Seid Ihr bereit für erhöhten Sternenstaub, Erfahrungspunkte und mehr Bonbons? Das Pokémon GO Fest belohnt Trainer auf der ganzen Welt!
Am 22. Juli findet das Pokémon GO Fest im Grant Park in Chicago statt. Allerdings bekommen nicht nur Trainer Belohnungen und Boni, die dort anwesend sind. Belohnungen sind für die Trainer auf der ganzen Welt geplant und die könnten Eure Accounts stark aufwerten. Mögliche Belohnungen sind erhöhter Sternenstaub und mehr Erfahrungspunkte sowie verkürzte Eier-Distanzen.
Was Euch am 22. Juli erwartet und wie die Boni freigeschaltet werden, zeigen wir Euch hier.
Pokémon GO 22. Juli – Belohnungen warten
Das “Pokémon GO Fest Chicago” findet am 22. Juli im Grant Park in Chicago statt. An diesem Tag wird es eine weltweite Herausforderung in Pokémon GO geben, an der Trainer vor Ort mit Trainern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten können. Dafür gibt es besondere Belohnungen für Euch!
Es gibt tagsüber drei Zeitfenster, in denen Ihr mit den Trainern beim Chicago-Event gemeinsam Belohnungen freischalten könnt. Die Trainer im Park versuchen Pokémon eines bestimmten Typs zu fangen, um Vorteile für Spieler auf der ganzen Welt freizuschalten.
Jeder Pokémon-Typ ist dabei an einen anderen Vorteil gebunden.
Elektro-Pokémon wirken sich auf die Ei-Distanz aus
Feuer-Pokémon auf Bonbon-Boni
Wasser-Pokémon auf XP-Belohnungen
Pflanzen-Pokémon auf Sternenstaub-Boni
Weitere Boni gibt es für Kumpel-Distanz-Boni und erhöhte Spawnraten von verschiedenen Pokémon.
In der Zwischenzeit werden Trainer außerhalb des Grant Park weltweit versuchen, so viele Pokémon wie möglich zu fangen. Dadurch wird die Dauer dieser Boni für die Event-Teilnehmer im Grant Park erhöht.
Besonderes Rätsel am 22. Juli
Sollte es den Trainern auf der ganzen Welt gelingen, genügend Pokémon zu fangen, wird im Grant Park eine besondere Rätsel-Aufgabe freigeschaltet. Ist diese dann gelöst , wird es einen weiteren besonderen globalen Bonus für alle Pokémon-Trainer geben.
“Trainer überall werden ihre Freunde und Familien mitnehmen wollen, um dabei zu helfen, dass diese Feierlichkeiten die größten in der Geschichte von Pokémon GO werden!”
Mein-MMO meint: Dieses Event klingt nach einer hervorragenden Aufgabe, die den Zusammenhalt der Trainer auf der ganzen Welt stärkt. Die starken Belohnungen, die man dort freischalten kann, machen das Event zu einem weltweiten Spaß. Vermutlich werden zunächst ganz viele Pflanzen-Pokémon im Grant Park gefangen, damit alle Trainer in den Genuss von viel Sternenstaub kommen.
Uns gefällt dieses weltweite Event gut! Wie findet Ihr Niantics Idee, alle Trainer einzubeziehen?
Hell Let Loose ist ein realistischer MMO-Shooter für den PC, der euch als Soldat im Zweiten Weltkrieg in riesige Schlachten wirft. Dabei seid ihr nur ein kleiner Teil des Ganzen und müsst durch Teamwork und Beharrlichkeit den Sieg erringen.
Unter dem etwas seltsamen Namen „Hell Let Loose“ verbirgt sich ein kommender MMO-Shooter in der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Anders als in Call of Duty: WW2 geht es hier aber nicht um kurzweilige Multiplayer-Action. Vielmehr versucht Hell let Loose, eine große Schlacht und den zugehörigen Feldzug realistisch zu simulieren und orientiert sich dabei eher an Spielen wie Planetside oder Heroes and Generals.
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In Hell Let Loose seid ihr als Spieler nur ein kleiner Teil einer großen Streitmacht. Bis zu 50 Spieler pro Seite treten gegeneinander an und versuchen Sektoren zu erobern. Dabei könnt ihr nicht nur als Soldaten spielen, sondern auch als Kommandanten die Strategie vorgeben und Kriegsressourcen wie Munition oder Panzertreibstoff verteilen. Diese sind aber begrenzt und fehlen euch womöglich später, wenn es an die finale Offensive geht.
Im Gefecht wiederum könnt ihr auch Offizier sein und gezielt die Truppen vor Ort koordinieren und die Strategie des Kommandanten umsetzen. Ohne Teamwork und gute Kommunikation soll in Hell Let Loose nicht viel klappen. Im eigentlichen Kampf setzen die Entwickler von Black Matter auf realistische Waffen und Fahrzeuge aus der WW2-Epoche. Beispielsweise das gefürchtete MG42, den legendären Tiger-Panzer oder die amerikanischen Sherman-Tanks und Tommy-Guns.
Hell Let Loose – Für den Anfang nur US-Army und Wehrmacht
Hell Let Loose soll bereits Anfang 2018 auf Steam als PC-Exklusivtitel erscheinen. Das Spiel verwendet die Unreal-4-Engine. Zum Release dreht sich alles um die Invasion der Westfront 1944 durch die Alliierten. Daher kämpft erst einmal nur die Wehrmacht gegen die US-Army. Später sollen noch andere Kriegsschauplätze sowie die Rote Armee und die Kaiserliche Armee Japans ins Spiel kommen.
Wie findet ihr die Idee hinter Hell let Loose? Würdet ihr solch ein komplexes Spiel spielen wollen, oder bevorzugt ihr eher die kurzweiligen Ballereien in Call of Duty oder Battlefield? Und glaubt ihr, dass dieses ehrgeizige Projekt überhaupt klappt und sich zig Spieler sinnvoll koordinieren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Die Entwickler von Digital Extremes betreten mit den auf der TennoCon vorgestellten Neuerungen für Warframe Pfade, die sich viele Spieler wohl von den großen Kokurrenten erhofft hatten. Nun bekommt das, offiziell noch in der Beta befindliche, Spiel enorme Aufmerksamkeit.
Jürgen ist schuld! Sollte meine Katze verhungern, mein soziales Leben zerfallen, meine beruflichen Leistungen nicht mehr ausreichen und ich somit in letzter Konsequenz gezwungen sein, mich auf einem alten Laptop unter der Brücke über LTE in meinen Warframe-Account einzuloggen, um die tägliche Belohnung abzugreifen, dann zeigt bitte alle mit dem Finger auf Jürgen.
Putzig und tödlich zugleich: Smeeta Kavat
Doch beginnen wir in der nicht allzu fernen Vergangenheit. Jürgen schrieb einen Artikel über das anstehende Grafik-Update für Warframe. Üblicherweise für mich kein Grund in Begeisterung auszubrechen, ich habe Warframe vor vier Jahren bereits kurz angespielt. Fesseln konnte es mich damals nicht. Das lag, zumindest bei mir, vor allem am Design der Warframes, also der Avatare.
Durch die Bank weg entsprechen die Warframes nicht dem, was ich persönlich als ästhetisch empfinde. Und ja, als alter Rollenspieler kann mir das schon so richtig die Laune versauen.
Bekannter Weise frisst der Teufel in der Not Fliegen. Da ich momentan MMO-technisch etwas auf dem Trockenen sitze, bei Arenanet scheint die Schockstarre über die Guild Wars 2 Leaks jegliche sichtbare Entwicklung zu lähmen, war ich bereit für Experimente. Warum sich also nicht einfach mal in den Warframe werfen und die Armbrust schultern, um im Universum für Ruhe zu sorgen? Um einen Freitagabend zu vertrödeln, sollte Warframe doch reichen.
Warframe, mehr als nur ein kurzer Zeitvertreib.
Glücklicherweise waren in der Kleiderkammer meines Raumschiffs noch etwas angestaubte Warframes und, schau an, sogar eine recht passable Armbrust. Auf der Erde angekommen erwartete mich, neben mäßig agilen Grineers, erst einmal eine Enttäuschung. Grafisch war Warframe nicht State of the Art. Zur Ehrenrettung sei aber vermerkt: Das versprochene grafische Update für dieses Gebiet war zu diesem Punkt noch nicht veröffentlicht.
Einige Tage später erstrahlte die Erde in neuem Glanze. Man merkt, hier ist jemand bemüht, das Spiel zeitgemäß zu erneuern. Respekt, das machen selbst die Schwergewichte der Branche oftmals eher zögerlich und verhalten – wenn überhaupt.
Zu behaupten, die grafische Aufwertung hätte mich in ungeahnte Verzückung versetzt, wäre allerdings dann auch übertrieben. Warframe kann sich aber mit etwas Schminke auf dem langsam etwas faltigen Gesicht durchaus noch bei Tageslicht sehen lassen.
Im Spiel angekommen wird schnell klar: Ich bin gut. Solche Aussagen haben leider immer mehrere Seiten, von denen man sie betrachten kann. Man kann aber ebenso behaupten, die Gegner wären taktisch nicht so geschult, wie es üblicherweise für Kampfhandlungen nötig gewesen wäre. Selbst die notorisch unfähigen Stormtrooper in Star Wars sind gegen diese anfänglichen Gegner in Warframe Elitesoldaten mit Scharfschützenausbildung!
Um dieses Ungleichgewicht noch zu unterstreichen steht mir als Spieler ein Parcours-Bewegungssystem zur Verfügung, das Titanfall-Piloten erblassen lassen würde. Doppelsprünge, Wallruns, exorbitante Geschwindigkeiten und pantherhafte Agilität gehören zum Standardprogramm jedes Warframes. Meine Gegner stehen meist nur dumm rum und werden so schnell zu Opfern.
In Warframe gilt, leicht zu lernen aber schwer zu meistern.
An diesem Allmachtsgefühl finde ich schnell Gefallen. Das liegt jedoch weniger an der deutlichen Überlegenheit, als an der gelungenen Umsetzung des Kampf- und Bewegungssystems. Schnell befinde ich mich im “Flow”, springe durch die Landschaft, schieße und schlachte und weiche gekonnt den blutigen Überresten meiner Opfer aus.
Wenige Momente später befinde ich mich wieder in meinem Raumschiff und bewundere meine Beute aus dem Raubzug. Denn abseits vom wirklich gelungenen Spielgefühl motiviert Warframe durch ein komplexes, wenn auch nicht ganz selbsterklärendes, Aufwertungssystem für Waffen und Rüstungen.
Unweigerlich kommt bei mir ein Diablo-ähnliches Suchtgefühl auf. Ich will mehr, ich will Loot! Also schmeiße ich mich in die nächste Schlacht. Anfangs noch unbefangen und planlos, mit zunehmendem Verlauf aber überlegter, taktischer und vorbereiteter. Denn Warframe wird fordernder, nicht unbedingt durch schlauere Gegner, aber – ähnlich wie in Diablo – durch Resistenzen und höhere Schild- und Gesundheitswerte.
Mein kleines Experiment, das an einem sonnigen Freitagabend startete, hat sich verselbstständigt. Nun, knapp einen Monat später habe ich mich fast jeden Abend eingeloggt, um Warframe zu spielen. Gerade als Neueinsteiger bietet dieses Spiel durch seine vier Jahre, die es schon auf dem Markt ist, enorm viel Content und das auch noch völlig kostenlos.
Die TennoCon wirft Kohle in den Kessel des Hypetrains.
Und dann, ja dann kam die TennoCon. Ihres Zeichens ein Marketingevent der Entwickler von Warframe, ähnlich der Blizzcon von Blizzard. Und was die Entwickler von Digital Extremes dort angekündigt haben, hatte es in sich. Ihr habt es vielleicht gelesen, Warframe wird „Semi“-Open World Bereiche bekommen und das macht mich verhalten glücklich und deutlich neugierig. Und ja, auch wenn ich nach so vielen Jahren üblicherweise nicht mehr in den Hypetrain einsteige, diesmal bin ich mit dabei!
Nicht nur, weil ich von Warframe-Veteranen bereits vor fehlendem Endgame-Content gewarnt wurde, sondern weil ich mir ein Open World Shooter-MMO schon ewig wünsche. Ob Borderlands, Hellgate London, ein Defiance oder das zu Recht unbekannte Hazard Ops: All diese Spiele haben in mir die Sehnsucht nach einem Open World-Shooter-MMO geweckt.
Mit The Division und auch Destiny gibt es bereits Vergleichbares, aber Warframe hat die Chance und die Ambition, mehr als nur auf Augenhöhe mit dieser harten Konkurrenz zu kommen.
Der wirklich beeindruckende Trailer hat mich sowohl grafisch als Inhaltlich beeindruckt. Digital Extremes zeigte uns eine lebendige Welt, in der man nicht von Missionszielen gehetzt durch austauschbare Texturansammlungen huscht. Man zeigte eine Welt in der man sich umschauen möchte, die es zu entdecken gibt – mit all ihrer Schönheit und allen Gefahren. Die Community schwärmt bereits von Weltbossen, den Sentients, die am Ende des Trailers kurz auftauchen. Außerdem freut man sich auf neue, kombinierbare Waffen.
Warframe als Wegbereiter für zukünftige Projekte?
Für mich bleibt die Ankündigung der Open World das Essenzielle. Es ist der logische Schritt um Warframe weiterzuentwickeln, die nächste Evolutionsstufe und genau das, was mir derzeit im Genre fehlt. Eine Spielwiese, eine Shooter-Sandbox in dem ich mir aussuchen kann, was ich machen möchte. Die Möglichkeit mich zu fordern, meinen Charakter zu entwickeln oder einfach nur entspannt die Welt zu erkunden.
Wenn Warframe diese evolutionäre Stufe wirklich erreicht, und der Trailer legt nah, dass es den Entwicklern bereits zu großen Teilen gelungen ist, dann muss sich das Spiel weder vor Destiny 2 noch vor anderen großen Marken verstecken. Nein, es könnte sogar Wegbereiter für eine Entwicklung sein, die ich schon lang vermisse: ein gut umgesetztes Shooter-MMO weit ab von instanziertem Coop in engen Schlauchleveln.
Vorerst bleibt mir nur zu hoffen, dass Warframe nicht über seine Ambitionen stolpert.
Wer möchte, kann sich nun der Glaubensgemeinschaft von Hanzo anschließen. Damit hat der erste Overwatch-Charakter seine eigene Religion bekommen.
Die Liebe von Spielern und Fans zu Overwatch und den bunten Charakteren des Heldenshooters geht mitunter sehr weit. Doch reicht es auch, um einen Charakter des Spiels wirklich zu vergöttern und eine eigene Religion für ihn zu gründen? Offensichtlich schon!
Wie vg247 berichtet, hat der brasilianische Overwatch-Fan Mateus Mognon es nun geschafft, eine neue Glaubensgemeinschaft zu registrieren.
Was nur ein lustiger Witz für alle Overwatch-Spieler ist, hat aber durchaus einen ernsten Hintergrund. Der Begründer der Kirche des Hanzo wollte aufzeigen, wie einfach es ist, in Brasilien eine eigene Religion zu gründen. Dafür benötigt es lediglich eine Adresse, fünf Leute, eine Satzung, die Unterschrift eines Anwalts und einige Gebühren.
Mit einer eigenen Religion kann man in Brasilien sehr leicht Steuergesetze umgehen, denn die Glaubensgemeinschaften sind von Steuern befreit. Das macht sie auch zu einem perfekten Ort für Geldwäsche. Obwohl die freie Auslegung des Glaubens und auch der Schutz kleiner Religion wichtig ist, wollte Mognon aufzeigen, wie einfach sich das System ausnutzen lässt und damit der Kriminalität in die Hände spielt.
Deutlich unterhaltsamer sind da schon die Regeln dieser Religion. So sollte man den Dienstag freinehmen für „religiöse Studien“ und darf den Terminus „Hanzo Main“ nicht mehr verwenden. Getauft wird man übrigens, wenn man ein Match Overwatch zockt. Wer sich das nicht leisten kann, darf stattdessen auch eine Runde Paladins spielen, um den gleichen Effekt zu erhalten.
Würdet ihr euch der Kirche des Hanzo anschließen wollen? Oder seid ihr schon bei den Jedi oder dem Fliegenden Spaghettimonster und wollt euch nicht lossagen?
Ein Spieler von League of Legends (LoL) hat 180 Bugs beim Champion Mordekaiser gefunden und die akribisch aufgelistet.
Man sagt gerne, wenn jemand einen langen Text in einem Forum schreibt, „der hat da einen Roman verfasst.“ Meistens ist das furchtbar übertrieben – in diesem Fall passt es.
Ein LoL-Spieler hat im Forum von League of Legends einen Post verfasst, der aus 25.671 Wörtern besteht und etwa 142.000 Zeichen hat. Das wären so 75 News auf unserer Seite.
Nightwind postet normalerweise nicht im LoL-Forum, sondern auf reddit. Da passte der Post aber nicht hin, denn bei reddit ist die Post-Länge auf 40.000 Zeichen beschränkt.
LoL: Bugs von Mordekaiser füllen über 40 Seiten
Das Ungewöhnliche ist: Der Post dreht sich nur um ein einziges, sehr spezifisches Thema. Es geht um die Bugs beim Champion Mordekaiser in LoL. Laut dem Autor NightWind42 gibt es über 180 Bugs von Mordekaiser.
Diese 180 Fehler hat er in 17 verschiedenen Kategorien gelistet: 14 Tiers und 3 Spezial-Tiers als Zugabe.
Auch Links und Videos lockern die Textwüste etwas auf. So zeigt dieses Video etwa einen Bug bei der W-Fähigkeit des Champs, das ist ein Tier-1-Bug:
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Das Tier 1 ist „Diese Bugs passieren in jedem Spiel und kosten Euch im besten Fall nur 5 Diener, im schlimmsten Fall aber einige Kills.“
Unwichtige Bugs stehen unter der Überschrift „Diese Bugs betreffen weder Gameplay noch Lesbarkeit. Sie sind einfach das Resultat von Inkonsistenz.“
Einer der schwersten Bugs sei es, dass sich der Geist des Drachen wie ein Teenager verhält, der gerade Vayne spielt. Er ist unkontrollierbar und macht, was er will.
Fixt das endlich
Die lange Fehlerliste endet mit einem Appell des Autors an Riot Games, die Entwickler. Er sagt: Ich mach das jetzt schon lange. Aber das wird wahrscheinlich meine letzte Bugliste sein. Ich hab hunderte von Stunden investiert, jetzt bin ich am Ende. Wenn hier keine Fixes kommen, werde ich keine Listen mehr machen.
Er erinnert Riot an Statements vor sechs und fünfzehn Monaten, als die angekündigt hatten, Bugs bei Mordekaiser zu fixen. Da sei noch nichts passiert.
Über sich selbst sagt er, es wär sein Hobby, Bugs von Mordekaiser aufzulisten.
Der Post löst einige Reaktionen aus. LoL-Spieler fordern nicht nur Fixes für den klar verbuggten Champ, sondern ein Rework. Aber auch die Fleiß-Leistung des Autors wird gewürdigt. So kommentiert einer „Mann, meine Finger tun schon nur vom Scrollen weh.“
Und, was habt Ihr so für Hobbys?
Klon oder Nicht-Klon? Klage oder Gegenklage – das sind die Frage in diesem Artikel:
Eine Tauschfunktion und PvP sind weiterhin Ziele für Pokémon GO. Niantic-CEO John Hanke im Interview.
Viele Trainer der Pokémon-GO-Community warten auf die angekündigten PvP- und Tausch-Features des Augmented-Reality-Spiels. Von diesen Funktionen sprach Niantic schon vor einigen Monaten, konnte sie aber bisher nicht fertigstellen.
In einem Interview erklärt Niantic’s CEO John Hanke, dass diese Features nicht vergessen wurden. Allerdings hängt Pokémon GO etwa 6 Monate hinter dem eigentlichen Zeitplan.
John Hanke über das erste Pokémon-GO-Jahr
In einem Interview mit TheVerge spricht Hanke über das erste Jahr des beliebten Mobile-Games, in dem Ihr kleine Monster in Eurer Umgebung fangen könnt. Wie bereits in anderen Interviews häufig erwähnt wurde, war der Hype zum Start des Spiels ein Schock für die Entwickler. Sie haben zwar mit vielen Spielern gerechnet, aber nicht mit so vielen.
Dieser überraschende Erfolg zwang das Team dazu, den Entwicklungsplan umzustellen und die Infrastruktur neu aufzubauen. Diese Maßnahmen waren wichtig, kosteten aber viel Zeit. Deshalb liegt Pokémon GO aktuell ungefähr sechs Monate hinter dem eigentlichen Zeitplan.
PvP und Tauschfunktion stehen noch auf dem Plan!
Weil die Arbeit an der neuen Infrastruktur plötzlich so wichtig wurde, verschoben sich andere Funktionen weiter in die Zukunft. Von Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen, in denen Trainer gegeneinander antreten können, sprach Niantic schon in den ersten Monaten von Pokémon GO. Eine Tauschfunktion, mit der Ihr Eure gefangenen Monster mit anderen Spielern handeln könnt, soll es auch geben. Aber wann? In der Community weisen Trainer regelmäßig darauf hin, dass sie immer noch auf die versprochenen Funktionen warten.
Hanke erklärte, dass PvP-Kämpfe und eine Tauschfunktion zwar verschoben wurden, aber immer noch auf dem Plan stehen. Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe sollten eigentlich schon im Spiel eingebaut sein.
Hätte Niantic zum Start des Spiels ein deutlich größeres Team gehabt, wären diese Funktionen vermutlich schon im Spiel aktiv. Da aber niemand mit solch einem Hype rechnete, der Millionen Spieler anzog, mussten sie viel Zeit in die Infrastruktur von Pokémon GO stecken.
Cheats – Hieran wird aktiv gearbeitet
Erfahrungen mit Cheatern machten das Niantic-Team bereits bei ihrer Ingress-App. Es war klar, dass einige Spieler “spoofen” werden und damit die eigentlichen Regeln des Spiels umgehen wollen. Dass nun einige Firmen Geld damit verdienen, andere Accounts zu leveln und das Betrügen “so” ausartet, wurde nicht erwartet.
Es ist schwer, Pokémon GO für alle Spieler “fair” zu gestalten, sagt Hanke. Entwickler, die eigentlich an der Gestaltung neuer Features arbeiten könnten, kämpfen nun gegen die Cheater in Pokémon GO.
Unsere Gedanken zum Interview, Trading und PvP
Das Interview mit TheVerge zeigt Details, warum die aktuelle Situation von Pokémon GO so ist, wie sie ist. Erst kürzlich bekamen wir die Arena-Überarbeitung (die laut Hanke das beste Update für Pokémon GO ist). Diese und andere Funktionen sollten eigentlich schon länger im Spiel aktiv sein, wurden aber durch Probleme verzögert.
Es ist schön zu hören, dass PvP-Kämpfe und die Tauschfunktion immer noch auf dem Radar der Entwickler sind und jetzt nicht verschwiegen werden. Das steigert die Hoffnung darauf, dass wir diese Features bald sehen könnten.
Wir freuen uns auf die angekündigten Funktionen und sind gespannt, wie Niantic diese umsetzen wird.
In World of Warcraft werden die besten Spieler für mythische Dungeons gesucht. Es geht um Anerkennung – und eine ganze Menge Cash!
In der Vergangenheit gab es immer wieder Beschwerden von Spielern, dass man in World of Warcraft höchstens als PvP-Spieler zu Ruhm, Ehre und Preisgeldern gelangen kann. Dabei benötigt auch die Vorbereitung für PvE-Inhalte ähnlich viel Zeit und die Besten der Besten stecken oft all ihre Zeit in das Spiel, um einen Platz an der Spitze halten zu können.
Blizzard versucht nun den eSport rund um PvE wieder aufleben zu lassen und veranstaltet das „Mythic Dungeon Invitational“-Event.
Aus allen Regionen (Europa, China, Amerika, Asien-Pazifik) werden die jeweils acht besten Teams gesucht. Diese treten erst in gruppeninternen Kämpfen gegeneinander an, bis schließlich die besten zwei Teams pro Region ins Finale ziehen. Dort werden dann die zu spielenden Dungeons und auch die Affixe von Blizzard festgelegt.
Wer Interesse hat, an dem Turnier teilzunehmen, sollte mit seinen Freunden in der Zeit vom 26. Juli bis zum 9. August möglichst schwere und verschiedene mythische Dungeons absolvieren. Nach dieser Zeit (nicht schon währenddessen!) könnt ihr eure besten Ergebnisse über ein Formular auf der Website von WoW einreichen. Blizzard sucht dann unter allen Einsendungen die vielversprechendsten heraus.
Insgesamt geht es dabei um ein Preisgeld von 100.000$ – wer also ein „kleines Taschengeld“ für den Sommer sucht und nebenbei noch zu den besten Spielern der Welt gehört, sollte sein Glück auf die Probe stellen.
Werdet ihr versuchen, euch mit euren Freunden zu qualifizieren? Oder glaubt ihr nicht, dass ihr dazu überhaupt das Zeug habt? Sollte Blizzard auch Turniere für die „großen“ PvE-Events veranstalten, wie etwa mythische Raids? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei Destiny wird heute, am 12.7., der Waffentag zelebriert. Zudem haben die Händler frische Inventare.
Noch knapp zwei Monate bleiben Euch in Destiny, bevor das nächste Abenteuer “Destiny 2” anbricht. Das ist viel Zeit, um einige Dinge auszuprobieren, die man bislang verpasst hat. Zum Beispiel könnt Ihr mal mit neuen Waffen spielen, um die Ihr stets einen Bogen gemacht habt.
Die Händler haben in dieser Woche wieder spannende Waffen-Angebote dabei. Wenn Ihr genügend legendäre Marken habt, könnt Ihr nun zuschlagen.
Empfehlenswerte Waffen diese Woche
Der Schmelztiegel-Quartierwart hat wieder starke Wummen dabei:
Der Kriegspfad (Raketenwerfer): Feld-Scout / Leichtgewicht, Perfekte Balance / Dreibein, Granaten und Hufeisen
Waffentag am 12.7.
Wollt Ihr ohne legendäre Marken an neue Händler-Waffen gelangen, braucht Ihr lediglich Waffenmeister-Rang 1 und 2500 Glimmer. Dann könnt Ihr beim Waffenmeister Banshee-44 Schmieden-Aufträge bestellen.
In dieser Woche gibt es diese Aufträge:
Häkke liefert das Automatikgewehr Arminius-D. Schlagkraft 2.
Omolon hat die Handfeuerwaffe Uffern HC4 im Angebot. Schlagkraft 87.
Zudem gibt es die Häkke-Sniper Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.
Das Omolon-Scharfschützengewehr Uzume RR4 ist ebenfalls am Start. Schlagkraft 13.
Zum Schluss könnt Ihr die Omolon-Sniper Eirene RR4 bestellen. Schlagkraft 31.
In Final Fantasy XIV treffen Weltanschauungen aufeinander. Es geht um Häuser und Besitz. Eine Werte-Debatte in einem MMORPG, die weit von der “heilen Welt” weg ist, die Publisher gerne zeichnen.
Es sind erstaunliche Themen für ein MMORPG:
Sollte jeder Spieler ein Haus haben?
Oder sind Häuser nur etwas für die Super-Reichen?
Wen will ich in meiner Nachbarschaft: andere Super-Reiche oder auch Normalos?
Final Fantasy XIV: Status-Symbol Haus
Häuser in Final Fantasy XIV sind nicht notwendig, aber nett. Sie sind Statussymbole. Man kann sie dekorieren, Leute einladen und zeigen, was man hat, ein bisschen “Die Sims in Eorzea” spielen. Gerade für Rollenspieler sind Häuser wichtig und für Menschen, die Wert darauf legen, dass es ihren Charakteren in einem MMORPG gut geht.
Aber diese Häuser gibt’s nicht kostenlos, sondern die sind relativ teuer. Man muss ackern, um sich eins leisten zu können.
Dazu kommt: Bei Final Fantasy XIV ist die Wohnsituation so vertrackt wie in München oder Köln. Der Bedarf an Wohnraum ist höher als das Angebot – gerade auf den populären Servern.
Mit Stormblood spitzt sich Wohnungsnot zu
Das ist schon lange so, durch eine Reihe von Zufällen ist der Konflikt nun hochgekocht. Denn durch die Erweiterung Stormblood waren die populären Server so überlaufen, dass Square Enix Gratis-Transfers auf kleinere Server angeboten hat.
Das nahmen dann einige an – auch mit der Idee „Hey, auf diesen unpopulären Servern sind ja noch Häuser zu haben!“ Aber auch da waren dann schnell die Häuser weg und Neuankömmlingen fanden sich obdachlos wieder. Dann fiel ihr Blick auf zwei Spieler, die gemeinsam 28 Häuser besitzen.
Die hatten sich schon vorher auf dem Server Mateus ihr eigenes Wohnviertel, ihre Nachbarschaft, zusammengekauft, um da ihrem Hobby nachzugehen: Häuser zu besitzen und zu dekorieren. Die machen das gerne.
An dieser Situation ist ein Konflikt entbrannt, der klar etwas Politisches hat.
Snobs vs. Faulenzer?
Die einen sagen: Das ist doch total egoistisch von Euch, Ihr nehmt da Leuten die Möglichkeit weg, ein Haus zu haben. Dabei zahlen sie dieselben 12€ im Monat wie Ihr. Ihr braucht doch nicht 28, gebt doch Häuser an die ab, die keins haben.
Die sagen jedoch: Wir haben für die 28 Häuser gearbeitet. Die sind uns. Ihr müsst akzeptieren, dass Ihr nicht alles haben könnt, was Ihr wollt. Wir sind extra auf diesen Server gekommen, weil der leer war und wir keinen stören. Ihr müsst akzeptieren, dass andere es mehr wollten als Ihr und daher härter dafür gearbeitet haben und es auch mehr verdienen.
Das halten die Gegner für eine total elitäre und snobistische Haltung: “Ihr wollt also keine Armen in Eurer Nachbarschaft!”
Die Hausbesitzer sagen: Wir haben keinem was weggenommen, diese Grundstücken waren auf Jahre leer. Außerdem: Nicht jeder kann alles haben. Wenn ich nicht raide, krieg ich auch keine Raid-Mounts. Das Hausbesitzer-Paar ist nicht bereit, sich von ihren Häusern zu trennen. Da hängen Erinnerungen dran, etwa an die wertvolle Zeit, die sie miteinander dort verbracht haben.
Interessen prallen auch in MMORPGs aufeinander
Eine politische Debatte wie aus dem Lehrbuch. Verschiedene Interessen prallen aufeinander.
Die US-Seite Kotaku berichtet über den Konflikt und hat auch Square Enix danach befragt. Die ziehen sich auf eine recht bequeme Position zurück: „Eigentlich ist es nur möglich, ein Haus pro Charakter zu besitzen“ – diese Limitierung scheint aber leicht umgangen werden zu können.
Langfristig will Square Enix dem Spiel weitere Wohnfläche hinzufügen, aber aktuell ist die Lage kritisch.
Es ist interessant, welche Auswirkungen solche Design-Entscheidung auf lange Sicht haben. Sie prägen das Miteinander in einer Community.
Die Menschen, die MMOs spielen, bringen dieselben Konflikte und Probleme mit, die sie auch in der “echten Welt” hätten. Wenn’s daran noch Zweifel gab, sollten die nach dieser Housing-Debatte beigelegt sein. Bittere Erkenntnis: Die soziale Schere zwischen denen, die haben, und denen, die nicht haben, klafft weiter auseinander.
Warum sollte es in MMORPGs anders sein als in der echten Welt? Es sind ja auch die gleichen Menschen.
Doomfist wird von allen erwartet. Was für frustrierende Erlebnisse der neue Overwatch-Bösewicht mit sich bringt, zeigen unsere PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Auf dem PTR tummeln sich bereits viele Spieler, die Doomfist austesten, aber auch viele, die ihn direkt wieder ins Nirvana katapultieren wollen. Als Widowmaker nimmt der Spieler Funslayer seine namensgebende Aufgabe sehr ernst und versucht, den Doomfists der Welt das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und was ist frustrierender, als genau vor dem Eintreffen des Schlages einen Kopfschuss zu kassieren? Genau das perfektioniert Funslayer aber in seinem Clip. Schaut es euch am besten selbst an!
https://gfycat.com/AdmirableThoroughJunco
Es gibt immer wieder diese „Once in a Lifetime“-Augenblicke, bei denen ein Ultimate perfekt passt und alles zusammenkommt. SputnikGT hatte so einen Augenblick auf der Karte Eichenwalde. Zwar kommt er zu spät, um noch zu verhindern, dass der Payload den Checkpoint erreicht, dafür sitzt sein Ultimate aber perfekt und auch der Ansturm kann sich sehen lassen. Ein nahezu perfekter Gruppenkill mit Freiflugschein für alle Beteiligten.
https://gfycat.com/AthleticLawfulCrab
Die größte Form der Anerkennung in Overwatch oder anderen Shootern ist es, wenn man vom Gegnerteam beleidigt wird. Kaum eine Art der Bestätigung ist stärker, als der Zorn des Feindes – solange man ihn nicht aktiv provoziert hat. Deswegen ist unser letzter Clip kein wirkliches „Play of the Game“, aber dafür ein schöner Augenblick. Der Spieler Bobbeh zeigt mit Sombra, wie man nicht nur dem Reaper sein Ultimate ruiniert, sondern danach auch noch die Mercy in den Wahnsinn treibt.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video (am besten auf Youtube) und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Fast zufällig entdeckte ein Spieler in World of Warcraft den Alten Gott N’Zoth. Dabei lagen doch alle Hinweise schon lange auf dem Tisch!
Die Alten Götter zählen zu den mächtigsten Kreaturen auf Azeroth und bei fast jedem großen Ereignis haben sie ihre Tentakeln im Spiel. Egal ob es der Krieg der Ahnen, die Northrend-Kampagne oder der Kataklysmus war, fast immer sind sie stark daran beteiligt gewesen.
Deshalb spekulieren Spieler schon lange darauf, dass die Alten Götter bald wieder eine größere Rolle in World of Warcraft bekommen.
Spätestens durch den Boss Il’gynoth im Smaragdgrünen Alptraum wurden diese Ideen wieder befeuert. Immer wieder hat der Boss mysteriöse Flüstereien losgelassen, die auf ein zukünftiges Event hinweisen – doch einer dieser Sätze war bisher ungelöst.
So flüstert Il’gynoth gelegentlich „To find him, drown yourself in the circle of stars.“ – Frei übersetzt „Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis aus Sternen.“
Il’gynoth spielt auf Cataclysm-Gebiet an
Lange haben Fans gerätselt und überlegt, was das bedeuten könnte. Muss man im Ozean an einer bestimmten Stelle ertrinken? Immerhin wären die Sterne dann Reflexionen auf dem Meer.
Und genau so ist es dann auch!
Wenn man sich im Mahlstrom „ertränkt“, dann wird man in das Gebiet Tiefenheim gebracht – einer Zone aus Cataclysm. Doch wenn man hier die Kamera nach oben dreht und in den Himmel schaut, sieht man ein sehr seltsames Gebilde am Himmel.
Ein Kreis aus Sternen, der von seltsamen Energien umgeben ist, die stark Tentakeln ähneln. Hinzu kommt, dass besonders stark leuchtende Sterne den Augen ähneln – zu viele Ähnlichkeiten zu den alten Göttern. Vor allem, da es diese „Skybox“ lediglich in Tiefenheim gibt. Gefunden wurde das von dem Reddit-Nutzer Inxpryationz.
Auf Reddit und dem „Secret Finding“-Discord von WoW ist das die Lösung dieses Rätsels. Das würde auch geschichtlich gut passen, denn Deathwing war lange Zeit in Tiefenheim und wurde dort wohl noch stärker von den alten Göttern korrumpiert – vor allem von N’Zoth.
Was haltet ihr von dieser Sache? Ist das nur ein passender Zufall, den man sich nun zurechtdreht? Oder hat Blizzard das wirklich bereits seit Cataclysm geplant, N’Zoth so „auftauchen“ zu lassen?
Dauntless lässt euch spannende Kämpfe gegen riesige Monster auf dem PC ausfechten. Also wie in Monster-Hunter, nur voll auf Coop-Gameplay ausgelegt. Doch taugt der „Westliche Monster-Hunter“ auch was? Wir haben Dauntless angespielt und verraten euch, ob es sich lohnt, auf das Spiel zu warten.
Eines der Highlights aus The Witcher 3: Wild Hunt war der große Kampf gegen den Greifen am Ende des ersten Gebiets. Das fliegende Vieh landete schwer auf der Lichtung, schlug mit seinen Klauen um sich und setzte immer wieder zu tödlichen Flugangriffen an. Der ungleiche Kampf forderte die volle Konzentration.
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Als das Biest dann endlich in seinem Blut lag und seinen letzten Zucker tat, war das Gefühl des Siegs unbeschreiblich! Das Adrenalin wirkte noch, die Finger waren verkrampft, aber man hatte die Bestie besiegt und war der Held!
Dauntless – The Witcher meets Warframe
In Dauntless könnt ihr solche epischen Momente des Siegs öfter erleben, denn das Coop-Action-Spiel von Phoenix Labs dreht sich ausschließlich um Kämpfe gegen riesige Monster. Doch anders als bei Witcher oder dem großen Vorbild Monster Hunter aus Asien, ist Dauntless ein Coop-Multiplayer-Spiel. Ihr spielt es wie Warframe mit bis zu drei Freunden zusammen.
Ich war letzte Woche in München bei einer Preview-Spielsession von Dauntless und habe mich zusammen mit den Entwicklern Nick und Ian auf die Jagd nach drei besonders schrecklichen Bestien begeben. Was wir dabei erlebt haben, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
Dauntless – Das erste Monster „Shrike“ – „Ist das nicht ein kleiner Vogel?“
Kaum hatten wir uns alle vorgestellt, warfen uns die Entwickler schon in unsere erste Mission. Wir sollten auf einer schwebenden Insel ein Vieh erlegen, das „Shrike“ heißt. Ich sagte noch flapsig: „Das klingt jetzt nicht so gefährlich!“, immerhin versteht man unter dem Begriff „Shrike“ einen kleinen Vogel, der Würmer und Insekten auf Dornen spießt. Was soll uns also schon groß erwarten? Der Entwickler Ian neben mir grinste breit. Ich ahnte Schlimmes.
Bald schon bewahrheitete sich mein Verdacht, denn auf einer Lichtung erwartete „es“ uns! Das Shrike war ein über drei Meter großer Bär mit Eulenschnabel und riesigen Schwingen! Also eine Art bärige Version des Greifen aus The Witcher 3. Und den sollten wir erschlagen? „Ja“, meinte Ian, denn die Viecher fressen eine magische Substanz namens Äther und wenn sie alles davon verputzt haben, fallen die schwebenden Inseln runter.
Und da unsere Helden auf solchen Eilanden leben, wäre das echt blöd. Daher muss der Eulenbär weg und als frischgebackene „Slayer“ ist das unser Job.
Dauntless – Der Kampf gegen den schrecklichen Eulenbären
Wir stürzten uns, mit überdimensionalen Schwertern bewaffnet, auf das Eulenflatterviech und sofort entbrannte ein wilder Kampf. Die Bestie flatterte herum, schlug mit ihren Krallen und hackte mit dem Schnabel. Ständig mussten wir ausweichen und jede Chance zum Gegenschlag nutzen. Zum Glück geht die Steuerung locker von der Hand. Egal ob mit Gamepad oder Maus-Tastatur-Kombi, nach kurzer Zeit hechteten wir geschickt davon und gaben dem Viech ordentlich Dresche.
Gerade dachte ich mir noch „Hö hö, das Vieh ist so blöd, lässt sich von uns verdreschen. Ein echtes Tier wäre schon längst abgehauen“, da erhob sich der Eulenbär plötzlich in die Lüfte und flog davon! Er verließ zwar nicht die Insel, aber je länger wir brauchen, um ihn zu finden, desto mehr Leben regeneriert das Biest und unsere Mühe war umsonst.
Dauntless – Keine Angst vor dem Tod?
Nach kurzer Suche haben wir die angeschlagene Bestie wiedergefunden, doch das Monster ist jetzt aufgebracht und stärker. Seine Hiebe sind mächtiger und öfter ging ich zu Boden. Zum Glück war schnell ein treuer Kamerad zur Stelle und belebte mich wieder.
Jedes Mal, wenn ein Mitspieler wiederbelebt wird, erhöht sich das stetig hoch tickende „Danger-Meter“. Wenn dieses auf 100 ist, löst der nächste Charaktertod einen Rückzug aus und die Runde ist verloren.
Solch eine schmähliche Niederlage sollte uns aber nicht blühen. Wir hackten tapfer auf den Shrike ein und irgendwann bäumte es sich zum letzten Mal auf, stieß einen fast jammervollen letzten Schrei aus und brach dann zusammen. Sieg!
Spätere und mächtigere Exemplare brauchen mächtigere Ressourcen, die man nur bekommt, wenn man ein Monster besonders spektakulär erledigt. Beispielsweise wenn man ein Shrike nicht nur stumpf totschlägt, sondern gezielt mit einem Hammer seinen Rücken bricht.
Dauntless – Der Kampf mit Quillshot – Primärziel: Schwanz!
In Dauntless könnt ihr nicht nur willkürlich auf ein Monster eindreschen, ihr könnt es gezielt verstümmeln und verletzen. Wie das klappt, zeigten uns die Entwickler im nächsten Kampf. Dieses Mal ging es gegen eine Art Riesen-Stachelschwein namens „Quillshot“. Das Biest war voller Dornen, die es verschießt, und es hat einen langen, stachelgespickten Schwanz.
„Der Schwanz ist das Primärziel“ verriet uns einer der Entwickler, und wir prügelten alle wie blöde auf den Wedel ein. Ich hatte mir mittlerweile eine Riesen-Axt besorgt, die ungleich langsamer als das Schwert vom vorigen Kampf ist. Dafür drosch ich rein wie ein Berserker! Einer der Entwickler hatte hingegen einen Hammer, der im Schaft eine praktische Bolzenschuss-Vorrichtung hat. Damit konnte man auf kurze Distanz schießen, echte Fernkampfwaffen gab es allerdings noch nicht.
Der gewaltigen Schlagkraft unseres Arsenals hielt auch der dickste Schwanz nicht lange stand und trennte sich bald vom Rest des Stachelschweins. Lustig kullerte das abgehackte Teil physikalisch korrekt den Hügel runter. Nett! Das fand Quillshot freilich nicht so toll, aber ohne Schwanz konnte er nicht mehr so derb zuhauen und lag bald hingerafft darnieder. Noch ein Sieg für die Slayer!
Dauntless – Schaffen wir Pangar, den „Gürtelsaurus Rex“?
Nachdem wir Quillshot spektakulär geschlachtet hatten, ging es weiter mit einer besonderen Herausforderung. „Pangar, das nächste Monster, hat noch keiner je auf einer Vorführung bisher besiegt“. Klar, dass wir die Herausforderung annahmen. Ich fragte aber zaghaft Entwickler Ian, was denn ein „Pangar“ sein soll. Er zeigte mir auf seinem Handy ein Bild von einem putzigen Gürteltierchen, nur halt „viel größer und gefährlicher!“
Ich war verwirrt und gespannt, was da jetzt auf uns zukam. Um es kurz zu machen. Pangar war ein gigantisches Monster, das aussah wie ein gepanzerter Tyrannosaurus Rex!
Wir stellten uns dennoch tapfer dem Monster und kurz drauf waren wir so oft erschlagen, in den Boden gerammt und zerfleischt worden, dass der Danger-Timer zu Ende ging und wir uns geschlagen geben mussten. Ja, große Viecher in Dauntless brauchen exzellentes Teamwork und viel Skill.
Laut den Entwicklern müssen es auch nicht immer die Riesenviecher sein, die eine besondere Herausforderung darstellen. Vielmehr gibt es jedes der anfangs 20 Monster in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, vom Jungtier bis zum Alpha. Je erfahrener das Biest, desto stärker und größer ist es.
Dauntless – Auch Story-Kampagne geplant
Zum Schluss unserer Session mit den Entwicklern erfuhren wir, dass Dauntless später noch eine Story haben wird. Wie die Geschichte jedoch aussieht, haben die Entwickler nicht verraten. Es soll aber wiederkehrende Charaktere und Quests geben. Außerdem steckt der Autor von WildStar hinter dem Werk, von daher hoffe ich auf das Beste!
Jürgens Fazit: Ich geb’s zu, als ich davon erfuhr, extra für die Dauntless-Session nach München zu fahren, war ich wenig begeistert. Das Spiel sagte mir nicht viel und auch Monster Hunter war mir bisher eher egal. Doch schon nach wenigen Minuten im Spiel war ich voll gefesselt. Dauntless spielt sich wie die coolen Monster-Bosskämpfe aus The Witcher 3 (was laut den Entwicklern auch eine der großen Vorlagen war) und hat sogar die ausgefeiltere Spielmechanik.
Gerade die Trefferzonen und abschlagbaren Körperteile erlauben ausgeklügelte Taktiken und ohne Teamwork geht eh nix. Und wenn das Monster am Ende erlegt ist und das Adrenalin langsam abflaut, ist das Gefühl des Sieges unbeschreiblich. Daher warte ich schon sehnsüchtig auf die Alpha im August.
Dauntless wird im Winter 2017 für den PC als Free2Play-Spiel erscheinen. Am 8. August 2017 startet eine Founder-Alpha, in die ihr mit Gründerpaketen hineindürft. Danach wird es auch eine Beta geben.
Der neuste Patch von Heroes of the Storm ist live. Alexei Stukov betritt den Nexus, um für die Zerg alles zu versuchen (und dabei zu heilen).
Seit gestern Abend (11.07.2017) ist der Patch 26.3 für Heroes of the Storm online. Das wohl wichtigste Feature ist die Implementierung des verseuchten Terraners Alexei Stukov. Nachdem er vom Schwarm der Zerg verseucht wurde, dient er nun der Königin der Klingen. Im Nexus ist er ein Supporter, der aber nicht nur Heilung, sondern auch jede Menge Einschränkungen für die Feinde mitbringt.
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Wir werfen erneut einen Blick auf seine Fähigkeiten:
Heilpathogen wird auf einen Verbündeten gesprochen und versorgt ihn mit einer Heilung über Zeit. Heilpathogen springt jede Sekunde auf andere Verbündete in der Nähe über, die noch nicht davon betroffen sind.
Virale Pustel ist das Gegenstück dazu. Stukov feuert ein Geschoss ab, das Feinde durchschlägt und sie mit einem Virus belegt. Der Virus verursacht Schaden über Zeit und verlangsamt die Gegner mit ansteigender Wirkung.
Die Eigenschaft Immunreaktion kann auf Wunsch betätigt werden und lässt alle aktiven Viren und Pathogene explodieren, wodurch ihr Effekt sofort beendet wird. Explodierte Heilungen heilen um einen großen Betrag, explodierte Viren verursachen Schaden und verlangsamen die Opfer massiv.
Mit Tiefenarm rammt Stukov seine Hand in den Boden, die an anderer Stelle wieder auftaucht und einen Flächeneffekt erzeugt. Gegner im Flächeneffekt erleiden anhaltend Schaden und sind zum Schweigen gebracht. Der Zauber kann endlos kanalisiert werden.
Die erste heroische Fähigkeit von Stukov ist Massiver Stoss. Bei Aktivierung erhält Stukov eine große Menge Rüstung und feuert seinen Arm in die anvisierte Richtung. Der erste getroffene feindliche Held wird in gerader Linie zurückgestoßen, solange bis er eine Wand oder anderes unpassierbares Gelände erreicht und erleidet dann Schaden.
Armschwung ist die zweite heroische Fähigkeit. Stukov schlägt drei Mal zu, wobei der Kegel des Angriffs jeweils größer wird. Getroffene Feinde werden zurückgeschlagen und erleiden geringen Schaden.
Stukov kann ab sofort im Shop für Echtgeld oder Gold gekauft werden. Darüber hinaus ist er jetzt auch in Lootboxen erhältlich.
Balance-Änderungen für Tyrande und Xul
Dazu kommen auch einige Änderungen an der Balance der Helden. Der Nekromant Xul bekommt neue Questtalente und wird generell ein wenig verstärkt. Besonders Spieler, die sich auf seine Skelette konzentrieren, profitieren nun, denn diese können weiter verstärkt werden.
Bei Tyrande schraubt man die Heilung einiger Talente runter, erhöht dafür aber die Nützlichkeit. Sie kann nun länger Feinde aufdecken und Verbündeten einen größeren Geschwindigkeitsschub verpassen.
Einige Kartenänderungen gibt es an Hanamura. Hier wurden die Lebenspunkte der beiden Zitadellen von 7 auf 8 erhöht, sodass die Matches etwas länger andauern. Auch spawnen die zu eskortierenden Frachten nun später, damit mehr Zeit für Geplänkel auf der Karte bleibt.
Die vollständigen Patchnotes findet ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Für Destiny 2 wünscht sich Bungie reddit-Posts, in denen sich die Spieler über “zu viel verdammte Story” beschweren.
Im neuesten “IGN First”-Video zu Destiny 2 sprechen Senior-Narrative-Lead Jason Harris und Cinematic-Lead Matthew Ward über die Story von Destiny 2 und welche Bedeutung es für die Geschichte hat, dass Destiny 2 eine Welt ohne Licht wird.
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In der Story von Destiny 2 geht es nicht nur um Ghaul, der die neue, große Gefahr darstellt, sondern auch um Existenzfragen. Was macht einen Hüter aus? Was bedeutet es, vom Reisenden auserwählt zu werden. Was ist ein Hüter, dem das Licht genommen wurde?
Dabei dreht sich vieles um “Verlust”. Ihr verliert Eure Heimat, Ihr verliert das Licht, Ihr verliert den Reisenden, Ihr verliert sogar die Vorhut-Vorsteher, die sonst immer zuverlässig im Turm standen. Zavala, Ikora und Cayde-6 sind in Destiny 2 auf verschiedene Welten verstreut, wo sie mit ihren Verlusten unterschiedlich umgehen. Auch sie kämpfen mit den Fragen: Was bedeutet es, ein Hüter zu sein? Was ist ein Hüter, dem all seine Macht genommen wurde?
Die Gameplay-Premiere zu Destiny 2 im Mai begann nicht ohne Grund mit einem “epischen Trailer” rund um Zavala, der sich mit dieser Frage beschäft, was einen Hüter ausmacht.
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Matthew Ward erzählt, dass es seit Tag 1 von Destiny nicht mehr um den Reisenden ging. All die DLCs hatten nichts mit dem Reisenden zu tun. In Destiny 2 hingegen gehe es wieder um diese riesige Kugel, die über der Letzten Stadt schwebt. Schließlich nimmt der Reisende eine extrem wichtige Rolle im Destiny-Universum ein. Nun möchte man den Fokus wieder auf ihn lenken.
Destiny hat extrem viel Story
Jason Harris betont, dass die Entwickler für Destiny 2 sehr viel Zeit in die Erschaffung von Welten steckten. Er könne nicht oft genug betonen, dass man nun bereit sei, Geschichten in diesen Welten zu erzählen. “Große, ausgedehnte, kinoreife Storys”.
Man habe in Destiny viel von der Community gelernt. Man habe auf die Leute gehört und mit ihnen zusammen gespielt. So habe man herausgefunden, welche Storys man erzählen möchte, welche Charaktere besonders gemocht werden. Und mit Destiny 2 setze man vieles von dem Feedback um.
Bei Destiny 1 war die verwirrende und zusammenhangslose Story einer der größten Kritikpunkte. Wer mehr über die Welt erfahren wollte, musste sich durch Unmengen Text auf einer externen Website kämpfen.
In Destiny 2 hingegen werden die Spieler Story-Elemente auf vielen Wegen direkt im Spiel erfahren. “Die Story ist überall”, so Harris. Die Geschichten werden nicht nur mit der Haupt-Story rund um den Krieg gegen Ghaul erzählt. Überall in der Welt findet Ihr Nebenmissionen, die mehr über die Welten und die Charaktere, die darin leben, preisgeben.
Zum Schluss des Videos scherzt Ward: “Ich hoffe, die Leute beschweren sich darüber, wie viel Story wir haben. Diesen reddit-Thread würde ich gerne lesen ‘Zu viel verdammte Story'”.
Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One haben einen neuen Patch für Overwatch bekommen. Doch was steckt in dem Update? Wir verraten es euch.
Heute Abend (11.07.2017) wurden die Overwatch-Spieler auf PlayStation 4 und Xbox One plötzlich vom Spiel getrennt und mussten einen neuen Patch herunterladen. Das kleine Update für den Patch 2.15 behebt kleine Fehler im Spiel. Leider bringt der Patch nicht, wie von vielen gehofft, bereits Doomfist und das neue Lootbox-System. Wir haben die vollständigen Patchnotes des Mini-Updates für Euch.
Mini-Patch für 2.15 auf PS4 und Xbox One behebt Sound-Probleme
Fehlerhebehbungen
Allgemein
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass einige Spieler während einer Partie keinen Sound mehr hören konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, der das Vakuum-Geräusch der Mondkolonie Horizon auch weiterhin im Hauptmenü abspielte, selbst wenn der Hintergrund geändert wurde.
Helden
Es wurde ein Fehler behoben, der verhindert hat, dass Pharahs Voiceline „I am the rocket queen“ korrekt abgespielt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Orisa auch weiterhin ihr Ultimate aufladen konnte, obwohl ihr Superbooster noch aktiv war.
Die Änderungen an Orisa sind schon seit einer Weile auf dem PC aktiv, jetzt also auch auf PS4 und Xbox One.
Wart ihr von diesen Fehlern betroffen und hattet keinen Sound mehr im Spiel? Oder hat euch dieses Problem verschont?
Ihr wollt kein Update mehr zu Overwatch verpassen und über spannende Themen rund um Blizzards Shooteruniversum informiert werden? Dann markiert doch unsere „Overwatch Mein MMO“-Facebook-Seite mit „Gefällt mir“ und werdet über jederzeit informiert.
Auf dem TankFest 2017 in Bovington (England) zeigte World-of-Tanks-Entwickler Wargaming den berühmten „Sturmtiger“ als Augmented-Reality-Abbildung via Microsofts HoloLens-Brille. So konnten die Besucher der Show den Riesenpanzer hautnah in allen Details virtuell erleben.
Wer bei Augmented Reality maximal an die spaßige App Pokémon GO dachte, der dürfte auf dem TankFest 2017 in Bovington ordentlich überrascht worden sein. Denn das alljährlich stattfindende Panzer-Event des „Tank-Museums“ im Süden Englands präsentierte dieses Jahr nicht nur echte Panzer, die auf dem Trainingsgelände herumrollten.
Vielmehr gab es in den Hallen des Museums eine besondere Show mit einem besonderen Tank.
World of Tanks – Der virtuelle Sturmtiger hautnah
In den Hallen des Tank-Museums in Bovington stehen zig Panzer aus allen Epochen, vor allem aber die berühmten Kriegsmaschinen des Zweiten Weltkriegs. Darunter sind auch diverse Tiger-Panzer, von denen einer im Film „Fury“ zu sehen war. Was hingegen fehlt, ist der seltene „Sturmmörserwagen 606/4 mit 38 cm RW 61“, besser bekannt als „Sturmtiger“.
Dieser Koloss wurde insgesamt nur 18 Mal im Krieg gebaut und nur drei Exemplare sind in Museen erhalten geblieben. Da Bovington keinen eigenen Sturmtiger hat, baten sie ihren langjährigen Geschäftspartner Wargaming um Hilfe. Die bauten den Tank kurzerhand virtuell nach und nutzten Microsofts HoloLens-Brille und Googles Tango-Technologie (erlaubt virtuelle Raumerfassung auch ohne GPS), um den Sturmtiger zum virtuellen Leben zu erwecken.
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Daher rollte der Sturmtiger auch für die Besucher der Mixed-Reality-Show spektakulär von der Prokhorovka-Map aus World of Tanks direkt in das Museum, wo ansonsten nur ein leerer Fleck war. Die Museumsbesucher konnten dann den Tank von allen Seiten mit der HoloLens-Brille betrachten und sogar durch den Panzer hindurch ins Innere sehen. Außerdem wurde die Funktion des gewaltigen 38cm-Sturmmörsers detailliert beschrieben. Das Geschütz verschießt nämlich raketengetriebene Granaten statt herkömmlicher Panzermunition.
Fun Fact: Der Sturmtiger ist übrigens bislang noch gar nicht in World of Tanks vorhanden.
Was haltet ihr von solchen lehrreichen Anwendungen von Augmented-Reality? Werden eurer Meinung nach bald mehr Museen fehlende Exponate durch solche virtuellen Exemplare ersetzen? Oder ist das alles für euch nur technischer Schnickschnack, der sich eh nicht durchsetzen wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei FIFA 17 geht die FUTTIES-Phase im Ultimate Team in die zweite Runde. Der Lieblings-IV steht fest und es gibt ein neues Voting zu den Torhütern.
Seit dem 7.7. läuft die FUTTIES-Zeit in FIFA 17. Das sind die sogenannten “FUT-Oscars”, da die Community in bestimmten Kategorien über ihre Lieblingsspieler abstimmen darf. Die Zeit der “pinken Spieler” dauert sechs Wochen an.
In den letzten Tagen konntet Ihr über Euren Lieblings-Innenverteidiger abstimmen, indem Ihr Squad-Building-Challenges gemeistert habt. Nun steht der Sieger fest. Es ist Smalling von Manchester United:
Seine bisherige Gesamtwertung lag bei 84. Seine pinke Sieger-FUTTIES-Karte hat also einen Boost um satte 3 Punkte. Sein Tempo, sein Verteidigungswert und seine Physis sind hervorragend.
Es gibt nur einen Weg, um an diese pinke Karte zu gelangen: Ihr müsst die Sieger-SBC meistern. Für 72 Stunden ist der pinke Smalling mit besseren Werten als Prämie verfügbar.
Die nächste FUTTIES-Abstimmung beginnt
Nach den Innenverteidigern sind die Torhüter an der Reihe. Ihr könnt zwischen Butland, Begovic und Trapp wählen, welcher Euer Lieblings-Torwart ist.
Das Voting läuft über die Squad-Building-Challenges: Ihr könnt nur daran teilnehmen, indem Ihr die entsprechende SBC des Spielers abschließt. Ihr erhaltet dann garantiert eine pinke Karte von diesem Spieler als Belohnung. Diese Karte hatkeine Boosts auf die Stats. Sie wird auch nicht nachträglich aufgewertet. Die jeweiligen SBCs sind im Spiel als “FUTTIES-SBCs” markiert.
Kommenden Freitag ist die Sieger-Karte dann via SBC verfügbar.
Im Rahmen der FUTTIES in FIFA 17 könnt Ihr auch noch weitere Herausforderungen meistern. So laufen noch für 80 Tage die “Ende einer Ära”-SBCs. Hier könnt Ihr “normale” Karten und Leih-Karten von Dirk Kuyt und Francesco Totti verdienen. In den kommenden Wochen werden weitere “Ende einer Ära”-SBCs verfügbar.
Zudem findet Ihr Toptransfer-SBCs, bei denen Ihr Leihkarten von besonderen Sommertransfers verdienen könnt.
Mit dem kommenden Abenteuermodul Tomb of Annihilation erwartet euch im MMORPG Neverwinter eine Todesfalle: Das Grab der Neun Götter!
Die Abenteuer in Tomb of Annihilation werden euch in den gefährlichen Dschungel von Chult führen. Dort, im Herzen des Urwalds, liegt die letzte Ruhestätte der Neun Trickstergötter von Omu, bewacht von einer mächtigen und bösartigen Kreatur, welche alle in das Grab der Neun Götter locken will. Der Erzlich Acererak will die mächtigsten Helden der Forgotten Realms in dieser Todesfalle einsperren.
Ein Dungeon voller Fallen!
Bisher hat es noch niemand geschafft, lebend aus dem Grab herauszukommen. Doch das wird sich sicherlich ändern, wenn ihr einen Fuß über die Schwelle setzt. Während ihr euch Schritt für Schritt in das uralte Grabmal wagt, hört ihr die gequälten Schreie der Seelen, die vor euch hier waren. Welche Gefahren mögen wohl auf euch lauern? Gerüchten zufolge soll es im Grab der Neun Götter nur so vor Fallen wimmeln. Doch es gibt auch einen legendären Schatz, der diejenigen reich macht, welche den Gefahren trotzen.
Bei diesem Dungeon handelt es sich um ein episches Verlies, welches eine weitaus höhere Gruppenkoordination als jedes vorhergehende Gewölbe erfordert. Es erwarten euch gefährliche Bosskämpfe und ihr müsst versuchen, die zahlreichen Fallen zu überleben. Der Lich Acererak wird jeden eurer Schritte verfolgen und euch verhöhnen und tadeln. Damit will er euch noch tiefer in das Gewölbe locken, wo immer gefährlichere Herausforderungen auf euch warten.
Nur mächtige Helden können das Grab betreten
Um das Grab der Neun Götter betreten zu können, müsst ihr zuvor die Quest “Segen des Ubtao” abschließen, welche zur neuen Kampagne “Jungles of Chult” gehört. Daneben muss euer Charakter eine Gegenstandsstufe von mindestens 12.000 besitzen.
Ab dem 25. Juli erkundet ihr dieses gefährliche Grabmal im neuen Abenteuermodul Tomb of Annihilation des MMORPGs Neverwinter.
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Bei Skyforge hat ein Item, das Siegel der Verstärkung, die Community elektrisiert. Es machte Spieler fast allmächtig. Doch als sie es hatten, wurde es generft und das hart.
Item der unfassbaren Allmacht
In der PS4-Version von Skyforge gab es in der letzten Woche ein Item, dessen Ruf die Runde machte. Es war ein „Großes Siegel der Verstärkung.”
Es kam zu Problemen: Wenn Spieler den Slot für 4. Göttliche Verstärkung bekommen haben, konnten sie dann eine Version der Großen Siegel nutzen, die viel stärker war als beabsichtigt.
Das ging nur im Rahmen einer Promo-Aktion „Für die Wissenschaft.“ Das Event war zeitlich beschränkt.
Offenbar erfuhren einige Spieler über Mund-zu-Mund-Propaganda, dass dieses Item einen Boost gab, der ihnen unfassbare Kräfte verlieh. Um den Multiplikator 42 stieg ihre Macht.
Damit war es Spielern möglich, allein Invasionen abzuschließen. Das ist eine Aktivität, die für Gruppen gedacht ist. Skyforge wirbt damit, dass Spieler zu allmächtigen Göttern werden können. Mit dem Item machte Skyforge dieses Versprechen wahr.
Die US-Seite Massively-Op sagt: Dieser Machtzuwachs hat die Community von Skyforge für 9 Tage lang wahnsinnig gemacht. Wer davon gehört hat, wollte unbedingt dieses Item haben und hat dafür alles getan, auch echtes Geld ausgegeben.
Neun Tage nach dem Start des Events hat Skyforge dann das Item in Grund und Boden generft. Von x42, zu x0.25 (später zu x1 wieder etwas gebufft).
Für Fans ist es ein Riesen-Skandal
Die Community war außer sich. Manche halten das für ein „Lockvogel-Angebot“: Spieler sollten dazu gebracht werden, Geld auszugeben, für ein Item, das eigentlich viel weniger wert wäre.
Ein YouTube-Video prangert das Verhalten von My.com an. Vor allem, dass es erst nach 9 Tagen generft wurde, kreidet man My.com schwer an. So etwas sei zudem schon häufiger vorgenommen, die Reaktion auf Beschwerden von My.com sei schwach.
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Aus der Sicht der YouTuber hängt da ein Rattenschwanz von Problemen dran, der My.com und Skyforge in ein schlechtes Licht rückt.
My.com sagt: Ehrlicher Irrtum – Fans wussten früher vom Item als die Entwickler
Bei Skyforge sieht man das anders. Man hat in einem langen Facebook-Post erklärt, dass es ein ehrliches Versehen war. Das Team hat erst spät gemerkt, wie mächtig das Item wirklich war. Dann hat man sofort Maßnahmen eingeleitet, um die Macht des Items wieder einzufangen.
Die Macht dieses Items hätte sich nur über Mundpropganda verbreitet. Und die Spieler hatten vor den Entwicklern davon erfahren, wie stark das Ding ist.
Spieler hätten etwas gekauft, von dem sie wissen mussten, dass es ein „defektes Item“ war. Sie hätten wissen müssen, dass es “zu gut ist, um wahr zu sein”, findet man bei My.com.
Final Fantasy XIV bietet mit dem Deltametrie-Raid eine neue Herausforderung für alle Schlachtzug-Fans. Wie ihr den Raid mit seinen vier Bossen am besten durchrockt, erklärt euch Charles in mehreren Video-Guides.
Das Addon Stormblood für Final Fantasy 14 präsentiert seit Patch 4.01 den neuen Omega-Raid Deltametrie. Diese Instanz ist mit ihren vier Bossen eine würdige Herausforderung für alle Stormblood-Spieler und wer nicht vorbereitet ist, versagt schnell und wird ausgelöscht. Damit euch das nicht passiert, haben wir erneut den YouTuber und Final-Fantasy-14-Experten Charles für eine ausführliche Serie an Video-Guides zu Rate gezogen.
Final Fantasy XIV – Auf in die Deltametrie in Stormblood
Bevor ihr euch in die Deltametrie stürzt, müsst ihr erst alle anderen Raids erledigt haben. Außerdem braucht ihr mindestens ein Item-Level von 295. Sonst seht ihr in den Deltametrie keine Sonne. Insgesamt warten vier Bosse auf euch:
Die fliegende Schlange „Alte Roite“
Das glupschäugige Tentakelviech „Katastroph“
Die fiese Endgegnerin „Halikarnassos“
Der Endboss „Exdeath“
Jeder dieser Bosse verlangt eine eigene Taktik und Vorgehensweise. Wie ihr die Endgegner am besten legt, zeigt euch Charles in seinen vier Video-Guides zum Deltametrie-Raid. Viel Spaß beim Angucken!
Final Fantasy XIV – Deltametrie-Boss-Guide „Alte Roite“
Diese fliegende Schlange ist der erste Deltametrie-Boss. Wie ihr sie schlagt, erfahrt ihr im Video hier.
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Final Fantasy XIV – Deltametrie-Boss-Guide „Katastroph“
Dieses glupschäugige Tentakelviech sieht aus wie ein Beholder aus D&D. Im Video Guide hier erfahrt ihr, wie ihr es erschlagt.
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Final Fantasy XIV – Deltametrie-Boss-Guide „Halikarnassos“
Halikarnassos ist eine fiese Endgegnerin, die euch in Frösche verwandeln kann und ein wahres Feuerwerk an Effekten raushaut. Damit euch das nicht dauernd passiert und ihr sie schlagen könnt, solltet ihr euch den Video-Guide ansehen.
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Final Fantasy XIV – Deltametrie-Boss-Guide „Exdeath“
Der große Endboss der Deltametrie ist ein riesiger Ritter. Ihr könnt ihn aber dennoch schlagen, wenn ihr den folgenden Video-Guide beachtet.
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