Destiny: Wie sinnvoll ist der Nerf an Skorris Andenken, dem besten Artefakt?

Bei Destiny erfährt Skorris Andenken in Zukunft eine Anpassung. Eine sinnvolle Änderung?

Das Erwachen der Eisernen Lords führte die “Eiserner Lord”-Artefakte ein, darunter Skorris Andenken. Dieses Item ist zurzeit eine Art “Gjallarhorn” unter den Artefakten, da man sich sicher sein kann, dass mindestens einer der gegnerischen Hüter in den Trials of Osiris Skorri ausgerüstet hat.

destiny-trials-osiris

Dieses Artefakt führt dazu, dass sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller aufladen, wenn die eigene Super voll ist. Es bringt Euch also nur Vorteile, wenn Ihr in der Gruppe spielt und nah beieinander seid. Bestes Beispiel für ein solches Szenario: Die Prüfungen von Osiris.

Änderungen an Skorri sind geplant

In der letzten “Diese Woche bei Bungie” kündigte der Senior-Designer Josh Hamrick einige Balance-Anpassungen an, darunter an Skorri. Damit der Effekt von Skorri in Zukunft eintritt, müsst Ihr erst einen Kill hinlegen. Der Effekt hält dann eine Minute an. Anschließend braucht es einen weiteren Kill.

Bungie geht davon, dass dies im PvE keine großen Auswirkungen haben wird, da man es schaffen sollte, alle 60 Sekunden einen Gegner zu töten. Aber in den Trials werden die Skorri-Träger zu mehr Aktivität gezwungen.

Osiris-Destiny

Übrigens: Josh Hamrick ergänzte via Twitter, dass Skorris Effekt nicht durch Granaten-Kills ausgelöst werden kann.

Hüter rätseln, ob diese Änderungen so sinnvoll sind

Auf reddit sind sich ein paar Hüter nicht sicher, ob Bungies Plan wirklich aufgeht. Sie glauben, dass gerade das PvE unter diesen Änderungen leiden wird.

Mehrere User schreiben, dass sie Skorri gerne im Raid verwenden, bevor es gegen einen Boss geht, wenn Hüter nachjoinen oder wenn man den Charakter wechselt. Damit kann die Super vorab aufgeladen werden, damit alle Hüter für den Kampf gewappnet sind. Da in diesen Phasen vor einem Kampf der Skorri-Effekt nach dem Patch nicht mehr aktiviert werden könne, würde dieser “Quality of Life”-Nutzen wegfallen.

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Manche meinen auch pessimistisch, dass sich in den Trials kaum etwas ändern wird. Die Hüter werden weiterhin campen und wenn ein Gegner in die Nähe kommt, wird dieser eben umgelegt und von Skorris Andenken profitiert.

Was sagen unsere Leser?

Die überwiegende Meinung scheint jedoch zu sein, dass es sich um eine sinnvolle Änderung handelt. Alles, was gegen “Campen” ist, sei willkommen. Auch unsere Leser sehen das so.

Chriz Zle schreibt, dass Skorris Andenken so perfekt balanciert werde. Auch KingK findet, dass die Anpassung erstmal gut klinge. vvV AmNesiA Vvv hält die von Hamrick genannten Änderungen für sinnvolle Nacharbeiten und Ergänzungen zum Patch 2.5.0.2.

m4st3rchi3f geht von einem großen Einfluss auf die Trials aus: “Ich vermute mal, dass Skorri damit in den Trials ziemlich aussterben wird, da die Wahrscheinlichkeit, dass jeder innerhalb 60s einen Kill macht, relativ gering ist (macht ja doch öfter mal einer einen Doppel-Kill). Das heißt, wenn dann müsste der “stärkste” Spieler das nutzen.”

Rets schlägt vor, dass Skorri auch durch einen Assist aktiviert werden sollte – damit Teamshot mehr Sinn macht.

Nun fragen wir Euch direkt zu diesem Thema: Haltet Ihr die Skorri-Anpassung für sinnvoll?


Die Effekte aller “Eiserner Lord”-Artefakte stellen wir hier vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com

The Division: Zeigt her Eure Builds! Massive startet “Build of the Week”

Bei The Division könnt Ihr nun der weltweiten Community Eure Agenten-Builds zeigen. Massive ruft “Build of the Week” (BOTW) ins Leben.

Ihr habt schon immer die allerbesten Builds erstellt und all die Builds belächelt, die diese “Mein-MMO”-Seite im Laufe der Monate vorgestellt hat? Ihr seid die größten Theorycrafter und fühlt Euch nun bereit, Eure geballten Erkenntnisse der Agentenschaft vorzustellen?

division-agenten-maske

Dann bietet Euch Massive ab sofort eine Plattform dafür. Sie öffneten im Ubi-Forum das “Builds-Subforum”, wo Ihr Eure Charakter-Setups vorstellen und mit anderen Agenten nach Lust und Laune darüber diskutieren könnt. Einmal pro Woche erhebt Massive dann den Zeigefinger, richtet ihn auf einen Build und sagt: Das ist der Build der Woche!

So macht Ihr beim BOTW mit

So geht’s:

  • Zum Builds-Subforum gelangt Ihr im angegebenen Link.
  • Stellt nun Euren Build ausführlich vor und markiert ihn im Titel mit BOTW. Das ist die Abkürzung für “Build of the Week” und zeigt Massive, dass Ihr diesen Build ins Rennen schicken wollt.

Diese Informationen müssen enthalten sein:

  • Ein Screenshot Eures Loadouts (am besten mit Imgur hochladen)
  • Die Primär-Stats (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik)
  • Jedes höhere und geringere Attribut, das für den Build relevant ist
  • Ausrüstungstalente und Set-Boni
  • Waffen und Waffen-Talente
  • Charakter-Talente
  • Pro-Tipps, damit andere Agenten den Build nachbauen können
    division alphabridge build

Jede Woche wird während des “State of the Game”, dem regelmäßigen Lagebericht von Massive, der BOTW vorgestellt. Diesen verfolgen für gewöhnlich Tausende Agenten live oder betrachten später eine Aufnahme davon.

Aber dieser “Ruhm” ist nicht die einzige Belohnung: Der Erschaffer des Sieger-Builds erhält eine zusätzliche Prämie. Wie diese aussieht, ist bislang noch unbekannt.

Gerade nach dem Launch von 1.6 und “Letztes Gefecht” dürfte interessant sein, wie die Spieler ihre Agenten skillen. Die Dominanz des AlphaBridge-Builds dürfte vorbei sein.

Ist das was, bei dem Ihr mitmacht?

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

ARK Survival Evolved: Patch v255 – Seht die neuen Dinos in diesem Video

ARK Survival Evolved wurden mit Patch 255 neue Dinos und Tek-Strukturen zugefügt. Schaut Euch hier die neuen Kreaturen im lustigen Video an.

Der Patch v255 ist jetzt für den PC da und bringt 4 neue Kreaturen zu ARK: Elctrophorus, Microraptor, Ammonite, Thylacoleo.

Studio Wildcard veröffentlichte ein Video, in dem die Dinos in ihrem natürlich Habitat zu beobachten sind. Schaut Euch hier an, was die neuen Dinos können. Vorsicht, in diesem Video geht es brutal zu: Fleischfresser holen sich hier schon mal ein schmackhaftes Menschen-Häppchen ab. Aber sowas sind die Survival-MMO-Spieler unter Euch sowieso gewohnt.

Video: Patch v255 – Elctrophorus, Microraptor, Ammonite, Thylacoleo

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Hier geht es weiter zu unserer Übersicht vom Update v255: ARK Survival Evolved Patch v255

The Elder Scrolls Online: Werwolf oder Vampir werden?

In The Elder Scrolls Online (ESO) könnt ihr Vampire oder Werwölfe werden. Doch was ist für welchen Spieler besser geeignet und welche Skills und Fähigkeiten taugen für welche Rolle im Spiel? Wir erklären es!

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Werwölfe oder Vampire? Diese Frage treibt nicht erst seit der Monster-Schnulze Twilight die Gemüter um. Auch in den Spielen der Elder-Scrolls-Reihe konnte man seit Morrowind zum untoten Blutsauger oder zur reißenden Werwolf-Bestie werden. So auch in The Elder Scrolls Online. Da ihr aber entweder Fell tragen oder Blut saugen dürft, gilt es die Wahl gut abzuwägen, denn die Skills und Anwendungsmöglichkeiten der beiden Wesen sind unterschiedlich und zielen auf verschiedene Spielstile ab.

ESO – Wie werde ich überhaupt Werwolf oder Vampir?

Wenn ihr Vampir oder Werwolf werden wollt, so haben wir gute Nachrichten für euch. Auf Mein-MMO gibt es Guides, die euch den Weg zum Blutsauger oder zum Wolf detailliert beschreiben:

Alternativ könnt ihr aber den entsprechenden Monster-Biss auch im Kronen-Shop für 1.500 Kronen (13 Euro) kaufen.

Werwolf oder Vampir? Die Vorteile, Nachteile und Skills des Werwolfs

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Der Werwolf war früher in ESO definitiv der Loser unter den Grusel-Kreaturen, doch seit Update 5 ist er ein starker Kämpfer mit wenig Schwächen. Das wichtigste am Werwolf: Ihr müsst euch aktiv in einen Werwolf verwandeln, was eine Ultimative Fähigkeit ist. Nur dann könnt ihr die aktiven und passiven Werwolf-Skills nutzen und eure Stufen in dem Skillbaum erhöhen.

Vorteile des Werwolfs

Werwölfe erhalten den Zustands-Buff „Lykantrophie“ permanent. Das bedeutet, dass sie 15 Prozent mehr Ausdauer regenerieren, egal ob sie sich verwandeln oder nicht. Das alleine macht den Werwolf schon zur Top-Wahl für alle Spieler, die auf ein Stamina-Build setzen. Der Werwolf-Nachteil der Gift-Schwäche gilt übrigens nur, wenn ihr wirklich zum Wolf werdet.

ESO Werwolf

Ansonsten hat der Werwolf in seiner Monster-Form gute und gleichbleibend hohe DPS. Seine normalen Angriffe verursachen Blutungen, seine schweren Treffer geben ihm Stamina zurück. Weiterhin kann der Wolf seine Gegner aus der Distanz anspringen und sich selbst heilen. Weitere Skills erlauben Gruppenkontrolle und noch mehr Schaden über Zeit.

Ebenfalls cool: Ihr könnt tote Feinde fressen und euch so heilen, müsst es aber nicht. Anders als beim Vampir brauchen Werwölfe sich nicht dauernd zu ernähren, um die Nachteile zu vermeiden.

Nachteile des Werwolfs

Der größte Nachteil des Werwolfs ist: Ihr seid nicht immer Werwolf! Ihr müsst euch erst mit teuer verdienten Ultimate-Points in eine Bestie verwandeln und dann ist die Zeit der Monster-Form auch noch begrenzt. Durch diverse Skills könnt ihr diese Zeit aber ordentlich verlängern. Dennoch verlangt ein effektiver Werwolf-Build etwas Planung und Voraussicht. Außerdem blockt die Werwolf-Ultimate-Fähigkeit euren Ultimate-Slot in eurer „normalen“ Form.

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Ebenfalls blöd: Werwolfe sind anfällig gegen Gift und erleiden 25 Prozent mehr Schaden dadurch. Dies gilt aber nur, wenn ihr euch verwandelt habt. In der Verwandlung habt ihr nur Zugang zu euren Werwolfs-Skills (Passive Skills aus anderen Linien bleiben aber weiterhin aktiv). Ihr könnt keine anderen Waffen oder Zauber nutzen, was eure Möglichkeiten auf einen reinen Nahkämpfer reduziert.

Vampir oder Werwolf? Die Vorteile, Nachteile und Skills des Vampirs

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Vampire waren einst extrem stark, doch ein Bugfix hat diese Zeiten schon lange beendet. Nach wie vor ist der Blutsauger aber ein gefürchteter Feind im Spiel, denn seine Skills erlauben guten Schaden und bevorzugen Zauberer und andere Magicka-Builds.

Die Vorteile des Vampirs

Vampire haben einen großen Vorteil gegenüber dem Werwolf: Sie sind immer Vampire! Ihr müsst euch also nicht erst umständlich verwandeln. Vielmehr dürft ihr jederzeit eure Vampir-Skills zusammen mit anderen Fähigkeiten mischen und eure Waffen behalten. Die Skills des Vampirs bauen allesamt auf Magicka auf, was den Blutsauger zu einem guten Caster macht. Allerdings gibt es später noch einen Passiven Skill, der auch eure Ausdauer-Regeneration verbessert. Dadurch sind gute Stamina-Builds möglich.

Vampir ESO

Die Skills des Vampirs allein sind aber schon ordentlich was wert. Allem voran der Fledermaus-Schwarm, den der Vampir als Ultimate einsetzt. Gerade die Morph-Form, die euch Leben zurückgibt, ist effektiv. Weiterhin kann der Vampir Lebenskraft im Kampf abziehen und für sich nutzen und als Nebelwolke könnt ihr schnell aus dem Kampf fliehen und dabei kaum Schaden nehmen und CC-Effekte ignorieren.

Wenn euer Vampir längere Zeit kein Blut trinkt, bekommt er zwar eine Menge Nachteile (siehe unten), aber auch nicht zu unterschätzende Vorteile. Ihr castet dann eure Vampir-Skills mit ordentlich Rabatt und bestimmte Passiv-Skills geben euch eine starke Schadensreduktion, Stamina-Regeneration oder schnelleres Schleichen.

Die Nachteile des Vampirs

All diese Macht hat freilich einen Preis: Vampire brauchen ständig frisches Blut oder sie werden von üblen Nachteilen geplagt. Alle sechs Stunden im Spiel steigt eure Vampirstufe. Diese Frist wird um je 30 Minuten reduziert, wenn ihr einen Vampirskill anwendet. Passt also auf, dass ihr vor längeren Kämpfen gut genährt seid! Auf Stufe 1 habt ihr weder Vor- noch Nachteile, von Stufe 2 bis 4 steigt aber eure Anfälligkeit gegen Feuer und eure Lebensregenration sinkt beachtlich.

Teso Vampir

Wer sich in diesem Zustand mit dem falschen Gegner anlegt, ist schnell Asche. Gerade im PvP müssen Vampire daher gut auf Drachenritter und andere Feuerschaden-Austeiler aufpassen. Daher taugt der Vampir auch nur bedingt als Tank, wenn der Spieler dahinter nicht ständig auf genug Blutnachschub achtet. Wer regelmäßiges Trinken vergisst oder nicht dazu kommt, weil die Mitspieler alle Gegner vorher umhauen, der könnte ein echtes Problem bekommen.

Fazit: Was ist für welche Rolle geeignet?

Dank einigen Updates und Patches sind sowohl Werwölfe als auch Vampire starke Ergänzungen zu einem ESO-Charakter. Doch aufgepasst, wer einen bestimmten Spielstil bevorzugt, sollte auch das dazu passende Monster wählen:

  • Vampire sind stark von Magicka abhängig. Daher sind sie die ideale Wahl für alle offensiven Magier-Builds. Da sie außerdem gute Schleich- und Fluchtskills haben, taugen sie auch gut für Nachtklingen und andere Schleicher. Nahkämpfer und Tanks sind zwar auch möglich und gerade der passive Skill „Untot“ bringt eine fetten Schadensreduktion. Da ihr dazu aber mindestens auf Vampirstufe 3 sein müsst und weniger als 50 Prozent Leben besitzen dürft, ist dieser Build schwer zu meistern. Am idealsten spielt ihr euren Vampir als Fernkämpf-Caster, der aus der Distanz besonders starke Magie schleudert und vor (Feuer)Schaden sicher ist
  • Werwölfe wiederum sind reine Nahkämpfer und lassen keine Variation zu. Ihr habt euren vorgefertigten Wolfs-Build, fertig! Daher eignen sie sich vor allem für Spieler, die nach Herzenslust drauflosprügeln wollen. Dank der guten DPS und der Selbstheilung sind Wölfe ideale Schadensausteiler, die im PvP wie PvE gute Chancen auf Erfolg haben. Da alle Werwölfe ungeachtet ihrer Form 15 Prozent mehr Stamina regenerieren, ist die Lykantrophie für jeden Stamina-Build eine gute Idee, auch oder gerade wenn ihr die Werwolf-Form nie ausrüstet oder nutzt. Anders als der Vampir habt ihr in der Normal-Form keinerlei Nachteile

Ich will was anderes sein! Wie heile ich mich von Lykantrophie oder Vampirismus?

Wenn ihr jetzt merkt: „Verflucht und zugenäht! Ich hab doch glatt das falsche Monster gewählt! Ich will was anderes spielen, muss ich jetzt einen neuen Helden machen?“ Nein, keineswegs! Der jeweilige Fluch von Werwolf oder Vampir ist leicht von einem Priester des Arkay behoben.

Vampir TES Reihe

Sucht dazu einfach den entsprechenden Pfaffen in den Magiergilden in der Schnittermark, Bangkorai oder Rift auf und schon seid ihr wieder ein normaler Mensch, Khajiit, Argonier, Elf oder Orc. Freilich könnt ihr danach gleich wieder losrennen und wieder zum Monster eurer Wahl werden.


Interessant: The Elder Scrolls Online – Huch, wo ist denn das Endgame hin?

Overwatch: Fans schockiert – Pharahs Vater ist nicht der, von dem sie es dachten

Für die Fanfiction-Community von Overwatch ist es ein herber Schlag. Eine weitere Romanze wurde im Keim von Blizzard erstickt.

Obwohl Blizzard gerade zum Start von Overwatch nur relativ spärlich Details zur Story verraten hat, dauerte es nicht lange, bis die Community selbst das Ruder übernommen hat. Fleißig wurden allerhand Geschichten rund um die Helden und Bösewichte gesponnen. Besonders reizvoll sind dabei etwaige romantische Kombinationen zwischen den Helden. Tracer und Widowmaker, Genji und Mercy und viele weitere Kombinationen sind in Fanfictions zu Hunderten erzählt worden.

Overwatch Pharah

Eine der beliebtesten und wahrscheinlichsten Theorien rankte sich jedoch um Pharah. Deren Mutter ist die Scharfschützin Ana, die lange Zeit als verschollen galt. Nachdem sie wieder aufgetaucht ist und einige Voicelines bekommen hat, war die Community direkt einer „ganz heißen Sache“ auf der Fährte. Bestand die glückliche Familie aus Mutter Ana, Tochter Pharah und Vater Reinhardt?

Die Fans dieser Theorie müssen jetzt ganz tapfer sein, denn der Lead Writer Michael Chu, der vornehmlich für die Hintergrundgeschichten der Charakter verantwortlich ist, hat sich in einer Q&A-Session dieser Frage gewidmet.

„Oh, das ist eine beliebte Frage und ich glaube, die habe ich noch nie beantwortet. Ich könnte den leichten Weg wählen und hier eine vage Antwort geben. Aber ich sage es einfach: Nein. Reinhardt ist nicht der Vater von Pharah. Ich meine, das hinterlässt noch immer ziemlich viele andere Leute, die in Betracht kommen. Aber es gibt einige Hinweise!“

Overwatch Reinhardt Artwork

Die Fans durchsuchen seitdem wieder fieberhaft das ganze Spiel nach dem fehlenden Schlüssel, wer denn nun Pharahs Vater ist – scheint ganz so, als würde Reinhardt weiter Single bleiben. Aber ein wahrer Ritter darf sich ja auch nicht binden, solange es noch holde Maiden in Not gibt, nicht wahr?


Schon bald steht in Overwatch der 24. Held auf dem Plan, denn die Doomfist wurde gestohlen!

Quelle(n):
  1. pvplive.net

„WoW ist nicht dafür gedacht, es jede Woche 80 Stunden zu spielen“

In World of Warcraft kann man viel Zeit investieren – aber auch das muss Grenzen haben, sagt der Game Director.

In der vergangenen Woche hat der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, viele Fragen in einem Q&A-Livestream mit Communitymanager Josh Allen beantwortet. Später im Gespräch kam man auch auf das Sterben der großen Gilden zu sprechen (darüber berichteten wir gestern) und über den Drang, immer mehr Artefaktmacht sammeln zu wollen, um den letzten Punkt bei der dritten Nachkommastelle als Vorteil zu gewinnen.

wow-legion-ion-hazzikostas-josh-allen-interview

Hazzikostas stellt dazu relativ nüchtern fest, dass das Spiel einfach nicht dafür gemacht sei, um jede Woche 80 Stunden und mehr darin zu versenken.

„Wenn du dir eine Woche Urlaub nimmst und planst „Yeah, in der nächsten Woche werde ich von morgens bis abends WoW spielen“ – das ist in Ordnung. Wir wollen, dass das möglich ist und es gibt viel in der Welt zu tun.“

Anders wird es jedoch, wenn dieser Zeitaufwand zum Alltag wird, wie es bei einigen Profi-Gilden der Fall ist. Diese spielen extrem viel, um auch den letzten kleinen Vorteil zu ergattern, der im Rennen um die Firstkills wichtig wird.

Die Gilden und Spieler müssten sich hier stärker selber hinterfragen: Kann und will ich jede Woche so viel Zeit in das Spiel stecken? Ist das gesund und lohnt sich die aufgewendete Zeit für das, was mir das Spiel als Belohnung gibt?

WoW Fanart Demon Hunter

Der zukünftige Weg scheint hier relativ klar zu sein. Blizzard hat nicht vor, ein „Ende“ für die Artefaktmacht einzubauen, wie das neue Talent mit 50 Ausbaustufen zeigt. Jedoch wird die Menge an benötigter Artefaktmacht irgendwann so groß, dass sich „Farmen nur für die Artefaktmacht“ schon bald nicht mehr lohnt.

Das Ziel sei es, Artefaktmacht als „nettes Beiwerk“ zu haben, welches es zusätzlich zu anderen Belohnungen gibt – oder eben als Ersatz dafür, wenn einfach nichts Gutes droppen will.


Mit Patch 7.2 regnet es in World of Warcraft Legendaries für Zweit- und Drittspezialisierungen!

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

For Honor, Ghost Recon Wildlands: Server down am 25.2. – Störung

Bei For Honor und Ghost Recon Wildlands sind heute Abend, am 25.2., die Server down. Spieler können sich nicht anmelden, die Ubisoft-Server sind nicht erreichbar. Es gibt Störungen und Probleme. Wie ist der Server-Status?

Seit etwa 22 Uhr am heutigen Samstag machen die Server von For Honor Probleme. Spieler berichteten zunächst, dass nach den Matches keine Belohnungen mehr kommen.

Ghost Recon Wildlands, For Honor – Server Status, Ribera-1000B

Inzwischen schlägt sogar jedes Mal das Matchmaking fehl – bei allen Multiplayer-Modi. Wollt Ihr For Honor starten, gelingt die Anmeldung nicht. Es kommt die Meldung, dass die Verbindung fehlgeschlagen sei. Die Server seien nicht erreichbar. Man solle es später erneut versuchen.

Ghost Recon Wildlands Screenshot2

Auch bei Ghost Recon Wildlands gibt es Server-Störungen, melden einige User. Dort läuft zurzeit die Open Beta auf PS4, Xbox One und PC. Es kommt die Fehlermeldung Ribera-1000B.

The Division ist ebenfalls down – Ubisoft-Server machen Probleme

Bei The Division klagen die User ebenfalls über Server-Probleme. Da scheint es ein größeres Problem bei Ubisoft zu geben.

Kurzum: Es liegt nicht an Euch, dass Ihr nicht ins Spiel kommt. Es liegt an den Ubisoft-Servern.

Von Ubisoft liegen uns aktuell keine Informationen vor. Falls es Neuigkeiten gibt, werden wir den Artikel aktualisieren.

Update: Via Twitter meldete sich Ubisoft zu Wort. Sie sind sich einiger Probleme mit den Online-Services bewusst. Man bedankt sich für die Geduld.

Update 23:05 Uhr: Server scheinen wieder zu laufen.

In der Zwischenzeit bekommt Ihr hier Lesestoff:

Ghost Recon:

The Division:

Overwatch: Profi trifft auf cheatende Kopie – ein Duell der Superlative

Ein Widowmaker-Profi trifft auf einen cheatenden Nacheiferer in Overwatch. Wer gewinnt das Duell?

Es gibt eine Handvoll Overwatch-Spieler, die haben den Dreh wirklich raus. Jeder Schuss sitzt perfekt, jede Fähigkeit ist optimal angebracht und bringt den maximalen Nutzen. Das beschert diesen Spielern Aufmerksamkeit durch Zuschauer und das ein oder andere Turnier. Kein Wunder, dass ein paar weniger begabte Spieler ein Stück vom Kuchen der Aufmerksamkeit abhaben wollen und sich die Krümel auch auf unfaire Art und Weise ergaunern wollen.

So ging es dem Profi Kephrii in der vergangenen Woche während eines Livestreams. Er zählt zu den besten Spielern von Widowmaker auf der Welt mit phänomenalen Reaktionszeiten. In einem Match traf er auf einen Gegenspieler, der sich den gleichen Battle.net-Namen gegeben hatte und ebenfalls mit Widowmaker spielte. Das Problem: Er benutzt offensichtlich einen Aimbot und einen Wallhack. In den Deathcams lässt sich jedes Mal wunderbar erkennen, wie das Fadenkreuz perfekt auf den gegnerischen Helden klebt, selbst wenn diese sich schnell und unvorhersehbar bewegen.

Es entsteht ein spannendes Match, indem Kephrii sich mit dem Cheater-Kephrii duelliert und immer wieder die Oberhand gewinnt. Die komplette Partie auf der Karte Route 66 könnt Ihr Euch in diesem Video anschauen.

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Selbst als der Cheater auf Tracer wechselt, um Kheprii den Tag zu ruinieren, bleibt das Team gelassen. „Einer muss auf McCree wechseln“ ist die ruhige Ansage, bevor auch Tracer immer wieder ins virtuelle Gras beißen muss.

Die Genugtuung am Ende der Runde steht Kephrii ins Gesicht geschrieben, aber auch im Chat wird es ein bisschen unflätig. Aber was soll man sagen? Da hat es jemand nicht anders verdient.

Wieder einmal wurde gezeigt, dass man selbst mit Cheats den Profis nicht das Wasser reichen kann.


In Overwatch wurde derweil die Doomfist gestohlen – steht der nächste Held kurz bevor?

Quelle(n):
  1. buffed.de

For Honor: Tipps für Herrschaft – Wofür ist Euer Held da? Was ist seine Rolle?

Bei For Honor geben wir Tipps zum Modus Herrschaft. Diese Rollen sollten Eure Helden einnehmen.

Wenn Ihr Euch im Herrschaftsmodus blind ins Getümmel werft, werdet Ihr voraussichtlich mit einer Niederlage nach Hause gehen. Zumindest seid Ihr keine Hilfe für Euer Team, wenn Ihr planlos über das Schlachtfeld stolpert.

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Um das zu vermeiden, findet Ihr hier einige Hinweise und Tipps, wie Ihr mit Euren Helden-Klassen in Herrschaft spielen solltet.

Vanguards – Der Stoßtrupp in Herrschaft

Die Stoßtrupp-Krieger sind der Wächter, der Plünderer und der Kensei. Sie sind ausgewogene Kämpfer, die im Angriff wie in der Verteidigung solide Leistungen bringen.

Die Stoßtrupp-Krieger verdienen im 4v4-Modus Herrschaft mehr Ruhm, indem sie in Unterzahl Gegner besiegen und Adds umnieten. Mit diesem Ruhm schaltet Ihr Gaben frei, die Euch im Kampf Vorteile gewähren.

Als Stoßtrupp solltet Ihr:

  • Die neutrale Zone (meistens B) erobern und halten
  • So viele Adds wie möglich töten
  • Gegen gegnerische Helden antreten, die die neutrale Zone einnehmen wollen
  • Zone B nur verlassen, wenn dieser keine Gefahr droht und Ihr bei einer anderen Zone aushelfen müsst

Als Gaben sind Leichensammler und Ansporn zu empfehlen.

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Assassins – Die Meuchler in Herrschaft

Die Meuchler in For Honor sind schnell und haben eine kurze Reichweite. Sie sind besonders für Konterangriffe geeignet. Zu dieser Klasse zählen der Orochi, der Berserker und die Friedenshüterinnen.

Sie verdienen sich mehr Ruhm für ihre Gaben, indem sie Helden eliminieren und Tötungsserien hinlegen.

Als Meuchler solltet Ihr:

  • Euch vor allem um A und C kümmern – diese so schnell wie möglich einnehmen
  • gegnerische Helden besiegen, wenn sie Euch einzeln in die Quere kommen
  • die Flucht ergreifen, wenn die gegnerischen Helden in der Überzahl sind
  • und nicht sterben, um die Tötungsserien aufrecht zu erhalten.

Als Gaben solltet Ihr welche wählen, die Eurer Geschwindigkeit und Eurem Schadens-Output dienen.

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Heavies – Die schweren Kämpfer in Herrschaft

Zu den “schweren” Kämpfern zählen der Eroberer, der Kriegsfürst und der Shugoki. Sie kommen mit einer guten Verteidigung und hauen ordentlich zu, sind aber dafür langsamer als andere Klassen.

Ihr erhaltet mehr Ruhm für Eure Gaben, indem Ihr Verbündete im Kampf unterstützt und sie rettet. Zudem gibt es mehr Ruhm, wenn Ihr in den Zonen steht und sie verteidigt.

Als Heavy solltet Ihr:

  • Zonen erobern, in diesen stehen bleiben und sie halten – bestenfalls die Zone in der Nähe vom Gegner-Spawn
  • Gegner daran hindern, diese Zone zurückerobern
  • Dank der hohen Lebensenergie den Rachemodus häufig einsetzen
  • Die Zone nur verlassen, wenn diese nicht in Gefahr ist und Verbündete in der Nähe Unterstützung brauchen.

Eure Aufgabe ist es, standhaft zu sein. Wählt daher Gaben, die Gesundheit, Ausdauer und Eure Defensiv-Fähigkeiten stärken.

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Hybrids – Die Hybride in Herrschaft

Die Hybride sind flexible, einzigartige Krieger, zu denen der Gesetzesbringer, die Walküre und die Nobushi zählen.

Da die Hybride viele Rollen ausfüllen können, solltet Ihr sie dort einsetzen, wo sie gerade gebraucht werden – und wo möglicherweise ein Mangel herrscht.

  • Der Gesetzbringer kann die Aufgaben der Stoßtrupp-Krieger und der Heavies ausfüllen,
  • die Walküre die Aufgaben der Assassinen und der Heavies
  • und die Nobushi die Aufgaben der Assassinen und der Stoßtrupp-Krieger.

Wie spielt Ihr in Herrschaft? Falls Ihr mit dem Kensei unterwegs seid, solltet Ihr mal in unseren Guide spicken.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

FIFA 17 Ratings Refresh: Bundesliga – Alle Upgrades und Downgrades

Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Nun sind die Spieler der Bundesliga bekannt, die ein Upgrade oder Downgrade erhalten.

Heute, am 25.2., wurden die Bundesliga-Spieler enthüllt, die im Rahmen des Ratings Refresh bessere oder schlechtere Ratings erhalten. Das Ratings Refresh löst in FUT 17 die “Winter-Upgrades” ab, die es in den vergangenen Jahren gab. In 2017 gibt es Upgrades und Downgrades.

FUT 17 Ratings Refresh – Bundesliga-Spieler

fifa-bundesliga

Diese Spieler erhalten heute Upgrades:

  • Pierre-Emerick Aubameyang – Borussia Dortmund – ST: 86 → 87
  • Thiago Alcântara do Nascimento – Bayern München – CM: 84→ 85
  • Sokratis Papastathopoulos – Borussia Dortmund – CB: 84→  85
  • Javier Martínez Aginaga – Bayern München – CB: 84 → 85
  • Jonas Hector – 1. FC Köln – LB: 80 → 81
  • Anthony Modeste – 1. FC Köln – ST: 80 → 82
  • Kevin Kampl – Bayer 04 Leverkusen – CM: 80 → 82
  • Yunus Mallı – VfL Wolfsburg – CAM: 79 → 80
  • Jonathan Tah – Bayer 04 Leverkusen – CB: 79 → 82
  • Joshua Kimmich – Bayern München – CM: 78 → 80
  • Lukáš Hrádecký – Eintracht Frankfurt – GK: 78 → 81
  • Ousmane Dembélé – Borussia Dortmund – RM: 77 → 80
  • Raphaël Guerreiro – Borussia Dortmund – LB: 76 → 78
  • Emil Forsberg – RB Leipzig – CAM: 76 → 79
  • Timo Werner – RB Leipzig – ST: 75 → 77
  • Sead Kolašinac – FC Schalke 04 – LB: 75 → 77
  • Naby Keïta – RB Leipzig – CM: 75 → 78
  • Nabil Bentaleb – FC Schalke 04 – CM: 75 → 78
  • Marcel Sabitzer – RB Leipzig – CAM: 74 → 76
  • Willi Orban – RB Leipzig – CB: 74 → 77
  • Serge Gnabry – Werder Bremen – LM: 73 → 77
  • Emre Mor – Borussia Dortmund – RM: 64 → 70
  • Julian Weigl – Borussia Dortmund – CDM: 79 → 80
  • Thorgan Hazard – Borussia M’gladbach – CF: 79 → 80
  • Vedad Ibišević – Hertha BSC – ST: 78 → 80
  • Matthias Ginter – Borussia Dortmund – CB: 77 → 79
  • Rune Almenning Jarstein – Hertha BSC – GK: 77 → 80
  • Kevin Vogt – TSG 1899 Hoffenheim – CB: 76 → 78
  • Sandro Wagner – TSG 1899 Hoffenheim – ST: 76 → 78
  • Pavel Kadeřábek – TSG 1899 Hoffenheim – RB: 75 → 77
  • Alessandro Schöpf – FC Schalke 04 – RM: 75 → 77
  • Marco Fabián – Eintracht Frankfurt – CAM: 75 → 78
  • Guido Burgstaller – FC Schalke 04 – ST: 74 → 75
  • Timmy Chandler – Eintracht Frankfurt – RB: 74 → 76
  • Maximilian Philipp – SC Freiburg – CF: 74 → 76
  • Niklas Stark – Hertha BSC – CB: 74 → 76
  • Omar Mascarell González – Eintracht Frankfurt – CDM: 74 → 76
  • Thomas Delaney – Werder Bremen – CM: 74 → 76
  • Leon Bailey – Bayer 04 Leverkusen – LM: 74 → 76
  • Yūya Ōsako – 1. FC Köln – CF: 73 → 75
  • Kerem Demirbay – TSG 1899 Hoffenheim – CAM: 73 → 76
  • Jesús Vallejo Lázaro – Eintracht Frankfurt – CB: 73 → 77
  • Nico Elvedi – Borussia M’gladbach – CB: 72 → 74
  • Alexander Schwolow – SC Freiburg – GK: 70 → 73
  • Christian Pulisic – Borussia Dortmund – RM: 69 → 74
  • Benjamin Henrichs – Bayer 04 Leverkusen – RB: 65 → 74
  • Bernardo Fernandes da Silva Junior – RB Leipzig – RB: 60 → 70
  • Paul Seguin – VfL Wolfsburg – CDM: 60 → 68
  • Dayot Upamecano – RB Leipzig – CB: 56 → 63

Das sind die Downgrades:

  • Jérôme Boateng – Bayern München – CB: 89 ← 90
  • Xabier Alonso Olano – Bayern München – CDM: 82 ← 84
  • Yann Sommer – Borussia M’gladbach – GK: 83 ← 84
  • Ronaldo Aparecido Rodrigues – FC Schalke 04 – CD: 83 ← 84
  • Shinji Kagawa – Borussia Dortmund – CAM: 82 ← 83
  • Luiz Gustavo Dias – VfL Wolfsburg – CDM: 82 ← 83
  • Klaas-Jan Huntelaar – FC Schalke 04 – ST: 79 ← 81
  • Takashi Usami – FC Augsburg – LM: 75 ← 77
  • Haris Seferović – Eintracht Frankfurt – ST: 74 ← 76
  • Gojko Kačar – FC Augsburg – CB: 74 ← 76
  • Artem Fedetskyi – Darmstadt 98 – RB: 74 ← 76
  • Jonathan Schmid – FC Augsburg – LM: 74 ← 76
  • Anderson Soares de Oliveira – Eintracht Frankfurt – CB: 74 ← 76

Alle Infos zum Ratings Refresh sowie die bisherigen aktualisierten Spieler findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. EA Sports

Overwatch räumt „Spiel des Jahres“ und drei weitere Titel bei den DICE Awards ab

Blizzards Siegeszug mit Overwatch wird fortgeführt – der Heldenshooter räumt gleich 4 Titel bei den DICE Awards ab.

Inzwischen dürfte auch dem letzten klargeworden sein, dass Overwatch einen ziemlich großen Abdruck in der Shooter-Szene hinterlassen hat. Viele Spielemagazine bezeichneten Blizzards Heldenshooter schon beim Release als „den neuen Standard“ in diesem Genre und inzwischen wird das Spiel mit  immer mehr Preisen überschüttet.

Overwatch Schnell Leveln

So war es auch dieses Mal auf der Verleihung der DICE Awards in Las Vegas, die direkt nach dem DICE Summit abgehalten wurde, wo auch Jeff Kaplan eine Präsentation hielt.

Overwatch ist der strahlende Gewinner und gewann in insgesamt vier Kategorien den begehrten Titel:

  • Action Game of the Year
  • Outstanding Achievement in Online Gameplay
  • Outstanding Achievement in Game Design
  • und den Haupttitel Game of the Year

Zu weiteren Gewinnern zählen etwa Uncharted 4: A Thief’s End (Outstanding Achievement in Animation, Outstanding Achievement in Story, Outstanding Technical Achievement und Adventure Game of the Year) oder auch Titel wie Dark Souls 3 (Role-Playing Game of the Year).

Mit der Entwicklung von Overwatch ist aber noch lange nicht Schluss. Die Entwickler ergänzen das Spiel in regelmäßigen Abständen um neue Events mit Skins, Karten und Helden. Aktuell befindet sich der 24. Held „in der Ankündigung“, der bereits in den kommenden Wochen erwartet wird.


Die Doomfist wurde gestohlen! – Kommt jetzt der neue Held?

Destiny: Bungie, Ihr habt noch 3 Tage, eine neue Erweiterung zu bringen

Unser Autor Schuhmann nimmt sich alte Nachrichten von Bungie zu Destiny vor und stellt fest: Sie haben noch drei Tage Zeit, eine neue Erweiterung zu bringen.

Dezember 2015. Da war die Stimmung bei Destiny auf dem Höhepunkt. Sie drohte aber langsam zu kippen.

Im September 2015 war die Destiny-Welt noch in Ordnung

Im September 2015 war „König der Besessenen“ erschienen, die mit Abstand beste Erweiterung zu Destiny bis dahin.

TTK hat die Hüter über 6 Wochen lang bis in den November hinein beschäftigt. Sogar die Hardcore-Spieler, die jede freie Minuten in Destiny verbrachten, fanden jede Woche etwas Neues, da bestimmte Dinge erst nach und nach live gingen. Rätsel kamen auf, wurden gelöst – die Schwarze Spindel, der geheimnisvolle Basketball-Raum im Raid, der Schläfer Simulant. Wann würden endlich die noch fehlenden Exotics kommen?

Es war richtig was los. Von September bis November 2015 war Destiny DAS Thema in der Gaming-Welt.

Destiny-Valus
Schon im Dezember 2015 kriselte es ein bisschen

Dann Mitte November legte sich die Euphorie. Auch der schönste Hype geht mal vorüber. Es kam nichts Neues mehr, die ersten sagten: „Jetzt könnte eigentlich schon das nächste DLC kommen. Wann kündigen die das an?“

Wahrscheinlich im Dezember 2015, dachten alle. Dann war die PlayStation Experience. Da würde Bungie sicher den Seasonpass, die neuen DLCs für 2016 und vieles mehr vorstellen! Pustekuchen.

Da gab’s nur ein Sparrow-Event und sonst nichts. Keinen Zeitplan, kein DLC, kein Wort zu Destiny 2. Nichts, was darauf hindeutete, wie es mit Destiny in 2016 weitergehen würde.

Destiny-Fallen

Damals, als viele von der Playstation Experience enttäuscht waren, trat der Marketing-Chef von Destiny hervor, Eric Osborne. Der merkte, wie viele andere auch, dass die Stimmung zu kippen drohte und Osborne sagte: 2016 wird super! Wir arbeiten an Sachen.

https://twitter.com/UrkMcGurk/status/674277554006523904?ref_src=twsrc%5Etfw

Dann gab’s am 10. Dezember im „This Week at Bungie“ noch die Ansprache: Man hat so viel aus Jahr 1 gelernt …

Die Zeiten, dass man 5 Monate auf neuen Content warten musste, sind vorbei

Osborne sagte: Manche befürchteten, Bungie werde jetzt nichts Substantielles mehr bringen, bis sie das nächste “full Game” raushauen. Die Befürchtung sei, dass es nur noch „Events“ geben könnte. Dem widersprach Osborne. Bungie plant auch richtigen Content.

Man habe so viel für Jahr 2 vor. Ein Whiteboard steht in einem der Meeting-Räume voller Notizen, Kribbeleien und Heftzetteln voll mit neuen Events und Aktivitäten. Dass man 5 Monate und 10 Tage auf neuen Content wartet wie in Jahr 1 – die Zeiten seien vorbei. Jetzt hat man einen neuen Plan. 

Last year, we all waited five months and ten days between content drops after December. This year, the plan is to deliver new experiences at a faster clip.

So, dann nehmen wir den Marketing-Chef doch mal beim Wort. Wenn wir jetzt auf den Kalender schauen: Rise of Iron, der letzte Content, erschien am 20. September 2016. Seitdem ist bis auf “Der Anbruch” kein neuer Content erschienen: 158 Tage nicht.

Destiny-Cayde-6

Das Datum, auf das sich Osborne damals bezog, war die Zeitspanne zwischen „The Dark Below“, dem 1. DLC, und „House of Wolves“, dem 2. DLC – das waren 161 Tage.

Bungie, Ihr habt noch 3 Tage

Damit hat Bungie also noch genau 3 Tage Zeit, um neuen Content zu releasen. Und man darf bezweifeln, dass sie das noch gebacken kriegen. Im letzten Weekly Update hieß es, vielleicht bekommen wir nächsten Donnerstag eine Road-Map für den März. Mit den nächsten Spielinhalten kann man dann vielleicht Ende März, Mitte April rechnen.

Wir warten also noch länger auf neuen Content als damals in dieser furchtbaren Zeit, die nie wieder einbrechen sollte. Irgendwann zu Beginn des Jahr 1.

Bei aller Liebe, das Jahr 2 war, egal was Bungie damals versprach, durch die Verschiebung von Destiny 2 eine Enttäuschung. Heute wissen wir, dass alle Befürchtungen, die Hüter im Dezember 2015 hatten, wahr geworden sind: Destiny hatte viel zu wenig substantiellen Content seitdem. Die Informationspolitik ist sogar noch schlechter geworden. Jetzt bekommen wir seit damals gar keine Infos mehr, die sie nun bereuen könnten. Und alles scheint auf den Release des nächsten “Full Game” zu warten.

destiny-chromatin

Jahr 3 sieht bislang nicht gut aus. Das ist auch schon wieder zur Hälfte rum und es ist noch fast nichts passiert.

Es sei denn, man zählt “der Anbruch” wirklich als vollwertigen Content-Drop. Aber Herrje, “Der Anbruch” brachte recyclete Strikes und ein paar neue Features. Von Content-Drop ist das noch weiter entfernt als die Sache mit dem Gefängnis der Ältesten – und die war schon echt dünn.

Es zeigt sich seit langem, dass das Konzept mit “Events” und einem Live-Team, das zwar Features ändern und erweitern, aber kaum wirklich Neues bringen kann, einfach nicht funktioniert.

Man kann nur bis zu einem gewissen Grad mit Re-Skins, Funkelschiffchen, Sandbox-Updates und Leuchtewaffen die Spieler bei der Stange halten, dann wollen sie den versprochenen substantiellen, neuen Content auch mal.

Golgoroth-Destiny

Wenn nicht gerade in den nächsten 3 Tagen noch was passiert, dann haben wir einen neuen Rekord … aber keinen der guten Sorte.


Mit weiteren Auswirkungen der Contentflaute beschäftigen wir uns in diesem Artikel:

Destiny: Makellos ist gnadenlos – Contentflaute killt Osiris für viele

ARK Survival Evolved: Patch v255 geht heute live, bringt diese neuen Dinos

Heute wird in ARK Survival Evolved Patch v255 für den PC gefahren. Das Update bringt neue Dinos zum Survival-MMO und neue Technologien.

Der neue Patch v255 soll heute noch für den PC erscheinen und den Überlebenskämpfern neuen Content geben. Es ist bisher noch unbekannt, wann der Patch für die PS4 und Xbox One erscheint.

Ark Survival Evolved: Patch v255 – Deutsche Uhrzeit und Datum

Wann wird das Update v255 auf dem PC erscheinen? Patch v255 wird heute, den 25. Februar, gegen Mitternacht unserer Zeit erscheinen. Also in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

ark raptor

Patchnotes Update v255 – Dieser Content wird ARK hinzugefügt

Die Dinosaurier werden erweitert, es gibt neue Tek-Strukturen und mehr Kosmetik für Kopf und Haar.

Elctrophorus, Microraptor, Ammonite, Thylacoleo – das können die neuen Dinos

Neue Dinosaurier:

  • Electrophorus – eine Art Aal, der genutzt wird, um große Dinos mit Elektro-Shocks zu zähmen
  • Microraptor – diese Raptoren sollen dazu geeignet sein, Dino-Reiter zu attackieren, denn sie ignorieren den Dino und gehen gleich auf den Reiter los
  • Ammonite – eine interessante Ressource, Dinos in der Nähe verteidigen sie, wenn Überlebende versuchen, sie “abzubauen”
  • Thylacoleo – ein fleischfressendes Beuteltier, das als Mount für unwegsames Gebiet genutzt werden kann

Neue Strukturen:

  • Tek Shield Generator
  • Tek Tileset & Tek Doors

Kosmetische Gegenstände:

  • 4 neue Haar-Optionen (zu erhalten über Explorer Notes)
  • 4 neue Gesichts-Optionen (zu erhalten über Explorer Notes)

Limit (400 Dinos) für gezähmte Tiere in Tribes

Tribes können auf dem PC künftig nur noch bis zu 400 gezähmte Dinos besitzen. Das gilt für offizielle PvE-Server. Tribes, die derzeit mehr als 400 gezähmte Dinos haben, werden ihre Dinos nicht verlieren. Sie können keine neuen Dinos mehr aufnehmen, bis sie unter das Limit von 400 Dinos gefallen sind.

ark quetzal trex transport

Die vollständigen Patchnotizen werden von Studio Wildcard veröffentlicht, sobald der Patch live geschaltet ist. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Freut Ihr Euch auf die neuen Dinos und neuen Tek-Technologien?

Quelle(n):
  1. survivetheark

For Honor: Guard Break Counter und Parry – So kontert Ihr richtig

Bei For Honor könnt Ihr Euch mit Guard Break Counter und Parry (Parieren) Vorteile im Kampf verschaffen. Wir geben Tipps, wie das richtig geht.

Bei For Honor müsst Ihr Euch zunächst mit den Grundlagen des Kampfsystems, mit der “Art of Battle”, vertraut machen. Wie Blocke ich Angriffe, wie setze ich zum Angriff an, welche Tasten muss ich drücken?

Wenn Ihr die Grundlagen beherrscht und diese automatisiert habt, solltet Ihr die Combos und Spezial-Angriffe Eures Helden lernen. Diese findet Ihr im angegebenen Link. So habt Ihr eine solide Skill-Basis, mit der Ihr viele Kämpfe gewinnen könnt.

for-honor-kampf-alle

Dann gibt es aber auch noch fortgeschrittene Kampftechniken, welche Euch Ingame im fortgeschrittenen Training beigebracht werden. Allerdings wird eine Technik, der Guard Break Counter (Konter des Deckungsdurchbruchs) falsch erklärt.

Guard Break Counter in For Honor – So kontert Ihr den Deckungsdurchbruch

Zunächst: Was ist der Guard-Break überhaupt?

Ihr führt den Guard-Break (Deckungsdurchbruch) auf der PS4 mit Viereck und auf der Xbox One mit X aus. Damit brecht Ihr durch den Schutz des Gegners und macht ihn für kurze Zeit wehrlos. Nun könnt Ihr auf ihn eindreschen oder ihn mit einem Wurf die Klippe hinabstoßen.

Wenn der Gegner einen Guard-Break-Versuch unternimmt, könnt Ihr diesen mit einem Ausweichmanöver oder einem schnellen Angriff unterbinden. Ist für beides keine Zeit mehr, habt Ihr noch eine Möglichkeit, den Guard-Break abzuwehren.

for honor guardbreak

Hier kommt der “Guard Break Counter” ins Spiel. Laut Ingame-Tutorial sollt Ihr als Konter die Guard-Break-Taste drücken, wenn der Gegner zum Guard-Break ansetzt. Ihr erkennt das daran, dass auf dem Feind ein rotes Symbol, ein durchbrochener Schild, angezeigt wird:

Allerdings: Drückt Ihr die Taste in diesem Moment, wenn das Symbol erscheint, haltet Ihr den Gegner nicht auf. Der Konter schlägt fehl. Wartet Ihr zu lange, schlägt der Konter ebenfalls fehl. Wann muss man die Taste also drücken?

Euer Held führt den Guard-Break-Counter zuverlässig aus, wenn ihr die Taste drückt, sobald Euch der Gegner mit dem Guard-Break berührt. Das ist in etwa dann, wenn das rote Symbol auf dem Feind verschwindet. In diesem kurzen Video seht Ihr den richtigen Moment:

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Ubisoft plant, den “Guard Break Counter” in einem zukünftigen Update anzupassen. Er soll so funktionieren, wie er im Ingame-Tutorial erklärt wird.

Parieren in For Honor

Zu den fortgeschrittenen Techniken zählt auch das Parieren. Im Gegensatz zum Blocken bietet Euch das Parieren den Vorteil, dass Ihr den Gegner ein Stück zurückwerft und selbst direkt zum Angriff übergehen könnt.

Ihr pariert, indem Ihr den Angriff eines Gegners mit einem Schweren Angriff von Euch abwehrt: Sobald der Gegner angreift, wird der Pfeil rot. Blinkt dieser rote Pfeil einmal auf, drückt Ihr sofort die entsprechende Taste für den Schweren Angriff. Zudem haltet Ihr den Stick in die Richtung, aus der der Angriff erfolgt. So klirren die Schwerter aufeinander und der Gegner wird zurückgestoßen.

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Beim “Guard Break Counter” und beim Parieren ist eine Sache entscheidend: Das richtige Timing. Daher solltet Ihr beides zunächst in Tutorials oder in Spielen gegen Eure Kumpels üben, bevor Ihr diese im harten Kampf da draußen einsetzt.


Weitere 11 Tipps für die Kämpfe lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. vg247

Bless: Erste Beta in Europa soll 2017 starten – Warum dauert es so lange?

Es gibt Neuigkeiten vom Korea-MMORPG Bless. Das soll in 2017 in eine Beta hier in Deutschland und Europa starten.

Bless ist ein koreanisches MMORPG. Aktuell arbeitet Aeria Games, ein deutscher Publisher, am Port zu uns in den Westen. In einem Interview mit Mmoexaminer gibt es weitere Informationen:

  • Ein erster Beta-Test für Bless hier in Europa ist für „sometime in 2017“ geplant, also irgendwann in 2017.
  • Aeria Games ist schon lange im Kontakt mit den Entwicklern, bittet die Fans aber um Geduld. Es braucht Zeit, um ein qualitativ starkes Spiel abzuliefern. Im Moment redet man mit den Entwicklern noch über einige Kernfeatures und Dinge, die die Engine betreffen
  • Der Plan ist es, Sprachausgabe für Englisch und andere Sprachen (wie Deutsch) zu implementieren – also Voice-Acting
  • Wenn die europäische Version erscheint, soll sie auf einem neueren Stand sein als die jetzige koreanische Version. Entwickler Neowiz arbeite gerade an einer Menge Sachen sowohl für ihre Version als auch für unsere
  • Das heißt zum Beispiel, dass alle Klassen, die jetzt in Korea spielbar sind, auch in Deutschland zum Release spielbar sein werden
Bless-Klassen
  • Aeria Games plant „regionale Events“, wie ein Oktoberfest für ihre Version von Bless im Westen. Damit hat man gute Erfahrungen bei anderen Games gemacht.
  • Die koreanische Version wird wahrscheinlich immer einen Vorsprung vor unserer Version haben – wie bei asiatischen Titeln üblich. Aber man glaubt, den Vorsprung relativ klein halten zu können. Immerhin wurde Bless mit Europa im Hinterkopf designet.
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Die Zeit läuft gegen Bless Online

Mein MMO meint: Mit jedem Monat, der ins Land streicht, wird die Sehnsucht nach Bless kleiner. Zumal man von der Original-Version aus Korea wenig hört – gerade im Vergleich zu Black Desert, die einen Port auf Ps4 und Xbox One angekündigt haben.

Der koreanische Markt bewegt sich von “klassischen MMORPGs” in den letzten Monaten und Jahren weg. Bless ist wohl einer der letzten Ausläufer seiner Generation. Was danach kommt, ist schon wieder ganz anders aufgestellt: Da geht es in Richtung Sandbox oder was auch immer Project W einmal wird.

Bless war in Korea kein großer Erfolg beschieden. Das Kampfsystem soll schwierig gewesen sein, weder Fisch, noch Fleisch. Die Grafik ist toll, Musik und Sound auch. Doch das alleine macht noch kein starkes Spiel. Daher zögert Aeria Games wohl auch damit, das Spiel im jetzigen Zustand hier auf den Markt zu bringen. Sie werden fürchten, dass es so hier einfach nicht funktioniert.

Bless-Neue-Rasse

Der Umbau an Bless ist wohl auch in Korea noch im vollen Gang – das erklärt die lange Funkstille. Immer ein schwieriges Zeichen, wenn ein MMORPG nach dem Release so einen Umbau mitmachen muss: In manchen Fällen klappt das – wie bei The Elder Scrolls Online. In anderen Fällen geht es furchtbar schief, wie bei WildStar.

Man kann gespannt sein, was am Ende bei Bless herauskommt. Die Zeit ist bei solchen Asia-Ports kritisch. Niemand hier im Westen hat Lust, ein Spiel erst zwei oder drei Jahre nach dem Asia-Release zu spielen. Das mussten schon andere Games und Publisher schmerzlich lernen.


Hier ist ein Bericht über Bless aus Asien:

Bless Preview: So spielt sich das neue MMORPG früh in 2016

Quelle(n):
  1. mmoexaminer

MU Legend Beta Gameplay: Video-Eindruck – Wie spielt sich das Action-RPG?

Im Video stellt Refaser das Action-RPG MU Legend vor. Wie gefällt Euch die Verbindung von MMO und Hack and Slay?

MU Legend verbindet das Hack and Slay-Spielprinzip mit MMO-Elementen. Wie sich diese Kombination anfühlt, könnt Ihr aktuell selber ausprobieren, denn das Spiel befindet sich in einer geschlossenen Beta-Phase, die sogar komplett auf Deutsch verfügbar ist. Im Video zeigt Refaser seine Eindrücke der geschlossenen Beta von MU Legend.

MU Legend closed Beta Test

Seit ein paar Tagen könnt Ihr an der closed Beta von MU Legend teilnehmen, die noch bis zum 28. Februar aktiv ist. Der Nachfolger von MU Online zeigt Euch in dieser Testphase verschiedene Aspekte wie Rifts oder Level-Systeme. Refaser zeigt uns in diesem Video, wie sich die Beta bisher anfühlt und was er für einen Eindruck des Spiels hat. Wer das Spiel also bisher noch nicht ausprobiert hat, kann sich hier vielleicht schon eine Meinung bilden und entscheiden, ob das Spiel zu ihm passt.

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Positiv fallen die Cut-Scenes auf, die während des Spielens eingeblendet werden und das Spiel aufwerten. Zu Beginn gibt es ein Tutorial, bei dem Eure gewählte Klasse bereits ein hohes Level erreicht hat und über viele Skills verfügt. Dadurch gewinnt Ihr einen Einblick in das Endgame des jeweiligen Charakters. Nach dem Tutorial wird allerdings alles wieder auf Null gesetzt und Ihr beginnt den Charakter zu leveln und zu equippen. Verschiedene Skillungen stehen Euch zur Wahl, die je nach Spielstil auf Single-Targets oder Flächenschaden spezialisiert werden können.

Ab etwa Level 10 habt Ihr genug Fähigkeiten, die für Abwechslung beim Leveln sorgen. Diese Skills nutzt Ihr entweder für Missionen der Hauptstory oder für Nebenquests, die in den Gebieten von MU Legend verteilt sind. Außerdem findet Ihr dort Dungeons beziehungsweise “Rifts”, in denen Ihr selbst die Schwierigkeit auswählen könnt. Diese könnt Ihr alleine oder mit bis zu fünf Spielern bestreiten. Zusammengefasst machte diese Testphase auf Refaser einen guten Eindruck.

Wie gefällt Euch die geschlossene Beta von MU Legend? Entspricht die Beta-Phase Euren Erwartungen?


Neugierig auf das Spiel geworden? Wir haben noch Beta-Keys für MU Legend – Schlagt zu, bevor die Beta endet!

Destiny: Der Sturz des Schlauen Drachens – Ist er noch zu gebrauchen?

Der schlaue Drache war in den letzten Monaten eine Macht im Schmelztiegel von Destiny. Mit 2.5.0.2 kam der Absturz.

Als das November-Eisenbanner 2016 startete, brachen die goldenen Monate des schlauen Drachens an. Dieses Biest ist ein schnellfeuerndes Impulsgewehr, das mit Perfekte Balance und Balance-Ausgleich unter Kontrolle gebracht werden konnte und mit Großkaliber-Geschosse den Gegnern ordentlich zusetzte. Das war so ziemlich der “God-Roll”, den man im November-Eisenbanner gierig jagte.

Eisenbanner-Destiny

Zusammen mit dem Griff von Malok – ebenfalls ein schnellfeuerndes Impulsgewehr – besetzte der schlaue Drache über weite Strecken den Primärwaffen-Slot im PvP. Als Spezialwaffe packte der Hüter von Welt noch die Matador 64 ein und schon hatte man die nötigen Wummen beisammen, die das Meta bestimmten.

Mit dem Update 2.5.0.2 wurden die Flügel des Schlauen Drachen jedoch gehörig gestutzt. Ein Blick auf die Daten der Statistik-Seite guardian.gg zeigt, dass sich der Drache nun im freien Fall befindet. Kaum ein Hüter setzt noch auf dieses ehemalige Monster:

destiny schlauer drache stats
Obere Linie: Rang. Untere Linie: % aller Kills

2.5.0.2 traf den schlauen Drachen gewaltig

Der schlaue Drache war eines der größten Opfer der vielen Nerfs von 2.5.0.2. Die Feuerrate wurde um 7,7% reduziert, das Magazin um 6 Schüsse verringert und der Effekt der Großkaliber-Geschosse wurde für Impulsgewehre auch noch abgeschwächt. Die optimale Time-to-Kill stieg aufgrund der reduzierten Feuerrate von 0,8 auf 0,87 Sekunden an.

Kurzum: Der schlaue Drache wurde extrem generft. In der oberen Grafik seht Ihr, dass er konstant zu den dominantesten Waffen zählte (überwiegend Platz 2, hinter Matador 64). Seit dem 14. Februar geht es für ihn steil bergab. Inzwischen taucht er auf keiner Bestenliste mehr auf.

destiny-schlauer-drache

Stattdessen rücken nun verstärkt Handfeuerwaffen und Pistolen in den Fokus.

Muss der Drache nun im Tresor verstauben?

Eine Waffe für die Mülltonne wurde der Drache allerdings nicht. Er ist noch immer eine konkurrenzfähige Wumme, mit der sich hübsche Kills erzielen lassen. Der schlaue Drache ist zwar bei Weitem nicht mehr so gefürchtet, aber er kann noch immer kräftig zubeißen, wie der Youtuber Unknown Player im Video zeigt:

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Dennoch: Handfeuerwaffen und Automatikgewehre (und NLB) haben die Impulsgewehre im Primärslot überholt. Und wenn Impulsgewehr, dann setzt man eher auf den Eisensäge-Archetyp. Die goldenen Zeiten des schlauen Drachens sind vorbei.


Bald startet das Eisenbanner im Februar 2017. Hier sind die Infos.

Pokémon GO: Neues Update 0.57.3 verbessert Performance

Das neue Pokémon GO-Update 0.57.3 soll einige Performance-Probleme des Spiels beheben.

Ein neuer Patch für Pokémon GO ist auf dem Weg auf unsere Smartphones. Das Update 0.57.3 für Android und 1.27.3 für iOS befindet sich zur Zeit im Roll-Out und wird bald im App- und Google-Store verfügbar sein. Roll-Out bedeutet, dass dieses Update nach und nach in den verschiedenen Ländern und Regionen freigeschaltet wird. Zu den Veränderungen gehört eine bessere Performance des Spieles.

Es gibt bisher also noch kein offizielles Release-Datum für Deutschland.

Patchnotes 0.57.3 Android / 1.27.3 iOS

Das neue Update für Pokémon GO wird nicht so umfangreich, wie das letzte Update 0.57.2, bei dem über 80 neue Pokémon der zweiten Generation im Spiel aktiviert wurden. Auf Twitter kündigten die Entwickler den neuen Patch 0.57.3 an, der Performance-Verbesserungen bringen soll. Ungewöhnlich ist, dass es diesmal keine Patchnotes dazu gibt. Allerdings sind Performance-Verbesserungen wichtig, denn Trainer beschwerten sich über Fehler und Probleme mit dem Spiel.

Pokémon

In den letzten Tagen berichteten Spieler immer wieder von Problemen mit dieser App, die teilweise abstürzte, einen weißen Bildschirm anzeigte oder viele Ressorcen wie RAM und Akku beanspruchte. Besonders auf iOS Geräten kam es häufiger zu Abstürzen, die nun hoffentlich durch diesen Patch behoben werden. Weitere Probleme mit Apple-Geräten traten auf, wenn man die App mit der Apple-Watch verbunden hat. Auch hier kam es bei Trainern zu häufigen Abstürzen, die das Spielen mit der Watch unmöglich machten.

Pokemon GO Pikachu Titel

Was außerdem zu den Änderungen gehört, erfahren wir, wenn die Profis von TheSilphRoad die 0.57.3 APK analysiert und ausgewertet haben. Möglich wären weitere Änderungen, die in Verbindung mit dem Pokémon Day stehen, der bereits ab morgen Abend in Pokémon GO mit einem speziellen Pikachu gefeiert wird. Mit etwas Glück könnten uns die Shiny-Pokémon erwarten, die schon seit Wochen Bestandteil des Pokémon GO-Codes sind, bisher aber noch nicht freigeschaltet wurden.


Rabauz in Pokémon GO entwickeln – So seht Ihr, ob’s ein Kapoera, Kicklee oder Nockchan wird

WoW: „Dass Profi-Gilden sterben, ist ganz normal“, sagt der WoW-Chef

Der Game Director sieht das Sterben der bekannten Gilden in World of Warcraft gelassen. „Das ist schon immer passiert“, stellt er fest.

In den vergangenen Monaten haben immer mehr Gilden in World of Warcraft das Handtuch geworfen. Viele hörten aus privaten Gründen auf, ein großer Teil aber auch, weil sie den Grind und die Anstrengungen nicht mehr aufwenden wollen, um an der Spitze mitspielen zu können – vor allem, ohne dafür in irgendeiner Weise Anreize zu bekommen. Wir haben bereits über das „Massensterben“ der großen Gilde berichtet.

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Im Developer Q&A mit dem Game Director Ion Hazzikostas und dem Communitymanager Jost „Lore“ Allen ging es auch um dieses Thema – ein Nutzer fragte, was man vom Aufhören der großen Gilden halte. Hazzikostas reagierte auf die Frage relativ gelassen und erklärte, dass Gilden in World of Warcraft schon immer „sterben“ würden.

Schon in Classic oder zu Zeiten des Sonnenbrunnenplateaus von „The Burning Crusade“ habe es immer wieder laute Stimmen, die feststellten: „Die Gilden sterben und es ist Blizzards Schuld!“

Hazzikostas sieht die „Schuld“ daran eher bei den Offizieren und Gildenleitern. Sie halten eine Gilde im Kern zusammen und müssen oft viel Zeit und Nerven aufwenden, um die Gilde am Laufen zu halten. Er bezeichnet sie als das „Lebensblut“ einer Gilde. Wenn Offiziere und Gildenleiter diesen Job allerdings über mehrere Jahre machen, dann kommt einfach irgendwann der Zeitpunkt, wo man im Leben feststellt, dass nicht mehr genug Freizeit vorhanden ist, um eine Gilde weiter so leiten zu können wie bisher.

World of Warcraft Artwork

Ein großer Teil der Spieler würde sich dann einfach eine andere Gilde suchen und weitermachen – nur unter neuem Namen.

Einige Spieler wollen nach 10 Jahren vielleicht auch einfach ein anderes Spiel spielen oder den Konsum von Videospielen generell einschränken. Das hat es immer gegeben und wird es immer geben, solange es Gilden in World of Warcraft gibt.

Die Probleme mit dem Grinden von Artefaktmacht schiebt Hazzikostas jedoch nicht zur Seite. „Dass man überhaupt so viel Artefaktmacht durch den Seelenschlund farmen konnte, war ein Fehler, den wir beheben werden.“


Mehr zu den Änderungen an Artefaktwaffen und Artefaktmacht in Patch 7.2 haben wir hier für Euch:

Neues Artefakttalent mit 50 Ausbaustufen – ist das die Lösung?

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Overwatch: Doomfist wurde gestohlen! – Numbani auf dem PTR geändert

Die Karte „Numbani“ in Overwatch wurde drastisch verändert. Die Doomfist ist gestohlen und der Flughafen verwüstet.

Erst gestern gab es auf dem Twitterkanal von Overwatch eine neue Nachricht, dass ein „unbekannter Angreifer“ im Flughafen von Numbani für Chaos gesorgt hätte, als er einige Roboter des Typs OR15 vernichtet hätte. Besonders auffällig war, dass einer der Roboter mit gigantischer Kraft in die Wand gedrückt wurde – eine Kraft, die direkt auf das Benutzen der Doomfist spekulieren ließ.

Overwatch Teaser New Hero Numbani

Genau dieser Verdacht hat sich nun bewahrheitet, denn tatsächlich wurde die Karte von Numbani nun so angepasst, wie sie in der „Breaking News“ dargestellt wurde. Das Terminal des Flughafens ist zerstört und überall liegen die Überreste der vernichteten Roboter herum.

Gleichzeitig ist aber noch ein viel wichtigeres Detail der Karte hinzugefügt worden. Auf dem Payload, der Fracht von Numbani, befindet sich nicht mehr die Doomfist. Das Schutzglas wurde zerstört und der Handschuh wurde entwendet.

Jeff Kaplan hat jedoch bereits recht deutlich gesagt, dass der nächste Held nicht Doomfist sein wird – wer auch immer gegenwärtig der Träger von diesem Handschuh ist. Stattdessen wird es immer wahrscheinlicher, dass das junge Genie Efi Oladele einen neuen Roboter bastelt, der Held Nummer 24 wird.

overwatch doomfist

Doomfist würde dann wohl als Held Nummer 25 folgen, wenn auch erst deutlich später im Jahr.

Overwatch: Bringt Season 4 den neuen Helden?

Die Fans warten gespannt auf den Start der 4. Saison, denn der Anfang dieser geht traditionell mit einem neuen Patch einher, der inzwischen ziemlich sicher einen neuen Helden für Overwatch bringen wird.


Mehr Theorien und Details zum nächsten Helden haben wir in den folgenden Beiträgen für Euch:

Quelle(n):
  1. polygon.com