Snail Games zeigt erste Szenen ihres „Dark and Light“-Remakes im Debüt-Trailer des Online-Rollenspiels.
Der chinesische Entwickler Snail Games (u.a. Age of Wulin) hat auf der China Joy Expo 2016 nun offiziell angekündigt, dass sie noch in diesem Jahr das Sandbox MMORPG „Dark and Light“ releasen werden. Das Spiel soll sich durch seine große, voll simulierte und somit lebendig wirkende Spielwelt auszeichnen, in der die kleinsten Veränderungen sich auf die gesamte Welt auswirken können.
Warte mal! Dark and Light, war da nicht mal was?
Ja da war mal was! Denn lange vor dem aktuellen Indie-Sandbox-Revival, durch Spiele wie „Shroud of the Avatar“ und „Albion Online“, machte sich Entwickler NPCube bereits im Jahr 2006 ans Werk, den MMO-Markt mit „Dark and Light“ aufzumischen und das zu einer Zeit, als alle anderen „World of Warcraft“ nacheiferten.
Das Projekt war äußerst ambitioniert und sollte über eine gigantische 40.000 Quadratkilometer große und realistisch wirkende Spielwelt verfügen, in der das Wetter sowie die Tier- und Pflanzenwelt voll simuliert werden sollten. Darüber hinaus war neben Housing auch die Erschaffung ganzer Städte und Königreiche sowie die Kontrolle über ganze Gebiete vorgesehen. Eine Reihe von großartig klingenden Features, die wohl auch die Macher des neuen Permadeath-Sandbox MMO „Chronicles of Elyria“ inspiriert haben, weisen einige Ähnlichkeiten auf.
Am Ende war das Ganze für die damalige Zeit wohl doch etwas zu ambitioniert, denn das Spiel litt von Beginn an unter technischen Problemen und vielen Bugs. Auch sonst blieb das Spiel auf allen Ebenen hinter den Erwartungen zurück und war als glorifizierte Wettersimulation verschrien. Schließlich verschwanden nach und nach die Spieler, bis die Server im Jahr 2008, nach einem verlorenen Rechtsstreit, heruntergefahren wurden.
Wie der Phönix aus der Asche
Zehn Jahre später soll nun „Dark and Light“, samt seiner einst versprochenen Features, wieder neu aufleben. Der chinesische Entwickler und Publisher Snail Games sicherte sich 2008 die Rechte und startete die Entwicklung eines Reboots.
Während die Features noch die gleichen sind, hat sich aber auch einiges verändert. So tickt mittlerweile die Unreal Engine 4 unter der Haube des Spiels und das sieht man auch, denn das Spiel wirkt im Trailer prächtiger denn je.
Aber nicht nur technisch hat sich einiges getan. „Dark and Light“ erhält auch eine neue Story und spielt nun in einer Welt voller Magie und multipler Universen. Auch drei neue Rassen sowie eine dritte PvP-Fraktion gehören zu den Änderungen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Mod bei GTA 5 macht es möglich, mit PokéBällen auf Passanten zu werfen, damit diese für Euch kämpfen!
Auch bei GTA 5 kann man den “Pokémon GO”-Hype spüren und interessante Abenteuer erleben, wenn man NPCs beziehungsweise Passanten fängt. Um ein “Passanten-Pokémon” zu fangen, müsst Ihr es, ähnlich wie bei den ursprünglichen Pokémon-Titeln, erst schwächen. Bei GTA 5 schlagt Ihr also mit Euren Fäusten auf das gewünschte Ziel ein, bis Ihr glaubt, dass es genug geschwächt ist. Anschließend schmeißt Ihr den PokéBall und hofft, dass sich Euer “Pokémon” nicht befreit.
Polizisten als Pokémon bei GTA 5
Ihr könnt viele verschiedene Typen von Passanten und NPCs bei GTA 5 einfangen und Eurer Sammlung hinzufügen. Dazu zählen auch Polizisten. Beim Schwächen der Polizisten solltet Ihr gut auf Eure Lebensanzeige achten – Die Jungs lassen sich nicht so gern fangen und sind eher Sturköpfe, wie Ash´s Pikachu. Sobald Ihr sie aber in Eurer Sammlung habt, kämpfen sie auf Eurer Seite.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In dem Video könnt Ihr Euch ein Bild davon machen, wie viel Spaß das Fangen der NPCs und das anschließende Kämpfen macht. Wie Ihr im Youtube-Video hört, hatte der Mod-Ersteller InfamousSabre eigentlich nicht vor, diese Mod fertigzustellen. Allerdings schrieb er vor 4 Tagen in den Kommentaren der Mod, dass er nach Personen sucht, die Pokémon-Models in GTA 5-Models umwandeln können. Anscheinend hat der “Pokémon GO”-Boom dafür gesorgt, dass die App in letzter Zeit häufig heruntergeladen wurde und der Ersteller wieder mehr Motivation fand, an der Mod zu arbeiten.
Bisher hat man im Spiel nur 6 PokéBälle zur Verfügung und man muss die Mod neu laden, um wieder neue Bälle zu erhalten. Mit der angesprochenen neuen Motivation könnte es aber gut möglich sein, dass es schon bald die ersten Updates gibt, bei denen solche Probleme behoben werden. Die Mod könnt Ihr auf dieser Webseite herunterladen.
Beachtet, dass Mods nur für den Single-Player (offline) gedacht sind und in der Online-Welt von GTA 5 zum Bann führen können.
Bei The Division stellen wir die Frage: Wann erscheint das nächste DLC? Wir fassen die bekannten Infos zusammen.
Seit Ende Juni ist die “Untergrund”-Erweiterung und das Update 1.3 draußen. Vor einer Woche bekamen dann auch die PS4-Agenten die Untergrund-Inhalte freigeschaltet. Inzwischen ist jedoch jeder Winkel im Untergrund entdeckt, jedes Gear-Set analysiert und der Drachenhort ausgiebig von den Cleaners gesäubert.
Der Durst nach neuem Content ist groß. Und bestenfalls kommt demnächst Content, welcher frei von zahlreichen Bugs ist, die Agentenschaft wieder überzeugen kann und sie zurück in die Postapokalypse zieht. Denn alle Zahlen deuten darauf hin: Das Interesse an The Division schwindet in Deutschland.
Survival – Überleben – Das nächste große Ding
Als nächstes steht nun die “Survival”-Erweiterung an, zusammen mit dem Update 1.4. Aber langsam muss man sich die Frage stellen: Wann erscheinen denn die neuen Inhalte?
Laut dem “Year-One-Content”-Plan ist das Überleben-DLC diesen Sommer vorgesehen. Das Problem dabei ist: Dieser Sommer neigt sich schon dem Ende entgegen. Am 1. September beginnt bereits der meteorologische Herbst – und von Survival ist bislang keine Spur.
Obendrauf kommt, dass Massive zurzeit auf Sparflamme läuft. Viele der Entwickler sind zurzeit außer Lande, hieß es im letzten State of the Game vor zwei Wochen. Daher finden auch drei Wochen lang keine regelmäßigen Lageberichte mehr statt. Auf der Gamescom will The Division ebenfalls nicht vertreten sein. Wann kommen also die Infos zu Survival und dem Update 1.4? Man möchte sicherlich noch ausgiebig darüber plaudern, bevor der neue Content erscheint.
Die letzten Infos zur Überleben-Erweiterung stammen von vor zwei Monaten. Auf der E3 wurde ein fetter Trailer dazu veröffentlicht. Damals hieß es “Coming soon”, mit der Bemerkung, dass der DLC früher kommen werde, als man erwarten würde.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Seitdem sind weitere Infos Mangelware. Und es scheint, dass auch in naher Zukunft mit keinen News zu rechnen ist. Aber möglicherweise nimmt ab nächster Woche The Division wieder Fahrt auf.
Denn der Community-Developer Hamish Bode schrieb vor wenigen Stunden via Twitter, dass es nur noch eine Woche dauere, bis er wieder seiner Arbeit aufnimmt und Streams veranstaltet. Er könne es kaum erwarten, den Fans “mehr cooles Zeug” zu zeigen.
Da neue Erweiterungen bei The Division nur an Dienstagen aufgespielt werden, bleiben den Entwicklern für Survival und Update 1.4 noch vier Termine diesen Sommer:
9.8.: Das ist bereits morgen. Dieser Termin kann wohl gestrichen werden.
16.8.: Da Massive erst kommende Woche wieder richtig loslegen will, wird auch dieser Termin zu früh kommen.
23.8.: Dieser Termin ist möglich. Allerdings haben die Entwickler dann nur wenige Tage Zeit, die komplette Erweiterung vorzustellen. In der Vergangenheit ließen sie sich da gerne viel Zeit.
30.8.: Der unserer Meinung nach wahrscheinlichste Termin. Wenn Massive in einer Woche wieder loslegt, haben sie gut zwei Wochen Zeit, die Community auf diesen Patch einzustimmen und alles Nötige in die Wege zu leiten. Allerdings kann man dann nicht von “Erscheint früher, als man erwarten würde” sprechen.
Was steckt in Survival drin?
Das Survival-DLC soll die Spiel-Erfahrung komplett verändern. New York hat sich verändert, die Klimabedingungen haben sich verschärft. Ein Blizzard wütet und hat das meiste mit sich gerissen.
Ihr gehört zu den wenigen Überlebenden. Nun gilt es, am Leben zu bleiben und gegen feindliche Überlebende zu bestehen. Denn diese haben es auf Euch abgesehen.
The Division scheint sich in Richtung Survival-Game zu entwickeln.Bei der Vorstellung des “Year-One-Contents” hieß es: Es gilt, Vorräte zu sammeln und High-Tech-Material herzustellen. Oder erliegt Ihr der Versuchung und werdet abtrünnig?
Übrigens: Auch diese Erweiterung erscheint erst einen Monat später auf der PS4. Erst die letzte große Erweiterung dieses Jahres, “Last Stand”, kommt auf allen Plattformen gleichzeitig.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein wichtiger Schritt gegen Betrüger bei Pokémon GO.
In den letzten Tagen und Wochen wurden Cheater bei Pokémon GO immer dreister. Viele Spieler sind generell schon unzufrieden damit, dass die Betrüger so lange spielen können und nicht schneller gebannt wird. Nun gab es schon Streams auf Twitch, bei denen die Streamer ganz offensichtlich gecheatet haben (GPS-Fake beispielsweise) und wild auf einer Karte herumklickten, um Ihre Position im Spiel zu ändern. Doch damit soll ab jetzt Schluss sein!
Cheater müssen draußen bleiben
Erst kürzlich setzte TwitchTV die Regel in Kraft, die Nutzungsbedingungen und Endbenutzer-Lizenzvereinbarungen (EULA) schützen sollen. Verstößt man während des Streamens auf TwitchTV gegen die Nutzungsbedingungen oder EULA von Dritt-Anbietern, verstößt man gleichzeitig gegen die Nutzungsbedingungen von TwitchTV, was einen Bann zur Folge haben kann. In einem Blog-Eintrag von TwitchTV wurde nochmal festgehalten, dass das auch auf Content von Pokémon GO zutrifft. In Niantics Trainer-Richtlinien wird Cheaten/Schummeln folgendermaßen definiert:
Zu den Schummeleien gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich: Verwendung modifizierter oder inoffizieller Software, Spielen mit mehreren Konten (bitte nur ein Konto pro Spieler), Teilen von Konten, Verwendung von Tools oder Techniken zur Änderung oder Fälschung des eigenen Standorts und der Verkauf von bzw. Handel mit Konten.
Quelle: Twitter @T_blocks
Ab heute, dem 8. August 2016, bekommt jeder Streamer, der beim Cheaten bei Pokémon GO erwischt wird, einen Strike für seinen TwitchTV Account. Ein Strike kann ein temporärer Ban (zum Beispiel 24 Stunden) oder auch ein permanenter Ban sein – Je nachdem, wie “stark” man gegen die Nutzungsbedingungen von TwitchTV verstößt.
TwitchTV bittet deshalb die Nutzer darauf zu achten, dass ihr Content nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstößt. Wenn Ihr Streamer seht, die gegen diese Regeln verstoßen, dann handelt gleich und meldet den Stream bei Twitch.
Bei No Man’s Sky geht das Update 1.03 noch vor dem offiziellen Release des Spiels live. Es bringt einige Änderungen. Hier sind die Patch-Notes.
In einer offiziellen Stellungnahme auf der “No Man’s Sky”-Seite schreibt der Gründer von Hello Games, Sean Murray, über die Änderungen des heutigen Patches. Den Entwicklern seien die ersten Eindrücke der Fans vom Spiel sehr wichtig, weshalb sie nach der Fertigstellung des Gold-Status keinen Urlaub machten, sondern direkt an Verbesserungen und neuen Features arbeiteten. No Man’s Sky werde fortlaufend mit Updates versorgt werden, und bereits heute kommt das erste.
Laut Murray werden 99,9% der Leute dieses Update installieren müssen, bevor sie mit dem Spielen loslegen können. Die Besitzer einer frühen Version können offenbar technisch gesehen ihre Speicherdaten behalten, allerdings werden sie in dem Fall den neuen Content und die frischen Erfahrungen verpassen. Er empfiehlt daher dringend, dass diese Leaker ihre Daten löschen, bevor sie das Spiel updaten. Solche dramatischen Updates werden in Zukunft nicht mehr kommen, aber hier handelt es sich um ein “Day-Zero-Update”.
Die Patch-Notes des Updates 1.3
Murray veröffentlichte eine umfangreiche Liste mit zahlreichen Änderungen und Neuerungen, welche ab heute aufgespielt werden. Diese beinhalten einige Spoiler, daher dürft Ihr nun selbst entscheiden, ob Ihr weiterlesen wollt.
Die Kurzzusammenfassung:
Die Galaxien sind nun etwa 10-Mal größer als zuvor.
Die Kreaturen sind vielfältiger. Ihr könnt diese füttern und somit ihre Zuneigung gewinnen. Sie können Euch beschützen oder beim Ressourcenabbau unterstützen.
Es gibt “tote Monde” und extrem lebensfeindliche Planeten, mit Blizzards und Sandstürmen. Zudem wurde ein neues Atmosphären-System eingeführt, welches beispielsweise noch hübschere Sonnenuntergänge ermöglicht.
Es gibt mehr Schiffe und mehr Platz im Inventar. Damit habt Ihr auch mehr Möglichkeiten beim Handel. Die Handelsfunktion wurde ebenfalls überarbeitet und ist nun “tiefer”.
Die Grafik wurde verbessert. Zahlreiche Fehler wurden ausgebessert und es wurde an der Balance gedreht – auch an den Kampf-Systemen.
Die kompletten Patch-Notes listen wir im Folgenden auf:
The Three Paths – there are now new, unique “paths” you can follow throughout the game. You must start the game on a fresh save, with the patch, as early choices have significant impact on what you see later in the game, and the overall experience.
The Universe – we changed the rules of the universe generation algorithm. Planets have moved. Environments have changed biomes. Galaxies have altered shape. All to create greater variety earlier. Galaxies are now up to 10x larger.
Diversity – Creatures are now more diverse in terms of ecology and densities on planets.
Planets – we’ve added dead moons, low atmosphere and extreme hazardous planets. Extreme hazards include blizzards and dust storms.
Atmosphere – space, night time and day skies are now 4x more varied due to new atmospheric system, which refracts light more accurately to allow for more intense sunsets.
Planet rotation – play testing has made it obvious people are struggling to adjust to this during play so it’s effects have been reduced further…
Terrain generation – caves up to 128m tall are now possible. Geometric anomalies have been added. Underwater erosion now leads to more interesting sea beds.
Ship diversity – a wider variety of ships appear per star system, and are available to purchase. Cargo and installed technology now vary more, and ships have more unique attributes.
Inventory – ship inventories now store 5 times more resources per slot. Suit inventories now store 2.5 times more per slot. This encourages exploration and gives freedom from the beginning. We’re probably going to increase this even further in the next update, for people in the latter game phases, and will allow greater trading potential.
Trading – trading is deeper. Star systems and planets each have their own wants and needs, based off a galactic economy. Observing these is the key to successful trading. We still working on adjusting this based on how everyone plays, but all trading values have been rebalanced across the galaxy, giving a greater depth. A bunch of trade exploits were uncovered and have been removed
Feeding – creatures now have their own diet, based on planet and climate. Feeding them correctly will yield different results per species, such as mining for you, protecting the player, becoming pets, alerting you to rare loot or pooping valuable resources.
Survival – recharging hazard protection requires rare resources, making shielding shards useful again. Storms can be deadly. Hazard protection and suit upgrades have been added. Liquids are often more dangerous
Graphical effects – Lighting and texture resolution have been improved. Shadow quality has doubled. Temporal AA didn’t make it in time, but it’s so close
Balancing – several hundred upgrades have had stat changes (mainly exo-suit and ship, but also weapon), new upgrades have been added.
Combat – Auto Aim and weapon aim has been completely rewritten to feel more gentle in general, but stickier when you need it. Sentinels now alert each other, if they haven’t been dealt with quickly. Quad and Walker AI is now much more challenging, even I struggle with them without a powered up weapon.
Space Combat – advanced techniques have been introduced, like brake drifting and critical hits. Bounty missions and larger battles now occur. Pirate frequency has been increased, as well as difficulty depending on your cargo.
Exploits – infinite warp cell exploit and rare goods trading exploit among other removed. People using these cheats were ruining the game for themselves, but people are weird and can’t stop themselves ¯\_(シ)_/¯
Stability – foundations for buildings on super large planets. Resolved several low repro crashes, in particular when player warped further than 256 light years in one session (was only possible due to warp cell exploit above).
Space Stations – interiors are now more varied, bars, trade rooms and hydroponic labs have been added
Networking – Ability to scan star systems other players have discovered on the Galactic Map, increasing the chance of collision. Star systems discovered by other players appear during Galactic Map flight
Ship scanning – scanning for points of interest from your ship is now possible. Buildings generate earlier and show up in ship scans
Flying over terrain – pop-in and shadow artefacts have been reduced. Generation speed has been increased two fold (planets with large bodies of water will be targeted in next update)
Writing – The Atlas path has been rewritten by James Swallow (writer on Deus Ex) and me. I think it speaks to the over-arching theme of player freedom more clearly now. Early mission text has been rewritten to allow for multiple endings.
In künftigen Updates werden die Features eingebaut, dass man sich Basen errichten und eigene, gigantische Weltraumfrachter besitzen kann. Man habe noch jede Menge Ideen.
Bei Overwatch verdienen sich ein paar Leute gerade eine goldene Nase, denn sie bieten Spielern einen “Top 500”-Platz an. Betrügerei oder genial?
Wenn Profis in Overwatch die Smurf-Accounts auspacken
Wenn sich auf irgendeine Art und Weise mit dem Zocken reales Geld verdienen lässt, dann dauert es im Regelfall nicht lange, bis Leute herausgefunden haben, wie man selbst aus einem Spiel noch maximal Profit schlagen kann. Genau das ist nun auch bei Overwatch geschehen. Mehrere Anbieter im Internet bieten an, den Rang des eigenen Accounts zu erhöhen.
Entweder, um am Ende der Saison eine große Menge an “Competitive Points” zu erhalten oder gar einen der begehrten “Top 500”-Plätze zu ergattern. Denn wer im Verlauf der aktuellen Saison zumindest kurzzeitig in den obersten 500 war, der erhält auch noch ein besonderes Icon und ein animiertes Spraylogo. Für solchen optischen Schnickschnack sind einige Spieler gerne bereits, tief in den Geldbeutel zu greifen.
Helfende Hand gefällig?
Doch wie funktioniert diese Betrügerei? Relativ simpel:
Der Profispieler mit einem Skillrating von 75+ kauft sich einen neuen Account. Hier spielt er gewertete Spiele und verliert andauernd, bis er ein Skillrating von ca. 40 oder noch niedriger erreicht. Nun bietet er seine Dienste an. Am besten hat der “Käufer” bereits ein Skillrating von 60 oder höher. Die beiden melden sich zusammen an und genau hier kommt das Problem: Overwatch errechnet die durchschnittliche Stärke des Teams auf “50” (Das Mittel aus 40 und 60), obwohl der Spieler mit dem Skillrating von 40 eigentlich ein Profi ist.
Dadurch wird das eigene Team sehr oft als “Underdog” eingestuft – also als das Team, dessen Chance geringer ist, einen Sieg zu erlangen. Gewinnt das Team nun aber doch, wird es mit einem massiven Anstieg des Skillratings belohnt – so sehr, dass der Käufer in nur wenigen Siegen einen Platz in den Top 500 innehat.
Das Nutzen solcher Dienste widerspricht natürlich den Nutzungsbedingungen und jeglichem sportlichen Ehrgefühl – das Anbieten übrigens auch.
Mein-MMO meint: Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis solche Dienste auch für Overwatch auftauchen. Dass die “Underdog”-Mechanik jetzt für genau solche Dienste ausgenutzt werden kann, ist ziemlich ärgerlich. Ob und wie Blizzard darauf reagiert, bleibt noch abzuwarten – eine Abschaffung der “Underdog”-Mechanik könnte durchaus der richtige Schritt sein, wenngleich dies viele Matches auch unbefriedigender gestalten würde.
Fans der Transmogrifikation in World of Warcraft aufgepasst – der Dunkelmondjahrmarkt hat einen neuen, ziemlich “versteckten” Händler bekommen.
Der scharlachrote Kreuzzug auf dem Dunkelmondjahrmarkt
Der große Prepatch von World of Warcraft: Legion hat jede Menge Neuigkeiten in das Spiel implementiert. Während ein großer Teil der Änderungen bekannt ist und etwa auch in den Patchnotes zu finden ist, gibt es jedoch immer wieder Kleinigkeiten, die nicht so schnell von den Spielern durchschaut werden.
So eine Änderung fand nun auch auf dem Dunkelmondjahrmarkt statt, der noch bis zum kommenden Samstag besucht werden kann. Dort gibt es den neuen NPC “Scharlachrote Rüstmeisterin”, den ihr direkt hinter dem großen Streichelzoo finden könnt.
Im Regelfall ist dieser NPC nicht sonderlich gesprächig. Wenn Ihr sie anspricht, dann beleidigt sie euch nur, dass es im Grunde die Schuld von Personen wie euch ist, dass der Scharlachrote Kreuzzug untergegangen ist.
Als Stoff- und Lederträger hat die Dame lediglich ihren Wappenrock im Angebot.
Jedoch gibt es einen Trick, mit dem die Dame gesprächiger wird: Ihr braucht den “Wams des scharlachroten Kreuzzuges”, den man mit sehr viel Glück aus dem Scharlachroten Kloster erbeuten kann. In der Instanz “Scharlachrote Hallen” kann der Boss Waffenmeister Harlan diesen Wappenrock hinterlassen – mit einer Dropchance von 0,8%. Dies geht allerdings auch im normalen Modus, wo die Gegner nur Level 30+ sind, sodass das Farmen flott geht.
Trägt man nun den Wappenrock und spricht mit der Dame, dann hat sie einige besondere Gegenstände für die Transmogrifikation im Angebot!
Kurzes Wams des Scharlachroten Kreuzzugs
25.000 Gold
Ensemble: Schuppenpanzer des Scharlachroten Kreuzzugs (nur Plattenträger)
10.000 Gold
Ensemble: Kettenpanzer des Scharlachroten Kreuzzugs (Nur Kettenträger)
10.000 Gold
Mit den Sets ist es möglich, selbst als Mitglied des Scharlachroten Kreuzzugs aufzutreten. Seit der Umstrukturierung des Klosters war es nämlich nicht mehr möglich, alle Gegenstände des scharlachroten Sets zu sammeln.
Wichtig: Der Charakter muss sowohl den originalen Wappenrock tragen, als auch Platten- oder Kettenträger sein! Nur dann hat die Händlerin das entsprechende Set der Transmogrifikation dabei.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei FIFA 17 listen wir im Folgenden alle Stadien auf, welche im Spiel verfügbar sein werden.
Der FC Bayern München ist offizieller Videospielpartner von EA Sports für FIFA 17. Neben authentischen Spieler-Faces dürfen sich die Fans auf eine überarbeitete Allianz Arena freuen, in welcher die Fußball-Atmosphäre zum Greifen sein soll. Für eine atemberaubende In-Game-Grafik wird dabei auch die neue Frostbite Engine sorgen, welche zum ersten Mal in der FIFA-Reihe zum Einsatz kommt.
Neben der Allianz Arena gibt es eine Vielzahl weiterer Arenen in FIFA 17, welche Euch als Spielstätte dienen werden. Allerdings wird auch das ein oder andere bekannte Stadion fehlen: So müssen die Fans auf das Camp Nou verzichten, da der FC Barcelona eine Partnerschaft mit PES 2017 abgeschlossen hat.
Im Folgenden listen wir alle Stadien auf, welche in FIFA 17 erwartet werden. Einige davon sind bereits bestätigt. Die offizielle Ankündigung mit allen Stadien steht jedoch noch aus. Wir werden die Liste erweitern und aktualisieren, sobald mehr Informationen vorliegen. Am Ende des Artikels findet Ihr alle Änderungen von FIFA 16 zu FIFA 17.
Update: Inzwischen nannte EA Sports die drei Stadien, die in FIFA 17 neu integriert werden. Nun ist die Liste offiziell und vollständig.
Britische Stadien
ANFIELD
Land: UK
Club: Liverpool
Kapazität: 45000
Feld: 101x68m
CARROW ROAD
Land: UK
Club: Norwich City
Kapazität: 27244
Feld: 114x68m
EMIRATES STADIUM
Land: UK
Club: Arsenal FC
Kapazität: 60350
Feld: 105x68m
ETIHAD STADIUM
Land: UK
Club: Manchester City FC
Kapazität: 47450
Feld: 105x68m
FRATTON PARK
Land: UK
Club: Portsmouth FC
Kapazität: 47450
Feld: 105x66m
GOODISON PARK
Land: UK
Club: Everton FC
Kapazität: 40157
Feld: 100x68m
KCOM STADIUM
Land: UK
Club: Hull City
Kapazität: 25400
Feld: 105x68m
KING POWER STADIUM
Land: UK
Club: Leicester City
Kapazität: 32262
Feld: 102x67m
LIBERTY STADIUM
Land: UK
Club: Swansea City
Kapazität: 20750
Feld: 105x68m
LOFTUS ROAD
Land: UK
Club: Queens Park Rangers
Kapazität: 18439
Feld: 102x66m
LONDON STADIUM
Land: UK
Club: West Ham
Kapazität: 60.000
Feld: 105x68m
OLD TRAFFORD
Land: UK
Club: Manchester United
Kapazität: 76200
Feld: 105x68m
RIVERSIDE STADIUM (noch kein Bild verfügbar)
Land: UK
Club: Middlesbrough F.C.
Kapazität: 34742
Feld: 105x68m
SELHURST PARK
Land: UK
Club: Crystal Palace
Kapazität: 26255
Feld: 100x68m
ST. JAMES’ PARK
Land: UK
Club: Newcastle United
Kapazität: 52350
Feld: 105x68m
ST. MARY’S STADIUM
Land: UK
Club: Southampton
Kapazität: 32589
Feld: 102x68m
STADIUM OF LIGHT
Land: UK
Club: Sunderland
Kapazität: 48707
Feld: 105x68m
STAMFORD BRIDGE
Land: UK
Club: Chelsea
Kapazität: 42000
Feld: 105x68m
STOKE CITY FC STADIUM
Land: UK
Club: Stoke City
Kapazität: 27740
Feld: 100x64m
THE HAWTHORNS
Land: UK
Club: West Bromwich Albion
Kapazität: 26272
Feld: 105x68m
TURF MOOR
Land: UK
Club: Burnley
Kapazität: 21940
Feld: 104x66m
VICARAGE ROAD
Land: UK
Club: Watford
Kapazität: 21577
Feld: 105x68m
VILLA PARK
Land: UK
Club: Aston Villa
Kapazität: 42682
Feld: 105x68m
VITALITY STADIUM
Land: UK
Club: Bournemouth
Kapazität: 11700
Feld: 105x78m
WEMBLEY STADIUM
Land: UK
Club: English National Team
Kapazität: 90000
Feld: 105x68m
WHITE HART LANE
Land: UK
Club: Tottenham Hotspur FC
Kapazität: 36200
Feld: 100x67m
Stadien der Bundesliga in FIFA 17
ALLIANZ ARENA
Land: Deutschland
Club: FC Bayern München / TSV 1860 München
Kapazität: 75000
Feld: 105x68m
BORUSSIA-PARK
Land: Deutschland
Club: Borussia Mönchengladbach
Kapazität: 54000
Feld: 105x68m
Volksparkstadion / IMTECH ARENA
Land: Deutschland
Club: Hamburger SV
Kapazität: 57000
Feld: 105x68m
OLYMPIASTADION
Land: Deutschland
Club: Hertha BSC
Kapazität: 74475
Feld: 105x68m
SIGNAL IDUNA PARK
Land: Deutschland
Club: Borussia Dortmund
Kapazität: 81000
Feld: 105x68m
VELTINS ARENA
Land: Deutschland
Club: Schalke 04
Kapazität: 55000
Feld: 105x68m
„Rest von Europa“-Arenen
AMSTERDAM ARENA
Land: Niederlande
Club: Ajax
Kapazität: 51300
Feld: 105x68m
DONBASS ARENA
Land: Ukraine
Club: Shakhtar Donetsk
Kapazität: 51504
Feld: 105x68m
VICENTE CALDERÓN
Land: Spanien
Club: Atlético Madrid
Kapazität: 54850
Feld: 105x70m
JUVENTUS STADIUM
Land: Italien
Club: Juventus
Kapazität: 41000
Feld: 105x68m
ESTADIO MESTALLA
Land: Spanien
Club: Valência CF
Kapazität: 53500
Feld.: 105x68m
PARC DES PRINCES
Land: Frankreich
Club: Paris Saint-Germain
Kapazität: 48700
Feld: 105x68m
SAN SIRO
Land: Italien
Club: AC Milan e Inter
Kapazität: 83000
Feld: 105x68m
SANTIAGO BERNABÉU
Land: Spanien
Club: Real Madrid
Kapazitätv: 80000
Feld: 107x72m
STADE VÉLODROME
Land: Frankreich
Club: Olympique de Marseille
Kapazität: 67394
Feld: 105x68m
Asiatische Stadien
KING ABDULLAH SPORTS CITY
Land: Saudi Arabia
Clubs: Al-Ittihad und Al-Ahli
Kapazität: 62241
Feld: 105x68m
KING FAHD STADIUM
Land: Saudi Arabia
Club: Saudi Arabia National Team
Kapazität 67000
Feld: 105x68m
SUITA CITY FOOTBALL STADIUM
Land: Japan
Club: Gamba Osaka
Kapazität: 39694
Feld: –
Südamerikanische Stadien
LA BOMBONERA
Land: Argentinien
Club: Boca Juniors
Kapazität 49000
Feld: 105x68m
MONUMENTAL DE ÑUNEZ
Land: Argentinien
Club: Club Atlético River Plate
Kapazität: 67664
Feld: 105x68m
Nordamerikanische Stadien
BC PLACE STADIUM
Land: Kanada
Club: Vancouver Whitecaps
Kapazität: 20000
Feld: 105x68m
CENTURYLINK FIELD
Land: United States
Club: Seattle Sounders FC
Kapazität: 39115
Feld: 106x68m
ESTADIO AZTECA
Land: Mexico
Club: Club América
Kapazität: 105000
Feld: 105x68m
Generische Stadien
AL JAYEED STADIUM – Kapazität: n.a.
ALOHA PARK – Kapazität: 10000
ARENA D’ORO – Kapazität: 20000
ARENA DEL CENTENARIO – Kapazität: 24000
COURT LANE – Kapazität: 22500
CROWN LANE – Kapazität: 26000
EASTPOINT ARENA – Kapazität: 54000
EL GRANDIOSO – Kapazität: n.a.
EL LIBERTADOR – Kapazität: 57500
PRESIDENTE G.LOPES – Kapazität: 27000
ESTADIO DE LAS ARTES – Kapazität: 50000
ESTADIO EL MEDIO – Kapazität: n.a.
EURO PARK – Kapazität: 15000
FOREST PARK STADIUM – Kapazität: 28000
FIWC Stadium
IVY LANE – Kapazität: 29000
MOLTON ROAD – Kapazität: 20000
O DROMO – Kapazität: 55000
SANDERSON PARK – Kapazität: 35000
STADE MUNICIPAL – Kapazität: 26500
STADIO CLASSICO – Kapazität: 25500
STADIO OLIMPICO
STADION 23 MAJ – Kapazität: 22000
STADION EUROPA – Kapazität: 52000
STADION HANGUK – Kapazität: 60000
STADION NEDER – Kapazität: 18500
STADION OLYMPIK – Kapazität: 70000
TOWN PARK – Kapazität: 12000
UNION PARK STADIUM – Kapazität: 25000
WALDSTADION – Kapazität: 43000
Änderungen von FIFA 16 zu FIFA 17
Entfernt:
Camp Nou (FC Barcelona, Liga BBVA)
Boleyn Ground (West Ham United, Barclays Premier League)
Stade Gerland (Olympique Lyonnais, Ligue 1)
Stadio Olimpico (Lazio / Roma, Serie A)
Neu:
Queen Elizabeth Olympic Park (West Ham United, Barclays Premier League)
Riverside Stadium (Middlesbrough F.C., Barclays Premier League)
Suita City Football Stadium (Gamba Osaka, J1 League)
Bei Heroes of the Storm wurden wieder einige Accounts suspendiert. Diesmal traf es vor allem AFKler und Spieler, die sich extra töten lassen.
Keine Gnade für schlechtes Benehmen – auch in Heroes of the Storm
Gerade in teambasierten Spielen wie Heroes of the Storm ist es besonders ärgerlich, wenn einer oder mehrere Spieler sich nicht an der Partie beteiligen. Denn wenn das Match nur noch “4vs5” stattfindet, dann lässt sich der Sieger meistens schon vorab bestimmen. Leider gibt es aber eine Vielzahl von Spielern, die gerne während der Partie afk gehen oder einfach nur “feeden”, sich also absichtlich töten lassen, um das Scheitern der eigenen Gruppe zu beschleunigen.
Blizzard hat für so ein Verhalten kein Verständnis. Wer in den letzten 30 Tagen verstärkt aufgefallen ist, und mehrfach gemeldet wurde, dem wurde nun eine temporäre Accountstrafe auferlegt. Im offiziellen Statement von Blizzard heißt es: “(…) Während wir dieses Mal nur ein paar Nutzer in jeder Region suspendiert haben, gehen wir davon aus, dass diese Zahl der suspendierten – oder in Extremfällen gebannten – Accounts mit zukünftigen Bannwellen steigen wird, da wir das System immer weiter verbessern.
Während einer Partie afk gehen, nicht am Spiel teilnehmen und absichtliches Sterben sind Verhaltensweisen, welche die Erfahrung aller anderen Spieler in der Runde untergraben. An solchen Aktionen teilzunehmen, wird nicht toleriert. Wir halten euch dazu an, die entsprechenden Meldefunktionen zu nutzen, wenn euch so ein Verhalten auffällt.”
Wer ein Spiel also wissentlich stören will, sollte sich das in Zukunft genau überlegen, Blizzard zieht die Daumenschrauben enger an.
Zu Beginn der 7. Season bei Diablo 3 stellen sich viele Spieler die Frage, welche Klasse die beste ist.
Die neue Saison bei Diablo 3 setzt wieder alles zurück auf 0. Wollt Ihr die Saison spielen, müsst Ihr Euch einen neuen saisonalen Charakter erstellen, den Ihr wieder von Level 1 hochleveln müsst. Da sich mit jeder Saison aber auch einige Dinge bei Diablo 3 verändern, stellt sich die Frage, mit welcher Klasse man ab heute am einfachsten und schnellsten Erfahrungspunkte sammeln kann.
Leveln mit Dots gibt viel Erfahrung
Als “Beste Klasse” kann man gerade zu Beginn einer Saison eine Klasse auswählen, mit der man schnell leveln kann. Durch ein höheres Level bekommt Ihr bei Diablo 3 automatisch bessere Gegenstände, mit denen Ihr Gegner noch schneller ausschalten könnt. Das bringt Euch dann noch schneller Erfahrungspunkte, wodurch sich der Kreis langsam schließt. Wir suchen hier also nach der besten Klasse, um effektiv leveln zu können. Das gilt sowohl für den Levelbereich von 1-70, aber auch für die anschließenden Paragon-Level.
Beim Leveln sollte man immer darauf achten, den Massaker-Bonus aufrecht zu erhalten, weil dieser inzwischen starke Bonus-Erfahrungspunkte gibt. Bereits in unserem Power-Level Guide für Season 6 erwähnten wir, dass der Massaker-Bonus beim Leveln einen deutlichen Unterschied bringen kann. Wählt Ihr eine Klasse wie den Hexendoktor zum Leveln aus, der leicht seine Dots verteilen kann, habt Ihr Vorteile bei diesem Bonus. Dadurch, dass Ihr permanent Schaden auf einen Gegner macht, solange er von einem Dot betroffen ist, bleibt der Massaker-Bonus aktiv und läuft nicht aus. So könnt Ihr den Bonus steigern, während Klassen ohne Dot dabei deutlich mehr Probleme haben.
Die Rangliste dominieren Mönche und Hexendoktoren
Auf den PTR-Servern konnte man bei Diablo schon einige Zeit den aktuellen Patch 2.4.2 ausprobieren und spielen. Dort wurde auch getestet, wie sich die einzelnen Klassen in der Rangliste schlagen. Im Solo-Bereich war der Barbar in Großen Nephalem-Portalen der Stufe 80 angekommen. Hexendoktoren und Mönche erreichten teilweise Große Nephalem-Portale über Stufe 90. Das sind allerdings Werte, die sich in den nächsten Tagen und Wochen noch verändern werden.
Unsere Kollegen bei der Gamestar haben zu diesem Thema ein interessantes Video gemacht, bei dem erklärt wird, was zum Beispiel den Hexendoktor in der neuen Saison so stark macht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kürzlich sah man in den Gruppenspielen in den höheren Nephalem-Portalen der PTR-Server noch mindestens 1 Hexendoktor in der Gruppe, inzwischen sind es 2 oder mehr Mönche, die sich im aktuellen Meta “zu Hause” fühlen. Das liegt beispielsweise daran, dass diese Klasse ein gutes Startset “geschenkt” bekommen. Wie Ihr vielleicht wisst, bekommt Ihr durch das Abschließen der verschiedenen Saison-Reisen Haedrigs Geschenk. In diesen Geschenken befinden sich einzelne Teile für ein Set Eurer Klasse. Habt Ihr alle Saison-Reisen abgeschlossen, ist das Set komplett.
Mönch und Hexendoktor erhalten hier schon ein starkes Set und können mit Hilfe dieser Geschenke gleich die Schwierigkeit des Spiels erhöhen. Die verschiedenen Belohnungen aus Haedrigs Geschenk und was Ihr dafür tun müsst, findet Ihr hier. An den Sets wird in den nächsten Tagen und Wochen noch viel ausprobiert, um das Beste aus der neuen Saison zu machen. Behaltet also die Rangliste Eurer Klasse im Auge, um zu sehen, welche Items in den Großen Nephalem-Portalen von Vorteil sind.
In den Patchnotes seht Ihr, welche Änderungen es an Klassen und Gegenständen gegeben hat, die für frischen Wind sorgen werden.
Was definiert die “beste Klasse”?
Um eine bestimmte Klasse als “Beste” zu definieren, treffen viele Faktoren aufeinander. Persönlicher Geschmack ist einer der wichtigsten Punkte. Denn auch, wenn Klasse X schneller durch die Nephalem-Portale kommt als Klasse Y, hilft es Euch nicht, wenn es Euch keinen Spaß macht. Außerdem muss Euch der Spielstil gefallen. Lasst Ihr lieber Pets für Euch arbeiten als Zauber zu wirken, dann solltet Ihr den Zauberer vielleicht in die Ecke stellen und dafür einen Hexendoktor spielen.
Wie oben bereits erwähnt, habt Ihr gute Erfolge beim Leveln, wenn Ihr Klassen habt, die viel aus einem Massaker-Bonus herausholen können. Aber in diesem Bereicht gibt es mittlerweile viel Auswahl, deswegen fragen wir Euch:
Welche ist für Euch die beste Klasse in der neuen Saison und was macht sie besser als die anderen Klassen?
Vielleicht habt Ihr ja ein paar Tipps, die Ihr den anderen Lesern in den Kommentaren mitteilen wollt, warum man Klasse X unbedingt eine Chance geben sollte.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Entwickler von WoW rudern zurück und ändern die maximale Kameradistanz. So ganz wie vorher ist es damit aber trotzdem nicht.
Ein Mittelweg zwischen “alter” und “neuer” Kamera in WoW
Bei all den vielen, positiven Veränderungen, die der Prepatch von World of Warcraft: Legion mit sich gebracht hat, gab es auch einige Anpassungen, die den Spielern nicht gefallen haben. Lauten Protest gab es etwa, als Blizzard die maximale Kameradistanz reduziert hat. Vorher konnte man die Distanz zu seinem Charakter noch weiter erhöhen, selbst über die Möglichkeiten der Interfaceeinstellungen hinaus – das wurde mit Legion geändert. Nun müssen sich alle Spieler an die Vorgaben halten – bisher. Blizzard rudert nun zurück und hat in einem langen Forumspost erklärt, was man mit den Änderungen bezwecken wollte und was definitiv nicht die Absicht war. In einigen Auszügen heißt es:
Bald wieder alles im Blick – Blizzard ändert die Distanz der Kamera erneut.
“World of Warcraft ist ein Avatar-getriebenes Open World-RPG, bei dem die Spieler in die Haut eines Helden schlüpfen, der Abenteuer in Azeroth erlebt. Mit dem vorherigen Maximum der Kameradistanz, nahm der Held sogar weniger Platz ein als in isometrischen Spielen, wie Heroes of the Storm, Diablo oder sogar viele Einheiten aus StarCraft 2. Auf dieser Zoomstufe gehen Details des Helden und der Spielwelt verloren. Das Spiel ist letztlich so designt, dass man es aus den Zoomstufen der Interfaceeinstellungen erlebt. (…)”
“Wie auch immer, im vergangenen Hotfix haben wir das ‘Hardcap’ der Kamera wieder erhöht, auf einen Wert, der zwischen dem alten Maximum und dem der Interface-Einstellungen liegt. Die Spieler können einmal mehr über Konsolenbefehle die Kameradistanz erhöhen, wenn sie das denn möchten.”
Folglich ist es jetzt wieder möglich, die Kamera über bestimmte Konsolenbefehle weiter rauszoomen zu lassen.
Den vollständigen Artikel von Blizzard findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Mein-MMO meint: Ob die Spieler damit zufrieden sind, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Uns persönlich hat die neue Kameraeinstellung überhaupt nicht gestört – man konnte noch immer genug von der Spielwelt sehen und selbst als Tank war es nun kein Problem, dass man “nur einen Fuß des Bosses” auf dem Bildschirm hatte. Allerdings war die Anzahl der Beschwerden wohl so groß, dass man sich bei Blizzard zum Handeln gezwungen sah.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Details zur anstehenden Erweiterung gibt es hingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei The Division geben wir Tipps und Tricks, wie Ihr Euch im PvE effizient aufleveln könnt, wenn Ihr alleine spielt.
Wenn die Kumpels mal wieder offline sind oder gerade andere Games spielen, dann ist der pflichtbewusste Division-Agent auf sich alleine gestellt. Aber auf welche Weise kann er dann leckere Items solo farmen, um schnell im Score aufzusteigen und sich zu verbessern? Oder ist man auf einen Einsatztrupp angewiesen, um an das gute Zeug zu gelangen?
Die Dark Zone ist für einsame Wölfe nicht zu empfehlen. Nicht nur andere Agenten stellen eine große Gefahr da, sondern vor allem die hochrangigen NPCs, welche mit viel Lebensenergie und enormer Schusskraft – oder tödlichen Flammenwerfern – solo schier unbesiegbar sind.
Solo-Agenten – ab in den Untergrund!
Um effizient hochwertige Items zu farmen, wenn man alleine unterwegs ist, eignet sich der Untergrund. Die Untergrund-Operationen stehen seit einer knappen Woche auch den PS4-Agenten zur Verfügung, weshalb auch jene davon profitieren können.
Wenn Ihr die Missionen spielt, erhaltet Ihr Erfahrungspunkte. Habt Ihr genügend davon gesammelt, steigt Ihr im Untergrund-Rang. Und nun das Besondere: Bei jedem Rangaufstieg erhaltet Ihr einen Untergrund-Behälter. Da Ihr gerade auf den niedrigen Rängen schnell voranschreitet, erhaltet Ihr in kurzer Zeit zahlreiche Behälter.
Mit jedem davon habt Ihr die Chance, ein Item mit dem maximalen Gear-Score zu erbeuten. Bei den Rüstungsteilen liegt die Höchstgrenze aktuell bei 268, bei den Waffen bei 229.
Allerdings hängen die Items in den Behältern von Eurem aktuellen Score ab. Habt Ihr einen niedrigeren Ausstattungswert, erhaltet Ihr demnach noch nicht die besten Items. Dennoch sind die Untergrund-Behälter hervorragend dafür geeignet, nach und nach im Score aufzusteigen.
Tipp: Habt Ihr Items mit hohen Scores erlangt, die aber überhaupt nicht zu Eurem Build passen, lohnt es sich dennoch, diese anzulegen. So erhöht sich Eure Chance, im nächsten Behälter höherwertige Items zu erlangen.
Da Ihr den Untergrund ohne Probleme auf “Normal” und möglicherweise auch auf “Schwer” solo meistern könnt, eignet sich diese Methode gut fürs Alleine-Spielen. Mit höherer Schwierigkeit und zusätzlichen Direktiven könnt Ihr die Erfahrungsausbeute zwar erhöhen und somit schneller an Untergrund-Behälter kommen, allerdings sind “Herausfordernd” und “Heldenhaft” im Alleingang kaum zu bewältigen. Denkt aber auch an die Matchmaking-Funktion, wenn gerade keine Kumpels verfügbar sind.
Hier die XP-Ausbeute im Untergrund, abhängig von der Schwierigkeit:
Normal: 500 XP
Schwer: 750 XP
Herausfordernd: 1000 XP
Heldenhaft: 1250 XP
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Untergrund ist jedoch erst spielbar, wenn Ihr bereits das Endgame erreicht habt und die nötigen Ausstattungswerte vorweisen könnt. Wenn Ihr gerade mit The Division beginnt oder einen neuen Charakter anfangt – wie kommt man dann möglicht schnell nach oben?
Der Youtuber Marcostyle hat im Selbstversuch geschaut, wie er als Solo-Spieler ohne Freunde effizient aufsteigen kann – und das alles ausschließlich im PvE. Dazu erstellte er einen komplett neuen Account.
Zunächst müssen alle Story-Missionen gespielt werden. Diese meisterte er nach circa 11,5 Stunden. Anschließend erledigte er ein paar Nebenmissionen, um die Operationsbasis vollständig auszubauen und Level 30 zu erreichen – und Gear Score 0!
Da viele Endgame-Aktivitäten gewisse Gear Scores verlangen, musste sich Marcostyle erst überlegen, wie es nun weiter geht. Und er kam auf eine Methode, über welche man mit Sicherheit streiten kann und welche definitiv nicht die feine englische Art ist, die aber dennoch seiner Meinung nach die beste sei, um besonders schnell im Wert aufzusteigen: Er ließ sich durch die Story-Missionen auf “Heldenhaft” von anderen Agenten ziehen.
Er startete das Matchmaking und hoffte darauf, dass die anderen Spieler den Einsatztrupp nicht verlassen oder ihn kicken – da er ja selbst nur einen Score von 0 hatte. Jedoch kam er dann in einen Trupp mit anderen Agenten, die ihn durchzogen. So kam er in wenigen Minuten von 0 auf 71. Diese Vorgehensweise wiederholte er dann einige Male, wobei er sehr oft gekickt wurde. Aber immer wieder erbarmten sich manche Agenten zu seinem Glück und führten ihn durch die Missionen. So erreichte er nach insgesamt 14 Stunden Spielzeit einen Ausstattungswert von 181:
Anschließend spielte er “Falcon verloren” auf Schwer mit Random-Typen, wobei ihm zwei davon am Ende ihren Loot überließen. Später zog es ihn in den Untergrund und auch in den “Drachenhort”. So erreichte er nach insgesamt 21 Stunden einen Score von 243:
Allerdings ist man noch lange nicht “mächtig”, wenn man so schnell so hohe Scores erreicht. Denn: Damit habt Ihr zwar Zugang zu den herausforderndsten Aktivitäten, jedoch kann Euer Charakter dennoch miserable Stats haben. So könnt Ihr mit niedrigem Wert folgende Stats aufweisen:
Oder mit hohem Score solche Stats:
Es dauert eben, bis Ihr die Items beisammen habt, die Ihr für Euren Build benötigt. Dennoch wollen verständlicherweise viele Agenten möglichst schnell hohe Werte erreichen, um eine Chance auf die besten Items im Spiel zu haben.
Welche Ratschläge habt Ihr auf Lager, wie man als Solo-Agent erfolgreich spielen kann?
Bei Destiny hat ein Fan ein Video entworfen, welches die Idee von Pokémon GO auf Bungies MMO-Shooter überträgt.
Als Hüter habt Ihr die hehre Aufgabe, Euch täglich ruchlosen Feinden gegenüberzustellen, die Dunkelheit zurückzudrängen und dabei selbst zur Legende zu werden. Bislang ist diese Erfahrung jedoch allein auf die Konsolen beschränkt. Während viele User seit geraumer Zeit eine PC-Version von Destiny fordern, kam der Youtuber Icarus nun auf die Idee, den Shooter in die reale Welt zu bringen: Pokémon GO lässt grüßen.
Leider ist eine derartige App nur Wunschdenken und nicht in Planung, der Trailer dafür steht aber schon. Seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Idee dahinter ist, dass man hinaus in die reale Welt ziehen soll, wo an verschiedenen Orten Patrouillen-Missionen auf einen warten. Ihr sollt demnach Eure Nachbarschaft patrouillieren, Ruf-Punkte verdienen und Loot nach erfolgreichen Gefechten mit Feinden gewinnen.
All Eure Errungenschaften könnt Ihr dann in das Hauptspiel auf Eurer Konsole transferieren.
Übrigens: Dieses Spiel soll nicht von Niantic und Nintendo, sondern von “Titanic und Bungie” kreiert werden. Da hat sich der User doch einige Gedanken gemacht.
Mit diesem Video möchte es der Fan auch in die Videos der Woche schaffen. Der Trailer lässt sich auf jeden Fall sehen. Er betont, dass er viel Arbeit hineingesteckt habe.
Was haltet Ihr von dieser Idee? In den Kommentaren und auf reddit ist man überwiegend begeistert davon. Manche schreiben auch, dass sie nun niedergeschlagen seien, da dies kein offizieller Trailer von Bungie war. Andere meinen, sie könnten zwar mit Pokémon GO wenig anfangen, aber das würden sie heftig suchten. Würdet Ihr Euch die App holen?
Alle Karten der Hearthstone-Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan” sind veröffentlicht. Schaut sie euch hier an!
Die Nacht in Karazhan kann beginnen
Bereits am 12. August 2016 ist es so weit, dann startet die nächste Erweiterung von Hearthstone. Wie auch alle anderen Abenteuer zuvor, wird “Eine Nacht in Karazhan” Stück für Stück veröffentlicht, sodass die Spieler jede Woche einen Flügel bestreiten können. Dabei werden vor allem Veteranen von World of Warcraft jede Menge Charaktere treffen, denen sie im MMORPG bereits begegnet sind. Bosse wie das Theaterevent, der Kurator oder auch das Schachspiel sind mit dabei.
Inzwischen hat Blizzard sämtliche Karten der neuen Erweiterung veröffentlicht, sodass wir euch eine vollständige Liste präsentieren können. Die Karten sind nach den einzelnen Klassen geordnet, sodass Ihr alles schnell im Blick habt.
Krieger
Auf Krieger warten zwei neue Zauber und eine Waffe, mit der sie endlos oft pro Runde zuschlagen können – solange nur Diener angegriffen werden.
Magier
Auf Magier warten Zauber und Zauberbücher. Besonders das Babbling Book könnte sich als Dauerbrenner etablieren.
Priester
Für Priester gibt es die “Wiederbeleben”-Mechanik nun als Kampfschrei in einer Karte integriert.
Bei No Man’s Sky werden alle bisherigen Entdeckungen ausradiert.
Der offizielle Launch von No Man’s Sky ist nur noch wenige Tage entfernt. Am 10. August können die PS4-Spieler loslegen, am 12. August die PC-User.
Manche Hardcore-Fans sind jedoch bereits seit Tagen in Besitz von geleakten Kopien, welche der ein oder andere gierige Einzelhändler für horrende Preise an den Mann brachte. Daher verbreiteten sich in den letzten Tagen auch immer mehr Infos und Gameplay-Material mit haufenweise Spoilern.
Benannte Planeten werden wieder unbenannt
Die Besitzer einer frühen Version von No Man’s Sky konnten nun mit Vorsprung die Galaxie entdecken und zahlreiche Planeten ihr Eigen nennen. So schrieb auch die große US-Seite Kotaku, dass sie an eine frühe Version gelangten und ihre Leser zum offiziellen Release nun einen Kotaku-Planeten finden können.
Allerdings reagierte der Senior-Programmer von No Man’s Sky, Harry Denholm, auf diesen Artikel und verkündete: Die Server werden am Sonntag, also heute, resettet. Demnach verschwinden alle bisherigen Dateien im Online-Speicher. Jeder entdeckte Planet, der benannt wurde, ist wieder unbenannt.
Was ist mit den bisherigen Charakter-Daten?
Laut Denholm werden jedoch nur die Online-Speicherdaten gelöscht, also lediglich die Entdeckungen der User. Der Fortschritt des Charakters sei davon nicht betroffen.
Sony ließ jedoch etwas anderes verlauten: Laut dem Unternehmen werden auch die lokalen Speicherdaten ausradiert, da diese nicht kompatibel mit dem ersten Patch sein werden. Morgen, am 8.8., stehe ein “bedeutender Pre-Release-Patch” an. Alle bisherigen Daten sollen nicht ins finale Spiel übertragbar sein.
Ab dem 10.8. geht’s schließlich in Europa los. Dann werden all Eure Taten und Erkundungen “unauslöschlich” in einem universalen Atlas abgespeichert. Dann gehört das Universum Euch.
Kommt denn nun eine Konsolenversion für das MMORPG TERA oder nicht? En Masse gibt eine Antwort.
En Masse hat noch nichts anzukündigen
In den vergangenen Tagen kocht die Gerüchteküche von TERA über. Der Grund dafür ist eine Umfrage, bei der En Masse von den Spielern wissen wollte, ob sie eine Konsole besitzen und wenn ja, was denn für eine. Die Kollegen von mmorpg.com haben kurzerhand beim Entwickler nachgefragt. Die Antwort ist wie folgt:
“Weil wir auf die Spieler fokussiert sind, erfragen wir gerne deren Meinung und Vorlieben, dies beinhaltet auch Umfragen. Hierbei decken wir weite Themenfelder ab, einige haben mit aktiven Spielen zu tun, andere sind eher genereller Natur, sodass wir unsere Planungen und Entscheidungen anpassen können. Gegenwärtig gibt es keine Ankündigung für zukünftige TERA-Pläne, die über die PC-Version hinausgehen.”
Mein-MMO meint: So eine richtig klare Antwort ist das natürlich noch immer nicht. Dass man aktuell nichts anzukündigen hat, war irgendwie alleine deswegen schon klar, weil es keine Ankündigung gab. Auf der anderen Seite lässt die Aussage von En Masse viel Platz für Interpretationen, denn eine klare Verneinung sieht anders aus. TERA würde sich darüber hinaus hervorragend für eine Portierung auf die Konsolen eignen. Besonders das eher actionlastige Kampfsystem, bei dem das Ausweichen dennoch recht leicht von der Hand geht, würde sich dafür eignen.
Ob es jemals dazu kommt, dass TERA das Licht der Welt auf den aktuellen Konsolen erlebt, bleibt natürlich abzuwarten. Vielleicht geht es bei der Umfrage auch gar nicht um TERA, sondern um irgendein zukünftiges Projekt, über das En Masse bisher noch nicht sprechen kann. In einigen Monaten werden wir sicher mehr darüber wissen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den hübschen Damen findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Ein Produkt wie Pokémon GO am Laufen zu halten ist allein wegen der hohen Anzahl an täglichen Spielern nicht leicht und gleicht einer großen Herausforderung. Diese Herausforderung wurde laut Niantic durch verschiedene Dritt-Anbieter nochmals verstärkt. Im Statement von Niantic heißt es: “Wie einige Spieler wahrscheinlich mitbekommen haben, gibt es Pokémon GO nun auch in Latein-Amerika inklusive Brasilien. Die Veröffentlichung des Spiels in diesen Ländern wurde durch Dritt-Anbieter verzögert, die auf aggressive Weise versucht haben, an Daten von Pokémon GO außerhalb des Spiels zu kommen. Das ist gegen die Nutzungsbedingungen.”
Einige Dienste wurden geblockt, damit sie keinen Zugriff mehr auf die Pokémon-Daten haben. Seit dem Verbot gab es viele öffentliche Diskussionen darüber, weshalb diese vermeindlich “harmlosen Dienste” verhindern können, dass Pokémon GO in weiteren Ländern veröffentlicht wird oder spielbar ist. In dieser Grafik möchte Niantic den Spielern zeigen, wie sehr sich die Server-Ausnutzung seit dem Verbot dieser Dienste verringert hat.
Zwar macht die Grafik auf den ersten Blick den Eindruck, dass die Serverlast abgenommen hat, aber ohne genaue Zahlen kann man nur vermuten, wie sehr sich das Verbot der Tracking-Dienste auf die Server ausgewirkt hat. Die Stabilität von Pokémon GO in den letzten Tagen macht aber deutlich, dass die Server nun weniger Probleme haben. Tipps und Tricks zu Pokémon GO findet Ihr in unserer Guide-Sammlung.
Cheater haben es nun schwerer
Einige der Dienste, die ein Live-Tracking von wilden Pokémon geboten haben, fungierten als Plattform für Bots und Cheater, die einen negativen Einfluss auf das Spiel haben. In einigen Fällen waren das einfach nur Spieler, die besonders begeistert vom Spiel waren und schnell alle Pokémon besitzen wollten. Auch, wenn sie sich dadurch keinen Vorteil in Arenen beschaffen wollten, war der negative Einfluss auf die Server-Auslastung zu hoch.
Es gibt weiterhin Hacker, die versuchen in die System von Pokémon einzudringen, Social-Media-Accounts übernehmen und sogar das Spiel lahmlegen. Niantic geht nicht davon aus, dass diese Versuche aufgrund des Verbots der Tracking-Dienste aufhören werden. Man wollte den Spielern aber zeigen, warum in Zukunft weiterhin solche Schritte unternommen werden, um für eine höhere Server-Stabilität zu sorgen.
Am Ende das Statements weist Niantic nochmal ausdrücklich darauf hin, dass Spieler weiterhin Ihr Feedback geben sollen.
Please keep your game ideas and feedback coming. We look forward to getting the game on stable footing so we can begin to work on new features.
Als Alternative zu den verbotenen Apps könnt Ihr unsere Pokémon GO Map nutzen. Dort werden die Funde manuell eingetragen und durch ein einfaches System bewertet.
Raumschiffe für das kommende Weltraum-MMO Star Citizen zu kaufen, kann ganz schon teuer werden. Manche Backer geben dafür mehrere Tausend Dollar aus.
110 Millionen Dollar konnte Chris Roberts über seine Crowdfunding-Kampagne für die Entwicklung von Star Citizen einnehmen. Einen nicht geringen Anteil an dieser Summe haben die Unterstützer, die sich eines oder mehrere der teuren Raumschiffe kaufen. Ein Fan erklärte, dass er bisher rund 2.000 Dollar für das Spiel ausgegeben habe, indem er sich immer wieder ein neues Raumschiff kaufen würde. Hätte seine Frau ihn nicht zurückgehalten, dann wäre es ein deutlich höherer Betrag geworden.
10.000 Dollar und mehr
Doch das ist noch nichts im Vergleich zu anderen, die mehr als 10.000 Dollar in das MMO “investiert” haben. Denn wer dies tut, der bekommt Zugang zum exklusiven Million Mile High Club und gehört damit der “Elite” in der Spielwelt an. Ein Soldat erklärt, dass er während seiner Stationierung in Bahrain rund 13.000 Dollar für das Spiel ausgab. Er begann mit einem recht teuren Einstiegspaket und gab die Bonuszahlungen für seinen Auslandseinsatz für immer mehr Raumschiffe im Spiel aus.
Ein Verkäufer von Audio und Video Software erklärt, er habe sogar rund 20.000 Dollar ausgegeben – und damit würde er sich noch nicht mal unter dem einen Prozent befinden, die zu den Top-Backern von Star Citizen zählen. Es würde Personen geben, die schon zu Beginn mit 10.000 Dollar eingestiegen seien und seitdem immer mehr Geld für Schiffe ausgegeben haben. Er sagt von sich, dass er nicht reich sei, aber im Monat genug Geld für sich habe, um es auszugeben, wie er es möchte – und hier steckt er eben jede Menge in Star Citizen. Andere würden ihre Lieblings-Sportmannschaft unterstützen und Merchandise kaufen, er tut dies eben mit Star Citizen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während sich andere von solchen Summen ein Auto kaufen, ist es für Fans von Star Citizen “normal”, dieses Geld in ihr Hobby zu stecken. Man würde es ja in der Regel auch nicht auf einmal ausgeben, sondern über einen längeren Zeitraum. Es sei einfach das Geld, das man übrig habe, um damit Spaß zu haben. Diese Fans erklären, dass Star Citizen das Projekt ist, dass sie momentan am meisten interessiert und da steckt man dann eben immer mal wieder etwas Geld rein.
Diese Backer haben trotz vieler negativer Kommentare rund um den sehr langen Entwicklungsprozess von Star Citizen nicht die Hoffnung verloren. Sie sind nach wie vor guter Dinge und freuen sich auf die Fertigstellung des Spiels. Sie sind fest davon überzeugt, dass Star Citizen erscheint und ein großartiges Spiel wird. Sie glauben, dass sie den Überblick über den Entwicklungsprozess haben und man ist froh darüber, dass das MMO ohne einen großen Publisher im Rücken entwickelt wird. Denn durch einen Publisher könnte sich ein ganzes Spiel verändern. Es wäre als Spiel A angekündigt und würde als Spiel X auf den Markt kommen. Das sei bei Star Citizen nicht der Fall.
Gerade die Backer, die viel Geld investieren, tun dies auch aus nostalgischen Gründen. Es sei das Spiel, auf das man seit 20 Jahren gewartet hätte. Ein neues Wing Commander oder Privateer. Star Citizen sei all das und noch mehr in einem einzigen Paket. Anderen wiederum gefällt einfach das Design und das Konzept der Schiffe und des Universums.
Das fertige Spiel ist nicht so wichtig
Für viele Backer ist dieser Prozess des Unterstützens auch fast wichtiger geworden als das eigentliche Spiel. Man freut sich über jedes Update, jedes neue Schiff, jedes Modul und darüber, mit Feedback dabei zu sein. Man könnte es fast als eine Art “Metagame” bezeichnen, bei dem die Community und der Prozess, bei der Entwicklung dabei zu sein, fast schon zu einem eigenen Spiel wird, bei dem das Endprodukt beinahe in den Hintergrund rückt. Für einige könne dies noch viele Jahre so weitergehen. Allerdings ist man sich einig, dass man zumindest das Single-Player-Spiel Squadron 42 so bald wie möglich spielen möchte.
Man hat auch als “Superbacker” wenig Verständnis für diejenigen, die sich über den Enwicklungsprozess ärgern. Man versucht, diesen Personen aus dem Weg zu gehen. Chris Roberts hätte einfach eine so großartige Idee gehabt, dass die Finanzierung durch die Decke ging und selbst die Entwickler überraschte, die nun etwas überfordert damit sind, wie sie das Geld in das Spiel investieren sollen. Dadurch wächst es und wächst und wird immer ambitionierter, aber auch cooler. Und das braucht eben alles seine Zeit. Man solle sich nur den Shooter-Aspekt ansehen, der gar nicht geplant war und eine neue Dimension ins Spiel bringt, was viele sehr begeistert.
Star Citizen ist ein Phänomen: Geraden den Unterstützern, die sehr viel Geld investieren, geht es gar nicht so sehr um das fertige Produkt, sondern darum, an dem Entwicklungsprozess beteiligt zu sein. Doch wer dies nicht möchte und wer sich nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, dass ein Crowdfunding-Projekt auch den Bach runtergehen kann, der sollte sich in Zukunft einfach von Kickstarter fernhalten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny wird eifrig an einem vollständigen Sequel für 2017 gearbeitet: “Destiny 2”.
Bei Destiny ist zurzeit wieder einiges los: Seit einer knappen Woche hagelt es Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” über uns herein – die anstehende Herbsterweitung. Alle Infos dazu findet Ihr auf unserer Destiny-Seite.
Bei Bungie ist ein Großteil des Teams aber schon einen Schritt weiter, wie der “Activision Publishing CEO” Eric Hirshberg im Rahmen des letzten Finanzberichts gegenüber den Investoren verriet. Demnach seien die meisten Bungie-Entwickler darauf fokussiert, Destiny 2 zu erschaffen.
Hirshberg ging nicht näher darauf ein, was in Zukunft auf die Hüter zukommen wird, welchen Gefahren und Aufgaben sie im Destiny-Sequel gegenüberstehen werden. Allerdings bestätigte er den Release im Jahr 2017. Destiny 2 sei auf der richtigen Spur.
Aber offenbar ist man nun auf Kurs und hält an einem Launch in 2017 fest. In welchem Quartal damit aber zu rechnen sein wird, das steht noch in den Sternen.
Zunächst kommt am 20. September 2016 “Rise of Iron”. Und das Interesse daran scheint groß zu sein: Laut Hirshberg haben die Vorbestellungen von “Rise of Iron” jene von “König der Besessenen” bereits jetzt übertroffen. Mit Sicherheit hat dieser Erfolg auch etwas mit der Rückkehr eines gewissenen Raketenwerfers zu tun.
Die erste Saison von Overwatch neigt sich dem Ende zu. Wir verraten, welche Belohnungen es gibt.
Wie viele Competitive Points bekommt man?
Seit einigen Wochen wird Overwatch im gewerteten Spielmodus gezockt, doch langsam neigt sich die erste Saison bereits dem Ende entgegen. Am 17. August findet die erste Saison ihr Ende und das Skillrating aller Spieler wird zurückgesetzt.
Zum Abschluss der Saison gibt es eine ganze Reihe Belohnungen, die Spieler einheimsen können. Dafür sind vor allem 2 Faktoren wichtig.
Wurden die Platzierungsmatches abgeschlossen?
Welches Skillrating hat man erlangt?
Jeder, der mindestens die 10 Platzierungsmatches abgeschlossen hat, bekommt ein Spraylogo und ein Spielericon, um seine Teilnahme an der ersten Saison immer wieder präsentieren zu können.
Abhängig vom höchsten erreichten Skillrating während der Saision gibt es darüber hinaus noch Competitive Points. Mit diesen Punkten kann man die goldenen Waffenskins verschiedener Charaktere freischalten. Die folgende Anzahl Competitive Points winkt für das entsprechende Skillrating:
Höchstes Skillrating
Erhaltene Competitive Points
0-39
10
40-45
20
46-49
40
50-52
60
53-55
80
56-59
120
60-64
200
65+
300
Darüber hinaus gibt es noch eine besondere Belohnung für alle Spieler, die es geschafft haben, während der Saison einmal in den Rang der besten 500 Spieler aufzusteigen. In dem Fall gibt es zusätzlich noch ein weiteres Anzeigebild sowie ein animiertes Spraylogo.
Die zweite Saison soll übrigens ab dem 6. September beginnen. Bis dahin will Blizzard aber noch einige Änderungen vornehmen. Dieser Termin wird eventuell noch weiter nach hinten verschoben, bis die notwendigen Patches aufgespielt sind.
Was war das höchste Skillrating, das ihr in dieser Saison erreicht habt? Wie viele Challenge Punkte werdet ihr einheimsen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.