Final Fantasy XIV: Einnahmen in 2016 solide, aber schlechter als 2015

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat kein allzu tolles Jahr 2016 gehabt – es fehlte an einer Erweiterung.

Der Finanzbericht von Square Enix für den Zeitraum April bis Dezember 2016 liegt vor. Insgesamt geht es der Firma im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser. Die Profite sprangen um 26% nach oben. Das liegt vor allem an den beiden Blockbustern Final Fantasy XV und Rise of the Tomb Raider. Auch die Mobile Games wie Final Fantasy Brave Exvius laufen ausgezeichnet.

Final Fantasy XV Kingsglaive Movie 2

Einen kleinen Rüffel gibt es im Finanzbericht für die Leistungen der MMORPGs wie Final Fantasy XIV. Die laufenden, operativen Einkünfte seien stabil, MMORPGs hätten aber ein deutlich geringeres Verkaufsvolumen als im Vorjahr erzielt.

Das heißt übersetzt: Abo-Geld kommt weiter rein, aber es fehlt signifkant an Einnahmen durch einmalige Verkäufe. Den Grund dafür sieht man vor allem darin, dass es in 2016 keine große Erweiterung für Final Fantasy XIV wie im Vorjahr Heavensward gab.

In 2017 soll im Juni mit Stormblood eine solche große Erweiterung für Final Fantasy XIV erscheinen. Vielleicht gibt’s dann nächstes Jahr wieder ein Schulterklopfen im Finanzbericht für das MMORPG.


Final Fantasy XIV: „Seht Stormblood als neusten Teil von Final Fantasy“

Quelle(n): Finanzbericht, gamasutra
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Andy Boultgen

Die Qualität von Stormblood soll ja vergleichbar sein wie mit einen eigenständigen Spiel also quasi wieder ein eigenständiges Spiel mit epischer Story usw.Wenn genug beschäftigung in diesem Addon vorhanden ist könnte ich mit dem Rhytmus von 2 Jahren/1 Addon allerdings auch gut leben.Jedes Jahr ein Addon muss auch nicht das gelbe vom Ei sein.

Ahmbor

Mich hat FFXIV mit Heavensward aus dem Spiel vertrieben. Die Anfangs positive, aber im nachhinein immer gleiche, langweillige und abgenutze Updatepolitik war das Ende für mich.

Vallo

Ich sehe auch den Grund darin das der Content einfach nicht gut war. Ich Liebe ff14, aber dieser Steampunk Flair war da einfach nur mies und hat mir den Spaß verdorbene. Alexander RAID mochte ich gar nicht. Fühlte sich im Vergleich zu Bahamut einfach nicht episch an.

Das ist meine persönliche Meinung, aber ich freue mich mega auf die neue Erweiterung (hoffentlich entfernen Sie sich da vom Steampunk)

Andreas Fischel

ja das Steampunk thema ist wirklich nicht jedermans sache aber was ich als größeres problem empfinde ist es das es doch von allen größeren mmo’s die größte einstiegshürde hat dadurch das es ja doch eine gute story hat ist es echt schön zu spielen aber was bringt es, es meinen freunden zu sagen wenn sie im grunde wirklich erst den alten content komplett durchspielen müssen bevor sie in den neuen können in GW2, wow usw. ist man da nicht so gezwungen erst alles bis patch 2.5 zu spielen bevor man nach 3.0 darf

Vallo

Ich hab auch ein paar Freunde eingeladen es zu spielen. Unter diesem Aspekt hatten die keine Probleme. Die sagten auch, die wollen lieber von vorne Spielen und alles kennenlernen, bevor sie zu mir ins Addon einsteigen. Da machte es denen nichts das sie die Story von Anfang an verfolgen mussten um zu mir zu gelangen. Denn bei den wichtigen Punkten wie die Dungeons usw. Da konnte man ja mit denen spielen und helfen.

Aber ich verstehe deinen Punkt. Soll ja vermutlich ab 3.0 abgeschafft werden

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