Escape from Tarkov: Spielgebiet “The Customs” vorgestellt

Battlestate Games arbeitet mit Hochdruck am Shooter MMORPG Escape from Tarkov und stellte nun das erste Spielgebiet vor.

Nur noch wenige Tage, dann startet der heiß erwartete Alphatest des MMOs Escape from Tarkov. In diesem werden Spieler, die einen Zugang erhalten haben, ein erstes Gebiet erkunden können. Dabei handelt es sich um “The Customs”. Das Areal wurde von der Bevölkerung der Stadt verlassen und nun tummeln sich hier Banden, die plündernd durch die Straßen ziehen. Diese “Scavs” (Scavengers) suchen in Tarkov nach Beute, welche sie rücksichtslos an sich nehmen. “The Customs” ist ein recht großes Gebiet mit vielen interessanten Orten. Darunter eine Chemiefabrik und Lagerhäuser.

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Neue Details zum Spiel

Die Website MMORPG.com führte außerdem ein Interview mit den Entwicklern des Spiels. Neben bekannten Dingen wie der Story, die sich rund um einen Militärkonfllikt in Russland dreht, dem die fiktive Stadt Trakov zum Opfer fällt, wurden auch neue Dinge enthüllt. So wird es keine wirklich sicheren Orte im Spiel geben. Der einzig wirklich sichere Ort sei das Spielmenü. In diesem wird man aber sein Inventar verwalten und sich heilen können.

Aktionen geben Erfahrungspunkte

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Das Skillsystem, über das man seinen Helden verbessert, ist von der The Elder Scrolls Serie inspiriert. Man erhält Erfahrungspunkte in den Bereichen, die man nutzt, also Anwendung von medizinischen Kenntnissen, Beute sammeln, Einsatz von Waffen… Steigt man dann in diesem Bereich auf, erhält man Skillpunkte, die man verteilen darf. Nutzt man einen Bereich nicht, so steigt man in diesen Skills auch nicht auf. Crafting wird es zwar keines geben, dafür spielt Handel eine wichtige Rolle, da die Spieler die Ökonomie mitbestimmen.

Es gibt keinerlei “Science Fiction”-Elemente im Spiel, es handelt sich um ein realistisches MMO in einem fiktiven aber durchaus theoretisch möglichen Szenario. Die Closed Alpha wird am 4. August starten. Über das Gründerpaket “Edge of Darkness” könnt ihr euch Zugang zu dieser erkaufen.

Weitere Artikel zu Escape from Tarkov:

Escape from Tarkov: Das große Mein-MMO-Interview

Escape from Tarkov: Eine Stunde Gameplay, erinnert an “Fallout Online”

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Hearthstone: Eine Nacht in Karazhan – Das sind die neuen Karten

Sieben der neuen Hearthstone-Karten von “Eine Nacht in Karazhan” wurden bereits enthüllt. Schaut sie euch in diesem Beitrag an!

“Die Menagerie ist nur für Gäste” – Der Kurator taucht auf!

Die nächste Erweiterung von Hearthstone erscheint schon in knapp 2 Wochen. Mit dem Addon “One Night in Karazhan” (“Eine Nacht in Karazhan”) bringt Blizzard wieder ein bisschen Leben in die Gemäuer des letzten Wächters von Azeroth. Insgesamt 45 Karten wird die neue Erweiterung verteilt auf 4 Flügel bereithalten und die ersten 7 hat Blizzard bereits veröffentlicht.

Auf Druiden wartet der Enchanted Raven, der zwar keinen besonderen Kartentext aufweist, dafür aber ziemlich starke Grundwerte besitzt. Für nur 1 Mana ist er ein Wildtier mit mächtigen 2/2.

Schurken vertrauen auf den Ethereal Peddler, der mit Manakosten von 5 und Werten von 5/6 schon gut aufgestellt ist. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass alle Karten auf eurer Hand, die von fremden Klassen stammen, in ihren Kosten um 2 reduziert werden.

Für Magier winkt ein neuer Zauber, der es ziemlich in sich hat. Für 7 Mana verursacht Firelands Portal 5 Schadenspunkte und beschwört gleichzeitig einen zufälligen Diener, der 5 Mana kosten würde.

Paladine machen wieder Gebrauch von der “Entdecken”-Mechanik. Der Ivory Knight hat für 6 Mana zwar nur 4/4 als Werte, dafür aber einen mächtigen Kampfschrei. Der Spieler entdeckt einen Zauber (ihm werden also 3 angeboten) und dem Paladin werden HP in Höhe der Kosten des Zaubers gutgeschrieben.

Weil Jäger noch nicht genug starke Wildtiere haben, bekommen sie die Kindly Grandmother. Für 2 Mana hat das Wildtier Werte von 1/1, aber ein Todesröcheln, bei dem sie einen 3/2 “Big Bad Wolf” beschwört.

Als legendäre Karte mischt sich der Kurator ein. Der beliebte Boss aus Karazhan geht seiner Aufgabe nach und zeigt auch in Hearthstone, was die Galerie zu bieten hat. Für 7 Mana ist The Curator ein 4/6-Mech mit Spott. Als Kampfschrei lässt er seinen Besitzer ein Wildtier, einen Drachen und einen Murloc aus dem Deck ziehen.

Das zweite vorgestellte Legendary ist Barnes. Der Ansager aus der Theaterabteilung von Karazhan kostet 4 Mana und hat Werte von 3/4. Als Kampfschrei beschwört er einen zufällige 1/1-Kopie eines Dieners aus eurem Deck. Na, wer freut sich schon alles auf “Mini-Ragnaros”?

In den kommenden Tagen werden sicher auch die restlichen Karten der neuen Erweiterung enthüllt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es frische Infos gibt.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel und die Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.

Doom: Unto the Evil – Release bekannt – 2. kostenloses Update kommt heute

Neue Spielmodi, erweiterte Funktionen für SnapMap und vieles mehr kommen im neuen Doom-Update.

Als Doom-Spieler könnt Ihr Euch heute über ein neues, kostenloses Update für das Spiel freuen. Ein neuer Capture-The-Flag-Modus sowie ein Capture-And-Hold-Modus wird für neue und bereits existierende Karten ins Spiel eingebaut. Ein anpassbareres Waffenrad, das man nach eigenen Wünschen bestücken kann sowie neue Jump-Pads mit einstellbarer Entfernung gehören außerdem zu den kostenlosen Inhalten dieses Updates.

Neue Spielmodi bei Doom

Doom 2016

Exodus nennt sich einer der beiden neuen Spielmodi, die für mehr Abwechslung und ein bisschen mehr Chaos auf den verschiedenen Karten sorgen sollen. Von der Spielart ist Exodus ein Capture-The-Flag-Modus, bei dem es darum geht, eine Flagge zu erobern. Das Besondere an diesem Modus ist aber, dass sich die Basen und Flaggen permanent bewegen und sich dadurch die Laufwege immer wieder verändern.Sektor ist der 2. neue Spielmodus des heutigen Updates. Es ist ein Capture-And-Hold beziehungsweise Kontrollpunkt-Modus, bei dem Ihr Punkte einnehmen und halten müsst. Wie bereits erwähnt, wird man beide Spielmodi auf den bereits vorhandenen und auf den zukünftigen Karten spielen können.

Ein neuer Dämon kommt ins Spiel!

Neben den SnapMap-Änderungen wie dem anpassbaren Waffenrad und den Sprungflächen, bei denen man Richtung, Entfernung und Geschwindigkeit festlegen kann, wird es eine erweiterte Waffenliste geben. Auch Verbesserungen am Community HUB und beim Editor wurden für dieses Update vorgenommen. Der neue Dämon im Spiel nennt sich Mancubus!

Doppel-XP Wochenende und “Unto The Evil” DLC Release-Termin

Heute (29.07.) startet ein Wochenend-Event bei Doom, bei dem man im Mehrspieler-Modus die doppelten Erfahrungs-Punkte bekommt. Ab 18 Uhr könnt Ihr bis Sonntag (31.07.) um 18.00 Uhr die doppelten XP abstauben.

Am 05.08.2016 erscheint das Unto The Evil-DLC weltweit für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Es wird in Deutschland für 14,99€ erhältlich sein und enthält die folgenden Inhalte:

  • 3 Neue Multiplayer-Karten
  • Ein neuer Spieler-Gesteuerter Dämon “Harvester”
  • Eine neue Waffe “UAC EMG Pistole”
  • Neuer Gegenstand “Kinetische Mine”
  • Neue Möglichkeiten, den Marine durch weitere Rüstungs-Sets, Muster, Farben und Taunts anzupassen.
  • Neue Hack-Module

Schaut hier, was Euch im Update erwartet:

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The Division: Ein ganz spezieller Heiler-Build – Lohnt er sich in PvP und PvE?

Bei The Division stellen wir einen experimentellen Healer-Build vor. Kann er sich auch in der Praxis beweisen?

In Ubisofts MMO-Shooter könnt Ihr Euren Charakter beliebig mit Waffen, Ausrüstung, Skills, Talenten, Mods und weiteren Vorteilen ausstatten, um ein individuelles Setup zu kreieren. Auf diese Weise ist es möglich, die Agenten für die verschiedenen Aktivitäten in der Postapokalypse New Yorks zu wappnen.

Im Laufe der letzten Monate haben sich die Vorstellungen vom „besten Build“ mehrfach geändert. Dieser Wandel ging mit den Updates von Massive oft Hand in Hand. Einst folgten alle der Philosophie, den Schusswaffen-Wert zu maximieren, dann galt hohe Zähigkeit als das Nonplusultra, und als der Schaden aufgrund der zu dominierenden Toughness im PvP erhöht wurde, kitzelte man eben noch mehr Zähigkeit heraus, bis man in Gefilde jenseits der 700k vorstieß. Im PvE erlebt hingegen die Fertigkeitenstärke Aufwind.

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Eine hohe Fertigkeitenstärke ist auch für den folgenden Build eine Voraussetzung, den der Youtuber MarcoStyle entworfen hat. Hierbei handelt es sich um einen besonderen Heiler-Build, welcher den Hilfsposten in den Vordergrund rückt.

Das höchste Ziel: Die maximale Heil-Reichweite

Aktuell gibt es für die herausforderndsten Aktivitäten in The Division im Grunde nur drei oder vier nützliche Fertigkeiten (Skills): Die Erste Hilfe, der Impulsgeber und die Befestigung. In manchen Situationen hilft auch die Haftgranate, speziell mit dem Blendeffekt, weiter.

Nun dachte sich der Youtuber MarcoStyle, dass er einen Heiler bastelt, der sich voll auf den Hilfsposten, die zweite Heil-Fertigkeit, konzentriert. Mit den richtigen Attributen und Mods kann dieser stationäre Hilfsposten eine beachtliche Reichweite zum Heilen erreichen.

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Der Gedanke dahinter ist schnell erklärt: Auf diese Weise möchte er seine Einsatztrupp-Mitglieder in einem weiten Umkreis nachhaltig heilen können, damit diese keine eigenen Heil-Skills benötigen und auf andere Attribute und Vorteile bauen können. Speziell für die Dark Zone ist dieser Build gedacht.

So wurde der Build erstellt

Bei den Attributen strebte MarcoStyle nach etwa 400k Zähigkeit, da man mit weniger Toughness eine schlechte Figur gegen die meisten NPCs in der Dark Zone macht. Nachdem er diese Marke erreicht hatte, baute er voll auf Elektronik. Als die Fertigkeitenstärke etwa bei 45k lag, ging der Rest in die Schusswaffen.

Das sind die Fertigkeiten für den Healer:

  • Erste Hilfe mit Dopingspritze
  • Hilfsposten mit Immunisierer

Viele Agenten kritisieren am Hilfsposten, dass die Heilgeschwindigkeit viel zu langsam und die Reichweite zu niedrig ist. Zudem kann er von Feinden schnell zerstört werden. Dies trifft auch zu – sofern man nicht ein ganz spezielles Setup vornimmt.

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Der Hilfsposten des Youtubers hat eine Reichweite von 15 Metern – das entspricht einem Durchmesser von 30 Metern! Dadurch eröffnen sich interessante Möglichkeiten: Ihr und Euer Team habt viel mehr Freiraum, in dem Ihr Euch bewegen könnt und trotzdem geheilt werdet. Zudem könnt Ihr den Hilfsposten an einer Stelle droppen lassen, wo er nicht so leicht zerstört werden kann.

Diese hohe Reichweite erlangte MarcoStyle durch einen bestimmten Bonus seiner Ausstattung: Der Brustschutz, der Rucksack und der Holster können Rolls haben, die die Reichweite des Heilpostens erhöhen. Nach solchen Items hielt er tage- und wochenlang Ausschau.

Anschließend füllte der Youtuber alle Mod-Slots mit Mods auf, welche ebenfalls die „Support Station Range“ erhöhen, wodurch er den Maximal-Wert von 15 Metern erreichte.

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Dies liest sich niedergeschrieben alles recht einfach und unkompliziert, allerdings werdet Ihr viel Zeit investieren müssen, um die passende Ausstattung und die richtigen Mods zu finden. Es gibt alleine für die Verbesserung der Fertigkeiten 35 Boni, und Ihr sucht nach genau einem: Reichweite des Hilfspostens:

MarcoStyle hatte das Glück, Mods zu finden, die obendrauf die Fertigkeitenstärke erhöhen. Laut seiner Berechnungen stehen die Chancen, eine solche Mod zu finden, bei 1 zu 245. Seine Kumpels halfen ihm aber bei der Suche und teilten ihm alles, was er gebrauchen konnte.

Um das Problem der langsamen Heilgeschwindigkeit zu lösen, wird hier auf das Rückholer-Set gesetzt. Der 2-Set-Bonus erhöht den Healing-Speed um +100%.

Lohnt sich dieser Healer-Build?

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Dieser Build kann definitiv hergenommen werden, um den gesamten Einsatztrupp mit Heilung zu unterstützen. Dadurch können die Teammitglieder auf andere Skills und Attribute setzen, wodurch sie gerade im PvP bei Gefechten im Vorteil sind. In dieser Hinsicht erfüllt das Charakter-Setup seine Dienste.

Trotzdem fällt das Fazit zu diesem experimentellen Build negativ aus: In der Dark Zone ist man damit in den meisten Fällen zu unflexibel. Man ist auf diese 30 Meter Durchmesser festgenagelt. Wenn man selbst die Flucht ergreifen muss, hat man keine Heilfertigkeiten mehr in petto. Aber was noch häufiger der Fall ist: Wenn Eure Feinde den Heilposten sehen, können sie fliehen – und Ihr könnt nicht hinterher. Sobald es zu einer Verfolgungsjagd kommt, wird der stationäre Hilfsposten nutzlos. Einen derartigen Heiler zu spielen ist daher im PvP nicht zu empfehlen.

Im PvE ist es aber noch schlimmer. Hier sei das Setup „absolut wertlos“. Denn im Großen und Ganzen werden alle Übergriffe so gespielt, dass die vier Agenten gemeinsam an einer Stelle kauern und die Feinde erledigen. Manchmal trägt einer eine Sicherung oder zwei betätigen schnell einen Knopf. Aber grundsätzlich ist ein Hilfsposten mit einer derart großen Reichweite in der Praxis nicht nötig.

Daher schlug dieser Versuch von MarcoStyle, einen „ultimativen Heiler-Build“ zu entwerfen, leider fehl. Aber er zeigt, was in The Division sonst noch so möglich ist.


Nebenher erstellte MarcoStyle übrigens einen Tanktician-Build mit über 700k Zähigkeit. Jener ist dem experimentellen Heiler-Build vorzuziehen.

Mein MMO fragt: Als was werdet ihr in World of Warcraft: Legion spielen?

Legion, das neueste Addon für World of Warcraft, kommt in wenigen Wochen auf die Server von Blizzards Erfolgs-MMO und verspricht wieder unzählige spannende Abenteuer, die wir in Azeroth erleben können. Doch in welcher Rolle und mit welchen Helden wollt ihr euch der brennenden Legion entgegenstellen?

Seid ihr auch schon total scharf auf Legion? Ich für meinen Teil bin‘s definitiv und wer meine bisherigen Anekdoten und Kommentare zu World of Warcraft kennt, der weiß auch sofort, warum mich Legion so begeistert. Kleiner Tipp, der Grund hat Hörner, Flügel und spitze Ohren. Und nein, es ist nicht unser betriebseigener Dämon Cortyn, sondern der Dämonenjäger!

Die Welt kann nie genug Dämonenjäger haben

Der Dämonenjäger dürfte eine der am meisten erwarteten Klassen in World of Warcraft werden, denn er sieht nicht nur super aus und spielt sich extrem dynamisch und geil, vielmehr ist der Teufelstöter auch die erste neue Heldenklasse seit dem Todesritter aus Wrath of the Lich King, dem bis dato erfolgreichstem Addon der WoW-Geschichte.

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Daher werden sicher tausende von gehörnten Elfen demnächst über die verheerten Inseln herfallen und sich tapfer der brennenden Legion entgegenstellen. Das coolste daran: Blizzard hat die Dämonenjäger-Flut schon clever in die Lore eingebaut, denn immerhin befreien wir in der Dämonenjäger-Einleitungsquest ja Illidans komplette Illidari-Armee, um sie auf die Legion zu hetzen.

So viele Möglichkeiten

Wer jedoch keine Lust auf einen Dämonenjäger hat, der muss in Legion nicht traurig der Horde von gehörnten Langohren nachsehen. Denn jede Klasse hat ja durch die coolen neuen Artefaktwaffen und Klassenhallen ganz neue Features bekommen. Alleine die Artefaktwaffen sind ja im Grunde schon eigene Charaktere mit eigenen Eigenschaften und Effekten. Dadurch wird auch der alte Krieger oder selten gespielte Hexenmeister aus dem hintersten Eck der Charakterliste wieder interessant.

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Außerdem haben durch umfangreiche Klassen-Updates alle bisherigen Heldentypen ordentliche Aktualisierungen erhalten und spielen sich nun teilweise komplett anders. Beispielsweise der Schurke, der den coolen neuen Talentbaum der „Gesetzlosigkeit“ bekommen hat, oder die neue Nahkampfspezialisierung des Jägers!

Fürchtet den Kleinen!

Stichwort Jäger: Wer’s gern klein und putzig mag, aber nicht auf geballte Feuerkraft und wilde Kampftiere verzichten mag, der kann jetzt auch einen Gnom als Jäger spielen und sogar mechanische Pets mit auf die Pirsch nehmen. Gnom-Jäger sind also definitiv eine weitere Klasse, die wir öfter im Kampf gegen die Legion sehen werden, vor allem, da wir ja einen gratis Booster mit dem Kauf von Legion erwerben, der uns einen beliebigen Helden auf Stufe 100 katapultiert.

Wow Legion Gnom Jäger

Doch egal ob Gnom- oder Dämonenjäger oder doch ein alter Held mit neuen Skills und Talenten, Legion bietet für jede Klasse genug zu tun. Doch wie seht ihr das? Was für eine Klasse hat es euch gerade besonders angetan, wenn ihr an Legion denkt? Haltet ihr es wie ich und zieht euch einen Dämonenjäger heran oder könnt ihr die Killerelfen nicht mehr sehen und setzt auf eher traditionelle Heldentypen? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen! Und vergesst auch unsere Übersichts-Seite zu Legion nicht!

Paragon: Neuer Charakter “Fey” enthüllt – Die Natur schlägt zurück

Paragon Zentrale. Donnerstag, 16 Uhr. Die Frisur hält. Oder besser gesagt: Der Zeitplan. Nach ausgiebigem 3-wöchigen Kennenlernens des zuletzt veröffentlichten Helden Greystone erobert nun die Natur in Form von Fey das Schlachtfeld Agoras.

Fürchtet die Rache der Natur

Das Team hinter dem Third-Person-Moba Paragon bleibt seiner Linie und dem eigenen Hashtag #Every3Weeks treu. Mit „Fey“ erscheint ab kommendem Dienstag für alle Spieler der mittlerweile zwanigste kostenlos spielbare Charakter. Und nachdem wir schon Cyborgs, Ritter und durchgeknallte Goblins auf einer Art Dino mit Hang zur Pyromanie in die Schlacht führen durften, machen wir nun einen Ausflug ins Reich der mystischen Waldwesen.

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Am Ende bleibt nur die Natur

Fey ist ein Support-Charakter, die starke Crowd-Control-Kräfte besitzt. So steht ihr mit „Ungebändigtes Wachstum“ eine explosive Pflanze, die Flächenschaden über Zeit verursacht, zur Verfügung und ihr „Gestrüpp“ vermag es, mehrere Gegner bei Kontakt zu verlangsamen.

Sollte sie ein wenig Mana benötigen, so kann sie direkt die Gegner mit ihrer Fähigkeit Nesseln sammeln „anzapfen“, welches bei erfolgtem Treffer Mana herstellt. Von Feysr Ultimate wird man buchstäblich angezogen. Die „Fliegenfalle“ kann mehrere feige Feinde vor der Flucht bewahren, während Schaden ausgeteilt wird. Das könnte in Kombination mit Gideon oder, wie im Video zu sehen, Steel, für das gegnerische Team zu immensen Problemen führen.

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Doppelt gemoppelt

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Zwar wird Fey erst ab 2. August zum Heldenaufgebot stoßen, doch bis dahin gibt es noch für alle doppelten Ruf und XP abzusahnen. Zusätzlich dazu läuft bis einschließlich Montag noch Paragons Community-Challenge, bei der es gilt, insgesamt 850.000 Helden-Level aufzusteigen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, spendiert Entwickler Epic Games jedem Spieler den Monarchen-Dekker-Skin.

“PS Plus”-Mitglieder haben im Juli außerdem die Möglichkeit, Paragon noch vor dessen offiziellem Free-To-Play-Release am 16. August gratis zu laden und zu spielen. Solltet ihr das also noch nicht getan haben, so beeilt euch. Denn sämtlicher Fortschritt, den ihr mit dem Helden oder eurem Level erreicht, bleibt bestehen und ihr habt gegenüber anderen einen kleinen Vorsprung im Kampf um Agora.

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 29.7. – 31.7.

Bei Destiny steht heute die Ankunft von Xur an. Wir schauen auf seinen Standort und das Angebot, das er vom 29.7. bis zum 31.7. für die Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 bereithält.

Die letzten Tage in Destiny standen ganz im Zeichen des Bibers. Seit Dienstag, seit dem Update 2.3.1, wurde ein Fehler eingebaut, welcher die Hüter am Zocken hindert. Man wird gekickt, anschließend bekommt man den BEAVER-Fehlercode.

Gestern Abend spielte Bungie einen Hotfix mit der Bezeichnung 2.3.1.1 auf, welcher das Nagetier-Problem lösen soll. Bislang ist das Update erst auf PS4 und Xbox One erschienen. Auf der Last-Gen wird es schnellstmöglich nachgereicht.

Um den Biber drehte sich der Großteil des letzten Briefs an die Community, die “Diese Woche bei Bungie”. Darin wurden weitere Probleme aufgezählt, an denen Bungie aktuell arbeitet. Zudem warfen sie einen Blick in die Zukunft, was demnächst so ansteht.

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Wir blicken nun aber auf den Freitag, den 29.7. Der sympathische Exotic-Händler Xur reist heute an. Wir nehmen ihn in Empfang.

Alles zu Xur in Destiny am 29.7., 30.7. und 31.7. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Freitags taucht Xur um 11 Uhr auf – im Turm oder im Riff. Dort vertreibt er dann seine Waren unter den Hütern. Es ist stets eine Überraschung, welche Items er im Angebot hat, denn bis zu seinem Erscheinen lässt er sich da nicht in die Karten blicken. Am Sonntag, den 31.7., packt Xur seinen Kram zusammen und tritt die Heimreise an.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Jedes Wochenende sucht sich Xur eine bestimmte Location aus, an der er die Tage verbringt. Heute hält er sich im Riff auf. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

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Als Waffe hat Xur Der 4. Reiter im Angebot. Die Schrotflinte gibt’s für 17 Seltsame Münzen.

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Titan: Typ 44 im Abseits (Beinschutz) mit 40 Intellekt und 43 Stärke.

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Jäger: Knochen von Eao (Beinschutz) mit 39 Intellekt und 40 Disziplin.

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Warlock: Der Widder (Helm) mit 31 Disziplin und 34 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Die Körper-Rüstung für 29 Münzen.

Greift Ihr hier zu?

Pokémon GO knackt 50 Millionen Downloads in Rekord-Zeit

Keine andere App wurde in so kurzer Zeit so oft heruntergeladen wie Pokémon GO.

Ein Bericht von SensorTower zeigt, wie populär das “Augmented Reality”-Spiel auf der ganzen Welt geworden ist und welche Rekorde inzwischen schon gebrochen wurden. Allein im Google Playstore soll die App, seit Veröffentlichung am 5. Juli, schon über 50 Millionen Mal heruntergeladen worden sein. Das ist ein neuer Rekord für ein Mobile-Spiel, von dem andere Hersteller bisher nur träumen können.

Erst in 32 von 100 Ländern veröffentlicht

Berechnet man die iOS-Nutzer mit dazu, wurde das Spiel weltweit laut SensorTower schon über 75 Millionen Mal installiert. Dabei muss man bedenken, dass Pokémon GO anfangs nur in den USA, Australien und Neuseeland verfügbar war und andere Länder das Spiel erst später offiziell herunterladen konnten. In Deutschland erschien Pokémon GO beispielsweise erst am 13 Juli, also über eine Woche nach dem Start.

Das Spiel ist für insgesamt 100 Länder vorgesehen, in denen sowohl Google Play Store als auch der AppStore verfügbar sind. Bisher wurde das Spiel in nur 32 dieser 100 Länder veröffentlicht. In diesen Ländern steht es aber auf Platz 1 in den AppStores – Sowohl bei den Top-Downloads als auch bei den Umsatz-stärksten Apps. Im folgenden Vergleich seht Ihr die Tage, die die erfolgreichsten Apps benötigten, um 50 Millionen Downloads zu knacken.

Pokémon GO Chart

Das Candy Crush Spinoff “Candy Crush Jelly Saga” hatte es ja vergleichsweise einfach, viele Downloads zu bekommen, weil das Ursprungs-Spiel ja schon gut verbreitet ist. Trotzdem brauchte es mehr als 3 Monate, bis das Spiel die 50 Millionen Downloads-Marke geknackt hat, was eigentlich kein schlechter Wert ist. Normalerweise haben es Mobile-Games schwer, die 10 Millionen-Marke zu erreichen.

Bei SensorTower vergleicht man die 50 Millionen Downloads-Marke mit einem Marathon, der für Pokémon GO “nur ein Sprint” gewesen ist. Wir sind gespannt, wie lange dieser “Lauf” von Pokémon GO noch weiter geht, wenn das Spiel in den Wochen in weiteren Ländern veröffentlicht wird.

Einige Spieler befürchten, dass mit weiteren Ländern, die hinzugefügt werden, weitere Server-Probleme entstehen. Auf der Comic Con verriet Niantic, dass die Server-Stabilität in Zukunft höchste Priorität hat.

Quelle(n):
  1. SensorTower

Hearthstone: Eine Nacht in Karazhan – das ist der deutsche Trailer zum neuen Abenteuer

Bei Hearthstone hat Blizzard das neue Abenteuer „Eine Nacht in Karazhan“ vorgestellt. Hier ist der deutsche Trailer.

Zur ChinaJoy in China kam heute morgen zu ungewohnter Zeit die Enthüllung der nächsten Hearthstone-Erweiterung: „Eine Nacht in Karazhan.“

Am 11. August geht das Abenteuer los – 4 Flügel und einen Prolog gibt man insgesamt raus, das wird aber einen Monat dauern, bis alles live ist. Der Prolog wird kostenlos sein. Insgesamt 45 Karten soll es zu erbeuten geben. Wir haben in diesem Artikel das Wichtigste von der Präsentation zur neuen Hearthstone-Erweiterung zusammengefasst, die in einem Livestream stattfand.

Das Cinematic zu “Eine Nacht in Karazhan” bei Hearthstone auf Deutsch

Hier ist der deutsche Trailer zur magischen Nacht in Karazhan bei Hearthstone.

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Hearthstone: Karazhan ist neue Erweiterung – Release-Datum und mehr

Bei Hearthstone wird die neue Erweiterung nach Karazhan führen. Hier ist der Live-Stream.

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Seit heute Morgen um 8:00 Uhr stellt Blizzard auf ihrem Twitch-Kanal die neue Erweiterung zu Hearthstone vor. Es ist ein Abenteuer mit dem Titel “One Night in Karazhan” – eine Nacht in Karazhan.

Ungewöhnliche Zeit hat sich Blizzard diesmal für die Ankündigung des nächsten Abschnitts bei Hearthstone ausgesucht. Normalerweise sind die Termine zur Mittagszeit in den USA – bei uns ist das dann am Abend. Diesmal ist man auf 23 Uhr nachts in den USA gegangen, bei uns ist das der frühe Morgen. Man trägt da wohl dem Erfolg von Hearthstone auch in China Rechnung. Dort läuft gerade die ChinaJoy, eine Messe – und das nutzt man als Veranstaltungsort und -hintergrund.

Hier sieht man einen Kampf gegen einen der 13 Bosse. Es ist der “Silverware Golem.”

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Hearthstone: Party in Karazhan – Und ihr seid eingeladen

Thema des neuen Abenteuers, es ist das mittlerweile vierte, ist “Karazhan.” Die Story ist “Medivh gibt eine große Party.” Eine einzige rauschende Nacht lang – eine magische Nacht.

Es geht also um eine “Neu-Interpretation” des Mythos Karazhan mit einem etwas anderen, einem heiteren Ansatz. Karazhan ist eine WoW-Instanz, für 10 Spieler ausgelegt, die war zu der Zeit von “The Burning Crusade” relevant.

Die Geschichte geht: Ihr seid als Gast zu einer Party eingeladen, seid eine Stunde zu früh und Medivh, der Gastgeber, fehlt. Aber seine Zaubersprüche treten in Kraft.

Hearthstone-Karazahn
Hearthstone: Die Fakten – Wann kommt das neue Abenteuer? Wie viele neue Karten gibt es?

Die Fakten:

  • Es gibt eine Prolog-Mission,
  • 4 Flügel.
  • 13 Bosse.
  • 45 neue Karten.
  • Release-Datum der neuen Erweiterung ist der 12. August – dann fängt es an. In den Wochen danach kommen dann die weiteren Flügel – die einzeln für Gold oder Euro freigeschaltet werden.
  • 2 Karten wird es kostenlos geben – das sind die, die es im Prolog gibt. Den bekommen alle Spieler kostenlos

Hier geht’s zum neuen Trailer der Erweiterung auf Deutsch.

Destiny: Update 2.3.1 ebnete den Weg in Richtung “Rise of Iron” – Brachte aber auch Probleme

Bei Destiny fasst man die Vorkommnisse der letzten Tage zusammen und wirft einen Blick in die Zukunft.

In den letzten Tagen war der BEAVER-Fehlercode omnipräsent im Destiny-Universum. Kein Hüter kann diesen Biber mehr sehen oder lesen, da er das Zocken für viele unmöglich machte. Und das über Tage hinweg.

Gestern kam dann das Update 2.3.1.1, welches das BEAVER-Problem auf PS4 und Xbox One lindern sollte. Die Hüter auf PS3 und Xbox 360 werden mit dem gleichen Patch versehen, allerdings dauert es noch, bis dieses auf den alten Konsolen aufgespielt werden kann. Hier wird sich Bungie schnellsmöglich melden.

Das BEAVER-Problem ist auch das vorherrschende Thema in der “Diese Woche bei Bungie”. DeeJ entschuldigt sich bei allen für das Chaos, das die Biber angerichtet haben.

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Das Update 2.3.1. sei nötig gewesen, um die Grundlagen für “Das Erwachen der Eisernen Lords” zu legen, allerdings kam es dabei leider zu Turbulenzen.

Auch der Dämmerungsstrike diese Woche macht Probleme

Da BEAVER das größte Ärgernis für viele Hüter in den letzten Tagen war, galt ihm die meiste Aufmerksamkeit. Bungie gibt abermals an, dass man mit offenen NAT-Einstellungen den BEAVER-Error in seiner Häufigkeit reduzieren kann.

Der Destiny-Player-Support ist sich jedoch auch eines Problems bewusst, welches den Strike-spezifischen Loot des Dämmerungsstrikes dieser Woche betrifft. Seit Dienstag geht es in den Staubpalast. Ihr müsst gegen die Psion-Schinder antreten. Wenn die Hüter die Endbosse besiegen, erhält aktuell aber niemand die Strike-spezifische Belohnung. Anfängliche Untersuchungen hätten gezeigt, dass dieses Problem auf den Staubpalast begrenzt sei. Bungie führt die Untersuchungen fort.

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Außerdem sind sich die Entwickler eines Problems bewusst, was private Gruppen und Clan-Editing auf Bungie.net betrifft. Manche Gründer können zurzeit die Gruppen und Clans nicht bearbeiten. Man sucht auch hier nach Lösungen.

Der nächste Schritt auf dem Weg zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird die Gamescom Mitte August in Deutschland sein. Hier wird sich Bungie weitere Infos entlocken lassen. Speziell zum Schmelztiegel sind Ankündigungen geplant.

Danach geht es mit der PAX-Convention weiter, welche Anfang September stattfinden wird. Am 20. September ist der Release von “Rise of Iron” auf PS4 und Xbox One geplant.


Mehr Infos zum Update 2.3.1.1 in Destiny lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Bungie

CS:GO – Kein Counter Strike im deutschen TV nach „Killerspiel“-Debatte um München

Eine geplante Fernsehübertragung von CS:GO wurde jetzt abgesagt. Grund ist der Amoklauf in München.

Die Killerspiel-Debatte hat Auswirkungen auf die Sendeplanung. Eigentlich wollte ProSieben MAXX an diesem Wochenende CS:GO übertragen – die ELeague covern. Geplant waren Halbfinal-Matches. Aber nach München, dem Amoklauf vor einer Woche und dem Wunsch von Innenminister de Maiziére, die Gesellschaft müsse eine Killerspiel-Debatte führen, wird daraus nichts.

Angeblich soll der Schütze in München am liebsten Counter Strike gespielt haben.

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Keine Ego-Shooter-Spiele wie CS:GO mehr

Wegen der Ereignisse in München hat ProSieben MAXX bekanntgegeben: Man wolle zurzeit keine Ego-Shooter-Spiele wie CS: GO übertragen. Man bittet um Verständnis.

Der Sprecher der Gaming Marketingagentur Freaks 4U, Matthias Remmert, hat sein Bedauern darüber ausgedrückt. So ein Event hätte auch jedem Nicht-eSport-Fan zeigen können, wie toll der Sport ist. Man akzeptiere die Entscheidung, auch wenn man sich eine andere gewünscht hätte.

Freaks 4U betreibt eSport-Portale wie 99Damage. Remmert war wohl auch häufiger in den Übertragungen zu sehen.

Das Zitat und der Entschluss des Senders, vorerst keine Shooter mehr zu übertragen, laufen durch die englischsprachige Spiele-Medien wie Polygon. Auch die riesige US-Sportseite ESPN berichtet über den Vorfall.


In der Woche hat sich unsere Autorin Cortyn mit der “Killerspiel”-Debatte auseinandergesetzt.

Diablo 3: Season 7 – Kosmetische Belohnungen und ein zusätzliches Beutefach

Ein teuflischer Begleiter gehört zu den Hinguckern der Diablo 3-Belohnungen der 7. Saison.

Die neue Saison bei Diablo 3 steht schon vor der Tür und sorgt bereits im Vorfeld schon für viel Gesprächsstoff. Mit dem Start der 7. Saison wird auch die mögliche Schwierigkeit im Spiel angehoben, indem man die maximale Qualstufe von 10 auf 13 erhöht. Es werden außerdem Änderungen an verschiedenen Klassen und Gegenständen vorgenommen und das UI durch einen Hotkey ausblendbar gemacht. Beschäftigen wir uns nun aber mit den Belohnungen, die in der neuen Saison auf uns warten.

Begleiter, Portrait-Rahmen und Transmogrifikationen

Mit optischen Belohnungen geht es auch in der neuen Saison bei Diablo 3 weiter. Neben einem frostigen Portrait-Rahmen und einem düsteren Begleiter warten auch wieder neue Eroberer-Transmogrifikations-Gegenstände auf Euch. Um diese schicken Belohnungen im Spiel zu bekommen, müsst Ihr die vierte Etappe der Saisonreise abschließen. Diese Aufgaben erwarten Euch in der Saisonreise der 7. Saison.

D3 Saison 7

Mehr Platz in der Beutetruhe

Bereits in der 5. Saison von Diablo 3 ermöglichte man den Spielern durch Abschluss verschiedener Ziele der Saisonreise mehr Platz in den Beutetruhen. Auch in der 7. Saison müssen wir diese Funktion nicht vermissen und können uns durch ein paar Aufgaben ein weiteres Fach in der Beutetruhe sichern. Dadurch gibt es dann wieder mehr Übersicht in der Truhe und man kann noch mehr legendäre Gegenstände aufbewahren, die “vielleicht irgendwann nochmal wichtig werden”.

Diablo 3 Tooltip Truhe Kiste

Damit Ihr ein weiteres Beutefach bekommt, müsst Ihr die “Eroberer”-Stufe während der Saisonreise erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsst Ihr die folgenden Aufgaben schaffen:

  • Ein Nephalemportal auf der Schwierigkeits-Stufe Qual 13 in weniger als 5 Minuten abschließen.
  • 3 beliebige, legendäre Edelsteine auf Stufe 55 oder höher aufwerten.
  • 2 Errungenschaften abschließen.
  • Ghom auf Qual 13 in weniger als 30 Sekunden töten.
  • Rakanoth auf Qual 13 töten.
  • Ein Großes Nephalemportal mit Stufe 60 solo abschließen.
  • Kanais Würfel nutzen, um 2 uralte Gegenstände mit Edelsteinen der Stufe 40 oder höher aufzuwerten.
  • Kanais Würfel nutzen, um einen legendären Gegenstand umzuschmieden.

Habt Ihr diese Ziele erfüllt, seid Ihr “Eroberer” und habt Euch einen Platz in der Beutetruhe erobert.

Quelle(n):
  1. Battle.net

Destiny: Patch 2.3.1.1 kommt auf PS4 und Xbox One – Dem BEAVER geht’s an den Kragen

In den nächsten Stunden soll bei Destiny ein Update mit der Bezeichnung 2.3.1.1 erscheinen, welches das BEAVER-Problem angeht.

Update 20:45 Uhr: Das Update 2.3.1.1 steht ab sofort zum Download bereit. Es wird mit der Version 1.26 angegeben. Es ist auf PS4 64 MB und auf Xbox One 74 MB groß.

Wie Bungie soeben via Twitter mitteilt, erscheint “heute” auf der PlayStation 4 und Xbox One ein Patch, um BEAVER zu begegnen. Bungie rechnet allerdings mit der Pacific Time, das heißt, dass deren “heute” bei uns wohl irgendwann mitten in der Nacht sein wird.

Seit dem Update 2.3.1 treibt der Biber sein Unwesen in Destiny und sorgt dafür, dass die Hüter nicht ordnungsgemäß zocken können. Er sorgt für Komplikationen mit NAT-Settings. Die Spieler werden vom Server gekickt und bekommen den BEAVER-Fehlercode angezeigt.

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Das Update 2.3.1.1, welches wir veraussichtlich in den nächsten Stunden erwarten dürfen, wird vorerst nur auf PS4 und Xbox One veröffentlicht. Es soll die anhaltenden BEAVER-Probleme “lindern”. Nach einem endgültigen Fix klingt das allerdings nicht.

Ob dazu die Server heruntergefahren werden müssen wird nicht angegeben. Das Update soll zu einem späteren Zeitpunkt auch auf PS3 und Xbox 360 released werden.

Erst vor wenigen Stunden berichteten wir über das andauernde BEAVER-Problem in Destiny.

WoW: Reitschildkröten leicht gemacht – Angeln im Raid bringt schicke Mounts

Dank der neuen Loot-Regeln von Patch 7.0.3 in World of Warcraft kommt man nun sehr leicht an die Reitschildkröten. Wir verraten Euch, wie das geht.

Das Angeln von Schildkröten – mit 40 Mann geht es leichter

Unter den zahlreichen Reittieren von World of Warcraft gibt es einige, die besonders selten sind. Dazu zählt etwa die Reitschildkröte, die es lange Zeit nur über das Sammelkartenspiel gab. Nach fast einem Jahrzehnt hat sich Blizzard allerdings dazu entschlossen, die Schildkröte auch anderweitig zugänglich zu machen – über das Angeln in der Garnison. Bereits im vergangenen Jahr konnten Angler das Tier an Land ziehen. Mit den neuen Beuteregelungen des Patches 7.0.3 geht das aber noch deutlich einfacher!

Voraussetzung ist eine Garnison auf Stufe 3 und der Erfolg Draenorangler sowie eine Angelhütte auf Stufe 3. Nur dann könnt Ihr als Hordler vor Ort die Frosttiefenelritze oder als Allianzer der Mondsturzkarpfen angeln. Diese Fische können direkt wieder ins Wasser geworfen werden, um einen Murloc zu beschwören, der unter anderem die Reitschildkröte und die Meeresschildkröte als Beute hinterlassen kann.

WoW Schildkroete Heart

So weit, so bekannt. Seit Patch 7.0.3 wurden jedoch die Beuteregeln verändert, was bedeutet, dass der Murloc von bis zu 40 Leuten geplündert werden kann, die sich in einer Schlachtzugsgruppe befinden. Somit habt ihr jedes Mal eine Chance auf die Schildkröten, wenn ein Mitglied des Raids einen Fisch zurück ins Wasser wirft. Gegenwärtig gibt es in der Gruppensuche fast immer einen oder zwei Raids, die sich dieser Aufgabe verschrieben haben und nach weiteren Anglern suchen – erfüllt Ihr die Voraussetzungen aber nicht, wird man Euch nicht einladen.

Abgesehen von den Schildkröten hinterlassen die Murlocs aber auch jede Menge anderes Zeug, das mit dem Angelberuf zu tun hat. Verschiedene Kleidungsstücke, wie etwa ein Monokel oder einen Diamant-Gehstock. Auch der beliebte “Genialofisch”, den ihr auf lieb gewonnene Mitstreiter werfen könnt, ist oft unter den geplünderten Gegenständen dabei.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Master X Master: Poharan aus Blade & Soul und Kromede aus Aion kommen als neue Helden

Master X Master, die Top-Down-Shooter-MOBA von NCSoft, bekommt Helden-Zuwachs. Ab jetzt sind die beiden Heldinnen Poharan und Kromede im Spiel verfügbar. Erstere stammt aus Blade & Soul, während letztere in Aion ihr Debut feierte.

Master X Master setzt nicht nur auf eigene Helden, sondern wildert schamlos im Fundus der hauseigenen Franchises von NCSoft. Daher sind auch unter anderem der Killerhamster Mondo Zax aus Wildstar und Rytlock Brimstone aus Guild Wars 2 im Spiel. Jetzt kommen nochmals zwei Heldinnen, die wir schon aus anderen erfolgreichen NCSoft-MMOs kennen. Die Rede ist von Poharan und Kromede, die wir euch im folgenden Artikel genauer vorstellen.

Poharan – Die niedliche Anarcho-Bleischleuder

Poharan, oder genauer gesagt Vizeadmiralin Poharan, ist eine der Anführerinnen der Piratenbande der „Schwarzen Ramme“, einer Schurkentruppe aus Blade & Soul. In NCSofts buntem Kung-Fu-MMO ist Poharan auch die erste große Endgegnerin einer 24-er Instanz. In Master X Master ist Poharan eine „Scharfschützin“, die mit ihrer Gatling Gun „Ratterwerfer“ sehr viel Schaden austeilt. Dabei nimmt der Schaden zu, je weiter sie vom Gegner weg steht.

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Poharan sollte also stets auf Distanz bleiben und vor Nahkämpfern geschützt werden. Ihre Skills unterstützen dies zum Glück:

  • Häschensprung: Poharans Überlebensfähigkeit. Damit kann sie sich schnell aus brenzligen Situationen zurückziehen und kurze Strecken überbrücken.
  • Brandgranate: Eine Granate, die explodiert und kurzzeitig einen Feuereffekt am Boden hinterlässt, der Gegner in Brand setzt.
  • Gatling-Sprung: Ein Skillshot, bei dem Poharan ans Ende des Zielgebiets springt und dabei alles unter ihr mit Trommelfeuer eindeckt. Überspringt Gegner, aber keine Hindernisse.
  • Sperrfeuer: Ein Kegelförmiger Angriff, der Schaden zufügt und Gegner verlangsamt.
  • Tontaubenschießen: Poharan stürmt auf den Gegner zu, schleudert ihn in die Luft und deckt ihn dann mit Feuer ein.
  • Bratatatatat (Ultimate): Poharan ballert was das Zeug hält in einer geraden Linie und ihre Kugeln durchschlagen alle Gegner im Zielgebiet. So kann sie immensen Schaden anrichten, aber CC-Effekte können dies stoppen.
  • Munitionspaket (Passiv): Jeder 10. Treffer richtet mehr Schaden an und alle 10 Sekunden wird eine Brandgranate (Maximum 4) nachgeladen.

Kromede – Die rachsüchtige Daeva

Kromede stammt aus Aion und ist eine „Asmodische Daeva“. Aion-Spieler kennen sie sicherlich noch, denn sie war der Boss des Feuertempels. Doch jetzt ist sie in Master X Master gelandet und tritt dort als Frontkämpferin auf. Mit ihrem Bogen „Richter“ schießt sie auf mittlere Distanz starke Pfeile ab und richtet so viel Schaden an. Auch hier gilt: je näher ein Gegner an ihr dran steht, desto weniger Schaden bekommt er.

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Kromedes Skills bauen vor allem darauf auf, den Gegner zu behindern und mit Blutungseffekten zu piesacken.

  • Windschild: Diese Überlebensfähigkeit schluckt 100% des nächsten gegnerischen Angriffs und gewährt dann noch einen Geschwindigkeitsboost.
  • Schnelle Ziehen: Feuert einen Pfeilfächer ab, der blutenden Zielen extra Schaden zufügt.
  • Orkanpfeil: Feuert einen Pfeil mit hoher Reichweite, der getroffene Ziele zurückwirft. Wenn sie dabei andere Gegner berühren, werden diese betäubt.
  • Sonnenfinsternis: Ein Flächenangriff, der einen Pfeilhagel auf das Zielgebiet niedergehen lässt. Blutende Gegner bekommen mehr Schaden.
  • Äthersplitter: Platziert Splitter, die Gegner verlangsamen.
  • Tag der Abrechnung (Ultimate): Kromedes Standard-Attacken werden kurzzeitig durch mächtige Pfeilfächer ersetzt.
  • Blutprobe(Passiv): Überträgt Blutungseffekte auf Gegner, die bereits unter Beeinträchtigungen leiden.

So viel zu den beiden neuen Heldinnen von Master X Master. Ich für meinen Teil freue mich schon sehr auf Poharan, da ich sie in Blade & Soul schon ziemlich cool fand und ihr Gameplay mir sicher gut taugt. Wenn ihr das Spiel noch nicht kennt, schaut euch mal unser Preview zu Master X Master an.

Riders of Icarus: Großes Beta-Update „Pesthauch des eisigen Bergfrieds“ ab jetzt online

Riders of Icarus ist zwar noch in der Open Beta, aber trotzdem gibt es schon ein erstes großes Update. Darin erkunden wir neue Gebiete, bekommen einen höheren Level-Cap und zähmen nie zuvor gesehene Tiere.

Letzte Woche wurde das große Update „Pesthauch des Eisigen Bergfrieds“ schon groß angekündigt und heute ist es endlich da. Die dicke Erweiterung bringt eine Menge neuer Inhalte in das Online-Rollenspiel mit den vielen Reittieren. Zum einen nämlich genau diese, denn es gibt Mounts, Mounts und noch mehr Mounts.

Riders-of-Icarus-update

Die neuen Viecher findet ihr in der hinzugekommenen Region Parnas Küste. Dort ist es eiskalt und daher braucht ihr auch lokale Reittiere, da diese der Kälte trotzen können. In dem neuen Gebiet warten zwei besondere Instanzen auch euch, die Schleierhöhle, die ihr ab Level 28 erkunden könnt und den Bergfried von Rondo, dem Entführer der Prinzessin aus dem Intro des Spiels. Dort könnt ihr aber erst ab Level 34 hinein und das neue Level-Cap liegt bei 35.


Wie findet ihr bisher Riders of Icarus? Freut ihr euch schon auf das neue Update oder habt ihr schon wieder genug von dem Reittier-MMO? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare. Wenn ihr noch gar kein Bild von dem Spiel habt, haben wir einige Infos in Form eines Anspielberichts zu Riders of Icarus unter dem angegebenen Link.

SWTOR: Releasedatum für das letzte Story-Kapitel von KotFE – Vorbereitung für’s nächste Addon?

Das letzte Kapitel der SWTOR-Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” wird bald veröffentlicht. Wir haben alle Informationen zum Release und der Zukunft des Spiels.

Arcann den Garaus machen

Seit fast einem Jahr läuft die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” für Star Wars: The Old Republic und versorgt die Spieler jeden Monat mit einem neuen Storykapitel. Langsam neigt sich die Handlung dem Ende entgegen, denn das letzte Kapitel “Die Schlacht von Odessen” hat endlich ein Releasedatum bekommen. Ab dem 11. August können Abonnenten das finale Kapitel spielen und in der Schlacht gegen Arcann beweisen, wie man als treuer Anhänger der Republik oder des Imperiums mit so einem “kleinen Aufstand” umgeht. Der aktuelle Inhaber des Ewigen Thrones führt seine Flotte genau zur Basis des Fremdlings nach Odessen. Eine große Finalschlacht um das Schicksal der bekannten Galaxis steht auf dem Programm.

Wer bereits am 2. Juli über ein aktives Abo verfügte, kommt zwei Tage vorher Early Access zu Kapitel – dann geht die Reise bereits am 9. August los.

Einen ersten, klitzekleinen Vorgeschmack könnt ihr in diesem Teaser-Trailer bekommen:

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Wer sich bisher noch gar nicht mit “Knights of the Fallen Empire” beschäftigt hat, könnte am 11. August die Gelegenheit nutzen, um ein Abo abzuschließen. Denn dann kommt man lediglich für die Kosten eines einzigen Monats Spielzeit in den Genuss aller 16 Kapitel.

Nach Beendigung der Erweiterung müssen die Fans allerdings nicht lange auf neue Inhalte warten. Das nächste Update “Knights of the Eternal Throne” soll bereits im Herbst dieses Jahres folgen. Wie der Titel vermuten lässt, schließt die Handlung nahtlos an die aktuellen Ereignisse an.

Das Ende der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” bedeutet auch, dass besonders treue Abonnenten bald in den Genuss des Bonuskapitels kommen, indem sie in die Rolle einer HK-Einheit schlüpfen. Konkrete Details zum Umfang dieses Kapitels nannte man noch nicht.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG von BioWare findet Ihr auf unserer SWTOR-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. swtor.com/de/

Destiny: “Wir waren’s” – Bungie nimmt Stellung zum BEAVER-Problem

Bei Destiny stört noch immer der BEAVER-Fehlercode die Spielerfahrung ungemein.

Update: Bungie hat ein Update 2.3.1.1 am Start.

Zurzeit werkeln viele Hüter fiebrig an ihrem Heimnetzwerk: Denn seit Dienstag, nach Aktivierung des Updates 2.3.1, treibt sich ein gemeiner Biber im Destiny-Universum herum, welcher angeblich Komplikationen mit den NAT-Settings hervorrufen soll.

Mit dem Bieber ist allerdings kein putziges Nagetier gemeint, welches in seiner Freizeit gerne Dämme baut, sondern ein extrem ärgerlicher Fehlercode. Die Hüter werden dabei ohne Vorwarnung aus dem Spiel geworfen und erhalten den BEAVER-Error.

Destiny Roboter

Bereits wenige Stunden nach Auftreten von BEAVER veröffentlichte Bungie eine Notlösung für das Problem: Der Biber soll in Zusammenhang mit strikten und moderaten NAT-Einstellungen stehen, weshalb die Empfehlung ausgesprochen wurde: Stellt die NAT-Settings auf offen, um die frustrierende Bieber-Flut einzudämmen. Dies ist der Grund, weshalb sich viele Hüter zurzeit als Heimwerker versuchen und an ihrem Heimnetzwerk basteln.

Das Problem liegt nicht am Heimnetzwerk, sondern an Bungie

Nun hat sich der Community-Manager Cozmo zu Wort gemeldet, um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Seine Aussage beginnt mit: “Wir waren’s”.

Er stellt klar, dass der BEAVER-Error mit dem Update 2.3.1 eingeführt wurde und definitiv an Bungie liegt. Der Ratschlag mit den NAT-Einstellungen soll eine Möglichkeit aufzeigen, wie das Problem gemildert werden kann, während die Entwickler unter Hochdruck an einem Fix arbeiten. Man solle diesen Tipp nicht missverstehen, dass Bungie die Schuld von sich weisen wolle. Er entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Sobald es mehr Infos gibt, werde man die Community informieren.

Atheon-Glas.-Destiny

Währenddessen wächst der Unmut unter den Hütern. Seit Tagen ist es problematisch, in den Turm, das Riff, den Schmelztiegel und andere Spiel-Modi zu gelangen. Entweder kommt man dort gar nicht erst rein, oder es besteht die stets präsente Gefahr, dass der Biber einen hinterhältig vom Server kickt.

Auf reddit verbreitet sich eben auch der Rat: Falls es mit der Internetverbindung bislang keine Probleme gab, dann lasst Eure Finger vom Heimnetzwerk. Das Problem liegt bei Bungie. Womöglich richtet man eher mehr Schaden an, wenn man an den Router-Einstellungen herumhantiert. Denn selbst User, die alles auf “offen” gestellt haben, werden noch von BEAVER heimgesucht.


Hier könnt Ihr weitere Infos zum BEAVER-Error in Destiny nachlesen.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Erster Spieler erreicht Max-Level 40 – Allerdings mit Cheats

Der erste Trainer hat das maximale Level in Pokémon GO erreicht. Nun lässt er seinen Account von Niantic löschen.

Das Rennen um Platz 1 bei Pokémon GO läuft schon seit einigen Tagen bei Spielern auf der ganzen Welt. Schnell das Maximal-Level zu erreichen ist das Ziel vieler Spieler, wie bei anderen MMOs eben auch. Auf Reddit veröffentlichte ein Spieler nun einen Screenshot mit dem Titel “Ich habe gerade Level 40 erreicht – Als erster Spieler auf der Welt!”. In den Kommentaren gab er aber zu, Cheats genutzt zu haben.

Er machte 280.000 Erfahrungs-Punkte pro Stunde

Damit man bei Pokémon GO ein Level aufsteigt, benötigt man pro höherem Level mehr Erfahrungspunkte. Auf Level 6 sind das 6000 Erfahrungs-Punkte und auf Level 15 bereits 20.000 Erfahrungs-Punkte. Um von Level 39 auf Level 40 aufzusteigen, braucht Ihr 5 Millionen Erfahrungs-Punkte! Auf dem Abenteuer von Level 1 bis Level 40 werden insgesamt 20 Millionen Erfahrungs-Punkte benötigt. Jedes Mal, wenn Ihr ein neues Level erreicht, bekommt Ihr Belohnungen, die Euch auf Euren Abenteuern unterstützen sollen.

Hier ist ein Screenshot mit den Belohnungen auf Level 40:

Pokémon GO Aufstieg Belohnung

Nachdem der Spieler _problemz seinen Reddit-Post veröffentlicht hat, räumte er in den Kommentaren gleich ein, dass er für diesen Erfolg “offensichtlich” einen Bot verwendet hat. Er selbst würde das Spiel nicht spielen, sondern wollte herausfinden, wie weit er mit den gegebenen “Mitteln” im Spiel vorankommt. Unter anderem nutzte er 131 Eier, um an die benötigten Erfahrungs-Punkte zu kommen. Natürlich sorgte das auch für neugierige Anfragen von anderen Spielern, die wissen wollten, welchen Bot er verwendet hat und ob er seinen Account verkaufen würde.

Genauere Informationen über das Bot-Programm oder welche Taktiken er benutzte, wollte er den Nutzern aber nicht mitteilen. Auch verkaufen möchte er den Account nicht – Er hat schon eine Anfrage zur Löschung des Accounts an Niantic geschickt.

In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung zeigen wir Euch, wie Ihr ganz ohne Cheats erfolgreich im Spiel sein könnt.

Er wollte anderen Spielern nicht den Spielspaß nehmen

In seiner Erklärung in den Kommentaren hat _problemz ganz deutlich betont, dass er keine Arena-Kämpfe gemacht hat und es auch, bis zur Löschung des Accounts, nicht machen wird. Sein Ziel war es nie, anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen und mit unfairen Mitteln aus einer Arena zu kicken.

Pokémon GO

5 Millionen Erfahrungs-Punkte sind eine ganze Menge – Welches Level habt Ihr inzwischen erreicht?

Quelle(n):
  1. Reddit