Evolve haut einen Charakter nach dem nächsten raus und verspricht für den August sogar einen Koop-Modus.
“Shear Madness” – August wird ein Monat voller Neuerungen
Auch wenn der “große Andrang” auf die Free2Play-Beta von Evolve Stage 2 langsam abflaut, kann das Spiel nach wie vor solide Spielerzahlen vorweisen. Noch immer spielen zahlreiche Fans, sodass die gleichzeitig aktiven Spieler sich konstant im Rahmen von 5.000 bis 13.000 bewegen – genug, um nicht lange nach einem Match suchen zu müssen. Generell ist man bei den Entwicklern zufrieden. Nach eigenen Aussagen ist die PC-Version von knapp 200 Spieler auf mehr als 2 Millionen unterschiedliche Spieler angewachsen, die zumindest mal in das Spiel reingeschaut haben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für den Monat August geht die Entwicklung an neuen Inhalten übrigens gnadenlos weiter. Erst gestern (3. August) hat man die Adaption “Quantum Caira” in das Spiel implementiert. Gründer erhalten den Charakter kostenlos, der Rest muss ihn sich mit Silver Keys aus dem Shop kaufen. Quantum Caira hat keinen “Healing Burst”, kann dafür aber verschiedene kleine Zonen erschaffen, in denen Verbündete geheilt oder Feinde geschädigt werden. Als besonderen Kniff kann sie allen Jägern kurzzeitig vollständige Immunität verleihen – perfekt, um etwa einen Felswurf des Goliaths zu kontern.
Doch damit ist dieser Monat noch lange nicht abgeschlossen. Alleine im August sollen noch mindestens 4 weitere Updates erfolgen, die noch 2 weitere Charaktere sowie 3 Kartenabwandlungen mit sich bringen. Außerdem hat man einen Koop-Modus angekündigt, den sich viele Fans gewünscht haben, die keine Lust auf reine PvP-Action mitbringen.
Der Koop-Modus soll bereits am 9. August veröffentlicht werden. Wir werden darüber berichten, sobald es neue Informationen gibt.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um den 4vs1-Monstershooter findet Ihr auf unserer Evolve-Spieleseite.
Eine Server-Störung hindert die Spieler aktuell daran, GTA 5 Online zu spielen.
Lange lief GTA 5 Online ohne Probleme mit den Servern, doch aktuell sieht es nicht gut aus. Nachdem heute Mittag die Server den Status “Limitiert” hatten und nicht jeder Spieler in die Online-Welt einloggen konnte, geht jetzt gar nichts mehr. Server-Status ROT.
Update: Die GTA 5 Server fahren zur Zeit wieder hoch und das Problem scheint behoben zu sein. Wegen des hohen Andrangs ist aber mit langen Ladezeiten und Fehlern in den nächsten Stunden zu rechnen.
GTA 5 Online Server Status
Nach aktuellem Status sind alle Plattformen (Xbox 360, Xbox One, PlayStation 3, PlayStation 4, Windows und Social Club) betroffen und lassen niemanden rein.
Oft liest man die Fehlermeldung Für das Spielen von GTA Online benötigte Dateien konnten nicht vom Rockstar-Spieleservice heruntergeladen werden. Rockstar selbst hat sich zu diesem Problem bisher nicht geäußert. Laut einem Tweet der Gruppe “PoodleCorp.” soll es sich dabei um einen DDoS-Angriff dieser Gruppe handeln, der auf die GTA Server gezielt ist.
Laut den Tweets der Gruppe sollen sie auch verantwortlich für einige Server-Probleme bei Pokémon GO sein. Was genau hinter den Angriffen steckt, ist (wie so oft, bei DDoS-Angriffen) unklar. Wir halten Euch auf dem Laufenden und informieren Euch, sobald die Server wieder funktionieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Energiesparmodus soll zurück zu Pokémon GO kommen – Niantic erklärt, warum er entfernt wurde.
“Pokémon GO”-Entwickler Niantic bleibt am (Poké)Ball und gibt den Spielern weiterhin Informationen über die sozialen Medien. Viele Spieler kritisierten in den letzten Wochen, dass Niantic viel zu “leise” sei und zu wenig kommuniziere. Die Kritik ist offensichtlich angekommen, denn erneut gab es einen Post auf der offiziellen “Pokémon GO”-Facebook-Seite. Diesmal geht es um die nächsten Länder, bei denen das Spiel veröffentlicht wird, den Energiesparmodus bei iOS und legendäre Pokémon, die ihren Besitzern wieder abgenommen wurden.
Der “Pokémon GO”-Energiesparmodus bei iOS Geräten
Nach einem Update in den letzten Tagen fragten sich einige Trainer, die auf iOS-Geräten Pokémon GO spielen, wo der Button für den Energiesparmodus nun ist. Die Antwort war so einfach wie verwirrend: Er wurde aus dem Spiel entfernt. Ob er wieder ins Spiel eingebaut werden würde, war zu dem Zeitpunkt nicht klar, aber nun gibt es neue Informationen von Niantic zu diesem Thema.
Auf der Facebook-Seite von Pokémon GO heißt es: Wir haben Euer Feedback bezüglich der Entfernung des Energiesparmodus bei iOS-Geräten laut und deutlich gehört. Wir haben die Funktion entfernt, weil sie viele Spieler als “verbuggt” bewertet hatten. Wir werden wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen einen “Fix” veröffentlichen, der die Fehler mit der Funktion behebt.
Schon bald werden iOS-Nutzer also wieder den Energiesparmodus nutzen können, damit das Smartphone auf den langen Abenteuern länger durchhält.
Nächste Veröffentlichungen und Probleme mit legendären Pokémon
Als nächstes soll Pokémon GO laut Facebook-Post in Zentral- und Südamerika veröffentlicht werden. Auch bei den Olympischen Spielen in Rio sollen Trainer, Zuschauer und Spieler die Möglichkeit haben, Pokémon zu fangen.
Es kursierten im Internet verschiedene Videos und Screenshots von Spielern, die ein Arktos in Arenen zeigten. Mit kreativen Geschichten wollten die Spieler andere Trainer davon überzeugen, warum sie dieses legendäre Pokémon in ihrem Besitz haben. Die Entwickler sind diesen Geschichten und Gerüchten nachgegangen, haben hart durchgegriffen und den Trainern die legendären Pokémon wieder abgenommen.
BANDAI NAMCO Entertainment veröffentlichte ein neues, sommerliches Update für das Golf MMO Winning Putt.
Golfen und MMO passt nicht zusammen? Oh doch! Das zeigt unter anderem das Golfspiel Winning Putt, in dem ihr wie in einem MMORPG euren Charakter verbessern und mit immer besseren Items ausrüsten dürft und in dem ihr euch ähnlich wie in Quests durch Golfkurse spielt, um zum besten Golfer der Welt zu werden – zumindest virtuell.
Der Sommer ist da!
Das große Sommer-Update bringt eine Reihe von neuen Features und neuen Missionen mit sich. So ist es jetzt beispielsweise möglich, dass ihr mit eurer Gilde Gildenrangpunkte sammelt. Dazu müsst ihr gewertete Partien abschließen, für welche ihr die Punkte erhaltet. Je mehr Punkte ihr erspielt, desto höher klettert euer Team auf der Gildenleiter nach oben. Allerdings solltet ihr gut überlegen, gegen wen ihr antreten wollt. Denn während euch ein Sieg Punkte einbringt, zieht euch eine Niederlage diese wieder ab! Um bessere Chancen und mehr Mitglieder in der Gilde zu haben, wurde die maximale Anzahl auf 40 erhöht und eure Gilde darf nun bis auf Stufe 20 aufsteigen.
Daneben findet im Onlinegame jetzt auch das Sommer-Festival statt, das nicht nur eine sommerliche Deko mit ins Spiel bringt, sondern zudem interessante Missionen. Je nachdem, ob ihr eine “kühle” oder ein “heiße” Mission gewählt habt, erwarten euch andere Quests inklusive anderer Belohnungen. Es ist möglich, dass ihr die Missionen täglich absolviert, sodass ihr während des Sommer-Festivals auch möglichst viele Belohnungen ergattert.
Außerdem wird die Grafik durch das Update erweitert. Das Golf-MMO mit CryEngine 3 erhält einen Tag-Nacht-Zyklus mit unterschiedlichen Tageszeiten, die sich optisch auf das Spiel auswirken. Wollt ihr mit oder gegen andere Spieler in Golfturnieren antreten, dann wagt doch mal einen Blick auf Winning Putt.
Bei Destiny schauen wir auf Neuerungen im Schmelztiegel. Kommen Private Matches und Custom Games? Und was ist eigentlich mit dem Eisenbanner?
Das PvP wird mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” einige Neuerungen und Änderungen erfahren. Bislang ist von einem neuen Modus und vier neuen Schmelztiegel-Karten die Rede. Zudem wird ein neues Feature versprochen, auf das die Hüter schon seit Langem gewartet haben sollen.
Der Youtuber My name is Byf bricht alle bisherigen Infos zum PvP in RoI zusammen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein neuer Schmelztiegel-Modus namens “Supremacy”, zu Deutsch Vorherrschaft, ist bereits bestätigt. Wer im Multiplayer von Call of Duty schon öfter unterwegs war, wird diesen Modus als “Abschuss bestätigt” wiedererkennen.
In “Supremacy” punktet Ihr nur, indem Ihr Items aufsammelt, die gefallene Hüter auf dem Schlachtfeld liegen lassen. Diese Items nennen sich “Crests” und ähneln optisch ein wenig den Engrammen.
Der Kill zählt also noch nicht, wenn Ihr den Feind nur über den Haufen schießt. Ihr müsst erst diese Crests aufsammeln, um Punkte zu erlangen. Falls Teammitglieder von Euch sterben, könnt Ihr deren Crests aufsammeln und Euren Gegnern somit die Punkte verwehren.
Supremacy kommt in drei verschiedenen Ausführungen:
6 vs. 6 – Standard.
Inferno 6 vs. 6 – Hier ist das Radar ausgeschaltet, für eine Hardcore-Erfahrung.
Jeder gegen jeden – Hier spielen nicht 12, sondern insgesamt nur 6 Spieler gegeneinander.
Der Vorherrschaft-Modus wird von Euch eine hohe Mobilität abverlangen. Ihr könnt nicht nur an Orten campen und die Gegner entspannt wegsnipen, sondern müsst Euch zum Sterbeort aufmachen und Euch die Crests schnappen. Supremacy wird also einen offensiven Spielstil erfordern. Inwiefern taktische Vorgehensweisen möglich sein werden, wird die Zukunft zeigen.
Neue PvP-Maps in Rise of Iron
Es sollen vier neue Karten im Schmelztiegel kommen:
Floating Gardens: Hierbei handelt es sich um einen mysteriösen Vex-Schrein auf der Venus.
Last Exit: Eine verlassene Untergrund-Station aus dem Goldenen Zeitalter.
Skyline: Eine Anlage auf dem Mars, welche die begrabene Stadt überblickt.
Icarus: Diese Map ist PlayStation-exklusiv. Sie ist auf dem Merkur lokalisiert.
Wie ändert sich das Eisenbanner?
Seit Anfang an von Destiny bestreiten die Hüter einmal im Monat das Eisenbanner-PvP-Event. Darin werdet Ihr von Lord Saladin geprüft, ob Ihr würdig seid, ein Eiserner Lord zu werden. In der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wird Lord Saladin jedoch in anderer Funktion in Erscheinung treten: Er wird mit Euch die neue Gefahr bekämpfen und in Felwinter Peak zugegen sein. Welchen Einfluss hat das auf das Eisenbanner?
Zunächst: Das erste Mal, wenn das Eisenbanner nach dem Launch von RoI abgehalten wird, wird im Modus “Supremacy” gespielt. Wann das sein wird, darüber kann nur spekuliert werden. Aber vermutlich eine Woche nach Release, also ab dem 27.9.
Wer allerdings die Rolle als Ansprechperson für’s Eisenbanner übernimmt, ist nicht bekannt. Möglicherweise bleibt es Lord Saladin – oder ein neuer NPC wird die Beutezüge und Belohnungen für Euch bereithalten.
Die Beutezüge und das Eisenbanner-Fortschritt-System sollen sich dabei ändern: Der Buff auf den Ruf-Gewinn, der von Tag zu Tag ansteigt, wird entfernt, sodass es sich an jedem Tag in der Woche gleich lohnt, Eisenbanner zu zocken. Wenn Ihr im RoI-Eisenbanner früh Rang 5 erreicht, soll sich das Weiterzuspielen lohnen, da Ihr dadurch mehr Belohnungen ergattern könnt.
Zudem gewähren Eisenbanner-Shader, -Abzeichen oder -Klassengegenstände keine Ruf-Boni mehr. Ihr könnt Euch also stylen wie Ihr wollt.
Eisenbanner-Beutezüge sollen direkt Eisenbanner-Items gewähren, wenn Ihr sie erfolgreich meistert.
Was ist mit Private Matches und Custom Games?
Laut Bungie wird “Rise of Iron” im Schmelztiegel ein neues Feature bringen, welches bisher noch nicht vorgestellt wurde. Am 16. August soll dieses im Rahmen der Gamescom verkündet werden. Lars Bakken, Designer bei Bungie, traf die Aussage, dass “Rise of Iron” ein langerwartetes Feature einführen wird, nach dem die Community schon lange gefragt hat.
Laut My name is Byf könne es sich dabei nur um zwei Dinge handeln:
Um Private Matches und Custom Games
Oder um Dedicated Server
Da man allerdings Dedicated Server nicht unbedingt als “Feature” bezeichnen würde, geht er stark davon aus, dass damit die Custom Matches gemeint sind.
Was denkt Ihr? Können wir in RoI endlich private Spiele erstellen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
My.com und Entwickler NetEase haben einen neuen Trailer zum kommenden MMORPG Revelation Online veröffentlicht.
In einem MMO muss die Spielwelt überzeugen. Sie muss interessant gestaltet sein und den Spielern die nötige Abwechslung sowie Anreize bieten, sie erkunden zu wollen. Mit einem neuen Trailer werdet ihr in die Spielwelt des MMOs Revelation Online eingeführt. Dabei zeigt man euch nicht einfach nur irgendwelche Zonen und Gebiete, ein Erzähler führt euch – auf Englisch – durch die Landschaften der asiatisch angehauchten Fantasywelt Nuanor.
Von den tiefsten Gewässern zu den höchsten Gebirgen
In Nuanor erwarten euch viele Geheimnisse und wundersame Orte. Ihr erkundet tiefe Ozeane und die höchsten Gebirge. Dabei legen die Entwickler großen Wert darauf, dass man wirklich jeden Ort erreichen kann. Dies werdet ihr aber nicht zu Fuß bewerkstelligen können. Sucht und fangt diverse Mounts, welche es euch ermöglichen, hoch über den Wolken zu fliegen oder in die Tiefen des Meeres abzutauchen.
Der Erzähler im Video führt euch durch drei große Städte, in denen ihr die Bewohner Nuanors kennen lernt. Ihr werdet mächtige Festungen sehen, die ihr im Spiel mit eurer Gilde erobern dürft. Außerdem erhascht ihr erste Blicke auf einige der gefährlichen Bossgegner, die euch während eurer Abenteuer in den finsteren Dungeons erwarten. Mit dem neuen Video wird denen, die sich auf Revelation Online freuen, so richtig der Mund wässrig gemacht. Wollt ihr so früh wie möglich erste Schritte in Nuanor machen, dann meldet euch gleich auf der offiziellen Website für die bald startende Closed Beta an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Medivh taucht als Hearthstone-Karte in Karazhan auf und bringt seinen Stab mit. Außerdem gibt es einen Dämon, der jede Menge legendäre Diener im Gepäck hat.
Der Stab des letzten Wächters
Schon nächste Woche erscheint die nächste Erweiterung für Herathstone “Eine Nacht in Karazhan”. Blizzard veröffentlicht jeden Tag neue Karten, die im Verlauf der 4 Flügel der Erweiterung freigeschaltet werden können. Heute werfen wir einen Blick auf die neusten Karten, bei der vor allem Dämonen- und Zauberfans auf ihre Kosten kommen.
Auf Krieger wartet der neue Zauber Protect the King! Für 3 Mann beschwört der Krieger jeweils einen 1/1-Diener mit Spott für jeden feindlichen Diener auf dem Brett. Vor allem gegen Rushdecks sollte das eine kleine Lebensversicherung darstellen.
Hexenmeister bekommen den Silverware Golem, der von der Abwerfen-Mechanik Gebrauch macht. Er ist ein 3/3-Diener für 3 Mana, der auch ausgespielt wird, wenn er eigentlich abgeworfen würde.
Als neutraler Diener wartet der Zoobot, ebenfalls für 3 Mana mit Werten von 3/3. Interessant ist der Kampfschrei, der jeweils einem freundlichen zufälligen Wildtier, Drachen und Murloc +1/+1 verleiht. Im besten Fall also eine 6/6-Wirkung für nur 3 Mana!
Für großen Aufruhr in der Community hat der neutrale Dämon Prince Malchezaar gesorgt. Mit Werten von 5/6 für 6 Mana ist er schon relativ solide, doch sein Effekt wird heiß diskutiert. Wenn das Spiel beginnt, fügt er dem eigenen Deck 5 weitere, zufällige legendäre Diener hinzu!
Wichtig ist hierbei, dass die Extrakarten erst nach dem Ziehen erschaffen werden – man kann sie also nicht auf der Starthand haben. Außerdem kann Malchezaar keine zusätzlichen Kopien erschaffen. Habt Ihr etwa einen Ragnaros in eurem Deck, wird Malchezaar keinen weiteren erzeugen. Legendäre Karten von anderen Klassen sind ebenfalls tabu.
Zuletzt wurde Medivh, the Guardian enthüllt. Ein legendärer Diener mit Werten von 7/7 für 8 Mana ist eher schwach, doch sein Kampfschrei macht ihn zu einer begehrenswerten Karte: “Legt Atiesh, Greatstaff of the Guardian an.” Atiesh selbst ist eine Waffe mit 1/3 und dem Effekt: “Nachdem Ihr einen Zauber gewirkt habt, beschwört einen zufälligen Diener mit den gleichen Kosten. Verliert dann 1 Haltbarkeit.”
Was haltet ihr von diesen Karten? Zu gebrauchen oder eher nur Spielerei für Fundecks?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Im zweiten Teil des Hörspiels zur Vorgeschichte von World of Warcraft: Legion taucht Maiev Schattensang auf. Und Khadgar weiß nicht genau, auf wessen Seite sie steht …
Maiev und der Magier
Um die Spieler auf World of Warcraft: Legion angemessen vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard jede Menge Hintergrundinformationen zur neusten Erweiterung. Besonders auf eine stimmige Geschichte scheint man großen Wert zu legen, denn diese wird in Form von Comics, Cinematics und Hörbüchern/Hörspielen erzählt. “Das Grabmal des Sargeras – Teil zwei: Alte Freunde” erzählt die begonnene Geschichte von Gul’dans Ankunft auf den Verheerten Inseln weiter.
Der Erzmagier Khadgar kommt mit den Wächterinnen ins Gespräch und erzählt ihnen vom neuen Feind, der an Land gegangen ist. Dabei trifft er auf Maiev Schattensang, der Anführerin der Wächterinnen. Die hält ohnehin nicht besonders viel von Magie und von den Menschen schon gar nicht. Nach einer (mehr oder weniger) erfolgreichen Verhandlung nimmt Khadgar die Spur von Gul’dan auf und betritt das Grabmal des Sargeras, um sich seinem Erzfeind zu stellen. Dabei macht er in den Ruinen eine Entdeckung, die schreckliche Befürchtungen erweckt …
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mein-MMO meint: Normalerweise bin ich ziemlich kritisch, was die Synchronisation angeht, aber mit David Nathan hat Blizzard den wohl begabtesten deutschen Sprecher engagiert. Im Vergleich dazu wirkt die englische Variante schon fast trocken und emotionslos – der Sprecher verleiht der Geschichte eine ganz eigene Dynamik, welche jede Szene wunderbar einfängt. Das Hörspiel ist somit nicht nur für Lorefans ein absolutes Muss.
Bei Destiny finden heute, am 4.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 offline.
Zurzeit ist der Hypetrain bei Destiny wieder in voller Fahrt. Die Seite Gameinformer hat sich die Exklusiv-Rechte gesichert und darf nun nach und nach Info-Häppchen zur kommenden Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlichen. Von “Häppchen” kann jedoch nicht die Rede sein – ein wahre News-Flut brach die letzten Tage über uns herein.
Da muss man erstmal zur Ruhe kommen, um all das verdauen zu können, oder? Etwas ähnliches denkt sich wahrscheinlich gerade Bungie: Denn sie gönnen heute Abend den Hütern eine Pause und führen mehrstündige Wartungsarbeiten durch.
Um 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Ihr könnt Euch ab dann nicht mehr in Destiny einloggen.
Falls Ihr um 18 Uhr noch im Spiel seid, werdet Ihr grob rausgeworfen. Um diese Uhrzeit werden alle Server offline genommen. Schaut also, dass Ihr bis dahin mit der laufenden Aktivität fertig seid.
Bungie geht davon aus, dass die Server-Downtime keine drei Stunden andauern wird. Noch vor 21 Uhr könnt Ihr demnach wieder zocken.
Für so manchen Spieler wird dies die Feierabend-Gestaltung gehörig durcheinanderwirbeln. Damit Ihr dennoch nicht ganz auf Destiny verzichten müsst, verlinken wir im Folgenden alle Infos, die in den letzten Tagen zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlicht wurden.
Da helfen auch die besten Pokémon GO-Hacks nicht. Niantic greift durch!
Als ein Paar in Ohio darauf aufmerksam machte, dass Niantic Ihnen ein Arktos geschenkt habe, war vielen Spielern bereits klar, dass es sich dabei nur um einen Fake oder Hack handeln konnte. Warum sollte Niantic als “Entschuldigung” an ausgewählte Spieler einfach so Pokémon senden? Und dann auch noch ein Arktos? Nun hat sich “Pokémon GO”-Entwickler Niantic geäußert und die Situation aufgeklärt.
Fairplay bei Pokémon GO
Das, was eigentlich schon klar war, wurde nun offiziell von Niantic bestätigt. Gegenüber IGN sagte ein Sprecher von Niantic:
Wir haben kürzlich davon erfahren, dass es ein paar legendäre Pokémon in die Hände von verschiedenen Trainern geschafft haben, obwohl das so nicht möglich ist. Um zu zeigen, dass wir diese Fälle sehr ernst nehmen und die Fairness im Spiel beibehalten wollen, haben wir die Situation bereinigt und den Trainern die Pokémon wieder weggenommen.
Arktos wurde nicht von Niantic verschenkt
Gegenüber Geek.com sagte ein Niantic-Sprecher, dass das Arktos definitiv nicht von Niantic verschenkt wurde. Es ist möglich, dass die Spieler einen Hack oder ähnliches nutzten, um das Arktos zu bekommen. Es gibt beispielsweise auch Programme, die das Aussehen der Pokémon auf den eigenen Geräten verändern, so dass ein Raupy als ein Lavados oder eben ein Arktos erscheint.
Jedenfalls ist die Welt bei Pokémon GO nun wieder im Reinen, denn keiner der Trainer sollte nun ein legendäres Pokémon mehr im Besitz haben. Schön, dass man von Niantic in letzter Zeit mehr hört. Eine lange Zeit war es ja sehr ruhig und Spieler tappten im Dunklen. Indem man sich nun zu Problemen meldet oder auch, wie in diesem Fall, öffentlich zeigt, dass man das Spiel fair halten will, verbessern die Entwickler ihren Ruf bei vielen Spielern.
Wie es nun mit PokéVision weitergeht, ist noch nicht klar – Dafür haben wir für Euch eine gute Alternative zum Aufspüren von Pokémon bereitgestellt: Die GO Map für Pokémon GO!
Bei Tom Clancy’s The Division stehen neue Wochenaufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
In The Division gibt’s wieder was zu tun. Speziell für die PS4-Agenten, denn seit vorgestern steht die Untergrund-Erweiterung auch für sie bereit. Nun kann auch auf Sonys Konsole der Untergrund und der Drachenhort gesäubert werden und die Jagd auf die neuen Gear Sets beginnen. Hier findet Ihr alles, was Ihr über die Untergrund-Erweiterung wissen müsst.
Für alle Agenten hat Ubisoft ab heute ein frisches, kurzes Video bereitgestellt, welches den wöchentlichen ISAC-Auftrag präsentiert. Ihr habt eine Woche Zeit, um ein exklusives Item abzugreifen. Hier gibt’s das Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Woche spitzt sich die Lage zu. Unser Feind Asher hat eine Botschaft entsandt, dass er unseren verbündeten Division-Agenten Rainer tot sehen möchte. Dieser befindet sich gerade in der Dark Zone. Nun müsst Ihr in diesen PvP-Bereich ziehen, Feinde erledigen und Rainer somit retten.
Der Auftrag lautet:
50 Elite-Gegner ausschalten: Hierfür müsst Ihr in die Dark Zone gehen und Feinde mit gelbem Lebensbalken ausschalten. Denn Elite-Gegner wurden ausgesandt, um einen Division-Agenten in der DZ zu töten. Dieser war damit beauftragt, einen lokalen ISAC-Knoten zu unterstützen. Ihr müsst sie erledigen.
Als Belohnung erhaltet Ihr drei Division-Tech der Qualität Highend und eine ISAC-Asher-Beanie. Nun geht es bei den exklusiven kosmetischen Items also an die Garderobe von Asher.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Seit Dienstag könnt Ihr zudem vier Aufgaben erfüllen, um an zusätzliche 30 Phönix Credits zu gelangen. Bis kommenden Dienstag habt Ihr dafür Zeit:
50 Plünderer ausschalten: Macht Plünderer in der Dark Zone unschädlich.
30 Stoffteile sammeln
10 benannte Gegner ausschalten
10 Einsätze abschließen: Meistert zehn Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Bei FIFA 17 sind die Mindestanforderungen und die empfohlenen Systemvoraussetzungen für die PC-Version bekannt.
Am 29. August erscheint EA Sports’ neue Fußballsimulation FIFA 17. Auf PS4, Xbox One und PC wird zum ersten Mal die Frostbite-Engine zum Einsatz kommen und für ein authentisches Spielgeschehen mit beeindruckender Grafik sorgen.
So mancher PC-User blickt möglicherweise schon sorgenvoll auf das Release-Datum, da er sich unsicher ist: “Packt das mein Rechner überhaupt?”
EA Sports hat nun die Daten genannt, die Euer PC aufweisen muss, damit FIFA 17 einwandfrei läuft:
Mindestanforderungen
Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 – 64-Bit Prozessor: Intel Core i3-2100 @ 3,1 GHz oder AMD Phenom II X4 965 @ 3,4 GHz RAM: 8GB Benötigter Speicherplatz: 50,0 GB Mindestens benötigte und unterstützte Grafikkarten: NVIDIA GTX 460 oder AMD Radeon R7 260 DirectX: 11.0
Empfohlene Systemvoraussetzungen
Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 – 64-Bit Prozessor: Intel i5-3550K @ 3,40 GHz oder AMD FX 8150 @ 3,6 GHz RAM: 8GB Benötigter Speicherplatz: 50,0 GB Mindestens benötigte und unterstützte Grafikkarten: NVIDIA GTX 660 oder AMD Radeon R9 270 DirectX: 11.0
Rare hat ein neues Video veröffentlicht, in dem erklärt wird, worum es sich beim MMO Sea of Thieves überhaupt handelt.
Im Prinzip will man mit dem MMO Spielern ermöglichen, das Leben eines Piraten zu leben und voll in die Spielwelt abtauchen zu können. Man soll all das tun können, was man möchte. Hat man Lust, ein Schiff zu steuern, so stellt man sich an das Steuerrad und segelt los. Sieht man dann am Horizont eine Insel, dann fährt man darauf zu, springt von Bord schwimmt an Land und erkundet das Eiland.
Tut, was ihr wollt
Sieht man einen Krug mit Grog, dann schnappt man ihn sich einfach und trinkt, bis man nicht mehr gerade laufen kann. Trifft man einen anderen Spieler, so weiß man nicht, ob dieser einem Böses will oder ob er ein Freund ist. Dasselbe, wenn ein Schiff am Horizont auftaucht. Wollen die Spieler dort an Bord handeln oder werden sie das Feuer eröffnen? Während man in anderen Spielen solche Dinge durch GUI Elemente oder ähnliches vorhersagen kann, läuft Sea of Thieves viel natürlicher ab.
Sea of Thieves wird nicht mit anderen MMOs vergleichbar sein, in denen man vorgefertigte Begegnungen hat und man weiß, dass in jenem Dungeon Bossgegner XY lauert und wenn man ihn besiegt, erhält man ein legendäres Item. Man wird nie wissen, was passiert oder was jemand vorhat. Und man wird nicht wissen, wo welcher Schatz zu finden ist. Man wird keine Ahnung haben, was passiert, wenn man sich einloggt. Wird man bei der Schifffahrt überhaupt auf ein anderes Schiff treffen? Manchmal ist man vielleicht sogar völlig alleine auf einer Insel.
Sea of Thieves ist ein MMO, aber kein Massively Multiplayer Online Game
Daher wird man zwar ein Online-RPG spielen, das aber nicht massively ist. Man möchte nicht, dass die Spieler ständig von anderen Spielern umgeben sind. Jede Begegnung mit einem Spieler soll etwas Besonderes sein und der Spieler selbst soll das Gefühl bekommen, etwas Besonderes zu sein, eben weil nicht jeder dieselben Dinge tut und dieselben Items findet, wie alle anderen. Man glaubt, dass jede Spielsession auf diese Weise einzigartig ist und dem Spieler im Gedächtnis bleibt. Trotzdem will man den Begriff MMO beibehalten, der bei Sea of Thieves allerdings Memorable Multiplayer Onlinegame heißt.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kakao Games, die Entwickler von Black Desert, erklären Bot-Verkäufern den Kampf. Die sollen ihren Betrieb nicht nur einstellen, sondern auch die Namen der Käufer aushändigen.
Massive Forderungen gegen den Bothersteller
Der Kampf gegen Botter, Cheater und Betrüger geht auch bei Black Desert in die nächste Runde. Ein besonders abschreckendes Exempel will man nun wohl an dem Programmierer des Botting-Programmes “Pys” statuieren. Der Entwickler J. Bosch wurde von Kakao Games Europe (ehemals “Daum”, wurde umbenannt) in ein Gerichtsverfahren verwickelt. Die Forderungen von Kakao Games sind relativ happig. Der Betreiber soll nicht nur mit sofortiger Wirkung seine Website und damit das Angebot einstellen, sondern auch 500€ pro verkauften Bot zahlen. Darüber hinaus will Daum die Daten aller Käufer haben – vermutlich, um die damit verbundenen Spielaccounts von Black Desert permanent zu schließen.
Als Reaktion darauf wurde der Abo-Service von “Pys” eingestellt, zumindest vorläufig.
Herr Bosch scheint sich davon aber noch nicht völlig abschrecken zu lassen, denn nach eigenen Aussagen arbeitet er bereits “an etwas Neuem” – ob es sich dabei um legalere Software handelt, weiß zu diesem Zeitpunkt wohl nur er selbst.
Mein-MMO meint: Ob Kakao Games mit diesen Forderungen überhaupt eine Chance hat, ist natürlich noch nicht entschieden. Zumindest die Herausgabe der Käuferliste könnte sich alleine aus Gründen des Datenschutzes schon als ziemlich schwierig erweisen. Weil die Forderungen so überzogen wirken, vermuten Fans auch, dass man einfach nur groß die PR-Pauke schlagen wollte, um etwas Aufmerksamkeit zu generieren, frei nach dem Motto “Schaut hier, wir tun was!” Wenn dadurch tatsächlich die Botter verschwinden… gut. Das bleibt aber abzuwarten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Destiny ist ein neues Video erschienen, welches viel Nostalgie in “Das Erwachen der Eisernen Lords” zeigt.
Gestern Abend veröffentlichte Gameinformer ein weiteres Video zur anstehenden Herbsterweiterung. Darin sprachen die Entwickler über einige Dinge, über die wir schon ausführliche Artikel geschrieben haben, wie über die neuen Artefakte und die Händler in Felwinter Peak. Alle frischen Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” findet Ihr auf unserer Destiny-Seite.
Im Folgenden picken wir neue Aspekte heraus, welche in dem Video gezeigt wurden. Der Youtuber Arekkz Gaming zeigt die spannendsten Screenshots daraus:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Rückkehr der Gjallarhorn und die Ankunft der Nostalgie
Der Game-Director Christopher Barrett und der Executive-Producer Scott Taylor sprechen davon, dass die Nostalgie eine große Rolle in RoI spielen wird. Die Hüter kehren an altbekannte Orte zurück – welche sich jedoch verändert haben. Der Wall ist zerstört und das Kosmodrom vom Winter und den Teufels-Spleißern geprägt. Zudem kommen mächtige Jahr-1-Waffen zurück, wie die Gjallarhorn oder die Dorn. Wenn Ihr die neue Erweiterung spielt, werden die Jahr-1-Hüter unter Euch wohl viel an die Anfangszeiten zurückdenken.
Aber auch für Lord Saladin werde es nostalgisch, so die Entwickler. Seine Freunde, die “Eisernen Lords”, ließen Ihr Leben, um die Menschheit zu retten. Er kehrt nun zu Felwinter Peak zurück und muss sich mit Euch abermals jener Gefahr entgegenstellen, die einst zurückgedrängt wurde.
Zur Gjallarhorn ist bereits bekannt, dass Vorbesteller eine “Eiserne Gjallarhorn” erhalten werden. Dieser exotische Raketenwerfer wird über eine bislang noch unbekannte Quest erlangt und muss erst “geschmiedet” werden. Im Video von Gameinformer ist die Herstellung der Gjallarhorn kurz zu sehen, wie folgende Screenshots zeigen:
Es ist eine Art Werkbank zu sehen, auf der die Gjallarhorn gerade gebaut wird. Vermutlich werdet Ihr an dieser Stelle Euren schicken Raketenwerfer erlangen.
Die Verseuchten Lande werden “groß”
Bereits zur E3 sprachen die Entwickler über die Verseuchten Lande, die neue Zone in “Rise of Iron”. Dabei betonten sie oft, dass diese “groß” und weitläufig wird. Zudem sollen die Plaguelands voller Geheimnisse stecken und zum Erkunden einladen. Im Video wird das Bild bekräftigt, dass die Verseuchten Lande viel Platz bieten werden:
Felwinter Peak und die Statuen
Der neue “Social Space” Felwinter Peak muss erst zurückerobert werden, bevor Ihr ihn “Heimat” nennen dürft. Denn fiese Feinde haben sich darin breitgemacht. Es wird Eure erste Aufgabe in RoI sein, diese zu vertreiben, sodass die NPC-Händler diesen Ort bevölkern können. Hier stellen wir drei neue NPCs in Felwinter Peak vor.
In Felwinter Peak gibt’s einen Statuen-Raum:Hier aktiviert Ihr Eure neuen Artefakte: Jedes Artefakt hat einen Bezug zu verstorbenen Eisernen Lords. Ihr geht damit zur entsprechenden Statue, schaltet die Macht des Artefakts frei und entzündet dadurch ein Feuer bei der Statue.
Daran erkennt Ihr direkt, welche Artefakte Ihr bereits habt und welche noch fehlen. Damit wird Euer Fortschritt visualisiert.
Was passieren wird, wenn alle Feuer brennen, ist nicht bekannt. Vielleicht passiert nichts, möglicherweise wird aber auch eine Art Belohnung freigeschaltet, vielleicht öffnet sich ja ein Geheimgang? Sowas kennt man zumindest aus anderen Spielen: “Bringe alle Items an einem Ort zusammen, und du erhältst was ganz Tolles.”
“Ein ganz ein Braver bist du.”
Weitere Infos aus dem Video:
Der bekannte Strike-Endgegner Sepiks Primus kehrt wieder, diesmal als “Sepiks Perfected”.
Es ist ein Splicer Walker zu sehen:
Laut den Entwicklern wird vor allem die letzte Story-Mission großartig sein und viel Spaß machen, da dort vieles zusammenkommen soll.
Das gesamte Interview könnt Ihr Euch auf der Gameinformer-Seite ansehen.
In den “Play of the Games” von Overwatch schwingt dieses Mal Torbjörn den Hammer, Ana beweist extreme Präzision und Lúcio ist mal wieder “too cool for school”.
Das Overwatch-Sandmännchen in Form von Ana
In der vergangenen Woche kamen wieder jede Menge absurde “Play of the Game”-Momente in Overwatch zustande. Wir haben die sozialen Medien, verschiedene Foren und Reddit durchforstet, um unsere Top 3 für diese Woche zusammenzustellen.
Den Anfang macht der Spieler Unk mit seinem Clip “Budget Genji”. Als Torbjörn wird er von einer Ana aus seinem Team mit einem Nanoboost versehen und macht das einzig Richtige: Er packt seinen Hammer aus und hämmert, was das Zeug hält. Allerdings nicht auf seinem eigenen Geschütz herum, sondern auf dem gegnerischen Team. Dabei geht sogar ein aufgebauter Bastion zu Bruch, der gar nicht fassen kann, was da mit ihm geschieht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Gfycat, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der zweite Clip zeigt eine Ana mit herausragendem Timing. Die eigene D.Va sprengt gerade ihren Mech in die Luft und das feindliche Team versammelt sich hinter dem Schild von Reinhardt, um der Explosion unbeschadet zu entgehen – doch nicht mit Ana! Ein beherzter Schlafpfeil in allerletzter Sekunde raubt die schützende Deckung und garantiert einen vierfachen Kill.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Gfycat, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Unser letzter Beitrag kommt direkt aus dem aktuellen Brawl “Lucioball”. Der Spieler Etheralforce scheint unheimliches Glück zu haben oder in die Zukunft schauen zu können. Denn anstatt ein Emote nach einem erfolgreichen Tor zu machen, spielt er es eiskalt davor ab – und das, obwohl die Feinde samt Ball in “seinem” Strafraum sind.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Gfycat, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr habt selber ein cooles “Play of the Game” hingelegt, von dem ihr denkt, dass es spektakulär genug ist, um in dieser Liste aufzutauchen? Dann schickt uns eure Beiträge und vielleicht findet Ihr die Spielszene nächste Woche hier wieder!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Mehr Informationen zu den einzelnen Helden und ausführliche Guides findet Ihr in unserer “Tipps und Tricks”-Sektion.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Lost Ark sieht zum Verlieben aus! Eine Mischung aus Diablo und MMORPG, die frischen Wind ins Genre bringen könnte.
Zumindest in Korea wird die Beta am 24. August starten, dann dürfen Spieler mal einen Blick in das Online Hack `n Slay werfen. Ob auch westliche Spieler mit dabei sein dürfen, ist momentan noch nicht so ganz klar. Die Beta soll allerdings auf 9.000 Teilnehmer limitiert sein. Viele sind schon sehr gespannt darauf, wie sich das Onlinespiel denn nun spielen wird.
Welche Klassen bietet die Beta?
Auch, welche Klassen man verkörpern darf, das wollen viele wissen. Denn insgesamt wird es in der finalen Version 18 Klassen geben, davon sollen allerdings nicht alle während der Beta spielbar sein. Nun ist ein Video aufgetaucht, in dem man offenbar sieht, welche der Klassen man für die Beta ausgewählt hat. Dies wurde allerdings noch nicht von den Entwicklern bestätigt!
Im Video zu sehen ist der Barde, der Battle Master, der Blaster mit einer riesigen Kanone und der Berserker. Der Devil Hunter, der Fighter, der Gunner, der Infighter, der Warrior und der Warlord gehören ebenfalls mit dazu. Es scheint sich um einen guten Mix zu handeln aus Tanks, Damage Dealern und Supportern. Zu Bedenken ist, dass man zu Beginn nur mit einer von drei Klassen beginnt und von dieser aus dann in die anderen Klassen springen kann, die man mit der Zeit freischaltet. Es handelt sich dann also mehr um Spezialisierungen.
Zum Start der Beta von Lost Ark wird man sicher mehr über das Onlinegame erfahren. Wir sind schon sehr gespannt!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Standalone von ARK, “Survival of the Fittest” wird wieder Teil des Hauptspiels. Damit ist Free2Play vorerst Geschichte.
ARK gesteht sich Fehler ein
Manchmal muss man Fehlentscheidungen auch rückgängig machen. Vor knapp einem Jahr hatte man bei Studio WildCard das Ziel ins Auge gefasst, den “Arena-Modus” von ARK: Survival Evolved als Free2Play-Titel einzeln zu veröffentlichen. Eine Weile lang konnten die Spieler sich “ARK: Survival of the Fittest” kostenlos herunterladen, um sich mit bis zu 71 anderen Spielern in ein Match um Leben und Tod zu stürzen. Dabei ging es darum, wer am schnellsten an Waffen, Dinos und vor allem Nahrungsmittel kommt, um letztlich als Sieger aus der Partie hervorzugehen.
Jetzt wurde Survival of the Fittest wieder “nach hause” geholt und ist fortan erneut Teil des Hauptspiels. Laut den Entwicklern ist das Konzept einfach nicht aufgegangen, Survival of the Fittest als separaten Titel zu entwickeln. Vor allem hätte man viel Zeit und Energie in Monetarisierungsideen stecken müssen und einen Ingame-Shop stünde bei den Entwicklern sowieso niemals zur Diskussion.
Das Aus für die PS4- und Xbox One-Version?
Weitere Gründe waren etwa die Probleme, die es mit den Berechtigungen zur Modifikation gab. Das sei bei einem Free2Play-Titel rechtlich deutlich schwieriger zu vereinbaren, weshalb die Spieler sich nun auf viele neue Hilfsmittel und Tools freuen dürften, die bei der Entwicklung von Mods zur Verfügung stehen werden.
Mit diesem Schritt wird auch die Entwicklung von “Survival of the Fittest” für PlayStation 4 und Xbox One vorerst auf Eis gelegt. Die Entwickler wollen “einen Schritt zurückgehen und schauen, wie sich diese Änderungen langfristig auswirken.”
Wer ARK: Survival of the Fittest noch in seiner Steambibliothek hat, kann das Spiel vorerst kostenlos weiterspielen. Ob dort aber noch neue Updates erscheinen werden, ist fraglich. Ein Kauf von ARK: Survival Evolved wird notwendig werden.
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns einen besonderen Bug an, welcher große Einflüsse auf das Spiel ausübt.
Ubisofts The Division hat eine Vielzahl an Bugs. Das war bereits zum Release im März so, und das ist auch jetzt Anfang August noch so. Haufenweise Fehler wurden im Laufe der Monate zwar entfernt, allerdings kamen mit den verschiedenen Updates immer wieder neue hinzu. Im Ubi-Forum wurde extra eine Seite eingerichtet, welche die bekannten Probleme auflistet.
Ein großer Bug wirkt sich besonders heftig auf das Spiel aus, welchen der Youtuber Skill Up als den “wichtigsten Bug in The Division” bezeichnet. Dieser bezieht sich auf den Skill “Ballistischer Schild”. Dabei handelt es sich jedoch um keinen “Game-breaking”-Fehler, wie einst der Rucksack-Bug oder der Map-Bug. Stattdessen übt er großen Einfluss darauf aus, wie wir alle im Endgame-PvE spielen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Ballitische Schild ist im Grunde ein einziger großer Bug. Diese Fertigkeit ist schlicht nicht zu gebrauchen, da man sich nicht auf sie verlassen kann. Jeder Agent, der momentan darauf setzt, ist sozusagen selbst schuld. Denn manchmal verschwindet der Schild plötzlich, oder er hindert Euch daran, mit der Waffe zu schießen, oder die Waffe nachzuladen, oder Verbrauchsgegenstäde einzusetzen. Gelegentlich lässt sich der Schild auch gar nicht erst herausholen. Es ist einfach ein Graus, damit zu spielen.
Daher scheint er auch in Diskussionen über bestimmte Builds überhaupt nicht zu existieren. Nur auf reddit taucht der Ballistische Schild ab und zu auf, stets mit der Forderung verbunden, diesen endlich mal zu fixen.
Kein Ballistischer Schild, kein Tank
Denn ein einsatzfähiger Schild würde The Division richtig gut tun, wie Skill Up feststellt. Dieser wäre eine nützliche Fähigkeit, mit der man einen starken Tank erstellen könnte.
Aktuell gibt es keine richtigen Tanks, welche die Feinde kontrollieren können, sich als Schutzschild vor die Verbündeten stellen und in erster Reihe kämpfen. Es gibt höchstens Agenten mit Zähigkeit jenseits der 700k, welche aber auch keine spezialisierten Tanks sind, sondern einfach Agenten mit extremen Rüstungswerten.
Die Kämpfe laufen folglich auch alle gleich ab. Man erhöht seine Zähigkeit auf mindestens 400k, kauert hinter einer Deckung mit seinen Heilskills und der Befestigung und ballert auf die Feinde. Kommen Rusher auf Euch zugestürmt, könnt Ihr nur hoffen, dass Eure Feuerkraft ausreicht, um diese rechtzeitig aufzuhalten. Mit Haftgranaten mit Blendeffekt kann man sich etwas Zeit verschaffen, aber ein Tank mit einem Schild in der Hand hätte hier deutlich bessere Karten.
Daher zieht Skill Up das Fazit, dass der verbuggte Ballistische Schild zahlreiche Kampf-Varianten unterbindet und eine ausgeprägte Tank-Klasse nicht zulässt. Er sorgt dafür, dass alle Kämpfe nahezu gleich geführt werden, denn da keine Tanks möglich sind, werden auch die anderen “Builds” und Spezialisierungen beeinträchtigt.
Wenn Spezialisierungen keine Spezialisierungen sind
Egal, welchen Build man sich zurzeit anschaut, die Zähigkeit spielt im Endgame von The Division eine extrem große Rolle. Builds unter 400k Toughness gehen schon mal gar nicht, da man sonst gegen die NPCs keine Chance hat – zumindest nicht mit dem Spielstil, welchen das Spiel aktuell nur zulässt.
Aber wenn man einen Tank im Einsatztrupp hätte, welcher in vorderster Front mit dem Schild ausgerüstet die Gegner auf sich zieht und die Lage kontrolliert, hätten die anderen Agenten deutlich mehr Spielraum, wie sie sich skillen. Wenn man nicht ständig mit der Angst leben muss, dass der nächste Rusher um die Ecke stürmt, braucht man keine allzu hohen Zähigkeit-Werte. Der Tank macht das schon. Man muss nicht erst die Zähigkeit auf etwa 400k bringen, bis man sich endlich auf andere Attribute konzentrieren darf.
Dann kann man sich beispielsweise voll auf die Schusswaffen fokussieren und ein mächtiger Damage-Dealer werden. Das Risiko als solcher ist zwar höher, da man schnell umfällt, wenn sich die Kugeln in die eigene Richtung verirren, aber dieser schlagkräftige Spielstil wird zumindest wieder eine Option.
Daher kommt Skill Up zu dem Schluss: Indem Massive den Ballistischen Schild fixt, würden sie völlig neue Spielerfahrungen ermöglichen. Spezialisierungen und mehr taktische Optionen werden möglich. Aber zurzeit beeinflusst dieser omnipräsente Bug in starkem Maße, wie die Kämpfe ablaufen, wie man sich skillt und wie man spielt.
Wie seht Ihr das? Seid Ihr anderer Meinung? Oder sagt Ihr: “Jo, der Mann hat recht.”
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Pokémon GO soll Spaß machen, aber auch die Umwelt und öffentliche Plätze respektieren.
Vor ein paar Wochen brach das Pokémon-Fieber in Deutschland wieder aus. Diesmal wird aber die Umwelt mit einbezogen, denn Spieler finden in der “echten Welt” mehr wilde Pokémon als auf der Couch.
Nicht nur wilde Pokémon gibt es “draußen” zu finden. Auch PokéStops, bei denen man Belohnungen wie PokéBälle und Tränke bekommt, oder Arenen, die man mit seinen Pokémon einnehmen kann, gibt es an öffentlichen Plätzen.
Mehr Respekt für öffentliche Plätze
In einem Interview mit der LA Times sagte J.C. Smith, Consumer Marketing Direktor der Pokémon Company, dass das Spiel den angehenden Pokémon-Trainern weiterhin Spaß bringen, aber die “echte Welt” trotzdem respektieren soll. “Wenn etwas sehr beliebt ist, dann müssen wir sicherstellen, dass wir einen Weg finden, so damit umzugehen, dass Spieler das Spiel in Sicherheit und mit Respekt spielen”, sagt Smith. Das Spiel ist erst vor kurzem veröffentlicht worden und habe schon so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass es schwer ist, an alle Bereiche auf der Welt zu denken, die in Zukunft damit zusammenhängen können.
Wir berichteten bereits darüber, dass beispielsweise die Auschwitz Gedenkstätte die Entwickler von Pokémon GO bat, nicht mehr Teil des Spiels zu sein. Immer mehr öffentliche Plätze machen bereits Gebrauch von der Funktion, sich aus dem Spiel entfernen zu lassen. In den sozialen Medien liest man von Spielern, die (zurecht) empört darüber sind, wenn sich mehrere Jugendliche auf Friedhöfen treffen, dort Lockmodule einsetzen und lauthals vor den Gräbern Spaß haben. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, werden dann oft der Müll und die leeren Flaschen an Ort und Stelle liegen gelassen.
In zukünftigen Updates sollen öffentliche und private Plätze mehr respektiert und besser geschützt werden. Wie genau diese Änderungen aussehen und ob Plätze ganz gestrichen oder die Aktivierungs-Reichweite dieser Stops und Arenen erhöht wird, ist aber bisher noch nicht klar.