offiziell zum Raid aus „Das Erwachen der Eisernen Lords“ bekannt:

Tief unter der Erde liegt der wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs, der von den eifrigsten und stärksten Teufels-Spleißern bewacht wird. Nun müssen sich sechs Hüter in die Tiefe begeben, um der Gefahr an ihrer Quelle ein Ende zu setzen.

Wenn Ihr siegreich hervorgeht, werdet Ihr mit mächtigen Waffen und Rüstungsteilen belohnt, welche aus SIVA selbst geschmiedet sind. SIVA ist eine „ultimative“, verbotene Technologie aus dem Goldenen Zeitalter, die den Gefallenen in die Hände gefallen ist.

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In den Foren spekulieren und rätseln die Fans, was sie in diesem neuen Raid alles erwarten wird. Man freut sich schon auf die weitläufigen, offen Gebiete, welche im Trailer zu sehen sind. Darin wird zum Raid auch diese Szene gezeigt, welche offenbar auf der Mauer spielt:

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Zudem werden wir früher oder später auf diesen Feind hier stoßen:

Was es damit auf sich hat, weiß man bisher noch nicht. Der „wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ wird es wohl nicht sein, da dieser tief unter der Erde erwartet wird. Da aber sechs Hüter vor diesem Gegner stehen, wird er wohl in irgendeiner Form zum Raid gehören. Im Trailer, den wir oben eingebettet haben, könnt Ihr Euch die Szenen zum Raid in bewegten Bildern anschauen, etwa ab 1:13.

Was sind Gefallenen-Spleißer in Destiny?

Was sind das überhaupt für Dinger, auf die wir in „Rise of Iron“ – und im Raid – ballern dürfen?

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Spleißer gibt es in jedem Gefallenen-Haus: Das sind „Bodyhacker“ und Bioingenieure, die Metall und Fleisch fusionieren. Nun haben jedoch die Gefallenen-Teufel zu tief in der Ödnis gegraben und die Technologie SIVA entdeckt, welche gefährlicher sei, als sie selbst verstehen würden.

Die Gefallenen verehren seit jeher Maschinengötter und mit SIVA werden die Teufels-Spleißer selbst zu solchen „machine gods“. Diesen dürfen wir uns in den Verseuchten Landen stellen.

Die neue Gefahr kann jedoch erst dann vollständig eingedämmt werden, wenn wir im Raid dem „wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ ein Ende setzen.


Zahlreiche Infos zu „Rise of Iron“ in Destiny könnt Ihr hier nachlesen.

WoW: Legion – Die Artefaktwaffen der Todesritter

Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Todesritter in World of Warcraft: Legion erbeuten können.

In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Todesritter insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.

Blut – Schlund der Verdammten (Artefaktwaffe für Blut-Todesritter)
WoW Legion Artifact Deathknight Maw of the Damned

Hintergrundgeschichte: Der Schlund der Verdammten ist eine Waffe, die schon seit langer Zeit von der brennenden Legion genutzt wird. Das Metall ist so verzaubert, dass es seinen Opfern die Lebensenergie entzieht – eine besonders tückische Variante der Schmerzen. In der Waffe schlummert die Seele des einstigen Erschaffers der Waffe, die noch heute von Hunger geplagt wird. Über ein Jahrtausend lang wurde die Axt von einem Mo’arg getragen, der damit Aufstände niederschlug und den Weg für die Legion ebnete. All die Zeit machte diesen Mo’arg immer mächtiger – Zeit, ihm dieses Artefakt zu entreißen.

WoW Legion Artifact Maw of the Damned

Eigenschaften vom Schlund der Verdammten: Da es sich bei Blut um die Tank-Spezialisierung handelt, sind auch die Eigenschaften darauf ausgelegt. Viele Fähigkeiten mit hoher Bedrohung erzeugen mehr Schaden und die Lebenspunkte sowie Parrierchance des Charakters werden gesteigert.

  • Den Anfang macht man mit Consumption, einem Nahkampfangriff, der alle Ziele vor dem Todesritter trifft und ihnen dreifachen Waffenschaden zufügt. Der Todesritter wird um 200% des verursachten Schadens geheilt.
  • Umbilicus Eternus ist eine Verbesserung von zwei Fähigkeiten in Kombination. Nachdem Vampirblut ausläuft, absorbiert der Todesritter Schaden in fünffacher Höhe des Schadens, den er mit Blutseuche während der Dauer von Vampirblut verursacht hat.
  • Skeletal Shattering verbessert den Knochenschild auf eine interessante Weise. Jedes Mal, wenn die Fähigkeit Schaden absorbiert, besteht eine Chance in Höhe eurer kritischen Trefferchance, 8% zusätzlich zu absorbieren.
  • Für eine massive Verbesserung der Überlebensfähigkeit gibt es Unending Thirst. Solange Blutschild aktiv ist, erhält der Todesritter 50% Lebensraub und Todesstoß verursacht 50% mehr Schaden.

Frost – Eisbringer und Frosträcher (Artefaktwaffen für Frost-Todesritter)
WoW Legion Artifact Deathknight Blades of the Fallen Prince

Hintergrundgeschichte: Als die Klinge von Lichkönig Arthas, Frostgram, hoch oben auf der Eiskronenzitadelle zerschmettert wurde, konnten viele der gefangenen Seelen in die Freiheit entkommen. Doch nicht allen Seelen gelang das. Noch immer sind zahlreiche Geister in den Scherben der ehemaligen Runenklinge gefangen, die nicht vom Aschenbringer befreit wurden. Einige dieser Scherben wurden ergattern und werden nun zu zwei neuen Schwertern geschmiedet: Eisbringer und Frosträcher. Doch bevor die Klingen geführt werden können, müssen die gefangenen Seelen erst vom Träger unterworfen werden.

WoW Legion Artifact Blades of the Fallen Prince

Eigenschaften von Eisbringer und Frosträcher: Die Eigenschaften der Klingen sind klassisch und erhöhen fast ausnahmslos den Schaden der Frostfähigkeiten. Eine Verbesserung der Antimagischen Hülle sorgt dafür, dass die Fähigkeit bei Aktivierung auch alle magischen Einflüsse vom Todesritter entfernt.

  • Frost-Todesritter beginnen mit Crystalline Swords. Diese Fähigkeit verleiht allen Nahkampfangriffen eine Chance, Kopien der beiden Klingen zu beschwören, die dann für kurze Zeit auf den Gegner einstechen.
  • Frostfieber wird durch Hypothermia verstärkt. Jedes Mal, wenn Frostfieber Schaden verursacht, wird der darauf folgende Schaden des Fiebers um 10% erhöht.
  • Sindragosa’s Fury erinnert an Arthas aus Heroes of the Storm. Alle 5 Minuten kann der Todesritter den Frostwyrm Sindragosa herbeirufen, die allen Zielen vor dem Todesritter (40 Meter Reichweite) Schaden zufügt und ihre Bewegungsgeschwindigkeit für 10 Sekunden um 50% reduziert.
  • Der Zauber Unbarmherziger Winter wird durch Frozen Soul verbessert. Sobald der Winter endet, entfesseln die Klingen eine Explosion für 5000 Frostschaden. Der Schaden wird jeweils um 100% erhöht, für jeden zusätzlichen Gegner, der vom Unbarmherzigen Winter getroffen wurde.

Unheilig – Apokalypse (Artefaktwaffe für Unheilig-Todesritter)
WoW Legion Artifact Deathknight Apocalypse

Hintergrundgeschichte: Die mächtige Klinge Apokalypse wurde einst von den Nathrezim erschaffen, den vampirischen Dämonen, die gemeinhein als die Erfinder von Lügen und Intrigen gelten. Das Schwert ist von Gewalt, Seuchen und Tod erfüllt und verdiente sich seinen Namen, als ein Magier von Tirisgarde seine Macht nicht beherrschen konnte und ein riesiges Unheil anrichtete. Danach wurde das Schwert von den dunklen Reitern aufgelesen, die es zu ihrem Meister Medivh nach Karazhan brachten. Dort ruht es in den Katakomben, auch lange nach Medivhs Tod – bis jetzt.

WoW Legion Artifact Apocalypse

Eigenschaften von Apokalypse: Die Eigenschaften von Apokalypse erhöhen hauptsächlich den Schaden der verschiedenen Dots des Todesritters. Spannend ist aber die Möglichkeit, die Ghule der Armee der Toten bei ihrem (erneuten) Ableben explodieren zu lassen.

  • Zu Beginn gibt es – wer hätte es gedacht – die Fähigkeit Apocalypse. Dieser fügt einem Gegner mittleren Schaden zu und verbraucht alle Festering Wounds auf dem Ziel. Pro verbrauchter Wunde erschafft der Todesritter einen Ghul aus seiner Armee der Toten, der für 15 Sekunden kämpft.
  • Double Doom verbessert die passive Eigenschaft Hereinbrechende Verdammnis. Diese Fähigkeit kann nun 2 Aufladungen ansammeln und ihr Effekt wird 15% häufiger ausgelöst.
  • The Shambler verleiht allen Attacken des Todesritters die Chance, einen “Superzombie” zu erzeugen, der auf das Ziel zuschlurft und dort dann explodiert, wo er Schaden an allen Feinden in der Nähe verursacht.
  • Scourge of the Worlds verbessert wieder zwei Fähigkeiten in Kombination. Todesmantel hat nun eine Chance, den Schaden des nächsten Geißelstoßes gegen das getroffene Ziel um 50% zu steigern.

Eine generelle Übersicht zu den Artefaktwaffen könnt Ihr hier einsehen. Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das kommende Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

The Division Guide: So gelingt „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode

Bei The Division ist der Übergriff „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd verfügbar. Wir geben Euch einen Guide mit Tipps und Tricks an die Hand, wie Ihr diese Aufgabe erfolgreich meistern könnt.

Mit Verzögerung gelang es den Entwicklern nun am 9.6., die neue Schwierigkeitsstufe von „Clear Sky“ freizuschalten. Viele tapfere Agenten haben sich direkt den Rikers auf Level 34 gestellt und fanden heraus: Die von Massive versprochene „überwältigende“ Herausforderung ist es nicht.

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Die Entwickler sprachen im Livestream davon, dass sich die Agenten die Zähne zunächst ausbeißen werden und vermutlich erst in den Hard-Mode zurückkehren müssten, um sich Strategien zurechtzulegen und zu erproben. Man müsse komplett anders an den Challenge-Mode herangehen.

Wie inzwischen zahlreiche Videos und Posts von Agenten zeigen: Ganz so krass ist „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd dann doch nicht. Dieser Übergriff sei eine willkommene Herausforderung, allerdings nicht in dem Ausmaß, was man sich von den Aussagen der Entwickler erwartet hätte.

So meistert Ihr den Challenge-Mode von „Klarer Himmel“

„Clear Sky“ im Challenge-Mode ist definitiv machbar und keine unlösbare Aufgabe – wenn Ihr ein eingespieltes Team habt. Wie kann man diese Mission in Angriff nehmen?

Die Youtuber Skill Up und MarcoStyle haben „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd gemeinsam bewältigt. Im Video stellen sie vor, wie ihnen dieses Kunststück gelang:

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Setzt auf ein ausgewogenes Team

Wichtige Voraussetzung: Ihr braucht einen ausgewogenen, am besten auch eingespielten Einsatztrupp. Bedient diverse Builds und geht organisiert vor. Vier Agenten sind empfehlenswert – manche Agenten werden aber wohl zurzeit auch versuchen, den Übergriff solo im CM abzuschließen.

All Eure Builds sollten mit hohen Zähigkeit-Werten kommen, da Ihr sonst zu schnell in die Knie gezwungen werdet. MarcoStyle ging beispielsweise mit diesem Build mit mehr als 500k Zähigkeit vor. Er durfte daher auch den Sicherungs-Träger machen.

Alle Agenten setzen auf die Fähigkeit Erste Hilfe (um sich selbst und einander heilen zu können), ein Agent auf den Impulsgeber, zwei Agenten auf Befestigung und einer hat die Suchermine mit Gasladung dabei.

Insgesamt braucht Ihr:

  • Mindestens einen Spieler mit extrem hoher Zähigkeit.
  • Zwei Spieler, die auf Skill Power setzen.
  • Einen „flexiblen“ Spieler, der vermehrt auf Schusswaffen setzt.
division-clear-sky

Im Grunde sind keine „speziellen Über-Builds“ nötig – eine gute Mischung macht’s.

Bei den Gear Sets nutzt in diesem Einsatztrupp ein Agent vier Teile der Autorität des Taktikers für mehr Fertigkeitenstärke und ein anderer Agent hat einen „Ruf der Wache“-Build erstellt. Diese können Euch das Gefecht gegen die Rikers erleichtern. Allerdings sind sie nicht essenziell: Ihr könnt auch auf andere Ausstattungssets bauen, die Euch gut liegen.

So geht Ihr vor

Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ läuft im Großen und Ganzen wie der Hard-Mode ab. Er besteht aus drei Phasen an zwei verschiedenen Orten.

  • Auf dem Weg zum Columbus Circle erledigt Ihr „nice and easy“ die Rikers und geht genauso vor wie im Hard-Mode, um die Sprengladungen zu befestigen. Beispielsweise kann ein Agent aus dem Hintergrund die Feinde mit der Sniper ins Visier nehmen, während die anderen an vorderer Front mit den Maschinenpistolen ballern. Diese Phase sollte keine großen Probleme bereiten.
  • Anschließend betretet Ihr das Gebiet, wo der Rest des Übergriffs stattfindet: Columbus Circle. Folgende Skizze von Arekkz zeigt Euch die wichtigsten Orientierungspunkte.
    division-clear-sky-map
  • Startet im Challenge-Mode auf der linken Seite. Dort befindet sich eine Deckungsmöglichkeit mit „Rikers Law“ beschriftet. Hier könnt Ihr Euch für einen Großteil des Übergriffs verbarrikadieren. Ihr solltet nicht oft ohne Schutz sein, da die Level-34-Feinde ordentlich reinhauen. Achtet darauf, dass die Befestigung stets aktiv ist.
    division-rikes-law-clear-sky
  • Räumt nun einen Großteil der Feinde auf. Ist der Weg einigermaßen frei, macht sich Euer „tanky“ Agent auf den Weg und schnappt sich die Sicherung auf der linken Seite. Denkt dabei an den Überlebens-Link. Die anderen Agenten schießen aus der Deckung heraus die Erste Hilfe auf den Träger und ballern nebenher die sich nähernden Feinde ab. Sprecht hierbei viel miteinander, damit keine Heil-Fertigkeit vergeudet wird.
  • Anschließend läuft dasselbe Spiel auf der rechten Seite ab. Begleitet Euren Tank dorthin, heilt ihn, macht vom Überlebens-Link Gebrauch und gebt ihm Rückendeckung.
    division-sky-feinde
  • Nun kommt der schwierigste Teil von „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode: Der Boss taucht auf und bringt eine Vielzahl an Gegnern mit.
  • Verschanzt Euch wieder auf der linken Seite bei dem kleinen Häuschen und versucht zu überleben. Viele dicke Gegner wollen Euch überrennen. Richtet alles an Schaden an, was Ihr aufbringen könnt, und vergesst Eure Fertigkeiten dabei nicht.
  • Dort wartet Ihr im hitzigen Gefecht, bis der Boss in der Nähe ist. Diesen müsst Ihr zum „Tanzen“ bringen, damit er sein Schild herunternimmt und Ihr volle Suppe Schaden einschenken könnt. Feuer bewährt sich und Schüsse auf dessen Rucksack.
  • Nachdem der Boss am Boden liegt, müsst Ihr die restlichen Feinde noch erledigen. Erst dann ist „Klarer Himmel“ abgeschlossen und Ihr erhaltet die Belohnungen.
division-columbus-circle

Hinweis: „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode ist kein Spaziergang. Gerade in der letzten Phase müsst Ihr all Eure Überlebensfähigkeiten aufbringen. Er ist nicht unmöglich – aber keinesfalls leicht.

Update: Schorri TV zeigt Euch in folgendem Video eine raffinierte Möglichkeit, wie Ihr die zweite und dritte Phase des Übergriffs leicht meistern könnt:

https://youtu.be/uxnZA6SSTxM

In diesem Guide haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für „Klarer Himmel“ im Hard-Mode erstellt.

E3 2016 Zeitplan: Termine der Pressekonferenzen

Eine Übersicht zu Streams und Zeiten der Pressekonferenzen für die E3 2016.

Am Sonntag, dem 12.06., starten die ersten Pressekonferenzen zur E3 2016, bei denen EA, Ubisoft und Co. vorstellen, was wir in Zukunft für Spiele erwarten dürfen. Sony gab schon vor der E3 bekannt, dass die Playstation 4K zwar bereits in Arbeit ist – man diese allerdings nicht auf der E3 zu sehen bekommen wird. Vielleicht hat ja Microsoft eine Enthüllung der gerüchteumwobenen “Xbox One Scorpio” auf der diesjährigen E3 geplant.

Das sind die Termine für die Livestreams und Pressekonferenzen der E3 2016

Falls Ihr nicht vor Ort sein könnt, um Euch die Pressekonferenzen anzusehen, könnt Ihr diese glücklicherweise im Internet per Livestream gucken. Damit Ihr auch in Deutschland nichts von den neuesten Games- und Hardware-Präsentationen verpasst, habt Ihr hier unsere Übersicht der verschiedenen Streams zur E3 2016:

Zeitplan für Sonntag, 12.06.2016

EA Play

Von Electronic Arts werden wir dieses Jahr auf der Pressekonferenz vor der E3 einiges zu Titanfall 2 sehen – ein Teaser ist bereits erschienen. Battlefield 1 und FIFA 17 sind ebenfalls schon bestätigt. Auch zu Star Wars erhoffen wir uns Neuigkeiten, selbst wenn es nur eine Ankündigung zu einem Spiel ist, was irgendwann in der Zukunft kommen wird.

Update:

Zeitplan für Montag, 13.06.2016

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Bethesda

Bethesda´s große Veröffentlichung in diesem Jahr ist Dishonored 2: Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass wir zu diesem Spiel einige Informationen, Bilder und Videos bekommen. Auch Doom, Fallout 4 und The Elder Scrolls Online werden erwartet. Gerüchten nach könnte es außerdem Infos zu Wolfenstein 2 und Evil Within 2 geben. Wir lassen uns überraschen.

Update:

Microsoft

Natürlich wird es viele Ankündigungen für die Xbox geben, aber hoffentlich kommen die PC Spieler auf der diesjährigen E3 auch auf ihre Kosten. Wir sind gespannt, ob Microsoft eine Alternative zur angekündigten Playstation 4K liefern wird. Natürlich wird es auch News zu neuen PC-Spielen und Xbox-One-Spielen geben.

Update:

PC Gaming Show

Bei dieser Show dürft ihr viele prominente Gäste aus der PC-Gaming-Branche und weitere Überraschungen erwarten. Schon im letzten Jahr setzte sich das Team der PCGamer mit AMD zusammen, um eine coole Show auf die Bühne zu bringen – so wird es auch in diesem Jahr sein.

Update:

Ubisoft

Highlights dieser Show werden For Honor, Ghost Recon: Wildlands und Watch Dogs 2. Wir dürfen uns aber auch auf Infos zu The Division freuen.

Update:

Zeitplan Dienstag, 14.06.2016

Langweiliges Banner 2

Sony

Sonys große Pressekonferenz wird sich wohl ausführlich um Playstation VR drehen. Wir werden einige News zu kommenden PS4-Titeln erfahren. Im letzten Jahr gab’s auf Sonys Präsentation auch neue Infos zu Destiny.

Update:

Nintendo

Nintendo’s Show legt dieses Jahr den Fokus auf das neue Zelda “The Legend of Zelda”. Hiervon wird es viel Gameplay zu sehen geben. Auch zu den neuen Pokemon-Teilen wirds Infos geben.

Square Enix

Square Enix wird den Stream von Dienstag bis Donnerstag mit coolem Inhalt füllen. Dazu gehört unter anderem: Tomb Raider, Deus Ex, ein Lineup verschieder E3 Trailer und ein Final Fantasy XII Q&A.

  • Wann? Ab 20.45 Uhr
  • Wo? Den Livestream findet ihr hier Twitch / Youtube

Lest hier, auf welche Highlights der E3 sich unser Autor Andreas besonders freut.

CoD Infinite Warfare: Jon Snow aus Game of Thrones spielt den Bösen

Beim anstehenden Shooter Call of Duty: Infinite Warfare übernimmt Jon-Snow-Darsteller Kit Harington die Rolle des Bösewichts.

Bislang ist wenig über Activisions Shooter Infinite Warfare aus der „Call of Duty“-Reihe bekannt. Gerade zu den darin auftauchenden Charakteren wissen nur das, was uns der Enthüllungstrailer zu Infinite Warfare preisgibt.

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Nun ist ein Video aufgetaucht, welches einen bekannten Star aus „Game of Thrones“ beim Motion-Capturing zeigt. Inzwischen ist bestätigt: Es handelt sich um Aufnahmen für CoD: Infinite Warfare.

„Jon Snow“ aus Game of Thrones in Infinite Warfare

Laut dem Narrative Director von Infinite Warfare, Taylor Kurosaki, handelt die Story des anstehenden Shooters von einem epischen Showdown zwischen feindlichen Kräften. Kit bot sich für die Rolle an und wurde wahrhaft zur Verkörperung des Feindes, der “Settlement Defense Front”, so der Narrative Director.

Die Entwickler können es kaum erwarten, bis die Fans Kit Harington in einer komplett anderen Rolle sehen werden.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Nachricht von “Jon Snow” in Infinite Warfare den enttäuschenden Start des diesjährigen CoDs wieder wettmachen kann: Der Enthüllungstrailer wurde zum am schlechtesten bewerteten Trailer auf Youtube überhaupt.

Ursprüngliche Meldung:

Via Mashable kam das Video an die Öffentlichkeit, welches den Schauspieler Kit Harington, „Jon Snow“ aus Game of Thrones, bei den Aufnahmen zeigt. Die Seite weist darauf hin, dass dieser besondere Motion-Capture-Apparat jenem ähnlich sehe, mit welchem NFL-Star Marshawn Lynch in CoD: Black Ops 3 gebracht wurde. Das Video könnt Ihr Euch auf der Mashable-Seite anschauen.

Freilich kann es sich hierbei auch um ein anderes Capture-Studio handeln, dennoch sorgen die Bilder für zahlreiche Spekulationen unter den Fans.

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Laut Entertainment Weekly wurde ihnen zugetragen, dass wir mehr davon innerhalb der nächsten Woche mehr erfahren werden – um welches Projekt es sich hierbei auch immer handeln mag. Und bekanntermaßen ist nächste Woche die E3.

Dass Stars aus Film und Fernsehen in Call of Duty auftauchen, ist seit 2014 keine allzu große Überraschung mehr. Kevin Spacey übernahm eine Rolle in Advanced Warfare und Christopher Meloni in Black Ops 3. Infinite Warfare setzt mit Kit Harington diesen Trend fort.

SMITE-Gewinnspiel: 5 Skinpakete zu aktuellen Göttern

Wir haben einige schicke Skins für SMITE, die ihr gewinnen könnt. Darunter auch den neusten Gott, Fafnir!

Schnappt Euch diese 5 Skinpakete

Wisst Ihr, was schon lange her ist? Unser letztes SMITE-Gewinnspiel! Wir konnten wieder einige Keys ergattern, die wir selbstverständlich direkt an Euch weitergeben wollen. Das Herzstück der Pakete ist der neue Gott Fafnir, der erst vor einigen Tagen dem Spiel hinzugefügt wurde. In diesem Beitrag besprechen wir den gierigen Gott genauer.

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Jedes der 5 Skinpakete enthält Codes für die folgenden Skins:

  • Covetous Fafnir
  • Wyrmslayer Ullr
  • Demon King Ravana
  • Nile Stalker Sobek
  • Ski Patrol Skadi

Und das Beste an jedem Code: Zusätzlich zum Skin wird auch der jeweilige Gott in seiner Standardform freigeschaltet, wenn Ihr ihn noch nicht besitzt!

Wie gewinnt man die Codes?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen (nicht auf Facebook!) und uns verraten, welche Gottheit ihr noch gerne in SMITE haben würdet (bereits im Spiel oder noch nicht implementiert) – und am besten auch noch, warum.

Bedenkt bitte, dass die Codes lediglich für die PC-Version von SMITE gültig sind. Der Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 15. Juni 2016 um 18.00 Uhr. Die mehrfache Teilnahme ist untersagt und führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aus allen Teilnehmern, die diese Kriterien erfüllen, wählen wir nach dem Teilnahmeschluss per Zufall fünf Gewinner aus und schicken ihnen die Codes per E-Mail zu.

Wir wünschen Euch viel Glück!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba von HiRez findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

WoW: Legion – Wie viele Raids kommen? Was passiert mit den Artefaktwaffen nach der Erweiterung?

In den vergangenen Tagen hatten zahlreiche Fanseiten die Gelegenheit, mit den unterschiedlichen Entwicklern von World of Warcraft zu sprechen, um jede Menge neuer Infos zu Legion in Erfahrung zu bringen. Wir haben die spannendsten Aussagen für Euch zusammengefasst.

Raids – mindestens 4 Schlachtzüge stehen an

WoW Legion Magistrix Suramar

Was die Anzahl der Raids angeht, will man zumindest ein bisschen breiter aufgestellt sein, als zu Warlords of Draenor. Mindestens 4 Schlachtzüge sind in Planung, wovon 2 zum Release im Spiel enthalten sein werden (Albtraum und Suramar). Eine weitere Raidinstanz wartet in Patch 7.2 und auch danach gibt es noch Pläne für “mindestens einen weiteren Schlachtzug”, der vermutlich mit Patch 7.3 aufschlagen wird.

Dungeons – Welche Rolle spielen sie?

In Legion sollen die Dungeons, also die verschiedenen Instanzen auf den verheerten Inseln, eine größere Rolle spielen, als in fast allen Erweiterungen zuvor. Durch neue Systeme, wie etwa “Mythic+”, werden die Instanzen über die ganze Dauer der Erweiterung anspruchsvoll und nützlich sein. Bereits in Patch 7.1 wird es eine neue Instanz geben, die nicht lange auf sich warten lässt – kurz nach dem Release von Legion soll der erste Patch bereits auf die Testserver aufgespielt werden. Die Dungeons sind dieses Mal sehr stark mit der Lore verbunden und oft findet das “Finale” einer Questreihe in den dazugehörigen Instanzen statt.

WoW Legion Court of Stars
Die Instanzen sollen für die ganze Erweiterung relevant bleiben.

Artefaktwaffen – Was geschieht “nach” Legion damit?

WoW Legion Artifact Pal Ashbringer

Im letzten Patch haben die Entwickler noch eine kleine Änderung an den Artefaktwaffen vorgenommen. Jede Waffe hat nun eine zusätzliche Eigenschaft, die man verbessern kann, wenn alle anderen Eigenschaften bereits erworben wurden. Dadurch lässt sich direkt Schaden, Heilung und HP der jeweiligen Spezialisierung steigern. Da die Kosten der Verbesserung aber ständig weiter ansteigen, wird es lange dauern, bis man diese Boni auf dem Maximum hat – die Entwickler sprechen hier “eher von Monaten als von Wochen”. Was mit den Artefaktwaffen nach Legion passieren soll, will man noch nicht entscheiden. Zuerst möchte man erfahren, wie die Waffen bei den Spielern ankommen und ob es sich “richtig” anfühlt, sie auch noch in die nächste Erweiterung zu übernehmen.

Ansonsten betont Blizzard all die Dinge, die man zu jeder Erweiterung verspricht: Frischer Inhalt soll in regelmäßigen Abständen kommen und die große Contentflaute soll dieses Mal vermieden werden. Zumindest das letzte Versprechen hat bei manchen Interviewern aber doch für ein amüsiertes Augenrollen gesorgt. Das hat man einfach schon zu oft gehört.

Einige Aussagen in den Interviews scheinen sich zu widersprechen, weshalb wir hier nur die Punkte angesprochen haben, die in mehreren Interviews parallel bestätigt wurden. Bei den Widersprüchen könnte es sich schlicht um Übersetzungsfehler handeln. Sämtliche Aussagen findet Ihr in unseren Quellen.


Was sich ansonsten noch alles mit der anstehenden Erweiterung Legion in World of Warcraft ändert, könnt Ihr in diesem Sammelbeitrag zu Legion erfahren.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Doom: Private Matches als Alternative zum Standard-Multiplayer noch diesen Sommer

Noch in diesem Sommer soll das kostenlose Update mit den Änderungen für Doom erscheinen.

Nun ist die Neuauflage des klassischen Shooters seit knapp einem Monat erhältlich und bekommt gleich ein paar “Probleme” ausgebessert. Der Kampagnen-Modus des Spiels kommt bei den Fans sehr gut an – anders sieht es zum Teil beim Multiplayer aus. Im Vergleich zur Kampagne werden an diesen Modus vermehrt Kritik und Verbesserungswünsche herangetragen. Die Entwickler wollen zeitnah reagieren.

Private Matches und ein verbessertes Anti-Cheat System

Keine privaten Spiele, keine Map-Vote-Funktion und keine Möglichkeit, ein Spiel mit benutzerdefinierten Einstellungen nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten – das sind einige der Kritikpunkte, die die Fans gegenüber des Multiplayer-Modus äußern. Ein größeres Problem der PC-Spieler sind allerdings die Cheater. Um denen aus dem Weg gehen zu können, wünschen sich die Fans unter anderem ein besseres Anti-Cheat-System und Private Spiele, bei denen man selbst kontrollieren kann, wer dort spielen darf.

doom-dämon

Eurogamer berichtet, dass Marty Stratton (ausführender Produzent und Game Direktor bei Id Software) Änderungen am Multiplayer-Modus von Doom plant, um den Spielern diesen Modus schmackhafter zu machen. Ein kostenloses DLC ist für diesen Sommer geplant, bei dem man, unter anderem, private Matches mit benutzerdefinierten Spieleinstellungen erstellen kann.

Geplant sind außerdem noch Bots für sowohl Standard-Multiplayer als auch SnapMap, Mehrspieler-Funktionen speziell für SnapMap und möglicherweise auch ein Server Browser. Auch gegen Cheater geht man weiterhin vor und bestraft beziehungsweise bannt Spieler, die beim Cheaten erwischt wurden. Damit es weiterhin neuen Content gibt, sind sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige DLCs in Planung. Weitere Informationen wird es wohl auf der E3 geben – wir dürfen also gespannt sein!

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Quelle(n):
  1. vg247

Overwatch – Moment, wir sind die Terroristen? – Die versteckte Story und Easter Eggs in den Maps

Overwatch erzählt seine Geschichte auf sehr subtile Art und Weise. Denn abseits von Comics und Cinematics außerhalb des Spiels gibt es in den Maps einige versteckte Story- und Lore-Verweise. Wir zeigen euch, worauf ihr achten sollt und was die Maps aussagen.

In Overwatch spielt die Story im Spiel selbst keine große Rolle, immerhin kann ein Team aus zwei Tracers und drei Bastions gegen eine Armee aus sechs Meis antreten und niemanden stört’s. Doch ganz ohne Story geht’s doch nicht und neben den vielen Infos und Hintergründen, die wir aus Medien außerhalb des Spiels mitbekommen, haben die Entwickler auch einige interessante Details zur Hintergrundgeschichte in einigen der Maps selbst versteckt.

Hanamura

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Wer das Cinematic „Drachen“ zu Genji und Hanzo kennt, dem werden die vielen Kampfspuren aus dem Film auffallen. Denn überall stecken Pfeile und Shuriken in den Wänden und am Boden. Außerdem ist das zentrale Objekt im letzten Raum das Schwert von Genji. Womöglich spielen wir also einen Angriff auf das Hauptquartier des Shimada-Klans nach, um genau dieses Artefakt zu rauben? Denn kurioserweise liegt dasselbe Schwert auch in der Nepal-Map in Genjis altem Zimmer.

Tempel von Anubis

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Der Tempel des Anubis ist nicht nur eine alte Ruine in Ägypten. Wer genau hinsieht, erkennt, dass hinter dem letzten Eroberungspunkt eine High-Tech-Pyramide aus den alten Ruinen in den Himmel ragt. Darin liegt eine Forschungsanstalt für künstliche Intelligenz und das aggressive Gott-Programm „Anubis“ ist dort eingekerkert. Anubis kann andere künstliche Intelligenzen übernehmen und kontrollieren, wie wir im Comic zu Pharah erfahren. Achtet auch auf das Symbol der Horde unter den Hieroglyphen. Außerdem liegen in der Map überall verschrottete Omnics herum, die anscheinend zum Verkauf angeboten werden.

Volskaya Industries

Die gigantische Industrieanlage bei Sankt Petersburg ist die Produktionsstätte der mächtigen Syvatogor-Mechs. Diese riesigen Kampfmaschinen werden von Menschen gesteuert und sind Russlands Hauptwaffe gegen die Omnics. Da die zweite Omnic-Krise Russland besonders hart trifft, wurde die Produktion der Mechs wieder angekurbelt und überall auf der Map werden Teile der Kampfmaschinen zusammengebaut.

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Daher ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das angreifende Team für die Omnics oder eine ihnen nahestehende Gruppe arbeitet und die Fabrik sabotieren will. Achtet übrigens auch auf die Halle mit dem Heldendenkmal und einer Armee aus Bastions am Beginn der Map und das riesige Propagandaposter mit Zarya.

Dorado

Habt ihr euch auch immer gefragt, warum ihr in dieser Map von einer malerischen mexikanischen Stadt aus plötzlich in einer High-Tech-Anlage seid? Das liegt daran, dass sich unter der Stadt das Hauptquartier von LumériCo befindet. Diese Firma baute nach dem Omnic-Krieg das in Ruinen liegende mexikanische Stromnetz wieder auf und der Chef der Firma – Guillermo Portero – ist jetzt auch Präsident des Landes.

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Eine Statue von ihm steht ebenfalls in der Stadt. Auf dieser Map finden sich übrigens viele Hinweise auf die geheimnisvolle Sombra, eine mögliche neue Heldin. Achtet außerdem auf die aufgesprengte Bank, wo klar die beiden Anarchos Junkrat und Roadhog am Werk waren. Die Stadt ist übrigens auch der Schauplatz des Cinematics von Soldier: 76 und dieser Held äußert sich auch zu Beginn einer Runde skeptisch über die Ziele der Firma.

Route 66

Diese Map befindet sich im Territorium der Deadlock Gang, der auch Revolverheld McCree einst angehörte. Deswegen meckert er auch ab und zu vor dem Spiel, weil er hier nicht zurückkehren will. Außerdem weiß er, dass der Kaffee in dem Diner nur farbiger Schlamm sei. In dieser Map sind die Angreifer klar die Schurken, denn der Ausgangspunkt der Fracht ist ein gesprengter Zug der US-Armee, aus der eine Art Bombe geborgen wurde.

Overwatch Route 66 Deckard Caine

Die Angreifer – allem Anschein nach die Deadlock-Gang – müssen das Ding stehlen und in die Basis der Gang bringen, wo schon allerlei Kisten mit den Symbolen aller möglichen Organisationen der Overwatch-Welt herumstehen. Auch witzig: Ein gewisser Deckard Cain (bekannt aus Diablo) hat im Diner 5 Dollar Trinkgeld samt Unterschrift hinterlassen, es gibt höllisch scharfe „Diablaux Sauce“ und aus dem Getränkeautomaten kann man sich Drinks mit dem Symbol der Zerg und von Dr. Boom (ein Charakter aus Hearthstone und WoW) ziehen.

Watchpoint: Gibraltar

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Wie kann Winston in seinem Cinematic die überall verstreuten ehemaligen Leute von Overwatch zurückrufen? Indem er einen speziellen Satelliten in die Umlaufbahn schießt und so das Signal zur Reaktivierung von Overwatch sendet. Und genau das machen wir als Angreifer-Team in dieser Map. Die ganze Prozedur steht im Anfangsraum der Angreifer – der übrigens der selbe Raum wie im Film ist – sogar auf der Tafel. In dieser Map sorgen wir also dafür, dass Overwatch überhaupt wieder reaktiviert wird, während die Verteidiger wohl zu Talon oder einer anderen Schurkengruppe gehören, die dies verhindern will. Nettes Detail: Winstons Raumanzug von der Mondbasis steht hier ebenfalls herum.

Hollywood

In dieser Map muss das offensive Team eine Limousine durch ein Filmset in Hollywood eskortieren. Das Fahrzeug enthält den berühmten Omnic-Regisseur HAL-Fred Glitchbot (ein etwas bemühtes Wortspiel auf Alfred Hitchcock und HAL 9.000). Da Omnics in der Overwatch-Welt nicht gern gesehen sind, will das defensive Team ihn umbringen oder entführen, das offensive Team besteht aus den Bodyguards des Regisseurs und sorgt für seine sichere Evakuierung vom Set.

overwatch-Hollywood

Wenn ihr neben der Limousine steht hört ihr zahlreiche Sprüche des Insassen. Außerdem ist das Filmstudio nach der Stadt „Goldshire“ aus World of Warcraft benannt und auch das Logo der Firma ist eigentlich das Löwenwappen von Sturmwind. Achtet außerdem auf die Straßennamen und Sterne am Boden.

Kings Row

Die Story hinter dieser Map ist starker Tobak! Denn die Angreifer sind klar Terroristen, welche die im Untergrund lebenden Omnics von London massakrieren wollen. Denn in Großbritannien sind Omnics Bürger zweiter Klasse, die im Untergrund hausen müssen, während die Menschen das Tageslicht genießen dürfen. Die miese Stimmung gegen die Roboter wird auch anhand der vielen rassistischen Graffiti und der herumliegenden Transparenten sichtbar. Außerdem ist diese Map auch der Schauplatz des Widowmaker-Cinematics „Lebendig“ und der Ort, an dem der Omnic-Mönch Tekhartha Mondatta den Tod fand, ist mit Blumen geschmückt.

Overwatch-Kings_Row

Doch zurück zum Thema der Map. Denn die Fracht in dieser Map ist eine waschechte EMP-Bombe, die alle Omnics im Umkreis zerlegt. Und diese Massenvernichtungswaffe müssen wir in das Herz der Omnic-Enklave eskortieren. Die Bombe explodiert sogar am Ende der Runde und auch die Sprüche von Junkrat zu Spielbeginn geben klare Hinweise auf das Missionsziel.

Numbani

Kennt ihr noch den Handschuh von Doomfist aus dem ersten Overwatch-Trailer? Das gleiche Ding eskortiert ihr in dieser Map vom Flughafen zum Museum der Stadt Numbani. Numbani ist eine neu gegründete Siedlung mitten in der Steppe von Nigeria, wo Menschen und Omnics als Experiment friedlich zusammen leben sollen. Weiterhin scheint Doomfist eine große Rolle in der Geschichte von Numbani zu spielen, denn zum Gründungstag der Stadt findet eine spezielle Ausstellung zu ihm statt.

Overwatch-Numbani

Interessant ist auch, dass Doomfist kein einzelner Charakter war, sondern laut einem Plakat bereits zwei Männer diesen Titel trugen, einer war wohl ein Held und „Retter“, der andere ein Schurke und „Plage“. Jetzt wartet man wohl auf den dritten Doomfist als „Nachfolger“. Gut möglich, dass die Fraktion der Verteidiger den Handschuh klauen und einen eigenen Doomfist schaffen möchte.


Soviel zu den offensichtlichen Story-Hinweisen und Easter-Eggs in einigen der Overwatch-Maps. Habt ihr weitere Story-Inhalte oder witzige Hinweise gefunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Und verpasst nicht unsere Übersicht zu Guides und Tipps zu Overwatch!

Quelle(n):
  1. PCGamer

Destiny: Schmelztiegel-Map trollt die Hüter mit kuriosem Bug

Beim MMO-Shooter Destiny ist während der letzten Prüfungen von Osiris ein seltsamer Bug auf der Map „Der Brennende Schrein“ aufgetaucht.

Jeden Freitag bis Dienstag finden die Prüfungen von Osiris statt: In diesem PvP-Event treten Dreier-Gruppen von Hütern gegeneinander an, mit dem Ziel, die Punktekarte zu vervollständigen, um schließlich auf den Merkur zu gelangen und den frischen Loot aus der Truhe sprudeln zu lassen.

osiris-gefecht

Bei den Trials ist neben einer starken Ausstattung, einem eingespielten Team und der Kommunikation untereinander, auch Folgendes sehr wichtig: Die Orientierung auf der Map. Wo sind meine Verbündeten? Wo sind die Gegner? Wie komme ich am schnellsten von einem Punkt zum anderen?

Letzte Woche ist bei einer Hüterin ein kurioses Problem aufgetreten, welches ihre Kenntnis über die Karte “Der Brennende Schrein” über den Haufen warf.

Der Brennende Schrein schließt die Tore

Vor einer Woche war die „Prüfungen von Osiris“-Map „Der Brennende Schrein“. Hier hat die Hüterin mit dem auffallenden Namen ItzBrittanyBitxh eine fragwürdige Entdeckung gemacht. Seht selbst:

https://twitter.com/Brittany_Malin/status/740043402079703040

„Normalerweise“ sollte sich hier eine halboffene Wand drehen, welche leicht durchquert oder als Schutzgelegenheit genutzt werden kann. Gerne wird sich hier auch auf die Lauer gelegt und gesnipert.

destiny-brennender-schrein

Aber im oberen Video ist an dieser Stelle offensichtlich etwas überhaupt nicht Ordnung: Nur eine kleine Öffnung spickt durch diese sich drehende Blockade. Laut der Hüterhin konnte man diese gerade so durchqueren.  

Dieser seltene Bug wird wohl kaum ein sofortiges Einschreiten von Bungie erfordern: Er ist eher den Kategorien „kurios“ und „amüsant“ zuzuordnen und wird die Spiel-Balance vermutlich nicht entscheidend beeinflussen. Bisher ist auch noch keine Stellungnahme dazu von Bungie bekannt.

Deutlich krasser war vor wenigen Wochen die „Raketenkrise“ in Destiny. Dieser Glitch ließ die Hüter – auch im Schmelztiegel – unendlich Schwere Muni erzeugen. Hier musste Bungie direkt eingreifen und ließ die Prüfungen von Osiris kurzerhand ausfallen.

Was haltet Ihr von oberem Video? Seht Ihr diesen Bug im Brennenden Schrein als vergnüglich oder doch eher als ärgerlich an?

Quelle(n):
  1. Gamerant

The Division: Wo liegt das Maximum der Kritischen-Trefferchance nach dem Update 1.2?

Beim Shared-World-Shooter Tom Clancy’s The Division haben die Entwickler mit dem Update 1.2 offenbar im geheimen Kämmerlein am Maximum der Kritischen-Trefferchance geschraubt. Was sagt Massive nun dazu?

division-kritische-trefferchance

Der Youtuber Marcostyle hat eine Veränderung bemerkt, auf welche Massive zum Launch von Update 1.2 nicht einging: Die Entwickler haben das Maximum der Chance auf kritische Treffer drastisch reduziert – sodass Marcostyle von einem „Big Game-Changer“ spricht.

“Kritische-Trefferchance”-Nerf seit Update 1.2

division-tactical-scanner

Bislang war es möglich, die Chance auf kritische Treffer bis 100% zu erhöhen: In den Charakterdaten war und ist das Maximum 60%, mit der Fähigkeit Impulsgeber konnte aber 40% obendrauf gegeben werden. Somit war es möglich, in der Zeitspanne des aktiven Spür-Impulses satte 100% kritische Treffer rauszuhauen. Der Impulsgeber muss hierfür mit Elektronik maximal aufgewertet werden, damit er +40% Kritische-Trefferchance ermöglicht:

Nun ist es aber so, dass das Maximum von insgesamt 60% nicht mehr überschritten werden kann. Mit dem Skill reicht es also völlig aus, wenn Ihr 20% in den Charakterdaten stehen habt, um das Maximum erreichen zu können.

Oder mit anderen Worten: Habt Ihr bereits 60% Kritische-Trefferchance in den Charakterdaten stehen, ist dieser Effekt des Impulsgebers völlig nutzlos. Das volle Potential Eures Builds kann nicht abgerufen werden.

Daher ist Marcostyle überrascht, dass Massive dies weder in den Patch-Notes noch anderweitig mitgeteilt hat. Er habe verschiedene Tests durchgeführt, auch mit Handschuhen mit dem Talent Savage, allerdings konnte er die 60% nicht überschreiten. Und dies ist definitiv ein krasser Unterschied, ob man 60% oder 100% eines Werts erreichen kann.

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Dies bedeutet auch: Maschinenpistolen, welche von Haus aus eine erhöhte Kritische-Trefferchance liefern, haben hier extrem hohe Werte nicht mehr für sich alleine gepachtet, da es nun auch mit allen anderen Waffengattungen recht einfach ist, die Höchstgrenze zu erreichen.

Massive entschuldigt sich, dies nicht kommuniziert zu haben

Massive ist im letzten State of the Game auf dieses Problem kurz eingegangen: Offenbarwar es – eigentlch – geplant, dass die Agenten die 60% nie überschreiten können. Dies wurde nun gefixt. Es sei jedoch keine Absicht gewesen, dass dies in den Patch-Notes fehle. Für dieses Versäumnis entschuldigt man sich.


Eine Neuerung, über welche Massive aber ausführlich sprach, ist die „Toughness“. Hier erklären wir, was Zähigkeit in The Division ist und wie man sie berechnet.