In Guild Wars 2 geht die dritte Staffel der lebendigen Geschichte bald zu Ende. Die Finale Episode erscheint Ende Juli und bald nach Season 3 kommt schon die nächste Erweiterung.
Dabei ist außer dem Release-Datum nicht viel bekannt.
Guild Wars 2 – Orr als Schauplatz für die letzte Episode?
Die letzte Folge der dritten Staffel der lebendigen Geschichte in Guild Wars 2 beginnt am 25. Juli 2017. Mehr als dieses Datum und ein stimmungsvolles Bild von einem asiatisch anmutenden Schiff inmitten versunkener Ruinen im Dschungel ist jedoch nicht von offizieller Seite bekannt. Wo geht es also in der finalen Folge hin?
Laut vielen Fans ganz klar in das gefallene Königreich Orr. Diese Region wurde schon von einem magischen Unglück verwüstet, bevor überhaupt das erste Guild Wars startete und war schon damals ein wichtiger Teil der Hintergrundstory. Im zweiten Teil erwachte in Orr der untote Drache Zhaitan und einige der nördlichen Regionen der versunkenen Halbinsel konnte man sogar erforschen.
Guild Wars 2 – Zweites Addon kommt bald nach Season-Ende
Außerdem liegt Orr gleich westlich von der Kristallwüste. Diese Einöde wiederum ist höchstwahrscheinlich Teil des nächsten großen Addons für Guild Wars 2, das neben der Wüste auch andere Regionen des nördlichen Elona, beispielsweise die Fürstentümer von Vabbi, als Schauplatz hat. Und da das Addon zeitnah auf das Ende von Season 3 folgen soll, stehen die Chancen auf Orr als Schauplatz für das Season-Finale wahrlich nicht schlecht.
Was sagt ihr zu den Spekulationen um den Ort des Finals? Ist es für euch auch klar Orr oder ganz eine neue Region, die man bisher nicht kannte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Beim MMO-Shooter Destiny finden heute, am 13.7., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down. Auf der PS4 gibt es Server-Störungen.
Bungie kündigte spontan eine Wartungsarbeit für den heutigen Donnerstag an. Aufgrund der Zeitverschiebung wird diese zu einer für deutsche Hüter ungünstigen Zeit durchgeführt: Direkt zum Feierabend.
Um 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen für die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 17:30 Uhr gehen die Server offline. Alle Spieler, die jetzt noch im Spiel sind, werden aus ihren Aktivitäten gekickt. Schaut also, dass Ihr vorher fertig werdet.
Die Wartung dauert voraussichtlich bis 19 Uhr an.
Die Server-Downtime betrifft alle Konsolen. Es werden keine neuen Inhalte oder Gameplay-Neuerungen aufgespielt.
Server-Störung auf PS4
Gestern Abend gab es Server-Probleme auf der PlayStation 4. Die Hüter erhielten Fehlermeldungen zu der Verbindung zu den Destiny-Servern. Bungie teilte mit, dass sie dieses Problem untersuchen.
Normalerweise gibt Bungie dann auch Bescheid, ob ein Problem gelöst wurde. Diese Nachricht steht gegenwärtig aber noch aus. Stattdessen kündigten sie die heutige Wartungsarbeit an. Vermutlich wird diese also genutzt, um die Server-Störungen zu beheben.
Update: Bungie teilte vorzeitig mit, dass diese Probleme beseitigt sind.
Bald steht ein großer Stresstest für die Bungie-Server an: Kommende Woche startet die Beta von Destiny 2. Bungie teilte bereits mit, dass man diese nutzen werde, um die Server-Infrastruktur auf Herz und Nieren zu prüfen. Der Andrang wird mit Sicherheit enorm, weshalb Ihr Euch schon mal auf Warteschlangen und Server-Probleme einstellen könnt.
Das ist übrigens auch der Grund, weshalb der Launch von Destiny 2 um wenige Tage nach vorn verschoben wurde: Würde der Release zu Beginn des Wochenendes stattfinden – wenn am meisten los ist – wäre dies ein unnötiges Risiko für die Server. Und man möchte auf jeden Fall vermeiden, dass die Server zum Launch zusammenbrechen.
Spieler auf der Xbox One können bald Friday the 13th genießen. Sie und alle anderen warten zudem sehnsüchtig auf den Singleplayer-Modus.
Wer auf grausame Horror-Morde oder kooperatives Fliehen vor einem übermächtigen Killer steht, der kommt an Friday the 13th: The Game nicht vorbei. Sieben Camp-Bewohner stellen sich in einem ungleichen Kampf gegen den Killer Jason, der sie eiskalt ermorden will – auf extrem brutale Art und Weise. Nur wer zusammenhält und den Killer durch Taktik und Planung überlistet, kann von der Karte fliehen.
Seitdem Friday the 13th veröffentlicht wurde, gab es immer wieder zahlreiche Probleme. Zuerst hielten die Server den Spielermassen nicht stand, dann plagten Bugs das Spiel und zuletzt sorgte sogar ein Memory Leak auf der Xbox One dafür, dass Jason und seine Opfer den Betrieb nach einer Weile komplett einstellten.
Xbox One Memory Leak soll bald behoben sein
Doch laut dem Publisher Gun Media arbeitet man hier an einem Fix für den Memory Leak auf der Xbox One und ist schon weit vorangeschritten. Die Entwickler sind sich sicher, dass sie das Problem eingedämmt haben und der Memory Leak schon bald der Vergangenheit angehört..
Aber es gibt noch eine weitere gute Nachricht: Der Singleplayer-Modus, der den Spielern schon während der Entwicklungsphase versprochen wurde, entwickelt sich ebenfalls prächtig – und bleibt nach wie vor kostenlos.
„Dank der großen Unterstützung unserer Fans waren wir in der Lage, die Arbeit an zukünftigem Content auszuweiten, sodass wir an unseren Zeitplänen festhalten können und trotzdem Probleme beheben. Wir freuen uns darauf, euch mehr darüber verraten zu können, einschließlich des kommenden Single-Player-Modus, der kostenlos zur Verfügung gestellt wird.“
Ein konkretes Datum nannte man noch nicht für den rettenden Patch – aber zumindest gibt es die Gewissheit, dass die Entwickler Fortschritte machen.
Jagex ist bekannt durch das MMORPG Runescape, welches inzwischen 16 Jahre auf dem Buckel hat, aber nach wie vor die Fans erfreut. Nun soll ein weiterer Titel hinzu kommen.
Schon früher versuchte Jagex, das Portfolio zu erweitern. Stellar Dawn sollte in den Weltraum führen, doch das Spiel wurde eingestellt, bevor es veröffentlicht wurde. Das MOBA Transformers Universe war ein Flop und wurde schon kurz nach Release abgeschaltet. Doch diese Rückschläge führen nicht dazu, dass sich das Entwicklerteam entmutigen lässt.
Ein innovatives Free2Play-MMO
Derzeit sucht das Studio nach neuen Mitarbeiter für ein noch nicht angekündigtes neues MMO-Projekt. Explizit gesucht werden ein Senior Game Designer und ein Gameplay Programmer.
Viel wird noch nicht verraten, außer, dass es sich um ein Free2Play-Projekt handelt. Es soll außerdem ein innovatives Onlinespiel werden und die Mitarbeiter sind von der Konzeption bis zur Umsetzung mit dabei.
Während einer Twitch-Präsentation, die manche für einen “geplanten Leak halten”, rutschte einem Entwickler vor einigen Wochen dieses Bild raus:
MMORPG? Shared World? MOBA?
Nun kann munter drauf los spekuliert werden, woran Jagex arbeitet. Ein klassisches MMORPG? Besonders innovativ wäre das nicht. Eines der momentan so beliebten Shared-World-Spiele? Auch hier ist es inzwischen mit der Innovation nicht mehr so weit hergeholt, da immer mehr Studios auf diesen Zug aufspringen.
Mit einem MOBA hat das Team keine guten Erfahrungen gemacht. Daher dürfen alle Fans gespannt darauf sein, was Jagex hier für ein Süppchen kocht.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt im Monatspatch für den Juli endlich eine Einstellungsmöglichkeit für das Sichtfeld. Außerdem kommt jetzt doch noch ein alleiniger First-Person-Modus für das Battle-Royale-Spiel. Dafür fixt der Wochenpatch ein paar ärgerliche Bugs.
Update: Soeben hat Brendan “PlayerUnknown” Greene höchstselbst via Twitter bekannt gegeben, dass man jetzt doch einen First-Person-Only-Server für Europa und Nordamerika mit dem Juli-Update einführen will. Weitere Regionen folgen später. Außerdem gilt das alles nur für Solo und Duo-Runden.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt jede Woche ein kleineres und jeden Monat ein größeres Update mit vielen Änderungen und Neuerungen. Diesen Monat soll unter anderem eine Anpassung für das Sichtfeld kommen. Auf einen echten First-Person-Modus, in dem man NUR aus der Ego-Sicht spielt, müsst ihr allerdings noch etwas länger warten.
Die Anpassung des Sichtfelds mag für viele Spieler nichts Besonderes sein, doch wer unter Kinetose, der sogenannten „Reise- oder Bewegungskrankheit“ leidet, der mag mit einem angepassten Sichtfeld ohne Symptome spielen können, während er zuvor noch mit Brechreiz und Schwindelgefühl rang.
Damit sich möglichst viele Spieler an PlayerUnknown’s Battlegrounds erfreuen können, kommt ein Slider für die Sichtfeld-Anpassung im Juli-Update Ende des Monats.
Was leider nicht im Juli-Update kommt: ein echter First-Person-Modus, der keine Umstellung auf die bishrige 3rd-Person-Ansicht erlaubt. Solch eine Ansicht sei laut Chefentwickler Brendan Greene nicht ohne weiteres „auf Knopfdruck“ machbar. Vielmehr müssten sämtliche Entwicklungsteams gemeinsam an diesem Feature arbeiten und da gäbe es gerade wichtigere Dinge zu tun. Da wird ein offizieller FP-Modus noch etwas auf sich warten lassen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Wochenpatch fixt unsichtbare Türen und erstarrte Flugzeuge
Die oben genannten Änderungen kommen erst Ende Juli im Monatspatch. Was hingegen heute schon da ist, ist der aktuelle Wochenpatch. Dieser fällt etwas dicker aus als sonst und fixt unter anderem ein paar besonders nervige Ärgernisse:
Das Flugzeug bleibt jetzt nicht mehr manchmal zu Beginn einer Runde einfach in der Luft stehen
Ihr könnt nicht mehr unter Wasser aus einem Fahrzeug heraus feuern
Wenn ihr im Zoom-Modus erledigt werdet, solltet ihr nun nicht mehr für immer im Zoom gefangen sein, wenn man euch wiederbelebt
Türen bleiben nicht mehr als unsichtbares Hindernis, wenn sie zerstört wurden.
Im neusten Overwatch-Patch lernt Reaper endlich, leise zu sein. Aber auch Reinhardt, Zarya und McCree werden verbessert!
Obwohl die Hauptattraktion auf dem aktuellen PTR zu Patch 2.13 der neue Held Doomfist ist, gibt es auch eine Reihe von Anpassungen an den bestehenden Charakteren. Die neuste Version des Patches hat nicht nur die Skins von Doomfist mit sich gebracht, sondern schraubt auch ordentlich an der Balance vieler Helden. Wir haben die neusten Änderungen für Euch.
Zuerst ein paar Änderungen an Doomfist. Die maximale Reichweite von Dampfhammer wurde um 20% reduziert. Seismischer Schlag verrät nun deutlicher, wie viel Schaden verursacht wurde, kann jedoch nur noch auf Flächen gezielt werden, die niedriger als die aktuelle Position von Doomfist sind.
McCree wird ein bisschen gestärkt. Seine Blendgranate betäubt den getroffenen Gegner nicht nur, sondern verlangsamt ihn auch augenblicklich signifikant. Dadurch sollen Feinde schlechter „während des Stuns“ noch um eine Ecke rutschen.
Reaper lernt das Flüstern
Reaper hingegen hat endlich gelernt, leiser zu sein! Bei Verwendung seines Schattenschritts wird der Soundeffekt der Fähigkeit und sein Voiceover viel leiser abgespielt. Damit kann er sich endlich heimlicher anschleichen.
Reinhardt bekommt ebenfalls ein paar Buffs spendiert. Sein Hammer wird nun knapp 10% schneller geschwungen und die Entwickler haben „viele kleine Details“ geändert, sodass sich das Treffen von Feinden jetzt besser anfühlen sollte. Hinzu kommt, dass zwei sich anstürmende Helden (Reinhardt und Doomfist) sich nicht länger gegenseitig Schaden verursachen. Sie werden aber nach wie vor beide zu Boden geworfen.
Eine große Gewinnerin ist Zarya, denn ihr Ultimate sorgt jetzt dafür, dass getroffene Feinde keine Bewegungsfähigkeiten mehr benutzen können! Wer einmal im Wirbel drin ist, der wird gefangen bleiben, bis er endet.
Bedenkt bitte, dass diese Patchnotes noch nicht final sind. Bis zum Release des Updates ist das alles nur temporär.
Darüber hinaus denken die Entwickler noch immer über Änderungen an Roadhog nach. Allerdings gibt es noch keine umgesetzten Pläne in dieser Version des PTR.
Eine Prognose bescheinigt Destiny 2 nun exzellente Aussichten, ein Hit zu werden, auch auf dem PC. Es hat das Zeug, der größte Launch seit Overwatch auf dem PC zu werden.
SuperData analysiert Videospiele und deren Chancen auf dem Markt. Sie werten Daten aus und sagen dann: So viele Einheiten wird das Spiel digital verkaufen. Das ist unsere Prognose.
Jetzt hat sich die Firma mit Destiny 2 beschäftigt und hat tausende Simulationen laufen lassen, wie die Verkaufserwartungen von Destiny 2 sind.
Sie glauben:
Destiny 2 wird sich in den ersten drei Monaten digital 3 bis 5 Millionen Mal auf dem PC, PS4 und Xbox One verkaufen.
Die Daten und Simulationen sagen: Destiny 2 sollte digital das meistverkaufte Premium-PC-Spiel seit Overwatch werden. Overwatch erschien im Mai 2016.
Laut SuperData habe man tausende von Simulationen durchgeführt und Wahrscheinlichkeiten für den Erfolg berechnet.
Die Verkaufs-Verteilung mit der jeweils höchsten Wahrscheinlichkeit sieht so aus, dass Destiny 2 digital in den ersten 3 Monaten etwa 1,5-2 Millionen Einheiten auf dem PC verkauft und 2,5-3 Millionen Einheiten auf PS4 und Xbox One.
Das hieße dann, dass die PC-Plattform ein guter Ort sein wird, um Destiny 2 zu spielen. Über leere Server oder mangelnde Mitspieler wird man sich da nicht beklagen können.
Der Battle.net-Effekt
Eine wichtige Rolle für diese Analyse dürfte spielen, dass Destiny 2 über Battle.net vertrieben wird. Das ist Blizzards eigener Launcher, auf dem WoW, Overwatch, Hearthstone und andere Spiele laufen. Den erwarteten Mehrverkauf durch diesen Vertriebsweg hat Superdata in die Berechnungen mit einfließen lassen. Sie nennen das den „Battle.net“-Effekt.
Auf PS4 und Xbox One war Destiny 1 bereits ein großer Hit, doch erst jetzt feiert die Franchise ihr Debüt auf dem PC, wenn auch mit zusätzlicher Verspätung. Auch das Launch-Datum im September nimmt man hinein. Die PC-Version wird einige Wochen nach der für PS4 und Xbox One erscheinen.
Super-Data sagt, die Simulationen sind das Ergebnis von quantitativen Analysen der Vergangenheit von über 500 Titeln.
Mit den Schwierigkeiten des PC-Ports von Destiny 2 beschäftigen wir uns hier:
Bei The Division endet die lange Wartezeit für die Konsolen-Agenten. Die PTS kommen morgen auf PS4 und Xbox One. Das müsst Ihr beachten.
Update: Seit etwa 12 Uhr sind heute, am 13.7., die PTS auf den Konsolen live. Das Globale Event ist noch nicht aktiv. Massive arbeitet daran.
Originalmeldung:
Gestern, am 11.7., war es endlich so weit. Am späten Nachmittag erhielten viele Agenten – auch viele unserer Leser – eine Einladungsmail von Massive, mit der sie an der anstehenden Konsolen-PTS-Phase teilnehmen können.
Die PTS sind die öffentlichen Testserver, auf denen die künftigen Neuerungen des Updates 1.7 auf Herz und Nieren geprüft werden sollen.
Gestern wurden die Mails an die Agenten aus Europa und Asien versandt. Heute sind die Spieler aus Nord- und Süd-Amerika an der Reihe. Falls Ihr bislang keine Mails bekommen habt, stehen die Chancen wohl schlecht, dass Euch noch eine Einladung erreichen wird.
Dieser Mail ist eine wichtige Info zu entnehmen, die Massive über die öffentlichen Kanäle noch nicht preisgab: Die Konsolen-PTS starten morgen, am 13. Juli. Eine konkrete Uhrzeit wird nicht angegeben.
PTS-Preload läuft
Wenn Ihr eine Mail bekommen habt, müsst Ihr Eure Teilnahme erst bestätigen. Hierzu klickt Ihr auf den Link in der Mail, der Euch auf eine Seite bringt, wo Ihr den Code für Eure Plattform erhaltet. Manche Agenten klagen zurzeit darüber, dass dieser Link nicht funktioniere. Die Seite lade nicht. Massive antwortete darauf, dass dies am Traffic liegen könne, wenn zu viele Agenten gleichzeitig die Teilnahme bestätigen wollen. Ihr sollt es später nochmal versuchen. Falls es auch dann nicht geht, könnt Ihr den Support benachrichtigen.
Bei den meisten Agenten funktioniert die Aktivierung aber einwandfrei. Den Code gebt Ihr nun in Euren Konsolen-Store ein und startet den Preload. Ihr könnt also im Voraus die benötigten Spieldaten herunterladen. Da die PTS ein komplett eigener Build sind, dürft Ihr satte 45 GB downloaden.
Infos zu den PTS:
Euren Code könnt Ihr an einen Freund verschenken. Er ist nicht accountgebunden. Ein Dankeschön an unseren Leser Tokyo ghoul Eto, der uns seinen Code zur Verfügung stellte.
Die PTS sind nur auf Englisch verfügbar.
Ihr dürft die PTS streamen und Gameplay daraus ins Internet stellen. Eine Geheimhaltungserklärung (NDA) gibt es nicht.
Auf den PTS müsst Ihr Euch auf viele Probleme, Bugs und Crashes einstellen (also mehr als sonst). Es kann vorkommen, dass Ihr Euren kompletten Fortschritt auf den PTS verliert. Die PTS sind nicht für “Spaß” gedacht, sondern für Testzwecke.
Ihr müsst auf den PTS keinen neuen Charakter erstellen. Euer Agent aus dem Live-Spiel wird übertragen. Für Tests kann es aber vorkommen, dass Ihr einen neuen Agenten erstellen sollt.
Der gesamte Fortschritt, den Ihr auf den PTS erzielt, wird nicht ins Live-Spiel übernommen.
Die PTS sind so lange verfügbar, bis Massive genügend Feedback hat. Ein Enddatum gibt es bislang nicht.
Übrigens: Bei den Mail-Einladungen scheint es Unstimmigkeiten zu geben. In den Foren gibt es viele Beschwerden. Manche schreiben, sie hätten eine Mail bekommen, obwohl sie seit Monaten nicht mehr aktiv waren. Andere klagen, dass sie sehr aktiv waren und etliche Spielstunden aufweisen können, aber dennoch keine Mail bekamen.
Insgesamt sollen 10.000 Einladungen pro Konsole rausgehen. Um eine Chance auf eine Mail zu haben, müsst Ihr im letzten Monat online gewesen sein und möglichst viele Spielstunden aufweisen können, so Massive.
Der nächste Held von Overwatch wird der Bösewicht Doomfist sein. Wir zeigen euch seine Skins!
Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Blizzard endlich den nächsten Helden für Overwatch offiziell angekündigt hat. Doomfist wird als nächstes „den Ring“ betreten und seinen Feinden ordentlich eins auf die Nuss geben. Erst vor Kurzem ist er mit Reapers Hilfe aus dem Gefängnis ausgebrochen und hat sich nun einmal mehr der Organisation Talon angeschlossen.
Doch wie jeder Held und Bösewicht in Overwatch gibt es auch für Doomfist eine Reihe von exklusiven, kosmetischen Gegenständen – die spannendsten sind selbstverständlich die Skins. Wir haben hier alle Skins aufgelistet, die der Muskelprotz zu seinem Release haben wird.
Alle Doomfist-Skins zum Release
Die seltenen Skins von Doomfist sind – wie gewohnt – wenig spektakulär, da sie lediglich die Farbe der Kleidung ändern. Doch wer genau den richtigen Touch für diesen starken Helden sucht, der dürfte damit glücklich werden. Jeweils die Bilder anklicken zum Vergrößern!
Spannender sind da Doomfists epischen Skins, bei denen er entweder das Tarnmuster eines Geparden übernimmt oder sich gar eine komplette Bemalung verpasst!
Zuletzt kommen wir zu den legendären Skins. Diese sind besonders aufwändig und zeigen Doomfist deutlich verändert. So hat er sich entweder komplett in einen Omnic verwandelt oder den Avatar einer Gottheit angenommen.
Ein konkretes Releasedatum für Doomfist gibt es noch nicht. Theorien und Spekulationen gehen allerdings davon aus, dass er ab dem 25. Juli in Overwatch mitmischt und eine Woche später, am 1. August, dann die Summer Games 2017 beginnen. Wir berichten, sobald es verbindliche Termine gibt.
Und noch ein kleines Details zum Schluss: Die Dataminer haben bereits aus den Spieldaten ausgelesen, dass Doomfist auch einen besonderen Skin für die Summer Games bekommen wird, ebenso wie 3 weitere kosmetische Items (vermutlich Sprays und Voicelines). Damit hat Doomfist insgesamt 71 verschiedene kosmetische Gegenstände zum Release.
Wie findet ihr die Skins von Doomfist? Gefallen sie euch oder sind sie zu langweilig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Erste legendäre Pokémon für Pokémon GO werden nun als Banner-Werbung im indischen iOS-Store angezeigt. Möglicherweise ist ein Release dieser besonderen Pokémon näher, als viele Trainer dachten.
Mit einem möglichen Leak beschäftigen sich aktuell Pokémon GO-Experten und die Spieler. Im indischen iOS-AppStore gibt es eine Bannerwerbung von Pokémon GO, die auf die legendären Pokémon hinweist. Diese werden im gleichen Satz genannt, wie das besondere Pikachu mit Mütze, das es aktuell zu fangen gibt.
Sind diese beiden Ereignisse also miteinander verbunden?
Legendäre Pokémon im indischen AppStore
Der Hypetrain der PoGO-Community nimmt nochmal an Fahrt auf! Dieser Zug startete, als die Entwickler erklärten, dass der Sommer 2017 legendär werden soll. Nachdem bereits erste Screenshots von legendären Raid-Kämpfen die Runde machten, gibt es nun weitere Hinweise auf die legendären Pokémon in Pokémon GO.
Auf Reddit zeigt Nutzer lightninglemons22, dass eine Banner-Werbung im indischen iOS-AppStore die legendären Monster erwähnt. Diese werden im gleichen Satz mit dem besonderen Pikachu erwähnt, das es aktuell in der Wildnis zu fangen gibt.
“Besondere Pikachu mit Mütze und erste legendäre Pokémon (möglicherweise: “erstes legendäres Pokémon”).
Es ist unklar, seit wann diese Werbung im indischen AppStore aktiv ist. Vielleicht handelt es sich um einen Leak und diese Werbung sollte erst in ein paar Tagen freigeschaltet werden. Möglicherweise werden wir aber auch bald in unseren AppStores diese Meldung finden.
Auf Reddit wird außerdem behauptet, dass diese Anzeige auch im AppStore für Nutzer aus Singapur zu sehen war. Inzwischen ist die “Great new updates”-Kategorie, in der die Werbung zu finden war, wieder verschwunden.
Legendäre Pokémon und das Chicago-Fest – Spekulation
Am 22. Juli findet in Chicago das Pokémon GO Fest statt. Gestern gab Niantic dazu einige Details, wie zum Beispiel ein geheimnisvolles Rätsel, bekannt. Wird das Rätsel gelöst, soll es für Trainer auf der ganzen Welt einen besonderen Bonus geben.
Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um die legendären Pokémon handeln könnte. Bestätigt ist hier aber offiziell noch nichts.
Wartet Ihr schon auf diese besonderen Pokémon, oder ist Euch der Release egal?
In Vorbereitung auf die PC-Version von Destiny 2 können Spieler nun Ihren Bungie-Account mit dem Blizzard-Account verbinden.
Für PC-Spieler startet Destiny 2 im Oktober und wird über das Blizzard-Netzwerk in der “Blizzard App”-Software verfügbar sein. Ab jetzt könnt Ihr Euch auf den Release vorbereiten, indem Ihr Euren Blizzard- und Bungie-Account miteinander verknüpft.
Dadurch könnt Ihr Eure Bungie.net-Profile nutzen, während Ihr im Blizzard-Account eingeloggt seid. Das Verbinden ist in wenigen Schritten abgeschlossen.
Bungie- und Blizzard-Account linken
Spieler konnten sich bereits durch Ihre PlayStation Network IDs oder Xbox Live Gamertags in ihrem Bungie.net-Account authentifizieren. Diese Methode nutzten viele Spieler, um sich auf der Bungie.net-Seite einzuloggen. Dadurch erlaubte man dem Bungie-Dienst, seine Charakter-Daten und Stats auf der Webseite anzuzeigen und eine Übersicht aller Charaktere zu haben.
Ab jetzt könnt Ihr auch Euren Blizzard-Account als Authentifizierungsmethode nutzen.
Wer bereits einen Bungie.net-Account besitzt, kann sein Blizzard-Konto auf gleiche Art verbinden, wie auch ein Konsolen-Konto hinzugefügt wird.
Aber Vorsicht:Achtet darauf, dass Ihr keinen neuen Account erstellt, sondern Blizzard zu dem bereits bestehenden Account hinzufügt.
Auf Reddit schreibt Nutzer Aerogizz, dass er versehentlich einen neuen Account erstellte und diesen erneut mit seinem Gamertag des alten Bungie-Accounts verbunden hat. Das führt dazu, dass Ihr Zugriff zu dem “alten” Account verliert! In der FAQ von Bungie heißt es zu diesem Thema: “Spieler verlieren ihren Bungie.net-Zugang, wenn sie ihre PSN-ID, Xbox Live Gamertag oder Blizzard Battle Tag von ihrem Profil entfernen.”
Um bestehende Accounts mit Blizzard zu verbinden, ruft Ihr auf der Bungie.net-Webseite die Einstellungen auf und wählt dort den Abschnitt “Konten&Verlinkung”
Wer bisher noch kein Konto auf der Bungie-Webseite hatte, kann sich dort mit seinem Blizzard-Konto registrieren:
Besucht zunächst die Bungie Webseite und klickt oben rechts auf “Registriere Dich”. Hier geht’s zu Bungie.net
Anschließend öffnet sich ein Pop-Up-Fenster für Eure Konto-Erstellung. Klickt dort auf das entsprechende Netzwerk (PlayStation, Xbox oder Blizzard), mit dem Ihr den Account verknüpfen wollt.
Nun werdet Ihr aufgefordert, Euch im ausgewählten Netzwerk einzuloggen. Bestätigt anschließend das Konto, indem Ihr auf “Fortsetzen” klickt.
Mit Nutzernamen und E-Mail erstellt Ihr nun Euer Bungie-Konto.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr noch weitere Konten hinzufügen und verknüpfen.
Jetzt ist Euer Profil erstellt und Ihr könnt die Vorteile Eures Bungie-Kontos nutzen.
Bestätigt am besten gleich noch Eure E-Mail-Adresse, damit die Verifikation abgeschlossen ist.
Nun seid Ihr auf den Start von Destiny 2 gut vorbereitet!
Die Vorteile dieser Konto-Verknüpfung sind wichtig für Euch. Destiny 2-Beta-Codes und weitere Belohnungen werden über die Bungie.net-Webseite eingelöst. Ein verknüpftes Konto ist also die Voraussetzung dafür. Außerdem könnt Ihr auf der Webseite Clans beitreten, die eine wichtige Rolle in Destiny 2 spielen werden.
Destiny 2 Beta und Release für PC – Wann?
Vor dem Release von Destiny 2 habt Ihr in Beta-Phasen die Möglichkeit, das Spiel zu testen. PC-Spieler müssen allerdings bis Ende August warten, um an der begehrten Test-Phase teilnehmen zu können. PS4 und Xbox One-Spieler können vom 21. Juli bis 23. Juli testen. Vorbesteller bekommen Vorabzugang und dürfen noch früher ran.
Mordor öffnet seine Pforten! Der Releasetermin der neuesten Erweiterung für das MMORPG Der Herr der Ringe Online steht endlich fest.
Geplant ist die Veröffentlichung des Addons, welches nun auch offiziell den Titel “Mordor” trägt, für den 31. Juli. Allerdings halten sich die Entwickler ein kleines Hintertürchen offen. Denn sie erklären, für den Fall, dass es zu einer Verschiebung des Launch kommen sollte, werden die Spieler die neuen Inhalte bis spätestens 31. August spielen können.
Wer sich für HDRO und die neue Erweiterung interessiert, der kann sich diese auch ab sofort vorbestellen (Link öffnete neue Seite). Diese steht euch in drei Versionen zur Verfügung, die alle unterschiedliche Inhalte bieten:
Standard Edition
Mordor Erweiterung
300+ Neue Quests
Hunderte neuer Urkunden
Neues Loyalitätssystem
Neue Instanz-Cluster mit Raid und mehr
Aria der Valar – Ein Levelboost für Mordor
Preis: $39.99
Collector’s Edition
Enthält zusätzlich zu den Inhalten der Standard Edition:
Hochleben Volk
Charakter Slot
Exklusive kosmetische Allianz-Items
Exklusive Rüstung, Umhang
Exklusives Allianzmount
und
Zwei exklusive Titel:
“Walked Into Mordor”
“The Ultimate”
Preis: 79,99
Ultimatives Fan-Paket
Enthält zusätzlich zu den Inhalten der Standard- und Collector’s Edition:
Exklusive kosmetische Mordor-Items
Exklusives Mordormount
Ausrüstbarer XP-Boost für alle Charaktere
Exklusiver Housing-Teleporter für alle Charaktere
Drei Relikte für alle Charaktere
Zwei “Essence Reclamation Scrolls!
Zehn zusätzliche, teilbare Lager-Slots
Einen Monat VIP-Zugang
Preis: $129.99
So könnt ihr euch schon jetzt auf die bald startenden Abenteuer der Mordor-Erweiterung für das MMORPG Der Herr der Ringe Online einstimmen.
Der Online-Shooter Destiny 2 (PC, PS4, Xbox One) wird eine Beta ausrichten. Das wissen wir schon über die Beta und Open-Beta von Destiny 2. Alle Infos zum Beta-Start und zur Beta-Anmeldung.
Destiny 2 wird am 6. September 2017 für PS4 und XBox One erscheinen. Der PC-Release ist der 24. Oktober. Aber im Vorfeld werden Spieler die Gelegenheit haben, ihre Hände an den Shooter zu legen: eine Beta ist bereits angekündigt.
Wir fassen zusammen, was man jetzt über die Beta von Destiny 2 weiß.
Vorbesteller-Beta und Open Beta kommen
Zwei Beta-Phasen sind angekündigt – eine “Closed Beta”-Phase, die in eine Open Beta übergeht.
Als erstes soll eine „Closed Beta“ laufen. Zu der werden Spieler Zugang erhalten, die vorbestellt haben. Wahrscheinlich werden auch noch „Beta-Einladungen“ verschickt oder als Gateways von Youtubern, Streamern, Gaming-Seiten oder Shops verlost. Die Vorbestellungen zu Destiny liefen mit Beta-Garantie. Es wurden auch schon erste Giveaways angekündigt, die Beta-Keys versprechen.
Es wird aber auch die Möglichkeit geben, Destiny 2 in einer Open Beta zu testen. Alle Hüter sollen die Gelegenheit haben, Feedback zu geben, heißt es offiziell.
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Spieler, die im Shop von PlayStation oder Xbox vorbestellt haben, werden automatisch Beta-Zugang mit dem Account erhalten, mit dem sie vorbestellt haben
Wenn man bei einem Händler bestellt und einen Code erhalten hat, kann man den auf dieser Seite von Bungie einlösen. Später will Bungie dann Spieler kontaktieren und den Destiny 2 Beta-Download Code verteilen.
Der Versandhändler Amazon hat übrigens versichert, den Beta-Code “rechtzeitig vor Beginn der offiziellen Beta-Testphase” zu versenden.
Die neuen Subklassen Dawnblade, Arcstrider und Sentinel sind spielbar. Auch der Stürmer, der Leere-Läufer und der Revolverheld sind als überarbeitete Versionen dabei.
Die Entwickler von Overwatch sind mit Roadhog nicht zufrieden. Schon bald soll das Dickerchen besser als Tank agieren können.
Der aktuelle Zustand des Overwatch-Helden Roadhog spaltet die Spielerschaft in zwei Lager. Eine Gruppe feiert den „neuen“ Roadhog, vornehmlich aus der Sicht eines Opfers: Endlich kann Roadhog keine „One-Shot-Kombos“ mehr durchführen und ist als Gegner nicht mehr so frustrierend. Die andere Gruppe empfindet Roadhog nun als viel zu schwach, denn nun kann er weder einzelne Ziele leicht ausschalten, noch wirklich seine Rolle als Tank erfüllen.
Dies hat jetzt auch einer der Chefentwickler, Geoff Goodman, noch einmal bestätigt. Im offiziellen Forum des Spiels äußerte er sich zu Roadhog:
„Wir probieren intern einige Dinge mit Roadhog aus. Der Fokus der Änderungen, die wir ausprobieren, liegt in seiner Verteidigung und nicht in einer Steigerung seiner offensiven Fähigkeiten. Obwohl die Haken-Kombo nun schwächer ist, kann er noch immer viel Schaden austeilen. Wenn seine Überlebensfähigkeit etwas besser wäre, dann befände er sich in einer guten Position.“
Auf konkrete Änderungen werden wir also noch warten müssen. Ob diese es dann noch rechtzeitig in den „Doomfist“-Patch schaffen, der bereits in den nächsten Wochen auf die Liveserver auftreffen soll, ist allerdings fraglich.
Welche Änderung würdet ihr Roadhog verleihen, um ihn wieder besser dastehen zu lassen? Kommt ihr mit ihm aktuell noch gut zurecht?
Black Desert Online hat angekündigt, die Spielgeld-Preise für alle Echtgeld-Items im Auktionshaus pauschal um 50 Prozent zu erhöhen. Daraufhin entbrannte ein gewaltiger Shitstorm aus der Community, während andere Spieler es durchaus fair finden.
In Black Desert Online könnt ihr euch coole Klamotten, Kostüme, Pets und sogar Unterwäsche gegen Echtgeld im Cash-Shop kaufen. Die Preise sind recht hoch und viele der normal erspielbaren Outfits im Spiel sehen eher mau aus.
Umso besser, wenn Spieler ihre für Echtgeld gekauften Items gegen Spielgeld auf dem Auktionsmarkt anboten. So konnten auch Echtgeld-Verweigerer an coole Klamotten kommen.
Doch jetzt hat Kakao-Games angekündigt, die Spielgeld-Preise im Auktionshaus pauschal um 50 Prozent zu erhöhen.
Black Desert Online – Preiserhöhung – Spieler toben, Entwickler macht Forumsthread dicht
Die Spielgeld-Preise für die Echtgeld-Items aus dem Auktionshaus sollen laut den Entwicklern konstant zu niedrig gewesen sein. Es gab seit dem Release immerhin zahlreiche neue Methoden, schnell Geld zu verdienen. Daher wären die Spielgeld-Preise nicht mehr angemessen und sollen ab dem 19. Juli pauschal um 50 Prozent erhöht werden.
Kaum wurde diese Nachricht im offiziellen Forum von Black Desert Online laut, explodierten zahlreiche Fans in wilder Wut! „Das ist doch Pay2Win! So werden die Echtgeld-Wale nicht fetter, Kakao farmt noch mehr Geld von ihnen und wir armen Spieler zahlen die Zeche!“
Laut den Unzufriedenen müsse man jetzt echtes Geld ausgeben, um Items zu kriegen. Die Spielgeld-Preise wären bald nicht mehr bezahlbar. Wer kein echtes Geld ausgeben wolle, müsse dann ewig in den Standard-Lumpen herumlaufen.
Der Shitstorm kochte sich immer weiter hoch, bis die Entwickler wohl genug hatten und den Thread im Forum kommentarlos löschten. Es ist also jetzt unklar, ob Black Desert diese Preiserhöhung noch durchziehen wird.
Black Desert Online – Preiserhöhung – Hat es auch etwas Gutes?
Seitdem geht die Diskussion munter in einem anderen inoffiziellen Thread im Forum weiter, ebenso auf Reddit und in dem Kommentarbereich der Seite MassivelyOP, die ursprünglich von der Preiserhöhung berichtete. Interessanterweise gibt es gerade auf MassivelyOP eine Menge Spieler, welche die Preiserhöhung gar nicht so schlimm finden.
Ganz im Gegenteil. Laut den Befürwortern der Preiserhöhung sollte die Maßnahme dazu führen, dass mehr Leute Echtgeld-Items überhaupt für Spielgeld anböten. Die Preise wären nämlich geradezu lächerlich gering gewesen. Mit steigenden Preisen sei ein besseres Angebot an coolen Echtgeld-Items möglich.
Außerdem sei laut vielen Spielern eh das Dauergecampe vor dem Auktionshaus viel schlimmer, da oft unzählige Spieler wie blöde um ein Item böten und es ein reines Glücksspiel sei, einen Gegenstand auch wirklich zu ersteigern.
Wie seht ihr die Sache mit den Preiserhöhungen im Auktionshaus? Steht ihr auf der Seite der empörten Spieler oder seht ihr es eher wie die Befürworter? Oder ist euch die ganze Sache eh egal, weil ihr das Auktionshaus nicht benutzt und auch kein Echtgeld ausgebt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Erst Feuer, dann Frost! In Hearthstone gibt es keine Pause – dafür kostenlose Karten der nächsten Erweiterung „Knights of the Frozen Throne“.
Aktuell veranstaltet der Feuerfürst Ragnaros das Sonnenwendfest in Hearthstone. Dort gibt es die doppelte Menge an Gold für absolvierte Quests, weshalb alle Spieler dieses Event nutzen sollten, um ordentlich Ingame-Währung für den Release der nächsten Erweiterung einzuheimsen.
Aber offensichtlich wartet bis zur Veröffentlichung von „Knights of the Frozen Throne“ zu Beginn des Augusts noch ein Event auf uns! Die Dataminer waren fleißig und haben in den Spieldaten von Patch 8.4 ein weiteres Event ausgelesen. Das „Frost Festival“ soll 3 Wochen dauern und wird vom kleinen „Gegenspieler“ von Ragnaros ausgetragen – dem Frostfürsten Ahune!
Obwohl die exakten Daten des Events noch im Ungewissen liegen, wurden einige Eckdaten bereits ausgelesen.
Jede Woche wird es einen kostenlosen Arena-Run geben. Bei diesen Arena-Runs startet man bereits mit einem Sieg – es gibt also größere Belohnungen am Ende!
Eine Quest verlangt von den Spielern, 3 Spiele in der Arena zu absolvieren. Als Belohnung winken Kartenpackungen für „Knights of the Frozen Throne“.
Ein neues Kartenchaos, das natürlich „viel cooler“ als das von Ragnaros ist, wird es ebenfalls geben.
Da das Event drei Wochen lang laufen soll, wäre es möglich, dass es direkt im Anschluss an das Sonnenwendfest stattfindet und bis zum Release von „Knights of the Frozen Throne“ andauert. Aber das ist bisher nur Spekulation.
Bedenkt bitte, dass es sich dabei um noch unbestätigte Inhalte handelt. Es wäre möglich, dass sich das Frost-Festival bis zum Release noch wandelt oder gar nicht stattfindet.
Leya hat den Test gemacht und sich als totaler Noob Jumping-Potions für Final Fantasy XIV besorgt. Mit dem Potion-Boost überspringt man die Hauptstory und der Held wird auf eine hohe Stufe gesetzt. Dadurch ist es möglich, sein Abenteuer direkt in der neuen Erweiterung Stoormblood zu starten. Was passiert, wenn man die Skip-Items benutzt und wie sich unserere Autorin im End-Content fühlte, erfahrt Ihr hier.
Final Fantasy XIV ist ein Meister darin, seiner Welt mit einer imposanten Story Leben einzuhauchen. Es scheint, als hätten alle Bewohner von Eorzea eine spannende Geschichte zu erzählen. Alles ist brillant miteinander verbunden. Das macht die Story von Final Fantasy XIV zu einer der besten aller MMORPGs. Die Rassen, die Landschaft, die Organisationen – alles ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und fließt zusammen.
So habe ich zumindest gehört. Denn ich habe das alles übersprungen.
Ich weiß nicht, was das Grundspiel und die erste, große Erweiterung Heavensward zu erzählen haben. Ich habe die neuen Jumping-Potions benutzt, um mich direkt in die neue Erweiterung Stormblood zu katapultieren. Meine Final-Fantasy-Geschichte startet hier.
Darf ich vorstellen?
Die Katzen-Dame unten im Bild heißt Auryn Ende – Eine Mondstreunerin, die gerade erst in Eorzea angekommen ist. Noch ist sie klein und schwach, doch das wird sich innerhalb von Minuten ändern.
Bevor ich mit dem Test-Bericht starte, erkläre ich kurz, was die Jumping Potions überhaupt sind.
Final Fantasy XIV – Jumping Potions – Geben Story-Skip & Level-Boost
Final Fantasy 14 besitzt einen Story-Lock. Man muss eigentlich durch die gesamte Geschichte questen, um in fortgeschrittene Gebiete zu gelangen. Wer das Grundspiel nicht abgeschlossen hat, kommt nicht in Heavensward hinein und wer mit Heavensward nicht durch ist, kommt auch nicht nach Stormblood.
Job-Level-Boost: Mit dem Job-Level-Boost wird ein Job einmalig direkt auf Level 60 gesetzt und der Charakter ist bereit für das Endgebiet. Der Boost kann pro Account nur einmal verwendet werden. Dieser Boost kostet 21,75 Euro
Scenario-Shortcut: Mit diesem Boost überspringt man Spielinhalte und die Story. Wenn man nur das Grundspiel überspringen möchte, kostet das 15,75 Euro. Packt man die Erweiterung Heavensward oben drauf, kostet das Überspringen von Grundspiel und Erweiterung 21,75 Euro.
Wer den Job-Boost und den großen Scenario-Shortcut besorgt, bezahlt einen Gesamtpreis von 43,50 Euro. Das ist der Preis von einem neuen Spiel. Wer Final Fantasy XIV noch nicht besitzt, bezahlt zusätzlich noch die Kosten vom Spiel selbst und oben drauf kommen monatliche Abo-Gebühren.
Ich besorgte mir beide Potions.
Die Qual der Wahl – Welchen Job soll ich nur boosten?
Der Job-Level-Boost darf pro Account nur ein einziges mal benutzt werden. Ich hätte mir also wirklich gut überlegen sollen, welchen Job ich auf Level 60 haben möchte. Tat ich aber nicht.
Final Fantasy XIV bietet insgesamt 15 Jobs, darunter sind zu finden: Weißmagier, Ninja, Barde, Krieger oder Dragoon. Für die neuen Jobs Samurai und Rotmagier kann man keinen Job-Boost kaufen. Ich war heiß darauf, schnell loszulegen und wusste nicht so recht, welche Jobs tauglich für Anfänger sind. Ich beschloss, einfach einen Job zu nehmen, der mir vermutlich Spaß machen würde – ohne mich groß zu informieren.
Ich entschied mich für den Job Beschwörer.
Der Beschwörer ist ein Fernkampf-DD, der magischen Schaden verursacht. Er gehört zu der Klasse des Hermetikers und bevorzugt schwarze Magie. Dem Beschwörer stehen Familiars zur Seite. Das sind Seelen-Wesen, die für den Magier kämpfen und ihn beschützen. Die Handhabung der Familiars macht viel am Gameplay des Beschwörers aus.
Der Beschwörer kann einen Familiar herbeirufen, der für ihn kämpft und ihn verteidigt. Passend zu einem Schwarzmagier hat der Familiar die Gestalt eines Dämons.
Zuerst spielte ich brav das erste Tutorial – Zumindest kurz
Nachdem ich die Entscheidung traf, welchen Job ich gerne auf Level 60 hätte, fing das Abenteuer an. Bevor ich die Jumping Potions einsetzte, machte ich erst mal die kurze Spieleinführung mit. Ich hatte die Befürchtung, dass ich absolut verloren wäre, wenn ich ohne die Grundkenntnisse ins Endgebiet laufe.
Ich lernte unter anderem, was Ätherkristalle sind und wie ich sie benutzen muss. Sie transportieren mich von Ort zu Ort und ich kann einen Heimat-Ätherkristall festlegen. Mir wurde verraten wie der Markt und Handel funktioniert. Auch die Quest-Marker in Final Fantasy XIV wurden erklärt.
Meine Ungeduld sagte: Das reicht, es ist Zeit für die Boost-Items!
Neugierig machte ich mich auf den Weg, mit meinem Charakter Auryn, die Welt von Final Fantasy zu erkunden.
Job-Level-Boost: Ich lief durch die Zauberkugel und bekam einen coolen Hut
Ich fing an mit dem Job-Level-Boost. Ich hatte ein Item im Inventar, das mir die Geheimnisse des Beschwörers beibringen sollte. Ich wählte es an und mein Spiel startete neu. Als ich wieder in der Charakterauswahl gelandet war, schaute mir plötzlich ein Level 60 Beschwörer entgegen. Zusammen mit dem Job-Boost bekam ich auch direkt eine Ausrüstung, die an das neue hohe Level angepasst war.
Sobald ich wieder in Final Fantasy “aufwachte”, bekam ich den Hinweis, dass ich einem Tutorial für meine neue Klasse folgen kann. Ein großer Pluspunkt! Ich werde nicht komplett im Regen stehen gelassen mit meinem Job. Ich stürzte mich ins Tutorial.
Für das Tutorial wurde meine Stufe angepasst und ich konnte nur die anfänglichen Skills des Beschwörers nutzen. Es gab mehrere Tutorials, die mir alle Grundlagen des Kämpfens beibrachten.
Mir wurden aber tatsächlich nur die Grundlagen meiner Klasse gezeigt. Ich lernte, was mein Job als Fernkampf-DD ist und worauf ich zu achten habe. So wurde mir etwa erklärt, dass ich immer den Heiler in der Gruppe beschützen muss oder wie ich Flächenangriffen ausweichen.
Wie genau ich meine Skills anwende, blieb erst mal im Verborgenen.
Festzuhalten ist, dass über den Job-Boost nachgedacht wurde. Das erste, was mir gezeigt wurde, war die Möglichkeit ein Tutorial von meinem neuen Job abzuschließen. Ich weiß zumindest wie die Grundlagen funktionieren und kenne meine Aufgaben im Kampf.
Scenario-Shortcut: Ich kann mir die gesamte Story ansehen, aber …
Der Job-Boost war schon mal vollbracht. Jetzt kam der nächste Zaubertrank – Der Scenario-Shortcut. Mit diesem Item übersprang ich genau das, was die Fans so an Final Fantasy XIV schätzen, die gesamte Geschichte.
Als ich das Item benutzte, musste ich mich wieder erneut einloggen. Ich war bis ins Endgebiet gesprungen und mir wurde bereits die erste Quest für die Hauptstory von Stormblood angezeigt, “Über dem Wall”.
Diesmal wachte ich in einem Hotel-Zimmer auf und fand direkt vor meiner Nase ein Reisetagebuch. In dem Tagebuch befand sich, bis zum Punkt von Stormblood, die komplette Story von Final Fantasy XIV zum Nachblättern. Zusätzlich fand ich im Tagebuch alle wichtigen Story-Szenen in animierter Version.
Ich merkte allerdings schnell, dass es für mich absolut nicht interessant war, mir die komplette Geschichte nur durchzulesen. Das würde Stunden dauern. Ich widmete mich der ersten Cut-Szene, die es im Büchlein zu finden gab.
Kein großer Erfolg.
Denn schnell merkte ich, dass ich mit den Personen die da so vorkamen nichts anfangen konnte. Ich wusste nicht, wer sie waren und warum ich bei ihnen war. Ich habe die Story nicht erlebt und konnte keinen Bezug aufbauen.
Es war seltsam, Teil des Gesprächs der Figuren zu sein. Ich fühlte mich komplett deplaziert und wie ein Fremder. Der ich eigentlich auch war.
Ich schloss das Büchlein wieder und akzeptierte, dass Stormblood der Beginn meiner Geschichte werden müsste.
Stormblood: Ich kam, ich sah, ich war erstaunt – Und dann starb ich
Es wurde Zeit nach Stormblood aufzubrechen und der ersten Quest nachzugehen. Zum ersten mal wurde ich mir der verwunschenen Umgebung bewusst.
Hier begann das echte Spielen für mich. Ich sah mir die mystische Umgebung genauer an und wurde mir klar, wie viel Liebe zum Detail in Final Fantasy XIV steckt. Ich entdeckte viele fantasievolle Kreaturen und lief ein wenig umher, nur um alles um mich aufzusaugen.
Die Wiesen, die Wesen, die Welt – Alles wirkt wie im Traum.
Genug mit dem Herumlaufen, Taten warten! Ich begab mich zur ersten Quest von Stormblood und musste “Auf sicheren Pfaden” mit Lyse sprechen. So sicher waren die Pfade aber nicht. Ich wurde angegriffen und überlebte schon meinen ersten Kampf mit einer zufälligen Kreatur nicht.
Ich hatte zwar die Grundlagen des Kämpfens im Anfänger-Tutorial gelernt, aber so richtig wusste ich immer noch nicht, was ich als Beschwörer machen muss. Ich probierte meine Skills zu lesen und sie zu verstehen. Die richtige Reihenfolge und das gute “Timing” waren mir jedoch schleierhaft.
Es kam als keine große Überraschung für mich, dass ich schnell verunglückte. Ich sprang schließlich ohne Vorkenntnisse direkt ins End-Getümmel und konnte nicht erwarten direkt der große Profi zu sein.
Ich probierte es wieder und wieder und wieder. So langsam fing ich an den Dreh rauszubekommen, was der Familiar für Schaden anrichtet, wie ich mich am Leben halte und was andere Kreaturen so machen.
Praktisch: Jedes mal, wenn mir etwas neues passiert, taucht ein Pop-Up auf und erklärt mir, was eigentlich geschehen ist.
Wo ein Wille ist, da ist ein Weg – Auch für blinde Hühner
Bisher habe ich ungefähr 30 Stunden in Final Fantasy XIV mit meiner Katzen-Dame Auryn als Level 60 Beschwörer verbracht. Den größten Teil davon in Stormblood. Ich fühle mich immer noch wie ein blindes Huhn, das hier und da Mal ein Körnchen des Erfolges aufpickt.
Schlimm finde ich das jedoch nicht und ich habe meinen Spaß daran, mich reinzufuchsen. Jetzt bin ich allerdings an einem Punkt, wo ich nicht mehr ohne zusätzliche Guides und Tutorials auskommen würde. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass es auch als Voll-Noob machbar ist, im Endspiel mitzuhalten.
Ja, man muss Mühe aufwenden, um sich vollkommen in Final Fantasy XIV einzuleben. Es bleibt ein komplexes Spiel und die Verschlankungen, die mit Stormblood kamen, haben die Skills für Anfänger auch nicht viel zugänglicher gemacht. Ich kann allerdings nicht beurteilen, wie es vorher war und ob es dann deutlich schwieriger für mich gewesen wäre quer einzusteigen.
Wer aber den Willen hat, direkt in Stormblood einzusteigen und alles zu lernen, der würde das sicher auch mit Hilfe von Google und YouTube hinbekommen. Oder mit einem netten Veteranen-Freund.
Jumping Potions haben eine Daseins-Berechtigung und leisten gute Dienste
Ich müsste mich jetzt noch eine Weile abmühen, um komplett in Stormblood eintauchen zu können. Hätte ich Freunde, mit denen ich in den Endgebieten zusammen spielen wollen würde, wäre es mir die Mühe und das Geld wert.
Das ist eigentlich der Sinn hinter den Potions: Nicht, dass man als “Noob” alleine im Endgame steckt, sondern dass man zu Freunden aufschließt, die einen an die Hand nehmen und in die Welt von Final Fantasy XIV begleiten.
Schade ist auf jeden Fall, dass die Story vom Grundspiel und Heavenswardschwer zu genießen sind mit dem Scenario-Shortcut. Es ist zwar nett, dass das Reisetagebuch die Geschichte zeigt, aber das richtige Gefühl dazu kam bei mir nicht auf. Stundenlang in dem Büchlein schmökern, war keine Option für mich, aber vielleicht finden andere das super und können sich auf diese Weise einleben.
Wer direkt in Stormblood einsteigen und die Story der Vergangenheit erleben möchte, könnte später mit einem Zweit-Charakter das Grundspiel und Heavensward nachholen. In Final Fantasy XIV kann man mehrere Charaktere spielen.
Der Job-Level-Boost war durchdacht und gut umgesetzt. Ich wusste nach den Tutorials zumindest genug, um mich für den Anfang zurechtzufinden. Den Rest, muss man sich selber erarbeiten.
Jump-Potions: Vor allem für zwei Arten von Spielern vernünftig
Am praktischsten dürften die Potions für diejenigen sein, die sich sich einen zweiten Charakter schnell hochleveln möchten. Aber auch Noobs, die im End-Content spielen möchten, können von den Potions profitieren. Das liegt dann an dem Anfänger selbst und wie sehr er bereit ist, Wissen aufzuarbeiten, auch in eigenständiger Recherche. Sicher hilft es, wenn die “Jumper” schon Freunde haben, die bereits im Endgame sind und mit denen sie zusammen spielen möchten.
Wer Final Fantasy XIV in seiner fantasievollen Gesamtheit erleben möchte, der kann aber auch einfach am Start beginnen.
Ich habe mein kleines Experiment jedenfalls genossen und werde Eorzea sicher nochmal den einen oder anderen Besuch abstatten.
Der Totenbeschwörer-Exploit hat in Diablo 3 für Unmut innerhalb der Community gesorgt. Blizzard reagiert nun mit einem doppelten EXP-Wochenende. Ob das ausreicht, um die Gemüter zu beruhigen?
Die ersten Tage nach Release des Totenbeschwörers in Diablo 3 liefen nicht rund. Grund dafür ist ein Exploit, den viele Spieler nutzten, um hohe Stufen der Großen Nephalemportale zu erreichen und ihre legendären Edelsteine dadurch aufzuwerten.
Als Entschuldigung dafür, dass die Implementierung eines Hotfix so lange dauerte, wartet nun ein Wochenende mit doppelten Erfahrungspunkten auf Euch.
Doppelte Erfahrung – Edelsteine werden zurückgesetzt
Der Hotfix zu diesem Totenbeschwörer-Exploit ließ auf sich warten: Erst am Montag wurde das Problem endgültig behoben. Die Rufe derer, die einen Bann der Spieler fordern, die den Exploit massiv ausgenutzt haben, werden immer lauter. Blizzard lässt sich davon jedoch nicht beirren und löst das Problem auf die eigene Art.
Der Exploit sorgte dafür, dass mit der neuen Klasse des Totenbeschwörers schnell hohe Stufen in Großen Nephalemportalen erreicht werden konnten. Neben dem dadurch gewonnenen Loot konnten somit auch die legendären Edelsteine schnell gelevelt werden. Aufgrund dieses permanenten Vorteils sollen laut der Community die Spieler entsprechend bestraft werden.
Blizzard äußert sich zu dieser Thematik wie folgt:
Wie bei den vorherigen Exploits werden wir Strafen nicht auf Grundlage von Meinungen außerhalb des Diablo-Teams beschließen.
Eine sehr schwammige Aussage, die offen lässt, ob Cheater tatsächlich bestraft werden oder nicht. Hier hüllt sich Blizzard in Schweigen. Immerhin werden die legendären Edelsteine auf das vor dem Patch maximal erreichbare Level zurückgestuft.
Das Doppel-EXP Wochenende startet am Samstag, den 15. Juli um 2:00 Uhr nachts deutscher Zeit und endet am Montag, den 17. Juli um 19:00 Uhr.
Mein MMO meint:
Ob sich mit dieser Maßnahme und dem Doppel-EXP Wochenende die Gemüter beruhigen lassen, darf bezweifelt werden. Die legendären Edelsteine werden nur auf ein bestimmtes Level gesenkt. Auch am Paragonlevel wird Blizzard nicht schrauben.
Wie ist Eure Meinung dazu? Schreibt es uns in den Kommentaren.
Upate 5.3 für SWTOR brachte zwei Schwestern, die auf Krieg aus sind. Neben dem frischen Raidboss gibt es aber auch andere Neuerungen.
Star Wars: The Old Republic hat gestern (11.07.2017) ein neues Update spendiert bekommen. Der Patch 5.3 trägt den Namen „Schwestern des Blutbads“ und genau die beiden Damen bilden auch das Herzstück des neuen Updates.
Der Kampf gegen die beiden Damen Esne und Aivela, die eigentlich Superwaffen sind, dürften den Spielern einiges abverlangen. Verfügbar ist dieser Kampf gegen die “Sisters of Carnage” entweder für Gruppen von 8 oder 16 Spielern, je nach Gildengröße oder Freundeskreis.
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Aber es geht nicht nur um Blut und Mord in Patch 5.3, sondern auch um Erholung und die Flucht vor dem großen Krieg, der in der Galaxis tobt. Neu hinzugefügt wurde eine galaktische Festung auf dem schönen Wasserplaneten Manaan!
Wer möchte, kann sich dort nun ein eigenes Heim kaufen und ansprechend dekorieren. Neben langen, imposanten Gängen gibt es auch einige Unterwasser-Ausstellungen und natürlich jede Menge schöne Aussichtsplattformen, um sich bei angenehmer Seeluft zu entspannen.
Darüber hinaus kommt der Patch auch mit den „üblichen Verdächtigen“ daher. Das bedeutet ein neues Paket im Kartellshop, das „’Tiefsee’-Kartellmarkt-Grundlagenpaket“, das vor allem eine Menge Dekorationen und Möbel enthält, die mit Wasser zu tun haben. Also Aquarien, Springbrunnen oder auch Wachen der Selkath. Ebenfalls mit dabei sind neue Anpassungen für Lana Beniko und Koth Vortena.
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Zu guter Letzt wartet eine große Palette an Balance-Änderungen dabei, die vor allem im PvP zum Tragen kommen. So wurden Flächeneffekte mit einem „Schaden über Zeit“-Effekt nun einheitlich designt. Der Schaden aus diesen Fähigkeiten unterbricht nicht mehr das Einnehmen von Kontrollpunkten und anderen PvP-Zielen.
Eine vollständige Liste mit den kompletten Patchnotes aus Patch 5.3 findet ihr in unseren Quellen.
Bei Destiny 2 wurde der Sentinel ausführlich vorgestellt. Hier seht Ihr den Titan mit seiner “Captain America”-Super.
IGN hat heute, am 12.7., weitere Exklusiv-Infos zu Destiny 2 veröffentlicht. Dieses Mal geht es um etwas, dem viele Hüter schon lange entgegenfieberten: um den Sentinel.
Der Sentinel ist die neue Leere-Subklasse vom Titan. In Destiny 2 kommen mit dem Dawnblade, dem Arcstrider und dem Sentinel insgesamt drei neue Fokusse, wobei die Warlock- und Jäger-Fokusse bereits im Rahmen von Anspielevents ausführlich vorgestellt wurden. Auf detaillierte Infos zum Sentinel wartete man bislang vergebens.
Im IGN-Video seht Ihr den Sentinel nun ausgiebig im Einsatz:
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Der Sentinel ermöglicht viele Spielstile, hat eine überarbeitete Bubble
Wer auf eine komplette Fokus-Vorstellung mit allen Fokus-Knoten hoffte, wird mit diesem Video leider enttäuscht. Die Entwickler geben nur eine allgemeine Einführung in die Titanen-Subklasse. Hier sind die spannendsten Infos:
Die Super des Leere-Titanen ist ein Schild. Ähnlichkeiten zu Captain America kommen direkt auf. Der Schild kann vielseitig eingesetzt werden.
Der Titan kann diesen Leere-Schild als Schutz verwenden, um sich unbeschadet Feinden zu nähern
Er kann den Schild als Nahkampf-Waffe verwenden. Dieser Angriff sei dem Schulterangriff des Stürmers ähnlich.
Zudem könnt Ihr den Schild auf die Feinde werfen und sie so aus der Distanz eliminieren. Der Schild kann dabei mehrfach abprallen und mehrere Feinde umnieten.
Wie das alles aussieht, könnt Ihr im Video beobachten. So viel Gameplay-Material zum Sentinel gab es bislang nicht.
Der Sentinel ist die erste Leere-Subklasse, die eine mobile Super hat. Allerdings kann der Leere-Titan noch immer eine stationäre Super zünden:
Indem Ihr die Tasten für die Aktivierung der Super gedrückt haltet, wird eine Bubble aufgestellt – ein “Schutz der Dämmerung”, wie die Bubble eigentlich heißt.
Hier gibt es eine Neuerung. Die Bubble hat “Lebenspunkte” und Ihr könnt der Bubble ansehen, wenn sie bald zerstört wird. Sie bekommt dann Löcher und wird diffus.