Zurzeit irrt ein angebliches Promo-Bild im Internet herum: Dieses weist auf die Demo von FIFA 17 hin und steckt voller interessanter Details.
Laut der Grafik startet die Demo am 8. September und läuft bis zum 10. September. Allerdings steht im Kleingedruckten, dass sich dieses Zeitfenster noch verschieben kann.
Sind das die Inhalte der Demo von FIFA 17?
Wir können der Grafik auch die spielbaren Mannschaften entnehmen. Dabei handelt es sich um: Arsenal, Leicester City, Ajax, Benfica, Barcelona, Borussia Dortmund, Juventus, Paris Saint Germain, Real Madrid und AS Rom.
Zudem werden vier Clubs der Frauen angegeben: Arsenal, Liverpool, Orlando Pride und Boston Breakers. Darf man dieser Grafik trauen, werden die Frauen-Teams von den Nationalmannschaften (so bisher in FIFA 16) auf manche Vereine erweitert.
Eine spannende Info ist noch auf dem Promo-Bild zu sehen: Im „Ultimate Team“-Modus soll ein „5-a-side“-Modus kommen. Um was es sich hierbei handeln soll, darüber kann zurzeit nur fleißig spekuliert werden.
Die Demo erscheint auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.
Achtung: EA Sports hat bisher keine dieser Infos zur Demo bestätigt. Auch wenn die Grafik einen „echten“ Eindruck macht, so kann es sich auch um einen Fake handeln.
In den nächsten Tagen werden wir mehr wissen. EA wird auf der E3 vertreten sein.
Es ist soweit: Das MMORPG Gloria Victis startet in die Early Access Phase.
MMO-Fans, die sich für ein neues Onlinegame in einer Low-Fantasy-Welt mit actionbasierten “Non Target”-Kämpfen und offenem PvP interessieren, können einen Blick auf Gloria Victis werfen, das am 9. Juni in die Early Access Phase auf Steam gestartet ist. Allerdings handelt es sich noch um eine Alpha, in der noch nicht alle Features enthalten sind. Mit dem offiziellen Release rechnen die Entwickler erst Ende 2017.
Frühstart mit vielen Features
Der Start des Early Access soll es den Spielern ermöglichen, schon in einer frühen Entwicklungsphase ihr Feedback abzugeben, sodass das MMO in eine Richtung weiterentwickelt werden kann, die den Spielern auch gefällt. In der Alpha ist es schon möglich, sich an den actionbasierten Kämpfen zu beteiligen, welches ohne Tab-Targeting auskommt. Ihr könnt euch zudem überall mit anderen Spielern messen, sei es auf offenem Feld, während Turnieren oder Belagerungen. Territoriale Kriegsführung spielt eine wichtige Rolle, da man die Kontrolle über Gebiete erlangen kann und diese dann auch verteidigen muss.
Trotz offenem PvP gibt es jedoch kein Full-Loot-System. Besiegt ihr einen Feind, dürft ihr euch aus dessen Inventar eine begrenzte Zahl an Items als Belohnung aussuchen – allerdings unter Zeitdruck, sodass ihr euch schnell entscheiden müsst. Ein klassenloses System, ein komplexes Crafting-System und eine große, offene Spielwelt runden die Alpha ab.
Da kommt noch einiges
Belagerungsgeräte wie Rammböcke oder Katapulte, Mounts, Segel und Seegefechte sowie Housing und die Story, der ihr im Spiel folgt, werden dann in den kommenden Monaten nach und nach eingeführt. Der Preis für die Early Access liegt bei 19,99 Euro. Momentan ist das Spiel allerdings verbilligt für 17,99 Euro zu haben.
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Der nächste DLC für Battlefront hat ein festes Datum. Wir verraten Euch, wann das Star Wars-Geballere weitergeht.
Neue Blaster, Karten und Helden im Battlefront-DLC “Bespin”
Auch weit über den ursprünglichen Release hinaus wird EAs Shooter “Star Wars: Battlefront” anhaltend mit neuen Inhalten versorgt. Einige davon sind kostenlos, andere kommen in Form von bezahlten DLCs.
Der offiziellen Ankündigung nach erscheint der DLC “Bespin” bereits am 21. Juni für alle Besitzer eines Season Pass. Wer sich den DLC einzeln kaufen möchte, muss sich noch zwei Wochen länger gedulden und kommt erst ab dem 5. Juli in den Genuss der neuen Inhalte. Aber was für Content ist das eigentlich?
Mit der Erweiterung finden zwei neue Blaster den Weg in das Spiel, der X-8 Nachtschütze und die EE-4-Blaster, die sowohl Nah- als auch Fernkämpfer zufriedenstellen sollten. Mit zwei neuen Karten, der Wolkenstadt (aus dem Titelbild) und dem Palast des Administrators, dürften Republikaner und Imperiale wieder eine Weile beschäftigt sein.
Darüber hinaus winken 2 neue Charaktere: Dengar, der Schurke, ist der erste Charakter mit einem schweren Blaster und wird seinen Feinden das Leben zur Hölle machen. Lando ist zwar ebenfalls geschickt mit dem Blaster, nutzt aber eher Tricks um sich einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu erkämpfen.
In den folgenden Wochen und will man noch weitere Details über die verschiedenen Inhalte, wie etwa Sternenkarten, Waffen und Spielmodi veröffentlichen. Möglicherweise nutzt EA dafür den Termin der E3.
Bei The Divison warten die Händler ab heute mit neuen Waren auf PS4, Xbox One und PC auf Euch. Wir stellen das Angebot des Spezialausrüstungshändlers und das des Dark-Zone-Waffenhändlers vor.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, um 2 Uhr, werden einige Händler wöchentlich mit neuen Waren beliefert. Dies ist ein Anlass für viele Hüter, zu Hauf in die Operationsbasis und die Dark-Zone-Schutzräume zu strömen, um Ihre Währungen auf den Kopf zu hauen.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 11.6.
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Ihr braucht Phönix Credits, damit er Euch seine Items über die Ladentheke reicht. Mit der ACR Taktik hat er ein beliebtes Sturmgewehr auf Lager. Allerdings hat es einen stattlichen Preis jenseits der 900 PCs. Können Euch die Talente überzeugen? Vor dem letzten Update wäre Ausgewogen noch Gold wert gewesen.
Px4 Sturm Typ F (Pistole): 168 PCs – Wert 182 (Talente: Experte, Ausdauernd)
Zudem ist heute Holster-Tag! Neben einer „Zeichen des Prädators“-Maske (191 Wert) und einem Highend-Rucksack (204) gibt’s gleich vier Holster: Darunter ein „Treue des Jägers“-Holster (191) und ein Highend-Holster (204).
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler am 11.6. auf Lager
Diesen Händler könnt Ihr im Schutzraum in DZ03 aufsuchen. Ihr braucht gewisse DZ-Ränge und einen ausreichenden Vorrat an Dark-Zone-Währung, um seine Waren kaufen zu dürfen.
Bei FIFA 16 startet heute das “Festival of FUTball” im “Ultimate Team”-Modus. Was ist das und was kann man absahnen?
EA Sports veranstaltet ab dem 10.6., zum Start der EM in Frankreich, ein “Festival of FUTball”. Während dieses Events sollen zahlreiche aufregende Dinge Ingame passieren: Brandneue Special-Items, neue Turniere mit verschiedenen Belohnungen, neue Turnier-Belohnungs-Sets und “internationale Helden”.
“Internationale Man of The Match”-Items in FIFA 16
Zurzeit finden im Weltfußball zwei große internationale Turniere statt: Hierfür führt EA Sports “iMOTM”-Spielerkarten ein, also “Internationale Man of The Match”-Items. Damit werden herausragende Spieler während der Turniere nach und nach mit speziellen Karten belohnt, welche nur für eine begrenzte Zeit in den Sets zu finden sind.
Das sind aktuell die aufgewerteten iMOTM-Karten:
Ab sofort sind die ersten “iMOTM”-Spieler in den Packs verfügbar. Diese könnt Ihr bis Montag 1:00 Uhr nachts abgreifen.
Classic international Heroes
Während des Festivals werden regelmäßig die besten “modern classic players” mit einmaligen Helden-Karten versehen, welche nur für begrenzte Zeit verfügbar sein werden. Diese Helden werden aufgewertete Karten beliebter und noch aktiver Spieler sein, welche in vergangenen internationalen Turnieren starke Leistungen zeigten.
Team des Turniers
Das “Team des Turniers” kehrt zurück. Hierfür erstellt EA Sports jeweils ein TOTT der beiden Turniere, welche aus den Top-Spielern dieser Sommer-Turniere bestehen werden.
Turnier-Fiesta
Während des Festivals of FUTball werden mehrere Einzelspieler- und Multiplayer-Turniere in FUT stattfinden. Diese sollen verschiedene Anforderungen und Belohnungen haben. Los geht’s mit dem “Les Blues”-Turnier, welches 18 Spieler aus Frankreich voraussetzt und als Belohnungen ein Seltenes Gold-Set (online) und ansonsten Münz-Sets hat:
Mystery-Sets
Obendrauf kommt ein neuer Typ von Sets: Die Mystery-Sets. Diese erhaltet Ihr als Prämie von bestimmten Turnier-Siegen. Öffnet diese und erhaltet “mysteriöse Belohnungen”.
Bei Heroes of the Storm lockt bald ein neuer Spielmodus. Der orientiert sich jedoch an anderen Blizzardtiteln.
Jede Woche eine neue Herausforderung?
Schon im letzten Jahr auf der BlizzCon hatte Blizzard für Heroes of the Storm einen neuen Spielmodus angekündigt, den man auf der Hausmesse der Entwickler sogar anspielen konnte. “Arena” sollte diese neue Form des Mobas heißen und vor allem schnelle, witzige Partien mit einem vereinfachten Talentsystem und kleineren Zielen bieten. Seither fragen die Fans immer wieder, wo denn dieser Spielmodus bleibt und warum die Veröffentlichung so lange dauert.
Jetzt hat Dustin Browder, der Game Director von Heroes of the Storm, in einem Tweet auf die Frage eines Fans reagiert, ob man nicht einen “Brawl”-Modus für HotS in Betracht ziehen würde. In 2 anderen Spielen von Blizzard, Hearthstone und Overwatch, ist “Brawl” ein wöchentlich wechselnder Modus, bei dem es immer wieder neue Herausforderungen gibt.
Die überraschende Antwort von Browder: Der Arena-Modus hat sich “in Richtung Brawl” entwickelt. Zwar gibt man noch keine Details dazu bekannt, allerdings liegt die Vermutung nahe, dass auch HotS bald einen Spielmodus bekommt, der stetigem Wandel unterworfen ist.
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In der ursprünglichen Variante sollte die Arena für Helden der Stufe 10 ausgelegt sein und – abgesehen von einer heroischen Fähigkeit – sollte es keinerlei Talente geben. Der Fokus lag klar auf schnellen Schlachten und aberwitzigen Teamkompositionen. Wenn man wollte, konnte man 10 Illidans gegeneinander antreten lassen.
Wer allerdings selbst auf der BlizzCon war und nun fürchtet, dass die Arena so gar nicht mehr dem damals gezeigten entspricht, den konnte Browder beruhigen. “Keine Sorge, was ihr damals gespielt habt, ist nicht verschwunden. Es gibt nur mehr zu tun.”
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Beim MMO-Shooter Destiny starten am Freitag, dem 10.6., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie dieses Mal statt?
Bei den Trials of Osiris handelt es sich um das wöchentliche PvP-Event in Destiny. Aktuell steht allerdings eher das Eisenbanner, das monatliche Event, im Fokus: Denn die Herbst-Erweiterung „Das Erwachen des Eisernen Lords“ wird sich um Lord Saladin und die Iron Lords drehen, zu deren Ehren das Eisenbanner abgehalten wird. Darin werden wir zahlreiche Infos zu den Symbolen und Namen, die dieses Event prägen, erfahren.
Ab heute Abend können wir uns die ewig scheinende Wartezeit zu „Rise of Iron“ mit ein paar Matches in den Prüfungen von Osiris versüßen. Diese erfreuen sich gerade bei Streamern großer Beliebtheit, da sie darin all ihr Können präsentieren können.
Diese Woche wird auf der Karte Pantheon gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr gegeneinander in 3er-Teams an. Ziel ist es, im Modus „Elimination“ eine Punktekarte mit Siegen zu füllen. Bei 5 und 7 Siegen gibt’s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Habt Ihr gerade einen Lauf, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur reisen und den schmackhaften Loot aus der Truhe sprudeln lassen.
Update:
Server-Probleme – Fehlercode “STORK”, “NEWT” oder “WEASEL” in Destiny
Aktuell treten bei den Hütern vermehrt Fehlercodes auf, die sie beim Login hindern. Wie Bungie via Twitter mitteilt, arbeiten sie eifrig daran, sodass bald wieder alles laufen sollte.
Update 21:00 Uhr: Zurzeit sind bei Destiny die Server down. Um 22 Uhr sollten die Server wieder live sein.
Update 22:00 Uhr: Die Server sind wieder live. Alle Dienste stehen offenbar wieder zur Verfügung.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wie genau funktioniert die Deserteur-Strafe in Overwatch? Ab wann darf man ein Spiel nicht mehr verlassen?
In Overwatch sind die Spieler dazu angehalten, ihre Partien bis zum Ende zu bestreiten. Denn auch ein scheinbar schon verlorenes Match kann man durch die “Overtime”-Mechanik oft noch drehen. Wer sein eigenes Team hängen lässt, kommt damit nur wenige Male ungeschoren davon, bevor man als Deserteur gebrandmarkt wird und signifikant weniger XP und damit auch kaum noch Lootboxen erhält.
Doch ab wann darf man ein Spiel eigentlich nicht mehr verlassen? Ab wann greift die “Deserteur”-Strafe und wie wird man sie wieder los?
Weil es Unklarheiten unter der Spielerschaft gab, wann man ein Match “unbeschadet” verlassen kann, hat Blizzard dies nun in einem Forenpost deutlicher angesprochen.
Verlässt man das Spiel, nachdem SIEG! oder NIEDERLAGE! auf dem Bildschirm zu sehen war, zählt dies nicht als “vorzeitig verlassen”.
Verlässt man das Spiel, während der “Sammelt euer Team”-Phase, also in den 40 Sekunden, bevor man im Spawnraum alles demolieren kann, zählt dies nicht als “vorzeitig verlassen”.
Verlässt man das Spiel ab dem Beginn der Vorbereitungsphase, also die “Warteminute” im Spawnraum/Aufbauminute für Verteidiger und vor dem “SIEG!/NIEDERLAGE!”-Bildschirm, gilt dies als “vorzeitig verlassen”.
Bei Ragequittern wackelt Blizzard mit dem Zeigefinger.
Ebenfalls wichtig: Wenn man ein Spiel verlässt, weil man in eine Gruppe eingeladen wurde und deshalb einem anderen Spiel beitritt, gilt dies ebenfalls als “vorzeitig verlassen”! Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn man das Spiel verlässt, weil man wegen Inaktivität gekickt wird oder die Internetverbindung verliert. Die einzige Ausnahme besteht, wenn der Server die Verbindung trennt – etwa, weil er nicht mehr verfügbar ist (wie bei Wartungsarbeiten).
Overwatch speichert das Spielerverhalten innerhalb der letzten 20 Partien ab. Wenn Spieler innerhalb dieser Partien zu viele Matches (einen genauen Wert nennt man nicht) vorzeitig verlassen, werden sie mit einem Malus von 75% auf die gewonnenen Erfahrungspunkte bestraft. Um diesen “Debuff” loszuwerden, ist es erforderlich, Spiele wieder vollständig abzuschließen. Und zwar so lange, bis die Anzahl der gänzlich bestrittenen Partien wieder über der zuvor erwähnten Grenze liegt – auch hier beobachtet Overwatch die letzten 20 Partien. Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass der Malus länger anhält, wenn man auch nach Beginn der Strafe weiterhin Spiele verlässt.
Ihr wollt keinen Grund zum Ragequitten? Dann schaut doch in unsere Guides zu Overwatch hinein, um Euch zu verbessern.
Die ehemaligen Sony-Online-Entwickler Mat Broome und Kevin McPherson entwickeln derzeit mit ihrem neuen Studio Hero Machine ein taktisches Multiplayer RPG namens KINETIK.
Nachdem sie an bekannten MMOs wie Everquest, Planetside 2 und DC Universe Online mitgearbeitet hatten, wollten die beiden ein neues Spiel machen, das sich nicht an Casualgamer richtet, sondern die Spieler wirklich fordert. Die Idee zu KINETIK war geboren. Das Spiel versetzt euch in eine nahe Zukunft. Ihr seid Mitglied der Navy SEALs, der British Special Forces oder der Russischen Spetsnaz und erledigt mit eurem Team zahlreiche Aufträge.
Team-Shooter und RPG
KINETIK soll sich wie eine Mischung aus taktischem Team-Shooter und RPG spielen, wobei bei den Kämpfen viel Wert auf ein taktisches Zusammenspiel in der Gruppe gelegt wird. Ihr schließt euch also mit anderen Spielern zusammen und achtet darauf, dass eure Truppe ausgeglichen ist. Sie sollte Spieler enthalten, welche Charaktere der Klassen Assault, Recon und Engineer enthalten. Auch euren Helden könnt ihr aus einer der drei Klassen erschaffen. Ihr könnt den Charakter anhand von Skilltrees und über verschiedene Karrierepfade entwickeln. Zusätzlich ist es möglich, während der Missionen an Blaupausen zu kommen, die ihr im Crafting nutzt, um eure Ausrüstung zu verbessern.
Zerstört alles!
Taktik kommt in den Levels auch deswegen zum Einsatz, da sich große Teile der Umgebung zerstören lässt. Ihr müsst also die sich verändernden Umstände immer in eure Strategien einbeziehen und unter Umständen schnell reagieren. Die Unreal Engine 4 soll für eine atmosphärische Grafik sorgen. gespielt wird wahlweise aus einer Egosicht oder einer Third Person-Perspektive. Erscheinen soll KINETIK im Dezember 2017 für PC und Konsolen – sofern die derzeit stattfindende Kickstarter-Kampagne erfolgreich ist, über welche die Entwickler 150.000 Dollar zusammenbekommen wollen.
Schon während der Beta hatte der MMO-Shooter The Division mit Cheatern zu kämpfen. Nun greift Ubisoft zu härteren Mitteln, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Wer als Cheater erwischt wurde, der hatte bisher mit einer 14-tägigen Sperre vom Spiel zu rechnen. Doch wie die Entwickler von The Division jetzt bekannt gaben, hat dies wohl nicht so gefruchtet, wie man sich das erhofft hatte. Daher führt man mit sofortiger Wirkung Permabans beim ersten Cheaten ein. Wer also beim Cheaten erwischt wird, der kann seinen Account jetzt komplett verlieren. Dies soll dazu führen, dass es sich die Gamer zweimal überlegen, ob sie im MMO betrügen wollen.
The Division und das Problem mit den Cheatern
Fairplay ist essentiell für ein Onlinespiel, in dem man mit und gegen andere Spieler spielt. Jeder soll dieselben Chancen haben und nicht gefrustet sein, weil andere irgendwelche Exploits ausnutzen oder cheaten. Ubisoft arbeitet seit der Beta von The Division daran, das Cheaten möglichst einzudämmen, bestenfalls ganz zu unterbinden. Doch bisher ist das Problem noch immer im Spiel vorhanden und das, obwohl man neue Methoden und Systeme entwickelt hat, durch welche man Betrüger schneller und effektiver entdecken kann.
Ab jetzt wird hart durchgegriffen!
Diese Methoden führten im vergangenen Monat dazu, dass Ubisoft Aktionen gegen mehr als 30.000 Spieler durchführen musste, die sogar zu 3.800 Permabans führten. Allerdings beobachtete man das Verhalten derjenigen, die nur temporär gesperrt waren und wieder ins Spiel zurückkehrten. Zudem erhielt man sehr viel Feedback der Spieler, was beides letzten Endes dazu führte, dass man nun härter durchgreifen muss.
Schon bei der ersten Zuwiderhandlung und wenn Spieler bei der Nutzung einer Cheat-Engine erwischt werden, soll es zu Permabans kommen. Bann-Wellen will man offen kommunizieren. So hofft man, dass es zu weniger Cheatern im Spiel kommt und die ehrlichen Spieler ihren Spaß genießen können.
Die PlayStation 4K ist nun offiziell bestätigt! Neugierige Fans bekommen sie auf der E3 allerdings noch nicht zu sehen.
Gegenüber der Financial Times hat Andrew House, CEO von Sony Interactive Entertainment, bestätigt, dass eine “upgraded-version” der PlayStation 4 zurzeit in Arbeit ist.
Diese “high-end PS4” wird teurer als die aktuelle “Standard-PS4” sein und wird diese nicht ablösen: Beide Versionen sollen über die ganze PS4-Generation hinweg parallel verkauft werden.
Die neue Konsole aus dem Hause Sony ist als Ergänzung zur bisherigen gedacht und wird UHD 4K-Auflösungen unterstützen. Damit möchte Sony “Hardcore-Gamer” und Besitzer eines 4K-TVs ansprechen, so House.
Der CEO fügt hinzu:
Alle Spiele werden die Standard-PS4 unterstützen und wir gehen davon aus, dass alle oder eine große Mehrheit der Spiele auch die high-end-PS4 unterstützen werden.
Mit der PS4K möchte Sony den Konsumenten und Entwicklern die Möglichkeit “einiger zusätzlicher Vorteile” bieten.
Mit dem neuesten Update “Guild Alliances” für das MMORPG Neverwinter, können sich Gilden nun zusammenschließen.
Mit dem Zusammenschluss mehrerer Gilden soll es in Neverwinter einfacher werden, Spieler für besonders schwere Inhalte zu finden. Gildenanführer sind in der Lage, andere Gilden einzuladen, um sich eurer Allianz anzuschließen. Außerdem erhalten die Anführer Zugriff auf zahlreiche Funktionen wie Ausschließen, Verlassen, verschiedene Berechtigungen und mehr.
Gilden arbeiten zusammen
Ein Allianzchat ermöglicht die Kommunikation innerhalb der Allianz und ihr dürft auf die Festungskarten von verbündeten Gilden reisen, wo ihr euch mit diesen zusammenschließt, um Heldenhafte Begegnungen zu meistern oder eine Gruppe bildet, um die Drachen zu besiegen. Es ist außerdem möglich, in den Läden der befreundeten Gilde einzukaufen und ihr könnt Beiträge an die Schatzlager eurer Verbündeten leisten und so weiterhin Gildenmale erhalten. Als Allianz erhaltet ihr Boni, darunter Bonus-EP und einen Rabatt auf die Errichtungskosten für Bauwerke, die sich nach eure Allianzstufe und nach eurem Rang in der Hierarchie richten.
Schreibt eure eigene Chronik
Zusätzlich wurde mit dem Update die “Chronik der Schwertküste” eingeführt. Dabei handelt es sich um ein überarbeitetes Kampagneninterface, welches die Taten eures Helden in einer neuen und besseren Reihenfolge darstellt. Dabei wird der Schwierigkeitsgrad in aufsteigender Reihenfolge angezeigt. Zudem seht ihr in der Chronik noch alle Taten, die vor euch liegen. Wisst ihr also mal im MMO nicht weiter, dann schaut einfach in eurer Chronik nach. In allen Fragen rund um die Chronik wendet ihr euch an den NPC Sybella, welche auch eine kleine Questreihe für euch hat, in deren Verlauf ihr den Stab von Savras suchen müsst.
Aktuell arbeiten die Entwickler des MMORPGs Neverwinter an der für diesen Sommer geplanten Playstation-4-Version des MMOs sowie an der neuen Erweiterung Storm King’s Thunder, in der ihr es mit Riesen zu tun bekommt.
Die E3 steht vor der Tür. Erste Pressekonferenzen der großen Publisher beginnen schon am 12. Juni. Ich freue mich schon sehr auf viele Neuankündigungen.
Natürlich sind noch nicht allzu viele Spiele bekannt, die man auf der Messe zeigen wird, schließlich soll es die eine oder andere Überraschung geben. Doch von ein paar Games weiß man schon, dass sie präsentiert werden. Wie auch in den letzten Jahren sieht es mit großartigen Neuankündigungen im MMORPG Bereich bisher etwas mau aus. Auch, was in diesem Bereich Neues gezeigt wird, ist aktuell noch nicht so ganz klar. Daher muss ich etwas spekulieren, was ich mir gerne wünschen würde und teile den Artikel daher in Online- und Offline-Games auf.
Neue im Online- und Offlinebereich
Im Bereich der Onlinespiele würde ich mich sehr über die Ankündigung eines neuen AAA-MMORPGs freuen. Electronic Arts erklärte kürzlich, dass man Überlegungen anstellt, wieder zu den Serien Ultima und Wing Commander zurückzukehren. Wie wäre es denn mit einem neuen Ultima Online oder einem Wing Commander MMO, das in die Fußstapfen von Star Citizen tritt? Apropos Star Citizen, Chris Roberts Weltraum-Epos wird nicht auf der Messe gezeigt, weswegen ich mich darauf auch nicht freuen kann.
ION
2015 kündigte DayZ-Erfinder Dean Hall das MMO ION an. Im Spiel soll man die Kolonisierung des All durch die Menschen erleben und ein riesiges, simuliertes Universum erleben. Also eine Art No Man’s Sky mit richtigen MMORPG Elementen. Nach einem Jahr hoffe ich, dass man nun endlich mal was vom Spiel zu Gesicht bekommt.
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Seit Jahren verfolge ich Lineage Eternal und hatte mir beim ersten Trailer gedacht, wie cool es doch aussieht und dass mir dieses Spielprinzip – eine Mischung aus Diablo und MMO – sehr gut gefallen würde. Daher bin ich gespannt, was NC Soft zu diesem Spiel neues zeigen wird.
Bless
Von Bless habe ich schon viel gehört – Gutes und weniger Gutes und trotzdem bin ich gerade deswegen so gespannt darauf, wie es denn letzten Endes wird. Vielleicht gibt eine mögliche Präsentation auf der E3 mehr Einblicke in das MMORPG, das zumindest fantastisch aussieht.
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Die Battlefield-Reihe habe ich hauptsächlich gespielt, weil ich früher viele Mods dafür testen musste. Ich bin kein großer Shooter-Fan, doch Battlefield hat mir aufgrund der epischen Gefechte immer gefallen und gerade das Szenario Erster Weltkrieg für Battlefield 1 finde ich hochinteressant.
Bethesda Softworks
Eigentlich könnte ich Bethesda sowohl bei den Online- als auch bei den Offlinegame listen. Denn einerseits erhoffe ich mir irgendwas Großes und Cooles für The Elder Scrolls Online und vielleicht sogar die Ankündigung eines Fallout, andererseits würde ich ausflippen, wenn man The Elder Scrolls 6 zeigen würde.
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Bei den Offlinegames gibt es so einiges, was mich interessiert, vor allem, weil man sich in den vergangenen Jahren mehr auf diesen Bereich konzentriert hat.
Horizon – Zero Dawn
Das postapokalyptische Action-RPG sieht unverschämt gut aus und das Szenario mit einer von lebenden Robotern bevölkerten Welt, welche ein Geheimnis birgt, macht mir jetzt schon Lust darauf, es zu spielen. Leider wurde der Release erst jetzt auf Februar 2017 verschoben.
Red Dead Redemption 2
Zwar steht noch nicht fest, dass Rockstar Games das Westerngame Red Dead Redemption 2 zeigen wird, doch ich hoffe es. Denn ich hatte mit dem Vorgänger unheimlich viel Spaß und man stelle sich nur einen möglichen Online-Modus wie bei GTA vor…
Watch Dogs 2
Viele halten Watch Dogs für deutlich schlechter als GTA V. Ubisofts Open-World-Actiongame mag nicht an Rockstars Kultspiel herankommen, und doch habe ich sehr viel Zeit als Hacker verbracht und freue mich schon auf die Fortsetzung. Vielleicht dieses Mal auch mit GTA-ähnlichem Online-Modus…
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Ich bin sehr gespannt auf die Games, die im Bereich Virtual Reality für PlayStation VR, Oculus Rift und HTC Vive angekündigt werden. Bisher sehe ich noch keinen Grund, mir die neue Technologie zuzulegen, doch mit dem richtigen Spiel könnte sich das ändern. Wie wäre es denn mit einem VR-MMORPG? Auch Augmented Reality finde ich spannend und Minecraft für AR hat gezeigt, was man mit der Technologie anstellen kann. Auch hier könnten mich interessante Games dazu bringen, mir eine Hololens oder eine andere AR-Brille zulegen zu wollen.
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Die sexy Scharfschützin aus Overwatch, Widowmaker, ist ein bisschen zu dominant – das Entwicklerteam hat Veränderungen vor.
Änderungen an Widowmaker bisher nur Experiment
Je mehr Zeit in Overwatch seit dem Launch ins Land zieht, desto mehr Ungereimtheiten finden die Spieler in der Balance. In den letzten Tagen hat sich besonders die französische Scharfschützin Widowmaker einen festen Platz in fast jedem Team gesichert. Egal ob Verteidigung oder Angriff, Widowmaker hat sich stets als sinnvolle Ergänzung etabliert. Gleichzeitig kommt das Problem hinzu, dass dieser Charakter für eine sehr hohe Frustration bei den Gegenspielern sorgt, da man sich gegen eine gute Widowmaker oft machtlos fühlt.
Aber woher kommt diese Problematik eigentlich?
Das Hauptproblem ist der aufgeladene Schuss von Widowmakers Scharfschützengewehr. Dieses verursacht selbst bei einem Körpertreffer 150 Schaden, wodurch Charaktere wie Tracer und Zenyatta “geoneshottet” werden, selbst wenn man sie am kleinen Zeh erwischt. Doch auch im Nahkampf ist sie alles andere als wehrlos, durch ihren dünnen Körper ist sie ein schweres Ziel und kann mit ihrer Waffe im Sturmgewehr-Modus noch ordentlich Schaden raushauen.
Was sagt Blizzard zu Widowmaker?
Im offiziellen Forum des Spiels hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, nun zu dieser Kritik Stellung bezogen.
“Wir beobachten Widowmaker. Wir diskutieren über sie. Intern haben wir einige Experimente und schauen, ob wir sie weiterhin nützlich sein lassen können, aber die von ihr verursachte Frustration etwas verringern. Bisher sind dies aber nur Versuche. Wenn wir genauere Pläne haben, lassen wir es Euch wissen.”
Bis zu einem tatsächlichen Nerf kann also noch einige Zeit ins Land streichen – solange muss man wohl Sniper mit Sniper bekämpfen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite – oder Ihr schaut in diese Themen rein:
Das heutige „Mein-MMO fragt“ dreht sich ganz um die Herbst-Erweiterung des MMO-Shooters Destiny.
Jau, Leute. Die Katze ist aus dem Sack. Bungie hat gestern im Livestream veröffentlicht, was bereits seit Tagen und Wochen gemunkelt wurde: „Rise of Iron“, oder „Das Erwachen der Eisernen Lords“, wird das nächste große Abenteuer in Destiny sein.
So manche krasse Info zu der Erweiterung wurde bereits verraten. Viele Details zu den Neuerungen stehen allerdings noch aus. Diese erwarten wir, über den Sommer verteilt, häppchenweise von den Entwicklern serviert. Bereits in wenigen Tagen auf der E3 wird wohl der nächste Vorhang fallen.
Da sich gerade in den Foren und Kommentaren des Internets das Destiny-Fieber rasant verbreitet, wollen wir an dieser Stelle kurz innehalten und Euch direkt fragen: Was erwartet Ihr Euch von „Rise of Iron“? Welche Wünsche und Hoffnungen tragt Ihr an die Erweiterung heran? Und was haltet Ihr von den bisher bekannten Infos?
Die Inhalte von „Rise of Iron“
Die Herbst-Erweiterung soll „groß“ werden. Hierfür wurden vier Aspekte genannt, welche umfassende Neuerungen erfahren werden: Die Kampagne mit neuen Story-Missionen und Quest-Reihen, Neue Orte (Verseuchte Lande, Felwinter Peak, Social Hub, Der Wall), neue kooperative Erfahrungen in Form von Strikes, Patrouillen, öffentlichen Events und einem „sehr aufregenden und coolen“ Raid und neuen Inhalten im Schmelztiegel: Neue PvP-Maps, ein neuer Modus und einige Features.
Insgesamt macht die Erweiterung bisher einen guten Eindruck: Sowohl Freunde des PvE als auch des PvP werden mit frischem Content bedient. Allgemein scheint „Rise of Iron“ ein Hauptaugenmerk auf Story und Lore zu legen, was wohl viele Hüter begrüßen werden. Das Story-Telling wurde in den letzten Jahren häufig in Destiny kritisiert.
Nun bekommen wir eine Vielzahl an Hintergrundinformationen zu Lord Saladin, den Iron Lords und der „Pest“ vorgesetzt. Wie findet Ihr das?
Was von den neuen Feinden zu halten ist, das bleibt wohl abzuwarten. Bei diesen handelt es sich um „Spleißer“, um Gefallenen-Teufel, welche eine verbotene Technologie namens „SIVA“ missbrauchen, mit welcher sie Fleisch und Metall fusionieren können. So werden sie zu „Maschinen-Göttern“. Was diese so auf dem Kasten haben und wie wir sie besiegen können, darüber werden wir wohl in naher Zukunft mehr erfahren. Was haltet Ihr von diesen Gegnern?
Das war doch mal ein Paukenschlag: Die Gjallarhorn kommt mit neuem Anstrich zurück ins Jahr 3 von Destiny. Diese kann jeder Hüter erhalten, indem er eine bestimmte Quest meistert. Wir schmieden uns somit unsere eigene Gjallarhorn aus der „Rüstung gefallener Helden“.
Wenn Ihr „Das Erwachen der Eisernen Lords“ vorbestellt, erhaltet Ihr direkt eine „Eisen-Gjallarhorn“ in Schwarz und Silber. Ist dies ein Grund für Euch, die Erweiterung vorab zu bestellen?
„Das Erwachen der Eisernen Lords“ kommt nur für PS4 und Xbox One
Auch folgendes Thema beschäftigt zurzeit die Community: Die Hüter-Reise auf PS3 und Xbox 360 wird nicht mehr weitergehen. Die Spieler auf der Last-Gen werden zwar noch weiterhin die bisher bezahlten Inhalte spielen können, allerdings werden sie nicht mehr mit neuen Inhalten versorgt.
Bei The Division können die Besitzer des Season-Pass ihre monatlichen Exklusiv-Inhalte abholen.
Wenn Ihr über den Juni hinaus stets mit frischem Content versorgt werden wollt, müsst Ihr Euch langsam den Season-Pass von The Division zulegen. Die kostenlosen Updates 1.1 und 1.2 sind bereits live – alles was jetzt kommt, erfordert zusätzliche Investitionen.
Die großen Erweiterungen „Untergrund“, „Überleben“ und „Letztes Gefecht“ sollen alle noch dieses Jahr erscheinen und können mit dem Pass gemeinsam erworben werden.
Für die frühentschlossenen Käufer des Season-Pass, denen direkt klar war, dass sie ihre Agenten-Reise in New York auch die nächsten Monate fortsetzen wollen, stellt Ubisoft exklusive, monatliche Inhalte bereit. Ab heute sind die Inhalte für den Juni verfügbar.
Das ist der „Season Pass“-exklusive Content für den Juni in The Division
Folgende Grafik zeigt Euch, was Ihr diesen Monaten auf PS4, Xbox One und PC erhaltet:
Waffen-Skin: Safari Purple
Waffen-Skin: Scale Water
Zudem gibt’s 5 von jedem Highend-Crafting-Material inklusive Division-Tech.
Zum MMO-Shooter Destiny kommt heute, am 10.6., der Agent der Neun: Xur. Wir schauen, welche Items er diesmal im Vorrat hat.
„Das Erwachen des Eisernen Lords“ heißt die kommende Herbst-Erweiterung also. In den letzten Tagen quellten bereits die Leaks an die Oberfläche – welche sich nun auch als „echt“ herausstellten. Gestern fand die offizielle Enthüllung im Livestream statt. Die Infos daraus mit einigen hübschen Bildern versehen könnt Ihr hier nachlesen.
Auch der öffentliche Brief an die Community stand diese Woche ganz im Zeichen von „Rise of Iron“. Dort erklärte man unter anderem den Schritt, weshalb das „nächste große Ding“ nur noch für PS4 und Xbox One erscheinen wird.
Zudem – viele Hüter können es noch immer kaum fassen – kommt die Gjallarhorn mit neuem Anstrich ins Jahr 3 von Destiny zurück. Bungie hat da offenbar die Gebete der zahlreichen Gjallarhorn-Fans erhört.
Die Informationsflut zu „Das Erwachen des Eisernen Lords“ wird in den nächsten Tagen allerdings nicht abebben. Activision und Bungie werden auf der nahenden E3 mit weiteren Infos zu Destiny aufwarten.
Ach, und heute ist übrigens auch Xur-Tag. Werfen wir einen Blick auf die Ankunft unseres zotteligen Freundes.
Alles zu Xur in Destiny am 10.6.., 11.6. und 12.6. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur taucht am Freitag, dem 10.6., um 11:00 Uhr auf. Er chillt dann ein wenig im Turm und bringt seine Waren an den Hüter. Am Sonntag, dem 12. Juni, tritt er um 11:00 Uhr wieder die Heimreise an – mit einem großen Sack voller Seltsamer Münzen.
Wo steht Xur? Was ist seine Position an diesem Wochenende?
Xur befindet sich dieses Wochenende im Hangar. Unsere Freunde von ProNDC führen Euch hin:
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Das Team des Privatservers Nostalrius traf die Entwickler von World of Warcraft. Lest hier, wie das Treffen mit Blizzard ausging.
Ein langes Treffen ohne große Fortschritte
Nach großer medialer Aufmerksamkeit für den ehemaligen Privatserver Nostalrius, der von Blizzard geschlossen wurde, hat sich nun das Team des Servers mit den Entwicklern von World of Warcraft getroffen. Das Team von Nostalrius sah dies als Chance und bereitete eine zweistündige Präsentation vor, in denen sie ihr Projekt, die Erfahrungen daraus, aber auch Probleme den Entwicklern vorstellten. Blizzard zeigte sich so interessiert und stellte so viele Fragen, dass die Präsentation auf 5 Stunden ausgedehnt wurde.
Dass Blizzard das Treffen durchaus ernst genommen hat, zeigt sich auch an den anwesenden Entwicklern: Mike Morhaime, J. Allen Brack, Tom Chilton, Ion Hazzikostas und Marco Koegler gehören zu den obersten Entscheidungsträgern von World of Warcraft.
Team Nostalrius und die Mitarbeiter von Blizzard.
Wer jedoch eine konkrete Zusage zu “Classic”-Server erwartet hat, der wurde wieder enttäuscht. Blizzard besitzt zwar noch den Quellcode des ursprünglichen WoW, doch wäre der Aufwand noch immer hoch. Im Forum von Nostalrius heißt es dazu:
“Um den Server und den Klienten zu erschaffen, wird ein komplexes System benutzt. Das ist mehr als einfach nur “WoW.exe” und “Server.exe” zusammenzuführen. Dieser Aufbauprozess benötigt Daten, Modelle, Karten und so weiter, die von Blizzard erschaffen wurden und serverspezifische Dateien. Der Klient hat nur die Daten, die er braucht und der Server hat nur die Daten, die er braucht.”
Das “Zusammenbasteln” dieser Daten wäre schwierig und selbst dann müssten viele Dinge neu erstellt werden. Gleichzeitig fügt man an:
“Zusätzlich zu den technischen Aspekten, die den Launch eines Legacy-Servers betreffen, muss Blizzard eine polierte Version des Spiels ihren Millionen Spielern zur Verfügung stellen – etwas, das bestehende inoffizielle Server nicht bieten können.”
Der Autor des Beitrags, Viper (Administrator und Projektmanager von Nostalrius), erklärte auch, dass er zuvor Angst hatte, dass Blizzard diese Veranstaltung nur abhält, um Schaden zu begrenzen. Erfreulicherweise war das nicht der Fall. Wörtlich heißt es von ihm:
“Als Blizzard uns dieses Treffen vor einigen Wochen anbot, waren wir besorgt, dass es sich dabei nur eine PR-Aktion, bzw. Schadensbegrenzung handelt. Jetzt ist uns klar, dass dies nicht stimmt.”
Nostalrius, kurz vor dem Abschalten des Servers.
Für das Team von Nostalrius ist dies noch nicht das Ende, sie werden auch weiterhin in Kontakt mit Blizzard stehen. Sie sehen dieses Gespräch als einen “Meilenstein” und hoffen, dass daraus letztlich etwas erwächst, von dem alle WoW-Spieler profitieren.
Ob Legacy-Server jemals erscheinen, steht allerdings noch in den Sternen. Die Fans vermuten, dass man frühestens zur BlizzCon 2016 im November neue Informationen erwarten kann.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards MMORPG und den ehemaligen Server Nostalrius findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
In Zukunft wir die Mechanik des “Play of the Game” in Overwatch noch etwas interessanter. Wir verraten Euch, was Blizzard für Pläne hat.
Play of the Game – Manchmal Hui, manchmal Pfui
Im Großen und Ganzen war der Start von Overwatch so erfolgreich und problemlos, wie bei kaum einem anderen Spiel von Blizzard. Nach wenigen Minuten liefen die Server rund und seither gibt es keine großen Probleme. Dennoch sind auch die Entwickler noch nicht mit allen Mechaniken und Features des Spiels vollkommen zufrieden. In einem Interview mit dem Kollegen von Eurogamer sprach Jeff Kaplan, der Game Director, über eine Änderung die wohl allen Spielern auffallen wird: Das “Play of the Game” soll besser in Szene gesetzt werden.
“Wir haben den Eindruck, dass das gewöhnliche Play of the Game, wenn Reaper etwa viele Abschüsse mit Totentanz bekommt, gut aussehen und dem Zuschauer Spaß bereiten. Aber einige andere, wie etwa ein toter Torbjörn, wo das Geschütz viele Gegner tötet oder eine Widowmaker, die einen wirklich großartigen Schuss über die ganze Karte setzt: die werden nicht gut präsentiert. Das sind in jedem Fall coole Momente, aber wir haben den Eindruck, dass wir sie besser in Szene setzen könnten.”
Ein paar Ideen, wie man das ändern könnte, haben die Entwickler auch schon. Ein großes Problem bei der Darstellung ist, dass alle “Play of the Game” aus der First-Person-Sicht des Spielers dargestellt werden. Das funktioniert bei einigen Charakteren gut, bei anderen eher weniger.
Einen festen Termin für die Änderungen gibt es aber noch nicht. Kaplan wünscht sich zwar, dass man das noch “in diesem Sommer” angehen wird, konkrete Zusagen gibt man aber noch nicht – es gäbe zuvor andere Baustellen, um die man sich kümmern müsse.
Was Blizzard ansonsten noch so für Änderungen an Overwatch vornimmt, könnt Ihr in den folgenden Beiträgen lesen:
Bei Destiny wird die kommende Herbst-Erweiterung nur für PS4 und Xbox One erscheinen. Zudem: In wenigen Wochen steht ein Update an.
„This Week at Bungie“, der öffentliche Brief an die Community, dreht sich diesmal ausführlich um „Rise of Iron“- oder auf Deutsch: Das Erwachen des Eisernen Lords! Dieses nächste große Abenteuer wurde gestern im Livestream angekündigt. Wir haben die Infos zu „RoI“ hier zusammengefasst.
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Eine fette Überraschung: Die Gjallarhorn kehrt zurück! Wenn Ihr das Spiel vorbestellt – was scheinbar gestern schon einige von Euch getan haben, wie wir in den Kommentaren lesen durften – erhaltet Ihr das Schmuckstück in der „Eisen“-Version im Schwarz-Silber-Look.
Man kann Bungie wohl unterstellen, dass sie erwartet haben, dass eine Jahr-3-Gjallarhorn für großes Aufsehen sorgen wird. Zumindest haben sie eigens für die Rückkehr dieses exotischen Raketenwerfers einen kurzen Trailer erstellt:
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Wie bereits nach einem Leak vor zwei Tagen gemunkelt wurde, erscheint „Das Erwachen des Eisernen Lords“ nur auf den Next-Gen-Konsolen (wenn man noch davon sprechen möchte) PS4 und Xbox One. Dieser Schritt von Bungie ist nun offiziell. Die Last-Gen wird ausgemustert.
Fortan wird Bungie von PS3 und Xbox 360 als „legacy consoles“, als Vermächtnis-Konsolen sprechen. Wollt Ihr alle künftigen Erweiterungen von Destiny spielen, ist jetzt der Zeitpunkt, an dem Ihr die Hardware upgraden müsst.
Allerdings müssen jene Hüter, die nicht auf die aktuelle Konsolengeneration umsteigen wollen, Destiny nun nicht in den Müll werfen: Auch kommenden Herbst werden sie den MMO-Shooter weiterhin auf den alten Konsolen spielen können. Diese Reise geht jedoch auf einem anderen Weg weiter. Der Hüter-Fortschritt wird auf jeder Generation einer Konsolen-Familie (von Sony und Microsoft) gespalten. Bereits im August werden die Erfahrungen auseinandergehen. Hierzu wurde folgende Grafik veröffentlicht:
Innerhalb einer Konsolen-Familie können die Hüter aber auch noch nach August Ihren Fortschritt auf die neue Konsole übertragen.
In den kommenden Wochen wird Bungie hier noch genauer darauf eingehen, wie die Veränderungen aussehen werden und wie sie konkret ablaufen. Sie wollen eine Handvoll Hilfe-Artikel dazu veröffentlichen.
Zwei Gründe werden für diesen Schritt von Bungie genannt:
Die überwältigende Mehrheit aller Hüter nutzt ohnehin bereits PS4 oder Xbox One. Um die 90%.
Außerdem ist dieses Vorgehen nötig, um große Veränderungen einführen zu können. Hätte man die Ideen und Vorstellungen zu „Rise of Iron“ auch auf die Last-Gen bringen wollen, hätten alle Hüter darunter leiden müssen. Es wäre einiges verloren gegangen.
Man möchte aber sichergehen, dass die Spieler auf PS3 und Xbox 360 weiterhin den Content spielen können, für den sie auch bezahlt haben.
Update 2.3.0 von Destiny ist auf dem Weg
Die Zukunft von Destiny besteht nicht nur in neuen Stories um alte Helden: Damit das Spiel weiterhin stabil und spielbar läuft, steht in den kommenden Wochen das Update 2.3.0 an. Das genaue Datum und die exakte Uhrzeit dieses Updates werden demnächst noch enthüllt.