Bei Hearthstone „ist der Wurm drin“ – der Katakombenkriecher sorgt für große Probleme mit der Balance.
Seit der Veröffentlichung der neusten Hearthstone-Erweiterung Kobolde und Katakombengibt es einige Probleme in Blizzards Kartenspiel. Die Balance mancher Karten ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen. So hoffen viele Spieler, dass es schon bald einen rettenden Balance-Patch geben wird.
Ben Brode vom Hearthstone-Team hat auf Twitter bereits angekündigt, dass es im nächsten Monat einen Patch geben wird. Wenn Balance-Änderungen vorgenommen werden, wäre das wohl der Zeitpunkt.
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Auf der direkten Abschussliste vieler Spieler steht der Katakombenkriecher. Bei seiner Enthüllung im letzten Jahr wurde er von vielen Profis eher als „so mittel“ bewertet und erregte kein großes Aufsehen.
Doch kaum im Spiel, wurde der Katakombenkriecher zu einer der effektivsten Karten, die Hearthstone je gesehen hatte.
Der Katakombenkriecher ist eigentlich ein 5/5-Diener für 7 Manakosten – alles andere als effektiv. Doch solange sich der Katakombenkriecher auf der Hand des Spielers befindet, werden seine Manakosten jeweils um 1 reduziert, wenn ein Diener auf dem Spielfeld stirbt.
Da besonders in den frühen Zügen des Spiels viele Diener das Leben aushauchen, kann der Katakombenkriecher hier bereits glänzen. Im Regelfall kann er bereits ab Zug 4 oder 5 komplett kostenlos ausgespielt werden, wenn er seit Beginn des Spiels in der Hand der Spieler war.
Darüber hinaus ist der Katakombenkriecher in der Lage, zusammen mit einem kompletten Boardclear gespielt zu werden. Wenn ein Flammenstoß etwa 7 gegnerische Diener erledigt, kann im Anschluss direkt noch der Katakombenkriecher „für lau“ ausgespielt werden.
Möglichkeit für rettende Nerfs gibt es viele. So könnte man die Manakosten auf 9 oder gar 10 anheben oder dafür sorgen, dass der Katakombenkriecher nur noch davon profitiert, wenn eigene Diener sterben.
Welche Karten findet ihr zu mächtig? Wo sollte Blizzard die Balance-Schrauben fester anziehen?
In Destiny 2 ist der Zwillingsnarr in einigen Situationen besser, als man denkt. Mit diesem Jäger-Build holt Ihr das meiste aus ihm raus.
Falls Ihr zurzeit in Destiny 2 händeringend nach Abwechslung sucht, dann könnt Ihr Euch Euren Jäger schnappen und einen Build rund um das Exotic “Zwillingsnarr” bauen. Damit lassen sich einige schöne Stunden im PvE und sogar im PvP versenken, denn er ermöglicht eine interessante Spielweise.
Was ist der Zwillingsnarr in Destiny 2? – Fundort, Perk
Der Zwillingsnarr wurde mit dem “Fluch des Osiris”-DLC eingeführt und bringt diesen exotischen Perk mit:
Irreführung:Ausweichen nimmt nahen Feinden die Orientierung und entfernt zeitweise ihren Radar.
Dies bedeutet: Wenn Ihr mit dem Jäger eine Ausweich-Bewegung (die Klassenfähigkeit) einsetzt, dann werden nahe Gegner
im PvP geblendet und ihr Radar verschwindet kurzzeitig
und im PvE nehmen die Feinde für ein paar Sekunden die Hände vors Gesicht, sodass sie in der Zeit nicht angreifen können
Taugt das was im PvE und PvP?
Viele Hüter schreiben, dass sie überrascht sind, wie spaßig dieser exotische Beinschutz in der Praxis ist. Man solle ihn auf jeden Fall mal ausprobieren, wenn man ihn erhält.
Allerdings funktioniert der Zwillingsnarr nur mit einem bestimmten Spielstil: Mit dem offensiven Nahkampf. Ihr müsst recht dicht an Eure Gegner ran, damit die Ausweich-Bewegung die Feinde desorientiert. Falls Ihr nur aus sicherer Distanz auf fiese Aliens schießen wollt, ist der Zwillingsnarr nichts für Euch.
Im PvE ist er vor allem dann nützlich, wenn Ihr von vielen Gegnern umzingelt seid, wie in einem Strike oder öffentlichen Event. Mit einem schnellen Ausweichen könnt Ihr so Euer Leben retten, denn die nahen Feinde hören dann auf, auf Euch zu schießen.
Im PvP kann der Zwillingsnarr in manchen Situationen hervorragend performen: Kommt ein Feind um die Ecke und Ihr blendet ihn mit der Ausweichbewegung, verliert er die Orientierung und in den meisten Fällen wird er versuchen, zu fliehen. Schließlich sieht er Euch nicht mal mehr auf dem Radar. Auch wenn Ihr in eine Gruppe von Gegnern geratet, könnt Ihr mit etwas Glück alle gleichzeitig blenden und die hilflosen Feinde eliminieren.
Nehmt daher starke Nahkampfwaffen mit, eine Shotgun oder ein Schwert sollten praktisch sein.
Allerdings gilt: Der Zwillingsnarr ist nur situativ zu gebrauchen. Sind die Gegner zu weit entfernt, bringt er Euch überhaupt keinen Nutzen in die Schlacht. Als ein Top-Tier-Rüstungsteil kann er daher nicht bezeichnet werden, aber auf jeden Fall als ein cooles Exotic, das für viele Überraschungsmomente gut ist.
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Dieser Build stammt von JumpinProductions, der einen extrem offensiven Jäger-Build erstellen wollte. Ihr benötigt dafür:
Arkusakrobat-Fokus mit Weg des Kriegers (der obere Fertigkeiten-Zweig). Wichtig hierbei ist Kampf-Flow, womit Nahkampfkills die Ausweichfähigkeit wieder auladen.
Waghalsiges Ausweichen, womit Ihr beim Ausweichen die Nahkampffähigkeit aufladet
Zwillingsnarr
Die Idee dahinter ist, dass Ihr eine Ausweich-Bewegung macht, was die Gegner blendet und Euren Nahkampf auflädt. Ihr könnt den Feind dann im Nahkampf besiegen, was das Ausweichen direkt wieder auflädt. Dies könnt Ihr nun beliebig oft (gerade im PvE) wiederholen.
Der Weg des Kriegers sorgt außerdem dafür, dass Nahkampfkills eine Gesundheitsregeneration auslösen, sodass Ihr länger auf den Beinen bleibt.
Als Waffen nehmt Ihr welche mit, die auf kurze Distanz stark sind. In diesem Build werden die Schrotflinte Perfektes Paradoxon und die SMG Sol-Paria 6 verwendet. Beides sind Schmiedewaffen. Und bei den Rüstungsteilen solltet Ihr vor allem auf Erholung setzen.
Im PvP ist ein Build rund um den Nachtpirscher zu empfehlen, der im Weg des Fallenstellers einen Perk mitbringt, der Euch beim Ausweichen für kurze Zeit unsichtbar macht.
Habt Ihr schon mit Zwillingsnarr gespielt? Wie findet Ihr das Exotic?
Star Wars: Battlefront 2 hatte einiges an Kritik einstecken müssen, nicht zuletzt wegen der Lootbox-Problematik. Trotzdem ist es ein erfolgreiches Spiel – und das zeigen auch die Downloads.
Sonys Daten zeigen einen starken Dezember für EAs Titel mit hohen Downloadzahlen speziell in Europa. Gleichzeitig befand sich Battlefront 2 im Sale und auch der Film Die letzten Jedi kam in die Kinos. Das alles könnte einen Teil dazu beigetragen haben, Battlefront 2 zum EU-weit erfolgreichsten Download-Titel des Dezembers auf der PlayStation 4 zu machen.
Allein in Deutschland wurde Star Wars Battlefront II 200.000-mal auf der PlayStation 4 verkauft und erhält damit den BIU Sales-Award in Platin der deutschen Gaming-Branche.
Die Top 5 der EU und den USA
Download-Topliste für die PS4 in Europa
Star Wars Battlefront 2
FIFA 18
Call of Duty: WWII
GTA 5
Need For Speed: Payback
Download-Topliste für die PS4 in den USA
Call of Duty: WWII
Gang Beasts
Star Wars Battlefront II
Grand Theft Auto V
Madden NFL 18
Hat euer Download die Statistik beeinflusst und habt ihr Battlefront 2 auch bereits heruntergeladen?
Mit der Overwatch League startete Blizzards gigantisches eSports-Event. Die ersten drei Matches des ersten Tages sind bestritten, und den Zuschauern scheint es zu gefallen – das sagen zumindest die Zahlen auf Twitch.
Die Overwatch League ist ein Event, das Blizzard schon lange plant und vorbereitet. In der eigens dafür gebauten Blizzard-Arena treten 12 Teams aus den USA, China, Südkorea und Großbritannien gegeneinander an.
Neben Festverträgen winkt ein Preisgeld von einer Million Dollar am Ende der League. Grund genug für die Spieler, sich ins Zeug zu legen, was auch den Zuschauern zu gefallen scheint. Die Zahlen auf Twitch sprechen zumindest dafür.
Auch der Andrang vor der Blizzard Arena ist groß. Der erste Spieltag war ausverkauft.
Über 400.000 gleichzeitige Zuschauer auf Twitch
Die Overwatch League startet mit hohem Potential. Bereits am ersten Tag des Events (11.1.) versammelten sich über 400.000 Zuschauer gleichzeitig, verteilt auf den Twitch-Kanal overwatchleague und die Partnerkanäle overwatchleague_kr und overwatchleague_fr.
Allein auf dem Hauptkanal fanden sich bis zu 370.000 Spieler gleichzeitig in der Spitze ein. Hier hielt sich die Zahl weitgehend und fiel nur beim zweiten Spiel, Shanghai Dragons gegen Los Angeles Gladiators, auf etwa 270.000 Zuschauer ab.
Dafür lockte das letzte Match der Runde, Seoul Dynasty gegen Dallas Fuel, erneut massig Fans an. Auch auf dem koreanischen Kanal schauen zu dieser Zeit über 64.000 Zuschauer gleichzeitig zu.
Die verschiedenen Begegnungen des ersten Spieltags haben auf den Kanälen unterschiedlich viel Anklang gefunden. Da allerdings die Zuschauer der jeweiligen Sprachen aus verschiedenen Zeitzonen kommen, spielt das wohl mit in die Statistik hinein (Zuschauerzahlen im Durchschnitt):
San Francisco Shock vs. Los Angeles Valiant
englischer Stream: ~360.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~18.000 Zuschauer
französischer Stream ~8.000 Zuschauer
Shanghai Dragons vs. Los Angeles Gladiators
englischer Stream: ~ 275.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~35.000 Zuschauer
französischer Stream: ~3.500 Zuschauer
Seoul Dynasty vs. Dallas Fuel
englischer Stream: ~350.000 Zuschauer
koreanischer Stream: ~56.000 Zuschauer
französischer Stream: ~3.800 Zuschauer
Während auf dem koreanischen Kanal die Zahlen stetig wuchsen, schrumpften sie auf dem französischen Kanal. In Korea fanden die Spiele von morgens bis zum Mittag hin statt, während sie in Frankreich von 1 Uhr nachts bis in die frühen Morgenstunden abgehalten wurden. Dort war die höchste Anzahl gleichzeitiger Zuschauer auch sogar eine halbe Stunde vor Beginn der eigentlichen Matches zu verzeichnen. Auf dem englischen Stream fielen die Views nur während des zweiten Matches etwas ab.
Die Reaktion der Fans auf die Overwatch League
Die Overwatch League regt Fans nicht nur zum Zuschauen an, sondern auch zum Diskutieren. Das betrifft insbesondere nordamerikanische Spieler, in deren Foren deutlich mehr Themen dazu zu finden sind als in den europäischen.
Besonders ausgiebig wird die Heldenauswahl debattiert. Neben Hinweisen, dass Symmetra als einzige Heldin nicht gespielt wurde, ist besonders die aktuelle Meta ein heißes Eisen. Obwohl viele Teams eine große Auswahl an Helden spielte, war die Dive-Composition eine der am häufigsten gespielten.
In den Foren wird dies deshalb gleich mehrmals angesprochen. Viele Spieler sprechen sich dafür aus, dass ein Held gebraucht wird, der diese Meta kontern kann, sowie dass Kern-Helden wie Tracer und Genji abgeschwächt werden. Gegenstimmen sind selten.
Die restliche, eher spärlich gesäte Diskussion beschränkt sich auf die Skins der Teams, ihr Aussehen und ihre Effekte in der League, Belohnungen fürs Zuschauen und technische Dinge wie die Monitore, die genutzt werden. In den europäischen Foren finden sich kaum Beiträge. Die wenigen, die existieren, hinterfragen die Kosten der Skins im Spiel oder fragen nach den Lieblingsteams.
Wer in Warframe Missionen auf dem Mars gespielt hat, dem fielen sicher bereits die kryptischen Zeilen aus einem Pop-Song auf. Was hat es damit auf sich?
Warframe spielt in einer fernen Zukunft, in der defekte Klone, gierige Konzerne, größenwahnsinnige Übermenschen und widerliche Mutanten sich im Sonnensystem breitgemacht haben. Trotzdem wimmelt es im Spiel von Easter Eggs und witzigen Pop-Kultur-Anspielungen!
Eine davon ist besonders auffällig, denn es handelt sich um einen Songtext von Taylor Swift. Doch wie kommt der Text ins Spiel und was ist der Grund dafür?
Taylor Swift auf dem Mars?
Wer in Warframe eine Mission auf dem Mars spielen will und die Region „Kadesh“ auf der Sternenkarte auswählt, bekommt neben der üblichen Beschreibung diesen Text zu sehen:
„Cause the players gonna play, play, play. And the haters gonna hate, hate, hate. Baby I’m just gonna shake, shake, shake. Shake it off.“
Diese Zeilen stammen aus dem Song „Shake it off“ der Pop-Sängerin Taylor Swift aus dem Jahre 2014. Wie kommen sie in die weit entfernte Zukunft von Warframe?
Ein Relikt aus alten Tagen des Krieges
Die Antwort auf diese Frage liegt in der Vergangenheit von Warframe verborgen. Denn im April 2014 kam ein großes Update heraus. Darin war eine neue PvP-Mechanik verborgen. Spieler-Clans konnten ausgewählte Regionen, die sogenannten „Dark Sectors“, auf der Map erobern, indem sie in einer bestimmten Zeit mehr Herausforderungen dort schafften als andere Clans.
Die Sieger konnten dann für eine gewisse Zeit den Sektor kontrollieren und dort von jedem Spieler eine Art Steuer verlangen, der dort die meist sehr lukrativen Missionen spielen wollte. Ein weiteres Vorrecht der Sektor-Besitzer: Sie konnten ihr Clan-Wappen dort abbilden und eine Art Motto hinterlegen.
Bleibt der Songtext für immer im Spiel?
Der letzte Clan, der auf dem Sektor Kadesh seine Spuren hinterließ, war wohl ein großer Fan von Taylor Swift und trug den berühmten Songtext ein. Und wahrscheinlich wäre der Song bald dem Konflikt zum Opfer gefallen und der nächste Clan hätte ihn wieder gelöscht.
Das System mit der Dark-Sector-Eroberung funktionierte aber nicht optimal. Durch „Win-Trading“ und andere Exploits wurde es extrem ausgenutzt. Daher schalteten die Entwickler das ganze System mit Update 16 im Jahre 2016 wieder ab.
Man behielt aber die bisherigen Zustände bei und daher prangt der Songtext noch immer stolz auf der Missionsseite von Kadesh in Warframe. Und dort wird er wohl noch lange bleiben, wenn die Entwickler nicht doch irgendwann mal wieder den Konflikt um die Dark Sectors neu aufleben lassen.
Aber wer weiß, vielleicht bleibt der Song ja aus Nostalgie-Gründen trotzdem im Spiel. Er ist mittlerweile Kult und gehört „einfach dazu.“
Overwatch wollte Charaktere früher in Lootboxen stecken – zumindest wenn es nach den „Business-Leuten“ ging.
Overwatch gilt heutzutage als das Paradebeispiel für einen Vollpreistitel, das dennoch Lootboxen anbieten darf und bei den Spielern auf breite Akzeptanz trifft. Der Grund dafür ist, dass die Lootboxen in Overwatch lediglich kosmetische Gegenstände enthalten. Zudem gibt es auch ohne den Einsatz von Echtgeld alle paar Matches eine Lootbox. Die Balance zwischen spielerischen Aufwand und Lootboxen als Belohnung stimmt also in den Augen vieler Spieler.
Doch das war wohl nicht immer so geplant. TotalBiscuit, ein YouTuber, der für seine Videos zu verschiedenen Games und seinen harten Analysen bekannt ist, steht mit einigen Entwicklern in Kontakt. Er will seine Quelle zwar nicht offenlegen, aber „jemand von Blizzard“ hat ihm verraten, dass sie damals darüber nachdachten, Charaktere in Lootboxen zu stecken.
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Laut TotalBiscuit mussten die Entwickler sich sogar gegen die „Business-Leute“ von Blizzard stellen, um dieses Szenario zu verhindern.
Angeblich hatte man bei Blizzard die Sorge, dass für Overwatch „das Geld ausgeht“ und man daher die Lootboxen attraktiver machen müsste – Charaktere in Lootboxen wären daher eine solide Option gewesen.
Zum Glück ist es dazu aber niemals gekommen, denn die Entwickler konnten sich durchsetzen. Die Möglichkeit, nicht jederzeit auf jeden Charakter wechseln zu können, hätte Overwatch sicher zu einem ganz anderen Spiel gemacht – einem, bei dem man eSport wohl nicht für möglich gehalten hätte.
Moira in einer Lootbox? Das wäre möglich gewesen!
Hättet ihr Overwatch auch gespielt, wenn man Charaktere in Lootboxen erhalten könnte? Oder wäre das für euch ein klares K.O.-Kriterium gewesen?
Square Enix hat heute die offizielle Promotion-Seite für den Patch 4.2 von Final Fantasy XIV mit neuen Infos aktualisiert. Der Release des Patches wurde für Ende Januar angekündigt.
Die Projektionskommode schafft Platz im Inventar
Das Projektionssystem von FFXIV wird in dem kommenden Patch umgekrempelt. In den Herbergen der großen Städte wird es ab 4.2 eine Projektionskommode geben, mit deren Hilfe die Spieler ihre feschen Klamotten verwalten können.
Dabei werden die Spieler die gewünschten Ausrüstungsgegenstände zunächst in der Kommode in Projektionen umwandeln. Diese werden dann in der Kommode gespeichert und können dann auf Projektionsplatten übertragen werden. Somit lassen sich ganze Projektionssets erstellen, die dann auf die gesamte Ausrüstung angewendet werden und zwischen denen man wechseln kann.
Das System soll in erster Linie Spielern helfen jede Menge Platz im Inventar zu sparen, denn die Projektionskommode kann bis zu 200 verschiedene Ausrüstungsteile aufnehmen.
PvP: Neue Regeln, Team-Ranking und Kampfarena für FEAST
Die Freunde des PvP werden im Patch 4.2 nicht vernachlässigt. Neben der neuen färbbaren Ausrüstung, bekommt FEAST eine neue Kampfarena: den Kristallturm.
Zudem hat das Entwicklerteam einige Änderungen an den Regeln von FEAST vorgenommen. So wurden die maximale Dauer der Kämpfe von acht auf sechs Minuten heruntergesetzt und die Zeiten für die Depots entsprechend angepasst.
Die Medaillen werden ab 4.2 rollenspezifisch sein, d.h. die Tanks werden nur die Tank-Medaillen einsammeln können, etc.
Dabei ist die maximale Menge, die ein Spieler haben kann begrenzt:
Tanks: 200 Medaillen
Nahkämpfer: 175 Medaillen
Fernkämpfer: 150 Medaillen
Heiler: 125 Medaillen.
Neues Team-System und Gruppen-Ranking in Final Fantasy XIV
Um die Bildung von festen Teams in PvP mehr zu fördern haben die Entwickler für den Patch 4.2 ein neues Team-System vorbereitet. Es ermöglicht den Spielern sich in Gruppen von vier bis sechs Leuten zusammenzuschließen und gemeinsam die Rangtabelle hochzuklettern.
Dabei werden die Spieler ein eigenes Wappen für ihre Gruppe aussuchen können und haben während der Matches Zugriff auf ein separates Team-Chat. Die erfolgreichsten Teams werden in Zukunft besondere Auszeichnungen bekommen und zu PvP-Turnieren eingeladen.
Aufträge des Ananta-Stammes
Die Quests der Wilden Stämme sind bei FFXIV mittlerweile zu einer Tradition geworden und nach dem Stamm der Kojin, kommen nun die Aufträge der Ananta. Die Quests erzählen die Geschichte von Alpa, der Tochter der Anführerin des freundlichen Stammes Vira. Die junge Ananta will ihr bestes geben, um möglichst vielen Menschen in Gyr Abania zu helfen.
Die Auträge sind allem Anschein nach an die Sammler und Handwerker unter den Spielern gerichtet und werden wie gewohnt ein neues Reittier und wahrscheinlich einen Begleiter als Belohnung haben.
Tauchboote für die Freien Gesellschaften
Zusätzlich zu den Flugschiffen werden die Freien Gesellschaften, die über ein eigenes Haus verfügen, ab dem Patch 4.2 auch Tauchboote bauen können. Diese werden dann auf Erkundungsfahrten in den Gewässern von FFXIV geschickt, um neue Gebiete zu erforschen und Schätze zu bergen.
Genauere Infos zu der Funktionsweise des Systems sind noch nicht bekannt, aber es liegt nahe, dass sie den Erkundungen der Flugschiffe ähnlich sein wird.
Wann kommt das alles zu Final Fantasy XIV?
Mit dem Release von 4.2 können Spieler von Final Fantasy XIV Ende Januar rechnen. In einem Producer Letter am 19.1. soll Patch 4.2. weiter beleuchtet werden.
Eine Übersicht darüber, was in Final Fantasy XIV 2018 los ist, gibt es hier:
Nicht mehr lange, dann startet das interessante MMORPG A:IR – Ascent: Infinite Realm in Korea in die Closed Beta. Das Entwicklerstudio rät aber allen europäischen und nordamerikanischen Spielern davon ab, sich für diese Testphase anzumelden.
Viele sind schon gespannt darauf, zu erfahren, wie sich A:IR spielt. Immerhin zieht man hier mit gewaltigen Luftschiffen in die Schlacht und muss dabei auch Crews koordinieren sowie gegen Mechs kämpfen, die euch vom Boden aus beschießen. Daher warten schon viele Fans ungeduldig auf den Start der Beta.
Spielt bitte nicht bei der koreanischen Beta mit
Und in Korea ist es auch schon in Kürze soweit. Wie bei vielen anderen MMOs werden die Spieler sicher Wege finden, sich auch außerhalb Koreas für diese Testphase anzumelden. Doch Kakao Games und Bluehole möchten nicht, dass westliche Spieler daran teilnehmen.
Sie schreiben im offiziellen Forum des Spiels, dass sich diese Beta an die Region Korea richtet und speziell für diese ausgelegt ist und auch Feedback speziell von diesen Spielern erwünscht ist. Das Team kann natürlich verstehen, wie frustrierend es sein kann, wenn eine Region früher spielen darf, man bittet hierfür aber um Verständnis.
Closed Beta in Europa und Nordamerika kommt für A:IR – noch 1. Quartal/2018
Das Team gibt weiter an, dass sie keine Tipps dulden werden, die dabei helfen, einen Zugang zur koreanischen Beta zu erhalten. Man wird alle Spieler mit vielen Informationen aus der Testphase versorgen, sodass auch darüber diskutiert werden kann. Und noch in diesem Quartal soll auch die erste Closed Beta für Europa und Nordamerika starten. Bis dahin sollen sich westliche Spieler noch gedulden. Für diese Beta könnt ihr euch schon auf der offiziellen Website anmelden.
Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, wurde ein neues Video zu A:IR veröffentlicht. Dieses zeigt das Intro des Spiels, welches sogar englische Sprachausgabe besitzt.
Bei Destiny 2 kriegen die Sammler und Entdecker unter Euch etwas zu tun. Bungie plant da was.
Bungies Game-Director Christopher Barrett beweist, dass es manchmal nicht vieler Worte bedarf, um eine Community in positive Aufregung zu versetzen.
Auf Twitter stellte ein User die Frage, ob Bungie wieder Sammelgegenstände wie Tote Geister in Destiny 2 einführen wird. Und Barrett antwortete kurz und knapp: Ja.
Dieses “Ja” sorgte für unterschiedliche Reaktionen: Viele Hüter jubelten, dass endlich die Toten Geister zurückkehren werden. Dass es endlich was zu entdecken und zu sammeln gibt, wenn man die Welten in Destiny 2 auch abseits der Wege erkundet. In Destiny 1 waren die Toten Geister teilweise recht gut versteckte Items, mit denen man die Grimoire vervollständigen konnte.
Allerdings gab es auch eine Reaktion vom Community-Manager Cozmo, der die Euphorie ein wenig bremste:
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Cozmo antwortete auf das “Ja” von Barrett, dass damit “vielleicht nicht exakt tote Geister” gemeint seien. Aber auf jeden Fall etwas für Sammler.
Daraufhin meldete sich wieder Barrett zu Wort: Er möchte klarstellen, dass man mit zukünftigen Erweiterungen mehr Sammelgegenstände und versteckte Geheimnisse dem Spiel hinzufügen wird.
Da Barrett von “Erweiterungen” spricht, meinte ein User spöttisch, dass es typisch für Bungie sei, dass die Hüter dafür sicher zahlen müssen. Barrett antwortete wieder kurz und knapp: Nein.
Unterm Strich bleibt, dass zurzeit ein Game-Director mit sehr kurzen Aussagen für Verwirrung sorgt und ein Community-Manager mit seinen Tweets herumeiert. Aber eins scheint gewiss: In Zukunft gibt’s neue Sammelgegenstände und mehr versteckte Geheimnisse in Destiny 2.
Was ist mit dem Blog-Post zur Zukunft von Destiny 2?
Am heutigen Donnerstag, den 11.1., soll ein ausführlicher Blog-Post erscheinen, in dem die Entwickler darüber sprechen werden, in welche Richtung sich Destiny 2 in 2018 entwickeln wird. Man möchte darin auf all das Feedback und auf die Kritik der letzten Monate eingehen.
Aufgrund der Zeitverschiebung erscheint dieser Post hierzulande wohl erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, wir werden dann zeitnah darüber berichten.
Heute gegen 9 Uhr twitterte Barrett, dass er den Blog-Post gerade zum Ende bringt. Anschließend beantwortete er noch ein paar Fragen:
Ja, es sei ein langer Blog-Post
Ja, man spreche über den Schmelztiegel
Ja, der Rumble-Modus werde erwähnt
Ja, man werde über Waffen-Mods und Rüstungs-Mods sprechen
Mit einer perfiden Methode ruinieren Multiboxer in WoW anderen den Tag.
Multiboxer sind für viele Spieler eine Plage. Wenn ein Spieler mehrere Accounts in World of Warcraft gleichzeitig spielt und die Charaktere durch zusätzliche Hard- und Software parallel steuert, dann ist die Balance dahin. Besonders im PvP hat man kaum eine Chance gegen 10 oder gar 20 Charaktere, die alle auf Knopfdruck den gleichen Zauber benutzen und damit den eigenen Avatar direkt zum nächsten Friedhof befördern.
Doch Multiboxer können noch auf ganz andere Art und Weise ihre Macht ausnutzen, wie der Reddit-Nutzer stickywickybob nun erfahren durfte.
Auf seinem Heimatserver Emerald Dream beobachtete er 20 Druiden mit ähnlichem Namen, die offenbar alle von der gleichen Person gesteuert wurden. Der Multiboxer wartete an Flugpunkten und lauerte Spielern auf, die gerade erst landeten, um sie sofort zu töten.
Das beobachtete stickywickybob, loggte auf seinen Schurken um und machte dank jeder Menge Flächenschaden durch Dolchfächer und Shurikensturm kurzen Prozess aus der vermeintlichen Übermacht.
20 Meldungen sorgen für Namensverlust
Lange freuen konnte er sich über den Sieg jedoch nicht. Kurze Zeit später wurde die Verbindung zu World of Warcraft getrennt und er wurde gezwungen, seinem Charakter einen neuen Namen zu geben!
Was war geschehen?
Der Multiboxer hat sich über seine Niederlage gegen einen einzelnen Spieler offenbar so aufgeregt, dass er mit allen 20 Charakteren gleichzeitig den Spieler für einen „unangemessenen Namen“ gemeldet hat. Das führte dazu, dass eine Umbenennung zwingend erforderlich wurde.
Im Anschluss daran hat der Multiboxer dem Spieler seinen Namen „weggenommen“ und einfach einen eigenen Charakter mit dem Namen erstellt.
Multiboxer im Schlachtfeld – immer wieder ein “tolles” Erlebnis.
Stickywickybob meldete die Sache darauf einem GM, der ihn erst einmal vertrösten musste. Inzwischen hat stickywickybob seinen ursprünglichen Namen zurückerhalten. Was aus dem Multiboxer geworden ist, der dieses System ausgenutzt ist, das wissen wir jedoch nicht.
Ein solches Ausnutzen der Meldefunktion ist übrigens verboten und wird vermutlich Accountstrafen für den Multiboxer oder Nachahmer bedeuten. Gleichzeitig wird so ein Verhalten Multiboxer noch weiter in der Gunst der Spieler senken – denn mehr Macht brauchen diese Spieler wirklich nicht.
Bei The Division sind heute, am 11.1., die Server down. Zudem findet das erste State of the Game in 2018 statt!
Am heutigen Donnerstag führt Massive zum ersten Mal in 2018 die “wöchentlichen Rituale” durch: Nachdem in den letzten Wochen die regelmäßigen Wartungsarbeiten und das “State of the Game” ausfielen, wird der Betrieb nun wieder aufgenommen.
Die Infos zur Wartung:
Die Wartung am 11. Januar startet um 9:30 Uhr unserer Zeit auf allen Plattformen – PS4, Xbox One und PC.
Die voraussichtliche Server-Downtime beträgt rund 2 Stunden, sodass Ihr gegen 11:30 Uhr wieder spielen könnt.
Ein Changelog wird angegeben, während der Wartung wird ein Fix aufgespielt: Ein Problem wird behoben, bei dem Agenten, die keinen DLC besitzen, aus Skirmish-Aktivitäten ausgeschlossen werden. Skirmish ist der neue PvP-Modus, der in Update 1.8 eingeführt wurde und eigentlich kostenlos für alle sein sollte. Das Problem trat auf, wenn die Agenten Items in ihrem “expansion stash” hatten.
State of the Game findet heute statt
Das State of the Game ist der wöchentliche Lagebericht der Division-Entwickler. In einem Livestream sprechen sie meistens darüber, welche Probleme das Spiel zurzeit hat, welche Änderungen anstehen, was in Zukunft auf The Division zukommt.
Massive bestätigte kürzlich, dass diesen Donnerstag ein Livestream abgehalten wird. Er startet um 17 Uhr. Ihr könnt ihn Euch hier ansehen, im Anschluss erscheint auf Mein-MMO.de eine Zusammenfassung der wichtigsten Infos:
https://www.twitch.tv/thedivisiongame
Viele Agenten hoffen, dass es heute endlich Infos geben wird, in welche Richtung sich The Division in 2018 entwickeln wird. Wird es ein Jahr 3 geben? Folgt ein “The Division 2”? Kommen gar keine neuen Inhalte mehr? Welche Pläne haben Ubisoft und Massive für den Shared-World-Shooter?
Aller Voraussicht nach wird Massive heute noch mit keinen Infos zur mittelfristigen Zukunft von The Division rausrücken. Es gibt höchstens eine Ankündigung für einen Stream, wann sie darüber sprechen wollen.
Heute geht es wohl zunächst nur um die nahe Zukunft. Wann startet das 4. Global-Event? Sind Fixes oder Balance-Anpassungen geplant?
Mit der Overwatch League will Blizzard seinen Stand im eSports festigen. Das Event ist einzigartig und groß genug, um schnell den Durchblick zu verlieren. Wir haben für Euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Dass der Helden-Shooter Overwatch ein Titel werden soll, der sich in der kompetitiven Szene etablieren soll, wurde schon vor seiner Veröffentlichung diskutiert. Es war offensichtlich von Beginn an Blizzards Plan, sich mit Overwatch einen Namen im eSport zu machen.
Nur ein halbes Jahr nach dem Release von Overwatch, zur Blizzcon 2016, gab es dann auch schon die große Ankündigung: Die Overwatch League wird kommen. Ein Event, das nicht nur Overwatch, sondern den eSport auf ein neues Level heben soll.
Die Overwatch League ist ein eSports-Event der Major League, das von Blizzard geplant und ausgerichtet wird. Der Konzern hat dazu eigens in Los Angeles ein Stadion gebaut, die “Blizzard Arena”, in der alle Matches in diesem Jahr stattfinden sollen.
Die League unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Turnieren. Die Teams, die hier antreten, sind nicht bekannte Pro-Teams, deren Namen sich schon länger in der eSports-Szene herumgesprochen haben. Denn Teams konnten sich nicht einfach frei anmelden.
Stattdessen meldeten Sponsoren im Vorfeld ihr Team für die Overwatch League an. Sie repräsentieren dabei eine bestimmte Stadt, und nicht nur einen Team-Namen. Die meisten der Städte kommen aus den USA, aber auch China und Großbritannien sind vertreten.
Die Leitung und das Management der Teams unterscheiden sich von traditionellen Turnieren. Die Besitzer bzw. deren Manager kaufen Spieler ein, die sie gerne im Team haben möchten, ähnlich wie im Fußball. Neben bekannten Größen wie Seagull oder sinatraa kommen so auch eher unbekannte, dennoch starke Spieler zum Zug, die unter Vertrag genommen wurden.
London-Team für US-Unternehmen mit Spielern aus Südkorea
Der Aufbau dieses Systems erlaubt allerdings auch einige seltsame Umstände. Das Team “London Spitfire” steht so etwa unter der Flagge des kalifornischen eSports-Unternehmen Cloud9, spielt für London und besteht ausnahmslos aus südkoreanischen Spielern.
Für die Zukunft soll sich aber das Prinzip der Städte durchsetzen, die um den Titel kämpfen. Ähnlich wie in der Bundesliga sind dann auch Spiele mit Heim- und Gast-Mannschaft geplant.
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Aufbau und Ablauf der Overwatch League – der Spielplan
Um die Overwatch League zu einem vielversprechenden Spektakel zu machen, werden ab dem 11. Januar 2018 jeden Mittwoch bis Samstag drei Spiele pro Tag in der Blizzard Arena stattfinden. Die erste Season dauert damit bis zum 17. Juni an.
Die League ist in 4 Etappen je 6 Wochen eingeteilt:
Stage 1: 11. Januar bis 11. Februar 2018
Stage 2: 22. Februar bis 25. März 2018
Stage 3: 5. April bis 6. Mai 2018
Stage 4: 17. Mai bis 17. Juni 2018
Die Teams spielen dabei in zwei Gruppen: der Atlantic Division und der Pacific Division. Diese spielen nicht unabhängig voneinander, haben aber eine große Bedeutung für die Endspiele der League.
Am Ende jeder Etappe steht ein Finalspiel, in dem bereits ein Priesgeld gewonnen werden kann. In den Etappen sammeln die Teams außerdem Punkte, durch die sie am Ende der Season in einer Tabelle platziert werden.
Die Tabellenplätze sind für die Post-Season wichtig, die das eigentliche Highlight der Overwatch League sein wird. Die Erstplatzierten jeder Division treten hier vom 11. bis 22. Juli gegeneinander an, um vom 26.-28. Juli um den Titel zu kämpfen.
Selbst danach sorgt Blizzard noch für weitere Unterhaltung. Im All-Star Weekend vom 10.-12. August 2018 treten die beliebtesten Spieler in “unerwarteten Herausforderungen” gegeneinander an. Was genau damit gemeint ist, wird sich noch zeigen.
Um was wird gespielt? Preisgelder und Verträge
In erster Linie steht jedem Spieler ein Vertrag zu, in dem ihm mindesten 50.000$ versprochen werden. Zusätzlich werden Krankenversicherung, Rentenplan, Unterkunft und Übungsräume gestellt. Der Vertrag läuft außerdem für mindestens ein Jahr. Allein für den Ruhm, die Bekanntheit und den Status als “Pro-Gamer” lohnt es sich also für die Spieler, teilzunehmen.
Aber auch das Preisgeld mit einem Pool von 3,5 Millionen Dollar ist wohl ein großer Anreiz, sein Bestes zu geben. Das Geld wir wie folgt aufgeteilt:
Turniersieger / Champion der Overwatch League: 1.000.000$
Zweiter Platz: 400.000$
Dritter und vierter Platz: 100.000$
Fünfter und sechster Platz: 50.000$
Team mit den meisten Listenpunkten: 300.000$
Etappensieger: 100.000$
Das restliche Preisgeld teilt sich auf weitere Plätze auf und kommt zusätzlich zum Vertrag auf jeden Spieler zu.
Die Preisgelder selbst werden vor allem durch Eintritts-Tickets, Franchise und die Skins im Spiel erzeugt. Blizzard nimmt sich auch hier “echte” Sport-Ereignisse zu Vorbild und nutzt die Unterstützung der Fans.
Dem Sieger der Overwatch League winkt neben dem Titel auch ein hübscher Pokal!
Die Teams der ersten Season der Overwatch-League
In der ersten Season der Overwatch League treten insgesamt 12 Teams aus Nordamerika, Europa und Asien gegeneinander an. 9 Teams kommen dabei aus den USA und bilden so den größten Anteil, auch wenn die meisten Spieler aus Südkorea stammen.
Atlantic Division
Boston Uprising
Besitzer: Robert Kraft (USA, Besitzer des Football-Teams “New England Patriots” und CEO der Kraft Group)
Erstes Match: 12. Januar 3:00 Uhr gegen New York Excelsior
Besonderheiten: Das Team hat besonders viele Newcomer und Support-Spieler.
Logo und Kader:
Florida Mayhem
Besitzer: Misfits Gaming (Großbritannien)
Erstes Match: 11. Januar 23:00 Uhr gegen London Spitfire
Besonderheiten: Floridas Team wird von Briten geleitet und hat größtenteils schwedische Spieler.
Logo und Kader:
Houston Outlaws
Besitzer: OpTic Gaming (USA)
Erstes Match: 12. Januar 1:00 Uhr gegen Philadelphia Fusion
Besonderheiten: Ein mit wenigen Ausnahmen rein amerikanisches Team, das in den Vorrunden jedoch schwer zu kämpfen hatte. Drei der Spieler spielten im amerikanischen Nationalteam im Worldcup 2017.
Logo und Kader:
London Spitfire
Besitzer: Cloud9 (USA)
Erstes Match: 11. Januar 23:00 Uhr gegen Florida Mayhem
Besonderheiten: Britisches Team unter amerikanischer Leitung mit rein südkoreanischem Kader.
Logo und Kader:
New York Excelsior
Besitzer: Jeff Wilpon und SterlingVC (USA, Besitzer des Baseball-Teams New York Mets)
Erstes Match: 12. Januar 3:00 Uhr gegen Boston Uprising
Besonderheiten: Besteht nur aus südkoreanischen Spielern, von denen viele zuvor bei LW Blue spielten. Einer der Spieler wird erst im Mai alt genug, um mitspielen zu dürfen.
Logo und Kader:
Philadelphia Fusion
Besitzer: Comcast Spectacor (USA, auch Besitzer des NHL-Teams Philadelphia Flyers)
Erstes Match: 12. Januar 1:00 gegen Houston Outlaws
Besonderheiten: Mussten auf die Pre-Season verzichten, vermutlich wegen Problemen mit Visa.
Logo und Kader:
Pacific Division
Dallas Fuel
Besitzer: Team Envy (USA)
Erstes Match: 11. Januar 5:00 Uhr gegen Seoul Dynasty
Besonderheiten: Der Name “Fuel” kommt von Investitionen aus der Öl- und Energiebranche. Das Team hat viele bekannte Streamer und Pro-Gamer im Kader.
Logo und Kader:
Los Angeles Gladiators
Besitzer: Stan und Josh Kroenke (USA, Besitzer diverser Sportmannschaften)
Erstes Spiel: 11. Januar 3:00 Uhr gegen Shanghai Dragons
Besonderheiten: Das Team hat neben bekannten Namen auch einen League of Legends Profi im Kader. Es ist eines von zwei Teams aus LA.
Logo und Kader:
Los Angeles Valiant
Besitzer: Immortals (USA)
Erstes Spiel: 11. Januar 1:00 Uhr gegen San Francisco Shock
Besonderheiten: Der CEO von Immortals ist gerade einmal 22 Jahre alt. Die Band Linkin Park ist indirekt Mitbesitzer der Organisation.
Logo und Kader:
San Francisco Shock
Besitzer: Andy Miller (USA, Chairman von NRG esports)
Erstes Spiel: 11. Januar 1:00 gegen Los Angeles Valiant
Besonderheiten: Der Pro-Gamer sinatraa spielt im Team und hat das dreifache des Standard-Vertrags ausgehandelt, obwohl er erst am März mitspielen kann. Er ist noch 17.
Besonderheiten: Besteht aus Spielern des Pro-Teams Lunatic-Hai, das als das beste der Welt gilt. Drei der Spieler gewannen im letzten Jahr in diesem Team den World Cup.
Logo und Kader:
Shanghai Dragons
Besitzer: NetEase (China)
Erstes Spiel: 11. Januar 3:00 Uhr gegen Los Angeles Gladiators
Besonderheiten: Das einzige chinesische Team mit vielversprechenden Spielern, die teilweise in den Top 8 des World Cups im letzten Jahr waren. In der Pre-Season schwächelten die Dragons jedoch.
Logo und Kader:
Die Overwatch League auf Twitch
Twitch hat die Übertragungsrechte für die Overwatch League – allerdings nur auf englisch, französisch und koreanisch. Angeblich soll der Deal auf 90 Millionen US-Dollar dotiert sein. Auf dem Twitch-Kanal www.twitch.tv/overwatchleague könnt Ihr Euch alle Spiele ansehen. Auf deutsch wird die Übertragung vorerst noch nicht angeboten.
Neben dem offiziellen Stream auf Twitch könnt Ihr außerdem folgende Dienste nutzen:
Ergänzend zur Overwatch League hat Blizzard vor wenigen Tagen eine App im Appstore und im PlayStore veröffentlicht. Die App “OW League” bietet Euch die Möglichkeit, alle aktuellen Informationen und laufende Matches mobil zu verfolgen.
Mit der App habt ihr schnell einen Überblick über den Spielplan, Ergebnisse, anstehende Spiele und Push-Benachrichtigungen für News. Wenn Ihr Euch zudem mit Eurem Battle.net-Konto anmeldet, könnt Ihr eurem favorisierten Team (oder Teams) folgen und an jedes anstehende Spiel rechtzeitig erinnert werden.
Die Overwatch League Skins und League Tokens
Zuletzt bringt die Overwatch League nicht nur Freude für Zuschauer des eSports und von Overwatch. Neben den Streams und Gütern im Shop,wie Shirts oder Kappen, könnt Ihr außerdem nun Skins in Overwatch für jeden Helden kaufen.
Die Skins sind in den Farben der Teams gestaltet. Für jedes Team gibt es einen Skin für jeden Helden. So könnt Ihr in jedem Match mit Euren Lieblingshelden Eure Zugehörigkeit zur Schau stellen!
Die Skins können nicht in Lootboxen enthalten sein. Ihr müsst sogenannte “League Tokens” kaufen, mit denen Ihr die Skins direkt freischalten könnt. Ein Held kostet 100 Tokens, 100 Tokens 4,99€. Wer sich bis zum 13. Februar einloggt erhält 100 Tokens gratis – schnappt Euch Euren Gratisskin!
Auf Twitter gibt es ein neues Lebenszeichen von Cyberpunk 2077. Für die Fans ist damit klar: Die heiße Phase beginnt!
CD Projekt RED gehört zu den wenigen Entwicklern von Games, auf deren Titel sich Fans auf der ganzen Welt (fast) uneingeschränkt freuen.
Bereits im Jahr 2013 kündigte der Entwickler CD Projekt RED an, dass man nicht mehr nur an The Witcher arbeiten würde, sondern auch an einem Cyberpunk-Spiel in der Zukunft mit dem treffenden Namen „Cyberpunk 2077“. Ein kleiner Teaser-Trailer wurde ebenfalls 2013 veröffentlicht, der eine Cyborg-Dame zeigt, die offenbar gerade einige Morde begangen hat und nun von den Polizeikräften ausgeschaltet wird – zumindest hat es den Anschein.
Verdächtig war auch, dass der Twitter-Account von Cyberpunk 2077 nach dem Teaser-Trailer kein Wort mehr von sich gab – bis heute!
Trotz der vielsagend-nichtssagenden Aussage „*beep*“, wurde der entsprechende Tweet bereits mehr als 13.000 Mal mit einem Like versehen und knapp 6.000 Mal retweetet. Hinzu kommen Hunderte Kommentare mit allerlei Memes – es herrscht Freude und Aufregung.
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Für die Fans ist damit klar: Es geht auf die heiße Phase von Cyberpunk 2077 zu. Womöglich starten schon bald Alpha- oder gar Betatests oder ein neuer Trailer wird veröffentlicht.
Bis es offizielle Informationen von CD Projekt RED zum Werdegang des Spiels gibt, bleiben diese Hoffnungen allerdings Wunschdenken.
Ironischerweise sagte auch der Teasertrailer vor knapp 4 Jahren, dass das Spiel erscheint „wenn es fertig ist“ – dass danach 48 Monate Funkstille herrscht, hatten wohl weder die Entwickler noch die Fans vermutet.
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Die coolsten Klamotten aus dem Chas-Shop in Black Desert Online geben Set-Boni, aber nur wenn ihr das komplette Set tragt. Damit ist bald Schluss.
Der Cash-Shop (Perlen-Shop) von Black Desert Online bietet seit jeher teils extrem schöne, aufwändig, prächtige und sexy Klamotten für eure Helden. Außerdem bekommt ihr für ein komplettes Kostümset Boni. Dazu muss man bisher jedoch alle Teile des Sets tragen.
Wer also gerne die Stiefel eines Sets mit den Hosen und dem Oberteil von anderen Sets kombinieren wollte, bekam keine Boni und stand blöd da.
Endlich Schluss mit der Zwangs-Kleiderordnung
Die Entwickler bei Pearl Abyss wollen diesen „Kleider-Zwang“ bald ändern. Nach dem neuen System sollt ihr Boni auch bekommen, wenn ihr verschiedene Set-Teile tragt. Außerdem soll es geringere Boni schon geben, wenn ihr kein komplettes Set tragt.
Ihr bekommt mit der neuen Set-Mechanik schon Verbesserungen, wenn ihr 4 oder 6 Teile tragt. Der Maximalbonus ist bei 8 Teilen erreicht und es ist egal, aus welchen Sets die Teile stammen. Die Boni sind:
4 Items: +10 Prozent Kampf-XP
6 Items: zusätzlich +10 Prozent Talent-XP
8 Items: zusätzlich +10 Prozent Haltbarkeitsbeständigkeit und 10 Prozent weniger Sterbemalus
Vorsicht vor Sets mit mehreren Slots!
Set-Effekte für Outfits aus dem Cash-Shop können nicht mit den Effekten von Kostümen (außer dem Baldachin-Kostüm) gestapelt werden. Kostüme, die mehrere Slots belegen, müssen aber nach wie vor als Komplett-Set getragen werden, um alle Set-Boni abzugreifen. Außerdem könnt ihr euch bald einzelne Teile eines Set aus dem Cash-Shop kaufen und müsst nicht immer das ganze Set auf einmal erwerben.
Obacht: Einige Kostüme, wie Life-Skill-Klamotten und Kleider aus dem Crafting haben keine solchen Set-Boni.
Hier nochmal alles zu den neuen Set-Boni in einer nützlichen Grafik.
Seid Ihr neu in Monster Hunter World und habt Schwierigkeiten, Euch zurechtzufinden? Dann könnte das “Adoptiere einen Jäger”-Programm interessant für Euch sein. Hier helfen Veteranen den Neulingen, das komplexe Action-RPG besser zu verstehen.
Monster Hunter World ist ein Action-RPG, in dem es viel zu lernen gilt:
Kämpfe gegen Monster werden vor allem im Verlauf des Spiels sehr taktisch. Die Tiere in Monster Hunter World sind wie MMORPG-Bosse gestaltet und bieten ein breites Spektrum an Angriffen, Bewegungen und Flucht-Verhalten. Hinzu kommen noch elementare Vor- und Nachteile, die Monstern zugeordnet werden. Einige Tiere sind etwa anfällig gegen Eis oder Elektrizität.
In Monster Hunter World stehen den Jägern keine speziellen Skills zur Verfügung. Jeder wird stärker durch seine Waffen, Ausrüstung und Items. Die Ausrüstung wird in einer Schmiede hergestellt und erfordert das Sammeln von Loot. Dazu gehören auch Körperteile der Monster, wie Knochen oder Zähne. Die Ausrüstung kann dann noch weiter spezialisiert werden und erhält Aufwertungen. Waffen sind in Monster Hunter World in Klassen unterteilt, mit unterschiedlichen Stärken.
Das Kampfsystem und die Bewegungen der Jäger sind gerade für Neulinge schwierig zu greifen. Die riesigen Waffen schlagen langsam zu und die Charaktere sind schwerfällig unterwegs. Gerade die Steuerung ist im ersten Moment für viele abschreckend und muss gelernt werden.
Die Umgebung hat einen Einfluss auf die Jagd. Das wird in Monster Hunter World noch stärker ausgebaut sein als in seinen Vorgängern. Jäger müssen sich mit Witterungen und der Landschaft auskennen, um erfolgreich zu sein.
“Adopt-A-Hunter” soll neuen Spielern den Einstieg in Monster Hunter World erleichtern
Der erste “Monster Hunter”-Titel erschien bereits im Jahr 2004. Seither hat sich eine treue Fan-Gemeinde gebildet, die sich bestens mit der Franchise und allen Spiel-Mechaniken auskennt.
Die Veteranen wissen, wie schwierig es sein kann, in Monster Hunter Fuß zu fassen.
Deswegen haben sich erfahrene Jäger dazu entschlossen, das “Adopt-A-Hunter”-Programm ins Leben zu rufen. Hier werden neuen Spielern eingesessene Veteranen zur Verfügung gestellt. Diese bieten den Neulingen Hilfe an, die persönlich auf den einzelnen Spieler zugeschnitten ist.
Woulfe Condra ist Mitgründer des Programms. Er erklärte gegenüber Polygon, dass viele neue Spieler schnell in Monster Hunter aufgeben würden. Es gebe einfach zu wenige Information über einzelnen Mechaniken und zu viele Hindernisse.
Er selbst habe einige Freunde dazu bewogen, mit einem Titel der “Monster Hunter”-Franchise zu starten. Seiner Erfahrung nach ist der Einstieg um einiges angenehmer, wenn jemand einem die grundlegenden Dinge erklärt. So habe Condra schon öfter erlebt, wie anfänglich frustrierte Spieler zu großen Fans der Franchise wurden.
Lokalisierung erlaubt eine deutsche Nutzung des Programms
Die Webseite und der Discord des “Adopt-A-Hunter”-Programms sind in Englisch. Die Teams arbeiten aber mit einer Sprach-Lokalisierung. Wer also als deutscher Neuling an dem Programm teilnehmen möchte, wird auch einen deutschen Adoptiv-Veteran erhalten.
So ist “Adopt-A-Hunter” aufgebaut:
Veteranen und Neulinge, auch Novizen genannt, können sich auf der Webseite einschreiben. Die Veteranen schreiben sich ein, um zu helfen, und die Novizen, um Hilfe zu bekommen.
“Adopt-A-Hunter”-Helfer führen einzelne Spieler zusammen, um in Paaren zu arbeiten. Der Veteran und der Novize können dann Kontakt miteinander aufnehmen.
Ein Kriterium, um Spieler zusammen zu führen, ist die Lokalisierung. Die freiwilligen Helfer achten darauf, welche Sprache die jeweiligen Spieler sprechen. Die Kommunikation soll ohne Sprach-Barriere verlaufen können.
Wenn Ihr interessiert seid, Teil des Programms zu werden, könnt Ihr Euch am besten im offiziellen “Adopt-A-Hunter”-Discord umschauen.
Was haltet Ihr von so einem Community-Programm? Könnt Ihr Euch vorstellen, “Adopt-A-Hunter” zu nutzen?
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) haben Dataminer den möglichen Ort der Handlung der nächsten Erweiterung von ESO ausgegraben.
Es ist ja bekannt, dass ESO 2018 eine Erweiterung plant. Die soll so 30 bis 50 Stunden Content bringen, in die Läden kommen, eine neuen Gegend vorstellen und wahrscheinlich noch ein Feature oder eine neue Klasse in The Elder Scrolls Online einführen.
So eine Erweiterung, ein Chapter, ist für ESO wichtig, um präsent zu bleiben, um neues Blut ins Spiel zu bekommen. Zenimax will jährlich eine neue Einstiegsmöglichkeit für frische Spieler finden, auch ein neues Tutorial und eine neue Einstiegs-Erfahrung basteln.
Im letzten Jahr erschien als so ein Kapitel “Morrowind”, das bei den ESO-Spielern gut ankam. Aber wo geht’s 2018 hin?
Wir haben zum Jahreswechsel bereits vorgestellt, was sich die Community von der ESO-Erweiterung 2018 erwartet. Als Feature wünschen sich viele das Zauberweben, eine Möglichkeit, sich selbst Skills zusammenzubasteln. Bei der neuen Gegend ist die Community zweigeteilt.
Achtung Spoiler-Alarm: Wenn Ihr nicht wissen wollt, wo es wahrscheinlich hingeht, solltet Ihr hier aufhören, weiterzulesen.
Dataminer finden Hinweise
Als mögliche Orte der Erweiterung haben die Fans Murkmire, das Land der Argonier, und die Summerset Isles, die Heimstatt der Hochelfen, auserkoren. Und es scheint, als erfüllt Zenimax einer der beiden Gruppen ihren Wunsch.
Wie Dataminer auf reddit bekanntgeben, haben sie eine Prolog-Quest entdeckt, die zu den Summerset-Isles führen soll. Das würde also heißen, dass sich die Erweiterung um die Aldmeri, die Hoch-Elfen von The Elder Scrolls Online, drehen würde.
In der Prolog-Mission besteigen Spieler ein Boot, das sie zu einem Treffen mit einem Orakel führt, von da aus startet das neue Kapitel.
Neue Aldmei-Rüstung
Diese Informationen sind wohl im Patch 3.3.0 versteckt, der jetzt auf den PTS aufgespielt wurde und der es möglich macht, das nächste DLC Dragon Bones zu testen.
Ob Summerset Isles wirklich der Schauplatz der nächsten Erweiterung wird, die wahrscheinlich Mitte des Jahres kommt, wissen wir noch nicht mit Sicherheit. Auch im letzten Jahr war das Geheimnis um Morrowind schon lange vor der offiziellen Präsentation durch Dataminer enthüllt.
Was wir mit Sicherheit wissen ist das nächste DLC Dragon Bones und was es bringen wird:
Ein Dreigestirn von Overwatch-Frauen dominierte 2017 in einem speziellen Bereich: bei der Suche nach Gaming-Charakteren auf einer großen Porno-Seite. Sie verweisen Figuren wie Lara Croft oder Zelda auf die hinteren Plätze.
Die Pornoseite Pornhub wertet jedes Jahr die Trends und Suchen aus und geht da derart analytisch vor, als geht’s um den Welthunger. In zig Kategorien werden die Ergebnisse aufgeführt. Man analysiert, wie sich das Suchverhalten im letzten Jahr geändert hat und wie die Welt pornographisch so tickt.
Overwatch bei Bereich Porno im Gaming führend
Overwatch hat im Bereich Porno offenbar einen speziellen Platz eingenommen. Blizzard hat einen „diversen“ Cast geschaffen, mit zahlreichen prägnanten Figuren, auch und gerade Frauenfiguren. Das erklärte Ziel von Blizzard war es da, keine Abziehbilder zu schaffen, sondern Figuren, mit denen sich möglichst alle identifizieren können.
Das ist Blizzard offenbar auf breiter Front gelungen. Das führt dazu, dass
Blizzard wie irre Merchandise mit den Figuren verkauft,
Mit D.Va, Mercy und Tracer sind gleich die ersten 3 der 5 Top-Plätze von Overwatch besetzt. Auf den späteren Plätzen folgen noch Widowmaker, Sombra und Pharah.
Die Auswahl ist da weit gefasst:
D.Va ist so das koreanische Gamer-Girl von nebenan
Mercy eine erwachsene, mütterlich wirkende, fürsorgende, aber auch irgendwie strenge Figur
und Tracer ist burschikos und jugendlich, wurde von Blizzard zu Weihnachten 2016 als homosexuell geoutet
Interessant ist, dass Tracer den Höhepunkt ihres Interesses schon im Januar erreicht hat – Mercy ihren erst im Oktober.
PlayStation 4 bei Pornhub die beliebteste Spiele-Konsole
Bei den Spielkonsolen ist übrigens die PlayStation 4 führend und konnte ihren Vorsprung vor der Xbox One weiter aufbauen. Über diese Statistik schrieb im letzten Jahr eine deutsche Gaming-Seite “PlayStation 4 hat die meisten Wichser.” Das würden wir uns natürlich nie trauen.
Mit dem Phänomen Overwatch und Sex haben wir uns in diesem Artikel ausführlich beschäftigt:
In The Division 1.8 gibt es neue Möglichkeiten, sich einen starken Tank-Build zu erstellen. Hier findet Ihr einen Build, mit dem Ihr Euch und Euer Team im PvP auf den Beinen haltet.
Ein Tank hat die Aufgabe, mutig in vorderster Front zu stehen und die Kugeln für seine Teamkameraden einzustecken. Diese können dann aus dem Hintergrund heraus auf die Feinde ballern.
Als Tank in The Division müsst Ihr Euch also so skillen, dass Ihr selbst nur schwer in die Knie zu zwingen seid. Besonders effektiv geht dies mit einem Ballistischen Schild und dem D3-FNC-Set, dem Verteidigungs-Set. Der Division-Experte MarcoStyle stellt nun im Video einen Tank-Build vor, der auf diese beiden Zutaten setzt:
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Der Ballistische Schild war lange Zeit extrem verbuggt, sodass er sich in der Agentenschaft einen ziemlich miesen Ruf aufbaute. Noch heute hat er einen schalen Beigeschmack, weshalb viele Spieler lieben einen weiten Bogen um diese Fertigkeit machen. Allerdings lohnt es sich in 1.8, dem Schild wieder eine Chance zu geben.
Dieser Build ist vor allem für den Kampf im PvP und im Einsatztrupp ausgerichtet. Damit könnt Ihr Euch zwischen Eure Teamkameraden und die Gegner stellen.
Ihr benötigt dafür alle sechs Teile des geheimen D3-FNC-Sets. Dieses wurde mit dem Global-Event 3 dem Loot-Pool hinzugefügt. Habt Ihr alle sechs Teile davon angelegt, erhaltet Ihr diese Boni:
2-Set-Bonus: +15% Schutz vor Elite (hat im PvP keinen Nutzen)
4-Set-Bonus:Talent – Ermöglicht die Nutzung einer Maschinenpistole, wenn ein ballistischer Schild aktiv ist. Nur die Meisterrang-Schildmod ist aktiv. Die Lebenspunkte des Schilds werden pro 3000 Ausdauer um 57% erhöht.
5-Set-Bonus: +15% Schutz vor Elite, +5% Ballistischer-Schild-Schadens-Widerstand
6-Set-Bonus: Gewährt vier Dinge:
Wenn der Ballistischer Schild aktiv ist, werden Nahkampfangriffe um 2000% verstärkt (nicht sonderlich nützlich)
Jede Überheilung kommt dem Schild als Heilung zugute.
Wenn Ihr eine bestimmte Menge an physischem oder exotischem Schaden erhaltet, gewährt der Schild einen Buff für alle Verbüündeten innerhalb von 15 Metern für 6 Sekunden. Die Dauer des Buffs wird um 2 Sekunden je 3000 Ausdauer des Anwenders verlängert. Der Buff bewirkt: Erhaltet Ihr physischen Schaden, wird die Rüstung um 30% erhöht. Erhaltet Ihr exotischen Schaden, wird der Waffenschaden um 30% erhöht.
Wenn Ihr mehr als 9000 Ausdauer habt, werden die Ballistischer-Schild-Lebenspunkte zusätzlich um 200% erhöht.
Dieses Set erhöht die Widerstandsfähigkeit des Schildes also enorm. Um das meiste rauszuholen, solltet Ihr:
über 9000 Ausdauer
und 120.000 Fertigkeitenstärke haben (diese verbessert ebenfalls den Schild, Werte über 120.000 Fertigkeitenstärke verbessern ihn aber nicht weiter).
Euer Agent sollte ähnliche Attribute mitbringen wie auf diesem Screenshot: Dies erreicht Ihr mit folgenden Rüstungsteilen:
Panzerweste: Ausdauer und Boni auf Fertigkeit Eile, Lebenspunkte und Munitions-Kapazität
Maske: Ausdauer und Boni auf Fertigkeitenstärke und In-Brand-Widerstand
Knieschoner: Ausdauer und Boni auf Fertigkeitenstärke und verschiedene Widerstände
Rucksack: Schusswaffen und Boni auf Fertigkeitenstärke und einen Widerstand
Handschuhe: Ausdauer und Boni auf Crit-Damage, SMG-Damage und Fertigkeit Eile
Holster: Bonus auf Fertigkeit Eile
Erhöht mit den Mods Ausdauer, Fertigkeit Eile oder falls nötig Fertigkeitenstärke. Nehmt zudem Mods für den Ballistischen-Schild-Schadens-Widerstand.
Die Waffe des Builds
Dank des D3-FNC-Sets könnt Ihr eine Maschinenpistole führen, während der Schild aktiv ist. Daher ist im Grunde nur eine Waffe für den Build entscheidend. Und ein Blick auf die besten Waffen in The Division 1.8 zeigt, dass es bei den SMGs nur eine mächtige Option gibt: The House, eine neue Maschinenpistole in 1.8.
The House mit Tödlich (+15% Crit-Damage), Nachtragend (Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert) und Card Counter (Eine Hälfte des Magazins richtet 20% erhöhten Schaden an. Die Hälfte, die 20% mehr Schaden raushaut, wechselt alle 15 Sekunden oder wenn das Magazin leer ist). Ihr benötigt knapp 4000 Schusswaffen, um die Talente freizuschalten.
Achtet bei den Waffen-Mods darauf, Crit-Damage, Crit-Chance und Kopfschussschaden zu erhöhen.
Adrenalin: Erste-Hilfe-Sets gewähren 7 Sekunden Immunität vor Status-Effekten
Rettungsmedizin: Ein Erste-Hilfe-Set bei geringer Gesundheit steigert den Schadenswiderstand 10 Sekunden lang um 20%
Feldsanitäter: Benutzt ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten, um Gruppenmitglieder im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen.
Präzision: Ein Kopfschuss auf einen Gegner löst einen Impulsgeber-Effekt aus.
Dies alles führt dazu, dass Ihr Eure Zähigkeit und die Widerstandsfähigkeit Eures Ballistischen Schilds extrem in die Höhe schraubt. Vor allem dann, wenn Ihr den Überlebenslink zündet und auch noch den 6-Set-Buff aktiv habt. Letzterer wird im PvP ziemlich schnell ausgelöst, sodass Euer Team oft einen kurzzeitigen Rüstungsbuff erhält. Zudem richtet Ihr mit The House guten Schaden an, damit Ihr selbst nicht nur einstecken, sondern auch austeilen könnt.
Bei FIFA 18 Ultimate Team ist das TOTW 17 (Team of the Week 17) bekannt. Diese Spieler erhalten Spezial-Karten im neuen Team der Woche.
In FUT 18 läuft seit Montag (8.1.) die TOTY-Phase. Allerdings ist in diesem Jahr alles anders als sonst: Denn EA Sports veröffentlicht ein eigenes Team des Jahres, das jetzt erst von Community-Vertretern gewählt wird. Ab dem 15.1. sind die TOTY-Spieler dann in den Sets. Alle Infos zur Wahl der TOTY-Spieler findet Ihr hier.
Trotz TOTY erscheinen in diesen Wochen weiterhin die Teams der Woche wie gewohnt. Am 10.1. ist das TOTW 17 an der Reihe.
Das Highlight im TDW 17 ist Bale – er ist der einzige Spieler mit einem Rating von 90. Immobile, Dost, Brahimi und Koulibaly sind mit jeweils 86 aber ebenfalls gut dabei. Hier ist das gesamte Team:
TOTW 17 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
Auswechselspieler:
Das waren die Predictions zum Team of the Week 17 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Vorhersagen verschiedener FIFA-Seiten.
Johan Absalonsen [LM] 69 > 76 – Denmark – Adelaide United
Lucas Villafanez [ZOM] 73 > 78 – Argentina – Panathanaikos
Danilo [ZM] 74 > 77 – Brazil – Braga
Cristian Tello [RM] 77 > 81 – Spain – Real Betis
Luis Alberto [ZOM] 82 > 84 – Spain – Lazio
Stürmer:
Andreas Cornelius [ST] 73 > 78 – Denmark – Atalanta
Massimo Coda [ST] 71 > 77 – Italy – Benevento
Nicolas Castillo [ST] 76 > 80 – Chile – UNAM
Ciro Immobile [ST] 84 > 86 – Italy – Lazio
Andy Carroll [ST] 78 > 82 – England – West Ham
Bas Dost [ST] 85 > 86 – Holland – Sporting
Jose Callejon [RF] 83 > 85 – Spain – Napoli
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Das Team der Woche 17 ist vom 10.1. um 19 Uhr bis zum 17.1. um 19 Uhr in den Packs.
Fans wünschen sich ein Denkmal in WoW, als Erinnerung an den verstorbenen Streamer und Fanseiten-Betreiber Vanion. Eine Petition soll dies nun möglich machen.
Lange Jahre war er der Betreiber der Seite Vanion.eu, die für viele deutsche Fans eine der ersten Anlaufstellen für Informationen und Guides rund um World of Warcraft war.
Vanion war nicht nur als Streamer unterwegs, sondern fütterte seine Seite auch regelmäßig mit Kolumnen und Guides. Immer wieder hatte er auch Entwickler von World of Warcraft im Interview und konnte somit spannende Einblicke erhalten oder drängende Fragen der Spieler direkt zum Thema machen.
Wie man es auch dreht und wendet: Vanion war für die deutsche WoW-Community ein wichtiges Mitglied.
Community wünscht sich ein Ingame-Denkmal
Einigen Fans der deutschen WoW-Spielerschaft liegt Vanion sogar so am Herzen, dass sie sich wünschen, Blizzard würde ihn für seine Arbeit ehren – durch eine Erinnerung in World of Warcraft.
Solche Erinnerungen an wichtige Mitglieder der Community oder ehemalige Entwickler gibt es in World of Warcraft Dutzende.
Das Community-Mitglied Dennis Kiefer hat nun auf change.org eine Petition gestartet, bei der er nach Unterstützern sucht, die diesen Wunsch wahrmachen. Wenn sich genug Unterschriften sammeln, so die Idee, dann erstellt Blizzard vielleicht ein Denkmal an Vanion in World of Warcraft.
Gegenwärtig hat die Petition bereits über 2.000 Stimmen gesammelt, die Zahl wächst schnell an.