Der Herr der Ringe Online: Die Hochelben – Das neue Volk von HdRO

Mit den Hochelben findet bald ein neues spielbares Volk seinen Weg in das MMORPG Der Herr der Ringe Online.

Die Hochelben stehen Testern bereits in einer Preview-Version zur Verfügung. Sie sehen ein wenig anders aus als die regulären Elben, die ihr bereits spielen könnt – hauptsächlich anhand der Frisuren erkennt man die Unterschiede. Auch der Einstieg der Hochelben in das Abenteuer Herr der Ringe Online ist interessant und anders.

Herr der Ringe Online

Hochelben starten im Zweiten Zeitalter

Denn erschafft ihr euch einen Hochelben als Charakter, dann beginnt ihr im Zweiten Zeitalter von Mittelerde, während das eigentlich Abenteuer von Der Herr der Ringe im Dritten Zeitalter angesiedelt ist. Euer Hochelben-Held befindet sich in einer Schlacht gegen die finsteren Nazgul, wo er mit einer Morgul-Klinge verwundet wird. Die Genesung dauert sehr lange, weswegen das weitere Abenteuer dann im Dritten Zeitalter, regulär zu den bestehenden Abenteuern des MMORPGs, fortgesetzt wird.

Neue Fähigkeiten – aber lohnt es sich auch?

Ein Hochelbe besitzt einige interessante, völkerspezifische Skills. Darunter Wiederbelebung und ein Boost auf die Fähigkeit Rennen, der aber nur dann genutzt werden kann, wenn ihr euch nicht in einer Kampfsituation befindet. Momentan versuchen die Tester noch herauszufinden, wie groß die Unterschiede der Hochelben zu den regulären Elben sind. Ob es sich also lohnt, die neue Premiumrasse zu spielen, ist noch nicht so ganz raus.

In einem Video stellt euch ein Fan die Hochelben von Der Herr der Ringe Online näher vor. Das neue Volk wird mit der Mordor-Erweiterung in diesem Sommer eingeführt.

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Quelle(n): MassivelyOP
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Ectheltawar

Neuerungen in HdRO sind leider recht schwierig, gerade wenn es um Rassen geht, hier gibt das Buch leider nicht viel mehr her, als eigentlich schon seid Release vorhanden ist. Hochelfen als neue Rasse bringen sicherlich genug HdR-Fans auf die Barrikade, ist aber vermutlich noch der sinnigste Kompromiss, wenn es um das einfügen einer neuen Rasse geht.

Empfand HdRO immer als eines der optisch schönsten MMOs, gerade wenn man durch weitgestreckte Landschaften reitet war das wirklich gelungen. Leider gibt das Spiel darüber hinaus nicht sonderlich viel her. Gerade was Gegner angeht, letztlich begegnen wir immer nur Orks in mittlerweile X-Tausend Varianten. Darüber hinaus ist leider nicht sonderlich viel.

Aber irgendwann treibt es mich immer mal wieder zur Installation. Wie schon gesagt, gerade was die Landschaften angeht, finde ich es bis heute ungeschlagen. Der aktuelle kommende Content interessiert mich da aber noch weniger. Worauf ich eher warte ist die Zeit wenn der Ring endlich vernichtet ist. Endlich kann das Spiel dann mal eigene Geschichten schreiben und auch mal den gespielten Helden, auch zu einem solchen erklären. Bisher sind alle Spieler ja die unsichtbaren Helferlein der eigentlichen Helden, letztere sind leider bereits durch das Buch vorgeschrieben.

Gerd Schuhmann

P.S.: Ich hab deine anderen 2 Kommentare gelöscht. ich lass mich nicht auf eine Meta-Diskussion mit dir ein.

Kommentier zum Artikel oder lass es bleiben. Aber wer hier auf Kommentare antwortet und wer nicht, … boah. Du hattest doch früher eine eigene HdRO-Fanseite, dann belieb die doch wieder, das ist doch eine schöne Aufgabe.

Joss

„Angemessen wäre eine Reaktion des Autors“

Dass denken sich die Kommentatoren auf Zeit- und Spiegel-Online auch desöfteren. In der Regel aber lesen die meisten Autoren keine Kommentare, weil sie dann viel besser schlafen (und schreiben) können.

Joss

Von der Lore her ereilt mich eisiges Grausen. Aber es passt sich in die letzten drei Jahre ein, Kriegswolf (Wölfe als Verbündete der dunklen Mächte) für den Kundigen… Die beiden Rasseneigenschaften scheinen mir ein mächtiger Push auf den erhofften Verkaufserlös. Wiederbelebung, sie werden dem Grenzen setzen (vermutlich CD 1 Stunde), ist aber als Rasseneigenschaft ein ziemlicher Hammer. Aber vielleicht werten sie in dem Zuge auch den Hobbitjubel auf.

Gerd Schuhmann

Im Wesentlichen ist die News. „Hier ist die Charaktererstellung im Video. Wenn Ihr Euch dafür interessiert wie das Volk aussieht, dann könnt Ihr Euch das Video anschauen.“

Es geht hier um Herr der Ringe Online. Das ist ein Bericht vom PTR. Ich finde nicht, dass man da ein fünfseitiges Special mit „Alles zur neuen Klasse“ erwarten kann – sondern eben eine News.

Ich finde deinen Kommentar echt ziemlich dreist, wirkt auf mich „Ich klatsche mal einen Kommentar hin und meckere ein bisschen. Vielleicht machen sie dann noch mehr zu den Nischentiteln, die ich mag.“

Da bin ich auch bessere Kommentare gewohnt.

Joss

Man könnte Nischen-MMOs als solche taggen, dass man sich da das anzeigen lassen kann, was einen interessiert. Als Gegenpol zu „Spiele im Trend“ quasi.

Gerd Schuhmann

http://mein-mmo.de/mmorpg/

Das ist das im Prinzip. Da sind die ganzen Spiele, die mit MMORPG getaggt sind.

Joss

WoW, TESO, FF, SC… das aber ja gerade nicht. Sondern SW-L, LotRO, EVE, Camelot Unchained. Ist schon ein relevanter Unterschied. Aber mir jetzt hier auch nicht so wichtig wie für Leute, die sich mit dem auf Englisch lesen schwer tun. Für mich und die Nischenfreunde gibts ja MassiveOp. Ich wusste früher gar nicht, dass die sich da drauf kaprizieren. Hab erst über die letzten Monate weg gemerkt, huch, die covern ja auch LotRO, oh schreiben die viel über TSW, ach sieh an EVE Online usw.

Gerd Schuhmann

Jo, die haben Kolumnisten für die Nischentitel.

Wobei ich relativ selten Kritisches dort lese – der US-Journalismus ist mir in der Regel zu Publisher-freundlich. Ich mag die aber auch ganz gerne.

Es ist klar: Wir können aktuell für Nischen-Titel nur die „Basis-Coverage“ anbieten, vielleicht mal ein Special zu Highlights oder interessante Geschichten – aber das ist auch schon deutlich mehr als die anderen deutschen Seiten machen.

Das ist im deutschsprachigen Raum ein Problem: Man hat eh eine relativ kleine Zielgruppe und von denen lesen viele noch auf Englisch, dann lohnen sich Artikel über diese Nischenspiele fast nicht. Deshalb macht das auch kaum noch einer außer uns.

Joss

Sehe euch aber auch nicht als kritische Berichterstatter. Dass publicityträchtige Stimmungen zum Thema gemacht werden bringe ich zumindest nicht mit meinem Kritikbegriff überein. Dafür ist der verlagsbasierte Spielejournalismus schlichtweg zu nah dran an der Industrie. Ich erinnere, dass du das anders siehst, aber da haben wir unterschiedliche Standpunkte. Und ich meine damit auch nichts a la Puppets on a String. Ich weiß schon ganz gut einzuschätzen, wie und auf welchen jeweils unterschiedlichen Grundlagen die Medienbranche in Deutschland aufgestellt ist. Auch wenn ich mich gewiss besser im Printjournalismus Politik und Wirtschaft auskenne.

Ich akzeptiere das auch, dass ihr Schwerpunkte setzt, die das Format des Verlags und eure Lohnarbeit refinanzieren. Ich hab auch selbst einige Jahre über Hobby und Beruf vermitteln können und weiß, dass das seine guten und schlechten Seiten bedingt, dass man da immer seinen Kompromiss zu finden sucht.

MassiveOp ist ja inzwischen primär Community finanziert und hat daher ganz andere Freiheiten. Die Formatierung hängt dort eher an den Personen und deren Persönlichkeit. Der eine macht mehr Analytik & Kritik, die andere hat eher das Auge für die ästhetischen Details usw. und eine Art Fanservice (von Fans für Fans) ist es weitenteils durchaus. Ob das auch nur eine volle Stelle trägt, weiß ich nicht. Ich würde eher vermuten, dass das für alle ein Zubrot ist. Mit WASD, um mal ein deutsches Beispiel zu nennen, lässt sich kein Geld verdienen. Dass macht man aus Leidenschaft und für die Person als sich verwerten müssende Marke. So kommt man dann an seine Auftragsarbeiten und darf als Spielejournalist auch mal was für Zeit Online schreiben.

Gerd Schuhmann

Massive OP machen vor und nach der Privat-Finanzierung genau das gleiche. Du siehst da Unterschiede, die ich nicht erkennen kann aus einem politischen Standpunkt heraus. Die haben dasselbe Personal und denselben Ansatz. Da hat sich nichts geändert. Die wären immer noch bei ihrem Verlag, wenn der sie nicht rausgeworfen hätte, weil sie zu wenig Profit gemacht haben.

Das ist ja keine Heldengeschichten, sondern die wollten unter eigener Regie genau das weitermachen, was sie die ganze Zeit gemacht haben. So eine Seite wie Massively ist unabhängig und nutzt den Verlag als Infrastrutkur. Aber natürlich prägen die Autoren und die Chef-Redakteure diese Seiten.

Das tun sie, ob da ein Verlag drüber ist oder ob sie ihre eigene Organisation sind.

Du willst diese Unterschiede so sehen, weil du dieses Konstrukt im Kopf hast „Schlechter Verlags-Journalismus – unabhängiger, guter, privatfinanzierter Journalismus.“

Deiner Ansicht nach: Wir machen keine „kritische Berichterstattung“, wir machen nur Stimmung in den Grenzen der Industrie.

Wo macht denn MassivelyOp diese Kulturkritik, die du dir wünscht?

Das macht Polygon so ein bisschen mit einer klaren politischen Agenda. Das find ich z.T. viel eher „Stimmungsmache.“

Das mit „verlags basierter Spielejournalismus“ – Wir waren zwei Jahren nicht-verlagsbasiert und haben genau dasselbe gemacht wie heute. Genau wie Massively. Die Rahmenbedingungen ändern sich, die Personen bleiben gleich – also bleiben auch die Inhalte gleich.

Du hast so konsumkritische Ansätze und willst die auf den Spielejournalismus übertragen. Ich glaube nicht, dass du da wirklich einen unverstellten Blick auf die Sache hast, sondern sehr aus deiner Warte draufguckst.

Es ist bei uns auch so, dass der eine Autor einen anderen Ansatz hat als der andere. Dir fällt das halt nicht auf, weil du ein Bild im Kopf hast und das draufstülpst. Ich glaube, das beißt sich halt komplett mit unserem Ansatz.

Deine Vorstellungen passen einfach nnichtmit meinem Alltag zusammen. Ich krieg deinen Blick auf meinen Job nicht mit dem Alltag zusammen, mit meiner Realität. Das scheint mir ein grundsätzliches Problem dieses sehr akademischen Ansatzes zu sein: Der hat mit der Realität nichts zu tun.

Also die Idee, wir müssten hier Leser „erziehen“, ihnen vorgeben, was für Themen wichtig sind und wofür sie sich gefälligst zu interessieren habe – nur das ist „wertvoller Journalismus“: Ich hätte da keine Lust drauf, auch wenn man mich dafür bezahlt.

Joss

„Es ist bei uns auch so, dass der eine Autor einen anderen Ansatz hat als der andere. Dir fällt das halt nicht auf, weil du ein Bild im Kopf hast und das draufstülpst.“

Ich merke, dass du das Thema nicht sachlich betrachten kannst oder möchtest. WASD wäre mein Beispiel oder in Teilen „Auf ein Bier“. Dass auch nicht konsumkritisch als solches, ich würde dir da mal empfehlen, die >frühen< Beiträge von Jochen und André zu hören, da kannst du dir das en detail, und zwar nicht von einem Soziologen, sondern von zwei erfahrenen Spielejournalisten, auseinanderfrieseln lassen, was ich hier unterstellt habe. Ist nicht so, dass ich mir meinen Blickwinkel allein aus der Dialektik der Aufklärung entwickelt hätte. Ich bin übrigens weder Fan noch Finanzier des Programms der beiden.

Bei mir ist es so, wenn ich realisiere, dass da jemand eine innere Schranke hat, über die er nicht drüber gehn kann oder will, halte ich es mit Walter Benjamins schönem Satz „Für Männer: Überzeugen ist unfruchtbar.“

Polygon ist auch ein gutes Beispiel oder eben auch aus Leidenschaft und des Renommees wegen Videogametourism. Ich denke übrigens eher, dass ich ein sehr klares und unverstelltes Bild von den Limitierungen des deutschen Spielejournalismus habe. Da kommen wir also nicht zusammen. Macht ja auch nichts.

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