Die chinesische WoW-Community ist in Aufruhr. Blizzard nimmt ihnen eine Bezahloption und viele Spieler gehen auf die Barrikaden.
Aufschrei der Spieler: Abo in China ohne andere Option
Wenn es um Bezahlmethoden in MMORPGs geht, dann sind die verschiedenen Kontinente alle Einzelfälle. Gerade in Amerika und Europa lässt sich mit einem Abonnement im Regelfall gut schlafen, aber auch Free2Play ist gerne gesehen. In China hingegen schwört man auf eine “pro Stunde”-Bezahlung. Doch genau die wird morgen, am 4. August in China deaktiviert. Dann erhält World of Warcraft auch in China ein Abomodell. Dauerzocker haben sich darauf gefreut, denn wer mehr als 100 Stunden im Monat zockt, kommt dabei günstiger weg. Alle anderen, die nur gelegentlich mal ein Stündchen am Abend zocken, gehen als Verlierer aus dieser Umstellung hervor.
Die chinesischen Spieler können ihre bisher gekaufte Spielzeit noch bis 2018 “wie gewohnt” nutzen oder in Tage für ihr Abo umwandeln. 150 Minuten gekaufte Spielzeit ergeben dabei einen Tag Abo.
Vor allem im Gegensatz zu Taiwan und Korea fühlen sich die Spieler nun benachteiligt. Dort laufen nämlich beide Systeme parallel – die Spieler können also zwischen Abo und stündlicher Bezahlung auswählen.
Mein-MMO meint: Es wäre leicht, aus unserer Sicht zu behaupten, dass sich “die Chinesen mal nicht so anstellen sollen”, immerhin hat der Rest der Welt auch ein Abomodel. Das wird der Sache allerdings nicht gerecht, denn in China gibt es seit Jahren das Modell, indem man stundenweise bezahlt – das hat durchaus Gründe. Vielen “Casuals” dort fehlt schlicht das Geld. Jetzt werden sie gezwungen, jeden Monat so viel zu bezahlen, wie sie ansonsten vielleicht in mehreren Monaten ausgegeben haben – und das wird unweigerlich zu einem Spielerschwund führen. Was Blizzard und den Publisher Netease vor Ort dazu bewogen hat, kann man nur spekulieren.
Jetzt könnt Ihr Eurer Kreativität bei GTA 5 Online noch mehr freien Lauf geben!
Im Online-Modus von GTA 5 “dreht” sich in den letzten Wochen alles um Stunts, Loopings und krasse Rennen. Insgesamt 27 lebensgefährliche Stuntrennen gibt es bisher im “Cunning-Stunts”-Update. Durch den Creator-Modus werden es bald schon viele mehr. Wie bei Trackmania könnt Ihr diese Strecken nun selbst bauen und anschließend mit der Online-Community testen und bewerten.
Cunning Stunts Creator-Modus
Mit der neuesten Erweiterung für das “Cunning-Stunts”-Update könnt Ihr nun selbst eigene Strecken mit Loopings und gefährlichen Sprüngen erstellen. Testet Eure Strecken gut, damit jeder Sprung und jede Kurve schaffbar ist, um Eure Karte in der Community beliebt zu machen. Mit der Einrast-Funktion könnt Ihr schnell und bequem verschiedene Einzelteile miteinander verbinden und damit zu einer großen Strecke kombinieren.
Erhöhte Fahrbahnen, Loopings, Röhren oder extreme Steigungen sind nur ein paar der Möglichkeiten, um Eure Strecke zu einem reinen Abenteuer zu machen. Über 250 Stunt-Zusatzelemente stehen Euch beim Designen der Strecken zur Verfügung. Jede Strecke braucht selbstverständlich auch einen Überraschungsmoment. Dafür gibt es zum Beispiel gefährliche Hindernisse wie Benzintanks oder Feuerringe. Kombiniert mit Beschleunigungs-Streifen können diese schnell tödlich enden!
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Legt die Schlüssel Eurer Stunt-Wagen in die Schublade und kramt Eure Waffenscheine heraus, denn es wartet ein neuer Gegner-Modus auf Euch! Bei Entourage ist Teamarbeit gefordert, wenn Leibwächter eine gut gepanzerte und gut bewaffnete Zielperson zu einem bestimmten Extraktions-Punkt eskortieren müssen. Selbstverständlich versucht währenddessen ein anderes Team (Attentäter) diese Zielperson auszuschalten.
Das Besondere daran? Sowohl Attentäter als auch Extraktions-Punkt werden nur von der Zielperson auf dem Radar gesehen. Die Leibwächter müssen sich also gut darauf verlassen können, was die Zielperson sagt, damit sie für Sicherheit sorgen können. Sichert Euch noch bis zum 11.08 doppelte GTA$ und RP in diesem neuen Gegner-Modus bei GTA 5 Online.
Bei Destiny sind drei neue Händler bekannt. Zudem gibt’s zahlreiche Infos zu den Inhalten von “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Mit der Herbsterweiterung kommt ein neuer “Social Space” ins Destiny-Universum: Felwinter’s Peak. Eure erste neue Aufgabe wird es in RoI sein, diesen ehrwürdigen Ort von Feinden zu befreien, sodass verschiedene NPCs diesen wieder bevölkern können.
Der Eiserne Tempel wird mit Leben erfüllt
Bisher sind drei Charaktere bekannt, mit denen Ihr in Felwinter’s Peak, im “Iron Temple”, zu tun haben werdet.
Lord Saladin
Lord Saladin kennt man bereits aus dem Eisenbanner-Event in Destiny. Er spielt in “Rise of Iron” eine bedeutende Rolle.
Sobald Ihr ein Artefakt von ihr erlangt habt, begebt Ihr Euch zu der entsprechenen Statue eines Eisernen Lords, die sich im Tempel befindet, und aktiviert dort die Fähigkeit. Mehr Infos zu den Artefakten und deren Fähigkeiten lest Ihr in oben angegebenem Link.
Shiro-4
Dieser NPC befindet sich ebenfalls im “Eisernen Tempel”. In dem Screenshot steht, dass er für Scouting-Missionen für Cayde und die Vorhut zuständig ist. Er wird Euch wohl mit Aufträgen versorgen, in denen Ihr die Verseuchten Lande von den Feinden säubern dürft. Er soll Klassengegenstände, Synthesen und Beutezüge für Euch bereithalten.
Überall in diesem Social Space werden Euch auch Wölfe begegnen. Im folgenden Bild könnt Ihr einen Wolf auf der rechten Seite erkennen:
Im folgenden Video seht Ihr mehr Bereiche von Felwinter’s Peak:
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Mit Ornamenten wird es Euch möglich sein, Eure Ausrüstung und Eure exotischen Waffen anzupassen. Diese sind quasi eine Weiterentwicklung des Chromatin-Systems, mit welchem man die Items zum Leuchten bringt. Mit Ornamenten könnt Ihr die “Geometrie” und die Erscheinung der Items verändern.
Exotische Waffen-Skins sind damit nun also ein Thema. Mit den Ornamenten könnt Ihr den Wummen den SIVA-Style oder den “Iron Lord”-Style verpassen. Die Rüstung könnt Ihr mit “Iron Lord”-Ornamenten schmücken, also mit Fell und Hörnern.
Die Ornamente werden auf verschiedenen Wegen erhalten: Durch “Radiant Tresures”, also Items, die wohl ähnlich den Sterling-Schätzen sind. Durchs Zocken könnt Ihr davon eine bestimmte Menge pro Woche erhalten. Falls Ihr diese “Radiant Tresures” im Everversum gegen Echtgeld erwerben wollt, könnt Ihr davon ohne Limit öffnen.
Ihr erhaltet die Ornamente zudem durch High-Level-Aktivitäten, wie “makellose” Trials-Runs und wahrscheinlich durch den “Wrath of the Machine”-Raid.
Strike-Exclusives und Skeleton-Keys
Im Dämmerungsstrike und in den Strike-Playlists könnt Ihr beim erfolgreichen Abschluss an ein neues Item gelangen: “Skeleton Key”. Mit diesen Schlüsseln erhaltet Ihr einen garantierten Drop Strike-exklusiver Items, wenn Ihr eine “Strike Hoard” damit öffnet. Dabei handelt es sich um eine neue Truhe, welche erscheinen kann, wenn Ihr Strikes abschließt. Alles noch ein bisschen verwirrend.
Bislang ist nicht bekannt, mit welchen Perks die Dorn die Bühne betreten wird, man weiß aber, dass man sie durch eine exotische Quest erlangt.
Weitere Exotics, die angedeutet werden:
Warlock-Stiefel
Eine Pistole
Ein Impulsgewehr, welches bei erfolgreichen Präzisionskills eine Wolke von “seeking energy” entfaltet. Ja, was das genau sein soll, wissen wir auch nicht. Aber es klingt extrem nach der „Price of Exile“!
Ein neues Exotic ragt jedoch heraus:
Das exotische Automatikgewehr Khvostov 7G-0X:
Jeder Hüter hatte als seine erste Waffe die gute alte Khvostov 7G-02 in der Hand, als er die allererste Mission spielte. Nun kommt die exotische Khvostov 7G-0X ins Spiel, eine wahrlich einzigartige Wumme.
Wie die Gjallarhorn und die Dorn wird auch die Khvostov an eine exotische Quest gekoppelt sein. Aber anders als andere Exotics wird diese nicht einen einzigen exotischen Perk haben, der die Waffe auszeichnet. Stattdessen können die Hüter sie nach Belieben anpassen.
Euch stehen mehrere Perks zur Wahl, mit denen Ihr die Khvostov zur Waffe Eurer Träume bauen könnt. Ihr könnt den Feuer-Modus einstellen, ob automatisch, Burstfire oder Einzelschuss (halb-automatisch), und die Feuerrate (hier werden 900 RPM und 450 RPM genannt). Zudem sollen zahlreiche weitere Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Gameinformer spricht von über 100 Variationen, die denkbar sind. Ihr könnt die Waffe somit in ein Impulsgewehr, ein Scout-Gewehr oder eben in ein Automatikgewehr verwandeln.
Weitere Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords”:
Es sollen 5 Story-Missionen kommen, plus weitere Missionen und Quest. Die exakte Anzahl ist nicht bekannt.
“The Archon’s Forge” wird eine kooperative Arena in den Verseuchten Landen.
Der neue Raid namens “Wrath of the Machine” ist ab dem 23. September verfügbar.
Ein neuer PvP-Modus heißt Supremacy, also Vorherrschaft.
Es kommen vier neue Schmelztiegel-Maps. Eine Map ist PlayStation-exklusiv.
Das Eisenbanner wird neu erfunden.
Es wird neben neuen Waffen und Rüstungsteilen auch neue Embleme, Shader, Geisthüllen und Sparrows geben. Auch die Fraktionen werden neue Items für Euch bereithalten.
IDC/Games und das Entwicklerstudio Gamemag bringen das in Taiwan auf der Playstation 4 sehr erfolgreiche MMORPG Weapons of Mythology – New Age in den Westen.
Erscheinen wird das Free-to-Play-MMO sowohl für PC als auch für Xbox One und Playstation 4. Schon im September ist eine erste Beta geplant. Auf der gamescom wird man das Onlinegame ebenfalls zeigen. Erscheinen wird es im vierten Quartal dieses Jahres in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Polnisch und Italienisch.
Kampf um ein mächtiges Artefakt!
In Weapons of Mythology – New Age werden PvE- und PvP-Elemente miteinander verknüpft. Ihr verfolgt nicht nur eine Story, die euch anhand von Quests durch ein großes Spielgebiet führt, ihr kämpft zudem gemeinsam mit eurer Gilde unterstützt von mächtigen Pets in gefährlichen Dungeons oder messt euch auf PvP Battlegrounds mit anderen Spielern. Die Geschichte spielt zur Zeit des Chu-Han Bürgerkriegs, in den die beiden verfeindeten Clans Zhan und Jie verwickelt werden. Ihr schließt euch einer der Parteien an und kämpft um ein wertvolles Artefakt der Ahnen.
Doch genau diesen Krieg nutzen die finsteren Morkans, um der Unterwelt zu entfliehen und das Land ins Chaos zu stürzen. Nur der Besitzer der mächtigen Reliquie kann die Welt retten!
Gilden, MOBA und Bossgegner
Weapons of Mythology – New Age bietet ein Kampfsystem, in dem ihr verschiedene Artefakte miteinander kombinieren könnt, um besondere Skills freizuschalten. Pets spielen ebenso eine Rolle wie ein Gildensystem, über welches Mitglieder exklusive Gildenskills erhalten und an Gildenkriegen teilnehmen können. Das PvP Schlachtfeld bietet Elemente von MOBAs und ein Ranked Ladder System. In den Dungeons erwarten euch viele Herausforderungen, darunter gefährliche Bossgegner, die ihr im Team besiegen müsst.
Bei Destiny kommen Events wie die “Sparrow Racing League” zurück. Bungie spricht über die Zeit nach “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Die Entwickler von Destiny plauderten mit Gameinformer über die Zukunftspläne, welche nach “Rise of Iron” anstehen. Was können die Hüter erwarten, auf welche Events dürfen sie sich freuen?
Im Oktober und Dezember steigen Events in Destiny
Fans von Halloween dürfen nun jubilieren: Auch in diesem Jahr wird es das Festival der Verlorenen geben, auf dem die Hüter Halloween feiern dürfen. Dieses steigt im Oktober 2016. Im Rahmen des Events kommt Ihr an neue Masken, mit denen Ihr die Feinde erschrecken könnt, und an “andere Überraschungen”.
Zudem dürft Ihr im Dezember Eure Sparrows auf Hochglanz polieren. Dann startet die SRL, die “Sparrow Racing League”. Die bekannten Strecken werden dabei überarbeitet und es kommen zwei neue hinzu, welche von der “Rise of Iron”-Umgebung inspiriert sind.
Dieses SRL-Event soll sich jedoch nicht nur um die Sparrow-Rennen drehen, sondern deutlich umfangreicher sein als letztes Jahr. Wie der Live-Team-Director Jerry Hook sagt, wird das Event mit einem anderen Style wiederkehren und sich nicht nur auf die SRL fokussieren.
Man habe beim letzten Mal gemerkt, dass es auch viele Hüter gibt, die wenig mit dem Sparrow-Rennen anfangen können. Aber auch für diese soll das Dezember-Event Aktivitäten bieten.
Bungie will die Kommunikation verbessern
Laut Gameinformer macht Bungie zurzeit einen Schritt in die richtige Richtung, indem sie offener und klarer über die Zukunft sprechen wollen als bisher. Was kommt nach der Erweiterung auf uns zu? Wie geht es mit Destiny weiter? Dies sind Fragen, zu denen Bungie im Vorfeld sonst immer nur wenige Worte verlor. Dies möchte das Team nun aber ändern und für eine klare Kommunikation bei den anstehenden Content-Drops sorgen.
Der neue Patch mit der Bezeichnung 2.4.2 bei Diablo 3 ist nun auf den Servern und bringt einige Änderungen mit sich.
Patch 2.4.2 bringt interessante Änderungen in Bezug auf Klassen-Balancing und generelles Gameplay ins Spiel. Noch diese Woche startet die 7. Saison bei Diablo und der Patch soll dieses Ereignis einläuten. Neue Qualstufen mit verbesserten Belohnungen, veränderte Gegenstände mit neuen Funktionen, aber auch kosmetische Belohnungen erwarten Euch auch in dieser Saison. In den folgenden Patchnotes könnt Ihr Euch schon mal einen Eindruck davon machen, was Euch in den nächsten Tagen erwartet.
Diablo 3 Patchnotes 2.4.2
Den Beginn der offiziellen Patchnotes machen Kommentare der Entwickler, die erklären, warum bestimmte Punkte im Spiel geändert wurden.
In Gruppenspielen gab es Taktiken, bei denen Monster an einen Punkt gelockt wurden, um sie aus der Entfernung mit Kontroll-Verlust-Effekten zu bekämpfen. Das führte nicht nur zu Server-Problemen, sondern machte das Spiel langweilig. Die Änderungen sollen Kontroll-Verlust-Effekte situationsabhängiger machen und Spielern öfter die Möglichkeit geben, direkt dem Schadens-Potenzial der Gruppe beizuwirken.
Goldbelohnungen wurden so angepasst, dass man ungefähr ein Drittel der Großen Nephalemportale aufwerten kann. Der Anstieg der Goldkosten wird verringert, damit sich Gold-Belohnungen, wie das Reich der Schätze, wieder nach einer wirklichen Belohnung anfühlen.
Rückstoß-Effekte erhöhen die Widerstände gegen Kontroll-Verlust-Effekte immer um 40%.
Wenn der Widerstand von Monstern gegen Kontroll-Verlust-Effekte höher als 65% ist, dann können Sie nicht zurückgestoßen werden.
Fähigkeiten mit Dauer-Rückstoß (z. B. Schwarzes Loch) können den Widerstand umgehen, wenn bereits ein Monster erfolgreich zurückgestoßen wurde. Die Fähigkeiten erhöhen den Widerstand gegen Kontroll-Verlust-Effekte mit jedem Rückstoß um 20% statt um 40%.
Klassenänderungen bei Diablo
Neben dem Gameplay wurden in diesem Patch viele Änderungen an den einzelnen Klassen vorgenommen. Der Dämonenjäger hat nun eine neue, einzigartige Mechanik, wann und wo seine Stachelfalle Schaden verursacht. Ein Hassverbraucher ist Auslöser für die Stachelfalle, damit man genau kontrollieren kann, wann man den Schaden der Falle verursachen will.
Auch andere Fertigkeiten wurden im neuen Patch angepasst. Dabei ging es besonders um das Spielen in der Gruppe. Indem man Fertigkeiten angepasst hat, die Mitspieler stärken, sollen nun mehr verschiedene Gruppen-Zusammenstellungen möglich sein.
Mit der Einführung von Blutsplittern, Kanais Würfel und Haedrigs Geschenk, wurde der Magiefund-Bonus immer bedeutungsloser. Ein Topas im Helm sorgt nun also nicht mehr für einen Magiefund-Bonus, sondern wurde durch Ressourcenkosten-Reduktion ersetzt. Die Reduktion der Ressourcenkosten hat den selben prozentuellen Bonus wie die Abklinzeit-Reduktion mit einem Maximum von 12,5%.
Edelsteine, wie das Kräftigende Juwel, waren bei vielen Spielern unbeliebt. Um diesen Edelstein wieder ansprechend zu machen, hat er nun eine neue Mechanik bekommen. Das Kräftigende Juwel erhöht Eure Heilung um bis zu 10%!
Unerschöpflicher Trank des Chaos ist ein neuer, legendärer Trank bei Diablo. Wenn Ihr ihn einsetzt, während Ihr weniger als 40% Gesundheit habt, dann teleportiert Euch dieser Trank an einen anderen Ort.
Bei der anstehenden Weltraum-Simulation No Man’s Sky wurde bereits das erste Update noch vor dem offiziellen Launch fertiggestellt.
Seit ein paar Tagen sind geleakte Kopien von No Man’s Sky im Umlauf. Die Leaker stellten direkt Gameplay-Material und zahlreiche Infos voller Spoiler ins Netz. Wissensdurstige Fans saugten jede News zum Game gierig auf – schließlich ist die Space-Simulation voller Mysterien und ein komplexes Bild hat noch niemand so richtig davon im Kopf. Allerdings waren auch geleakte Infos dabei, welche den Usern überhaupt nicht schmeckten.
Seit No Man’s Sky Anfang Juli Gold ging – also fertiggestellt wurde – tüftelten die Entwickler an einem ersten Update. Die Arbeiten daran sind nun beendet. Ab wann dieser Patch verfügbar sein wird, ließ Sean Murray, der Gründer von Hello Games, jedoch nicht durchblicken. Vielleicht steht er schon zum Release am 10. August zum Download bereit – als Day-1-Patch. Da Sony selbst Distributor von No Man’s Sky ist, könnte der notwendige Zertifizierungsprozess auf der PS4 zügig ablaufen.
Laut einer Twitter-Meldung von Murray beinhaltet das Update viele neue Features, Balancing und Content. Ins Detail geht er hierbei jedoch nicht.
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Dies bedeutet auch, dass die bereits im Netz befindlichen Leaks keine aktuelle Version von No Man’s Sky, wie es zum Launch sein wird, zeigen. Mit diesem Update spielen die Entwickler einen guten Monat zusätzliche Arbeitszeit an der Weltraumsimulation auf. Murray warnte die Community zudem davor, sich die Leaks anzusehen. Immerhin sind es nun nur noch wenige Tage, bis No Man’s Sky bei uns erscheint.
Im Offenen Brief von Pokévision zu den Pokémon GO Entwicklern sieht man, wie viel Leidenschaft hinter dem Spiel steckt.
Nachdem vor wenigen Tagen Apps und Webseiten wie PokéVision verboten wurden, geben die Entwickler dieser Dienste noch nicht auf. Das wird viele Fans glücklich machen, denn aktuell gibt es im Spiel selbst keine “zuverlässige” Möglichkeit, um wilde Pokémon mit Hilfe von einem Radar aufzuspüren. Nachdem PokéVision-Entwickler Yang Liu sich nicht zu den Geschehnissen äußern wollte, bricht er sein schweigen nun mit einem offenen Brief an Niantic, der zeigt, wie viel Leidenschaft Fans und Spieler für Pokémon entwickelt haben.
Die Spieler wollten nicht cheaten, sondern Ihr Spiel genießen
In seinem offenen Brief an John Hanke, dem Chef von Niantic, spricht PokéVision-Entwickler Yang Liu deutliche Worte. Er sagt, dass nicht alle Spieler diese Dienste nutzten, um damit zu cheaten. Viele wollten einfach nur eine Alternative zu der Suchfunktion haben, die im Spiel selbst nicht funktioniert(e). Bis zu 50 Millionen verschiedene Spieler und 11 Millionen Spieler am Tag hatte PokéVision. Auch die Bewertungen in den AppStores machen deutlich, dass ein Dienst wie dieser von den Spielern gerne angenommen wird.
Hier ein Auszug aus dem Brief von Yang Liu an Niantic:
Zu diesem Zeitpunkt hat PokéVision etwa 50 Millionen verschiedene Nutzer und 11 Millionen am Tag.
Diese Zahlen sollte man erstmal sacken lassen.
Die Hälfte aller Pokémon GO-Spieler kam zu uns – aber nicht, um zu “cheaten”. Das Spiel war einfach für viele (nicht alle) Spieler zu dem Zeitpunkt nicht spielbar. Der eigentliche Grund, weshalb Spieler PokéVision nutzten, war nicht, um einen Vorteil zu bekommen. Der Hauptgrund war, dass sie mehr Pokémon GO spielen konnten. Das ist, was jeder Spieler möchte – mehr Pokémon GO spielen.
Als wir PokéVision aus Respekt vor Euren Wünschen (Einer kam direkt von dir John) geschlossen haben, haben wir Euch 100% vertraut, dass Ihr der Community erlaubt, zu wachsen. Ich kann es wirklich nicht noch deutlicher erklären – Wir wollen einfach nur das Spiel spielen. Wir können damit umgehen, dass es hier und da mal zu Bugs kommt, aber bitte sagt uns wenigstens, dass Ihr Euch darum kümmert. Ja, PokéVision gibt Spielern einige Vorteile, aber ist das wirklich ZU viel; Ist es wirklich SO schlecht? Pokémon hat 20 Jahre überlebt – Es ist sogar gewachsen, würde ich sagen. Pokémon GO hat es sogar noch größer gemacht. Wenn das Argument lautet “Naja, wenn du ein Relaxo gefunden hast, was du eigentlich nicht finden solltest, aber es über PokéVision gefunden hast, dann wirst du weniger spielen” – Wenn das wirklich das Argument ist, dann muss ich sagen, dass ich dem nicht zustimme! Ich fange ein verdammtes Relaxo, auch wenn ich bereits 20 davon habe. Genau wie Millionen von uns wahrscheinlich über 100 Taubsis oder Zubats gefangen haben.
Pokémon ist für die Ewigkeit. Die gleichen 151 Pokémon gibt es jetzt seit 20 Jahren. Zeigen 80 Millionen Downloads in einer Woche (bevor das Spiel in vielen großen Ländern offiziell veröffentlicht wurde) nicht an, dass die Menschen nicht genug von Pokémon bekommen können?
Nachdem der Pokémon-Tracker im Spiel und PokéVision ausgeschaltet wurden, sanken die Bewertungen in den Stores von iOS und Android von 4.0 Sternen auf 1.0 – 1.5 Sterne. Ich bin nur eine einzige Person und meine persönliche Meinung ist nicht wichtig, aber was ist mit den unzähligen Spielern, die sich wünschen, dass das Spiel wieder wie am Anfang ist? Ich bin vielleicht voreingenommen, wenn ich sage, dass die Deaktivierung von PokéVision mit den schlechten Bewertungen, den Geld-Rückgabe-Forderungen und dem Aufschrei in den sozialen Medien zu tun hat – aber kann es nicht sein, dass da etwas Wahres dran ist? Es hat sich in der Zeit, als der Pokémon-Tracker im Spiel und PokéVision deaktiviert worden, nichts anderes geändert. Kann es sein, dass der Tracker, egal ob PokéVision oder Niantic ihn gemacht hat, etwas ist, das die Spieler brauchen? Nicht “wollen” sondern BRAUCHEN, um das Spiel zu spielen. Kann es sein, dass das eine der wichtigsten Funktionen ist, die viele Spieler am Spiel hält? Ich verstehe, dass es Spieler gibt, die einfach durch die Gegend ziehen wollen, und zufällig über ein Pokémon stolpern. Aber 50 Millionen verschiedene Nutzer und 11 Millionen am Tag und die Bewertungen ihrer App (die sich nicht signifikant verändern), sind deutliche Anzeichen für dieses Verlangen. Haben Nutzer immer Recht? Besonders, wenn über die Hälfte der Nutzer nach einer Lösung außerhalb des Spiels suchen, um etwas genießen zu können, das sie lieben? Menschen sind von Natur aus neugierig und in diesem Fall wollen sie einfach nur mehr und mehr spielen. Deshalb suchten sie nach etwas, dass Ihnen hilft, mehr und mehr zu spielen.
Diese Übersetzung des Briefes ist nicht 1:1, sondern sinngemäß. Den gesamten offenen Brief könnt Ihr hier lesen.
Mit unserer GO Map könnt Ihr Pokémon auf einer Live Map sehen. Die Daten werden eigenhändig von der Community eingetragen und die Fundorte sind mit einem Bewertungs-System versehen, um hohe Fang-Quoten zu erzielen. Weil diese Fundorte manuell eingetragen werden, sind Apps dieser Art erlaubt und aktuell eine gute Möglichkeit, seltene Pokémon in seiner Umgebung zu finden.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 3.8., Waffentag abgehalten. Was bringt der Waffenmeister auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 mit.
Momentan hält es niemanden mehr auf den Stühlen. Gameinformer haute gestern Abend einige Infos zu “Rise of Iron” raus, immer mehr Details werden zur Herbsterweiterung bekannt. Wir bereiten heute alle News ausführlich auf, sodass ihr an alle spannenden Infos kommt.
Hier findet Ihr die ersten Schübe der gestrigen Info-Flut zu “Rise of Iron” von Destiny:
Heute Nachmittag werden wir noch mindestens zwei Artikel bringen, welche weitere neue Aspekte von “Das Erwachen der Eisernen Lords” behandeln. Bei uns verpasst Ihr nichts.
Heute ist aber auch noch Waffentag. Schauen wir, was der Waffemeister Banshee-44 mitbringt. Wollt Ihr noch vor der Herbsterweiterung Euer Waffenarsenal aufstocken, lohnt es sich, Ruf-Punkte bei ihm zu sammeln. So erhaltet exklusive exotische Waffen-Quests.
Die Testwaffen ab dem 3.8. in Destiny
Ihr steigt im Ruf, wenn Ihr folgende Feldtestwaffen ausführt:
Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
Ein Automatikgewehr von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon sollt Ihr Vex-Minotauren erledigen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
Eine Sniper von Omolon will im PvP antreten.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer Schmieden-Aufträge bestellen.
Den Anfang macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Es hat eine Schlagkraft von 8 und eine Feuerrate von 88.
Von Häkke kommt die Schrotflinte Jingukogu-D. Diese Waffe hat eine Schlagkraft von 52.
Ferner gibt’s als Bestellung das Scharfschützengewehr Tamar-D. Mit einer Schlagkraft von 22 zählt es zu den Snipern mit geringerem Schaden.
Wenn Ihr die Häkke-Sniper Aoife Rua-D wollt, könnt Ihr diese Woche zuschlagen. Ebenfalls Schlagkraft 22.
Zum Abschluss gibt’s das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Dies ist eine schlagkräftige Waffe und stellt eine gute Alternative für den Spezialwaffen-Slot dar.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Automatikgewehr Suros Ari-41 kommt mit Angepasster Schaft, Gezogener Lauf und Focused Fire.
Das Impulsgewehr Herja-D kommt mit Kontrolle der Massen, Messsucher und Angepasster Schaft.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D könnt Ihr mit keinen starken Perks abholen.
Die Schrotflinte Jingukogu-D bekommt Ihr mit Gezogener Lauf und Full Auto.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D kriegt Ihr mit Unnachgiebig und Fressrausch.
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Mit einem angeblichen “Screenshot von Arktos” machen 2 “Pokémon GO“-Spieler bei Facebook auf sich aufmerksam.
Erneut bricht Verwirrung unter den Spielern von Pokémon GO aus. Erst glaubten viele Spieler an die Echtheit der Aussage, dass Pokémon GO demnächst kostenpflichtig werden soll, obwohl diese Aussage von der bekannten Satire-Seite Postillon stammte. Nun sorgt ein Screenshot von einem Arktos dafür, dass einige “Pokémon GO”-Spieler die Geschichte einer Frau aus den USA glauben.
Das Arktos gab es als “Entschuldigung von Niantic”
Vermutlich sollte man diesen Artikel mit einem lachenden Smiley hinter jedem Satz schreiben, damit nochmal deutlich wird, welche Geschichte die Frau bei Facebook verkaufen möchte. KaitCovey ist ihr Nutzername – und angeblich hat sie ein Arktos in ihrem Pokedex. Aber wie hat sie das legendäre Pokémon, das noch niemand vor ihr gefangen hat, in ihre Sammlung bekommen? Nicht gefangen, nicht durch einen Glitch im Spiel und auch nicht als frühen Test der Tauschfunktion. Es ist noch viel einfacher als das.
Laut Aussage der Spielerin hat sie das legendäre Pokémon Arktos von Niantic als Entschuldigung bekommen. In einer E-mail hätte sich Niantic bei ihr entschuldigt und als “Wiedergutmachung” ihrem “Pokémon GO”-Account mal eben ein Arktos hinzugefügt. Leuchtet ein, oder? Als “Beweis” gibt es zu den Screenshots auch noch ein Video, das ihre Aussage bestätigen soll.
In der Facebook-Gruppe, wo die Videos und Screenshots hochgeladen wurden, fragen andere Nutzer (verständlicherweise) nach tatsächlichen Beweisen. Ein Video oder Screenshots könnte man leicht faken. Um ein Arktos in seinem eigenen Spiel zu haben, muss man nur ein Programm herunterladen, welches die Skins (also das Aussehen der Pokémon) im Spiel ändert. (Achtung: Solche Software sollte man nicht nutzen, da Gefahr eines Bans besteht.). Nach einem langen Hin und Her gab es einen Live-Stream auf Twitch, bei dem die angebliche E-Mail von Niantic gezeigt wurde.
Um Euch davon zu überzeugen, dass das Bild “wirklich 100% echt” ist, solltet Ihr es am besten vergrößern. Die schlechte Bild-Qualität gibt leider nicht besonders viel her, allerdings wird Euch als Pokémon-Trainer vielleicht schon etwas aufgefallen sein. Da die E-Mail auf Englisch ist, ist bei Arktos von “Articuno” die Rede. Da sieht man gleich, wie großzügig Niantic bei der ganzen Sache ist. Nicht nur, dass sie der Spielerin ein legendäres Pokémon als Entschuldigung schenken – Nein – Einen Schreibfehler gibt es noch gratis dazu! Ein Articundo soll das Geschenk sein.
Brandaktuell – Ein Zapdos wurde auch gefunden
Nun überschlagen sich die Ereignisse bei Pokémon GO. Der Reddit-Nutzer goldhedgehog hat auf seinen Abenteuern ein Zapdos gefunden und sagt ganz klar, dass er das Spiel nicht gehackt hat. Natürlich gibt es auch einen Beweis, der die Echtheit dieses Pokémons nur bestätigen kann.
Dieser Artikel ist natürlich mit einer guten Portion Humor zu verstehen.
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Das Onlinegame War Thunder könnte man als großen Konkurrenten zu World of Tanks bezeichnen, der jedoch einen Vorteil besitzt.
Und zwar finden die unterschiedlichen Gefechte wie Land- und Luftschlachten nicht in separaten Spielen statt, sondern in einem. Das heißt, während einige Spieler auf einer Insel mit ihren Panzer kämpfen, fliegen andere mit Kampfflugzeugen durch die Luft und liefern sich über den Wolken heiße Gefechte. Dabei wirken sich diese Schlachten sogar aufeinander aus.
Die Seeschlachten kommen!
Was jedoch noch fehlt, sind Seeschlachten. Doch das wird sich bald ändern. Denn Gaijin Entertainment arbeitet derzeit an mehreren Updates für War Thunder, darunter auch Seegefechte. Während der gamescom wollen die Entwickler angeblich mehr dazu verraten; eine offizielle Ankündigung fehlt bisher auch noch. Erste Screenshots zeigen eine viktorianische Fregatte im Kampf, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass man ein neues Szenario oder einfach nur interessante Schiffe einführen wird. Ein Test des Seekampf Systems soll in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Zudem arbeiten die Entwickler für War Thunder an einem neuen Schlachtfeld, das in China angesiedelt ist und es sind japanische Vehikel in Planung. Außerdem wird derzeit das E-Sport-Turnier-System getestet. Aktuell arbeitet das Team überdies an einem komplett neuen Spiel, welches auf Virtual Reality setzen wird. Dieses Spiel soll während der gamescom genauer vorgestellt werden.
Die neuen Skins von Overwatch haben einen ziemlich großen Haken. Laut Cortyn gibt es nämlich ein Preisschild, das keiner genau erfassen kann.
Neue Skins in schlechter Verpackung
Es ist wieder Mittwoch und das heißt, ich darf mich wieder aufregen! Ihr wisst gar nicht, wie schlimm das ist, darauf immer eine Woche warten zu müssen. Es wird Zeit, meine Unzufriedenheit mal wieder gegen eines meiner Lieblingsspiele zu richten. Hallo, Overwatch!
Gestern Abend hat Overwatch einen Patch aufgespielt, der – relativ überraschend – ziemlich viele Neuerungen gebracht hat. Passend zu den Olympischen Sommerspielen gibt es zahlreiche Skins und anderen kosmetischen Schnickschnack. Insgesamt sind das über 100 verschiedene Gegenstände, die in den neuen Lootboxen enthalten sein können. Jede Kiste enthält dabei garantiert ein Objekt aus der neuen Reihe. Allerdings können die Event-Belohnungen nicht mit Ingame-Credits gekauft werden.
Und genau hier habe ich ein Problem. Die neuen Gegenstände können nicht mit Credits gekauft werden und sind nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Eine dieser beiden Barrieren wäre nicht schlimm, aber beide zusammen hinterlassen ein sehr unangenehmes Gefühl. Warum? Das erkläre ich gerne.
Nehmen wir an, dass ich den neuen Skin für Tracer unbedingt haben möchte. Mir bleibt dann lediglich eine Möglichkeit: So viele Lootboxen sammeln, wie nur möglich (na, wer hätte das gedacht…). Innerhalb von 20 Tagen, die das Event andauert, kann ich aber nur eine bestimmte Zahl an Lootboxen durchs Spielen verdienen. Selbst wenn ich jeden Tag 4 Stunden zocken würde (was einfach nicht machbar ist), würde ich vielleicht 80 Lootboxen ergattern und bin dann noch immer auf das Glück angewiesen, dass eine davon Tracer enthält.
Beim Rest des Spiels ist das nicht so. Hier gibt es eine “Absicherung”. Denn selbst, wenn ich oft etwas bekomme, was ich nicht haben will, sammle ich dabei Credits an, mit denen ich mir letztlich doch meinen Wunsch erfüllen kann. Es gibt absolut keinen Weg, verlässlich auf das eine gewünschte Item hinzuarbeiten.
Keine Garantie, egal wie sehr man sich bemüht
All das würde mich nicht stören, wenn Overwatch ein Free2Play-Spiel wäre. Das ist es aber nicht. Es ist ein Vollpreistitel. Und jetzt enthält es Belohnungen, die durch einen Zufallsfaktor und zeitlicher Begrenztheit limitiert sind. Am Ende der 20 Tage wird für viele Spieler die Konsequenz klar sein: Lootboxen mit Echtgeld kaufen oder auf bestimmte Skins verzichten. Bis nächstes Jahr. Vermutlich.
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Die Lösung für die Problematik wäre simpel. Man hätte parallel eine “Spezialwährung” einführen können, die nur für das Event gilt. Blizzard hätte die Skins und Emotes der Sommerspiele später umwandeln können, sodass sie etwa episch oder legendär wären und somit sehr selten auftauchen. Doch beides ist nicht der Fall. Wenn mir etwas gefällt, stehe ich unter massivem Druck. Zocken, Zocken, Zocken. Oder Geld auf das Problem werfen. Und selbst dann gibt es keine Garantie. Vielleicht ändere ich meine Meinung im Laufe der nächsten Wochen. Der Gedanke nach der ersten Nacht darüber schlafen ist aber in jedem Fall “Meh”.
Wie seht ihr die ganze Sache? Findet ihr es nicht schlimm, dass es einige Dinge geben wird, die man alleine aus Zeitmangel niemals erreichen kann? Lasst mich eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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Blizzard hat ein Hörspiel veröffentlicht, welches die Vorgeschichte zur kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion erzählt. Gul’dan ist mit von der Partie.
Gul’dans Ankunft in Suramar
Update: Jetzt gibt es auch eine deutsche Version des Hörspiels.
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Um ordentlich Aufmerksamkeit zu generieren und die Spieler angemessen auf die kommende Erweiterung von World of Warcraft: Legion vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard immer wieder neue Informationen. Neben Comics und Cinematics hat man nun auch den ersten Teil des Hörspiels “The Tomb of Sargeras” veröffentlicht.
In exakt 26 Minuten erzählt der erste Part des vierteiligen Hörspiels von Gul’dans Ankunft auf den Verheerten Inseln. Der Zuhörer begleitet ihn bei seinen Reisen an der Küste von Suramar. Dabei erfährt man, wie Gul’dan mit der Legion kommuniziert und was sein Meister Kil’jaeden ihm aufträgt – und wie sehr es ihm zuwider ist, dessen Anweisungen genau zu erfüllen. Der Erzdämon weist den Orc an, sich stets nach Norden zu begeben, um das Grab von Sargeras zu finden und “seine Bestimmung” zu erfüllen.
Dabei wird der Dämon auch nicht müde, immer wieder zu erwähnen, dass “der andere” Gul’dan an dieser Mission gescheitert ist. Gerade als Gul’dan sich dem Willen des Dämons beugen will, erblickt er eine Wächterin der Nachtelfen. Er folgt dieser zu ihrem Lager und erfährt, dass sich die sagenumwobene Maiev Schattensang unter den Wächterinnen befindet. Doch als Gul’dan zuschlagen will, taucht noch jemand auf der Bildfläche auf. Wie die Begegnung ausgeht und wer dort noch einen Auftritt hat, hört Ihr am besten selbst in “The Tomb of Sargeras: The Fate of Another”.
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Allem Anschein nach existiert das Hörspiel nur in englischer Sprache. Wer damit aber zumindest ein bisschen vertraut ist, der sollte sich das Ganze auf jeden Fall anhören.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Alles Wissenswerte zur neuen Erweiterung hingegen ist gesammelt auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Destiny schauen wir uns die Neuerungen und die Fähigkeiten der Artefakte an, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” mit sich bringt.
In der anstehenden Herbsterweiterung wird der Slot für die Artefakte eine Generalüberholung erfahren. Diese Items, die mit “König der Besessenen” eingeführt wurden, gewinnen “dramatisch” an Bedeutung.
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” könnt Ihr zwar weiterhin Eure bisherigen Artefakte benutzen und infundieren, allerdings kommen acht brandneue Artefakte hinzu. Diese können beliebig mit jeder Klasse und Subklasse kombiniert werden. Jedes dieser neuen Items steht in Bezug zu verstorbenen Mitgliedern der Eisernen Lords, wie Felwinter, Jolder oder Skorri.
Die neuen Artefakte gibt’s bei Tyra Karn
In “Rise of Iron” werdet Ihr einem neuen Charakter namens Tyra Karn begegnen. Diese ist Eure Ansprechperson, wenn Ihr die coolen “Iron Lords”-Artefakte besitzen wollt. Sie sendet Euch hinaus in die Verseuchten Lande, wo Ihr große Taten zu Ehren der Eisernen Lords vollbringen müsst.
Wenn Ihr eine Aufgabe meistert, erhaltet Ihr ein Item, welches sich “Iron Lords’ Legacy” nennt. Mit diesem Item könnt Ihr Euch eines von drei Artefakten von Tyra kaufen, die sie pro Woche anbietet. Es soll um die acht Wochen dauern, bis Ihr alle Artefakte auf diese Weise in Besitz bekommen könnt.
Spielverändernde Fähigkeiten der Artefakte
Jedes dieser neuen Artefakte besitzt eine “Game-Changing”-Fähigkeit. Mit einem Item könnt Ihr im Nahkampf die Gefolgschaft gegnerischer Einheiten für kurze Zeit gewinnen. Ein andere Artefakt eliminiert Eure Super, gibt Euch dafür zwei Granaten, zwei Nahkampfangriffe und einen Anstieg all Eurer Stats.
Jedes Artefakt kann mit exotischen Waffen und Rüstungsteilen und Subklassen kombiniert werden, wodurch sich neue “Build”-Optionen eröffnen.
Übrigens: Jedes Artefakt hat einen direkten Bezug zu den Eisernen Lords, nach denen sie benannt sind. So stürmte beispielweise Jolder gerne kopfüber in die Gefahr, weshalb ihr Artefakt die Sprint-Aufladezeit eliminiert.
Auf reddit findet sich bereits eine Liste mit den Fähigkeiten aller Artefakte. Demnach lauten diese:
Memory of Radegast: Dadurch erhalten Eure Schwerter (im Schweren Waffen-Slot) die Fähigkeit, Geschosse zu reflektieren, also zurückzuwerfen. Dies gilt auch für die Oger-Angriffe und Raketen im Schmelztiegel.
Memory of Perun: Hüter werden in gelb markiert, wenn sie eine volle Super haben, und sie werden rot markiert, wenn ihre Gesundheit niedrig ist.
Memory of Jolder: Sprint-Cooldown wird entfernt.
Memory of Silimar: Der Schaden über Zeit wird heftig reduziert (beispielsweise das Gift der Dorn-Handfeuerwaffe).
Memory of Felwinter: Die Super wird entfernt, dafür erhaltet Ihr eine zusätzliche Granate und einen weiteren Nahkampfangriff. Außerdem gibt’s einen Boost auf alle Stats.
Memory of Gheleon: Ihr erhaltet durchgehend ein detailliertes Radar. Auch, wenn Ihr mit Primärwaffen zielt (gewährt präzises Radar und Drittes Auge).
Memory of Skorri: Erhöht die Aufladegeschwindigkeit der Super für alle Verbündeten in der Nähe.
Memory of Timur: Greift einen Gegner im Nahkampf an, um die Chance zu erhalten, ihn für kurze Zeit zu einem Verbündeten zu machen.
Diese acht Fähigkeiten scheinen inzwischen bestätigt.
Laut Gameinformer habe es großen Spaß gemacht, diese Artefakte auszuprobieren. Zudem kann das System, dass es mehrere Wochen dauern wird, bis man alle Artefakte beisammen hat, für Langzeitmotivation sorgen. Zudem werden die Hüter in den Foren wohl fleißig darüber diskutieren, welches Artefakt sie in der jeweiligen Woche gewählt haben – oder welches man unbedingt wählen muss.
Der neuste Patch von Overwatch brachte jede Menge Neuerungen. Nur für kurze Zeit gibt es einen komplett neuen Spielmodus und schicke Skins.
Die Sommerspiele in Overwatch
Der neuste Patch von Overwatch kam mal wieder klammheimlich und ohne große Vorlaufzeit auf dem Testserver. Passend zum Beginn der Olympischen Sommerspiele streben auch die Charaktere von Overwatch nach neuen Bestleistungen. Deshalb gibt es über 100 neue, kosmetische Gegenstände, die ihr euch verdienen könnt. Sämtliche neuen Skins und Emotes könnt ihr im Schnelldurchlauf im offiziellen Video von Blizzard einsehen.
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Der neue Spielmodus wird in Form eines Brawls temporär eingeführt und findet auf einer komplett neuen Karte statt. Im Grunde geht es um ein Fußballmatch, bei dem jeweils 3 Lúcios gegen 3 weitere antreten. Wer schon mal in das Spiel “Rocket League” reingeschaut hat, der weiß ziemlich genau, wie witzig das enden kann.
Die neuen Lootboxen gibt es übrigens nur für die Dauer des Events, also bis zum 22. August 2016. Sie ersetzen temporär die gewöhnlichen Lootboxen und sind durch Levelaufstiege zu ergattern. Jede dieser Kisten enthält garantiert mindestens einen Gegenstand aus der Olympia-Sammlung, wobei auch mehrere gleichzeitig auftauchen können. Die besonderen Skins, Voicelines, Emotes und Siegesposen können nur bis zu 22. August ergattert werden, danach sind sie nicht länger erhältlich. Mit Credits lassen sie sich ebenfalls nicht erwerben.
Wer bei dieser Pose nicht grinsen muss, hat einfach keinen Humor.
Darüber hinaus gab es auch einige Bugfixes und Verbesserungen am Interface. Die Spieler können nun auch im “Quick Play”-Modus sehen, wer sich als Gruppe angemeldet hat. Außerdem gibt es auf der Karte “Watchpoint: Gibraltar” kleine Änderungen am Design, um das Verhältnis zwischen Angreifern und Verteidigern auszugleichen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei World of Warcraft hat der Exotic-Händler Xur aus Bungies MMO-Shooter Destiny einen Auftritt in Legion.
Die kreativen Köpfe von Blizzard haben mit zahlreichen Easter-Eggs in ihren Spielen schon für haufenweise humorvolle Überraschungen gesorgt. Allein mehrere der NPCs tragen in WoW Namen, welche aus diversen Games und anderen Bereichen der Unterhaltungs-Industrie bekannt vorkommen.
Die sechste Erweiterung mit dem Titel “Legion” wird allem Anschein nach mit amüsanten Anspielungen keine Ausnahme machen. Denn der berühmte Händler Xur aus Destiny betritt spektakulär die Bühne.
Xur’ios bringt Items mit Destiny-Bezug mit
Xur ist ein mysteriöser Händler in Destiny, welcher jeden Freitag auftaucht und zufällige, exotische Items mitbringt. Die Spieler blicken jedes Wochenende gierig auf sein Inventar – denn vielleicht ist ja etwas Cooles dabei, mit dem der eigene Charakter verbessert werden kann.
In WoW wird nun ein Händler Einzug halten, welcher klare Bezüge zu Destiny aufweist. In der Magier-Metropole Dalaran taucht ab dem 30. August Xur’ios auf, der nicht nur diesen unverwechselbaren Namen trägt, sondern auch äußerlich dem Original-Xur ähnlich sieht. Außerdem gibt’s bei Xur’ios jeden Tag ein besonderes Item, welches den Destiny-Fans sofort bekannt vorkommen sollte: So wird es ‚Gjallar’s Horn‘ oder ‚Krota’s Shield‘ geben.
Ihr bezahlt in WoW bei “Xur” übrigens nicht mit Seltsamen (Strange) Münzen, sondern mit “Curious” Münzen.
Bei Destiny werfen wir einen Blick auf das Fortschritt-System in “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Das neue Maximum des Licht-Levels macht einen gehörigen Sprung.
Nun bricht die Zeit also an, auf die viele Hüter gewartet haben. Konkrete Details zur Herbsterweitung werden veröffentlicht. Die große englischsprachige Seite Gameinformer hat sich die Rechte gesichert, die exklusiven Ankündigungen zu “Rise of Iron” verkünden zu dürfen.
Dies teilten die Seite und Bungie gestern Abend gemeinsam mit. Hierzu wurde auch direkt ein hübscher Trailer veröffentlicht, welcher Details zu “RoI” enthält. Eine gute Stunde später haute GameInformer gleich mehrere zusätzliche Artikel raus, welche anstehende, spannende Aspekte von Destinys Herbsterweiterung verraten.
Hierzu wurden ausführliche Berichte ins Netz gestellt, welche wir im Laufe der nächsten Stunden ausgiebig aufarbeiten werden, damit Ihr keine Info verpasst. Ähnlich wie Gameinformer wollen wir die einzelnen Aspekte genau unter die Lupe nehmen behandeln. Da wir jedoch unseren Lesern keine Info künstlich vorenthalten wollen, fassen wir jetzt stichwortartig die interessantesten Neuerungen zusammen:
Das Licht-Level steigt bis 400.
Das Festival der Verlorenen und die SRL kehren wieder.
Die Handfeuerwaffe Dorn kehrt zurück.
Es kommen acht neue Artefakte, welche ganz spezielle Fähigkeiten bringen.
Zahlreiche Neuerungen, die Waffen und Rüstugsteile betreffen.
Nun schauen wir uns alle Infos an, die mit dem Fortschritt-System in “Das Erwachen der Eisernen Lords” zu tun haben.
Das Level bleibt, das Licht-Level steigt
Gameinformer sprach drei Tage lang mit Bungie und spielte die neue Erweiterung ausgiebig. Dabei ging es auch um das neue Licht-Level, das erreicht werden kann.
Das Charakter-Level bleibt beim aktuellen Maximum von 40. Jedoch können in “RoI” die Licht-Level deutlich erhöht werden. Das aktuelle Maximum ist 335. Zum Start der Herbsterweiterung könnt Ihr Gear bis 385 erreichen.
Dieses Maximum wird jedoch auf 400 erhöht, sobald der Hard-Mode des neuen Raids freigeschaltet wird. Dies soll einige Wochen nach dem Launch von “RoI” geschehen.
Ihr könnt mit neuer seltener (blauen), legendärer (violett) und exotischer Ausstattung im Licht-level aufsteigen. Zudem schreibt Gameinformer, dass ihnen das Loot-System mit den Item-Drops “sehr ähnlich” schien, wie es bereits bekannt ist.
Ein eigenes Urkundenbuch für “RoI”
Mit “Rise of Iron” erhaltet Ihr ein eigenes Urkundenbuch. Ein deratiges Item ist bereits aus dem SRL-Event im letzten Winter und durch die gegenwärtigen “Jahr 2”-Triumphmomente bekannt.
Dieses Buch wird Euch durch die komplette Erweiterung begleiten und Euren Fortschritt aufzeichnen. Darin sind auch Aufgaben verzeichnet, die zu erfüllen sind. Umso mehr Aufgaben Ihr erfüllt, desto höher steigt die “Prozentzahl”. Bei bestimmten Werten erhaltet Ihr “neue Rüstung, Embleme und mehr.”
Viele neue Möglichkeiten, Euch hübsch zu machen
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” werdet Ihr zahlreiche Möglichkeiten bekommen, das Aussehen Eures Charakters umzugestalten. Es kommen “eine große Anzahl neuer Waffen und vollständige Rüstungs-Sets”.
Neue Sets könnt Ihr über das Eisenbanner-PvP-Event erlangen, über die Eisernen Lords (über das Urkundenbuch erhältlich), die Prüfungen von Osiris, den neuen Raid “Wrath of the Machine” und die neue Arena “Archon’s Forge”. Auch alle Fraktionen werden Euch hübsche Dinge anbieten.
Ferner soll es “ornaments”, also Ornamente, Schmuck, geben: Ein neues ästhetisches Anpassungs-Feature, mit dem Ihr die “Geometrie und die Erscheinung” individueller Rüstung und exotischer Waffen verändern könnt.
In Rise of Iron wird das Fortschritt-System nicht vollkommen über den Haufen geworfen. Die Erweiterung sei darauf fokussiert, neuen Content zum Entdecken zu liefern. Zudem werden die Möglichkeiten für die Hüter, so auszusehen und so zu spielen, wie sie wollen, “dramatisch erweitert”.
Bei Overwatch wurde ein neues System eingeführt. Die Top 500 jeder Region werden nun angezeigt – und bekommen besondere Belohnungen!
Die Top 500 im Competitive Play erhalten ein besonderes Spraylogo
Der gewertete Spielmodus von Overwatch ist seit einigen Wochen aktiv. Doch langsam neigt sich Season 1 dem Ende entgegen, denn schon Mitte August wird die Rangliste zurückgesetzt. Danach folgt eine zweiwöchige Pause, bevor der gewertete Spielmodus, das “Competetive Play”, in die 2. Saison startet.
Kurz vor Ende der aktuellen Saison hat Blizzard allerdings ein neues System eingeführt, mit dem Spieler belohnt werden, die zu den besten der Besten gehören. Seit einigen Tagen erhalten Spieler mit einer hohen Bewertung eine Meldung, wenn sie in die “Top 500” aufgestiegen sind. Wie der Name schon vermuten lässt, erreichen nur die jeweils 500 besten Spieler pro Plattform und Region diesen Titel. Es wird also unterschieden zwischen PlayStation 4, Xbox One und PC sowie zwischen China, Amerika, Europa und Asien.
Wer selbst davon träumt, in diesen Rang aufzusteigen, der muss mindestens ein Skillrating von mehr als 60 vorweisen können. Nur dann hat man überhaupt die Chance, in den Rang der “Top 500” aufgenommen zu werden.
Als besondere Belohnung bekommen alle, die es im Verlauf einer Saison in die Top 500 geschafft haben, ein animiertes Spraylogo. Dafür ist es nicht notwendig, den Platz in den Top 500 bis zum Ende der Saison zu behalten – ein einmaliger Aufstieg genügt. Wer den Aufstieg tatsächlich schafft, wird darüber über das Interface des Spiels informiert.
Zusammen mit der Zurücksetzung des Skill-Ratings am Ende einer Saison, werden auch die jeweiligen “Top 500” zurückgesetzt. Vorherige Matches haben dann keinerlei Auswirkung mehr und alle Spieler beginnen erneut von vorne.
In Zukunft soll das System noch erweitert werden, sodass man im Spiel eine Liste aufrufen kann, um jederzeit die aktuellen Top 500 einsehen zu können.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny wurde neues Bildmaterial zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlicht, welches einige spannende Details enthält.
Zahlreiche Fans fiebern der anstehenden Herbsterweiterung “Rise of Iron” entgegen und gieren nach jeder Information, die sie dazu bekommen können. Nun ist bekannt, auf welche Weise wir haufenweise leckere Infos bekommen werden: Über die große englischsprachige Seite Gameinformer.
Diese wird exklusive Content-Ankündigungen in den Wochen vor der “Rise of Iron” vornehmen und die Community mit neuen Videos, Gameplay und Interviews versorgen – laut Angaben von Gameinformer sogar mehrfach pro Woche. Dies gab die Seite eben bekannt. Man habe sich mit Bungie zusammengesetzt, die Erweiterung angespielt und viel darüber gesprochen.
Mit “Rise of Iron” kommt einiges auf Euch zu
Die Seite kündigte an, dass sich die Hüter auf eine Vielzahl neuer Waffen und Rüstungsteile freuen dürfen. Es wird einen neuen Ort namens “Archon’s Forge” geben, wo Arena-Kämpfe ausgetragen werden, sowie neue PvP-Modi im Schmelztiegel. Der kommende Raid soll “Wrath of the Machine” heißen, also Zorn der Maschine.
Ferner soll der Artefakt-Slot neu erfunden werden: Dieser sorgt ab Herbst für eine “Game-Changing”-Fähigkeit, welche die Subklasse mit der Ausstattung kombiniert.
Dies sind die Infos, die Gameinformer eben in Textform zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” angab. Allerdings veröffentlichten sie auch einen Trailer, welcher weitere Details bekanntgibt. Seht selbst:
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Darin ist unter anderem dies hier zu sehen. Ist das Felwinter Peak?
Hier ist ein neuer PvP-Modus kurzzeitig zu sehen, namens “Supremacy”, zu Deutsch “Vorherrschaft”. Unten rechts im Bild:
Gameinformer veröffentlichte zudem dieses Bild, welches neue Ausstattung zeigt:
Und noch ein hübsches Bild, welches drei Hüter im “Rise of Iron”-Setting zeigt:Im Rahmen dieser exklusiven Berichterstattung hält Gameinformer einen “Cover-Art-Contest” ab, in denen kreative Hüter die Chance haben, dass ihre Werke auf der Seite gefeatured werden.
Der Community-Manager DeeJ hat sich inzwischen auch schon zu Wort gemeldet. Er schreibt, dass er sich gerade zurücklehnt und auf all die Details wartet, die die Hüter nun entdecken werden. Außerdem betont er, dass es sich hierbei um keine Leaks handelt. Man werde stattdessen gerade offiziell über das Spiel informiert. In einem weiteren Tweet verrät DeeJ, dass er nun eine neue Lieblingswaffe in Destiny habe. Die bisherige war die Suros Regime, aber in Rise of Iron habe er eine neue Liebe gefunden.
Trion Worlds ist so überzeugt vom rundenbasierten MOBA Atlas Reactor, dass man es zu einem Buy-to-Play-Spiel machte. Doch nun rudert man wieder etwas zurück.
Eigentlich hätte Atlas Reactor als Free-to-Play-Spiel auf den Markt kommen sollen. Doch die Alpha kam bei Testern so gut an und auch das Management bei Trion Worlds zeigte sich so überzeugt vom Spiel, dass man daraus ein Buy-to-Play-Spiel machte. Doch so ganz scheint man davon auch nicht überzeugt zu sein. Vielleicht befürchtet man, dass vielen das Spiel unter all den anderen MOBAs und taktischen Onlinegames nicht auffällt. Denn nun kündigte man an, einen kostenlosen Spielmodus einzuführen.
Buy-to-Play und trotzdem kostenlos?
Dieser sieht so aus, dass man sich Atlas Reactor kostenlos herunterladen und auch gratis spielen kann. Hört sich nach Free-to-Play an? Schon irgendwie. Allerdings gibt es Einschränkungen. Ihr könnt nicht auf alle sogenannten Freelancer – also die Helden im Spiel – zugreifen. Ihr seid an die Rotation gebunden und spielt mit den Charakteren, die eben gerade angeboten werden. Während der Kämpfe gewinnt ihr sogenannte “Reward Caches”, in denen sich kosmetische Items, Skins, Emotes, Titel, Icons und mehr befinden. Allerdings könnt ihr nur eine begrenzte Anzahl an Reward Caches in einer vorgegebenen Zeit öffnen.
Keine Limitierungen bei Kauf
Wer auf alle Helden zugreifen und keinen zusätzlichen Limitierungen unterliegen will, der kann sich Atlas Reactor für 20 Dollar kaufen. Dann besitzt man das Spiel mit allen Inhalten. Derzeit befindet sich das taktische Rundenkampfspiel allerdings noch in einer Early Access Phase, die sowieso kostenlos ist, aber in sieben Tagen endet. So könnt ihr euch schon jetzt ein Bild des Spiels machen.
Atlas Reactor will mehr Taktik in die sonst so actionreichen MOBAs bringen und setzt daher auf ein Rundenkampf-System, das etwas an die XCom-Reihe erinnert.