Bei Destiny 2 wird das April-Eisenbanner verschoben! Ein schwerer Fehler befördert Spieler in den Orbit zurück. Bungie schafft es nicht, den Bug rechtzeitig zu fixen. Stattdessen kommt Rumble!
Schwerer Fehler sorgt für Verschiebung des April-Eisenbanners
Ein schwerer Fehler, der bei internen Tests kurz vor dem Start des April-Eisenbanners entdeckt wurde, macht einen Start am 10. April unmöglich.
Offenbar sorgt der Bug dafür, dass Spieler mit dem Fehlercode ANTEATER in den Orbit gekickt werden, sobald ein bestimmter Punktestand oder eine bestimmte Zeit-Bedingung erreicht wird. Bungie arbeitet zwar intensiv an einem Fix, dieser wird jedoch nicht vor dem 10. April fertig. Das Eisenbanner wird nun deshalb verschoben.
Rumble springt ein
Statt des Eisenbanners wird kommenden Dienstag der Rumble-Modus in der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist aktiv sein – bereits in verbesserter Form.
Update 18 steht am 21. Mai an und erweitert The Elder Scrolls Online um das Kapitel „Summerset“. Das letzte Kapitel „Morrowind“ wird nun ein Teil des Kronenshops. Spieler können so die Klasse „Hüter“ auch einzeln erwerben. Und Zenimax öffnet die PvP-Schlachtfelder für alle Spieler.
Täglich werden mehr Informationen bezüglich „Summerset“ bekannt. Doch zuerst stellt Zenimax ein paar Dinge bezüglich Morrowind klar, bevor das neue Kapitel erscheint.
Aus Tamriel Unlimited wird Elder Scrolls Online
Bisher gab es im Handel zwei verschiedene Versionen von ESO. Einmal die Version “The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited”, welche nur das Grundspiel enthielt, und die Version “The Elder Scrolls Online: Morrowind”. Letztere enthielt das Kapitel Morrowind und das Grundspiel.
Mit Update 18 werden diese beiden Versionen zu The Elder Scrolls Online zusammengeführt. Das heißt alle Käufer von dieser neuen Version erhalten das Kapitel Morrowind kostenlos hinzu.
Die Inhalte aus Morrowind werden mit „Summerset“ Teil der ESO Plus Mitgliedschaft und können mit Kronen im Kronen-Shop als DLC-Erweiterung gekauft werden. Zu den Inhalten, die ihr dann freischaltet, gehören:
das Gebiet Vvardenfell
die Quests von Morrowind
die Prüfung (Hallen der Fertigung)
Der Hüter ist jedoch nicht in dieser DLC-Erweiterung enthalten und kann getrennt für Kronen erworben werden.
Falls ihr nur an den Boni der Collector‘s Edition interessiert seid, sind diese auch über den Kronen-Shop erhältlich. Dazu gehört Folgendes:
Dwemerkriegspferd
Dwemerspinne (Begleiter)
Stil der Morag Tong
Grauer Kriegsbär
Charakteraktionen
Hüterkostüm
Dwemerkriegshund
Schatzkarten
Kronen-Kiste der Dwemer
Schriftrollen des Lernens
ESO bietet also Spielern die Möglichkeit sich genau die Inhalte raus zu picken, die sie haben wollen.
PvP-Schlachtfelder für alle in The Elder Scrolls Online
Update 18 wird die PvP-Schlachtfelder aus Morrowind zu einem Teil des Basisspiels machen. Alle Spieler können sich ab dem 21. Mai dann für Schlachtfelder einreihen und tägliche PvP-Belohnungen erhalten.
Momentan bieten die Schlachtfelder fünf spannende Spielmodi auf sechs Schlachtfeldarenen.
Für alle Spieler, die sich noch nicht Morrowind gekauft haben, die aber an den PvP-Schlachtfeldern interessiert sind, sind das gute Neuigkeiten.
Wie jeden Freitag in Destiny 2 kommt auch heute wieder Xur.Wo steht der Agent der Neun und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 6. April.
Die Aufregung um das am 27. März erschienene Update 1.1.4 hat sich langsam gelegt und die Hüter blicken bereits wieder nach vorne.
Denn schon am 10. April kommt mit einer kleinen wartungsbedingten Verspätung das Eisenbanner zurück – diesmal in dem mit Spannung erwarteten 6vs6-Format. Ganz wie zu Zeiten von Destiny 1 können sich die Hüter dann unter den strengen Blicken Lord Saladins mit einander im Schmelztiegel messen.
Denn bei AURORA RETROFLEX handelt es sich um eine defensive Sub-Routine des letzten Kriegsgeistes Rasputin, die er gegen die Eisernen Lords nutze. Diese beinhaltete sowohl den Einsatz von Frames als auch von SIVA. Eine mögliche Verwicklung von Rasputin und die potentielle Rückkehr von SIVA im Rahmen der Story von DLC II scheinen also nicht unwahrscheinlich.
Doch bereits heute, am 6. April, schlägt der mysteriöse Agent der Neun wieder im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 6. April auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur?
Durch die Zeitumstellung kommt Xur nun jeden Freitag um 19 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo aus er unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt er sich heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand auf Titan auf.
Angebot und Inventar von Xur
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 19 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden ebenfalls mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 19 Uhr.
Blizzard testet die Azerit-Rüstung in der Alpha von Battle for Azeroth. Doch viele WoW-Fans finden das Feature bisher eher bescheiden.
In der aktuellen Version der Alpha von Battlef or Azeroth testet Blizzard erste Gegenstände der Azerit-Rüstung. Diese ist eines der großen Features der neusten Erweiterung von World of Warcraft und soll eine ganz neue Art des Fortschritts ermöglichen.
Noch einmal kurz zusammengefasst: Alle Spieler bekommen in Battle for Azeroth das „Herz von Azeroth“ – ein Schmuckstück, für das sie Azerit sammeln, um damit das Level zu erhöhen. Abhängig von Level des Herz von Azeroth können dann in bestimmten Ausrüstungsslots (Brust, Schulter, Hose) zusätzliche Fähigkeiten freigeschaltet werden.
In der ersten Vorschau auf dieses Feature lassen die Fans aber kein gutes Haar an dem System – und das ist verständlich.
Feste Auswahl zwingt in bestimmte Spezialisierungen
Auf der niedrigsten Stufe hat jede Azerit-Rüstung vier mögliche Upgrades. Eines davon für jede Spezialisierung und ein neutrales, das in jeder Spezialisierung etwas bringt. Wer also einen Vergelter-Paladin spielt, der wird vermutlich die Eigenschaft wählen, die den Schaden der Vergelter-Fähigkeiten erhöht.
Hier kommt das erste Problem: Die Auswahl ist permanent. Wechselt der Spieler seine Spezialisierung, etwa von Vergeltung zu Heilig, dann hat er auch weiterhin den Bonus auf die Vergelter-Fähigkeit – die er nicht benutzen kann. Das Upgrade ist in diesem Fall nutzlos.
Auch die Upgrades auf den nächsten Stufen sind sehr spezifisch:
So können Magier etwa zusätzlichen physischen Schaden zufügen, wenn Feinde unter 30% Lebenspunkte sind.
Alternativ lässt sich ein permanenter Bonus auf Meisterschaft und Lebensraub wählen.
Oder lieber ein Procc, der zufällig eines der Sekundärattribute für ein paar Sekunden erhöht?
Wer hier das Optimum auswählen will, wird erst wieder jede Menge Theorycrafting betreiben oder seinen Charakter durch einige Simulationen laufen lassen müssen.
Intuitiv sieht anders aus.
Der Youtube-Kanal Thete Gaming hat eine kleine Vorschau zu den Fähigkeiten präsentiert:
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Azeritrüstung, die eierlegende Wollmilchsau – nur ohne Eier, Wolle, Milch oder Fleisch
Der größte Kritikpunkt ist, dass die Azerit-Rüstung zu viel auf einmal sein möchte. Kein Wunder, immerhin muss man nicht nur die Artefaktwaffen aus Legion auffangen, sondern auch die legendären Gegenstände und auch den Netherlichttiegel aus Patch 7.3. All diese Mechaniken und Boni werden mehr oder weniger in der Azerit-Rüstung verbaut.
Das führt zu vielen Problemen. Spieler müssen wieder mehrere Sets an Brust-, Schulter- und Bein-Rüstung bereithalten, um für jede Situation optimal vorbereitet zu sein. Ein Kampf benötigt viel Flächenschaden? Dann nehme ich die Azerit-Rüstung mit dem kleinen Flächenschadenszauber. Ein Kampf hat eine kritische „Enrage“-Phase? Dann brauche ich Bonusschaden in den letzten 30% des Kampfes.
Wer das Optimum aus seiner Klasse herausholen will, der benötigt also drei, vier oder gar fünf Sets – und das nur für eine Spezialisierung. Wer auch gerne mal die Rolle wechselt, für den steigt die Anzahl der notwendigen Gegenstände noch weiter an.
Sollte das System in seiner aktuellen Fassung kommen, werden die Inventarplätze der Charaktere wohl wieder mit Zweit-, Dritt- und Viert-Ausrüstung belegt werden.
Allerdings muss angemerkt werden, dass Azerit-Rüstung sich noch in einer sehr frühen Testphase befindet und das System noch nicht vollständig implementiert ist. Bisher gibt es pro Klasse nur einen Gegenstand und das Design ist – vermutlich – noch lange nicht final.
Wie ist eure Meinung zur Azerit-Rüstung? Ein cooles Feature, das den Wegfall der Artefaktwaffen etwas auffangen wird? Oder seht ihr es wie die Kritiker und befürchtet, dass es ein endloser Grind wird, der keine Zweitspezialisierungen mehr erlaubt?
Das Frühlingsblütenfest in Monster Hunter: World ist jetzt live und bringt neben vielen Event-Quests auch neue Gegenstände. Hier findet ihr eine Liste der Materialien, die man für die Herstellung des neuen Großschwertes Wyvernzündung und des Blüten-Outfits braucht.
Für alle, die sich das gute Stück holen wollen, gibt es hier eine Anleitung wie man’s machen kann.
Wyvernzündung ist da!
Das “Wyvernzündung” Großschwert ist nicht nur echt stark. Es handelt sich dabei außerdem um den Gewinner des Design-Wettbewerbs, der von Capcom vor einiger Zeit ausgerufen wurde.
Die vollständig aufgewertete Version des Schwertes verfügt über folgende Werte:
Seltenheit: 7
Angriff: 1008
Affinität: -15%
Element: Feuer (510)
Slots: 2x Level 1
Schärfe: Weiß
Um dieses Biest freizuschalten, muss man zunächst die Event-Quest “Traum eines jeden Jägers” erledigen, in der man ein Paolumu und einen Rathalos bekämpfen muss.
Es handelt sich dabei um eine Level 5 Quest, für die man über einen Jägerrang von 8 oder höher verfügen muss.
Zwar findet der Kampf in einer Arena statt, allerdings kann man die beiden relativ bequem einzeln erledigen. Einige Blitzkapsel werden den Kampf noch zusätzlich erleichtern.
Als Belohnung für die Quest gibt es Meisterschmied-Tickets.
Um das Großschwert zu erhalten, muss man die Tickets und folgende Materialien zum Schmied bringen:
Basis-Version: Wyvernzündung “Stahl”
Meisterschmied-Entwurf x2
Drachnit-Erz x7
Paolumu-Gewebe x2
Rathalos Rückenmark x2
Finale Version: Wyvernzündung “Aufprall”
Meisterschmied-Entwurf x3
Drachenältester-Blut x2
Feuerzellenstein x5
Wyvern-Edelstein x1
Materialien für das Blüten-Set
Auch wenn das Blüten-Set von den Statuswerten her mit dem Großschwert bei weitem nicht mithalten kann, kann man es trotzdem aus Spaß an der Freude für sich und den Palico mal holen.
Es handelt sich dabei um ein normales Unisex-Set, das aus 5 Teilen besteht und folgende Materialien benötigt:
15 Frühlingsblüten-Tickets
8 Karbelit-Erze
Um für euren Palico das Schmetterling-Set herstellen zu können, braucht ihr:
3 Frühlingsblüten-Tickets
3 Drachenader-Kristalle
Die Tickets bekommt man aus verschiedenen Beutezügen, die während des Festes aktiv sind. Schaut daher einfach bei der Ressourcenzentrale vorbei.
Für eine Übersicht über alle Event-Quests des Frühlingsblütenfestes, schaut euch unseren Artikel dazu an:
Wer schon immer eine Angela Ziegler im Privathaushalt haben wollte, der kann jetzt zuschlagen. Die Overwatch-Mercy-Statue kann ab jetzt vorbestellt werden.
Blizzard tut den Fans wieder einen Gefallen und bringt eine neue Overwatch-Figur auf den Markt. Nachdem ihr euch in den vergangenen Jahren bereits Widowmaker auf den Schreibtisch holen konntet, folgt nun Mercy. Wir gewohnt gibt es die übliche, hohe Blizzard-Qualität. Jede Statue ist von Hand bemalt und zeigt viele Details, die auch im Spiel zu sehen sind – etwa die Beschriftung auf dem Caduceus-Stab oder die kleinen Verzierungen an Mercys Rüstung.
Die Statue kommt auf eine Gesamtgröße von knapp 35cm und liegt preislich bei 175$ – zwar eine Stange Geld, aber für solche Figuren durchaus im normalen Bereich.
https://www.youtube.com/watch?v=Nw8CWkmUs78
Mercy ist Schweizerin und ursprünglich als Angela Ziegler bekannt. Sie schlsos sich schon früh Overwatch an und kümmerte sich vornehmlich darum, das Leid in der Welt zu mildern, Verwundete auf den zahlreichen Schlachtfeldern zu versorgen und von der Schwelle des Todes zurückzuholen. Zu ihren größten Errungenschaften gehörte es wohl, den Shimada-Bruder Genji vor dem Tod zu retten.
Genau diese Fürsorglichkeit hat dafür gesorgt, dass Fans Mercy schnell ins Herz schlossen. Ihre Catchphrase „Helden sterben nicht!“ dürfte wohl eines der am häufigsten zitierten Overwatch-Zitate sein.
Mercy war lange Zeit die beliebteste Heilerin in Overwatch
Mercy hat für lange Zeit einen festen Platz in jedem Team gehabt. Ihre Heilung ist grandios und dank ihres Schadensboost kann sie die Support-Rolle auf mehr als nur eine Art und Weise ausfüllen. Ungeschlagen ist jedoch ihre Wiederbelebung, die seit dem Launch des Spiels schon viele Male überarbeitet wurde. Sie galt lange als die mächtigste Fähigkeit im Spiel. Konnte sie damals noch das ganze Team wiederbeleben, ist inzwischen nur noch eine Wiederbelebung mit hoher Abklingzeit möglich.
Im Quick Play ist Mercy nach wie vor die beliebteste Heilerin – im gewerteten Modus hat sie derweil an Beliebtheit verloren und muss sich hinter Moira einordnen. Mit der Veröffentlichung von Brigitte könnte sich das aber wieder ändern.
Werdet ihr euch so eine Mercy-Statue holen? Ist eine solche Statue ihr Geld wert? Oder empfindet ihr das als unnötigen Schnickschnack?
Hupps! Nachdem aus Versehen ein Rabatt-Code von Razer veröffentlicht wurde, der jedem Einkauf 50% Rabatt gab, waren Gamer in Kauflaune.
Der CEO von Razer veröffentlichte versehentlich einen Test-Rabatt-Code, der Kunden 50% Rabatt auf Einkäufe gibt. Obwohl der Code aus Versehen an die Öffentlichkeit gelangte, steht Razer dazu und sagt: Wer jetzt was mit den 50% gekauft hat, darf das auch behalten und muss nichts draufzahlen.
CEO veröffentlicht Rabatt-Code mit interessanten Folgen
In einem Facebook-Post bewarb der CEO Min-Liang Tan den kürzlich gestarteten Razer Game Store. Dazu lud er ein Bild des Shops hoch, das wohl seinen Warenkorb zeigte. Problematisch daran war, dass er vergessen hatte, einen 50% Test Promo-Code aus dem Bild zu entfernen.
Gamer bemerkten schnell diesen Fehler, stürmten den Online-Laden und nutzten bei ihren Einkäufen den Rabatt-Code Test123. Es dauerte nicht lange, bis der CEO seinen Fehler bemerkte, das Bild löschte und den Code deaktivierte. Doch da hatten schon einige fröhliche Kunden zugeschlagen.
In einem folgenden Facebook-Post scherzte der Min-Lian Tan: Ich habe die Person, die für den Leak verantwortlich ist gefeuert, und mich danach gleich wieder eingestellt. Für alle, die schnell genug waren und die 50% Rabatt nutzten: Ihr habt Euch das verdient und ich erkenne das an.”
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Dass die Kunden wirklich die 50% Rabatt erhalten, dürfte eine Überraschung für viele gewesen sein. Das ist jedoch nicht das erste Mal, dass so ein Rabatt bei Razer geleakt wird. In 2013 passierte das schon einmal. Damals waren es sogar 90% Rabatt, die von einem Drittanbieter geleakt wurden. Damals wie heute erkannte Razer die Einkäufe damit an.
DayZ macht jetzt Fortschritte und plant, dass 2018 DAS Jahr für DayZ wird. Dabei wollen sie anderes Publikum als PUBG und Fortnite bedienen.
Die Entwickler von DayZ haben große Pläne für 2018. Laut ihren Einschätzungen soll dieses Jahr extrem wichtig für das Survival-Game werden. Dabei will man aber kein direkter Konkurrent zu PUBG oder Fortnite sein, sondern ein ganz bestimmtes Publikum ansprechen. Der Lead Producer von Entwickler Bohemia Interactive erklärt, welche Veränderungen bevorstehen.
Neue Engine für DayZ in wenigen Wochen
Eugen Harton ist Lead Producer beim DayZ Entwickler Bohemia Interactive. Er kündigt an: “in ein paar Wochen” wird DayZ mit einer neuen Engine relaunchen. Gegenüber PCGamesN sagte Harton:
“Wir veröffentlichen DayZ in wenigen Wochen auf einer neuen Engine für PC und es kommt noch dieses Jahr zur Game Preview auf der Xbox. Das ist unser Ziel. Ich würde fast sagen, es ist ein Reboot für DayZ auf dem PC.”
Ob es jetzt aber um den langerwarteten Launch geht, nachdem das Spiel bereits seit über 4 Jahren im Early Access ist, verriet Harton aber nicht. Zuletzt hörte man, dass man den Release von Version 1.0 für dieses Jahr plante.
DayZ hat keine Angst vor Konkurrenz wie PUBG oder Fortnite, bedient andere Schiene
Vor ein paar Jahren war DayZ noch der Hit und boomte in der Gaming-Szene. Es war etwas neues, geriet dann aber gegen Titel wie H1Z1, PUBG und später Fortnite in den Hintergrund.
Um die Konkurrenz mache sich Harton aber keine Sorgen, denn “die Hardcore Simulation an der wir arbeiten, misst sich nicht mit PUBG oder Fortnite.”
Er erklärt, dass Fortnite besonders für Kinder interessant wäre und PUBG die kompetitiven Spieler anspreche: “Ich glaube wir haben andere Kunden. Da bin ich mir ziemlich sicher”. Was er sich wünscht sind Oldschool-Streamer, die vielleicht mit DayZ starteten und die Relaunch-Fassung des Spiels einem neuen Publikum präsentieren. “Es wird vielleicht nicht Mainstream, aber das sind unsere Kunden auch nicht. Damit bin ich zufrieden. Ich weiß, an welchem Spiel ich arbeite – Ich möchte damit nicht jeden ansprechen.
Doch die Konsolen-Spieler möchte man schon ansprechen, das ist Teil des Plans. “Ich glaube immer noch, wir haben noch nicht unsere Bestleistung erreicht. Dieses Jahr wird das Jahr von DayZ!.”
Glaubt Ihr, dass DayZ mit einer neuen Engine nochmal durchstarten kann?
In einem Blogbeitrag hat sich Riot kürzlich zum Design der neuen Heldin Kai’Sa in League of Legends geäußert. Dies neue LoL-Heldin sei bei der Entwicklung “unnötig sexualisiert” ausgefallen. In Zukunft will sich das Studio mehr Gedanken über solche Designentscheidungen machen.
Im Februar stellte Riot den neuen Champion Kai’Sa für League of Legends vor. Kai’Sa war jahrelang in der Leere gestrandet und konnte nur überleben, indem sie sich mit einem Geschöpf der Leere verband.
Dies sollte durch das Design der Heldin gezeigt werden, doch besonders der tiefe Ausschnitt von Kai’Sa scheint bei enigen Spielern nicht gut anzukommen.
Riot gibt zu, dass das Design besser hätte ausfallen können
In einem Blogbeitrag antwortete Riot nun auf Fragen aus der Community. Ein Spieler wollte wissen, warum Kai’Sa so einen tiefen Ausschnitt haben muss, besonders weil sich die Entwickler in der Vergangenheit gegen unnötig sexualisierte Helden ausgesprochen hatten.
Laut REAV3, der Lead Producer der Champions, wollte das Team zeigen, dass Kai’Sa ein normaler Mensch war, der nur durch die Verbindung mit einer Kreatur der Leere überleben konnte. Die Spieler sollten sehen, dass Kai’Sa durch ihre Erfahrungen nicht etwa korrumpiert wurde.
Deshalb war es für Riot wichtig, dass zu sehen ist, dass Kai’Sa ein Mensch in einem Void-Anzug ist, anstatt einer durch die Leere geschaffene Monstrosität.
Ausschnitte sollte mehr Haut zeigen, um zu beweisen, dass Kai’Sa menschlich zu
Am Anfang der Entwicklung hatte der neue Held auch keinen tiefen Ausschnitt. Zusammen mit dem dunklen Haar und dem Anzug war das Gesicht von Kai’Sa jedoch zu klein und schwer mit der In-Game-Kamera zu sehen, um sie wirklich als einen Menschen darzustellen.
Das Team gestaltete also ihren Ausschnitt neu, um mehr von ihrer menschlichen Haut zu zeigen.
REAV3 gibt in dem Blogbeitrag jedoch zu, dass man eher einen anderen Wegen zur Lösung dieses Problems hätten suchen sollen, besonders da das Endergebnis bei einigen Spielern nicht gut ankam. Obwohl man mit dem Design gute Absichten hatte, will man sich in Zukunft mehr Gedanken über solche Designentscheidungen machen.
Mit dem März-Update feierte der beliebte Rumble-Modus aus dem Vorgänger seine Rückkehr bei Destiny 2. Doch zu feiern gab es recht wenig – der Jeder-gegen-jeden-Modus wurde von Problemen geplagt, Spieler waren unzufrieden. Nun wird Rumble überarbeitet.
Als am 27. März das Update 1.1.4 live ging, stürzten sich eine Menge PvP-Spieler direkt in den Schmelztiegel. Denn im Rahmen des März-Updates kehrte auch der beliebte Rumble-Modus aus Destiny 1 zurück.
Doch für viele währte die Vorfreude nicht lange. Schnell erwiesen sich die aktuellen Maps als zu klein für 8 gegeneinander antretende Hüter. Die Respawn-Mechanik verhielt sich suboptimal. Nicht selten erschien man nach seinem Ableben direkt wieder vor der Flinte eines Kontrahenten – teilweise mehrmals hintereinander.
Bungie hat die Probleme erkannt und will nachbessern. Rumble wird nun überarbeitet.
So will Bungie die Probleme des Rumble-Modus lösen
Deshalb wird die Spielerzahl auf 6 heruntergeschraubt. Auch an der Wiedereinstiegsmechanik wird hinter den Kulissen gewerkelt. Dadurch sollen die Hüter in Zukunft besser verteilt werden und sich nicht schon beim Respawn gegenseitig auf die Füsse treten.
Was haltet Ihr davon? Werden diese Änderungen ausreichen, um den Rumble-Modus attraktiver zu gestalten? Oder bedarf es größerer Maps oder anderer Maßnahmen, damit PvP-Spieler im Rumble auf ihre Kosten kommen?
Schlechte Nachrichten für alle Troll-Fans. Die Zandalari-Trolle in World of Warcraft werden noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.
Die Verbündeten Völker sind eines der größten Neuerungen der kommenden Erweiterung Battle for Azeroth. Während Allianz und Horde sich über Kul Tiras und Zandalar hermachen, schließen sich immer mehr Völker den Fraktionen von World of Warcraft an. Bei der Ankündigung auf der BlizzCon 2017 wurden insgesamt 6 Verbündete Völker vorgestellt. Vier davon sind bereits spielbar, wenn man Vorbesteller ist und die Voraussetzungen erfüllt:
Lichtgeschmiedete Draenei (Allianz)
Leerenelfen (Allianz)
Hochberg-Tauren (Horde)
Nachtgeborene (Horde)
Die Dunkeleisenzwerge (Allianz) und Zandalari-Trolle (Horde) wurden ebenfalls bereits vor Monaten angekündigt. Doch alle Troll-Fans müssen nun ganz tapfer sein:
Zandalari-Trolle werden nach dem Start von Battle for Azeroth noch nicht verfügbar sein.
Zandalari-Trolle kommen “im Laufe der Erweiterung”
Durch den Abschluss der „Kriegskampagne“ können Allianz und Horde mit Patch 8.0 die Dunkeleisenzwerge (Allianz) und die Mag’har-Orcs (Horde) freischalten.
Zandalari-Trolle werden erst „im Laufe der Erweiterung“ freigeschaltet – also vermutlich mit Patch 8.1 oder 8.2, nämlich dann, wenn sich die Fraktion geschichtlich auch tatsächlich der Horde anschließt.
Das gleiche gilt übrigens für die Menschen von Kul Tiras. Diese kommen ebenfalls erst in einem späteren Patch – aber damit hatten alle gerechnet.
Troll-Fans zeigen sich enttäuscht. Sie hatten sich schon sehr darauf gefreut, die Zandalari-Trolle endlich zocken zu können, vor allem die coolen Druiden-Formen hatten die Spieler bereits ins Herz geschlossen.
Seid ihr von Blizzards Entscheidung auch enttäuscht, die Trolle etwas weiter nach hinten zu verschieben? Oder könnt ihr gerne darauf verzichten, weil die Mag’har-Orcs das wett machen?
Relativ überraschend hat Epic mit dem letzten Patch am Mittwoch nicht nur die Verkaufsautomaten in Fortnite: Battle Royale eingeführt, sondern auch an der Waffenbalance gedreht. Wie wirken sich diese Änderungen auf die Waffen aus? Und warum leiden insbesondere die Salvensturmgewehre darunter?
Eigentlich warteten alle Spieler auf eine Fortsetzung der Schieß-Tests – ein Test-Modus, in dem geplante Waffenänderungen getestet werden können. Nun hat Epic am Mittwoch bereits produktive Änderungen vorgenommen, die durchaus weitreichende Konsequenzen haben.
Konkret wird die anfängliche Präzision bei diversen Waffen erhöht. Wer sich nicht bewegt und im Idealfall duckt, erhält auf den ersten abgegebenen Schuss eine hundertprozentige Trefferwahrscheinlichkeit, wenn das Ziel anvisiert wurde.
Aber was bedeutet das konkret für die einzelnen Waffen? Ist der Effekt deutlich spürbar? Profitieren wirklich alle Waffen von diesen Änderungen?
So funktioniert das Schussverhalten in Fortnite: Battle Royale
In der Regel sollen aus einer Waffe abgefeuerte Schüsse dort landen, wo Ihr hinzielt. Einen Strich durch die Rechnung macht euch in Fortnite die sogenannte Bloom-Mechanik. Sie verleiht jedem Kampf einen gewissen Zufallsfaktor, da nicht garantiert ist, dass Ihr euer Ziel auch wirklich trefft.
Speziell in hektischen Kämpfen kann es auch auf kurzer Reichweite passieren, dass Ihr mit eurem Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole am Gegner vorbei schießt, obwohl Ihr doch offensichtlich auf euren Gegner gezielt habt.
Epic hat dieses System implementiert, damit die Kämpfe nicht zu schnell beendet werden. Wer aus dem Hinterhalt beschossen wird, soll eine Chance haben zu reagieren. Kämpfe werden auf diese Weise künstlich verlängert.
Die anfängliche Präzision drückt aus, wie wahrscheinlich ein Treffer ist, wenn Ihr komplett still steht und ruhig zielt. Mit dem letzten Patch wurde diese Wahrscheinlichkeit auf 100% erhöht. Betroffen von dieser Änderung sind die folgenden Waffen:
Schallgedämpfte Maschinenpistole
Taktische Maschinenpistole
Pistole
Schallgedämpfte Pistole
Revolver
Handkanone
Sturmgewehr
Salvensturmgewehr
Der erste Schuss aus einer der angegebenen Waffen wird immer genau dort einschlagen, wo Ihr hinzielt, solltet Ihr euch nicht bewegen. Eine gravierende Änderung, vor allem für Waffen, die mit einem Schuss großen Schaden anrichten können.
Handkanonen und Revolver sind die großen Gewinner der Balance-Änderungen in Fortnite: Battle Royale
Handkanonen und Revolver richten bei einem kritischen Treffer großen Schaden an. Gegner mit vollem Schild werden allerdings mit beiden Waffengattungen nicht nach einem Schuss Geschichte sein. Ein erneuter Schuss profitiert allerdings nicht mehr von der anfänglichen Präzision, wenn Ihr zu schnell wieder abdrückt.
Der zweite Schuss kann also danebengehen – Zeit für euren Kontrahenten, eine Deckung zu bauen und im Zweifel Minischildtränke einzuwerfen. Auch wenn die langsam feuernden Kanonen von der Änderung am meisten profitieren, stellen sie doch nach wie vor im Endgame kein Allheilmittel dar.
Zu Beginn einer Runde könnt Ihr mit diesen Kanonen allerdings aufräumen – Gegner verfügen in der Frühphase des Spiels selten über einen vollen Schild.
Im Endgame stellen Waffen mit dem Potential, Gegner mit einem Schuss zu erledigen, nach wie vor die beste Option dar (Scharfschützengewehre). Damit die anfängliche Präzision nicht dabei hilft, auch weit entfernte Ziele gefahrlos auszuschalten, hat Epic zwei weitere Änderungen vorgenommen:
Der kritische Schadensmultiplikator wurde auf 2 gesenkt (war 2,5)
Waffen richten auf größere Distanzen weniger Schaden an
Anfängliche Präzision auf Kosten des möglichen Schadens
Damit Ihr mit der garantierten Trefferwahrscheinlichkeit keinen übermäßigen Vorteil erhaltet, werden alle davon betroffenen Waffen mit einer Schadensreduktion auf Reichweite bedacht. Je nach Entfernung zum Ziel richtet Ihr nun also weniger Schaden an.
Während die Schadensreduktion bei Maschinenpistolen schon nach 24 Metern einsetzt, könnt Ihr mit den Sturmgewehren immerhin auf 50 Meter entfernte Ziele feuern, bevor Ihr auch hier Einbußen hinnehmen müsst.
Bis zu 35% Schadensverlust müsst Ihr auf große Distanzen hinnehmen, bei den Revolvern und Handkanonen büßt Ihr sogar bis zu 60% des Schadens ein. Der Grund für den Schadensabfall auf Reichweite liegt in der Balance.
Waffen wie Revolver sollen in der für sie vorgesehenen Reichweite glänzen – und nicht den Fernkampf dominieren.
Ist nun alles super in Fortnite? Nicht ganz – eine Waffe wurde mit diesen Änderungen nun endgültig zu Grabe getragen – das Salvensturmgewehr!
Warum das Salvensturmgewehr nicht von der Anfangspräzision profitiert
Auch beim Salvensturmgewehr ist die verbesserte Anfangspräzision spürbar. Allerdings immer nur für die erste Kugel einer Salve – nicht für alle drei.
Wer also direkt auf den Kopf zielt, landet den ersten Treffer kritisch, der vertikale Verzug sorgt dann jedoch dafür, dass die beiden anderen Kugeln den Gegner verfehlen können. Da die Feuerrate der Salvensturmgewehre geringer ist als die der Standard-Sturmgewehre, haben diese somit einen Nachteil.
Der vermeintliche Bonus der Anfangspräzision entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Unzulänglichkeit in der Spielmechanik. Erschwerend hinzu kommt die Verringerung des Schadensmultiplikators für kritische Treffer, welcher die Waffe weiter abschwächt.
Wie Epic damit zukünftig umgehen wird, ist nicht bekannt – es existieren zumindest laut Dataminern schon Vorlagen einer legendären Variante eines Salvengewehrs. Die Unzulänglichkeiten der Standard-Variante könnten mit dieser Version ausgeglichen werden.
Was haltet Ihr von den Anpassungen der Waffenbalance?
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Wir haben in der Redaktion von Mein MMO einige Autoren, die der Lust am Sammeln von Gaming-Merchandise verfallen sind. Wir wollen von Euch wissen: Seid Ihr auch der Lust am Gaming-Krimskrams erlegen?
Obwohl man im Jahr 2018 praktisch keinen Schritt machen kann, ohne auf irgendeine Weise über Gaming zu stolpern, handelt es sich dabei um eine vergleichsweise junge Industrie. Es ist daher nicht überraschend, dass der Trend Gaming-Merchandise herzustellen und zu verkaufen, sich zumindest bei den westlichen Firmen erst in letzter Zeit verbreitet hat.
Neben den mittlerweile obligatorischen Special-, Collector’s-, Epic- und was-nicht-alles Editions der Spiele, gibt es eine quasi unendliche Menge Krempel, auf dem unsere Lieblingscharaktere und Gaming-Logos zu sehen sind.
Plüschtiere, Artbooks, Poster, Schmuck, Kleidung, sogar Tischlampen, Buchstützen und Klobrillen: Wenn es existiert, dann ist gibt’s davon wahrscheinlich irgendwo auf der Welt auch Gaming-Merchandise.
Und wo es ein Angebot gibt, herrscht bekanntlich auch Nachfrage.
Darum will Mein MMO wissen: Kauft ihr euch Collector’s Editions und Gaming Merchandise?
Das steht an Gaming-Merch zu Hause bei den Mein-MMO-Autoren
Echo meint: Mich beschleicht seit einiger Zeit die Befürchtung, dass sich in meinem Genmaterial die Sequenz “Kauf dir Gaming-Merch!” befindet.
Das wäre zumindest die einzige logische Erklärung dafür, dass ich super-gerne Collector’s Editions und Merchandise von meinen Lieblings-IPs kaufe.
Der Großteil meiner Sammlung besteht aus Final Fantasy-Krempel, aber es ist auch Merch von Bloodborne, Journey, Diablo, Okami, Tetris, etc. dabei.
Mit vielen dieser Spiele verbinde ich bestimmte Erinnerungen an den Spaß, den ich beim Spielen hatte und ich finde es irgendwie cool einen Teil des Spieluniversums auch im “Real Life” haben zu können.
Das meiste davon ist zwar ziemlich nutzloses Zeug, aber es ist mein nutzloses Zeug!
Leya sagt: Ich habe eine große Schwäche für Kuscheltier-Merch! Die Tierchen lachen mich mittlerweile aus fast allen Ecken meiner Wohnung an.
Sie kuscheln sich vereinzelt zu mir auf die Couch, blicken verstohlen aus Regalen hervor oder gesellen sich zu großen Flausch-Parties gemeinsam auf Schränken zusammen.
Es kommt auch immer wieder vor, dass ich sie gedankenverloren beim Vorbeigehen streichel und an eine schöne Erinnerung denke, die ich gerade mit der Figur verbinde.
Sei es aus einem Spiel direkt oder von einem Event, an dem mir das Kuscheltier frech in die Tasche hüpfte und mit nach Hause kam.
Aber auch andere Redaktionsmitglieder von Mein MMO haben ihre eigene Merch-Artikel. So hat Micha noch das erste Gaming-Merch aufgehoben:
So sieht es bei Patrick zu Hause aus, kein Wunder, dass er Spezialist für Pokémon GO und League of Legends ist:
und hier sind Kevins World of Warcraft-Kuscheltiere:
Jetzt seid ihr dran: Wie findet ihr Collector’s Editions und Gaming Merchandise? Coole Sache oder Geldverschwendung?
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Dieser Trainer schickt sein Rattfratz in den Kampf gegen Raidbosse in Pokémon GO. Hintergrund ist ein lästiger Trainer aus Pokémon Gold und Silber.
In Pokémon GO besiegt ein Trainer mit seinem Rattfratz die Stufe 1 Raidbosse. Warum er das macht? Vermutlich wegen eines Traumas, das es noch aus früheren Pokémon Editionen gibt. Dort fiel ein Trainer auf, der extrem stolz auf sein kleines Rattfratz war.
Mit Rattfratz gegen die T1-Raidbosse
In der Community der Pokémon GO-Forschungsgruppe TheSilphRoad teilen Trainer gerne besondere Geschichten. So auch Reddit-Nutzer CuttyWoW, der berichtet, dass er mit einem Rattfratz Tier 1 Raidbosse besiegt hat. Die Raidbosse in Pokémon GO sind verschiedenen Schwierigkeitsstufen zugeteilt. Stufe 1 ist die leichteste, Stufe 5 mit legendären Pokémon die schwerste.
Die Bosse der Stufe 1 im Alleingang zu besiegen ist erstmal keine Kunst, dafür aber nur ein einziges Rattfratz zu nutzen ist außergewöhnlich und etwas anspruchsvoller. Die Gegner bestanden aus:
Wailmer mit einem Moveset aus Platscher und Rammboss
Karpador mit einem Moveset aus Platscher und Verzweifler
Schneppke mit einem Moveset aus Bürde und Eissturm
Wablu mit einem Moveset aus Schnabel und Säuselstimme
Das Wetter war bei allen Kämpfen neutral und wirkte sich nicht auf das Ergebnis aus. Seine Begegnungen teilt der Trainer in folgendem Youtube-Video. Dort seht Ihr auch, das die Kämpfe wirklich knapp ausgingen und das Rattfratz fast gestorben wäre.
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Aber warum macht der Trainer das Ganze und wieso nennt er sein Rattfratz Top Percent?
Youngster Joey aus Pokémon Silber und Gold
In den Handheld Editionen Silber und Gold von Pokémon GO taucht das erste Mal ein junger NPC-Trainer auf, der pausenlos mit seinem Rattfratz angibt. Er heißt Youngster Joey (Teenager Julian) und sagt, sein Rattfratz gehöre zu den besten (Top Percent) Rattfratz die es gibt.
Durch sein ständiges Angeben und die lästigen Telefon-Anrufe, erregt er die Aufmerksamkeit der Spieler damals und blieb im Gedächtnis.
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In den Jahren seit damals entwickelte sich der Youngster Joey schon zu einem Meme, ist von Fans auf Twitter vertreten und dient sogar als Vorlage für Cosplays. Als Erinnerung oder Ehrung an diesen Charakter entstand offenbar das Video von CuttyWoW.
Gameforge hat die Beta des Anime-MMOs Soulworker beendet. Damit ist das Spiel nun live.
Das ist das Schöne an einem Soft-Launch: Es gab keinen Wipe am Ende der Beta. Wer sich an der Testphase beteiligte, der kann jetzt nach Release einfach weiterspielen
. Mehr noch, Tester finden eine kleine Belohnung in ihrem Inventar. Dabei handelt es sich um ein paar Ingame-Items:
1x Exclusive open beta title: ‘Active Beta Tester’
1x Exclusive open beta title: ‘Persistent Technician’
2x Darling Outfit (for two characters of your choice)
1x Grutin Akasha Card (rare version)
1x Hellanko Akasha Card (rare version)
1x Mat (Community)
1x Collected Works (1 hr)
3x Power Vitamin
5x Respawner
10x Bonus Keycard
10x HP & SF Kit
Der Launch des Spiels geht mit einigen Events einher:
Die Kosten für das Umstylen eures Helden sind reduziert
Die Kosten für einen Reset eures Skilltress sind ebenfalls reduziert
EP-System wird noch überarbeitet
Das EP-System, welches die Spieler während der Beta kritisierten, befindet sich noch immer in der Überarbeitung. EP ist die Energie, die ihr braucht, um tägliche Aktivitäten ausführen zu können. Habt ihr eure EP verbraucht, dann könnt ihr nicht mehr spielen. Wer aber ein Abo abschließt, der bekommt deutlich mehr EP, was viele Spieler unfair finden. Wie dieses System geändert wird, um für mehr Fairness zu sorgen, das verriet Gameforge noch nicht.
Seid ihr auf der Suche nach einem actionreichen MMO, das wie eine Anime-Serie abläuft, in dem ihr von den Göttern auserwählte Helden spielt, die mit ihren Kräften eine außerirdische Invasion aufhalten müssen, dann könnte euch Soulworker vielleicht gefallen.
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Was passiert wohl, wenn die Erde einen weiteren Weltkrieg wirklich übersteht – aber dabei völlig verwüstet wird? Wenn die “Fallout”-Reihe Wirklichkeit werden würde, sähe das wohl so aus wie Will To Live Online. Der postapokalyptische MMORPG-Shooter mit Survival-System ist nun auf Steam Early Access verfügbar.
Survival Games sind tot? Offenbar noch nicht. Mit “Will To Live” bringt das Indie-Studio AlphaSoft LLC nun einen MMORPG-Shooter auf den Markt, der sich durch realistisches Überleben in einer postapokalyptischen Welt auszeichnet.
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In Will To Survive findet Ihr Euch in einer Welt nach der Apokalypse wieder. Alles ist zerstört, überall lauern Mutanten und unnatürliche Wesen. Eure Hauptaufgabe ist es, zu überleben. Findet Nahrung und Wasser und schützt Euch vor den lauernden Gefahren.
Ihr könnt Euch alleine durchschlagen oder Euch Gruppen anschließen, um Gebiete mit großen Basen zu sichern und gemeinsam zu überleben. In größeren Gruppen wird das Überleben für alle einfacher.
Neben dem Überleben gilt es auch, die Welt zu erkunden. Dabei findet Ihr Dungeons (Minen, Bunker und metro-Stationen) oder gleich die stärksten Monster, für die Ihr einen Schlachtzug von Spielern benötigt, um sie zu erlegen. Das alles hilft Euch dabei, das Rätsel zu entschlüsseln, wie die Welt eigentlich zerstört wurde.
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Zwei Dinge heben Will To Live von anderen Spielen dieser Art ab:
Es ist ein MMORPG: Anders als die meisten Survial-Shooter könnt Ihr in Will To Live Euren eigenen Charakter gestalten. Es gibt im Moment vier einzigartige Klassen, die sich in Aussehen und möglicher Ausrüstung unterscheiden. Jede Klasse hat eine typische Gruppen-Rolle. Upgrades ermöglichen neue Waffen- und Charakterfähigkeiten.
Fraktionen: Ihr könnt Euch Fraktionen anschließen, die um die Kontrolle über Gebiete kämpfen und den anderen gegenüber feindlich gesinnt sind. Mit Fraktionen könnt Ihr Euch den PvE-Gefahren wie Raid-Bossen stellen, oder in PvP-Gefechten gegen andere Spieler antreten.
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Will To Live sieht nach einem vielversprechenden Shooter aus, der vieles richtig macht. Es wird sich zeigen, ob das Spiel dem Ruf anderer Early-Access-Survival-Spiele folgt, auf ewig in der Entwicklung zu hängen und ‘zu viel’ zu wollen, oder ob die Umsetzung glückt und dem Studio ein Durchbruch gelingt.
Mit Legends Return ist das neue Update 4.5 des MMORPGs ArcheAge gestartet und schon schleichen sich laut den Spielern Pay2Win-Elementen auf die neuen Progression-Server ein. Aber Trion Worlds versucht die Gemüter zu beruhigen vorm Start des EU-Servers.
Die neuen Progression-Server sollen einen Neustart ermöglichen. Sie sind es, die viele Fans dazu verleitet haben sich wieder mit ArcheAge zu beschäftigen. Die beiden Server – Nui für Nordamerika und Ezi für Europa – bieten Inhalte, die zu bestimmten Zeitpunkten freigeschaltet werden.
Darüber hinaus enthalten sie die niedrigen Obergrenzen und Systeme vom ursprünglichen Start des Spiels. Bestimmte weiterführende System wie Burgbelagerungen, Heldenwahlen und mehr kommen erst später nach und nach hinzu, was Trion Worlds auf einem Kalender veröffentlicht.
Eigentlich soll es keine unfairen Vorteile geben …
Die beiden Server bieten weiterhin Marktplatz-Beschränkungen, welche dafür sorgen, dass kein Spieler unfaire Vorteile erhält.
Zudem sind auch die Fortschritte bei der Ausrüstung Monate lang eingeschränkt. Dies soll dazu führen, dass alle Spieler dieselben Chancen haben, die Obergrenze zu erreichen, bevor die Entwickler diese anheben.
… und doch sind sie da
Und trotzdem gibt es bereits Kritik von den Spielern. Denn laut den Spielern haben schon einige Pay2Win-Elemente ihren Weg auf die neuen Server gefunden. Darunter:
Dungeon Run Consumables
Leveling Consumables
Best-in-Slot Pajamas
Combat Consumables
Diese Items findet ihr bereits im Ingame-Shop. Sie können durchaus unfaire Vorteile im Spiel mit sich bringen. Daher rufen die Spieler die Entwickler von ArcheAge dazu auf, diese Dinge zu entfernen.
Trion Worlds antwortet: Nehmen Spieler-Feedback erst
In einem offiziellen Statement von Trion Worlds, das gestern Nacht kam, heißt es: Die Mikrotransaktionen-Items in 4.5 böten zwar einen Boost, aber das entspreche den üblichen Gepflogenheiten in Free2Play-Spielen. Der Boost sei beschränkt und viele der Items könne man auch ingame herstellen.
Aufgrund von Spieler-Feedback habe man diesen Fresh Start deutlich stärker reglementiert als früher. Man betont seine ANstrengungen, einen fairen Mittelweg bei der Monetarisierung zu finden, der die Spieler glücklich macht.
Europa-Server startet mit Verspätung heute am Freitag
Nachdem der US-Server gestern schon planmäßig live ging, hat Trion Worlds den Launch des EU-Servers verschoben. Der soll heute am Freitag um 17:00 Uhr online gehen.
Blizzard hat den Termin für die Veröffentlichung der Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ bekannt gegeben. Schon in wenigen Tagen geht es los!
Offenbar hat Blizzard gerade Release-Daten im Sonderangebot. Nachdem gestern bereits der Veröffentlichungstermin für WoW: Battle for Azeroth enthüllt wurde, folgte kurz darauf auch das offizielle Release-Datum für „Der Hexenwald“.
Die Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ erscheint am 12. April!
Wie üblich kommt die Erweiterung bei uns vermutlich am späten Abend des 12. April aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen.
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Der Hexenwald fügt 135 neue Karten dem Spiel hinzu und bringt darüber hinaus noch zwei neue Schlüsselworte.
Echo sorgt dafür, dass eine Karte in dem Zug, in dem sie ausgespielt wurde, erneut gespielt werden kann (solange man die Manakosten bezahlen kann).
Eifer sorgt dafür, dass ein Diener direkt in dem Zug angreifen kann, in dem er ausgespielt wurde – allerdings nur andere Diener.
Kostenlose Packungen zum Start vom Hexenwald
Alle interessierten Spieler sollten bereits während der ersten Tage einmal in Hearthstone einloggen. Denn dann winken 3 kostenlose Kartenpackungen vom Hexenwald. Zusätzlich gibt es noch eine zufällige, legendäre Klassenkarte obendrauf!
Nun ist auch die letzte Chance, um sich 70 Kartenpackungen vom Hexenwald für den Preis von 50€ vorzubestellen. Das Angebot bleibt nur bis zum Release bestehen.
Außerdem bekommen Druiden eine neue Heldin spendiert. Wer nach der Veröffentlichung vom Hexenwald 10 Spiele im Standard-Modus gewinnt, der bekommt Lunara freigeschaltet.
Bis zum 12. April wird Blizzard noch die fehlenden Karten präsentieren, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden.
Freut ihr euch schon auf den Hexenwald und werdet ihr wieder regelmäßig zocken? Oder habt ihr schon mit Hearthstone abgeschlossen?
Wie auch immer er es geschafft hat – diesmal hat sich Deckard Cain nicht in eine Höhle, in Katakomben oder Ruinen verirrt, sondern in den Nexus von Heroes of the Storm. Der alte Horadrim und Geschichtenerzähler wird der neue Held in Blizzards MOBA!
Deckard Cain ist nicht dafür bekannt, der hilfreichste Charakter in Blizzards Universen zu sein – zumindest nicht daran gemessen, wie häufig er gerettet werden muss. Nun schafft der gebrechliche, alte Mann es aber als nächster Unterstützer in die Reihen der Helden in Heroes of the Storm.
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Als Unterstützer und Heiler bringt Deckard Cain entsprechende Fähigkeiten mit, die ihn jedoch stark von den meisten anderen Unterstützern unterscheiden:
Willensstärke der Gläubigen (Passiv): Wenn mindestens 1 verbündeter Held in der Nähe ist, erhält Deckard 10 Panzerung und seine Grundfähigkeiten klingen 50% schneller ab.
Heiltrank (Q): Wirft einen Heiltrank auf dem Boden. Der Trank heilt den ersten Verbündeten, den er berührt und stellt Leben wieder her. Deckard Cain kann bis zu 5 Tränke gleichzeitig platzieren.
Horadrischer Würfel (W): Wirft den Horadrischen Würfel, der allen Gegnern im Wirkungsbereich Schaden zufügt und sie kurzzeitig um 40% verlangsamt.
Schriftrolle der Versiegelung (E): Deckard Cain erzeugt mit der Schriftrolle ein dreieckiges Gebiet. Gegner, die nach Vollendung des Dreiecks in diesem stehen, erleiden Schaden und werden für 1,5 Sekunden bewegungsunfähig gemacht.
Durch seine passive Fertigkeit ist Deckard darauf angewiesen, immer möglichst nah bei Verbündeten zu stehen – was es ihm leichter macht, die Situation zu überblicken, aber den Gegnern auch ermöglicht, ihn einfacher zu töten. Seine Fähigkeiten helfen ihm dabei, es zu verhindern, einfach getötet zu werden und lassen ihn große Flächen kontrollieren.
Mit dem Heiltrank hat er die Möglichkeit, Kämpfe und Fluchtrouten vorzubereiten, um Gegnern die Verfolgung zu erschweren oder einen Kampf sogar noch einmal zu seinen Gunsten zu wenden. Die Nutzung der Heiltränke benötigt einige Voraussicht.
Der Ödniswandler-Skin für Deckard Cain, der mit ihm implementiert wird.
Vorausplanen, um den Gegner zu kontrollieren
Deckard Cains ikonische heroische Fähigkeiten verstärken seine Rolle als Flächenkontrolleur:
Bleibt ein Weilchen… (R): Kanalisiert nach 1 Sekunde Wirkzeit 3 Sekunden lang und schläfert gegnerische Helden im gebiet vor Deckard ein. Nach dem Kanalisieren schlafen sie 2 Sekunden lang weiter. Schaden weckt Gegner auf, und sie können nur ein mal pro Anwendung von “Bleibt ein Weilchen…” eingeschläfert werden.
Vom Wissen verweht (R): Deckard erschafft einen wirbelnden Büchersturm, der sich in die Zielrichtung bewegt und getroffene Gegner kontinuierlich zurückstößt.
Nach dem ersten Eindruck bewegt sich Deckard zwischen Funkelchen, Uther und Alexstrasza. Sein Fokus liegt aber stark darauf, Gebiete zu kontrollieren und die Gegner zu Kämpfen an Positionen zu zwingen, an denen sie unterliegen. Deckard kann dazu entweder die ebwegung der Gegner einschränken oder kontrollieren und Bereiche mit Heiltränken vorher für einen Kampf vorbereiten.
In Warframe findet bis zum 17. April das Event Operation Plagenstern auf dem PC statt. Ihr müsst hier infizierte Gegner aufhalten, die aus einem riesigen Geschwür brechen, das sich auf den Plains befindet. Erhaltet hier eine Übersicht des Events und der Belohungen.
Kurz nachdem die Ebenen von Eidolon zu Warframe kamen, gab es zum ersten mal das Event Operation Plagenstern (Operation Plague Star). Für die Dauer des Events befindet sich ein riesiges Geschwür auf den Ebenen, das vollgestopft mit infizierten Gegnern ist. Eure Aufgabe ist es, die Gegner in Kopfgeld-Missionen zu vernichten, bevor sie die Stadt Cetus und ihre Bewohner erreichen.
Operation Plagenstern ist jetzt auf dem PC aktiv und wird noch bis zum 17. April dauern. Das Event soll auch noch zurück zur PS4 und Xbox One kommen. Ein genaues Datum steht hier jedoch noch nicht fest.
Habt Ihr schonmal am Event teilgenommen, nehmt Ihr Eure Operativen Vorräte mit in das jetzige Event.
Kopfgeld-Mission “Operation Plagenstern” läuft in 4 Phasen
Während des Events nehmt Ihr in der Stadt Cetus bei Konzu eine spezielle Kopfgeld-Mission an. Für das Bekämpfen der Befallenen erhaltet Ihr Ansehen und könnt dieses gegen Belohnungen wie Zaw-Teile und Mods eintauschen, die Ihr nur während des Events erhaltet.
Die Event-Mission ist wiederholbar und verläuft in 4 Schritten:
Klaut das Thrax-Toxin von den Grineer: Auf der Karte befindet sich in einer Höhle eine Markierung, bei der Ihr das Thrax-Toxin findet. Das Gift kann das Geschwür vernichten und die Ebenen wieder befreien. Ihr werdet in der Höhle auf Grineer treffen.
Thrax-Toxin-Mischphase: Nun bringt Ihr das Gift in einen Vault und verteidigt es. In dieser Phase möchtet Ihr außerdem noch befallenen Katalysator und Eidolon-Phylaxis in die Toxin-Mischung geben. Das passiert über Euer Gear-Wheel. Um maximales Ansehen zu erreichen, müsst Ihr dies 4 mal für den Katalysatoren und die Phylaxis erledigen.
Drohne eskortieren: Hier müsst Ihr einfach eine Drohne zusammen mit dem Toxin-Gemisch zum Meteor-Geschür eskortieren. Natürlich darf die Drohne dabei nicht zerstört werden.
Boss-Kampf! In der letzten Phase kämpft Ihr gegen eine Horde Befallener. Vorausgesetzt, Ihr habt 4 x Eidolon-Pyhlaxis in die Thrax-Toxin-Mischung gegeben, wird außerdem ein befallener Hämozyt/Hemocyte auftauchen. Der Hämozyt ist im Prinzip gleichzusetzen mit einem Lephantis (Link führt zum Warframe-Wiki) der Phase 2. Alle Strategien, die gegen den Lephantis funktionieren, sind auch effektiv gegen den Hämozyt. Kämpft Ihr hier
Belohnungen – Dafür kämpft Ihr im Event
Besucht Nakak, den Kuriositäten-Händler in Cetus, und tauscht Euer Event-Ansehen hier gegen Belohnungen ein.
Eidolon-Phylaxis: Ausgerüstet erhält man hierfür mehr Ansehen und die Schwierigkeit des Events wird erhöht.
Befallene Zaw-Teile: Modulare Komponenten, die zur Herstellung einer Zaw verwendet werden können.
Event-Emblem: Ein vom Meteoriten inspiriertes Emblem
Befallene Zaw Exodia (Arkana): Buffs, um eure Zaw-Waffen zu verbessern
Trophäen für den Clan
Diese Waffen und Mods kehren für das Event zurück:
Ether Daggers: Sind normalerweise nicht mehr erhältlich
Snipetron: Ein Corpus-Scharfschützengewehr, das Euch immerhin 3.000 Meisterschaftspunkte bringt. Ist normalerweise nicht mehr erhältlich.
Mod Fulmination / Detonation: Es gibt keine andere Möglichekeit an diese Mod zu kommen.
Mod Sacrifice / Aufopferung: Es gibt keine andere Möglichekeit an diese Mod zu kommen.
Was lohnt sich sonst am Event?
Ihr habt die Möglichkeit seltene Ressourcen wie Kuva oder Rohstoffe der Ebenen leichter zu farmen
Ihr habt die Möglichkeit fertiges Forma zu erhalten, wovon ein Forma bereits 3.000 Punkte bedeutet