Die Entwickler von Path of Exile haben ein Feature der neuen Season im Video vorgestellt. Doch gleichzeitig haben sie auch verraten, dass der große Spielerwunsch bald schon in Erfüllung gehen wird.
Was für ein Feature haben die Entwickler gezeigt? In einem neuen Video auf YouTube haben die Entwickler von Path of Exile ein neues Feature vorgestellt. Dabei handelt es sich, um die Möglichkeit, Fähigkeiten aus dem Skilltree, aber auch den ganzen Fähigkeitsbaum gegen eine Gold-Gebühr zurücksetzen zu lassen.
Dieses Feature gibt es zwar schon im Nachfolger, war bislang aber noch nicht im ersten Teil verfügbar. Hier hatte man bislang immer Währungsgegenstände benötigt, und die Zurücksetzung eines kompletten Baumes war so aufwendig, dass Spieler häufig einfach einen neuen Charakter hochspielten.
Für Anfänger war diese Methode jedoch weniger attraktiv. Sie wollten häufig ihr Build ändern, weshalb Path of Exile 2 bislang immer die Nase vorn hatte. Doch das soll sich jetzt ändern. Wer im Video aufgepasst hat, kann aber noch ein weiteres, neues Feature entdecken.
Mit dieser Season wurde der asynchrone Handel in Path of Exile 2 eingeführt:
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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel
Asynchroner Handel kommt wohl
Was konnte man entdecken? Wer im Video aufgepasst hat, dem ist aufgefallen, dass der NPC Faustus im Hideout eine neue Gesprächsfunktion hat. Er bietet neben dem Zurücksetzen des eigenen Skilltress nun auch die Gesprächsoption „Manage Shop“ also „Laden verwalten“ an.
Dies deutet darauf hin, dass der von den Spielern gewünschte asynchrone Handel, der mit der jüngsten Season in Path of Exile 2 eingeführt wurde, auch zum Vorgänger kommt. Dies wünschen sich viele Spieler schon seit dem Erfolg in Teil 2. Auch wenn die Einblendung noch nicht einer offiziellen Ankündigung gleicht, für die Spieler reicht der Hinweis als Bestätigung aus.
Der asynchrone Handel erlaubt es den Spielern, offline und viel risikoärmer miteinander zu handeln. Für jeden Handel zahlen sie zwar eine Gold-Gebühr, viele Spieler greifen trotzdem lieber auf das neue System zurück, weil man vor allem schnell zu seinen Items kommt und nicht unzählige Spieler anschreiben muss, die oftmals nicht reagieren.
Wie reagieren die Spieler auf die beiden Features? Für die Spieler ist das Video genial. Sie freuen sich sehr über beide Features, weil sie Path of Exile viel zugänglicher machen und bisweilen nervige Aspekte ausmerzen. So schreiben die Nutzer in den Kommentaren auf YouTube:
@Mewi987: „Das Jahr der Lebensqualität“
@GhazzyTV: „Laden verwalten! Asynchroner Handel kommt ?!“
@HASTE1001: „HYPE, jetzt kann ich meine 50 verschiedenen Atlas-Strategien ausprobieren, ohne ein Karpaltunnelsyndrom zu bekommen.“
@Mezion: „Das ist genau die Lebensqualität, die wir gebraucht haben!“
Die vollständige Veröffentlichung aller Features gibt es wie gewohnt im Livestream. Dieser findet am 23. Oktober 2025 um 21:00 Uhr auf Twitch statt. Dort wird wohl auch der asynchrone Handel und seine Funktionsweise in Path of Exile (1) erklärt.
Fortnite hat derzeit massive technische Störungen, die ein Einloggen verhindern. Was ihr zum Server Status wissen solltet, zeigen wir euch hier.
Montag, 20.10.2025
14:27 Uhr
Die Probleme haben sich nun langsam gelegt und ihr könnt euch wieder einloggen. Wir beobachten dennoch die Server und berichten euch über weitere Probleme, sollte es welche geben.
12:46 Uhr
Es gibt leider noch immer keine Neuigkeiten zu den Servern. Wir bleiben für euch dran.
10:00 Uhr
Guten Morgen! Die Server scheinen laut Epic Games Probleme zu haben. Viele berichten von Verbindungsproblemen. Wir beobachten den Server Status und halten euch auf dem Laufenden! (Quelle: x.com)
Donnerstag, 02.10.2025
14:12 Uhr
Bislang gibt es noch immer keine Patch Notes in den Blog Posts von Fortnite. Wir beenden deshalb unseren Live Ticker und melden uns dann wieder zurück, sollte Epic Games die offiziellen Patch Notes veröffentlicht haben. Bis dahin wüschen wir euch einen schönen Tag und viel Spaß in Fortnite.
12:36 Uhr
Die Server scheinen wieder zu funktionieren und ihr könnt euch erneut einloggen. Wir halten nun die Augen nach Patch Notes offen und ergänzen diese, falls vorhanden, in unserer Übersicht. Viel Spaß in Fortnite!
12:07 Uhr
Die Server sind noch nicht aktiv, dafür aber gibt es schonmal einen Blick auf den neuen Lobby-Bildschirm für die Kollaboration mit KPop Demon Hunters:
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Die Server sollten schon um 11:30 Uhr wieder online sein, aber bislang scheint es so, als würde die Downtime verlängert werden. Wir bleiben für euch dran.
11:04 Uhr
Den gesamten OG-Pass für Season 6 findet ihr hier im neuen Video von Shiina:
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Alle neuen, kosmetischen Inhalte aus Update 37.40 hat euch Shiina in seinem neuesten Video zusammengefasst:
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Laut Shiina befindet sich das Companion-Feature kurz vor dem Release. Es wurde nähmlich der Support des Shops implementiert. (Quelle: x.com)
10:29 Uhr
Hier sind 4 weitere Skins, die mit Patch 37.40 einhergehen:
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Hier sind schonmal zwei neue Skin-Sets aus dem Update:
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Zusätzlich wurden für das Halloween einige Kollaborationen entdeckt. Darunter zählen:
Scooby Doo
TRON: Ares
Freitag der 13te
5 noch verschlüsselte Packs
Einige Leaks bestätigen aber schon eine Kollaboration mit Poppy Playtime (Quelle: x.com).
10:13 Uhr
Thron Ares soll bald eine Kollaboration erhalten. Die Skins sowie Inhalte sind aber noch nicht bekannt.
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Das Keyart für die neue OG: Season 6 wurde geleakt und in diesem sind die drei neuen Skins zu sehen, die ihr im kommenden OG: Pass erspielen könnt:
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Der Server Down hat begonnen. Gleich folgen die Leaks wenn das Update ausgerollt wurde.
09:30 Uhr
Das Matchmaking wurde deaktiviert. Bald werdet ihr von den Servern gekickt und wenn das passiert, folgen gleich die Leaks.
09:00 Uhr
Ihr habt noch 30 Minuten, bis Epic Games das Matchmaking deaktiviert. Beendet also eure letzten Runden vor dem Server Down.
08:00 Uhr
Guten Morgen! Um 10:00 Uhr fährt Fortnite seine Server herunter und spielt sein KPop-Demon-Hunter-Update auf. Seid ihr gespannt auf die Leaks? Dann bleibt dran, denn wir zeigen euch in unserem Live-Ticker top aktuell, was ihr bald erwarten könnt.
Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.
Wann startet derServer-Down in Fortnite? Die Server werden am 02. Oktober 2025 um 10:00 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (Quelle: x.com).
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um ein größeres Update, rechnet also mit 1 – 2 Stunden.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates online und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.
Habt ihr den Trailer zu Chapter 6 Season 4 verpasst, dann könnt ihr diesen gerne hier nachholen:
Video starten
Fortnite zeigt den Kampf gegen die Insekten in Chapter 6 Season 4 „Shock ‘N Awesome“
Fortnite: Patch 37.40 – Was sagen Leaker?
Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der zuverlässige Leaker Shiina auf X hat schon einige Details in Bezug auf die kommenden Inhalte des Updates parat. Mit folgenden Inhalten könntet ihr also rechnen:
Neue Kollaborationen kommen, darunter die KPop Demon Hunters
Details zur neuen OG Season
Neue mythische Items
Neue Details zu Fortnitemares 2025 sowie Leaks zu kommenden Skins
Laut Shiina sollen die Demon Hunters sogar einen eigenen Modus erhalten: Demon Rush. In ihm werdet ihr wahrscheinlich in verschiedenen Runden gegen Dämonen kämpfen müssen, um am Ende einen Boss zu besiegen. Bestätigt ist dies aber noch nicht, bleibt also gespannt auf die kommenden Leaks.
Wir werden den Server-Down live für euch mitverfolgen und euch mit den wichtigsten Infos und Leaks versorgen. Habt ihr erst jetzt mit Fortnite angefangen und seid noch ein blutiger Anfänger? Dann haben wir für euch 6 Tipps, die euer Können in dem Spiel verbessern: 6 schnelle Tipps in Fortnite, die euch sofort besser machen
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Schon seit 2008 ist der Hulk Teil des MCU, doch Mark Ruffalo, der die Rolle 2012 übernommen hat, hatte bisher keinen Solofilm. Auch wenn er sich endlich einen eigenen Film wünschen würde, glaubt auch er nicht, dass es bald passieren wird.
Was sagt Mark Ruffalo zu einem eigenen Hulk-Film? In einem Interview auf dem YouTube-Kanal GQ wurden Mark Ruffalo diverse Fragen zu seinen Filmen gestellt. Dabei gab es auch Fragen zu seinen Rollen in den vielen Marvel-Filmen. So wurde er gefragt, ob er sich jemals einen Solo-Hulk-Film gewünscht hat. Darauf gab er eine klare Antwort:
Yeah, ich würde es lieben, einen Solo-Hulk-Film zu haben. Ich weiß nicht, ob Sie die Geschichte dazu kennen, aber sie [die Marke Hulk] gehört nicht wirklich zu Marvel. Es ist ein Eigentum von Universal. Ich weiß nicht, ob es jemals wirklich dazu kommen wird, ehrlich gesagt.
Mark Ruffalo über einen eigenen Hulk-Film (Quelle: YouTube)
Zwar kann Marvel den Charakter als Nebenfigur in Filmen oder Serien nutzen, die Vertriebsrechte eines Solo-Films liegen aber bei Universal. Auch im MCU-Film Der unglaubliche Hulk (2008) übernahm Universal den Verleih in den USA. Damals spielte noch Edward Norton Bruce Banner.
Im Interview führt er weiter fort, dass man wohl regelmäßig Gespräche über das Thema führt, er wisse aber nicht, ob Zuschauer noch einen Hulk-Film haben wollen. Wenn man den Ansatz aber richtig treffen würde, glaubt er, dass Fans es durchaus lieben würden.
2012 übernahm Mark Ruffalo die Rolle in Avengers und seitdem spielt er den Hulk in diversen Marvel-Produktionen, nur eben nicht in einem eigenen Film. Das ist im heutigen MCU auch gar nicht so leicht.
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The Incredible Hulk – Trailer zum vergessenen MCU-Film aus 2008
Der Hulk ist in einer Sackgasse
Was sagt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes über einen Hulk-Solo-Film? Grundsätzlich finde ich den Helden Hulk unglaublich spannend. Er ist im Kern eine tragische Figur, die eine große Bürde auferlegt bekommen hat. Doch Marvel hat darauf nicht aufgebaut.
Die Charakterentwicklung vom Hulk passierte im MCU seit Age of Ultron off-screen, also nicht aktiv in den Filmen.
Zwischen Age of Ultron und Thor: Tag der Entscheidung
Zwischen Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame
Zwischen Avengers: Endgame und She-Hulk
Damit hat man viel Stoff verpulvert, wenn man keinen Film zwischen den Filmen macht. Der Hulk hat seine Tragik scheinbar überwunden und lebt jetzt entspannt mit seiner Bürde. Innerhalb der Filme hat er sogar einen Sohn bekommen. Das sind alles mögliche Storylines, die man als Film hätte umsetzen können.
Wenn man nicht gerade einen Hulk aus einem anderen Universum verfilmt, ist es schwierig, etwas mit der Figur zu machen. Doch wie seht ihr das?
Könnte Marvel denn einen neuen Hulk-Film machen? Es ist unbekannt, wie genau und für wie lange die Rechteverteilung bei Universal liegt. Marvel und Disney könnten aber verhandeln. Auch die Filmfigur Spider-Man gehört nicht zu Disney. Die Filmrechte am Spinnenhelden liegen bei Sony, auch wenn sie noch mehr hätten bekommen können.
Wie geht es mit dem Hulk im MCU weiter? Seinen letzten Auftritt hatte die Figur in der Serie She-Hulk im Jahr 2022. Seitdem ist es recht ruhig um den Hulk geworden. Für Avengers: Doomsday ist bisher nicht bestätigt, dass Mark Ruffalo als Hulk zurückkehrt. Angeblich soll er auch im nächsten Spider-Man-Film auftreten, doch im September 2025 erklärte Ruffalo, dass er bisher kein Skript zum Film gesehen hätte (Quelle: GamesRadar).
Wer an Batman denkt, denkt auch schnell an seinen Erzfeind: den Joker. Eine der bekanntesten Versionen stammt aus dem FilmThe Dark Knight von Christopher Nolan. Auch in seiner Trilogie wird angedeutet, dass der Joker nur wegen des Helden existiert. Dafür nutzt Nolan eine clevere Szene.
Was ist das für eine Szene? In einem nicht mal 3-minütigen Video zeigt der YouTuber Euphoric anhand der Partyszene für Harvey Dent im Film The Dark Knight von 2008, wie sich Batman, gespielt von Christian Bale, und der Joker, gespielt von Heath Ledger, ähneln.
Zuerst stellt er die Szene am Ende von Batman Begins (2005) hervor. Dort sagt Jim Gordon zu Batman, dass die Verbrechen immer weiter eskalieren. Rüstet sich die Polizei besser aus, tun das auch die Verbrecher. Im Zuge dessen spricht er auch zum Helden: Er trage eine Maske und springe von Dächern. Danach leitet er den Joker ein, der im nächsten Film relevant wird.
Das YouTube-Video von Euphoric könnt ihr hier sehen:
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Euphoric zeigt die Spendenpartyszene und vergleicht die Auftritte von Bruce Wayne und vom Joker. Die sind sich nämlich ziemlich ähnlich, wenn man genau hinschaut:
Bruce landet mit einem Helikopter und 3 Frauen auf der Party, unterbricht die Gespräche und zieht die Aufmerksamkeit auf sich
Danach fragt er nach Harvey Dent, konzentriert sich aber erst auf Rachel
Seinen Drink wirft er weg
Joker tut genau das Gleiche:
Er stürmt mit einer Waffe rein, unterbricht die Party und alle schauen auf ihn
Er fragt nach Harvey, läuft aber erst zu Rachel
Wenn er nach einem Drink greift, wird alles verschüttet, er trinkt also auch nichts
Solche Parallelen sind kein Zufall, vor allem nicht bei einem Regisseur wie Christopher Nolan. Wenn man dann bedenkt, dass beide eine große Rolle in der Entwicklung von Harvey Dent spielen, ist das noch auffälliger. Der Joker existiert in The Dark Knight nur wegen Batman, doch das ist auch in anderen Werken ein stetiges Thema.
Video starten
Deutscher Trailer zu Batman The Dark Knight
Ist Batman an allem Schuld?
Wie sieht das in anderen Werken aus? Ein prominentes Beispiel für die Beziehung zwischen Joker und Batman ist die Spiele-Trilogie Batman: Arkham des Entwicklers Rocksteady. In allen 3 Spielen nimmt der Joker eine wichtige Rolle ein und der Schurke Hugo Strange argumentiert in Arkham City: All das Verbrechen in Gotham und seine Existenz habe den Joker erschaffen.
Das zeigt sich vor allem in einem Fakt: Der Joker hat kein richtiges Ziel. In Arkham City hat der Joker die Chance, Batman die Maske abzuziehen, doch das tut er nicht. Er sagt Harley sogar, es würde den Spaß aus der ganzen Sache nehmen. Joker braucht Batman, denn sonst hat er ja keinen Gegenspieler. Im Vergleich zu anderen Schurken, die Batman als Störfaktor sehen, zeigt sich das:
Black Mask und der Pinguin sind Gangsterbosse, die nach Geld und Macht streben
Mr. Freeze will seine Frau retten
Poison Ivy will die Natur retten
Ra’s al Ghul will eine Utopie erschaffen und dafür unzählige Menschen töten
Schurken wie Two-Face oder Killer Croc sind durch Unfälle oder schwierige Umstände so geworden
In vielen Batman-Geschichten tauchen die Schurken auch erst auf, wenn Batman selbst auftaucht. Erst will er normale Verbrecher jagen, doch die Gefahren eskalieren. So wie es Gordon in Batman Begins beschreibt oder Hugo Strange in Arkham City.
Batman selbst scheint aber eine Abhängigkeit vom Joker zu haben. Obwohl der Schurke im Spiel Arkham Knight tot ist, halluziniert der Held ständig von ihm. Er kommentiert die Geschehnisse und stellt einen Teil von Bruce im Spiel dar.
Aber wie so oft bei Comichelden gilt: Es gibt viele Ansätze zum Charakter. Im Comic The Killing Joke wird eine Vorgeschichte impliziert, in der Reihe Batman – Die drei Joker werden sogar 3 Schurken bestätigt, die über die Jahre den Bösewicht dargestellt haben sollen.
In der Comic-Reihe Knight Terrors: The Joker verändert sich der Joker maßgeblich, mit dem Tod von Batman, macht sogar einen Bürojob (via Screen Rant).
Die Beziehung zu Batman macht den Joker so beliebt? Der Joker ist in den vielen Batman-Werken nicht einfach nur eine Person. Er ist das personifizierte Chaos, dass für das Verbrechen in Gotham sorgt. Batman kann ihn nie gänzlich besiegen. Es ist eine Abwärtsspirale. Der Joker will Batman brechen, dafür geht er immer weiter und Batman muss ihn jedes Mal aufhalten.
Gabe „GabeN“ Newell ist der Chef von Valve, der Firma, zu der auf die Spiele-Plattform Steam gehört. Für viele ist er jedoch auch eine Art Gaming-Messias, womit er nicht immer ganz glücklich zu sein scheint.
Was sagt GabeN? Auf Reddit kursiert derzeit ein Screenshot aus einem Interview mit Gabe Newell, in dem dieser über seinen Status als „Gesicht von Valve“ spricht. Der Steam-Chef hat offenbar gemischte Gefühle:
Interviewer: Sie erwähnen die unternehmerische Gesichtslosigkeit – in vielerlei Hinsicht sind Sie das Gesicht von Valve als Unternehmen. Wie fühlen Sie sich persönlich dabei?
Gabe Newell: Ich meine, ich mag Gamer, ich verbringe viel Zeit mit Gamern. Die Community, der wir angehören, hat gelegentlich ihre Ecken und Kanten – wie zum Beispiel „Hey, Schweineficker“-E-Mails, solche Dinge. Was für mich ein bisschen seltsamer ist … Ich habe kein Problem damit, wenn Leute auf mich zukommen und mit mir reden wollen. Aber es gibt diese Sache, die passiert, wenn jemand zu mir kommt und fragt „Kann ich ein Bild mit dir machen?“ und ich sage „klar“ – und dann lege ich meinen Arm um sie, und sie zittern, und das stört mich viel mehr. Ich mag unsere Community. Ich mag unsere Kunden. Ich mag die Gaming-Welt. Also ist es in Ordnung, mit ihnen zu interagieren, aber zuweilen bin ich mir weniger sicher, was den ganzen Kult-artigen Aspekt davon angeht.
Der Screenshot stammt laut einem Nutzer aus einem Interview mit dem Edge-Magazin aus dem Jahr 2020. Der Artikel ist online nicht frei verfügbar, was die Community jedoch nicht davon abhält, über den Ausschnitt zu diskutieren.
In einem Trailer für DOTA 2 präsentiert sich GabeN selbstironisch:
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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer
Spieler sind unzufrieden mit AAA-Industrie, verehren GabeN
Wie sehen das die Fans? In den Kommentaren auf Reddit zeigen Nutzer Verständnis für GabeN. So erklärt biophazer242: „Kein Wunder, dass der Kerl sich eine gewaltige Super-Yacht gebaut hat, und einfach nur da leben will und den Ozean mit einem Haufen Wissenschafts-Nerds erkunden will.“ Damit spielt er auf die Tatsache an, dass der Steam-Chef nicht nur auf einem Schiff lebt, sondern zudem in die Erforschung des Ozeans investiert.
„Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, jemand zu sein, über den fantasiert wird, nur weil man ein Geschäft führt, das nicht Konsumenten-feindlich ist […]“, schreibt MegaRammy, „Es ist eines der besseren Probleme, das man im Leben haben kann, aber dennoch tut er mir leid.“
Was hat es mit dem Personenkult auf sich? Darüber gibt ein weiterer Kommentar Aufschluss. Der Nutzer Good_Background_243 schreibt: „Um mal für einen Moment ernsthaft zu sein … wie kaputt ist der Rest der Industrie, wenn Gabe quasi dafür angebetet wird, einfach nur verhältnismäßig wenig miststückig zu sein im Vergleich mit dem Rest von ihnen!“
So hat sich in den vergangenen Jahren ein wachsender Unmut hinsichtlich der Geschäftspraktiken in der Gaming-Industrie gezeigt.
AAA-Spiele fühlen sich zum Release trotz happiger Preis-Tags oft unfertig oder schlecht optimiert an, was dann mit vernichtenden Nutzer-Wertungen abgestraft wird, wie seinerzeit etwa bei Star Wars: Jedi Survivor.
Zudem scheint es eine Art Disconnect zwischen den Bedürfnissen der Spieler und dem, was bei der Entwicklung priorisiert wird. Viele Gamer fühlen sich daher unverstanden und es gibt schmerzhafte Flops wie den Shooter Concord.
Im Kontrast dazu gilt Gabe Newell als äußert nahbarer Chef, der sogar persönlich auf E-Mails antwortet. Trotz einiger Schwächen, wie der Tatsache, dass man lediglich Lizenzen erwirbt, hat Steam den Ruf einer kundenfreundlichen Plattform mit herausragendem Support:
Dazu kommt noch, dass Steam eine der wichtigsten Plattformen im Gaming ist und den PC-Markt ziemlich dominiert. Für viele Nutzer wirkt es quasi so, als würde die Zukunft des PC-Gaming an einem Mann hängen: Gabe Newell.
Die Verehrung des Valve-Chefs geht so weit, dass Spieler sich regelmäßig davor fürchten, was aus ihrem Hobby werden soll, wenn Gabe Newell irgendwann in Rente geht, wie etwa in diesem Reddit-Post mit mehr als 10.000 Upvotes. Immer wieder kursiert auch ein Screenshot der Plattform 4chan, in dem sich ein Nutzer fragt, ob das Gaming am PC tatsächlich von einem „alten, dicken Kerl“ aufrechterhalten wird.
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Ein Spieler wollte mit seiner Freundin gemeinsam zocken und besorgte sich daher über eBay ein Steam Deck. Als das Gerät ankam, funktionierte es jedoch nicht – der Beginn einer frustrierenden Reise, die zum Glück ein Happy End hat.
Wo liegt das Problem beim Kauf? Der Käufer mit dem Reddit-Namen Dunsug erklärt, dass das auf eBay erworbene Steam Deck von Anfang an Probleme gemacht habe. Es stürzte ständig ab und nach jedem Absturz tauchte ein seltsames Artefakt auf dem Bildschirm auf, das erst nach einem erneuten Neustart vom Steam Deck verschwand.
Da Dunsug in der IT-Branche arbeite, versuchte er zuerst selbst, das Problem zu finden und zu beheben. Auf Reddit schreibt er: „Ich habe alles versucht: neues Betriebssystem, neues BIOS, verschiedene Protonen … nichts hat funktioniert.“
Auch eine Suche im Netz nach Leuten mit vergleichbaren Problemen ergab wohl keine Lösung. Dafür fand er auf Reddit einen Betroffenen, der mit den gleichen Fehlern zu kämpfen hatte. Auf die Frage eines Interessierten, ob er das Steam Deck reparieren könne, erklärte dieser offenbar, dass das nicht der Fall sei und er das Gerät daher verkauft habe.
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Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an
Offenbar nicht der cleverste Betrüger
Warum liegt hier wahrscheinlich ein Scam vor? An dem Punkt wurde Dunsug stutzig, da der Kommentar und sein Kauf zeitlich zusammenpassten. Also überprüfte er den Benutzernamen und stellte fest, dass es sich hier um denselben Typen handeln müsse, der ihm auch das Steam Deck verkauft hat – aber ohne den Defekt zu erwähnen.
Also kontaktierte Dunsug den Verkäufer, bekam als Antwort aber offenbar nur zurück, dass dieser das Steam Deck „nicht benutzt“ habe und daher nicht für irgendwelche Defekte verantwortlich sei. Kurz danach soll der oben erwähnte Problem-Post des Verkäufers gelöscht worden sein.
Im Anschluss hat dieser dann wohl auch noch mal Dunsug geschrieben und erklärt, dass es sich hier um zwei unterschiedliche Personen handeln würde, die zufällig ein vergleichbares Problem mit dem Steam Deck gehabt haben sollen, nur um es dann im gleichen Zeitraum weiterzuverkaufen. Warum er auf eBay denselben Nutzernamen hat wie der betroffene Reddit-Account, erklärte er nicht.
Wie löste sich die Situation auf? Dunsug kontaktierte den eBay- sowie den Steam-Support, um auf den Betrüger hinzuweisen. Die Reaktion von eBay: Schicken Sie das Gerät zurück. Der Spieler hatte jedoch die Sorge, dass das Steam Deck so zu seinem alten Besitzer zurückkommt und dieser es dann erneut weiterverkaufen könnte.
Der Support von Valve indes schlug trotz abgelaufener Garantie vor, das Gerät zu überprüfen und es wie einen Garantiefall zu behandeln. Etwas später landete ein repariertes, funktionierendes Steam Deck bei Dunsug. Er feiert diese Reaktion natürlich: „Steam hat den Tag gerettet“.
Zeitweise hatte Dunsug übrigens den Link zum Original-Post veröffentlicht. Daraufhin brach jedoch wohl eine kleine „Hexenjagd“ aus, weswegen er den Link wieder entfernt hat. Den Namen des Reddit-Nutzers möchte er nicht in dieser Diskussion nennen, da er damit gegen die Nutzungsvereinbarungen der Plattform verstoßen würde.
Wie reagiert die Community auf den Bericht? Der Ausgangspost hat in nur wenigen Stunden über 10.000 Upvotes und mehr als 225 Kommentare eingesammelt.
rongminshan schreibt auf Reddit: „Hätte die Person das Deck zurückgeschickt, hätte sie wahrscheinlich ein funktionierendes erhalten. Schön, dass du ein funktionierendes Steam Deck bekommen hast. Und ja, besonders bei Elektronikprodukten wäre ich bei eBay (Craigslist usw.) wegen der vielen Betrüger etwas vorsichtig.“
AFK115 feiert auf Reddit den heiligen Valve-Chef: „Der Betrüger nimmt es, der Gabe gibt es.“
salad_tongs_1 hat ebenfalls positive Erfahrungen mit Valve gemacht, er erklärt auf Reddit: „Der Steam-Support war schon immer hervorragend. Ich habe einige Teile (wie Valve Index Controller) außerhalb der Garantiezeit von ihnen ersetzen lassen. Freut mich zu hören, dass sie auch dir geholfen haben.“
Wenn ihr in Battlefield 6 das Gefühl habt, eure Gegner können euch besser sehen als ihr sie, liegt das an eurer Waffe und ihr solltet eine Sache dringend ändern.
Um welche Mechanik geht es? Battlefield 6 hat die Art, wie gegnerische Spieler markiert werden, im Vergleich zu den Vorgängern geändert. Wie schon in den Vorgängern gibt es wieder zwei Arten, wie eine solche Markierung erfolgen kann:
In der Spielwelt
Auf der Minimap
Markierte Spieler werden durch eine farbige Raute dargestellt, die in der Standardeinstellung rot ist. Wenn ihr also für gegnerische Spieler in der Spielwelt markiert seid, habt ihr eine rote Raute über dem Kopf.
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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Mitspieler für euer Squad
Ihr habt bei jedem Schuss eine rote Markierung über’m Kopf
Was hat sich geändert? In vergangenen Battlefield-Teilen war es so, dass ihr nur auf der Minimap markiert wurdet, wenn ihr geschossen habt. Die rote Raute über eurem Kopf in der Spielwelt war nur da, wenn ihr aktiv von einem Spieler mit der jeweiligen Taste markiert wurdet.
In Battlefield 6 erscheint jetzt bei jedem Schuss eine Markierung über eurem Kopf, wenn ihr im Sichtfeld eines Gegners seid.
Wie der YouTuber TheXclusiveAce durch detaillierte Tests herausfand, ist diese rote Markierung in der Spielwelt nach einem Schuss auf bis zu 75 Meter Entfernung sichtbar – in dem Bereich beginnt übrigens auch der Sweet-Spot für Scharfschützen. Die Markierung hält allerdings nur für einen kurzen Moment an.
In den Kommentaren des YouTubers meckern viele Spieler, dass die Entwickler nirgendwo erwähnen, dass man automatisch in der Spielwelt markiert wird, wenn man ohne Schalldämpfer schießt.
Könnt ihr verhindern, markiert zu sein? Ja, es gibt Mündungsaufsätze, die beeinflussen, wann und wie ihr für Gegner markiert seid. Wenn ihr etwa einen Mündungsfeuerdämpfer nutzt, seid ihr selbst auf kurze Distanz nicht für Gegner in der Spielwelt markiert, aber erscheint auf der Minimap, egal wie weit weg ihr seid.
Schalldämpfer eliminieren ebenfalls eure Markierung in der Spielwelt und verringern zudem die Distanz, auf der ihr auf der Minimap zu sehen seid, auf unter 15 Meter. Wenn ihr also bislang das Gefühl hattet, dass eure Gegner euch viel zu gut sehen können, liegt das vielleicht an der dicken, roten Markierung über eurem Kopf, und ihr solltet mal einen Schalldämpfer ausprobieren.
Für einen Schalldämpfer müsst ihr allerdings auf eine Mündung verzichten, die euch bei der Kontrolle des Rückstoßes hilft. Es könnte sich demnach anbieten, eine Waffe zu spielen, die sich leicht kontrollieren lässt. In unserer Liste mit den besten Waffen von Battlefield 6 findet ihr auch einen Absatz zu den Waffen mit dem geringsten Rückstoß: Die besten Waffen in Battlefield 6, um auf dem Schlachtfeld die Oberhand zu haben
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Während New World gerade eine Art dritten Frühling erlebt, feiert Pax Dei seinen finalen Launch auf Steam. Klar, dass unser MMORPG-Enthusiast Karsten am Start ist. Am meisten Spaß hatte er jedoch mit einem anderen Spiel, das vor kurzer Zeit erschienen ist.
Da meine Kids vergangenes Wochenende anderweitig beschäftigt waren, hatte ich zum Glück ungewöhnlich viel Zeit, um in beide MMORPGs reinzuspielen. Sie bekamen jedoch nicht meine ganze Aufmerksamkeit. Denn da war noch ein dritter, noch recht frischer Blockbuster-Release, der mich immer wieder auf seine Server locken konnte.
Im Folgenden verrate ich euch nicht nur meine Erkenntnisse aus Pax Dei und New World, sondern verrate euch auch, mit welchem Spiel ich am meisten Spaß hatte.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 16 Jahren täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen 20 Jahre zumindest eine Weile gespielt.
Karsten fühlt sich aber auch in fast jedem anderen Genre wohl. Kein Wunder, schließlich hat er seine Liebe für Videospiele auf dem NES und dem C64 entdeckt und ausgebaut.
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Pax Dei verlässt Early Access, hier seht ihr den Release-Trailer zum Mittelalter-MMORPG
Pax Dei – Zeitraubender Grind zum Abschalten
Das Sandbox-MMORPG von Mainframe Industries hatte ich seit Juli 2024 nicht mehr gespielt, entsprechend gespannt war ich, wie viel besser Pax Dei über das vergangene Jahr hinweg geworden ist. Und dank Fortschritts-Wipe durfte ich das mit einem frisch erstellten Charakter herausfinden.
Erste Erkenntnis: Beim Einstieg hat sich einiges getan, das Spiel erklärt jetzt deutlich mehr. Da ich den kostenlosen Zugang, der bei jeder Gründerversion dabei ist, direkt an meine bessere Hälfte weitergereicht habe, konnte ich aber hautnah beobachten, dass die Texteinblendungen lange nicht ausreichen, um alle wichtigen Fragen zu klären. Man muss sich den Einstieg in Pax Dei weiterhin erarbeiten.
Spannend fand ich unsere unterschiedliche Herangehensweise an das Spiel. Während ich mit meinem Vorwissen direkt losgestiefelt bin, um mir an einem guten Platz ein Eigenheim hochzuziehen, hat sich meine Frau aufs Lager und die allgemein zugänglichen Arbeitsstationen der Free2Play-Version gestürzt, um dort erste Ausrüstungsteile herzustellen.
Am Wochenende hat sich Karsten in Pax Dei ein kleines Heim hochgezogen.
Zweite Erkenntnis: Die Progressionskurve beim Crafting fällt angenehmer aus, wichtige Rohstoffe sind besser verteilt und auch das Kämpfen hat spürbare Verbesserungen erhalten. Es gibt sie aber immer noch, die eine oder andere Hürde, für die man eine ganze Weile farmen muss, und ein ausgefeiltes Kampfsystem, wie bei vielen anderen MMORPGs, dürft ihr weiterhin nicht erwarten.
Immerhin taugt der teils langwierige Grind fürs Farmen von Ressourcen damals wie heute, um einfach mal eine Weile abzuschalten und den Akku aufzuladen. Unterstützt wird das von einer anderen Stärke des MMORPGs: der wunderschönen Mittelalter-Spielwelt, mit ihrer beeindruckenden Weitsicht.
Am besten hat mir beim erneuten Anspielen übrigens gefallen, wie belebt eben diese Welt aktuell wieder ist. Pax Dei braucht seine aktive Community dringend, um sein Potenzial ausschöpfen zu können. Ob man sich mit den kostenpflichtigen Grundstücken einen Gefallen getan hat, bezweifle ich daher.
Der Ausbau des Eigenheims ist aus meiner Sicht weiterhin einer der größten Motivationstreiber für Pax Dei. Immerhin haben die Entwickler auf etwas gehört, das ich mir seit vielen Jahren schon wünsche: Ein Abo-Modell, das nicht auf die Standard-13-Euro pro Monat setzt, die WoW vor 20 Jahren in den Mainstream gebracht hat. Premium kostet in Pax Dei nur 4 Euro, Premium + 1 Grundstück okaye 7 Euro.
Auf der nächsten Seite geht’s weiter mit meinen Erfahrungen in New World:
Der erste Teil des Halloween-Events startet in Pokémon GO. Mit dabei sind neue Monster, neue Cryptos und ein eigener GO-Pass.
Was ist das für ein Event? Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Halloween-Event, das aus 2 Teilen besteht. Der erste Teil startet am Dienstag, dem 21. Oktober 2025 um 10:00 Uhr und endet am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr.
Wie erhalte ich Mortcha und Fatalitcha? Mortcha, das Pflanzen-Geist-Monster aus der 9. Generation und die Entwicklung Fatalitcha könnt ihr erstmals im Event erhalten. Um Mortcha zu bekommen, müsst ihr es in 1-Sterne-Raids herausfordern, besiegen und fangen.
Habt ihr ein Mortcha sowie 50 Bonbons für das Monster, dann könnt ihr die Entwicklung zu Fatalitcha ausführen.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Halloween 2025 Teil 1 – Alle Inhalte des Events
Welche Belohnungen gibt es im GO-Pass? Mit Beginn des Events startet auch ein eigener GO-Pass, der bis zum Ende des 2. Halloween-Events, am 2. November 2025 um 20:00 Uhr, aktiv sein wird. Es gibt ihn in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Variante.
Erreicht ihr bestimmte Stufen im Pass, dann gibt es Boni, die bis zum Ende des 2. Halloween-Events aktiv sind. Dabei gibt es die folgenden Meilensteine:
Stufe
Bonus beim GO-Pass
Bonus beim GO-Pass-Deluxe
Stufe 10
doppelte Fang-Bonbons
dreifache Fang-Bonbons
Stufe 25
erhöhte Chance auf XL-Bonbons mit guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
Stufe 40
doppelte Verschick-Bonbons und erhöhte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken von Monstern (ab Level 31)
dreifache Verschick-Bonbons und weiter erhöhte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken von Monstern (ab Level 31)
Welche Monster gibt es in Raids? Innerhalb des Events sind die folgenden Monster in Raids anzutreffen.
In 1-Sterne-Raids:
Galar-Makabaja*
Fatalitee*
Mortcha
In 3-Sterne-Raids:
Alola-Knogga*
Hisui-Tornupto*
Hisui-Admurai*
In 1-Sterne-Crypto-Raids:
Crypto-Makabaja
Crypto-Paragoni
Die beiden Crypto-Monster sind erstmals in ihrer Crypto-Form im Spiel erhältlich.
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, könnt ihr außerdem als Shiny finden. Fatalitee sogar erstmals.
Welche Pokémon gibt es in der Wildnis? Seid ihr im Event in der Wildnis unterwegs, dann könnt ihr auf Zorua, Hisui-Zorua, Gruff und, etwas seltener, auch auf Fatalitee treffen. Zorua und Fatalitee könnt ihr dabei auch als Shiny begegnen.
Welche Belohnungen gibt es in Feldforschungen? Es gibt verschiedene Feldforschungen, die im 1. Halloween-Event auf euch warten. Hier könnt ihr einige Pokémon-Begegnungen als Belohnung erhalten sowie auch Mega-Energie für verschiedene Monster, die teilweise zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
Weitere Inhalte des Events: Innerhalb des Events wird eure Umgebung im Spiel mit Halloween-Deko geschmückt sein. Zudem könnt ihr nachts einen Remix der Musik aus Lavandia von der 1. Generation hören.
Mit Start des Events könnt ihr im Ingame-Shop außerdem einen Mortipot-Hut für euren Avatar erwerben sowie Event-Sticker, die ihr auch an PokéStops oder in Geschenken findet. Der Hut und die Sticker sind auch nach dem Event erhältlich.
Neben dem Halloween-Event gibt es in der nächsten Zeit noch eine Vielzahl an Events, Raids und weiteren Inhalten im Spiel. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.
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ARC Raiders hat seinen letzten Test vor dem Release durchgeführt und der Shooter kann in vielen Dingen punkten, meint unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos. Leider gibt es einige Fans, die nicht derselben Meinung sind und sie wollen Änderungen durchsetzen, die seiner Meinung nach nicht notwendig sind.
ARC Raiders hat erst kürzlich seinen letzten Test abgeschlossen, in den jeder Interessierte kostenlos reinschnuppern konnte. Ich, als langjähriger Shooter-Fan, konnte mir die Chance nicht entgehen lassen und habe deshalb ebenfalls in die Welt der ARC reingeschaut und Speranza besucht.
Für viele klingt das jetzt sicher wie ein Witz, aber ARC Raiders könnte endlich das Fortnite im Extraction-Genre werden, auf das die Gaming-Branche schon seit Jahren hinarbeitet. Vieles scheinen die Entwickler von Embark richtigzumachen – sei es die Spielwelt, die Story oder die Schwierigkeit. Alles scheint bislang zu harmonisieren, aber ich sehe vor dem Release ein großes Problem.
Eine bestimmte Gruppe von Spielern kritisiert nämlich genau das, was den Shooter so spannend macht, und das ist die Schwierigkeit. Ich sage deshalb: Damit ARC Raiders erfolgreich bleibt, sollte Embark auf diese Fans diesmal nicht hören.
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Überleben ist bockschwer und so soll das auch bleiben
Egal welchen Extraction-Shooter ich anzocke, eines haben sie alle gemeinsam – sie sind verflucht schwierig zu meistern und genau das soll und muss auch so bleiben. ARC Raiders ist auch genau deshalb so gut, weil es nämlich die Stimmung einer dystopischen Zukunftswelt voller wild gewordener Roboter realistisch einfangen kann. Ihr könnt euch nur auf eure Instinkte, eurer Geschick und euer Können verlassen. Jeder ist gegen euch und dazu gehören auch fremde ARC Raider in Form von Spielern.
Besonders ärgerlich ist es dann natürlich, wenn man in einen Hinterhalt gerät und euer gesamtes Team ausgelöscht wird. Mir ist das ebenfalls passiert und das nicht nur einmal. Genau das ist aber gut so, denn ohne solche Erfahrungen kann man nicht besser werden – lernen vorausschauend sein Terrain zu überblicken und Fallen zu überlisten. Das tut weh und kostet viele Ressourcen, aber genau das macht einen Extraction-Shooter aus.
Leider gibt es aber eine Fraktion in der Community, denen das Spiel zu schwierig ist. Sie schreien nach Nerfs oder wollen sogar einen dedizierten PvE-Modus, in dem es nicht so schwitzig zu sich geht. Theoretisch wäre das möglich, aber das würde gegen die Grundidee von ARC Raiders gehen.
Ein solches apokalyptisches Szenario ist nicht entspannt und muss dementsprechend für anstrengende Momente sorgen. Umso befriedigender ist es, wenn man dann siegreich hervorgeht. Einige Clips auf Reddit zeigen nämlich den Dopamin-Push vieler Spieler, wie sie es gerade so noch in den Rettungslift geschafft haben, während sie von anderen Spielern oder Robotern gejagt werden.
Genau das macht den Reiz aus. Solche Momente gibt es nur, wenn das Spiel auch knackig bleibt und Herausforderungen bietet. Ohne sie, wäre der Shooter langweilig und solche Titel gibt es schon zu Genüge.
Ich stelle mich aber nicht gegen generelles Feedback, Hauptsache, es ist begründet und hilft dem Spiel. Ohne die Hilfe der Community hätte Embark nicht den Release seines Shooters verschoben, um ihn zu verbessern. Die Version, die ihr kürzlich spielen konntet, wäre dann nicht möglich gewesen. Man muss nur evaluieren, wo und welche Kritik sinnvoll ist.
Viele große Studios gehen gerne den Weg, ihre Spiele für die breite Masse zu entwickeln. Für jeden soll etwas dabei sein, denn nur so kann es maximal erfolgreich sein. Das mag stimmen, aber ich erinnere mich dann gerne an einen Satz, den die Entwickler von Helldivers 2 geäußert haben: „Ein Spiel für alle ist ein Spiel für niemanden.“
Dieser Satz ist genau der, den ARC Raiders einhalten sollte. Es sollte im Bereich der Schwierigkeit seiner Idee treu bleiben. Nicht jedes Spiel wird euch gefallen und das ist auch gut so. Zwanghaft ein Spiel in Bahnen zu lenken, in denen es seine Identität verliert, nur um beliebter zu werden, ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.
Ich für meinen Teil hatte viel Spaß mit dem Server Slam und weiß nun sicher, dass ich zum Release ebenfalls am Start sein werde. Und ich weiß auch, dass ich erneut auf die Schnauze bekomme, aber meinem Untergang gehe ich zumindest mit einem Lächeln entgegen, weil ich weiß, dass ARC Raiders dennoch Spaß macht.
Seid ihr ebenfalls der Meinung, dass ARC Raiders so schwierig bleiben sollte oder möchtet ihr doch einen dedizierten PvE-Modus? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Release findet ihr zudem hier: ARC Raiders: Alles zu Release, Preis und Crossplay
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Es gibt einen NPC in World of Warcraft, der seit über 18 Jahren ein einziges Ziel verfolgt. In Midnight erfahren wir, wie das ausging.
Mit über 20 Jahren an Inhalten gibt es in World of Warcraft Tausende NPCs mit eigenen Geschichten. Manche sind große Helden, wie Jaina Prachtmeer, Anduin Wrynn oder Thrall, deren Verlauf alle Fans nahezu auswendig kennen. Doch kleinere Nebencharaktere werden häufig mal übersehen – dabei gibt es von Blizzard hin und wieder Updates. Ein Detail aus der Alpha der kommenden Erweiterung „Midnight“ zeigt: Blizzard hat diese NPCs nicht vergessen. Erlöst von ihrer Pein werden sie aber nicht.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das für ein NPC? Trayanise ist ein NPC, den vor allem Blutelfen kennen dürften oder auch Rollenspielerinnen und Rollenspieler, die viel Zeit in Silbermond verbracht haben. Denn seit Patch 2.2 – also seit knapp 18 Jahren – läuft diese Elfe vor dem Sonnenzornturm umher und versucht einen kleinen Arkangolem zu fangen, der permanent vor ihr flieht.
Trayanise ist einfach ein kleiner, unbedeutender NPC, der ein bisschen Leben in die Stadt von Silbermond bringt und zugleich zeigt, mit was für Problemen die Elfen zu kämpfen haben – Angst vor den Magistern, ein wenig Machtmissbrauch und eben fehlprogrammierte Arkankonstrukte.
Was passiert mit dem NPC in Midnight? Findige Spieler der Alpha haben Trayanise auch in der neuen Version von Silbermond entdeckt. Dort sitzt sie auf einem der vielen Balkone der Stadt auf einer Decke, mit einem Weinglas in der Hand. Wenn man sie anspricht, sagt sie:
<Trayanise nippt an ihrem Getränk, während sie etwas sich Bewegendes am Himmel beobachtet.> Es ist nur eine Frage der Zeit … ich kriege dich.
Dreht man die Kamera dann herum, kann man den kleinen Golem sehen – der offenbar ein paar Tricks in den 18 Jahren gelernt hat, denn er fliegt nun am Himmel herum.
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Damit ist auch klar: Trayanise hat das Konstrukt der Magister auch nach 18 Jahren noch immer nicht fangen können.
Community feiert die Detailliebe von Midnight
Obwohl es sich bei Trayanise nur um ein kleines Detail eines eigentlich unwichtigen NPCs handelt, kommt das bei den Spielerinnen und Spielern extrem gut an. Viele merken an, dass sie genau wegen solcher Details und den Entwicklungen in der Spielwelt World of Warcraft nach langer Zeit noch immer lieben. Einige der Kommentare aus dem Subreddit von WoW:
„Ich meine, Elfen leben sehr lange. Das ist einfach eine sehr lange Side-Quest.“ – haragos
„Gott, diese Art von Details lassen mich dieses verdammt bescheuerte Spiel einfach lieben.“ – BathtubSkeleton
„Das ist für mich der schönste Teil an Revamps von alten Gebieten: Wir sehen, wie diese kleinen Geschichten sich entwickeln.“ – orangesheepdog
„Nächste Mal, in der ‘Morgen’-Erweiterung, wird sie dann ein Dämonenjäger, um den fliegenden Golem zu fangen, nur damit der dann die Atmosphäre verlässt.“ – Key_Arrival2927
Das neue Silbermond steckt voll von solchen Details. Falls ihr in der aktuellen Version von WoW noch einmal in das alte Silbermond spazieren wollt, werdet ihr eine Menge NPCs entdecken, die sich bald weiterentwickelt haben – nicht nur grafisch. Blizzard steckt hier dem Anschein nach viel Arbeit in kleine Details, damit Blutelfen-Fans eine Menge angenehmer Überraschungen erleben. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Blutelfen in Midnight noch interessieren – denn ein Spieler zeigt, warum wir alle bald nur noch Haranir spielen werden.
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Bald startet ein Spiel auf Steam in den Early Access, das viele äußerst glücklich machen könnte. Denn es spricht einige Aspekte an, die eine besondere Art Spieler schmerzlich vermisst, und deshalb auf Red Dead Redemption 2 zurückgreift.Die Demo hat auch MeinMMO-Redakteur Alex überzeugt.
Seit vielen Jahren suche ich bereits danach, wie einst die Ritter der Tafelrunde nach dem heiligen Gral. Ein Spiel, das mein Bedürfnis nach Freiheit befriedigt. Ein Spiel, bei dem ich stundenlang durch die Walachei reisen und das Abenteuer spüren kann. Vorzugsweise auf dem Rücken eines treuen Rosses.
Zuletzt hatte ich dieses Gefühl bei Red Dead Redemption 2, als ich die Story außer Acht ließ und stundenlang die weite Welt aus dem Sattel heraus erkundete, wilde Pferde zähmte und einfach das Gefühl von Abenteuer genoss.
Es stimmte einfach alles: Die Animationen der Pferde waren so bildschön, wie es bisher kein anderes Spiel aus meiner Sicht geschafft hatte, die Umgebung war so vielfältig und lud zum Erkunden ein, und auch die Steuerung und das Reitgefühl während der Zeit im Sattel fühlten sich für mich einfach stimmig an.
Als passionierter Reiter und Freizeitritter war dies für mich meine digitale Variante, abzuschalten und diese wehmütige Sehnsucht zu befriedigen, wenn man gerade nicht zum Stall konnte, oder vor allem auch in Zeiten, in denen ich noch kein eigenes Pferd besaß. Doch irgendwie … fehlte da auch immer was. Der Fokus bei RDR2 lag immerhin nicht auf den Pferden, sondern nun mal auf der Geschichte und einer stimmigen Darstellung des „wilden Westens“ mit einer ordentlichen Portion Geballer und Kampf.
Doch ein neues Spiel auf Steam scheint genau in diese Kerbe zu schlagen und exakt diesen Aspekt in den Fokus zu nehmen: „Die Legende von Khiimori“. Die Demo während des Steam Next Fest zog mich gefühlt ewig in den Bann und das Beste daran: Ihr könnt die Demo noch bis zum 30. November 2025 selbst ausprobieren. Der Early Access soll laut Plan am 3. März 2026 starten.
Update vom 20. Oktober 2025, 13:00 Uhr: Kurz nachdem wir unseren Artikel veröffentlicht haben, wurde der Start des Early Access verschoben. Dafür wurde die Demo verlängert, sodass ihr trotzdem reinschnuppern könnt. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst.
Hier könnt ihr den Gameplay-Trailer sehen:
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Windstorm: The Legend of Khiimori – Gameplay-Trailer zum neuen Pferdespiel mit Open World
Auf dem Rücken der Pferde durch die alte Mongolei
Was ist das für ein Spiel? In Die Legende von Khiimori (früher Windstorm: The Legend of Khiimori) schlüpft ihr in die Rolle einer jungen Mongolin im 13. Jahrhundert, die als Kurierin zwischen den verschiedenen Siedlungen agiert. Dafür bekommt ihr zunächst ein treues Pferd an eure Seite, um das ihr euch auch kümmern müsst.
Es braucht Futter, Zuwendung und Wasser, und ihr könnt es in verschiedenen Fähigkeiten trainieren, indem ihr mit ihm durch die Gegend zieht und den Fokus auf Tätigkeiten legt, die sich auf diese konzentrieren. In Siedlungen könnt ihr eure Pferde tauschen und züchten, um das für euch beste Pferd zu bekommen. Ebenso könnt ihr in der offenen Welt wilde Pferde fangen und zähmen.
Dabei gibt es eine Vielzahl verschiedener Farben und auch verschiedene Rassen soll es im fertigen Spiel geben. Neben der Hauptstory, in der ihr einem alten Mythos auf den Zahn fühlt, erledigt ihr verschiedenste Aufgaben: Vom Transportieren verschiedener Waren, über das Sammeln von Ressourcen bis zum Herstellen von Gegenständen.
Im Fokus stehen dabei realitätsnahe Animationen, die denen aus Red Dead Redemption 2 locker das Wasser reichen können, und das Überleben in verschiedensten Biomen und Wetterverhältnissen. Ihr müsst also eure Routen clever planen, damit weder eure Aufgabe noch ihr und euer Pferd zu sehr gefährdet werden. Ebenso warten auch andere wilde Gefahren auf euch, denen ihr euch mit Pfeil und Bogen entgegenstellen oder vor denen ihr fliehen könnt. Auch für die Jagd steht euch der Bogen parat.
Ihr braucht also den richtigen Plan, das passende Pferd und die entsprechende Ausrüstung, um eure Aufgaben zu meistern. Eure Routen könnt ihr mit der umfangreichen Karte und verschiedenen Marken planen, sowie in Siedlungen die nötigen Vorbereitungen treffen. Ein Spielprinzip, das mir in der Demo große Freude bereitet hat und Lust auf mehr machte.
Mit dem Fokus auf die Zusammenarbeit mit dem Pferd, gepaart mit der entschleunigten Reise durch die malerischen Gegenden der Mongolei und den widrigen Verhältnissen, die es zu überwinden gilt, bietet Die Legende von Khiimori genau das, was in Red Dead Redemption 2 für mich fehlte.
Das neue Update in Pokémon GO brachte neben der Level-Umstellung ein paar weitere Elemente. Doch manche Trainer sind nicht gerade Fans davon.
Um welches Feature geht es? Am 15. Oktober brachte Pokémon GO das große Update mit dem neuen Level-System. Neben diesen Inhalten steckten in dem Update aber auch ein paar visuelle Änderungen.
Eine dieser Änderungen beinhaltet Grafiken, die euren EP-Fortschritt zeigen, die beispielsweise auftauchen, wenn ihr ein Ei ausgebrütet habt, einen Raid beendet oder einen Dyna-Kampf abschließt. Also an Stellen, bei denen ihr eine ordentliche Menge an EP erhaltet.
Allerdings kommt diese Änderung nicht bei allen Trainern gut an. Der neue EP-Bildschirm stört manche Spieler.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Lächeln und Glücks-Ei-Button sind nichts für manche Trainer
Einem Beitrag im Pokémon-GO-Subreddit zufolge spielen ein paar Punkte eine Rolle, warum manchen Trainern der Bildschirm nicht gefällt. Trainer kritisieren:
Die Menge an Bildschirmen, die man wegklicken muss.
Die Positionierung des „Willst du ein Glücks-Ei-benutzen“-Buttons, der einigen Usern zufolge dazu verleiten könnte, ein solches Ei versehentlich einzusetzen.
Und auch das Lächeln des eigenen Trainers mögen manche Spieler offenbar nicht. In dem Zuge kommt auch wieder Kritik an den Avatar-Modellen auf, die schon zu deren Einführung 2024 ein Thema war. Wie das Lächeln aussieht, seht ihr hier im Titelbild.
Ein paar Beispiele an Stimmen aus dem Thread:
„Lmao, ich habe 159 Millionen von 8 Millionen, ich brauche nie wieder Erfahrungspunkte, aber ich muss mir trotzdem jedes Mal diese Animation ansehen“, kritisiert User lujoter4 (auf Reddit).
„Mein Charakter trägt eine Maske, daher sehe ich das Lächeln nicht. Aber dieser Bildschirm stresst mich, weil ich ständig daran denke, dass ich versehentlich ein Glücks-Ei verwenden könnte, wenn ich zu schnell durch diesen Bildschirm klicke“, meint User holonboy (auf Reddit).
Ähnliche Stimmen melden sich in den Kommentaren zu Wort. Nach aktuellem Stand scheinen Spieler nicht allzu begeistert von den neuen Bildschirmen zu sein.
Wie seht ihr das Thema? Findet ihr die neuen Bildschirme schick, oder haltet ihr sie eher für unnötig? Und was haltet ihr insgesamt von dem großen Level-Update? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Was passiert noch in Pokémon GO? Das Halloween-Event steht vor der Tür! Da könnt ihr am 21. Oktober reinstarten. Doch es gibt noch mehr interessante Events, die den Oktober abrunden. Ihr wollt wissen, welche? Dann schaut am besten in unserer Übersicht vorbei: Hier sind alle Events im Oktober 2025 bei Pokémon GO.
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Weltweit sind die Server von verschiedenen Spielen auf Steam und außerhalb ausgefallen. Nutzer können nicht mehr auf Amazon, Snapchat, Canva, aber auch auf Spiele wie Fortnite und andere Titel auf Steam zugreifen.
Update 20. Oktober 2025, 12:17 Uhr: Viele Nutzer können sich inzwischen wieder einloggen, auch wenn es bei manchen Diensten noch zäh funktioniert. Die Situation verbessert sich gerade signifikant und wird wohl in einiger Zeit gar nicht mehr zu spüren sein. SkyNews berichtet, dass Amazon AWS selbst für die Verbesserung gesorgt habe.
So soll der Dienstleister mitgeteilt haben: „Wir arbeiten weiterhin an einer vollständigen Lösung und werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald wir weitere Informationen haben.“
Warum sind so viele Dienste betroffen? Am Montagmorgen sind weltweit viele Internet-Dienste offline gegangen. Nutzer können Websites wie Amazon und Canva nicht mehr aufrufen, aber auch Spiele wie Fortnite und andere Steam-Titel wie ARK: Survival Evolved nicht mehr starten.
Der Grund für den Serverausfall ist wohl eine Störung bei Amazon AWS. Amazon AWS ist einer der größten Anbieter von Servern, und viele der beliebtesten Dienste setzen auf diese Infrastruktur. Durch eine Störung bei Amazon AWS sind so viele Dienste gleichzeitig offline, weil diese eben alle auf die gleichen Serverzentren setzen. Wann die Dienste wieder laufen und wie die Wartungsarbeiten voranschreiten, ist bislang unbekannt.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Weltweiter Serverausfall stört viele Dienste
Welche Dienste sind betroffen? Gerade sind unzählige Dienste von dem Ausfall betroffen, weshalb eine vollständige Liste unmöglich ist. Nutzer berichten jedoch von Ausfällen bei diesen Spielen und Services:
Roblox
Epic Games Store
Clash Royale
Fortnite
Hayday
Clash of Clans
Pokémon Go
Steam
Rainbow Six Siege
Snapchat
Canva
Signal
Duolingo
Tinder
ARK: Survival Evolved
EA
Wann geht es wieder los? Wann genau die Dienste wieder gehen, ist bislang unbekannt. Weil jedoch so viele Dienste zeitgleich betroffen sind und dadurch auch ein hoher wirtschaftlicher Schaden entstehen wird, ist mit einer möglichst schnellen Problemlösung zu rechnen.
Bislang ist jedoch unklar, weshalb es Probleme gibt und was sie ausgelöst hat. Wir updaten diesen Artikel jedoch, sobald es neue Informationen seitens Amazon AWS gibt.
Larry Page gründete Google und gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Doch seit Jahren spricht er nicht mehr mit Elon Musk. Dabei hatte er vor Jahren sogar erklärt, dass er dem Tech-Milliardär sein Vermögen anvertrauen wollen würde.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Um wen geht es? Larry Page gilt als einer der Gründer hinter der Firma Google. Denn Page entwickelte damals gemeinsam mit Sergey Brin den Algorithmus PageRank, auf dem die Suche von Google basiert.
Laut der Liste der reichsten Menschen von Forbes.com gehört er mit 114 Milliarden zu den 10 reichsten Personen der Welt, sein Kollege Sergey Brin ist ihm aber mit 110 Milliarden dicht auf den Fersen.
In einem Gespräch mit einem Journalisten gab er im Jahr 2014 zu, dass er sein Geld gern Elon Musk zur Verfügung stellen würde. So fragte ihn der Journalist (via Xataka.com):
Sie haben einmal gesagt, dass Sie es in Erwägung ziehen würden, Ihr Geld, anstatt es für einen philanthropischen Zweck zu spenden, einfach Elon Musk zu geben, weil Sie davon überzeugt sind, dass er die Zukunft verändern wird.
Als Grund nannte Page vor allem den Innovationsgeist von Musk. Denn Musk könne mit seinen Ideen die Welt radikal verändern und dazu gehörte auch die erste Reise der Menschheit auf den Mars. Denn große Unternehmen könnten viel bewirken.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Differenzen bei künstlicher Intelligenz sorgen für Streit
Wann kam der Bruch? Die Beziehung zwischen Musk und Page kühlte stark ab, als sich Musk vor allem für OpenAI, das Team hinter ChatGPT, interessierte. Der Tech-Milliardär setzte sich hier für die direkte Konkurrenz ein, denn Google arbeitete bereits an seinem eigenen Dienst, der mittlerweile unter dem Namen Gemini bekannt ist.
Im Zusammenhang mit OpenAI versuchte Elon Musk, den Kauf von DeepMind durch Google zu verhindern. Doch Google gelang der Deal und kaufte das KI-Startup für 500 Millionen US-Dollar Ende Januar 2014.
Es gefiel Page nicht sonderlich, dass sich Musk eingemischt hatte. Seitdem sprechen Page und Musk nicht mehr miteinander, da es laut Musk eine Reihe unüberbrückbarer Differenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz gegeben hat, die sich negativ auf ihre Beziehung ausgewirkt haben sollen.
Wie geht es bei den beiden weiter? Musk erklärte laut 3Djuegos.com, dass er bereit sei, den Kontakt zu Page wieder aufzunehmen. Gleichzeitig befürchte er aber, dass Page dazu nicht bereit sei. Und das liege unter anderem daran, dass man unterschiedliche Sichtweisen habe.
Page hat übrigens beschlossen, dass Musk nun doch keinen Zugriff mehr auf sein Vermögen hat und es nicht für den Versuch einer Marskolonisierung einsetzen kann.
Satte 5 schicke Portale für all eure Charaktere in World of Warcraft abstauben. Der Aufwand dafür ist minimal.
Einen großen Teil der Zeit verbringt man in World of Warcraft mit dem Reisen von A nach B. Das ist manchmal so verwirrend, dass wir sogar einen Guide haben, wie man an die verschiedensten Orte der Welt gelangt. Abkürzen kann man das häufig durch Portale zu einzelnen Dungeons oder Raids. Genau die kann man auch in Legion Remix freischalten – allerdings ein vielfaches einfacher, als das damals der Fall war.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
5 Portale nach Legion für alle Accounts
Was für Portale kann man freischalten? Die Portale gelten für die folgenden 5 Dungeons:
Rabenwehr („Black Rook Hold“)
Hof der Sterne („Court of Stars“)
Finsterherzdickicht („Darkheart Thicket“)
Hallen der Tapferkeit („Halls of Valor“)
Neltharions Hort („Neltharions Lair“)
Die Portale bringen euch bei Benutzung bis unmittelbar vor das jeweilige Instanz-Portale. Darüber hinaus teilen sich die Portale eine Abklingzeit von 8 Stunden, die allerdings zurückgesetzt wird, wenn ihr einen Schlüsselstein-Dungeon abschließt.
Die Portale eignen sich, um sehr schnell durch die Welt zu reisen – auch wenn ihr aus anderen Gründen mal in die alten Gebiete von Legion wollt und nicht erst einen Magier aufsuchen oder über Dalaran anreisen möchtet.
Wenn ihr die Portale freischaltet, haben die Magier mal Urlaub.
Warum kann man die Portale freischalten? Das liegt darin begründet, dass die 5 oben erwähnten Dungeons später noch einmal Teil einer „Mythisch+“-Rotation wurden. Blizzard hat sie leicht überarbeitet und mit neuen Belohnungen versehen – wie eben den Portalen. In den Spieldaten ist daher gespeichert: „Wenn der Dungeons auf Mythisch+20 absolviert wird, gewähre das Portal“ – und das ist auch in Remix der Fall.
Vor einigen Tagen war das Erhalten dieser Portale bereits möglich, wurde jedoch von Blizzard als Fehler bewertet. Die Funktion wurde deaktiviert und den entsprechenden Accounts das Portal wieder weggenommen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit hat man sich bei den Entwicklern wohl gedacht „Warum eigentlich nicht?“ und die Funktion per Hotfix wieder aktiviert. Da diese Änderung auch in den offiziellen Patch Notes verzeichnet war, dürften die Freischaltungen dieses Mal auch permanent sein.
Wie schwer ist das Freischalten der Portale? Mythisch+20 klingt zwar nach einem gefährlichen, anstrengendem Unterfangen, ist allerdings ein Kinderspiel, sobald ihr hohe Ausrüstung erlangt habt. Mit einem Itemlevel von ungefähr 700 solltet ihr ganz problemlos einen Dungeon der Stufe 20 oder höher abschließen können – selbst, wenn ihr sonst nicht so erfahren seid.
Wenn ihr in der Gruppe mindestens einen Charakter mit Itemlevel 740 und mehr als 100 Punkten im finalen Talentpunkt der Artefaktwaffe habt, könnt ihr euch auch problemlos durch einen solchen Dungeon ziehen lassen. Allerdings werdet ihr im Verlauf der nächsten Tage in Legion Remix noch deutlich stärker werden. Sollten sich die Portale aktuell noch unerreichbar anfühlen, dürften ein paar Stunden mehr Spielzeit bereits viel ausmachen. Ihr habt zwar bald mehr Portale, doch eine andere Sache verschwindet: Addons. Wie WoW ohne Addons aussehen soll, erklärt der Game Director.
Bei den Raids von Pokémon GO kommt es manchmal auf jede Sekunde an. Doch genau an der Stelle gibt es gerade ein Problem.
Was ist das Problem? Nach aktuellem Stand kommt es derzeit bei einigen Raids zu dem Problem, dass der Raid „einfriert“, wenn alle eure Pokémon besiegt werden.
Eigentlich solltet ihr direkt in den Team-Wechsel-Bildschirm transportiert werden, sobald euer letztes Pokémon geschlagen ist. Dann könntet ihr mit einem neuen Team direkt wieder in den Raid einsteigen und den Boss weiter bekämpfen.
Nun kann es aber zu einer Verzögerung kommen, die wertvolle Sekunden kostet. Und in einem solchen Fall kann es passieren, dass genau die am Ende des Raid-Kampfes fehlen.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Problem trifft Rayquaza-Tag – Niantic meldet sich
Am Wochenende lief das Mega-Raid-Event mit Mega-Rayquaza. Der legendäre Drache ist ein sehr begehrtes Pokémon und viele Trainer haben versucht, am Wochenende den „Meteoriten“ zu erhalten, um Rayquaza in seine Mega-Form zu verwandeln.
Doch wie in der Pokémon-GO-Community auf Reddit zu lesen ist, haben einige Trainer ausgerechnet an diesem Wochenende mit dem Freeze-Problem zu kämpfen gehabt. Sie melden, dass sie zumindest wieder in den Raid hineinkamen, wenn sie das Spiel erneut starteten – auch bei Fern-Raids. Teilweise bekamen Trainer auch einen neuen Raid-Pass über den Support, wenn es mit dem Raid schiefging.
Dennoch ist das „Einfrieren“ ein Problem. Über die sozialen Medien hat Niantic das Problem angesprochen.
Auf „X“ heißt es auf dem offiziellen Account des Niantic Supports, aus dem Englischen übersetzt: „Trainer, bitte beachtet, dass es zu einer Verzögerung von etwa 10 Sekunden kommen kann, bevor ihr wieder an einem Raid-Kampf teilnehmen könnt, nachdem alle eure Pokémon besiegt wurden. Wir arbeiten derzeit daran, dieses Problem zu beheben.“
Derzeit scheint eine Lösung des Problems also in Arbeit zu sein. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Was geht diese Woche in Pokémon GO? Verschiedene Termine stehen an. Wie immer gibt es eine Rampenlichtstunde, vor allem startet aber das Halloween-Event in Pokémon GO. Diese Events waren in den vergangenen Jahren oft Highlights. Wenn ihr wissen wollt, was noch ansteht: Hier sind alle Events im Oktober 2025 bei Pokémon GO.
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Es gibt nicht den einen Anime-Award, sondern viele bekanntere. In Deutschland schauen wir beispielsweise auf die Crunchyroll-Awards, in Japan hingegen ist der Newtype-Award besonders aussagekräftig. Und der hat nun den besten Anime des Jahres gekürt.
Was ist das für ein Award? Das japanische Magazin Newtype existiert bereits seit dem Jahr 1985, hat also eine lange Geschichte hinter sich. Hinzu kam ab 2011 der Newtype-Anime-Award, bei dem in jedem Jahr Preise in mehreren Kategorien verliehen werden. Darunter:
Bester Anime (TV)
Bester Anime (Film)
Bester Regisseur
Bester Schauspieler
Dabei ist vor allem der Award für den Anime des Jahres interessant. Im letzten Jahr konnte sich Jujutsu Kaisen: Hidden Inventroy / Premature Death & Shibuya Incident den Preis sichern. In diesem Jahr wurde es eine Serie, die außerhalb Japans etwas unbekannter ist.
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Too Many Losing Heroines: Trailer zum Anime, in dem es die Heldinnen schwer haben
Japan hat seinen eigenen, besten Anime
Welcher Anime erhält den Preis? Der Sieger in der Kategorie „Bester Anime TV“ ist Makeine: Too Many Losing Heroines!. Hier geht es um den Oberschüler Kazuhiko Nukumizu, der mitbekommt, wie die beliebtesten Mädchen seiner Schule von ihren Schwärmen abserviert werden.
Der junge Mann wird dabei in sämtliche Liebesdramen verwickelt. Er freundet sich mit den Mädchen an und hilft ihnen, mit den Zurückweisungen zurechtzukommen.
Die Serie startete im Juli 2024, auch der dazugehörige Manga sowie der Roman laufen immer noch weiter. Den Anime könnt ihr als Staffel 1 in Deutschland auf Crunchyroll streamen, benötigt dafür aber ein kostenpflichtiges Abo.
Die Polaris in Hamburg hat sich innerhalb weniger Jahre zur zweitgrößten Gaming-Messe Deutschlands entwickelt. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl war live vor Ort und findet: gerade die Unterschiede zur gamescom machen das Event so attraktiv.
Vom 10. bis 12. Oktober 2025 fand in Hamburg die Polaris statt. Mit rund 50.000 Besuchern und 400 Ausstellern feierte die Messe einen persönlichen Rekord und setzte den Erfolgskurs der letzten Jahre fort. Außerdem sicherte sie sich den Platz als zweitgrößte Gaming-Messe in Deutschland (Quelle: gameswirtschaft.de), obwohl Gaming nur einen Teil der Polaris darstellt – dazu später mehr.
Diese Zahlen sind schon ziemlich beeindruckend – vor allem, da das Hamburger Event erst zum vierten Mal stattfand. 2022 feierte die Polaris ihren Auftakt mit knapp 10.000 Besuchern und vergrößerte sich seitdem jedes Jahr kontinuierlich.
Erfolg hin oder her, natürlich kann es eine junge Messe wie die Polaris zahlenmäßig nicht mit dem Messe-Giganten gamescom aufnehmen. Seit Jahren ist die Kölner Messe das größte Gaming-Event der Welt und verzeichnete dieses Jahr rund 357.000 Besucher.
Messen in dieser Größenordnung sind zwar schön, weil sie einfach unglaublich viel anbieten können: Riesige Hallen, bei denen man Tage braucht, um sie abzulaufen. Namhafte Aussteller und internationales Publikum – um nur einige Aspekte zu nennen. Gleichzeitig können solche Events auch ziemlich erschlagend sein. Zu laut, zu groß, zu voll – das sind Punkte, die ich in den letzten Jahren immer häufiger im Zusammenhang mit der gamescom gehört habe. Könnte eine kleinere Messe wie die Polaris hier also Abhilfe schaffen?
Im offiziellen Aftermovie seht ihr ein paar Highlights der Polaris 2024:
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Auf der Polaris 2024 trafen Gaming, Content Creator, Cosplay und Anime zusammen
Mehr Community, weniger Gaming
Die Polaris erstreckte sich dieses Jahr über fünf Hallen: Ausreichend groß, um viel erkunden zu können. Trotzdem bluten mir nicht die Füße, wenn ich von einem Ende ans andere laufen möchte. Was beim Schlendern durch die Hallen direkt auffällt: Dekadent große Stände einzelner Publisher sucht man hier vergebens.
Das finde ich persönlich aber nicht wirklich schlimm. Auf der gamescom treibe ich mich auch am liebsten in der Indie-Arena herum und teste möglichst viele Spiele an. Indies gab es zum Glück auch auf der Polaris, die ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte. Positiv war vor allem, dass der Bereich zu keiner Zeit extrem überfüllt wirkte. Mit ein paar Minuten Wartezeit konnte man die meisten Spiele problemlos testen. Außerdem waren viele Entwickler persönlich vor Ort und immer für ein nettes Gespräch zu haben.
Gleichzeitig hat es mich überrascht, wie klein der Gaming-Anteil der Messe am Ende doch war. Den Videospielen war rund eine halbe Halle gewidmet, die vor allem von der großen Haupt-Bühne und einem umfangreichen Retro-Bereich eingenommen wurde. Wer ein wenig in Nostalgie schwelgen wollte, konnte sich direkt vor Ort auf SNES, Commodore 64 und Co. stürzen. Auf dem Retro-Flohmarkt konnte man sich außerdem auf die Suche nach alten Schätzen begeben.
Die Indie-Area auf einen Blick.In der Retro-Area gab es eine ordentliche Portion Nostalgie. (Foto: Polaris)Auf dem Flohmarkt konnte man seltene Schätze ergattern. (Foto: Polaris)
Neuere Spiele, inklusive der Indie-Area, nahmen schätzungsweise nicht mal ein Viertel einer Halle ein. Daran sieht man schon: Die Polaris ist keine reine Gaming-Messe und möchte es auch nicht sein. Es ist vielmehr eine Community-Messe, die verschiedene Themen vereint.
Unterteilt waren die Hallen in insgesamt fünf unterschiedliche „Themenwelten“, die auch optisch gut voneinander getrennt waren. Das erleichterte die Orientierung enorm und sorgte allgemein für eine gute Struktur. Die Themen umfassten dabei:
Gaming und Retro
Asiatische Popkultur
Kunst und Community
Merch und Essen
Content Creator
Viel Platz zum Entdecken, aber nicht zu viel
Was mich nach dem Eintritt in die erste Messehalle direkt verzauberte, war die wirklich sehr umfangreiche Artist Alley. Über mehrere Hallen hinweg reihten sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler und boten ihre liebevoll hergestellten Kreationen an. Von Klassikern wie Prints, Stickern oder Pins bis hin zu Brotdosen, Plüschtieren oder Metallfiguren konnte man hier einiges entdecken. Gleichzeitig unterstützt man kleine Händler und kommt im besten Fall noch ins Gespräch über das Lieblings-Spiel oder den Lieblings-Anime. Win-win würde ich behaupten.
In der gleichen „Themenwelt“ wie die Artist Alley fanden sich außerdem die Tabletop- und die Cosplay-Area. Hier konnte man Fotos mit seinen liebsten Cosplayern machen, sich an einer Runde Tabletop versuchen, Workshops besuchen oder einfach die Ausstellungsstücke bewundern.
Liebevoll gestaltete Stände luden zum shoppen ein. (Foto: Polaris)Die Artist Alley war gut besucht.Im Tabletop-Bereich gab es detaillreiche Miniatur-Welten zu sehen.Besonders Cosplayer freuten sich über schöne Foto-Spots. (Foto: Polaris)
Die Vielfalt der Messe zeigte sich außerdem auf den fünf unterschiedlichen Bühnen, die das gesamte Wochenende über für abwechslungsreiches Programm sorgten:
Auf der Plitch Main Stage konnten man Formate wie „Löffel, Messer, Gäbel“ mit Colin von Rocket Beans TV, „Offline & Ehrlich“ mit Trymax, Varion und unsympathischTV oder „Loot für die Welt“ mit DoktorFroid und den Space Frogs live miterleben.
Auf der Neo Taki Stage sorgte NinotakuTV für Programm Rund um Anime, inklusive zahlreicher Quiz-Runden.
Die Footprint Gaming Stage sorgte für interaktive Unterhaltung. Hier wurde zum Beispiel Mario Kart oder League of Legends gezockt.
Auf der Content Creation Stage gab es viele hilfreiche Vorträge zum Thema Content-Erstellung.
Auf der Dance Stage (und manchmal auch drumherum) wurde fleißig getanzt.
Im Mittelpunkt standen dabei stets Community, Content Creator und asiatische Popkultur. Schon alleine dieser Fokus hebt die Polaris klar von anderen Messen, wie etwa der gamescom, ab.
DoktorFroid sorgten für ordentlich Nachtisch – eine ganze Schubkarre voll Tiramisu. (Foto: Polaris)Für den guten Zweck konnte man bei Loot für die Welt sogar getragene Socken von Gronkh ersteigern. (Foto: Polaris)Die Dance Stage sorgte immer für gute Laune. (Foto: Polaris)
Was auf der gamescom verpönt ist, gehört hier zum Konzept
Was bei der Polaris besonders im Kontrast zur gamescom auffällt, ist der Fokus auf Content Creator aller Art. Diese gerieten auf der gamescom seit Jahren immer mehr in Verruf. Der Grund: viele Fans würden nur noch wegen einzelner Influencer auf die Messe fahren und die ohnehin schon vollen Hallen verstopfen, ohne sich überhaupt für Gaming zu interessieren. Als Folge dessen beschränkte man zum Beispiel auch das Streaming-Recht von MontanaBlack.
Von solchen Ärgernissen fehlt auf der Polaris jede Spur. Influencer sind hier kein Dorn im Auge, sondern ausdrücklich erwünscht. Es geht gerade um den Austausch – der Community untereinander, aber auch zwischen Fans und Streamern, YouTubern, Synchronsprechern oder Cosplayern.
Bisher scheint dieses Konzept auch voll aufzugehen. Namen wie PietSmiet, RocketBeansTV, Space Frogs, Trymacs, CrispyRob oder zahlreiche Synchronsprecher, zum Beispiel aus One Piece, sorgen für viel Interesse. Trotzdem hatte ich während der Messe nie das Gefühl, dass sich unangenehme Menschenmassen bilden würden. Klar waren die Hallen zu Stoßzeiten gut gefüllt. Ein Durchkommen war aber immer problemlos möglich. Hier bleibt vor allem spannend, ob das auch in Zukunft mit den immer weiter steigenden Besucherzahlen so bleiben wird.
Abschließend lässt sich sagen: Die Polaris ist kein hundertprozentiger Ersatz für die gamescom, auch wenn sie als zweitgrößte Gaming-Messe gehandelt wird. Sie ist nicht nur deutlich kleiner, sondern setzt auch thematisch andere Schwerpunkte.
Beides empfinde ich aber gerade als deutliche Stärke der Messe. Sie setzt genau da an, wo es bei der gamescom eher hapert, und holt damit viele Menschen ab. Familiäre Stimmung, Community-Austausch, ein Fokus auf Content Creator und Nerd-Kultur. All das trifft einen Nerv und bescherte der Polaris ihren raketenhaften Aufstieg.
Für die Zukunft würde ich mir persönlich vielleicht ein etwas breiteres Angebot in Richtung Gaming wünschen. Gerade Indie-Spiele passen meinem Empfinden nach perfekt ins Konzept und könnten locker doppelt so viel Raum einnehmen wie in diesem Jahr. Wenn ich mir die Entwicklung der Polaris in den letzten vier Jahren anschaue bin ich allerdings sehr zuversichtlich, dass dieser Wunsch sogar ziemlich bald in Erfüllung gehen könnte. Ich werde die Hamburger Messe auf jeden Fall weiterhin verfolgen und bin gespannt, wo sie sich in Zukunft noch hin entwickeln wird.
Disclaimer: MeinMMO war auf der Polaris als Pressevertreter vor Ort. Die Kosten für den Eintritt, die Anreise und den Aufenthalt wurden von den Veranstaltern übernommen.
In jedem Film mit Godzilla stellt sich die Menschheit die Frage, wie man das riesige Monster eigentlich besiegen kann. Eine neue Story präsentiert eine neue Möglichkeit, ohne starke Waffen zu benutzen. Doch schon in der Vergangenheit schafften es die Menschen.
Was ist das für eine Story? Wer sich ein paar Filme mit der Riesenechse angeschaut hat, weiß: Godzilla verliert meistens nicht. Doch trotzdem versuchen sich die Menschen gegen den Kaiju zu wehren, der ganze Städte beim Vorbeigehen zerstört.
Der Publisher IDW Comics veröffentlicht seit dem 23. Juli 2025 eine neue Comic-Reihe zum Monster mit dem simplen Titel Godzilla. Die Geschichte spielt im Kai-Sei Era-Universum. Durch ein Experiment mit der Energie Kai-Sei erwachten Kaijus, darunter auch Godzilla, zum Leben.
Die USA versuchen, mit der G-Force, die schon 1993 in Godzilla vs. Mechagodzilla 2 auftauchte, gegen die Kaijus zu kämpfen. In Godzilla Nr. 3 (erschienen am 8. Oktober 2025) zeigt eine Wissenschaftlerin eine neue Methode, um die Riesenmonster aufzuhalten, ohne dabei ganze Städte zu zerstören. Der Kampf dauert mittlerweile Jahrzehnte an.
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Godzilla Minus One – Trailer zur japanischen Rückkehr der gigantischen Echse
Die Nervensysteme der Kaijus
Wie kann man die Kaijus jetzt aufhalten? Rumi Chiba ist eine G-Force-Mitarbeiterin, die schon länger gegen Kaijus kämpft und aus Japan stammt. In Band 3 der neuen Serie erklärt sie, wie sie effektiv die Kaijus bekämpft, ohne dabei die Umgebung zu zerstören.
Laut ihr seien die Körper der riesigen Monster so groß, dass die Gehirnimpulse durch die riesige Masse über viele Nervencluster reisen müssen. Trifft man diese Cluster mit Stahlwaffen, soll man die Monster sogar lenken können. Explizit sagt sie: selbst Godzilla (via Screen Rant).
Mit der Methode scheint man die Kaijus zwar nicht töten zu können, aber man könnte damit die Zerstörung von Städten vermeiden. Ob das wirklich gegen den großen Godzilla hilft, wird man wohl sehen müssen.
Godzilla-typisch ist die Erklärung auf jeden Fall passend absurd. Doch schon in der Vergangenheit schafften es die Menschen, Godzilla zu besiegen, oder sogar zu töten.
Wie konnte man Godzilla in der Vergangenheit besiegen? Schon 1954, beim ersten Auftritt von Godzilla, baute die Menschheit eine spezielle Bombe, um die Echse zu besiegen. Man baute eine spezielle Bombe, die alles Lebende in einem gewissen Umkreis tötet, in dem Sauerstoff entzogen wird. Passend zur Analogie des Films über Atombomben. Auch Godzilla unterlag dieser Waffe.
Im kontroversen US-Film Godzilla aus 1998 starb er tatsächlich durch konventionelle Militärwaffen. Das ist im Vergleich etwas enttäuschend und wohl einer der Gründe, warum der Film in Japan nicht gut angekommen ist.
Einen speziellen Fall gab es 2016 im Film Shin Godzilla, einer der gruseligsten Versionen des Monsters. Hier war Godzilla, die filmische Aufarbeitung der Fukushima-Katastrophe. Mit einer speziellen Kühlflüssigkeit konnte man Godzilla einfrieren und seinen Zerstörungszug beenden. Am Ende sieht man aber humanoide Monster aus ihm herauswachsen, weshalb man nicht genau sagen kann, ob er wirklich besiegt wurde.
Im 2019er-Animefilm Godzilla: The Planet Eater gibt es Godzilla Earth. Da es in der Zukunft unmöglich war, das Monster zu besiegen, gab die Menschheit ihren Kampf auf und versuchte irgendwie, mit dem Monster zu leben.
In Godzilla: Minus One aus 2023 wird das Monster besiegt, indem man es schafft, eine Bombe in seinen Körper fliegen zu lassen. Doch auch hier wird angedeutet, dass sich Godzilla regeneriert.
Wenn man sich ein paar der Godzilla-Filme anschaut, dann weiß man, dass die Riesenechse eigentlich nicht totzukriegen ist, vor allem nicht durch stumpfe Gewalt. Alles über ein anderes legendäres Filmmonster erfahrt ihr hier: Alien: Alles, was ihr zum legendären Xenomorph wissen müsst