Die Open Beta von Skylords Reborn, der Wiedergeburt des Online-Strategiespiels Battleforge, hat einen Start-Termin.
Das Online-Strategiespiel Battleforge war seiner Zeit wohl voraus, denn heute sind Spiele mit Sammelkarten-Prinzip ziemlich beliebt. Battleforge jedoch musste wegen mangelndem Interesse 2013 eingestellt werden. Doch eine Gruppe von Fans bringt es mit der Erlaubnis von Electronic Arts unter dem Namen Skylords Reborn wieder zurück.
Open Beta für jedermann
Am 30. Januar startet die Open Beta und jeder, der im offiziellen Forum einen Account besitzt, kann mitspielen. Denn Skylords wird ein Free2Play-Spiel. Eine der Auflagen von Electronic Arts war es, dass die Entwickler kein Geld mit dem Titel einnehmen dürfen. Das heißt, die Booster Packs, über welche ihr an neue Karten kommt, spielt ihr euch mit Ingame-Währung frei.
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Alles wie früher – mit Aussicht auf zukünftige Erweiterungen
Skylords Reborn soll sich so eng wie möglich an die Originalversion von Battleforge halten. Nach wie vor stellt ihr euch also aus Karten ein Deck zusammen, das eure Einheiten, Zauber und Gebäude darstellt. Mit diesem Deck tretet ihr dann wie in einem Echtzeit-Strategiespiel auf Schlachtfeldern an, um den Sieg zu erringen.
Electronic Art erlaubte dem Team, das Spiel zu erweitern. Die DLCs müssen aber alle – genau wie die Kartenpacks – kostenlos sein.
Zunächst startet die Open Beta aber mit dem bekannten Grundspiel. Wer wieder Lust darauf hat, Battleforge zu spielen, der kann also ab dem 30. Januar in die Open Beta von Skylords Reborn reinspielen.
Mit Fluch des Osiris und der Season 2 gibt’s in Destiny 2 allerhand neue Fraktions-Waffen, die Ihr über die Fraktions-Rally verdienen könnt. Allerdings gibt es ein Problem: Sie droppen nicht.
Auf reddit klagen viele User darüber, dass sie bislang noch keine einzige neue Waffe erhielten. Auf Youtube tauchen die ersten Videos auf, dass der Gruppenkampf keinen neuen Loot hat, dass man sich die Token sparen soll, dass Bungie zeitnah einen Hotfix aufspielen muss. Man geht davon aus, dass hier ein Bug vorliegt – schließlich wäre eine Fraktions-Rally in einer neuen Saison ohne neue Waffen ziemlich lahm. Update: Hier ist Bungies Stellungnahme.
Im Spiel selbst könnt Ihr zu den Fraktionen marschieren und den möglichen Inhalt der Engramme inspizieren. Und tatsächlich: Es werden keine neuen Fraktions-Waffen im Loot-Pool angezeigt. Lediglich neue Geist-Hüllen, Sparrows, Schiffe und Shader, alte Waffen und Rüstungsteile sowie eine neue Pistole namens Frieden durch Konsens:
Frieden durch Konsens hat allerdings nur unspektakuläre Perks (Präzision und Stabilität werden verbessert, wenn man aus der Hüfte schießt) und eine spezielle Freischaltbedingung: Ihr müsst jeder Gruppe die Treue schwören.
Gibt’s überhaupt neue Fraktions-Waffen?
Aber was ist mit den “richtigen” neuen Fraktions-Waffen? Gibt es überhaupt welche?
Ein Blick in die Datenbanken zeigt: Ja, jede Fraktion hat mit Fluch des Osiris und der Season 2 fünf neue Waffen spendiert bekommen.
Bislang liegt uns keine offizielle Aussage von Bungie dazu vor, wie man an diese Waffen gelangt. Über die Fraktions-Engramme zumindest gegenwärtig nicht. Und die drei neuen Automatikgewehre sind in der aktuellen Rally die Sieger-Waffen, diese gibt’s also auch nicht in den Engrammen.
Möglicherweise werden die restlichen neuen Fraktions-Waffen erst in den kommenden Gruppenkämpfen verfügbar gemacht, allerdings mutmaßen viele Hüter, dass hier eher ein Bug vorliegt. Dass zurzeit gar keine neuen Fraktions-Waffen aus den Engrammen droppen können, ist schon seltsam. Wer bereits alle Rüstungsteile und alle alten Waffen hat, für den lohnt es sich kaum, Fraktions-Engramme zu öffnen.
Dabei sollten eigentlich seit dem Hotfix 1.1.1.3 alle Items aus Season 2 auch für Hüter ohne DLC verfügbar sein. Möglicherweise sorgte der Fix nun zu dem Problem, dass die Fraktions-Waffen für niemanden mehr verfügbar sind.
Wir geben nun eine Übersicht der neuen Fraktions-Waffen der Season 2, die sich in den Datenbanken finden lassen.
Hinweis: Die Automatikgewehre sind die Sieger-Waffen der ersten Fraktions-Rally in Season 2.
Die neuen Fraktions-Waffen der Neuen Monarchie
Loquitor IV – Automatikgewehr
Stats:
Perks:
Durchschlagendes Gehäuse:Langsames Feuer und hoher Schaden. Die Waffe ist präziser, wenn sie unbewegt ist und die Zielvorrichtung benutzt wird.
Durchschlagende Reserven:Die letzten Geschosse eines Magazins fügen mehr Schaden zu.
Wahl zwischen:
Prallgeschosse:Geschosse prallen auf harten Oberflächen ab. Erhöht Stabilität, erhöht Reichweite leicht
Zusatzmagazin:Erhöht Magazingröße
Legiertes Magazin:Erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist.
Rechtshandeln II – Impulsgewehr
Stats:
Perks:
Durchschlagendes Gehäuse:Langsames Feuer und hoher Schaden. Die Waffe ist präziser, wenn sie unbewegt ist und die Zielvorrichtung benutzt wird.
In den meisten MMORPGs und Online-Games könnt ihr euren Helden aus einer Anzahl von Klassen wählen. Meist gibt es nur eine Handvoll Heldentypen, aber manche Games stechen wirklich hervor und bieten Dutzende von Klassen.
Vor allem in Online-Rollenspielen sind Klassen kaum wegzudenken. Immerhin definieren sie stark, welche Rolle ihr im Spiel einnehmt und welchen Platz euer Held im Raid hat. Viele MMORPGs begnügen sich im Prinzip mit den folgenden Archetypen:
Ein schwer gepanzerter Krieger
Ein auf Distanz kämpfender Waldläufer
Ein zerbrechlicher Schurke, der von hinten angreift
Ein fragiler Zauberer, der massiv austeilen kann
Eine Art Priester, der heilt und bufft
Manchmal gibt es noch weitere Klassen, die meist eine Mischung aus den oben genannten Standards sind.
Doch einige Spiele haben keine Lust auf die immer gleichen Stereotypen und bringen mehr als eine Handvoll Heldentypen. Drei solche Spiele, die viele Klassen haben, stellen wir euch hier vor.
Final Fantasy XIV
Das Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV bietet eine große Zahl an Klassen. Neben den typischen Heldentypen für den Kampf gibt es noch eine Klasse für jeden Crafting- und Sammelberuf. Außerdem unterteilen sich die Archetypen nochmal in grundlegende „Klassen“ und weiterführende „Jobs“. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, wie das alles funktioniert.
Klassen und Berufe
Eure Heldenkarriere beginnt ihr in Final Fantasy XIV mit einer grundlegenden Klasse. Die sind in Krieger und Magier eingeteilt. Bei den Kämpfern findet ihr 5 Klassen, wie den Gladiator, den Bogenschützen oder den Lanzer. Die Magier führen 3 Klassen ins Feld und wählen aus Druide, Arkanist und Thaumaturg.
Dazu könnt ihr noch beliebig viele Handwerks- und Sammelklassen auswählen und nach Belieben hochleveln. Es gibt 8 Handwerker und 3 Sammler. Legt einfach die entsprechenden Waffen oder Werkszeuge an und ihr seid ein Waffenschmied, Koch oder Fischer.
Freie Klassenwahl und Schurken ab Stufe 10
Falls ihr eine Klasse gewählt habt, die euch nicht taugt, dann müsst ihr in Final Fantasy 14 nicht traurig sein. Denn ab Level 10 könnt ihr euch diversen Gilden anschließen und eine andere Klasse leveln. Da kommt dann auch die Schurken-Klasse hinzu, die ihr nicht von Spielbeginn an wählen dürft.
Wenn ihr eure Klasse wechseln wollt, legt ihr einfach die Waffen der neuen Klasse an und schon wird der Bogenschütze zum Magier oder Tank.
Such dir ‘nen Job!
Bis Level 30 könnt ihr euch frei mit den 9 Grundklassen austoben. Ab der 30. Stufe erwarten euch dann die Jobs. Das sind weiterführende Klassen, die meist auf den Grundklassen aufbauen und wichtige Upgrades vornehmen.
So kann ein tankiger Galdiator zum noch tankigeren Paladin werden und Bogenschützen lernen als Barden noch wertvolle Buff-Magie hinzu. Außerdem können sie mittlerweile eigene Musik komponieren!
Insgesamt gibt es in Final Fantasy XIV 15 weiterführende Jobs, die eure Grundklassen ergänzen. Die neu hinzugekommenen Jobs des Rotmagiers und Samurai brauchen aber keine Grundklasse und können ab Level 50 direkt gelevelt werden.
Keiner ist nutzlos!
Im Spiel sind alle Klassen wertvoll und nützlich. Ihr könnt also euren Raid beliebig ausbauen. Solange ihr auf eine gute Mischung aus Tanks, Heilern und Schadensausteilern achtet, ist keine Klasse überflüssig. Ebenfalls praktisch: Ihr könnt job-übergreifende Gear-Sets abspeichern und ändert so nur die Waffe, wenn ihr von einem Tank zum nächsten wechselt.
Aufgemerkt: Dieses hier beschriebene System ist arg kompliziert und eine Altlast aus der turbulenten Vergangenheit und Entstehungsgeschichte von Final Fantasy XIV. Die Klassenauswahl soll mit dem kommenden Update 5.0 vereinfacht werden. Außerdem dürften dann noch mehr Jobs hinzukommen.
Sein Leben läuft gerade nicht so richtig. Deshalb macht dieser WoW-Spieler einen Level 60 “Speedrun”, in dem er nur Schweine töten wird.
Wenn ein Patch auf die WoW-Server gespielt wird, der neue Inhalte oder Features ins Spiel bringt, dann ist das für die Community immer aufregend. Ein Großteil der Spieler wird sich gleich auf die neuen Inhalte stürzen. So ist beispielsweise durch Patch 7.3.5 der letzte Flügel von Antorus, der brennende Thron verfügbar.
Ein Spieler macht aber etwas, was Außenstehende als “wahnsinnig” bezeichnen würden. Er macht einen Speedrun, um Level 60 zu erreichen. Dabei wird er nur Schweine töten.
Eine verlorene Wette und der Schritt zurück ins Leben
Am Montag machte Ian “ianexplosion” eine verhängnisvolle Wette auf Reddit. Er schrieb ins WoW-Subreddit, dass er einen Speedrun von Level 1 auf Level 60 macht, indem er nur Schweine tötet, wenn Blizzard am 16. Januar Patch 7.3.5 veröffentlichen wird.
Kurze Zeit später erklärten die Entwickler von Blizzard, dass die Aktualisierung am besagten Tag veröffentlicht wird. Ian sagt, er hatte schon irgendwie im Gefühl, dass der Patch wirklich am 16. Januar erscheint, “aber bei Blizzard weiß man nie”. Jetzt tritt er seine Wette an und ist bereits seit einigen Stunden dabei, seinen langwierigen Weg auf Level 60 zu grinden.
Denn effektiv ist diese Methode zum Leveln nicht. Es wird ihn einige Stunden oder sogar Tage kosten, bis er sein Ziel erreicht. Und Wildschweine sind nun wirklich nicht die spannendsten Begegnungen in World of Warcraft.
https://www.twitch.tv/ianxplosion
Das Töten der Schweine ist eine Erinnerung an die South Park-Folge “Make Love, not Warcraft”, in der Cartman und seine Freunde in WoW immer wieder von einem höherstufigen Spieler getötet werden und deshalb auf das Grinden von Wildschweinen ausweichen. Dadurch wollen sie auch ein hohes Level erreichen und zurückkämpfen.
Durch den neuen WoW Patch 7.3.5 skalieren die Zonen in World of Warcraft mit dem Level des Spielers. Das macht das geplante Grinden einfacher. Spieler aus der Community haben Ian bereits Routen geschickt, auf denen er immer wieder Schweine findet, die er für sein großes Ziel töten kann.
Besondere Umstände motivierten ihn
In einem Video erklärt Ian, wie es zu diesem besonderen Livestream-Ereignis kam. Er verlor seinen Job und seine Freundin und war danach erstmal am Boden. Er schaute Livestreams und las auf Reddit immer wieder Witze über die “Make Love, not Warcraft”-Folge von South Park.
Als seine Wette auf Reddit dann so viel Zuspruch erhielt, wurde er erstmals wieder motiviert. Viele Spieler aus der Gaming-Community stehen hinter Ian und wünschen ihm das Beste, spenden in seinem Livestream und beobachten sein Abenteuer auf Level 60.
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Auf die Nachfrage, ob er Nonstop streamen würde oder auch Pausen einlegt, erklärte er “Ich bin doch nicht unsterblich! Klar mache ich Pausen”. Den Stream haben wir oben für Euch eingebunden.
Die Hiobsbotschaften rund um das kommende MMORPG Chronicles of Elyria häufen sich. Das Studio hat nun Entlassungen bekannt gegeben.
Haben sich die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria mit ihrem ambitionierten Projekt übernommen? Nachdem man aus Kostengründen schon die Software SpatialOS abschaffen musste, welche eigentlich für die Erstellung riesiger Welten gedacht war, bestätigte das Unternehmen jetzt, mehrere Mitarbeiter entlassen zu müssen.
Es konnte kein Publisher gefunden werden
In einem offenen Brief wird die Entscheidung erklärt. Es war das Ziel des Studios, einen Publisher zu finden, der das Team finanziell und in Sachen Vertrieb und Marketing unterstützt, den Entwicklern aber die volle kreative Kontrolle über das Spiel überlässt. Da das Team davon ausging, einen solchen Publisher zu finden, verdoppelte man 2017 die Teamgröße.
Jetzt ist es jedoch so, dass kein Publisher gefunden werden konnte und man sich wieder auf Crowdfunding konzentrieren muss. Kein Publisher wollte das Risiko eingehen, das MMORPG zu veröffentlichen, ohne bei den kreativen Prozessen mit entscheiden zu dürfen.
Das bedeutete, dass es zu Entlassungen kam, um die Teamgröße wieder auf eine Größe zu bringen, die man auch mit weniger Geld halten kann. Es sei keine leichte Aufgabe gewesen, Mitglieder aus dem Team zu entlassen, da man mit vielen schon enge Beziehungen aufgebaut hatte.
Entwicklung des MMORPGs scheint jetzt gesichert
Das Team erklärt aber auch, dass man durch die Entlassungen jetzt einen finanziellen Status erreicht habe, durch welchen man die Entwicklung von Chronicles of Elyria fortsetzen kann, ohne auf einen Publisher angewiesen zu sein. Das Crowdfunding wird über den Shop fortgesetzt und sollte es dem Team so ermöglichen, auch in Zukunft die kreative Kontrolle über die Entwicklung des MMORPGs zu behalten.
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Mit der neuen Erweiterung von World of Warcraft gibt es auch eine neue Maximalstufe. Unser Level Guide für Battle for Azeroth versorgt Euch mit allem, was Ihr wissen müsst, um schnell auf 120 aufzusteigen.
In Battle for Azeroth läuft der meiste Content erst ab Stufe 120 ab: Weltquests, heroische und mythische Dungeons, später auch Raids und Kriegsfronten. Seit Patch 8.3 könnt ihr außerdem etwa den legendären Umhang freischalten und die namensgebenden Visionen abschließen.
Der beste Weg, schnell die Maximalstufe zu erreichen, ist im Moment ganz klassisch Quests abzuschließen.
Mit unseren Tipps und Tricks im Guide wisst ihr immer, wie es am besten weitergeht beim Leveln.
Dieser Artikel entstand am 15. August 2018 und wurde am 17. Januar 2020 mit neuen Informationen aktualisiert.
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WoW: Stufe 110-120 Level-Guide für BfA auf Deutsch
Die level-Phase in Battle for Azeroth umfasst zwei gesonderte Stränge, die beide abgeschlossen werden sollten: das reine Questen und die Kriegskampagne. Die Kriegskampagne bereitet Euch auf einige Features der Erweiterung vor und führt Euch unter anderem an die Weltquests heran.
In unserem Guide versuchen wir, Euch den Weg zu geben, der Euch schnellstmöglich auf Stufe 120 bringt und gleichzeitig auf den Endgame-Content vorbereitet – so habt Ihr auf Stufe 120 weniger Arbeit nachzuholen.
Level-Guide Schnellübersicht
Wenn Ihr sofort durchstarten wollt, und nur einen kleinen Leitfaden mit wichtigen Eckpunkten braucht, haben wir hier die wichtigsten Wegpunkte für Euch aufgelistet.
Stufe 110: Belagerung von Unterstadt abschließen, “Herz von Azeroth” holen und nach Zandalar/Kul Tiras segeln
Stufe 110: Quests erledigen in Drustvar (Allianz)/Vol’dun (Horde)
Stufe 113: Ersten Außenposten für die Kriegskampagne in Vol’dun (Allianz)/Drustvar (Horde) errichten. Anschließend Quests erledigen in Tiragardesund (Allianz)/Zuldazar (Horde).
Stufe 116: Zweiten Außenposten in Zuldazar (Allianz)/Tiragardesund (Horde) errichten und die Einführung zu den Inselexpeditionen abschließen. Quests im alten Gebiet erledigen, anschließend im Sturmsangtal (Allianz)/in Nazmir (Horde) questen.
Stufe 118: Letzten Außenposten errichten und Quests für die Erfolge “Kul Tourist” (Allianz)/”Zandalar für immer!” (Horde) abschließen.
Stufe 120: Falls noch notwendig, Fraktionen für Weltquests auf “freundlich” bringen und “Kul Tourist”/”Zandalar für immer!” abschließen.
Vorbereitung
Um in den neuen Gebieten möglichst effektiv leveln zu können, solltet Ihr Euch vorher entsprechend vorbereiten. Mit den richtigen Voraussetzungen spart Ihr wertvolle Zeit und macht Euch das Leben etwas leichter.
Leert die Taschen und die Bank: Um nicht ständig zurück in die Hauptstadt zu müssen, solltet Ihr mindestens 60 Taschenplätze frei haben. So könnt Ihr eine Weile lang fleißig Loot sammeln, ohne ständig zum Händler zu rennen. In der Bank sollte vor allem für Materialien genug Platz sein.
Fliegen freischalten: Solltet Ihr mit einem Twink unterwegs sein, stellt sicher, dass Ihr zuvor Fliegen in Battle for Azeroth freigeschaltet habt. Das erleichtert die Reisen ungemein. Solltet Ihr den Erfolg noch nicht machen können, besorgt Euch 30-40 Goblingleiter für die Level-Phase.
Kriegsmodus nutzen: Der Kriegsmodus gewährt Euch 10% mehr Erfahrung und muss in Sturmwind/Orgrimmar aktiviert werden. Mehr zum Kriegsmodus lest Ihr im gesonderten Abschnitt.
Tränke und mehr: Nutzt, was Ihr noch an Fläschchen, Tränken, Runen und Buff-Food habt! Beim Leveln macht Ihr so mehr schaden und seid schneller. Besonders Bärentatar kann Euch nutzen, da es die Bewegungsgeschwindigkeit nach einer Tötung erhöht.
Die richtigen Mounts: Stattet Euch mit Verkaufs-Mounts wie dem Tundramammut des Reisenden und Wasserschreitern aus. Beide sparen Euch in der Levelpahase Wege und damit Zeit. Alternativ könnt Ihr Euch auch mit Tränken des Wasserwandelns eindecken.
Anmerkung: Wasserschreiter erfordern viel Ruf bei den Anglern in Mists of Pandaria! Wenn Ihr diesen Ruf nicht ohnehin habt, ist er die Zeit zum farmen im Vergleich zur Ersparnis nicht wert! Besonders, wenn Ihr fliegen könnt, nutzt er euch gar nichts.
Schnell leveln durch Übergriffe
Was sind Übergriffe? Übergriffe sind eine neue Mechanik, die mit Patch 8.1 Wogen der Rache eingeführt wurden. Sie funktionieren quasi exakt so wie die Invasionen aus Legion.
Jede dieser Quests gibt einen dicken Batzen Erfahrungspunkte und nach Abschluss des End-Szenarios erhaltet Ihr einen einstündigen Buff, der Eure erhaltene Erfahrung auf Zandalar und Kul Tiras erhöht.
Nutzt die Übergriffe selbst und den Buff, um noch effizienter zu leveln.
So sehen die Übergriffe auf der Karte aus.
Der Kriegsmodus: Mehr Erfahrung durch PvP
Wenn Ihr den Kriegsmodus aktiviert, erhaltet Ihr mehr Erfahrung und bessere Belohnungen (auf Stufe 120). Dafür werdet Ihr in eine andere Phase mit anderen Leuten im Kriegsmodus gebracht, und könnt Spieler der gegnerischen Fraktion angreifen.
Ihr habt zusätzlich Zugriff auf spezielle PvP-Talente, die auch beim Questen funktionieren. Schaut Euch Eure PvP-Talente genau an und wählt solche, die Euch für die Level-Phase nützlich erscheinen.
Im Kriegsmodus erscheint zusätzlich in bestimmten Abständen ein Luftschiff, das Kriegsbeute abwirft. Kriegsbeute sind Kisten, die eine Fraktion für sich beanspruchen kann. Hier findet Ihr nützliche Ressourcen und Ausrüstung.
Achtet dabei jedoch darauf, dass Ihr auch nur Spieler in Eurer entsprechenden Phase sehen könnt! Wenn Ihr als Gruppe levelt, müssen alle Spieler den Kriegsmodus aktiviert oder deaktiviert haben, da Ihr Euch sonst nicht seht.
Wir empfehlen, den Kriegsmodus zu nutzen – gerade zu Beginn trifft man eher selten auf Gegner, und der Nutzen ist sehr groß. Wenn es Euch zu riskant ist, schaltet den Modus vor der Reise in die neue Welt aus. Der Level-Weg bleibt der gleiche, er dauert lediglich länger.
Abgeworfene Kriegsbeute.
Level-Guide: Die Gebiete von 110 bis 120
Um möglichst schnell auf Stufe 120 aufzusteigen, ist es wichtig, die richtige Route zu wählen. Es kommt dabei besonders darauf an, in welchem Gebiet Ihr beginnt:
Für die Allianz empfehlen wir, mit Drustvar anzufangen. Der Weg danach ist nicht mehr so ausschlaggebend wie die erste Wahl, wir empfehlen allerdings Tiragardesund, danach das Sturmsangtal.
Für die Horde empfehlen wir, mit Vol’dun zu beginnen. Auch hier ist es danach nicht mehr so relevant, in welcher Reihenfolge Ihr weitermacht. Zuldazar ist als nächstes Gebiet aber ein wenig besser geeignet.
Drustvar und Vol’dun sind die “schwierigsten” Gebiete, und auf den ersten neuen Stufen skaliert Eure Ausrüstung aus Legion noch besser. Bis Stufe 115 sind außerdem die Effekte von Legendaries aktiv. Habt Ihr Drustvar/Vol’dun aus dem Weg, müsst Ihr die härtesten Quests nicht am Ende erledigen. Durch verschiedene Buffs und Erbstücke ist es sogar möglich nur durch diese Gebiete allein sowie dem abschließenden Dungeon Stufe 120 zu erreichen.
Das Sturmsangtal und Nazmir sind am weitläufigsten und erfordern teilweise viel Grind, um abgeschlossen zu werden. Hier macht es am wenigsten einen Unterschied, ob Ihr mit Stufe 110 oder 120 alles erledigt – weswegen sie sich am besten für das Ende eignen.
Ein Flug über Drustvar.
Stufe 110 bis 120 im Detail
Ihr werdet auf Eurer Reise immer wieder nach Boralus/Dazar’alor zurückkehren müssen, um gewisse Dinge zu erledigen oder Eure Gegenstände loszuwerden. Wir geben Euch eine Übersicht, was Ihr in den einzelnen Leveln am besten machen könnt:
1. Stufe 110-113
Erledigt in diesem Bereich die Quests für Drustvar/Vol’dun. Orientiert Euch an der Story, die Euch im Questlog angezeigt wird und umgeht Nebenquests. Versucht, die Story möglichst zu Stufe 113 abzuschließen. Sammelt auf dem Weg rare Gegner und Kisten ein, die Euch angezeigt werden! Ihr solltet mindestens 100 Kriegsressourcen sammeln.
Rare Gegner werden auf der Minikarte mit Sternen markiert, Schätze als Kisten.
2. Stufe 113
Kehrt nach Boralus/Dazar’alor zurück und errichtet den ersten Außenposten in Vol’dun/Drustvar. Die Kriegskampagne in den Gebieten besteht aus wenigen Quest-Hubs, die Ihr hier erledigt. Ihr erhaltet dafür einen ordentlichen Schub Erfahrung und Gegenstände.
Achtung! Ihr haltet Euch während dieser Zeit im Feindesland auf! Spielt Ihr im Kriegsmodus, ist es wahrscheinlich, dass Ihr auf Feinde trefft – auch auf höherstufige! Wenn Ihr fürchtet, getötet zu werden, schaltet den Kriegsmodus vorher ab.
Ihr könnt nun auch die ersten Missionen an Eurem Missionstisch starten. Lasst Eure Begleiter losziehen und sammelt die Belohnungen ein, wann immer Ihr wieder in der Stadt seid.
Der Missionstisch der Allianz.
3. Stufe 113-116
Erledigt die letzten Quest im alten Gebiet, um die Story abzuschließen oder geht das nächste Gebiet Tiragardesund/Zuldazar an. Erledigt auch hier vorrangig die Quest für die Story und sammelt weiter fleißig Truhen und tötet seltene Gegner, wenn sie keinen Umweg bedeuten.
4. Stufe 116
Errichtet den zweiten Außenposten und schließt die Einführung zu den Inselexpeditionen ab. Im Anschluss könnt Ihr die erste Forschung für Eure Kriegskampagne beginnen. Wählt, was Euch beliebt, aber lasst die Forschung frühzeitig laufen.
5. Stufe 116-118
Schließt die Story im alten Gebiet ab und begebt Euch dann ins letzte Gebiet, Sturmsangtal/Nazmir. Erledigt auch hier vorrangig die Haupt-Quest und sammelt weiter besondere Belohnungen ein.
6. Stufe 118
Errichtet den letzten Außenposten für die Kriegskampagne.
7. Stufe 118-120
Erledigt die letzten Quests, die Ihr noch für den Erfolg “Kul Tourist”/”Zandalar für immer!” benötigt. Das bereitet Euch auf den Pfadfinder-Erfolg zum schnelleren Reiten vor (und eventuell für noch kommende Flugfähigkeit).
8. Stufe 120
Schaltet die Weltquests frei, indem Ihr noch benötigten Ruf farmt, falls notwendig. Erledigt ansonsten die restlichen Quests für die Erfolge und startet in den Endgame-Content!
Die einzelnen Schritte für die Kriegskampagne haben wir im Guide bereits für Euch eingearbeitet. Der Zeitaufwand für die Kriegskampagne ist zwar im Vergleich zu den anderen Gebieten nicht optimal, spart Euch dafür aber unnötige Quests auf Stufe 120.
Ihr müsst für die Freischaltung der Weltquests auf Stufe 120 mindestens in allen drei feindlichen Gebieten einen Außenposten errichtet haben. Die Kriegskampagne sollte deswegen auf dem Weg zu Stufe 120 so weit abgeschlossen werden.
Falls Ihr Euch die Schritte lieber selbst einteilen wollt, hier sind die einzelnen Phasen der Kriegskampagne:
Stufe 110: Freischaltung des Missionstisches
Stufe 112: erster Außenposten
Stufe 114: zweiter Außenposten und Forschungsoptionen
Stufe 116: Inselexpeditionen
Stufe 118: dritter Außenposten
An diesem Tisch startet die Kriegskampagne der Allianz.
Tipps und Tricks
Einige Tipps und Tricks machen Euch das Leveln leichter und den Einstieg auf Stufe 120 ein wenig angenehmer:
Nutzt den Dunkelmond-Jahrmarkt. Der Buff “Jippie!” und der Dunkelmond-Zylinder steigern die erhaltene Erfahrung und den Ruf um 10% (nicht stapelbar).
Nutzt legendäre Gegenstände bis Stufe 115. Erst mit Stufe 116 verlieren sie ihren Effekt. Am besten eignen sich Gegenstände, die nicht an den Plätzen Kopf, Schulter und Brust angelegt werden – hier erhaltet Ihr früh Azerit-Rüstungen mit höherer Gegenstandstufe.
Kauft Euch Bemerkenswerte Granate. Die Edelsteine erhöhen die erhaltene Erfahrung um 5% (einzigartig anlegbar). Am besten sockelt Ihr den Stein in einen legendären Ring, da Ihr diesen lange tragen werdet.
Meidet Instanzen bis Stufe 120, da sie lange dauern und relativ wenig Erfahrung geben.
Ignoriert herstellende Berufe bis Stufe 120. Ihr könnt Berufe noch nachträglich steigern. Kräuterkunde und Bergbau geben Euch allerdings einen kleinen Vorteil, da Ihr durch den Abbau Erfahrung erhaltet.
Mit diesem Guide zieht Ihr noch flugs neue Charaktere auf 120 und bereitet sie perfekt vor, um “bald” in die neue Erweiterung Shadowlands zu starten:
Die neue Map Blizzard World für den Online-Shooter Overwatch hat ein Release-Datum. Schon in wenigen Tagen stürzt ihr euch ins Gefecht.
Ab dem 23. Januar erwartet euch ein wilder Ritt im Helden-Shooter, denn Blizzard World, die neue Map, ist ein Freizeitpark, welcher viele Attraktionen bietet, die sich an Blizzards Spielen orientieren.
Das heißt, ihr werdet viele Elemente aus dem MMORPG World of Warcraft, der “Hack ‘n Slay”-Reihe Diablo, dem Sammelkartenspiel Hearthstone oder auch aus der RTS Serie Starcraft entdecken. Sogar Attraktionen aus frühen Spielen von Blizzard sind vertreten, darunter etwa Lost Vikings.
Mischung aus Angriff und Eskorte
Es gibt jede Menge zu sehen und ihr werdet bestimmt in nostalgischen Gefühlen schwelgen. Allerdings solltet ihr euch davon nicht von eurer eigentlichen Aufgabe ablenken lassen: Nämlich eure Feinde zu besiegen. Blizzard World wird von den Entwicklern als eine Hybrid-Map aus den Spielmodi “Angriff” und “Eskorte” beschrieben.
Zu euren Aufgaben gehört es, bestimmte Schlüsselstellen auf der Map zu attackieren und auch Fracht zu eskortieren. Es ist also nötig, dass ihr euch im Team gut absprecht und eine ausgeklügelte Taktik entwickelt, um eure Ziele zu erreichen und die Gegner zu besiegen.
Seit etwa zwei Monaten testen Spieler die Map schon auf dem PTR und haben Blizzard mit jeder Menge Feedback versorgt.
Die nun am 23. Januar erscheinende finale Fassung sollte also durchaus auf Herz und Nieren überprüft worden sein und jede Menge Spaß versprechen. Blizzard World steht euch für PC, PS4 und Xbox One zur Verfügung.
2018 wird viele weitere Inhalte bringen
2018 wird ein hoch interessantes Jahr für Fans von Overwatch. Denn wie Blizzards Jeff Kaplan kürzlich erwähnte, sind für die kommenden Monate noch viele weitere Inhalte für den Helden-Shooter geplant. Darunter neue Maps, neue Helden und weitere spannende Events. Wie etwa die Overwatch League, deren erste Season am 10. Januar begann.
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Ein neuer Trailer für Heroes of the Storm weckt Lust auf einen HotS-Anime. Schaut euch hier den Kampf der Roboter-Helden an!
Spätestens seit Overwatch ist Blizzard auf den Trichter gekommen, dass animierte Kurzfilme bei den Spielern ziemlich gut ankommen. Vor einer Weile versuchte Blizzard es zum ersten Mal mit einem „Anime-Stil“ für Heroes of the Storm – damals kündigten die Entwickler Kel’Thuzad sowie eine Reihe von coolen Skins an (etwa Jaina als Schreckenslord). Das kam bei den Fans ziemlich gut an, sodass Blizzard sich dazu entschieden hat, auch weiterhin auf der „Anime-Schiene“ zu fahren und neue Trailer zu veröffentlichen.
Dieses Mal geht es nicht um die Veröffentlichung eines neuen Helden, sondern lediglich um drei frische Skins im Mecha-Stil.
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In typischer Anime-Manier wartet der Kampf zwischen Gut und Böse – oder in der Sprache von Heroes of the Storm: Rehgar und Tyrael gegen den bösen Mastermind Abathur. Während Abathur seine endlosen Scharen an Dienern erschafft und immer weiter verbessert, versuchen Rehgar und Tyrael sich gegen die Massen an Feinden zu behaupten. Diese werden dabei immer weiter von Abathur verbessert.
Wer genau hinschaut, erkennt einige Parallelen zu Mecha-Animes, wie etwa Gundam oder Neon Genesis Evangelion. Besonders cool ist aber, dass es den Zeichnern gelungen ist, fast sämtliche Fähigkeiten der Helden unterzubringen. Das reicht von Abathurs Ultimativer Evolution bis hin zu Rehgars Kampfrausch.
Neue Mecha-Skins sind in Lootboxen enthalten oder beim direkten Kauf
Die entsprechenden Skins für Abathur, Rehgar und Tyrael sind ab sofort in Heroes of the Storm erhältlich. Entweder in Lootboxen, hergestellt durch Splitter oder durch den direkten Kauf eines Skin-Bundles.
Fans hoffen, dass dieser Trailer nur der Anfang ist und vielleicht auch noch auf mehr Inhalte im „Mecha“-Stil hinweisen könnte. Auch eine neue Karte, die etwa auf einem großen Raumschiff spielt, würden sich viele Spieler wünschen.
Was haltet ihr von den neuen Skins und der Präsentation? Sollte Blizzard mehr Content im „Anime-Stil“ ankündigen? Oder vielleicht eine ganze Anime-Serie in Produktion geben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei Destiny 2 sind viele Spieler erzürnt: Die Fraktions-Token können nicht mehr schnell gefarmt werden, es gibt geheime Drosselungen. Was ist da los?
Die dritte Fraktions-Rally ist endlich gestartet, nachdem sie um einen guten Monat verschoben wurde. Doch zurzeit gelingt es diesem Event nicht, für glückliche Hüter und für positive Schlagzeilen zu sorgen: Denn schon in den ersten Stunden sind die Spieler auf Ungereimtheiten gestoßen.
So sollen keine neuen Fraktions-Waffen, bis auf eine neue Pistole, droppen, berichten mehrere Hüter. Dazu hat sich Bungie noch nicht geäußert, die Sachlage ist recht undurchsichtig. Mehr dazu lest Ihr hier.
Und dem Fraktions-Token-Farming wurde ein gewaltiger Riegel vorgeschoben. Möglicherweise gibt es hier sogar einen Bug, über den viele User klagen. Hierzu nahm Bungie bereits Stellung.
Was ist mit den Fraktions-Token los?
Bungie fixt ehemalige Farming-Methode / Exploit
Bei den bisherigen beiden Gruppenkämpfen entdeckten die Hüter innerhalb kürzester Zeit Farm-Methoden, mit denen man hunderte Token pro Stunde ergattern konnte. So war es möglich, in einem Verlorenen Sektor auf der Erde die Kiste zu plündern, dann schnell das Gebiet zu wechseln und wenige Sekunden später gleich nochmal die Kiste zu looten.
Bungie reagierte und fixte dies bereits Mitte Dezember. Inzwischen ist bekannt, wie sich dieser Fix auswirkt:
Wenn ein Spieler innerhalb von 10 Minuten mehr als zwei Kisten in Verlorenen Sektoren plündert, erhält er für die nächsten zehn Minuten keine Prämien mehr aus diesen Kisten. Hiervon sind alle Verlorenen Sektoren betroffen. Meilensteine, die an Verlorenen Sektoren geknüpft sind, sind von dieser Drosselung nicht betroffen.
Diese Info ist offiziell, sie stammt von Community-Manager dmg04, nachdem sich viele Hüter beschwerten, dass sie die Token nicht mehr schnell farmen können.
Auf reddit finden sich ein paar “Test-Ergebnisse”: Der Cooldown liege nicht genau bei 10 Minuten, sondern bei 10-15 Minuten. Zudem wird der Timer nicht zurückgesetzt, wenn man Schnellreisen von Planet zu Planet durchführt. Wenn man Destiny 2 hingegen schließt und neustartet, soll der Timer zurückgesetzt werden. Offiziell sind diese Angaben aber nicht.
Sind auch Öffentliche Events betroffen?
Der eben beschriebene Fix ist von Bungie so vorgesehen, anscheinend funktioniert er wie geplant. Jedoch scheint es eine weitere Drosselung zu geben: Der Top-Thread im reddit-Forum klagt zurzeit darüber, dass es auch bei den öffentlichen Events einen Lockout gebe.
Ein User schreibt, er habe vier öffentliche Events gespielt. Nur das erste Event gewährte Token, die restlichen drei nicht mehr. Mehrere tausend User stimmten ihm zu, andere hingegen meinten, dass dieses Problem bei ihnen nicht auftrete.
Community-Manager Cozmo meldete sich inzwischen zu Wort: Dieses Ärgernis werde zurzeit untersucht. Es scheint kein Problem zu sein, von dem alle Spieler betroffen sind.
Sprich, es ist nicht vorgesehen, dass auch die öffentlichen Events einen Cooldown für die Fraktions-Token haben.
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Wie kommt man denn nun schnell an Fraktions-Token?
Ein “Exploit” zum Fraktions-Token-Farmen wurde bislang nicht entdeckt. Laut dem Youtuber xHOUNDISHx kommt Ihr jedoch am schnellsten an die Token ran, indem Ihr auf Nessus die Aktivitäten in der Open-World abschließt. Die anderen Aktivitäten lohnen sich weniger:
Für einen Strike erhaltet Ihr lediglich 5 bis 9 Token,
für einen Dämmerungsstrike 10 bis 18 Token (beim ersten Abschluss pro Charakter)
und für ein Schmelztiegel-Spiel 2 (Niederlage) beziehungsweise 5 (Sieg) Token.
Indem Ihr heroische öffentliche Events spielt, die deutlich schneller gehen als Strikes oder PvP-Matches, erhaltet Ihr 5 Token. Die Verlorenen Sektoren gewähren 3 Token pro Einsatztrupp-Mitglied. Rennt daher auf Nessus umher und plündert abwechselnd die Truhen der Verlorenen Sektoren und der öffentlichen Events.
Seid Ihr von diesem möglichen “Öffentliches Event”-Bug betroffen?
Zwei neue Cinematics sind in World of Warcraft. Wir verraten Euch, wie Allianz und Horde vom mächtigen Azerit erfahren.
Der letzte Patch von World of Warcraft: Legion ist live. In Update 7.3.5 gibt es eine Handvoll neuer Story-Missionen, die verfügbar sind, sobald Spieler Argus, den Zerrütter in Antorus, der Brennende Thron bezwungen haben.
Teil dieser Questreihen sind zwei brandneue Cinematics – jeweils eines für die Horde und eines für die Allianz. Sie erzählen den Werdegang der Fraktionen und geben einen ersten Eindruck, worum es in Battle for Azeroth gehen wird.
Spoilerwarnung:Wer die Cinematics lieber im Spiel erleben will, sollte nun nicht weiterlesen.
Das Horden-Cinematic – Sylvanas greift nach mehr Macht
Der Kampf gegen die Brennende Legion hat Opfer gefordert, doch jetzt ist er gewonnen. Die Anführer der Horde versammeln sich, um zusammen zu feiern und ihre weiteren Pläne auszuarbeiten. Nach einigen andächtigen Worten von Baine Bluthuf, der von allen – außer Sylvanas und Nathanos – Beifall bekommt, ergreift Gallywix das Wort. Er wünscht ein Gespräch unter vier Augen mit Sylvanas. Er zeigt seiner Anführerin einen kleinen Stein, das mächtige Azerit. Sylvanas erkennt sofort die Macht in dieser Ressource und ordert an, so viel Azerit wie möglich abzubauen, ohne dass die Allianz davon erfährt.
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Währenddessen befindet sich Hochkönig AnduinWrynn in Sturmwind und hält eine Siegesrede vor dem Grabmal seines Vaters. Beobachtet wird er dabei von Genn Graumähne, der sogleich von Matthias Shaw angesprochen wird, dem Anführer des Sturmwinder Geheimdienstes SI:7. Shaw unterrichtet Anduin davon, dass eine große Anzahl von Goblins in Silithus gesichtet wurde, die offenbar auf etwas Wertvolles gestoßen sind. Auch Anduin bekommt einen kleinen Splitter Azerit überreicht und erkennt sofort die Macht, die darin schlummert.
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Mit diesen beiden Cinematics bereitet Blizzard die Bühne für die kommende Erweiterung Battle for Azeroth, in der es vornehmlich um die Ressource Azerit gehen wird.
Wie gefallen euch die Cinematics und die Richtung, in die sich die Story von World of Warcraft entwickelt?
Wer jetzt auf den Testservern von Diablo 3 zockt, bekommt die legendären Gegenstände hinterhergeworfen.
Mit einem neuen Update auf den PTR-Servern von Diablo 3 möchte Blizzard das optimierte Gameplay testen. Dazu brauchen sie freiwillige Tester. Und wie bekommt man die am besten? Mit vielen, vielen Legendarys.
PTR Patch im Januar 2018, Blizzard braucht Eure Hilfe
Im Hintergrund arbeiten die Diablo-3-Entwickler an Verbesserungen für das Hack&Slay-Spektakel. Bevor die Gameplay-Optimierungen aber auf die Live-Server übertragen werden, müssen sie gründlich getestet werden. Deshalb lädt Blizzard die D3-Community jetzt auf die Testserver ein. Statt mit Süßigkeiten lockt das Team mit einem heftigen Loot-Buff.
Seit dem 16. Januar steht der neue PTR-Patch bereit und bringt Euch eine 2000% erhöhte Chance auf legendäre Gegenstände.
Von den Testern erhoffen sich die Entwickler Berichte über Fehler, die auftreten, wenn Spieler versuchen:
Einem Multiplayer-Spiel beizutreten
oder eins eröffnen
Oder wenn Spieler über den Spiele-Chat kommunizieren
Neue Inhalte erwartet Ihr dabei allerdings vergebens. Blizzard weist darauf hin, dass es keinen neuen Content in der Aktualisierung zu finden gibt. Dafür könnt Ihr bestehende Charaktere der Live-Server kopieren und auf den Testservern zocken. Vielleicht fehlt Euch ja noch dieses eine verflixte Legendary, das Ihr durch den 2000% Buff endlich bekommen könnt. Dadurch ballert Ihr dann zumindest auf den Test-Servern mit Eurem Lieblingsbuild durch die Monstermassen.
Alle Fortschritte, die auf den Testservern von Diablo 3 erreicht werden, werden nicht auf den Live-Account übertragen. Diese Testphase ist nur für eine bestimmte Zeit gültig und dient dazu, Fehler zu finden und diese im Bug-Forum zu melden.
Auf den Test-Servern kann es hin und wieder zu Verbindungsproblemen und Neustarts kommen.
Wie registriere ich mich für den Diablo 3 PTR-Server?
Um am PTR teilzunehmen, müsst Ihr zunächst Euren Diablo 3-Account mit den Testservern verknüpfen. Geht dazu in Eure Account-Verwaltung, klickt auf Diablo III und wählt “PTR-Account erstellen”. Hier geht’s zur offiziellen Webseite auf eu.Battle.net
Ist die Schaltfläche zum Erstellen nicht vorhanden, habt Ihr vermutlich bereits einen PTR-Account erstellt.
Startet jetzt die Battle.net-Anwendung für Euren Computer und wählt in der Spiele-Übersicht (auf der linken Seite) Diablo III aus. Über dem “Spielen”-Button seht Ihr ein Drop-Down-Menü, in dem Ihr “PTR: Reaper of Souls” auswählt.
Anschließend klickt Ihr auf Installieren oder Spielen und folgt den Anweisungen des Games.
Wie kopiere ich einen Charakter auf den Diablo 3 PTR-Server?
Das Kopieren eines bereits bestehenden Charakters auf den PTR-Server ist in wenigen Schritten geschafft.
Zunächst startet Ihr das normale Diablo 3-Game (nicht die PTR-Version), betretet zur Sicherheit kurz den Abenteuer-Modus mit einem Eurer Charaktere und beendet das Spiel danach wieder
Anschließend loggt Ihr Euch, wieder über das Drop-Down-Menü, auf dem PTR-Server ein
Erstellt dort einen Charakter der Stufe 1
Geht anschließend zurück zur Charakter-Übersicht
Klickt jetzt auf den Button “PTR-Kopie”, den Ihr nun in der oberen rechten Ecke findet
Wählt Eure Region aus
Klickt Ihr jetzt auf “Kopieren”, werden all Eure Charaktere auf den PTR-Server kopiert
Danach wird Eure Verbindung getrennt
Wenn Ihr jetzt wieder einloggt, sollten Eure Charakter-Kopien verfügbar und bereit zum Zocken sein.
Patch 7.3.5 von World of Warcraft ist live. Wir bieten euch eine Übersicht, was sich nun in Azeroth geändert hat.
Mit dem Ende der Wartungsarbeiten von heute, dem 17.01.2018, ist das neuste Update von World of Warcraft auf den Liveservern eingetroffen. Wir wollen in diesem Artikel einen Überblick über Patch 7.3.5 geben und verraten euch, was sich in Azeroth alles geändert hat.
Die skalierende Welt
Die wohl größte Änderung des Patches dürfte Vielspielern und Twinkern wie ein wahrer Segen vorkommen. Seit heute skalieren sämtliche Zonen in World of Warcraft bis zu einem gewissen Grad mit der Stufe des Spielers. Wie in den Gebieten von Legion skalieren die Gegner nun bis zu einem bestimmten Level mit. Als Beispiel skaliert Westfall von Level 10 bis 60, sodass man viel Zeit hat, um sich die Zone mit allen Quests genau anzuschauen.
Seit heute ist auch der letzte Flügel von Antorus, der Brennende Thron zugänglich. Wer Argus besiegt, kann im Anschluss nach Silithus reisen und eine neue Questreihe absolvieren, die den Übergang zur nächsten Erweiterung „Battle for Azeroth“ einleiten wird.
Ein neues Schlachtfeld
Ebenfalls in Patch 7.3.5 enthalten ist das neue Schlachtfeld, die „Seething Shore“. Das 10vs10-PvP-Gebiet wird allerdings erst in den kommenden Wochen veröffentlicht, wenn sich die Story von Silithus vollends entfaltet hat.
Abgesehen davon gibt es noch eine ganze Reihe von kleineren Änderungen. Die vollständigen Anpassungen könnt ihr in unserem Artikel zu den Patch Notes zu Patch 7.3.5 einsehen.
Gefällt Euch, was ihr in Patch 7.3.5 bekommt? Oder wird das die Wartezeit bis Battle for Azeroth nicht überbrücken können?
Bei Destiny 2 ist heute, am 16.1., der Weekly-Reset. Zur wöchentlichen Zurücksetzung kommen neue Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike und der Flashpoint.
Im Everversum gibt es gegen Glanzstaub die exotische Geste “Sechs Kammern” sowie die Geste “Gut mit Hut”. Zudem sind ein Ornament für Sturm, ein Ornament für die Wardcliff-Spule sowie die exotische Geist-Hülle “Siegesfeuer-Hülle” im Angebot.
Ikora Rey hat Meditationen von Verbrennung, Auserwählt und Tödliche Prüfung dabei. Über ihr ist noch immer ein falscher Wegpunkt.
Vergesst nicht, Euch bei den Fraktions-Anführern für eine Fraktion zu entscheiden.
Ein „bisschen Getrolle im Internet“ kann harte Strafen haben. In Kanada drohen nun 10 Jahre Haft für einen Spammer, der die Streaming-Plattform Twitch unsicher machte.
In den Weiten des Internets herrschen andere Gesetze als in der echten Welt. Für viele ist das Internet sogar ein „rechtsfreier Raum“ – ganz gleich, was andere sagen. Dass sich das langsam, aber sicher ändert und auch Strafen nach sich zieht, dürfte nun ein Mann aus Kanada am eigenen Leib erfahren.
Der Nutzer hinter dem Namen „Apple“ ist im vergangenen Jahr auf der Streamingplattform Twitch negativ aufgefallen – wobei das noch eine Untertreibung ist. Er hatte es sich offenbar zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Streamern und ihren Zuschauern den Tag zu ruinieren und organisierte sich dafür gleich mehrere Spambots.
Diese Programme überschütteten die Chats von über 1000 Streamern mit mehr als 150.000 Nachrichten, bis zu 700 Nachrichten pro Minute.
Doch es geht nicht nur um den reinen Spam, sondern auch um den Inhalt der Nachrichten. Diese waren mitunter beleidigend, rassistisch und verlinkten oft auf pornografische Inhalte, teilweise sogar mit Kindern.
Mstym, eine der betroffenen Streamerinnen.
Ein paar Auszüge aus den Nachrichten, die Apple mit seinen Bots verschickte:
„Tod allen Juden, Tod allen Juden“
„Allah hasst Schwule KappaPride“
„Wir wollen Gameplay sehen und nicht diese großen Titten“
Ein kanadisches Gericht nimmt sich der Sache nun an. Der Person hinter „Apple“ drohen bis zu 10 Jahre Haft, wie die US-Seite Kotaku berichtet. Eine Verteidigung hat Apple bisher nicht abgegeben.
Twitch-Angestellte brauchten 200 Stunden, um den vermeintlichen Täter zu enttarnen
Twitch hat die Identität des Beschuldigten erst herausgefunden, nachdem man einen Gerichtsbeschluss erwirken konnte, der wiederum Druck auf Seiten wie CloudFlare oder Whois Privacy ausgeübt hat. Mit dem Service solcher Seiten wollte Apple seine Identität verschleiern. Es heißt Angestellte von Twitch hätten 200 Stunden darauf verwandt, die Identität des Spammers herauszufinden.
Das ist übrigens nicht der erste Vorfall von Apple, um den sich ein Gericht kümmern muss. Schon im letzten Jahr hat das Oberste Gericht von Kanada erwirkt, dass Apple keinerlei Software entwickeln oder verbreiten darf, die Twitch-Kanälen und deren Chats schädigt.
Was haltet ihr von diesen Strafen? Ist es gut, wenn auch im Internet langsam härter durchgegriffen wird und sich nicht mehr jeder alles erlauben kann? Oder sollte man das „locker sehen“, weil es ja „nur online“ stattfindet?
Epic Games, die Macher hinter Fortnite, gehen erneut gegen einen vermeintlichen Cheater vor. Diesmal geht es nicht direkt um Cheats, die ihm einen unfairen Vorteil verschaffen sollten, sondern um die Ingame-Währung V-Bucks.
Wir haben schon darüber berichtet, dass Epic Games gegen verschiedene Cheater gerichtlich vorgegangen ist, die Cheats erschaffen oder verbreitet haben. Diese Cheats sollten Spieler einen unfairen Vorteil in Fortnite: Battle Royale verschaffen.
Laut Epic Games untergraben solche Cheats die Spielerfahrung von Fortnite für alle und schaden der Integrität des Spiels.
Jetzt hat man eine andere Sorte von Bösewicht im Visier: Und da geht’s direkt um den Profit der Entwickler. Man wirft dem Beschuldigten vor, die Firma bestohlen zu haben.
Exploit soll kostenlose Premium-Währung generiert haben
Epic hat eine Klage in Kalifornien eingereicht. Beschuldigt wird ein Mann aus Neuseeland. Dem wirft man vor, einen Exploit entwickelt zu haben, der es Spielern ermöglicht hat, kostenlos an V-Bucks heranzukommen.
V-Bucks sind die Premiumwährung von Fortnite und sind dazu da, um die Lootboxen im Spiel, die Lamas, zu kaufen. Bei Fortnite: Battle Royale dienen V-Bucks dazu, um an Skins heranzukommen.
Fortnite sagt: Wer diese Währung erstellt, der stiehlt letztlich Geld von uns.
Exploit wurde dann über YouTube gezeigt und beworben
Epic glaubt den Schuldigen gefunden zu haben: Der habe einen Exploit für Fortnite Battle Royale entwickelt, der es Spielern möglich machte, V-Bucks zu erhalten, ohne für sie zu bezahlen. Dann habe er ein Video erstellt, es auf YouTube hochgeladen und damit seinen Exploit vorgestellt und beworben.
Epic hat es geschafft, das Video von YouTube verschwinden zu lassen, aber will jetzt noch weiter gehen.
Sie klagen den Neuseeländer wegen Copyright-Verletzung und Vertragsbruch an. Sie verlangen Schadenersatz und dass der Beschuldigte alle Kopien von Fortnite und Fortnite betreffenden Arbeiten zerstört.
3 Klagen gegen Cheater schon außergerichtlich beigelegt
In der Vergangenheit hatte sich Fortnite mit Beschuldigten außergerichtlich geeinigt. Wie die Seite Torrentfreak weiß, hat man sich hinter verschlossenen Türen mit drei Leuten auf eine außergerichtliche Einigung eingelassen:
Mit einem Beschuldigten aus Minnesota
einem aus Schweden
und einem aus Russland
Aber da ging’s wohl “nur” um Cheats, die das Gameplay betreffen – und nicht direkt um den Profit wie in diesem Fall des Neuseeländers..
Der Fall um einen 14-jährigen Cheater machte die meisten Schlagzeilen, der ist nach wie vor noch offen:
Einer der mächtigsten Gegenstände in World of Warcraft wird generft. Das Ende der Pikkolo des Flammenfeuers ist da. Cortyn trauert.
Es gibt nur noch wenige Fragmente in World of Warcraft, die ich mit der „guten, alten Zeit“ damals zu Classic verbinde. Eines davon ist das Tier 0-Set meiner Magierin, auf das ich noch heute sehr stolz bin. Ein anderes ist das Schmuckstück „Neltharions Träne“, das ich damals bei Nefarian erhalten habe – es war für mich der erste Gegenstand mit einem „Flavourtext“, also einer gelben Beschreibung unter dem Item.
Das letzte Stück aus dieser Zeit ist für mich die Pikkolo des Flammenfeuers.
Für alle, denen der Gegenstand kein Begriff ist: Die Pikkolo des Flammenfeuers war damals ein Schmuckstück. Es hatte keine Werte und lediglich einen „Benutzen“-Effekt: Alle Spieler in einem gewissen Umkreis um den eigenen Charakter beginnen zu tanzen.
Als ich damals in Classic von diesem Gegenstand erfahren habe, tat ich alles, um die Pikkolo zu ergattern.
Nächtelang blieb ich wach und kämpfte mich – oft alleine – durch Stratholme. Ich pullte Gruppen, bezwang einen einzelnen Gegner und floh dann wieder aus der Instanz. Dadurch wurde die Gruppe zurückgesetzt, ich betrat den Dungeon wieder und wiederholte das Spiel. Wieder und wieder. Immerzu. Bis ich den Raremob Hearthsinger Forresten erreichte und er nach weit über 20 Kills mir endlich seine Pikkolo überließ.
Seitdem hatte ich die Pikkolo immer im Inventar. Oft war sie für mehrere Wochen ungenutzt, doch gelegentlich kam sie zum Einsatz und brachte alle im Umkreis zum tanzen.
Selbst als die Pikkolo von einem Schmuckstück zu einem Spielzeug umgewandelt wurde, hatte sie stets einen Platz in meinen Hotkeys. Für mich war und ist sie ein Stück „WoW-Geschichte“.
Pikkolo des Flammenfeuers nur noch in Gruppe nutzbar
Mit Patch 7.3.5 führt Blizzard eine kleine Änderung ein, die mir nicht gefällt. Andere Spieler werden von der Pikkolo des Flammenfeuers nicht mehr betroffen, wenn sie sich nicht in der Gruppe des Besitzers der Pikkolo befinden.
Ich kann es schwer in Worte fassen, warum mich diese Änderung so sehr trifft.
Die Pikkolo des Flammenfeuers war einfach eine Konstante in World of Warcraft, mit der man jeden Ort (zumindest kurzzeitig) ein bisschen alberner, lustiger und positiver gestalten konnte.
Egal ob im Auktionshaus von Ironforge, vor dem überlaufenen Eingang zur Schwarzfelsspitze oder vor der Bank von Sturmwind. Immer, wenn jemand die Pikkolo des Flammenfeuers auspackte, musste man entnervt mit den Augen rollen, konnte sich ein Grinsen aufgrund all der tanzenden Charaktere nicht verkneifen.
Doch offenbar wurden die Beschwerden zu groß, dass es sich falsch anfühlt, den eigenen Charakter zu solchen Reaktionen gezwungen zu sehen. Während ich das aus rollenspielerischer Sicht absolut nachvollziehen kann, lässt es mich innerlich doch traurig zurück, zu wissen, dass die Zeit vorbei ist, in denen das ganze Auktionshaus munter tanzte.
Ruhe in Frieden, meine geliebte Pikkolo des Flammenfeuers. Heute abend werden wir ein letztes Mal im Auktionshaus tanzen. Du wirst nie wieder die selbe sein.
Capcom stellte eine PS4-Pro-Edition im Stil von Monster Hunter World vor, die es in limitierter Auflage gibt. Bisher war unbekannt, ob die PS4-Pro mit dem Kopf des Rathalos auch nach Europa kommt. Jetzt wurde bestätigt, dass sie in Europa und somit auch wahrscheinlich in Deutschland erscheint.
In Europa wird die PS4-Pro unter dem Namen “Limited Edition” verkauft, während sie in Japan unter dem Namen “Rathalos-Edition” läuft. Es handelt sich jedoch um das gleiche Modell.
Das ist die spezielle PS4-Pro zu Monster Hunter World
Das hat die limitierte PS4-Pro-Rathalos-Edition zu bieten:
1 Terabyte Speicherplatz auf der Festplatte
Eine physische Standard-Kopie von Monster Hunter World
Einen Dualshock-4-Controller, ebenfalls im “Monster Hunter World”-Design
Außerdem enthält das Bündel Codes für die Ursprungs-Set-Rüstung und den Talisman der Fünften
Die Rathalos-Konsole hat ihren Release zusammen mit Monster Hunter World
In Japan wird der spezielle “Monster Hunter”-Controller übrigens unabhängig von dem Konsolen-Bündel angeboten werden. Es ist noch nicht bekannt, ob das auch für Europa der Fall sein wird.
Egal ob im Spiel oder innerhalb der Community, online oder im “Real Life”, bei Final Fantasy XIV ist viel los. Hier sind 15 kuriose Fakten zum MMORPG aus dem Hause “Square Enix”:
1. Foxclons stinkiger Spitzname
In der japanischen Community hat Toshio „Foxclon“ Murouchi, die rechte Hand des Produzenten, den Spitznamen „Morbol“.
In FF-Spielen ist ein Morbol ein pflanzliches Monster, das übel riecht. Diesen nicht gerade schmeichelhaften Titel hat sich der Head Game Master für den Avatar verdient, den er in den offiziellen Foren benutzt.
Es scheint ihn aber nicht zu stören, da er bei einem FFXIV-Event in Kobe einen Morbol-Hut getragen hat, der sogar Morbol-Geräusche von sich geben konnte.
2. Die großzügige Community
Der FFXIV-Spieler und Youtuber Denmo McStronghuge hat in einer Aktion mit Community-Größen wie Mr. Happy, Larryzaur und Very Merri in einem Spenden-Stream eine Summe von ca. 21,500$ für die Opfer der Hurricanes Harvey und Irma in Amerika gesammelt.
Die Spieler aus der Community waren eingeladen an der Lalafellparade mit ihren frisch erstellten Lalafell-Charakteren teilzunehmen oder beim Event als Zuschauer dabei zu sein. Dazu gab es Trivia-Quiz und Verlosungen mit FFXIV-Merchandise als Preise.
3. Essen für Fans: Eorzea Café
Im Japan wurde in 2014 zum ersten Mal in Tokyo Akihabara ein Restaurant eröffnet, das im Stil von FFXIV designed ist. Die Beliebtheit des kleinen Ladens ist im Laufe der Jahre gestiegen und so öffnete Anfang 2017 in Osaka ein weiteres Café ihre Türen für die Besucher aus aller Welt.
Die Speisen und Getränke, die dort serviert werden, basieren mit ihren Namen und Aussehen auf Monstern und Gegenständen aus dem MMORPG. So hat die Mogry-Eiskreme auch die Form eines Mogrys und der White Mage Cure Cocktail ist entsprechend milchig-weiß. Die Preise auf der Karte werden in Gil angegeben, der traditionellen FF-Währung. Die Preise in Gil entsprechen aber einer 1:1 Umrechnung in Yen.
4. Die FFXIV-Rockband “Primals”
Der Sound Designer und Komponist von FFXIV Masayoshi Soken hat zusammen mit dem japanischen Localisation Lead Michael-Christopher Koji Fox die Band „Primals“ gegründet. Der Name ist eine Referenz auf die Beschwörungen in FFXIV.
Mit der Gründung folgte Soken in die Fußstapfen seines Mentors, des beliebtesten Komponisten der FF-Reihe, Nobuo Uematsu und seiner Band „Black Mages“. Die Band spielt rockige Arrangements der FFXIV-Musik, die auf den offiziellen Soundtrack-CDs „Duality“ und „Astral to Umbral“ zu hören sind.
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5. “A Stage Reborn” – ein Theater auf dem Server Diabolos
Eine Gruppe Spieler vom Server Diabolos hat beschlossen ihre Leidenschaft für Theater und Schauspiel auch in FFXIV auszuleben. Die Jungs und Mädels aus dem Team haben bei sich im Gilden-Haus eine Bühne aufgebaut und üben dort regelmäßig ihre Stücke. Dabei greifen sie auf alle möglichen Tricks zurück, die das Spiel ihnen bietet.
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Ihr erstes Projekt war das Stück “Deine Taube möcht ich sein” aus Final Fantasy IX. Es wurde von der Community begeistert aufgenommen. Anfangs war zwar nur eine Vorstellung geplant, aber der Andrang der Zuschauer war so groß, dass daraus gleich vier wurden. Die Fans der Theatertruppe haben dafür extra neue Charaktere auf Diabolos erstellt und die Vorstellungen werden sogar von den SE-Mitarbeitern besucht.
6. Yoshidas “Wahrsager”-T-Shirts
Es ist eine beliebte Theorie bei den Fans, dass die T-Shirts, die Naoki Yoshida während seiner Präsentationen auf den Fan Festivals trägt, immer einen Hinweis auf die unangekündigten Jobs beinhalten. So hat er auf dem Fan Fest in 2014 ein Batman-Shirt getragen, das die Fans als eine Anspielung auf den Job Dark Knight interpretiert hatten.
Auf dem Fan Fest in 2016 war es dann das Shirt mit einem Scarlet Witch-Motiv, das ein Hinweis auf den Red Mage war. Auf die Frage, ob es Absicht sei, antwortete der Produzent grinsend: „Vielleicht mag ich es ja auch einfach nur Superhelden-Shirts zu tragen.“
7. Die “Great Goobbue Wall”
Kurz bevor die 1.0-Version des Spiels offline genommen wurde, hatten die Entwickler für die verbleibenden Spieler ein Weltuntergangsszenario inszeniert, bei dem Horden von Monstern die Hauptstädte fluteten. Um das zu verhindern, erschufen die Spieler vor den Toren von Ul’dah die „Great Goobbue Wall“, indem sie ihre Goobbue-Reittiere beschworen, um den Monstern den Weg zu versperren.
8. Der Running-Gag vom toten Dragoon
Nach dem Launch von FFXIV: A Realm Reborn war der Job Dragoon für seine langen Animation-Locks berühmt-berüchtigt. Schlechtes Timing beim Einsatz der Fähigkeiten führte daher oft dazu, dass die Dragoon-Spieler tot am Boden landeten.
Und obwohl die Entwickler die Animationen schon vor langer Zeit angepasst haben, wird der Dragoon in der Community weiterhin aus Spaß wahlweise Loldragoon,Lolgoon oder Floor-Tank genannt.
9. Yoshida – der Troll
Während des Briefes des Produzenten im April 2017 hatten die Fans darum gebettelt, endlich den Benchmark der Erweiterung “Stormblood” zu zeigen, die im Juni erscheinen sollte. Im Japanischen wird der Benchmark mit „Benchi“ (Bench / Bank) abgekürzt und Yoshida reagierte darauf mit Zustimmung… und zeigte im Stream ein Bild von einer Sitzbank.
Als Bonus gab es den Komponisten Masayoshi Soken, der drauf saß.
10. Final Fantasy XIV im Guinness-Buch der Rekorde
FFXIV hat auf dem Fan Festival 2017 in Frankfurt gleich zwei Weltrekorde abgestaubt. Der erste war für den längsten Abspann in einem MMORPG. Der Grund dafür waren die Namen aller Spieler, die FFXIV während der 1.0-Version finanziell unterstützt hatten, der sogenannten Legacy Player.
Den zweiten Rekord bekam das Spiel dafür, dass es die meisten Original-Musikstücke in einem MMORPG beinhaltet. Über den Rekord hat sich der Komponist Masayoshi Soken besonders gefreut.
11. Gesangstalente im Square Enix HQ
Viele der Songs in FFXIV werden von den Mitarbeitern von Square Enix gesungen. In erster Linie vom Localisation Lead Koji Fox, dessen Stimme wir in Songs wie “Locus” oder “Rise” aus dem Alexander-Raid hören können.
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Aber auch die Songs von Lakshmi und Ravana wurden von normalen SE-Angestellten gesungen. In einem Interview hat der Komponist Masayoshi Soken gesagt, dass er es beeindruckend findet, wie Koji Fox es immer wieder schafft, solche Talente unter den Mitarbeitern zu finden.
12. Final Fantasy Easter Eggs
Für die Fans der FF-Reihe ist Final Fantasy XIV eine riesige Spielzeugkiste voller Anspielungen an die anderen Teile der Serie. Einige davon sind offensichtlich wie das Magitek-Reittier, das viele Fans aus FFVI kennen sollten. Andere hingegen sind sehr gut versteckt und können nur von wahren Kennern der Reihe bemerkt werden.
So wurden zum Beispiel die roten Symbole der Hauptbösewichte von FFXIV, Ascians, von den FFXII-Beschwörungen wie Matheus und Cuchulainn geliehen. Die Spieler haben versucht eine vollständige Liste von allen Easter Eggs zu machen, aber da mit jedem Patch immer mehr neue hinzugefügt werden, kam der Thread irgendwann zum Stillstand.
13. Die Flugangst des Produzenten Yoshida
Der Direktor und Produzent von FFXIV Naoki Yoshida leidet laut eigener Aussage unter schlimmer Flugangst. Es ist daher beeindruckend, dass er teilweise mehrmals pro Monat quer durch die Weltgeschichte fliegt, um bei diversen Events und Messen dabei zu sein.
So flog er im August letzten Jahres innerhalb eines Monats von Japan nach China zur Feier des Fan Festivals und kam direkt danach nach Deutschland, um auf der Gamescom mit den Fans auf der Bühne zu spielen. Und kehrte danach wieder zurück nach Japan.
14. Raubahn Extreme
Der in der Community als „Raubahn Extreme“ bekannte Zwischenfall ereignete sich während des Stormblood-Launches und basierte auf einem Fehler, der beim Starten eines Kampfes auftrat.
Der instanzierte Solo-Kampf startete beim NPC namens Raubahn und der hohe Andrang der Spieler in den ersten Stunden und Tagen nach dem Launch führte dazu, dass die Spieler aus der Instanz geworfen wurden und in der Story nicht weiterkommen konnten. Während die Entwickler panisch versuchten eine Lösung dafür zu finden, haben die Spieler „Schlangen“ gebildet und versucht den Andrang etwas zu reduzieren.
Die Community hat den Zwischenfall überwiegend mit Humor aufgenommen. Der Name „Raubahn Extreme“ war dabei ein Bezug auf den Extreme-Modus der Primae-Kämpfe im Spiel und die Spieler haben dafür ein eigenes T-Shirt hergestellt, das nach den Shirts modelliert wurde, die man bei Final Fantasy XIV normalerweise auf Conventions und Messen erspielen kann.
15. Wortwitze und Pop-Culture-Anspielungen
Die englische Version des Spiels ist vollgestopft mit Anspielungen zu allen möglichen Filmen, Spielen, Serien, Memes, etc. aus der Pop-Kultur der letzten Jahrzehnte. So trägt die FATE mit dem Bossgegner „Cancer“ (Krebs) den Namen „It’s not Lupus“, ein beliebtes Zitat aus der TV-Serie Dr. House.
Eine der Zeilen in dem Battle-Song „Oblivion“, die mehrfach wiederholt wird, heißt “Let it go”. Das Lied spielt während des Kampfes gegen Shiva und da diese traditionell eine Eisgöttin ist, handelt es sich dabei um eine eindeutige Anspielung auf den Song „Let it go“ aus Disney’s „Die Eiskönigin“. Und es gibt noch viele viele mehr.
Conqueror’s Blade (PC, für PS4 geplant) ist eine Mischung aus Actionspiel und Strategie. Wer es ausprobieren will, kann die Closed Beta noch im Januar zocken. Außerdem erklären die Entwickler die lebendige Welt, die ihr erobern könnt.
Wer schon immer mal gerne wilde Gefecht wie in For Honor mit den Massenschlachten aus einem Total-War-Spiel kombinieren wollte, der sollte Conqueror’s Blade im Auge behalten. Darin spielt ihr einen Feldherren aus asiatischen oder westlichen Armeen des Mittelalters. Ihr führt eure Truppen aber nicht bequem vom Feldherrnhügel aus. Vielmehr gilt es, als Chef selbst an der Front mitzumischen.
Die Closed Beta von Conqueror’s Blade soll noch im Januar 2018 starten. Der Start-Termin ist mittlerweile bekannt: Es ist der 26. Januar. Die Anmeldung ist via der offiziellen Seite von Conqueror’s Blade möglich. Im Spiel könnt ihr dann nach Herzenslust mit eurer Armee losziehen und die Welt erobern.
Die Welt „Big World“ von Conqueror’s Blade ist aber keine statische Map mit festen Werten. Vielmehr handelt es sich um eine dynamische und an der echten Welt orientierten Simulation. Ihr müsst dort Ressourcen für die Ausbildung und Aufrechterhaltung eurer Truppen finden. Je nach Terrain und Jahreszeit gibt es davon verschiedene Sorten an Rohstoffen.
Ebenfalls cool: Je nach Terrain und Steigung kommt ihr schneller oder langsamer voran. Um die Map möglichst realistisch zu gestalten, studierten die Entwickler lange und gründlich Karten und Terrain der echten Welt.
Bei FIFA 18 Ultimate Team sind die TOTY-Mittelfeld-Spieler bekannt. Diese drei Top-Karten aus dem Team des Jahres könnt Ihr ab heute ergattern.
Auf geht’s in Runde 2 der TOTY-Phase in FUT 18!
Nachdem gestern, am 15.1., die Stürmer des TOTY veröffentlicht wurden, werden diese heute durch die TOTY-Mittelfeldspieler ersetzt. Diese drei Spieler erhalten aufgewertete “Team of the Year”-Karten:
Modric – 96 Rating
De Bruyne – 96 Rating
Kanté – 95 Rating
Diese drei Spieler sind ab 19 Uhr für 24 Stunden in den Packs. Sie ersetzen die TOTY-Stürmer, die ab dann nicht mehr in den Sets sind. Morgen, am 17.1., werden noch die Verteidiger + der Torwart veröffentlicht. Wir vermuten, dass danach das gesamte TOTY in den Packs sein wird – so war es zumindest in den letzten Jahren.
Wie könnte das vollständige Team of the Year in FUT 18 aussehen?
Hier ist ein Blick auf Predictions zu den weiteren möglichen TOTY-Karten. Die große fifauteam-Community stimmte in der letzten Woche fleißig ab, sodass diese Kandidaten möglicherweise auch im offiziellen TOTY landen werden:
Torhüter:
David de Gea, Manchester United (überwältigende Mehrheit mit 60% der Stimmen). Buffon folgt mit 30%.
Verteidiger:
Sergio Ramos, Real Madrid (18,3%)
Marcelo, Real Madrid (11%)
Leonardo Bonucci, Juventus Turin / AC Mailand (8,6%)
Antonio Valencia, Manchester United (8,2%)
Mittelfeldspieler (stimmen mit dem offiziellen TOTW voll überein):
Kevin De Bruyne, Manchester City (19,9%)
N’Golo Kanté, Chelsea (16,6%)
Luka Modric, Real Madrid (15,1%)
Angreifer:
Lionel Messi, FC Barcelona (23,4%)
Cristiano Ronaldo, Real Madrid (22,8%)
Neymar, Barcelona / PSG (13,9%) – Neymar landete nicht im offiziellen TOTY, sondern Kane. Dieser hatte hier 9% der Stimmen und landete auf Platz 4.
Bedenkt, dass es sich hierbei nur um Predictions, um Vorhersagen, handelt.
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Sobald die TOTY-Spieler verfügbar sind, könnt Ihr sie für begrenzte Zeit aus den Packs ziehen, sofern Ihr viel Glück mitbringt. Es wird spezielle Pack-Angebote in diesem Zeitraum geben. Anschließend wird es nur noch möglich sein, die TOTY-Spieler auf dem Transfermarkt zu erwerben, wo sie aber hohe Preise erzielen werden.
Es gilt:
Sobald die TOTY-Karten in den Packs sind, lassen sich die Standard-Karten der jeweiligen Spieler nicht mehr aus den Packs ziehen.
Ein Set muss seltene Gold-Spieler enthalten können, um eine Chance auf einen TOTY-Spieler zu haben.
Falls Ihr eine Standard-Karte eines TOTY-Spielers besitzt, passiert mit dieser Karte nichts. Wollt Ihr einen TOTY-Spieler, müsst Ihr diesen mit Glück aus Sets ziehen oder auf dem Transfermarkt kaufen.
Die Chancen, einen TOTY-Spieler zu ziehen, sind genau so hoch wie die Chancen, die Standard-Karte des entsprechenden Spielers zu einer anderen Zeit zu ziehen.