Overwatch: Held 27 ist fast fertig und wird “das Meta erschüttern”

Der nächste Held von Overwatch ist schon fast fertig. Jeff Kaplan äußert sich zum aktuellen Entwicklungsstand des nächsten Charakters.

Inzwischen hat sich Moira solide in den Helden-Pool von Overwatch eingearbeitet, sodass die Community langsam aber sicher nach weiteren Informationen zum nächsten Helden giert.

Held Nummer 27 ist laut Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch, schon ziemlich weit in seiner Entwicklung.

Obwohl noch keine genauen Informationen zur Rolle des Helden bekannt sind, ist Kaplan ziemlich zufrieden. Er geht in einem Interview mit Overwatch Central gar so weit, zu behaupten, dass Held 27 „das Meta verändern wird“. Das spricht dafür, dass der Held einzigartige Fähigkeiten haben wird – den meisten Spielern kommt hier ein zusätzlicher Tank in den Sinn.

Overwatch Jeff Kaplan Dva Jersey

In einem Zitat heißt es: „Manchmal, wenn wir an einem neuen Helden arbeiten, dann tun wir uns wirklich schwer, bevor es „Klick“ macht und wird genau herausfinden, wohin wir mit dem Helden eigentlich wollen.“Bei Held Nummer 27 sei das nicht der Fall, denn hier hätte man bereits großartiges Feedback von den Testern bekommen und sei sehr zufrieden.

Held 27 bekommt bereits Skins – Wann ist der Release?

Tatsächlich arbeitet man bereits an Skins für den Helden. Das bedeutet, dass der ursprüngliche Spieltest abgeschlossen und auch das grundlegende Design mehr oder weniger final ist.

Ein konkretes Release-Datum für den ominösen Held 27 gibt es allerdings noch nicht. Die Fans spekulieren auch eine Veröffentlichung Ende Februar, mit einem vorherigen Test auf dem PTR von ungefähr 2 Wochen. Wenn diese Prognosen stimmen, könnten wir bereits Mitte Februar einen neuen Helden auf den Testservern begrüßen.

Overwatch Anniversary Heroes

Ebenfalls interessant: Die Entwicklung von neuen Helden dauert mit voranschreitender Lebensdauer von Overwatch immer länger. Ein Grund dafür ist, dass die Entwickler für neue Helden viel Content gleichzeitig erschaffen müssen. Als Beispiel nannte Kaplan, dass von der Community bei jedem Helden erwartet wird, dass sie über ein „Sitzen“-Emote verfügen.

Freut ihr euch bereits auf Held Nummer 27 für Overwatch? Oder denkt ihr, dass es langsam reicht mit neuen Charakteren, die immer wieder die Balance belasten?


Overwatch soll als eSport übrigens dem “normalen” Sport Konkurrenz machen – ob das gelingt?

Quelle(n):
  1. invenglobal.com

Life is Feudal: MMO – Nach 40 Stunden fand ich’s geil

Das mittelalterliche Survival-Sandbox-Spiel Life is Feudal bekommt einen MMO-Modus, der seit dem 11. Januar im Early Access ist. Was Euch dort erwartet, könnt Ihr in unserem Erfahrungsbericht lesen.

Der Titel “Life is Feudal” geistert schon seit geraumer Zeit auf Steam herum und ist auch schon lange spielbar, bisher allerdings in der Version “Life is Feudal: Your Own”. Hier mussten Spieler selbst Server stellen, um spielen zu können.

Mit der neuen, alternativen Version “Life is Feudal: MMO” können Spieler nun auf dedizierten Servern der Entwickler spielen, auf denen es einheitliche Einstellungen gibt. Das Spielprinzip bleibt gleich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
TitelLife is Feudal: MMO
GenreMittelalter-Sandbox-MMO
Veröffentlichung11. Januar 2018 (Early Access)
EntwicklerBitbox
PublisherBitbox
Link zur SteamseiteLife is Feudal: MMO auf Steam

Was ist Life is Feudal?

Life is Feudal ist ein Sandbox-Survival-Spiel, das in einer fiktiven, mittelalterlichen Welt spielt. In Life is Feudal schlüpft Ihr in die Haut einen einfachen Bauerns, den Ihr so formen könnt, wie Ihr es wollt.

Dabei entscheidet Ihr, was Ihr werdet, indem Ihr es tut. Ihr wollt Schmied werden? Beginnt, Eisen zu schürfen und die Grundlagen des Schmiedens zu lernen. Ihr wollt Jäger werden? Fangt klein an und angelt, bis Ihr weit genug seid, den ersten Hasen zu jagen.

Life is Feudal Anspieltest Jäger im Sonnenuntergang

Dabei könnt Ihr nicht einfach alles erlernen. Life is Feudal setzt weitgehend auf Realismus. Ihr habt eine begrenzte Zahl an Skillpunkten zur Verfügung, die Euer Charakter beim Aufstieg in seinen Fähigkeiten einsetzt. Sind keine mehr über, müssen Fähigkeiten zugunsten von anderen verlernt werden.

Die Herstellung von Gegenständen und der Bau von Gebäuden erfordern viel Zeit und Teamwork. Jeder muss seinen Teil dazu beitragen, wenn große Projekte geplant sind. Die Beschaffung der Materialien dauert seine Zeit.

Life is Feudal ist ein Spiel, das viel Zeit und Hingabe benötigt und durch kleine Fortschritte mit großen Erfolgen belohnt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Unterschiede von Life is Feudal: Your Own und dem MMO

Das MMO unterscheidet sich in vielen Punkten von der serverbasierten Version.

Neben der Größe der Karte finden sich im MMO deutlich mehr Spieler als auf den Servern, deren Spielerzahl auf maximal 64 beschränkt war. Die dedizierten Server des Spiels sollten außerdem stabiler laufen und haben in der Regel keine Wipes, die jederzeit vom Serveradministrator durchgeführt werden können. So hat bei Life is Feudal MMO jeder dieselben Rechte – niemand ist Chef.

Auch an Inhalten gibt es im MMO deutlich mehr. Das Gilden-System ist im vollen Umfang implementiert und erlaubt Gruppen von Spielern, Land zu beanspruchen, was bei “Your Own” noch vom Administrator gesteuert werden konnte. Das bringt auch Politik und Krieg mit sich, Handel und Belagerungen werden ein wichtiger Bestandteil von Life is Feudal.

Life is Feudal Unterschiede vom MMO zu Life is Feudal your Own
Alle Änderungen von Life is Feudal: Your Own zum MMO in der Kurzübersicht.

Life is Feudal im Test: Wie funktioniert das MMO und was taugt es?

Im folgenden Abschnitt lest Ihr, was unser Autor Benedict alles in seinen etwa 40 Stunden im Life is Feudal: MMO erleben konnte. Er hat bereits über 100 Stunden Erfahrung in “Your Own” und sich zum Testen sowohl einer Gilde angeschlossen, als auch das Endgame betrachtet.

Charaktererstellung

Wie bei den meisten MMOs steht auch bei Life is Feudal am Anfang die Erstellung eines eigenen Charakters. Diese ist ein etwa komplexer als bei vielen MMOs und die Vorbereitung ist wichtiger.

Neben grundlegenden Entscheidungen wie Geschlecht und Volksgruppe kann ich aus diversen kosmetischen Anpassungen auswählen. Diese sind allerdings weniger interessant und auch schnell abgeschlossen.

Life is Feudal Anspieltest Charaktererstellung

Viel wichtiger sind die Regler im unteren Bereich der Erstellung. Hier kann ich mir Attribute, Handwerks- und Kamfpfähigkeiten aussuchen und einstellen. Da die Anzahl unserer Fähigkeitenpunkte insgesamt begrenzt ist, muss man sich hier also schon überlegen, was man eigentlich spielen möchte.

Ich entschied mich dazu, einen Handwerker zu spielen, der sich zur Not auch mit einem Schwert ordentlich verteidigen kann:

  • Meine Punkte setzte ich also in Stärke, Vitalität und Willenskraft.
  • Bei den Handwerksfähigkeiten wählte ich Handwerk und Zimmern.
  • Den Kampf konzentrierte ich auf den Milizionär und den Waffenknecht.

Es kam mir gelegen, dass ich die meisten Archetypen bereits aus “Life is Feudal: Your Own” kannte. Ich wusste also in etwa, was ich benötige und wie mein Charakter später aussehen sollte.

Wer sich nicht sicher ist, was er spielen will, der sollte sich vorher schlau machen. Sich später neu zu entscheiden, kostet Zeit und Nerven.

Life is Feudal Anspieltest Räuber und Ritter

Die Newbie-Insel – erste Schritte

Der Charakter ist erstellt, ab in die Spielwelt! Anders als in “Your Own” lande ich allerdings nicht am Ufer einer kleinen Insel, die ich erkunden kann. Stattdessen starte ich auf einem Schiffsfriedhof, umgeben von Wracks und Gehängten.

Nach einer kurzen Orientierung und dem Tutorial, wie ich mich bewegen kann, mache ich mich auf den Weg. Zwei Punkte dienen mir als Orientierung: die Straße direkt neben mir und eine riesige, weiße Lichtsäule, die in den Himmel schießt.

Ich folge also der Straße, die zur Säule hin führt. Dort begegne ich dem ersten NPC. Eine Neuerung, die es so in “Your Own” nicht gab. Ein Mensch, der dort an seinem Feuer sitzt und mit dem ich sprechen kann. Er legt mir nahe, ins Dorf zu gehen und mich dort umzusehen.

Life is Feudal Anspieltest Typ auf der Straße Quest zum Dorf
Dahleborne Sourgli gibt mir den Auftrag, mich ihm nahegelegenen Dorf umzusehen.

Das Dorf – Einführung in die Quests

Im Dorf angekommen, möchte niemand mit mir sprechen, bis ich mich mit dem Chef dort unterhalten habe. Im unübersehbaren Langhaus sitzt dieser einsam auf seinem Thron und fordert mich auf, mich ans Langhaus zu binden – an meinen Respawn-Punkt.

Dazu gibt er mit die entsprechende Quest, die in meinem Quest-Fenster angezeigt wird. Nun kann ich auch endlich mit den Leuten im Dorf reden, halb auf englisch, halb auf deutsch. Die Lokalisierung ist noch holprig, sorgt aber für einige Lacher bei der direkten Übersetzung: Niemand würde sich mit “Gut, dann werde ich fortfahren” verabschieden.

Life is Feudal Anspieltest Dorf Langhaus
Das Langhaus im Dorf. Kaum zu übersehen.

Die Einwohner geben mir nun fast allesamt Aufträge, die mich in die Mechaniken des Spiels einführen: Landwirtschaft, Bergbau, Schmieden, Graben, Zimmern, Angeln, Bauen. Die gesamte Einführung zu spielen, dauert mehrere Stunden, da einige Quests Fähigkeiten erfordern, die erst spät gelernt werden und viel Arbeit und Zeit verschlingen.

Für Neulinge ist das aber eine  gute Möglichkeit, sich ungestört umzusehen und mit dem Spiel vertraut zu machen. Die Insel ist klein (entspricht der Karte von “Your Own”), die Quests fast alle in der Nähe und es sind nur wenige Spieler vorhanden, die eine Gefahr darstellen.

Life is Feudal Anspieltest Dorf Chef
Der Chef vom Dorf, Solef Oroskarpe.

Kämpfen in Life is Feudal

Ein wichtiger Aspekt des Spiels ist der Kampf. Das Kampfsystem funktioniert dabei deutlich anders, als man es von MMOs gewohnt ist. Ziele werden nicht ausgewählt, sondern getroffen, wenn sie im Weg stehen. Das gilt auch für Verbündete, zu jeder Zeit!

Der Fernkampf ist dabei noch recht einfach zu verstehen. Bogen in die Sehne oder Stein in die Schlinge, spannen oder Schwung holen, zielen und Geschoss abfeuern. Mit etwas Übung findet man schnell die richtige Höhe für die Entfernung und hat im Gefühl, wohin gezielt werden muss.

Der Nahkampf ist etwas komplizierter. Je nach ausgerüsteter Waffe, Schlagrichtung und Distanz zum Gegner verursacht man Schaden und verbraucht Ausdauer. Dazu kommt, dass stumpfe und scharfe Waffen unterscheiden werden.

Stumpfe Waffen wie Knüppel greifen die “Soft-HP” an, machen den Gegner bewusstlos. Scharfe Waffen wie Pfeile und Schwerter machen Schaden an der “Hard-HP” und töten den Gegner. Dazu kommt, dass Rüstung verschieden gut gegen gewisse Schadenstypen schützt. Leder ist anfälliger für spitze Waffen als Platte.

Die Richtung, aus der ich schlage, bestimme ich mit einer Bewegung der Maus. Dabei muss ich darauf achten, immer in der richtigen Entfernung zu schlagen. Treffe ich mit der Schneide meiner Axt, mache ich mehr Schaden, treffe ich mit dem Schaft weniger. Es benötigt Übung und Erfahrung im Kampf. Das verleiht dem System eine gute Portion Realismus.

Life is Feudal Anspieltest Kampf Ritter Schwertkämpfer

Avalon oder Epleland? – Auf in die “richtige Welt”

Da ich bereits die meisten Mechaniken kenne und mich vorher etwas schlau gemacht habe, verfolge ich nur die Quest der Köchin. Diese schickt mich, ihre Kinder zu suchen, welche mich wiederum ein Haus bauen lassen. So dauert das Tutorial nur etwa 1-2 Stunden.

Als Belohnung bekomme ich Baromsag. Keine Ahnung, was genau das ist, aber ich kann es nutzen, um den Fährmann zu bezahlen. Dieser schickt mich in eine von zwei Welten, welche die beiden Realms darstellen: Epleland (RP) und Avalon (PvE/PvP).

Life is Feudal Anspieltest Fährmann
Der Fährmann, der Spieler von der Newbie-Insel auf die größeren Realms bringt.

Achtung! Sobald Ihr das Ticket in eine andere Welt nutzt, verliert Ihr sämtliche Gegenstände, aber behaltet die Skillpunkte! Ihr könnt hier also schon Fertigkeiten erlernen, aber nichts an Ausrüstung mitnehmen!

Das System selbst ist unglücklich gelöst. Neben dem Baromsag will der Fährmann auch ein “Ticket” haben. Das erste ist kostenlos, das zweite muss ich mir aktuell noch im Shop für 10000 “Göttergunst” (entspricht etwa 7€) kaufen. Einfach einen zweiten Charakter spielen, klappt also noch nicht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das Land der Äpfel ist sehr groß!

Ich entscheide mich für Avalon. Auf Epleland herrschen strenge Regeln bezüglich des Rollenspiels, die sich für einen Anspieltest eher wenig eignen. Ein kleiner Einblick wird zeigen, warum:

  • Ich darf nicht ohne Grund rennen (schneller von A nach B zu kommen, ist trotz meines Protests offenbar kein Grund).
  • Ich darf nicht ständig hüpfen.
  • Ich brauche einen RP-konformen Namen und muss RP-konform reden (gehobenes, ‘älteres’ Englisch).
  • Wissen, das mein Charakter nicht selbst erhalten hat, darf ich nicht nutzen.

Auf Avalon angekommen, bemerke ich sofort einen deutlichen Unterschied zu “Your Own”: Die Größe. Der Realm ist stolze 49 mal größer als die Anfänger-Insel und soll laut den Entwicklern noch größer werden können, theoretisch unendlich groß.

Um hier zu überleben, brauche ich Hilfe, allein schon weil viele Gebiete bereits von Gilden besetzt sind. Die Gemeinschaft “Vereinigtes Gamerreich” bietet mir schließlich an, mir beim Anfang zu helfen und mich bei sich aufzunehmen.

Life is Feudal Anspieltest Gilden
Ohne eine Gilde geht nicht viel.

Arbeit in der Gilde: Jeder packt mit an

Der Weg zu meinen neuen Mitstreitern stellt sich allerdings als eher anstrengend heraus. Auch, wenn sie mir anbieten, mich abzuholen, benötigt die Reise allein über eine Karte etwa eine halbe Stunde. Will ich die gesamte Karte von Nord nach Süd abmarschieren, dauert das 8 Stunden!

Mit dem Trick, mich ständig selbst zu töten, bis ich in der Nähe lande, schaffe ich es schließlich nah genug, um in etwa einer Stunde dort zu sein. Ich werde sofort freundlich empfangen und sehe Bauern auf den Feldern, wenn auch wenige, denn es ist Winter.

Life is Feudal Anspieltest Vereinigtes Gamerreich Bergfried
Das Burgtor des Bergrieds vom Vereinigten Gamerreich.

In der Burg selbst finde ich Schmelzer an den Öfen und Baumeister an den Mauern – und meinen Gildenchef, der mich aufnimmt.

Das Leben in der Gilde ist feudal. Jeder hat seine Pflichten, Arbeit wird aufgeteilt, Aufträge und Befehle werden meist vom Gildenrat koordiniert. Da ich etwas von der Welt sehen will und die meisten anderen Berufe reich besetzt sind, werde ich also doch nicht Handwerker, sondern Jäger!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Berufe in Life is Feudal: Meister werden braucht Zeit!

Das klingt spannender, als es in den ersten Stunden ist. Ich verbringe viel Zeit am See, wo ich durch Angeln meine Jagd-Fertigkeit steigere, ehe ich damit beginnen kann, friedliche Tiere aufzuspüren. Ein langwieriger Prozess.

Life is Feudal Anspieltest Jagen und Angeln

Dazu kommt, dass ich noch andere Fertigkeiten brauche: Naturkunde und Bogenschießen. Ersteres ist leicht zu leveln, ich sammle einfach ständig Gras vom Boden. Es dauert nur lang.

Für die Bogenkunst muss ich vorher sogar erst noch lernen, mit einer Schleuder umzugehen. Dort muss ich bei 0 beginnen, da ich es vorher nicht gelernt habe. Freundlicherweise hilft mir mein Chef erneut und stellt sich zu mir auf den Übungsplatz, als Sparring-Partner. Für die nächsten Stunden tue ich nichts, als mit einer Schleuder Steine auf seinen Schild zu werfen …

Um schließlich Bögen nutzen zu können und effektiv zu jagen, vergehen viele Stunden und Tage. Ich habe es heute noch nicht erreicht, und könnte selbst dann zu Beginn noch nicht viel tun, als Hasen und Hühner zu erlegen. Bis ich meinen ersten Hirsch oder Wolf vor dem Pfeil habe, dauert es noch – aber so ist das Leben nunmal! Wer gut sein will, muss lernen.

Life is Feudal Anspieltest Schleudern und Bogen skillen

Politik in der Gilde: Krieg und Frieden

Life is Feudal ist stark PvP-orientiert, ob man das als Spieler nun will oder nicht. Zu jeder Zeit kann jeder jeden angreifen, nur Stadt- und Regierungsgebiete bieten Schutz. Unsere Gilde hat bereits einige Vasallen im Umland, deren Gilden nicht mächtig genug waren, uns Widerstand zu leisten – also schlossen sie sich uns an.

Ähnlich funktioniert die Politik auf der gesamten Karte. Wer gegen die Mächtigen nicht bestehen kann, tritt ihnen bei oder wartet, bis jemand noch mächtigeres sie vernichtet. Ständiges Wachstum ist für den Bestand einer Gilde wichtig.

Life is Feudal Anspieltest Karte Avalon Gilden
Die Karte der Spielwelt. Jeder gelbe Punkt ist der Besitz einer Gilde. Quelle: region-eu.lif.online

Kriege dauern in Life is Feudal ebenfalls lang. Das Gebiet einer Gilde kann pro Tag nur um einen gewissen Wert verringert werden, bis schließlich eine Belagerung durchgeführt werden kann – die erneut viel Zeit und Ressourcen verschlingt. Erneut wird mir klar, wie viel Aufwand Spieler in Life is Feudal stecken können.

Neben Krieg lerne ich auch ein wenig über den Frieden. Handelskarawanen, Verträge mit anderen Gilden, Außenposten für weitere Rohstoffe. Das alles im Überblick zu haben und zu planen, kann einen ganzen Tag beanspruchen. Deswegen haben viele Gilden Posten für so etwas. EVE Online kann sich warm anziehen!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das Endgame – Charaktere in voller Stärke

Für den Test wurde mir ein Charakter zur Verfügung gestellt, der viele Fähigkeiten bereits ausgebaut hatte: ein Endgame-Charakter. Was mir sofort aufgefallen ist: Viel ändert sich eigentlich nicht.

Die Ziele des Spiels bleiben immer die gleichen. Werde stärker, hilf deiner Gilde – und stirb dabei nicht. Es bleibt wichtig, die Arbeit zu teilen. Viele Gegenstände, die man zu Beginn braucht, sind auch hier noch wichtig (Pflanzenfasern!).

Mir drohen hier lediglich weniger Gefahren. Ich kann mich meiner Haut besser erwehren und ein Wolf zerfleischt mich nicht mehr problemlos. Dafür gieren andere Spieler häufiger auf meine Ausrüstung.

Life is Feudal Anspieltest Endgame Charakter
Mehr Waffen, sonst ändert sich nicht viel. Der Herr vor mir gehört zur Gilde, der grüne Bereich markiert unser Gebiet.

Der Anreiz des Spiels bleibt so jedoch von Anfang bis Ende erhalten: Am Leben bleiben, den Gefahren trotzen und als Gemeinschaft wachsen.

Life is Feudal: MMO – Kein Spiel für jeden, aber manche lieben es

Man kann viel Zeit in Life is Feudal verbringen, die durch den MMO-Aspekt sogar noch wichtiger wird. Ständig können sich die Umstände ändern und man muss am Ball bleiben, um nicht unterzugehen.

  • Daumen hoch für Langzeitmotivation, Spielspaß und Vielfalt. Ein besonders großes Plus gibt es für die musikalische Untermalung. Eine breite Auswahl authentisch klingender, mittelalterlicher Musik und auch ein Cover des bekannten Songs “Greensleeves” verleihen der Welt Leben.
  • Daumen runter für technische Mängel wie Übersetzung und kleinere Bugs, die aber wohl noch dem Early-Access-Stadium geschuldet sind. Unsicher bin ich mir beim Ticket-System. Einerseits ist die Umsetzung fragwürdig, andererseits können so laufende Kosten gedeckt und gleichzeitig eine “Trial-Version” angeboten werden.

Life is Feudal ist ein großartiges Spiel, wenn man auf semi-realistische Überlebens-Simulationen steht. Das Kampfsystem ist interessant und innovativ, die Welt ist schön gestaltet und bietet sogar Jahreszeiten, die einen Einfluss auf alles haben.


Passend zum Thema:

Die 9 besten Multiplayer-Survival-Games auf dem Markt

Oh je, angeblich arbeitet Bungie schon an Destiny 3

Es sieht so aus, als arbeitet ein Teil von Bungie bereits an Destiny 3. Das dürfte bei den Fans von Destiny 2 nicht so super ankommen.

November 2014 kam die Meldung von Activisions Chef Eric Hirshberg höchtselbst, dass Bungie nur 2 Monate nach dem Launch von Destiny 1 schon am Nachfolger Destiny 2 arbeite. Damals sagte Hirshberg gegenüber der US-Seite Polygon: „Die Arbeit an weiteren Erweiterungen hat begonnen, genau wie die Arbeit am nächsten vollen Game.“

Mit dem Statement stellte Activision im November 2014 klar: Destiny ist ein Riesen-Erfolg für uns und wir investieren da mit voller Kraft. Die Zukunft ist auf Jahre gesichert.

Das wurde damals wohl so als “gutes Signal” wahrgenommen. In 2018 ist die Lage eine andere.

Destiny-2-Dead-Zone

Kotaku-Autor: Ich habe gehört, die Arbeit an Destiny 3 hat begonnen

Die Stimmung um Destiny 2 ist deutlich schlechter als bei Destiny 1 damals.

Dass Bungie an weiteren Erweiterungen und an Destiny 3 arbeitet, hängen sie daher, sollte es so sein, nicht an die große Glocke. Stattdessen erhalten Fans die Informationen aus einem Nebensatz im aktuellen Artikel zu Destiny 2 der US-Seite Kotaku. Dort arbeitet mit Jason Schreier ein Journalist, der schon früher bewiesen hat, dass er Kontakte zu Quellen innerhalb von Bungie anzapfen kann.

In einem Nebensatz heißt es: Jason Schreier hätte gehört, Destiny 3 sei tatsächlich bereits in Entwicklung.

Destiny-2-Eisplanet

Destiny-Zeitplan seit Ende 2015 entgleist

Wie’s nach dem Satz von Hirshberg in 2014 weiterging, wissen wir mittlerweile. Der überehrgeizige Zeitplan von Activision für Destiny konnte nicht eingehalten werden. Activision wollte ja eigentlich zwei DLCs pro Jahr und zusätzlich entweder ein neues Destiny-Spiel oder eine große Erweiterung bringen.

  • Ab Ende 2015 geriet dieser Content-Fluss ins Stocken. Die zwei DLCs jährlich hat man für 2 Jahre ausgesetzt, stattdessen gab es kostenlose Updates und Events für Destiny 1
  • Der Release von Destiny 2 wurde dann auf September 2017 verschoben, eigentlich war es noch für September 2016 geplant.
  • Ein Reboot im April 2016 soll zu einer verkürzten Entwicklungszeit bei Destiny 2 geführt haben, deren Auswirkungen Spieler noch jetzt sehen können: Destiny 2 erfüllt für viele nicht die Erwartungen.
Destiny-2-Titan

Bungie arbeitet an Destiny 3? Mieses Timing

Mein-MMO meint: Sollte Bungie wirklich schon jetzt mit der Arbeit an Destiny 3 begonnen haben, heißt das wohl, dass Activision am ursprünglichen Konzept festhält, regelmäßig neue Teile von Destiny zu bringen.

Die Meldung kommt zu einer ungünstigen Zeit. Die Stimmung bei Destiny 2 ist schlecht. Spieler pochen darauf, dass Bungie das bestehende Spiel erstmal repariert, bevor sie erneut zur Kasse bitten.

Viele hätten sich sicher auch gewünscht, dass Bungie den Zeitplan über Bord wirft und die Destiny-Franchise in Zukunft anders betreut, nachdem die Idee einer Fortsetzung für Probleme sorgte. Die meisten hadern noch immer damit, ob ein Destiny 2 wirklich notwendig war. Viele hätten es vorgezogen, wenn Bungie einfach bei Destiny 1 weitergemacht und das, was in Destiny 2 steckt, als Erweiterung gebracht hätte.

destiny-2-selfie

Allerdings: Aktuell ist es nur ein „Gerücht“, dass Bungie an Destiny 3 arbeitet. Bestätigt ist dies nicht. Es kommt allerdings aus “für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen.”


So will Bungie aktuell Destiny 2 umbiegen:

Die Zukunft von Destiny 2 – Diese Endgame-Neuerungen kommen in 2018

Solltet Ihr Star Citizen schon 2018 spielen oder noch warten?

Wo steht das größte Crowdfunding-Projekt der Videospielgeschichte aktuell und was dürfen wir 2018 von Star Citizen erwarten?

Es gibt nicht viele Spiele die so polarisieren, wie Star Citizen. Trotzdem – oder gerade deswegen? – steigt die finanzielle Unterstützung täglich, mittlerweile ist die Grenze von 176 Millionen Dollar geknackt worden. Aber was bekommen Unterstützer eigentlich für ihr Geld, wie kommt man günstig rein und lohnt sich das überhaupt?

Wir fassen den Status des ambitionierten Weltraumspiels zusammen und blicken voraus, was das Jahr 2018 zu bieten hat.

Update 3.0: Grundlage eines Universums

Ende Dezember 2017, nach Ausstrahlung der Gameplay-Demo zur Einzelspielerkampagne Squadron 42, wurde das Update 3.0 für die Alpha von Star Citizen veröffentlicht. Darin ist erstmals ein kleiner Teil des ersten Sternensystems enthalten. Drei Monde, ein Planetoid und eine neue Landezone machen aber trotzdem schon einen gigantischen Weltraumspielplatz aus.

Auf Monden landen und herumlaufen (oder wahlweise fahren): Jetzt in Update 3.0 möglich.
Auf Monden landen und herumlaufen (oder wahlweise fahren): Jetzt in Update 3.0 möglich.

Ein Mond ist dabei so groß, dass eine komplette Umrundung mit einem Hoverbike zwei bis drei Stunden dauert. Kommende Planeten wie etwa der Industrieplanet Hurston sind noch ein vielfaches größer.

Dieser Platz wird nicht nur für Missionen, Bergbau und Auseinandersetzungen zwischen Spielerorganisationen gebraucht (Stichwort: Tumbril Nova-Panzer): Das Housing-Konzept umfasst auch Grundstücksbesitz in Größenordnungen von aktuell 8 oder 16 km². Fun Fact: Alle derzeitigen rund 1,9 Millionen Unterstützer könnten auf einem einzigen Planeten Grundbesitz haben.

star_citizen_außenposten
Mit der Industrieplattform Pioneer können Spieler später auf eigenen Grundstücken Außenposten errichten.

Star Citizen Alpha 3.0 lohnt sich für mich, wenn…

  • …ich mir über den Testcharakter des persistenten Universums im Klaren bin
  • …ich einen Rechner mit mindestens 16 GB RAM und einer möglichst aktuellen CPU mit möglichst vielen Kernen (mindestens 4, besser 6) besitze
  • …mir der Verlust von Spielfortschritten durch Abstürze den Blutdruck nicht gefährlich in die Höhe treibt
  • …ich genug Geduld habe, mich in die komplexe Steuerung und die Spielmechanismen (bspw. Sauerstoff und Ausdauer-Management) einzuarbeiten
  • …ich der Evolution von Videospielen und Weltraumspielen im Speziellen beiwohnen will
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Weltraum mit Hindernissen

Diese Wahnsinnsgröße des Universums hat aber seinen Preis, wie die Alpha 3.0 zeigt: Der Hardware- und Performancehunger ist deutlich. Derzeit sind zudem noch kaum Optimierungen vorgenommen worden. Das führt dazu, dass die Bildrate oft in den Keller geht, vor allem, wenn Spieler auf dem Server mit großen Schiffen viele Objekte bewegen.

Fracht-Transport und Handel sind als erste Berufe im Spiel, außerdem gibt es eine ganze Menge Missionen zu erledigen. Doch wenn die Bildrate nicht mitmacht oder Abstürze dazwischenfunken, dann kann das schonmal frustrieren – auch wenn es noch eine Alpha-Version ist, die vorrangig zum Testen der Funktionen dienen soll.

star_citizen_frachttransport und handel
Frachttransport und Handel sind als Berufe in der aktuellen Alpha 3.0 verfügbar.

Trotzdem ist das Universum, das Entwickler Cloud Imperium Games (CIG) geschaffen hat, schon jetzt gelungen. Spielerlebnisse wie der Sprung in den Asteroidenring rund um Yela, das nahtlose eintauchen in die Atmosphäre, der halsbrecherische Flug durch die Canyons von Daymar oder der krasse Detailgrad der Landezone Levski bekommen wir heutzutage nur selten in Videospielen. Dazu kommt eine grandiose Lichtstimmung und Panoramen, die es in dieser Qualität in keinem anderen aktuellen Spiel gibt.

Beste Grafik aller Zeiten – Video zu Star Citizen geht viral

Allerdings muss die Technik mitmachen, sonst nützt der ganze schicke Weltraum überhaupt nichts. CIG ist sich dessen bewusst und hat die Planung für 2018 vor allem auf die Stabilität des technischen Unterbaus ausgelegt. Die Updates sollen ab sofort quartalsweise kommen und nicht mehr auf Features warten: Ist ein Feature nicht bereit, kommt es erst im nächsten Update.

Performance-Verbesserungen im März

Neben ein oder zwei noch nicht näher bekanntes Gameplay-Features wird sich das Update im März vorrangig auf die Performance konzentrieren. Welche Dinge genau adressiert werden, ist nicht bekannt. Zu erwarten ist aber eine erste Version des neuen Netcodes, der unter anderem die Kommunikation zwischen Server und Client regelt.

star_citizen_mond daymar
Damit nicht nur Monde (hier: Daymar), sondern auch Planeten ins Spiel kommen können, müssen noch einige technische Grundlagen gelegt werden.

Darüber hinaus dürften Veränderungen am Client-basierten Update-System vorgenommen werden, beispielsweise ein Batch-Updater, der Objekte im Spiel gesammelt aktualisiert, anstatt jedes Objekt einzeln. Neben grundsätzlichen Optimierungen an Spielwelt, Raumschiffen und Stationen dürften auch Grundlagen für das Object Container Streaming gelegt werden, eine sehr wichtige Technologie, die allerdings erst im September kommen soll.

Berufe im Juni

Bislang können wir in der Alpha 3.0 „nur“ Missionen machen und Handeln. Das soll sich im Juni mit der Einführung weiterer Berufe ändern. Geplant ist die erste Version des Bergbaus (Mining), das Wiederverwerten von Objekten (Salvaging), Nachtanken und Reparieren.

star_citizen_mining beruf
Mining wird als Beruf voraussichtlich im Juni 2018 eingeführt.

Welche Schiffe zu diesen Zwecken hinzugefügt werden, ist noch nicht bekannt. Das Tankschiff Starfarer gibt es aber bereits im Spiel, es wird dann also im Juni auch abseits von Transportaufgaben funktionstüchtig.

So funktioniert Star Citizen:

  • Star Citizen ist das MMO, Squadron 42 eine mit Starschauspielern gespickte Einzelspielerkampagne
  • Jeder Spieler braucht ein grundlegendes Spielpaket (beispielsweise das Mustang-Paket) um Zugang zu Star Citizen zu bekommen, Squadron 42 kostet (abseits von Aktionen) extra
  • Wer die Entwicklung zusätzlich mit finanziellen Mitteln unterstützen will, kann weitere Raumschiffe & Fahrzeuge sowie Grundstücke erwerben, teilweise schon in der Konzeptphase
  • Alle Raumschiffe, Fahrzeuge, Grundstücke und jegliche Ausrüstung sollen auch im Spiel durch den Einsatz von Spielwährung verfügbar sein
  • Die Entwicklung kann über Video-Shows, Präsentationen, Events und Info-Artikel (bspw. Monatsberichte) sowie die Alpha-Version des Spiels selbst nachvollzogen werden

Technischer Meilenstein im September?

Das dritte Update des Jahres beinhaltet eine – vielleicht sogar die wichtigste – neue Technologie in der Entwicklung von Star Citizen: Object Container Streaming. Im Prinzip ist das die Technik, die es erlaubt, eine riesige Spielwelt ohne Ladebildschirme darzustellen, ohne dass wir uns Standbilder anschauen müssen.

star_citizen_landezone levski
Detaillierte Landezonen wie Levski belasten die Performance stark. Das Object Container Streaming soll Abhilfe schaffen.

Bereiche und Informationen, die weit entfernt vom Spieler(-Client) sind, werden komplett aus der Berechnung herausgenommen. Erst wenn sich der Spieler einem solchen Bereich (beispielsweise einem Planeten) nähert, werden Objekte und Informationen gestreamt (Assets vom Client selbst, Status-Infos, Positionen etc. vom Server). Klappt diese Innovation so, wie sich CIG das vorstellt, steht ihnen bei der Erweiterung des Universums nichts mehr im Weg. Sie könnten dann auch noch viel mehr als die geplanten 100 Sternensysteme ins Spiel bringen.

Ebenfalls für dieses Update geplant: Die erste Version der Grundstück-Mechanik. Spieler sollen dann erstmals die Beanspruchung von Boden testen und ausprobieren können.

Der Dezember bringt neue Planeten

Funktioniert die neue Technologie nicht, muss CIG andere Wege finden oder sogar den geplanten Umfang des Spiels erheblich verkleinern. Das wäre ein Desaster für das gesamte Projekt. Allerdings ist es kaum vorstellbar, dass so viele erfahrene Entwickler das Wohl und Wehe des überaus ambitionierten Projekts auf gut Glück von einer einzigen Technologie abhängig machen, von der sie nicht wissen, ob sie funktioniert. Wahrscheinlicher ist, dass die Technologie im September wie geplant kommt, aber noch ein paar Updates benötigen wird, bis sie perfekt funktioniert.

star_citizen_arccorp
Der Stadtplanet ArcCorp wird wahrscheinlich im Dezember-Update in Star Citizens Alpha implementiert.

Das Object Container Streaming ist auch die Voraussetzung fürs Dezember-Update. Dann soll nämlich das Stanton-System um die ersten richtigen Planeten erweitert werden. Dazu werden wohl Hurston und ArcCorp gehören, die bereits in der Präsentation auf der CitizenCon 2017 vorgestellt wurden.

Wo bleibt Squadron 42?

Nach der beeindruckenden Demo Ende Dezember 2017 sollen die Info-Updates zum Spiel ab sofort nicht mehr ewig auf sich warten lassen. Ein monatlicher Newsletter wird 2018 für regelmäßige Neuigkeiten rund um die Entwicklung der Einzelspielerkampagne zu Star Citizen sorgen.

Darüber hinaus ist noch nicht bekannt, wann die erste Episode des dreiteiligen Weltraum-Epos bei uns aufschlagen wird. Möglich wäre eine Veröffentlichung Ende des Jahres zur Citizen Con. Allerdings vermuten wir eher, dass es dieses Jahr keinen Release geben wird. CIG wird Squadron 42 im bestmöglichen Zustand veröffentlichen wollen – und deshalb gibt es keinen Grund für das Studio, mit einer schnellen Veröffentlichung die Qualität zu gefährden. Die lautstarke Kritik an der Entwicklungsdauer wird daran auch in diesem Jahr nichts ändern.

star_citizen_squadron 42
Ob wir die erste Episode zu Squadron 42 in diesem Jahr bekommen werden, ist eher fraglich.

Fazit

benjamin-danneberg

Benjamin Danneberg meint: Dieses Jahr wird wahrscheinlich für Star Citizen ohne spektakuläre Neu-Ankündigungen vergehen. CIG will sich offensichtlich auf technische Stabilität und die Erweiterung des Universums durch bereits angekündigte Gameplay-Features konzentrieren. Das ist ein realistischer Plan und nach der Veröffentlichung von Update 3.0 auch unbedingt nötig.

Unterstützer können sich in jedem Fall über regelmäßige Veröffentlichungen freuen und werden das Wachstum des SC-Universums noch besser verfolgen können. Wer allerdings lieber ein fertiges Spiel will, dem empfehle ich, Star Citizen noch eine Weile von seinem Einkaufszettel fernzuhalten.

Für CIG steht dieses Jahr ein entscheidender Meilenstein an: Das Object Container Streaming ist essentiell für die Ambitionen des Projekts. Allerdings bin ich (unter anderem aus Erfahrung, was die technischen Leistungen von CIG betrifft) zuversichtlich, dass die Entwickler das hinbekommen und einer Erweiterung des Star Citizen-Universums danach nichts mehr im Wege steht. Ich bin gespannt, wie gut sich Roberts‘ Plan für 2018 umsetzen lässt.

10 angekündigte MMOs, von denen wir in 2018 mehr hören möchten

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Im neuesten Troll-Deck von Hearthstone sorgt Wühlerwiesel für Chaos

Wenn man einen bestimmten Diener in Hearthstone oft genug kopiert, haben aktuelle Decks kaum eine Chance. Wühlerwiesel-Wahnsinn im neuesten Priester-Trolldeck von Hearthstone.

Die aktuelle Erweiterung Kobolde und Katakomben von Hearthstone ist vor einigen Wochen erschienen und langsam hat sich der Staub gelegt. Die „üblichen Verdächtigen“ haben sich an der Spitze der Ranglisten eingefunden und die Meta-Decks der aktuellen Saison sind festgelegt.

Ein Ausbrechen aus den drei bis vier etablierten Decks ist kaum möglich. Oder etwa doch?

Wühlerwiesel – von der Schrott-Karte zum Superstar im neuesten Priester-Deck

Jetzt hat ein Streamer ein neues Deck entwickelt, das auf eine recht alte Karte setzt, die nie jemand für mächtig hielt – das Wühlerwiesel.

Das Wühlerwiesel (Weasel Tunnel) ist im Grunde sehr simple Karte. Für 1 Mana hat er schwache Werte von 1/1 und den Todesröcheln-Effekt: Mischt diesen Diener in das Deck des Gegners.hs_gg_neu_epic_1

Das Troll-Deck fügt nun viele Effekte hinzu, mit denen sich das Wühlerwiesel kopieren und wiederbeleben lässt. Der Fleischfressende Würfel tötet das Wiesel und erschafft bei seinem eigenen Ableben noch zwei weitere Kopien. Diener wie der Illusionsbeschwörer oder Herold Volazj rufen zusätzliche Kopien des Würfels, die dann wieder jeweils zwei Wiesel erschaffen.

Das Ziel hinter dieser Strategie ist klar: Das gegnerische Deck mit so vielen Wühlerwieseln fluten, dass der Gegenspieler nur selten nützliche Karten spielen kann, weil seine Hand voll mit Wieseln ist.

Damit das Deck nicht schon in den ersten Runden verliert, kommt dazu die Quest „Erweckt die Schöpfer“, mit der sich die Lebenspunkte von Anduin wieder auf 40 setzen lassen. Das erlaubt es schon früh, das Match hinauszuzögern, bis die Wieselarmee zum Einsatz kommt.

Typisch für einen Priester, macht das Deck mit dem Rest der Karten des Gegenspielers kurzen Prozess – im besten Fall werden sie einfach gestohlen und in das eigene Deck gebracht oder mittels Psychischer Schrei unter die Wiesel gemischt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum YouTube Inhalt

Dass das Deck selbst dann funktionieren kann, wenn man einige Fehler macht, zeigt der Streamer und Ersteller des Decks Savjz in einem Video. Obwohl er das Match fast vorzeitig aufgegeben hätte, gelingt es ihm, den zuerst überlegenen Hexenmeister zu kontern.

Das ist das neue Troll-Priester-Deck in Hearthstone 2018

Ihr wollt das Deck selber ausprobieren? Dann kopiert einfach den folgenden Code in Hearthstone!

[vc_toggle title=”Deckformel:”]AAECAa0GCp8D7QXgrAKKsAKJtAKWxALPxwKQ0wLq5gLD6gIKigH7AbW7AuW8AsPBAtHBAtXBAujQAovhAqniAgA=[/vc_toggle]

Was haltet ihr von solchen eher „albernen“ Decks, die aber durchaus gegen aktuelle Metadecks bestehen können? Werdet ihr den Wieselwahnsinn selbst mal ausprobieren?


Wie sich Chaos mit dem Fleischfressenden Würfel anrichten lässt, haben wir euch bereits hier gezeigt.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Kyogre in Pokémon GO mit nur 3 Trainern und starken Raikou besiegt

Dieses Pokémon GO Trainer-Trio setzt dem legendären Wasser-Pokémon Kyogre mit mächtigen Stromstößen zu.

Seit wenigen Tagen finden wir in manchen Arenen von Pokémon GO das legendäre Wasser-Pokémon Kyogre. Das Monster ist begehrt und wird auf der ganzen Welt von Trainern bekämpft, die es als Raid-Boss antreffen.

Eine Dreiergruppe aus Kanada hat ihre stärksten Konter-Pokémon zusammengesucht und den mächtigen Wasser-Boss ohne weitere Hilfe in die Knie gezwungen.

Kyogre zu dritt besiegt

Um den Kampf gegen den neuen Boss Kyogre in Pokémon GO noch etwas spannender zu machen, entschlossen sich Trainer kieng, Scotty und David Chang das Match zu dritt anzugehen. Wie sich schon in unserem Konter-Guide zeigte, ist das Elektro-Raikou eine ausgesprochen gute Wahl im Kampf gegen das Wasser-Pokémon Kyogre.

Im Kampf nutzten sie keine Wetter-Vorteile, um ihre eigenen Pokémon zu stärken. In folgendem Video könnt Ihr den aufgezeichneten Arenafight ansehen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Eingesetzt wurden hauptsächlich Raikou mit Level 40, ein paar mit Level 38,5 mit 15 Angriff und ein Raikou mit Level 35 (weil die Bonbons zum Hochleveln ausgingen). Als Movesets beherrschen die gezeigten Raikou Donnerschock und Stromstoß.

Wie Trainer kieng erklärt, besaß der Raid-Boss im Kampf mit der Donner-Attacke eins der einfachsten Movesets. Das trug zu dem positiven Ergebnis bei. In Zukunft will das Trio aber auch gegen Blizzard-Kyogre und Hydropumpe-Kyogre antreten.

In wenigen Tagen startet der erste Community Day in Pokémon GO. Sammler unter Euch werden diesen Tag lieben.

Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny 2: Neue Features für die Strikes! – Der Nightfall verliert den Timer

In dem kürzlich veröffentlichten Update der Destiny 2-Entwickler ging Bungie auf die Änderungen an den Strikes ein. Unter anderem wird der Dämmerungsstrike sein Zeitlimit verlieren. Alle Neuerungen im Überblick!

Wie kann der Wiederspielwert der Strike-Playlists erhöht werden? Auf welchem Wege lassen sich heroische Strikes attraktiver gestalten? Was ist eigentlich mit dem unbeliebten Zeitlimit bei Dämmerungsstrikes? Auf diese Fragen lieferte Game-Director Christopher Barrett kürzlich Antworten.

Strike-Scoring statt Timer im Dämmerungsstrike!

Bereits im Februar 2018 wird das Zeitlimit im Dämmerungsstrike, das die Hüter stets zur Eile zwang, durch ein Scoring-System ersetzt. Laut Barrett wird sich dieses Strike-Scoring an jenem in Destiny 1 orientieren, es wird allerdings Anpassungen geben.

Zur Erinnerung: In Destiny 1 konnten durch das Erledigen von Gegnern in Strikes Punkte gesammelt werden. Je nach Anzahl getöteter Feinde sowie der Abschlusszeit verdienten die Hüter so Medaillen. Damals gab es sogar eine eigene Ruf-Fraktion bei Zavala sowie exklusive Gear-Sets, die nur über das Strike-Scoring ergattert werden konnten.

destiny-2-hüter-kabale-strikes

Welche Elemente sich davon in Destiny 2 wiederfinden werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Barrett nannte aber zwei Neuerungen:

  • Es soll bestimmte Ziele während des Strikes geben, die es sich zu erledigen lohnt
  • und es kommen Score-Modifier, die man auswählen kann.

Was man sich darunter vorstellen darf, erfahren wir wohl in wenigen Wochen. Schließlich soll das Scoring für den Dämmerungsstrike bereits im Februar live gehen.

destiny_2_e3_2017_ps4_exclusive_strike_lake_of_shadows_action_1

Welche Belohnungen Ihr erhaltet, richtet sich danach, wie viele Punkte Ihr verdient habt. Dies soll den Anreiz erhöhen, nicht nur durch die Strikes durch zu laufen, sondern mit Plan und Struktur vorzugehen, um die Punkte-Ausbeute zu maximieren.

Euren Highscore könnt Ihr stets anhand eines neuen Emblems einsehen, das Euch den Highscore anzeigt. Je höher dieser ist, desto mehr oder bessere Belohnungen schaltet Ihr frei. Es gibt auch Pläne für Clan-Highscores.

Weniger Wiederholungen in der Strike-Playlist

Im Frühling wird Bungie für mehr Abwechslung in den Strike-Playlists sorgen. Viele Spieler haben ihren Unmut darüber geäußert, dass sich Strikes zu oft direkt hintereinander wiederholen. An dieser Schraube möchte Bungie nun drehen.

destiny-2-kampf_strike_action_05

Dies dürfte keine leichte Aufgabe sein, schließlich ändert sich die Zusammensetzung des Einsatztrupps nach jedem absolvierten Strike. Es muss daher für jeden Hüter separat überprüft werden, welcher Strike zuvor gespielt wurde.

Heroische Strikes bekommen Modifikationen

Die Einführung der heroischen Strikes im Dezember 2017 ist von der Community positiv aufgenommen worden. Das Fehlen von spezifischen Modifikationen sorgte hingegen für einigen Unmut.

destiny-2-hüter_strike_env_02

Dies will Bungie nun ändern. Im Frühling sollen strike-spezifische Modifikationen kommen, die mehr Abwechslung bringen. Das Scoring-System wird allerdings nicht dazugehören, dieses ist auf den Dämmerungsstrike beschränkt.

Ob sich Bungie bei den Modifikationen an denen des Vorgängers orientieren wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. Bleibt zu hoffen, dass unbeliebte Varianten wie Rinnsal außen vor bleiben.

Übrigens: Von einer Einführung von Strike-spezifischem Loot ist nicht explizit die Rede. Aber Laut Bungie kommen in Zukunft meh Prämien, die es nur über bestimmte Aktivitäten gibt. Möglicherweise erhalten dann die Strikes einzigartige Belohnungen.

Was haltet Ihr von den Änderungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Das ist noch nicht alles. In neusten Blogpost geht Bungie auch auf folgende Themen ein:

Quelle(n):
  1. Bungie

Die Neverwinter-Abenteuer gehen mit dem Addon Lost City of Omu weiter

Fans des MMORPGs Neverwinter sollten den 27. Februar im Kalender anstreichen. Denn an diesem Tag erscheint die nächste Erweiterung Lost City of Omu für PC.

Die Geschichte knüpft an die Handlung des letzten Abenteuermoduls Tomb of Annihilation an. Ihr seid hinter die finsteren Pläne des Erz-Lichs Acererak gekommen und müsst diesen mächtigen Untoten nun aufhalten. Euch erwarten viele neue Abenteuer und Herausforderungen sowie weitere Endgame-Inhalte.

Neverwinter Lost City of Omu Screenshot 1

Die Story geht weiter

In Lost City of Omu bereist ihr eine neue Abenteuerzone, in welcher ihr sogar ein gefährliches Labyrinth erkundet. Dort lauern Monster auf euch, die ihr bisher noch nicht im Spiel zu Gesicht bekommen habt. Freut euch auf diese Neuerungen:

  • Die verlorene Stadt Omu als große Abenteuerzone
  • Zahlreiche Ruinen und uralte Tempel, die ihr erkundet
  • Ein riesiges unterirdisches Labyrinth
  • Neue Monster
  • Wertvolle Schätze
  • Viele neue Quests
  • Der Tyrann, ein untoter T-Rex, als Bossgegner
  • Ein von Yuan-Ti besetzter Tempel
  • Ihr kommt hinter die Geheimnisse der Trickstergötter

Neverwinter Lost City of Omu Screenshot 2

Verbesserungen am Gameplay kommen

Neben diesen Inhalten, welche Story des Spiels erweitern, bietet Lost City of Omu aber zudem Verbesserungen am Spiel selbst. Zu diesen gehören:

  • Anpassung von Klassenkräfte
  • Eine optimierte Stufenaufstiegsprogression für Abenteurer höherer Stufen
  • Eine neue Endgame-Prüfung, in der ihr gegen die Schrecken Acereraks – und auch den Lich selbst – antreten müsst
  • Zahlreiche weitere Gameplay-Updates

Details zu den einzelnen Inhalten, welche die Erweiterung Lost City of Omu in das MMORPG Neverwinter einführt, wollen die Entwickler in den kommenden Wochen veröffentlichen. Die Erweiterung erscheint am 27. Februar zunächst für PC, die Konsolenversionen folgen später.

Erst kürzlich wurde das Update Sword of Chult für die PS4- und Xbox-One-Version von Neverwinter veröffentlicht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Ab sofort ist Schluss mit Teamkills in Fortnite: Battle Royale

Das ist eine Überraschung. Wie Epic auf Reddit bekannt gab, gibt es ab sofort kein Friendly Fire mehr in Fortnite: Battle Royale. Damit ist Schluss mit Teamkilling. Das bietet aber Platz für Missbrauch!

Teamkilling in Fortnite ist ein echtes Ärgernis, insbesondere auf den Konsolen. Wer in Duo- oder Einheit-Matches mit zufälligen Spielern unterwegs ist, läuft Gefahr, seinem eigenen Team zum Opfer zu fallen.

Denn viele Teams, bestehend aus drei Leuten, füllen den Einsatztrupp auf, um anschließend den vierten Mann über den Haufen zu schießen, um seine Beute abzugreifen. Über das Teamkilling gab es in den zahlreichen Foren angeregte Debatten. Dies blieb bei Epic nicht unbemerkt.

Kein Friendly Fire – kein Teamkilling

Auf Reddit verkündete Epic jetzt: Friendly Fire ist ab sofort deaktiviert. Diese Änderung benötigt kein Update auf euren Konsolen und ist sofort aktiv. Das sorgt dafür, dass Teamkilling nun nicht mehr möglich ist – allerdings entstehen Möglichkeiten, dieses System auszutricksen.

fortnite-battly-royale-2

Denn das Friendly Fire gab es aus gutem Grund, wie einige Spieler auf Reddit mahnen.

Warum Friendly Fire grundsätzlich sinnvoll ist

Epic verspricht, die Daten aus den kommenden Spielen gründlich auszuwerten. Das ist auch bitter notwendig, denn Friendly Fire wurde nicht grundlos eingeführt. Es könnte nun vermehrt Situationen geben, in denen das fehlende Feature ausgenutzt wird.

Fortnite-50vs50-03

So könnte ein einzelner Spieler eine gegnerische Basis mit Granaten oder Raketen eindecken, während seine Teamkameraden die Basis überrennen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen.
Epic wird Anpassungen vornehmen, sollte das System nun zu stark ausgenutzt werden.

Auf Reddit werden zu diesem Thema angeregte Diskussionen geführt. Während viele Spieler aufgrund der oben geschilderten Problematik die Änderung ablehnen, halten andere dagegen und finden, die Deaktivierung sei ein Schritt in die richtige Richtung.

Einig sind sich die Spieler jedoch: Diese Änderung kann missbraucht werden. Epic muss daher weiteres Feintuning vornehmen – so, wie sie es auch angekündigt haben.

Daher gilt wie immer: Spielt fair! Was haltet Ihr von der Änderung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n):
  1. Reddit

Action-MMO Kritika Online will 2018 mit Kung-Fu-Mönch durchstarten

Das Action-MMO Kritika Online hat für das Jahr 2018 einiges vor. Den Anfang macht eine neue Klasse. Es handelt sich um einen Kung-Fu-Mönch, der Gegner verdrischt.

Kritika Online ist ein buntes Action-MMO in dem ihr aus einer Lobby heraus ruckzuck in rasante Kämpfe starten könnt. Das Spiel wird hierzulande von En Masse Entertainment (verantwortlich für die US-Version von TERA) vertrieben und kam 2017 heraus.

Für das neue Jahr 2018 sind einige Neuerungen geplant, die Kritika Online weiterhin aktuell halten sollen.

Imprint-System und 2vs2-Arena

Kritika-Monk-02

2018 soll sich laut den Leuten bei En Masse einiges in Kritika Online ändern. So soll die hiesige Version sich den anderen Versionen des Spiels weiter annähern. Das will man mit dem Imprint-System erreichen. Damit könnt ihr eure Skills und Charaktere an eure Wünsche anpassen.

Anders als bei der asiatischen Version von Kritika Online, wo die Imprints nach und nach herauskamen, will En Masse alle auf einmal bringen. Die große Imprint-Flut soll später im Januar passieren. Dazu kommen noch ein neuer 2vs2-Arena-Modus und neue Pet-Features.

Prügel Mönch als neue Klasse

Wem die bisherigen Klassen aus Kritika Online nicht zusagen, der darf sich bald mit dem neuen Mönch austoben. Der Mönch sieht aus wie ein typischer Kung-Fu-Schüler, der allerlei obskure Kampftechniken von einem kauzigen alten Zausel gelernt hat.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Jetzt will er seine Kampfkünste an den armen Feinden ausprobieren und diese spektakulär zu Brei schlagen. Wir haben hier ein Video von den Prügeleien des Mönchs eingebettet, ebenso ein Statement von En Masse zu Kritika Online 2017 und 2018.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

So spielt sich Kritika Online im Test!

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Im Shooter SOS überlebt Ihr vor Live-Publikum – Bald im Early Access

SOS ist ein interessantes Online-Survival-Game, denn hier spielt ihr vor einem Live-Publikum, das euch sogar zum Star der Show machen kann. Der Titel startet am 23. Januar in die Early-Access-Phase.

In SOS befindet ihr euch mit 15 anderen Spielern auf einer Insel und müsst dort ein Relikt finden. Obwohl ihr eigentlich alle gegeneinander spielt, ist es möglich, dass ihr euch kurzzeitig zusammenschließt. Gemeinsam könnt ihr dann dieses Artefakt finden und zum Rettungshubschrauber gelangen, der euch von der Insel rettet. Dafür habt ihr aber nur 30 Minuten Zeit! Und es gibt auch nur drei freie Plätze im Helikopter. Überall lauern tödliche Gefahren, die ihr überleben müsst.

SOS Creepy Typ

Wem könnt ihr trauen?

Zudem ist es so, dass jeder Spieler der Held sein möchte. Denn ihr befindet euch in einer Live-Show und der Spieler, der am besten bei den Zuschauern ankommt, der wird zum Star gewählt.

Hierbei wollen die Zuschauer natürlich unterhalten werden und es unterhält die Zuseher eben auch, wenn man die Mitspieler hintergeht oder sie tötet. Ihr wisst also nie, wem ihr trauen könnt. Daher ist es durchaus möglich, dass ihr in einem unbedachten Moment hinterrücks erdolcht werdet.

SOS Survival Gebäude

Spielt selbst mit oder werdet Zuschauer

Wie sich dies spielt, das erfahrt schon in Kürze selbst. Denn die Early-Access-Phase des Onlinegames SOS beginnt am 23. Januar über Steam. Ihr könnt dann entweder als Teilnehmer der Show mitspielen oder Zuschauer werden und euren Helden zujubeln. Die Spiele werden dabei über eine eigene Website gestreamt.

Kurz vor Start der Early-Access-Phase soll es weitere Details zum Titel geben, darunter auch zu den Spielmodi.

Die Idee, ein Survivalspiel vor Live-Publikum ablaufen zu lassen, das sogar Einfluss auf den Verlauf nehmen kann, ist sicher der interessante Aspekt von SOS.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. DualShockers
  2. PCGamer

55 Zoll OLED-Fernseher für 1.799 Euro – Super-Sunday bei Saturn

Beim Super-Sunday von Saturn bekommt ihr heute einen OLED-Fernseher deutlich günstiger. Außerdem gibt es noch einige Gaming-Angebote.

Mit dem Philips 55POS9002/12 erhaltet ihr einen OLED-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonalen von 55 Zoll für 1.799 Euro. Selbstverständlich beträgt die Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel und entspricht somit UHD. Dank der OLED-Technologie erwarten euch besonders schöne Farben und ein sehr guter Schwarzwert.

Wie bei Philips üblich bietet der TV zudem ein dreiseitiges Ambilight. HDR Perfect gehört ebenso zu seinen Funktionen wie Android TV. Letzteres ist das Smart-TV-System des Fernsehers und gibt euch Zugriff auf den Google Play Store am TV.

Philips 55POS9002/12 55 Zoll UHD-OLED-TV

Weitere Angebote im Super-Sunday

Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.

ArcheAge kriegt 2018 neue Fresh-Start-Server – Das freut nicht jeden

Das Sandbox-MMO ArcheAge von Trion bekommt 2018 erneut einen Schwung neuer Fresh-Start-Server. Das finden nicht alle Spieler gut.

ArcheAge spendierte den Spielern zuletzt ein paar neue Server, auf denen man komplett neu anfangen konnte. Trion lässt nun verlauten, dass das nicht die letzten Server gewesen sein sollen. Bald soll es weitere Fresh-Start-Realms für ArcheAge geben. Das stößt bei den Spielern auf Freude, aber auch auf Kritik.

Fresh-Start-Server sind kontrovers

ArcheAge-erenor-update-01

Viele Spieler lieben diese „Fresh-Start-Server“, denn gerade die Anfangsphase eines Sandbox-MMOs wie ArcheAge macht vielen Gamern besonders viel Spaß. Alles ist noch neu und unverbraucht. Keiner ist stärker als die anderen, man kann noch alles erreichen und rennt nicht gegen hochgezüchtete Hardcore-Charaktere an, die schon Monate Vorsprung haben. Außerdem gibt es eine Chance auf gute Housing-Plätze, weil noch nicht alles abgegrast ist.

Andere Spieler finden es total bescheuert, dass man immer wieder neue Server aufmacht, anstatt sich um die alten Realms zu kümmern. Immerhin wolle nicht jeder ständig neu anfangen. Und außerdem würden immer wieder Realms dichtgemacht oder mit anderen Servern verschmolzen, weil die Spielerzahl zu gering sei.

Darüber hinaus vermuten sie eine billige Masche von Trion hinter den neuen Servern. Denn wer neu anfange, würde oft einiges an Echtgeld ausgeben, um sich zum Start ein paar nützliche Items aus dem Cash-Shop zu holen.

Neue Server später im Jahr 2018

Dass neue Server kommen, scheint jedoch schon sicher zu sein. Ein Spieler hat den letzten Live-Stream der Entwickler zum Thema genau betrachtet und die relevanten Infos herausgeschnitten. Demnach seien neue Server definitiv Teil des Plans für den späteren Verlauf von 2018.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Ursprünglich wären sie schon im Dezember 2017 geplant gewesen, aber das sei laut Associate-Producer Seraphina Brennan „noch nicht die richtige Zeit“ gewesen. In 2018 hingegen stehen Fresh-Start-Server für ArcheAge definitiv auf dem Plan.


ArcheAge soll in Korea eine Remastered-Version bekommen.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Erhält Destiny 2 ein neues Waffen-System? – Bungie verspricht Änderungen

Bungie teast Änderungen am Waffen-System in Destiny 2 an. Die Hüterschaft freut’s.

Destiny-Veteranen, die mit Destiny 2 die Hüterreise fortsetzten, mussten sich erst an eine große Umstellung gewöhnen: Bungie krempelte das Waffen-System komplett um.

Wo man einst die Wahl zwischen Primär-Waffen, Sekundär-Waffen und Schweren Waffen hatte, gibt es nun Kinetik-Waffen, Energie-Waffen und Power-Waffen. Diese Neuerung führte vor allem dazu, dass die Hüter nun viel mehr mit den einstigen Primärwaffen spielen. Ehemalige Sekundär-Waffen hingegen wie Sniper, Schrotflinten oder Fusionsgewehre wurden mit den Schweren Waffen zusammengeworfen, gegen die sie in Destiny 2 untergehen. Kaum jemand spielt mit einer Sniper, wenn er auch einen Raketenwerfer ausrüsten kann.

Viele Hüter wünschen sich daher das alte Waffen-System zurück – oder zumindest eine Überarbeitung des aktuellen Systems. Sie wollen nicht mit zwei Automatikgewehren in zwei Slots rumrennen, sondern lieber mit einem Automatikgewehr, einer Sniper und einem Raketenwerfer. Das bietet im Kampf eine größere Abwechslung, das reichert die Spielerfahrung an.

destiny-2-sunshot

Nun gibt es tatsächlich Hoffnung, dass Bungie das Waffen-System in Destiny 2 umstellt.

Waffen-Slots und Waffen werden “verbessert”

In einem ausführlichen Blog-Post ging Bungie kürzlich auf allerhand Endgame-Neuerungen ein, die in 2018 kommen sollen. Dabei fiel den Hütern eine Zeile auf, die nun für ordentlich Gesprächsstoff sorgt:

  • Im Herbst 2018 (oder früher) sollen Verbesserungen an den Waffen-Slots und an den Waffen-Archetypen vorgenommen werden.

Der Top-Kommentar unter dem Post auf reddit war lange Zeit: “Ja, Bungie hat endlich erkannt, dass das jetzige Waffen-System keinen Spaß macht. Sie bauen die Slots um!”

Was mit den Verbesserungen aber konkret gemeint ist, ist noch unklar. Daher sorgte die Zeile in den letzten Stunden für zahlreiche Spekulationen – schließlich gibt es einige Mängel am aktuellen Waffen-System.

Nun hat sich dazu Game-Director Christopher Barrett via Twitter geäußert. Er reagierte auf einen Tweet, in dem es hieß, dass das Waffen-System und die Waffen in Destiny 1 besser waren. Barrett betont, dass Verbesserungen am Waffen-System in Destiny 2 und Verbesserungen und Balance-Anpassungen an den Waffen und Exotics auf dem Weg seien. Anschließend postete er einen ausführlichen Tweet zu diesem Thema:

https://twitter.com/cgbarrett/status/952041179796848640

Destiny 2 brauche mehr Waffen, die von Bedeutung sind. Die Exotics sollen wirklich exotisch werden. Und Waffen wie die Scharfschützengewehre, die Schrotflinten und die Fusionsgewehre sollen zu ihrem alten Glanz zurückkehren. Daran arbeite man.

Er führt fort, dass dieses Thema in dem Blog-Post ein wenig zu kurz kam. Aber das Sandbox-Team sei eine extrem talentierte Gruppe, die hart an diesen Änderungen arbeite.

Auf reddit wird nun eifrig diskutiert, was mit den Aussagen von Barrett konkret gemeint sein könnte:

  • Kehrt tatsächlich das alte Waffen-System aus Destiny 1 zurück? Würde Bungie wirklich diesen Schritt wagen, was einem Eingeständnis gleichkäme, dass das aktuelle System eine Fehlentscheidung war?
  • Werden lediglich die Schrotflinten, Fusionsgewehre und Sniper gebufft? Falls ja, was ist dann mit den Verbesserungen an den Waffen-Slots gemeint?
    destiny-2-sniper-kabel

Möglicherweise liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Mit den drei genannten Waffen-Gattungen muss auf jeden Fall etwas geschehen, da sie zurzeit eine untergeordnete Rolle spielen. Manche Hüter vermuten, sie könnten etwas abgeschwächt und in den Pool der Energie-Waffen gesteckt werden.

Die Zukunft wird es zeigen.

Was erhofft Ihr Euch, was mit den Schrotflinten, Fusionsgewehren und Snipern geschieht? Wollt Ihr das Waffen-System aus Destiny 1 zurück?


Destiny 2: So drosselt Bungie das Everversum – Tess verliert an Bedeutung

Quelle(n):
  1. reddit
  2. Twitter
  3. Bungie

So ändert sich die Map von Fortnite: Battle Royale schon nächste Woche!

Mit einem von Epic veröffentlichten Teaser stimmen die Entwickler von Fortnite: Battle Royale die Spieler auf bahnbrechende Neuerungen ein. Denn die Karte von Fortnite wird umfangreich überarbeitet.

Ein genaues Datum wurde zwar nicht genannt, doch die Katze ist aus dem Sack – Fortnites Karte wird umfangreichen Änderungen unterzogen. So wird eine komplett neue Stadt integriert sowie die anderen Gebiete zum Teil umfassend überarbeitet.

Die Karte von Fortnite: Battle Royale leidet seit einiger Zeit darunter, dass speziell der westliche Teil relativ nackt und daher schlecht besucht ist. Dies will Epic nun ändern.

fortnite-1

Veränderungen an der Landschaft

Auch wenn kein konkretes Datum bekannt ist, das Update wird bereits nächste Woche zwischen dem 15.01. und dem 21.01. veröffentlicht.

Freuen können sich die Spieler auf mehr interessante Startpunkte und ausgeprägtere Landschaften. So soll sich der Sumpf sumpfiger anfühlen, die Berge bergiger. Die Landschaften und Orte der Karte sollen sich darüber hinaus einzigartiger anfühlen.

Speziell bei den Häusern gibt es in der aktuellen Version viele Wiederholungen. Hier will Epic mehr Abwechslung rein bringen.

fortnite-5

Darüber hinaus wird eine neue Stadt kommen. Dies war bereits bekannt, lediglich der Zeitpunkt war unklar. Die Stadt wird voraussichtlich südlich des Loot Lake angesiedelt sein.

Auch Verbesserungen werden kommen, auf die der Lead System Designer Eric Williamson im Teaser allerdings nicht konkret eingeht.

Die Weihnachtsbäume verschwinden – und mit ihnen die Schatzkisten

Viele Spieler wünschten sich, dass die großen Weihnachtsbäume permanent im Spiel blieben. Bis zu drei Schatzkisten konnte man unter diesen Bäumen finden. Epic schiebt diesem Wunsch allerdings einen Riegel vor.

Dies begründet Eric Williamson mit der neuen Stadt und den sonstigen Verbesserungen, die die Karte zukünftig bieten wird. Mit dem neuen Update wird es genug Orte mit jeder Menge Loot geben, welche die Weihnachtsbäume schnell vergessen lassen.

Den Teaser könnt Ihr euch hier noch einmal im Detail ansehen (Ihr könnt in den Einstellungen deutsche Untertitel aktivieren):

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Mehr Informationen dürfen wir nächste Woche erwarten! Wir sind gespannt!

Was haltet Ihr von den Änderungen? Schreibt es uns in den Kommentaren!


Für noch mehr spannende News und Kurioses besucht doch unsere Fortnite-Facebook-Seite!

Quelle(n):
  1. YouTube

WoW: Update 7.3.5 hat einen „Release Candidate“ – Patch nächste Woche?

Der nächste Patch für WoW ist fast fertig. Endlich gibt es einen Release Candidate!

Schon seit einer ganzen Weile werden die Spieler von World of Warcraft auf den nächsten Patch heiß gemacht. Der Patch 7.3.5 befindet sich schon seit mehreren Wochen auf dem PTR und enthält einige Anpassungen und Verbesserungen, die Fans sich schon seit langer Zeit wünschen.

Seit dem heutigen Morgen (13.01.2018) ist nun eine neue Version des Patch 7.3.5 auf dem PTR, die den Zusatz „Release Candidate“ im Namen trägt. Das bedeutet, dass der Patch grundsätzlich fertig ist und nur im absoluten Notfall noch Änderungen vorgenommen werden.

Damit erscheint der nächstmögliche Veröffentlichungstermin des Patches 7.3.5 der kommende Mittwoch, der 17.01.2018, immer wahrscheinlicher zu sein.

WoW Sargeras Sword Silithus

Für einen zeitnahen Release spricht auch, dass sich in der „Release Candidate“-Version nur noch wenige Details im Gegensatz zur letzten Version von Patch 7.3.5 geändert haben.

Was enthält der Patch 7.3.5 an neuem Content und Verbesserungen?

Auch wenn Patch 7.3.5 wenig „neuen“ Content enthält, gibt es doch ein paar Verbesserungen und Aufbereitungen von bereits bestehenden Spielinhalten. Auf folgende Dinge könnt ihr euch in Patch 7.3.5 freuen:

  • Skalierung der Spielwelt. Sämtliche Zonen passen sich, bis zu gewissen Grenzen, an das Level des Charakters an und ermöglichen so ein besseres Level-Erlebnis.
  • Zeitwanderung: Ulduar (nur während der Zeitwanderung „Wrath of the Lich King“ aktiv)
  • Überarbeitetes Silithus mit neuen Quests auf Stufe 110
  • Kaufbare legendäre Gegenstände (für Erweckende Essenzen)
WoW Charakter Boost

Darüber hinaus enthält der Patch bereits einige Dinge, die vermutlich nicht direkt zum Launch verfügbar sein werden, wie etwa:

  • Die Vorquests für die Verbündeten Völker: Leerenelfen, Nachtgeborene, Hochbergtauren und Lichtgeschmiedete Draenei
  • Die Abschlussquest der Artefaktwaffen
  • Das neue Schlachtfeld Seething Shore

Freut ihr euch bereits auf Patch 7.3.5? Was werdet ihr tun, wenn das Update live ist?


Habt ihr schon unsere WoW-Facebookseite von Mein-MMO gesehen? Dort verpasst ihr keine Nachricht mehr zu World of Warcraft!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Sammler werden die neuen monatlichen Events in Pokémon GO lieben

Der Community-Day in Pokémon GO findet einmal pro Monat statt und bringt bereits beim ersten Ereignis ein besonderes Sammler-Pikachu.

Um die Trainer der Pokémon GO-Community zusammenzubringen, hat sich das Team von Niantic ein besonderes Event ausgedacht: den Community-Day. Dieser Event-Tag findet einmal pro Monat statt und soll Trainer zum Zocken und Treffen von anderen Spielern animieren.

Als Köder locken jeden Monat Pokémon, die außergewöhnliche Attacken beherrschen. Den Anfang macht Pikachu.

Surfer-Pikachu im Januar

Am 20. Januar findet der erste Community-Day in Pokémon GO statt und belohnt Trainer mit einer höheren Spawn-Rate von Pikachu. Fängt man dieses besondere Pokémon während des Events, wird es eine exklusive Attacke beherrschen. Und hier werden die Sammler seltener Monster hellhörig.

Pikachu, die Ihr in der Event-Zeit am 20. Januar fangt, werden die exklusive Event-Attacke “Surfer” beherrschen. Zu Pikachus Moveset gehören eigentlich nur:

Vorlage für 1. Community-Pikachu wohl “Die große Welle”

Pikachu mit der Surfer-Attacke sind also etwas ganz Besonderes und werten jede Sammlung auf. Fans konnten das Surfer-Pikachu bereits in der Anime-Folge “Die große Welle” sehen.

In der gelben Pokémon-Edition gibt es außerdem ein Minispiel namens Pikachus Strand, bei dem Ihr ein surfendes Pikachu spielt.

Gutes Feedback zum Event, weitere Besonderheiten gewünscht

In der Community nimmt man den Community Day gut auf. Fans freuen sich darüber, besondere Monster zu fangen oder bei Doppel-EP-Events ihre Massen-Entwicklungen durchzuführen.

Pokémon Schiggy Sonnenbrille

Unklar ist, ob sich die Pokémon mit den exklusiven Attacken auch optisch von den anderen unterscheiden. Trainer würden sich darüber freuen, wenn das Pikachu statt einer wechselnden Kopf-Bedeckung dann beispielsweise ein kleines Surfbrett bei sich tragen würde.

Außerdem warten Trainer ungeduldig darauf, dass Niantic endlich Schiggy mit Sonnenbrille einbaut. Diese besonderen Exemplare des Wasser-Starter-Pokémons kennt man aus der Anime-Serie.

Ashs Schiggy war Anführer der Schiggy-Meute, die mit diesen coolen Accessoires ausgerüstet waren. Niantic hat aber nie bestätigt, dass diese besonderen Schiggy einmal zu Pokémon GO kommen werden. In der Community ist der Wunsch aber definitiv vorhanden.

Pokémon GO Com Day Titel

Der Community Day wäre eine gute Möglichkeit, solche besonderen Pokémon im Spiel einzubauen. Das sind bisher aber nur Wünsche und Hoffnungen von Trainern. Hoffnung gibt es von Niantics Seite aus noch nicht.

Aber selbst wenn sich die Event-Monster optisch nicht von anderen Exemplaren unterscheiden, sind die besonderen Event-Attacken bereits ein Grund für Sammler, an diesen Ereignissen teilzunehmen. Denn nach den Events wird’s diese besonderen Monster wohl erstmal nicht mehr geben.

Geht Ihr am 20. Januar auf die Jagd nach einem besonderen Pikachu mit Surfer-Attacke? Diese Boni sind am ersten Community Day von Pokémon GO für drei Stunden aktiv

5 Wege, mit denen Ihr in Second Life noch immer echtes Geld verdient

Ja, Second Life lebt noch. Es gedeiht friedlich vor sich hin und erfreut sich einer treuen Stammspielerschaft, die es sich in dieser virtuellen Realität gemütlich gemacht hat. Man spielt, liebt, lacht – und scheffelt quasi spielerisch Geld. Und zwar so viel, dass manche Spieler ihren realen Lebensunterhalt davon bestreiten können. Wir zeigen euch, wie man mit Second Life in 2018 noch Geld verdienen kann!

Second Life startete im Jahr 2003 und erschuf eine Welt, in der die Spieler ein zweites Leben beginnen konnten. Erlaubt ist, was gefällt. Die Welt wird von den Spielern gestaltet und geformt. Bald sprossen Unternehmen aus dem virtuellen Boden und es formten sich Gemeinschaften. Leute erstellten Spiel-Inhalte, Veranstaltungen und mehr. Und sie wurden damit reich.

LindenDollar

Linden-Dollars sind die Dollars der Wahl

In Second Life kann man arbeiten gehen – und dabei Geld verdienen. Linden-Dollar (L$) nennt sich die In-Game Währung. Sie kann in reales Geld eingetauscht werden. Durch diese Exchanges – das Austauschen virtuelle in reale Währung – ist Second Life in den realen Wirtschaftskreislauf eingebunden. Allein 2017 sollen so über 60 Millionen US-Dollar allein via Second Life verdient worden sein.

Jobs kann man entweder finden oder selbst erschaffen. Sei es, dass man sich als DJ verdingt, Kleidung entwirft oder Land verpachtet. Aber nicht bei jedem klappt es mit dem “reich werden.” Man muss wie im richtigen Leben Glück haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und nebenbei auch noch das nötige Know How mitbringen. Aber vielleicht ist all das ja bei euch der Fall.

Wir zeigen euch fünf Wege, mit Second Life Geld zu verdienen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Kreiere Content

Im Grunde wurde alles, was man in Second Life sieht, von Usern gestaltet. Kleidung, Häuser, Make-Up, Möbel – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dabei wird nicht auf ein einziges Programm zurückgegriffen, sondern man kann sich seiner eigenen Lieblinge wie Photoshop oder 3D Studio Max bedienen. Die Produkte lassen sich dann entweder in einem eigenen Shop oder im offiziellen Marktplatz verkaufen.

Sei ein Fashion Designer, ein Architekt oder Texture Artist. Was wie billige Werbung für das Spiel klingt, ist tatsächlich machbar, wenn man genug Zeit und Mühe in das Erlernen der dazu nötigen Fähigkeiten steckt. Niemand wird von heute auf morgen ein perfekter Künstler. Aber man kann es probieren. Potentielle Käufer sind auf jeden Fall vorhanden.

Es ist aber momentan nicht alles rosig im Creator-Land. PC Gamer sprach mit dem Unternehmer Oobleck Allagash, der offiziell und ziemlich erfolgreich (allein seit August hat seine Firma PocketGacha mehrere Millionen Umsatz gemacht) Designer-Produkte von Spielern vertreibt. Durch dessen Backend-System wurde nun das sichtbar gemacht, was man schon befürchtet hatte: Das Problem des illegalen Kopieren und Verkaufens von Items in Second Life wird nicht nur weiter praktiziert, es hat auch noch zugenommen.

Diese “bad guys”, wie Allagash sie so schön nennt, haben einen Weg gefunden, auch einzigartige Items zu vervielfachen und gewinnbringend zu verscherbeln. Das schmälert den eigentlichen Wert des Produkts und fügt den Herstellern teilweise großen finanziellen Schaden zu. Obwohl Linden LaB in einem Update verkündete, dem Herr werden zu wollen, hat sich das Problem bis heute nicht beseitigt.

Aber trotz dieser Probleme ist das Erschaffen von Content noch immer eine Möglichkeit in Second Life echtes Geld zu verdienen.

Spezifische Informationen zum Erstellen und Verkaufen von Produkten gibt’s auf der offiziellen Website.

Second Life Model

Werde ein Model oder Tänzer

Genau wie im realen Leben kommt es hier auf das Äußere an – nur dass damit hier das Aussehen des Avatars gemeint ist. Sowohl zum Models, als auch zum Tanzen benötigt es in Second Life ein gewisses Investment vorab. Besonders schöne Skins, Make-Up und Posen beziehungsweise entsprechende Animationen können teuer sein.

Man braucht allerdings kein besonderes Talent, denn der Avatar macht das ganze dann nahezu von alleine, wenn der Spieler ihn anleitet. Auch wenn findige Unternehmer bereits Model-Schulen betreiben, lernt man dabei lediglich die Grundzüge wie etwa, wie man eine Modelmappe erstellt. Die braucht man für das virtuelle Models nämlich oftmals auch.

Dann gilt es, Eindruck bei Veranstaltern von Modenschauen oder bei Club-Besitzern zu schinden, Kontakte zu knüpfen und erste Schritte zu unternehmen. Es reicht nicht, sich an die Straße zu stellen und gut auszusehen – dazu komme ich später noch zurück. Aber hat man erst mal gute Aufträge an Land gezogen, kann die virtuelle Modelkarriere beginnen!

Second Life sexy

Das älteste Gewerbe der Welt

Merkwürdigerweise ist dieses Gewerbe gar nicht offiziell auf der Website gelistet. Doch es gibt sie: Die Escort-Damen, Pornodarsteller und Erotikmodels. Cyber Sex ist nichts Neues und gerade in virtuellen Welten und Chaträumen gerne vertreten. Und das, obwohl man seinem Avatar bei Second Life das Geschlechtsteil erst dazukaufen muss. Man hat es nicht leicht.

Dafür geht es im Nachtgewerbe Second Lifes weniger übergriffig zu wie man es etwa der “Rape TaverneWorld of Warcrafts nachsagt. Grund dafür ist nicht allein die offenbar respektvolle Spielerschaft, sondern auch die dort herrschenden strengen Regeln. Wie eine Escort-Dame Vice berichtete, muss jede ihres Fachs eine “Escort -Karte” besitzen, auf der Dinge wie Preise, erlaubte Aktionen des Freiers und Safewords hinterlegt sind.

Je nach Dienstleistung variiert der Preis. Trotz des schmutzigen Gewerbes scheinen die Nachtclubs gut organisiert zu sein. Selbstverständlich möchte ich euch diesen Berufszweig nicht empfehlen, der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, wie so manche mit Second Life ihr Geld verdienen.

Second Life Sängerin mit Gitarre

Marketing zu realen Produkten

Auch wenn man bereits im realen Leben ein kleines Unternehmen aufgebaut hat oder kreativ tätig als Selbstständiger arbeitet, kann man Second Life nutzen. Ob man seine Stimme dafür nutzt, in Second Life einen Gig zu veranstalten oder virtuell Lesungen abhält – alles ist erlaubt.

Die Community innerhalb des Spiels gibt unter Umständen Trinkgeld, viel wichtiger ist jedoch der Kontakt zu ihnen. Durch diese und ähnliche Aktionen kann man seine eigene Bekanntheit mehren und eine stärkere Bindung zu den Teilnehmern herstellen. Gerade Lesungen werden immer wieder auf virtuellem Grund ausgeführt.

Second Life Landschaft

Land Baron

Fun Fact am Rande: Ein Land Baron war der erste, der durch Second Life zum Real Life-Millionär wurde. Ailin Gräf, im Spiel als Anshe Chung bekannt, hat geschickt Land an- und verkauft, es aufgemöbelt und das richtige Gespür bewiesen.

Dafür muss man wissen, wie der aktuelle Markt funktioniert und was gefragt ist. Dann kann man Land mit oder ohne bereits darauf gebautem Haus kaufen und gewinnbringend wieder an den Mann bringen. Ähnliches gilt für Immobilien selbst. Ob man diese nun verkauft oder vermietet, bleibt einem selbst überlassen.

Auch hierbei kann man kreativ werden und selber Häuser bauen, Gärten gestalten und so Plätzchen schaffen, an denen man verweilen möchte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Auch in Second Life wird einem Erfolg und Geld nicht geschenkt

Man glaubt gar nicht, mit was man in Second Life alles Geld verdienen kann! Aber es braucht einen langen Geduldsfaden, Hirnschmalz und Engagement. Genau wie im richtigen Leben, wo nicht alles von jetzt auf gleich funktioniert.

Es ist allerdings spannend, dass man auch mit Videospielen reales Geld machen kann. Spielerisch zum Erfolg – wenn man den richtigen Nerv zur richtigen Zeit erwischt.


Auch in GTA 5 Online kann man (virtuelles) Geld verdienen! Und wir zeigen euch, wie.

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. Vice

PS4 Pro ist laut Analyst nur ein Marketing-Gimmick, Xbox One X ist mehr

Laut einem Analysten ist die PS4 Pro lediglich ein Marketing-Gimmick, die Xbox One X hingegen ist eine Konsole der Generation 8.5.

Im Herbst 2013 wurde mit dem Release der PS4 und der Xbox One die 8. Konsolen-Generation eingeläutet, in der wir uns auch in 2018 noch befinden.

Die 8. Konsolen-Generation weist jedoch eine Besonderheit auf: Erstmals wurden mit der PS4 Pro und der Xbox One X frische Konsolen veröffentlicht, die nun zwischen den klassischen Generation stehen. Es handelt sich zwar um neue Geräte mit stärkerer Leistung, aber alle Spiele, die dafür erscheinen werden, müssen auch noch auf der Standard-PS4 und Standard-Xbox-One laufen. Sie stehen also nicht für den Beginn einer 9. Generation, sondern viel mehr für eine bessere 8. Generation, eine Generation 8.5.

ps4-pro

Im Interview mit GamingBolt kann IDC-Marktanalyst Lewis Ward diese Aussage nicht unterschreiben. Seiner Meinung nach ist lediglich die Xbox One X eine Konsole der Generation 8.5.

PS4 Pro nur ein Gimmick, Xbox One X ein fundamentales Redesign

Laut Ward sei die PS4 Pro vor allem ein Marketing-Gimmick. In Sachen Performance-Steigerung sei die Pro nicht mit der Xbox One X vergleichbar. Er erklärt: “Im Grunde ist sie eine Aktualisierung der Standard-Konsole, aber Sony passte ein paar der Innereien an und ermöglichte so einen Leistungs-Boost von 10% für die Pro”. Etwas abschätzig stellt er fest: “Tolle Sache.”

Die Xbox One X hingegen stelle ein fundamentales Redesign dar, das mindestens 40% stärker sei als die Standard-Konsolen der 8. Generation. Die Xbox One X werde in der Lage sein, VR und AR anzubieten, wobei Microsoft diese Features erst aktivieren werde, wenn es großartige Software dafür gibt.

xbox-one-x

Ward vermutet, dass die Xbox One X eines Tages Content abspielen wird, der auf der Xbox One nicht mehr läuft. Als Zeitfenster nennt er “Ende 2018, vielleicht 2019”. Denn, und das ist sein Fazit: “Die Xbox One X ist eine 8.5-Gen-Konsole, die PS4 Pro ist es nicht.”

Xbox One X halte länger durch als die PS4 Pro

Der Analyst ist sich sicher, dass Sony in den nächsten Jahren eine PS5 bringen muss. Die Xbox One X hingegen halte noch länger durch. Mit dieser Konsole könne Microsoft noch eine Weile fahren.

Wie sieht Eure Meinung dazu aus? Habt Ihr eine PS4 Pro oder eine Xbox One X?


Interessant: Wann erscheinen die PS5 und die neue Xbox? – Das denkt Ubisoft

Quelle(n):
  1. Gamingbolt
  2. GamePro

Günstige Smartphone-Tarife für Samsung Galaxy S8, iPhone 7 und mehr

Bei Saturn bekommt ihr wieder neue Tarif-Angebote inklusive Smartphone der Spitzenklasse wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S8 oder das Apple iPhone 7.

Falls ihr euch gerade nach einem neuen Vertrag für euer Smartphone umschaut und dieses vielleicht gleich ebenfalls erneuern wollt, solltet ihr einen Blick auf die neuen Tarif-Angebote von Saturn werfen.

Besonders interessant dürfte hier vor allem das Samsung Galaxy S8 für 29,99 Euro pro Monat sein. Der einmalige Gerätepreis liegt bei einem Euro und die Anschlussgebühr schlägt mit 29,99 Euro zu Buche.

Der O2 Blue All-In M bietet eine Allnet- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Dazu gibt es monatlich 5 GB Datenvolumen. Allerdings solltet ihr bei diesem Vertrag beachten, dass eine Datenautomatik voreingestellt ist. Diese führt dazu, dass euer Volumen automatisch kostenpflichtig erweitert wird, wenn ihr es aufgebraucht habt.

Samsung Galaxy S8 O2 Blue All-In M für 29,99 Euro pro Monat

Weitere Tarif-Angebote inkl. Smartphone

Alle Smartphone-Tarife von Saturn

Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.