Band zwischen Warframe und seinen Fans wurde aus der Not geboren

In Warframe wird immer wieder lobend das Band zwischen den Entwicklern bei Digital Extremes und der Community erwähnt. Das Studio steht im engen Kontakt zu den Spielern und ist dafür bekannt, auf Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Wie kam es eigentlich zu diesem Band und was sind die Folgen davon?

 Warframe konnte 2017 einige Erfolge für sich verbuchen:

Vor allem das Update „Ebenen von Eidolon“ gab dem abgefahrenen Online-Shooter mit den Space-Ninjas einen ordentlichen Schub. Die Erweiterung brachte die erste Open-World-Map und war für viele ein Grund, sich Warframe mal anzuschauen. Das Interesse an dem Destiny-ähnlichen Spiel wuchs in der 2. Jahreshälfte 2017 merklich.

Kavat-Gizmo-Warframe

Das Lob der Community an Digital Extremes fällt auf

Besonder auffällig bei Warframe ist es, mit was für einer Hingabe die Spieler in den Kommentaren über ihr Spiel sprechen.

Hervorgehoben werden die freundliche Community und das Entwicklerstudio. Umso erstaunlicher, weil Spieler anderswo häufig garstig über den Entwickler sprechen und Entscheidungen der Studios hart in die Mangel nehmen.

Erste Spieler standen schon zu Warframe, als man noch nichts hatte

In einem Interview mit der US-Seite Polygon ging Warframes Art-Director, Geoff Crooks, näher auf die Geschichte des Loot-Shooters: Crooks ist davon überzeugt, dass Warframe schon längst Geschichte hätte sein können, wenn die Gründer nicht gewesen wären. Die Spieler, die Warframe schon am Anfang ins Herz schlossen.

Der Free2Play-Titel Warframe hatte einen ziemlich schwierigen Start und bekam in seinen Anfängen mittelmäßige bis schlechte Bewertungen.

Warframe-Lotus

„Die Gründer sind wirklich dafür verantwortlich, dass Warframe heute noch besteht“

Als Warframe 2013 mit seiner Entwicklung startete, merkte Digital Extremes schnell, dass sie erst Mal alleine dastehen würden. Zu dem Zeitpunkt gab es nichts, außer vier spielbaren Warframes, die unterschiedliche Fähigkeiten besaßen. Hinzu kam eine kleine Grafikvorlage.

Die herkömmlichen Wege waren also versperrt:

  • Mit diesem kleinen Game-Ausschnitt konnte Digital Extremes keine Publisher für sich begeistern.
  • Eine Kickstarter-Kampagne kam ebenso wenig in Frage, dafür hatte man zu wenig zu bieten.

Die frühen Alleinstellungs-Merkmale

Was Warframe allerdings schon damals besaß, war ein Fokus auf akrobatischen Bewegungen, während des Kampfes. Es hat seinen Grund, warum die Spieler sich gerne selbst als Space-Ninajs bezeichnen. Warframes wirbeln durch die Gegend und schießen ihren Gegnern im Flickflack den Helm vom Kopf.

Alleine die ungewöhnliche Beweglichkeit der Helden, gab dem Online-Shooter ein Alleinstellungsmerkmal. Warframe machte außerdem einiges anders: War ein Coop-Third-Person-Shooter, während die damalige Konkurrenz eher zum PvP-First-Person-Shooter neigte.

Geoff Crooks: „Die Gründer sind wirklich dafür verantwortlich, dass Warframe heute noch besteht. Sie haben es von Anfang an unterstützt. Sie haben erkannt, wo unser Weg hingehen würde und haben uns geholfen zu wachsen.“

Die Gründer unterstützten Warframe finanziell und bekamen dafür etwas zurück

Im ersten Prototypen von Warframe, baute Digital Extremes das Gründer-Programm ein, im englischen Original „Founder’s Program“ genannt. Die Spieler die heute als Gründer bezeichnet werden, konnten spezielle Pakete kaufen, um Warframe in den Anfängen zu unterstützen.

Diese Pakete enthielten exklusive Gegenstände, wie Excalibur Prime oder In-Game-Abzeichen, die zeigen, dass der Spieler zu den Gründern gehört. Das Programm ging von Dezember 2012 bis November 2013.

Die ersten Spieler hatten dieses winzige Space-Ninja-Raiding-Game und entschieden sich, dieses zu unterstützen. Bei Digital Extremes glaubt man, dass dieser Schritt das Fundament für das heutige Band zwischen Studio und Community ist. Denn im Gegenzug suchten die Entwickler den engen Kontakt zu diesen Spielern in der Form von Live-Streams und ständiger Interaktion.

Die Entwickler sagen, dass sie gar keine andere Wahl hatten, als diesen Spielern eine Menge Aufmerksamkeit zu schenken. Digital Extremes war sich sicher, dass die Zukunft des Spiels von der ersten, winzigen Fan-Gemeinde abhängen würde. 

Warframe2

Die Spieler bekamen ein Mitspracherecht, was zu dem heutigen Bezahl-Modell führte

Die Player-Base war damals so winzig, dass es Probleme gab überhaupt eine komplette Gruppe für eine 4-Spieler-Mission zusammen zu kratzen. Die Lage war ernst und Digital Extremes war sich dessen bewusst.

Unser Artikel „Warframe musste auf die harte Tour lernen, wie Free2Play geht.“ beschreibt den Weg, den Digital Extremes von der Paywall zu fairem Bezahl-Modell ging. Zu diesem kritischen Zeitpunkt, konnten Spieler bis zu einem gewissen Punkt in Warframe kommen und mussten danach bezahlen. Die kleine Fan-Gemeinde und die damaligen Gründer, waren unzufrieden mit den Bezahl-Schranken. Digital Extremes sah die Gefahr, die sowieso schon kleine Spielerschaft zu verlieren und entfernte darauf die Paywall.

Die Spieler fühlten sich verstanden und waren begeistert, dass ihre Stimme etwas zählte. Von da an hatte Digital Extremes eine ungewöhnliche loyale Fan-Gemeinde im Rücken. Digital Extremes führte diesen Weg fort und arbeitete weiterhin eng mit der Community zusammen und verarbeitet bis heute jedes Feedback.

Eigentlich entstand diese Zusammenarbeit also aus Verzweiflung seitens Digital Extremes und der Angst, die Handvoll Spieler zu verlieren und damit auch Warframe. Im Laufe der Jahre wurde der enge Kontakt zur Community allerdings ein großes Pro-Argument der Spieler. Spieler empfahlen Warframe an Freunde weiter, weil sie sich vom Entwicklungs-Studio gehört und verstanden fühlten. 

Das heißt aber noch lange nicht, dass die Community alles gut heißt, was Digital Extremes veranstalte. Gerade die Erweiterung „Ebenen von Eidolon“ bekam scharfe Kritik der Spieler. Die Leidenschaft der Spieler macht sie sogar zu besonders strengen Kritikern.

Warframe-Mag

Wenn der Teufel in der Not Fliegen frisst …

Das heute hochgelobte Band zwischen Digital Extremes und Community ist also aus der Not heraus entstanden. Aber genau diese Not treibt oft zu kreativen und ungewöhnlichen Maßnahmen.

In dem Fall von Warframe, baute die damalige Community-Arbeit zum genau richtigen Punkt auf den heutigen Zeitgeist der Gamer und Industrie auf. Immer mehr Studios und auch Medien suchen den Kontakt zu ihrer Gemeinschaft. Der Community-Manager ist heute eine Stelle, die als normal und wichtig angesehen wird. Vor 10 Jahren gab es den Community-Manager in diesem Umfang, nur selten. Das ist wohl auch dem Hochkommen der sozialen Medien geschuldet, die Spieler einen schnelleren und direkten Kontakt zu den Entwicklern und Publishern erlauben.

Auch, wenn Digital Extremes eher zufällig den Zeitgeist getroffen hat, sind sie diesen Weg weitergegangen und wurden so zu dem Community-basierten Studio, das sie heute sind.


Im Laufe der Jahre hat sich Digital Extremes noch einige Community-Projekte einfallen lassen. Dazu gehören:

  • Tennobaum – Eine jährliche Aktion, in der Spieler zu Weihnachten Geschenke an andere Spieler verteilen und gleichzeitig für einen guten Zweck spenden.
  • TennoGen – Wenn Fans für Warframe Skins gestalten, bekommen sie Geld dafür.
  • Die Guides der Lotus – Das sind engagierte Veteranen-Spieler, die Neulingen unter die Arme greifen.
Quelle(n): polygon
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DerLord
DerLord
2 Jahre zuvor

Ich bin seit Woche 1 dabei und ärgere mich heute noch, dass ich damals kein Founders Pack gekauft habe (100€ für das Größte war mir damals einfach zu viel).
Dennoch bin ich auch heute noch begeistert von dem Spiel, und nach mehreren tausend Spielstunden habe ich lange noch nicht alles erreicht und gesehen, was Warframe bietet.

Beatreactor
Beatreactor
2 Jahre zuvor

Ich spiele jetzt , Warframe fast drei Monate, und bin echt begeistert , man kann soviel machen , es wird nie langweilig, Top Game

Peacebob
Peacebob
2 Jahre zuvor

Warframe ist auf alle Fälle ein Vorzeigeprojekt. Da könnten auch Entwickler wie die von LawBreakers eine Scheibe abschneiden.

Mr. Moshi
Mr. Moshi
2 Jahre zuvor

Naja manchmal entscheidet die Community meiner Meinung nach „too much“.
Plains of Eidolon sollte für Spieler sein die erfahren sind und selbst für diese sollte es Anstrengend sein bzw. nicht alle sollten es schaffen. Doch leider wurde zu viel gemeckert und PoE wurde noch vor Release generft siehe da erfahrene Spieler sind gelangweilt und selbst der Teralyst ist Solo machbar ohne große Anstrengungen. Balancing schön und gut nur manchmal muss das Spiel auch einen fordern. Seit 2 Jahren kann man nun einfach AFK mit Ember jeden content clearen bis auf Sortie aber dafür gibt es Unkillable Limbo. Soviel zum Balancing alles buffen bis das spiel AFK machbar ist. Engamecontent ist verloren gegangen.

Liberatus Blair
Liberatus Blair
2 Jahre zuvor

DE hat sich bis jetzt immer um Probleme gekümmert.
Nur die beiden genannten Beispiele sind keine wirklichen Probleme.

-Ember verliert ihre Kraft um Lv.60-100 und dient mit Augment eigentlich nur noch als CC-bot, Schaden macht sie im Endgame nicht mehr.

-Limbo ist ein Community-Problem bzw. abhängig vom Character des jeweiligen Spielers. Nicht wirklich DE´s Schuld/Verantwortung

Allgemein sind die Frames nicht das wirkliche Problem und DE kümmert sich auch um Aussetzer, z.B. Immortal-Trinity. Nein, die Waffen und ihre weiter ansteigende Stärke sind die wirklichen Probleme.
Und der Teralyst, nunja, als ich heraus gefunden hatte, das ich den Operator dafür brauchte, um sie zu töten, waren die Kolosse, schon 2 Tage nach Release, überhaupt kein Problem mehr.

Fenrir
Fenrir
2 Jahre zuvor

Der Councilforum und-Chat ist bis heute sogar noch nützlich. Es ist absolut genial das man immer noch mitreden darf bei den Designs.
Und natürlich das Spacemom und Megan mit den Spielern persönlich schreiben^^

TheDivine
TheDivine
2 Jahre zuvor

Da könnten viele AAA studios noch was lernen !

Psycheater
Psycheater
2 Jahre zuvor

Aus der Not geboren oder nicht; von dieser Geschichte, der Arbeit dahinter und der Zusammenarbeit mit der Community können sich nahezu alle AAA Entwicklerstudios eine ganz, ganz dicke Scheibe von abschneiden. Respekt. Auch wenn Warframe leider nix für mich war, so verfolge Ich doch gern die News und bin immer wieder beeindruckt was da entstanden ist

MrTriggahigga
MrTriggahigga
2 Jahre zuvor

Hab Warframe kurz nach Ps4-Release gestartet und hin und wieder gezockt, ab und zu die Quest Reihen und sonstigen Content nachgeholt usw. Es ist zwar beeindruckend wie sich das Spiel entwickelt hat aber trotzdem kann es für mich niemals ein „Main-Game“ werden, weil alles was man sich erarbeitet/erspielt hat keinen Stellenwert hat. Jemand mit genug Geld kann sich alles wichtige von Spielern kaufen. F2P eben, ich weiß. Bin kurz vor MR21 und spiele es gerne, aber sind nur um die 50-60 std. im Jahr.

DasOlli91
2 Jahre zuvor

Aber 50-60 Stunden im Jahr für ein F2P Spiel ist doch einiges. Ich glaube ich habe noch nie in ein kostenloses Spiel so viel Zeit investiert.

MrTriggahigga
MrTriggahigga
2 Jahre zuvor

So kann man es auch sehn ???? bin bei insgesamt 400 std. und habe mir zu Beginn 1x Prime Access geholt. Ich habe Warframe somit auch schon finanziell unterstützt und es hat sich wie gesagt gelohnt. ????

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Ohje 50-60 Stunden in nem F2p Game….
Bei Lol habe ich mehr Zeit investiert als bei Destiny 1 ^^

DasOlli91
2 Jahre zuvor

Ich selbst spiele gar nichts am PC und die Auswahl für die PS4 was F2P vorzuweisen hat ist etwas mager grin

Aber stimmt, Spiele wie LOL oder Hearthstone lassen den einen oder anderen Spieler einige Stunden davor verbringen grin

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Wie läufts bei Dir in Warframe so?? Langsam aber Sicher kann ich anderen sogar helfen und bin nicht nur ein vom Menchen gesteuerter Weggefährte der ununterbrochen stumpf hinterher läuft und keine Schaden macht.
Hast Du das Plagenstern Event mitgemacht?

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Wenn man das Akolythen Event gefarmt hat und ne ordentliche Ladung Glück hatte, hätte man Mods bekommen können die mehrere 100 Platinum Wert sind. Ein bekannter hat knapp 1000 Platinum durch Trades bekommen. Das Entspricht ca. 30 Wenn Du es so im Store kaufst. Wenn Du also Glück hast bekommst Du auch gutes Tradematerial und musst keinen Cent investeieren. MIt Geld geht es zwar schon etwas schneller aber mit Geduld und Zeit gehts auch.

Alex
Alex
2 Jahre zuvor

Manche riven mods werden schon über 1000 platin gehandelt.

Ganz ganz harte haben es geschafft sich mehrere 100k platin zu erarbeiten – keine Ahnung was die damit wollen aber die Leistung alleine grenzt schon an pervers xD

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Ja das habe ich auch schon mal in nem YT Video gesehen. Ziemlich krank. Aber da geht viel Zeit flöten, aber irgendwann besitzt man alles. Vielleicht sind das ja auch Clanleader die dann besonders bemühten Mates mal nen Package aus dem Store schenken oder sowas in der Art. Ich habe momentan noch Platinum übrig, außer Orokin Verstärker/Beschleuniger und mal nem Booster habe ich bisher nicht gekauft.
Ich versuche so viel wie Möglich zu ergrinden, Hilfe von Freunden mit fehlenden teilen nehme ich auch gerne an ^^

Gestern habe ich das letzte fehlende Teil für Valkyr Prime von nem Clanmate bekommen, allerdings fehlt mir jetzt das ganze Nitain Extrakt was ich gestern in den Bau von Wukong investiert habe. sad Jetzt heißt es wieder auf die Alarmierungen mit itain warten.

Alex
Alex
2 Jahre zuvor

Wenn man alles hat wird jedes game eintönig.
Deswegen will ich gar nix geschenkt.

Wukong finde ich jetzt nicht so der Bringer.
Mesa und ivara werde ich kaufen anstatt zu farmen – zu nervig xD.

Beschleuniger und verstärkter gibt’s meist am Wochenende.
Booster lohnt auch nur wenn man die raids macht find ich.

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Klar wird jedes Spiel wenn man alles hat eintönig, aber bei Warframe muss man da schon ein paar Tage investieren.
Credigt Booster lohnen sich auch noch bei anderen Aktivitäten. Wenn man Index spielt bekommt man eigentlich „nur das doppelte“ von dem Einsatz, aber mit dem Credit Booster bekommt man das 4 fache. Wenn man da ein paar Stunden Zeit investiert kann man mit Sicherheit 2 oder 3 Millionen verdienen.

Wenn man im MR steigen will braucht man Wukong auch. Einer meiner Clanmates sagt das er Wukong immer nimmt wenn er Solo eine Stunde+ Überleben Solo macht.

Ich dachte Titania sei so stressig zu farmen, da muss man viele von diesen Blüten die auf den Planeten verteilt sind Scannen.
Gestern wollte ich mal und Harrow weiter farmen. Ich bin diese Spy Mission „Pago“ 8 mal gelaufen, ich habe jedes mal ohne entdeckt zu werden die Daten abgerufen, alleridings wollte mir das Harrow Teil das man dort bekommt nicht droppen.

Alex
Alex
2 Jahre zuvor

1 Stunde überleben, ist halt die Frage a) wofür und b) auf welcher Stufe man anfängt xD

Mit Wukong steigt dein MR auch nicht mehr wie mit nem anderen neuen frame.
Rhino kriegst übrigens auch auf quasi unsterblich.

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Zu A: Weil es herausfordernd ist und man gut Ressourcen Farmen kann
Zu B: Sagen wir es mal so wenn wir zu zweit Axi Überleben spielen will ich nach 40 Minuten raus weil ich nichts mehr reiße. Und er sagte das letzte mal: Lass weiter machen ich ziehe uns durch, und er war nicht mit Wukong drin.

Naja, ab einem gewissem Level bringt die Eisenhaut von Rhino leider auch nicht mehr viel. Ich habe meinen Rhino voll auf Fähigkeitsstärke, Leben, Schild und Rüstung gemoddet, aber bei der Daily ballern die mir instant die Eisenhaut vom Körper und dann falle ich im selben Atemzug direkt um.

Alex
Alex
2 Jahre zuvor

Wegen b) mit campen?

Hmm die daily sollte die eisenhaut aushalten.

Man wird eh zu stark in warframe.
Bei meinem ersten RAID hat mich geni mitgenommen, ja knapp 20 Minuten hats gedauert.
Mittlerweile kann ich die meisten dailys auch solo und trotzdem seh ich immer wieder Leute wo ich stielaugen bekomme.

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Also es war nicht wirklich campen. Wir haben uns nen Plätzchen gesucht das gut einsehbar gewesen ist. Aber so richtig im Void in nem Lootraum stehen und Fähigleiten spammen war das nicht.
Ich kann die Daylies inzwischen auch alleine laufen. Wenn man Solo läuft kommen auch nicht so viele Gegner. Gestern habe ich den Überleben Part mit ner Gruppe gemacht und da war es zwischedrin schon ordnetlich, was den Schwierigkeitsgrad anging, knackig. (Keine CC Frames dabei gewesen)
Klar wenn man genügend CC hat und die Knarre ordentlich Damage raushauen kann ist es schon streckenweise einfach. Aber mit nem Rhino Solo 10 Minuten Überleben mit LvL 80+ Gegner mit verstärkten Schilden ist meiner Meinung nach wirklich schwer zu meistern. Mit Limbo, Nova und Vauban mit maximaldauer Mods für den CC Skill gibt es viele AFK Missionen.
Bzgl. Raid, ich bin mir sicher wenn Du Deinen ersten Raid mit ner Gruppe gelaufen wärst die den noch nie oder nur 1-2x gemacht hat, hätte es deutlich länger gedauert den zu absolvieren. Das war ja bei Destiny das selbe. Der erste Atheon Raid den wir glaufen sind hat glaube ich insgesamt 3 Abende gekostet. Aber nach 3 Wochen Übung haben wir für den kompletten Raid 30-45 Minuten gebraucht, anschließend noch Crota und dann vielleicht noch gedämmert. Wenn man die Mechaniken kennt und jeder weiß was er zu tun hat gehts halt einfach schneller.

Alex
Alex
2 Jahre zuvor

Moment moment, nach dem RAID war ich auch nicht schlauer weil 4 mann waren eingespielt und der rest zum ersten mal drinnen. Die haben uns da durch gezogen bevor wir geschnallt haben was sache ist xD
Aber haben das beim letzten Mal auch Gemacht, nur 2 mann wussten was Sache ist und haben auch nur 25 Minuten gebraucht.
Die Jungs haben präzise das Gemacht was man ihnen davor erklärt hat ohne irgendwelche solo nummern etc. Waren total erstaunt, mein Kumpel hat angefangen mit seinen clanmates schafft er das net weil immer einer aus der Reihe tanzt.

Wegen Rhino, spiele den quasi gar nicht weil ich ihn halt nutzlos finde also glaube auch nicht das ich solo die 10 minuten durch halten würde.
Aber der eine hohe in unserer Allianz spielt meistens einen, ich weiß nicht wenn ichs nicht besser wüsste würde ich behaupten der hat mehr modplätze als ich xD
Am geilsten war ja als sein Rhino meinem Loki davon gelaufen ist xD

Geni MacDill
Geni MacDill
2 Jahre zuvor

„Vielleicht sind das ja auch Clanleader die dann besonders bemühten Mates
mal nen Package aus dem Store schenken oder sowas in der Art.“

Soll mir das jetzt irgendwas sagen Malcom :p

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Nö! Gestern habe ich doch gefragt ob jemand hilft beim Sybaris Prime Farm. Fulli hat dann so ne Andeutung gemacht das Du dafür der beste wärst, hast Du schlechte Erfahrungen damit gesammelt??

DanteDeReaper
DanteDeReaper
2 Jahre zuvor

Ich lese zurzeit immer was von damage 2.5. kann mir einer was dazu näheres erklären und weis man schon wann die ghoule auf die Konsolen kommen?

Francis
Francis
2 Jahre zuvor

Damage 2.5 wird den IPS Schaden ändern, da Einschlag und Durchschlag im Vergleich zu Schnitt nutzlos sind.
Ziel ist, alle drei Schadenstypen zu Balancen, doch durch den Aufschrei der Community wurden die Änderungen auf 2018 verlegt, die vorgegebenen Änderungen von DE hätten nämlich das balancing nur noch schlimmer gemacht.
Die genauen Änderungen solltest du am besten googlen.

Peacebob
Peacebob
2 Jahre zuvor

Mich interessiert ja eher der optische Aspekt… bei Einschlag soll z.B. soll jeh nach höhe des Schadens der Gegner entsprechend weggeschleudert werden xD
Durchschlag ist noch unbekannt und auch Schnitt soll wohl etwas angepasst werden…

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Im offiziellen warframe-forum wird ständig an irgendwas rumgemeckert …an der balance oder einzelnen fertigkeiten von warframes lässt sich immer meckern, das ist auch in jedem spiel so und wird sich nie ändern. ABER wichtig ist, das DE bei den wichtigen dingen die richtigen schritte macht. Warframe is mittlerweile sehr abwechslungsreich und es gibt soviel kram hinterherzujagen, das ist was die spieler im spiel hält. Vor allem weil es innerhalb des spiels auch etwas bedeutet sich das ganze zeug erspielt zu haben.

Gruß.

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