Früher als erwartet startet WildStar auf Steam durch und lockt zum “Relaunch” mit neuen Paketangeboten.
Schon morgen geht es auf Steam rund
… und dann ging es doch schneller als erwartet. Carbine hat nun den Termin bekannt gegeben, ab wann WildStar auch auf der Spieleplattform Steam verfügbar sein wird. In einem neuen Beitrag der Entwickler hat man kurz vor knapp den Releasetermin enthüllt.
Demnach startet Wildstar schon morgen, am 9. Juni 2016, auf der Plattform Steam durch.
Zusammen mit der Veröffentlichung auf Steam kommt auch die Einführung der neuen Währung Protobucks. Diese ersetzt die ehemaligen NCoins. Um den Release auf Steam angemessen zu feiern, bietet man auch einige neue Paketangebote an, um Neulingen den Einstieg in WildStar zu erleichtern – selbstverständlich gelten diese Angebote auch für bereits bestehende Spieler, die ebenso vom Rabatt profitieren können.
Bei Destiny läutet Banshee-44 am 8. Juni den Waffentag auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One ein.
Einmal mehr nehmen wir auch heute das neue Angebot des Waffenmeisters Banshee-44 in Empfang. Steigt Ihr im Ruf-Rang des Händlers mit dem blau-gelben Gesicht auf, rückt er Aufträge heraus, die in exotischen Waffen münden. Es lohnt sich also, sich mit dem Waffenmeister gutzustellen und seine Feldtestwaffen auszuführen.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny
Testet folgende Waffen. Banshee-44 dankt es Euch mit Ruf-Punkten:
Ein Automatikgewehr von Häkke will Gefallenen-Blut vergießen.
Eine schicke Handfeuerwaffe von Häkke giert nach Doppel-Kills.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel, den PvP-Bereich von Destiny.
Ein Raketenwerfer von Suros will gegen hochrangige Feinde eingesetzt werden.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke (heute gibt’s ja fast nur Waffen von Häkke) hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
Diese 5 Waffen können fortan bestellt werden
Der Waffenmeister hält fünf Schmieden-Aufträge für Euch bereit, welche Ihr für 2500 Glimmer erwerben könnt. Die gewählte Waffe bekommt Ihr dann am nächsten Waffentag von Banshee-44 überreicht.
Den Beginn macht das Omolon’sche Fusionsgewehr Thesan FR4: Hohe Schlagkraft, langsame Anlaufzeit.
Von Omolon gibt’s ferner die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Diese gibt’s heute mit einem guten Roll abzugreifen.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D kommt von Häkke und zählt zu den „langsamen Impulsgewehren“. Seit dem April-Update haben diese 3% mehr Basisschaden.
Ein weiteres Impulsgewehr kommt von Suros und trägt den Namen Suros PDX-41. Dieses hat eine höhere Feuerrate, dafür eine geringere Schlagkraft als die Lyudmila.
Außerdem könnt Ihr das Scharfschützengewehr Uzume RR4 in Auftrag geben. Es kommt mit einer geringen Schlagkraft, dafür ist die Feuerrate erhöht.
Handfeuerwaffe mit starkem Roll will diese Woche abgeholt werden
In dieser Woche wird die Kumakatok HC4 mit einem starkem Roll geliefert: Roulette, Gesetzloser und Gezogener Lauf, womit Ihr die Reichweite erhöhen könnt, sind die spannenden Perks.
Im folgenden Video seht Ihr zudem die Rolls des Automatikgewehrs Suros Ari-41, des Scout-Gewehrs Suros DIS-43, des Impulsgewehrs Herja-D, des Raketenwerfers Suros JLB-47 und der Schrotflinte Jingukogu-D:
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Von diesen noblen Hütten aus könnt ihr jetzt eure kriminellen Machenschaften bei GTA 5 Online planen!
Im neuen Update von GTA 5 Online “Further Adventures in Finance and Felony” könnt ihr als Krimineller euer eigenes Imperium aufbauen. Natürlich macht man das nicht, während man zu Hause im Bett liegt, sondern kauft sich dafür ein extra Büro – Und diese Büros haben es ganz schön in sich.
So sehen die Nobel-Büros bei GTA 5 Online aus
Im Spiel findet ihr die neuen Häuser über euer Handy. Dort öffnet ihr die Internet-Funktion und seht auf der Website von Dynasty 8die neuen Gebäude und Häuser. Kauft ihr euch dort ein Büro, könnt ihr das, ähnlich wie ein Auto, euren persönlichen Ansprüchen anpassen. Vom Schild mit dem Namen eurer Organisation bis hin zum versteckten Waffenschrank könnt ihr mit netten kleinen Details euer Hauptquartier so anpassen, wie ihr es mögt.
Für so ein Büro muss man tief in die Tasche greifen
Im Video (unten) seht ihr, mit welchen Details und besonderen Funktionen man sein Büro ausstatten kann. Schon die Basisgebäude sind aber nicht ganz billig – hier eine Preisübersicht:
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Bei The Division nehmen wir die einzelnen Waffengattungen näher unter die Lupe und fragen: Wie können auch die „unbeliebten“ Waffen aufgewertet werden?
In den letzten Wochen sprachen die Entwickler darüber, dass sie für ein ausgeklügeltes Re-Balancing weitere Daten sammeln wollen. Speziell nach dem Konflikt-Update möchte uns Massive auf die Finger schauen, wie wir die neuen Gear Sets, welche auf manche Waffengattungen zugeschnitten sind, in der Praxis ankommen.
Änderungsvorschläge für die Waffen-Balance in The Division
Und in der Tat: Die „unbeliebten“ Waffengattungen wurden nach dem Update dank der neuen Ausstattungssets getestet – allerdings mit dem Ergebnis, dass viele Agenten zu den bisher etablierten Waffen zurückkehrten. Die LMGs sind noch immer nicht konkurrenzfähig und auch Schrotflinten bleiben meist verschlossen im Waffenschrank.
Stattdessen werden noch immer Maschinenpistolen und Präzisionsgewehre equippt. Ein wichtiger Grund hierbei ist mit Sicherheit: Beide Waffengattungen geben zusätzliche Boni! Bei SMGs wird die Chance auf kritische Treffer erhöht, bei Präzisionsgewehren der Kopfschussschaden. Auf diese leckeren Boni möchte man nicht verzichten. Weshalb bekommen die anderen Waffengattungen nicht ähnliche Vorteile?
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Sturmgewehre stehen deutlich besser da als die LMGs oder Schrotflinten: Manche davon, wie die SCARs oder die Ak74-Schwarzmarktversion, werden gerne und häufig verwendet. Dennoch kann man auf sie getrost verzichten, wenn man eine solide SMG für den Nahkampf und eine Sniper für größere Distanzen hat.
Sturmgewehre sind für mittlere Distanzen vorgesehen und haben eine geringere Feuerrate als Maschinenpistolen. Damit sich diese in ihrer Funktion von den SMGs besser absetzen können, empfiehlt der Youtuber ThePwnstar4hire, dass Sturmgewehre einen höheren Basisschaden erhalten.
Aber damit nicht genug: Als zusätzlicher Bonus kann beispielsweise der Schaden durch kritische Treffer erhöht werden – ähnlich wie bei den SMGs die Chance auf kritische Treffer. In welchem Umfang hier Boni gewährt werden können, muss Massive feinjustieren. Der Youtuber schlägt etwa 20-40% erhöhten Krit-Schaden vor.
So könnten Leichte Maschinengewehre verändert werden
Ja, LMGs sind tatsächlich im Spiel. Viele Agenten hatten bisher wohl nur für kurze Zeit das Vergnügen, diese Waffengattung zu testen, bevor die Erkenntnis kam: „Nein, da lass ich besser die Finger von.“
Um diese zurzeit schlechteste Waffengattung aufzuwerten gibt es mehrere Vorschläge aus der Community. So könnten Leichte Maschinengewehre die Rüstungen der NPCs bei Körpertreffern stärker beschädigen. Im PvP könnten diese Waffen bei anderen Agenten den Rüstungswert beeinflussen und theoretisch bei Treffern um wenige Prozentzahlen senken. Die LMGs sollen sozusagen mehr „Durchschlagskraft“ aufweisen und insgesamt mehr Schaden anrichten.
Eine weitere genannte Verbesserungsmöglichkeit ist, dass ein Ziel nach mehreren Treffern hintereinander unterdrückt oder mit Blutenden Wunden belegt wird. Die LMGs könnten etwaige Statuseffekte zufügen, sodass sie zu einer größeren Bedrohung werden. Für diese Waffengattung muss sich Massive definitiv etwas überlegen.
So könnten Schrotflinten aufgewertet werden
Auf kurze Distanzen greifen die meisten Division-Agenten zur SMG. Das scheint ganz selbstverständlich. Allerdings gibt’s auch noch eine weitere Waffengattung, welche für den Nahkampf spezialisiert ist: Die Schrotflinten.
Zurzeit blicken viele Agenten mit Skepsis auf die Shotguns. Schließlich muss man mit den Feinden auf Tuchfühlung gehen, damit die ganze Wucht im Ziel ankommt. Diesen sehr offensiven Spielstil möchte man dann doch vermeiden.
Um die Schrotflinten lukrativer zu machen, sollte dieses Risiko, welches viele nicht eingehen möchten, verringert werden. Damit Ihr länger auf den Beinen bleibt, könnten beispielsweise Schrotflinten-Treffer oder-Kills Gesundheitsregenerationen einleiten. Schrotflinten sollten eben Vorteile gewähren, welche einen offensiven Stil begünstigen.
Was haltet Ihr von diesen Vorschlägen? Und noch wichtiger: Welche Vorschläge zur Waffen-Balance-Änderung habt Ihr auf Lager?
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Wir stellen das Multiplayer-Nahkampfspiel For Honor vor.
„For Honor ist ein kompetitives Third-Person-Nahkampf-Spiel, welches Geschwindigkeit, Strategie und Teamspiel mit instinktiver Nahkampf-Action zu einem wahren Multiplayer-Erlebnis verbindet.“
So wird For Honor zumindest auf der offiziellen Website des Games vorgestellt. Es steckt zurzeit noch in der Entwicklung bei Ubisoft Montreal und zählt zu den Top-Games von Ubisoft, welches auf der kommenden E3 2016 mit Spannung erwartet wird.
Wir wollen vorab einen Überblick über alle bisher bekannten Infos zu For Honor geben.
Das ist das Nahkampf-Spiel For Honor
In For Honor werdet Ihr brutale Nahkampf-Schlachten am eigenen Leib erfahren: Mit einem Schwert in der Hand stürzt Ihr Euch mit Euren Kumpels als wilde Wikinger, tödlicher Ritter oder kaltblütige Samurai ins Chaos und hinterlasst eine Schneise roher Gewalt. Folgender Reveal-Trailer verschafft Euch einen Eindruck vom Spiel:
https://youtu.be/y1HkuGUaNBY
Dabei soll For Honor mit einem innovativen Kampfsystem erscheinen, welches Euch die Power eines jeden Hiebes, die Wucht eines jeden Treffers und das Gewicht der eigenen Waffe in Euren Händen spüren lässt.
Das sind die Fraktionen in For Honor
Bislang sind drei Fraktionen in For Honor bekannt, aus welchen Ihr Euren Helden wählen könnt:
The Legions (Ritter)
Diese Fraktion kämpft um die Verteidigung und den Schutz ihrer Heimat. Sie leisten gegen zwei Invasoren, nämlich gegen die anderen beiden Fraktionen, Widerstand. Diese wollen die Länder der „The Legions“ erobern.
Eure Kampfeinheit ist „Der Wächter“, ein großer und kräftiger Krieger, der sich der Verteidigung seines Landes und seiner Landsleute verschrieben hat. Er gilt mit seinem Platten- und Kettenpanzer als gut geschützt. Zudem führt er ein massives, zweihändiges Schwert, mit welchem er den Feinden zusetzen und Angriffe parieren kann.
The Warborn (Wikinger)
Die Krieger der „Kriegsgeborenen“ kommen über die See, um die Küsten im Süden zu überfallen. Sie sind für ihr Feuer und ihre Leidenschaft bekannt und verkörpern alle Tugenden eines Kriegers. Sie wollen ihre Feinde aus den Ländern ihrer Ahnen vertreiben.
Hier spielt Ihr den Helden „Der Brandschatzer“, eine schwere, brutale und kampferfahrene Einheit. Er trägt einen Wikinger-Rundschild, welcher gleichzeitig Waffe und Schutz ist. Zusätzlich führt er ein scharfes Schwert, womit er mit Leichtigkeit durch Fleisch und Rüstungen schneiden kann.
The Chosen (Samurai)
Diese Fraktion hat tausende Jahre der Wanderung durch die Wüsten des Südens überlebt und will nun eine neue Heimat erobern. Nur dank Geschick und Hingabe ihrer Helden haben sie es soweit geschafft.
„Der Oni“ ist ein tödlicher Krieger, welcher mit Geschwindigkeit und Geschick in die Kämpfe zieht. Er ist mit einem klassischen japanischen Katana bewaffnet und einer leichten Rüstung bekleidet. Der Oni ist die „Inkarnation des Todes“ auf dem Schlachtfeld. Folgendes Video stellt diesen Helden der Samurai genauer vor:
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Bisher ist wenig über den Multiplayer von For Honor bekannt. Auf der E3 vor einem Jahr wurde Gameplay-Material dazu gezeigt – weitere Infos sind Mangelware:
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In diesem Video wird ein 4-gegen-4-Kampf im Dominion-Mode präsentiert: Zwei Teams haben das Ziel, das Schlachtfeld einzunehmen, indem sie drei strategische Kontrollzonen in ihren Besitz bekommen.
Müsst Ihr Euch im Duell beweisen, öffnet sich ein Kontroll-Schema, um Euren Charakter präzise und in Echtzeit steuern zu können. Dieses wird von Ubisoft „Art of Battle“ genannt. Mit dem rechten Stick könnt Ihr die Waffe positionieren und so die Seite für einen Angriff oder eine Parade auswählen.
For Honor hat bislang noch keinen festen Release-Termin, nur die Notiz „Coming Soon“. Das Spiel wird für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.
In unseren Guide verraten wir Euch, wie Ihr mit Mercy aus Overwatch das Team am Leben haltet und eine richtige Qual für die Feinde werdet.
Angela “Mercy” Ziegler – Die Retterin der Verletzten
Wir führen unsere Reihe an Overwatch-Guides fort und widmen uns diesmal der Schweizerin Angela Ziegler, die den Spielern eher als Mercy bekannt sein sollte. In Overwatch ist sie ein Supporter und damit für die Gesundheit der eigenen Truppe zuständig. Was für Besonderheiten man jedoch beachten muss, um eine “gute” Mercy zu sein, verraten wir Euch hier.
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Mercy verfügt über 200 Lebenspunkte und regeneriert jede Sekunde 22 HP, wenn sie in den letzten 2 Sekunden nicht angegriffen wurde.
Der Caduceus-Stab (gelber Strahl) von Mercy heilt einen Verbündeten um 50 Lebenspunkte pro Sekunde.
Im alternativen Feuermodus (blauer Strahl) verstärkt er den verursachten Schaden von anvisierten Verbündeten um 30%.
Die Caduceus-Pistole verfügt über 20 Schuss, jeder richtet 20 Schaden (40 beim Kopftreffer) an, wobei 5 Schuss pro Sekunde abgefeuert werden.
Heilen oder Verstärken?
Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Mercy ist das rechtzeitige Wechseln von Heilung auf Verstärkung. Hierbei ist es wichtig, sich stets vor Augen zu führen, dass es nicht notwendig ist, das ganze Team permanent auf 100% Leben zu halten. Besonders wichtig ist hierbei die Soundkulisse des Spiels, die Euch wertvolle Tipps gibt – vorausgesetzt, ihr kennt alle anderen Helden zumindest grob. Ihr hört, dass Roadhog gerade seinen Haken ausgeworfen hat? Danach wird er der herangezogenen Person einen ziemlich sicheren Kopfschuss verpasst – verstärkt diesen Schaden also! Widowmaker hat ihr Ultimate angeworfen? Verstärkt sie, denn sie wird sicher einige Feinde überraschen können.
Ein wichtiger Ratschlag, den man verinnerlichen muss: Jeder Charakter funktioniert unabhängig von seinen aktuellen HP. Solange ein Charakter noch über Lebenspunkte verfügt, verursacht er vollen Schaden. Das mag banal klingen, bedeutet aber im Klartext: Sorgt nur dafür, dass Verbündete aus dem “tödlichen Bereich” gerettet werden, wo sie durch die meisten Fähigkeiten sterben.
Wiederbelebung – Wenn das ganze Team zurückkehrt
Wiederbelebung lässt alle gefallenen Verbündeten im Umkreis von 15 Metern um Mercy wiederauferstehen.
Nach der Wiederbelebung sind die Spieler für ~1 Sekunde gegen Schaden immun, können aber auch noch nicht schießen. Allerdings können sie während dieser Zeit schon Kontrollpunkte bestreiten! Nutzt dieses Wissen, um ein Spiel in allerletzter Sekunde noch drehen zu können.
Das Aktivieren von Wiederbelebung lässt Mercy für knapp eine Sekunde reglos auf der Stelle stehen. Da die anderen Charaktere gegen Schaden immun sind, werden die Gegner Euch fokussieren. Wisst also, dass die Wiederbelebung fast immer euer eigenes Todesurteil ist.
Wiederbelebung lässt sich sehr schnell durch Heilung und Verstärkung auffüllen. Wartet nicht auf eine “perfekte” Wiederbelebung mit 4 oder 5 Toten – das wird nicht oft geschehen. Oft ist es schon sinnvoll, nur eine oder zwei Personen wiederauferstehen zu lassen.
Wann benutze ich die Caduceus-Pistole?
Die Caduceus-Pistole lässt man am besten, wo sie ist. Irgendwo im Inventar.
Damit Mercy nicht vollkommen schutzlos ist, kann sie bei Bedarf auf ihre Caduceus-Pistole wechseln. Davon sollte man aber in 99% aller Fälle absehen. Jeder Schuss verursacht zwar 20 Schaden, doch fliegen die Geschosse recht langsam. Viel wichtiger ist aber: Während Mercy schießt, heilt sie nicht. Die Pistole sollte also nur das letzte Mittel sein, wenn ihr entweder vollkommen auf Euch allein gestellt seid oder es gerade absolut nichts zu heilen oder Verstärken gibt – etwa dann, wenn ihr hinter einem Schild von Reinhardt steht und der Rest des Teams abwesend ist. Grundsätzlich lässt sich sagen: Wenn Mercy zur Pistole greift, dann läuft etwas schief.
Wann ist eine Mercy sinnvoll?
Wie auch bei Lúcio und Zenyatta ist es grundsätzlich immer sinnvoll, mindestens einen heilenden Helden im Team zu haben, um in längeren Feuergefechten die Oberhand gewinnen zu können. Jedoch gibt es einige Helden, die besser mit Mercy harmonieren, als andere. Besonders leicht zu verstärkende Gruppenmitglieder sind Soldier: 76, McCree, Pharah, Junkrat, Widowmaker und Bastion.
Besonders hilfreich erweist sich eine Pharah im Team, da sie schnell in den Himmel aufsteigen kann – und Mercy ihr mit “Schutzengel” direkt hinterher.
Allgemeine Tipps zu Mercy
Für den Abschluss haben wir eine ganze Menge Tipps und Kniffe für Euch, mit denen ihr Euch als Mercy noch verbessern könnt.
Vergesst nicht euren Nahkampfangriff! Auch mit dem Caduceus-Stab könnt Ihr im Nahkampf noch zuschlagen. Das unterbricht zwar kurzzeitig die Heilung/Verstärkung, gerade gegen schwache Charaktere wie Tracer oder Zenyatta können diese 30 Schadenspunkte aber den Todesstoß ausmachen.
Heilung und Verstärkung benötigen Sichtkontakt, um ausgelöst zu werden. Jedoch bleiben beide Strahlen für wenige Sekunden noch aktiv, wenn der Sichtkontakt abgebrochen wird – nutzt dieses Wissen, um selbst dann weiter zu heilen, während ihr in Deckung steht.
Mercys Mobilität ist ihre Lebensversicherung. Denkt daran, dass ihr auch zu “toten” Spielern fliegen könnt, indem ihr deren Seelen anvisiert.
Beide Strahlen haben mit 15 Metern eine recht hohe Reichweite. Es ist also nicht notwendig, direkt neben dem zu unterstützenden Spieler zu verweilen, denn das lädt nur dazu ein, euch beide mit Flächenangriffen zu töten.
Die Verstärkung erhöht den Schaden nur in dem Augenblick, indem ihr den entsprechenden Spieler bufft. Das ist besonders bei Junkrat wichtig – dieser muss verstärkt sein, wenn seine Granaten explodieren und nicht dann, wenn er sie abfeuert. Das Gleiche gilt für Symmetras Alternativfeuer und Reinhardts Feuerschlag.
Overwatch ist zwar recht gut ausbalanciert, aber einige Helden sind nach wie vor zu stark oder zu schwach. Daher soll Cowboy McCree ordentlich generfed werden, während Mech-Gamerin D.Va einen Buff erhalten soll. Wir haben neue Infos zu den geplanten Änderungen!
Derzeit erzürnt ein einsamer Cowboy die Spieler von Overwatch. Denn Revolverheld McCree ist mit seinem sekundären Feuermodus „Kugelhagel“ eine wahre DPS-Schleuder und kann selbst gestandene Tanks wie Winston oder Zarya ordentlich in Bedrängnis bringen. Das ist aber laut Game-Designer Jeff Kaplan eigentlich gar nicht sein Job, denn im Grunde soll McCree eher eine Gefahr für leichte und mittlere Helden sein. Also Tracer und nicht Winston.
Er zieht einfach zu schnell… McCree wird bald generfed!
„McCree sollte absolut in der Lage sein, eine Tracer zu erledigen. Worüber wir aber nicht sehr glücklich sind, ist, dass McCree Tanks total zerlegen kann. Wir wollen den Schaden von „Kugelhagel“ runterschrauben, so dass er immer noch „Squishies“ und mittelstarke Helden töten kann, aber weniger effektiv gegen Tanks wird. Wenn alles perfekt klappt und er jeden einzelnen Schuss ins Ziel bringt, soll er eine Chance gegen Tanks haben, aber nicht dieser sofortige „ich gewinne“-Knopf, den er jetzt gerade hat.“
Was ist mit D.Va?
Der Nef-Patch zu McCree sollte laut Kaplan auch eher früher als später kommen, weil die McCree-Situation gerade für einigen Unmut bei den Spielern sorge. Bei D.Va ist sich Kaplan allerdings noch nicht ganz sicher, was man machen solle. Denn die koreanische Gamerin in ihrem rosa Mech funktioniert nicht so, wie sie soll.
Was man aus D.Va noch macht, ist derzeit leider unklar.
Als Tank müsste sie stets an der Front sein, aber dort stirbt sie wiederum zu schnell. Außerdem richtet sie nur auf nahe Distanz ordentlich Schaden an und genau auf dieser Reichweite sinkt ihre Überlebenschance rapide. Daher werden sich die Entwickler nach Möglichkeiten umsehen, sowohl den Schadens-Output als auch die Überlebensmöglichkeiten von D.Va zu verbessern. Doch erstmal hat McCree Vorrang.
Was haltet ihr von den Balance-Plänen von Blizzard? Ist McCree wirklich zu stark oder fürchtet ihr, dass er durch den Nerf zur Bedeutungslosigkeit verdammt wird? Und wie würdet ihr D.Va buffen? Schriebt es in die Kommentare! Und vergesst auch nicht unsere Übersicht zu Guides und Tipps für Overwatch!
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World of Tanks, das Panzer-MMO von Wargaming – wird derzeit – wie im letzten Patch 9.15 – gründlich überarbeitet und einige Fahrzeuge massiv geändert oder ganz entfernt. Wir haben mit einem Wargaming-Manager über die Zukunft des Spiels gesprochen.
„Spieler-Feedback ist ein zweischneidiges Schwert“ meint Maxim Chuvalov, PR und Marketing Product Manager bei Wargaming in unserem Interview. Denn das Feedback der Spieler ist zum einen maßgeblich für die vielen Änderungen, die Wargaming an World of Tanks vornehmen will, aber zum Anderen ist nicht jede Form von Feedback auch konstruktiv.
Maxim Chuvalov ist Manager bei Wargaming und stand uns als Interview-Partner zur Verfügung.
„Ey Mann, wo ist mein Waffenträger?“
Doch zumindest beim Waffenträger E-100 und dem T-22 Medium war das Feedback ausschlaggebend für bedeutende Änderungen. Denn der Waffenträger war einfach entweder zu stark oder zu schwach, je nachdem, wer ihn spielte. In jedem Fall ruinierte er aber das Gameplay. Ähnlich war es mit dem T-22 Medium, denn dieser Tank hatte einfach eine viel zu hohe Sieges-Statistik im Vergleich zu anderen Panzern auf seinem Tier.
Fans des Waffenträger E-100 müssen leider auf ihren Liebling verzichten.
Daher wurde der T-22 Medium ordentlich generfed und ist jetzt weniger manövrierbar, zielt langsamer und ist weniger genau mit der Kanone. Aber zumindest gibt es den Tank noch. Der Waffenträger E-100 wurde hingegen komplett gestrichen und wird bis auf weiteres nicht wiederkommen (auch wenn Maxim es nicht gänzlich ausschließen will). Doch keine Sorge, stattdessen gab es die „Grille 15“, eine buchstäbliche Glaskanone mit hohem Schaden und geringer Panzerung. Außerdem hat die Grille 15 selbst für einen deutschen Tank herausragende Genauigkeit und ist aktuell der präziseste Panzer im Spiel.
Schwerkraft tötet … nicht mehr so stark
Die neue Physik-Engine, die World of Tanks mit Update 9.14 bekam, war für eine der spektakulärsten eSport-Gefechte aller Zeiten verantwortlich. Denn durch einen unglücklichen Absturz wurde der Spieler „AppleWoW“ vom Team Hellraisers in der alles entscheidenden Finalrunde bei den diesjährigen Grand Finals in Warschau zwischen zwei Felsen eingeklemmt und konnte von da an hilflos zusehen, wie sein verbliebener Teamkollege abgeknallt wurde.
Diese zweifellos spektakuläre Aktion soll sich dennoch nicht wiederholen, denn Wargaming hat auch zur Physik-Engine Feedback gesammelt und einige Änderungen vorgenommen. Daher fallen Panzer weniger oft um, kippen seltener weg, platzen nicht gleich nach kurzen Fallstrecken und bleiben auch nicht mehr zwischen Felsen stecken. Im oben eingebetteten Video könnt ihr euch übrigens ein Bild von besonders albernen Physik-Shenanigans machen.
Auf in die Sandbox!
Das große Ziel von Wargaming für die kommenden Updates ist es, das Spiel komplett umzugestalten und jedem Panzer eine feste Rolle zuzuteilen. Dabei beginnen die Entwickler bei Tier 10 und wollen sich nach und nach zu Tier 1 durchwühlen. Auch dazu benötigen die Entwickler dringend konstruktives Spieler-Feedback.
Die Grille 15 soll den WT-E-100 ersetzen. Sie hat das derzeit genaueste Geschütz im Spiel.
Und hier kommt ein neues Feature namens „Sandbox“ ins Spiel: „Wir starten einen speziellen Test-Server namens „Sandbox“, wo die Spieler verschiedene Varianten der neuen Balance testen können“. Diese Spieler können dann Feedback zu den getesteten Features abgeben und so maßgeblich an der Verbesserung des Spiels mitwirken. Der Release des Sandbox-Servers sei laut Maxim nicht in allzu ferner Zukunft. Ab heute könnt ihr euch übrigens schon unter dem angegebenen Link für die Sandbox anmelden.
Wie seht ihr die geplanten Änderungen für World of Tanks? Ist es sinnvoll, das Wargaming – anstatt ständig neue Inhalte zu bringen – das Spiel erst einmal Generalüberholt? Schreibt es in die Kommentare!
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Beim MMO-Shooter The Division steht in dieser Woche eine AUG A3 Para XS in der Operationsbasis zum Kauf bereit. Diese Waffe ist definitiv eine Überlegung wert.
Zurzeit ist eine Maschinenpistole für die Agenten Pflicht: Auf Distanzen bis etwa 20 Meter führt im Grunde kein Weg an den SMGs vorbei, wenn Ihr im PvE und vor allem im PvP konkurrenzfähig bleiben wollt.
In dieser Woche wartet der Spezialausrüstungshändler mit einer Überraschung auf Euch, welche viele Agenten womöglich übersehen: Er hat das Maschinengewehr AUG A3 Para XS auf Lager – allerdings „nur“ mit einem Ausstattungswert von 182. Lohnt es sich dennoch, diese Waffe zu erwerben?
Die AUG dieser Woche erhält eine klare Kaufempfehlung
In dieser AUG schlummert ein kleines Monster. Der Youtuber Arekkz Gaming nennt Euch Gründe, weshalb Ihr hier ohne Bedenken zugreifen könnt.
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Vorab: Der Gear Score als bloße Zahl bedeutet wenig: Ihr braucht gewisse Werte, um manche Aktivitäten starten zu können – aber ein direkter Indiz auf die „wahre Stärke“ einer Waffe ist der Ausstattungswert nicht. Eine Waffe mit 204 ist nicht immer besser als eine mit 182.
Wenn eine Waffe mit Gear Score 204 einer anderen mit 182 überlegen ist, so liegt das nicht an der „Gear Score“-Zahl, sondern an den besseren Stats, mit der die Waffe kommt.
In dieser Woche ist es der Fall, dass eine Maschinenpistole mit 182 im Angebot des Spezialausrüstungshändlers mit richtig starken Vorteilen kommt und aufgrund des niedrigeren Scores nicht übersehen werden sollte.
Diese AUG A3 Para XS kommt mit folgenden fixen Talenten:
Tödlich (Deadly): Der Schaden durch kritische Treffer wird um 26% erhöht (Anforderung 1889 Schusswaffen). Dieses Talent zählt zu den besten, die Ihr für SMGs erhalten könnt.
Empfänglich (Responsive): Der Schaden wird um 13% erhöht, wenn Ihr näher als 10 Meter zum Ziel seid (Anforderung: 2362 Schusswaffen, 1417 Ausdauer). Auch dieses Talent ist für SMGs fruchtbar, da Ihr den Feinden in vielen Situationen sehr nahe kommen werdet.
Flink (Swift): Nachladen ist 13% schneller. Dieses Talent ist stets aktiv, steht aber nicht ganz oben auf der Liste der besten Talente. Aber eine kürzere Nachladedauer bedeutet, dass ihr schneller wieder Schaden anrichten könnt. Daher ist es definitiv als nützlich anzusehen.
Zudem verfügt sie über einen Bonus von +25% auf die Chance auf kritische Treffer.
Ohne Mods liegt die Feuerrate bei 725 und die Magazingröße bei 25.
Arekkz vergleicht diese AUG mit seiner bisherigen Tactical AUG, welche einen Gear Score von 204 aufweist.
Letztere hat zwar einen höheren Basis-Schaden (12,2K im Vergleich zu 11K), allerdings ist der „Krit-Treffer-Chance“-Bonus mit 23,5% geringer. Die Tactical AUG kommt mit Brutal (+24,5% Headshot-Schaden) Swift und Destructive. Auf dem Schießstand stellt er beide Waffen mit ihren Talenten gegenüber und kommt zu diesem Ergebnis:
Die AUG mit Gear Score 182 ist der AUG mit 204 in allen Bereich überlegen, bis auf Kopfschussschaden. Hier hat die Tactical AUG aufgrund des Brutal-Talents die Nase vorn. Den kompletten Test könnt Ihr Euch im oben eingebetteten Video ansehen.
Auf die Frage, ob ein Kauf der AUG in dieser Woche empfehlenswert ist, lautet die Antwort: Ja. Sie wird das Waffenarsenal vieler Agenten bereichern – sofern Ihr nicht bereits eine ähnlich starke AUG im Inventar habt.
Falls Ihr allerdings eine Blaupause der AUG besitzt, könnt Ihr auch SMGs mit noch besseren Talenten und Stats craften. Seid Ihr jedoch kein Freund des Anfertigens oder habt einfach kein Glück dabei, könnt Ihr mit dieser AUG beim Spezialausstattungshändler für wenig Phönix Credits einen guten Deal abschließen. Sie kostet Euch 206 Phönix Credits und kann bis Samstag 2 Uhr erworben werden.
Beim MMO-Shooter Destiny legt ein Einsatztrupp einen beeindruckenden Speedrun hin und besiegt Golgoroth in wenigen Augenblicken.
Golgorth ist nach dem Kriegspriester der zweite dicke Boss des Königsfall-Raids. Wollt Ihr Oryx, dem König der Besessenen, einen Besuch abstatten, müsst Ihr erst an diesem mies gelaunten Oger der Schar vorbei.
Gerade für Raid-Neulinge stellt dieser Feind eine ernste Herausforderung dar: Selbst wenn die Mechaniken bei diesem Boss allen Einsatztrupp-Mitgliedern klar sind, so sind dennoch Absprache, Timing und vor allem mächtige Sniper von Nöten, um Golgoroth zu töten. Im Hard-Mode muss nochmals eine Schippe draufgelegt werden.
Nun zeigt eine Truppe Hüter, wie man den wütenden Oger nahezu im Vorbeigehen erledigt. Und das im Hard-Mode!
Golgoroth-Speedrun in unter einer Minute
Das Team um den Hüter Cruelty It zeigt im Video, wie es Golgoroth in Höchstgeschwindigkeit besiegt. Das Video startet mit dem Spawn von Golgoroth in „Golgoroths Keller“. Laut eigener Aussage handelt es sich hierbei um den bisher schnellsten Golgoroth-Kill im Hard-Mode überhaupt. Den Speedrun könnt Ihr im Folgenden begutachten:
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Um die Adds kümmern sich die Hüter nur halbherzig: Die Titanen erzeugen schnell ihre Bubbles, die Kugel wird heruntergeschossen und aus der Pfütze heraus wird satt Schaden auf den Bauch des Ogers erzeugt. Hier kommt die Schwarze Spindel zum Einsatz, denn dank des Perks „Weißer Nagel“ wird nach drei schnell aufeinanderfolgenden Präzisionstreffern das Magazin aus der Reserve aufgefüllt. Somit kann ohne die lästige Nachladepause dauerhaft Schaden an Golgoroth angerichtet werden.
So zwingen die Hüter den Oger bereits in der ersten Runde auf die Bretter und stauben den Loot ab. Die Freude des Teams ist entsprechend groß. Gegen Ende des Video präsentieren sie noch stolz in der Tabelle, wie viel Schaden jeder an Golgoroth angerichtet hat.
Auch in der Community kommt diese beeindruckende Leistung gut an. Lob und Respekt werden bekundet. Allerdings stört der präsentierte „Slang“ der Hüter manche Fans. Ihr könnt ja selbst mal nachzählen, wie oft das Wort „Dude“ fällt.
Was haltet Ihr von dieser Leistung? Wie lange braucht Ihr, um Golgoroth im Hard-Mode zu legen?
Einen schönen Mittwochmittag alle miteinander! Da ist es doch glatt wieder 5 Uhr morgens und der Chef fragt vorsichtig an, ob ich “den Mecker Mittwoch noch auf dem Schirm habe”. Natürlich – gleich nach nur noch “einer Runde” Overwatch. Aber das Spiel hat ja auch einfach zu wenig Content!
Ihr seht schon, wohin die Reise heute geht. Overwatch ist seit knapp 2 Wochen veröffentlicht, und da das Spiel zu einem großen Teil unter meine Berichterstattung fällt, muss ich mich auch mit einigen Kommentaren und Diskussionen herumschlagen. Was mich dabei so richtig stört, sind dabei die (aus meiner Sicht) undurchdachten Beschwerden, dass das Spiel keinen Content hätte.Klar, es ist nicht immer sinnvoll, in die Vergangenheit zu schauen, weil Spiele damals auch anders entwickelt, verbreitet und betreut wurden. Dennoch zeigt es aus meiner Sicht gut den Wandel der Erwartungshaltung, der sich bei Spielern im letzten Jahrzehnt eingeschlichen hat. Hat man damals nach neuem “Content” geschrien? Nein, hat man nicht. Spiele auf den Konsolen, die mich einen großen Teil meiner Kindheit begleitet haben, wie etwa Mario Party (die guten, alten… Teil 1-3), Warcraft 3 oder auch Counter Strike (was ich nie gut konnte – aber hey, es hat auf ‘ner LAN Spaß gemacht). Damals gab es diese Rufe nach neuen und mehr Inhalten nicht – warum auch? Der Spaß an diesen Games bestand (und besteht teilweise bis heute) noch darin, mit dem, was man bereits kennt und was sich bewährt hat, umzugehen und ständig besser zu werden, um sich mit Freunden zu messen.
Brauchen Multiplayer-Titel “Content”?
Und auch wenn es nun so wirkt, als wollte ich nur Overwatch “in Schutz” nehmen, nerven mich diese Forderungen tierisch. Ich habe so viele Stunden in andere Spiele, wie etwa Left 4 Dead 2 und Evolve, gesteckt und mich mit dem zufriedengegeben, was die Spiele geboten haben. Die Abwechslung in diesen Spielen kommt durch die Begegnung mit anderen Spielern. Jede Runde ist anders, kein Kampf ist gleich. Das ist – zumindest für mich – deutlich mehr “Content”, als vieles andere, was Entwickler nun noch nachreichen könnten.
Evolve bekam regelmäßig neuen Content – hätte es aber nicht gebraucht.
Vielleicht habe ich auch schlicht eine andere Definition von Content als all die Spieler in den Kommentaren. Ein Spiel wie Witcher 3 braucht viel “Content”, denn es ist ein Singleplayer-RPG. World of Warcraft braucht mehr “Content”, denn sonst funktioniert die Itemspirale nicht mehr. Aber Overwatch, als reiner Multiplayer-Titel? Nah. Nicht aus meiner Sicht.
Wie seht Ihr die Sache? Brauchen Shooter, die von vornherein als reine Multiplayer-Titel angekündigt werden, wirklich noch mehr “Content” in Form von Singleplayer-Kampagnen oder ähnlichen Dingen?
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Zur Premiere des Warcraft-Films kam auch Schauspielerin Jamie Lee Curtis (Ein Fisch namens Wanda, Halloween, True Lies). Doch als Cosplay—und WoW-Fan erschien sie nicht etwa im Abendkleid, sondern als Orc!
Jamie Lee Curtis ist ein echter Warcraft-Fan! Daher ließ sie es sich auch nicht nehmen, bei der Premiere des Warcraft-Films Warcraft: The Beginning aufzutauchen. Und Jamie Lee Curtis wäre nicht Jamie Lee Curtis, wenn sie nicht wieder eine spektakuläre Cosplay-Einlag geplant hätte. Denn die 57-jährige war bereits in der Vergangenheit mit abgedrehten Cosplay-Kostümen aufgefallen, beispielsweise als Untote bei der Blizzcon oder als Vega (aus Street Fighter) auf der EVO 2015 (ein großer Prügelspiel-Wettbewerb).
Dieses Mal kam sie jedoch im Kostüm der wahren Helden des Films: Der Orkc. Daher war auch Curtis als grünhäutige Orc-Zauberin unterwegs und das sie noch ein echter WoW-Nerd ist bewies die „Scream Queen“ auch sogleich, indem sie laut den berüchtigten Schlachtruf „Leroy Jenkins“ brüllte. Die ganze Aktion wurde auf Twitter festgehalten und weiterverbreitet. Den entsprechenden Tweet haben wir hier für euch eingebettet. Jamie Lee Curtis kommt übrigens gar nicht im Warcraft Film vor, aber bei so viel Enthusiasmus für Orks hätte sie sicher eine Rolle in dem Film verdient gehabt, oder was meint ihr?
In einem Interview spricht Jeff Kaplan über den kommenden Ranked Modus von Overwatch und verliert auch einige Worte zur mysteriösen “Sombra”.
Ranked-Modus ist solide, letzte Tests laufen
Die Kollegen von Eurogamer hatten die Gelegenheit, ein ausführliches Interview mit Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch, zu führen. Die meisten Fragen drehten sich dabei um das kommende Update, den gewerteten Spielmodus und “Sombra”, eine mögliche neue Heldin in Overwatch.
Mehr Skill, weniger Farmen
Schon während der geschlossenen Beta konnten die Spieler den gewerteten Spielmodus von Overwatch ausprobieren. Allerdings war weder das Team noch die Spielerschaft so wirklich zufrieden damit, weshalb man vor allem zwei große Punkte angehen wollte.
Das ursprüngliche System fühlte sich zu sehr nach “Fortschritt” an. Spieler begannen auf dem niedrigsten Rang und mussten sich dann langsam vorarbeiten. Hierbei gab es mehrere Abstufungen und Divisionen, durch die man sich langsam arbeiten konnte. Man begann als “Anfänger” mit einem Stern, durch Siege gewann man weitere Sterne hinzu, bis man in den neuen Rang “Fortgeschritten” aufstieg. Innerhalb eines Ranges konnte man Sterne verlieren und auf- und absteigen, aus seinem Rang aber niemals abstürzen – wer also “Fortgeschritten” war und ständig verloren hat, blieb das auch.
Gerade die Profis bemängelten, dass früher oder später so jeder Spieler in den hohen Rängen ankommen könnte, wenn er nur eine kleine Glückssträhne habe. Aus diesem Grund wird es im neuen System direkter zugehen: Wer gewinnt, steigt auf. Wer verliert, steigt ab. Ein “Sicherungsnetz” gibt es dann nicht mehr.
Der zweite wichtige Punkt war die Dauer einer Saison. Diese sollte jeweils einen Monat lang andauern, ähnlich wie bei Hearthstone. Den Spielern war das aber zu wenig Zeit, vor allem in Kombination mit dem Rangsystem. Der neue Plan sieht vor, dass eine Saison 10 Wochen lang andauert, bevor 2 Wochen “Pause” einsetzen und dann die nächste Saison beginnt – also jedes Quartal eine Saison.
Einen konkreten Termin für den ersten großen Patch hat man noch nicht, allerdings sei noch immer “Ende Juni” angepeilt. Jedoch macht man hier keine Versprechungen, falls es kurzfristig noch zu Problemen kommt – dann soll immerhin niemand enttäuscht sein.
“Wir haben viele Hinweise im Spiel und außerhalb des Spiels verteilt. Ich würde sagen, es ist langsam an der Zeit, dass die Spieler sich fragen, wer Sombra eigentlich ist. Ich hoffe, die Fans suchen weiter und finden noch mehr Hinweise, die da draußen versteckt sind.”
Und genau damit eröffnet Kaplan auch die neue Schnitzeljagd, denn auf die letzte Frage “Also haben sie noch nicht alle Hinweise gefunden?” antwortet er mit einem deutlichen: “Nein”.
Die neue Fahrzeuge bei GTA 5 Online sehen echt gut aus, kosten aber auch viel Geld.
In dem bisher größten Update für GTA 5 Online, gibt es nicht nur eine große Auswahl an Möglichkeiten Geld zu verdienen, sondern auch Geld auszugeben. Besonders die neuen Fahrzeuge haben es den Spielern angetan, aber diese sind ganz schön teuer!
Autos, LKW, Helikopter und ein Boot im neuen GTA 5 Update
Bei der Ankündigung der neuen Erweiterung für GTA 5 Online freuten sich die Fans besonders auf den angekündigten Supersportwagen “Pegassi Reaper”. Aber auch andere coole Wagen könnt ihr euch mit diesem Update in die Garage stellen – Hier eine Liste mit den Preisen:
Pegassi Reaper: 1.595.000 Dollar
Vapid FMJ: 1.750.000 Dollar
Grotti Bestia GTS: 610.000 Dollar
Benefactor XLS: 253.000 Dollar – 522.000 Dollar
Enus Windsor Cabrio: 900.000 Dollar
Fahrzeugübersicht – anklicken, um zu vergrößern.
Gepanzerter Brickade Truck 1.100.000 Dollar
Cargobob 1.790.000 Dollar
Cargobob Jetsam 1.995.000 Dollar
Volatus Hubschrauber 2.295.000 Dollar
Nimbus Flugzeug 1.900.000 Dollar
Schleppboot 1.250.000 Dollar
Außerdem gibt es noch eine spezielle Ausführung des Bravado Rumpo Custom, der sich nun noch besser als Transportfahrzeug eignet. Mit Kugelsicheren Scheiben und Suchscheinwerfern werden sogar die Jungs vom A-Team neidisch, wenn ihr mit euren Freunden an Hannibal und Co. vorbeifahrt.
Und hier gibt es die schnellen Autos nochmal im direkten Vergleich:
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Deswegen sind weitere Angaben so wichtig, um den gegenwärtigen Erfolg von Overwatch richtig einordnen zu können. Als bestes Beispiel eignet sich dafür Südkorea, wo ein großer Teil der Spiele über Internetcafes, den sogenannten PC Bangs, gespielt wird. Bei uns im Westen waren solche Internetcafès eher eine Modeerscheinung, wir haben das Zocken nach “zu Hause” verlegt. In Teilen Asiens haben diese PC Bangs die alten “Arkaden”, die Spielhallen, im Prinzip ersetzt und sind ein wichtiger Teil der Gaming-Kultur.
Glaubt man den Daten von Gametrics, dann hat Overwatch in seiner Releasewoche fast alle beliebten Titel verdrängt und stieg direkt auf Platz 2 ein, mit 14,7% der gesamten Spielzeit. Damit wurden Spiele wie Sudden Attack (12,8%), Fifa Online 3 (5,4%), Lineage (3,6%) und StarCraft (3,3%) abgehängt. Lediglich League of Legends hält sich mit 35,2%, und somit großem Abstand, weiter auf dem ersten Platz, musste aber auch 10% seiner Spieler an Overwatch abdrücken.
Der große Erfolg kommt aber auch daher zustande, dass Blizzard in den Internetcafes besondere Rabatte zum Start des Spiels angeboten hat.
Mein-MMO meint: Auch wenn die Daten zum Start eines Spiels nicht sonderlich aussagekräftig sind, weil erfahrungsgemäß der Hype zu Beginn am größten ist, sind das doch gute Nachrichten für Blizzard. Ob der Erfolg von Overwatch nur ein zeitlich begrenztes Phänomen ist oder das Spiel langfristig ein Dauerbrenner sein wird, werden die Spieler in den nächsten Wochen entscheiden. Dazu dürfte auch wesentlich beitragen, wie schnell Blizzard weitere Spielmodi, Karten, Helden und natürlich das überfällige “Ranked Play” implementiert.
Bei The Division hat ein Agent ein amüsantes Video zum Leichten Maschinengewehr „Hungry Hog“ erstellt. Das Besondere dabei: Innerhalb weniger Sekunden ist alles Wichtige dazu gesagt.
Für die meisten Agenten stehen Leichte Maschinengewehre (LMGs) ganz unten auf der Liste der favorisierten Waffen in The Division. Gründe dazu sind schnell genannt: LMGs sind einfach zu schwach. Es gibt viele bessere Alternativen, wie SMGs auf kurze und Präzisionsgewehre auf weite Distanz. Sie richten auch zu wenig Schaden pro Schuss an, um überzeugende Argumente zu liefern.
Der Agent Destined Archon ist scheinbar kein Freund von Leichten Maschinengewehren. Auch die Hungy Hog konnte ihn nicht überzeugen. Das benannte LMG sehe zwar gut aus, aber da würden die positiven Eigenschaften auch schon aufhören. Innerhalb von 16 Sekunden hat er alles Wichtige dazu gesagt. Seht selbst:
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Laut dem Youtuber ist die Waffe nicht zu gebrauchen, um starke Feinde zu eliminieren. Man kann höchstens Ratten damit töten. Die Hungy Hog kann zwar viel Munition tragen, allerdings bringt das nichts, wenn es ewig dauert, die Lebensenergie der Feinde wegzuknuspern. Dies veranschaulicht er mit dem gezeigten Bildmaterial.
Sein Fazit: Er kann diese Waffe nicht empfehlen, da LMGs zurzeit richtig schlecht sind.
Mit dieser knappen Einschätzung stößt Destined Archon bei vielen Agenten auf Zustimmung. Das Video sei nicht nur amüsant, sondern treffe den Nagel auch präzise auf den Kopf. Innerhalb weniger Stunden wurde das Video des eher unbekannten Youtubers tausende Male gesehen und überwiegend positiv bewertet.
Eins ist sicher: Massive muss bei den Waffen-Balance-Änderungen ein starkes Augenmerk auf LMGs richten. Das „Einsamer Held“-Set des Konflikt-Updates vermochte es nicht, diese Waffengattung in ein besseres Licht zu stellen. Ohne einschneidende Veränderungen werden LMGs weiterhin keine große Rolle in The Division spielen, sondern bleiben eine Lachnummer in Youtube-Videos.
Was haltet Ihr von dem knappen LMG-Review?
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Publisher My.com kündigte die Veröffentlichung des vom chinesischen Entwicklerstudio NetEase entwickelten MMORPGs Revelation Online für den Westen an.
Revelation Online versetzt euch in eine Art Steampunk Welt, in welcher ihr nicht nur mit Schwert und Magie, sondern zudem mit Feuerwaffen gegen die Monster kämpft. Doch das MMO besitzt noch eine weitere Besonderheit: Ihr bewegt euch nicht nur zu Land durch die Gebiete, sondern auch durch die Luft. Denn ihr könnt Mounts zähmen, die euch über die Wolken fliegen oder ihr könnt einen Charakter erschaffen, der selbst über Flügel verfügt und euch damit schnell durch die Lüfte bewegen.
Schwebt über die Welt
Die Welt Nuanor ist voller Geheimnisse und Mysterien, die ihr erkunden wollt. Ihr macht euch auf, uralte Ruinen in verwunschen Wäldern zu erforschen oder taucht in versunkene Städte hinab. Mit euren Flügeln oder einem fliegenden Reittier begebt ihr euch sogar zu versteckten Orten hoch in den Bergen. Die vielen Quests erzählen dabei eine Geschichte, die über Cutscenes ins Szene gesetzt wird.
Ihr dürft euch nicht nur mit anderen Spielern zusammenschließen, um beispielsweise in 20-Mann-Raids gegen Bossgegner zu kämpfen. Ihr könnt euch zudem in mehreren PvP Modi mit anderen Spielern messen. Selbst Kämpfe in der Luft werden möglich sein.
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Es besteht zudem die Möglichkeit, dass ihr euch zu Gilden zusammenschließt und eine eigene Gildenfestung errichtet, die ihr immer weiter ausbaut. Gildenschlachten finden im MMORPG sogar serverübergreifend statt!
Revelation Online soll auch auf Deutsch erscheinen
“Seit wir zum ersten Mal Revelation Online öffentlich zugänglich gemacht haben, wurden wir von den Anfragen von Spielern aus aller Welt überwältigt, die ebenfalls Teil des Spiels werden wollen”, sagt Tianlei Hu, Leiter von Pangu, dem NetEase Entwicklerstudio. “Wir sind froh, einen Partner wie My.com gefunden zu haben, um gebührend auf die vielen Anfragen einzugehen. Das Spiel hat so unglaublich viel hochqualitativen Content und wir sind sicher, dass die Spieler im Westen Revelation Online so sehr genießen werden, wie unsere aktuellen Spieler.”
“Man kann sich bereits für die Beta von Revelation Online registrieren und wir arbeiten hart daran, um die Closed Beta diesen Herbst zu starten”, so Yury Maslikov, Head of Publishing bei My.com in Amsterdam. “Wir lokalisieren das Spiel auf Deutsch, Französisch und Englisch und möchten hilfreiche Kundenbetreuung, Community Management, sowie lokale Server und Events bieten. Außerdem sind wir der Meinung, dass ein bereits beeindruckendes Spiel mit zusätzlichen Features, die die Spieler im Westen erwarten, noch besser wird. Zusammen mit dem Entwickler bemühen wir uns sehr, diese Features zu implementieren.”
Meldet euch für die Beta an
Auf der offiziellen Website könnt ihr euch schon jetzt für einen bald startenden Beta Test von Revelation Online anmelden, Käufer eines Gründerpaketes bekommen jetzt schon einen garantierten Zugang. Über das Bezahlmodell des MMORPGs Revelation Online und ein Releasedatum ist bisher noch nichts bekannt.
Die Sichtweite kann in World of Warcraft: Legion deutlich gesteigert werden. Aber sieht man diesen Effekt wirklich?
Doppelte Sichtweite – Doppelte Schönheit?
Wie es bei einer neuen Erweiterung zu World of Warcraft üblich ist, drehen die Entwickler von Blizzard wieder fleißig an den verschiedenen Stellschräubchen, um aus der angestaubten Engine des Spiels das meiste rauszuholen. In Legion kümmert man sich dabei vornehmlich um die Sichtweite, mit der Umgebungen im Spiel dargestellt werden. In einem neuen Blogeintrag der Entwickler spricht man ausführlich über die Neuerungen und wie sich die Grafikpracht für neue und alte PCs ändern wird.
Die Sichtweite von World of Warcraft wird grundsätzlich von zwei Faktoren beeinflusst. Das erste ist die Distanz des Nebels, also die Entfernung zum Charakter, ab wann alle Pixel der Umgebung die Farbe des Nebels annehmen (und damit nicht mehr zu erkennen sind). Der zweite Faktor ist die allgemeine Sichtweite, also die Entfernung, bis wo die Spielwelt überhaupt berechnet und dargestellt wird. Besonders Spieler auf niedrigen Grafikeinstellungen werden schon oft den Effekt bemerkt haben, wenn plötzlich ganze Gebäude “aus dem Nebel aufploppen” – dann sind beide Einstellungen recht niedrig gesetzt.
Mit “Legion” wird die Sichtweite von 1300 Längeneinheiten auf 2500 angehoben – also eine knappe Verdopplung. Wer das absolute Maximum aus dem Spiel herausholen will – und einen Rechner hat, der das ermöglicht – wir sogar bis auf 3500 Einheiten gehen können. Wie das im Spiel aussieht, könnt Ihr auf diesen beiden “Vorher/Nachher”-Bildern sehen (Klicken zum Vergrößern).
Der erste Screenshot deutet es schon an, aber diese neuen Grafikeinstellungen wirken sich auch auf die alte Welt aus. Egal ob in Azeroth, der Scherbenwelt, Draenor oder auf den verheerten Inseln, jeder Bereich des Spiels profitiert von diesen neuen Einstellungsmöglichkeiten.
Ermöglicht wird das Ganze durch eine neue Technik, mit der die Entwickler bereits seit Mists of Pandaria experimentieren. Verschiedene Modelle der Umgebung haben nun unterschiedliche Detaillierungsgrade, sodass sie bei größerer Entfernung aus weniger Polygonen bestehen und somit auch weniger Rechenleistung fressen.
Die neuen Sichtweiten sind darüber hinaus aber nur für den 64-Bit-Klienten verfügbar – alle Besitzer von “älteren” Rechnern wären aber wohl ohnehin nicht auf die Idee gekommen, die Grafik so weit hochzuschrauben.
In Heroes of the Storm kommt der mysteriöse Magier Medivh bereits nächste Woche. Dazu gibt es außerdem ein paar neue Skins für bereits bestehende Helden.
Nur noch eine Woche, dann könnt ihr auch als Medivh ordentlich die Sau das Schaf rauslassen. Denn der berüchtigte Magier kommt schon am 14. Juni ins Spiel – zusammen mit der lang erwarteten Überarbeitung der gewerteten Spiele. Doch Medivh alleine ist noch nicht alles. Der Magier hat noch ein paar schicke neue Skins und Mounts im Schlepptau:
Master Medivh
Knight Owl Medivh
Skins für seine Rabenform
Eagle Eye Tyrande
Elementar-Wolf-Mount
Episches Elementar-Wolf-Mount
Medivhs Eulenritter-Skin.
Zusätzlich zu Medivh und den gewerteten Spielen gibt’s noch weitere Balance-Anpassungen. Tracer bekommt ein paar kleinere Nerfs: Impulsbombe explodiert nach 2 statt 1,5 Sekunden und das Talent „Bombenweitwurf“ erhöht die Aufladerate und Reichweite der Bombe nur noch um 100 und nicht 150 Prozent. Außerdem werden Tyraels Fähigkeiten insgesamt günstiger.
Wenn ihr Medivh jetzt schon ausprobieren wollt, könnt ihr den Magier auf dem Testserver von Heros of the Storm anspielen. Und wer sich schon jetzt ein Bild von seinen Fähigkeiten machen will, für den haben wir unter dem angegebenen Link einen Preview-Artikel zu Medivh.
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Können die Gamer auf den Konsolen bald mit ihren Freunden am PC Overwatch zocken? Blizzard gibt eine klare Antwort.
PC-Spieler werden nie gegen Konsolenspieler Overwatch zocken
Seit einigen Wochen ist Overwatch nun auf PC, PlayStation 4 und Xbox One verfügbar, allerdings spielen die Gruppen auf der jeweiligen Plattform für sich alleine. Sprich: Die PlayStation-Spieler treten nur gegen andere Gamer auf der Sony-Konsole an. Das Gleiche gilt auch für die Zocker auf Xbox, bzw. der PC-Version des Heldenshooters.
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Auf Twitter hat man jetzt die Frage eines Fans beantwortet, wie es denn mit Cross-Plattform-Play, also plattformübergreifendem Spiel, aussehen würde. Die Antwort ist direkt. “Es gibt kein Cross-Plattform-Play.” Jedoch lässt man zumindest für die Konsolen noch einen Funken Hoffnung zurück. “Wir halten die Augen nach Cross-Plattform-Möglichkeiten auf den Konsolen offen.” Das ist zwar alles andere, als eine konkrete Zeitangabe, lässt aber zumindest hoffen, dass in Zukunft doch noch Gamepad zu Gamepad findet. Wann auch immer diese Zukunft sein mag.
Eine Vermischung der Spielerschaft von Konsole und PC schließt man bei Blizzard allerdings kategorisch aus. Es würde zu Problemen der Balance und damit Schwierigkeiten im kompetitiven Spiel führen, wenn man die Spieler mit Tastatur und Maus zusammen mit den Schützen am Gamepad spielen lasse.
Mein-MMO meint: Auch wenn es nach einer schönen Sache klingt, möglichst viele Spieler in einen Pool zu werfen, würde wohl der Spielspaß aller darunter leiden, wenn Konsolenspieler gegen PC-Spieler antreten würden. Zumindest die Möglichkeit, sich auf den verschiedenen Konsolen miteinander zu vernetzen, klingt gut. Da Sony und Microsoft aber nicht gerade dafür bekannt sind, besonders kooperativ miteinander umzugehen, könnte die Umsetzung eines solchen Plans noch ziemlich lange dauern.