Gigantic, das ohnehin schon recht bizarre MOBA von Perfect World, wird mit dem aktuellen Update noch schräger. Ihr bekommt unter anderem eine neue rosane Heldin und purpur-pinke Spezialwaffen.
Heute, am Rosenmontag, ist überall in Deutschland Fasching und Karneval und auch in der MOBA Gigantic hat das neue Update „Eternal Dawn“ einen gewissen Faschings-Flair. Sowohl die neue Heldin Zandora als auch die frischen „Eternal Light Weapons“ sind quietschbunt und strahlen in Rosa, Pink und Purpur! Damit sind zwar eigentlich die Farben des Sonnenaufgangs (Dawn) gemeint, aber auf einem Karnevals-Umzug in Köln wäre der pinke Overkill genauso passend aufgehoben.
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Die Königin der Pinken-Power ist zweifellos die neue Heldin Zandora. Diese starke Kriegerin soll eigentlich eine unsterbliche Kämpferin sein, doch irgendwie erinnert sie mehr an eine Mischung aus einem Paladin und einem Pony aus „My Little Pony“.
Doch täuscht euch nicht! Zandora ist eine starke Support-Kämpferin, die selbst austeilt und mit jedem Hieb eine von drei nützlichen Auren aufrechterhält. Die jeweilige Aura hilft ihr selbst und ihren Kameraden im Umkreis. Die drei Auren sind:
Geschwindigkeitsschub
Schadensschub
Heilung
Wem Zandora noch nicht zu bunt ist, kann sich ab Level 10 bei dem jeweiligen Helden eine „Eternal Light Weapon“ holen, die dann in grellem Purpur und Pink erstrahlt und besonders spektakuläre Kills ermöglicht.
Schadens-Vorschau beim Riesenviech und andere Änderungen
In Gigantic gilt es, das feindliche Riesenbiest zu erschlagen. Das geht aber nur, wenn ihr euer eigenes Vieh auf das Monster des Feindes hetzt und dieses dann Wunden verursacht. Bislang war jedoch nicht klar, ob eine Attacke genug Schaden für eine Wunde anrichten würde. Mit dem aktuellen Patch flimmert jetzt die Lebensenergie- und Wunden-Anzeige entsprechend, wenn eine Wunde möglich ist.
Weitere Änderungen vom Update umfassen unter anderem:
Änderungen am User-Interface. Außerdem gibt es verschiedene Fadenkreuz-Varianten
Unterlegene Teams, denen beispielsweise ein Mitspieler im Gefecht durch Disconnect oder Leaving abhandenkommt, erhalten einen permanenten Honor-Bonus für mehr Prestige und Crowns
Lebensenergie regeneriert sich nun schneller
Fokus wird bei Helden mit wenig HP etwas schneller und bei tankigen Charakteren etwas weniger schnell aufgebaut
Die Guardians agieren nun klüger und taktisch sinnvoller
Kreaturen wie Zyklopen und Zerberusse erhielten zahlreiche Bugfixes und Anpassungen
Zuletzt gab’s auch für die meisten Helden im Spiel Anpassungen, darunter ein Fix für Pakkos Eisatem, bei dem der letzte Atem-Angriff bei einen Guardian eine Wunde erzeugen konnte.
Einer der erfolgreichsten deutschen Hearthstone-Spieler hat genug. Blizzard tut einfach nichts für die kompetitiven Spieler, meint er.
Zu den berühmtesten deutschen Hearthstone-Experten zählt sicher Adrian Koy, der den meisten wohl eher als Lifecoach ein Begriff ist. In jedem Match analysiert er detailliert die vielen Möglichkeiten und Konteroptionen, die es gibt, bevor er erst in der letzten Sekunde seine Entscheidung fällt.
Lifecoach ist ohnehin ein Phänomen für sich. Einen großen Teil seines Besitzes hat er sich erst als professioneller Pokerspieler und später auf dem Immobilienmarkt verdient. Dann wechselte er zu Dingen, die ihm mehr Spaß machen: Hearthstone. Auch hier kann er eine solide Bilanz aufweisen, insgesamt hat er mehr als 130.000 $ in Turnieren erspielt und ist damit auf dem weltweiten 9. Platz.
Doch inzwischen hat Lifecoach von Hearthstone „die Schnauze voll“ wie er selbst sagt. Aus seiner Sicht arbeitet Blizzard seit drei Jahren gegen die kompetitive Szene an und entfernt Mechaniken, die starke Kombos ermöglichten.
„Entweder ist Blizzard nicht in der Lage, es zu ändern oder sie wollen es einfach nicht ändern.“
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Eine Alternative hat er jedoch schon gefunden: Gwent von den Witcher-Entwicklern. Hier sähe es anders aus. Wenn man ein Spiel verloren hat, dann nicht wegen dem RNG-Faktor, sondern weil man einfach schlecht gespielt hat. Fehler würden härter bestraft und gute Spielzüge belohnt.
„Ich will eine mentale Herausforderung. Wenn ich für etwas eine Leidenschaft entwickle, dann will ich mich darin verbessern können. Bei Hearthstone geht das einfach nicht mehr.“
Anzumerken ist noch, dass Lifecoach schon mehrfach seinen Rücktritt von Hearthstone angekündigt hat. Auch wenn es dieses Mal durchaus ernster klingt.
Der RNG-Faktor in Hearthstone sorgt immer wieder für wilde Diskussionen. Für einige Spieler ist er ein Graus, weil er Taktik untergräbt und das Spiel gelegentlich zu einem Münzwurf verkommen lässt. Andere Spieler lieben Hearthstone genau wegen diesen Zufallsfaktoren, die immer wieder für spannende, aberwitzige und unvorhergesehene Situationen sorgen.
Der Hintergrund-Download für Overwatch hat begonnen und der PTR schließt. Steht uns jetzt ein neuer Held ins Haus?
Wer seinen Battle.net-Launcher heute schon angeworfen hat, der wird unweigerlich festgestellt haben, dass Overwatch damit begonnen hat, ein zukünftiges Update herunterzuladen. Dazu wurde der PTR, der Testserver von Overwatch, nun geschlossen.
Zugleich hat man Wartungsarbeiten für Dienstag, 28.02.2017 zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr angekündigt – der perfekte Zeitpunkt, um den neuen Patch aufzuspielen.
Zusammen mit dem Patch 1.8 erwarten die meisten Spieler auch, dass der nächste Held in Overwatch implementiert wird. Zwar hat Blizzard dazu noch keine offizielle Ankündigung gemacht, aber die Teaser und Hinweise deuten stark darauf hin. Es wird sich beim nächsten Helden jedoch nicht um Doomfist handeln – das hat Jeff Kaplan bereits bestätigt – weshalb das Augenmerk auf der jungen Erfinderin Efi Oladele und einer ihrer Roboter liegt. Laut einem Leak, der schon zuvor vieles vorhergesagt hatte, heißt die Roboterdame „Anchora“ und ist ein vierbeiniger Tank.
Andere Hinweise deuten auf einen eher „menschlich“ erscheinenden Roboter, der an einem Mecha-Anzug aus Animeserien erinnert. Denn die Poster in Numbani sprechen von einer „Fashion Week“, die in „Numbani, New York und Paris“ abgehalten wird. Und – oh welch Zufall – am 28. Februar in Realzeit beginnt die Fashion Week in Paris. Zeitgleich mit dem Datum des Patches. Vielleicht handelt es sich bei „Aetria“ also ebenfalls um einen neuen Charakter, der schon bald das digitale Licht der Welt erblicken wird.
Revelation Online, das bunte und actionreiche MMORPG von My.com, startet bereits heute am 27. Februar in die Open-Beta und somit in den Soft-Launch zur Release-Version.
Wer heute am Rosenmontag, den 27. Februar, keinen Bock auf Fasching, aber dafür auf schnelle und bunte Asia-MMO-Action hat, der kann sich heute in Revelation Online austoben. Ab 14:00 Uhr Zwischen 14:30 und 15:00 Uhr startet nämlich der Early-Access des Online-Rollenspiels. Zumindest, wenn ihr ein Gründerpaket erworben habt. Der reguläre Zugang zur Beta ist ansonsten erst am 6. März.
Open-Beta und Soft-Launch
Wie bei vielen MMOs üblich, fungiert der Start der Open-Beta auch als Soft-Launch für die Release-Version. Daher wird es keine Wipes mehr geben und die Helden, die ihr euch heute erschafft, werden euch auch erhalten bleiben. Eure Charaktere aus der Closed Beta sind jedoch auf ewig hinfort und gelöscht.
Wer sich bis zum 21. Februar einen Namen reserviert hat, darf diesen dann heute auch gleich bei seinen brandneuen Helden eintragen und losziehen. Wer noch ein Gründerpaket haben will: Unter dem angegebenen Link könnt ihr eines kaufen. Es wird sie noch bis zum offizieleln Start der Open Beta am 6. März geben.
In WoW gibt es mit Patch 7.2 bald neue Designs für die Artefaktwaffen. Die zu bekommen, wird aber gar nicht so einfach sein.
Die Artefaktwaffen sind in World of Warcraft: Legion der Dreh- und Angelpunkt der Charakterentwicklung. Klar, es gibt noch herkömmliche Beute und Ausrüstungsgegenstände, aber die verblassen vor der reinen Macht einer gut ausgestatteten Artefaktwaffe. Als negativen Nebeneffekt sorgt das aber dafür, dass alle Spieler einer Spezialisierung mit der gleichen Waffe durch die Gegend laufen.
Um das auszugleichen, hat Blizzard zahlreiche alternative Skins für die Artefaktwaffen designt. Mit Patch 7.2 bekommt jede Waffe eine weitere Variante mit insgesamt 4 verschiedenen Farben.
Die Herausforderungsvariante der Artefaktwaffen
1. Farbe: Die Grundvariante des neuen Skins gibt es über eine waffenspezifische Herausforderung. Dies ist eine knifflige Quest, die den Spieler vor ein paar schwierige Aufgaben stellt und angelehnt an die „alten“ Questreihen von Bannfluch/Segnung (Priester) oder Lok’delar und Rhok’delar (Jäger). Die genauen Questreihen sind bisher noch nicht auf dem PTR verfügbar, vielleicht werden sie bis zum Release des Patches gar nicht testbar sein.
2. Farbe: Besiegt Kil’Jaeden auf heroisch, während ihr die Herausforderungsvariante der Waffe tragt (Farbe 1).
3. Farbe: Gewinnt 10 gewertete Schlachtfelder, während Ihr die Herausforderungsvariante der Waffe tragt (Farbe 1).
4. Farbe: Besiegt alle Dungeon-Bosse von Legion, während Ihr die Herausforderungsvariante der Waffe tragt (Farbe 1).
Begabte Spieler, die jede Art von Content aufsuchen, sollten die neuen Skins also in relativ kurzer Zeit besitzen. Es wäre jedoch auch möglich, dass die verschiedenen Herausforderungen relativ versteckt sind und – ähnlich wie die „Hidden Skins“ erst in der Spielwelt entdeckt werden müssen.
Bei Destiny gibt es bald eine Gjallarhorn für jedermann zu kaufen. Diese kommt mit einigen Features, hat aber auch ihren Preis.
Die größten Destiny-Fans unter Euch müssen bald mehr Platz im Wohnzimmer freiräumen, denn in 2017 könnt Ihr einige Action- und Sammelfiguren zum MMO-Shooter erwerben – darunter eine Gjallarhorn in “beinahe Originalgröße”.
Der Titan hat eine “Gläserne Kammer”-Rüstung mit Gjallarhorn und Schmähung.
Der Warlock hat eine “Königsfall”-Rüstung mit Boshafte Berührung und Schwarzer Hammer.
Der Jäger trägt “Eisenbanner”-Gear mit Uneinigkeit SR4 und Dorn.
Die Figuren sind knapp 18cm hoch und kosten jeweils $20. Gegenüber Polygon sagte Chris Council, der Brand-Manager von McFarlane Toys, dass das Unternehmen eng mit Bungie zusammenarbeite und auf zahlreiche Details achte. Viele der Spielzeug-Designer seien große Destiny-Fans.
Diese drei Figuren sind jedoch nicht das einzige Spielzeug, das McFarlane in 2017 auf den Markt bringen wird.
Lord Saladin überragt die Hüter
Zudem wird eine Figur produziert, die 25cm groß ist und damit die anderen Spielfiguren um einige Zentimeter überragt: Lord Saladin, der mit seiner Axt ausgestattet ist. Dieser Eiserne Lord wird $34,99 kosten und voraussichtlich Ende 2017 in den Regalen stehen.
Alle vier Figuren sind übrigens männlich. Hierzu teilt Council mit, dass sich weibliche Action-Figuren leider schlechter verkaufen würden als die männlichen. Eine Ausnahme würden Charaktere wie Harley Quinn darstellen.
Jedoch wird betont, dass es sich hierbei nur um die erste Welle an Destiny-Figuren handelt. McFarlane Toys würde es lieben, wenn sie in Zukunft auch an einer weiblichen Hüterin arbeiten würden.
Gjallarhorn und Gjallarwing als Spielzeug
Ferner arbeitet McFarlane Toys an zwei Destiny-Toys, die keine Action-Figuren sind. Für $34,99 kommt ein Gjallarwing-Sparrow, der mit den Hütern (18 cm) kompatibel ist. Ihr könnt die Figuren also auf den Sparrow setzen.
Außerdem gibt es das hier:
Falls es auf dem Bild nicht erkennbar sein sollte: Das ist eine Eisen-Gjallarhorn in “beinahe Original-Größe”. Es handelt sich um einen Prototyp, der von McFarlane für satte $10.000 hergestellt wurde.
Die Retail-Version wird ähnlich aussehen, jedoch tüftelt das Unternehemen noch an den Materialien und den Details. Im Eizelhandel wird die Gjallarhorn in drei Teilen verkauft. Das finale Produkt soll $150 kosten und leicht genug sein, um es für Cosplay nutzen zu können.
Obendrauf kann der Raketenwerfer vier verschiedene Sounds von sich geben, unter anderem für die Explosionen der Hauptgeschosses und der Rudelgeschosse.
Gjallarhorn und Gjallarwing werden Ende 2017 käuflich erwerbbar sein.
Laut der US-Seite Polygon hat McFarlane eine Sondergenehmigung bei den US-Behörden beantragt, auf den “orangenen Ring” um die Mündung der Gjallarhorn verzichten zu können. Diese “orange cap” ist bei Spielzeugwaffen in den USA Vorschrift, damit sie nicht irrtümlich mit “echten Waffen” verwechselt werden. Bei der Gjallarhorn besteht so eine Verwechslungs-Gefahr vermutlich nicht – bleibt abzuwarten, ob diese Genehmigung erteilt wird.
Bei For Honor schaffte es die Samurai-Fraktion, im Fraktionskrieg die Festung der Ritter zu erreichen.
Der “Faction War” stellt das Meta-Game von For Honor dar und soll den globalen und plattformübergreifenden Krieg zwischen den Fraktionen widerspiegeln. Dabei setzen die Spieler ihre Kriegsressourcen ein, um eigene Territorien zu verteidigen oder gegnerische Gebiete einzunehmen. Alle sechs Stunden wird die Map aktualisiert, sodass die Frontverschiebungen sichtbar werden.
Seit dem Launch am 14.2. konnte jede Fraktion bereits mehrfach die Übermacht gewinnen, was im Anschluss zu einem Einbruch und dem Verlust der gewonnenen Territorien führte. So gleicht sich der Fraktionskrieg mehr oder weniger aus.
Aber vor wenigen Tagen konnte die Samurai-Fraktion einen starken Triumph feiern: Ihr gelang es, bis an die Ritter-Festung zu kommen. Was passierte dann?
Spieler sind enttäuscht – nichts passiert
Die große Enttäuschung: Die gegnerische Festung kann weder angegriffen werden, noch startet irgendein Event. Schließlich steht über den Festungen auf der Map “Events”. Kurzum: Es passierte einfach gar nichts.
Die Spieler hofften, dass Ubisoft irgendeine Belohnung dafür eingebaut hätte – sei es auch nur ein Stahl-Bonus für diese Zeit. Allerdings: Der Fraktionskrieg ging normal weiter. Auf reddit breitete sich Unmut darüber aus. Man wirft Ubisoft eine vergebene Chance vor, ein weiteres “Ziel” in For Honor zu setzen.
Fraktionskrieg – Runde 1 endet bald
Allerdings bietet der Fraktionskrieg schon in wenigen Stunden wieder ein “Ereignis”, dem die Fans entgegenfiebern können. In der kommenden Nacht von Montag auf Dienstag wird um 3 Uhr die erste Runde des Fraktionskriegs beendet. Was dann konkret passiert, ist noch unklar.
The Elder Scrolls Online bekommt mit Morrowind im Juni ein neues Stand-Alone-Addon. Darin besucht ihr erneut die Region Vvardenfell und wie es dort aussieht, seht ihr in einem Gameplay-Video vom Entwickler ZeniMax.
Erst vor kurzem konntet ihr in einem neuen Trailer erste Gameplay-Szenen aus Morrowindsehen, der kommenden Stand-Alone-Erweiterung von The Elder Scrolls Online.Jetzt haben die Entwickler bei ZeniMax noch einen draufgelegt: In einem Stream auf Twitch rennt Creative Director Rich Lambert 20 Minuten lang durch die neuen Regionen auf Vvardenfell, während die Community-Mangerinnen Gina Bruno und Jessica Folsom die Fragen der Community weitergeben.
ESO – Morrowind: Nostalgie pur!
In der Tour durch Morrowindseht ihr die wichtigsten Regionen und Städte des Landes.
Die Reise beginnt in Seyda Neen, die Startregion nach dem Tutorial von Morrowind. Dieses könnt ihr übrigens auch noch nachträglich spielen, wenn ihr keinen neuen Helden erschafft, sondern euren alten Charakter weiterzockt. Seyda Neen war schon damals in The Elder Scrolls 3: Morrowind die Startregion.
Als nächstes geht es nach Ald’Ruhn. Zur Zeit von ESO-Morrowind befindet sich hier eine heilige Stätte der Aschländer, die noch in Jurten hausen und sich um den ausgehöhlten Panzer eine gigantischen Schlammkrabbe versammeln. Dieser wird sogar betretbar sein!
Höhepunkt der Tour ist klar der Zwischenstopp in Sadrith Mora, wo die berühmten Riesenpilze der Telvanni-Magier zu finden sind. Der Magier, der den „Größten“ hat, ist der Obermotz hier. Ihr seht sogar einen der bizarren Pilztürme von innen.
Die ordentliche und von Kanälen durchzogene Stadt Balmora ist als nächstes auf dem Programm. Dort seht ihr einen der gigantischen Schlickschreiter, die in Morrowind den Platz der ansonsten in ESO üblichen Wegschreine einnehmen.
Als letztes geht die Reise in die Stadt Vivec, benannt nach einem dort leibhaftig lebenden Gott. Diese Siedlung war im alten Morrowind gigantisch groß und verwinkelt, in ESO wird die Stadt aber gerade erst gebaut und ist daher noch lange nicht fertig. So verläuft man sich nicht so leicht.
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Die Aufzeichnung vom Stream haben wir hier für euch eingebettet. Wer selbst Morrowind erkunden will, muss sich noch bis zum Sommer gedulden. ESO – Morrowind erscheint am 6. Juni für PC, PS4 und Xbox One.
Während eines Livestreams bei Paladins wurde der neue Champ Inara vorgestellt. Sie wird der erste weibliche Champ der Frontlinie und scheint das Element Erde zu beherrschen.
Bisher besteht die Frontlinie in Paladins ausschließlich aus Männern. An sich geht es in der Front schon bunt und divers zu, denn wir haben bereits:
Was Paladins allerdings noch fehlt, ist eine Dame in der frontalen Reihe. Ab Patch OB 45 wird Inara die Herren vorne mit ihrem Steinspeer und ihren Barrieren unterstützen.
Paladins OB 45: Inara – Das wissen wir über die neue Front-Dame
Wir wissen bisher noch nicht wie Inara aussieht, aber wir haben schon einen Eindruck ihrer Fähigkeiten und Waffe bekommen. Auf dem PTR tauchte Inara kurz in der Champion-Auswahl auf. Hier waren ihre geplanten Fähigkeiten zu sehen, mehr noch nicht.
Während des letzten Streams von Paladins wurde Inara offiziell bestätigt und als Frontlinie vorgestellt. Mit ihren Fähigkeiten manipuliert sie den Boden und Stein, auch ihre Waffe besitzt Stein-Elemente.
Inaras Fähigkeiten – Wird sie ein Barrieren-Tank?
Es ist noch fraglich, ob die vorgestellten Fähigkeiten exakt so bleiben, da sie bisher nur kurz auf dem Testserver zu sehen waren. Offiziell bestätigt wurden sie noch nicht.
Die Fähigkeiten geben allerdings einen guten Eindruck, was die Planung für Inaras Rolle ist. Es scheint sich bei ihr um eine Art Barrieren-Tank zu handeln.
LMT: Stone Spear (Steinspeer) – Feuert drei Projektile, die jeweils 350 Schaden in 0,6 Sekunden austeilen, alle 6 Sekunden.
RMT: Earthern Guard (Irdischer Wächter) – Begib Dich in einen verteidigenden Zustand, der 5 Sekunden anhält. Du erhältst 50% reduzierten Schaden.
F: Warderer’s Field (Schützendes Feld) – Platziere einen Stein-Obelisk der pulsiert, Feinde um 60% verlangsamt und 150 Schaden pro Sekunde verteilt.
Q: Impasse (Sackgasse) – Platziere eine dünne Mauer die aus dem Boden wächst und 8 Sekunden stehen bleibt. Aktiviere die Fähigkeit nochmal, um die Mauer zu ihrer vollständigen Höhe wachsen zu lassen.
E: GAE Bolg – Bereite einen zerstörerischen Speerwurf vor und erhalte erhöhte Sprunghöhe. Sobald der Speer geworfen ist, wird er durch Schilde gleiten und Feinde für 2 Sekunden unbeweglich machen, in einem Radius von 25 Einheiten vom Aufschlag des Speers.
Die Übersetzungen der Fähigkeiten sind nicht offiziell.
Inaras Waffe und Gameplay – Wie wird der Speer funktionieren?
Während des Streams war es möglich einen Blick auf Inaras Waffe zu werfen. Es handelt sich um einen Speer, an dessen Ende sich drei spitze, schwebende Steine befinden. Im folgenden Video von „Joshino“ ist bereits ein erstes Gameplay von Inara zu sehen. Leider gibt eshier noch keinen Blick auf Inara selber,aber dieFunktion ihrer Waffe und Fähigkeiten.
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Leya meint: Inaras Speer wirkt äußerlich auf mich wie ein zeremonieller Stab und ich könnte mir vorstellen, dass sie einer Art Element-Priesterin ist. Ihr Speer und ihre Fähigkeiten deuten darauf hin, dass sie Erde und Stein manipulieren kann. Vielleicht ist sie auch eine Hexe/Magierin so wie Evie. Die Winterhexe Evie beeinflusst Eis und Schnee wie sie will und hat als Waffe ebenfalls einen Stab. Wer weiß …
Inaras geplante Fähigkeiten erscheinen mir geeignet, um Gegner zurückzuhalten und Objektive zu beschützen. Ihrem Speer möchte ich als Gegner nicht zu Nahe kommen, der teilt schon gut Schaden aus und hat zusätzlich mit dem Ulti einen AoE-Stun. Ich bin gespannt, ob diese Fähigkeiten es so zu Paladins schaffen oder noch viel an Inara verändert wird. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Front-Dame und kann es kaum erwarten sie zu testen.
Wie gefällt Euch Inara bisher und was glaubt Ihr, was sie für einen Hintergrund hat? Durch die neue Heldin wird sich Paladins aktuelle Tier-Liste sicher wieder verschieben.
Die Verkaufszahlen der PlayStation VR übertreffen die Erwartungen von Sony.
Viele Leute stehen der virtuellen Realität skeptisch gegenüber. Handelt es sich hierbei wirklich um eine Technologie, auf die die Gamingwelt gewartet hat? Können sich die VR-Brillen trotz ihrer happigen Preise auf dem Markt durchsetzen?
Zu diesen Skeptikern zählte sich auch Andrew House, der CEO von Sony Interactive Entertainment. Er bezweifelte, dass die VR im Sturm die Wohnzimmer der Gamer erobern würde. Als Sony entscheiden musste, wie viele “PlayStation VR”-Brillen hergestellt werden sollten, gehörte House zu jenen, die zu einer geringeren Stückzahl und zu mehr Vorsicht rieten.
915.000 verkaufte Einheiten in 4 Monaten
Wie die New York Times berichtet, enthüllte House im Interview nun konkrete Verkaufszahlen: Die PSVR wurde bis zum 19. Februar (also etwa vier Monate nach Launch) 915.000 Mal verkauft.
Laut dem CEO lag Sonys internes Ziel bei 1 Million Verkäufen innerhalb von 6 Monaten. Aller Voraussicht nach wird das gesteckte Ziel also erreicht.
Von der Konkurrenz liegen übrigens keine offiziellen Zahlen vor, jedoch geht das Marktforschungsunternehmen SuperData davon aus, dass Oculus Rift 243.000 und HTC Vive 420.000 Einheiten bis Ende 2016 verkauften.
Mehr Top-Titel, mehr Spieler
Ein allgemeines Problem der VR liegt darin, dass die meisten Games nur kurze Spielerfahrungen liefern. Nach wenigen Stunden oder gar Minuten ist der Spaß schon vorbei. Es finden sich überwiegend Mini-Games auf dem Markt. AAA-Titel sind Mangelware.
Eine Ausnahme hierbei ist Capcoms Resident Evil 7, welches im Januar 2017 erschien und vollständig in der virtuellen Realität gespielt werden kann.
Laut House ein Erfolg: Seit dem Release des Horror-Games verdoppelte sich die durchschnittliche Spielzeit der PSVR-User. Jedoch wird es noch mehr AAA-Games brauchen, um vom “Durchbruch der VR” sprechen zu können.
Die “externen” Erwartungen an die PlayStation VR waren allerdings viel höher als die internen von Sony. Analysten hatten ihre sehr hohen Erwartungen an den Verkauf schon im Dezember nach unten korrigiert, nachdem der ganze große Hype um VR in 2016 ausgeblieben war:
Noch heute endet die offene Beta von Ghost Recon Wildlands – Nutzt jetzt die letzten Minuten in Bolivien.
Seit Donnerstag, den 23. Februar, konnten Spieler an der Testphase von Ghost Recon Wildlands teilnehmen. In zwei Regionen sind die verschiedenen Story-Missionen und Nebeneinsätze zu finden, die erste Einblicke auf die Story des Taktik-Shooters geben. Das Ende der Open Beta von Wildlands ist noch heute Mittag, weshalb Ihr schnell die Aufgaben abschließen solltet, die Ihr Euch im Spiel vorgenommen hab.
Wildlands – Open Beta Ende noch heute
Am vergangenen Wochenende konntet Ihr zwei Regionen von Ghost Recon Wildlands kennenlernen. Die Itacua-Region war schon aus der geschlossenen Beta bekannt und gab Spielern die Möglichkeit, nochmal mit anderen Taktiken an die Missionen heranzugehen. In Montuyoc ging die Geschichte weiter und es gab weitere Einblicke in die Story von Wildlands. Wer hier noch nicht alle Missionen beendet hat, die er sich vorgenommen hat, sollte sich beeilen.
Heute Mittag um 12:00 Uhrist das Open-Beta-Ende von Ghost Recon Wildlands.
Dann schließen sich die Türen zum digitalen Bolivien und Ihr müsst bis zum 7. März warten, bis das Spiel offiziell für PS4, Xbox One und PC veröffentlicht wird.
Während der Beta kam es zu Fehlern und Server-Problemen, die das Spielen in dieser Testphase erschwerten. Allerdings kam es hauptsächlich zum Start der Beta zu diesen Problemen, die am Wochenende dann weniger häufig auftraten. So konnte man in den letzten Tagen doch noch einen guten Eindruck des Spiels bekommen.
Habt Ihr Euch die Beta von Ghost Recon Wildlands überzeugt und kauft Ihr das Spiel?
Sombras Hacken ist nicht nur mies, manchmal sogar richtig demütigend. So wie in unserer Overwatch-PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Unser erster Beitrag kommt vom Spieler FlyingPotato, der sich mit Sombra gerne den einen oder anderen Spaß erlaubt. Auf der Karte Eichenwalde entdeckt er eine gegnerische Pharah, die sich ein bisschen zu sicher in der Luft fühlt. Zielstrebig wird diese gehackt und tut sich schwer damit, wieder an Höhe zu gewinnen. Doch sie schafft es, den Tod hinauszuzögern – aber Sombra kennt keine Gnade.
Wohl ein jeder Spieler von Roadhog kennt das Problem. Einige Helden, wie Tracer, bekommt man nur ungeheuer schwer mit dem Haken zu fassen. Entweder schubsen sie, teleportieren sich oder lösen sich in Rauch auf. Der Spieler Fancyhog hat an diesem Abend offensichtlich gegen zu viele Tracer gespielt, denn er konnte ihre Teleportation auf den Punkt genau vorhersagen. „Cheers love, the cavalry is her“ – wohl nicht heute, Tracer.
https://gfycat.com/BigheartedIndolentConure
Scharfschützenduelle in Overwatch gehören entweder zu den spannendsten oder langweiligsten Momenten im Spiel – dazwischen gibt es kaum etwas. In einem 3vs3 sind die Runden um Regelfall schnell entschieden, doch so schnell wie in diesem Fall ist es ungewöhnlich. Der Spieler SLM als Hanzo kommt gerade erst aus dem Spawnraum und erklimmt die erste Wand, als die feindliche Widowmaker sich in die Höhe schwingt und zum tödlichen Kopfschuss ansetzt. So wirklich als Gewinnerin wird sie sich aber wohl nicht fühlen.
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei Hearthstone steht heute die Enthüllung einer neuen Erweiterung an – zumindest deuten alle Informationen darauf hin.
Bei Hearthstone geht es langsam wieder auf die „heiße Phase“ zu. Das Meta ist wieder festgefahren und die meisten Spieler haben sich an die Karten von „Die Strassen von Gadgetzan“ inzwischen gewöhnt.
Schon vor einigen Wochen kamen Gerüchte zur nächsten Erweiterung auf, denn bei einer Synchronsprecherin, die schon an anderen Blizzardprojekten gearbeitet hat, tauchte im Lebenslauf der Titel „Lost Secrets of Un’Goro“ auf. Kurz nachdem das bekannt wurde, nahm man den Titel aus dem Lebenslauf wieder raus.
Und heute scheint der große Tag zu sein, an dem der Vorhang fällt und Blizzard endlich die nächste Erweiterung enthüllt. Woher wir das so genau wissen?
Ben Brode hat es über Twitter selbst angekündigt! Dort schrieb er, dass „er sich auf Montag freue“ und postete dazu ein Bild, auf welchem man ihn mit einer Axt und exotischen Pflanzen im Hintergrund sieht. Das Setting erinnert in jedem Fall stark an Un’Goro, was für Fans eine weitere Bestätigung dieses Addons ist.
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Konkrete Details werden wohl im Laufe des Tages bekannt – wahrscheinlich in den späten Abendstunden. Sobald es einen ersten Trailer, frische Karten oder gar einen fixen Releasetermin gibt, berichten wir natürlich darüber.
Update: Ja, die neue Hearthstone-Erweiterung kam wirklich. Alle Infos gibt es in diesem Artikel:
Bei Destiny erreichte uns ein Märchen aus unserer Community. Iocaste erzählt eine Geschichte, in der zahlreiche Exotics und legendäre Waffen eingebaut sind. Findet Ihr alle?
Von unserer Leserin locaste stammt dieses Destiny-Märchen, das sie mit 92 exotischen Waffen, exotischen Rüstungsteile und legendären Waffen angereichert hat. Viel Spaß beim Lesen.
Vor langer Zeit auf dem Nemesisstern …
Vor langer Zeit, eine Unendlichkeit entfernt, lebten auf dem Nemesisstern zwei Herrscherinnen.
Im Süden regierte die Drachenkönigin Suro. Suros Regime war gütig und ihr Reich erstreckte sich von Dämmerbruch bis Garnison. Aber ihr Drachenatem war so scheußlich, dass er einst zwei ins Leichenhaus brachte und selbst sämtliche Falken gen Mond vertrieb.
Die Donnerprinzessin Telesto lebte mit ihrem Gatten Mida und ihrem Bruder Tlaloc im Norden. Die Ehe der Prinzessin war keine strahlende Tanzmaschine, aber Mida multitoolte sein Universalgerät wie ein ewiger Krieger.
Nova Mortis und Telesto – Da bahnt sich etwas an
Nova Mortis, die Geliebte des Tlaloc, verachtete die schöne Telesto. Sie schmiedete einen Plan, um den ersten Fluch über das Königreich zu bringen. Sie suchte den schrecklichen Ahamkara im Süden auf, einen Drachen, der einst das Königreich von Telesto angriff und zur Strafe verstoßen wurde. Der Schwindel dieses kryptischen Drachen führte zur Uneinigkeit der beiden Regentinnen, weswegen sie seither jeglichen Kontakt vermieden.
“Oh schrecklicher Ahamkara, Telestos Stärke, Intellekt und Disziplin übersteigen die meinen bei weitem. Hilf mir, einen Fluch zu schmieden, um meinen Plan C von der Übernahme des Throns umzusetzen. Nimm meine Seele als Lohn”, flehte Nova.
Ahamkara schnaubte. Dies war die Gelegenheit, sich an der Donnerprinzessin zu rächen, nun da er endlich eine Seele besaß.
Es wurde gelauscht!
Doch sie waren nicht allein. Der Geächtete Klaas belauschte das Gemurmel und sein siebter Sinn erteilte ihm den extrem guten Rat, die Drachenkönigin Suro aufzusuchen.
Ahamkara fing an, den Fluch zu wirken: “Oh Shinobu, erhöre mein Flehen, erlass mir die Überseele, ich gelobe dir Shinobu!” Er wiederholte die Worte immer und immer wieder, bis ein gleißender Strahl zum Himmel schoss.
Telestos Gatte Mida muss dran glauben
Donnerlord Mida kehrte abends nach einer gecrashten Party in das Glashaus zurück, als ihn etwas Böses erreichte. So ein Jammer. Häkkedicht wie er war, genügte eine boshafte Berührung, um vom Sog des Untergangs erfasst zu werden.
Die Meldung seines Todes verbreitete sich wie ein Lauffeuer und hüllte die Donnerprinzessin in Trauer. Tlaloc vertrat sie daher auf dem Thron.
Im Süden erreichte Suro ebenfalls das Gerücht, Mida sei tot. Kurze Zeit später erschien ihr Diener Primus mit einem Gefangenen.
“Er hat der Königin Bogen durchbrochen und drang in Euer Land ein. Wir haben ihn bei Saladins Wacht aufgegriffen”, sagte Primus.
Suro sah den Geächteten wütend an. “Wie kannst du es wagen, Unbefugter!”
“Mein Name ist Vex Mythoklaas, kurz Klaas, und ich wurde Zeuge des ersten Fluchs. Der schreckliche Ahamkara hat ihn in den Wäldern bei Monte Carlo für Nova Mortis im harten Licht geschmiedet. Er beinhaltet eine Doktrin des Sterbens und hat die Wucht von Zen Meteoren. Sein Opfer wurde bereits gefordert.”
“Dieser schlaue Drache…” Die Entstehungskette dieses ersten Fluchs war der Drachenkönigin ein Dorn im Auge. “Das ist eine Khwostostrove! Primus, sattle die Pferde, der 4. Reiter soll Klaas tragen.” Suro stürmte wutentbrannt aus dem Saal und bereitete sich auf die Reise in den Norden vor.
Tlaloc, der Geliebte der Nova Mortis, sitzt auf dem Thron
Unterdessen hat sich Tlaloc auf dem Thron breit gemacht und erntete 44 Auftrittsverbeugungen.
Necro, der Chaperon des Prinzen, trat ihm gegenüber: “Eure Hoheit, i hob da de Drachnkenigin Suro, sie eabittet oan Besuch.”
“Gewehr der Fremden Einlass”, erwiderte Tlaloc.
“Wo ist der Dunkle Trinker?” fragte Suro, als sie den Jüngling auf dem Thron sah.
“Ihr meint Mida?”
“Wen denn sonst, dieser Schwachkopf radarierte sämtliches Kleingeld in null Punkt 25 aus für seinen Schnaps”, spottete Suro.
Tlaloc sah sie mit einem leeren Blick an. “Er sah das Licht des Abgrunds und erhielt ein One Way Ticket.”
“000h, also ereilte ihn tatsächlich der rote Tod?” entgegnete sie wenig überrascht.
“Das Schicksal aller Narren.”
“Und die Prinzessin?”
“Nur noch ein rotes Gespenst ihrer selbst.” Traurigkeit huschte über sein Gesicht.
“Und wer seid Ihr?”
“Ich bin Tlaloc, Sohn des Lords der Wölfe Bool und Zwillingsbruder der Donnerprinzessin Telesto. Was wollt Ihr?”
“Ich habe keine Zeit für Erklärungen. Bringt mich zu Telesto, Boolescher Zwilling.”
Tlaloc nickte Necro zu. “Mei Nama is Necro, Chas M. Necro. I woass wia’s laufd.”
Suro starrte ihn verdutzt an. “Wie was läuft?”
“Ja dea Has.” Er zeigte ihr den Weg zur Zelle der Prinzessin.
Telesto belauschte ihren Bruder und Suro und beschloss, eine Schläfer-Simulantin zu geben. Suro stürmte in ihre zhaloppe Superzelle und blies ins Gjallarhorn. “Nun, da das Eis gebrochen ist, steht auf Telesto. Welche Schmähung, dass wir jeden neuen Tag, jenseits von Geduld und Zeit, Groll gegeneinander hegen. Aber nun will ich Euch unterstützen, Donnerprinzessin. Hört zu, Euer Gatte wurde Opfer des ersten Fluches überhaupt.”
“Zum Teufel, nein!” Telesto zitterte.
“Es gab ein Zeuge, es sei die Wahrheit, so das Versprechen des Geächteten.”
“Welcher Spielverderber hat das ins Rollen gebracht?” fragte die Prinzessin.
Nova Mortis war’s!
“Es war Nova Mortis und der schreckliche Ahamkara. Aber keine Sorge, ich habe ein Pikass im Ärmel. Diese schwarze, spindeldürre Verräterin wird büßen.” Die Drachenkönigin streckte die Hand nach Telesto aus.
“Fasst mich bloss nicht an! Diese Nemesis hat mich hinters Licht geführt. Dafür vertilger ich sie und werfe sie im Bogen aus meinem Königreich! Dies sei mein Wille, ob si dian verzweifelt oder nicht!”, schrie sie lauthals. Sie sammelte sich kurz und beruhigte sich. “Suro, verzeiht meinen Ausbruch.” “Primus”, sagte Suro und nickte dabei Telesto verständnisvoll zu, “finde Nova so schnell du kannst.”
“Ja mein Lord, highte fixe ich das noch. Tot oder lebendig?”
“Lebendig.”
Necro zeigte sich entrüstet: “Abba… abba… abba don macht des goa koin Sinn!”
“Das ist mein letztes Wort”, zischte Suro. Primus verbeugte sich und machte sich auf den Weg.
Mithilfe der Fabianischen Strategie spürte er Nova Mortis in der Aschenfabrik auf. Als sie sich wehrte, schrie Primus: “Du bist für schuldig befunden!” Primus kettete Nova in Handschellen des Nichts. Sie versuchte ihn zu verführen, doch der widderstand. Die Schicksalsbringerin ereilte ihr schlechtes Karma und sie sah kein Land ausserhalb mehr.
Wir fragen heute: Wo stehen die Spiele? Was passiert als nächstes? Und wie sind die allgemeinen Perspektiven von den fünf größten westlichen Bezahl-MMORPGs?
Final Fantasy XIV – Die Schäfchen sind im Trockenen
Wo steht Final Fantasy XIV?
Final Fantasy XIV kommt aus einem ruhigen Jahr. 2016 ist keine Erweiterung erschienen, stattdessen setzte Square Enix auf vierteljährliche, ziemlich routinierte Patches. Die Story wird zwischen zwei Add-Ons in Häppchen weitererzählt. Es kommen frische Features, Mini-Spielchen und eine Menge Content.
Final Fantasy XIV hat wenige Probleme und die Probleme, die es hat, sind oft kompliziert und vertrackt. Square Enix hat etwa mit Heavensward eine neue Missions-Art eingeführt und die hat nie so richtig funktioniert, weil da Sammler und Jäger gleichzeitig auf ihre Kosten kommen wollten und damit hat man sich ewig rumgeplagt.
FF14 hat im Gegensatz zu den meisten anderen MMORPGs kein Content-, sondern ein Ermüdundungsproblem. Es kommen regelmäßig neue Spielinhalte, neue Tiers, neue Dungeons, Raids, Quests, Grinds. Da stöhnt der ein oder andere schon mal auf: Das ist doch immer dasselbe. Das, was ich neulich noch gemacht habe, ist jetzt schon nichts mehr wert.
Um das Problem weiß man, hat aber so richtig auch keine Lösung. Man bemüht sich redlich um Abwechslung, sagt der Chef. Will durch Qualität hier überzeugen.
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Im Allgemeinen sind die Spieler aber ziemlich zufrieden mit Square Enix und dem Mastermind hinter Final Fantasy, Naoki Yoshida. Im Gegensatz zu den meist eher blassen Chefs der anderen MMORPGs wird Yoshida wie ein Rockstar gefeiert.
Final Fantasy XIV ist seit Jahren stabil in seiner Nische. Heavensward kam und ging – es hat am Ist-Stand von FF14 kaum etwas geändert. Wer’s mag, der mag’s weiterhin. Aber Heavensward hat nicht, wie erhofft, etwas am Status Quo geändert. Final Fantasy XIV ist nach wie vor ein Liebhaber-Spiel abseits des Mainstream.
Im Gegensatz zur Fantasy-Ausrichtung in Heavensward setzt Square Enix nun deutlich mehr auf „Eastern“, hat einen klaren Asien-Look. Will es so mal probieren.
Wie ist die Perspektive für Final Fantasy XIV
FF14 orientiert sich an klassischen MMORPG-Ideen: Es geht immer höher, schneller, weiter. Die Item-Spirale dreht sich endlos nach oben.
Es ist ein MMORPG, das sich losgelöst vom Rest des Markts entwickelt. Überallherum werden Spiel-Inhalt nun „skaliert“, Games spielen mit Free2Play-Ideen, gehen andere Wege. Final Fantasy XIV kümmert das alles nicht: Wer die neue Erweiterung spielen will, der muss sich erstmal durch die langen Hauptquests des Grundspiels und von Heavensward questen. So sind die Regeln.
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FF14 hat seine Zielgruppe, hat seine Wurzeln, folgt den eigenen Zielen und zieht das durch.
Man hat einerseits den Eindruck, dass FF14 hier in Europa und im Westen schon gerne erfolgreicher wäre – den Haupterfolg hat FF14 in Japan, aber allzu viele Kompromisse will Final Fantasy XIV dafür auch nicht eingehen.
Die Fans lieben es. Andere stehen ein bisschen ratlos davor. Das alles wird sich wohl jetzt mit der zweiten Erweiterung, Stormblood, auch nicht mehr ändern. Final Fantasy XIV ist, was es ist, seit dem „Relaunch“ und das ist wohl auch gut so.
Im zweiten Teil der „Chronicles“-Reihe von World of Warcraft gibt es viele Details zu Draenor und den ersten Kriegen zwischen Mensch und Orc.
Die Hintergrundgeschichte von World of Warcraft gehört mit seiner Reifezeit von über einem Viertel Jahrhundert wohl zu den komplexeren Stories der Videospielgeschichte. Wer jedes Details der Welt kennen will, der muss sich wochenlang mit Büchern, Comics, Websites und einem Film einsperren, um die ganzen Ausmaße des Universums von Blizzard begreifen zu können.
Doch viele Quellen sind im Laufe der Jahre veraltet, wurden überarbeitet oder gar komplett neu erzählt, um besser in das „große Ganze“ der Geschichte zu passen.
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Mit „World of Warcraft: Chronicle Volume 2“ wird die Hintergrundgeschichte fortgeführt. Dieses Mal liegt der Fokus vor allem auf Draenor, der Entwicklung des Planeten und den Orcstämmen. Das beginnt bei der Formung des Planeten aus den wilden Energien der Elementargeister und führt über die Kriege zwischen Orcs und Oger bis hin zur Invasion von Azeroth und später dem Konter von Turalyon und Khadgar.
Aber auch die Geschichte von Azeroth wird weitergesponnen. Wie wurde das Dunkle Portal geöffnet und wie lief der Krieg ab? Warum hatten die Orcs schon Todesritter auf ihrer Seite? Chronicles 2 liefert Antworten auf all diese Fragen und schließt Logik- und Wissenslücken, die sich in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben.
Das Buch erscheint am am 14. März 2017 in englischer Sprache – also exakt ein Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Buches. Ein Veröffentlichungstermin für die deutsche Version steht noch aus.
Ein großer Teil der Inhalte vom Chronicles stammt noch aus der Feder von Chris Metzen, bevor dieser im vergangenen Jahr seinen Rücktritt bekannt gab.
Mit Life is Feudal will das Indie-Studio Bitbox Ltd. ein mittelalterliches Sandbox-MMORPG erschaffen, in welchem die Spieler viele Freiheiten genießen. Jetzt ist ein zweite Closed Beta gestartet.
Die neue Beta des MMO-Teils von Life is Feudal ist am 20. Februar gestartet und wird etwa zwei Wochen andauern. Die Beta soll dazu dienen, Feedback der Tester zu sammeln. In der Beta spielen auch Survival-Elemente eine wichtige Rolle. Beispielsweise müsst ihr Behausungen errichten, um vor wilden Tieren geschützt zu sein. Ihr kommt wie in Conan Exiles langsam an immer bessere Ausrüstung und werdet so immer mächtiger.
Gilden bauen gigantische Städte
Was passiert, wenn ihr euch mit Gilden zusammenschließt, könnt ihr anhand eines neuen Trailers sehen. In diesem werden die Spielerstädte einiger Gilden gezeigt. Diese sehen beeindruckend aus.
Im Spiel ist es im Prinzip überall dort möglich, Gebäude zu errichten, wo der Boden eben genug ist. Im Video ist hervorragend zu erkennen, welche prunkvolle Siedlungen in Gemeinschaftsarbeit möglich sind und wie die Klimazone beim Design eine Rolle spielen kann. Wer beispielsweise in Schneegebieten eine Stadt errichtet, der kann sie auch vom Design her wie eine Wikingersiedlung aussehen lassen.
Handel, Diplomatie oder Krieg
Life is Feudal will nicht nur durch Kämpfe oder den Aufbau von Siedlungen punkten, sondern bietet euch die Möglichkeit, eine von den Spielern getriebene Ökonomie zu errichten. Ihr stellt selbst Waren her, die ihr untereinander handelt. Zudem spielt Diplomatie eine wichtige Rolle. Könnt ihr euch mit dem Herrscher des benachbarten Königreichs einigen oder kommt es zu einem Krieg, in welchem die Städte belagert werden? Ihr seid ein Teil dieser Welt und könnt euch maßgeblich an deren Entwicklung beteiligen.
Zugang zur Beta haben, laut der US-Seite Massivelyoverpowered, Spieler, die sich für mindestens 45$ den Zugang erkauft haben.
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Bei For Honor verrät der Creative-Director vier “Geheimnisse”, um in 4v4-Modi zu gewinnen.
Die Matches in For Honor können brutal sein. Gerade die 4v4-Modes (Herrschaft, Vernichtung, Scharmützel) sind schwer zu meistern, da auf den Schlachtfeldern Chaos herrscht und die Helden meist “unehrenhaft” aufeinander einprügeln.
Wie Ihr dieses Szenario zu Eurem Vorteil nutzen könnt, erklärt Euch der Creative-Director Jason Vandenberghe. Gegenüber gamesradar gibt er vier Tipps, um 4v4-Gefechte (vor allem in Herrschaft) zu gewinnen.
Tipp 1: Blockt, als gäbe es kein Morgen
Auf den ersten Blick eine offensichtliche Empfehlung, aber laut Vandenberghe sei es das Erste, was Ihr richtig lernen müsst. Eure Kämpfe sind zu schnell vorbei, wenn Ihr die Grundlagen des Blockens nicht verinnerlicht habt.
Bedenkt dabei:
Nicht alle Helden halten ihre Block-Position. Die Meuchler können nur für kurze Zeit die Abwehrhaltung aufrechthalten, weshalb Ihr verstärkt auf das Timing achten müsst.
Im fortgeschrittenen Training lernt Ihr, wie Ihr die Angriffe mehrerer Gegner blockt. In 4v4 wird es öfter vorkommen, dass Ihr zahlenmäßig unterlegen seid. Werdet auch mit dieser Mechanik vertraut.
Nachdem Ihr einen Angriff geblockt habt, geht direkt zum schnellen Angriff über. Setzt eine schelle Attacke oder einen Guardbreak (Deckungsdurchbruch) ein. Achtet dabei auf die Combos, die die Gegner einsetzen. Möglicherweise müsst Ihr die Deckung noch einen Schlag länger aktiv halten.
Tipp 2: Kenne deine ideale Distanz zum Feind
Jeder Held hat seine Lieblings-Distanz zum Gegner, in der er seine Attacken ausübt. Eine Nobushi will beispielsweise ihre Attacken aus größerer Distanz einsetzen, weshalb Ihr den Gegner nicht nahe herankommen lassen solltet. Kämpft Ihr hingegen gegen eine Noboshi, dann versucht, ihr möglichst nahe zu kommen. Hier fühlt sie sich unwohl.
Vandenberghe meint, je besser Ihr Eure Distanz managt, desto näher seid Ihr dem Sieg. Verbraucht zu diesem Zweck ruhig Eure Ausdauer: Rollt vom Gegner weg oder stürzt auf ihn zu, um die perfekte Entfernung zu halten.
Tipp 3: Kommunikation und Absprache
Wenn alle in Eurem Team denselben Helden haben, sieht das möglicherweise cool aus, ist jedoch taktisch nicht sonderlich klug. Denn jeder Held hat andere Stärken und Schwächen, die auf dem Schlachtfeld entscheidend sind. Welche Rollen Eure Helden im Herrschafts-Modus einnehmen sollten, stellen wir im angegebenen Link vor.
Zudem meint Vandenberghe, dass es zum Erfolg führen kann, wenn Ihr Euren Einsatztrupp in Zweierteams aufteilt. Alleine seid Ihr leichte Opfer, allerdings dürft Ihr in den Zweierteams die Kontrollzonen nicht aus den Augen verlieren. Aber Zweierteams sind grundsätzlich nicht verkehrt.
Ferner rät er dazu, “unehrenhaft” zu spielen. Wenn ein Verbündeter in der Nähe Hilfe braucht, fallt dem Feind in den Rücken, während er abgelenkt ist. Letztendlich geht es nicht um Ehre, sondern um den Sieg.
Tipp 4: Lenkt die Gegner ab
In 4v4-Matches ist die größte Gefahr, dass Ihr von mehreren Helden auf einmal angegriffen werdet und Euch diesen alleine stellen müsst. Hier ist die Flucht ein guter Tipp. Jedoch lohnt es sich auch, sich den Feinden zu stellen, um sie eine Weile abzulenken.
Nutzt selbst Attacken mit hoher Reichweite und lauft so, dass Euch die Gegner nicht umzingeln können. Haltet sie auf Abstand und sorgt dafür, dass sie Euch folgen. Vandenberghe betont, dass diese Gegner keine Punkte für Ihr Team machen können, solange Ihr sie ablenkt. Währenddessen sind Eure Verbündeten in der Überzahl und können die Zonen erobern.
Kurzum: Habt Ihr es mit mehreren Gegnern zu tun, ist es nicht das oberste Ziel, dass Ihr diese besiegt, sondern dass Ihr selbst so lange wie möglich am Leben bleibt und die Gegner ablenkt.
Ab heute Abend gibt es das besondere Pikachu in Pokémon GO – Startzeit und Dauer vom Pikachu-Event findet Ihr hier.
Ein neues Event erwartet die Spieler von Pokémon GO noch heute Abend. Zur Feier des Pokémon Day hat sich Pikachu einen Party-Hut aufgesetzt und zelebriert mit Euch zusammen. Für eine begrenzte Zeit findet Ihr dieses besondere Pikachu mit Hut in Pokémon GO. Wenn das Event vorüber ist, könnt Ihr dieses seltene Exemplar nicht mehr in der Wildnis finden, darum solltet Ihr in den nächsten Tagen ausschau nach dem kleinen Elektro-Monster halten.
Spezial-Pikachu für begrenzte Zeit
Am 27. Februar ist Pokémon Day und das feiert das Team von Pokémon GO mit seinen Spielern. Heute Abend um 22:00 Uhr beginnt das Event und ist bis zum 6 März um 22:00 Uhr aktiv. Das besondere an diesem Event sind die Spezial-Pikachu, die den Pokémon Day mit festlichen Party-Hüten feiern. Fangt Ihr in der Zeit des Events ein Pikachu mit Party-Hut, wird es diesen Hut für immer behalten.
Ihr könnt diese besonderen Pikachu allerdings nur während des Pokémon Day-Events finden, weshalb Ihr Eure Augen offen halten solltet. Es ist nicht sicher, ob diese Pikachu in dieser Form jemals wieder im Spiel eingebaut werden. Für Sammler ist die Zeit von heute Abend ab 22:00 Uhr also besonders wichtig, um ihrer Sammlung ein seltenes Exemplar hinzuzufügen.
Unklar ist, ob Raichu auch einen Party-Hut trägt, wenn Ihr ein entsprechendes Pikachu entwickelt. Zum Weihnachts-Event gab es eine ähnliche Aktion mit diesem Pokémon, das während des Events statt eines Party-Hutes eine Weihnachtsmütze trug. Auch die weiterentwickelte Form konnte diese Mütze tragen. Ob das auch beim Pokémon Day-Event der Fall ist, werden wir in den nächsten Stunden herausfinden.
Patch 7.2 von World of Warcraft erlaubt es den Spielern, Legendaries nach Wunsch auszusuchen – zumindest in der Theorie.
Das System rund um legendäre Gegenstände in World of Warcraft sorgt schon seit Monaten für Diskussionsstoff. Immer wieder haben sich die Spieler darüber beschwert, dass sie nur ein „schlechtes“ Legendary abbekommen haben und viel lieber Legendary X und Y gehabt hätten. Während Blizzard es abgelehnt hat, ein „Token“-System einzuführen, da das die Legendaries zu stark entwerten würde, hat sich in Patch 7.2 ein neues System eingeschlichen, das den meisten Spielern gefallen dürfte.
Wir haben bereits darüber berichtet, dass auf auf der Verheerten Küste, dem neuen Gebiet von Patch 7.2, eine frische Währung und „Token“ gibt, die bei Benutzung solide Ausrüstung für einen Charakter erschaffen. Genau diese Token sind jetzt der Schlüssel, um gezielt nach bestimmten Legendary-Items suchen zu können.
Denn die Token können bei Benutzung nicht nur einen epischen Gegenstand erschaffen, mit viel Glück kommt dabei sogar ein Legendary heraus. Dieses Legendary entspricht dann dem Ausrüstungsslot, für den das Token bestimmt war.
Legendary Targeting mit Patch 7.2 möglich
Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel: Ihr wollt die legendären Schultern für Eure Klasse haben, weil sie das „Best in Slot“-Item sind? Dann solltet Ihr auf der Verheerten Küste Eure erspielten Währungen für das Schulterrüstung-Token ausgeben. Denn wenn dabei ein legendäres Item entsteht, dann ist es garantiert für den Schulterplatz.
Blizzard kommt hiermit dem Wunsch der Spieler nach, bestimmte Legendaries „jagen“ zu können und nicht mehr komplett vom (weitläufig) verhassten RNG abhängig zu sein. Zwar kann es auch mit den Tokens noch immer eine ganze Weile dauern, bis man das gewünschte Legendary bekommt, die Chance dafür, dass es aber das „Wunschlegendary“ ist, steigt damit drastisch.
Was haltet Ihr von dieser Änderung? Findet Ihr es gut, dass legendäre Items nun gezielt angepeilt werden können? Oder sollte Blizzard das System lieber so lassen, wie es in Patch 7.1.5 der Fall ist?