Im kommenden MMORPG Revelation Online werdet ihr ein Haus besitzen, das etwas ganz Besonderes ist!
Während ihr in anderen MMOs euer Haus in Städten oder manchmal auch in der Wildnis aufstellt, ist dies in Revelation Online anders. Denn ihr habt ein Gebäude, das mit euch mitreist. Es befindet sich auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte. Jedes wandelnde Haus verfügt über mehrere Stockwerke, in denen sich verschiedene Räume befinden. Diese erfüllen unterschiedliche Zwecke und können von euch eingerichtet und dekoriert werden. Da sich euer Haus bewegt, müsst ihr nicht immer zu dem Ort zurücklaufen, an dem es steht, wie das in anderen MMOs der Fall ist.
Teilt euer Haus mit Freunden
Ihr müsst in dem Haus aber nicht alleine wohnen. Ihr erhaltet fünf Schlüssel, die ihr an eure Freunde weitergeben dürft. Diese können euch dann in eurem Haus besuchen und mit euch eine Party feiern oder eure Einrichtung bewundern. Sie können sich in eurem Haus ausruhen oder ein Bad nehmen. Natürlich genau wie ihr. Viele der Möbel, die ihr zur Einrichtung der Räume nutzen könnt, erfüllen mehr als nur einen dekorativen Zweck. Eine Badewanne kann beispielsweise wirklich dazu genutzt werden, ein Bad zu nehmen.
Das Haus dient euch natürlich auch als Lagerort. Im Schrank etwa dürft ihr eure Kostüme aufbewahren und sie immer wieder herausholen und anziehen. Insgesamt wird es mehr als 160 Deko-Gegenstände gegeben, mit denen ihr euer Haus im MMORPG Revelation Online individualisieren dürft. Das Housing-System ist Teil einer Erweiterung der asiatischen Version des MMOs. Die westliche Fassung wird diesen Herbst in die Beta starten und vorerst ohne das Housing erscheinen. Dieses wird man mit einem Update nachreichen.
Die ganze Welt ist im Pokémon-Fieber. Die ganze Welt? Nein, in Russland beäugen Teile der politischen Elite das Ganze kritisch.
Plant die CIA da was?
So vermutet der Kommunikationsminister von Russland, Nikolai Nikiforow, hinter der Pokémon App sinistre Absichten US-amerikanischer Geheimdienste.
Quelle. Wikipedia
Er unterstützt zwar kein Verbot des Spiels, vermutet aber, dass Geheimdienste zu der App beigetragen haben könnten. Der Minister glaubt, dahinter könne die Absicht stecken, Informationen zu sammeln, wo sich Menschen rund um den Erdball aufhielten. Das schreibt die Moscow Times.
… oder ist es doch der Teufel?
Ein anderer Politiker aus dem russischen Parlament, Frants Kilntesevich, sieht mit Pokémon GO die Ankunft des Teufels gekommen. Und das zehre an der Moral des Landes. Wenn’s nach ihm ginge, würde man einschränkende Maßnahmen erlassen, um Spieler davor zu behüten, unter den korrumpierenden Einfluss von Pokémon zu fallen.
Das glaubt auch der Leiter einer ultrakonservativen Gruppe aus St. Petersburg. Andrei Polyakov sagt: „Wir müssen die Menschen aus dieser virtuellen Welt herausführen. Das riecht nach Satans Werk.“
Diese Gruppe tritt für ein Verbot von Pokémon GO in Russland ein. Man will Verbraucherschutzgruppen auf Pokémon GO anzusetzen, um zu überprüfen, welche vielleicht schädlichen Auswirkungen die App hat. Man will sich auch ans Kartellamt wenden und an Apple.
Banken, Spielentwickler und das Volk reagieren wie im Westen
Dem „Augmented Reality“-System ist man derweil in Russland nicht abgeneigt. Der russische Technologie-und-Kommunikationsriese Mail.ru kann den Erfolg von Pokémon GO durchaus anerkennen, registriert den Nostalgie-Faktor hinter Pokémon als Erfolgsgeheimnis. Und man glaubt bei Mail.Ru, dass mit der Technik in Zukunft einiges möglich sei.
Russische Banken nutzen den Poké-Hype für eigene Zwecke, sie eröffnen Pokestops bei ihren Filialen und bieten Spielern eine Unfallversicherung an.
Und die Google-Anfragen in Russland seien auch gewaltig, wie es heißt. Seit Pokémon GO wurden 50mal mehr Anfragen zu Pokémon gestellt als bei Pokémon-Themen in den letzten Jahren.
Das russische Volk spielt also.
Ich hab Iwan den Schrecklichen gefangen!
Auch die Politik scheint dem Prinzip des Spiels nicht völlig abgeneigt zu sein. So soll die Stadtregierung von Moskau schon eine eigene App entwickeln, die Ende August in Moskau erscheinen soll. Mit der App werden die Spieler keine Pokémon fangen, sondern Figuren aus der Geschichte Russlands wie Ivan der Schreckliche, Peter der Große oder Napoleon.
Das Titelbild zum Artikel stammt aus der Moscow Times.
Ein neues Weltraum MMO namens Lazarus will mit Permadeath- und Roguelike-Elementen überzeugen.
Wer kennt den Film “Und täglich grüßt das Murmeltier”? Der gesamte Tag wiederholt sich immer und immer wieder. Auf ein ähnliches Prinzip setzt Lazarus, ein neu angekündigtes MMO, in welchem ihr gemeinsam – oder gegeneinander – mit tausenden von Spielern im Weltall interagiert. Ihr seid mit eurem Raumschiff in einem riesigen, persistenten Universum unterwegs, baut Rohstoffe ab, erforscht neue Technologien und liefert euch actionreiche Raumschlachten.
Und täglich grüßt das Weltraum-Murmeltier
Allerdings hat das MMO eine Überraschung parat. Jede Woche setzt sich die Spielwelt wieder zurück und ihr beginnt von vorne. Die Entwickler bezeichnen dies als eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, als Ouroboros. Vermutlich geht es darum, dass ihr in der Woche versuchen müsst, so viel wie möglich zu erreichen und euch als der “beste” Spieler dieser Zeit herausstellen sollt. Gespielt wird aus einer Ansicht von oben. Das soll die nötige Übersicht geben, um euch in dem riesigen Universum auch zurechtfinden zu können.
Es scheint, als würde sich das Permadeath-Prinzip auf dieses Zurücksetzen der Spielwelt beziehen. Am Ende der Woche muss man vorne beginnen. Alternativ wäre es möglich, dass jeder Spieler bei seinem Ableben im Spiel so lange warten muss, bis die Woche vorüber ist und erst dann wieder neu einsteigen kann. Das wird sich wohl erst noch klären.
Viel mehr ist über das Spiel noch nicht bekannt. Allerdings wird am 12. August eine Closed Beta starten. Wenn ihr an dieser teilnehmen wollt, dann meldet euch auf der offiziellen Website an und mit etwas Glück erhaltet ihr einen Zugang. Lazarus wird als kostenloses MMO über Steam vertrieben.
Bei No Man’s Sky ist ein ausführliches Gameplay-Video als Leak aufgetaucht.
Immer mehr Bildmaterial sickert zur anstehenden Weltraumsimulation durch. Am Wochenende berichteten wir von einem Hardcore-Fan, der für $1300 eine geleakte Kopie von No Man’s Sky erwarb. Dieser User brachte via reddit zahlreiche Infos und Gameplay-Videos unter die wissensdurstigen Fans.
Sean Murray, der Gründer von Hello Games, rief als Reaktion dazu auf, sich dieses Gameplay nicht anzusehen. Die Spieler sollen sich doch bitte gedulden und sich nicht spoilern, denn in wenigen Tagen können sie ja selbst Hand an das Game legen.
Der Fan mit dem dicken Geldbeutel hörte daraufhin auf, Gameplay-Material zu veröffentlichen. Inzwischen ist jedoch bestätigt, dass ein weiterer User in den Besitz einer frühen Kopie gelangte. Und dieser hat ausführliches Video auf Youtube geladen, welches über eine Stunde lang Gameplay, Action, Planeten, Ressourcen und allerhand mehr von No Man’s Sky zeigt.
Nun müsst Ihr Euch überlegen, ob Ihr Euch die Überraschung selbst verderben wollt. Denn: Es sind nur noch wenige Tage, bis Ihr selbst No Man’s Sky besitzen könnt.
Leaked Gameplay zu No Man’s Sky (Spoiler-Alarm!)
Da sich dieses Video zurzeit rasend schnell im Internet verbreitet, macht es wenig Sinn, dieses totzuschweigen. Wer im Folgenden auf den Play-Button drücken möchte, tut dies auf eigene Verantwortung.
Die Diskussion wird da kontrovers geführt. Befürworter solcher Videos sagen: “Ich kauf doch nicht die Katze im Sack. Ich will wissen, was mich beim Spiel erwartet, auf keinen Hype reinfallen. Die Trailer sind mir bislang zu dünn für eine Kaufentscheidung.”
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis. Dieses Video enthält zahlreiche Spoiler!
Beim Superhelden-MMO DC Universe Online führt DLC 26 in die Wayne Manor und nach Kandor.
DC Universe Online hat vor einiger Zeit von 4 Updates im Jahr auf 12 umgestellt. Die sind jetzt handlich, formschön und klein – auch deutlich günstiger als früher. Das neueste Update 26 bringt wieder mal zwei neue Aktivitäten.
DC Universe Online – das passiert in Episode 26
Ein Duo führt in die Wayne Manor, da hat der mysteriöse Milliardär, von dem niemand, wirklich niemand weiß, wer er wirklich ist, eine Wohltätigkeitsparty geplant, aber Harle Quinn hat andere Ideen.
Der 8-Spieler-Raid, die zweite neue Aktivität, führt in die Flaschenstadt Kandor, die dank General Zod auf Normalgröße gewachsen ist. Niemand weiß so recht, was Zod plant, aber Gutes kann es für die Menschheit nicht bedeuten. Zusammen mit Superman, Superboy und Supergirl können sich die Spieler den Herausforderungen stellen.
Bei No Man’s Sky wurde angeblich bereits “das Zentrum” erreicht. Worum es sich hierbeit ganau handelt, verrät der “Leaker” jedoch nicht.
Am Samstag berichteten wir von einem Hardcore-Fan, der sich für eine horrende Summe eine geleakte Kopie von No Man’s Sky auf eBay kaufte. Seitdem finden sich im Netz kurze Videos zum Gameplay, welche voll von Spoilern sind. Jedoch kam der “Leaker” zur Einsicht und verkündete, dass er fortan nichts mehr spoilern möchte. Er wollte nur einen kurzen Eindruck von der Stimmung des heißersehnten Games vermitteln.
Nun kommt er aber mit einer Meldung daher, welche viele Fans aufhorchen lässt: No Man’s Sky lässt sich angeblich schneller “durchspielen” als gedacht.
In 30 Stunden ins Zentrum der Galaxie
Auch wenn der User kein Gameplay mehr hochlädt, so versorgt er die neugieren Fans dennoch mit einigermaßen Spoiler-freien Info-Häppchen. So behauptet er, dass es eine leicht zu bekommende Ressource gebe, mit welcher man in Warp-Geschwindigkeit durch die Galaxie sausen könne. Dadurch werde es den Spielern möglich, innerhalb von 30 Stunden das Zentrum der Galaxie zu erreichen – welches als das “Ziel” von No Man’s Sky gilt.
Ferner gibt der Leaker an, dass er sich dabei nicht einmal beeilt habe. Um der Monotonie auf der Reise entgegenzuwirken, besuchte und erforschte er auch den ein oder anderen Planeten.
Er verrät, dass das Terrain und die Gesamtstimmung eines jeden Planeten überraschend erfrischend war. Es habe nie einen Moment gegeben, in dem er auf einem Planeten landete und sagte: “Oh nein, nicht das schon wieder.”
Das Spiel fühle sich auch sehr geschmeidig an. Die Weltraumflüge seien schnell genug, sodass keine Langeweile aufkommt, aber dennoch lang genug, um den Eindruck zu vermitteln, dass man realistische Weltraum-Distanzen überwindet. Zudem seien die Geräusche und der Sound dieses Games mit die besten, die er je erlebt habe.
Was genau passiert, wenn man das Zentrum erreicht, wie das Zentrum aussieht oder was das Zentrum überhaupt ist, darüber äußert sich der User – zum Glück – nicht. Ob das Spiel dann beendet ist oder ob man die Reise fortsetzen kann, darüber kann auch nur spekuliert werden. Vieles ist und bleibt ein Mysterium in No Man’s Sky.
Einst sagte Sean Murray, der Gründer von Hello Games, dass es um die 100 Stunden dauern werde, um das zu erreichen, was auch immer “das Zentrum” ist. Später meinte er, dass es deutlich länger dauern werde, möglicherweise hunderte Stunden.
Schließlich wissen wir aber auch nicht, was der Leaker nun da genau erreicht hat. Er behauptet ja nur, im Zentrum angekommen zu sein.
Ab dem 10. August können wir uns alle auf die Reise in der Galaxie in No Man’s Sky machen. Dann erscheint es in Europa auf PS4.
Schon bald betritt die Engelsdame Auriel den Nexus von Heroes of the Storm. Schaut Euch hier ihren “hoffnungsvollen” Trailer an.
Auriel bringt Hoffnung durch Wiedergeburt
Nach Gul’dan wird die nächste Heldin Auriel aus dem Diablo-Universum sein. Die Engelsdame ist ein wichtiges Mitglied des Angirisrates und verkörpert zugleich die Tugend der Hoffnung. Mit Ihren Fähigkeiten haben wir uns bereits ausführlich beschäftigt.
Bevor die Supporterin Auriel in den nächsten Tagen veröffentlicht wird, hat Blizzard bereits ihren Trailer veröffentlicht, der die Fähigkeiten (wenn auch ein bisschen überspitzt) in Aktion zeigt.
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Wenn man in Overwatch “an die Grenzen geht”, kann man selbst die aktuelle Karte verlassen. Wie man in Nepal “aus der Spielwelt fällt”, zeigt dieses Video.
Zwei Engel steigen den Berg hinab
Für ein noch relativ neues Spiel hat Overwatch verhältnismäßig wenige Bugs und Fehler, die man ausnutzen kann. Ein paar Fehler haben sich aber doch in das Spiel geschlichen – selbst, wenn man ziemlich akribisch danach suchen muss. Die beiden Spieler vom Youtubekanal hulkman503 haben dafür auf der Karte Nepal ziemlich lange gesucht. Bei Nepal handelt es sich um eine “Kontrolle”-Karte, in der man, je nach Spielmodus, um 3 oder 5 Punkte kämpft. Zwischen den einzelnen Runden gibt es keine Ladezeiten, was daran liegt, dass alle Punkte Teil der gleichen Karte sind. Spielt man nun auf “Nepal” mit dem Punkt “Sanctum” (der Kontrollpunkte mit dem Abgrund drumherum), kann man von dort aus zu den anderen beiden Punkten der Karte kommen!
Um das zu schaffen, müssen zwei Spieler Mercy auswählen und ihr Ultimate bereithalten. Nun springen sie, wie im Video gezeigt, an einer bestimmten Stelle zuerst auf den Vorsprung einer Mauer und schließlich in den Tod und werden von der jeweils anderen Mercy anschließend wiederbelebt. Durch die kurzzeitige Immunität der Wiederbelebung entgehen die beiden Mercys einem erneuten Tod. Im Tandem schweben sie daraufhin vorsichtig in die Tiefen hinab, vorbei an dem zweiten Kontrollpunkt und auf den Spawnbereich des ersten Punktes. Unten angekommen lässt sich allerdings nicht viel ausrichten. Der dazugehörige Kontrollpunkt ist inaktiv. In jedem Fall ist das aber wohl der ruhigste Platz in Overwatch, wenn man Konflikte nicht ausstehen kann.
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Ist das in einem regulären Spiel irgendwie hilfreich? Sicher nicht. Dennoch ist es amüsant zu sehen, wie weit Spieler gehen, um die Grenzen des Spiels und der jeweiligen Level zu erforschen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Tom Clancy’s The Division fällt am 2.8. der Startschuss für die Untergrund-Erweiterung auf der PlayStation 4. Wir fassen zusammen, was Ihr wissen müsst.
Nach einem quälend langen Fastenmonat für die PS4-Agenten erreicht sie morgen, am 2. August, die Content-Lieferung der Untergrund-Erweiterung. Während auf dem PC und der Xbox One bereits seit Ende Juni fröhlich gespielt werden kann, blieb den PlayStation-Usern fünf Wochen lang nur die Zuschauerrolle.
Viele Agenten pusten nun aber den Staub von der Division-Disk und schauen gepannt, wie sich die Untergrund-Inhalte zocken lassen. Die gröbsten Bugs sind ja bereits gefixt, weshalb einem ungetrübten Spiel-Vergnügen nichts mehr im Wege stehen sollte.
Da einige PS4-Spieler die neuen Inhalte und die spannendsten Erkenntnisse der letzten Wochen nicht mehr aktiv mitverfolgten, aber nun wieder gemächlich die Agenten-Kuft überwerfen, fassen wir im Folgenden die wichtigsten Infos und Guides zum Untergrund zusammen.
Die Untergrund-Missionen
Wer sich in den letzten Wochen mal in die Operationsbasis verirrt hat, wird bemerkt haben, dass diese um einen neuen Bereich reicher ist: Das Terminal. Über dieses Termial gelangt Ihr, die PS4-Agenten ab dem 2.8., in den Untergrund, von wo aus Ihr die Untergrund-Missionen starten könnt.
Die Untergrund-Operationen könnt Ihr alleine oder zu viert spielen. Sie werden zufällig generiert und weisen dadurch eine hohe Wiederspielbarkeit auf. Vorab legt Ihr Schwierigkeit, Direktive und weitere Modifiers fest. Dann kann der Spaß losgehen.
Ausführliche Infos zum Untergrund erfahrt Ihr hier:
Der neue Übergriff nennt sich Drachenhort. Er befindet sich in Hell’s Kitchen und führt gegen die Cleaners. Diese haben eine feuerspeiende Waffe als Endboss dabei. Während des Übergriffs trefft Ihr auch auf die vier Reiter der Apokalpyse – gefährliche Cleaner, die nach der Macht in New York streben.
Bei Destiny enthüllte Bungie, dass mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung auch die Klassengegestände von Shadern (wieder) betroffen werden.
Schwarz ist zeitlos und kommt nie aus der Mode! Stilbewusste Hüter können ihrem Charakter daher ein elegantes Schwarz verleihen und gut aussehen, indem sie entsprechende Shader aktivieren. Soll es nicht schwarz sein, bieten sich als Alternativen Gelb, Blau oder gar Türkis an. Denn Shader sind Items, mit denen Ihr nach Lust und Laune die Ausrüstung der Hüter einfärben könnt.
Mit dem “Jahr 2” von Destiny kam es aber zu einer eigenwilligen Änderung: Die Klassengegenstände von “Der König der Besessenen” lassen sich nicht mehr in ihrer Farbe ändern. Die Abzeichen, Umhänge und Reife bleiben für die Klassen in der Farbe, in der sie erhalten wurden.
So kann es nun vorkommen, dass man seinen Hüter mit coolen Shadern ein freshes und nices Aussehen gibt, der Klassengegenstand jedoch überhaupt nicht dazu passen will und den ganzen Look ruiniert.
Gut, zahlreiche Spieler legen da wohl weniger wert drauf. Hauptsache, der Hüter ist stark und mächtig, da ist das Äußere schnuppe. Wem diese uneinfärbbaren Klassegegenstände jedoch bislang ein Dorn im Auge waren, der kann nun aufatmen.
Welche Farbe darf’s denn sein?
Der Game-Director Chris Barrett meldete sich kürzlich via Twitter zu Wort und kündigte folgende News an:
Wäre es nicht cool, wenn die Klassengegenstände in “Das Erwachen der Eisernen Lords” wieder von den Shadern betroffen sind? Wir dachten das auch.
Dazu postete er dieses Bild, in welchem zwei eingefärbte Jäger-Umhänge zu sehen sind:
Links ist ein Osiris-Umhang zu sehen, auf der rechten Seite der Staubwandler-Umhang. Letzterer stammt noch aus dem ersten Jahr von Destiny, was sofort ein Anstoß für Spekulationen war. Kommen etwa die “Jahr 1”-Klassengegenstände zurück? Werden diese aufgewertet?
Mehr Informationen sind bislang allerdings nicht bekannt, als eben diese Ankündigung von Barrett. Genauere Infos erfahren wir möglicherweise zu Gamescom.
Der nächste große Patch für WildStar befindet sich auf dem Testserver. Die Halunken des Rotmonds wollen gezeigt bekommen, wer hier das Sagen hat.
Redmoon Terror erscheint in mehreren Schritten
Seit dem Steam-Release von WildStar ist es verhältnismäßig ruhig um Carbines MMORPG geworden. Jetzt gibt es endlich wieder eine Meldung zu kommenden Inhalten. Demnach ist das Testen des Schlachtzugs “Redmoon Terror” bald abgeschlossen und die Entwickler verpassen dem Raid gerade den letzten Schliff. Zwar gibt man noch kein offizielles Releasedatum für den neuen Raid bekannt, doch aber etwas zur Vorgehensweise, mit der die neuen Inhalte kommen.
Der Raid “Redmoon Terror” wird demnach in drei separaten Updates veröffentlicht.
Der erste Patch bringt eine Einführungsquestreihe, die den Spielern die Geschichte rund um die Schurken der Redmoon etwas näher erläutert. Im Anschluss daran können Raid sich im ersten Flügel austoben und insgesamt 4 Bosse die Lebenslichter ausknipsen.
Das zweite Update bringt den verbleibenden Flügel und damit drei weitere Bosse.
Im letzten Patch kommt dann der “Hardmode” für den ganzen Raid. Sowohl die Bosse als auch die Minibosse bekommen einen schweren Modus spendiert, der mit besseren Belohnungen aufwartet.
Mein-MMO meint: Es wird auch langsam Zeit, das WildStar neue Inhalte liefert. Das ist vermutlich mit dem deutlich zusammengeschrumpften Team schwieriger geworden, vor allem wenn man bedenkt, dass der Raid schon seit vielen Monaten angekündigt war. Ob sich WildStar inzwischen auf ein gesundes Maß durch den Release auf Steam erholen konnte, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass der “Redmoon Terror” nur der erste Schritt zu vielen, neuen Inhalten ist und nicht das letzte Todesröcheln. Die Entscheidung, einen Raid nun ebenfalls in mehreren Schritten zu veröffentlichen, hat auf jeden Fall einen seltsamen Beigeschmack, was die Geschwindigkeit der Entwicklung angeht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Carbines MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Spieleseite.
Die Entwickler von Pokémon GO möchten, dass Dienste wie PokéVision eingestellt werden!
Bei Pokémon GO läuft es für die Spieler aktuell nicht ganz so rund, wie viele es sich wünschen würden. Erst hatte man viel mit Server-Problemen zu kämpfen und dann gab es da noch den “In der Nähe-Bug”, der Spielern falsche Entfernungen zu wilden Pokémon signalisierte. Um wilde Pokémon besser finden zu können, wurden Webseiten von Drittanbietern gestartet, mit denen sich Pokémon aufspüren ließen. Doch das soll bald ein Ende haben.
Erste Dienste zum Aufspüren von Pokémon bereits abgeschaltet
Webseiten wie PokéVision zeigten an, wo sich Pokémon aufhalten, wann sie spawnen oder wie lange die wilden Pokémon sich an dieser Stelle aufhalten. Der Twitter-Account von PokéVision hat über 645.000 Follower. Das macht deutlich, wie wichtig ein solcher Dienst sein kann, wenn einige Funktionen im Spiel nicht fehlerfrei funktionieren.
Screenshot von PokéRadar
Bei einem Interview mit Forbes sagte John Hanke, der Chef von Niantic, dass er Webseiten wie Pokéradar nicht mag und kein Fan davon ist. Die Spieler, die solche Seiten nutzen, würden sich selbst nur den Spaß nehmen. “Die Entwickler dieser Apps versuchen mit Hacken an Daten aus unserem System zu kommen und das ist gegen unsere Nutzungsbestimmungen.”. Dass verschiedene Trainer kreative Wege finden, um Eier bei Pokémon GO auszubrüten (ohne sich dabei großartig zu bewegen), findet er hingegen “lustig”. Diese Trainer würden ja nur sich selbst betrügen.
Der Dienst von PokéVision ist mittlerweile sogar nicht mehr verfügbar. In einem Tweet schrieben die Betreiber von PokéVision “Hey Leute, wir wünschten, dass wir Neuigkeiten für Euch hätten. Im Moment respektieren wir die Wünsche von Niantic und Nintendo. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.”
Laut Kotaku gab es bei Ingress, Niantics letztem Spiel vor Pokémon GO, bereits ähnliche Probleme. Auch Ingress hatte Karten-Dienste, die von Fans entwickelt wurden. Allerdings waren diese Dienste eine zu starke Belastung für die Server, weshalb sie die Spielerfahrung eher schlechter machten. Dabei hatte Ingress zu diesem Zeitpunkt noch eine bedeutend kleinere Anzahl an Spielern.
Große Enttäuschung bei den Trainern von Pokémon GO
Quelle: Mila432 – Reddit
Auf der einen Seite sollte man verstehen, dass nicht alle Webseiten, die diese Dienste angeboten haben, es “gut” mit den Spielern von Pokémon GO meinten. Einige waren einfach dafür ausgelegt, zusammen mit Bots zu funktionieren, um im Spiel Vorteile gegenüber den anderen Trainern zu haben. Verschiedene Apps boten sogar eine “Live-Karte” mit den Pokémon an, kosteten nach einer Probe-Zeit aber dafür 4,99$ im Monat. Wenn man von solchen “Abzock-Apps” hört, dann ist es klar, dass Niantic etwas dagegen tun möchte.
Gegen einige Besitzer solcher Webseiten und Apps ging Niantic wurden Unterlassungserklärungen gesendet, um diese Dienste schnell zu stoppen.
Leider gibt es mittlerweile nicht mehr die Fußspuren-Anzeige, die einem beim Aufspüren von Pokémon geholfen hat. Im aktuellsten Update entschieden sich die Entwickler dazu, diese Option komplett aus dem Spiel zu entfernen. Trainer haben aktuell kaum Möglichkeiten, gezielt Pokémon zu finden, denn es gibt einfach keine Funktion mehr dazu. Man muss sich nun auf sein eigenes Glück oder auf Webseiten verlassen, bei denen die Fundorte der wilden Pokémon noch per Hand eingetragen werden.
YangCLio, der PokeVision aufgebaut hat, glaub nicht daran, dass Niantic mit diesem System noch lange die Spieler bei Pokémon GO halten kann.
Die Fans zeigen sich in den sozialen Netzwerken größtenteils enttäuscht. Natürlich ist es Niantics Recht, diese Webseiten von Drittanbietern schließen zu lassen, wenn diese gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Allerdings sollten die Entwickler langsam eine Alternative zum Aufspüren ins Spiel einbauen, damit man wieder Pokémon fangen kann, ohne dabei ohne Plan und Ziel durch die Straßen zu laufen und hoffen zu müssen, dass zufällig ein ein wildes Pokémon den Weg kreuzt.
4 neue Karten aus “Eine Nacht in Karazhan”, der nächsten Erweiterung für Hearthstone, wurden präsentiert. Darunter sind neue Karten für Magier und Hexer.
Abgeworfene Karten bringen neue Karten
Vor wenigen Tagen hat Blizzard die kommende Erweiterung für Hearthstone “Eine Nacht in Karazhan” angekündigt und gleichzeitig die ersten Karten präsentiert. Wie schon in den vorherigen Abenteuern wird man auch dieses Mal nur Stück für Stück weitere Karten enthüllen. Die ersten 4 davon sind inzwischen vorgestellt worden.
Magier können sich auf das Babbling Book freuen. Ein 1/1-Diener für nur 1 Mana, der als Kampfschrei den Magier einen zufälligen Magierzauber ziehen lässt. Spieler denken schon jetzt an Kombinationen mit Brann Bronzebart, sodass sich für nur 4 Manapunkte gleich 2 Zauber ziehen lassen.
Auf Hexenmeister wartet Malchezaar’s Imp. Der kleine Wichtel ist als Diener für 1 Mana mit Werten von 1/3 schon relativ solide aufgestellt, hat aber auch einen interessanten Karteneffekt. Jedes Mal, wenn der Hexer eine Karte abwerfen muss, wird direkt eine neue Karte gezogen.
Als neutralen Diener gibt es den Book Wyrm. Der Drache hat für 6 Mana nur relativ schwache Werte von 3/6, dafür aber noch einen guten Kampfschrei. Wenn der Spieler noch einen weiteren Drachen auf der Hand hat, kann er einen gegnerischen Diener mit maximal 3 Angriffspunkten vernichten.
Ein legendärer, neutraler Diener ist Moroes. Der Majordomus von Karazhan kostet 3 Mana und hat nur schwächliche Werte von 1/1. Dafür kommt er aber mit interessanten Karteneffekten daher. Um seine Sicherheit zu garantieren, verfügt er über Verstohlenheit. Hinzu kommt, dass er am Ende jedes Zuges des Besitzers einen 1/1-Diener herbeiruft.
Somit ist Moroes nach der ersten Runde “schon” 2/2 wert. Wenn er lange liegen bleibt, können die dauerhaft erscheinenden 1/1-Diener sich auszahlen.
Was haltet ihr von diesen neuen Karten? Coole Neuerungen oder eher langweilig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Von Perfect World heißt es: Nach dem vielen positiven Feedback auf der E3 sei man sehr stolz auf das Spiel, man benötige aber noch etwas länger, um es fertigzustellen. Man wolle sichergehen, dass Spieler auf jeder Plattform das bestmögliche Spielerlebnis haben.
Ein neues Release-Datum für Livelock gibt es noch nicht. Man sagt aber: Man werde das bald bekanntgeben und es soll noch diesen Sommer erscheinen, heißt es in einer Pressemitteilung.
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Die neuen Kameraeinstellungen von World of Warcraft verjagen einige Spieler, denn sie leiden plötzlich an Kopfschmerzen und Übelkeit.
Wenn aus Entspannung eine Krankheit wird
Die Kamera bei World of Warcraft hat sich in den letzten Wochen zu einem Dauerthema entwickelt. Nachdem es einen riesigen Aufschrei gab, weil Blizzard die maximale Kameradistanz mit dem Patch 7.0.3 reduziert hat, gibt es nun andere Probleme – dieses Mal sind es aber gesundheitliche Beschwerden.
Verschiedene Grafikanpassungen, wie etwa das Rendern von Objekten im Hintergrund und die Kamerabewegungen auf Reittieren, sorgen bei Spielern aktuell für “Motion Sickness”, im Deutschen meistens “Reisekrankheit” genannt. Das führt zu Übelkeit, Kopfschmerzen und allgemeinem Unwohlsein – genau jene Dinge, die man in einem MMO eigentlich tunlichst vermeiden will.
Darunter fällt auch die “Action-Kamera”, die bisher nur über einen Konsolenbefehl aktivierbar ist – zumindest war das der Plan. Das Feature ist noch nicht vollständig ausgereift, hat sich bei einigen Spielern jetzt allerdings von alleine aktiviert. Das sorgt ebenfalls für Übelkeit und Unwohlsein.
Die Actionkamera von WoW sorgt für Probleme. Einige Spieler leiden an “Reisekrankheit”.
Die Entwickler empfehlen vorerst alle Addons zu deaktivieren, die Einfluss auf die Kamera oder das Sichtfeld nehmen, während verschiedene Fehlerquellen gesucht und behoben werden.
Mein-MMO meint: Wenn das Spiel dafür sorgt, dass die Spieler sich vor dem Rechner unwohl fühlen, dann wird es dringend Zeit zu handeln. Einige Hotfixes haben zumindest die schlimmsten Fehler behoben. Hoffentlich können auch die anderen Beschwerden bis zum Release von Legion ausgemerzt werden, denn sonst wird die Reise zu den Verheerten Inseln wohl viele Spieler schon auf dem Flug verlieren.
Einige Medien berichteten, bald gebe es mit Harry Potter GO eine Art „Pokémon GO Hogwarts“. Da ist man einer Ente aufgesessen.
Es klang zu schön, um wahr zu sein: Nach dem Erfolg von Pokémon GO machen sie was mit Harry Potter! Das war auf einigen Gamingwebseiten zu lesen, auch große deutsche Online-Magazine sprangen auf den Trend auf und veröffentlichten die Story übers Wochenende.
„Klingt seriös!“
Auf den ersten Blick sieht das auch alles gut aus: In einem Interview mit IGN hätte “Senior Entwicklicker” Marcus Figueroa das bestätigt.
Quelle: JTXH News.
Das war etwa zwei der größten deutschen Online-Magazine im Bereich Gaming und Hardware schon genug, um die Story übers Wochenende zu bringen. Es mag geholfen haben, dass das Ganze nach einer Menge Traffic aussah.
Das Erwachen kam aber schnell: Der Link auf das angebliche IGN-Interview führte ins Nichts. Von Marcus Figueroa hatte noch keiner gehört. Und die Seite, auf der die News ursprünglich stand, hatte auch spannende Meldungen wie „Kellnerin wird von Muslimen attackiert, weil sie Speck während Ramadan servierte” oder “Auf diese sexuellen Praktiken stehen Leute, die Hillary Clinton unterstützen.”
Harry Potter GO Geschichte stammt ursprünglich von Fake-News-Seite
Zuerst stand die News wohl auf der Seite “JTXH News.”
Das ist eine sogenannte Fake-News-Seite, die keinerlei Wert auf Glaubwürdigkeit legt, sondern einfach Geschichten bringt mit Überschriften, die Clicks und damit Einnahmen garantieren. Da gibt es ganze “Fake-Netzwerke”, die sich gegenseitig zitieren, um seriöser zu erscheinen. Im Gaming-Bereich bringen sie am liebsten News wie “Das sind die nächsten kostenlose Spiele bei PSPlus” oder “Skyrim Nachfolger Elder Scrolls 6 angekündigt.”
Die Idee zu „Harry Potter GO“ hatte die Fake-News-Seite wohl von einer Online-Peitition übernommen – bei der Fans so ein Harry Potter GO forderten.
Durch die mangelnde Bereitschaft im Online-Journalismus Quellen anzugeben, passiert es, dass solche Meldungen, die normalerweise durch ihr Umfeld auf den ersten Blick als Quatsch zu erkennen sind, dann doch durchrutschen. Per Schneeball-System und im Stille-Post-Prinzip verbreiten sie sich, ohne dass einer auch mal die Links nachprüft.
So finden sich in den Meldungen der vermeintlich “etablierten Seiten” keine Hinweise auf den Ursprung der News bei “JTXH News”, sondern es wird lediglich IGN ins Spiel gebracht.
Bei den großen deutschen Seiten, die die News am Wochenende hatten, hat sich eine schon zu einer Entschuldigung durchgerungen. Bei einer anderen steht die News noch so da, wie sie erschien.
Im Juli führt für uns kein Weg an „Pokémon GO“ vorbei, es ist unser Spiel des Monats.
Die Welle flaut hier in Deutschland schon wieder etwas ab, aber es besteht kein Zweifel daran: Der Sommerhit in 2016 ist ganz klar Pokémon GO.
Am Samstag, dem 17. Juli, hatte unsere Webseite einen neuen Rekord-Tag. Knapp 350.000 einzigartige Nutzer haben an diesem Samstag unsere Seite besucht: Das waren ungefähr so viele wie im ganzen Monat Juli im Jahr davor zusammengenommen. Kein Zweifel, das Pokémon-Fieber hatte Deutschland endgültig erreicht. Es war vom Besucher-Interesse das weitaus stärkste Spiel in der Geschichte unserer Webseite – da kamen Großereignisse wie die Destiny-Erweiterung “The Taken King” oder der Launch von The Division nicht mal in die ungefähre Nähe.
Auch zwei Wochen später ist die Hype-Welle noch immer unterwegs, wenn sie doch auch merklich abgeflacht ist. Doch es führt kein Weg dran vorbei: Pokémon Go ist unser Spiel des Monats Juli.
5 Gründe, warum Pokémon GO unser Spiel des Monats ist
Der Sammeltrieb klappt einfach. Es ist ein Konzept, das einfach funktioniert: Schnapp’ sie dir alle. Was bei Panini-Bildern oder Sammelfiguren klappt, wird bei Pokémon Go zum unwiderstehlichen Erfolgsrezept.
Es ist unheimlich sozial. Deutschland, ja die ganze Welt hat ein gemeinsames Thema: Nicht nur die Gamer sprechen über Pokémon Go, alle tun es. Selten hat ein Spiel gleichzeitig so viele Menschen bewegt. Es fühlt sich gut an, Teil davon zu sein. Manche nennen es “das größte MMO aller Zeiten.”
Man ist endlich mal draußen: Manche kritisieren „Die sind zwar an der frischen Luft, aber ohne den Blick für die Natur zu haben.“ – Aber herrje, irgendwas ist ja immer. Wenn man Couch Potatoes dazu bewegen kann, ein paar Kilometer zu schrubben und sie dazu kriegt, sich nicht nur für fiktive Welten oder Los Angeles, sondern auch für den Park in der Nähe zu interessieren – das ist ja schon mal ein kleiner Sieg. Wenn man auch betonen muss: Leute, Eure eigene Sicherheit und die Eurer Mitmenschen hat obersten Vorrang.
Battleborn mag nicht die besten Spielerzahlen haben, aber trotzdem hauen die Entwickler bei Gearbox einen coolen neuen Helden nach dem anderen raus. Nach der Wassernixe Alani und der schurkischen Schlange Pendles kommt jetzt Nachschub für die Peacekeeper mit Ernest, einem dicken kleinen Spatz, der mit Bomben alles wegsprengt!
Blizzards Hero-Shooter Overwatch mag mehr Spieler und Erfolg haben, aber was abgedrehte und coole Charaktere angeht, kann niemand Gearbox und deren MOBA-Shooter Battleborn das Wasser reichen. Denn schon die 25 Helden der Release-Version waren ziemlich cool, immerhin waren unter der Auswahl anthropomorphe Pilze, grantige Rentner im Schwebethron und ein schüchterner Pinguin samt Mech.
Doch damit nicht genug, denn Gearbox hat ja für jede der fünf Fraktionen in Battleborn einen neuen Helden angekündigt und nachdem die Eldrid und die Verbannten bereits je einen neuen Charakter – die Heilerin Alani und die Meuchel-Schlange Pendles (der übrigens mittlerweile für Season-Pass-Kunden erschienen ist) – bekommen haben, erhalten jetzt auch die Peacekeeper Verstärkung. Doch wer jetzt einen weiteren muskelbepackten Killer wie Oscar Mike, Montana oder Galilea erwartet, bekommt etwas ganz anderes!
Spatzen-Sprengmeister
Der neue Held ist ein kleiner fetter Vogel, eine Art Spatz, und er trägt ein bad-assiges Stirnband und einen dicken Granatwerfer. Außerdem hat er eine Art Bombe in Form eines Ei dabei. Sonst wissen wir nur, dass der kleine Vogel einen starken Beschützerinstinkt hat und ein brillanter Sprengmeister sei. Wir gehen mal davon aus, das er ballistische Geschosse verschießt, eher aus der Distanz agiert und mit seiner Bombe tödliche Fallen legen kann. Ernest dürfte also ein defensiver Held werden. Der neue Held ist – wie alle Neuzugänge – kostenlos, muss aber für 47.500 Credits oder einen Hero-Key freigeschaltet werden. Der Bomben-Spatz erscheint laut Gearbox “in den nächsten paar Monaten”.
Mein-MMO meint: Ich finde es immer wieder super, welche geilen Konzepte und Ideen die Leute bei Gearbox aus dem Hut ziehen und bin jetzt noch mehr auf die zwei noch fehlenden Helden gespannt. Gerade der sechste Jennerit würde mich sehr interessieren. Doch wie seht ihr den neuen Helden und die Charaktere aus Battleborn allgemein? Cool und abgedreht oder bloß albern und dumm? Und vergesst nicht:Acht Gründe, warum Battleborn rockt und die großen Unterschiede zwischen Overwatch und Battleborn!
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Guild Wars 2 erhielt im letzten Update nicht nur die erste Folge der lebendigen Geschichte und eine neue PvP-Karte, sondern auch neue Objekte für die Gildenhalle. Darunter sind auch spezielle Denkmäler und Gedenktafeln, über die Gilden ihre verstorbenen Mitglieder ehren können.
Gilden gehören fest zu Online-Rollenspielen und so manche Gilde ist weit mehr als nur eine Plattform, um den nächsten Raid zu planen. Man freundet sich an, hat viel Spaß zusammen und trifft sich sogar manchmal im echten Leben. Doch während der Tod eines Avatars mit einem Respawn behoben ist, bleibt das Ableben in der realen Welt endgültig und immer wieder kommt es zu Todesfällen, die alle in der Gilde hart treffen. Beispielsweise bei Der Herr der Ringe Online, wo der Tod eines Spielers zu einem großen Gedenkfest führte.
Doch solche Feste sind nur von kurzer Dauer und während im echten Leben Grabsteine und Denkmäler das Andenken an die Verstorbenen erhalten, gibt es in Online-Welten meist keine permanenten Gedenksteine. In Guild Wars 2 jedoch besteht ab jetzt die Möglichkeit, für je 100 Gold ein Monument für die Gildenhalle zu erwerben und dieses mit einer individuellen und nicht mehr änderbaren Inschrift zu versehen. Vor allem die Gedenk-Statue und der Grabstein sind geeignet, um Denkmäler für verstorbene Gildenmitglieder zu errichten. Dieses neue Feature wurde bereits von vielen Spielern auf Reddit positiv kommentiert und scheint daher gut anzukommen.
Mein-MMO meint: Gute Online-Gilden sind für mich wie Vereine und Freundeskreise im echten Leben und obwohl solche Gruppen eigentlich zum Freizeitspaß gegründet werden, kommt es trotzdem immer wieder zu Todesfällen und Trauer. Daher finde ich es gut, dass ArenaNet an so etwas denkt und mit den Gildenhallen-Monumenten eine Möglichkeit zum Gedenken an die Verstorbenen bietet. Doch wie seht ihr das? Hättet ihr solch ein Feature gern in allen MMORPGS oder findet ihr es eher unpassend, der Verstorbenen in einem Spiel zu gedenken?
Im neuen Update bei Pokémon GO wurde Aquana dem Spiel angepasst und abgeschwächt.
Damit ein Spiel fair bleibt, müssen regelmäßig Änderungen an Attacken oder Charakteren vorgenommen werden, das ist typisch bei einem MMO und auch Pokémon GO kann sich davor nicht drücken. Schon in den ersten Wochen fielen den Spielern verschiedene Pokémon auf, die im Verhältnis zum Rest deutlich stärker sind. Besonders Aquana ist bei den Trainern beliebt, weil es schnelle Attacken hat, die das Pokémon stark machen. Das wird sich durch das aktuelle Update aber wahrscheinlich ändern.
Pokémon GO: Aquana nun schwächer – Aquaknarre hat 40% weniger Power!
Die Attacke “Aquaknarre” hat Aquana besonders stark gemacht, weil sie nicht nur einen hohen Schadenswert, sondern auch eine hohe Angriffsgeschwindigkeit hatte. Die Entwickler bei Niantic sahen ein, dass der Power-Wert von Aquaknarre generell zu hoch ist und reduzierten ihn von 10 auf 6 Power.
Zwar hat Aquana durch diesen Nerf nun viel Angriffs-Kraft verloren, wird in Kämpfen aber durch den hohen Ausdauer-Wert immer noch viel aushalten können. Dieser Nerf trifft nicht nur Aquana schwer, sondern auch andere Wasser-Pokémon, die wegen der Aquaknarre starke Vorteile in Kämpfen hatten. Das ist allerdings nicht die einzige Balance-Änderung, die das neue Update mit sich brachte. Die Schadens-Werte von verschiedenen Attacken wurden angepasst, damit das Spiel (und die Arena-Kämpfe) sich ausgeglichener anfühlen. Beispielsweise wurde der Schaden der Spezial-Attacke Hydropumpeum 50% erhöht!
Generell sollten wir in den nächsten Tagen also weniger Wasser-Pokémon sehen, die in Arenen kämpfen. Es könnte schon bald mehr Abwechslung bei den Kämpfen gehen und andere Pokémon, außer Aquana, werden zu den Lieblingen bei Trainern.
Welches Pokémon seht Ihr als Nachfolger für den Thron, den Aquana so lange besetzt hat? Habt Ihr Geheimfavoriten?