Bots plagen viele MMOPRGs – bei EVE Online spitzt sich die Lage in den letzten Wochen aber zu. Spieler drohen den Glauben in Entwickler CCP zu verlieren und unterstellen den Isländern, sie würden Botter gutheißen, weil sie auf deren Einnahmen angewiesen sind. Dafür könnten auch negative Business-Signale sprechen.
Im Subreddit von EVE Online mehren sich die Klagen über Botter: Spieler, die mehrere Accounts betreiben und Programme automatisch laufen lassen, ohne selbst am Rechner zu sitzen.
Viele Spieler von EVE ärgert, was diese Bots für einen Umsatz an Ingame-Währung genieren, da dieser Umsatz im Umkehrschluss die Leistung der „ehrlichen Spieler“ entwertet. Viele Piloten haben eine Menge Zeit in EVE investiert und haben nun das Gefühl, ihr Spiel geht vor die Hunde und das Erreichte ist nichts mehr wert.
EVE Online – ein Auslauf-Modell?
So frustriert es die Spieler wohl, dass solche Botter ein offenes Geheimnis sind und sich Entwickler CCP nicht so rigoros gegen die wendet wie gewünscht.
Das passt zu einem allgemeinen Trend um EVE-Entwickler CCP:
Auf frustrierte EVE-Spieler wirkt das so, als wäre ihr geliebtes EVE Online ein Auslauf-Modell und CCP wolle die letzten Tropfen aus dem Spiel pressen.
Business-News treffen auf Frustration und Verschwörungstheorien
Für einige Spieler wirkt es jetzt so, als habe CCP keine Motivation mehr, gegen Botter vorzugehen, weil jeder Bot ja letztlich auch ein Abo unterhält und damit das Spiel finanziert. Die Player-Base von EVE Online gilt allgemein als eher schwindend nach all den Jahren – die Theorie ist hier: CCP wolle die Verluste durch weniger Spieler dadurch auffangen, dass man großzügiger mit Bots umgehe.
Mein MMO meint: Das ist eine schwierige Gemengelage, weil sich die Frustration der Spieler mit den aktuellen Business-News mischt und man schwer entscheiden kann, wie stichhaltig die Vorwürfe sind.
Gerade weil EVE so leidenschaftliche Spieler hat, denen das MMORPG so viel bedeutet, ist hier die Gefahr groß, dass für EVE Online wertvolle Spieler aufgeben.
In jedem Fall drückt die Bot-Problematik gerade gewaltig auf die Stimmung in der EVE-Community.
EAs Shooter-Hoffnung Anthem (PS4, Xbox One, PC) war über Weihnachten wohl schon spielbar, zumindest für einige Entwickler. Dabei rechnen viele Beobachter damit, dass der MMO-Shooter noch einmal verschoben wird und sein Release im Herbst 2018 nicht einhalten kann.
Bioware entwickelt für Electronic Arts den MMO-Shooter Anthem. Das Ding soll auf PS4, Xbox One und dem PC schon dieses Jahr im Herbst erscheinen. Aber seit das Spiel auf der E3 2017 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist es still um den 3rd-Person-Shooter. Bis auf die damals gezeigte Gameplay-Präsentation dringt kaum etwas Neues an die Öffentlichkeit.
Viele Beobachter zweifeln an einem 2018-Release von Anthem
Außerdem werden solche gigantischen MMO-Projekte traditionsgemäß mindestens einmal verschoben: So ging es Destiny und The Division.
Es scheint zum guten Ton zu gehören, mindestens einmal ein Release platzen zu lassen und dann zu sagen: „Wir brauchen noch mehr Zeit, damit es richtig gut wird. Das hat das Spiel und das habt Ihr Fans verdient.“
Viele Beobachter glauben daher: „Anthem wird es niemals schaffen, das Release-Zeitfenster im Herbst 2018 zu erwischen.“ Sie rechnen damit, dass Anthem irgendwann auf das nächste Jahr verschoben wird.
Das ist auch nach wie vor nicht ausgeschlossen, aber fairerweise: Die aktuellen Signale von Bioware sprechen eine andere Sprache.
Entwickler reden über Weihnachts-Build von Anthem
So plaudern die Entwickler im Subreddit zu Anthem aus dem Nähkästchen. Der Technical Design Director, Brenon Homes, erklärt, dass das Studio eine Woche länger im Weihnachtsurlaub war. Erst letzte Woche Montag seien die Leute nach und nach zurück ins Studio gekommen.
Nun müsse man den Rost abschütteln. Jetzt sei es eine gute Gelegenheit, den Weihnachts-Build noch einmal mit frischen Augen zu spielen. Das sei ein großes Build, mit dem das Team Weihnachten schon spielen konnte.
Auch sonst scheint die Stimmung im Team von Anthem ganz gut zu sein. Man postet auf Twitter Fotos von einem „Milestone Review“-Event.
Man weiß von EA, dass sie die Entwickler-Teams regelmäßig antreten lassen, um zu schauen, ob da alles im Zeitplan liegt und die Meilensteine der Entwicklung erreicht werden. Die Teams müssen da bestimmte „Tore“ passieren.
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Mit neuen Infos zu Anthem sollte man wohl trotzdem erst auf der E3 2018 rechnen. Hier gibt man sich kryptisch. Auf die Frage, ob man im Frühling oder im Sommer mit neuen Infos rechnen könnte, antwortet man mit einem „Ja.“
Plant Anthem eine kurze und heiße Promo-Phase?
Mein MMO meint: Viele Fans sagen: Ich glaub erst, dass Anthem 2018 erscheint, wenn ich’s der Hand halte. Aber vielleicht ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass Anthem doch dieses Jahr erscheint und man erst ab dem Sommer und der E3 2018 in die heiße Phase der Promotion für Anthem einsteigt.
Dann hätte man immer noch einige Monate, um das Feuer zu schüren. Im Gegensatz zu Spielen wie Destiny oder The Division muss EA heute keinem mehr das Konzept eines solchen Spiels erklären.
Ein ähnliches Konzept der kurzen, heißen Promo-Phase verfolgt ja Red Dead Redemption 2 und scheint damit ganz gut zu fahren. Von dem Spiel weiß man auch noch nichts, aber das tut der Vorfreude keinen Abbruch.
Oder: Es kommt doch bald die Nachricht, dass Anthem mehr Zeit verdient hat und es wird halt erst 2019 was mit dem Release.
Ein YouTuber hat Durotar in der Unreal Engine 4 neu erschaffen. So schick könnte das Gebiet der Orcs in WoW aussehen!
Viele Spieler, die sich der Horde als Orc oder Troll verschrieben haben, werden sich noch an ihre ersten Schritte in der World of Warcraft erinnern. Für alle Spieler dieser beiden Völker begann die Reise durch Azeroth in Durotar, einem der Startgebiete der Horde, das nicht zufällig auch direkt neben der Horden-Hauptstadt Orgrimmar liegt. Nachdem die Horde in Warcraft 3 über das Meer nach Kalimdor floh, fanden die grünen Helden hier eine neue Heimat und benannten ihre Hauptstadt nach einem alten Anführer der Horde – Orgrimm Doomhammer.
Inzwischen ist die Spielwelt von World of Warcraft optisch ziemlich in die Jahre gekommen. Matschige Texturen und karge Landschaften sind kein schöner Ort mehr zum Verweilen und wer lange durch die Steppe irrt, der wünscht sich rasch wieder an einen schöneren und vor allem grüneren Ort zurück.
Das Orc-Startgebiet in schön
Der YouTuber Daniel L schnappt sich immer wieder einzelne Gebiete aus der World of Warcraft, betrachtet sie genau und überträgt sie anschließend in die Unreal Engine 4. Wie Durotar mit deutlich aufpolierter Grafik aussehen würde, könnt ihr im folgenden Video betrachten. Es gibt eine kleine Rundfahrt durch die Zone und die wichtigsten Orte, wie etwa die Staubwindschlucht oder den Klingenhügel.
https://www.youtube.com/watch?v=VRzKUR628aU
Schon in der Vergangenheit hat Daniel L einige Zonen in der Unreal Engine 4 umgesetzt. Hier sind ein paar weitere Gebiete in hübscherer Grafik:
Was haltet ihr von den Videos von Daniel L und seinen Umsetzungen der Spielwelt von Azeroth? Sähe WoW in Grafik der Unreal Engine 4 wirklich besser aus? Oder würde das den schönen Look der Comic-Spielwelt ruinieren?
Ihr wollt keine News mehr zu WoW verpassen? Dann markiert doch unsere Facebook-Seite zu WoW-Mein-MMO mit einem „Gefällt mir“!
Die Entwickler von Fortnite: Battle Royale stellen sich unseren Fragen zum kommenden Update. Was dürfen wir erwarten? Was plant Epic im Hinblick auf Teamkiller? Und wann wird der PvE-Content endlich kostenlos sein?
Es liegt was in der Luft: Epic spendiert Fortnites Battle Royale-Modus ein umfangreiches Update, welches die Karte landschaftlich bedeutend verändern wird. Die Sümpfe sollen sumpfiger, die Berge bergiger werden. Häuser sollen einzigartiger sein, die Landschaften sich deutlicher voneinander unterscheiden.
Der Clou ist aber zweifellos die neue Stadt, welche südlich des Loot Lakes angesiedelt sein wird. Tilted Towers wird sie heißen und stellt die größte von vielen Verbesserungen dar, die die westliche Hälfte der Karte betreffen.
Zu diesem Anlass stellten sich drei Entwickler von Epic unseren Fragen:
David Spalinski und Sydney Rauchberger, Lead Level Designer
Eric Williamson, Lead Systems Designer
Erste Details verriet bereits der Teaser, welcher vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde:
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Mein-MMO: Was könnt Ihr uns Genaueres zum kommenden Update verraten?
David Spalinski: Als wir im September mit dem Battle Royale-Modus live gingen, wussten wir, dass wir ein solides Fundament auf die Beine gestellt hatten. Uns war natürlich bewusst, dass es Dinge gab, die wir verbessern können.
Auch die Erfahrungen, die wir selbst beim Spielen gewonnen haben bzw. das Feedback aus der Community zeigten uns die relevanten Baustellen auf. Das kommende Update ist eine Folge aus diesem kontinuierlichen Lernprozess.
So haben wir weitere interessante Punkte auf der Karte ergänzt. Dies gibt den Spielern mehr Möglichkeiten zum landen, entdecken und kämpfen. Ein Beispiel dafür sind die Tilted Towers, eine Stadt, die sich die Spieler gewünscht haben.
Dieser Schauplatz bietet große Gebäude und damit diverse Möglichkeiten in der Vertikalen. Ein anderes Beispiel ist Shifty Shafts, eine Gegend im Untergrund, die klaustrophobisch wirkt.
So sieht die Karte von Fortnite aktuell aus der Vogelperspektive aus
Sydney Rauchberger: Wir wollten darüber hinaus den verschiedenen Gegenden der Karte eine eigene Identität geben. Wenn Ihr aktuell auf die Karte schaut, erkennt Ihr lediglich ein einheitliches Grün. Wir haben Änderungen vorgenommen, die die Gegenden deutlicher voneinander unterscheiden sollen.
Der Unterschied ist Tag und Nacht, insbesondere wenn Ihr die Karte aus dem Bus heraus betrachtet. Wir hoffen, es wird den Spielern gefallen!
Darüber hinaus mussten wir einige technische Anpassungen vornehmen, um die Änderungen auf der Karte umsetzen zu können. Diese technischen Verbesserungen haben uns eine Menge Freiraum im Speicher gebracht, den wir für zukünftige Verbesserungen nutzen können, sei es Gameplay, Grafik oder kosmetische Dinge.
Wir lieben es, die Spieler mit neuen Sachen zu überraschen, wollen also an dieser Stelle noch nichts verraten.
Das ist die neue Map von Fortnite: Battle Royale
Und so wird die Karte nach dieser Woche aussehen!
Mein-MMO: Wann können wir denn mit dem großen Update rechnen?
Epic: In der Woche beginnend mit dem 15.01. wird es soweit sein. Den genauen Termin werden wir zeitnah bekannt geben!
Mein-MMO: Wie sieht es aus mit Wettereffekten wie Regen oder Schnee? Können wir so etwas zukünftig erwarten?
David: Im ersten Schritt ging es uns darum, die einzelnen Kartenabschnitte deutlicher unterscheiden zu können. Ihr wisst anhand der Umgebung immer, wo Ihr seid. So werden sich die Bäume voneinander unterscheiden, das Gras unterschiedlich sein. Ihr seht Berge um euch herum? Dann seid Ihr auf der westlichen Seite der Karte unterwegs.
Es wird mit dem Update keine Wettereffekte geben (abgesehen vom Regen im Sturm), aber alles ist möglich in der Zukunft!
Mein-MMO: Habt Ihr weitere Pläne, die Grafik von Fortnite zu verbessern?
Sydney: Wir schauen uns immer Möglichkeiten an, die Grafik und das Gesamtbild zu verbessern. Durch das neue Update wird die Welt abwechslungsreicher und definitiv schöner aussehen.
Mein-MMO: Wie sehen eure Pläne aus, das User Interface bzw. die Controller-Einstellungen zu ändern? Viele Spieler auf den Konsolen wünschen sich frei konfigurierbare Tastenbelegungen.
Eric Williamson: Wir haben zahlreiche Spieler auf den Konsolen, wir überarbeiten das Controller-Setup daher ständig. Wir haben vor kurzem das “Combat Pro”-Layout gebracht, welches sehr gut ankommt. Wir wissen, dass die Spieler sich mehr Optionen wünschen, und wir werden das auch weiterhin beobachten.
Mein-MMO: Vor ein paar Tagen konnten Spieler einen Test Server betreten, der eine grundlegende Überarbeitung der Waffen beinhaltete. Plant Ihr mit dem kommenden Update, diese Waffenüberarbeitungen mit live zu nehmen?
Eric: Das war leider ein Fehler. Wenige Spieler hatten Zugriff auf diesen Test Server. Wir sind mit den Waffenanpassungen noch längst nicht fertig. Trotzdem war es interessant, dieses frühe Feedback von den Spielern zu erhalten, welches in den weiteren Überlegungen berücksichtigt wird. Aber es ist immer noch zu früh, etwas konkretes zu sagen.
Wir werden diesen Test Server früher oder später für alle öffnen, um entsprechendes Feedback zu sammeln. Bleibt dran für weitere Informationen dazu!
Mein-MMO: Könnt Ihr weitere Details zu den Waffenanpassungen verraten? Wie sieht es mit dem Bloom aus? Ist der nun endgültig Geschichte?
Eric: Wir haben diverse Anpassungen und Verbesserungen seit dem Launch vorgenommen, unter anderem auch auf Basis des Feedbacks der Spieler. Wir wollen uns stetig verbessern, aus diesem Grund hören wir ständig auf das Spieler-Feedback und setzen die Dinge um, die am besten für das Spiel sind.
Mein-MMO: Immer mehr Spiele mit einer Battle Royale-Komponente drängen auch in 2018 auf den Markt. Was sind eure mittel- bis langfristigen Pläne, um Fortnite einzigartig zu halten und euch von euren Mitbewerbern abzugrenzen?
Eric: Wir sind Fans vom Battle Royale-Gameplay, wir begrüßen daher den Umstand, dass mehr Spiele auf den Markt kommen. Es ist großartig, dass sich die Spieler aussuchen dürfen, was sie spielen wollen. Wir schauen jedoch hauptsächlich auf uns, bringen regelmäßig neuen Content und wollen dafür sorgen, dass sich die Fortnite-Erfahrung stets frisch anfühlt. Das Spieler-Feedback spielt hierbei eine wesentliche Rolle.
Mein-MMO: Könnt Ihr uns etwas zu geplanten, neuen Modi verraten?
Mein-MMO: Plant Ihr eine Rückkehr bereits absolvierter Modi wie den hinterlistigen Schalldämpfern? Ich mochte den Modus, leider war es kein Solo-Modus und das Entfernen der Fallen hat mich ebenfalls überrascht.
Eric: Wir verfolgen mit den speziellen Modi einen bestimmten Zweck. Sie sollen die Standard-Modi nicht ersetzen, aber eine einzigartige und spaßige Erfahrung bieten. Wir wollen diese Modi verbessern, gan besonders auf Basis des Feedbacks der Spieler. Und wir haben noch einige coole Ideen auf Lager!
Ihr werdet definitiv erleben, dass Modi – auch angepasst – wiederkehren werden.
Mein-MMO: Warum durfte ich “Hinterlistige Schalldämpfer” nicht in Anzug mit Fliege spielen? Mal im Ernst – was läge näher als James Bond für diesen Modus? Das wäre die ideale Idee für einen speziellen Skin.
Eric: Ist notiert!
Mein-MMO: In der jüngeren Vergangenheit dominierten die Diskussionen über das Teamkilling – Spieler, die ihre Teamkameraden über den Haufen schießen und das Spielerlebnis versauen. Was gedenkt Ihr in dieser Hinsicht zu tun?
Eric: Unsere Sicht auf Teamkilling ist… Tut es einfach nicht! Wir können leider nicht verraten, was wir hinter den Kulissen machen, aber wir ermutigen Spieler, die von Teamkilling betroffen sind dazu, die Meldemöglichkeiten im Spiel selbst auszunutzen.
Die 3. Beta von Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox One) könnt ihr schon als Preload herunterladen, bevor die finale Testphase startet. Lest hier alle Infos zum kommenden Vorab-Download der 3. Beta von Capcoms Action-MMO.
Monster Hunter World erscheint am 26. Januar 2018 auf den Konsolen. Doch schon vorher können Spieler auf der Playstation 4 eine finale Beta-Phase erleben. Damit ihr gleich zum Beta-Start loslegen könnt, dürft ihr den Spiel-Client schon vorher als Preload ziehen.
Finaler Beta-Client für PS4 schon vorher zum Download
Die 3. und letzte Beta von Monster Hunter World startet am 19. Januar ab 03:00 Uhr unserer Zeit und geht bis zum 22. Januar 2018 um ebenfalls 03:00 Uhr. Diese finale Beta steht nur für Spieler auf der Playstation 4 zur Verfügung.
Preload: Ab dem 17. Januar ist es so weit und ihr könnt euch die Beta von Monster Hunter World über den Playstation-Store laden. Eine Uhrzeit wurde noch nicht angegeben. Ihr braucht dafür übrigens keine PS-Plus-Mitgliedschaft. Die Beta von Monster Hunter World hat angenehme 5,5 GigaByte.
Beta-Quests abschließen und Bonus-Belohnungen in der Release-Version abstauben
In der Beta könnt ihr außerdem spezielle Quests erfüllen. Wenn ihr die Aufgabe abschließt, gibt’s zusätzliche Bonus-Items für die Vollversion. Darunter coole Gesichtsbemalung und Item-Pakete für jede abgeschlossene Monster-Quest. Insgesamt soltle es also 4 Pakete geben. Außerdem soll die letzte Beta von Monster Hunter World neue Inhalte bieten, die es bisher noch nicht in einer Beta zu sehen gab.
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Die größte Neuerung ist ein zusätzliches Monster. Ihr dürft außer den drei bisher bekannten Kreaturen “Großjagras”, “Anjanath” und “Barroth” als Neuzugang den riesigen Nergigante jagen. Das Zeitlimit für den epischen Kampf gegen das Monstrum beträgt aber nur 15 Minuten. Alle Monster-Missionen lassen sich allein sowie im Multiplayer mit Mitspielern erledigen. Ihr habt nach wie vor die Wahl aus vorgefertigten Helden und sechs Palico-Katzen. Der Charakter-Editor ist immer noch offline.
Bei Destiny 2 werfen wir einen Blick auf die Videos der Woche. Darunter ist ein Hüter, der seiner Meinung nach ein “Anbruch-Wunder” erlebte.
Letzte Woche wurde der Betrieb im Bungie-Studio wieder aufgenommen. Daher findet nun das wöchentliche Entwickler-Update zu Destiny 2, die “This Week at Bungie”, wieder regelmäßig statt und damit auch die Verleihung des MOTW-Titels.
Hinter der Abkürzung MOTW verbirgt sich das Video der Woche (Movie of the Week). Jede Woche kürt Bungie aus einer Auswahl an Community-Einsendungen ein Video zum MOTW und mehrere weitere Videos werden mit “Lobenden Erwähnungen” versehen. Alle Spieler, die an diesen Werken beteiligt waren, erhalten dann ein Abzeichen:
Nach dem Winter-Urlaub stellt Bungie dieses Mal gleich vier Videos vor – anstatt wie sonst nur drei. Wir betten sie hier ein.
Das MOTW-Video ist eine PvP-Montage zum Hexenkessel, der bis Anfang letzter Woche noch verfügbar war. Ihr seht darin allerhand Licht umherfliegen:
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Eine Lobende Erwähnung erhält dieses Werk. Scalap Gaming zeigt einen Zusammenschnitt seiner Destiny-Erlebnisse in 2017, es sind Szenen aus Destiny 1 und Destiny 2 zu sehen:
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Im nächsten Video wird es musikalisch. Einige Szenen aus Destiny 2 wurden mit Klavier-Musik hinterlegt:
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Der letzte Clip dauert nur 20 Sekunden, hält aber laut dem Ersteller ein “Anbruch-Wunder” fest. Ihm gelang es in letzter Sekunde, im Prestige-Nightfall einen Schneeball auf den Endboss im “Verdrehte Säule”-Strike zu werfen. Seine Teamkameraden waren bereits down, nach dem Schneeball-Wurf ist er selbst auch wieder gestorben, aber es reichte, um den Sieg davonzutragen:
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Ist Euch während des Anbruchs auch mal so ein Kill in letzter Sekunde gelungen?
Das war es mit den Videos der Woche! Wenn Ihr nun Eure eigenen Videos tausenden anderen Hütern zeigen wollt, dann schickt sie uns zu! Wir betten sie dann eventuell im “Video der Woche”-Artikel in der nächsten Woche ein.
Ladet dazu Euer Werk auf Youtube hoch und schreibt uns dann eine private Nachricht, in die Ihr den Link packt, via Facebook. Ihr findet uns dort unter “Destiny 2 Mein MMO”. Wir schauen uns alles an, was Ihr uns zukommen lasst. Ob es die Videos dann auch in den Artikel schaffen, können wir jedoch nicht garantieren.
Diese Stunt-Crew bringt aufregende Kunststücke in GTA 5 Online auf das nächste Level. Helikopter, Panzer und Motorroller im Zebra-Look müssen für die millimetergenauen Stunts herhalten und mit der verrückten Physik im Spiel harmonieren. Die Ergebnisse lassen sich sehen.
Crashes, überhöhte Geschwindigkeit und Sprünge mit Super-Sportwagen gehören in GTA 5 Online zum guten Ton. Wer auf den International Airport von Los Santos will, fährt dabei nur in den seltensten Fällen durch das vorgesehene elektrisch gesteuerte Tor, sondern holt sich Schwung und springt mit über 100 Sachen über den Stacheldrahtzaun.
Solche Sprünge würde das Team von Evolve Stunting nicht mal zum Warmmachen absolvieren. Für die Mitglieder geht es höher hinaus, wenn sie mit einem Panzer auf die Maze Bank springen oder Stunt-Manöver mit einflügeligen Flugzeugen präsentieren.
Verrückte Physik in GTA 5 erlaubt coole Stunts
Die teilweise fragwürdige Physik in GTA 5 macht es möglich, dass Autos an Steilwänden gerade hochfahren können. Aber diese Physik alleine reicht nicht, um coole Akrobatik durchzuführen. Es gehört Übung und Geschick dazu, wenn Motorräder nach einem Flug durch die Luft, vorbei an Vögeln, zielsicher auf einem rauchenden Schornstein landen.
Die Crew von Evolve Stunting zählt zu den besten Stunt Crews. Regelmäßig bringen sie Videos heraus, die ihre coolen Manöver zeigen und zum Nachmachen einladen. Um ähnliche Stunts zu schaffen, muss man sich als Laie aber stark von seinem Glück abhängig machen oder viele Stunden mit dem Üben verbringen.
Extremes Grinding mit Cross-Motorrädern, hohe Sprünge mit Panzern, die zunächst am Cargobob befestigt waren, und Zebra-Motorroller sind nur ein paar der Highlights, die Euch die Crew im neusten Video zeigt.
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Joho und ‘ne Buddel voll Rum! Klar, das Getränk gehört zum Alltag eines Piraten mit dazu und laut der Alpha-Statistik des Onlinespiels Sea of Thieves haben es die Tester hier ordentlich krachen lassen.
Die Beta des Piratenspiels Sea of Thieves steht kurz bevor und startet am 24. Januar. Zeit für das Entwicklerstudio Rare mal auf die Alpha zurückzublicken. Was haben die Spieler in dieser ersten Testphase denn alles angestellt?
Das haben die Spieler in der Alpha von Sea of Thieves erlebt
Laut einer lustigen Infografik haben es die Tester so richtig krachen lassen und sich sowohl am Gold bereichert als auch ordentlich gebechert:
583.578 Becher Grog leerten die Spieler während der Alpha
1,84 Milliarden Goldstücke wurden erbeutet
669.637 Kisten Gold wurden verhökert
3.836.103 Kanonenkugeln feuert die Spieler ab
521.993 Spieler segneten im PvP das Zeitliche
127.860 Spieler wurden von Haien gefressen
1.263 Piraten hat der Blitz getroffen
Als gefährlichster Pirat mit 2.032 Kills präsentierte sich Capta1n Cr0ss
Insgesamt wurden 54,787 Tage gespielt
Beta startet bald
Diese und weitere Statistiken sind in einer Infografik zu sehen, welche die Entwickler zum Spiel veröffentlicht haben. Es gibt also durchaus einige Möglichkeiten berühmt und berüchtigt zu werden, während ihr euch auf hoher See auf die Suche nach Schätzen und versunkenen Schiffswracks macht.
Mal schauen, welche interessanten Zahlen die Beta von Sea of Thieves bieten wird.
Das Action-MMO Monster Hunter World (PC; PS4, Xbox One) von Capcom bringt einen alten Fan-Liebling zurück. In einem Video aus Japan war der kuriose Einhorn-Drache Kirin zu sehen.
In Monster Hunter World bekämpft ihr als tapferer Jäger zusammen mit euren Kameraden und putzigen Palico-Katzenwesen furchterregende Bestien. Diese Monster sind teil grausig, teil bizarr und manchmal voller majestätischer Würde.
Ein Wesen, das besonders edel und würdevoll daherkommt, ist das Drachenpferd Kirin.
Japanisches Mythen-Monster in MHW
In einem Werbespot für Monster Hunter World aus Japan waren eine Reihe von „Elder Dragons“ zu sehen. Neben legendären Bestien wie „Kushala Daora“, „Teostra“ und dem neuen „Dodogama“ gab es einen kurzen Blick auf einen ungewöhnlichen Drachen: Kirin.
Ein Kirin sieht nicht gerade wie ein typischer Drache aus. Vielmehr erinnert das edle Tier an ein Pferd, genauer gesagt ein Einhorn. Die Schuppenhaut des Kirin verrät aber sein drachisches Erbe. Der Kirin ist ein legendäres Wesen aus der Mythologie Japans und Chinas und in Monster Hunter ein alter Bekannter. Das mystische Wesen kam schon in vergangenen Teilen der Serie vor.
Das Horn ist die Schwachstelle
Wenn ihr den Kirin in Monster Hunter World erlegen wollt, dann müsst ihr das Vieh beim Horn packen. Denn der gewaltige Stirnfortsatz des Drachenpferdes ist der Quell seiner Kräfte und damit beschwört das Monster mächtige Blitzschläge. Es ist aber auch die einzige Stelle, wo ihr den Kirin vernünftig verletzen könnt.
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Der Leib des Wesens ist gut gepanzert und sollte die meisten Angriffe mühelos abprallen lassen. Außerdem ist der Kirin extrem schnell. Versucht also erst gar nicht, ihm davonzulaufen. Er wird euch einholen und aufspießen!
Fun-Fact: In Japan gibt es eine Biermarke, die Kirin Beer heißt und ein solches Viech als Markenzeichen benutzt! Ihr könnt euch ja schonmal einen Vorrat besorgen und dann auf eine erfolgreiche Jagd anstoßen! Kampai!
Fast könnte man meinen, dass es sich bei dem F2P-MMO Tiger Knight: Empire War um einen Horrortitel handelt, denn der Entwickler hat kürzlich Nekromantie mit ihm betrieben: Nachdem es zum 10.01.2018 abgeschaltet wurde, ist es nur einen Tag später wieder erschienen und erfreut sich bester Gesundheit!
Tatsächlich handelt es sich bei Tiger Knight nicht um Horror, sondern um historische Strategie. Kaum in die Rolle eines Kriegsveteranen um 300 Jahre vor Christus geschlüpft, muss man sich auch schon um seine Armeen kümmern und andere Reiche wie etwa das Römische Reich oder das Kushan Imperium erobern.
Erschienen ist Tiger Knight bereits im Jahr 2016 und hat auf insgesamt drei Servern Spieler von Ost bis West erreicht.
Vor drei Wochen wurde bekannt, dass Tiger Knight zum 10.Januar 2018 hin abgeschaltet werden würde. Die Entwickler zeigten sich traurig, aber dankbar für die gemeinsam bestrittene Zeit. Man hob in stiller Andacht (und auch ein wenig voller Zorn ob des investierten Geldes) die Schwerter in die Höhe und ritt in den Sonnenuntergang.
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Pünktlich am Tag der finalen Ausschaltung dann doch noch die frohe Kunde: Tiger Knight wird einen Relaunch erfahren! Und das sogar nur einen einzigen Tag später, nämlich am 11.01.2018! An dieser Stelle würde ich nun zu meinem leider nur nur imaginären Guinness Buch der Rekorde greifen, um festzustellen, ob es der schnellste Relaunch in der Geschichte der Videospiele ist.
Einher geht es mit wenigen Veränderungen:
Die Server werden zu einem einzigen zusammengelegt.
Charaktere, die bereits vor dem Relaunch erstellt worden sind, erhalten Geschenke wie einen VIP Zugang für 30 Tage, Items und Geld.
Wenn zwei Charaktere die selben Namen haben, wird entsprechend des alten servers NA, EU oder AS angehängt und eine Mail ans Postfach gesendet.
Die wichtigste Änderung betrifft aber wohl den Publisher selbst: Dieser wird nun NetDragon Websoft sein, das Entwicklerstudio selbst. Oasis Games wird nun also nicht mehr als Publisher fungieren und NetDragon als Self-Publisher mehr Freiheit bekommen. Ob nun Patches und Co schneller realisiert werden?
Wer nun also “alten frischen” Wind schnuppern möchte, kann dies kostenlos im Early Access tun. Momentan scheint es massive Probleme mit dem nun einzigen Server und dessen Ping zu geben – man darf aber hoffen, dass es sich bald legen wird.
Der deutsche Support für das koreanische F2P-MMORPG Vindictus wurde eingestellt. Es lohnt sich wohl einfach nicht mehr, neue Inhalte auf Deutsch zu lokalisieren.
Vindictus Online: Ein Spiel, das so sexy wie kostenlos ist und das mit bunten, actionreichen Bildern zu locken versucht.
Keine deutsche Lokalisierung mehr
Pünktlich zum “Aes Sidhe Update” werden die neuen und kommenden Inhalte nicht mehr ins Deutsche lokalisiert. Der für Deutschland zuständige Support darf sich nun anderen Nationen zuwenden.
Vindictus werde einfach von zu wenigen Deutschsprachigen benutzt, so lautet es im offiziellen Statement, die Mühen würden sich nicht mehr lohnen.
Es wird nur die zukünftige Lokalisierung abgestellt. Alle bisherigen Inhalte bleiben in deutscher Sprache erhalten, wenn man die entsprechende Option gewählt hat. Nur die zukünftigen Inhalte werden in Englisch angezeigt werden.
Wie soll es denn nun weitergehen?
Für alle Interessierte bietet Aes Sidhe nun neben einem neuen Raid, einem neuen Story-Kapitel und neuen Uniformen auch neue “Kick Aes” Events. Genug Inhalt also, um sich über den Schwund deutscher Übersetzungen hinweg zu trösten.
In der deutschen Community herrscht derweil eine Gelassenheit, die ihresgleichen sucht. Zusammenhängen tut das vermutlich mit der schlichten Tatsache, dass sich wirklich nur sehr wenige für die Option der deutschen Sprache in Vindictus interessieren: In den Foren wird seit Monaten in deutscher Sprache ohnehin nur noch dann kommuniziert, wenn seltenerweise mal eine Gilde oder Mitglieder für jene gesucht werden.
Wie sieht es bei euch aus? Spielt ihr Vindictus? Und wenn ja: Spielt ihr es überhaupt auf Deutsch?
In The Division 1.8 zählt The House zu den begehrtesten Waffen. Aber lohnt es sich wirklich, dieses exotische SMG zu farmen und auf einen Drop zu hoffen?
Mit dem Update 1.8 wurden vier neue Exotics eingeführt, wobei vor allem die Maschinenpistole “The House” für Aufsehen sorgte. Sie soll zu den besten Waffen im Spiel zählen und unverzichtbar für starke Builds sein.
Ein Blick auf die besten Waffen in 1.8 zeigt: Ja, The House ist wirklich mächtig. Wenn Ihr mit einer SMG spielen wollt, dann führt kein Weg an The House vorbei, denn sowohl im PvE als auch im PvP überragt sie alle anderen Vertreter der SMGs. Hier ist ein Schaubild dazu:
Was macht The House eigentlich aus? – Fundort, Talente
Um die exotische Maschinenpistole “The House” zu erhalten, müsst Ihr viel Glück mitbringen. Es gibt sie nur als Zufallsdrop aus den Quellen, aus denen Ihr Exotics erlangen könnt. Farm-Methoden finden sich zwar viele im Internet, aber einen Weg, der The House am Ende garantiert, gibt’s leider nicht.
The House hat eine Feuerrate von 850 und eine Magazin-Größe von 30. Damit hat sie eine höhere Feuerrate als beispielsweise eine AUG oder eine Vector. Das sind die Stats:
The House besitzt zwei zufällige Talente sowie das exotische Talent:
Card Counter: Eine Hälfte des Magazins richtet 20% erhöhten Schaden an. Die Hälfte, die 20% mehr Schaden raushaut, wechselt alle 15 Sekunden oder wenn das Magazin leer ist.
Im Spiel wird Euch dieses Talent stets mit einem Symbol (zwei Karten) unterhalb der Granaten-Anzeige angezeigt. So seht Ihr immer, welche Hälfte des Magazins gerade erhöhten Schaden hat.
Dieses mächtige Talent ist in dem oberen Graphen noch gar nicht eingerechnet.
Lohnt sich The House im PvE und PvP?
Die Frage, ob sich The House in der Praxis lohnt, lässt sich mit einem kurzen “Ja” beantworten. Der Schadens-Output pro Magazin und der Schaden, den die Waffe über längere Zeit anrichtet, sind überragend. Kurzum: Wenn Ihr mit The House spielt, macht Ihr nichts falsch.
Dennoch rät der Division-Experte MarcoStyle nach ausführlichen Tests davon ab, The House in vielen Builds zu verwenden. Nicht weil The House schlecht wäre, sondern weil die M4-Sturmgewehre in so gut wie in allen Situationen besser sind.
Dafür gibt’s mehrere Gründe:
Alle SMGs wie The House sind auf größere Reichweite nicht zu empfehlen. Auch die Präzision ist mies. The House hat zwar ein enormes DPS-Potential, allerdings nur auf kurze Distanz (bis auf 15 Meter etwa).
Gerade im PvP finden viele Duelle auf kurzer Distanz statt, weshalb hier The House top ist. Jedoch ist die M4 auf kurze Distanz nahezu gleichwertig.
Unter ähnlichen Testbedingungen aus circa 6 Metern tötet The House nur einen Sekundenbruchteil schneller als die M4, wenn nur Körpertreffer erzielt werden. Bedenkt dabei, dass es aufgrund der Crit-Treffer zu leichten Abweichungen kommen kann:
Links The House, rechts M4
Bei Headshots aus der gleichen Nahdistanz ist die M4 allerdings etwas besser, da Sturmgewehre bei den Kopfschusstreffern höhere Boni aufweisen:
Links The House, rechts M4
Sprich, auf die Nahdistanz gibt es so gut wie keine Unterschiede beim Schadens-Output zwischen The House und M4.
Auf allen anderen Distanzen ist die M4 der SMG allerdings klar überlegen. Schon bei über 15 Metern verfehlen viele Schüsse von The House das Ziel, da die Präzision der Waffe zu gering ist. Mit der M4 sind noch präzise Kills möglich. Und im PvE wie im PvP ist es vorteilhaft, wenn man schon aus der Entfernung gut Schaden anrichtet, bevor man in die Nahkampf-Gefechte übergeht.
Nun könnte man sagen: Alles klar, dann nehme ich eben die M4 als Primärwaffe und The House als Sekundärwaffe. Allerdings rät MarcoStyle auch davon ab. Denn: Die Handschuhe gewähren einen enormen Boost auf einen bestimmten Waffenschaden, wie beispielsweise 12% auf Sturmgewehr-Schaden. Wenn Ihr nun von der M4 zu The House wechselt, fehlen diese 12%, sodass The House auch auf nahe Distanz deutlich schwächer ist als die M4. Da könnt Ihr also gleich bei der M4 bleiben.
Wenn Ihr sowohl Sturmgewehr- als auch SMG-Schaden auf die Handschuhe als Boost draufpackt, dann fehlen andere wichtige Stat-Boosts, nämlich Crit-Damage oder Crit-Chance. Diese beiden Stats können die Handschuhe so hoch wie keine anderen Items erhöhen, weshalb man darauf nicht verzichten sollte.
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Da die Handschuhe solch starke Boosts in 1.8 gewähren, sollte man daher zwei Waffen derselben Gattung ausrüsten. Als Zweitwaffe ist beispielsweise die Bullfrog zu empfehlen, ein exotisches Sturmgewehr.
Lohnt sich The House nun? Ja, sie ist eine mächtige Waffe. Aber die M4 ist besser.
Die 8. Season von League of Legends steht bevor. Zum Start gibt’s Buffs und Nerfs für die Champions. Und wann beginnt die neue 8. Saison in LoL eigentlich?
Es sind nur noch wenige Stunden, die uns vom Start der achten Season von League of Legends trennen. Dann erhaltet Ihr erneut die Chance, Euch mit anderen Beschwörern zu messen und die Rangliste hochzuklettern.
Ob Ihr dabei weiterhin bei Eurem Lieblingschampion bleibt oder umdisponieren müsst, zeigen die Patchnotes.
League of Legends Season 8 – Start und Ende
Die LoL-Season aus 2017 endete bereits am 7. November und belohnte Spieler, die mindestens eine Gold-Wertung erreichten, mit dem Victorious Skin für den Schrotflinten-Schützen Graves.
Im Januar 2018 startet die neue Season dann voll durch:
Wie Riot verriet, beginnt die 8. Season von League of Legends am 16. Januar 2018. Wir gehen davon aus, dass die Saison dann wie gewohnt im November endet und danach in die Preseason übergeht.
Welche Rewards, wie Skins oder Insignien, Ihr für die achte Season bekommt, steht aktuell noch nicht fest.
Neues Spielgefühl in der 8. Saison durch die Preseason-Veränderungen
Während der Preseason wurden bereits einige Änderungen in League of Legends durchgeführt. Das Runensystem wurde überarbeitet und hat jetzt einen deutlichen Einfluss auf Eure Matches.
Wann der Patch 8.1 auf die “League of Legends”-Server gespielt ist, ist zurzeit noch unbekannt. Man geht aktuell vom 9. oder 10. Januar aus.
Auf den Test-Servern gibt es bereits viele Balance-Updates, die einen Überblick davon verschaffen, an welchen Helden die Entwickler schrauben. Ein paar dieser Änderungen schafften es schon mit Patch 7.24b ins Spiel.
Wir fassen hier die Balance-Updates zusammen, die schon auf den PBE-Server zu finden sind, aber vermutlich erst mit Patch 8.1 den Weg ins Spiel finden.
Bedenkt, dass es sich dabei um Änderungen auf den Testservern handelt. Diese können jederzeit rückgängig gemacht oder verändert werden und müssen in dieser Form nicht auf die Live-Server überspielt werden.
Update – 10. Januar: Inzwischen wurden die offiziellen Patchnotes veröffentlicht und wir haben die Werte angepasst.
Brand – Buff
Passive – Glut / Blaze
Schaden auf 4% des maximalen Lebens erhöht – Vorher 2%
Graves – Buff
Q – Endstation / End of the line
Cooldown von 14/13/12/11/10 Sekunden auf 13/12/11/10/9 Sekunden reduziert
Manakosten von 60/70/80/90/100 auf 60/65/70/75/80 reduziert
W – Nebelwand / Smokescreen
Verlangsamung von 15/20/25/30/35% auf konstante 50% auf allen Rängen erhöht
Zeit der Verlangsamung von 1.5 Sekunden auf 0.5 Sekunden reduziert
Passend zum Start der achten Season in League of Legends bringt das LoL-Team ein Cinematic-Video raus, dass einige Beschwörer auf die bevorstehenden Matches motivieren soll.
Mit Yasuo, Ekko, Taliyah, Blitzcrank, Lucian zeigt Riot nur ein kleines Repertoire der Champions, die im Kampf in der Rangliste gewählt werden.
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Ist die Community von Destiny 2 nun in Aufbruchstimmung? Das sagen unsere Leser zur Roadmap für 2018.
Anfang Januar 2018 kündigte Game-Director Christopher Barrett “gute Infos” zur Zukunft von Destiny 2 an. Er arbeite an einem umfangreichen Blog-Post, der allerhand Endgame-Neuerungen aufliste, die auf dem Feedback der Community basieren und in 2018 umgesetzt werden sollen. Und in diesem Blog-Post habe er zahlreiche gute Infos mitzuteilen.
Diese Infos erschienen nun Ende letzter Woche. Barrett ging auf viele Aspekte des Spiels ein, wie auf die Strikes, auf das PvP, auf Waffen und auf Rüstungsteile. Zudem nannte er grobe Zeitfenster, wann mit den Änderungen zu rechnen sei.
Wie kamen all diese Infos in der Hüterschaft an?
Ein Auf und Ab der Stimmung
Tatsächlich war in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung des Blog-Posts so etwas wie eine Aufbruchstimmung in den sozialen Medien zu spüren:
Auf Youtube verkündeten die großen Destiny-Kanäle, dass “riesige Updates” auf dem Weg seien.
Auf reddit erschienen unzählige Posts, welche die Highlights der Infos herausstellten
und in den Kommentaren wurden immer wieder einzelne Zeilen aus dem Blog-Post zitiert, über die dann nach Herzenslust spekuliert wurde.
Man hatte das Gefühl, es geht ein Ruck durch die Hüterschaft, als kehre das alte Destiny-Fieber zurück. Schließlich gibt es nun so viele Neuerungen, denen man entgegenfiebern darf.
Jedoch änderte sich die Stimmung übers Wochenende. Zweifel kommen auf, ob die angekündigten Neuerungen wirklich reichen.
Ein viel beachteter Post auf reddit stellte die Frage, ob diese Änderungen nicht zu wenig sind, ob sie nicht viel zu spät kommen. Lohnt es sich wirklich, an zahlreichen Schrauben zu drehen, wenn das Grundgerüst mangelhaft ist? Lohnt es sich wirklich, auf diese notdürftigen Fixes bis Herbst 2018 zu warten?
Gegenwärtig dominieren wieder kritische Stimmen. Die Aufbruchstimmung ist so gut wie verflogen. Ein User weist mahnend daraufhin, dass Bungie mit Sicherheit einige wohlklingende Änderungen an wichtigen Systemen bringen wird. Aber gewiss erst im Herbst 2018, kurz vor dem Release der nächsten großen, kostenpflichtigen Erweiterung. Für den aktuellen Content haben die Hüter schließlich schon bezahlt. Umfangreiche Änderungen würden erst kommen, wenn uns Bungie wieder zur Kasse bittet.
Und wieder andere Hüter schreiben, dass sie eigentlich keine “Neuerungen” in den guten Infos finden. Stattdessen kehren lediglich Dinge zurück, die es bereits in Destiny 1 gab, wie 6v6-PvP, Strike-Scoring oder heroische Strikes mit Modifikatoren.
Stimmen aus unserer Community
In den Kommentarbereichen unter unseren Artikeln haben sich ebenfalls bereits hunderte Hüter zu dem Blog-Post von Bungie geäußert. Und die Reaktionen fallen gemischt aus:
Unser Leser Knechtmich geht auf die eben beschriebene Kritik ein: “Also … die großen Updates sind eigentlich, dass D2 in einem Jahr wie D1 ist?!” Während er von diesem Schritt nicht allzu viel hält, freut sich Frau Holle: “Yes! Back to the roots”.
Auch m4st3rchi3f betont, dass es zwar eine Menge der angekündigten Infos schon in D1 gab, aber seiner Meinung nach klingt es ganz ordentlich, was die Entwickler da planen.
In einem ausführlichen Kommentar meint Chriz Zle, dass es positiv sei, dass Bungie die Features des Vorgängers wieder mit an Bord holt. Jedoch sei es negativ anzusehen, dass Bungie dies erst bis Herbst 2018 macht. Denn damit wurde im Grunde ein Jahr verschenkt, wenn die Features, die D1 schon hatte, erst im Herbst 2018 kommen. Dies betonen noch weitere Leser wie Vanasam: Es höre sich alles gut an, aber es dauere leider noch viel zu lange, bis es umgesetzt wird.
dh weist kritisch daraufhin, dass eigentlich damit geworben wurde, dass man in Destiny 2 viel schneller Content und Patches liefern könne. Er versteht nicht, warum da diese “Neuerungen”, die im Grunde nur aufgewärmte D1-Inhalte sind, so lange dauern.
Laut Freeze werden sich viele über den Wegfall des Zeitlimits im Nightfall und über die Rückkehr des 6v6 freuen. Es seien viele Änderungen dabei, die zumindest sinnvoll klingen. Dieser Meinung ist auch Alexhunter, der auf das Beste hofft, sich aber gegenwärtig mehr auf das nächste Global-Event in The Division freut.
Die PlanloseWarze ist ebenfalls positiv gestimmt und freut sich auf das 6v6.
Und manche Leser vermissen ein paar Änderungen, auf die sie gehofft hätten. John Wayne Cleaver beispielsweise will Strike-spezifischen Loot zurück.
CandyAndyD86, Torchwood2000 und viele weitere schreiben, dass die Änderungen vielversprechend klingen. Jedoch müsse Bungie nun den Worten Taten folgen lassen, damit die Stimmung wieder positiver wird.
DasOlli91 ist der Meinung, dass es keinen großen Sinn macht, Destiny 2 jetzt mit tausenden Updates anzupassen. Er will lieber ein Destiny 3, bei dem sich Bungie auf die Anfänge von Destiny besinnt.
Und PetraVenjIsHot zieht das Fazit: “Meine Beziehung zu Destiny ist wie ein Gummiband. Je weiter man es auseinanderzieht und sich die Enden voneinander entfernen, desto stärker wird die Kraft, die uns schließlich wieder zusammendrückt”.
Hinweis: Dies ist nur eine Auswahl von hunderten Meinungs-Beiträgen unserer Leser! In Zukunft werden wir immer wieder mal Eure Kommentare zitieren. Weitere Leser-Meinungen findet Ihr unter diesem Link – und mit Sicherheit auch bald im Kommentarbereich unter diesem Artikel.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) litt zuletzt unter einem besonders fiesen Glitch. Spieler konnten sich in bestimmten Regionen unter die Map „glitchen“ und von dort aus Schaden anrichten. Zum Glück wurde dieser Exploit nun behoben.
Fortnite: Battle Royale ist der PvP-Modus des launigen PvE-Coop-Shooters Fortnite. Ziel ist es, der letzte noch lebende Spieler von 100 zu sein. Eine harte Herausforderung. Zumindest, wenn man nicht bescheißt und sich per Glitch in den Untergrund verabschiedet.
Der Tod aus der Tiefe
Durch einen kuriosen Bug in Fortnite konnte man sich an den Orten „Fatal Fields“ und „Salty Springs“ geradewegs durch die Map glitchen. Man musste nur etwas mit dem Bau-Modus herumspielen und schon „fiel“ man quasi durch die Spielwelt. Doch anstatt dort in einem bodenlosen Loch zu verschwinden, war man in einer Art Unterbau, der die ganze Map von unten abdeckte.
Das Perfide: Ihr konntet von dort unten aus Treppen nach oben bis knapp unter die Grenze zur „Oberwelt“ bauen und Items und Kisten von „unten“ aus abgreifen und einsacken. Noch schlimmer: Man konnte Granaten aus der „Unterwelt“ aus nach oben werfen und sogar auf Spieler schießen und sie töten.
https://youtu.be/O2m0-GDlRUE
Wir haben hier ein Video eingebettet, in dem ihr einen solchen Glitch in Aktion seht.
Entwickler Epic Games reagiert schnell – Unterwelt wieder geschlossen
Freilich wurde diese kreative Art des Spielens schnell als Exploit und Cheat identifiziert. Die Entwickler bei Epic Games kündigten Strafen für alle an, die man dabei erwische. Dazu sollten alle betroffenen Spieler sofort jeden melden, den sie des Exploits verdächtigten.
Mittlerweile ist dies aber nicht mehr nötig. Die Entwickler haben den Exploit-Glitch zwischenzeitlich erkannt und entfernt. Es sollte nun nicht mehr möglich sein, in die Unterwelt abzutauchen und von da aus Angst und Schrecken zu verbreiten.
Success! The underground map exploit has been fixed and all wormholes leading to the underworld have been removed. For players who were reported, we are looking at each case and our own analytics and we’ll take appropriate action. Get out there and have some fun in the sun!
Doch dies schützt überführte Exploiter nicht vor Strafe. Man will nach wie vor die angezeigten Fälle des Exploits auswerten und entsprechende Maßnahmen gegen Cheater und Glitcher ausführen.
Was wäre ein Piratenabenteuer ohne Untote, die euch dort auflauern, wo ihr nach Schätzen graben wollt? Im kommenden Piraten-Onlinespiel Sea of Thieves agieren die Skelette sogar recht intelligent.
Was man bisher von den Skeletten in Videos zu Sea of Thieves gesehen hat, lässt die Knochenmänner doch eher wie hirnlose Monster erscheinen. Doch das sollen sie nicht sein, wie die Entwickler des Spiels bekannt geben. Skelette werden sogar recht intelligent agieren, weswegen ihr euch in deren Nähe stets vorsichtig verhalten solltet.
Skelette können hören und Bananen essen
Skelette treiben sich meist in der Umgebung von vergrabenen Schätzen herum. Buddelt ihr die Kisten im Sand vorsichtig aus, dann ist es unter Umständen möglich, die Aufmerksamkeit der Untoten nicht zu erregen. Allerdings liegen unter dem Sand Steine und trifft eure Schaufel auf einen solchen, verursacht dies ein lautes Geräusch. Das können Skelette hören – auch, wenn sie gar keine Ohren haben. Und schon schauen sie nach, was da los ist, und greifen euch an.
Selbst in den Kämpfen agieren die Skelette intelligent. Nehmen sie Schaden, dann essen sie schnell eine Banane, um ein paar Lebenspunkte zu regenerieren. Sie versuchen zudem zu fliehen, wenn die Situation außer Kontrolle gerät. Darüber hinaus nutzen sie viele unterschiedliche Waffen, wie etwa Säbel oder auch Gewehre. Zur Not hauen sie auch mit ihren knochigen Händen zu.
Erfahrene Monster agieren intelligenter
Je weiter ihr selbst im Spiel voranschreitet, auf desto mächtigere Untote trefft ihr. Diese nutzen dann bessere Ausrüstung und können auch effektiver mit dieser umgehen. Während ein Skelett zu Beginn noch Schwierigkeiten hat, euch mit einem Gewehr zu treffen, erschießt euch ein anderes später im Spiel vielleicht schon aus weiter Entfernung.
Darüber hinaus sind Skelette nicht einfach irgendwelche Gegner, die nur darauf warten, dass ihr sie angreift. Sie besitzen eine Hintergrundgeschichte. Es gibt immer einen Grund dafür, warum sich Untote dort aufhalten, wo ihr sie trefft. Dass soll die Welt lebendiger gestalten. Die KI der Untoten wird stetig erweitert, auch nach Release des Spiels.
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Trion Worlds, die Entwickler des MMORPGs Rift, gedenken der verstorbenen Spielerin Wintercharm im Spiel mit einem NPC.
Die 17-jährige Nikita “Wintercharm” Hedingham verstarb nach einem Unfall, was die Community des MMORPGs Rift sehr mitnahm. Wintercharm spielte gerne das MMO und war dort auch bei vielen Spielern geschätzt, die ihr zu Ehren derzeit einen Gedenk-Garten anlegen.
Ein NPC zum Gedenken an eine verstorbene Spielerin
Auch die Entwickler bei Trion Worlds zeigen sich betroffen und haben zu Ehren der Spielerin nun einen NPC in das MMO integriert. Keyvah Wintercharm erwartet euch im Spiel bei der Icewatch Ridge in Iron Pine Peaks. Der NPC verteilt dort Wintercharm Blüten, welche den “Dimensionen” einen leichten Zauber anfügen. Die Blüten pulsieren und glitzern.
Dieses Arrangement soll der Liebe zur Musik gedenken – dafür war die Verstorbene ebenfalls bekannt.
Ein respektvolles Andenken
Rift-Designer Tacitus hat sich viel Mühe gegeben, dieses Gedenken an die Spielerin einzubauen und er hofft, dass die Eltern des Mädchens merken, dass ihre Tochter mehr als einfach nur ein Kunde for Trion Worlds war, der für das Spiel bezahlte und dann vergessen wurde. Sie sei ein geschätztes Mitglied der Community gewesen.
Daher arbeitet Tacitus auch mit der Dimensioneering Community zusammen, um das Gedenken an Wintercharm respektvoll zu entwickeln. Zudem soll der NPC der Gilde von Wintercharm dabei helfen, über den Verlust hinwegzukommen.
Nikita “Wintercharm” Hedingham wird durch den Gedenk-NPC und den Gedenk-Garten sicher nicht in Vergessenheit geraten.
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Ein Hexenmeister in WoW geht alleine raiden. Mit diesem Trick gelingt es ihm, sogar einen Boss solo zu töten!
In den letzten Tagen und Wochen haben wir immer wieder von Spielern berichtet, die sich nicht viel aus den Schlachtzügen von World of Warcraft machen. Statt einer Gruppe aus 10 oder gar 25 Spielern anzugehören, begeben sie sich alleine in den Raid Antorus, der Brennende Thron.
Dass besonders tankige Klassen, wie Paladine oder Dämonenjäger, dabei bestehen können, hat die Vergangenheit bereits gezeigt. Dass ein Stoffie in Form eines Hexenmeisters aber auch bestehen kann, das ist neu.
Der Hexenmeister Lockoclock, bzw. der YouTuber MrNinjaBurger zeigt, wie auch Hexenmeister den Weltenbrecher der Garothi, den ersten Boss von Antorus, im Alleingang bezwingen können.
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Damit das gelingt, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Das Itemlevel muss entsprechend hoch sein, um den hohen Schaden wegstecken zu können.
Das Talent Absolute Verderbnis muss gewählt werden, damit Verderbnis eine unendliche Dauer besitzt.
Das Talent Dämonischer Zirkel muss gewählt werden.
Das Legendary Celumbra, Dichotomie der Nacht ist notwendig, um eine permanente Heilung zu erhalten.
Die tatsächliche Strategie ist dann recht simpel. Der Boss wird gepullt und mit Verderbnis belegt. Anschließend teleportiert der Hexer sich mittels seines Dämonischen Zirkels aus der Kampfarena hinaus. Außerhalb der Reichweite der meisten Fähigkeiten wartet er dann einfach ab und heilt sich bei Bedarf hoch.
Langsam aber sicher ticken die Lebenspunkte des Bosses nun herunter. Dass der Kampf auf diese Weise knapp 3 Stunden andauert, wirkt dabei schon fast selbstverständlich. Gegen Ende des Videos macht sich Lockoclock nicht einmal mehr die Mühe, überhaupt noch aus den Effekten des Bosses rauszugehen – er heilt sich einfach gegen und das als Hexenmeister.
Was haltet ihr von dieser Art, einen Boss zu bezwingen? Geschicktes Ausnutzen der Spielmechaniken? Oder ist das schon ein Exploit, den man nicht nutzen sollte?
Habt Ihr euch in Fortnite: Battle Royale jemals gefragt, warum bei euch nie eine legendäre SCAR aus einer Schatzkiste springt? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist verschwindend gering, oder? Was bisher nur ein Gefühl war, kann nun mit Zahlen belegt werden. Wir haben die offiziellen Zahlen aller Items aus Schatzkisten für euch!
Gerade der Beginn einer Runde Fortnite: Battle Royale kann den weiteren Verlauf eines Matches entscheidend beeinflussen. Denn mit dem entsprechenden Loot-Glück könnt Ihr bereits mit tollen Waffen losziehen, die euch einen Vorteil gegenüber euren Feinden gewähren.
Da Epic die API veröffentlicht hat, ist es mithilfe des Fortnitetrackers möglich, die genauen Loot-Chancen aus Schatzkisten einzusehen. Die folgenden Wahrscheinlichkeiten sind direkt aus Epics Assets abgegriffen worden und damit offiziell.
So groß ist die Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Item aus einer Kiste zu bekommen
Immer wenn Ihr eine Schatzkiste öffnet, erhaltet Ihr garantiert einige Items. So droppt immer
Eine Waffe
Ein Hilfs-Item wie Verband oder Schildtränke
Ressourcen
Was Ihr genau erhaltet, ist stets dem Zufall überlassen. Einige Items fallen jedoch deutlich häufiger aus den Kisten als andere. Gegenstände geringer Qualität findet Ihr fast immer, eine epische SCAR oder sogar eine schwere Waffe ist äußerst selten anzutreffen.
Öffnet Ihr eine Kiste, erhaltet Ihr in absteigender Reihenfolge eine Waffe in der folgenden Kategorie:
Waffentyp
Wahrscheinlichkeit
Sturmgewehr
37,00%
Salvensturmgewehr
24,00%
SMG
24,00%
Sniper
6,00%
Schallg. Pistolen
5,00%
Schwere Waffen
4,00%
In mehr als 50% aller Fälle erhaltet Ihr demnach eine Waffe vom Typ Sturmgewehr. Um eine schwere Waffe (Raketen- oder Granatenwerfer) zu ergattern, müsst Ihr schon sehr viel Glück haben.
Neben einem Schießeisen erhaltet Ihr auch immer ein zufälliges Hilfs-Item. Die Verteilung ist wie folgt:
Name
Anzahl
Wahrscheinlichkeit
Schildtrank (selten)
1
23,80%
Verband (gewöhnlich)
5
19,80%
Granate (gewöhnlich)
3
15,90%
Mini-Schildtrank (ungewöhnlich)
3
15,90%
Medikit (ungewöhnlich)
1
7,90%
Schlürfsaft (episch)
1
6,30%
Boogie Bomb (selten)
1
4,80%
Rauchgranate (ungewöhnlich)
5
3,20%
Busch (legendär)
1
2,40%
Der Busch als einziger legendärer Vertreter fällt lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,4% aus einer Schatzkiste. Ansonsten dürfte die Liste den Eindruck vieler Spieler bestätigen. Schildtränke, Verbände und Granaten spucken Schatzkisten häufig aus.
Auch Ressourcen erhaltet Ihr garantiert aus einer Schatzkiste. Die Anzahl der Ressourcen ist immer gleich und droppt in Stapeln zu je 30. Die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Ressource ist dabei nicht immer gleich, wie folgende Tabelle zeigt:
Name
Anzahl
Wahrscheinlichkeit
Holz
30
47,60%
Stein
30
35,70%
Metall
30
16,70%
Bauwerke aus Holz können am einfachsten zerstört werden, aus diesem Grund sind die deutlich stabileren Materialien wie Stein und Metall seltener anzutreffen.
Wie häufig eine bestimmte Waffengattung aus einer Schatzkiste springen kann, wissen wir nun. Doch wie selten ist nun eine SCAR wirklich? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, einen legendären Raketenwerfer zu erhalten?
Ein legendärer Raketenwerfer in Fortnite
Drop-Verteilung der Sturmgewehre in Fortnite: Battle Royale
Es besteht eine 37%-ige Wahrscheinlichkeit, aus einer Kiste ein Sturmgewehr zu bekommen. Doch welches Sturmgewehr genau? Werfen wir einen Blick auf die Zahlen:
Name
Wahrscheinlichkeit
Sturmgewehr (gewöhnlich)
51,80%
Sturmgewehr (ungewöhnlich)
25,90%
Sturmgewehr (selten)
10,40%
Sturmgewehr (Zielfernrohr) (selten)
5,20%
SCAR (episch)
3,90%
Sturmgewehr (Zielfernrohr) (episch)
1,90%
SCAR (legendär)
1,00%
Die Wahrscheinlichkeit, ein Standard-Sturmgewehr in der Rarität gewöhnlich, ungewöhnlich oder selten zu bekommen, liegt bei fast 90%. Durchschnittlich in einer von hundert Kisten mit einem Sturmgewehr erhaltet Ihr eine legendäre SCAR. Wenn Ihr also eine solche findet, könnt Ihr euch glücklich schätzen.
Drop-Verteilung der Salvensturmgewehre in Fortnite: Battle Royale
Salvensturmgewehre werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 24% fallen gelassen. Da es nur drei Vertreter gibt, ist die Verteilung überschaubar:
Name
Wahrscheinlichkeit
Salvensturmgewehr (gewöhnlich)
80,00%
Salvensturmgewehr (ungewöhnlich)
16,00%
Salvensturmgewehr (selten)
4,00%
Mit gerade einmal 4% ist die Wahrscheinlichkeit äußerst gering, ein seltenes Salvensturmgewehr zu erhalten.
Drop-Verteilung der Maschinenpistolen in Fortnite: Battle Royale
Mit einem der letzten Updates wurden die Maschinenpistolen um eine schallgedämpfte Variante erweitert. Bis zu neun unterschiedliche Vertreter könnt Ihr in den Kisten finden. Die Chance, eine MP zu finden, ist identisch mit den Salvensturmgewehren (24%).
Die Verteilung der Chancen stellt sich wie folgt dar:
Name
Wahrscheinlichkeit
Maschinenpistole (gewöhnlich)
40,40%
Schallgedämpfte Maschinenpisole (gewöhnlich)
32,30%
Maschinenpistole (ungewöhnlich)
8,10%
Schallgedämpfte Maschinenpisole (ungewöhnlich)
6,50%
Taktische Maschinenpistole (ungewöhnlich)
6,10%
Maschinenpistole (selten)
2,00%
Taktische Maschinenpistole (selten)
2,00%
Schallgedämpte Maschinenpistole (selten)
1,60%
Taktische Maschinenpistole (episch)
1,00%
Die Chance, lediglich eine gewöhnliche MP zu erhalten, ist mit mehr als 70% recht hoch. Für eine epische taktische Maschinenpistole müsst Ihr sehr viel Glück haben. Die beste Maschinenpistole, die Standard-Variante mit seltener Rarität, droppt ebenfalls nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 2%.
Drop-Verteilung der Scharfschützengewehre in Fortnite: Battle Royale
Scharfschützengewehre zählen zu den besten Waffen in Fortnite und erlauben es euch, Gegner aus großen Entfernungen auszuschalten. Um eine Sniper in einer Kiste zu finden, müsst Ihr allerdings schon etwas mehr Glück haben. Denn diese schenken euch nur in 6% der Fälle eine Sniper.
Um eine legendäre Repetier-Sniper zu finden, müsst Ihr schon sehr viel Glück haben, wie die Zahlen belegen:
Name
Wahrscheinlichkeit
Repetier-Sniper (selten)
65,00%
Halbautomaische Sniper (episch)
22,80%
Repetier-Sniper (episch)
8,10%
Halbautomaische Sniper (legendär)
2,40%
Repetier-Sniper (legendär)
1,60%
Die Chance, die bessere Repetier-Sniper zu bekommen, liegt bei immerhin 75%. In den meisten Fällen reicht der seltene Vertreter vollkommen aus, um euren Feinden den Garaus zu machen.
Drop-Verteilung der schallgedämpften Pistolen in Fortnite: Battle Royale
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% erhaltet Ihr aus einer Schatzkiste eine der beiden neuen, schallgedämpften Pistolen. Wenig überraschend werdet Ihr in den meisten Fällen die epische Variante erhalten:
Name
Wahrscheinlichkeit
Schallgedämpfte Pistole (episch)
80,00%
Schallgedämpfte Pistole (legendär)
20,00%
Die neuen Pistolen sind insbesondere auf dem PC äußerst beliebt, und können Feinde in Windeseile wieder zurück in die Lobby schicken.
Drop-Verteilung der schweren Waffen in Fortnite: Battle Royale
Schwere Waffen teilen sich auf in Raketen- sowie Granatenwerfer. Insbesondere im Endgame sind diese Waffen Gold wert, eignen sie sich doch hervorragend, gegnerische Festungen dem Erdboden gleich zu machen.
Aufgrund ihres hohen Wertes ist es äußerst selten, eine solche Waffe in einer Kiste zu finden. Nur in 4% aller Fälle wird eine Kiste eine schwere Waffe beinhalten. Wollt Ihr jetzt auch noch eine epische oder gar legendäre Variante finden, müsst Ihr kräftig die Daumen drücken:
Name
Wahrscheinlichkeit
Granatenwerfer (selten)
57,10%
Raketenwerfer (selten)
28,60%
Granatenwerfer (episch)
7,60%
Raketenwerfer (episch)
3,80%
Granatenwerfer (legendär)
1,90%
Raketenwerfer (legendär)
1,00%
Einen legendären Raketenwerfer erhaltet Ihr lediglich in einer von hundert Kisten mit einer schweren Waffe. Er ist demnach das seltenste Item im ganzen Spielmodus. Einen legendären Raketenwerfer solltet Ihr daher immer mitnehmen, sofern euch einer „über den Weg läuft“.
Bestätigen die Zahlen eure Eindrücke? Oder seid Ihr überrascht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das ambitionierte MMORPG Chronicles of Elyria trennt sich von der innovative Technik SpatialOS und beendet die Zusammenarbeit. Der Chef des MMORPGs sagt aber, dass man eine kostengünstigere Alternative zu der Wunder-Technik gefunden hat.
SpatialOS ist eine Plattform, die es auch kleinen Teams ermöglichen soll, gigantische Welten zu schaffen.
Die Idee ist, dass zig Server zusammenarbeiten, um eine riesige virtuelle Spielwelt darzustellen, die lebendig ist und von unzähligen Spielern und NPCs bevölkert wird. Der Spieler soll dann nicht merken, wenn er im Hintergrund von Server zu Server wechselt.
SpatialOS – Technik soll kleine Teams große MMO-Träume erfüllen lassen
Diese Technik „SpatialOS“ hat im Mai 2017 für Aufsehen gesorgt, nachdem Investoren Geld hineingeschossen haben, das den Wert der Start-Up-Firma dahinter auf 1 Milliarde US-Dollar erhöht hat.
Das implizite Versprechen von Improbable, der Firma hinter SpatialOS, ist: Wir führen MMOs zu neuen, aufregenden Ufern. Wir leiten die Next-Gen ein. Entwickler sollen tolle, ambitionierte Spiele entwickeln – und wir sorgen mit unserer Technik dafür, dass diese Träume Wirklichkeit werden.
Auf der Webseite ist die Aufforderung an Gaming-Studios: Was wirst du bauen, jetzt wo deine Design-Träume endlich erreichbar geworden sind?
Wunder abgesagt – Chronicles of Elyria kann es sich nicht leisten
Ein MMORPG, die auf SpatialOS gesetzt hat, ist Chronicles of Elyria. Das MMORPG hat gewaltige Ambitionen, aber nur ein relativ begrenztes Budget, etwa im Bereich 3,5 Millionen US-Dollar.
Chronicles of Elyria teilt mit, dass man im Januar 2017 begonnen hat, sein Spiel in eine sich entwickelnde Online-Welt zu verwandeln. Dazu setzte man auf SpatialOS und Unreal Engine 4. Allerdings merkte man dann, dass nicht alle Spiel-Elemente mit dieser Struktur funktionieren.
Außerdem fürchtet man, dass es zu teuer wäre, SpatialOS auf lange Zeit zu benutzen. Die erhöhten Hosting-Kosten wolle man nicht auf die Spieler umlegen. Die hohen Kosten lägen an der enormen Größe von Chronicles of Elyria und spezifischen Eigenarten des Spiels.
Man habe versucht, diese Probleme zusammen mit Improbable zu lösen, aber das sei nicht gelungen. Deshalb hat sich Chronicles of Elyria von SpatialOS getrennt.
Chef sagt: “Wir haben eine Alternative” – Fans skeptisch
Der Chef von Chronicles of Elyria lobt Improbable und deren Technik in den höchsten Tönen. Für ihr Spiel in dem speziellen Fall sei SpatialOS aber nicht die richtige Lösung.
In einem Blogpost erklärt der Chef von Chronicles of Elyria den Ablauf ausführlich und sagt, dass man am Ende eine Alternative gefunden habe, die all das liefert, was SpatialOS bietet.
Auch wenn der Chef des Spiels den Wechsel herunterspielt, finden sich in der Community besorgte Reaktionen. So äußern sich auf der US-Seite Massively-Overpowered einige kritisch. Sie sagen, sie hätten Chronicles of Elyria nur wegen SpatialOS unterstützt – und sind enttäuscht, wie das jetzt gelaufen ist.
Manche befürchten, dass sich Chronicles of Elyria als ein Kickstarter-Flop herausstellt.
Zweifel an der Realisierung von Crowdfunded-MMORPGs mit riesigen Ambitionen
Die neue Entwicklung kommt, nachdem am Ende von 2017 schon Bedenken auftauchten, ob Chronicles of Elyria seine hochgesteckten Ambitionen mit dem Budget, das man hat, erreichen kann. Eine Suche nach einem Investor oder Publisher blieb wohl erfolglos.
Andere Games, die auf SpatialOS setzen, sind MMOs wie
All diese Spiele gelten als ambitioniert – wenn auch Zweifel bestehen, ob diese Games mit dem Budget ihre Visionen verwirklichen können.
Mein-MMO meint: Das klingt seltsam. SpatialOS wirkt wie das “nächste, riesen Ding im MMO-Gaming.” Viele Leute setzen da ihre Hoffnungen hinein. Und es wirkt so, als hat das da auch alles Hand und Fuß – im Gegensatz zu so manchem Kickstarter-Traum.
Bei Improbable arbeiten mittlerweile mehr als 200 Leute – die haben Studios in London, Washington und San Francisco. Die Wertigkeit der Arbeit bei Improbable sieht man im Vertrauen der Investoren: Es wurden 502 Millionen US-Dollar für weniger als 50% an der Firma bezahlt. Dieses Vertrauen in Improbable überträgt sich auf kleine MMORPG-Teams, die mit der Firma zusammenarbeiten.
Einige kleine Teams träumen von großen lebendigen Welten und finanzieren sich über Kickstarter. Da ist das Vertrauen der Backer in die Entwickler entscheidend. Die konnten Zweifler auf SpatialOS verweisen. Diese Option hat Chronicles of Elyria nun nicht mehr.
Dass man bei Chronicles of Elyria nun ohne Abstriche auf SpatialOS verzichten kann, scheint … optimistisch.
Man kann für Chronicles of Elyria nur hoffen, dass die Trennung von SpatialOS wirklich kein großes Ding ist, sondern eine Folge von technischen Notwendigkeiten, wie es der Chef des Spiels darstellt.