Viele Spieler von ARK: Survival Evolved sind von der Performance des Spiels genervt. Gerade bei der PS4 und Xbox One kommt es häufig zu Lags, Zusammenbrüchen und Bugs. Studio Wildcard bringt aber im hohen Tempo mehr Content raus, der wieder zu neuen Problem führt. Dabei wünschen sich Spieler, dass die Performance-Probleme mal gründlich beseitigt werden.
Die Stimmung scheint bei Ark Survival Evolved gespalten zu sein. Der Survival-MMO bietet interessantes Gameplay, eine liebevoll gestaltete Welt und eine große, aktive Community. Der Dino-MMO wird nicht so schnell langweilig. Studio Wildcard wartet immer wieder mit Events und neuem Content auf.
Erst kürzlich gab es ein Riesen-Update, in dem es jede Menge neue Inhalte ins Spiel schafften. Darunter neue Dinos, ein riesige Überarbeitung vom Zentrum und neue Tek-Technologien.
Neuer Content in Ark geht zu Lasten der Performance
Genau hier scheint ein Problem zu liegen, das viele Spieler zum Verzweifeln bringt. Mit jedem neuen Update kommen wieder neue Probleme mit ins Spiel. Alte Bugs sind zum Teil noch nicht beseitigt und schon kommen wieder neue oben drauf.
Vor allem die PS4- und Xbox-Spieler klagen über Zusammenbrüche, volle Server und empfinden Ark als unspielbar. Konsolen-Spieler sind außerdem gewohnt, dass ihre Games einwandfrei laufen. Da fällt Ark mit seiner schlechten Performance besonders auf.
Spieler wollen keinen Content mehr, sondern Fixes
Die Spieler wünschen sich gerade vor allem Fixes und Stabilität. Es kann beispielsweise Stunden in Ark dauern, einen einzelnen Dino zu zähmen. Wenn man den durch wiederholte Zusammenbrüche verliert, ist das kein schönes Spielerlebnis.
Zum Teil ruckelt das Spiel so stark, dass es nicht mal möglich ist, mit der Spielwelt zu interagieren. Viele Spieler wünschen sich nur noch eine Content-Pause. Die Entwickler sollen sich um die herrschenden Performance-Probleme kümmern und diese erst einmal gründlich beseitigen, statt ein Endgame zu etablieren.
Ständig Hype und Content kreieren gehört zu Studio Wilcards Strategien
Spieler werden gefüttert mit Trailern, Videos, ausführlichen Dino-Beschreibungen und einer spannenden Welt. Das sorgt für angeregte Diskussionen und Freude in der Community. Die Spieler sollen Ark Survival Evolved nicht nur spielen, sondern erleben und fühlen können.
Diese Freude kippt allerdings vermehrt um und wandelt sich in Frustration. Denn auch wenn die Spieler begeistert von Ark sind und die Inhalte des Games lieben, haben sie derzeit nicht viel davon.
Offenbar will das Studio diesen Hype weiter befeuern. Man scheut eine ruhige Phase, in der kein neuer Content kommt, sondern nur die bestehenden Spielinhalte optimiert und poliert werden. In so einer Phase könnte der “Hype” schwinden.
Ark befindet sich offiziell noch im “Early Access” und plant bald in den “Full-Release” zu gehen. Ein genauer Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Es bleibt abzuwarten, ob bis dahin die Performance-Probleme gelöst werden.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Wie seht Ihr das mit Fixes vs. Content?
Wir zeigen unsere Games fürs Wochenende und fragen Euch, welche Games vom 12.5. bis 14.5. auf Eurem Plan stehen.
An diesem Wochenende steht in vielen Teilen Deutschlands Regen auf der Wettervorhersage. Doch das muss keine negativen Auswirkungen haben, denn Regen ist ja bekanntlich “der Sonnenschein des Zockers”. Also gibt das Wetter Euch ein Argument, in Eure Spiele-Bibliothek abzutauchen und Stunden vor der Flimmerkiste zu verbringen. Welche Games begleiten Euch durch das Wochenende?
Wochenende – Zeit für F2P und Klassiker
Viele von Euch werden in den nächsten Tagen entspannen können und, abgesehen vom Muttertag, viel Zeit mit den Games verbringen können. Diese Freizeit nutzt Ihr vielleicht, um neue Games auszuprobieren, die kurzzeitig Free-To-Play sind. Auf den Konsolen gibt es beispielsweise spezielle Aktionen wie Games with Goldfür Xbox oder PS Plus für PlayStation, bei denen Ihr Games gratis ausprobieren könnt. Dieses Angebot nutzen viele Gamer, um neue Genres oder Spiele-Klassiker auszuprobieren.
Klassiker bekommen an Wochenenden oft viel Aufmerksamkeit von ihren Fans. Endlich ist genug Zeit, um stundenlang Mobs zu grinden, um an ein bestimmtes Item zu kommen oder endlich den Twink auf das maximale Level zu bringen.
In unserer Redaktion widmen wir uns in den nächsten Tagen verschiedenen Online-Games im Bereich MOBA, Survival und Action.
Das spielt die Redaktion am Wochenende
Von Hexendoktoren aus dem Blizzard-Universum über Rockstar-Gangster, die Banken überfallen, bis zu wahnsinnigen Doktoren, die anderen Spielern das Hirn rösten: Die Rollen, in die wir in den nächsten Tagen schlüpfen, sind bunt gemischt.
Ttime nutztdas erwähnte PS-Plus-Angebot und zockt am Wochenende Tales from the Borderlands. Aber Ttime wäre nicht Ttime, wenn er nicht ein paar Stunden in Destiny investieren würde.
In Conan Exiles könnt ihr nun eure Gegner durch Arglist und Gemeinheit zu Tode bringen. Ein neues Update bringt mehr platzierbare Objekte, Fallen sowie bessere Mods.
Starke Barbaren rennen auf ihre Feinde zu, brüllen wie Berserker und schlagen mit Äxten und Schwertern aufeinander ein. Cleverere Barbaren stellen ihren rüpelhaften Artgenossen tödliche Fallen, in die sie dann laut brüllend hineinrennen und dann spektakulär explodieren oder an Giftgas krepieren.
Mit dem neuesten Update für Funcoms Survival-Spiel Conan Exiles könnt ihr nun Fallen und andere Objekte platzieren.
Conan Exiles – Fallen – Wer anderen eine Grube gräbt …
Mit Update 26 bringt Funcom einen Schwung neue Objekte ins Spiel, darunter zwei Fallen: Eine Explosionsfalle und eine Giftgasfalle. Die Explosionsfalle löst eine tödliche Explosion aus, die Giftgasfalle setzt Gas frei, das beständig Schaden verursacht. Beide Fallen können überall auf dem Boden platziert werden und wenn jemand drauftritt und wieder weggeht, wird die Falle ausgelöst.
Wer die Falle bemerkt, nachdem er schon draufgetreten ist, kann sie in diesem Moment noch entschärfen, solange er sich nicht vom Fleck bewegt. Legt eure Fallen also am besten ins Gras oder an andere schwer einsehbare Stellen. Ebenfalls cool: Ihr könnt mehrere Fallen nebeneinander auslegen und so eine Kettenreaktion auslösen, wenn eine Falle hochgeht.
Giftgasfallen wiederum sind optimal für Gebäude und lange Korridore, wo sich das Gas besonders gut entfalten kann. Ihr wollt schließlich nicht mit einer Explosionsfalle in eurem Haus das ganze Gebäude mit in die Luft jagen!
Conan Exiles – Stygisches Liebesnest und tote Baby-Schildkröten als Deko
Wer sein Heim lieber mit schönen Dingen als mit tödlichen Fallen dekoriert, für den hat Update 26 an die 50 neue Objekte, die ihr bauen und platzieren dürft. Darunter opulente Designs wie das stygische Bett, schlangenförmige Kerzenhalter zu Ehren Sets oder eine tote Baby-Schildkröte als Dekoration.
Wer sich hingegen lieber eigene Items baut, hat es als Modder jetzt auch leichter. Update 26 erlaubt das Erstellen von eigenen „Item-Tables“. Früher waren alle Mod-Gegenstände an die interne Item-Table des Spiels gebunden, was dazu führte, dass man als Modder jedes Mal seinen Mod aktualisieren musste, wenn die Item-Table im Spiel geändert wurde. Mit dem neuen System habt ihr also viel weniger Arbeit, da sich die eigene Tabelle mit der internen abgleicht und ergänzt.
Scheitert die Overwatch League schon im Aufbau? Viele Teams scheuen die hohen Kosten, vor die Blizzard sie stellt.
Auf der BlizzCon 2016 hatten die Entwickler von Overwatch das Projekt „Overwatch League“ vorgestellt. Dies sollte, wie die ESL, eine Liga für eSportler sein, die ihr Leben Overwatch widmen wollen. Spieler würden hier unter Vertrag genommen, hätten ein festes Einkommen und würden Vergütungen erhalten, wenn sie an Turnieren teilnehmen und das Team Preise abräumen. In einem Vorschauvideo hatte Blizzard das Konzept genauer erklärt.
Eigentlich soll es bereits in diesem Herbst mit der Liga losgehen, doch das steht jetzt wohl auf der Kippe. Wie ESPN und Kotaku berichten, haben sich bereits mehrere große eSport-Teams gegen einen Beitritt in die Liga entschieden und ihre Teams abgebaut. Darunter fallen die Teams von compLexity, Team SoloMid, Red Reserve, Denial Esports und Reunited.
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Als Begründung gibt man an, dass die Eintrittskosten in die Liga unerwartet hoch seien. Je nach Standort, so heißt es, läge der Preis zwischen 15 Millionen und 25 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Bei League of Legends, einem eSport-Titel, der sich längst etabliert hat, liegen die Kosten „nur“ bei knapp 1,8 Millionen US-Dollar.
Dazu kommen „unerwartet schlechte Vertragsbedingungen“, denn Partner würden frühestens 2021 an den Gewinnen beteiligt und das auch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt seien.
Generell gibt es auch große Bedenken, ob Overwatch überhaupt massentauglich für ein großes Publikum ist. Vor allem die mangelhaften Zuschaueroptionen sind für viele noch ein schlechter Witz. Bevor Blizzard hier nicht zeigt, dass sie einen soliden Spectator-Modus anbieten können, wollen viele überhaupt nicht genauer über das Thema nachdenken.
Blizzard hat auf eine Anfrage von Kotaku reagiert:
„Zuerst wollen wir klarstellen, dass es unser oberstes Ziel ist, ein spannendes eSports-Ökosystem für Overwatch zu erstellen, bei dem die Overwatch League die Spitze des Eisbergs sein wird. Sie soll für eine breite Masse zugänglich sein und sowohl nachhaltig als auch lohnend für alle Beteiligten sein.“
Gegen ein paar Gerüchte wehrt man sich, auch wenn Blizzard keine Namen nennt:
„Wir würden gerne einige Gerüchte zerstreuen, dass wir nicht auf die bestehenden Systeme Rücksicht nehmen. Jeder, der Blizzard kennt, weiß genau, wie sehr wir uns um unsere Communities kümmern.
Die Liga ist auf den besten Elementen von bestehenden eSport-Systemen und traditionellem Sport gebaut und wir sind im Gespräch mit vielen Teams und Besitzern von beiden Seiten, denn es braucht viele Leute, um ein Projekt von solcher Größe zu stemmen. Diese Gespräche verlaufen gut und es gibt viel Eifer rund um unseren ambitionierten Plan.“
Wie viel Wahrheit an beiden Seiten dran ist, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Letztendlich bleibt wohl abzuwarten, ob die Overwatch-League im Herbst wirklich starten kann.
Ein Bild, das für einen Screenshot aus dem kommenden Western-Actionspiel Red Dead Redemption 2 gehalten wurde, entpuppte sich als etwas völlig anderes, das aber mindestens genauso interessant zu werden scheint – ein MMORPG namens Wild West Online.
Es könnte sein, dass Gaming-Fans bald mehr Zeit im Wilden Westen verbringen.
Ein MMORPG im Wilden Westen ist eine mutige, aber auch interessante Entscheidung. Die Entwickler könnten hiermit einen Nerv bei den Spielern treffen, denn schon Red Dead Redemption 2 wird heiß erwartet und angeblich arbeitet Ubisoft an einem neuen Far-Cry-Spiel, das ebenfalls im Wilden Westen angesiedelt sein soll.
Im Westen was Neues
Das neu gegründete Entwicklerstudio 612 Games möchte euch mit dem kommenden Sandbox-MMORPG Wild West Online viele Freiheiten geben. Ihr könnt euch in der riesigen, offenen Spielwelt als Gangster verdingen und andere Spieler oder Banken ausrauben oder ihr werdet zum Sheriff und verteidigt die Städte.
Wild West Online soll aber mehr als nur eine Art „Cowboy und Indianer“-Spiel werden, in der es nur Gut gegen Böse gibt. Wer sich seinen Lebensunterhalt als jemand verdingen will, der Rohstoffe in der Wildnis sucht, der kann auch diesen Weg einschlagen.
Beispielsweise ist es möglich, euch eine Mine zu suchen und dort Gold zu schürfen, das ihr in der Stadt verkauft. Doch die Mine wird irgendwann Banditen anlocken, weswegen es ratsam ist, mit dem Geld auch Spieler zu bezahlen, die euch beschützen. So soll eine von den Spielern getriebene Ökonomie in der Spielwelt entstehen, denn auch Crafting wird eine wichtige Rolle spielen, das mittels Rezepten funktioniert.
PvP steht im Fokus
Wild West Online wird es Gangs darüber hinaus ermöglichen, sich zu organisieren, Verstecke zu beziehen und von dort ihre nächsten Raubzüge zu planen. Zwischen den einzelnen Banden können Kriege ausbrechen. Kopfgeldjäger und Sheriffs versuchen dann, diese Banden auszuheben. Übrigens wird es nur Kämpfe zwischen Spielern geben. NPCs werden sich nicht aufmachen, um das Kopfgeld für einen Spieler einzutreiben. Die Interaktion zwischen den Spielern soll im Mittelpunkt stehen. Momentan sind überdies keine Quests geplant, doch das könnte sich noch ändern.
Um ein wenig mehr Spannung in das Spiel zu bringen und es vor Überbevölkerung zu schützen, sind die Server auf etwa 100 Spieler begrenzt.
Derzeit sind einige Spielelemente noch nicht ganz ausgearbeitet, beispielsweise, wie man den Charakter verbessern kann und welche Konsequenzen das Ableben eines Helden hat. Für Ende des Monats ist eine Kickstarter-Kampagne zum Spiel geplant, über die mindestens 250.000 US-Dollar eingenommen werden sollen.
Einige Stretch Goals stehen auch schon fest. Bei 400.000 Dollar werden weibliche Charaktere eingeführt, bei 1,75 Millionen Dollar finden Überfälle auf Züge ihren Weg in das Spiel, die wie eine Art Raid ablaufen sollen.
Release als Konkurrenz zu Red Dead Redemption 2
Das Basisspiel soll im Übrigen auf jeden Fall erscheinen, egal, ob die Kickstarter-Kampagne erfolgreich ist oder nicht. Diese dient nur dazu, zusätzliche finanzielle Mittel sicher zu stellen, mit denen noch mehr Features umgesetzt werden können.
Der Release des Basisspiel Wild West Online ist sogar noch für Ende dieses Jahres geplant. Dann wird sich auch entscheiden, ob die Spieler lieber den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 oder Wild West Online spielen möchten.
Andreas meint: Wild West Online sieht hervorragend aus und könnte auch gute Chancen haben, viele Spieler zu begeistern. Das Setting ist neu und unverbraucht und viele der Ideen hören sich gut an. Ein wenig skeptisch bin ich noch aufgrund von zwei Dingen:
Der Fokus auf PvP und wenige PvE-Inhalte könnten nur einen geringen Teil der MMORPG-Fans ansprechen.
Das Spiel wird es schwer haben mit Red Dead Redemption 2 als Konkurrenz, dessen Online-Modus wohl in dieselbe Kerbe schlägt.
Wir werden sehen, wie sich wild West Online und RDR 2 voneinander unterscheiden. Platz für zwei Western-Onlinespiele gibt es aber bestimmt auf dem Markt.
Online-Rollenspiele gibt es zu vielen beliebten fiktionalen Universen und Franchises. Doch noch lange nicht alle eure Lieblingswelten haben ein MMO, das dort stattfindet. Wir wollen daher wissen: Von welchem Universum hättet ihr gern ein MMO?
Star Wars, Der Herr der Ringe, Star Trek und Conan haben etwas gemeinsam: Es gibt von den jeweiligen Universen ein Online-Rollenspiel, mit dem ihr in eure jeweilige Lieblingswelt online eintauchen konntet. Doch viele Franchises und Erzählwelten sind bislang noch unberührt von Online-Games.
MMOs für düstere Fantasy – Game of Thrones oder The Witcher
Dabei wären viele Erzähluniversen die perfekte Bühne für Online-Spiele. Beispielsweise die Welt der TV-Serie Game of Thrones (beziehungsweise der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“). Diese düstere Fantasy-Welt wäre ideal, um daraus ein Sandbox-MMO zu bauen. Es gäbe Grundlagen für PvP, indem man sich einer der vielen Fraktionen um den Thronkrieg anschließt. Man könnte im Norden jenseits der Mauer Raids gegen die Weißen Wanderer unternehmen. Und wer eine unbekannte Welt erforschen mag, der reist nach Osten und erkundet die Dothraki-Steppen, die Sklavenbucht oder gar die qualmenden Überreste Valyrias.
Ebenfalls cool wäre ein MMO in der Welt von Hexer Geralt aus der „The Witcher“-Saga. Diese Welt ist in den zugrundeliegenden Büchern und Spielen gut erklärt und hat dennoch genug leere Stellen, die man in einem MMO mit Content füllen könnte. Und im Gegensatz zu Game of Thrones gäbe es in der Witcher-Welt eine Menge Fantasy-Völker, Monster und Magie, so dass nicht alle nur langweilige Menschen ohne besondere Kräfte spielen müssen.
SciFi-MMOs – Mass Effect Andromeda und Borderlands Online?
Als Single-Player-Game blieb Mass Effect Andromeda bei vielen Spielern hinter den Erwartungen. Deswegen liegt die einst so erfolgreiche Serie gerade auf Eis. Aber wie cool wäre es denn, wenn es einen MMO-Ableger von Andromeda gäbe? Das Setting eignet sich perfekt, denn wenn MMOs eines gut können, dann eine große Spielwelt abzubilden, die man dann erforschen kann. Und dazu eignet sich das Thema vom Vorstoß in eine fremde Galaxie vorzüglich.
Für Leute, die es gern weniger ernst hätten, aber dennoch SciFi bevorzugen, wäre ein Borderlands-MMO top. Das Spiel würde zwar stark an WildStar erinnern, aber wenn man es gescheit anpackt, könnte aus dem Setting sicher ein gutes MMO entstehen. Und die ewige Jagd nach besserer Beute – ein wichtiger Teil der Borderlands-Spielmechanik – passt ideal zu einem MMO. Die überall verteilten Vaults wären wiederum coole Raid-Instanzen. Fun-Fact: Ein Boderlands-Online sollte einst in China als Free2Play-Shooter entstehen, wurde aber 2015 eingestellt.
Diese Aufzählung könnte man noch viel länger weiterführen, denn zahlreiche Franchises gäben gute MMO-Welten ab. Doch was meint ihr dazu? Gibt es eine Erzählwelt, die ihr gerne als MMO hättet? Oder seid ihr ganz anderer Meinung und wollt eben KEIN MMO, das eure Lieblingsstory verwurstet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei For Honor gibt es ausführliche Infos zur Season 2. So verändern sich Eure Gear-Stats.
In den vergangenen Monaten gab es viele Beschwerden zu den Gear-Stats in For Honor. Gerade im Endgame mache das Spiel keinen Spaß, da die Boni auf den Rüstungsteilen und Waffenteilen zu mächtig werden. Nicht die Skills, sondern die Stats entscheiden über die Kämpfe. Vor allem das Rache-System stand in der Kritik.
Mit dem Beginn der zweiten Saison am 16. Mai werden die Gear-Stats generalüberholt. Es kommen neue Stats und neue Items hinzu und manche Werte werden entfernt.
Der Abstand zwischen Highlevel- und Lowlevel-Gear wird geringer
Wenn momentan ein Spieler mit Top-Gear auf einen anderen Spieler trifft, der gerade erst mit seinem Helden angefangen hat, hat der Neuling selten eine Chance. Um diesen Abstand zwischen Highlevel und Lowlevel zu verringern, werden diese Änderungen vorgenommen:
Standard-Gear erhält Stat-Boni. Die Items, die bislang gar keine Boni hatten, erhalten beispielsweise +2,3% Verteidigung und +3% Angriff. Wenn Ihr neue Helden testet, seid Ihr somit nicht mehr komplett aufgeschmissen.
Die Stats nehmen bei geringeren Gear-Qualitäten schneller zu als bei höheren Qualitäten. Wer einen neuen Helden beginnt, kann also zügiger in die Nähe der Helden mit Highlevel-Gear kommen. Hier eine Grafik dazu:
Änderungen an den Stats
Diese Stats werden entfernt:
Schadensabwehr beim Blocken
Reduktion Gaben-Abklingzeit
Wurfdistanz
Sprint-Geschwindigkeit
Zudem werden Rache-Plus durch Abwehr und Rache-Plus durch Verteidigung zu nur noch einem Stat verschmolzen: Rache-Plus.
Ferner kommt ein neuer Stat: “Defense Penetration”, also “Verteidigung-Durchbruch”. Dieser neue Wert verringert den Verteidigungswert des Gegners. Hat der Gegner beispielsweise 20% Verteidigung und Ihr habt 15% Defense-Penetration, richtet Ihr nur noch 5% weniger Schaden an ihm an (anstatt 20%). Da dieser neue Wert schon recht hohe Werte bei Lowlevel-Gear hat, ist er geeignet, um Highlevel-Gegner zu kontern.
Zudem werden die Angriffs- und Verteidigungs-Stats auf mehrere Items aufgeteilt: Alle drei Rüstungsteile haben den Verteidigungswert und alle drei Waffen-Teile haben den Angriffswert. Damit ergibt sich diese Aufteilung mit Season 2:
Künftig werdet Ihr auch im Interface die Prozent-Änderungen jedes einzelnen Werts genau einsehen können.
Episches Gear mit Season 2
Ab dem 16. Mai wird es eine neue Gear-Qualität geben: “Epic”. Für jeden Helden kommen jeweils 4 epische Waffen und zwei Rüstungsteile dieser Qualität. Hier seht Ihr ein paar Beispiele:
Das epische Gear kann Euch erst ab Ruf-Rang 5 droppen. Ab Rang 7 gibt es sogar nur noch diese Qualität. In dieser Übersicht seht Ihr, auf welchen Ruf-Rängen es welche Gear-Qualitäten gibt:
Weitere Infos:
Crafting-Kosten werden gesenkt
Mit dem Update 1.07, das die Season 2 einläutet, gibt es permanent nach jedem Match +25% mehr XP!
Zudem gibt es zum Start der zweiten Saison für alle Spieler für 12 Tage den Champion-Status sowie 4 Restesammlertruhen. Da Ihr nach dem Update wohl deutlich veränderte Ausrüstungswerte haben werdet, könnt Ihr Euch mit diesen Geschenken direkt auf die Jagd nach neuen Items machen. Oder Ihr beginnt einen neuen Helden – wie den Zenturio oder den Shinobi.
Electronic Arts will die Franchise Mass Effect nach Andromeda wohl erstmal auf Eis legen. Wir denken, das liegt nicht wirklich an Mass Effect, sondern an zwei anderen Spielen.
Wie Kotaku berichtet, will Electronic Arts die Franchise „Mass Effect“ auf unbestimmte Zeit aussetzen. Das Team, BioWare Montreal, soll dabei helfen, Star Wars Battlefront 2 und das neue Projekt „Dylan“ zu entwickeln.
Electronic Arts hat das so semi-bestätigt – zumindest den Teil, dass BioWare Montreal an den beiden anderen Games mitarbeitet, scheint klar zu sein.
Es gibt zwei Arten, diese Nachricht zu lesen …
Es gibt in der Community zwei Lesarten dieser Nachricht, abhängig davon, ob man Mass Effect Andromeda mochte oder nicht.
Die eine ist von Fans von Mass Effect Andromeda. Die sagen: Gut, das war von Anfang an so geplant. Die Mass Effect-Franchise ist nichts, was jedes Jahr erscheinen muss. Da sind lange Pausen normal. Der zweite Teil kann ruhig mal 5 Jahre auf sich warten lassen.
Die andere Lesart ist deutlich negativer. Die sagt: Mass Effect Andromeda ist gescheitert, kam nicht an die alte Trilogie ran – die wollen die Franchise jetzt erstmal begraben.
Ich denke, eine dritte Lesart ist die richtige
Ich glaube: Beides ist so halb richtig.
Ich denke:
Die Entscheidung hat weniger mit Mass Effect Andromeda zu tun und ob das Spiel nun gut war oder nicht, sondern EA braucht mehr Personal für die 2 Projekte, an denen BioWare Montreal nun arbeitet. Denn beide Projekte sind für Electronic Arts viel wichtiger als ein Mass Effect.
Star Wars Battlefront 2 und Dylan sind beide extrem wichtig für EA – wichtiger als Mass Effect
Wir wissen, dass Star Wars Battlefront 2 für EA extrem wichtig ist. 14 Millionen Einheiten sollen da verkauft werden. Das Spiel soll viel größer als der Vorgänger werden. Und man hat nur eine relativ kurze Entwicklungszeit veranschlagt. Verschieben kann man den Shooter nicht. Der muss zum Kinostart des neuen Star-Wars-Film fertig sein, sonst verliert man Millionen.
Und die Erwartungen der Fans sind enorm. Sie wollen sich nicht noch mal so abspeisen lassen wie mit dem ersten Teil.
Gut möglich, dass Battlefront 2 mehr Personal und Knowhow braucht, um rechtzeitig fertig zu werden.
Dasselbe gilt für „Dylan“, das Semi-MMO, das EA gerade entwickelt. Das ist langfristig ein Millionen-Projekt und von höchster Wichtigkeit für EA: Dylan ist ein zentraler Baustein der nächsten 5 oder 10 Jahre. Das wurde jetzt bereits nach hinten verschoben – vielleicht will man mit der „Personalspritze“ von BioWare Montreal eine weitere Verschiebung verhindern und sicherstellen, dass das Spiel richtig gut wird.
Das muss es auch sein, wenn es in diesem neuen Trend-Genre der “MMO-Shooter” Erfolg haben will. Und hier sind in den nächsten Jahren Millionen und Abermillionen von Dollar zu holen. Die direkte “Konkurrenz” aus The Division, Destiny und GTA Online hat 2016 3 von 5 Spots belegt bei den “Top 5 Konsolenspielen.”
Beide Projekte und deren Erfolg sind für Electronic Arts kurz- und mittelfristig immens wichtig. Viel wichtiger als ein „Mass Effect Andromeda 2.“
Offenbar glaubt EA gerade, dass die Ressourcen von BioWare an anderer Stelle mehr bringen als bei einem weiteren Mass Effect.
Hier gibt’s mehr Infos zur “Pause” von Mass Effect:
Bei Destiny ist heute, am 12.5., Xur-Tag. Wo steht Xur und welche Items hat der Agent der Neun im Angebot? Standort und Inventar.
Die Hüter steuern einer spannenden Zeit entgegen: Am 18. Mai ist die große Gameplay-Enthüllung zu Destiny 2. Vor Wochen traf der Community-Manager DeeJ die Aussage, dass es dort Antworten auf all unsere Fragen rund um das Sequel geben werde. Zeit wird’s, denn nach der „Destiny 2“-Enthüllung Ende März waren offizielle Infos Mangelware.
In den letzten Tagen kamen trotzdem interessante Infos zu Destiny 2 ans Licht:
Bis zur Gameplay-Premiere könnt Ihr Euch im Eisenbanner im Mai austoben, das noch bis zum 16. Mai läuft. Am 17. Mai finden noch lange Wartungsarbeiten statt und am 18. Mai ist dann der Tag gekommen, dem viele Hüter entgegenfiebern.
Heute ist aber erst Freitag, der 12. Mai. Das heißt: Xur kommt! Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 12.5., 13.5. und 14.5. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur kommt um 11 Uhr zu den Hütern. Wenn Ihr genügend Seltsame Münzen mitbringt, könnt Ihr exotische Items bei ihm erwerben. Am Sonntag, den 14.5., hat Xur auch schon wieder genug von Euch und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Er steht dieses Mal im Turm-Hangar, unten in der Bar.
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Ein Wunsch der Fans wurde mit dem Patch 1.06 in Mass Effect: Andromeda erfüllt. Eine neue Waffe kann nun im Spiel ergattert werden.
Als Mass Effect: Andromeda veröffentlicht wurde, gab es neben einigen größeren Problemen (wie den Gesichtsanimationen) auch ein paar Kleinigkeiten, die den Fans ein Dorn im Auge waren. Eines davon war ein besonderes Waffenmodell, das immer wieder in Zwischensequenzen verwendet und vom Team des Pathfinders zu jeder Gelegenheit in die Kamera gehalten wurde.
Auf die Nachfrage eines Fans über Twitter, ob diese Waffe denn auch im Spiel sei, kam nur eine Verneinung. Es handele sich dabei um die X5 Ghost und die sei lediglich eine Requisite, die eben in Zwischensequenzen und bei NPCs zum Einsatz komme.
Der Wunsch der Community war schnell geäußert: Man wolle diese Waffe auch im Spiel haben, denn sie sieht einfach cool und passend aus.
Mit dem Patch 1.06 war es dann vor einigen Tagen so weit und die X5 GHOST kann nun im Spiel gefunden und gebastelt werden. Wer sie selber bauen will, sollte sich bei der Forschung im Bereich der Milchstraße umschauen und dort eine passende Waffe für das eigene Level herstellen.
Ein kleines bisschen Story zur Waffe gibt es übrigens auch: Es handelt sich bei der X5 Ghost um eine Abwandlung der beliebten M-8 Avenger, die von den Technikern der Initiative umgebaut wurde. Genau deshalb beinhaltet die Waffe auch eine „Black Box“, damit man den Tod gescheiterter Forscher und Pathfinder besser nachvollziehen kann – sollte das jemals der Fall sein.
Generell ist das Sturmgewehr ansonsten aber keine große Besonderheit und hat in allen Bereichen solide Werte. Wer sich schon immer wie ein echter Soldat der Andromeda Initiative fühlen wollte, der kann beherzt zu dieser Waffe greifen.
Paragon, das Hochglanz-MOBA von Epic Games, bekommt mit Update v.40 „Die Ära des Intellekt“ eine neue Heldin namens Phase. Außerdem gibt’s noch Änderungen an anderen Charakteren und Belohnungen.
Die neue Heldin, die mit Update v.40 „Ära des Intellekt“ kommt, ist da schon etwas bodenständiger.
Paragon – Phase – endlich wieder eine Supporterin
Die letzten Helden in Paragon waren größtenteils Schadensausteiler. Daran ist auch nichts verkehrt, Schaden austeilen macht Spaß! Doch nun hatten die Entwickler ein Herz für Teamspieler und haben mit der neuen Heldin Phase eine coole Supporterin geschaffen. Die genauen Skills der jungen Frau sind noch nicht klar.
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In einem Reveal-Video sieht man Phase, wie sie zu markiger Musik Feinde mit Energie wegbrutzelt und durch die Gegend zerrt. Außerdem scheint sie eine Verbindung zu ihren Freuden aufbauen zu können. Dadurch werden diese wohl stärker. Phase ist also zweifellos nützlich und ihre hippe Undercut-Frisur steht ihr auch.
Paragon – Update v.40 Ära des Intellekt – Das sind die Änderungen
Außer Phase gibt es mit dem Update v.40 „Ära des Intellekt“ noch Änderungen an anderen Helden und dem Belohnungssystem des Spiels. Das Addon samt Phase geht am 16. Mai online und enthält unter anderem die folgenden Features:
Heldin Kallari wird mobiler und kann öfter springen
Steel wird zäher und soll seinen Schild besser behalten, anstatt ihn zu werfen.
Murdock wird als Fernkampf-Carry verbessert
Wolfsfreundin und K-Popperin Shinbi soll benutzerfreundlicher werden
Greystone blockt jetzt mit dem Skill „Stoisch“ alle paar Sekunden Standardschaden aus einer Quelle, anstatt einen Lebens- und Rüstungsbonus zu erhalten
The Fey verursacht mehr Schaden, wenn sie Gegner öfter mit „Nesseln sammeln“ trifft
Es gibt eine neue Skin für Greystone (Novageborener Greystone)
Es gibt ein spezielles Event bis zum 23. Mai, bei dem ihr doppelte XP verdient und nach 10 Spielen einen speziellen Banner-Rucksack gewinnt
Wer Sterne verdient, kann jede Woche Items aus der monatlichen Schatzkammer ziehen. Darunter kann auch ein neuer Goldschlüssel sein, der garantiert seltene oder bessere Items aus Truhen erzeugt
Ein Shop hat bereits die Lootboxen des Geburtstagsevents von Overwatch gelistet. Daraus lässt sich ein Starttermin ableiten!
Das letzte Event von Overwatch, der „Aufstand“ ist erst seit einigen Wochen vorbei, doch die Spieler gieren bereits nach einem neuen Event. Inzwischen tauchen immer mehr Hinweise auf, die genau das bestätigen, was die meisten Fans bereits seit einigen Wochen hoffen. Overwatch wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Event zur Feier des 1. Geburtstags veranstalten.
Wie so oft kam die neuste Information durch einen Leak oder vielmehr einen Fehler, der dem Onlineshop von Xbox unterlaufen ist. Dieser hat bereits zu früh die neuen Lootboxen in das Sortiment aufgenommen.
Auf der Seite von trueachievements sind bereits die „Overwatch Anniversary Lootboxes“ aufgetaucht, die aus dem Shop ausgelesen wurden. Laut der Beschreibung enthalten die Lootboxen wie gewohnt Skins, Sprays, Highlight-Intros, Emotes, Siegesposen, Spielericons und Voicelines. Mehr als „100 verschiedene Jubiläums-Goodies“ soll es geben. Wie viele davon Skins sein werden, ist noch nicht bekannt.
Jubiläum könnte schon am 16. Mai starten
Den Angaben der Seite nach sind die Lootboxen bis einschließlich 5. Juni 2017 zu ergattern. Sollte das Jubiläumsevent, wie auch die meisten anderen Events, eine Dauer von 3 Wochen haben, dann würde es bereits in der nächsten Woche am 16. oder 17. Mai beginnen.
Hinzu kommt, dass der aktuelle PTR vor Kurzem offline genommen wurde. Die Arbeiten am nächsten Patch sind also abgeschlossen, was ebenfalls für einen Release in der nächsten Woche spricht.
Eine abschließende Bestätigung von Blizzard gibt es aber noch nicht. Zu diesem Zeitpunkt scheint das aber auch nicht mehr notwendig zu sein, die Hinweise sprechen eine deutliche Sprache.
Beim MMO-Shooter Destiny steht nächste Woche eine mehrstündige Wartung an. Die Server sind offline.
Bereits vor zwei Wochen kündigte Bungie ausgedehnte Wartungsarbeiten mit Server-Downtime an. Allerdings kam es zu Problemen, weshalb die Entwickler diesen Termin auf unbestimmte Zeit verschieben mussten.
In der heutigen “This Week at Bungie” wird der neue Termin genannt:
Am Mittwoch, den 17. Mai, werden um 19 Uhr unserer Zeit die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt vier Stunden. In dieser Zeit könnt Ihr nicht Destiny spielen. Vor 23 Uhr solltet Ihr Euch also nicht für einen Raid verabreden.
Nicht nur die Destiny-Server sind Mittwochabend down, sondern auch Bungie.net und die Companion-App. Während die Wartung im Live-Spiel keine Änderungen am Gameplay oder an den Spielinhalten bringen wird, wird auf Bungie.net ein Problem mit den Eisenbanner-Statistiken behoben.
Destiny 2- Gameplay-Premiere nächste Woche
Exakt einen Tag später, am 18. Mai um 19 Uhr, gehen alle Blicke nach Los Angeles, wo die Gameplay-Enthüllung zu Destiny 2 stattfinden wird. In den letzten Wochen schrieb der Community-Manager DeeJ regelmäßig, dass sie alles vorbereiten, um eine große Show auf die Bühne zu bringen. Dass sie extrem aufgeregt seien und dass er es kaum abwarten könne, den Vorhang fallenzulassen.
Auch in dieser Woche macht er den Hütern den Mund wässrig. Die Gameplay-Premiere zu Destiny 2 sei ein wichtiger Moment für die Hüterschaft. Während wir die Welten in Destiny erkundeten, erschaffe Bungie nun schon seit einer Weile neue Welten, die sie mit Action und Geheimnissen vollpacken.
Daher hoffen sie, dass Ihr alle ein Teil des Publikums sein werdet. Am Donnerstag ab 19 Uhr wird der Stream via Twitch live übertragen. Auf Mein-MMO.de werden wir ihn definitiv begleiten.
DeeJ betont, dass ein neues Destiny-Abenteuer bevorsteht – und jeder Hüter wird gebraucht.
Marvel Heroes ist das erste MMO, das nativ auf Nvidias Streaming-Box Nvidia Shield angeboten wird. Damit lassen sich PC-Spiele bequem auf der Couch zocken. Doch wie funktioniert Marvel Heroes auf der Android-Konsole? Ist es wirklich kostenlos und was zum Teufel ist eigentlich eine Nvidia Shield?
Marvel Heroes, das launige Action-MMO mit Superhelden, ist wie geschaffen für gemütliche Zockerabende auf dem Sofa vor dem Fernseher. Blöd nur, dass die kommende Konsolen-Version Marvel Heroes Omega nur die Hälfte der 60 Helden der PC-Fassung bitet. Auch sonst fehlen Inhalte der PC-Version.
Ich muss mich also entscheiden:
Will ich alle Inhalte und muss an den Schreibtisch?
Oder will ich gemütlich auf der Couch spielen, habe dann aber nur eine abgespeckte Konsolen-Version.
Beides geht nicht! Oder etwa doch?
https://youtu.be/MeJrrJqxYUM
Nvidia Shield – Die Allzweck-Streaming-Box
Klar, man kann den PC theoretisch ins Wohnzimmer stellen, an den Fernseher anschließen und mit kabelloser Maus und Tastatur oder Gamepad vom Sofa aus am PC zocken. Aber in den meisten Wohnungen dürfte das nicht praktikabel sein. Viel praktischer ist da die Lösung via Nvidia Shield.
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Das ist im Prinzip ein kleiner Computer, der via HDMI-Kabel an einen TV angeschlossen wird und mittels (W)LAN mit eurem Heimnetzwerk verbunden ist.
Nvidia Shield – Filme streamen und PC-Games spielen vom Sofa aus
Auf der Shield könnt ihr dann Filme über Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon-Prime oder Mediatheken schauen. Zusätzlich bietet die Shield aber die Möglichkeit, PC-Spiele direkt aus der Nvidia-Cloud im Stream zu zocken.
Ihr müsst also nicht das jeweilige Game installieren. Ihr startet das Spiel einfach und los geht’s! Die Steuerung erfolgt entweder über Controller (ein passables Gerät ist im Lieferumfang enthalten) oder Maus und Tastatur, die ihr via USB oder BlueTooth anschließen könnt.
Damit ihr die Spiele aus der Nvidia Cloud aber zocken dürft, müsst ihr monatlich 9,99 Euro Gebühr an Nvidia zahlen, dafür bekommt aber Zugang zu knapp 60 kostenlosen Games wie Tomb Raider, Saints Row 3 und 4 oder eben Marvel Heroes. Weitere 60 Games stehen als zusätzliche Kauf-Optionen zur Verfügung, darunter solche Kracher wie The Witcher 3.
Nvidia Shield – Game-Streaming aus der Cloud oder vom PC
Leider müsst ihr auch für gekaufte Spiele das Nvidia-Abo unterhalten, sonst könnt ihr sie nicht zocken. Ihr bekommt aber mit jedem Kauf in der Nvidia Cloud für gewöhnlich einen weiteren Key für Steam, Origin und Co. Andersherum geht’s leider nicht, wenn ihr also ein Spiel schon auf Steam habt, müsst ihr es auf der Shield nochmal kaufen.
Ebenfalls blöd: Eure Spielstände werden – abseits von Online-Games – für die Nvidia-Version eigens gespeichert und können (noch) nicht mit Steam, Uplay oder Origin synchronisiert werden.
Als Alternative für Leute mit Nvidia-Grafikkarte, gutem Gamer-PC und (am wichtigsten) einer schnellen Internetleitung gibt es eine weitere coole Option. Ihr könnt nämlich über die Software Nvidia GeForce Experience eure installierten PC-Games zum Game-Streaming freigeben und so das Spiel als Stream an die Nvidia Shield übertragen.
So zockt ihr dann eure PC-Games bequem von der Couch aus auf dem TV-Screen. Im Gegensatz zum Cloud-Stream kostet euch das keinen Cent zusätzlich! Das Ganze funktioniert ab einer 50k-Internet-Leitung und LAN-Kabel einwandfrei, fürs WLAN solltet ihr aber schon einen dicken 5 GHz Router haben, damit der Stream ruckelfrei klappt.
Marvel Heroes auf der Nvidia-Shield – Konsolen-Gameplay mit der PC-Version
Im Gegensatz zu Single-Player-Games wie The Witcher 3 oder Tomb Raider teilt ihr euch bei Marvel Heroes auf der Shield das Spielerkonto mit der PC-Version. Was ihr also auf dem PC erspielt habt, steht euch auf der Shield zur Verfügung und andersrum klappt es ebenso.
Ihr könnt bedenkenlos auf der Shield zocken und für den Fall, dass die Freundin die Lieblingsserie im TV schauen will, wieder an den PC wechseln und am PC weitermachen, wo Ihr auf der Couch aufgehört habt.
Marvel Heroes auf der Shield ist also das selbe Game wie auf dem PC. Der Support mit dem Controller funktioniert einwandfrei. Ihr bewegt euch mit den Analog-Sticks und löst eure Skills mit den Buttons und Kombinationen mit den Schultertasten aus. Das braucht bei reinen PC-Spielern zwar etwas Eingewöhnungszeit, aber nach ein paar Versuchen klappt es mit dem Pad einwandfrei und man will es irgendwann gar nicht mehr missen. Das einzige was nervt, ist die teilweise fummelige Bedienung der Menüs mit dem Analog-Stick-Cursor.
Marvel Heroes auf der Nvidia-Shield – Konsolen-Gameplay mit der PC-Version
Wenn ihr euch also erstmal mit dem Controller-Gameplay auseinandergesetzt habt, ist Marvel Heroes auf der Shield ein Heidenspaß. Ihr könnt bequem auf eurem Sofa hocken und das Spiel auf dem dicken Fernseher genießen. Eine extra Konsole braucht ihr da ebenso wenig wie eine Version von Marvel Heroes Omega. Und im Gegensatz zur Konsolen-Version müsst ihr nicht warten, bis alle PC-Features verfügbar sind. Ihr habt gleich von Anfang an alle Helden, alle Instanzen und die erst gar nicht für die Konsole vorgesehene Handelsfunktion zwischen Spielern!
Außerdem müsst ihr als Marvel-Heroes-Veteranen nicht – wie bei der Konsolen-Version – alle eure Helden erneut mühsam hochleveln. Ihr zockt einfach da weiter, wo ihr am PC zuletzt aufgehört habt. Und im Gegensatz zur PC-Version müsst ihr keine Updates installieren oder eure Hardware konfigurieren. Einfach Spiel starten und loszocken! Wer also das Beste aus beiden Welten – Konsolen-Spielgefühl mit den coolen Features der PC-Version – haben will, für den wäre die Shield eine gute Idee.
Marvel Heroes und Co. – Lohnen sich Games auf der Shield trotz Paywall?
Einziger Wermutstropfen am Spielspaß auf der Shield sind die 9,99 Euro, die ihr monatlich latzen müsst, um irgendwas über die Nvidia-Cloud zu zocken. Bedenkt aber, dass ihr für diesen Preis noch einen Schwung anderer Games bekommt und die Shield eine exzellente Wahl für Video-Streaming ist. Außerdem will Nvidia das Angebot an Spielen bald vergrößern und weitere MMOS anbieten.
Das MOBA Paragon soll als nächstes ohne weitere Kosten im Shield-Angebot verfügbar sein. Darüber hinaus ist für die nahe Zukunft eine Zusammenarbeit mit Ubisoft geplant. Dann könnt ihr alle eure Uplay-Games mit demselben Konto auf der Shield zocken. Und wer mit einem Home-Control-System wie Amazon Echo liebäugelt: Die Shield wird demnächst Googles Konkurrenzprodukt Google-Home unterstützen. Interessant für Gamer, die gern über Twitch und Co. streamen: Die Shield unterstützt Streaming via App.
Wer also PC-Games mühelos auf dem Fernseher spielen will, noch keine gute Streaming-Hardware besitzt, über eine Nvidia-Grafikkarte, einen Gaming PC sowie gutes Internet verfügt und idealerweise keine Konsole hat, für den lohnt sich die Shield auf jeden Fall! Alle anderen müssen abwägen, ob ihnen die Shield-Features 220 oder mehr Euro wert sind.
Interessante Alternative zur Konsole, wenn man noch keine PS4 oder Xbox One hat
Jürgens Fazit: Die Nvidia Shield ist für mich ideal. Ich hatte nämlich bislang nur meinen dicken Gaming-PC, der zum Glück eine Nvidia-GraKa hatte und mein Internet ist ebenfalls okay. Ansonsten hatte ich weder Konsole noch Streaming-Gerät und daher bin ich vollauf begeistert mit den Möglichkeiten der Shield. Die kleine Box hat ordentlich Power und streamt Filme wie Spiele in Top-Qualität auf den Fernseh-Bildschirm.
Gerade Action-Spiele wie Marvel Heroes machen so einen Mordsspaß und ich freue mich schon auf Paragon und die geplante Zusammenarbeit mit Ubisoft. Gerade For Honor sollte so noch mehr Spaß machen.
Ich will meine Shield jedenfalls nicht mehr missen und auch meine eher wenig technikaffine Freundin ist von den vielen Streaming-Videoportalen wie Netflix, Amazon-Prime-Video und Google-Play auf der Shield begeistert.
Jetzt muss nur noch das Angebot der (Online)-Spiele größer werden und die Ubisoft-Partnerschaft vollzogen werden, dann bin ich restlos happy mit der Shield und kann mir auch in Zukunft eine Konsole sparen.
Auf Exklusiv-Titel der Konsolen, werde ich so zwar weiterhin verzichten müssen, aber ich kam bislang auch ohne die gut zurecht.
Für mich lohnt sich die Shield also. Wer allerdings schon eine PS4 oder Xbox One hat und primär darauf spielt, braucht die Shield wohl nicht.
Die Technischen Daten der Shield
Für Technik-Füchse haben wir hier nochmal alle Specs der Shield zusammengefasst. Es gibt die Standard-Version für ca. 220 Euro und die etwas umfangreicher ausgestattete Pro-Version für knapp 100 Euro mehr.
Betriebssystem
Android TV 7.0 Nougat, Google Cast
Prozessor
NVIDIA Tegra X1 Prozessor, 256-core Maxwell GPU
RAM
3 Gigabyte
Speicherplatz
16 Gigabyte, externe Festplatten via USB anschließbar, Pro-Version hat 500 GB Speicherplatz und ist noch zusätzlich mit SD-Karte erweiterbar
Video Output
4K, HDR, 60fps
Audio Output
Dolby Atmos und DTS-X Surround Sound über HDMI, High-Resolution Audio Playback bis zu 24-bit/192kHz über HDMI
Verbindungen
Wi-Fi 802.11ac dual-band, 2×2 MIMO, Bluetooth 4.1 LE
Der Quartalsbericht von Q1 2017 für NCSoft ist da und die Zahlen sehen nicht sehr gut aus. Während Blade & Soul (B&S) stabil bleibt, schwächeln Guild Wars 2 und Aion im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Lineage stürzt gar ab. Die große Hoffnung ruht jetzt auf dem kommenden Lineage Eternal. Damit das Spiel der erwartete Erfolg wird, wurde die Chefetage des Entwicklerteams ausgetauscht.
Als Aktengesellschaft muss der koreanische Publisher-Gigant NCSoft – bekannt für Spiele wie Lineage, WildStar, Blade&Soul und Guild Wars 2 – jedes Quartal Berichte über Umsätze, Verkäufe und Profite für die Aktionäre herausbringen.
Der jüngste Quartalsbericht für Q1 2017 dürfte aber viele Investoren und Aktionäre erschrecken, denn das Unternehmen lag weit hinter den Erwartungen.
NCSoft Quartalsbericht Q1 2017 – Nettoprofit um über 70 Prozent gefallen!
Laut dem Quartalsbericht für Q1 2017 erzielte NCSoft einen Umsatz von 239,5 Milliarden Koreanische Won. Das sind ungefähr 195,3 Millionen Euro. Geplant waren jedoch 260 Milliarden Won. NCSoft nahm also 20,5 Milliarden Won (16,7 Millionen Euro) weniger als geplant ein. Weiterhin sank der Netto-Profit um derbe 73,7 Prozent von 66,8 Milliarden Won auf magere 17,4 Milliarden.
Grund für diese Abstürze sollen laut Business-Quellen stagnierende Spiele und erhöhte Lohnkosten sein. Die Löhne und Gehälter stiegen angeblich um ca. 33 Prozent und NCSoft habe 20 Prozent zusätzliche Belegschaft angeworben, um das Mobile-Segment zu stärken.
Quartalszahlen – Lineage und Guild Wars 2 auf Rekordtief
Besonders mies schnitten Lineage und Guild Wars 2 ab. Vor allem Lineage war bislang das Flaggschiff von NCSoft und brachte noch im Q4 2016 Umsätze in Höhe von 118,414 Millionen Won ein. Jetzt, im ersten Quartal 2017, schafft die ehemalige Cash Cow nur noch 51,464 Millionen Won. Grund hierfür sind fehlender neuer Content (das letzte Update kam im September) und der geplante Mobile-Ableger Lineage M.
Dieser soll demnächst erscheinen und viele Spieler warteten mit Ausgaben lieber auf diesen Titel anstatt in das Ur-Lineage zu investieren.
Ähnlich mies steht Guild Wars 2 da, das seit dem Addon Hearth of Thorns im Oktober 2015 ebenfalls keine großen Updates mehr sah. Daher befinden sich die Umsätze auf einem Rekordtief von 14,226 Millionen Won. Das ist im Vergleich zum letzten Quartal zwar kaum schlechter, im Vergleich zum 1. Quartal 2016 fehlen aber eine Menge Einnahmen. Damals profitierte man wohl noch von den Ausläufern der Erweiterung.
Auch der MMORPG-Oldie Aion hatte im Vergleich zum Vorjahr Anfang 2017 kein starkes Quartal. Die Einnahmen gingen deutlich nach unten. Aion nimmt nach einem Jahr nun erstmals noch weniger ein als Guild Wars 2.
Die Einnahmen von Blade and Soul sind Anfang 2017 stabil – die von WildStar fehlen
NCSofts Sorgenkind WildStar fehlt weiterhin. Dessen Quartalszahlen werden nicht mehr aufgeführt.
Lediglich das Martial Arts-MMO Blade&Soul konnte sich verbessern. Die Umsätze stiegen von 39,382 im vorigen Quartal auf 44,560 Millionen Won in Q1 2017.
NCSoft – Lineage Eternal und der Mobile Markt müssen alles richten
Viele Experten sehen in diesen miesen Zahlen einen weiteren Beleg, dass NCSoft schnell den Fokus von PC-Games zu Mobile-Spielen legen müsse. NCSoft selbst gab allerdings an, das man sich weiterhin im PC-Sektor bewegen werde und Mobile nicht die PC-Games verdrängen soll. Vielmehr wolle man beide Märkte abdecken.
In dieses Konzept passt der große Hoffnungsträger der Firma: Lineage Eternal. Das Action-MMO soll gleichermaßen auf Mobile-Geräten als auch dem PC laufen und so beide Segmente abgrasen.
Damit der große Hoffnungsträger also kein Rohrkrepierer wird, wurde die Leitung des zuständigen Entwickeltem ausgetauscht. Unter der neuen Führung soll Lineage Eternal nun das Spiel werden, das NCSoft retten muss. Allerdings wird der Mobile-Markt in Korea derzeit von Lineage 2 Revolution beherrscht, an dem NCSoft nur via Tantiemen verdient. Ob sich NCSoft also in Zukunft durchsetzen kann, bleibt spannend.
Was sagt ihr zu den Zahlen und der Entwicklung von NCSoft und Lineage Eternal? Wird das Spiel eurer Meinung nach der große Hit, den NCSoft braucht oder seht ihr den Publisher schon untergehen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Die Crowdfunding-Kampagne zum Weltraum-MMO Star Citizen hat die Marke von 148 Millionen US-Dollar durchbrochen. Mit diesem Erfolg hatte Chris Roberts, Gründer des Entwicklerstudios Cloud Imperium Games, nicht gerechnet, was sich auf das gesamte Spiel auswirkte.
In einem Interview mit der New York Times erklärte Roberts, dass er eigentlich mit etwa 4 Millionen US-Dollar gerechnet hatte. Weiteres Geld hätte er dann von Investoren bekommen. Doch seine Frau meinte, sie würden 20 Millionen einnehmen, und Investoren seien nicht nötig. Damals hielt Roberts seine Frau für verrückt.
Nun steht die Summe bei 148 Millionen Dollar!
Star Citizen ist nicht mehr das Spiel, das ursprünglich geplant war
Chris Roberts ist sich im Klaren darüber, dass es viel Kritik an der Entwicklung des Spiels gibt, die für einige nicht schnell genug voranschreitet. Doch er gibt zu bedenken, dass sich die gesamte Entwicklung verändert hat.
Star Citizen sei nicht mehr das Spiel, das er gemacht hätte, wenn sie „nur“ 10 Millionen Dollar eingenommen hätte.
Und natürlich würde er die Chance ergreifen, wenn er die Möglichkeit bekommt, ein Spiel mit viel mehr Geld noch größer und umfangreicher zu machen. Er werde das beste Spiel entwickeln, das möglich sei.
Das Spiel wächst und wächst
Star Citizen
Star Citizen hätte eigentlich 2014 erscheinen sollen. Der Releasetermin wurde dann aber auf 2016 korrigiert, was allerdings auch nicht eingehalten werden konnte. Nun besitzt das Spiel keinen festen Launch-Termin mehr.
Chris Roberts fügt Star Citizen immer mehr Features hinzu, darunter kinoreife Sequenzen und ein Spieluniversum, das immer weiter wächst und dem Spieler immer mehr Möglichkeiten bietet.
Er erklärt auch, dass Star Citizen niemals von einem Publisher übernommen worden wäre und genau der Gedanke, dass sich Spieler an der Finanzierung eines Spiels beteiligen können, das kein Publisher je angefasst hätte, reizt Chris Roberts.
Nach wie vor stehen ihm die Backer zur Seite und er will alles daran setzen, sie zufrieden zu stellen. Nur wird es wohl noch eine Weile dauern.
Fans von GTA 5 freuen sich schon auf die Liberty-City-Mod. Das Entwickler-Team gab nun bekannt, dass die Map später als geplant erscheint.
Im Offline-Modus von GTA 5 könnt Ihr Mods nutzen, um Abwechslung und neue Inhalte im Spiel zu nutzen. Auf die Liberty-City-Mod freuen sich die GTA-Fans schon besonders, denn die Modifikation soll die gesamte Karte von GTA 4 im aktuellen fünften Teil verfügbar machen. Erste Bilder von der Umsetzung wurden bereits veröffentlicht und bekamen positive Reaktionen von Fans.
Nun gaben die Entwickler bekannt, dass die Veröffentlichung später stattfinden wird, als ursprünglich geplant war. Trotzdem soll der Release noch in diesem Jahr stattfinden.
Verzögerung durch Zeitmangel
Wie ein Entwickler der Mod auf der GTAForums-Webseite bekanntgab, verschiebt sich die Veröffentlichung der Liberty-City-Mod nach hinten. Im Forum schreibt Entwickler GooD-NTS, dass sich die Mod verzögert. Grund sind Zeit-Probleme, die es dem Entwicklerteam aktuell nicht erlauben, viele Stunden in das Modding-Projekt zu stecken. Zwar versuchen alle Entwickler an jedem Tag etwas zu arbeiten, aber es geht zurzeit nur langsam vorwärts.
Außerdem stellt GooD-NTS klar, dass es (jedenfalls im Moment) keine Probleme mit der Legalität der Mod gibt. Spieler vermuteten, dass die Verzögerung mit RockstarGames zu tun hat, die dem Projekt einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Allerdings ist das wohl aktuell noch kein Problem.
Wie funktioniert das Projekt?
Die OpenIV-Liberty-City-Mod fügt die Karte aus GTA 4 in GTA 5 ein. Dabei wird das entsprechende Terrain aus dem alten Spiel importiert und nicht per Hand nachgebaut. In einer Alpha-Version wurden bereits viele Screenshots gemacht. Wie Liberty City in Grand Theft Auto V aussieht, zeigen wir Euch hier.
Damit Fans nicht erneut enttäuscht werden, gab der Entwickler im Forum kein neues, ungefähres Release-Datum für die Mod an. Geplant ist die Map allerdings weiterhin für das Jahr 2017. Sobald es Neuigkeiten zum Projekt gibt, werden wir darüber berichten.
Wie gefällt Euch die Liberty-City-Mod? Würdet Ihr sie ausprobieren?
Beim MMO-Shooter Destiny zeigen Hüter, was man mit ein wenig Kreativität und einem Schläfer-Simulanten machen kann: Sleeper-Roulette!
Habt Ihr den Dämmerungsstrike diese Woche schon erledigt? Wurde der Raid-Loot auch schon abgegrast und im Mai-Eisenbanner seid Ihr längst Rang 5? Was kann man jetzt noch tun?
Bevor Ihr anfangt, Xurs Tentakel zu zählen, könnt Ihr mal diesen “Sport” mit Euren Freunden ausprobieren. Vor Kurzem zeigten ein paar Hüter auf reddit das sogenannte “Sleeper-Roulette” – und viele Community-Mitglieder reagierten mit Aussagen wie “Das ist großartig!”, “Das ist Gold!”
Neu ist das Sleeper-Roulette allerdings nicht. Manche Hüter spielen es beispielsweise regelmäßig nach Raids. Falls Ihr noch nie davon gehört habt, hier ein Video dazu:
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Zunächst braucht jeder Teilnehmer den Schläfer-Simulanten. Das ist das Schwere Fusionsgewehr, das an eine ausführliche Quest gekoppelt ist und mächtig Schaden raushaut. Wenn es gegen dicke Endbosse geht, ist diese Waffe besonders beliebt, beispielsbeise beim Challenge-Mode von Atheon.
Neben dem “Sleeper Simulant” braucht Ihr noch mindestens einen Verteidiger-Titanen, der eine Bubble stellt. Die Teilnehmer versammeln sich dann in der Bubble und schießen entweder gleichzeitig oder nacheinander mit dem Exotic. Dann entscheidet es sich: Entweder man wird vom eigenen Schuss getötet oder nicht.
Denn der Schläfer-Simulant hat die besondere Eigenschaft, dass dessen Laser mehrfach von Oberflächen abprallen kann. Sprich, wenn Ihr diesen in der Bubble abfeuert, pfeift es Euch den Laser nur so um den Ohren. Trifft er Euch, seid Ihr tot. Friendly-Fire ist nicht möglich.
Daher auch der Name des Spiels “Sleeper-Roulette”: Vor dem Schuss wisst Ihr nicht, ob es Euch erwischt oder nicht. Eben wie beim Russisch Roulette.
Habt Ihr das schon mal selbst gespielt? Oder habt Ihr noch während des Lesens dieses Artikels beschlossen, dass Ihr das heute Abend gleich mal ausprobiert? Oder habt Ihr für solche Späße keine Zeit, da das Eisenbanner im Mai ruft und noch ein paar Meilensteine im neuen Urkundenbuch fehlen?
Das Update 1.6.1 lässt bei The Division noch eine Weile auf sich warten. Massive arbeitet an finalen Fixes.
Eben lief das State of the Game am 11. Mai. Dieses fiel recht kurz aus. Die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau gingen auf drei Themen ein: Update 1.6.1, ETF und die Dark Zone.
Wann erscheint das Update 1.6.1?
Gestern, am 10.5., schlossen die öffentlichen Testserver, die PTS zu 1.6.1 gingen zu Ende. Nun ist Massive damit beschäft, den Patch zu finalisieren. Das heißt, sie basteln noch ein paar Fixes zusammen und führen interne Tests durch. Anschließend wird das Update an Microsoft und Sony geschickt, wo es einen Zertifizierungsprozess durchlaufen muss. Wenn es besteht, kann es zeitnah aufgespielt werden.
Da Massive die Updates stets dienstags aufspielt und das Update 1.6.1 definitiv im Mai erscheinen soll (wurde heute nochmals bestätigt), gibt es nur den 16.5., 23.5. und 30.5. als Termine. Der 16. Mail fällt definitiv weg, so Banchereau. Dieser Termin komme zu früh. Voraussichtlich wird es der 23.5., jedoch wird man dann Bescheid geben, wenn das Datum offiziell ist.
ETF und Neuerungen an der Dark Zone
Schon vor wenigen Wochen berichteten wir darüber, dass Massive eine neue ETF, eine Elite Task Force, plant. Hierbei werden Vertreter aus der Community eingeladen, um zusammen mit den Entwicklern über anstehende Änderungen mit 1.7 und 1.8 zu sprechen. Alle Infos zu dieser ETF gibt es hier.
Die Einladungen dazu wurden heute versandt. Insgesamt 12 Agenten werden nun Post in ihrem Email-Postfach haben.
Zudem sprachen die Entwickler kurz über die “Dark Zone”-Umfrage, die seit wenigen Tagen online ist. Die Ergebnisse und das Feedback, das Ihr dort abgeben könnt, werden für künftige Updates verwendet. Gerade die Rogue-Mechanik (Abtrünnig werden) wurde seit Launch von The Division nicht mehr angerührt. Diese wird wohl in Zukunft entstaubt.
Der PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands hat vermutlich KI-Gegner. Wir zeigen Euch einen Scoreboard- und Map-Leak aus dem Data-Mining.
In den vergangenen Tagen zeigten wir Euch bereits Leaks zum PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands. Beim Data-Mining fand man fünf Klassen für den Multiplayer und ein großes Arsenal mit den Waffen, die vermutlich in diesem Spielmodus genutzt werden können. Weiterhin fielen beim Durchwühlen der Spieledaten Hinweise auf Maps, KI-Gegner und mögliche Objective-Modi auf.
Bedenkt, dass diese Leaks keine garantierten Inhalte für Ghost Recon Wildlands sind. Ähnlich wie bei einer Beta können Inhalte noch verändert werden, bevor sie offiziell veröffentlicht werden.
Map – Übersicht der Multiplayer-Karte
Im Farcrymods-Forum fand User JRavens Hinweise auf die mögliche PvP-Karte in Wildlands. Das folgende Bild wurde oft im Code verwendet und könnte Austragungsort der Multiplayer-Schlachten werden.
In der Übersicht macht die Map den Eindruck, recht groß zu sein. Vier verschiedene Wege führen direkt auf die gegnerische Seite der Karte. Getrennt werden die beiden Hälften durch Wasser. Auf beiden Hälften gibt es offenbar Plateaus, von denen Sniper-Klassen möglicherweise einen Teil des Schlachtfelds überblicken können.
In dieser zweiten Variante der Map-Übersicht sind einzelne Abschnitte blau markiert. Dabei könnte es sich um besondere taktische Positionen handeln, an denen es vielleicht bestimmte Objectives zu finden gibt.
Leider lässt sich die Skalierung der Karte nicht erkennen. Wie groß ist die Map wirklich? Sind die grünen Punkte Bäume oder Büsche? Sollten die Entwickler bei der Aussage bleiben und den Multiplayer im “4 gegen 4”-Modus veröffentlichen, dürfte die Map auch nicht zu groß oder die Wege zu lang werden. Sonst dauert es wohl zu lange, um auf Gegner zu treffen.
Möglicherweise trefft Ihr in diesem Modus aber auch auf KI-Gegner.
KI-Gegner im PvP-Modus von GRW?
Am Ende eines Multiplayer-Matches wird es vermutlich, wie aus anderen Games gewohnt, einen Punkte-Screen geben. Das zeigt das Beispiel-Bild, das JRavens beim Data-Mining fand. Neben der bekannten Kill/Death-Ratio werden hier auch Punkte gegen NPC-Gegner angezeigt. Diese könnten also, falls der Score-Screen vom Multiplayer stammt, eine Rolle in diesem Modus spielen.
Kills
Kills gegen Spieler
Kills gegen NPCs
KD-Ratio
Team Support durch:
Aufgedeckte Spieler
Aufgedeckte NPCs
Wiederbelebte Verbündete
Ressourcen
Militär-Ausrüstung
Medikamente
Com-Tools
Treibstoff
Beute-Aktionen
Durch diese verschiedenen Punkte-Kategorien liegt der Verdacht nahe, dass Ihr im Multiplayer um Objectives wie Nachschub spielt und diese vermutlich auf der Karte einsammeln oder verteidigen sollt.
Genauere Informationen gibt es bisher leider noch nicht.