Blizzard macht ernst und startet schon bald mit der „Overwatch League“, um Spielern ein Leben als Profis ermöglichen zu können.
Auf der vergangenen BlizzCon 2016 hat Blizzard nicht nur zahlreiche Details zu kommenden Spielinhalten präsentiert, sondern auch eine recht große Ankündigung gemacht. Man hat sich vorgenommen, eine der größten eSports-Ligen etablieren zu wollen und zwar für den hauseigenen Shooter Overwatch. Die „Overwatch League“ soll dabei vom Grunddesign so aussehen, dass jedes Team eine große Stadt repräsentiert und zugleich Sicherheit für die Besitzer der Teams als auch die Spieler beinhaltet.
Das bedeutet, dass Spieler Verträge unterschreiben, die ihre Vergütung und Zusatzleistungen regeln. Das Ziel sei hier „eSport als eine echte Karriereoption für die besten Spieler der Welt anzubieten“ und das über Jahre aufrecht zu erhalten.
Auf der BlizzCon wurde das grobe System der Liga vorgestellt, welches auch in einem deutschen Video genau erklärt wird. Schaut es Euch am besten hier an:
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Der „Overwatch eSports Director“ Nate Nanzer hat derweil in einem koreanischen Interview bestätigt, dass die Liga im dritten Quartal 2017 – also diesen Sommer – endlich durchstarten will.
„Zu Beginn werden die Spiele in großen Stadien einer Region abgehalten. Mit genug Teams und der passenden Infrastruktur werdet Ihr in der Lage sein, die Overwatch League in Stadien vor Eurer Haustür zu genießen. Außerdem wird das Finale der Overwatch League nicht auf der BlizzCon stattfinden – sondern jedes Jahr in einer neuen Stadt ausgetragen.“
Obwohl die Ligen grob auf den Regionen basieren (Europa, Amerika, Asien, etc.), können sich die Spieler und ihre Teams mischen.
Seit dem Patch OB 44 klagt die Paladins‘ Community über das neue System und zu hohe Preise. Hi-Rez reagiert und schraubt die Kosten deutlich zurück.
Die letzten Tage war das Klagen unter den Paladins-Spielern groß. Patch OB 44 brachte ein neues Kartensystem mit sich und eine neue Währung, um Karten zu bezahlen. Neben den gewöhnlichen Karten wurden dem Helden-Shooter legendäre Karten hinzugefügt, die Champions mächtige Eigenschaften geben. Alle Karten werden neuerdings mit der Währung Essenz freigeschaltet, die man nur über Lootboxen über doppelte Karten erhält.
Die Lootboxen sind mit Gold freizuschalten, das man sich im Spiel verdienen kann. Die Preise der legendären Karten waren jedoch so hoch, dass Spieler befürchteten, Paladins würde zu einem Pay2Win mutieren. Denn die Lootboxen sind neben Gold auch mit Kristallen, Paladins Echtgeld-Währung, zu erhalten.
Hi-Rez hört auf die Community – So wird das System angepasst
Hi-Rez reagiert jetzt auf das enttäuschte Feedback der Community und passt das neue System und seine Preise an. Lead-Designer “Drybear” kündigt die Veränderungen über Twitter an.
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Die Kosten von legendären Karten werden reduziert von 18.000 Essenz auf 12,000 Essenz. Spieler, die bereits legendäre Karten zum alten Preis freigeschaltet haben, bekommen die Essenz zurück. In zukünftigen Updates, wird die Balance der Karten beobachtet und entsprechend angepasst.
Duplikate & Disenchanting
Die Menge Essenz, die man durch doppelte Karten aus der Radiant Chest bekommt, wird erhöht von 60 auf 250 Essenz. Zusätzlich denkt Hi-Rez über mehr Wege nach, wie Spieler an Gold und Essenz kommen können. Eine Möglichkeit wäre, Karten die man sowieso nicht will zu zerstören und dafür Essenz zu erhalten.
Fortschritt neuer Spieler
Hi-Rez möchte neue Spieler ermutigen und ihnen neue Karten in einem akzeptablen Tempo gewährleisten. In Zukunft, bekommen Spieler 1,000 Essenz für das Erreichen einer Leistung. Außerdem werden neue besondere Leistungen hinzugefügt, für die Spieler Essenz erhalten können. Ein Beispiel wäre für das erste erstellte Loadout-Deck 12,000 Essenz zu bekommen.
Erster Gewinn des Tages
Das Gold, welches man für den ersten Gewinn des Tages erhält, steigt von 300g auf 450g.
„Mastery Level“-Belohnungen für Vor-OB44-Spieler
Für jeden Champion kann man Mastery Level erreichen. Neuerdings bekommt man für das Erreichen von Level 1, 2, 3, 4 und 10 eine Radiant Chest. Spieler, die bereits vor OB 44 aktiv waren, sollten diese Kisten rückwirkend erhalten. Das ergab ungefähr 100,000,000 Radiant Chests. Die Kisten sind bisher noch nicht vollständig ausgeliefert. Es war einfach zu viel für die Server von Hi-Rez. Am Tag des Patches crashten die Server, da sie 100x Kisten pro Minute ausgaben.
Hi-Rez möchte das Problem so lösen, dass sie Spielern jetzt direkt Essenz geben anstelle von Radiant Chests. Spieler, die noch auf ihre Kisten warten, bekommen jetzt 2250 Essenz für jede Kiste die noch fehlt. Es gibt außerdem 750 Essenz für jeden Spieler, der einen Booster seit Live-Schaltung von OB 44 aktiviert hat.
Hi-Rez entschuldigt sich bei Spielern
Hi-Rez entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Es tut ihnen Leid, dass sie sich verkalkuliert haben. Das Studio betont, dass sie niemals die Intention hatten einen unmöglichen Grind für Spieler zu erschaffen. Hi-Rez bedankt sich für die Geduld der Spieler und dasFeedback. Sie möchten in kommenden Patches gemeinsam mit der Community die richtige Balance finden.
Hi-Rez arbeitet derzeit an dem nächsten großen Patch OB 45 und möchte bereits nächste Woche die Patchnotes veröffentlichen.
Bei Paladins wurde ein neues System eingeführt, das den Spielern gar nicht gefällt. Die Community regt sich über Preise von Essenzen und legendäre Karten auf. Hier erfahrt Ihr mehr.
Kürzlich wurde in Paladins der Patch OB 44 live geschaltet. Dieser kam früher als erwartet. Als Grund wurde von Hi-Rez angegeben, dass es technische Probleme mit dem PTR gab. Eigentlich hätte OB 44 noch eine paar Tage auf diesem getestet werden sollen.
Der Patch brachte Paladins einelange Liste an Bugs, die das Spielen nahezu unmöglich machten. Die Bugs sind aber nicht das Problem, das die Community gerade erzürnen lässt.
Vielmehr geht es um das neue System, welches legendäre Karten und Essenz einführte. In Paladins können Spieler ihre Champions mittels Karten aufrüsten und Fähigkeiten anpassen. Hi-Rez wollte mit legendären Karten noch mehr Strategie und Individualisierung des eigenen Spielstils erreichen.
Altes System wurde als fair empfunden
Vor Patch OB 44 schalteten Spieler alle Karten mit Gold frei, das aus Kisten und als Belohnung bekam. Die Kisten waren erspielbar oder mit Kristallen freizuschalten. Kristalle sind Paladins Echtgeld-Währung. Selbst wenn man keine Kristalle benutzte, um an die Karten zu kommen, war die zusätzliche Zeit, die man investierte, noch zu verkraften und fair. Sobald eine Karte auftauchte, die man bereits hatte, erhielt man für das Duplikat Gold.
Die jüngsten Veränderungen brachten eine dritte Währung, Essenz. Seit OB 44 benötigt man Essenz, um Karten freizuschalten. Neuerdings bekommen die Spieler Essenz, für doppelte Karten aus den Kisten. Dafür sind die Kisten jetzt mit 2.500 Gold freischaltbar.
Man braucht Essenz sowohl für die gewöhnlichen Karten als auch die legendären Karten.
Das neue Kartensystem ist den Spielern zu teuer
Legendäre Karten sind um einiges stärker als die gewöhnlichen und rüsten den Helden mit krassen Eigenschaften aus. Die legendären Karten kosten allerdings so viel Essenz, dass es lange braucht um diese alle freizuschalten.
Die Rechnung sieht folgendermaßen aus:
Sogar, wenn man bereits alle gewöhnlichen Karten freigeschaltet hat pro Champion, benötigt man noch 36,000 Essenz, um alle legendären zu erhalten. Das bedeutet im Gesamten 756,000 Essenz für alle Champions. Eine einzige legendäre Karte kostet 18,000 Essenz. Für doppelte Karten gibt es 60 Essenz.
https://youtu.be/XAdDeYeRqPE
Besonders neuen Spielern wird damit der Einstieg in das Spiel erschwert. Alte Spieler haben oft bereits alle gewöhnlichen Karten oder einen Großteil von ihnen. Aber auch sie werden viel Zeit investieren müssen, um an die legendären zu kommen. Viele Spieler freuten sich ursprünglichauf das neue System mit den legendären Karten. Die Spieler ärgern sich nicht über das System an sich, sondern über die Preise.
Paladins Lead-Designer „Drybear“ twitterte kürzlich noch: „Wir haben Euer Feedback gehört und werden ein paar Updates bringen.“
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Blizzard heizt die Fans weiter für den nächsten Helden von Overwatch auf. Ein Angriff eines „Unbekannten“ hat Teile von Numbani zerstört.
In den letzten Tagen kommen immer mehr Details zum nächsten Helden von Overwatch ans Tageslicht. Vor einer Weile hat Blizzard ein fiktives Interview mit der jungen, begabten Erfindering Efi Oladele veröffentlicht, welches ihr eine große Zukunft in der Robotik voraussagt. Dort kamen auch die „neuen OR15-Einheiten“ zum ersten Mal zur Sprache – Maschinen zur Verteidigung der Menschen.
Genau diese Maschinen sind nun der zentrale Punkt des neusten Teasers, den Blizzard veröffentlicht hat. Über Twitter berichtet man von einer „Breaking News“, die im wahrsten Sinne des Wortes einiges „gebreakt“ hat.
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Demnach wurde der Flughafen von Numbani zu großen Teilen verwüstet.
„Einheiten des OR15-Modells wurden während einer Konfrontation mit einem unbekannten Angreifer am Flughafen von Numbani zerstört. Es wurden keine zivilen Opfer gemeldet.“
Ein spannendes Detail ist, dass das gezeigte Foto unten rechts eine Quellenangabe hat – Efi Oladele. Offenbar war sie gerade live vor Ort am Flughafen und wollte ihre große Reise antreten, die bereits im Interview angeteasert wurde. Was der Zweck dieses Angriffs war ist unbekannt.
So stark wie einer der Roboter jedoch in die Wand gedrückt wurde, ist es durchaus denkbar, dass die Doomfist benutzt wurde, um den OR15 so tief in die Wand zu schmettern.
Doomfist wird allerdings nicht der nächste Held sein, das hat Jeff Kaplan bereits bestätigt. Also sind wir nach diesem Bild nicht wirklich klüger als zuvor – oder erkennt Ihr versteckte Details, die uns entgangen sind?
Da Blizzard immer mehr Teaser und Informationen bringt, könnte der nächste Held bereits in wenigen Wochen – vielleicht zum Beginn der 4. Saison – im Spiel aufschlagen.
Bei Destiny starten heute, am 24.2., die Prüfungen von Osiris. Welche Karte ist dieses Mal die Osiris-Map?
Am heutigen Freitag beginnen die zweiten Trials of Osiris nach dem Update 2.5.0.2. Ihr könnt Euch darauf einstellen, dass Ihr vielen Gegnern mit “Kein Land außerhalb” und “Der Wermut” begegnen werdet.
Kommende Woche startet das Eisenbanner im Februar. Wer in den Trials nur auf übermächtige Gegner trifft, kann in diesem PvP-Modus mal sein Glück versuchen. Auch dort gibt es guten Loot.
Die heutigen Prüfungen von Osiris starten um 18 Uhr. Sie dauern bis Dienstag um 10 Uhr an. Wenige Stunden später startet dann das “Iron Banner”. Bei den Trials wird auf der Karte Skyline gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Die Änderungen an der Artefaktmacht sollten die Spieler von WoW vor sich selbst beschützen – hat das geklappt?
Gestern, am 23.02.2017, hat Ion Hazzikostas (Game Director) zusammen mit Josh Allen (Community Manager) viele Fragen rund um World of Warcraft beantwortet. Im einstündigen Q&A auf Twitch ging es vor allem um den Grind von Artefaktmacht und die Änderungen, die man damit in Zukunft vorhabe.
Mit Patch 7.2 gibt es eine neue Questreihe für jede Waffe, welche neue Eigenschaften für die Waffe freischaltet, zugleich das aktuelle Endtalent aufzehrt und die Waffe auf die Artefaktwissensstufe 26 anhebt (das neue Cap liegt dann bei 40).
Blockade für Artefaktmacht
Gleichzeitig werden alle Gegenstände, die Artefaktmacht gewähren, dann für die Waffe nutzlos, wenn man sie zuvor gesammelt hat.
Das bedeutet im Klartext: Wer seine Artefaktwaffe aktuell bereits am Maximum hat und schon fleißig Artefaktmacht für Patch 7.2 sammelt, sollte sie lieber in die Zweit- und Drittwaffe investieren. Nach der Aufwertung der Waffe können nur „neue“ Artefaktmachtgegenstände benutzt werden.
Den Grund dafür nannte Hazzikostas im Stream sofort: „Wir wollten die Spieler hier vor sich selbst beschützen.“
Verständlich: Wenn man bereits jetzt die Artefaktmacht für den nächsten Patch erfarmen könnte, dann würden viele High-End-Gilden bereits damit anfangen, aberwitzig viele Runs auf den Seelenschlund zu absolvieren. Das würde die Inventare vollstopfen und wieder die Notwendigkeit eines weiteren Grinds erschaffen. Damit niemand sich gezwungen fühlt, jetzt 24/7 „Mythisch+“-Dungeons abzuschließen, hat man diese Blockade eingebaut.
Lieber einen schweren Dungeon statt viele leichte
Hazzikostas gesteht auch, dass es ein Fehler war, dass soetwas wie “endlose Seelenschlund-Runs” überhaupt eine Möglichkeit darstellten, Artefaktmacht zu sammeln.
In Zukunft wird man diesen Grind reduzieren und lieber dafür sorgen, dass die Spieler belohnt werden, wenn sie einen besonders schweren Dungeon abschließen, anstatt viele einfache.
Der “beliebteste” Ladebildschirm. Maw of Souls-Runs für Artefaktmacht.
Das geht auch mit dem Ziel einher, dass Artefaktwaffen mit Patch 7.2 nicht mehr so weit auseinander liegen sollen. Der Unterschied zwischen einem Spieler, der 50 Punkte in eine Waffe investiert hat, und einem, der 70 Punkte investiert hat, soll dann nur minimal sein.
Dinos wie in ARK Survival Evolved erleben – ohne den harten Kampf ums Überleben. Der virtuelle ARK Park macht es möglich. Wir stellen ein erstes Gameplay-Video vor.
Der ARK Park ist eine virtuelle Reise durch einen prähistorischen Park, in dem Ihr Euch auf die Spuren der Dinosaurier begebt. Die Studios Wildcard und Snail Games haben ein erstes Gameplay-Video veröffentlicht, das vielversprechend aussieht und Lust auf mehr macht.
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Zusammen mit den Dinos chillen und die Aussicht genießen
Die Vision des ARK Parks sei es, eine virtuelle Welt zu kreieren, die Spieler in ihrem eigenen Tempo entdecken können und dabei nahe an den Dinosauriern sind. Das erklärte Produzent Sky Wu. Im Gegensatz zu ARK Survival Evolved laufen alle Dinos in dem Park friedfertig umher, was einem die Chance gibt, sie aus nächster Nähe zu betrachten.
Das virtuelle Erlebnis ist von ruhiger Natur. Ein so schnelles Gameplay, wie es für den Überlebenskampf in ARK Survival Evolved benötigt wird, ist in VR bisher schlecht umzusetzen. Deshalb wird der ARK Park ein lockerer Spaß: Hier hängt man mit den Dinos einfach rum, reitet und füttert sie und erfreut sich an der schönen Umgebung.
Erschafft Euch mit Genwürfeln einen Dino-Streichelzoo
Ihr werdet den ARK Park alleine betreten können oder mit einer Gruppe von Freunden und Familie. Sowohl Single- als auch Multiplayer wird integriert. Ihr könnt an Ausflügenzu besonderen Attraktionen, prähistorischen Kreaturen und Pflanzen im Park teilnehmen. Einer der Hauptbestandteile des Gameplays wird sein, Genwürfel der Dinosaurier zu sammeln und sie im Zentrum zu Eurem eigenen Dino-Streichelzoo umzuwandeln.
Der Jagdbereich bringt Action in den Park
Wer Lust auf mehr Action hat, kann sich in den Jagdbereich des Parks begeben, in dem es leichte Überlebenselemente gibt. Hier sind die Dinosaurier nicht so freundlich wie im Rest des Parks und greifen Euch an. Um diese Angriffe zu überleben, werdet Ihr aus bestimmten Ressourcen und Genwürfeln Waffen herstellen müssen.
Je mehr Ihr einsammelt, desto mehr Würfel und Herstellungsmöglichkeiten stehen Euch zu Verfügung. Die Würfel einzusammeln wird eine Art Puzzlespiel, in dem Ihr Eure Umgebung manipulieren müsst. Das kann so aussehen, dass Ihr ein Ameisennest in Aufruhr versetzt, um eine große Spinne anzulocken.
Besuchen könnt Ihr den ARK Park mit der Playstation 4, Playstation VR, dem HTC Vive und Oculus Rift.
Leya meint: Anfangs war ich ein wenig skeptisch über dieses Projekt und war mir nicht sicher, ob sich der ARK Park so umsetzen lässt wie die beiden Studios es planen. Das Gameplay-Video gibt mir jedoch Hoffnung, dass es tatsächlich ein ziemlich cooles VR-Erlebenis werden könnte. Bisher gefallen mir die geplanten Elemente ziemlich gut. Ich mag Streichelzoos, Dinos und Puzzle. Mittlerweile bin ich von meiner Skepsis zu einer freudigen Erwartung übergegangen. Ich hoffe wirklich, dass der ARK Park das wird, was er gerade verspricht.
Was haltet Ihr vom ARK Park? Würde Euch eher der ruhige oder actionreiche Teil gefallen? Vielleicht gefällt Euch etwas anderes von unserer PlaystationVR-Liste besser: PlayStation VR – Die besten Spiele 2017
Während einer Präsentation verteidigt Kaplan die Darstellung der Overwatch-Charaktere. Vor allem Tracers Homosexualität sei einfach normal.
Vor einigen Tagen hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, auf der D.I.C.E Summit 2017 vor vielen anderen Spieleentwicklern eine Präsentation zum Thema „World Building“ – also dem Erschaffen einer Spielwelt – gehalten. Einer der Punkte war dabei auch die Diversität, die durch die zahlreichen, unterschiedlichen Helden entsteht.
Vor allem Tracer, die im Comic „Reflections“ zusammen mit ihrer Freundin in einer Beziehung gezeigt wurde, ist nach wie vor ein heißes Gesprächsthema. Jeff Kaplan hält es aber für wichtig, auch solche Situationen zu zeigen:
„In einem Comic wollten wir die Helden in ihren normalen Alltagssituationen zeigen. Dabei wurde bekannt, dass Tracer zuhause eine Freundin hat – und keinen Freund, wie viele vermutet haben. Und das ist alles ein Teil von – wie wir es beim Overwatch-Team sehen – der Darstellung von: Normale Dinge sind normal. Und es ist wichtig, normale Dinge normal zu zeigen, damit sie noch normaler werden.“
Dass ausgerechnet Tracer homosexuell ist, bleibt nach wie vor eine kleine Sensation, denn sie ist immerhin das „Covergirl“ von Overwatch. Ein weiterer Punkt, auf den Kaplan im Verlauf seiner Präsentation eingeht.
Er schließt die Rede zum Punkt der Diversität mit einem anderen Vergleich ab. Auf einer Grafik zeigt er die letzten 10 Jahre der großen Shooter und ihrer Verpackungen – vor allem Call of Duty und Battlefield.
Grimmige Männer – das typische Shooter-Cover.
„Kaum jemand hat soviel Zeit in diese Spiele gesteckt wie ich und es ist wahrscheinlich noch viel mehr Zeit, als ich will, dass jemand herausfindet. (…) Aber was das Design angeht, haben Shooter immer diesen „grimmigen Soldaten-Kerl“. (…) Wir haben einen LGBT-Charakter auf dem Cover, der auch noch eine Frau ist. Das ist etwas, auf das wir ziemlich stolz sind.“
Wer sich für einen Mix aus MOBA und MMORPG interessiert, der kann sich ab jetzt die Early-Access-Version des Onlinespiels The Exiled ansehen.
Das deutsche Entwicklerstudio Fairytale Distillery ermöglicht es euch, das Spiel kostenlos über Steam herunterzuladen und sieben Tage lang gratis zu spielen. Wollt ihr anschließend weitermachen, dann könnt ihr euch eines der Pakete kaufen, von denen das Basispaket rund 20 Euro kostet. Es fallen dann keine weiteren Kosten an.
“Wir haben lange nach einem fairen Geschäftsmodell für alle Spieler eines so kompetitiven Titels wie The Exiled gesucht. Ein 7-Tage-Trial und danach ein fixer Einmalpreis fühlt sich richtig an. Bei uns gibt es kein Pay2Win”, sagt Game Director Alexander Zacherl.
MOBA trifft auf MMORPG
The Exiled versetzt euch in ein abgelegenes Tal, in welches Verbrecher verbannt werden. Daher entstehen dort untereinander immer wieder Kämpfe. PvP steht daher im Vordergrund des Onlinespiels. Allerdings laufen die Kämpfe ähnlich wie in einem MOBA ab. Ihr müsst euch ein Team aus Gleichgesinnten zusammenstellen und mit diesen in die Schlachten gegen andere Gruppe ziehen. Dabei spielen sowohl die Skills eurer Helden als auch ausgeklügelte Strategien eine Rolle, um den Sieg davon zu tragen.
The Exiled spielt aber im Gegensatz zu einem MOBA in einer großen, offenen Welt. Außerdem ist es wichtig, eine Siedlung, beziehungsweise eine Basis zu errichten, wo ihr auch Crafting betreibt, um euch und eure Clanmitglieder mit besserer Ausrüstung wie durchschlagskräftigeren Waffen oder effektiveren Rüstungen zu versorgen.
Bekämpft euch in der Early-Access-Version
Während der Closed Beta traten mehr als 4.500 Spieler im Tal gegeneinander an und lieferten den Entwickler wertvolles Feedback. Jetzt könnt auch ihr mitspielen und ebenfalls eure Vorschläge abgeben. Ein Releasetermin für die “finale” Version von The Exiled steht noch nicht fest.
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Bei Destiny sind besondere Zeiten angebrochen: Das wohl seltenste Schiff kann jetzt gekauft werden!
Das Sammeln von Items nimmt für viele Hüter in Destiny einen hohen Stellenwert ein. Nicht umsonst werden immer wieder Rufe nach größeren Tresoren laut. Mit den Kiosks wirkt Bungie den überquellenden Tresoren zwar entgegen, aber einige Spieler können nie genug Platz für ihre Schätze haben.
Gestern meldete sich der Reddit-User noz3r0 zu Wort: Er fragt, ob er das Spiel nun gewonnen habe. Denn er konnte die Sammlungen in den Kiosks vervollständigen, wie er in einer Imgur-Gallerie beweist. Sogar Bungie wurde darauf aufmerksam und twitterte diesen Erfolg:
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Das letzte Item, das dem User fehlte, war ein Schiff namens CX20 Einzelgänger. Dieses wird gelegentlich von der Schiffsmeisterin Amanda Holliday verkauft – wobei sich in diesem Fall das “Gelegentlich” ganz schön zog.
Hüter warteten über 600 Tage auf das Schiff
Der Redit-User BlazeBoss17 rechnete nach und fand heraus, dass CX20 Einzelgänger seit exakt 604 Tagen nicht mehr im Angebot war. Das letzte Mal brachte es Amanda am 30. Juni 2015 – zwei Monate, bevor Kiosks überhaupt eingeführt wurden. Seid Ihr bereits seit Vanilla-Destiny dabei, konntet Ihr es auch schon am 1. Oktober 2014 kaufen. Nun steht es in der Geschichte von Destiny zum dritten Mal zum Verkauf.
In den vergangenen Monaten klagten die Spieler des Öfteren über dieses seltene Schiff. Es sei das letzte Schiff, das ihnen in der Sammlung fehle. Es finden sich Posts wie “Seit 444 Tagen wurde das Schiff nicht mehr verkauft”, “seit 503 Tagen” oder seit “560 Tagen”. Bei der “560 Tage”-Klage antwortete der Community-Manager Cozmo, dass Bungie nachgeforscht habe und alles korrekt vonstatten gehe. Es sei nur sehr selten.
Nun erlöst Amanda Holliday zahlreiche Sammler. Noch knapp zwei Tage hat sie das Schiff im Inventar. Es kostet 7520 Glimmer. Aber das ist ja kein Preis für eine solche Rarität …
Der PS4-Controller und der “Xbox One”-Wireless-Controller für nur je 45,99€, die Xbox One S 500 GB im Minecraft-Bundle für 239,90€ und 25% Rabatt für Masterpass-Nutzer – Alternate feiert Jubiläum!
Konsolen-Controller sind bedauernswerte technische Geräte: Sie sind kabellos und den Gesetzen der Schwerkraft, Beschleunigung und Masse unterworfen. Und den Gesetzen des Zorns bei verlorenen Spielrunden. Dazu kommen beachtliche Flugeigenschaften, wie latent jähzornige Gamer eifrig nickend bestätigen. Umso wichtiger ist es, immer den einen oder anderen zusätzlichen Controller auf Vorrat zu haben, um potentielle Verluste zeitnah auszugleichen. Man stelle sich vor: Controllerdefekt am langen Wochenende oder im Urlaub. Nach Ladenschluss.
Alternate bietet heute zahlreiche Gamer-Schnäppchen an, unter anderem auch den Dualshock 4 Wireless v2 für Playstation 4 und den Xbox One Wireless Controller in der 2016er-Version für je 45,99€.
Noch mehr sparen lässt sich bei Nutzung von Masterpass: Hier werden bis zu einem Bestellwert von 100€ weitere 25% Preisnachlass fällig. Bei Einkäufen über 100€, beispielsweise wenn zufällig die Xbox One S 500 GB mit Minecraft für 239€ im Einkaufskorb landet, sind es immer noch pauschal 25€ Preisnachlass.
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An diesem Freitag möchten wir von Euch wissen, welche Spiele Ihr am Wochenende vom 24.2. bis 26.2. spielt.
Wieder neigt sich eine Woche dem Ende zu und geht in das wohlverdiente Wochenende über. In den nächsten Tagen könnt Ihr an Beta-Tests von Ghost Recon Wildlands oder auch MU Legend teilnehmen. Testet Ihr gern neue Spiele oder bleibt Ihr bei Euren Favoriten, denen Ihr am Wochenende mehr Zeit schenkt?
Was spielt die Redaktion?
Am Wochenende werden bei uns sowohl Klassiker als auch neue Spiele gespielt. Natürlich sind die Testphasen von Ghost Recon Wildlands und MU Legend ein wichtiges Thema für uns. Aber das sind nicht die einzigen Spiele, denen wir uns am Wochenende widmen:
Ich werde das Wochenende mit Freunden im digitalen Bolivien von Ghost Recon Wildlands verbringen. Schon seit der geschlossenen Beta zähle ich die Tage bis zum Start des Spiels. In der offenen Beta, die noch bis Montag aktiv ist, werden wir uns die neuen Missionen im neuen Gebiet vorknöpfen. Die offene Beta von Wildlands könnt Ihr hier herunterladen.
Auch an der Beta von MU Legend werde ich in den nächsten Tagen teilnehmen und meine Eindrücke vom Stand des Spiels machen. Diese Beta-Phase ist komplett auf Deutsch und wir haben sogar noch Beta-Keys für Euch, falls Ihr das Action-MMORPG auch ausprobieren wollt.
Was zockt Ihr am Wochenende?
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Das deutsche Entwicklerstudio Sandbox Interactive hat endlich den Release-Termin des MMORPGs Albion Online bekanntgegeben. In diesem Sommer sollten sich Fans besser nichts vornehmen.
Server-Wipe und Release-Datum bei Albion Online
Die Veröffentlichung von Albion ist für den 17. Juli geplant. Dann beginnt die Geschichte des MMORPGs offiziell.
Zuvor wird es am 10. März erst einmal einen Serverwipe geben. Alle, die bereits an der Beta teilnehmen, müssen dann von vorne anfangen.
Alle Premium-Items und ausgegebenes Geld werden dem Account aber wieder gutgeschrieben. Nach dem Wipe spielen die Entwickler das letzte große Update “Gallahad” auf. Mit diesem werden neue Städte ihren Weg in das MMO finden.
Ein Wipe und ein großes Update
Die Sumpfstadt, Waldstadt, Hochlandstadt, Bergstadt, Steppenstadt und Königliche Zentralstadt stellen nicht nur die zentralen Siedlungen der einzelnen Regionen und Biome dar, sie sind zentraler Anlaufpunkt für die Spieler und das Zentrum des wirtschaftlichen Lebens. Denn in Albion Online steht die von den Spielern getriebene Ökonomie im Vordergrund. Das MMORPG ist eine riesige Sandbox, in welcher ihr maßgeblich mit daran beteiligt seid, die Welt zu formen. Ihr könnt beispielsweise ein Meister-Crafter werden, welche für die Herstellung seiner Schwerter im ganzenLand berühmt ist.
Oder ihr seid einer der mutigsten Minenarbeiter, der sich sogar in die besonders gefährlichen Gegenden wagt, wo wertvolles Erz zu finden ist. Allerdings seid ihr in Albion Online nie auf eine Rolle festgelegt. Anhand eurer Ausrüstung bestimmt ihr, was ihr sein möchtet. Nehmt ihr eine Spitzhacke zur Hand, dann seid ihr ein Miner, wechselt ihr zum Schwert, werdet ihr zum Kämpfer und nehmt ihr einen Zauberstab zur Hand, dann könnt ihr Magie wirken. Natürlich müsst ihr jede Rolle auch gut beherrschen, ein Wechsel sollte deswegen immer gut überlegt sein. Vielleicht wollt ihr euch auf den Schwertkampf konzentrieren und ein bekannter Krieger werden.
PvP in vielen Formen
In Albion Online ist auch PvP wichtig. In den Outlands herrschen Gildenkriege und Territorialkämpfe. Hier könnt ihr jederzeit und überall angegriffen werden. Daher solltet ihr vor einem Besuch in dieser Gegend erst einmal die königliche Insel erkunden. Je weiter ihr euch dort ins Landesinnere vorwagt, desto gefährlicher wird es. Um die Hauptstadt in der Mitte finden beispielsweise immer wieder Kriege und Belagerungsschlachten statt.
Seid ihr auf der Suche nach einem neuen Sandbox-MMORPG, das ein wenig in die Richtung von Ultima Online geht, euch vor jede Menge Herausforderungen stellt, ihr aber auch viele Freiheiten genießt, dann könnt ihr euch den 17. Juli im Kalender anstreichen. Den Tag, an dem Albion Online offiziell startet.
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Was bedeuten die Fehlermeldungen bei Ghost Recon Wildlands Ribera-1000b und Oruro 00107?
Die Open Beta von Ghost Recon Wildlands verläuft offenbar nicht ganz nach Plan. Denn Spieler berichten über Fehlermeldungen, die sie vom Testen der Beta abhalten. Die Fehler Ribera-1000B, und Oruro-00107 treten am häufigsten auf und haben mit Verbindungsproblemen zu tun.
Ribera 1000B Fix / Ribera 1000B beheben – Server Down?
Viele Spieler berichten vom Fehlercode 1000B und Verbindungsproblemen, während andere ohne Probleme die Open Beta testen können. Als “Lösung” gibt es einen Weg, der allerdings nicht garantiert funktioniert. Auf Reddit erklärt Nutzer throwaway9000n, dass Port-Forwarding diesen Fehler auf PS4, PC und Xbox One beheben kann.
Als erstes solltet Ihr sicherstellen, dass Eure Konsole oder Euer PC im Router eine feste IP-Adresse hat. Danach müsst Ihr in Eurem Router die Ports “UDP 3074-3083 TCP 14020-14024, TCP 14000, TCP 14008” freigeben. Das sollte keine Sicherheitsprobleme darstellen.
Im Video wird diese Lösung nochmal erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=tJr2oZp7GcA
Sollte das Öffnen dieser Ports nicht helfen, könnt Ihr einen anderen Lösungsweg am PC ausprobieren. Öffnet dazu Eure Anti-Viren-System und fügt die GRW.exe Datei aus Eurem Ghost Recon Wildlands Installations-Ordner als Ausnahme im Anti-Vir hinzu. Möglicherweise hat die Sicherheitssoftware Probleme mit Wildlands.
Die dritte Methode, von der man auf Reddit und in den Wildlands-Foren liest ist “Startet das Spiel einfach immer wieder, irgendwann hat es bei mir automatisch geklappt”. Das ist gewiss kein durchdachter Lösungsweg, aber wenn die Fehler zufällig auftreten kann es sein, dass sie durch ein paar Neustarts behoben werden. Auch wenn diese Methode “Verzweiflung” schreit, soll sie manchen Spielern geholfen haben.
Ein weiterer Lösungsvorschlag kommt von unserem Leser mellowD in den Kommentaren. Wenn Ihr trotz Portfreigabe den Ribera-1000B-Fehler bekommt, könnte ein Router-Neustart helfen. Anschließend startet Ihr dann Ghost Recon Wildlands.
Wir würden Euch gern garantierte Lösungen anbieten, um die Probleme zu beheben, allerdings gibt es bis jetzt noch keine sichere Methode. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, werden wir Euch sofort informieren.
Oruro Fehler – Beta Wartungsarbeiten
Der Oruro-00107-Fehler tritt, anders als der Ribera-1000B-Fehler, bei allen Spielern gleichzeitig auf. Die Erklärung dieses Codes sind offenbar Wartungsarbeiten an den Servern, wodurch diese temporär nicht erreichbar sind. Diesen Fehler könnt Ihr nicht selbst beheben, sondern müsst darauf warten, bis die Wartungsarbeiten abgeschlossen sind.
Bei The Division stehen das Update 1.6 und Letztes Gefecht (Last Stand) an. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen zusammen.
Am 28. Februar 2017 erscheinen das Update 1.6 und Letztes Gefecht. Beide Content-Lieferungen werden gleichzeitig auf PS4, Xbox One und PC veröffentlicht. Während Letztes Gefecht kostenpflichtig und im Season-Pass enthalten ist, erhalten alle Agenten das Update 1.6 ohne zusätzliche Kosten.
Alle weiteren Neuerungen stecken im Update 1.6. Dieses führt übrigens keinen neuen Weltrang und keine Gear-Score-Erhöhung ein. Das bedeutet, Eure bisherigen Items bleiben relevant.
Neuerungen in der Dark Zone
Das erste, das Euch beim Starten von 1.6 auffallen wird, ist wohl die Dark-Zone-Erweiterung. Diese erhält nach Norden hin drei neue Gebiete, die beinahe 100% der Spielfläche bieten, die die aktuelle DZ ausmacht. Diese DZ-Zonen sollen düsterer und gefährlicher als die Zonen im Süden sein.
Weitere DZ-Neuerungen:
Kontaminierungs-Ereignisse: Gelegentlich starten in der DZ Events, in denen Ihr Cleaners in stark kontaminierten Zonen eliminieren müsst.
DZ-Bestenlisten: Eure Aktivitäten werden verfolgt und in Bestenlisten festgehalten. Je besser Ihr seid, desto bessere Belohnungen gibt es.
Legendäre Schwierigkeit
Die legendäre Schwierigkeit wird bei den Story-Missionen Times Square, WarrenGate-Kraftwerk und Napalm-Produktionsstätte aktiv und soll den Hardcore-Spieler die größte PvE-Herausforderung bieten.
Die Gegner haben dabei nicht nur mehr Lebensenergie, sondern kommen auch mit neuen Verhaltensmustern und Fertigkeiten. “Legendär” ist für gut organisierte Teams gedacht. Dafür gibt es einzigartige Belohnungen. Mehr Infos zur legendären Schwierigkeit lest Ihr hier.
Exotische Items und Gear-Neuerungen
Eine seit Launch geforderte Neuerung, die mit 1.6 kommt: Die benannten Highend-Waffen werden endlich einzigartig – sie werden “exotisch”. Dabei erhält jede “named weapon” ein besonderes Talent, das nicht rekalibriert oder mit AlphaBridge übertragen werden kann.
Wichtige Änderungen an den Gear-Sets betreffen AlphaBridge (nur das dritte Talent wird übertragen), Rückholer (konzentriert sich auf den Hilfsposten) und Autorität des Taktikers (der Buff verschwindet nur nach Nutzung einer Fertigkeit). Das angekündigte SEEKR-Set kommt nicht.
Kurzum: Die Rüstung verliert an Bedeutung, da sie nicht mehr als Bonus auf den Rüstungsteilen kommen kann. Und auf die Fertigkeitenstärke müsst Ihr mehr setzen, wenn Eure Fertigkeiten effektiv bleiben sollen.
Das Update 1.6 führt Mikrotransaktionen in Form eines Ingame-Stores und “Premium Credits” ein. Hier könnt Ihr nur kosmetische Items wie Gesten, Waffenskins oder Kleidung kaufen.
Massive kündigte an, dass The Division nach dem Update 1.6 mit weiteren Updates versorgt wird.
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Bei Mein-MMO fragen wir heute: Wie habt Ihr uns gefunden?
Die dürren Zeiten sind vobei. Wir haben schon neue Gürtel bestellt, um sie weiter schnallen zu können. Auf Facebook haben wir die 35.000 Nutzer geknackt, unsere Aufrufzahlen sind im Februar so gut wie seit der Poké-Manie im letzten Sommer nicht mehr und die neue Startseite funktioniert und gefällt Euch, so weit wir das sehen können.
Kurz gesagt: Uns geht’s super!
Heute wollen wir Euch daher fragen: Wie habt Ihr zu uns gefunden? Hat Euch ein bestimmtes Spiel zu uns geführt, Euch hat’s gefallen und Ihr seid geblieben? Habt Ihr uns über Facebook entdeckt? Vielleicht hat ein Freund über diese wohlriechende, hippe Seite im Netz gesprochen? Hat der Mecker-Mittwoch Euer Leben verändert?
Habt Ihr dieses Bild des Chefs und des sympathischen, vollbehaarten Mannes neben ihm entdeckt und wart neugierig, ob die beiden wohl Haarwuchsmittel anpreisen?
Oder sind wir für Euch etwa nur eine von vielen Seiten? So eine Nebenseite, zu der man mal kommt, wenn man nichts Besseres zu tun hat? Eigentlich kaum vorstellbar, aber das soll es ja auch geben.
War Eure eigentliche Lieblingsseite grade down und Ihr habt nach Ersatz gesucht? Seid Ihr den Hinweisen gefolgt, die Google in die Köpfe der Menschen schickt, um sie auf den rechten Weg zu weisen?
Seid Ihr schon seit den Urzeiten hier, als hier noch ein Beduinenzelt stand? Als wir noch mit dem Bollerwagen über das Kopfsteinpflaster durch die ganze Stadt ziehen mussten – in Schwarz/Weiss -, um Euch die News per Hand vor die Tür zu werfen? Oder seid Ihr erst jetzt zu uns kommen, wo Milch und Honig fließen und wir mit einem riesigen Team und absoluter High-Tech-Ausrüstung durch die News-Meere pflügen wie eine gut abgestimmte Maschine? It’s fantastic!
War’s Zufall oder war es Fügung?
Erzählt uns heute Eure Geschichte in den Kommentaren! Wir habt Ihr Mein-MMO.de entdeckt?
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Die seltsamen beigefarbenen Planeten, welche Ende des vergangenen Jahres im Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous aufgetaucht sind, wurden nun erklärt.
Als das Entwicklerstudio Frontier Developments Ende des vergangenen Jahres Das Update 2.2 aufspielte, wunderten sich die Fans von Elite: Dangerous etwas. Denn viele der eigentlich hübschen und bunten Planeten zeigten sich plötzlich in einem eher tristen Beige. Nun gibt es hierfür auch eine Erklärung.
Triste Färbung der Planeten hat einen einfachen Grund
Entwickler Michael Brookes entschuldigte sich, dass er erst jetzt antworten konnte. Der Grund für die neue Färbung einiger Planeten ist, dass ein neues System für die Darstellung der Welten eingeführt wurde. Der Look wird von den chemischen Eigenschaften der Ressourcen bestimmt, welche auf den Planeten vorkommen. Allerdings verwenden die Entwickler hierbei ein System, bei welchem die Farben der Standardfärbung dieser Materialen entspricht, wie sie auf der Erde vorkommen. Und dies sei nun mal in vielen Fällen ein beiger oder brauner Farbton.
Ein neues System soll für mehr farbliche Abwechslung sorgen
Es wurde dabei aber außen vorgelassen, dass die Planeten auch völlig andere Kondition haben können als die Erde, was die Färbung der Ressourcen abwechslungsreicher machen müsste. Das Entwicklerteam will nun an einem neuen System arbeiten, durch welches die Planeten wieder bunter werden sollen. Doch dies sei ein größerer Aufwand, weswegen man diese Änderung nicht schon in einem der nächsten Updates erwarten darf.
Damit hat die Färbung der Welten in Elite: Dangerous also eine einfache Erklärung, was vielleicht den einen oder anderen Spieler etwas enttäuschen dürfte. Denn in der Community kursierten schon die wildesten Spekulationen über eine Art Infektion, welche sich langsam über die Planeten ausbreiten würde.
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Der Haken von Roadhog in Overwatch wird wohl bald wieder generft. Der Stun-Effekt ist dann Geschichte.
Mit dem letzten großen Patch von Overwatch wurde ordentlich an der Balance des Spiels gedreht und vor allem Roadhogs Haken hat einiges an Schrecken verloren. Er ist nun nicht länger in der Lage, Gegner „um Wände herum“ zu ziehen – doch dafür gab es einen Ausgleich. Die Opfer von Roadhog landen dafür nun viel präziser direkt vor seiner Nase, was vor allem bei „kleinen“ Charakteren wie Lúcio oder Ana nun zu einem garantierten Kill führt.
Im offiziellen Forum halten viele Spieler das Dickerchen noch immer zu mächtig, da er nach wie vor der unangefochtene König der Duelle sei. Kaum ein Charakter kann seine Kombo überleben. Der Nutzer Infenyte schlug vor, den Haken nun eher wie die Falle von Junkrat funktionieren zu lassen. Das würde bedeuten, dass die meisten Helden während des Hakens keine Fähigkeiten benutzen könnten, aber nach wie vor ihre Waffen verwenden dürften. Besonders „angeschlagene“ Roadhogs würden es sich dann doppelt überlegen, ob sie einen Gegner wirklich nah an sich ranziehen wollen.
Geoff Goodman, der Principal Designer von Overwatch, hat darauf gleich geantwortet:
„Ich habe über diese Idee schon zuvor einmal nachgedacht, aber um ehrlich zu sein, haben wir das niemals ausprobiert. Es wäre ziemlich einfach, das mal auszuprobieren und es ist es vermutlich wert zu testen, um zu schauen, wie es sich für beide Seiten anfühlt.“
Damit dürfte wohl klar sein, dass Roadhogs Haken in einem der nächsten Updates – zumindest testweise auf dem PTR – einen weiteren Nerf bekommt.
Gerade Helden wie Mei oder Reaper, die jeweils über einen „Unbesiegbarkeitseffekt“ verfügen, könnten sich damit aus dem Haken zusätzlich befreien. Vor allem Reaper wäre dann für den 600-HP-Fleischklops eine noch größere Bedrohung.
Für Spieler der Open Beta von Ghost Recon Wildlands gibt es im Hauptspiel Bonus-Missionen.
Gestern startete die offene Beta von Ghost Recon Wildlands und Spieler auf PS4, Xbox One und PC spielen seitdem als Ghosts in Bolivien, um das Santa-Blanca-Drogenkartell zu Fall zu bringen. Während der Testphase stehen Euch die zwei Regionen Itacua und Montuyoc zur Verfügung, in denen Ihr Missionen erledigen könnt.
Für die Teilnehmer dieser Open-Beta gibt es Belohnungen, die Ihr dann im Hauptspiel bekommt.
Bonus-Missionen für Open-Beta-Spieler
Das Testen von Ghost Recon Wildlands belohnen die Entwickler mit zusätzlichen Missionen. Spieler, die an der geschlossenen Beta oder an der Open Beta von Wildlands teilgenommen haben und das Spiel noch vor dem 31. März kaufen, bekommen Zugriff auf den Unidad Conspiracy Reward. Dazu gehören drei Missionen, die in der Hochburg der Unidad, in der Media Luna-Region, stattfinden.
El Comandante, ein Anführer der Unidad, will das Kartell an sich reißen und den Drogenhandel in die Hände der Unidad legen. Als Ghosts ist es Eure Aufgabe, dieses Vorgehen aufzudecken und die Beziehung zwischen Unidad und dem Santa-Blanca-Drogenkartell zu untergraben. Außerdem ist El Comandante Euer Ziel, das Ihr ausschalten sollt.
Den Unidad Conspiracy Reward könnt Ihr nach Veröffentlichung des Spiels herunterladen.
Twitch-Prime-Bonus für Ghost Recon Wildlands
Auch für Twitch-Prime-Abonnenten gibt es Belohnungen in Wildlands. Wie VG247 berichtet, gibt es im März das “War Within the Cartell”-Pack, mit digitalen Belohnungen wie Aufnähern, Santa Blanca Cap und T-Shirt für Eure Charaktere und den “Santa-Blanca-Skorpion”-Waffen-Skin.
Wann es diese Belohnungen für Twitch-Prime-Kunden gibt, steht aktuell noch nicht fest. Mehr über diese Mitgliedschaft erfahrt Ihr auf der offiziellen Webseite: Prime-Mitgliedschaft auf Twitch.amazon.com
Schenkt man mehreren User-Berichten auf reddit Glauben, geht das Anti-Cheat-System bei For Honor jedoch ein wenig zu rigoros vor. Die User klagen darüber, dass sie unschuldig gebannt werden. Ein Reddit-Nutzer erzählt, dass er For Honor gar nicht besitze, aber dennoch eine Mail bekam, in der er über seine Sperre informiert wurde. Ein anderer User bekam sogar über 11.000 Upvotes, als er von seinem Leid berichtete, dass er gebannt wurde, ohne überhaupt gespielt zu haben.
Offenbar kam es nun schon öfter zu solchen misslichen Vorfällen. Auch Spieler, die das Spiel besitzen, berichten davon, dass sie gebannt wurden, obwohl sie sich keiner Schuld bewusst sind. Hier gab ein Reddit-Moderator den Hinweis, dass Bans auch ausgesprochen werden können, wenn man unerlaubte Hilfsmittel im Singleplayer verwendet – schließlich erfordert auch die Kampagne eine permanente Internetverbindung. Zudem könnten eigentlich harmlose Third-Party-Tools mit dem Anti-Cheat-System Probleme kriegen.
Was sagt Ubisoft dazu?
Kürzlich meldete sich Ubisoft zum Thema “Cheating” ein weiteres Mal zu Wort: Inzwischen konnten sie mit ihrem Anti-Cheat-Programm knapp 400 Betrüger identifizieren und bannen. Zudem wurden 70 weitere Spieler gebannt, die wegen unangebrachter Embleme oder Belästigung gemeldet wurden. Alle Bans betreffen übrigens den Account, nicht die Hardware.
Sobald das Programm Alarm schlägt, wird der Verstoß vom Team überprüft. Kann er verifiziert werden, spricht Ubisoft die Sanktion aus. Der Spieler erhält dann eine Email mit allen Informationen.
Zudem: Gesperrte Spieler, die sich keiner Schuld bewusst sind, können Beschwerde einreichen. Sie sollen den Customer-Support kontaktieren. Ubisoft schaue sich diese an und werde von Fall zu Fall entscheiden. Via Kotaku teilte ein Ubisoft-Vertreter mit, dass sie sich Bann-Problemen bewusst sind. Mehr Infos zu den Sanktionen lest Ihr beim Ubi-Support.
Hattet Ihr auch schon Probleme mit dem Anti-Cheat-System von Ubisoft?