Mit Patch 7.3.5 werden Legendaries in WoW käuflich zu erwerben sein. Wir verraten, wie viel sie kosten.
Das Sammeln von legendären Gegenständen in World of Warcraft spaltet bereits seit dem Release der Erweiterung Legion die Community. Während ein Teil der Spieler sich über diese besonderen Gegenstände und ihre mächtigen Eigenschaften freut, verdammt die andere Hälfte sie, da sie sich ohne das „Best in Slot“-Legendary benachteiligt fühlen.
Da legendäre Gegenstände bisher weitestgehend auf zufälliger Basis verteilt werden, kann es mitunter recht lange dauern, das „korrekte“ Item zu ergattern.
Ab dem Patch 7.3.5 können legendäre Gegenstände zusätzlich direkt gekauft werden – allerdings für die Ressource „Erweckende Essenzen“, die es gegenwärtig aus den Abgesandtenkisten, Daily-Dungeons oder Raids gibt. Normalerweise werden die Erweckenden Essenzen dafür benutzt, um legendäre Items auf die Gegenstandsstufe 1000 anzuheben.
Bei Vridiel könnt ihr die Legendaries kaufen.
Legendaries kosten in Patch 7.3.5 stolze 1000 Essenzen
Mit Patch 7.3.5 bekommen die Essenzen jedoch einen zweiten Zweck: Sie können zum Kauf eines (zufälligen) legendären Gegenstand verwendet werden.
Ein neuer, zufälliger legendärer Gegenstand kostet 1000 Erweckende Essenzen.
Der Preis für eine Erwachte Titanenessenz steigt mit Patch 7.3.5 ebenfalls an – sie kostet dann 300 Erweckende Essenzen
Bedenkt bitte, dass die Droprate von Erweckenden Essenzen mit dem Release von Patch 7.3.5 drastisch angehoben wird. Nach aktuellen Stand wird die Droprate mit 6 multipliziert – wo zuvor 5 Essenzen hinterlassen wurden, warten dann 30.
Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, dass die auf diese Weise gekauften legendären Gegenstände keine Auswirkung auf die Dropchance von Legendarys aus anderen Quellen heben. Die „Bad Luck Protection“ wird also nicht zurückgesetzt.
Farmt ihr schon fleißig Erweckende Essenzen für den Release von Patch 7.3.5? Oder findet ihr, dass es sich nicht lohnt, bevor die Droprate massiv angehoben wurde?
Ein dicker PC oder eine starke Konsole reichen nicht. Das Ambiente und das Umfeld müssen passen, damit man sich beim Zocken pudelwohl fühlt. Jeder Gamer hat eigene Vorlieben. Wir wollen wissen: Wie sieht es bei euch zuhause am Zockerplatz aus?
Die große Action mag bei MMOs und Online-Games am Bildschirm und im Internet stattfinden. Aber wenn man in einer zugigen Butze auf einem Hocker voller Splitter mit einem uralt-Röhrenbildschirm zocken muss, macht auch der geilste Raid keinen Spaß. Denn je mehr Komfort man beim Zocken hat, desto besser kann man sich aufs Spiel einstimmen.
Stuhl und Couch – Der Hintern zockt mit!
Besonders wichtig für einen optimalen Zocker-Platz ist die richtige Sitzgelegenheit. Gerade Konsolen-Games machen noch mehr Spaß, wenn ihr sie von einem bequemen Sofa aus spielt. Die Couch muss selbst bei langen Zock-Session in jeder Lage optimalen Comfort bieten. Wäre ja schade, wenn man bei Destiny 2 den Raid vergeigt, weil man Rückenschmerzen hat.
Das gilt sogar noch mehr für PC-Gamer, die meist direkt am Bildschirm in einem Bürostuhl sitzen. Hier sind spezielle Zocker-Stühle besonders nützlich, da man sonst recht bald Rückenschmerzen und auf lange Sicht Haltungsschäden bekommt.
Die prominentesten Merkmale jedes Zock-Platzers sind freilich die gut sichtbaren Teile wie Bildschirm und Peripheriegeräte. Ein dicker 4K-Screen (oder mehrere davon) und eine Gamer-Tastatur mit cooler LED-Beleuchtung machen gut was her und sind der Stolz vieler Gamer.
Dazu kommt noch allerlei persönlicher Schnickschnack, der den Gamer-Platz erst richtig gemütlich macht. Egal ob Bild des Partners, Action-Figuren aus dem Lieblings-Franchise oder eine coole Kaffeetasse: persönlicher Krimskrams gehört einfach zum Wohlfühlen beim Zocken dazu!
Mein Zock- und Arbeitsplatz!
Doch genug von den Vorzügen eines gemütlichen Zocker-Platzes. Wir wollen wissen, was ihr so an eurem Platz stehen habt. Ich, der Jürgen mache hier mal den Anfang. Da ich im Home-Office arbeite, ist mein Zocker-Platz auch gleichzeitig mein Arbeitsplatz. Daher ist er eher zweckmäßig eingerichtet und enthält weniger Krimskrams. Außer der Katze, die ab und zu vorbeikommt.
So sieht Jürgens Zock- und Arbeitsplatz aus. Leider war die Katze gerade nicht dabei.
Dafür legt ich umso mehr Wert auf Komfort, da ich täglich viele Stunden dort verbringe und nach der Arbeit dort auch Serien gucke und Zocke. Deswegen dürfen ein Gaming-Stuhl sowie ein großer Bildschirm mit zwei Extra-Monitoren nicht fehlen. So kann ich optimal recherchieren und beim Grinden nebenher Videos auf YouTube gucken.
Das legendäre Pokémon Kyogre steht offenbar kurz vor seinem Release in Pokémon GO. Die Sprites für die normale und die Shiny-Version werden jetzt vom Spiel heruntergeladen.
Die Hinweise auf das nächste legendäre Monster in Pokémon GO spitzen sich zu. Trainer gehen bereits davon aus, dass nach Groudon das Monster Kyogre im Spiel aktiviert wird. Die beiden Pokémon führten laut der Geschichte bereits einen heftigen Kampf. Diese geschichtliche Verbundenheit ist aber nicht der einzige Grund, weshalb die Community von einem baldigen Release von Kyogre ausgeht.
Auf Reddit zeigte der bekannte Pokémon GO-Dataminer Chrales, der in Vergangenheit schon Hinweise auf Ho-Oh und die 3. Gen fand, dass es Neuigkeiten zu Kyogre gibt.
Für das legendäre Wasser-Pokémon werden jetzt die Bilder (Sprites) der Normal- und Shiny-Form heruntergeladen. Das ist die letzte Anforderung, die erfüllt werden musste, bevor das Monster im Spiel veröffentlicht werden kann. Es kann nun also jederzeit losgehen.
Damit Ihr Euch ein Bild der Monster machen könnt, zeigen wir Euch hier die Sprites, die Chrales auf Reddit mit der Community geteilt hat:
Normalform von Kyogre
Shiny-Form von Kyogre
Zwar sind damit alle Voraussetzungen erfüllt, doch mit einem Release in den nächsten Stunden wird nicht gerechnet. Die Community geht davon aus, dass Kyogre erst veröffentlicht wird, nachdem Groudon als Raid-Boss entfernt wird. Dieser bleibt laut Niantic noch bis zum 15. Januar im Spiel und ist als Raid-Boss in vielen Arenen verfügbar.
Wie es endet, wenn diese beiden mächtigen Monster aufeinander treffen, wissen Fans der Serie bereits. Zur Gedächtnis-Auffrischung: Die Wetter-Legenden auf Pokewiki.de
In der Overwatch League spielen 9 Teams aus den USA und 3 aus dem Rest der Welt. Eines davon ist London Spitfire, das einzige Team mit europäischem Ursprung. Eigentlich ist also klar, wen die Deutschen anfeuern sollten … oder nicht?
Die Overwatch League begann ihre erste Season gestern, am 11. Januar 2018. 12 Teams, die Städte auf der ganzen Welt repräsentieren, treten gegeneinander an, um Geld und Ruhm zu ernten. Die Verbundenheit zu den Städten macht es an sich leicht, einen Favoriten zu wählen, selbst für eSports-Neulinge. Nur wir Europäer haben es schwer …
London Spitfire ist das einzige Team mit europäischem Namen – das nur aus Koreanern besteht …
London Spitfire – Das koreanische Team Europas
Das einzige Team, das unter der Flagge eines europäischen Landes in die Overwatch League einzieht, ist London Spitfire. Das Team ist im Besitz des amerikanischen eSports-Konzerns Cloud9, der auch einen Ableger in Europa hat.
Alle Posten im Team sind allerdings durch Koreaner besetzt! Sämtliche Spieler und der größte Teil des Stabs kommen aus Südkorea. Lediglich der Besitzer, Jack Etienne, und der General Manager, Danan Flander, sind Amerikaner.
Die Verbindung zu Großbritannien stellt das Team durch den Consultant Tom Stylosa her, der erst seit dem 11. Januar im Team mitwirkt. Er selbst trat bei dem Auftrag an, das “britische Team britisch zu machen” und verewigte diesen Auftrag mit einem etwas sarkastischen Video.
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Dass das gesamte britische Team aus Koreanern besteht, geht mit den Regeln der Overwatch League völlig in Ordnung. In der Overwatch League ist es erlaubt, Spieler und Manager aus der ganzen Welt einzukaufen. Damit unterscheidet sie sich vom traditionellen eSport, in dem in der Regel höchstens 1-2 ausländische Spieler erlaubt sind, wenn sie überhaupt beitreten dürfen.
Spieler aus Südkorea sind damit für die Besitzer der Teams nur logisch. Das Land ist im Bereich Gaming weit führend, kein anderes hat Videospiele und eSports so stark etabliert. Dass die meisten guten Spieler deswegen aus Südkorea kommen, ist kein Zufall.
Darum gibt’s in der Overwatch League keinen deutschen Star
Es kostete 20 Millionen US-Dollar einen Startplatz in der Overwatch League zu erwerben. Damit ist recht klar, dass die Besitzer nicht auf Glück setzen wollen. Sie wollen Sicherheit, weswegen eben die stärksten verfügbaren Spieler interessanter sind als lokale Talente.
Der hohe Preis ist auch der Grund, warum es keine weiteren europäischen, geschweige denn deutsche Teams gibt. Es fanden sich schlichtweg keine Firmen oder Personen, denen das Risiko so viel Geld wert ist.
London Spitfire oder Florida Mayhem – Wer spielt nun für Europa?
Die Große Frage für uns Europäer bleibt also noch: Wen eigentlich anfeuern? Wer spielt eigentlich wirklich für “uns”?
Darauf gibt es zwei Antworten. Einerseits sollte jeder das Team unterstützen, das er favorisiert, sei es wegen der Persönlichkeiten oder dem Spielstil. Wer sich ein wenig im Profi-Gaming von Overwatch auskennt, der wird vermutlich ohnehin seinen Liebling haben – und sei es nur ein Team oder Spieler. Viele bekannte Namen tauchen auch in der Overwatch League auf.
Wer einen europäischen Lokalpatriotismus verfolgt: Für die gibt es aber auch ein Team – und das spielt unter amerikanischer Flagge. Die Spieler von Florida Mayhem kommen allesamt aus Schweden, Finnland und Belgien. Besitzer des Teams ist zudem Misfits, ein eSports-Konzern aus Großbritannien. Das einzige “vollkommen europäische” Team also.
In den deutschen Facebook-Communities zeichnet sich zudem ab, dass viele mit dem Team “Dallas Fuel” sympathisieren. Der verstorbene und seinerzeit einflussreichster, deutscher Overwatch-Spieler INTERNETHULK, ist maßgeblich für die Entdeckung von Jonathan Tejedor “HarryHook” Rua, Timo “Taimou” Kettunen, Sebastian “Chipshajen” Wildlund, Christian “cocco” Jonsson und Pongphop “Mickie” Rattanasangchod verantwortlich.
All diese Talente spielen heute in der Overwatch League im Team Dallas Fuel, das als eines der vielversprechendsten Teams im Turnier antritt. Wäre INTERNETHULK noch am Leben, wäre er vermutlich der einzige deutsche Spieler oder Coach in der Overwatch League – und ziemlich sicher im Kader von Dallas Fuel zu finden.
Bei Destiny 2 bekommt Tess Everis bald weniger zu tun. Denn das Everversum wird in seiner Dominanz abgeschwächt.
Das Everversum ist der Cash-Shop von Destiny 2. Er sorgte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder für Ärger und harsche Kritik, da er im Endgame zu sehr im Mittelpunkt steht. Zu viele Items sind an die “Lootboxen”, die Glanz-Engramme, geknüpft, gerade Events wie “Der Anbruch” drehten sich vornehmlich um Mikrotransaktionen.
In einem ausführlichen Blog-Post, in dem Game-Director Christopher Barrett eine Roadmap für 2018 darlegte, widmete er ein Kapitel allein dem Everversum. In letzter Zeit habe man die Community mit Floskeln vertröstet, dass Bungie stets zuhöre. Jetzt nicht mehr – jetzt handle man auch.
So ändert sich das Everversum
Barrett räumt ein, dass zurzeit der Fokus in Destiny 2 zu sehr auf Tess Everis liege. Das Everversum sollte aber nie ein Ersatz für Endgame-Content und Endgame-Belohnungen sein, wie kritische Stimmen immer wieder Bungie vorwarfen.
Daher werden für die anstehenden Seasons drei Änderungen am Everversum vorgenommen (konkrete Termine werden nicht genannt):
Wenn neue Inhalte ins Spiel kommen, sollen die Prämien verstärkt über Aktivitäten erspielbar sein. Die Balance zwischen Aktivitäten-Prämien und Glanz-Engrammen soll klar in Richtung Aktivitäten-Prämien ausschlagen. Dies beinhaltet Geist-Hüllen, Sparrows und Schiffe, die es bislang nur über Glanzengramme gibt.
Es wird einen direkten “Gameplay-Weg” zu Glanz-Engrammen mit ihren Prämien geben – einschließlich zu Event-Engrammen. Wer Glanz-Engramme will, kann diese also gezielt erspielen.
Im Everversum wird es neue Möglichkeiten geben, Items direkt zu kaufen. So entfällt der Zufall beim Kauf. Zudem werden die Glanz-Engramme so angepasst, dass die Spieler häufiger die Items erhalten, die sie wollen.
Übrigens: In Glanz-Engrammen können Mods enthalten sein. Da im Februar die Mods deutlich stärker und wichtiger werden, untersucht Bungie, wie dies mit der Glanz-Engramm-Ökonomie zu vereinbaren ist. Pay2Win dürfe nicht das Ergebnis sein. Möglicherweise gibt es hier also noch Anpassungen.
In der Scharlach-Woche war der Turm ganz in Rot gehüllt
Erste Everversum-Änderungen im Februar
Die ersten Änderungen am Everversum und an den Glanz-Engrammen werden im Februar mit dem Scharlach-Woche-Event umgesetzt. Dieses startet am 13. Februar.
Ihr könnt Euch einen exklusiven Waffen-Skin, einen exotischen Sparrow und ein legendäres Emote erspielen, indem Ihr während der Scharlach-Woche Meilensteine, den Dämmerungsstrike und den Raid abschließt. Diese kosmetischen Items sind also an Aktivitäten und nicht ans Everversum gebunden.
Bei einem Level-Up (durch XP-Sammeln) erhaltet Ihr ein Glanz-Engramm und ein Scharlach-Woche-Engramm. Beim Anbruch-Event gab es beim Level-Up nur Glanz-Engramme – das wurde stark kritisiert.
Ihr verdient Scharlach-Woche-Engramme auf verschiedenen Wegen, beispielsweise indem Ihr “Scharlach-Woche-Matches” abschließt. Ihr könnt sie Euch also gezielt verdienen. Zudem sind in diesen Engrammen hauptsächlich nur die neuen Scharlach-Woche-Prämien enthalten, bis man alle Event-Prämien besitzt.
Glanz-Engramme mit XP verdienen – XP-Gewinne werden überarbeitet
Bungie sucht nach dem XP-Desaster nach wie vor nach Möglichkeiten, die XP-Gewinne zu überarbeiten. Man möchte die Erfahrungspunkte transparenter darstellen. Gegenwärtig sind die Gewinne zu gering, sodass sie einen langweiligen Grind bestimmter Aktivitäten fördern. Dies möchte man fixen, ohne die Aktivitäten zu sehr abzuschwächen.
Weitere Info aus dem Blog-Post: Gegenwärtig sind viele Belohnungen, die mit der Season 2 eingeführt wurden, nur für Hüter zugänglich, die “Fluch des Osiris” besitzen. In Zukunft sollen alle neuen Saison-Prämien wie jene aus dem Schmelztiegel, aus Strikes und aus den Prüfungen der Neun für alle Hüter verfügbar werden.
Dass No Man’s Sky bei Release 2016 nicht gerade für Freudenstürme der Fans sorgte, ist bekannt. Ein Mod-Entwickler will das nun ändern.
Als das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky 2013 das erste Mal präsentiert wurde, sorgte es für offene Münder bei den Spielern. Doch das Spiel, das letzten Endes veröffentlicht wurde, entsprach nicht mehr so ganz dem, was die Entwickler damals alles gezeigt hatten. Und auch wenn sich der Titel durch viele Updates inzwischen verbessert hat, dem Spiel, das 2013 gezeigt wurde, entspricht es noch immer nicht.
No Man’s Sky 2013
Der Mod-Entwickler Rayrod veröffentlichte jetzt die Beta einer Modifikation, mit welcher er No Man’s Sky mehr zu dem Spiel machen will, das 2013 präsentiert wurde. Hierzu nahm er sogar größere Eingriffe im Code des Spiels vor.
Die Mod will euch folgendes bieten:
Mehr Zufalls-Events, welche die Galaxis belebter machen
Mehr Biome
Über 1.000 neue Landschaftstypen, um die Planeten abwechslungsreicher zu gestalten
Mehr Farben
Dynamische Wettereffekte
Laut dem Entwickler: “Tausende weiterer, kleiner Verbesserungen und Überraschungen”
Die Mod Rayrod’s Overhaul befindet sich momentan noch in einem Beta-Status, da sie noch einige Bugs enthält. Gemeinsam mit der Community sollen diese aber nach und nach behoben werden. Wollt ihr euch Rayrod’s Overhaul ansehen, dann könnt ihr die Modifikation über MODDB herunterladen. Dann könnt ihr sehen, wie sich das Spiel von der aktuellen Version unterscheidet und ob es dem No Man’s Sky näher kommt, welches 2013 angekündigt wurde.
Auch, wenn No Man’s Sky viele Spieler enttäuscht hat, erschaffen sich einige in der Galaxis ihre eigene Geschichten und Abenteuer und haben jede Menge Spaß dabei. Sogar Kriege können unter den Spielern ausbrechen.
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World of Warcraft schraubt seine Systemanforderungen nach oben. Vielleicht wird es Zeit, Hardware nachzurüsten!
Obwohl World of Warcraft wohl eines der ältesten noch laufenden MMORPGs auf dem Markt ist, wird die Grafik des Spiels ständig weiter verbessert. Mal gibt es neue Modelle für die Charaktere, neue Zauberanimationen oder generell hochauflösendere Texturen. Da ist es nur logisch, dass auch die Anforderungen an die Hardware der Spieler mit der Zeit ansteigt.
Im kommenden Patch 7.3.5 gibt es eine Reihe neue Warnmeldungen, die in World of Warcraft implementiert wurden. So warnt Blizzard dieses Mal bereits im Voraus, dass die Systemanforderungen von WoW in einer kommenden Version des Spiels angehoben werden. Vermutlich ist damit die nächste Erweiterung Battle for Azeroth gemeint, bzw. der vorausgehende Patch 8.0.
WoW verlangt mehr Rechenpower
Alte Systeme werden dann nicht länger unterstützt. Folgende Anforderungen stellt World of Warcraft in Zukunft an euren Rechner:
Die Grafikkarte muss mindestens DirectX 11 (Windows) oder Metal (Mac) unterstützen.
Der Rechner muss ein 64-Bit-System sein.
Die Grafikkarte muss mindestens in der Lage sein, „Shader Model 5“ zu verwenden.
Darüber hinaus steigen die Anforderungen an den Arbeitsspeicher auf mindestens 4 GB an – aber wer die nicht besitzt, dürfte schon jetzt Probleme mit World of Warcraft haben.
Damit ist zwar nicht ausdrücklich gesagt, dass WoW unter keinen Umständen mehr funktionieren wird, allerdings dürfte die Performance des Spiels unter den neuen Systemanforderungen wenig Freude bringen.
Diese Endgame-Neuerungen in Destiny 2 kommen in den nächsten Monaten in 2018 auf Euch zu! Bungie gibt eine Roadmap für die Zukunft.
Bungie ließ den Vorhang fallen! In der Nacht auf den 12. Januar veröffentliche Game-Director Christopher Barrett einen ausführlichen Blog-Post, in dem er auf die wichtigsten Endgame-Neuerungen in den kommenden Monaten einging.
Dazu wurde eine Roadmap veröffentlicht, die zeigt, wann mit den Neuerungen in Destiny 2 in 2018 zu rechnen ist.
Das kommt die nächsten Wochen und Monate auf die Hüter zu – Roadmap 2018
Größere Endgame-Änderungen kommen laut der Roadmap
Ende Januar,
im Februar,
später im Frühjahr 2018
und im Herbst 2018.
Bedenkt, dass die folgenden Neuerungen völlig kostenlos für alle Destiny-2-Hüter sein werden.
Was bringt das Update Ende Januar?
Bungie plant für den 30. Januar ein Update mit mehreren Neuerungen:
Meisterwerk-Rüstung: Die Meisterwerke werden auf die Rüstung ausgeweitet. Sie gewähren eine zusätzliche Schadensminderung, wenn Ihr eine Super aktiv habt. Ihr haltet dann also mehr aus. Zusätzlich könnt Ihr den Rüstungs-Stat-Typ rerollen. Mit Meisterwerk-Kernen lassen sich bestehende Rüstungsteile zu Meisterwerken aufrüsten.
Raid-Belohnungen werden überarbeitet. Sie sollen einzigartig und interessant werden. Deshalb bekommen sie neue Mods mit Raid-spezifischen Perks. Wie diese aussehen, ist noch nicht bekannt. Zudem sollen Raid-Items bei jeder größeren Begegnung im Raid droppen und der Raid-Händler im Turm (Benedict) wird Raid-Waffen und Raid-Rüstungsteile direkt verkaufen.
Obendrauf wird es bei den Endbossen (Calus und Argos) die Chance geben, dass sie einen neuen Geist mit Raid-spezifischen Perks fallen lassen. Mehr Raid-spezifische Prämien kommen in Zukunft.
Was bringt das Februar-Update?
Im Februar kommen ebenfalls zwei umfangreiche Neuerungen:
Strike-Scoring und High-Score-Tracking: Beim Dämmerungsstrike wird die Zeitlimitierung durch ein Strike-Scoring ersetzt! Das Strike-Scoring wird ähnlich wie in Destiny 1, mit ein paar Anpassungen. So wird es bestimmte Score-Modifier geben. Damit sich das Strike-Scoring auch lohnt, wird ein High-Score-Tracking eingeführt, wobei Euer High-Score in Emblemen angezeigt wird und neue Belohnungen freischaltet. Es gibt auch Pläne, High-Scores für Clans einzuführen.
Mods 2.0: Waffen- und Rüstungs-Mods werden grundlegend überarbeitet. Überflüssige Mods werden reduziert, es kommen “einzigartigere” Mods, der Einfluss der Mods auf die Macht der Hüter wird deutlich erhöht. Man plant einen Februar-Release, möglicherweise kommen die Mods 2.0 aber auch erst später, da man die Glanzengramm-Ökonomie, in denen bislang auch Mods sein können, bewerten und eventuell anpassen muss. Pay2Win dürfe nicht das Ergebnis sein.
Weitere Anpassungen:
In Schnellspiel-Matches im PvP soll das Tempo erhöht werden
Auf dem PC kommt ein Turm-Chat
Eine Mechanik wird eingeführt, die verhindern soll, dass man häufig dasselbe Exotic hintereinander bekommt
Auf der Einsatzkarte seht Ihr bald Eure Teammitglieder!
Später im Frühjahr 2018
Irgendwann nach Februar, aber noch im Frühjahr 2018, kommen haufenweise weitere Neuerungen:
Die zweite Erweiterung ist für Frühjahr geplant. Man will sich aber die nötige Zeit nehmen, um das Feedback zu Fluch des Osiris im nächsten DLC umzusetzen. (Dieser Content ist kostenpflichtig).
Schmelztiegel: Es kommen neue Wege, im PvP zu spielen, und Balance-Anpassungen:
Schmelztiegel-Rang: Saisonale Schmelztiegel-Ränge werden eingeführt. Mehr dazu hier.
Privat-Spiele kommen, bei denen Ihr Freunde einladen könnt und Map und Spielmodus selbst bestimmt:
Es kommt eine 6v6-Playlist!
Während Season 3 und danach wird es zeitlimitierte Hexenkessel-Events geben.
Zusätzliche Fixes, um die Schmelztiegel-Erfahrung zu verbessern.
Weitere Highlights, die im Frühjahr kommen:
Balance-Anpassungen
Exotics werden angepasst, damit sie neue, aufregende und mächtige Items werden
Bestimmte Händler kriegen einen saisonalen Rang. Verdient Ruf, um Items bei ihnen freizuschalten. Dieser Rang wird jede Saison resettet.
Eisenbanner und Fraktions-Rally werden weiterhin verbessert, damit sie aufregende Erfahrungen bieten
Reduzierung von Playlist-Wiederholungen – Im PvP und in den Strikes soll es so mehr Abwechslung geben
Endgame-Spieler-Ziele: Man will mehr Belohnungen in spezifische Endgame-Ziele stecken als in Glanzengramme. Wie das aussieht, ist noch nicht bekannt.
Multi-Emote: Bald könnt Ihr mehrere Emotes auswählen – und nicht nur eines.
Tresor-Platz: Ihr erhaltet 50 Lagerplätze mehr. Zudem arbeitet man an weiteren Änderungen, dass der Tresor nicht überquillt.
Clan-Chat auf dem PC
Heroische Strikes bekommen Modifier.
Was kommt neu im Herbst 2018?
Im Herbst (oder früher, so Bungie) sollen weitere Dinge kommen, die Bungie ohne Erklärungen auflistet:
Item-Sammlungen und Aufzeichnungen
Waffen-Slot- und Archetyp-Verbesserungen
Zusätzliche Schmelztiegel-Playlists (z. B. Rumble)
Bessere Clan-Prämien
Meisterwerk-Exotics
Verbesserungen an Waffen- und Ausrüstung
Verbesserungen an den Prüfungen der Neun
Shaders sowie das Zerlegen von Shaders
Die Zukunft der Guide-Spiele
“Solo vs Einsatztrupp”-Matching
Zudem verspricht Bungie, dass sie nun öfter und konkreter zur Community sprechen wollen.
Die Overwatch League hatte heute, am 11. Januar ihren Auftakt. In dem eSports-Event treten Spieler aus der ganzen Welt gegeneinander an. In Gedenken an Dennis “INTERNETHULK” Hawelka, der letztes Jahr verstorben ist, hat Blizzard nun ein offizielles Nachruf-Video veröffentlicht.
Die Nachricht vom Tod des wohl besten deutschen Overwatch-Spielers Dennis “INTERNETHULK” Hawelka zog weite Kreise. Der charismatische Pro-Gamer und Coach verstarb am 8. November 2017 im Alter von 30 Jahren.
Im Gedenken an sein Wirken als Spieler und Förderer des eSports hat Blizzard im Rahmen der Overwatch League nun ein kurzes Video veröffentlicht. Dieses ist ein Tribut an INTERNETHULK und zeigt, wie groß sein Einfluss war.
Wer war INTERNETHULK?
Dennis Hawelka, im Gaming-Bereich bekannt unter seinem Tag INTERNETHULK, war ein Pro-Gamer und Coach in Overwatch. Den größten Teil seiner aktiven Zeit verbrachte er als Flex-Spieler bei Team EnVyUs.
Vor seiner Karriere in Overwatch spielte INTERNETHULK hauptsächlich League of Legends, zu welchem er nach einigem Erfolg in World of Warcraft und StarCrat gewechselt war. Hier agierte er auch als Coach für Team Liquid, zu welchem er nach seiner Karriere in Overwatch zurückkehrte.
Zu seinen Errungenschaften zählen:
Grandmaster in StarCraft 2
Rang 1 in World of Warcraft in Season 2
Erster Spieler, der 2014 das Challenger-Tier in League of Legends erreichte
Außerdem stellte INTERNETHULK das Overwatch-Team IDDQD auf, welches als das beste Team der Overwatch Beta galt. Sämtliche Spieler wurden später bei EnVyUs unter Vertrag genommen. Das Team hatte eine Siegessträhne von 16 ersten Plätzen in Community-Turnieren in Folge, darunter GosuGamer Weeklies und ESL Community Cups.
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Kurz nach seinem Tod hat Blizzard den “Dennis Hawelka Award” ins Leben gerufen. Der Pokal wird am Ende der Overwatch League demjenigen Spieler verliehen, der den größten, positiven Einfluss auf die Community hatte.
In einem Video, das kürzlich von Blizzard selbst veröffentlicht wurde, zeigt Blizzard, wie viel Einfluss INTERNETHULK wirklich hatte. Bekannte Spieler und Caster sprechen über ihn als Führungspersönlichkeit. Er bereicherte jedes Team, in dem er spielte. Hawelka starb gerade einmal ein Jahr, nachdem er mit seiner Profi-Karriere wirklich begonnen hatte.
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Sein Einfluss erreicht sogar noch nach seinem Tod die Overwatch League. INTERNETHULK ist maßgeblich für die Entdeckung von Jonathan Tejedor “HarryHook” Rua, Timo “Taimou” Kettunen, Sebastian “Chipshajen” Wildlund, Christian “cocco” Jonsson und Pongphop “Mickie” Rattanasangchod verantwortlich.
All diese Talente spielen heute in der Overwatch League im Team Dallas Fuel, welches heute als eines der vielversprechendsten Teams im Turnier antritt.
Wäre INTERNETHULK noch am Leben, wäre er vermutlich der einzige deutsche Spieler in der Overwatch League – und ziemlich sicher im Kader von Dallas Fuel zu finden.
Im deutschen Interview mit dem Caster und Streamer Cirouss erlaubte INTERNETHULK einen kleinen Einblick in sein Leben als Pro-Gamer.
Final Fantasy XIV: Obwohl die Anima-Waffe seit dem Release von Stormblood sich nicht mehr für Raids eignet, wollen sie dennoch viele aufgrund ihres tollen Aussehens haben. Die Quest-Reihe ist mittlerweile auch bei weitem nicht so zeitaufwändig wie sie früher mal war. Wir gehen bei diesem Guide davon aus, dass ihr Level 70 bereits erreicht habt.
Genau diesen Überblick soll unser FFXIV-Guide für die Anima-Waffe bieten. Er ist in chronologischer Reihenfolge verfasst. Dennoch lassen sich bereits viele Schritte früher beginnen. Auf diese Weise ist bereits einiges an Zeiteinsparungen möglich, als wenn man diesen Text Schritt für Schritt durcharbeitet.
Kristalle
Es beginnt alles in Frohehalde bei Rowena. Sind die anfänglichen Quests erledigt, wird man darum gebeten, einige Kristalle zu erfarmen. Je einen pro Gebiet, erhältlich sind sie durch das Abschließen von F.A.T.Es. Ihre Droprate wurde im Patch 3.57 drastisch erhöht und für alle sechs Kristalle sollte man nicht mehr als eine Stunde brauchen. Alternativ lässt sich die alte Reliktwaffe eintauschen und diese Aufgabe überspringen.
Ort
Kristall
Abalathisches Wolkenmeer
Windkristall
Azys Lla
Feuerkristall
Wallende Nebel
Blitzkristall
Westliches Hochland von Coerthas
Eiskristall
Dravanisches Vorland
Erdkristall
Dravanisches Hinterland
Wasserkristall
Instanzen
Anschließend sollen 10 Instanzen in bestimmter Reihenfolge abgeschlossen werden, ein einfacher Abschnitt der Waffe. Ihr könnt sie alleine und ohne Stufenbeschränkung betreten. Auf Level 80 können diese Dungeons daher alleine gemeistert werden und gehen echt fix. Die Reliktwaffe muss dabei nur dann getragen werden, wenn man die Instanz verlässt.
Das Schneekleid
Satasha (schwer)
Versunkener Tempel von Quarn (schwer)
Hüter des Sees
Palast des Wanderers (schwer)
Die Ruinen von Amdapor (schwer)
Abendrot-Wacht
Sohm Al
Das Nest des Drachen
Erzbasilika
Farmen
Eigentlich benötigt man nur 4 Gegenstände: Zaubergummi, Hochwertiger Karbonlack, Weihwasser und Hochwertiger allagischer Katalysator. Die Aufgabe klingt recht simpel, kann ohne etwas Vorbereitung aber ziemlich zeitintensiv werden.
Gegenstand
Zu erfarmen (je 10)
Herzustellen (je 4)
Zaubergummi
Rätselhafter Knochensplitter
Adamantium-Franziska
Hochwertiger Karbonlack
Rätselhafte Muschelschale
Titanlegierungs-Spiegel
Weihwasser
Rätselhafter Roh-Edelstein
Dämonenbann-Pfeil
Hochwertiger allagischer Katalysator
Rätselhafter Samen
Brioche des Rois
Zu erfarmende Gegenstände
Je 10 rätselhafter Knochensplitter, Muschelschalen, Roh-Edelstein und Samen sind erforderlich. Sie lassen sich auf mehrere Weisen erwirtschaften:
Knochensplitter: je Item 150 Steine der Poesie, 3 Amalj’aa Tagesquests,3 mal Alexander 1 oder durch 300 Jagdabzeichen
Muschelschale: je Item 150 Steine der Poesie, 3 Sahagin Tagesquests, 3 mal Alexander 2 oder über Schatzkarten
Roh-Edelstein: je Item 150 Steine der Esoterik, 3 Kobold Tagesquests, 3 mal Alexander 3 oder über Schatzkarten
Samen: je Item 150 Steine der Esoterik, 3 Sylphen Tagesquests, 3 mal Alexander 4 oder durch 300 Jagdabzeichen
Bei den Tagesquests dieser alten Wilden Stämme ist zu beachten, dass man zuvor die maximale Rufstufe benötigt. Alternativ kann man die Tagesquests der Vanu Vanu, Gnath oder Mogry von Heavensward machen. Diese bieten von Anfang an alle 4 Gegenstände an. Im Gegenzug muss man bei ihnen je 6 Tagesquests absolvieren.
Herzustellende Gegenstände
Nach dem dieser Schritt über mehrere Patches hinweg vereinfacht wurde, ist jetzt der schnellste Weg die Gegenstände bei dem Quartiermeister der Staatlichen Gesellschaften für 5000 Taler pro Stück zu kaufen. Diese kann man sich ziemlich einfach erfarmen, indem man die Ausrüstung aus den Dungeons, die man vorher machen musste, beim zuständigen Offizier abgibt.
Wer aber dennoch die Route der Herstellung probieren möchte, kann den folgenden Tabellen alle dafür benötigten Gegenstände entnehmen:
Für diesen Schritt bedarf es 5 Äther-Öle. Diese können in Frohehalde für je 350 Allagische Steine der Esoterik erworben werden. Die Alternative ist die Quest Edelstein-Erinnerungen in Mohr Dhona. Man schaltet diese frei, wenn die drei Instanzen des Kristallturms abgeschlossen wurden. Dann kann die Quest man wöchentlich annehmen und erhält unter anderem ein Äther-Öl.
Der Vorteil daran ist, dass man sie bereits vor Beginn der Anima-Questreihe ausführen kann. Da gerade der vorherige Schritt viel Zeit kostet, hat man das Öl eventuell schon, ehe man es braucht. Außerdem erhält man den Allagischen Katalysator, welcher im nächsten Schritt noch brauchbar ist.
Kristallsand
In diesem Schritt können 240 sekundäre Werte auf die Waffe verteilt werden. Dazu bedarf es je 1 Kristallsand und Seelenquarz für 3 zu verteilende Punkte. Mit etwas Glück sind 6 möglich. Somit sind bis zu 80 Kristallsand und Seelenquarz erforderlich.
Leider werden diese einem nicht direkt mit Questbeginn geschenkt, sondern man hat sie zu erarbeiten. Ein Händler in Frohehalde tauscht Kristallsand gegen verschiedene Sachen ein.
Seelenquarz erhalten wir in Frohehalde für je 75 Allagische Steine der Poesie
Wenn die Quest abgeschlossen ist, kann man sich über eine Waffe mit dem Itemlevel 240 freuen. Sollen die sekundären Attribute verändert werden, ist ausschließlich Kristallsand erforderlich.
Aktivkristallisat
Der nächste Schritt ist relativ simpel: um die Waffe auf das Ilvl 260 zu bringen, benötigt man 50 Aktivkristallisate. Diese erhält man auf folgende Weise:
je 1 täglich aus der Quest “Im Dienste Angelets”
je 18 wöchentlich aus der Quest “Im Dienste Amphelices”
kaufen für 40 Steine der Poesie
Und wieder Instanzen
Für den nächsten Schritt müsst ihr drei verschiedene Dungeons abklappern. Diese Dungeons sind etwas schwerer als die Vorgänger und es empfielt sich mindestens einen Begleiter mitzunehmen, wenn man sie auf Level 70 machen will. Es handelt sich dabei um:
das Histrorische Amdapor (schwer)
die Große Gubal Bibliothek
Sohm Al (schwer)
Sobald das abgeschlossen ist, benötigt man 15 Quasikristalle, um die Waffe zu veredeln. Diese Erhält man pro Stück für entweder 4000 Staatstaler von dem Quartiermeister der Staatlichen Gesellschaften oder für 100 allagischen Steine der Poesie. Um die Kristalle für Steine kaufen zu können, muss man die Quest “Ein Neuer Seelenstein” aktiv haben, bei der Staatlichen Gesellschaft kann man sie jedoch auch ohne die Quest kaufen. Das gibt einem etwas Freiraum für Vorbereitungen.
Im letzten Schritt dieser Questreihe muss man für die Waffe Äther sammeln. Das geschieht automatisch, wenn man die diversen Inhalt des Spiels erledigt und dabei wie Waffe angelegt hat. Dabei werden die Runen auf dem Bild weiter oben nacheinander aufleuchten und somit anzeigen wie weit man mit dem Sammeln fortgeschritten ist. Am besten eignen sich dafür Inhalte wie Alexander: Last des Vaters (A4) und Alexander: Faust des Vaters (episch) (A1S).
Am Ende jedes Inhalts wird das Spiel einem ungefährt mitteilen wie viel Äther man erhalten hat. Die folgende Liste ordnet die Hinweise nach der Menge des Äthers, den sie angeben (von wenig hin zu viel):
… beginnt sich zu verdichten
… leicht verdichtet
… spürbar verdichtet
… um ein gutes Stück verdichtet
… deutlich verdichtet
… stark verdichtet
… optimal verdichtet
Dabei können die Inhalte eine Bonus-Menge an Äther verleihen. Welche Inhalte Bonus bekommen ist zufällig und dieser Zustand ändert sich alle zwei Stunden (Echtzeit). Die Menge, die die einzelnen Hinweise andeuten wurde im Laufe der Patches immer weiter erhöht.
Sobald man 2000 Einheiten Äther gesammelt hat, bekommt man eine ilvl 270 Waffe und kann man zum nächsten und letzten Schritt übergehen.
Primae
Der letzte Schritt ist simpel: Man muss ausgerüstet mit der Anima-Waffe alle Götterdämmerung-Kämpfe der Primae bestehen. Angefangen mit Garuda bis hin zu Zurvani, inklusive der Mogrys in der Königlichen Konfrontation (schwer). Dann nur noch die Archaische Zaubertinte für 500 Steine der Poesie kaufen, bei Ardashir abliefern und schon hat man seine hübsch leuchtende ilvl 275 Anima Waffe!
Anmerkung: Der Artikel erschien ursprünglich im Juli 2016 und wurde im Januar 2020 aktualisiert.
Diese Pokémon der 3. Generation wurden noch nicht veröffentlicht, könnten aber noch den Weg zu Pokémon GO finden.
Erste gruselige Pokémon der 3. Generation fand man bereits während des Halloween-Events 2017 in Pokémon GO. Im Dezember folgten dann weitere Monster, die Ihr in Pokémon GO als Raidbosse, in freier Wildnis oder als Beute aus Eiern finden könnt. Bis heute, Oktober 2018, fehlen noch Pokémon der 3. Generation.
Diese Monster aus der Hoenn Region fehlen noch und wurden bisher noch nicht von Niantic veröffentlicht. Diese wollen wir Euch in unserer Übersicht zeigen.
Gen 3 unreleased Pokémon
Bisher sind fast alle Pokémon der 3. Generation veröffentlicht worden. Es fehlen nur noch acht Pokémon.
Nincada – Typ Käfer und Boden
Ninjask – Typ Käfer und Flug
Ninjatom – Typ Käfer und Geist
Kecleon – Typ Normal
Perlu – Typ Wasser
Aalabyss – Typ Wasser
Saganabyss – Typ Wasser
Jirachi – Typ Stahl und Psycho
Warum fehlen diese Pokémon noch?
Alle genannten Pokémon haben besondere Fähigkeiten, was sie von anderen Pokémon unterscheidet. Es ist also schwer, diese Pokémon zu veröffentlichen.
Nincada & Familie: Nincada vollzieht eine besondere Entwicklung. So entwickelt sich zum einen zu Ninjask und während der Entwicklung entsteht auch noch Ninjatom. Diese Entwicklung macht Nincada und seine Familie besonders.
Kecleon: Dieses Pokémon besitzt die Fähigkeit sich wie ein Chamäleon zu tarnen. Wie Niantic diese Besonderheit ins Spiel implementieren möchte, bleibt abzuwarten.
Perlu & Familie: Perlu lässt sich nur durch das Tragen von Items und gleichzeitigem Tausch entwickeln. Beide Items, die zur Entwicklung von Nöten sind, sind noch nicht im Spiel gefunden.
Jirachi: Jirachi ist ein mysteriöses Pokémon. Diese wurden bislang nur durch EX-Raids oder Spezialforschungen veröffentlicht. Bislang gab es noch nicht den richtigen Zeitpunkt, um Jirachi zu veröffentlichen.
Der Game-Director von Overwatch Jeff Kaplan hat große Pläne mit dem Online-Shooter und dem eSport. Man will dem traditionellen Sport Konkurrenz machen!
Doch wohin will Blizzard eigentlich mit dem eSport? Das verriet Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, in einigen Interviews mit invenglobal und gamespot.
Laut Kaplan versucht Blizzard, selbst wenn das oft vorgeworfen wird, nicht Overwatch zu „casualisieren“, sondern stattdessen das Element herauszufiltern, was Profis gefällt und es der breiten Masse zugänglich zu machen. Auch beim eSport ist dies das Ziel. Man möchte nicht nur die Hardcore-Fans erreichen, sondern auch neue Zuschauer gewinnen.
Das Feedback bisher sei überwiegend positiv, was auch aus vielen Reddit-Posts in den letzten Stunden hervorgeht. Die meisten Fans sind mit der Präsentation der Overwatch League vollends zufrieden, was nicht zuletzt an den zahlreichen Verbesserungen des Zuschauermodus liegt.
Auch Skeptiker sollen überzeugt werden
Viele Leute verdrehen vielleicht noch die Augen, wenn sie hören, dass „Computerspiele“ wie Sport betrachtet werden. Kaplan möchte, dass diese Leute womöglich ein „Aha“-Erlebnis haben und erkennen, wie viel Leidenschaft und Leistung auch im eSport steckt und wie begabt die Profis sind.
Jeff Kaplan selbst erinnert sich gerne zurück, wie er zum ersten Mal in einem Stadion war. Allein die Erinnerung daran löst bei ihm immer wieder schöne Gefühle aus. Er hofft, dass nun eine neue Generation von Fans heranwächst, die vielleicht ähnlichen Spaß an Overwatch als Sport findet und irgendwann mit genau solchen Erinnerungen auf die erste Overwatch League zurückschaut.
Kaplan hofft, dass eSport in einigen Jahren gleichberechtigt neben traditionellen Sportarten wie Fußball oder Baseball stehen kann, denn die Leidenschaft dahinter sei die gleiche.
Wie gefällt euch die Overwatch League bisher? Findet ihr das Format von Blizzard gut umgesetzt? Oder springt der Funke einfach nicht über?
Bei FIFA 18 Ultimate Team könnt Ihr mit Chemiestilen (Chemistry Styles) Eure Spieler-Werte verbessern und optimieren. Hier ist eine Übersicht der besten Chemiestile für alle Positionen – Chemistry-Style-Guide mit Erklärung für Stürmer, Mittelfeldspieler, Verteidiger und Torhüter.
In FUT 18 dreht sich alles um die Chemie. Eure Spieler zeigen eine bessere Leistung auf dem Platz, wenn Ihr die Chemie-Werte in die Höhe schraubt. Dafür müsst Ihr beim Aufbau Eures Ultimate-Teams auf mehrere Faktoren achten, wie die Liga, die Nationalität oder die Position der Spieler.
Erst wenn Ihr die maximale Chemie für Euer Team erreicht habt, solltet Ihr Euch an die Chemiestile heranwagen, die auch im Deutschen “Chemistry Styles” genannt werden.
Die Wirkung der Chemistry Styles auf die Spieler-Werte im Ultimate Team
Mit den Chemiestilen lassen sich die Werte Eurer Spieler optimieren. Dabei gilt: Es handelt sich um Verbrauchsgegenstände – ein “Chemistry Style”-Objekt könnt Ihr also nur einmal auf einen Spieler anwenden. Sie lassen sich aus Packs ziehen und auf dem Transfermarkt kaufen.
Die Aufgabe von Chemiestilen besteht darin, Spielerwerte-Boosts umzuverteilen. Ihr seht die Boosts auf jeder Spielerkarte, indem Ihr die Karte einmal nach links “umblättert”. Ein grüner Pfeil neben einem Wert steht dafür, dass dieser Wert (zum Beispiel Tempo) einen Boost erhält. Ein weißer Pfeil steht dafür, dass die Spielerchemie zu gering ist und der Boost daher nicht aktiv ist:
Achtet also darauf, dass Ihr die Spielerchemie erhöht, um alle grünen Pfeile und somit alle Boosts aktiv zu haben. Jede Spielerkarte hat insgesamt 6 Pfeile. Ein Spieler benötigt 10 Chemie, um alle sechs Pfeile grün zu färben. Für einen grünen Pfeil braucht er 5 Spielerchemie:
Quelle: fifauteam
Mit den Chemiestilen könnt Ihr die Pfeile und somit die Boosts umverteilen. Beispiel:
Der Basic-Stil bewirkt, dass jeder Spielerwert (Tempo, Schießen, Passen, Dribbling, Verteidigen, Physis) einen Boost erhält.
Mit dem Hunter-Stil hingegen könnt Ihr den Werten Tempo und Schießen jeweils drei Pfeile geben, sodass diese einen dreifachen Boost erhalten. Die restlichen Werte haben dann aber keine Boosts mehr.
So könnt Ihr mit den verschiedenen Chemistry Styles die Boosts hin- und herverschieben. Ein Wert kann keinen, einen, zwei oder drei Boosts haben, mehr ist nicht möglich.
Wichtig: Jeder Spieler-Wert fasst mehrere Attribute zusammen. Die Physis besteht zum Beispiel aus Sprungkraft, Ausdauer, Stärke und Aggressivität. Wenn Ihr nun zwei Pfeile auf die Physis legt, bedeutet dies nicht, dass jedes Attribut um +2 verbessert wird. Hier gibt es komplizierte Verrechnungen, die allerdings nicht transparent sind.
In dieser Liste findet Ihr alle Chemiestile der Feldspieler in der Übersicht. Die Verteilung der Boosts auf die Spielerwerte ist mit angegeben. Ihr könnt die Liste nach Belieben sortieren:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Und das sind alle Chemistry Styles der Torhüter:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Die besten Chemistry Styles in FUT 18
Welche Chemiestile für Euch die besten sind, hängt von mehreren Faktoren ab:
Preis: Chemiestile kosten zwischen 150 und 5000 Münzen. Bedenkt dies bei Eurer Planung.
Position: Jede Position hat andere Ansprüche auf dem Feld. Verteidiger brauchen im Allgemeinen keine guten Schuss-Werte, Stürmer brauchen keine guten Stats beim Verteidigen.
Formation: Spielt Ihr viel über außen, wo Ihr schnelle Spieler benötigt? Spielt Ihr mit Dreier-, Vierer-, Fünfer-Kette?
Spieler: Welche Spieler habt Ihr auf dem Platz?
Eigener Spielstil: Jeder von Euch spielt unterschiedlich. Achtet Ihr viel auf Ballbesitz, kontert Ihr gerne?
Daher ist der beste Tipp: Schaut Euch selbst auf die Finger, testet verschiedene Chemiestile und überprüft, ob sich Euer Spiel dadurch verbessert.
Falls Ihr mit diesem Tipp nicht zufrieden seid, sind hier nun Empfehlungen, auf welchen Positionen welche Chemistry Styles besonders beliebt sind und gemeinhin als die besten gelten.
Die besten Chemistry Styles für Stürmer – ST, MS
Für Knipser im Strafraum, die auf Flanken warten: Finisher (Schießen, Physis)
Für Knipser, die mobiler sind: Hawk (Tempo, Schießen, Physis)
Für Konter-Spieler, die nicht auf Flanken warten: Hunter (Tempo, Schießen)
Quirlige Stürmer: Sniper (Schießen, Dribbling)
Die besten Chemistry Styles für Außenspieler – LM, RM, LF, RF
Alles, was über die Flügel kommt, braucht Tempo. Zudem sollten die Spieler gute Flanken schlagen können:
Engine (Tempo, Passen, Dribbling)
Catalyst (Tempo, Passen)
Die besten Chemistry Styles für Mittelfeldspieler – ZM, ZOM, ZDM
Eben lief das State of the Game am 11. Januar. Es war der erste Livestream der Entwickler in 2018.
Die wichtigste Infos vorab: Massive bestätigte, dass The Division dieses Jahr “eine Zukunft” hat. Ob diese ein Jahr 3 oder ein The Division 2 bringen wird, verrieten sie aber nicht. Über den Content im neuen Jahr werde man irgendwann sprechen, aber jetzt noch nicht. Man bittet um Geduld.
Denn vorher will man erst das vierte Global-Event über die Bühne bringen und damit die letzten geheimen Gear-Sets, die noch fehlen, ins Spiel bringen. Erst danach richte man den Fokus auf die Zukunftsfragen.
Global-Event 4 – Ambush
Das Global-Event 4 nennt sich Ambush und startet am 23. Januar (Dienstag).
Es endet eine Woche später am 30. Januar.
Ambush führt die letzten fehlenden geheimen Gear-Sets ein, nämlich AlphaBridge, FireCrest, Treue des Jägers und Autorität des Taktikers.
Über die Modifier sprachen die Entwickler heute nicht. Aber aller Voraussicht nach werden es dieselben sein wie jene, die auf den PTS bereits getestet werden konnten. Demnach geht es in Ambush ziemlich ruhig zu, denn Ihr müsst vor allem eins: Stillhalten.
Ambush – immer aktiv: Agenten richten erhöhten Schaden an, wenn sie sich nicht bewegen.
Das sind optionalen Modifier:
Covert Ambush: Der Effekt von Ambush und
wenn Ihr Euch bewegt, wird Euer Schaden verringert.
Zudem erhaltet Ihr zusätzlichen Schaden, wenn Ihr Euch zu lange bewegt. Über den Lebenspunkten wird ein weißer Balken angezeigt. Wenn Ihr Euch bewegt, wird dieser verringert, wenn Ihr stillsteht, wird er wieder gefüllt. Um keine Nachteile zu haben, solltet Ihr darauf achten, diesen Balken möglichst gefüllt zu halten. Ist der Balken leer, erhaltet Ihr Schaden über Zeit.
Strategic Ambush: Der Effekt von Covert Ambush + wenn Ihr zu nahe an Verbündeten seid, richtet Ihr weniger Schaden an.
In der nächsten Woche findet wieder ein State of the Game statt. Der Fokus liegt dann auf Community-Werken.
Zurzeit kursiert ein Video mit einem vermeintlichen Unbesiegbarkeits-Glitch. Dieser ist bisher allerdings nicht reproduzierbar. Massive hält dennoch ein Auge drauf.
Es gibt zurzeit keine Pläne, dass Waffen oder Gear-Sets generft werden. Man wartet erst ab, wie die neuen geheimen Gear-Sets in der Meta ankommen.
Der Xbox-One-X-Patch ist noch immer geplant, ein Release-Datum dafür gibt’s aber nicht.
Darauf haben viele Fans des MMORPGs Neverwinter gewartet: Mit dem Update Swords of Chult kümmern sich die Entwickler endlich um den lange Zeit vernachlässigten PvP-Modus – und das jetzt auch auf PS4 und Xbox One.
Die vergangenen Updates und Erweiterungen haben hauptsächlich die Story von Neverwinter erweitert. Die Geschichte ist nun in den Dschungeln von Chult angekommen, wo die Spieler hinter den Ursprung einer neuen Bedrohung für die Forgotten Realms kommen wollen. Allerdings hat sich das Entwicklerteam nun mit dem Update Swords of Chult auch dem PvP-Modus gewidmet.
PvP bekommt mehr Aufmerksamkeit
Diese Neuerungen erwarten PvP-Spieler:
Zähigkeit gilt nicht mehr länger als PvP-Eintrittsschranke
Neuer PvP-Buff für alle Spieler
PvP-Gegenstände skalieren in PvP-Umgebungen
Eine verbesserte PvP-Solo-Warteliste
Neue PvP-Ausrüstung
Gerade die Entfernung von Zähigkeit als Eintrittsbarriere in PvP-Schlachten ist eine wichtige Änderung, denn Zähigkeit verminderte die Kontrolleffekte in den Kämpfen. Wer also zu wenig Zähigkeit auf der Ausrüstung besaß, der brauchte im Prinzip gar nicht erst in den PvP-Kämpfen anzutreten.
Statt Zähigkeit kommt jetzt ein genereller Buff ins Spiel, den alle Spieler bei Betreten einer PvP-Zone erhalten. Um für mehr Fairness zu sorgen, werden auch eure PvP-Items in der Stufe angepasst.
Elemental Evil macht Neverwinter weiter Kummer.
Viele weitere Verbesserungen
Swords of Chult bringt weiterhin diese Dinge mit sich:
Ein verbesserters Inventarmanagement mit schnellerer und einfacherer Veredlungsfunktion
Hat euer Hauptcharakter eine Kampagne abgeschlossen, dann erzielen eure anderen Charaktere des Accounts durch die “Patronatssiegel” schnellere Fortschritte
Das neue Gefecht „Die Torheit des Händlerprinzen“ führt euch zu drei zufälligen Zielorte. Dort erwarten euch zufällige Feinde
Mit dem fliegenden Teppich reist ihr auf dem ersten zweisitzigen und fliegenden “Mount” im Spiel
All diese Neuerungen, Verbesserungen und Optimierungen stehen euch jetzt auch auf der PS4 und Xbox One zur Verfügung. Denn das Update Swords of Chult ist ab sofort auch für die Konsolenfassung von Neverwinter erhältlich.
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In Guild Wars 2 (PC) gibt es mittlerweile private Garten-Beete, in denen ihr Gemüse und andere Pflanzen anbauen könnt. Allerdings ist der Garten recht teuer, nur bedingt nützlich und bei den Spielern daher umstritten.
In Guild Wars 2 solltet ihr immer eine scharfe Sichel auf eure Abenteuer mitnehmen, denn seltene und wertvolle Pflanzen, wie Trüffel oder Flachs, sind heiß begehrt: entweder als Rohstoff für nützliche Items oder zum Verkauf im Handelsposten. Doch selbst weniger seltene Erntepflanzen kann man gut brauchen.
Und mit dem neuen Garten-Beet müsst ihr nicht mehr mühsam in den Abenteuer-Instanzen nach Pflanzen suchen, sondern könnt sie bequem Zuhause anbauen.
Das eigene Garten-Bett – Ein teurer Luxus!
Wer keine Lust auf lange Pflanzenjagd hat, kann sich nun bis zu zwei Gartenbeete in der eigenen Heim-Instanz anlegen. Jedes Beet bietet Platz für 4 Pflanzen. Ihr müsst nur die entsprechenden Samen beim Gärtner-NSC in der Nähe kaufen und anpflanzen. Jeden Tag wächst dann dort eine neue Pflanze, die ihr abgrasen könnt. Solang ihr nicht etwas anderes dort anbauen wollt, wächst das Kraut immer wieder nach.
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Das klingt an sich praktisch, aber leider kostet ein Beet stolze 1.000 Edelsteine, die Echtgeld-Tauschwährung von Guild Wars 2.Das sind ungefähr 12 Euro, für beide Beete wären dann also um die 25 Euro fällig. Das ist vielen Spielern zu teuer!
Man hätte sich das Garten-Feature lieber als normales Update gewünscht, das man entweder automatisch bekommt oder sich in einer Quest freischalten kann.
Verflixt, wo ist der Flachs?
Doch die hohen Kosten wären an sich noch verschmerzbar. Immerhin kann man in Guild Wars 2 die Echtgeldwährung auch gegen Spielgeld tauschen und bestimmte Pflanzen kann man für teures Geld verkaufen.
Die seltensten und nützlichsten Pflanzen gibt’s allerdings erst, wenn ihr sie in der Spielwelt mühselig freispielt. Daraus könnt ihr euch dann besondere Booster herstellen, die euer Buff-Food länger wirken lassen. Das ist durchaus praktisch und kommt bei Hardcore-Spielern gut an.
Was hingegen nervt: Die begehrten Trüffel und Flachs-Pflanzen könnt ihr nicht im eigenen Garten anbauen. Dazu müsst ihr nach wie vor raus in die Wildnis. Viele Spieler sind daher erbost und verweigern den Gartenkauf.
Das kommende DLC für The Elder Scrolls Online (ESO) bringt eine Instanz zurück, die man zuletzt im Urahn The Elder Scrolls: Arena vor 24 Jahren fand. Im „Krallenhort“ begegnen euch Nekromanten und untote Drachen!
Wer kennt noch The Elder Scrolls: Arena? Das Rollenspiel stammt aus dem Jahre 1994 und war das erste Spiel der berühmten Elder-Scrolls-Reihe! Damals galt es, den Kaiser aus der Gewalt eines bösen Magiers zu befreien. Dazu musste euer Held unter anderem in einer der ersten Quests einen Stab aus einer finsteren Ruine bergen: dem Krallenhort!
Und genau dieser Dungeon-Klassiker kehrt nun nach fast 24 Jahren wieder zurück in ein Elder-Scrolls-Spiel! Im kommenden DLC „Dragon Bones“ von The Elder Scrolls Online könnt ihr den Dungeon erneut kennenlernen.
Nekromanten im Krallenhort!
Bereits in Arena war der Krallenhort ein vergessener Ort, der einst von den Dwemer erbaut wurde. Doch dann kam ein Drache, der die ursprünglichen Bewohner vertrieb und sich in den tiefen Stollen des Krallenhorts einnistete. In Arena war der Drache jedoch schon weg und stattdessen lauerten Monster und ein fieses Rätsel auf den Spieler.
Zur Zeit von The Elder Scrolls Online – also in der Elder-Scrolls-Timeline noch vor den Ereignissen in Arena – war der Krallenhort die Zuflucht des Nekromanten Orryn. Zusammen mit seinen Schülern und allerlei Untoten versucht der Finsterling den toten Drachen Thurvokun wiederzubeleben.
Holt euch die Drachen-Trophäe!
Freilich bleibt es nicht beim Versuch und der Knochendrache wird am Ende der finale Boss sein. Wenn ihr ihn besiegt, gibt’s wieder epischen Loot, darunter der Schädel des Drachenviechs, das ihr euch zuhause an die Wand hängen könnt.
Dazu kommt noch eine neue Persönlichkeit namens „Wurmzauberer“. Wer sich also schon immer wie ein fieser Nekromant gebärden wollte, kann sich diesen Wunsch jetzt erfüllen. Außerdem bekommt jeder, der den Dungeon betritt, eine Maske geschenkt.
Drachenjagd im Februar
Der Schwierigkeitsgrad des Dungeons soll in etwa auf dem Nivea der Instanzenaus dem letzten DLC „Horns of the Reach“ liegen. Dragon Bones soll im Februar erscheinen und wie immer für ESO-Plus-Kunden kostenlos spielbar sein.
Die neue Klasse Rahn in Black Desert Online (PC) bekommt ihre Awakening Waffe. Wie diese zwei Schwerter in Aktion aussehen, zeigt ein epischer Action-Trailer!
In Black Desert Online ist in Korea bereits die neue Klasse Rahn (oder auch Lahn, je nach Übersetzung) unterwegs. Dabei handelt es sich um eine agile Martial-Arts-Kämpferin. Sie kämpft jedoch nicht mit Fäusten und Tritten, sondern mit einem Schwert und einer Sichelkette.
Doch dabei bleibt es nicht. Ab Stufe 56 bekommt die Rahn eine neue Waffenkombination zum Awakening.
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Wie krass das im Spiel aussieht, könnt ihr in einem neuen Video aus Korea sehen. Dort trifft eine Rahn auf eine Horde von finsteren Feinden. Ohne Awakening-Waffe sieht sie erst alt aus, aber dann bekommt sie ihr neues Waffenset und das Gemetzel nimmt seinen Lauf!
Mit dem Sightstone (Sehender Stein) sorgten Supporter in LoL (League of Legends) früh für Sicht. Jetzt wird das Item aus dem Shop entfernt. Die Entwickler wollen den Supportern eine neue Möglichkeit zum Aufstellen von Augen geben.
Die Entwickler planen erhebliche Veränderungen am Spiel- beziehungsweise Einkauf-Stil der Supporter in League of Legends. Bisher war es für Support-Mains praktisch ein Muss, sich einen “Sehenden Stein” zu kaufen.
In einem kommenden Patch wollen die Entwickler ein neues System einführen, das den Kaufzwang entfernt.
Die aktive Fähigkeit der Sightstones wird eine Questbelohnung
Das Kaufen eines Sightstones (Sehender Stein) ging lange auf Kosten der Supporter. Wenn Spieler 800g zusammen haben, kann der Sightstone in der Basis gekauft werden. Der Vorteil dieses Items ist, dass man dadurch stets Augen (Wards) bei sich trägt, solange man die drei Aufladungen nicht verbraucht hat. Sind die Aufladungen doch mal leer, werden sie gratis beim Besuch des Händlers aufgefüllt.
Für Supporter ist dieses Item essentiell, denn im Early Game wehrt man sich damit gut gegen Jungler oder andere Gegner.
Nach der geplanten Änderung soll es für Supporter weiterhin eine Kern-Aufgabe sein, für Sicht auf der Karte zu sorgen. Allerdings müsst Ihr dafür in Zukunft nicht mehr den Sehenden Stein kaufen.
Das sind die geplanten Änderungen am Sightstone
Im Forum erklärt Riot-Entwickler ItsLowbo, wie sich die Änderungen auf League of Legends auswirken:
Sehender Stein (Sightstone) und Sehender Rubinstein (Ruby Sightstone) werden aus dem Shop entfernt
Supporter-Gegenstände bekommen die aktive Fähigkeit des Sehenden Steins als Quest-Belohnung
Tier-3-Gegenstände der Supporter werden dann aus Tier-2-Gegenständen und einem Rubinkristall (Ruby Kristal) gebaut, und geben die gleichen Stats wie bisher die “Auge der Wächter, Auge der Oase, Auge der Sonnenwende”-Items.
Mehr Details zu den Änderungen:
Die Quest-Belohnung aller drei Gold-Einkommen-Gegenstände wird die aktive Fähigkeit des Sehenden Steins gewähren
Ihr müsst das Item weiterhin auf Tier 2 upgraden, um die Quest abzuschließen
Für die Quest müsst Ihr nur noch 500 Gold verdienen
Ziele der Sightstone-Änderungen
Diese Änderungen sind angedacht, damit Support-Spieler sich stärker auf ihre eigenen Builds fokussieren können – Ohne dabei 800 Gold für ein Item reservieren zu müssen.
Im vergangenen Sommer bemerkten die Entwickler bei den vielen Ardent Censer-Builds, dass Supporter gern schnell einen Gegenstand fertigstellen, der sich im Spiel bemerkbar macht. Durch die Entfernung des Sightstones sollen nun zu Beginn mehr Wege offen stehen.
Dadurch, dass die Sightstone-Fähigkeit nach einer Quest zu einer aktiven Fähigkeit wird, müssen aktive Fähigkeiten von Frostqueens Claim (Anrecht der Frostkönigin), Face of the Mountain (Gebirgspanzer), und Talisman of Ascension (Amulett des Aufstiegs) entfernt werden.
Die Aktivierungsmöglichkeiten von “Anrecht der Frostkönigin” und “Amulett des Aufstiegs” werden vermutlich bald in abgewandelter Form ihren Weg zurück ins Spiel finden. Der “Gebirgspanzer” wird laut Entwicklern wohl nicht in naher Zukunft zurückkehren.
Wann kommt der Sightstone-Patch zu LoL?
Aktuell geht man davon aus, dass diese Änderungen mit Patch 8.2 in League of Legends aktiviert werden. Sollte es zu Problemen kommen, verschiebt sich der Einbau der Änderungen möglicherweise um ein paar Patches. An den Feinheiten der neuen Supporter-Fähigkeit wird noch gefeilt.
Unklar ist beispielsweise noch, ob man für die erste Ladung Wards zuerst zurück zum Shop muss.
Wie gefallen Euch die Änderungen? Glaubt Ihr, dass Riot damit den richtigen Weg einschlägt?
Patenten zufolge experimentiert Electronic Arts momentan mit einem neuen Matchmaking-System, das weniger auf Fairness setzt und die Spieler dazu bringen soll, mehr Geld auszugeben.
Matchmaking in Online-Games sollte möglichst fair sein, oder? Immerhin will man sein Können auf die Probe stellen und gegen Spieler antreten, die ähnlich gut sind wie man selbst. Electronic Arts jedoch plant derzeit – einigen Patenten zufolge – etwas anderes.
Matchmaking mit dem Ziel, Spieler zu binden
Mit Fairness hat das Matchmaking, das EA im Sinn hat, kaum noch etwas zu tun. Hier geht es um eine langfristige Spielerbindung. Denn wer sich lange an ein Spiel bindet, der ist auch eher dazu bereit, zusätzlich Geld in einem Item-Shop auszugeben. Das Patent von EA mit dem klangvollen Namen “Engagement Optimized Matchmaking Framework (EOMM)” soll folgendermaßen ablaufen:
Ein Spieler, der häufig Matches verliert, ist frustriert und kurz davor, alles hinzuschmeißen sowie dem Spiel den Rücken zu kehren
Das Dynamische Matchmaking erkennt dies und teilt dem Spieler einfachere Gegner zu (EA geht davon aus, dass drei verlorene Matches ein Grund sind, frustriert zu sein)
Der Spieler freut sich über seine Siege und ist wieder motiviert, weiterzuspielen
Das System teilt ihm wieder schwerer zu besiegende Gegner zu (denn 3 Siege in Folge seien auch nicht optimal für die Spielerbindung)
Verliert der Spieler durch verlorene Matches wieder die Lust, tritt er erneut gegen schwächere Mitspieler an, um durch den Sieg wieder Spaß am Spiel zu bekommen
Spieler sollen Lust bekommen, Items zu kaufen
Das System geht sogar noch weiter, denn es lässt sich in vielen Bereich anpassen. Etwa bei den Ingame-Items ist die Idee:
Ein Spieler wird mit einem Gegner oder in einem Koop-Spiel mit einem Mitspieler zusammengeführt, der coole Items besitzt
Man bekommt Lust, diese Gegenstände auch zu besitzen
Nach dem Match sucht der Spieler den Ingame-Shop auf und kauft sich die Items
Es handelt sich also um eine Art psychologische Manipulation. Es geht dann nicht mehr darum, ein möglichst faires Match zwischen zwei Spielern zu schaffen, sondern dafür zu sorgen, dass die Gamer dem Titel möglichst lange treu bleiben und stets Lust darauf bekommen, sich im Cash-Shop etwas zu kaufen.
Bisher ist das noch Theorie
Ob ein solches System aber wirklich eines Tages kommen wird, ist noch nicht bestätigt. Electronic Arts hat hierfür bisher nur die Patente angemeldet und führt offenbar intern einige Tests und Experimente durch. Möglich wäre so ein System in so gut wie allen Onlinespielen, etwa Star Wars Battlefront 2, FIFA oder auch Battlefield 1.
Ähnliches ist durch das Dynamic Difficulty Adjustment-System (DDA) auch in Single-Player-Spielen möglich. Hier wird der Schwierigkeitsgrad dynamisch angepasst, je nachdem, ob der Spieler Probleme hat oder ihm alles zu leicht fällt.
Nachdem die beiden Patente publik geworden sind, ist die Aufregung in der Spielerschaft groß. Matchmaking sollte fair sein und nicht manipulativ. Eine Stellungnahme von EA steht momentan noch aus.