Bei SMITE gibt es ein weiteres Mal Zuwachs. Die römische Göttin “Terra” betritt den Ring und bringt jede Menge Steine mit.
Terra, die Erdmutter
Der letzte neue Gott von SMITE ist schon wieder eine Weile her, doch die Entwickler lassen nicht lange auf sich warten und schieben gleich das nächste Überwesen nach. Auf den Testserver des Mobas können die Spieler aktuell die neue Göttin “Terra” ausprobieren. Die gute Dame ist die Mutter der Titanen und gleichzeitig die Verkörperung der Welt, auf der wir leben. In SMITE gehört Terra zur Kategorie der “Guardians”, ist also ein magischer Nahkämpfer, der auf Tankfähigkeiten spezialisiert ist.
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Terras passive Fähigkeit ist Standing Stones. Alle Basisfähigkeiten von Terra erschaffen Steine. Solange einer dieser Steine besteht, ist Terra immun gegen “Knockups” und ihre automatischen Angriffe verlangsamen Feinde. Wenn Terra selbst einen ihrer Steine zerschmettert, bleibt dieser Buff für weitere 3 Sekunden bestehen.
Force of Nature ist ihre Bewegungsfähigkeit. Sie stürmt einige Meter nach vorne und schädigt alle Feinde, die sie auf ihrem Weg trifft. Wenn sie dadurch einen ihrer Steine berührt, wird dieser zerschmettert und sie kann in den folgenden 3 Sekunden erneut anstürmen.
Mit Crushing Earth erschafft Terra zwei Steinwände. Wer das Feld zwischen den beiden Steinwänden betritt, wird um 20% verlangsamt. Solange beide Wände intakt sind, kann Terra die Fähigkeit erneut aktivieren, sodass die beiden Wände gegeneinander prallen. Dies betäubt und schädigt alle Feinde, die sich dazwischen aufhalten. Alternativ kann Terra einzelne Wände mit “Force of Nature” zerschmettern, was Splitter in einem Kegel aussendet, der Feinde schädigt.
Monolith erschafft eine Säule, die Verbündete in einem großen Radius herum andauernd heilt. Wenn Terra die Säule mit “Force of Nature” zerschmettert, werden alle Feinde im Radius der Säule für Säule festgewurzelt. Zusätzlich verwandelt sich der Bereich dann in eine Schadensfläche für 5 Sekunden.
Das Ultimate Terra’s Blessing verstärkt alle verbündeten Götter, egal wo sie sich gerade befinden. Für 10 Sekunden erhalten verbündete Götter zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit, reduzierte Manakosten und verringerte Abklingzeiten. Wenn ein einzelner Verbündeter während dieser Zeit 4 Mal schaden erleidet, wird er um einen großen Betrag geheilt.
Insgesamt ist Terra eine Tankdame, die vor allem in der Gegnerkontrolle brilliert. Zugleich bringt sie aber auch noch ein gutes Maß an Heilung mit, was in vielen Kämpfen das Zünglein an der Waage sein wird.
Ein Releasedatum für den Patch gibt es derweil noch nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Bei The Division zeigt ein Video eine Vielzahl an Agenten, welche sich um eine Abholzone in der Dark Zone versammeln.
Die Dark Zone soll der gefährlichste Ort in The Division darstellen, wo man niemandem trauen kann und eine intensive Spannung greifbar in der Luft liegt. Neben mächtigen NPCs trefft Ihr dort auch auf andere Agenten, welche Euch entweder freundlich oder feindlich gesinnt gegenüber stehen.
Meist sind die Agenten auf dem Server über die gesamte Dark Zone verstreut. Nur hie und da trifft man auf andere, grüßt einander oder liefert sich nette Scharmützel. Nachschublieferungen sind dabei Ereignisse, welche die Agenten aus den verschiedenen Winkeln zusammenrufen und um die erbitterte Kämpfe ausgefochten werden. Danach verlaufen sich die Spieler aber wieder in den Weiten dieses PvP-Gebiets.
Gibt’s hier was umsonst?
Der Xbox-Agent harolddiaz87 hat nun im Video ein seltenes Ereignis festgehalten, welches nahezu alle Spieler eines Server an einem Ort zeigt. Wie der User berichtet, haben er und seine Kumpels gemeinsam in zwei Trupps die Dark Zone unsicher gemacht. Als sie auf andere Agenten trafen, waren diese jedoch nicht auf Krawall gebürstet, sondern rannten entspannt mit ihnen mit. So wurde der Agenten-Auflauf immer umfangreicher. Bei einer Abholzone versammelten sich dann alle auf dem Dach. Seht selbst:
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Laut dem User war die Lage die ganze Zeit über angespannt, obwohl manche ulkige Hampelmänner machten und sich friedlich benahmen. Irgendwann versuchte angeblich einer das Seil zu durchtrennen. Jedoch gelang ihm das nicht und er wurde von der versammelten Meute schnell zu Boden gestreckt.
In folgendem Video zeigt der Agent, wie die ganzen Spieler in der Dark Zone gemeinsam unterwegs waren. Ein seltener Anblick, und lustig anzusehen:
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Bei Destiny stehen kommende Woche Änderungen an der Herausforderung der Ältesten an.
Seit dem April-Update ist das Gefängnis der Alten wieder mit Leben gefüllt. Diese PvE-Endgame-Aktivität wurde mit dem “Haus der Wölfe”-Update eingeführt, verlor mit “König der Besessenen” stark an Bedeutung und erlebte seit April wieder frischen Aufwind.
Die größte Herausforderung darin ist die Herausforderung der Ältesten. Mit dem Ältesten-Siegel im Inventar und einer Waffe in der Hand wagen sich die Hüter im Einsatztrupp in das Gefängnis, um eifrig Punkte zu sammeln.
In jeder Woche gab Bungie bisher die Boss-Gegner, die Modifiers und die Voraussetzung für die Bonus-Punkte vor. Insgesamt 16 “Challenge of the Elders” wurden dabei von Bungie vordesignt, sodass sich 16 Wochen lang die Spielerfahrung stets von der vorherigen unterschied.
Seit dem Launch des April-Updates sind nun diese 16 Wochen vergangen. Aktuell spielt Ihr die letzte Herausforderung der Ältesten, die von Bungie selbst festgelegt wurde. Was kommt in der nächsten Woche auf Euch zu?
Der Zufall übernimmt das Ruder
Wie der Community-Manager Cozmo mitteilt, befindet Ihr Euch gegenwärtig in der letzten Woche, in der die Modifiers von Bungie noch handverlesen sind. Ab dem 2. August, mit dem wöchentlichen Reset am Dienstag, endet diese “Fürsorge”. Dann beginnt der Spaß aber nicht einfach von vorne, sondern der Zufall kommt ins Spiel.
Nun werden jede Woche zwei Modifikatoren und die Bonus-Bedingung auf Extra-Punkte zufällig zugewiesen. Auch die Boss-Gegner basieren künftig auf Zufall. Wie Cozmo sagt:
Die Dinge könnten verrückt werden.
Ansonsten ändert sich nichts an der Herausforderung der Ältesten. Die Belohnungen bleiben gleich, die Anforderungen auf dem Ältesten-Siegel wohl auch. Nur seid Ihr nun nicht mehr der Willkür von Bungie, sondern dem Zufall ausgesetzt. Hoffen wir, dass das alles so hinhaut.
Was haltet Ihr von dieser Änderung? Wie aktiv seid Ihr noch im Gefängnis unterwegs?
Bei Pokémon GO hat ein Update ein wichtiges Feature entfernt: Es werden keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ angezeigt.
Normalerweise sollten Spieler von Pokémon Go über „Fußspuren“ in der App angezeigt bekommen, wie nahe ein Pokémon ist. So ähnlich wie bei „Heiß oder kalt“ wäre das ein Indikator, um zu sehen: Laufe ich in die richtige Richtung oder entferne ich mich von dem Pokémon weg?
Aber das Problem: Das Feature war schon länger buggy. Zeigte einfach bei jedem der Pokémon an, dass es „Drei Fußspuren weg“ ist – das wurde als „In der Nähe“-Bug bekannt.
Keine Fußspuren mehr in Pokémon GO
Jetzt hatten viele gehofft, dass sich Entwickler Niantic mit einem Update des Problems annehmen würde. Das hat man auch gemacht, aber nicht so wie gehofft, sondern radikal. Das neuste Update 0.31 im Google Play-Store und 1.1.0. bei Apple hat das Feature ganz entfernt. Jetzt werden keine Fußspuren mehr bei „In der Nähe“ von Pokémon GO angezeigt.
Das könnte auch deshalb heikel werden, weil der CEO von Niantic, John Hanke, in einem aktuellen Interview angekündigt hat, „Aufspür-Apps“ künftig nicht mehr nutzbar zu machen. Solche Aufspür-Apps wie Poké Radar hatten Spieler gerade verwendet, um den „Fußspuren“-Bug zu umgehen.
Einige Fans von Pokémon GO reagieren bereits verärgert
Der Patch kam zwar erst Samstagabend, aber es gibt bereits jetzt heftige Diskussionen über den Weg, den Niantic einschlägt. Vor allem beschweren sich Nutzer der App Pokémon GO über die mangelnde Kommunikation des Unternehmens.
Man hätte mit den Spielern reden, die Schwierigkeiten eingestehen und die Lösung, die man plant, vorstellen sollen, statt die Spieler vor vollendete Tatsachen zu stellen. Und dass das gerade mit den angekündigten Schritten gegen die “Aufspür-Apps” zusammenfällt, ist auch unglücklich.
Das ist so der allgemeine Tenor, den die Diskussion an verschiedenen Orten im Netz anschlägt.
Das Titelbild zum Beitrag stammt von der Seite “smartdroid.”
Damit hat Hanke keine Probleme. Der Spieler schummle da nur gegenüber sich selbst. Hanke habe auch gesehen, wie jemand einen Plattenspieler zum Ausbrüten benutze. Das amüsiert ihn wohl alles eher.
Apps wie Poké Radar könnten bald nicht mehr funktionieren
Anders ist es mit Apps wie „Poké Radar“, das Spielern anzeigt, wo Pokémon spawnen. Das mag Hanke nicht. Davon sei er kein Fan. Im Moment habe man andere Sachen zu tun, aber es könnte in der Zukunft passieren, dass diese Apps nicht mehr funktionierten, sagt er.
Die nähmen Spaß aus dem Spiel. Leute würden versuchen mit Hacks an Daten aus Ninatics System zu kommen. Das sei gegen die Bestimmungen. Als Online-Spiel müsse man gegen sowas vorgehen. Das habe auch World of Warcraft gemacht.
Damit Pokémon GO auf lange Sicht funktioniert und auch dem Team-Aspekt gerecht wird, müsse man gegen Cheaten und dieses „Spoofing“ vorgehen.
Interessant: Über den “In-der-Nähe-Bug” sprach Hanke nicht. Durch den sind solche Aufspür-Apps erst populär geworden. Mittlerweile hat man das “Fußspur”-Feature ganz entfernt:
Die Zukunft des Spiels: Stabile Server, Sponsor-Deals, Poké-Events
Weitere Aussagen, die sich Hanke entlocken ließ, im Schnelldurchlauf:
Neue Pokémon zu Events
Zu bestimmten Events will man spezielle Pokémon erscheinen lassen, vielleicht die Spieler auch mit Errungenschaften, Trophäen und Erfolgen versorgen. Am Anfang hatte Ninatic gedacht, man werde diese Event selbst organisieren. Jetzt glaubt man, sei es besser, einfach die Events, die andere organisieren, zu unterstützen. Man habe da aber keinen Geheimplan, sondern arbeite dran und bastle an diesen Sachen, bis zu dem Moment, an dem sie wirklich live gehen.
Server von Pokémon GO sollten jetzt stabil laufen
Die Server-Probleme, die Pokémon GO erlitten hat, lagen an dem großen Ansturm der Spieler, erklärt Hanke. Wenn bestimmte Schwellen erreicht und überschritten wurden, brachen Dinge einfach zusammen und mussten dann repariert werden. Das Problem sei, wenn man an einer Stelle was repariere und Druck von diesem Punkt nehme, dann verteile sich der Traffic-Druck woanders hin und da gehe was kaputt. Man habe mit sehr vielen gleichzeitigen Nutzern fertig werden müssen.
Aber jetzt sei man in einer guten Position.
Ladenlokale wollen zu Pokéstops werden
Über den Sponsor-Deal mit McDonalds und weiteres Finanzpotential durch “Echte Welt”-Deals, hält sich Hanke eher bedeckt: Da können Unternehmen ihre Geschäfte zu “Sponsored Locations” machen und dadurch für Spieler von Pokémon GO attraktiver werden.
Dieses “Sponsor-Modell” sollte ein “paralleles Finanzierungsmodell” sein, das man eigentlich für das bessere hielt, weil es ein anderes, freies Spieldesign ermöglicht. Bei Ingress, dem Vorläufer-Spiel zu Pokémon GO, war man davon aber wieder abgewichen und setzte auf das “klassische Modell” mit In-App-Käufen, um Einnahmen zu erzeugen – die Option für die “Sponsored Locations” ist aber auch bei Pokémon GO vorhanden.
Bei dem “Sponsored-Location”-Modell, wenn man das durchzieht, wäre der Spielfluss nicht unterbrochen, erklärt Hanke. Das “Sponsored”-Modell nehme Druck von den Entwickler, die Ingame-Käufe zu forcieren, um mehr Geld damit zu verdienen. Das könnte zu Lasten des Spielspaßes gehen.
Anfragen von Unternehmen, ihre Läden zu “Pokéstops” zu machen, seien bei Pokémon GO extrem häufig. Man sei bombardiert worden mit solchen Anfragen.
Die Top-Verdiener auf dem weltweiten, digitalen Games-Markt des Monats Juni sind bekannt.
Das Marktforschungsunternehmen SuperData hat in einem aktuellen Bericht die digitalen Games mit den stärksten Einnahmen im Juni veröffentlicht. Gerade etablierte Top-Franchises verteidigten im vergangenen Sommermonat ihre Spitzenstellung. Auf den Konsolen handelt es sich hierbei um Call of Duty, FIFA 16 und Grand Theft Auto V. Auch auf dem PC ist GTA V auf dem „Stockerl“ und unterstreicht den erfolgreichen Monat. Das Rockstar-Game landete hinter Overwatch und Counter-Strike: Global Offensive.
Hier sind die „Top 5 Games Across Digital Platforms“ im Juni 2016 – nach weltweiten Einnahmen.
Konsole
CoD: Black Ops III
FIFA 16
GTA V
Overwatch
The Division
PC
Overwatch
CS:GO
GTA V
DOOM
Minecraft
Bei den F2P-MMOs sieht die Rangliste wie folgt aus
League of Legends
Crossfire
Dungeon Fighter Online
World of Tanks
Dota 2
Bei den Pay-to-Play-MMOs führt WoW
World of Warcraft
Fantasy Westward Journey II
Lineage I
Star Wars: The Old Republic
TERA: Online (West)
Gerade GTA Online dominierte mit $53,2 Millionen im Juni, dank starken Einnahmen auf Konsolen und PC. Während in den letzten Monaten die Downloadzahlen beständig fielen, tat dem Spiel der Steam-Summer-Sale mit über 200.000 Downloads richtig gut. Wichtig für den starken Monat war auch die „The Further Adventures in Finance and Felony“-Erweiterung bei GTA V Online.
Wichtig ist: Pay-to-Play und Free2Play werden bei SuperData “locker” verwendet, im Sinne von “Wenn man ein Abo abschließen kann, dann ist es Pay-to-Play”, wenn nicht, dann Free2Play. Auch die Verwendung des Begriffs “MMO” ist durchaus streitbar.
Die Zahlen hier beschränken sich ausschließlichj auf den digitalen Markt, es geht also nicht um Spiele, die über Ladentische wandern.
Bei Firefall meldet sich einer der Gründer zu Wort und tanzt auf dem Grab, um Werbung für sein neues Spiel zu machen.
Mark Kern, ist einer der Väter von Firefall, aber schon seit 2013 nicht mehr am Projekt beteiligt. Der ehemalige WoW-Macher ist eine kontroverse Figur im Gaming-Business. Die meisten Entwickler halten sich ja eher zurück und sind diplomatisch. Kern nicht.
Das vermeintliche Ende seines früheren Studios „Red 5“ nutzt er nun offensichtlich, um Werbung für sein neues Spiel „Ember“ zu machen, das noch in der Crowdfunding-Phase steckt. Oder “freundlicher” ausgedrückt, um ehemalige Fans von Firefall darauf hinzuweisen, dass er sich mit seinem neuen Spiel den Visionen von einst verschrieben hat. Dabei sind einige der Firefall-Falls wohl noch sauer auf ihn, weil sie Kern mit Fehlschlägen und gebrochenen Versprechen von einst verbinden.
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Tenor (locker zusammengefasst) seines Statements: Ich fühl mich verantwortlich für das Scheitern von Firefall. Ich hab noch immer den Traum, dass es auch andere erfolgreiche Online-Spiele geben kann, die ganz anders sind als WOW. Daran glaube ich fest Guckt Euch doch mein Neues an! Das ist mein Spiel. Hier versuch ich das umzusetzen, was Ihr damals alle an Firefall so geliebt habt. Vielleicht verdien ich keine zweite Chance, aber Ihr tut es.
Vielleicht nicht die feine englische Art, das Ende eines Studios zum Ansatz für Eigenwerbung zu nehmen, aber im Kontext okay.
Pikant:Offenbar erhalten Mitglieder im Firefall-Forum ein Statement mit noch stärker werbendem Tenor als PM. An verschiedenen Orten im Netz, etwa auf reddit, wird die Aktion kontrovers diskutiert. Diese PN soll aber nicht von Kern sein, sondern von einem normalen Nutzer, offenbar einem großen Fan des Spiels, der die wahrscheinliche Schließung eines Studios für eine Super-Zeit hält, um Werbung zu machen.
Schon bald bekommt Hearthstone die Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”. Blizzard verrät, was die Erweiterung kostet und was es für “Vorbesteller” dieses Mal gibt.
Kauf in der ersten Woche garantiert einen Kartenrücken
In knapp 2 Wochen eröffnet für Spieler von Hearthstone bereits die nächste Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”, die auch bitter notwendig ist, um das inzwischen wieder eingerostete Meta etwas aufzuwirbeln. Ab dem 12. August startet die Erweiterung in Europa und beschert den Spielern die ersten Karten. Den Verzauberten Raben und das Portal: Feuerlande gibt es bereits für das Spielen des Prologs, der allen Spielern kostenlos zur Verfügung steht.
Wer jedoch tiefer in die Erweiterung eintauchen will, der muss auch die 4 Flügel kaufen, um alle 45 neuen Karten von Karazhan durch das Bezwingen der Bosse zu verdienen.
Die Preise für Karazhan orientieren sich also an denen vorangegangener Abenteuer.
Das komplette Set gibt es für 17,99€.
Die letzten 3 Flügel für 13,99€.
Und die letzten beiden Flügel für 8,99€.
Einzelne Flügel können für 5,99€ oder 700 Gold gekauft werden.
Zwar gibt es dieses Mal keinen Bonus für Vorbesteller, einen exklusiven Kartenrücken haben die Entwickler aber dennoch designt. Dieses Mal winkt der spezielle Kartenrücken “Nachts in Karazhan”. Dafür ist es notwendig, alle 4 Flügel bereits in der ersten Woche der Veröffentlichung von “Eine Nacht in Karazhan” zu kaufen. Zwar macht Blizzard noch keine konkreten Angaben, aber vermutlich wird dieser Vorabkauf – wie schon die letzten Male – nur mit Realgeld möglich sein.
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Screenshot aufgetaucht, welcher Hinweise auf eine Sammel-Edition gibt.
Vor Kurzem tauchte auf Amazon UK ein Angebot zu Bungies Destiny auf. Inzwischen wurde es zwar schon wieder entfernt, aber geistesgegenwärtige Hüter haben direkt einen Screenshot davon gemacht.
Demnach werden zwei Sammel-Editionen gelistet, eine für PS4 und eine Xbox One. Diese tragen die Bezeichnung “Destiny: The Collection” und kosten jeweils 50 Britische Pfund. Das sind umgerechnet knapp 60 Euro.
Was diese Kollektion jedoch konkret beinhaltet, darüber kann nur spekuliert werden. Es ist auch kein Bild angegeben, welches darauf Rückschlüsse zulassen würde. Wahrscheinlich lehnt man sich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn man die Vermutung aufstellt, dass diese Sammlung das Hauptspiel und alle bisherigen Erweiterungen und DLCs beinhalten wird: “Dunkelheit lauert”, “Haus der Wölfe” und “König der Besessenen” inklusive April-Update.
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Bereits vor einem Jahr veröffentlichte Bungie eine Sammel-Edition, welche alle Spiele gebündelt anbietet. Obendrauf gab es noch ein paar exklusive Boni wie Shader und Gesten.
Dass “Destiny: The Collection” auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” beinhalten wird, scheint eher unwahrscheinlich. Dafür ist der Preis wohl zu gering. Die anstehende Erweiterung allein kostet 30 Euro. Auch ein anderer Grund spricht dagegen: Das angegeben Release-Datum.
Wissen wir zur Gamescom mehr?
Laut Screenshot wird die Sammel-Edition am 18. August 2016 veröffentlicht. Das ist ein guter Monat, bevor “Das Erwachen der Eisernen Lords” erscheinen wird.
Zu diesem Zeitpunkt ist zwar noch nicht der Launch der Herbsterweiterung, dafür steigt ein anderes großes Event in der Gaming-Szene: Die Gamescom in Köln. Bungie hat bereits angekündigt, dass sie auf dieser Spiele-Messe vertreten sein werden. Und es wäre mit Sicherheit ein geeigneter Rahmen, um eine Sammel-Edition anzukündigen.
Der Community-Manager DeeJ verriet bereits, dass sie auf der Gamescom Infos zum Schmelztiegel, wie er sich mit “Rise of Iron” verändern wird, vorstellen werden.
Ob auch eine Kollektion auf der Liste der Ankündigungen steht, ist bislang nicht offiziell bestätigt. Dieser Screenshot von Amazon UK und alle Infos, die er enthält, sind daher mit Vorsicht zu genießen.
Bei No Man’s Sky hat sich ein Fan eine geleakte Kopie für jede Menge Zaster gekauft. Nun sind Spoiler im Umlauf.
In weniger als zwei Wochen ist es so weit. Dann erscheint die heißersehnte Weltraumsimulation No Man’s Sky. In Nordamerika fällt der Startschuss am 9. August, bei uns ins Europa geht’s am 10. August los. Dann hat das quälend lange Warten ein Ende.
Ein Fan wollte sich dieser Tortur jedoch keine zwei Wochen mehr aussetzen. Ihm gelang es, vorab an das Game zu gelangen. Dafür musste er aber tief in die Tasche greifen.
Shut Up And Take My Money!
Der Reddit-User daymeeuhn ist der „Glückliche“, der No Man’s Sky bereits jetzt in Händen hält. Allerdings zahlte er dafür ein Vielfaches von dem, was das Game eigentlich kostet: Sage und schreibe $1302,95 war er bereit, dafür auszugeben.
Die geleakte Kopie von No Man’s Sky erwarb er nach eigenen Angaben von einem Verkäufer auf eBay. Gestern wurde ihm das Spiel dann geliefert. Als Beweis für die Echtheit veröffentlichte er ein Video von sich selbst, wie er No Man’s Sky auspackt und auf der PS4 installiert:
http://dai.ly/x4meod1
Dieses Video ist jedoch nicht das einzige, das der stolze Besitzer der Space-Simulation ins Internet stellte. Nach und nach präsentierte er kurze Videos mit Gameplay-Material von seinen Erkundungen, welche voll von Spoilern sind. Diese verbreiteten sich rasend schnell im Netz und waren auf diversen Videoplattformen zu finden, von denen sie inzwischen schon wieder entfernt wurden. In manchen Ecken des weltweiten Internets sind sie dennoch noch aufzuspüren.
Der Gründer des Entwicklerstudios Hello Games, Sean Murray, reagierte prompt auf diesen Vorfall und warnte via Twitter alle Fans, dass sich Bildmaterial zu No Man’s Sky im Netz befinde, welches sie sich doch bitte nicht ansehen sollen.
Er schreibt, dass sie jahrelang No Man’s Sky mit Überraschungen gefüllt haben und dass Ihr jahrelang gewartet habt. „Bitte spoilert Euch nun nicht selbst“. In einem weiteren Tweet erinnert er daran, dass jeder „so bald“ selbst die Erfahrungen machen könne.
Fan will nun nicht mehr spoilern
Kurz, nachdem Murray diese Warnung und Bitte herausgab, bearbeitete daymeeuhn seinen Post auf reddit. Er schreibt, er möchte nicht der Kerl sein, der das ganze coole Zeug („this cool shit“) spoilert, und daher belässt er es nun dabei. Er habe nie im Sinn gehabt, das Spiel komplett zu spoilern. Er wollte nur einen Eindruck von der Stimmung des Spiels vermitteln, auf das so viele Leute gespannt seien. Der Redditor:
Ich hoffe, Euch gefallen die ersten Videos! Aber ab jetzt werde ich das Game nur noch spielen, es für mich behalten und es genießen.
Der User musste für seine Spoiler auch viel Kritik und Anfeindungen einstecken. Dennoch ist er, so sagt er in einem Gespräch mit Kotaku, noch immer glücklich mit seinem Kauf. Er bereue es absolut nicht.
Wir raten davon ab, nach diesen Videos im Internet zu suchen. Verderbt Euch nicht selbst den Spaß.
Einer der reichsten Männer Südkoreas, Gründer des MMO-Giganten Nexon, ist über Korruptionsvorwürfe gestolpert.
Kim Jung-Ju, Mitgründer von Nexon (Maple Story, Vindictus, Atlantica Online) sieht sich mit ernsthaften Anschuldigungen konfrontiert. Er soll zwischen 2005 und 2014 einen Staatsanwalt bestochen haben – angeblich mit koreanischer Währung im Gegenwert von 800.000 US-Dollar.
Staatsanwalt meldete plötzlichen Reichtum – das fiel auf
Drei Wochen haben die Behörden ermittelt, bevor es zur Anklage kam. Der Anfangsverdacht entstand, als der vermeintlich bestochene, ein ranghoher Staatsanwalt, in 2015 eine deutliche Steigerung seines persönlichen Vermögens meldete. Südkoreanische Staatsbeamte müssen über ihre persönlichen Besitzstände jährlich Meldung machen.
Offenbar wurde dem Beamten von Kim Jung-Ju in 2005 Geld gegeben (so ungefähr 400.000 US-Dollar), damit der sich Anteile an Nexon kaufen konnte – und die hat er dann in 2015 versilbert. Außerdem soll der Angeklagte dem Staatsbeamten und seiner Familie Reisekosten erstattet haben und ein paar tausend Dollar wurden noch bei einem Auto-Leasing draufgelegt.
Wie auch wir in Deutschland etwa aus der Korruptionsaffäre um unseren ehemaligen Bundespräsidenten wissen, sind die Details in solchen Affären oft undurchschaubar, trocken und kompliziert.
Der 49-jährige Staatsbeamte wurde jetzt vom „Supreme Prosecutors Office“, der Generalstaatsanwaltschaft, entlassen. Es wird erwartet, dass das Justizministerium über sein Schicksal in Staatsdiensten nach einem Disziplinarverfahren entscheidet.
Nexon sagt: Hat nichts mit unserem Unternehmen zu tun
Der Nexon-Gründer Kim Jung-Ju sieht sich einer Anklage gegenüber. Ferner ist er von seinem Posten als Direktor von “NXC” zurückgetreten.
Nexon weist in einem Statement daraufhin, dass keinerlei Anschuldigungen gegen Nexon selbst vorliegen. Man bedauere die Anklage, mit der Firma habe das aber nichts zu tun.
Bei Nexon heißt es, die Anklage laute, Kim Jung-Ju habe einem ehemaligen Studienkameraden, der jetzt Staatsanwalt ist, finanziell geholfen und daraus nicht näher spezifizierte Vorteile erhalten. Man betont: Er habe das entweder als Privatmann gemacht oder durch NXC. Kim Jung-Ju sei Director von NXC und die seien zwar der größte Anteilseigner von Nexon, wären aber nicht direkt am Management beteiligt. Das Management von Nexon nehme die Integrität und den Ruf des Business sehr ernst.
Es ist mit Dohwa Lee noch ein weiterer Director von sowohl Nexon als auch NXC zurückgetreten – das führt man aber nicht näher aus.
Die südkoreanische Staatsanwaltschaft will weiter ermitteln.
Die Helden von Overwatch wissen auch nicht so wirklich, was sie eigentlich wollen. Manchmal beleidigen sie ohne Unterlass und manches Mal bauen Sie den Spieler auf.
“Are you even trying?” – Wenn D.Va euch bemitleidet
Die verschiedenen Helden von Overwatch haben zahlreiche verschiedene Sprüche, die sie in unterschiedlichen Situationen verwenden. Einige kommen während der Vorbereitungsphase einer Partie zum Vorschein, andere nur zu bestimmten Anlässen, wenn Held X etwa genau Held Y besiegt. Wieder andere Voicelines sind nur auf bestimmten Karten zu hören.
Der Youtubekanal Video Games Vittles hat alle Voicelines einer bestimmten Thematik zusammengefasst – und ein ziemlich deprimierendes Ergebnis erschaffen. Wer sich schon immer mal von allen Charakteren aus Overwatch beleidigen lassen wollte (Hey – es gibt für alles einen Fetisch), der sollte sich die folgenden 90 Sekunden antun.
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Wem das nun zu deprimierend war und ein wenig Aufmunterung benötigt, dem kann auch geholfen werden. Der Youtuber Muselk2 hat das gegenteilige Video gebastelt, wo sich der Zuschauer von seinen Helden aufbauen lassen kann. Viel Spaß auch damit:
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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks zu spezifischen Helden hingegen gibt es in unserer Guide-Sektion.
Am Montag, den 1. August, erscheint der neueste DLC “Shadows of the Hist” für das MMORPG The Elder Scrolls Online.
Wir bereiten euch auf den Start vor und zeigen euch, was ihr von dem umfangreichen Update erwarten dürft.
Neue Abenteuer – die neuen Dungeons von ESO
Mit der “Wiege der Schatten” erwartet euch ein Verlies, in dem ihr Jagd auf eine Gruppe abtrünniger Argonier macht. Dazu schließt ihr euch der Dunklen Bruderschaft an und kämpft euch durch ein gefährliches Dungeon, in dem euch drei neue Gegenstandssets, ein Kostüm und eine neue Maske erwarten. Beim zweiten Verlies handelt es sich um die “Ruinen von Mazzatun”. Dort versucht ihr, versklavte Argonier aus den Fängen des Xit-Xaht-Stammes zu befreien, welche versuchen, die Anführer der Echsenmenschen in den Wahnsinn zu treiben. Auch hier dürft ihr euch über drei neue Gegenstandssets, ein Kostüm und eine neue Maske freuen. Weitere Infos hierzu lest ihr in unserem separaten Artikel.
Die Stilstube
Mit der Stilstube ist es euch möglich, das Aussehen, den Namen sowie das Geschlecht und sogar das Volk eures Helden zu verändern. Dazu müsst ihr allerdings Wertmarken im Kronen Shop kaufen. Diese setzt ihr im Charakterauswahl-Screen ein, um die entsprechende Veränderung vorzunehmen. Während ihr Frisuren, Zierden und Bemalungen so oft an- und ablegen könnt, wie ihr möchtet, seid ihr beim Namen, Geschlecht und dem Volk an die Änderung gebunden. Hierzu könnt ihr mehr in unserem Extra-Artikel lesen.
Kostüme einfärben
Mit dem DLC Shadows of the Hist erhaltet ihr die Möglichkeit, eure Kostüme einzufärben. Wer eine ESO Plus Mitgliedschaft besitzt, der kann seine Kostüme an Färbetischen mit über Errungenschaften freigeschalteten Farben einfärben. Wer kein Abo von ESO Plus besitzt, der muss sich im Kronen Shop Färbepakete kaufen. Dabei rotieren die verfügbaren Farben immer durch. Einmal verbraucht müssen Farben wieder neu gekauft werden. Über das Färben der Kostüme lest ihr in einem gesonderten Artikel mehr.
Update – So soll der begleitende Patch ESO weiterentwickeln
Der DLC wird auch ein reguläres Update mit sich bringen. Dieses führt einige Änderungen und Verbesserungen ein. Darunter befinden sich Verbesserungen an der Drachenstern-Arena, was schwierigere Gegner und wervollere Belohnungen mit sich bringt. Einnehmbare Siedlungen in Cyrodiil werde eingeführt, die Anzahl der maximalen Championpunkte wird angehoben und die vier neuen Handwerksstile Akatosh, Dunkle Bruderschaft, dro-m’Athra und Minotauren werden eingeführt. Weitere Änderungen dürft ihr euch auf der offiziellen Website des DLCs durchlesen.
Der DLC Shadows of the Hist ist im ESO Plus Abo enthalten. Alle anderen müssen ihn sich für 1.500 Kronen im Kronen Shop kaufen. Für 2.500 Kronen erhaltet ihr eine Sammleredition des DLCs, der neben den regulären Inhalten noch den Histguar als Reittier, den Haj’Mota-Schlüpfling als Begleiter und fünf Kronen-Schriftrollen des Lernens enthält.
Freut ihr euch schon auf den 1. August und damit die Veröffentlichung von Shadows of the Hist für The Elder Scrolls Online?
Pokémon GO bringt ganze Menschenmassen auf die Straßen, doch da deren Aufmerksamkeit oft zu wünschen übrig lässt, kommt es immer wieder zu Gefährdungen. Daher hat der Bürgermeister von Düsseldorf jetzt eine besonders beliebte Brücke für den Autoverkehr sperren lassen, damit die Pokémon-Spieler gefahrenlos auf die Pirsch gehen können.
Pokémon GO ist das ideale Mittel, um auch den faulsten Stubenhocker auf die Straße zu locken. Doch auf der Pokémon-Pirsch geht schnell die Aufmerksamkeit flöten und viele Spieler haben nur noch ihr Smartphone und die darauf entstehenden Monsterchen im Auge. Daher häufen sich Fälle, in denen es zu mehr oder weniger schweren Gefährdungen durch den Straßenverkehr kommt. Auf dem eingebetteten Video vom Youtube-Channel Chaipatlom seht ihr die Situation auf der Brücke.
Ein besonders stark frequentierter Platz für Pokémon-Spieler ist die Girardet-Brücke in Düsseldorf. Die Brücke führt über die Kö und da dort besonders lukrative Jagdgründe sind, streunen stets Dutzende von Spielern dort herum. Damit diese nicht ständig den Straßenverkehr behindern, hat der Bürgermeister von Düsseldorf kurzerhand die Brücke sperren lassen. Doch nicht etwa für die Spieler, sondern für den Autoverkehr.
Wenn also viele Spieler auf der Brücke sind, hat das Ordnungsamt die Anweisung, alles für den Verkehr abzuriegeln. Außerdem wurden Dixi-Klos und mehrere Mülleimer aufgestellt, damit die Spieler nicht die ganze Umgebung verwüsten.
Der Pokémon-Express
Ebenfalls cool: Einige von Pokémon GO begeisterte Mitarbeiter der „Rheinbahn“ planen derzeit, eine spezielle Zuglinie zu etablieren, die an den coolsten Jagdgründe der Stadt vorbeifährt. Derzeit sind die Verantwortlichen aber noch am Auskundschaften, welche strecke dazu am besten taugt.
Mein-MMO meint: Ich bin selbst ein großer Fan von Pokémon GO und auch, wenn ich stets in Gegenden lande, wo ich nicht viel finde, nutze ich gern jede Gelegenheit zur Jagd. Und dass die Stadt Düsseldorf auf die Bedürfnisse der Spieler eingeht, anstatt regelmäßig die Brücke zu räumen, finde ich sehr sympathisch. Doch wie seht ihr das? Seid ihr eher meiner Meinung oder findet ihr es total affig, das der ganze Verkehr wegen ein paar daddelnden Pokémon-Zombies lahmgelegt wird?
Braucht ihr noch mehr Infos zum Spiel? In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung findet Ihr weitere Tipps und Tricks.
Bald können die Dämonenjäger in World of Warcraft gezockt werden. Wir verraten Euch, wann die Illidari auf Azeroth einschlagen und die ersten Invasionen mitbringen.
Ab dem 10. August beginnt die Dämonenhatz als eine Art “Early Access”
Wer sich schon frühzeitig zum Kauf von “World of Warcraft: Legion” entschieden hat, der wurde mit dem Versprechen gelockt, bereits vor der Veröffentlichung der Erweiterung den Dämonenjäger spielen zu können. Ein konkretes Datum hat Blizzard dafür bisher allerdings nicht genannt. Im vergangenen Q&A-Livestream, der sich rund um den Dämonenjäger drehte, hat man das Datum aber nun verraten.
Demnach feiern Dämonenjäger am 9. August in Amerika ihren Release, Europa folgt einen Tag später, also am 10. August – jeweils nach den Wartungsarbeiten.
Auch unklar war bisher, wie viel die Spieler der Dämonenjäger dann bereits ausprobieren können. Darauf gibt es ebenfalls eine Antwort: Das komplette Startgebiet der neuen Klasse (Mardum und das Gefängnis der Wächterinnen) kann gespielt werden und danach sämtlicher Content, den das Spiel bereits besitzt (also alles bis einschließlich Warlords of Draenor) – es muss also niemand am Ende des Startgebiets “warten”, sondern kann weiter am Pre-Event teilnehmen.
Apropos Pre-Event. Das geht ebenfalls ab dem 10. August in die nächste Runde. Nach den Serverwartungen beginnen die Dämonen der brennenden Legion mit ihren Angriffen und nehmen Azeroth ins Visier. Ab dann haben alle Spieler die Gelegenheit, sich einzigartige Waffenskins, Pets uns Spielzeuge zu sichern, die es nur im Verlauf dieser Übergangszeit gibt.
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Bei The Division präsentieren die Händler heute, am 30.7., ihr neues Inventar und Angebot. Wir schauen uns die spannendsten Items auf PS4, Xbox One und PC an.
Heute ist der letzte Samstag und somit auch der letzte Händler-Reset, an dem die PS4-Agenten neidisch auf die Untergrund-Inhalte und das Angebot des Untergrund-Händlers im Terminal blicken müssen. Kommenden Dienstag ist die Marter vorbei und alle Agenten dürfen ab in den Underground. Die Benachteilungung der PlayStation-User nimmt damit aber noch nicht ihr Ende.
Gucken wir nun aber auf das Angebot der Händler für hochwertige Items. Was haben sie Leckeres dabei?
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 30.7.
Im Technikflügel der Operationsbasis findet Ihr diesen netten Händler. Er verlangt Phönix Credits von Euch.
Zudem hat der Verkäufer zwei Highend-Masken mit jeweils einem Wert von 204. Mit 191 könnt Ihr Euer “Zeichen des Prädators”-Set mit einem Rucksack oder das “Treue des Jägers”-Set mit einem Holster vervollständigen. Für 322 PCs gehören Euch entweder die Rangerjacke oder die Jacke – Sandfarben.
Der Spezialausrüstungshändler im Untergrund
Steigt Ihr ins Terminal hinab, findet Ihr den “neuen” Spezialausrüstungshändler, welcher allerdings auch keine Items über 204 mit sich bringt.
Mit 204 erhaltet Ihr zudem zwei Highend-Masken. Ferner gibt’s mit 191 eine “Zeichen des Prädators”-Maske und einen “Treue des Jägers”-Holster. Die kosmetischen Items sind auch am Start.
Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers am 30.7.
Diesen Händler findet Ihr in der DZ03 im Schutzraum. Ihr braucht DZ-Währung und gewisse DZ-Ränge, um seine Waffen kaufen zu können. Folgende Waffen sind vom Laster gefallen und können nun erworben werden:
Super 90 SBS Taktik (Schrotflinte): 102847 DZW – Wert 204 (Rang 80) (Boshaft, Wiederhergestellt, Räuberisch)
Schlendert Ihr in die DZ05 in den Schutzraum, findet Ihr den Mod-Händler. Auch er möchte DZ-Währung und gewisse Ränge sehen, bevor er seine Items rausrückt. Besonders interessant sind die Blaupausen mit Rang 50 und einer Energiestufe von 32:
Vertikaler Griff – Wolfsgrau: 143116 DZW. Bonus auf Anfängliche Stabilität und auf einen zufälligen Wert.
CQBSS-Zielfernrohr – Erdbraun: 143789 DZW. Bonus auf Kopfschussschaden und einen beliebigen Bonus.
Das Inventar des Untergrund-Händlers
Dieser Händler steht (noch) nur auf PC und Xbox One zur Verfügung. Ihr findet ihn im Terminal. Er sieht gerne Phönix Credits und hohe Untergrund-Ränge.
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Im neusten WoW-Cinematic “Vorboten: Khadgar” sieht es düster aus für den amtierenden Chef von Dalaran. Eine schwere Entscheidung muss getroffen werden…
Ein letzter Geist verbleibt, um Khadgar zu helfen
Bei Blizzard scheint man aktuell die Saison der Karazhan-Cinematics eröffnet zu haben. Nicht nur bei Hearthstone dreht sich alles im Karazhan, auch der neuste Teil der “Vorboten”-Filmreihe für World of Warcraft hat diesen Ort als Schauplatz.
In seiner Not reist Khadgar in den sagenumwobenen Turm des letzten Wächters, um Hinweise zu finden, mit denen die Legion aufgehalten werden kann. Während er die Bibliothek des Turmes durchsucht, taucht ein alter Bekannter auf: Medivh, der letzte Wächter. Sein Geist ist an diesen Ort gebunden, weshalb er seinem ehemaligen Schülter aushilft.
Dabei macht Medivh seinem ehemaligen Schützling ein verlockendes Angebot: Er soll der neue Wächter werden, um Azeroth ein weiteres Mal vor der brennenden Legion zu bewahren. Mit dieser Macht wäre es sicher ein Leichtes, die Dämonenhorden zurück in den Nether zu schicken.
Doch Khadgar zögert. Wenn selbst Medivh der Versuchung dieser Macht erlag, wie würde es dann ihm ergehen? Kann er dem Flüstern widerstehen? Oder sollte er die einzige Chance ergreifen, die Azeroth vielleicht noch hat?
Wie Khadgar sich entscheidet und welche Konsequenzen seine Handlungen haben, das schaut ihr euch am besten selbst im kurzen Film “Vorboten: Khadgar” an.
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Seit gestern Abend wurde das Problem mit dem Hotfix 2.3.1.1 auf PS4 und Xbox One gelindert, sodass die Trials ziemlich ruhig ablaufen sollten. Die Last-Gen-Hüter müssen sich noch auf das Update gedulden. Dieses soll, wie Bungie eben via Twitter mitteilte, noch heute auf PS3 und Xbox 360 live gehen.
Die Prüfungen starten heute, am 29.7., um 19 Uhr. Sie dauern bis Dienstag, bis zum wöchentlichen Reset, an.
In dieser Woche wird auf der Karte Asyl gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr in 3er-Teams im Modus Elimination gegeneinander an. Ihr wollt mit Siegen die Punktekarte füllen: Bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr zufällige Prämien aus dem Fundus von Osiris. Mit einem “makellosen” Ticket dürft Ihr auf den Merkur reisen und eine besondere Truhe öffnen, die nur die besten Hüter je zu Gesicht bekommen.
Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot zu kassieren.
Es ist soweit! Das MMORPG Starcraft Universe ist in die Open Beta gestartet!
Was? Starcraft MMORPG? Hab ich was verpasst? Starcraft Universe ist kein offizielles Spiel von Blizzard. Es handelt sich um eine Mod, die Fans zu Starcraft 2 entwickeln. Seit rund fünf Jahren befindet sich das Spiel nun in Arbeit und zwischenzeitlich sah es aus rechtlichen Gründen so aus, als müsste das Projekt eingestellt werden. Doch Blizzard gab seinen Segen und erlaubte es dem Team, Starcraft Universe weiter zu entwickeln.
Ein MMO zu Starcraft!
Nun ist es soweit und die Open Beta ist gestartet. Wer diese inklusive drei Prologquests und einem großen Spielgebiet ausprobieren will, der braucht die Originalversion von Starcraft 2 und kann sich dann die Modifikation anschließend über das Battle.Net herunterladen. Die finale Version soll übrigens schon im August starten! Es wurde zudem ein neuer Trailer zum MMO veröffentlicht, der zeigt, wie das Spiel abläuft – und dieses hat eine erstaunliche Ähnlichkeit zu World of Warcraft. Die Entwickler haben also ganze Arbeit geleistet, um aus dem Strategiespiel Starcraft 2 ein MMORPG zu machen. Dafür gebührt ihnen schon großer Respekt.
Aktuell findet außerdem eine Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne statt, über welche das Team noch etwas Geld sammeln wird, um den längerfristigen Support des Spiels sicherstellen zu können. Denn ein MMORPG am Laufen zu halten, kostet jede Menge Geld. Mindestens 18.000 US-Dollar will man einnehmen. Die Story des MMOs spielt übrigens in einem Paralleluniversum. In diesem existiert Kerrigan nicht mehr, was dazu führte, dass die Zerg außer Kontrolle geraten sind und eine Invasion starteten. Dieser fielen die Protoss zum Opfer. Das Unviersum ist in Starcraft Universe also ein noch düsterer Ort als das in der regulären Spielreihe schon der Fall ist.
Raumschlachten, Raids und Quests
Ihr könnt 20 große Zonen erkunden, in denen eine epische Geschichte erzählt wird. Euren Helden erschafft ihr aus acht Klassen. Vehikel werden in den actionreichen Kämpfen ebenso eine Rolle spielen wie Raumschlachten. Auf Raids und Bossgegner dürft ihr euch ebenfalls freuen. Daneben spielt Crafting und das Verbessern eurer Ausrüstung eine Rolle. PvP-Duelle will man ebenfalls einführen. Da Blizzard ankündigte, vorerst keine großen Onlinegames mehr entwickeln zu wollen, könnte Starcraft Universe die einzige Möglichkeit sein, das Starcraft-Universum als MMORPG zu erleben.
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Warum wird beim Eier-Ausbrüten in Pokémon GO oft nicht die “richtige” Distanz angezeigt?
Das Ausbrüten von Eiern bei Pokémon GO sorgt bei vielen Spielern für Frustration. Grund dafür ist die Entfernungs-Messung, die einigen Pokémon-Trainern fehlerhaft erscheint. Beispielsweise läuft man eine Strecke von drei Kilometern, aber der Fortschritt bei den Eiern zählt nur knapp über einen Kilometer. Ist die Distanz-Messung also verbuggt?
Die Antwort lautet: Nein, es ist kein Bug bei der Entfernungs-Messung – Es funktioniert einfach anders, als viele Spieler es sich vorstellen.
Weder Schritte noch die genaue Strecke werden berechnet
Der ehemaliger Ingress-Spieler “Davedamon” hat sich das Problem mit der Entfernungs-Berechnung bei Pokémon GO genauer angeguckt und auf Reddit detailliert erklärt. Dass das Spiel nicht die Schritte zählt, wie es manche Fitness-Apps machen, fand er heraus, als er im Büro saß und das Spiel spielte. Durch einen Fehler im GPS lief sein Avatar eine Straße hinunter, anstatt seinen eigentlichen Standort (stillstehend) im Büro anzuzeigen. Noch bevor sich das GPS “richtig” ausgerichtet hat, erreichte ein Ei die benötigte Distanz und schlüpfte. Dabei hat er seinen Körper kein Stück bewegt. Das Schlüpfen passierte also durch eine Distanz-Abfrage und nicht durch einen Schritt-Zähler. Dies wird im Folgenden erklärt.
Diese Distanz-Abfrage funktioniert nicht wie bei Apps, bei denen Eure Jogging-Route mit jedem Meter und jeder Kurve gespeichert wird. Laut Davedamon funktioniert die Entfernungs-Messung anscheinend wie bei Ingress.
In bestimmten Abständen wird gemessen, wie weit Ihr Euch seit der letzten Messung von Eurem Standort wegbewegt habt. Zwischen 2 Messpunkten wird im GPS System eine gerade Linie gezogen, um die Punkte zu verbinden. Die Länge dieser Linie entspricht dann Eurer zurückgelegten Distanz. Ein Beispiel:
Wenn Ihr das Spiel geöffnet habt, wird mit Hilfe von GPS Euer aktueller Standort festgelegt – Das entspricht einem Messpunkt.
Nun wartet das Spiel einen gewissen Zeitraum, bis es den nächsten Messpunkt festlegt.
Für den 2. Messpunkt wird nun erneut Eure GPS-Position ermittelt.
Zwischen diesen 2 GPS-Punkten wird nun eine direkte, gerade Linie gezogen.
Die direkte, gerade Linie wird als Messung für Eure zurückgelegte Strecke genutzt.
Lauft Ihr nun eine Straße hoch und runter und befindet Euch am Ende wieder nah an dem Punkt, wo die Messung begann, wird nicht die gesamte Strecke berechnet, die Ihr gelaufen seid. Es wird nur die direkte Verbindung der beiden Messpunkte für die Distanz-Rechnung genutzt. Das ist in vielen Fällen weniger als die Strecke, die Ihr tatsächlich gelaufen seid.
Auf einer geraden Strecke könnt Ihr also keine Meter “verlieren”, weil die gerade Linie zwischen den beiden Messpunkten auf Eurer Strecke bleibt und keine Kurven zum Überspringen vorhanden sind. Die Messung auf einer geraden Strecke ist also durchaus genauer als auf einer Strecke mit Kurven oder Biegungen. Wie man Pokémon GO-Eier im Sitzen ausbrüten kann, lest Ihr hier.
Warum hat Pokémon GO keinen Schrittzähler?
Es wird wohl kaum ein System geben, das leichter zu manipulieren ist als Schrittzähler. Davedamon schreibt in seinem Reddit-Post, dass man sein Handy vermutlich einfach an einer Waschmaschine befestigen könnte und es würde munter die einzelnen “Schritte” zählen. Manche Fitness-Apps nutzen Schrittzähler, weil man dabei keinen Vorteil hat, wenn man betrügt. Kombiniert man seine Fitness-App mit einer Waschmaschine, werden zwar die Klamotten sauber, aber man nimmt nicht ab. Bei Pokémon GO würde man sich dadurch einen Vorteil gegenüber Spielern ohne Waschmaschine verschaffen – als Beispiel jetzt.
Meine Fitness-App ist auch ohne Schrittzähler genauer als Pokémon GO!
Viele Fitness-Apps, die keinen Schrittzähler benötigen, verwenden ein GPS-System, das bei Pokémon GO nicht so gut funktionieren würde. Um es vereinfacht auszudrücken: Fitness-App “X” lädt sich eine Karte Eures Gebietes herunter und nutzt ein GPS-Signal, um während des Laufens auf der (offline) Karte zu markieren, welche Punkte Ihr abgelaufen seid. Nach Eurem Run werden die GPS-Daten in einem Paket zusammengeschnürt und als Gesamtes auf einen Server im Internet hochgeladen. Anschließend ist Euer (Gesamtpaket)-Run online gespeichert. Stürzt die App aber vor dem Hochladen des Gesamtpakets ab, dann ist Euer Run gelöscht.
Nun stellen wir uns vor, wir laufen bei Pokémon GO eine 10-Kilometer-Strecke, um mit der zurückgelegten Distanz Eier auszubrüten. Nachdem die 10 Kilometer gelaufen sind, klicken wir auf “fertig – jetzt hochladen” und anschließend stürzt die App ab (Pokémon GO ist noch recht neu – Mit Abstürzen ist also zu rechnen). Damit wäre der ganze Lauf umsonst gewesen und der Fortschritt beim Ausbrüten bleibt wo er war. Das System, das aktuell bei Pokémon GO genutzt wird, ist zwar (auf kurvenreichen Strecken) nicht so genau wie andere Systeme, dafür aber verlässlicher, was die Datenübertragung angeht.